2338 Ämlkblall zur Laihacher Zeitung Ar. 283. Zienstag, den 9. Zezember 1884. (4965-3) ckanzliftenftelle. Nr. 4417. Bei dem l. l. Bezirksgerichte Ill..Feistriz ist cinc Kanzlistenstelle mit den Bezügen der XI. Nangsclasse in Erledigung gekommen Die Bewerber um diese oder eventuell eine andere in Erledigung kommende Bezirks« gerichts'Kanzlistcnstelle haben ihre gehörig be» legten Gesuche, in welchen insbesondere die Eignung zur Grundbuchsfübrung und die Kennt» nis der beiden Landessprachen nachzuweisen ist, im vorschriftsmäßigen Wege biS 5. Jänner 1885 Hieramts einzubringen. Anspruchsberechtigte Militärbcwerber wer> » den auf die Bestimmungen des Gesetzes vom 19. April 1872, Nr. 60, und die Ministerial. Verordnung vom 12. Juli 1872, Nr. 96 R. G. Bl., gewiesen. Laibach am 3. Dezember 1864. K. t. Landesgerichts-Präsidium.______ (4959-3) Lellrerftelle. Nr. 729. An der einclassigen Volksschule in Zagrac ist die Lchrerstclle in definitiver Eigenschaft mit dem Iahresgchalte von 400 fl. und der Natu» ralwohnung in Erledigung gekommen. Bewerber um diesen Posten, welche mit dem Lchrbefähigungszeugnisse versehen sind. ha« ben ihre gehörig documentierten Gesuche bis 20. Dezember 1834 im vorgeschriebenen Dienstwege Hieramts zu überreichen K. l. Nezirlsschulrath Rudolsswert, am 30. November 1884. Der l. l. Nezirlshauptmann als Vorsitzender: Clel m. p. (4960-3) Nr. I523Ü. Hezi,z«.HeöllMM«nftn Trieft. Thüre Nr. 13. verpachtet werden wird. Der Ausrusspxcis ist für jeden Stcnerbezirk, wie folgt, festgesetzt: ^ Ausrufspreis ^ Stcuerbezirt--------—--------------------------------------------" A fur Wein und für Fleisch Zusammen 1 Komcn............. 5050 fl, 450 sl. 5500 sl. 2 Tcssana............. 9500 „ 1000 10500 „ 3 '.'llbona............. 3000 „ 1200 „ 4200 „ 4 Cherso ............. 1000 „ 800 „ 1800 „ 5 Diqnano ............ 2300 „ 1200 „ 3500 „ 6 Caftelnuovo........... 4700 „ 800 5500 „ 7 Montona............ 2100 „ 700 „ 2800 „ 8 Vnje.............. 3150 „ 1050 ,, 4200 „ 9 Pirano............. 3300 „ 2000 „ 5300 ,. 10 Pinguente............ 2100 „ 1100 „ 3200 „ 11 haidcnfchaft........... 5400 „ 1100 „ 6500 „ 12 Lerviguano ........... 11000 „ 2000 „ 13000 „ 13 Eormons............ 11450 „ 1550 „ 13000 „ 14 Monfalconc........... 8400 „ 1600 „ 10000 „ 15 Tolmein............. 70lX) „ 1200 „ 8200 „ 16 Görz (Stadt) .......... 23700 „ 13300 „ 37000 „ > Summe . ! l 134200 ft. Die Pachtversteigerung wirb zuerst sür jeden einzelnen Steuerbezirl, dann für alle zU' sammen vorgenommen werden. - Zur Pachtung wird jeder Staatsbürger zugelassen, welchem kein gesetzliches Hindernis im Wege steht. - Es kann hiezu auch ein nichtöstcrreichischcr Staats' bürger. welchem kein gesetzliches Hindernis im Wege steht und welcher vollkommen verlraueus" wert ist. zugelassen werde». E« werden auch schriftliche Offerte angenommen. Diese Offerte, welche dem Stempel vo>« 50 lr. unterliegen und denen der zehnte Theil des AusrufsprelscS in Narem oder in inland'" scheu Staats-Obligationcn als Vadium anzuschließen ist, sind entweder für jcdrn einzelne" Stcuerbezirl oder für mehrere oder für alle Steuerbezirse zusammen cinzubringru und müsse'' für jeden Pachtbczirl den «»gebotenen Pachlschillinq gesondert enthalten. Diese Offerte