Laibacher Zeitung. Nr. «27. fi. ll. halbj fi. z «». Für dll .»juftcllnng «,» Hau« b'lbj, 5> Stilen mit dem Zusatzantrage des Abgeordneten Dr. HH«dcrg angenommen. Somit soll da« Slemrglsltz "^anfangs 1^79 ins Veben trete«. Vei ß 2 be' ^Nte Abgeordneter Graf Eoroni«! betreff« der ^trgauqsperiode, es sei da. wo die Erhöhung 5>() Per- 7^ betrage, eine fünfjährige, wo sie mehr als s»t) Per. ^blttaul. eine zehnjährige Uebergangsperiode sestzu» ^"n. ^itstr «ntrag wurde jedoch abgelehnt und der ? ^erenten angenommen, worauf die Ubgeordneten »iw3?^' llcl! und andere obigen Antra, als Minori. nack ^" ' - ); l) das Oesltz vom.......einige Aenderungen der Er- wevbstcucrgcsctzc betreffend (R. G. Nl, Nr. . .); 6) das ^esstz vom......betreffend die Einhebung der Renten. steuer (R. G. Vl. Nr. ..); 0) das Gesch vom....... betreffend die Besteuerung der «clieligestllschaften und anderer zur öffentlichen Rrchnungslrguna verpflichteter Erwcrbsunternehmungcn (R. O. Bl. Nr,..); s) das Gesetz vom......Über die Personal.Einkommensteuer iR. G. Vl. Nr. . .) — tret ..... r 1X79 in Wirtsamleit. Die zur Du Glj-h« sr> fordcrlichen Voraibeiten können nach lljl'lgler Hund. machung derselben iu Angriff gcnomme,, werd.n, tz 2. In Ansehung der auf Grund des Gesetzes vom......(N. G. Vl. Nr...) eintretende,, Erhöhungen bürg fünf Jahre; k) für Dalmazien und Tirol mit Vorarlberg zehn Jahre. Das Ausmaß der Steuergebür für die in die Uebergangsperioden fallenden Jahre ist in der Tabelle <' slstgcsrtzl. tz !i. Bcllin'li, dsr Ncli!Nti,i,lli<<>llslsn »I,1>> ^,» ,/l! I!!! !lI1^»UlifiI/!>I!lll Uül'^l'N'K !! !>s!>, IN>!Ij auf Vrund des Patents«, vom 89. Oktober I^lii be. zahlten Steuern den im HZ 3. Pimkt c) erwähnten Steuern des Gesetzes über die vcslllienmg der Nctien» gesellschaftrn gllichzuhalten. tz 4. Bei der Bemlssung dcr Gebüren von Ueber» tragungen des unbeweglichen Bermbgens und der Nequi» oalenle dieser Gcbüren hat — in jenen Fällen, in wel^ chen diese Abgabrn nach rmem aus Grund des Steuer, ordinariums rrmillellen Werthe bemessen werden — der vor Kundmachung dieses Gesetzes bestandene Satz des Eteuerordinarium« auch fernerhin als Grundlage zu gelten. § 5. Vezüglich der Veranlagung der Personal-Einlommenfteuer nach dem Gesetze vom . . . . (R. G. Vl. Nr. . .) haben folgende UebergangsbestnoW»»»» zu gelten: l.) Zur erstmaligen Konstituierung HorGHRtzunGß, commission stz 12 des Personal.» st. besteuert sind- !») als Hauplbesteuerle ^ .-...... ,.iu anzusehen, welchr an direkten Steuern sammt Zuschlagen die höchsten Vetrage entrichten; 'alle die «»M«He nicht versammelt s?m sollten. >e Mß,U«h«r der Ve-rufungscoii ,. vlim ^»„desausschusse gewühlt ^ (1. ....unz der Vestcuerungsgrunbloge für das <^ l^7<< hat im iiaufe oes Jahre« l>^7^ ftattzlisiii^n, wobei I»r Ermittlung de« Einkommen« und zur VeurthsiwNtz d?r Steuerpflichl die Er gednissc der Zsltpe: nrr b,s l61. De» zemder 1^77 ins VI , ......^ Treten die die Steuerpfiicht d Momente erst im Kauf« oe« zweiten Semestcr«? »^>/, ein, so erfolgt die Feststellung dlö Einkommens nach dem wahrscheinlichen Ertragnisse dc« Steucrjahres 1ft7K. ß 7. Dieses Gesetz tritt vom Taze seiner K»mb' «»chun« in Wirlsamlelt und ist der Finanzminifter mit dem Vollzüge desselben beauftragt." Ee wurde in der Sitzung noch die F«»«e Hinsicht-l,ch de« Gen«»lberichits und der »rl der Nch«»««, dieje« Gegenstandes im Hause erörtert und >o« N»s-jchusst beschlossen, daß eine Generaldebatte llber die gesummten Sleueroorlagen anzustreben sei, und da«lt die« sll Absicht leine formeUcn Vebenlen entaegentleten, wurde der Berichterstatter für da« P«j»nal-Emlo»menfteuer' ^'li. n.l'cht« der Ausschuß als da« erjtl fnr di« Ver-n Haust zu beantragen blschloh, ersucht, al« ^.lili^l^cilchlerftatter zum Zwecke dieser Ge»er»ldeb»tte zu fungieren. Die Äiisis in Flankeich. Velannllich hatte vor einigen Tagen der Parijer .Voniteur" in einem