^276. Mittwoch, 2. Dezember 1903. 122. Jahrgang. ^ kRl5 ?' ^'< Austvssss „ du „ n - aainjähria UN X hnllijälir!» ,5 X Im Kontor: unoz- ^ ^'.^ .Lmbachrr Ze> .»,». crsch^.t t^lich, m,t «uluiahme der Sonn. und sscleitage. Dlt «dm«n«ftr»»i,n befii.bt! ^^°"'M"» " ifür tl«i..s "ch ,!°„8rss.pl°d Nr L t»s Medallion Dalmat.ngasts Nr. 6, .picchswl.dsn der «ebaltio» v,n » bi, w' Ul,. ^^«i» < N,ill,, m. ^ g "h „ p"r Zsi'/ " k? b" "ft ?s,. W!edeHne"° pc? Z,'Ir rrte Äm«,e werbrn nicht angmommrn. Vtanu!tripte nicht zurilckgrstrllt. Nichtamtlicher Teil. . Die innere Lage. - '^0"^ Wi^n^r Tagblatt" weist, anknüpfend >lt"?^'"' "ls Taq des Negierungs^ ^ niis,« ''" l''' ^^ aje stät deo Kaifer s Eigenschaften Seiiier Ma-'^G s ^'^' ""!m dein Monarchen beschiede-,,,^'chlnlU' bin. Tas Älatt schreibt: Spricht ,.,. ^n^builn. von Pflichttreue und einer Ge->üh^//'"'icl h^i!„K^)^.„i ^,f ^,^,^ W^,hl der ^!' ^, ^t ist, dann weis; mau in ganz Eu> >ch, t>j./^^t ?o ist, dns man da zeichnet, lind >h,i f^'u ^ürstei,, diesen, Arbeiter ward nichl ^i ^ hoch ""^ ^'"b^ Er gab die Verfassung, er 'Rßi^' ''/^ unben wie drüben ist das verfas. ^l,lii. ^'"l ^" schwersten obstruktionisti° ^iidsj' "^"', ^""'^irgeben. lind doch steht die« G,, "'^ja'l,i-i^' ^,^^, ^^^ ^^,^ entfernt von ^ ,, ^lriiiiiiiitig^it da, N>eil seine reich? '"M^"-/!" ^'^' ^""il der ^'otwendigkeit ^u "^misll ^' ^^ ^" ^^^ ^aft diese österrel-!s^> !^' Monai-chio Strömungen .nid St ^ ll„^ ^! übeiocnier» »insi. Und wenn hnnd','! ^»c 'll ,?" ^ waren, eilves ward ihin beschiener js" tauben an ibn. !^ os!!?^ ""^>"anchte Vorschlag, die Untätig-^ah^'ch'schcl, Parlainentes dadurch zu be-^/'s^^^nal,'!! fragen in, Einvernebi'i.n hcli^ '^ ^ic Dauer der Parlamentsse^ioil ,'^ >nit ^'^"'' '"^ """ ^'r „Oejterr. Vol'<" ^rnn ?' Hinweise darauf beantluortet, das', ^»al» ^''' ^l'. v. Koerber die Verschiebung ^I^''' <^rdernngen nuf ein Nebengeleise g, ,^l N^"iorll, Hai mid die Teutschen fast wäh Uchich/^"b"ten ^^. l^tjcilirigen Parlc> ''Nv^ ^"' die Frcilnachung d.'r i'lrbeitc'gc-^'» a.7"' ^''' Antwort auf diese !^rage töni.l' 2 ^^!"l' dir Antragsteller möchten sich m,t H ^l!., ^^'Usten lni die Czechen wenden. 1 l>i^'^'"wr Journal" verhält sich st.'!" 2 "^^^ ^^ '"'l der 7vragv: „Glanbt irge, .'-I ^>i> d» '^'er wirklich, das; ^zechen oder Deut^ » ^z^aen Vorschlage zustimmen können?" Die „Ärl'eiwrzeitnng" schrobt: „Ein Parlmnci't, da^l, kaum einberufen, den dringenden Wunsch weckt, daß es heimgeschickt werde, dem geg^niber jeder wci-tere Tag als hinausgeworfene 8cit und zwecklos ver-brauchtes Geld erscheint: '^in solches Parlameut kann doch nicht das letzte Wort nnsorer staatlichen Entwickelung sein." Nie „Reichswehr" landet sich gegen die Obstrnk-tion der Iungczechen. Ma» könne begreifen, daß Ob-struktion ,n> einem bestimmten Zwecke gemacht wird. Aber Obsriuttion um der Obstrultion nullen, das sei die Verneinung ans 7v"nde am Neinsagen. Mit der Obstruktion bringen die Iungczechen vs zu nichts. Möglicherweise hilft ihnen die schneidige parlamentarisch Opposition wieder anf die Vcine.. Die .Wiener Morgenzeitung" meint in einer allgemein gehaltenen (.vharatterisierung des üblen Wesens aller Obstruktion: „Sie macht aus Nnllen Einser' das ist da» Mlistt-rium ihrer großen Beliebtheit und der Treue, mic welcher ihr alle anhängen, die einmal durch ihre Gnade zn Helden der Tagesge-schichte ernannt wnrden." Die Vorgänge in Innsbruck. Die Innsbrucker Vorgänge und die durch die-selben veranlaßten Demonstrationen in Italien werden Wie man m,5 Nom schrobt, vom „Popolo Ro nmno" neuerlich in einem Artikel behandelt, der in oen ernsten politischen ilreisen lebhafte Beachtung und Anertenunüg findet. Der Kernpunkt der ganzen Angelogenlieit liege, wie das Blatt betont, darin, daß unter dem Vorwande, deo Schutze der italienischen Sprache in österreichischen Länden irredentistnsche Volitir getrieben U'ird, was teme österreichische Ne° gierung dulden lönn. (ebensowe.lig wie dies seitm. Frankreichs nach der Abtrennung N.zzas geduldet wurde) und wao leine ital.ennche Negierung se. e-auch nur stillschweigend, begnnstigen konnte, ohne die Loyalität qeqen eine politisch und kommerziell ver-büdete Äiacht z.i „rletzm. I^e Entstellung dieseo Sackwerhalte' sei Heuchelei. Da die Errichtung emer ^li n ch" H cln'chul' in Oesterreich nach den Er-^u^dorW^r^nm^ ^^^^^deröst.reichisck.n Parlament ^ bestätigt lourde, seien die Versuche, das ^euer anzu faclMl oder diejenigen zu unterstützen, die an dieser Schürung aus anderen Gründen ein Interesse haben, ein.' ganz besondere Unklugheit. .Höchst unklug war das Vorgehen des Professors De Gubernntis, der in seiuer Naivität erzählte, daß er der Meinung tvar, die freie Universität in Innsbruck sei bereits durch den Professor Morselli 'eröffnet worden. Letzterer war so besonnen, die Einladung nach Innsbruck nicht anzu uehnicn. Hätte De Gubernatis bei der italieinsÄ>en Negierung vorher über die Sache Erkundigungen ein geholt, so würde er wohl wahrscheinlich das Veispiei seiiies illustren Kollegen nachgeahmt haben. Div Wahrheit sei, daß es in dieser ganzen Affäre an donn Nl1t>» fehle, da doch jedermann wisse, daß in dem Kampfe zwisckM den Studenten der Universität Innsbruck der österreichischen Negierung und den österreichischen Behörden nicht die geringste Verant-wortlichkeit znkomme, es wäre denn die Verpflicht tung, di«? zwischen den Studierenden der beiden Poltsstämme entstehenden Konflikte zu unterdrücken. Die österreichische Regierung habe trotz der Schwie rigkeiten. die ihr von anderen Nationalitäten d?s Neiches bereitet werden, die Schaffung einer italieni schen Hochschule beschlossen. Bei diesem Stande d."r Dinge gebiete die elementarste Klugheit, jeden Vor wand zu neuen Wirrnissen zu vermeiden. Sollte nun etwa, fragt das Blatt, die italienische Regierung zu lassen, daß der Innsbrucker Zwischenfall in Italien feindselige Kundgebungen gegen eine verbündete Macht zur Nachwirkung habe, die trotz ihrer inneren Schwierigkeiten den Willen zur Aufrechterhaltung oer besten politisä>en und wirtschaftlichen Neziehun gen mit Italien stei» bewiesen hat und auch jetzt be weist? Nur eine Regierung von Unverantwortlichen könnte so handeln. Politische Uebersicht. Laibach, 1. Dezember. Ill einer Betrachtung über die V orgänge i u Innsbruck und die Demonstrationen, die ! sich daran inItaIie n knüpft-en, betont das „Neue ^ Wiener Tagblatt", daß das Verlangen der öfterrei- ^ chischen Italiener nach einer Rechtsatademi? gewiß 5 Feuilleton. ! ^"Ü g„s ^ A Margaretenberg. > ^vch °,^'le,lde. von dcn Besuchen, Obcr- ^e> gH"' letzterer Zeit, wenn auch noch ! 'b,^N 7'gte Bergpartie ist unstreitig jene I "^ "98 3 ^hen St. Margaretenberg (rela- 1 M?'" Be>^''^ bei Krainburg. Während eine g Hllelib ''p/kl auf dc,l nnr unbedentend höheren I ->>! ^ nimm ' ^ Meter) schon einen ganzen Tag l H'>lm'?t und fiir manchen etwas beschwer- l ^?b s^/'" dcn Besuch des St. Margareten- 1 ^>L,i5'""ir als doppelt so großen Ent- , ^tt^rtie , "^' "n halber Tag vollkommen und ! V> w, " lcdermmm leicht ausfilhrbar. zu- !^^ "N^ rir gut erhalten und im Sommer «>le d?! ^'schattet ist. ?H!lch de. c?^"""""isseu Zeitpunkt, um die ,«'. ll glides ^" "uf diese Perle des krcnm- '. V'ge ^/" lenken, den Spätherbst, da es >»? eb^lgparlie 'st, welche sich im Herbste ?.ieMes ," «ut wie im Sommer mühelos und Z<"' Ech " ?eg wird mittelst Schneepfluges ^ 0,^'ll iH '^"lc gereinigt) durchführen läßt. «>,i ^wl nnchst^h^ ^,^„ Sommer- '^ ^khn^^'-'^arljarctcnbcrq beschreiben, da Leser zu dieser Partie den ^'^!"t^" Uhr flinf Minuten früh ^ '"'psroß, so gelangen wir „ach einer waloeicn -"""«'". Antuuft begmuen, lude,n wlr,' "'' Ä? ."^ , mm ud ^ "ns allenfalls in der vom Vahuhofe onnueud un , ^ Restauration ^s yer" ^an ..^ ^^,^ ItUV5a b^ beginn auch scho d e ^ " ^ u ^„ j.en Weg führt uns " .d n'z^ d,,^^s am drei Kreuzeu) vorüw "N ^^ ^ ^^! Wege beftndlich n Va^ ^, ^ ^ , rote Marlie-auf die Wegrichtmg a m ^ ^.^ ^. ^.^ , ""^.^ ^üe es'St Margaretenbergis den Weg cigeutlicheu Fuße 0^ ^ ^ ^ entbehren, de.ln ein weist, küuneu wn dmm gan g ^^^ Verfehlen des Weges g nz «,7,.^^e der Sachte geht es n^ ^f,,,^ , st^end. Z"^ '"" Kwdt m,d S ube,iluft gewöhnten Lungen Unsere au Sta t^ u ^ ^^,,^^ ^.^. ^„ dchueu sich, "'?.,. „'.ziaen Fichteustäunne. H,er hascht c>n ^^ ^^ ^^^^ ^^^ brocheu von dem Nu e,,e ^^^ ^^ ^ vö^elcheus /der d "i 1U . ^^.