sind nach folgendem Formulare zu verfassen: „Ich Unterzeichneter biete s«l deu Bezug der Vcrzehrungssteucr am Wein, Most und Fleisch im Stcuerbezirtc - - '« für die Zeit vom......bis......den jährlichen PnchtschiNing vo» . - l»" sage........Gulden östcrr. Währ,, mit der Erklärung an, dass mir die Licitation»' und Pachtbedingnisse, welchen ich mich unbedingt unterziehe, genau bekannt siud, und dass «M für den vorstehenden Anbot mit dem beiliegenden lOproccntigcn Vadium von. . . . fl. haste-(Datum, Unterschrift, Charakter und Wohnort des Offerenten) , Diese schriftlichen Offerte sind vor der mündlichen Licitation bei der l.'< Finanz»Direction Trieft bis 13. Dezember 1884. 10 Uhr vormittags. einzU' bringen und werden nach der mündlichen Licitation eröffnet und bekannt geinacht werdril Die übrigen Pachtbedingnisse können bei der l. k. Finanz-Dircction Trieft eingesehen werde«» ss. k, Finanz«Direction Trieft am 29. November 1884. Änzeigeblalt. ^itto» neuer nnxerbreekiioker ^ 12 Stück feinst emaillierie Metall'Vonbonnisren — dwcrsc Formen H __ zugleich «M^ hübsche Epielerei "M» sür Kinder. 150 Meter Engel. A?^ haar, 1 Palet Wittcs Vioguirlanden, beides von größtem Effect, 1 Palet ..«W»Ü. mit 25 Vcngal.Zündern 2 Torten, l, Eiszapfen. 5 neue Jux-Knall. bonbons. 5 mcdlichc jap. Lampions sammt Kerzen oder 5 Vrillantsterne, UWWWUK. 1 Paket unverbrcnnbarci. Ehristbaum-Tchnee und 1 kleinen Driisenkrankheiten, Sohwäohllohkeit usw., ist— die Flasche 2U 1 fl. >— in der Fabriksniodorlago Wien, III. Bez., Heumarkt 3, nowie ^^ |f in allen Apotheken und Materialwaren-Handlungen zastopanje in na njih iz ^rnost »n troške gosp. Ivan Kahn ^njevice. Oa iL .8.e nJim naznanja z namenom, ttl8ti ali o pravem èasu sami pri- dejo |ali si drugega zastopnika izvo-lijo, tudi ga tej sodniji naznanijo, sploh da redno postopati in vse opra-viti morejo, kar je za njih zagovarjanje potrebno, sicer se bode ta pravdna reè B postavljenim oskrbuikom po do-loèbah sodnega postopnika obravna-vala, in bi zatoženci, katerim je sicer na voljo dano, pravne pripomoèke tudi imenovauemu oskrbniku podati, si na-sledke svoje zamude sami pripisovati imeli. C. kr. okrajna sodnija v Kostanje-Tici dn6 13. novembra 1884. (4972—1) Nr. 10090. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. städt.-deleg. Bezirksgerichte Rudolfswert wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Mathias Gramer von Pöllandl. resp. dessen Rechts-Nachfolger Malhias Gramer jun.von dort, die exec. Versteigerung der dem Josef Kobe lion Großriegel, resp. dessen Rechtsnachfolger Malhias Kobe von dort, ge« hörigen, gerichtlich auf 2315 ft. geschätzten Realität Rectf.'Nr. 182 aä Herrschaft Rupntshof bewilligst und hiezu drei Feil-bietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 15. Jänner, die zweite auf den 16. Februar und die dritte auf den 18. März 18 85. jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feil« bietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere ein jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommifsion zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. städt.