Communique die Mitcheilung g«. bracht, daß Marschall Mac Mahon in «eine» U«Me vor Ablaus der ihm conslilulionell votierten GtMlU«« vl>n seinem Posten als Präsident der Republik zurück, lr-ten »erde. Der .Moniteur" commenlierl diese Mit, thtlluna mit nachstehenden, gegen die republilanischen Blülier gcrichleten Vemerlunaen: „Man vergißt —---------------- «feuillewn. ^ itürkei. Ihre Hilfsquellen und wider» standssähigkeit. vl,n »riedrlch v. ht«wal» ^, lssonse»»"«) ^'^rischer Werth der türkischen Armee. , Nicht blos die Anzahl der disponiblen Streitlräfte, tü^" °"ch "nd vielleicht hauptsächlich ihre militärische ist^'slt't ist ein entscheidender Factor im Kriegt. Es Ntl,n^" "°" ^chslem Interesse, die Urtheile zu ver. sl^ ""'«he von verschiedener Seite über d.e Xe.. "M ,. ^llkeit der türkischen Armee gefällt wurden Wle yg" .^lch. lassen sich dieselben in zwei Kateaorien theilen, «„t "H in j,„e '^chsn Parteigänger, welche alles "" °n^ "'^lz> >cn. und jene der Glgnei. die '„d. " i" tadtln haden. ^u den ersteren gehurt unter >M >." Julius 0 Wicteoe, welcher seit geraumer !ligllit vollständig abzusprechen und ihren Werth für den wirklichen Feldzug selbst noch gl' rir.ger anzuschlagen al« den der weiland deutschen Bür-gerwehren. Und diese selben Soldaten, welche man ivrem Aussehen nach ' ' "'^ steisl-inene s " ''' balten könnt,, »na -oenn es scin muj., Tag acht bis zehn Vt«ndn» bergauf, bergab in der schlechtesten Witterung und bei der mangelhaftesten Verpflegung, ohne Murren und Klagen, ja fast ohne Ma-rode. stehen im heftigsten Karlatschenseuer ruhig und fest und vl! ,11 wanken und zu weichen — wie die besten ! . Garden, und folgen ihren Offizieren ganz rücksichtslos, wohin diese sie auch führen mögen, kurz. sind — vorausgesetzt, daß sie gut angeführt wer» den, woran es freilich in der Türlei zwar oft fehlt die beste und au«da> terie dcr Well, wenn sie freilich auch nichi ^st der englischen, die natürliche Gewandtheit oer französischen und die sorgfältige sistemalischc Ausbildung der deutschen Infanteristen besitzen. Dlesc günstigen Urtheile werden im allgemeinen auch von der Schrift des öfterreichischenGeneral-stave« beslallgt, die sich freilich dabei leiner sanguinischen Ausdrücke bedient; sic hebt hervor, daß der türkisch« Soldat durch srziehuna und Relizion«oorschriflen nüch« lern und müßill. gehorsam, pflichtgelreu und »» U»lur au« intelligent ist Nl« allgemeine, au« N«t1on»l«lgen-jchllften de« linkischen Bolle« her vor gehe ni>e Vorzüge rühmt sie: erprobte Treue und Zuverlässigkeit. Tapferkeit und Zähigkeit im Gefechte. »u«dauer in Erlragun, oon Strapazen und Entbehrungen, Gleichmuth und Geduld im Unglücke. Die Infanterie marschiert rasch und g«l un> nur selten lommen Marodeure vor; in der ver-lheidlllung von Befestigungen und Oertlichleiten — j, wirb auch hier betont — w«en die Leistungen der lur, lischen Insanlerie stet« vorzügliche; dieselben sind aber hauptsüchllch auf Rtchn«nll de« moralischen Element« und der vorzüglichen Charaller.Eigenschaften dc« lürllsche» Soldaten zu setzen. leine«»eg« aber der militärischen Ausbildung der Infanterie zuzuschreiben. Hier sind »ir an den ersten der dunklen Punlte in dem bi«hcr licht, vollen Gemälde gelangt. Wenn Murad Efendi da« 1024 schreibt «r — daß da« Abgeordnetenhaus nur elne« der drei Elemente der verfassungsmäßigen Regierung ist. So lange der Oenat, welcher über dem Abgeordneten-Hause steht, da er e« auflasen lann, mit dem Präsiden» ten der Republik einig ist, lann und darf dieser nicht daran denken, den ihm anvertrauten Posten zu verlassen. Es bliebe also nur der einzige Fall übrig, daß beide Kammern gegen ihn Opposition machten, und das ist eine Hypothese, die wir, was den Senat betrifft, für jetzt gar nicht zu erörtern brauchen. Was aber da« neue Abgeordnetenhaus anbelangt, welche« im stalle der Auf« lösung au« den Wahlen hervorgehen tonnte, so heißt ce