^. ^.. ^„ sciue Vn,t vou Bamu zu Bamu Eichhörnchen v°" 'l ^ 'Tannenzapfen aus den l'"d s^""',,)A l c stdnnden Wanderer. Eidechsen, Weg der chre '«"''' ^ilnteu. hllschen aufgestört "U^em^e.^ iu der Eile ein ihucn iu deu Wurf kommendes Insekt wegschnappend. Zahlreiche duftende Cyclamen locken verschiedene Falter , au. Bienchen, welche sich hiehcr verirrten, wiegen sich l an den buntfarbigen Blümchen, die der Waldboden ! gezeugt. Meister Specht beklopft monotou die borki-!gen Fichtenstämme. Alles ist geschäftig und trotzdem ! atmet alles Frieden, und das Herz des Wanderers ^ fühlt sich gehoben; eine eigene Behaglichkeit, eine ^ Selbstzufriedenheit überkommt uns mitten in dieser unentweihten Natur. Wir stampfen rüstig den Weg empor und ge< langen, nachdem wir auf einer der beiden, von guten Menschen aufgestellten Bänke einige Minuten der Nuhe gepflogen und eine herrliche Aussicht auf die Stadt Krainburg genossen, zn dem den kleinen mit ! dem großen St. Margareteuberge verbindenden Sattel Während wir bisher immer bergauf gingen, haben wir hier im Sattel keine Steigung. An dem zn unseren Füßen befindlichen sanften AbHange lieqen einiae Getreidefelder. " Hoch in den Lilften ^eht eben ein Mäusebussard seine Kreise; plötzlich steht er still - cm ie ei, Schwingen merken wir keine Bewegung'mehr. Doch wollten w,r dem Räuber trauen, er werde den Wald-nedeu nlcht stören, so täuschen wir uns. Pfeilschnell chleßt er zur Erde meder, nm sich einen unvürsich. tlgen Maulwur zu holen und mit ihm in den Lüften das Weite zu suchen. Ich will den geneigten Leser nicht weiter mit Schilderungen ermüden, die vielleicht nur einem Natur« l frennde ein Interesse einflößen können. (Schluß folgt.) Lllibachet Zeitung Nr. 276._______________ 2408 2. Dezembtt^903^^ ^ nicht als unbillig bezeichnet werden könne. Die italic» nische Regierung ge>'c durch ihre Haltung gegenüber den Demonstrationen deutlich zu erkennn:, daß sie nicht di? Nachfolgerin der Zanardellischen Richtung ist. „Das Kabinett Giolitti befolge aufs genaueste jelbst die umschriebenen Gesetze der Vundesfreundlia> teit; die antiösterreichischen Rufe auf den Straßeil Iniken sie nicht von tiner Haltung ab, die di.' vollste Anerkennung unserer Monarchie finden muß. Ange sMs der Demonstrationen in Italien auf die beste Lösung Hinzulueisen, zu erinnern, daß die Errichtung einer italienischen Universität oder einer Nechtsaka» demie die Erfüllung tnlturellvr Ansprüche ist, könnte allerdings als unziemliche Nachgiebigkeit bezeichnet werden. Aber doch nur dann, wenn es sich nm ein un° berechtigtes Heischen oder übermütiges Begehren handelte, wenn es um eine nationale Machtfrage ginge. — Die „Teutsche Zeitung" behauptet, daß hmter dem Innsbrucker Hochschulrnmmel die Irre denta stecke und Professor T? Gubernatis, wie sich immer deutlicher zeige, nu ral5 dessen Emissär wir len wollte. Es hab^ jedoch weiter keine Gefahr, so lange der ruhig denkende, politisch reife TV"il der Pe völkerung Italiens sich nicht von den Irredentisten mitreißen läßt und die Regierung ihrer Pflichten eiw gedenk bleibt. — Das „III. Wiener Extrablatt" weist darauf hin, daß die italienische Negierung alle Hände voll zu tun habe, Unheil zu verhüten. Mit Studenten wisse die internationale Politik nichts anzufangen. Sie mögen schreien und sahnen verbrennen, soviel es ihnen beliebt. „Die Karawane zieht weiter". Aus Konstantinopel wird dem „Fremdenblatt" berichtet: Nachdem die Pforte nunmehr die in der Nefor m note Oest erreich ° Un g a rns und Rußlands festgelegten Prinzipien einer erweiterten Reform der mazedonischen Verwaltung unter Kontrolle der beiden Ententemächte uneingeschränkt angenommen hat, ist der nächste Schritt wieder von den Kabinetten von Wien und Petersburg zu tun. Es werden von den Entente-Negierungen zunächst die Personen für die neu kreierten Instanzen des öster. reichisch'Ungarisckien und russischen Adjunkten nominiert werden, ebenso der Kommandant der zn reor« ganisierenden mazedonischen Gendarmerie und die ihm zugeteilten, Offiziere. Erst wenn das geschehen ist, werden hier die Verhandlungen nut der Pforte über lie Details der Applikation der Neformprinzipien b'^ ginnen. An den bezüglichen Entwürfen wird eifrig gearbeitet: in der österreichisch'UNgarischen Votschaft nehmen die hiehcr berufenen t. und l. Konsuln in Uesküb und Monastir, die Herren Para nnd Krall, an der Arbeit regen Anteil. Wie man ans Paris berichtet, wird es in den dortigen Politischen Kreisen bereits als feststehend an gesehen, daß nnläßlich des Besuches des Präsidenten Loubet in Nom eine Begegnung mit dem Papste V iu s X. nicht stattfinden werde. Man betone jedoch schon jetzt, daß in diesem Vorgange nichts liegen werde, was im Sinne einer verletzenden Znrückhal tung sei es seitens Frankreichs, sei es seitens des Va titans, zu deuten wäre. Die Tatsache, daß das englis ch e Kabinett in d.'r letzten Woche zwei Sitzungen unmittelbar nach-einander abgehalten l,at, di? länger als sonst dauer-ten, gab in der englischen Presse zn allerlei Gerüchle,, Anlaß. Demgegenüber t'ann der londoner „Dailn Telegraph" mitteilen, daß sich das Kabinett nur mit der Erledigung laufender Geschäfte befaßte und daß die Gerüchte, es sei eine baldige Auflösung des Parlaments beabsichtigt, jeder Begründung entbehren. Di'e englischen Tendenzineldungen, daß der 5lrieg zwischen Nußland und Japan vor der Tür flehe, werden in Berliner diplomatischen Kreisen gleichgültig anfgenoi!in!>.'N. Mau weist darauf l,iii, daß in Japan felbst die Stimmung durchaus nicht w kriegerisch sei, wie es nach Londoner Nachrichten aussieht. Uebrigens veröffentlichen englifche Blätter Un terredungen mit dem japanischen Ministerpräsideuten, worin dieser entschieden bestreitet, daß Japan, von Nußland di? Näumuug der Mandschurei gefor dert hätte; es sei eine ausschließlich chinesische Ange-legcnheit. Nur eine Einmischung Nnßlnnds in der koreanischen Frage wäre für Japan bedeutend, doch bezeichnete der japanische Kabinettschef eine derartige Möglichkeit für ganz ausgeschlossen. Tagesneuigleitcu. — (Ein heiteres Stückchen) wird in Simbach am Inn viel belacht. Vei der jüngst stattgefundencn großen Fcueiwehiübung wurde auch der dortigen Sanitätslolonnc Gelegenheit gegeben, sich an der Uebung zu beteiligen und it,'- .Nonnen zu beweisen. Es wurde folgendes Programm aufgestellt: Dachstuhlbrand, Abstürzen eines Feuerwehrmannes von hoher Leiter, Anlegen des Notverbandes durch di' Sanitäter und Vcrbringung des Verwundeten in das Krankenhaus. Alles geht programmäßig und der auserlesene Feuerwehrmann (ein Maler im Zivilberuf) martiert den Sturz vorzüglich. Die Sanitäter legten ihm rasch die Verbände an und fort geht's ins Krankenhaus. Hier erwartet der jourhabende Arzt bereits den angeblich Verwundeten und beschließt, um die Verbände auf ihr fachgemäßes An-bringen zu prüfen, dieselben eigenhändig abzunehmen. EZ war als Verwundung angenommen worden: Beinbruch und schwere Kopfverlehug. Alles stimmt, nur der Verband am Kopfe will sich absolut nicht entfernen lassen. Da stellt es sich heraus, daß dieser Verband in aller Eile an das Ohr des „Verwundeten" mit einer Stecknadel angeheftet war, „Ja, haben Sie denn nichts gespürt?" fragte der Oberarzt den nun wirtlich Verwundeten. „G'spürt hob' is scho", sagte es. „aber i hob' g'moant, dös g'hört a mit zur Prob'." — (Fast eine h a lb / M i l l i o n) soll der junge Inhaber eines Gngrosgeschäftes in der Nähe des Dönhoff-Platzes in Nerlin in einer einzigen Nacht in einem vornehm men Spieltlub verloren haben. Voter und Schwiegervater des Spielers haben gemeinsam dessen Spielschulden gedeckt. In demselben .Vtlub hat. nach der mitgeteilten Quelle, auch c"'N gegenwärtig in Transvaal weilender Minenbesiher über 100.000 Mark am Spieltische eingebüßt. — (Magnetische Gewässer.) Die Chemilcr haben sich fast immer zweifelnd verhallen, wenn die Ve-hcuptung aufgestellt wurde, bah Gewässer unter Umstände den in sie getauchten stählernen Geräten magnetische Eige'.. schaften zu verleihen imstande seien. Jetzt ist wieder d>^ Nachricht von einer derartigen Beobachtung gekommen. de> man nach den „Hamb. Nachr.". wohl Vertrauen entgegen- bringen darf, obgleich sie aus Amerika ^"" ^rlliM" Indiana gibt es drei Quellen, worin 9.ade>n." ^.