-deleg. Bezirksgericht Ru-dolfswert, am 1. November 1884. (4973—1) Nr. 9574. Erinnerung a» Michael Nulovec von Wosail Nr. 2 unbekannten Aufenthaltes. Vom k. k. Bezirksgerichte Gotisch« wird dem Michael Bulooec von Wosail Nr. 2 unbekannten Aufenthaltes hiemit erinnert: Es habe wider ih>» bei diefem Ge-richte Josef Oschura, Obmann des Kir< chlubaucomilis, die Klage 66 pra68. 30. Oktober l. I.. I. 9574. pota. 27 fl. eingebracht, worüber die Tagsahung auf den 16. Dezember 1684, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts an-, geordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn Johann Erler von Gottschee als Curator »a NotuN bestellt. Der Geklagte wird hievon zu dem Ende verständiget, damit er allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen anderen Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung ent-stehenden Folgen selbst beizumesjen haben wird. K. l. Bezirksgericht Gottschee. am 6. November 1864. (4928-1) Nr. 10 258. Bekanntmachung. Bei dem t k. Bezirksgerichte Mottling wurde über die Klage des Matija Slo> bodnik von Beletensdorf Nr. 26 wider Anton Dremelj von Rudolfswert wegen Aiielkemnlng der bezahlten Forderung pr. 153fl. und Löschungsbewilliaung s. A. die Tagsahung zum mündlichen Verfahren auf den 24. Iiinner'1885 angeordnet und die Klagsabschrift wegen unbekannten Aufenthaltes des Geklagten dem auf seine Gefahr und Kosten be-stellten Curator Herrn Leopold Gangl von Mottling behändigt. Der Geklagte hat am bezeichneten Tage selbst zu erscheinen oder einen Bevollmächtigten namhaft zu machen oder die Behrlfe dem aufgestellten Curator rechtzeitig mitzutheilen. K. k. Bezirksgericht Mottling, am tt. November 1864. (4923—1) Nr. 9962. Executive Feilbietungen. In der Execulionssache des Herrn Josef Braune von Gottschee wird bei dem gefertigten l. k. Bezirksgerichte zur Feil» bietung der dem Anton Malneriö von Amlmannsdorf Nr. 29 (durch den Cu-rator Herrn Friedrich Sapolnil von Mottling) gehörigen, auf 250 fl. geschätz-ten Realität 8ud Einl.-Nr. 1416 der Steuergemeinde Eemiö auf den 14. Jänner, 14. Februar und 14. März 1885. jedesmal vormittags 10 Uhr, hicrgerichts und unter den üblichen Modalitäten geschritten. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 30. Oktober 1884. (4924—1) Nr. 9768. Executive Feilbietungen. In der Executionssache der Frau Antonia Hess von Mottling wird bei dem gefertigten Bezirksgerichte znr Feil-bietlma der dem Martin ReZek von Klein» lesetsche Nr. 4 gehörigen, auf 1415 fl geschätzten Realitäten »ub Exlr.-Nr. 86 und aä Herrschaft Mottling lol. 239 und 241 den 14. Jänner, 14. Februar und 14. März 1885, jedesmal vormittags 10 Uhr. hiergerichts und unter den üblichen Modalitäten geschritten. K. t. Bezirksgericht Mottling, an, 25. Oktober 1884. (4896-1) Nr. 6216. Erinnerung an die unbekannt wo befindlichen Ursula und Franz Arlo und Johanna Knaus. Bon dem l k. Bezirksgerichte Rrifniz wird den unbekannt wo befl»dlichm Ur, sula und Franz Urlo und Johanna Knaus hiemlt erinnert: ES haben wider sie bei diesem Gerichte Andreas Urlo von Frlesach und Johann Pclc von Neifniz Nr. 69 die Klage auf Verjährt, nnd Esloschencrlliiruna der zu ihren Hunstcn auf den Realitäten Einlage Nr. 150 der Gteuergemeinde Iurjovice und Einlage Nr. 194 der Gteuergemelnde Iurjooice sichergestellten Hypothclarforde-rungen und hiezu die Tagsatzung auf den 18. Februar 1885 