unseres Vedünlens die Zukunft allzu voreilig escomptie» ren, wenn man schon jctzt behauptet, daß es mindestens ebenso radical sein werde wie das gegenwärtige. Wir glauben, daß der Präsident vom ^ande mehr Scharfblick und Patriotismus erwarten darf. Die Gegner des Mar schall Mac Mahon sehen, wie sie sagen, dem Resultate neuer Wahlen vertrauensvoll en.gegen; wir ebenfalls." Auch im übrigen bestreitet der „Mnniteur" dle Haupttosten in Bezug auf die offiziöse Erläuterung der Maßregeln des Ministeriums. Am 3(1. v. M. ward von 3 bis N Uhr im Elysöe Ministerrath gehalten. Der „Monileur" ertheilt die Versicherung, daß die Regierung noch leinen Beschluß über die Auflösung der Deputiertentammer und die neuen Wahlen gefaßt habe. Zugleich zeigt er an, daß der Minister des Innern jede politische Versammlung, welche die vom Gesetze oorgeschrie-bene Zahl von Theilnehmern übersteige, o:rbieten werde. Gegen dcn Maire von Bclfort, dessen Name unter einer Adresse des Gcineinderathes von Velfort an die Sena toren und Deputierten steht, sollen Maßregeln ergriffen werden. Endlich bringt das genannte Blatt noch nach« stehende Nole: «Einige Zeitungen versichern, daß die bonapartistische Partei in gewissen Regierungslreisen einen vorherrschenden Einfluß ausübe. Wenn diese Ge» rüchte Glauben finden sollen, so würde sie die confer» oatioen Eonstitutionellen beunruhigen; man muh sie deshalb für falsch erklären. Der Marschall Mac Ma< hon hat auf das bestimmteste erklärt, daß er auf dem Boden der Verfassung bleiben wird. Da wir vollständige« Vertrauen zu seinen Erklärungen haben, so ver» thtioiglen «ir die Politik des Präsidenten der Republik. Wir haben auch die Ueberzeugung, daß keines der Mit» glieder des Kabinetts andere Ansichten hat als das Staatsoberhaupt und daß sie alle auf dem Boden der Verfassung bleiben wollen. Auf diesem Boden gibt es Ra^.m für die conservalioen Eonftilutionellen; leine Partei kann dort einen vorherrschenden Einfluß ausüben. Dlts ist die einzige Politik, die wir vertheidigen, wie sie auch die einzige ist, welche der Marschall und seine Minister verfolgen wollen." Wie das „Journal ossicicl" meldet, hat der Herzog von Broglie in feiner Eigenschaft als Iustizminister am 30. Mai einer Sitzung oeS Onadenausschusses präsidiert und bei dieser Gelegenheit angezeigt, daß die Ge fmnungen des Präsidenten der Republik hinsichtlich der Verurtheilten sich nicht geändert hätten, daß er also noch immer bereit sei, gegen die irregeleiteten Individuen, die ihren Fehltritt einsähen und durch gute Aufführung einen Beweis ihrer Reue gäben. Milde roaltcn zu lassen. Die namhaftesten Persönlichkeiten des rechten Hen» lrums des Senates und der Gruppe der sogenannten Verfassungstreuen hielten ebenfalls am 30. Mal eine türkische Mllitär „vorzüglich ausgebildet" sein lüßt. fo ist die«, falls seine Darstellung der Wirklichkeit entspricht, jedensall« eine Errungenschaft der aUerletzle» ^ahre. und ob die ganze Armee in solch kurzer Frist der so gerühmten vorzüglichen Ausbildung theilhaft »erden toiime. möchte ich vorläufig noch dahingestellt sein lassen. Früher be« schränkte sich die Ausbildung der Infanteristen fast nur auf dk präcise Ausführung der Gewehrgriffe und anderer «eußerlichkeiten; der Felddienst, da« Manövrieren und namentlich die praktische Ausbildung der Offiziere wurde sehr vernachlässigt. Desgleichen war bei der Kavallerie die Detailausbildung der Mannschaft ziemlich mangelhaft, die Manövrierfähigkeit der Regimenter eine geringe. Salllung, Packung und Zäumung aber völlig oernach-lässet. Uebernnstimmend »ird, wie ich schon im vorigen Abschritte erwähnte, anerkannt, daß unter allen Waffcn die Artillerie im türkischen Heere die beste sei. und für fte l,l auch am me,sten geschehen, was sie freilich nicht d«l> Türken, sondern dem Eifer und der Ausdauer ihrcr fremoen Offiziere verdankt. Obwol im Manövrieren ebenfall« weniglr