^, und Aehnliches magnetisch werden. Die cr!tc ^ ^mn>"' sich bei Cartersburg-Springs, die zweite "i ei ^^„ bei der Ortschaft Libanon, die dritte m cm ^ ^, beim Fort Wayne. Diese Wasser besinn "u">^,^ I„ halt an Kohlensäure, die an der freien ^>sl ^ sich den, Grade, wie das kas dem Wasser eni'^ u,'d ein schwerer Niedcrschlag von magnetischem ^ ' ^ ^c wenn das Gas ganz verschwunden ist, 1° ^ ^ltersburg' magnetische Eigenschaft verloren, ^e ' ^.^ bnh Springs vorgenommenen Experimente.l)"^'' ^n M3" Messer und Nadeln, d': vorher nicht "" " f^f WmUc" mtismus zeigten, nach einem Aufenthalt °° ' .^ wurdn'-!.1 der Flüssigkeit auf ihre ganze Länge 'N°g'^ ^s^e» Fwei nur für zwei Minuten eingetauchle ^ ^ ^„ derart mit den Spitzen aneinander, daft !" ^ ^r starten Luftzug nicht getrennt werden lonm .^ ^ A^ llingc bewahrte ihre magnetische Elgen^a .^. dafi den lang. Nach diesen Ermittlungen ist e- ", ^ ^ ^ d!c Gewässer magnetische An «" in einer Ablenkung der Kompaßnadel M" ^sors"1 Nasser des Brunnens von Libanon, °er ,, ^ ^,c, eines Bahnhofes diente, hatte man "'"" ' .^ M sehr rasch dadurch angegriffen krsuchung des Wassers brachte wne M"" Hellt ,^ wcscnheil eines ätzenden Körpers "H ./'" Oigcnsck"'" lcnule; dagegen zeigten sich die '"^'" , ^us daM^" des Nasses Man versuchte den Mg'« '^, ,„ em" beseitigen, daß man das Nasser lange ^ ^ „i offenen Behälter stehe. ließ. und erre ch c ^,,^schl ?a< seinen Zweck. Neuerdings fuhrt' m n ° ^ ^ ! ^es magnetischen Eisenoxyds durch 6"'" ^ MN herbei. Bei dem Wasser von F°r< Wayne ^ ^ d,, tx« tischen Eigenschaften noch stärker ausgepraa, bisher genannten Quellen. , ^ ^, ie Ka ^ ..(Wie die alten töpfigteit heilten.) Professor lv^ h, -lchrte Aegyptologe der Universität ^am^ ^nsch^^ ^ ! - (F ° lgende Grab st« n .H^' VIae "" "^lob ^ !)ieckinghausen. Wer ist der Gatte? ^ '",, Oit>° ' ,ii cin berühmter Kanfmann. sch'" '"" V Gebären und Herzleiden. W>e s«"> ^ ist si^. ^. Hoffnung nnd standhaftem Erstlich sie lebt. Was '""tens? 5-" '"^^^^-^.^' ie a. Roman von E. G. Sanderson. Autorisierte Uebersetzung au« dem Englischen von A. Brauns. (34. Fortsetzung.) (Nachbnu! verboten.) 2ea stand wieder auf vom Knien und rüttelte die Schlafende mit vollen Kräften, sie dabei laut rufend, da aber alles ohne Wirkung war, legte sie die alte Frau sanft wieder zurück in die Tiefe ihres Armstuhles. Wie des Denkvermögens beraubt stand Lea da und betrachtete ihre Großmutter starren Blickes. Plötzlich fiel ihr Auge auf das leere Glas auf dem Seiteutischchen und damit kam auch eine Vermutung. Blitzschnell flog sie an den Glasschrank, holte zwei Flaschen mit Whisky aus demselben heraus ^- die eine schon bis zur Hälfte verbraucht, von der anderen da« Siegel von dem Kort noch nicht gelöst. Ebenso nahm sie zwei Gläser aus dem Schranke und M ste auf den Tisch. Nun goß sie zuerst von dem Ayalte der hallwollen Flasche etwas in das eine Mas hernach die andere Flasche, so rasch ihre bebenden Fmger es vermochten, entkorkend, aus dieser ^ «!? c i °"de" Glas. Jetzt nippte sie am eisten Gla e dann an dem anderen. Ihr Verdacht hestaWe stch; m dm W^ ^ angebrochenen Flasche war em Betäubungsmittel gemischt wurden. Neuntes Kapitel. Ein Schlaftrunk hatte den Zustand der Großmutter bewirkt — das stand außer allem Zweifel. Wie gebrochen fiel ste meder auf einen Stuhl, ihr Angesicht mit den Händen bedeckend, entsetzt über eine Tat, die nur der Mann begangen haben konnte, der w so sonderbarer Weise in ihr Haus gekommen war. Erst'nach geraumer Zeit hatte sie sich soweit beruhigt, sich' wieder aufrichten zu können uud Umschau zu halten im Raume. Am äußersten Ende der Küche stand auf einem Tische ein großes, altmodisches Pult — ihr Vigcu-tum. Das ' oarau befindliche Schloß war ein ganz einfaches und gewöhnliches und konutc leicht erbrochn, werden. Nnd das war in der Tat auch geschehen, was ein nur flüchtiges Hmbliäcu verriet. Die wem gen Papiere und Briefe, welche es enthielt, lagcu ringsum zerstreutHNuf dem Fußboden." Sie suchte sie alle zusammen und vn'ifte fie sorgfältig: «licht em einziges davon fehlte. Aus welchem^Grunde war das Pult geöffnet worden? Sie dachte an den Hausieier und dessen ungestümes Geldforderu uud die ausgl> stoßenen Drohungen, als er durch das Herbeiholen des Hundes an der Ausführung seiner Absicht gehindert wurde. Damals hatte sie^den Drohungen tein Gewicht beigemcssen, jetzt aber tauchten sie in voller Lebendigkeit wieder in ihrer Erinnernng auf. Sie war wie sinnverwirrt, und zum ersten Male regten sich Zweifel in ihrem Innern, ob Tollemache in Wirtlichkeit der Eindringling gewesen. Sie mußte zugeben, daß diese nächtliche Tat mit mehr Wahrscheinlichkeit dem Strolche, als dem Mauue zuzutraueu war, auf welchen ihr Verdacht zuerst gefallen. Gegen diese Ansicht sprach aber der Whisky, an dem tonnte der Hausierer seiue Kunst nicht probiert haben, wogegen Tollemache am Vormittage reichlich Zeit und Gelegen heit dazu gehabt hatte. ' Sie nahm die Laterne von ihrem Platze aus dein Schranke und zündete die darin befindliche Kerze an. Sie wollte Billy holen nnd ihn für diese Nacht im Hause behalten. Daß sie ihn nicht hatte bellen uud Lärm schlagen ^ geqen Tollemache. Der Hund "^^ ^ Ue Schuhe stauden oben H ^ ^.^ .^',, ^ sie rasch herunter und schM" ^ und "" , H sie den Riegel au der D" zn ^i' ^ " ^ war eine finstere, j Nacht. Lea tonnte nichts "" " ",' der 0 > ,^ ^ dnntle Masse der Fichten, "^ cht w-dH sich"^ des Sturmes hm- uud h^p Nj„, " A>" ^ Schrecken kam ihr M' "H H^'"" V< fg Versteck sie jedem "«' d"s V" .^ind " ^t< ^ boten. U schreiten iune, daun aber den ^) ^H ^ ^ vorziehend, bog s" "" "N Ecke des Hauses "'»d durckM s^d '^c,K Vorsicht den Hof. VUlys V" ,b,l c' z„^ , Ende, ganz uahe be. dem mtt ^ ^ M^,.5 Hoftore, das an jenem Tag/, ^^. ^ ^, Varchester znm ^b. ^ ^,1 « ^ veranlaßt, für ihn den H" ^ 7 ftlugH l'ln'b ... d, Ehe Lca den Platz c"K 'üt"^ ,n">/ . H Schmer ensstöhuen "" lhr Oyr- ^^ >,, ^, , s, sHn. Eben mederhotte ch d^r. ^ hw,,^ .^ ^ sie unaufhaltsam n^ , er zu kommen sch'eu, ^ ^gend'" ^eß ^ßc"^ ^ perte sie über einen "nH^.gzichen^ hl,. H, ^ !n.d jetzt, den Schleur ch ^z^ Licht voll aus der Laterne ^,„6 s '.,„" H in seiner ganzen Laugc an Erb' ^i^ ^.'.' ^'!, streckt, lag Billy, kcnch d H ^. „e.u ^.'" .^ Annäherung d^hte " cn H.^..^ , . Herrn zu uud macy« ' ' ^i sich vom Boden zu "hebe". ^HttHitm^r. 27ss. 2409__________________________^^^_______2. Dezember 1903. ^ < ^ " ^"bhügel. Wann? Beim Tönen der Po- i >„ ^ ^erlnld von Necklinghauscn, geb. 1602. ver- ' 'lüÄnf!« °liginellst.e Rom reife) machte -> ^^ °^° vorigen Jahrhunderts der Däne Steen- ^fichy:, aemcil« ^,^ ten^inisreiche junge Mann ! i''' «lad! m ^ ^^"" su Fuße auf den Weg nach der '^ all ^°" Monaten gelangte er. mit Hunger «lgtn tzl"^l lämpfend. zur Siebenhügelstadt. Es . . üsch^r /"°> und von einer Anhöhe außerhalb der - ^»be N Wanderer 'm ersehnten Genusse, bis die n . ^llte - ^ .^'""" Betrachtungen ein Ende machte. ^berlick/ "' ^'^ ^^"^^ pilgern, als ihn plötzlich ein ^ch niek ^daule durchzuckte: „Tor, was willst du ! '" Ceeie / ^" ^^"^ ^u hast den innigsten Wunsch ^Hhsi d ^'^' ^" ^ ^°""' ^'k Wunderstabt, ge- ^," li>!Nl>f?" """' ^ "uißt du mit Hunger und mit 'k ?l>> t,ir ! !"^ ^"' schöne reine Eindruck dieses Aben- ! ^ ^ie v^ ""'"l! ^""" "'" und lauter!" Das tat a '."^e sslM ^' ^^^ eilte er in eine nahe Ostaria. laufte >'l '^!e ^ f" ^slon Weines. Malaroni und Lodigiano. i< ^achl. w- " Hügel zurück. Hier durchwachte er die l- ,Men^- ' "kl Morgen angebrochen war. übersah er " ?"^ die ss ^°ls"ims. die Kuppel der Peterstirche. den " 3 ^°" !v!3^^"^ "'^ "" die gigantischen Monu- » '^ow ?"' ''^ schou als Knabe gehört und ge- " ^» l^ ^°" ^p"^ und Trank gekräftigt, erhob l ^""tt '^ ?"^ U'u und hungerte und lxtteltc sich wieder l> Me ei 2lz Humat zurück. Drei mitgebrachte Studi ,f ^< dül ^, He'ligtnm, da er sie an dem denkwürdigen '' », ' -- w > ^" ^oms von einem Nömer eingewech- " <^n! " ^^ sich d" Idealismus wohl laum ! ^ uud Plouinzial-Nachrichttn. V I e ^ l>t«i„ fj , "dichte des Laiides-Museums im .Hcrzog- » ^'zeii i ^ I°hr 1888 finden sich als Anhang ei- ! Elches l, ^ ^^"g Freiherrn von Vega. Das VUch- ' !> ""blichst "°u Herrn Anton T r st e n j a l in Lai- ' 3^ ,l,,^,""l Verfügung gestellt wurde, dürfte heut- ? ^"^Lcl!! "^ s""- An die „magere Kunde" im Kon- «Mi», ^°" von F. A. Blockhaus 1822 über Vega 3^ ^ r?? ^" "icht genannte Verfasser (Kustos > ^ntn ft s ^'^kilungen. welche heutzutage umso ,'"!t!e^..