angeordnet. D» der Aufenthaltsort der Orllaglen dlrsem Gerichte unbekannt und ditselbm vielleicht aus den l. l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Fran^ Erhouniz. l. l. Notar in Reifnlz. als Curator zä acwm bestellt. Die Geklagten werden hicvon zn dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zelt selbst erscheinen oder sich einen andern Gachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßige,, Wege t<"schreile,, und die zu ihrer Verlheidig.mg "forderlichen Schritte einleite» «nnen, «'briams diese «echlssache mit dem aufgestellten Curator nach den Vestimmungen der Gerichtsord- nung verhandelt werden wird, und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Tnralor an die Hand zu geben, sich die aus einer.Verabsilumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Reifniz, am 13ten November 1884. (4971—1) Nr. 10 632. Erinnerung an Maria Wrudar von Ragou und deren allfällige Rechtsnachfolger, sämmtlich unbekannten Aufenthaltes. Von dem l. l. städt.-deleg. Bezirks» gerichte Rudolfswert wird der Maria Wrudar von Ragou und deren allfälli« gen Rechtsnachfolgern, sämmtlich unbekannten Nufenthal'es, hiemit erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Vitus Brodar von Rudolfswert, vormals in N^gou, die Klage Mo. El-sihung auf die im Grundbuche ad Vut Weinhof «üb Berg'Nr. 6 vorkommende Berarealitäl in Kerska Vora eingebracht, worüber die Tagsatzung auf den 23. Dezember 1884, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertre« tung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Dr. Johann Stedl von Ru« dolfswert als Curator aä kcwm bestellt. Die Geklagten werde hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechten Zeit felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diefe Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen es übrigen» freisteht, ihre Rechtsbehelse auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die ans einer VerabMmung entstehenden Folgen selbst beizumesseu haben werden. Rudolfswetl am 3. November 1684. (4953-1) Nr. 3894. Erinnerung an Matthäus Sevl von Veloe« Nr. 5, rrsp. dessen unbekannte Rechtsnachfolaer. Von dem l. l. Vezirlsaerichte Rad» mannsdorf wird dem Matthäus «Kevl von Veldes Nr. 5, resp. dessen unbelcmn-ten Rechtsnachfolgern, hiemlt erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Anton Vljol von Beldes Nr. 50 die Klage auf Anerkennung des Eigenthumes durch Erfitzung des Ueberlands N» rebri sud Ginl.Nr. 168 der Eata-stialgemeinde Beldes, vorhin Urb>Nr. 35 aä Gut Grlmslö: Wiese, richtiger «cker. bestehend aus der Parcelle Nr. 187 (312jalt), eingebracht, worüber zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tag< sahung »uf den 2 1. IHnner 1885, vormittags 9 Uhr, angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Anton Wcster aus Auriz als Curator kä kctlim bestellt. Die Geklagten werden hicvon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bchelle,, und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wl«e ei.'schrelee» und die zu lbrer Vertheidigung erforder. lichen Schritte einleiten lönnen « drigens diese Rechtssache mit dem au gestellten Curator verhandelt werden wird, und die ' Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechlsbehelfe auch dem benannten Curator a» die Hand zu geben, sich die aus einer Vcrabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumesstn haben werden. K. l. Bezirksgericht Radmannsdorf. am 21. Oktober 1884. Laibachtl Zeitung Nr. 288 2340 9. Dezember 1884. RfistanraiiilialiMfi. Jeden Dienstag und Mittwoch diverse Würste eigener Erzeugung. Verkauf von rohen Würsten. (4975) ------------ Zur grösseren Bequemlichkeit oinos geehrton p. t. Publicurns habo ich dem Handelsmann Herrn J. 