ausgebildet, hat diese Waffe doch stet« auch im Kriege einen gewissen Grad »on Tüchtigkeit bewährt. Eharle« ^jriarle. »elcher die llirtlsche Ar tlllerie in der bosnijchen Insurrection beobachtete, rühmte ihr vorzügliche« Zi«l«n und die Präcision, mit »elcher fte die Distanzen schätzt, «w Vorzug, welcher bei der Be» dienung der Geschütze schwer in« Gewicht fällt. Im allgemeinen läßt sich jedoch oo„ l»er türkischen Armee sagen, daß sie gegen früher nur den Vor ug einer in allen Branchen trefflichen Vcwaffm>na besitzt; diese steht in der That auf der Höhc der Zlit; die Ausbildung der Trupp« läßt dagegen noch immer unendlich viel zu »ünschen übrig. (U«rts«tz»n« fol«l.j Berathung. Der Erzherzog von Audiffret'Pasqmer. w»l. cher derselben beiwohnte, sprach sich sehr entschieden ge» gen ein Bündnis mit den Bonapartisten aus, dagegen war er darüber mit seinen Freunden vom rechten Em-lrum einig, daß man, sobald der Marschall die Kam. merauftösung beantragte, fie auch bewilligen müsse. Dennoch geben die Republikaner die Hoffnung noch nicht gänzlich auf, die Zurückweisung der Kammerauftösung im Senate selbst durchzusetzen. Der „Kölnischen Zeitung" wird aus Paris telegrafiert, daß die Nnle bemüht sei, circa 20 bis 25 bonapartistische und constilutionelle Mitglieder des Senates zu gewinnen. Marschall (5an. robert und die Fraction Raoul Duval (Bonapartisten) sollen mit den Ereignissen des 16. Mal unzufrieden sein. Auch bestätigt fich, daß ein Theil der strengen ^e> ailimisten fich der Opposition gegen dle Aufiösungsmaß« regel anschließen wird. Die SoftaS vor dem tiirlischen Parlamente. Nachträglich bringt die „Pol, Korr." aus Konslan-linopel eine recht interessante Schilderung der stürmischen Episcde. welche die Sturm pel it ion dec So ft as im türkischen Parlamente herbeigeführt. Wir lassen die Schilderung hier folgen: „Die Gahrung in den Massen machte sich schon vor Beginn der Sitzung bemerkbar. In aller Frühe schon vereinigte fich eine große Anzahl von Sofias und sonst viel Volk. Männer und Weiber, lauter Türlcn, am Landungsplätze von S'rledji.Slelessi, um Red if Pascha und Mahmud Da mat Pascha abzuwarten, welche sich von hier aus die Hohe Pforte zu begeben pflegen. Der erstere erschien nicht zur gewohnten Zeit. Nur Mahmud Darnat Pascha zeigte sich, Kaum halte ihn die Menge bemerkt, so wurde er verhöhnt und mit Beschimpfungen überhäuft. Er durchschritt ruhig die Menge unl» sehte seinen Weg zu Fuß fort, ohne auch nur auf die drohenden Volksmassen einen Blick zu werfen. Aber diese Vollslundgebung war nichts im Vergleiche mit der Demonstration der Sofias, welche einige Stunden später in der Kammer der Abgeordneten statt« fand. Man berieth das Wahlgesetz. Mehrere Minister waren anwesend und die Gallerten waren gefüllt. Die Sitzung sollte schon geschlossen werden, als der griechische Deputierte Saraliotti das Wort verlangte, um über die Fra^e des Militärdienste« zu sprechen, welchen die Regierung der nlcht>muselmännischen Bevölkerung des Kaiserreiches aufzuerlegen gedenkt. Kaum halle er die Tribüne bestlegen, al« ein Lär. men, Schreien und Rufen von außen losbrach. Der ^ärm kam vom Sofia>Platze her, auf welchen die Fei» ster des P^rlamentsgebäudes hinausgehen. Man sah viele Hunderte von Soflas durch alle anstoßenden Straßen heranstürmen. Die Menge wuchs lawinenartig und bald war der mehr als 3(XX) Menschen fassende Platz von Softas besetz'. Sie zogen drohend gegen die Kammer, in welcher nun eine unbeschreibliche Verwirrung losging. Die Minister ergriffen die Flucht. Die Depulierlen eilten theils den Aushängen, theil« den Fenstern zu; an» dere fliegen auf die Bänke, uin besser die Vorgänge a^f der Straße zu übersehen. Da« Publikum verließ die Gallerien in der grüßten Unordnung. Nur der President Achmed Vefil Pascha verlor die Geistesgegenwart nicht. Er gab dir der Kammer zugetheilten Abtheilung Sol> daten die Weisung, das