^ begegnen müssen, als sie von einem Zcit-^ c>^s,^"i'hrcn und weil schon zu jener Zeit der ^a»^ -^" ^urde. daß „dem tapferen Solda--!„. ^.zeichneten Schriftsteller und Lehrer der Ma-."c>!^ gebührendes Denkmal in sei- ^Illub'?"^ llchkl werde". Auch sind den „No-^".^l^.. schuften mehrerer Zeugnisse Vegas "bets^s dieser den trainiscl)as"u Auszeichnung und höchster Zufrieden- " lass... ,. ,!^t! f /" «Notizen" auszugsweise, orthographisch ^e„, '"^» und wollen sodann auch die Atteste vcr- ' ^>l3n'«" ^u «^<.rlxn, Haus-Nro. 10. in der ^^oiäi,tt^""^ ü" Vezirle Kreutberg und ln der ' , ^ü^l3'/m Laibacher Kreise Krains. am 23. ' '?en?"'' Allfschrei^wildcu Schmerzes kniete y l La ' ^'"^ nieder und ließ den Lichtschein v!'"d d^ 'c"k^e auf den Kopf des Hundes i'V sclw, '-^ ne, daß die dunklen rollenden l !''i^'var "„'"Tode verglasten. Inder nächsten ^ deru. ? drüber. Ein Zncken der Glieder, / sich d'"ä!"^svolles Ringen nach Lnft, dann M^ "3 T,er auf die Seite und rührte sich ^ ^ ch >,des Aufschluchzen rang sich aus Leas ?! Wters,.^" verendeten Hnnd niit zärtlicher, ^?eii. ^'"u)te. Die Todesursache war uuschwer ^'llen >>"""' ihm die Kinnlade, wahrscheinlich HniH'^ltigen Schlag, zerschmettert worden. ihre Wangen herab. Dann > " ikip. Ker auf ihre Füße/hob die Laterne lf>lt c^l'pf und fchante sich scharf um. '^ebes s^ ^'^ "" das entfernteste und dun- ^ ^ lc'nd ss^'lMlmes, durchsuchte alle Wirtschafts- l^H> dal Ä" leer. mit Ausnahme der Ställe, '!,,,^nd V ^U'h stand. Und nuu lief sie bis !^>'d. dnz ^"schlwlzes, imederun, die Laterne X, in d»Ä'^."^ äußerste anspannend, die » .K ^ d". Dringen und lant eine Heraus- > ?'^ 3//.' "'" Versteckten erschallen lassend. '^!. dari, swe-, Wie sie, «komm heraus,' . ^ , >^ckst, und vollende deine Schand- Ü^R?t!'^'""' lan'lte sie persönliche Furcht M ""»le,, ^-' ""0 luieder crueute sie in kurzen ei,' "''s 3l,.. '^emusforderiinq und stand jcdes- ^' Et^wwort lauschend;'nie aber erfolgte "^ei, dz" ""d. Seufzn des Windes in den ^ ^' rmzigeu vernehmbaren Laute. März 1754 geboren: wie diefes das nun ,m Museo befindliche Brustbild desselben ausbrüotlich besagt. Das pfarrliche Taufbuch zu Moräutsch erlvähnt seiner mit folgenden Worten: «ölurtiug 1754 äie 24.. <«til)i-8iu8 Vllrtlwlumlioi Voedu «t llLlenue eon-ju8i» I«l!lt. liliu8 «^ süLuri^ vicuriut. 8. (^ucis, 1.6-vuntidug ^08«i)li0 «rill ot (-ertruäi o)U3 con^orte d^pti- /lltU3 » MV (iL0l8w l'illt» 0o0I>0lüt0I-6.' Seine Acltern besaßen zu Susoi-i-a, eine Zweibrittel-Hübe (ober zwei Hofstätte). Das Geburtshaus des Georg Vcga'war ein hölzernes kleines Haus. welches im ursprünglichen Zustande nun nicht mehr besteht; denn auf der Stelle desselben wurde von den nachfolgenden Besitzern ein neues gemauertes Haus aufgeführt; doch ist das Zur Zeit der Ge-diirt des Georg Vcga bestandene Wirtschaftsgebäude noch unverändert vorhanden, Dieses Haus ist das ansehnlichste in «asorl-n; dess's. Äesitzer führen noch jetzt den Vulgar-Namen Vöiiov-, E,-niae aus dem gemeinen Volle nennen den in dieser Gegend r.och in der Erinnerung lebcnden Georg Vega. auch V6du und V6kov2li0V'<7ur. si^ov^a selbst liegt 1'/- Stunden von Moräutsch ent-fclnt, auf einem zicinlich hohen Verge («o,-a), und zwar an cii-cm keilen AbHange, daher der Name «ü ^oro. 8ulf0ri2Q ileil rcr Ou. von Moräutsch aus betrachtet — hinter ob,-s.en Verge gelegen ist. Die Bewohner von «ai?ori2n, welche letzteres 'aus wenigen zerstreuten Hausern besteht, ernähren si^ meist vom Feldbaue, welcher aber wegen der Ortslage nur mühsam, und im geringen Umfange betrieben wird. zum Theil aber auch von der Schafzucht. Georg Vega hatte leinen Bruder, wohl aber 3 Schwestern Namens Maria. Gertraub und Apollonia. Er studierte zu Laibach, und da er die vaterliche Hubrealität nicht übernehmen wollte, fiel diefclb« nach seinem Uebertritte ^m Militärstande, an seine Schwester Maria, welche Jacob Peterla ehelichte; seine andere Schwester. Geriraub war zu Weixelburg an einen Schuster. Valentin N.. verheirathet; si> ist aber bereits verstorben. Die dritte Schwester. Apollonia hat Freiherr v. Vega nach W'cn zu sich genommen, wclche sodann einen Artillerie - Officier. Namens Franz Paucr. gechclicht hat. Beide letztere sind vor ungefähr vier Jahren zu Wien mit Tod abgegangen. Maria Völin und ihr Gatte Jacob Peterla überliehen diese vultt« V61i"vx'schc Hubc ihrem Sohne Joseph Pe lerla Dieser vertauschte dieselbe an Jacob Zöccr gegen eine midcrc Halbhube gleichfalls zu «a^'-ixa Nro. 7. Da Jacob Hörer die grundobrigleitlichen Giebigleiten ic. nicht gehörig entrichtete,'wurde derselbe von Seite der Grundobrigleit N D O. Commenda Laibach abgestiftet. und dti gcgcn-wärtige Besitzer. Georg Noxl.iuinliln-. vu^a V^nv., h.'i ! diese Realität im Versteigerungswege erstanden. Viele Erinnerung.:" an den gelehrten Vega finden s,ch in le-ner L>eimath leider nicht mehr; nur ältere Äau^n ^,- denlen noch manchmal seiner Beförderungen und Schmale, Vartblmä Peterla. vuw> ^nu««d zu 8vi/gt wurde; ferner besitzt er auch Me Truhe, die angeb,ch ' ^reilierr v Veqa brauchte, als er noch der unbeachtete n IH^7i,riick ul der Hundeleiche, nahm sie .,! ^7'k 7 m d wankte »tt bcr ihr! Kriift« s»s! "!^ .. i«, !^,,nen Last nach dem Wohnhoust, ca.e' Am Ä °° n !»»e Nu««rb,.ck sie dann be-legn. "m v ^ , ^^ ^^^ ^ ^^ ^^ ^. n e z,?h lcn^In die WchAiHr ein»e.«.m. i!f.,,>s! „i,d vciiieaelte Le» die Tür mit t!»cr Hast, t1°»,!°"n «ine,,, Dutzend Würder «erfolgt. ^ ^ »,« ^.,^^pt fiel sie dann auf einen Stuhl. 6"'"M M wa Uah«"^ s« !«>'«'sich «ölll» ,«l?di^ Lre änissc der Nach' in Klarheit zu «be» dm 7«°ch V zu finden. Endlos schienen die Luden Mehrere M»<° g'Ng W z» 'hrerGroß-Vimweu, -">^ . H, ^3 getnelen »on der Be» ?"""/'^Nack Sch!»ftn'n!«nnte todbringend auf ,,stc„^chl3m, au/wc.chem sie ersrisch. und ».. """"/-5^!'!l,°b°°d^Riege< »°n der Tilr und ging , fie !ch°° ,°«> » 2>n »ind hatte sich ge- h,„a„« m ^stM ^^^,„dämmnlchcin b7ei!°te ^^Hnb^^^g^ weiter, ." de" G"^ ^hnte sich der Himmel in Banl .s'"le'^ ". , schimmerte bereits gegen Osten e"'"'"^ Die Nacht war vergangen, "" !?"" s.^ck an Ei« Atemzug der Erleichterung der Tag /lacy an. ^ ^^. Dunkelheit der Nacht !^ ^"^, Entschensbangen, und das Tageslicht N7 nemn MM und neue Hoffnung in ihr Herz, (Fortsetzung folgt) Ueber das Schicksal deö Georg Vega, welcher auch beim gemeinen Volte als ein sehr gelehrter und angesehener Mann gilt, wirb in seinem Geburtsorte und der Umgegend Folgendes, den Versicherungen des nach Vega's Tode in Wien gewesenen Joseph Peierta nacherzählt: Georg Vega sey in der l. l. Artillerie wegen seiner Gelehrsamkeit über alle andern Herren gesetzt worden, und habe großes Ansehen erlangt,-auch sey er reich geworden. Vor einem bestimmten Ausmarsche aus Wien. habe er die erforderlichen Pferde ein-lcufen wollen, und sich zu diesem Ende in Begleitung eines Fieundcs aus der Stadt begeben. Dieser Freund sey von zwölf andern hochgestellten Herren, die den Baron v. Vega wegen seines Genies und wegen seiner Erhebung in den frei-herrlichen Stand beneideten und haßten, bestochen und zur Verübung des Meuchelmordes an Baron v. Vega verleitet worden; denn letzterer sey nach der oben angeführten Aus-fahrt aus Wien nicht mehr zurückgekommen. Als man ihi d.irch 9 Tage vergebens gefucht hatte, habe man ihn endlich im Donaustrome mittelst eines dünnen Strickes an einem Pfahle angebunden todt gefunden."' — (Inspektionsreise.) Seine Exzellenz d'r Herr Landespräsident Baron He in ist am 29. November abends in Begleitung des Präsidialbureauvorstanbes, Her^i Vezirlshauptmannes Haas, in Gottschee eingetroffen m'd iin Hotel „Zur Stadt Trieft" abgestiegen. Am 30. Novemlx'. vormittags inspizierte Seine Exzellenz die Bezirlshaupi-Mannschaft und empfing sohin den hochw. Herrn Pfar^ dechanten E 1 ler, den Herrn Landesgerichtsrat von Höf -fern-Saatfeld mit den richterlichen Beamten, ein: aus den Herren Bürgermeister L 0 y. Oberlandesgerichtsrot i, P. Vrunner und Braune bestehende Deputc.'io!'