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Stock Nr. 23-24 I ordiniert täglich • I von Ö big 1 Uhr und von 2 bis 5 Uhr nachmittags. | j Gänse Gebisse sowie einzelne Zähne j t werden nach den beslen bis jetzt erprobten Methoden , sowohl amerikanisch j f als auch deutsches System, angefertigt. Bei ganzen Gebissen ohne Federn I 1 neuer amalgamierter Kautschuk, welcher durch seine eigene Schwere im Unter- 1 | kieser so fest sitzt wie mit Feder befestigt. Obere Stücke nach Wunsch mit | 1 Luftdruck. I j Ploiirai 4er Zaine mit (M, Golil- und Platina-Amalgam und Cement, j f Die neueste, vom Zahnarzt Dr. Herbst aus Bremen erfundene Mr-thode, j I mit Gold die Zähne zu füllen, werde ich ausüben, welche selbst von den I \ ersten amerikanischen Autoritäten als die beste Goldplombe anerkannt wird, l )* da sie sich ungemein fest anschmiegt und an den Wandungen des Zahnes | festhält. Ebenso das von demselben eingeführte Goldamalgam, welches fast I « der Güte des Goldes gleichkommt und nur in solche Zähne gefüllt wird, I K welche zu schwach für die Goldplombe selbst sind. Die Cement-Plombe i J ist für vordere Zähne sehr geeignet, da man die Farbe der Zähne täuschend I J ähnlich nachmachen kann ; sie ist ungemein fest, erhärtet schnell (nach 5 bis i r 10 Minuten). Jeder Zahnschmerz wird momentan gestillt, se.hme-rzhafte Zähne ! 0 erst nach vollkommener Beseitigung des Schmerzes plombiert. Nach meiner I \ bis jetzt ausgestellten und durch Jahre bewährten Methode werden auch Wurzeln j S gefüllt, so auch ganz schlechte Zähne, wenn sie noch so schmerzen, ohne ! j auszuziehen, dieselben zum Gebrauche des Essens und Kauens hergestellt, I \ ohne dass ein Schmerz darnach entsteht. (4864) 6-6 i Z Alle Operationen werden schnell und sicher ausgeführt, Reparaturen und j J nicht passende Stücke werden zum Umarbeiten bereitwilligst angenommen. ¦ % Da ich mich in Laibach zu etablieren gedenke, so wird, wie bisher stets I K immer mein Bemühen gewesen, es auch hier sein, durch gewissenhaftes und reel- | J les, solides Arbeiten und Vorgehen mir das Vertrauen des p. t. Publicums zu I % erwerben. Bemerke noch, dass ich mit allen, der jetzigen modernen Zahnkunst I c und Technik nöthigen Apparaten und Utensilien vollkommen versehen bin, somit f J auch allen in dieses Fach einschlagenden Anforderungen des p. t. Publioum» I % vollkommen zu entsprechen in der Lage bin. I SnnnnnnnnnnnAinnnfvinnririririnfil 1 la\MCSEM-LOs^ m lAQll^ 1. Haupttreffer Gulden ^^^ T AnA T 50.000 » Gulden 2.Haupttreffer 2O.OOO 3-Haupttreffer 1O.OOO Gulden ö- W" Gulden I ¦¦ «¦/ M zu haben Im bTj MOOfl JLOTTERIE-BUREAÜdesDNG.JOCKET-CLUBI ;~~ ,°;Z. Sr%&SS| &UXX n Mmmm BUDAPEST Hatlonal-Caslao 2OOO fl. 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