Elsengitter zu sperren und den Tumulianten dos Eindringen in das Parlament zu weh> ren. Sodann lieh er die Softa« ersuchen, eine Deputa tion zu entsenden. Da« Gitter öffnete sich und sech« Sofla« traten unter E«corte einiger Soldaten in den Sitzungssaal. Es «urde ihnen eine Van? angewiesen, auf welcher sie plahnahmen. Ueber Aufforderung des Präsidenten nahm einer derselben da« Wort und hielt mit be»:gler Stimme ungefähr folgende Ansprache: »Volt »olle unserem Padischa ein lange« ^eben vtlleihcn. Wir wollen nicht da« Verderben unsere« Vater« lande«. Wir find «lle bereit unseren letzten Blutstropfen zur Vertheidigung unsere« Lande« und unserer Religion zu vergießen. Aber wenn e« so weiter gehl, wie bisher. > geht bald alles zu Ende und »ir werden alle« verloren haben. Wie steht e« mit Ardahan? Auf welche Wise wurde Ardahan von den Russen erobert? We« halb hat die Regierung leine Detail« veröffentlicht? Hier liegt ein Verrath vor und die Hauptoerräther sind bei Seraslicr Rldif Pascha »no der Oe .eraldireltor der Ar« tillerie Mahmud Pascha. Warum haben fte Ardahan. einen der H^lplplähe des Kai<«rleiches. unter Bedeckung von nur fünf Bataillonen gelassen? Wie steht es mit unseren Kräften? Klistieren sie nur auf dem Papier? Wir wissen, daß e« so ist. dank diesen Verrüthern. Wir wollen fte nicht mehr Wir verlangen ihre Absetzung." Der Präsident antwortete, er betrachte ihren Schrill al« unnüthig, da die Kammer, welche da« Voll reprä» sentiere, bereit« die« alle« bedacht und die nöthigen Maß regeln getroffen habe. Er ersuchte sie. fie mögen fich b«. ruhigen und diese Antwort ihren Auftraggebern über. bringen. Die Softal zeigten sich von dieser Antwort wenig befriedigt und oeilanaten Aufklärungen über Aroahan. Die Ulemas mengten ftch in die Unterredung, e« folgte ei« zroße Verwirrung, «ndlich »urde die Sitzung auf. fthoben und kic 3c>s!a« wurden höflich vor die Thüre geseht, wo sie mit dem Rufe: ..Es lebe der Pablschah. empfangen wurdtn. ^, Der Präsident der Kammer durchschritt einige M» nuten später die Menge und b?gab sich auf die P^ Pforte, von wo er, gefolgt vom Großoezier und den a«< deren Ministern, in den kaiserlichen Palast gelang e. Daselbst wurde ein Minlsterrath abgehalten. Infolge!"' ses Ecnseils publicierle das Amtsblatt in einer A'"' Ausgabe die Verhängung des Belagerungszustände« ülm Konstanlinopel und Umgebung Politische Uebersicht Laibach, 5,. Juni. In den letzten Tagen sind abermals Gerüchte über österreichische Militüraufstcllungen colportierter' den. Demgegenüber ist die „Montags-Revue" in der i'age, denselben auf da« entschiedenste widersprechen zu können. Wie bisher - bemerkt dieselbe — wird a>ch jetzt vonseite Oesterreich. Ungarns keinerlei derarOgt Maßregel inszeniert, weil für die Politik unserer M«' archie noch leine Veranlassung zur Action eingetreten l>l. Die ungarische Regnicolar Deputation oerstliN' digle sich in ihrer gestrigen Sitzung nach langer Dlballt, unter gewissen Vorbehalten, über die Annahme des stt' qi^rungsprojektrs, die Sleuerrestitutionen bclrrffcnd. Aus Franlreich, das gegenwärtig den zwtlll" Brennpunll de« öffentlichen Interesses blldel, liegt nM Neue« von Belang vor. Es heißt, die äußclfte NeHlt sei dem Kabinette neuestens nühcr getreten und soU^ drei Vegitimisten. ^areinly, Vlin de Bo.irdon »nd 6oft« de Beaugerard, als Unlerstaalssekretäre dem KabineM beigezogen werden. — Einem Pariser Bricfe der ..