. der Stadtgemeinde, die Herren Finanz- und Steuerbeam-ten unter Führung des Herrn Steuer-Oberinspektors Dolior Kraft, die Lehrkörper des l. l, Gymnasiums, der Fachschule für Holzbearbeitung und der Volksschulen un'? dli, Veziils-Gendarmerielommandanten. Seine Exzellenz stattete sohin einige Gegenbesuche ab. Nach dem Diner, wel^-m die Herren Landesregierungsrat Dr. G st e t t e n h 0 fe r. LandesregierungZselretär Ekel und Vezirlslommissär Grünn zugezogen waren, begab sich Seine Exzellenz 'i-bo.s Gymnasium, besichtigte dortselbst die im Zeickv.isnas? ?..fliegenden Schülerarbeiten, welche die besondere An?rl'n-ining des Herrn Landeschefs fanden, und wohn^ dem U:i-lcrrichte in zwei Klassen bei. Hierauf erfolgte eine Besichti-qnng des neu adaptierten, nunmehr allen Ani^rdcvungen vollauf entsprechenden Spitales und der Fachschule für Holzbearbeitung. Seine Exzellenz stattete sohin dem H:rln Pfarrdechanten einen Besuch ab und begab sich vor der Abfahrt in die neue Pfarrkirche, dieses herrliche, nach den Plänen des Dombaumeisters Schmidt erstandene Wahrzeichen Gottschees. Die edlen Formen des Gotteshauses, das im Glänze des elektrischen Lichtes zur vollen Geltung kommende VreZbhierium mit seinem in Marmor ausgeführten präch-ligen Hochaltar fanden jene volle Bewunderung, die jeden ^füllen muß, der diese in ihrer Art in Krain und weit über d!e Grenzen unseres Landes hinaus einzig dastehende Kirche ^tliti. — Die Rückfahrt Seiner Exzellenz erfolgte mit dem Abenbzuge; am Bahnhöfe hatten sich außer den Beamten der Nezirlshauplmannschafl auch Herr Bürgermeister L 0 y und Herr Dechant Erler zur Verabschiedung eingefunden. __ (Post dien st) Pensionierung- Die P.st-n-eisterin II. Klasse Viktoria Bei fuß in Lulowitz wurde über ihr Ansuchen in den bleibenden Ruhestand versetzt. — Verleihungen: Die Postexpedientenstelle in Lengen-selb wurde dem Johann Ian^a dafelbst verliehen. — Versetzungen: Postpraltilant Adolf Savelli von Trieft und Posthilfsbeamte Lulas L e n a f f i von Lufsin-piccolo nach Laibach. — Die nachmittägige Postbotenfahrt St. Anna in Oberlram - Neumarltl wurde für die Zeit vom 16. November bis 16. Mai jeden Jahres eingestellt. — Am 1. d. M. wunde zwischen Rudolfswert und Mottling eine zweite tägliche zweispännige Postbotenfahrt eingeführt und die einspännige Boienfahrt Tschernembl - Mottling, welche sich an die erstere anschließt, in eine zweispännige Fahrt umgewandelt. —0. — (Vollsschulbienst.) Die an der Volksschule in 3Ma in Verwendung gestandene Supplentin Fräulein Emma Zarli wurde zur provisorischen Lehrerin daselbst ernannt. —0. — (Unfall b?! einer Schießübung.) Bei einer gestern auf der hiesigen Militärfchießstätte borgenom-n'cnen Uebung wurde durch die Nücksplitterung eines Geschosses ein Oberleutnant des Infanterieregiments Nr. 27 am Fuße vellehi. — (Die nächste öffentliche Weintost) im hiesigen Landes-Versucksleller unterhalb des Caf5 Europa r<,»«lam. buh ein Mttller ihn'ermordet, Laibachtt äeitunä Nr. 2?s. 2410 2. Dezembe^ ^ » (Fiinfunb^ wan zig'j ähriges Dien,stl-jubiläum.) Der städtische Polizeiarzt, Herr Dr. Franz Illner, beging gestern sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum als Polizeiarzt der Stadtgemeinbe Laibach, — (Schwurgerichts - Verhandlungen.) Gestern fanden unter dem Vorsitze des Herrn l. l. LandeZ-gerichtspräsidenten Albert Leviönit zwei Verhandlungen stc.tt, bei denen Herr Staatsanwalt-Stellvertreter Albert Ritter v. Luschan als Ankläger fungierte. Die erste Verhandlung betraf den 28 Jahre alten, lebigen Schuhmacher-gehilfen August Vrhovec aus Udmat bei Laibach wegen Gewohnheitsdiebstahles. Vrhovec ist geständig, am 30. August l. I. aus der versperrten Wohnung des Josef Gostin^ar in Mala Pristava Kleidungsstücke im Werte von 20 X gestohlen zu haben. Er hatte in den letzten 14 Jahren schon zweimal zusammen über drei Jahre in der Zwangsarbeitsanstalt zugebracht und überdies schon dreizehn Mal wegen Diebstahles bestraft worden. Vrhovec, dessen Verteidigung Herr Dr. Max v. Wurzbach führte, wurde zu sechs Jahren schweren Keilers, mit einem Fasttage und hartem Lager allmonatlich verurteilt. — In der zweiten Verhandlung hatte sich der 44 Jahre alte verwitwete Müller Stephan Keber aus Sadinja Vas, Gerichtsbezirt Umgebung Laibach, we-gtn Totschlages an seiner Gattin Theresia zu verantworten. Als Verteidiger fungierte Herr Dr. Theodor Vodu^et. Am 3. August l. I. wurde Theresia Keber, welche angeblich beim Fallen über die Stiege eine Beschädigung am Kopfe «ilitten hatte, ins Landesspital aufgenommen. Sie starb am 9.August, ohne zur Besinnung gekommen zu sein. Da die Angelegenheit Verdacht erregte, zeigte die Verwaltung der Lllndes-Wohltätigteitsanstalten den Fall bcr l. l. Staatsanwaltschaft an. Die hierauf erfolgte Untersuchung ergab, daß Theresia Keber am 26. Juli abends von ihrem Manne mit einem kantigen Werkzeuge auf den Kopf geschlagen, lcorden war, welche Beschädigung ihren Tod herbeigeführt hatte, Keber, der Trunkenheit vorgab, wurde auf Grund des Verdiktes der Geschwornen (7 Stimmen ja, 5 Stimmen min) freigesprochen. —1, — (Zum Fremdenverkehre in L a i b a ch.) Im Monate November stiegen in den hiesigen Hotels und Uebernachtungsstätten 2348 Fremde ab (uin 343 weniger als im Vormonate), und zwar: im Hotel Elefant 726, Stadt Wien 449. Lloyd 297, Slldbahnhof 177, Ktrulelj 80. Bayerischer Hof 75, G'.ajöar 40, Kaiser von Oesterreich 80, in den übrigen Gasthöfen 424. Von den Fremden entfallen auf fremde Staaten 104. x. * (Kleine D i e b st ä h l e.) Am 30. v. M. morgens entwendete die dienstlose Kellnerin Ursula Ko^ak der Kellnerin Maria Nregar. Triesterstraße Nr. 5, aus einer Dachkammer einen Frauenrock, eine Schärpe und einiges Kleingeld und der Magd Maria Mirt ebendort eine Krone. — Am gleichen Tage schlich sich ein Dieb in die Wohnung des Maurers Francesco Natolino in der Bahnhofgafse 27, öffnete gewaltsam einen Koffer und entwendete daraus eine silberne Uhr, eine silberne Kette und 7 X Bargeld. — (Ein neue: G e n da r m eri e p o st e n) wurde in Zarz, Vezirlshauptmannschaft Krainburg, aufgestellt, — (Die Krainburger 5 it a l n i c a) veranstaltet am 5. d. M. um 6 Uhr abends in ihren Vereinslolali-täten für ihre Mitglieder einen Nilolo-Abend. —acl. " (Zum Schabenfeuer in M i t t e r d o r f.) Im Nachhange zu unserer vorgestrigen Notiz erhalten wir folgenden Bericht: Am 28. v. M. um 10 Uhr nachts entstand im Hause der Keuschlerin Maria Arh, welche in betrunkenem Zustande beim Spirituslochen unvorsichtig hantierte, ein Feuer, welches derart rasch um sich griff, daß in Zirka einer Stunde 19 Wohngebäube mit den übrigen dazu gehörigen Räumlichleiten samt den in denselben aufbewahr-ien Fuitervorräten und Feldgerätschafien in ungefähr fünf Stunden ein Raub der Flammen wurden. Der Gesamtschaden beträgt 67.000 X, welchem Betrage eine Versicherungssumme von 17.000 X gegenübersteht. Auf dem Vrandplatze erschienen die Feuerwehren aus Mitterdorf und Wocheiner-Fcistritz, welchen es gelang, das Feuer an der Weiterverbreitung zu Hinbern. Die nebenstehenden Häuser, welche bereits vcm Feuer ergriffen wurden, konnten gerettet werben, wozu auch der Umstand beitrug, dah am gleichen Tage ein ungefähr 25 Zentimeter hoher Schnee gefallen war. —r. — (Erhöhung der F le i fch p r e i se.) Wie uns aus Littai mitgeteilt wird, haben die dortigen Fleischhauer die seit Jahren bestehenden Fleischftreise per 96 Ii für ein Kilogramm Rindfleisch vom 1. d. M. ab um 8 li per Kilo erhöht. Den Grund hiefür sollen die hohen Viehpreise bilden. —ilc. " (Verlorene Gegenstände.) Gestern um V^12 Uhr vormittags wurde auf dem Wege vom Rathause durch die Spitalgasse bis zum Marienplatze ein Geldbetrag von 104 X verloren. * (Nach Ame?ila.) Am 30. November abends sind vom Südbahnhoft aus 40 Personen nach Amerika ab-Llr«st. ^ ' Y, f, *. ^ beiter - Heimlehr.) Vorgestern sind 250 Alvener aus Birnbaum an Laibach angekommen und sind von da m chre Heimatsorte abgereist. Theater, Kunst und Literatur. ^^ /^N^e Nühne.) Der Grazer Dichter Schrottenbach. der sich mtt seinem Wien« Voltsstücke „Die Schröberischen bereüs einen guten Namen gemacht hatte, brachte vorgestern der deutschen Nühne mit der Nuvität „Der Herr Gemeinberat" einen freundlichen Erfolg. Der Verfasser holte sich neuerlich den Stoff aus der Sphäre des Wiener bürgerlichen Kleinlebens und stellte eine Anzahl le-btnswahr gezeichneter Typen auf d,e Bühne, m deren Charakteristik sich Schärfe der Beobachtung und Kunst der! .Schilderung zeigt. Di? dramatische Erfindung w dem Stücke ist freilich ziemlich dürftig, die Handlung sickert langsam, der Dichter bedarf zur möglichst intimen Ehacalteri-sierung seiner Gestalten immer neuer Episoden, aber trotz oes mangelnden kräftigen, dramatischen Pulsschlages besitzt cs genügend Lebenswärme, um den Zuschauer bis zum Schlüsse anzuregen und zu fesseln, zumal auf das Auftragen einer moralisierenden Tendenz und der berüchtigten Verheimlichung des Niencrtums, das so manchem Stücke oieser Gattung einen füßsäuerlichcn Beigeschmack gab, verzichtet wurde und sich im Wechsel heiterer und ernster Szenen ein echtes Wien?c Familicnbild entrollt, das zwar einige Flecken aufweist, aber in seiner Anspruchslosigkeit einen recht wohltuenden Eindruck macht. Dem gesunden, volkstümlichen Humor ist sein gutes Recht eingeräumt, und der Ruck ins Rührselige steht dem Stücke, das nichts wenige als Sudermannsche Hinterhaus-, vielmehr gemütliche Gute Stube-Züge trägt, ganz gut zu Gesichte. Wir haben bereits erwähnt, daß d.e sonst brave Aufführung im allgemeinen auf einen zu larmoyanten Ton gestellt war. der den resche.n schneidigen Humor stellenweise verdrängte. Die Hauptperson, um die sich die ganze Handlung dreht, den Herrn Gemeinderat, d'ssen protzenhafter Eigendünkel und bis zur Roheit sich steigernde Herrschsucht durch die sklavische, feige Unterwürfigicit seiner Umgebung genährt wird, der jedoch trotzdem aus kleinen und kleinsten Zügen edlere Eigenschaften erkennen läßt, die in ihm schlummern und c'st durch einige lräftigeSchicksalZmerlle geweckt werden, gad Herr Lang, der sich in dieser Rolle wieder als gewissenhafter, fleißiger, sympathisch wirkender Darsteller betätigte. Allerdings fehlt ihm lie Eindringlichkeit der Charakteristik zur scharfen Zeichnung derartiger Gestalten. Herr Lang fühlt sich in der behaglich-gemütlichen Komik von L'Ar-rcnge-Figuren am wohlsten und sein Gemeinderat ließ uns auch die Schärfe, das Rücksichtslose des kleinen Tyrannen, vor dem seine ganze Umgebung zittert, vermissen; das schließliche Nachgeben und die durch die Verhältnisse erzwungene Einkehr erschien dadurch vielleicht natürlicher, die Stimmung, der Stil l,tt jedoch zweifellos darunter. Der gcsuude. lernige Humor in Wiener Vollsstücken kommt nur durch die vollkommene Beherrschung der urwüchsigen schlagfertigen Mundart zum Durchbrüche,' unter die wenigen Darsteller der deutschen Bühne, welche dieser Voraussetzung gerecht werben, gehört Fräulein Kleiber, welche die fidele etwas genußsüchtige, aber herzensgute und brave Schwiegertochter des Gemeindcrates natürlich, resch und humorvoll darstellte. Die nachgiebige Gattin des Tyrannen spielte Fräulein 5t ll h na u mit herzlicher Gemütlichkeit, dic verliebte Tochter desselben Fräulein I l in a r erquickend, einen schurkischen Magistratsbeamten Herr Friebcrg im richtigen leichtfertig-frivolen Tone. Den armen, verschüchterten Diurnisten gab Herr K ühne gar zu rührselig schablonenhaft, wie überhaupt in den sentimentalen Szenen viel zu viel Tränen vergossen wurden. Die unsympathische Rolle des in blindem Gehorsam erzogenen Haussohncs spielte H»'rr Wieland gan; angemessen; Herr W c i ß m ii l l e r war als schadenfroh»", weinseliger Nachbar köstlich; den Studenten gestaltete Herr Frank unrichtigcrweisc parodi-stisch; als polternder Altgeselle war Herr K a m mauf ungenießbar. Beim Zusammcuspiele zeigte sich das verständige Streben der Darsteller, die Vorstellungen durch Unterordnen zum Besten des Ganzen einheitlich und wirksam zu ge-stclten, und deshalb fcmd auch die Ausführung warmen Beifall und das Stück freundliche Aufnahme, die zur Hoffnung berechtigt, daß es bei der nächsten Wiederholung einen besseren Besuch erleben wird. .1. *" (Konzert B u r m e st e r.) Der große Geigen-liinstler, der nun zum drittenmale in Laibach konzertierte, ist unserem Publikum ein willkommener, lieber Gast, denn unter seinem Bogen erstrahlt alles in erhabener Tonschönheit, er verbindet seltene Stilgröße mit Emftfindungsreich-tum. die ihm mit der glänzenden, ins fabelhafte grenzenden unfehlbaren Technil das Gepräge des Mcistertums aufdrückt. Mit besonderem Interesse sah man der Aufführung des Konzertes Nr. 7 in N-inoll von Spohr entgegen, da die modernen Spieler den Werken dieses Meisters scheu aus dem Wege zu gehen pflegen und sie als veraltet und verblaßt hinstellen. Wie anmutig zauberte nun der Künstler die Gefühlsweichheit und die natürliche Grazle dieses Konzerles zutage; das Adagio, seelenvoll, mit großem, echt klassischem Tone, stilvoll mit ergreifendem Ausdrucke gespielt, übte tiefe Wirkung und der reizvolle Schlußsatz wurde mit feinem Geschmacke zur Geltung gebracht. Ihm gelang es, den Staub wegzublasen, der sich in den Falten dieses gealterten Werkes festgesetzt hat. Vewundernsweri waren die kleineren Stücke von (.'ajlovslij, Grieg, Chopin und die entzückenden Gavotten von Rameau und I. S. Bach, in deren Voitrag Vurm ester die feine Kunst feines Vortrages in der gcistvollen Gestaltung des Inhaltes betätigt, die Hand in Hcnd mit der spielenden Bewältigung technischer Vravour gtht. Die Erfolge, die sich der Künstler mit Rameau und Nach erzielt, sind bekannt; er gibt Nach nicht als Leckerbissen, sondern als musikalische Nahrung, und unier seiner Behandlung erstrahlen die Werke des Altmeisters in verjüngtem Glänze. Das Höchste und Vollendetste an virtuoser Blavour leistete der Künstler in dem Thema mit Variationen von Paganini, das eine Häufung von allen möglichen und unmöglichen Virtuosenlunststückcn bildet, die sich tat' suchlich der Sphäre des Begreiflichen entziehen. Dem Hörer kommt freilich bei der vornehmen, gelassenen Sicherheit und Ruhe, mit der Nurmesler die enormen Schwierigkeiten mit verblüffender Leichtigkeit meistert, das Gefühl derselben gar nicht auf. Vollendet und meisterhaft war demnach alles im edelsten Sinne der Kunst und begreiflich die stürmische Begeisterung, die sich „ach den Vortragen DeZ Künstlers kundgab und sogar zwei Zugaben von ihm erzwäng. — Wir hatten schon bei den srüheren Konzerten Gelegenheil, un- serer Befriedigung Ausdruck zu gebe", an Herrn Mayr-Mahr einen l°"7 "' ,.ng "'Ü M sitzt, der mit feinster künstlerischer ""' ^ng^^, schmiequnq an den Solisten, tiefes M'M> ^;zlmcM /5 verbindet. Im Vortrag" von Schuhn^ 'N.^ ^n und der N-moN-Phantasic "on L'szt ^ ^ >' Mayr-Mahr als trefflicher Piamst, der ' ^,o, Komposition einzudringen weiß und uve ^sü lelte Technil verfügt. Das durch reichen Beifall - Das Konzert "/,,^en! Zftt" .s beehrte dasselbe Seine Exzellenz "" .^ ^ h..rr von H e in mit seiner Anwesenhe". ^^- ^ ^ ^ _______.^. ^ Telegramme ^ Ncichsrat. « ^ihun« des Abgeordnetenhaus . Wien. I.Dezember. I"^K^>^ l! Interpellation des Abg. G r ° y. ^reN" ^„ischen ^ ^ ^mber siattgefunoene Demonstration °^'^^^^^,^ bentenschaft an der Wkner UmverMi. ^^ ^ dcr Czcchen wird der Einlauf worm"? ^ z lcsung dauert einc Stunde. w°ra" ,°°» '-^„ l< l"' über die Regierungserklärung fortsetzi. " .'- ^Mb"'"'', schieden für die Trennung des gcmemsan en F ^^ c> Schaffung einer Zollunion nnt dem A ^rcdn" ' Die Debatte wird hierauf geschlos en. ^ .,^ d, Derschatta erklärt in fortgesetzt" ^o ^f, gierunqserllärunq, die ' tande unter Wahrung ^ über den Slovenen. die auch , « gen haben, bemerkt Redner, daß d" ° ^,.^ s„. ^ — seltene Fälle ausgenommen — .','s«„chc"b" ,^^ bestehe ein solcher Mangel an sloven' H ^ ^W'" , , lern. daß gegen slovenische Spraye ^^ ^, hoben werde könne. Aber es handle sich d^^.^^ h,„M um. slovenische Agitatoren in dcutM ^ „^ bringen. Nach Kärnten, wo der ""!""'" >vel^,-,, . sche.'soll der nationale Kampf l)"U'nc, tr g ^„ W- . ei ein Frevel. Redner besorgt von der " ^<^> 'l gnng de? AuZgleichsgesetze.eme Tnw^ ^ ^ ^ föhrliche Konsequenzen für den Ausgtt^ ^, ^ s^ sei höchste Zeit, daß das b""s s^^' ^n ^ ^" ^ im gegenwärtigen Momente auf ih" cw ^ zu ^ wng bewußt werde und den Willen M Ade ^ ^ > finde. Kontrarcdner S t r'crn sly eru '^ i" ^ ss Kranz Ungarns habe ihren Grund d°rm. ^ ^, . , r.ich die Veamtenrcaierung. welche Ie" " <-?< « ^ besitze, dem konstitutionell «gierten ung' ^N>'.^ Redner kritisiert abfälligst das Verhalten ^scheN^? gcnübcr den kulturellen Forderungen o ' ' M^ »nd verurteilt aufs schärfste den "nbegrm^, ^ ^, > dcr Deutschen gegen die Errichtung "°^talie'"!^ ?°' !