^ t«'ptndance belge" zufolge btslrhen ernste Ml'"U"üs' Verschiedenheiten zwischen Foirlou „nd Bioglie über dt« Zeiipunlt, wenn die Oeneralwalilen vo^üiithmen s-""' Gerüchtweise verlautet. Fourlou wolle Hauhmann zu^ Seint'Präfecten ernennen. Der Kaiser non Ruhland trifft Mittwcch "^ mitlag« in Plojcschti ein. Minister Kogalnitschean'' >^ bereits zur Gienze abgereist und Miniflerplöfi^l" Bratiano reist heule dahin ab, um den Zaren z« e>" pfangen. . Da« Königreich Italien feierle am 3. Juni"" der sein Verfassungsfest. Der Kbnia empfina anlüW dcssm die Minister. Senatoren. Dspulierle, MlmiciM uno Provinzialräthe. Der König antwortete auf <' überreich e Adresse, er danle für diese Beweise der s"' neigung; er werde stets bereit fein, die Freiheit u" Größe Italiens zu vertheidigen. ^ Aus Belgien meldet der Telegraf, daß s'ch^. dem festlichen Empfange in NUtich der König in ^ antwortung einer Anrede dcs Bürgermeisters dahin üU gesprochen habe. daß die ernste Kage Europa'« auÜ ^ . gien die Verpflichtung auferlege, neue militärische " gaben vorzunehmen. « Wie ein dänisches Telegramm der «Köln. o's' aus Kopenhagen vom I. Mai meldet, ist daselbst bisherige Führer der linken. S. ». Hansen. ststo"l Bekanntlich drohte demselben wegen blutender Uw^, schlagungen, welche er seit Eigenschaft als Direktor zu» , , , ^i schuften begangen hatte, ein Erimlnalprozeß. ^hs<< somit sehr nahe, in dem plötzlichen Tode einen ^ mord zu vermuthen. . ^ Der Eintritt Griechenlands in kn KlieAj!« die Pforte wird in Athener Telegrammcn als ^ch gewiß in Aussicht gestellt. Da« Voll drllngt «^ stürmisch dazu. „ de" Dle türkische Kammer beritth oorge!«" ^ V„dgelbtricht. erhob mehrfache AnssteNunaen lll« ^. Vtaal«ptnsio:'tn und die an die Banque T"°"!^l b'l zahlte Commission und beschloß eine Enqm'te " ^ außerordentlichen Ausgaben, ferner die Emsch""^ „lit Kliegsrathc«, die Vereinigung de« »rbellscon.e ^ dlni Handel«conscil, die Aufhebung des P"bb"" ^^-kie Uebertragung der Functionen der Kadi« ""^tc "' Die egyp tische Regierung zeigte der 1-' ^ legrafisch an, daß Egypt'.....' '-' der in ^" ^chene gebrochenen Revolution , über das oer,^ Eonlingenl werde verfüge» llmne», . ^icde"^ Der König von Äby,' jin < en navm dle u ,^„ Vorschläge Gordon« an. Dtr Friedensabschluv « Abyssinien und Egyplen ist in"- >"sw' "'",« in ^ Durch den Einzug ocr 3" iil.l Tra"^ Hauptstadt der südafrila ^lict, cmpsa"/ vaal. Pretoria, wo dieselben .>_ .. /"'^gatcs oo"' gen wurden, ist die Einverleibung dieses !ogen. ,« Madrid "> Der amerikanische Gesandte '« ^sstt"" glasierte in der Angelegenheit wegen oer ^„clto> Frcmtxr auf Enba. daß dieselbe durch " °on .'iO auf 22'/. Perzent «eordnet ft'. ssam^ Die bei Elüffnun» der brasiliantlcy ^. oe session am ^. d verlesene Thronrede c^^ a"Y^ günstigen <" "' ^'. es s'^ A- tsnde Troclc........ nölhle'""^ hew Maßregeln getroffen worden, «m t>cr „« , >' K « r l » b « b) Nu» der Spludtl» b> wild zixterm ^l». l». M. ß,schri,b,n: Nnch «arl«l>ad Hal Willungsi! de« »usfisch-lUilischln Kriege» zu fllhleu; die rei» A. do, nehmen Musscn, welche fouft vorzugsweise hier zahlreich 'lm »nd vi,l Geld hither brachten, fehlen gänzlich; ebenso die !slschen Gnielols unb Osfljiere. Selbss kanlrec <3ll>s v, Tou«, ^. russischer «Venerallienlenan«. der jede« Inhr regelmllßig hier "gall war, fehlt diesmal, do er tin Kommando bti d,r russi» l" Nrmee in Nfien führt. 0li! S>aal»l:,älllieli!. Minister:» u, s. w. au« «llidelen Slaalen bl« ieyt niemand hier, an« Vien nur her srUhere Vlsandte l°l Vlome. laiserlicher geheimer Rath llbtnsl, ist der hohe ll vesterreichUngarn« hl» jetzt nicht vertreten. Von üfterrei. !ch'ung>s«ch on, T>lf«d,n und di, baierischen Veneralmajore Wepser! "ei!» wi,b,s abgereist) uud Hügaenslallss. Fltrst Leopold o.Fngqsl. »benhausen. «lon.Obelstmarschall de« Königreich« Vaitrn, wel» > 'l hier die Kur gf5r d,r baielischc Nelch«» unb L»nb»ag«abgeold!lt!e Freiherr' ^>«nfffnbtrg und d,r preußisch? Re>ch«t»g»abgeordnete v, Sauclen» "pmschtn. Ol,er»ppel!l»i°l!«8llichl».I>!l,llol v, Kal!' au« M«n« '" u, o. Die deutsche Kunst ist vertreten durch Prosefsor von chloubolph an« MUnchtn. Im ganzrn ist bie Frequenz de« ^k« «och um mehrere Hundert» gegen die gleiche Z^i« de« vor» '^« «„rllcl. Die heutige Kurlille Nr. 65> zllhll bi« 2s. Mai ein» ^ hl',hl,ch .