<' sc>ien. sondern auch einer slovemschen un° ^ M s, , x versität und erklärt, die Ezechen werden n„ „ M . ^ dcrung nach Errichtung einer Universität'' ^ W«" , ^ Mit zwei tatsächlichen Berichtigungen w'' ^M«"'', ^ ' erledigt. Im Einlaufe befindet sich "' ?' Verw'Z^ l dcs italienischen Klubs, worin die s^"^^ ,i^ ^ italienischen Parallelvorlesungen von ^m w" p" und die baldigste Errichtung einer '!" ^ eim^mqe". in Trieft verlangt wird. Abg. P l ° I ' "5^^ g^ ^ des Aba. Derschalla richtig, bezüglich "ten H Z,!> Untersteiermarl. und verteidigt den A°" ^ yF< qegen den Vorwurf. ein Agitator zu 1« zung morgen.________^ M dcr Witwen- und Waisenunterstutzung .^ M p, österreichischen Aerztevsreins - Verban^ ^n,st f Subvention von 5000 X aus den ew ^ b ^ Innern für Sanitätszwecke zur teln und behielt sich vor, auch "N folg lass/",. »^ stitute weitere Subventionen ^l°"" s^bsauV' °^ Wien. 1. Dezember. Der «^^^sl" bic Regierungsvorlage an. wonnt " ^. 15 auf 20 Millionen Kronen "tM ">n :80/" F^ lose.) 300 000 X gewinnt S'ne 2^ ^si^^^ q.'winnt Serie 3590 Nr. 58. 20.000 "^1 lr. ^ ! Nr. 36. je 10.000 X gewinnen 6" ^e ^ ^ Vß Serie 3581 Nr. 08. je 4000 "'i7,ewwn" ^. , ^ und Serie 1659 Nr. 11. je 20w '"^95 !^ ^^fe" ^ Nr. 48. Serie 2165 Nr. 60 und ^" hnM".' ht'H tz< VudaPest. 1. Dezember Dtt^^^rb- ^ >>,, der Unabhänqigleilsparlei wohnten " ^^,„d ^e^^ Konferenz begann um 8 Uhr. Ä's " 4 ,o>'t „, ss' '^ haben acht Redner gesprochen. 4 p" " de """ >M"> ,«, zung dürfte bis in die Miiternach si' ^^ d>e ^c , H hat'einen Neschlußankag vorsselegl. ^ N"^' ^ >^ der Opposition zur Parte.frage ^ ^^„,ft>' ^,rd'^, ^ schlußantrag stellt dagegen d>e s^ ^ ^ ^h d„ ^ auf. die Kossuth in der gestrigen ^"^g»i'g. ^ Y Halses stellte, ferner die weitere ^ B''^ rallelsitzungen aufgehoben werden. ^ ^^sO'b. ü< ^ B » da p e st.' 2. Dezember I» ^e» Hf" ^ Unabhängiqleitspartci legte K°.w'^ zUl/^?^'' vor. worin' die Frage der Mrustu"^ 2? ^,tt . macht wird. 27 Mitglieder slw" " ' "9 l'"° .^>, ^ tr.g Kossi.!h enhielt sich der Abstu""' „,.,,«' ^ > Präs! bentenstelle n , ed e 1^ ^,„ia ^ ^ " Budapest. 1. Dezember. lMl°^ zlorr.'Vul.) Die Ortschaft N^o»'N bllback«. a ^ 2411 2. Dezember 1903. ^lgnwng Nr. 276 __________"_________—------- « >----------------—-------------------------------. ^tin^'^" abgebrannt. Infolge des dort herrschen- liü/! ^^ Löschung unmöglich. Bisher wurden ./'gefunden. Man befürchtet, daß noch viele Per- ^ ^,' brennenden Häusern ums Leben gclommen ^, «lyadei, ist groß. Bisher sind 52 .Häuser nieber- ^'1- Dezember. Der Nationalist Congy beab- H, " Dreyfus - Angelegenheit zn interpellieren, ^ttl!"'. ^^ Iustizministcr durchaus gesetzmäßig z,hch e° i b"' daß der itriegsminister nicht has! ^'!l>, ^s'^"^lsuchung vorzunehmen. Er werde übri- '^ be m Il'tcrftcllation abgelehnt werben soNte. '^heil "^etdebatte noch Gelegenheit finden, die ^»s>, ^"^ Sprache zu bringen. — Senator Cl5- s. ^"lild«?.'" ^l „Aurore"/dah der Kassationshof ^<>!> '^^"ichtes in Renncs aufhebe und Drey- >fi "^ Kriegsgericht verweise. ^'"!E°k ^^"'ber. Der Minister des Innern > h °°^uie eine Vorlage ein betreffs Bewilligung ,,, lvei! Wslig„ franken zur Unterstützung der ^k" Flüchtlinge. lün c. <"lg, i. Dezember. Anläßlich des heutigen ^lola,?^^ ^" Schlacht bei Sinopc erneuerte ch, ', ""en im Jahre :«3a erlassenen Befehl iiber ^ Äre 3 ^ Bildnisses des heiligen Georg auf den >,e„ ''Wimpeln und Wimpeln der Schiffe der ivelch"^ flotte "nd der Flottille des Kaspischen ''°l b p m ^'^ Mitnahme an der Verteidigung von "lliin ^"M erhalten hatten. i^Nl°». 1. Dezember. Seites der deutschen ^eilln^ 5 rl. ^"^ Deutschland die NepMil Pa- Heische BttbVchwnge^n ^ ^-^^^Vtittl. Luftdruck 7.^« 0 mm^______ ^-H. _3-?! N^schwllch I l'sw0l,t^ ^«t ^'^! 0'4>' windstill ! Schnee" ,3«'« ^, ^"Welder l,.stnnk,i Temperatur 3 5". ^ior „ "^^Uicher N^z^^. Union Fun! el. " ^""^ Nerv'!!?^!- Als solches darf der als schmerzstillende. 't'N " .kräftigende Einreibung bestbelannle «Moll5 '!>>r»«^'" und Salz» gelten, der bei Glieder-Me «ln^''"n Folssen von Erlältunnen allssemeinste und ^"dt al"bunll findet. Preis einer Flasche k 1'90. T°g ssliefe^n Postuachnahme durch Apotheker A. Moll, Ä"°N°e .,.'"'' '-> Tuchlauben 9. In den Depots dc> ' "k uH n °" ausdrücklich Molls Präparat mit delM V^° "nterschnst. (^) <; « Dl^ Meilage. "WU Unserer h^utissen Nummer (Gesamtauflage) liegt ein Ner-zeichnis von «^./^ Kalendern pro l904 bei welche ulle durch die «uchh,»,»!«!!» I«. u. Kl°i«m»yr i, Ftl>. B»mlll» i>, Aalbach <<»->! merlsam machen wolltt^_______^___________________ MMlMMm!''''^.....,,,,,l!!!!!!,'"«"MlMll"lm'"''"""''"'''''.....!»»»!». Mewährts wn« s.ch.r »° °°° «.»«' »nd H^nrnm»"!.'», «°°, fommrn unschädlich, ^ln ^>c^i>l ^ l,.. Mediz. hygien. Melousine-Teife dazu m, Etlick 35 lr. Meindrpot: «Maria Dilf-Apothelle' desMLeustek in Mach n,l.r» d,r neu,« Kaiser Fra«l Josef-Jubllämnsbrücke. Täglich zweimaliger postversand. (258) 4N ,!!!s»»!!!»l»!»""""'»»»"s......'"".....'..... v0QU6r8tkl3, äsn I. VS26iuvsi' ä«s Muz'Mapollo «los k. u. k. 27. lnsantoslo- N6glM6Nl8 l(ÜN!y ll«!- Lvlgivs. />l Lttlllrsieliow Iio»uollL lll6«t liUlliolist sin ^4890) -^' ^'«^t^^/. Ml ^_ M MG D W D D ^^^^^^>^^^^^ ^lluk gegen 325 HlMcken D R «MD^^^^D»^^^^ i!e5 5arge5 im Lrabe; ^ M ^^^^^^^^^^^^^W^"'^ billigte»' unä voll8tänllig8te»' D R W>^^^^^^^^^^^ ^32t7 fü? eine Lrust. D Iß! 1»,«»«»'« xusolnxxo,!. ^, . ,, .. , ^-« W U SM^ l,n Uindli<:li6 »ul <"« dsvorstekenäe N, iittuunF Plne» neuen ?rieünoto» und a»6 H ^! «M^ üNwit verdungenen Uedertr^un^en uut lienseldkn «anL de^onüer» 2u eniMnIen. ^ 8 Nillllllsl»»« bei lles Neel'HWWnM v»» sf»l,l lllllllli-let. l.zi!,zl:l,. D ' ^n??'«« ^l"^lo,.o« lt««nen in <,er cidei-wil.nelw,- c'iw'nio« « . ^ l"" ^ir «^ ,.z^it «ur lienntnl« .n dringon. «w«« ^" W ' /?7n',",'" '"W'N. II..««.. Ue«tred«n >vlr<1 «« «ein. . """ln.n i„ ^,^.. „z..,z,^, ,.,«te«. «nf.'ie.w.2u«tell°n> ... ^ ^!>» ! " ^''ls«j<>,,«„ /,u»prnen nittvn »«ntu,,8»voll W ^ ML^^ Nnton UN« Zu!'« /lib»''«. ^I Film. 1395 l ^«be^ilte. Galanterie- " ^d^st«"n in. ^ Lail'ach. °'^ Firm. 1896 "'": ^' 'm Register sür lölun», - La,l>» ch, 2?,^_____ '<49N2) OÜN^ ^ Einz. u. ^7/^- " firmen. ... Nnzelfirmen: <»,swibe,> der t,ld»lt«u I'ei'nunon ^oäon 8t«n<1e» (»uok Damen) vnn 4vUlt« 2U b di» 6 kro^ent doi Illsiuer viorts^ällri^er Ii»ten/ll>llun^. In-t^du1»lti<)ii»Xrsäits mit nnä olmo H,luorti»»tiun. I)i«lc>«tv Vsrmittlnn^on ^«äer ^rt üurol. l/. <3<»l«l»«>»«»»l«I<,, Ln^l»i»o«t, VIII., 8«i1»8?3"«»e 5». Iiot«ulm»l^e or1»oton. Unnornr nkelmkxliLli. (4864) 3-2 Mr lloiren, lin»d«u nucl zililicllbn o8'u>!eN »n ^Vieüervorlcüusßi- ^«l»ls W'p»<,»i», l'rlTU, kariö I^r. 22. Vvil^n^yn 8io ^ln»t,«r>vI1«^<,'l«n. üsi ljy8tvllnn^yn l>itt« um ^UA»l>s von Ks s«l«ULvu. (4712) 10—8 »U8 <3«l ssllUL<>»!»<:l!«n Follwoi/l, «nebt 8t«ll« ?.!! Kinäern. (4923) 3^1 ^ M ^ »^»^—«»>»»—————-»'»'»»»''''»»^'^^^^'''^^''''^ ^ ^ F^tt«^5 ««ti «,/i/e,6« ,«o^«e« ^///c^, ^ N -----------------^-------^ Ä N /^/^^e«. (4920)3.1 H WWWWWWWMWWW^ Lmbach« geitun« Nr, 278, 2412 2^MM^^- Kurse an der Wiener Börse vom 1. Dezember 1903. ««»>-« °l!>.<>"°""' die notierten Kurse versieben Nck in »ronenwibruna. »,!« Notleruna sämtlicher Nltlm und der «Diderlen Lnl<>, uerN<>b« Nck »er N»ück, _______«>, -^ Allz,««ln» Staatsschuld. """ ^"" »inhei«. «inte in Vtoten Mal« November p. ». 4-2«/„. . . 100'50 100 ?l> Insllb IHn..Iulipr,».4^/, l0« 35 ion 55 „Not.ssel>r.>«ug.pi.K,4 2«/<> uxi 8s, ioi 10 „ „ «pril.°0tt,pl.K.4»°/„ ,o«8ü ini U5 »s«« Vwlltllose 250 fl. 3 2«/» ,67 — 171 - »S«0«l „ 500 sl. 4"/„ 155 ?ü 15K?ä »8S0«r ., >U0 ft. 4°/» I«b?b 187 7k «s«4n „ ioa fl, . . —------------ dto. ,, 50 ,l. . .---------------- Tom.-Psandbr. k 1»0 fl. b 92 80 8V- <«le«b«hn. Gt»atssch«lk' verlch«ibnn<>en. »lisabethbahn in V., fteuersrei, zu 20.000 Kronen . . 4°/« 118 75 118 50 Franz Joses-«ahn in Gilber (biv. Et.) .... ü'/,"/« «28 30 130 3^) «ubolftbllhn in Kronenvahr. fteuersre« (did. Tt.) . . 4«/» 10» »» «01 2N Lorarlbergbahn in Kroneuwähr. fteuerfr., 400 Kronen . 4"/» »0« 8>i 101 8s> ^» «ta»t»schnldversch«ibn»' »en abaeste»v.Ultien. »lisabethbalm «0« sl, GVl. 5'/.°/» von 200 fl.......51« — «2- bto. Linz.Vuow. 20« sl. ö. W. 3. 5'/.'/°........480'- 4i3'- »i°. Ealzb.'Ilr. «00 fl. ». W. E. 5'/».........452-75 454 ?n ». Korl.Lubni.'V. 2U0 fl. »M. b»/, von «00 N......— — — - Geld Ware »0« «tnate zur Z»hl»mz iibernu««««« Prlo,. 0bll.....101 - luivo «llllzische Karl Ludwig, »ahn (dlv. Vt.) Silb, 4°/« . . ,l00ii!^t'2b «ürarlberger Vahn. Em l»8< (dlv. Et.) Gilb. «>V« . ,'!0 4U l0140 §t«zat«schul») d»r Länder d»r ungarisch»» Kran». 