^;7i; P«l,fien nnd 4805, Personen ans; am gleichen ^ -°l' be« Vorjahles ,Uhlle Kurlifte «r. 69 3«59 Parl,i,n und! ^ Pflsonen ans. Da» Vetter »ar bi«h,r sehr rauh. so d»h '^m«,,n Winlerlleiber trug. Erst seil gestern ist ,» milder ge» ^ ^»n Feld. Wald und Wiesen zeigen Übrigen« ihre gonz, ^ling,ptach,. die Obstbllume find mil VlUlen »ie nberschiKtet. ^ (Do« euglische lorpedoschlsl »k»» hl n in g.") "»eueste Kci,g»schiff der englisch,» Flotte ist da« Torpedo-^«kighlning." Obwol nur »4 Fuß lang und 10 Fuß 10 Zoll ^ " Verdeck breit, «st e« doch da« schnellste Schifs in Ihrer Ma»' ^t Flotte, denn seine mitllerc Schnelligkeit betrog« Über nenn» ! bn ssnoten per Stunde. Der ,.r>ghlnlng" wird mil lLhidhead» «spebo« armiert ^ ohne ilanonen. Die genannlen Torpedos Kn mit einer Schnelliglell von zwanzig Knoten «us taustnd l»lb« weil vom Schiff und von diesem au« gelenlt. in jeder "»Nnschten Tiese unter der Wasseioberfillche. von l bi« 30 Fuß, i"« laun fie vom Schift au« explodieren machen, entweder indem '< ein Objelt stoßen, oder in jeder beliebigen Distanz unter ^ y»rl>«. «ie ftnb b««l constrnlert. d«ß lhr, »fplosion ?^>« Fläche von je 70 Fuß i'Ünge nn5 yreile roirlt, und e« . ^ Zweisel. daß jede »rl von Sch'fi, die dermalen erifilerl. z/Nnem solchen lorpedo gtlrossen. sosorl sinlen muh. D»« ^""lchifj braucht öe« «« der Vernichtung bedrohten Fahr» ?^ "^» «nehr al« aus tausend ?)°rd« naht zu lommtn, und e« ^ ^ Xele solcher «rplosiv-Inftrumenle n»chein»nder »bsen-»,/ ' b>» b,e Wirkung emlllll, von dem bedlohlen Schiff »u« ^' be»„ll »llden lllnnen. »,^l5>», «,us»l»«» l«r de» Herzog «»rl ll»i» ""«schweig.) ,n dessen Errichtung de«s,lbe seine »^"'tbin. die Stadt »ens. l,N°,ner!»»l,!ch »erpfi'chlete. soll "3»tl>^ '" ^u«suhtung gebracht werden, D»«selbe wird im 1^'" be« »lpt«« in Vens m,l eiueu» «ostenauswaude von ^l^t ^ ^""" errichle, «n demselben werden sech» Stand» ^ l.x ^"sahren dt« Herz»g«. barnnler »l« erster Heinrich «ts,ll '"^ "" «" 'kh'" Friedrich Wilhelm, der bei Qnalrebr«« l,^"' ^"" d„ <3,l>l°fs,r«. «ngebrachl werben Fllr den S«. ,^» Nod Darstellungen «„« der «chl»«ch^0«ust, jn «u,f,«h, j,,nommen und »Nr d«« da« Kauze rr«, ^>«e?"^°"bbild e,n moderne« «ostU» glwllhll, D,r jsch«' ^ , '"'"bau de« im ganzen neunzehn Meter hohen Vl°bn»l« ^!«»" "'^"" ^""'' blst'h«. «ns »,m fich !ech« weiße Mar-^ '" "heben, die da« au« demselben Material bestehende ^">t"?' """ ^^" ^r S«rl«ph«, mit der aul demselben «eh " '''llNl steht und da« mit ebensoll« weißem W°rmor-^ltn»^"' ^ "'^" demselben eiheb, fich eine au« rothem 'N »veib ^^'"^" ssch«se,tig, Pylamide, die «n eine wiederum ^l b « ^""" hergestellte sech«se,»l,e I,om»,I endet, l'», ,^ ^"»"flandb.ib tr«g,, Di, »l,n,nb,lder bestehen glnch« ^^»N ^,^^"" Marmor und befind, sich in «,» H,»,^"'°^ ^" A'"" »n dem ,an,,n «ouwell lUhit von l? ^ll, »! *lch»'ll!en Flanll her. die «u,snhr»n, der Statuen ^t,«.«, "" ^"° ""^ b" ^" k^""" bem Vilbhaner «»in !, y,f^"' «sstluran, »uf «ch,nh,«l) In Pari« lt'^ "l«t ' "" ^°"^" "'"" - iß eine «fielnranzgesellschasl , "e,, '^" °nl«elaucht. D„!e »ersicherl die Sch«nh,i, l»er '«!,. ^ >!u ,hl,^, »sen Vt,,h dnrch ein, v,lh»l!ni»m»ßig,. ,,«>,, d„ ' ^!e ^ )«llf bersichs,, di, Schllnheil der Frauen vom 15, bi, ,nm ^kHy,, ^>/ verpfiichtel ftch, ihnen ,in, von l '. ^"M»e far den Fall «u«zn,»h«,n, »l« ihr, Schllnhei, ^ b» ^l»nshei» oder irgend ,ine« sonstigen Zusoll« n ^lr»,. ^l> der «ss,tul°nz.Poli»,e f»fieN,n Zeit »tlschw,»! fokales. Uns dem wemeinderathe. Malbuch, 5. Juni. Vorsitzender: Bürgenncister Mascha». Schrift, führer: MagislralS.