4'/^ ung. Voldrente per Kasse , 116 5,0 «8 7 4°, ble. Rente iu Krllncnwähl., flruersrel, per Kasse . . . «8 4i> 98 ez 4"/« dto. bto. dto. per Ultimo . »u 45 «« «b Ung. Li.'Eis.'Nnl, «old to« sl. 8S 85. 0o 0b bto. dto. Silber 100 sl. . . . »u« 2» «lULt> dt?. Et«llll°Oblig. (Uno. Oftb.) V. I. 1876.......207 l.b LU3 «5 bt«. Ech»n?it«al.»«lblös.'Oblla. — — - -dto. Präm.'N. i» 100 sl. — 200 K Ls8 ^b «'« 2K blo. dto. b Ü0 «ü«ü <«/, ungar. Grunbentl.«vblig. S8 15 L« ^ä 4"/, lroat. und llavon, detto 88— L» ^ And»r» 3ss»utl. Lnlthln. 5"/, Donau-Reg.»«»leihe 187» , 106 7k> l«8 — Nnlcheu der Ltadt Görz . , 99l>5 100 «5 Nillehen der Stadt Wien . . . 10» 21. IU7-25 bto. dto. (Vilbci ob. «old) 128-25 I24-2-. dto. dto. (1884). . . , »8 so »8 eu dto. dto. (1888). . . . 1»><1'— 1«<> !w Vörsebllu-«lnlcl,en, verlosb. b°/c 88 20 100 2» 4«/» Kroluer Lunde«.Nnlehen . 88 «0 100 25 Geld Ware ßftndbri»ft »tl. Nodlr. alla.0st.in50I.beil.4"/° W 7l) 100 ?u N.-Osterr. iiandc^Hyp.'Änst. 4"/° lN« — ,01'-vest.°ung. Vani 40>/^ähc, Verl. 4°/,......... t«u 6" lUI so bto. bto. kojähr. verl. 4°/» ioo70tni?o Eparlafse, i.0st.,SNI.,verl.4°/° loi - loü — Els,nbahn.Prloritzl5. Vblizatlan»«. Ferblnand«°«ordblll>u <>S2U»»7»ft Ttaatebahn....... «0 — 4»i! - Gübbahn k g°/«ver,.IH»n,'Iul« »Nü »5 »«? 35 dto. 0. b°/o...... lL4 40 1L5-40 Ul,g.-„al!z. Vlllin..... <1<1 —NU50 4°/o Untertrallltl, «ahlltü , . »8 50 1»U 30 Kiv»rs« z-se lpe, Gtücl). «er,l»«iche «os«. «o/o VovenlredWLose «m. 18U0 !i84 - 898'— 3°/» „ ,, «M. 1U«3 28U — z»),. ^ 4"/« Donau'DampfsH. 1W fl, . —-— __-^ 5°/« Donau^tegul..-L°!e . . . '.„ 0sc>,ci Zl>It 40 sl..... 16? — 17? - Palffl»°L°I« 4« fl. «All. . . . 163--l?3-- Roten »«uz, Oest. Ges., v, ION. 53 25 54-35 „ una. ., „ bfl, 2N-W »?.g0 »udolstLose in fl...... ee-50 s8_. 3llIM-Lose 40 fl...... 232-^248- !i.t.'G»!Nol».Lost 40 fl. . . . 260— 2»«»'- Wiener . b. Vodeulredltanst., Vm.1889 82>— s»;-— Laib.',cher Lost..... 71'— 73-— Veld Narr «Men. Zran»porl«Wnl«« n«hmung»u. «lussig-lepl. siscnb. 500fl, . .»33« 225U Neu» ,l. NetriebL-Ges. siir stüdt. Vtraßenb. in U - Duz-Vodenbacher L..V, «a X 5M - °U« sscrbinand«'Nu:du.l0U0fl.NW. ^»0 5l>^0 Lemb.-Ezernow, Ja?!»,. Lisci'.l,.» «tlcllschllst 2UU sl, V. . . . .'»Sl!',. 5k<> d« Lloi,d,0cst,. Trich, 500 sl.«M. 74? .- 75? - Oeftrv^. «o^w<-!lb<,bn 200 fl. 3. 4-i3 - 4,0 75 dt«. dlo. llit. K)2l»sl.E. 4»»- 4Hs, 70 Piag'Duxer sl'nlb. iuull,i:bu«. lftl» - ^„ — Ltaatlcisellülch!! 200 fl. s>.. . . 4O5'ü0 40» 5" Tramwav Gc>,, N,»eWr..Prio. ritäU-llltien U>0 fl, . . . 15-— 1«-- Ung.'.llllliz.Ciw:l>,200 Il.silber 40»'— 4Ul- — Uns.Westb.cNaab-Graz)20NfI.S. 401-- 403-- Wieuer Lolalbahnen' «llt.Ves. . 50— «a— Kankln. Nnglo Oest. Vllül 120 s>. , , 2«2 — «UZ^ Aanldeieln, Meiits, 2U>> sl. . 5i»50 5,U ü» »oblr..«nst,, Oest., 200 ,l.2. . ».'><»—^54 — «rdl..«nst. s, H«»d. u.O. !«l0jl. -—------- dt°. d«o, pcr UMmo . . 6«5-b0 U«L 5>> ttredllbllül, «lli!, l!Ng., 2>" ll. . 7S8 - 764 b<» D»'posi:enda:>l, Viüg., 2UU fl. . 4L0— 4Ü4 !«. »" ' Indnstll"»«!". NthMUNg»«. ^ ^. ^ in Wie,, loo fl. -st/zM. u, " z«Vis»n. »urze si«"». ^^ London . - - ' . . ' " Parl» -'''.' Et. Veterlbul« . > - z>alu!'N' ^^ ^ (4895) Firm. 139^ Emz.I. 110,6. Löschung einer Firma. Gelöscht wurde im Register für Einzelfirmen: Neumarktl, Valentin Pollak, Rotgerberei, infolge Todes des Inhabers Valentin Pollak und Geschäftsauflösung. — Laibach, 27. XI. 1903. (4S13) 3—1 IZ^1^22/3 Konlurs-Edilt. Das k. l. Landesgericht Laibach hat die Eröffnung des kaufmännischen Kon-lurses über das Vermögen des unter der Firma: «Steiner Pappenfabiit ^ einseift von partkikn .... 1.S09 736.015 30 1.606 ^75.^^3 bekoben » . .... 1.472 911.372 — 1-5^ .< ^.8.^, 3lanl1 in Ml'^ln .... 41.16S 64,269.011 42 41.814 lil. i!U862MlIl......... 145.469 99 ^.^ b^ i-ückk6?ai,Il <........ 68.11772 q26>^^ ^ncl..... 32,924.520 17 xuße^i^K........ 34.600 — 1-A l'.5 rü^kb^adll........ 620 52 1535 ^ 8tan6 1,766.994 2S , Ltanl^ 9,288.592 07 Ä5l,»»l»!,« tür NiQig.ß6Q 4"/„ 0im5 ^bxu^ öki- Nknt6N8l.6uer. i6d6Q 4l/z,«/^. ,, t^r6d6Q80i(l1isiQizirll.iii bis K 600— 4"/,. kinskleßtk pliinäkl-..... 1.453 19.307 - ^.424 l^'o ! au86^03t ^ ,i«,u,...<««««^.. ««<« »««»'"«n^« «.. vo^,.z«. (4006)30-21 ^ «22(1^23» <49'4 «^ ' ' -.........'.......Kinn 5'8.914 21 lh ^llviz^^.............. . Zl)3.584'1^ A VMM ^ «MM. '^ ,^l ^ ^ovoindor I. ^s. wnräsn dsi äsr I«aivn.olior «reäit- K llg ^^Lädüodol rmÄ in wulsuÄsr Noodiiilus owgsiest .> ^ ^, UNÄ « 1,027.897 '45 dekodsn. 49i2> -^ ^>^^^6n Ünäo ^ovvmbor 1. ^l. « 4,S2S.4SS ü4. si>l ^lif,, 'wll en6e,«i- «iiropiii^^r llülu. (.j9?5) ^« 4 « lil! "lt" ^ln»,.. ln^Vi<„, I, «<>»»H»«"'llt ^. » X" ^ ^ l!« ». ^ "^ lolopdou I, 82S5. l^»^- W ^ °°" ln 2!!«n b°88es»n l)e!lk2te88«n- unli Weln^nlllunllSN. « ^ p'LNlt llic. ^^2ü<»,t»i- »in! Dl'Illlntes^n.Uluullnlltt U «^. 3t9.l3u.1 in. iHidaok. I H ^"""« U.^i„»,„^,.,„, 2 « 5.0 l,. ,»«! äbnn!»»« vc.» 12 l<'Iw ^'^ 03382 cii l-i3p25Mi0 Kine lür 6en Export b«3c»näer3 ^eißnete 8bit 30 ^aliren in bester lätißkoil »teksnü« mit v»mpll)«lrieb, in 6er Mlie Iril:Ll,8, »,u einem ^ampikxo van 2000 ^liL6>-»lmeter wirä >ve^el» 2u.rücli2ieliunß cle» liszit^er« um 100.000 «ronen verkl^utt. 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Ivlli»«lIl^enno!!N«ilÄ» ^llm!l!«u^»I«ü, 120 ^kllrendnte iiir (^«»telssicll-IIn^llin . » —35 Nr. ül. ^. ^lrri»c:Ii' illnutl. k.'lllioll»««»!' Vullc»ll»1«nll»5s......... » —60 II!,i»t!, I7niver»»!il»l«n«i<,i-, I., 1l., III,,/1 » 2 40 U!lic:ll»l»onäol Mr 2sil, un » » » l?od. » I 30 I!I>i«t,r. » 1'— ^iihlbklll!» <5 120 («rnL ^Vi«u Xalonäer....... » —45i llout»el!«r Xlllsn^er iur Kinin ...» 1'— lünutr. V<,!ll»k»lyn<1yr il.^V«U6>'Ul'»v!!«t » —'?li Dnminilcn» Xnl«lll1or....... » —l»0 l',ln«ol>'Xttlc,nlIur......... » —80 IHünolmor t'Iisssonll« ijlUttsr-Xlllun^vl » 1 20 Xonutitutinuollor lintorr. 15 Krvu^ur- Xlllenclor........... » —30 Die l'l-miäo........... » 1'44 Oegterr. 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I'üxliclisr Nin>,c:llr«!1ill»1oliä . . . » ^..7« ^su«»t«r 20 H«1lol.8QUl«!d!lkIir«l!unß wer^n üliArnommen: lÜnLeiti^e liüellssi-at^velki üminun^en, neiliete un6 none LclnlÜLrn, ^eliiele liillten u»w. Lektionen weräon tüßlicn von 10 ni» 12 Unr vormitt»^^ unä von 4 ni» 6 Unr naclimillnßL erteilt. (3702) 18—12 Nllm«s«tsll«8o 2, ll. 8t. MW»» Xr. 4, liNluorlNlnlio (s>Ul>«r Xloin ^ll^o, iet^t ^o»ot Xoinlln)^ oin»tt!<>lli^, mit fllns Xellern, 6ltt»»ll1un, Ill«in«m 6artvi>, (4880) 3—2 i»t au3 tlftior Hauä 211 vorkauksn. Klili«!«« l»«i VlkV^V«« Il»,n»n s/don^mt. M»^«6«l' ,.„i,cr« W _^__ » ^,»cd°!,. lF»> ^U»« AlN^i>HK»«»«4^-l-«^s«<,«> sollten Toerings weltbekannte V/elnn»M8-lX2ston8 als ^«z M>rN)UUU)«.vl'l,ßU)r Geschelille!gllbe nicht fehlen, denn 1.5 si»d sie das Bestl', was die Eeifen.Vlanche bietet, 2.) sind die Karlvüs schr schön ausgestattet. 3) sind diesclbm i„ Vamen» wie in Herrenlreisen als Geschenk sehr bclicbl nnd 4.) ist ihr Nuhwcrt infolge ibrc. günstigen Wirkung auf Zartheit der Haut und Klarheit des Teints ein ai.ertannt grl'ßerr Doering» Weihnachts'Kartons sind überall ohne Preisaufschlag zu haben. (103>) 3—1 ^WWMM^ ^z M W Ul»»«»». nncl 5i««r«n»ol«l«n. (4705) 12—3 <^ H 32 MftMlllU üliLtigLl l38tm, ^illäl:t!, illulWlglü. ^—------------------------IZWWlW!^>MW!^»>W»> unä Unt«ri»eliM tsiißt. Hoii» svlüllt« - ?n1vsr »inä lür ^lllßvnlyiäenä« «in unül,«rtr«Mil:liL» ^lill«!, von äsn KInßen Kltlttißien6er uncl 6i« Verclauunßntätlßkyit «teiß^rn6er ^jrllul'ß unll 5l» miläe ÄuNä8euliß5 ölittel bei 3tunlver«taplnnß »Ilcn ^l^8ti«cken pm'ßaliv«, l?lN«n, vitt«rv^88ern etc. vorxu^ieken. (24) 52-4? »MlV^N^«»»^»»,«l« ^«>>, -----------------^ ^oll» 3rkut7- jMMDWU^IH'IZHNtVVtilNu.HHl^. ^al-lce trä8t unä mit cler Lleiploml)6 ^^^^^^^^^^^^^^ ^ »^. 2loU> ver3en!o»»en ist. ..:,,»„^^..^"f^r«^nt^»ln nuü »»1» i»t yin nnmsntlicl, »l8 8<:nm«r2' d««tbe^n°t«° V^« ^, ^' «Ueäerreiüen unä 6en anderen ^olßen von Lrkältunßyn o««tde^2nnte» Volk°mtttei von m^lcel. unä nslvenkrültieeuäer Wirkung. . . » >, 2»uptv«r»«lucl lturon Kp««^«^«p " ««".^, >l. u. ^. ««,«l»,«,n«n«, «f,»n, ^u°k,«ub«n. ln äen Depot« 6er krovw2 veril,^« m»n auzärüekliok H. «01.1.° rräp^r^e. Depot«.' ^"l"«^: Ub»lä von Irnküoxv, ^potkeker; ^l. I.eu8tek. Hpotneker; Itoln: 1O5.Uoömk, Hpolneker; Nu«l«ls»^^: 5o8. Lerßmann. äpolneker. 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