^anzleileiter O. Mihalic. Anwesend 24 Gemtinderüthe. Zu Verificaloren des heutigen Sitzungsprotololls nominiert dcr Vürgermeisttr die ORR. Dr. Ahazhizh und Dr. Blliweis. I. Wahl von zwei Mitgliedern des Ocmrindrrathes in die dirsstiidtische ^andtagsWahlcommission: Die Wahl wird mit Tlimmzelltln vorgenommen und erscheinen mit Majorität gewühlt: GRR. Desch-mann und Lahnil. II. Verichte der Personal, und Rechts» section: I.) GR. Dr. Ritter v. Kalten egg er referiert namens dcr vereinigten Ecctionen über die Sistemisic. rung einer magistrallichen Kanzleioienerslclle stall de« bisherigen Aushilfsdicnrrs und beantragt: n) Es werde die Stelle eine« siebenten magistral, lichrn Amtsdicners mit der Iahreslvhnung von 300 ft. und der Amlsilridung sistcmisicrl; d) die Vrlltzung dieses Postens habe im Wege der Concursausschrribung innerhalb drs städtischen Wach lörvl-rS, und wenn dicsclbl erfolglos wäre. durch Ber. lalllbarung in der ..ttaibacher Zeitung" zu geschehen. GR. Regali: Ich lann mich mit der durch die Antrüge der Sectlonen geplanten defimliocn lireicrung diese« siebenten Dienerpostcns nicht befreunden. L« ist nicht im Inleresse der stüdlijchen Kasse, beziehungsweise der Steuerträger, baß der Posten definitiv sistemisierl werde, denn in diesem ftalle muh die Sladtgemeinde dem «nzuslellenden auch die Pension bezahlen. Ist e« schon unvermeidlich, daß die Stelle crciert werde, jo beantrage ich. daß sie provisorisch beseht werde. Nir ersparen dadurch der Oemelude jührlich an 5X) Gulden und ent-lasten sie aller weiteren Verpflichtungen. Ich appelliere an Ihr Gewissen und ersuche Sie, für meinen »ntrag zu stimmen. GR. Dr. Ritter o. Kallenegger wünscht elm Nufllärun^ darüber, ob GR. Regali nur eine proviso-rlschc Vcsehung bezüglich Erprobung der Befähigung zum Dienste oder überhaupt nur eine provisorische Ve» sehuna dieser Stelle wünsche. GR. Reg all: Ich wünsche eine fortdauernd pro» visorische Vesehung dieser Dienerstelle, damit dieselbe im Nichtbedarfsfalle wieder aufgelassen werden limne. Die städtische Wachmannschaft ist durchweg» nur provisorisch angestellt, und t.och versieht sie ihren Dienst ganz gut. »uch für diesen Poftln. wenn er provisorisch ausgefchrie. ben wird, »erden sich genügend aeeianete kompetenten finden. GR. Dr. Sup pan: Ein Mann, wle der oerftor-bene «ushllfebiener Franz Poga?ar e« war, der um die Gebür monallicher 20 fi. den Dienst versah, wird sich meiner Anschauung nach schwerlich mehr finden, da ja heult der gewohnliche Taglohn einen höheren Getrag al« monalllch 20 fi. reprüsentlert. Ich erinnere nur daran, wie schwer wir einen Portier für die neue städtische Volksschule fanden, oer doch außer dem gleichen Gehalte und der freien Wohnung noch Nebenemolumcnte bezieht. Der Illusion, daß sich der Geschäflsverlehr beim Ma. giftrate vermindern wird, darf man sich nicht hingeben, er wird vielmehr stetig grbßer werden. Mit einer Gebür von 240 fi. jährlich aber lann ein Diener bei den heu» tlgen Verhältnissen nicht leben. Referent Dr. Rittrr v. Kal ten egger: Ich habe in meinem Verichte conslatiert. daß beim Magistrate stet« sieben Diener angestellt waren. Durch 17 Jahre war der verstorbene NushilsSdiencr Pogaiar beim Ma> , gistratc nothwendig, es ist dahcr lein Zweifel, daß cin Nachfolger desselben noch nothwendiger sein wird. So fehr der Antrag oe« GR. Neaal, den Interessen der Gleucrtrüger Rechnung tragen »M. so würde er anderer» seil« den correctrn Gang des Dienstes beirren. Zudem ist es nöthig, zu ermöglichen, daß ein mit den lolalcn Verhältnissen Bcllralitrr um diesen Posten competieren lann ein Wachmann abcr wird um diesen Poslcn, wenn ! er nur provisorisch ausgeschrieben w,rd, nicht competicren, da er ja an seinen Veznaen verlieren müßte. Zudem übt ja der C^emeinderlllh auch bei provisorisch Angestellten, welche längere ^eit dicmn, dic Humanität und bewilliget wird dcr «ntrag de« GR. Re. gaU abgelehnt und werden die Secllonbantrage angenommen. ., t. 2) GR Dr. Ritter °- Kaltenegger resenert namens der vereinigten Gectioncn über die Concurrenz l„r Erhaltung der rippestraßl und beantragt nach län-gerer Anseinandersetzun« des ^Verhaltes: „> Der ^ "th wolle d,e berlchlliche Dar. stelluna zur g^ <,> zu ngcln sei. eventuell nöthige Än-lträae'hierüber an den Ocmeindcralh zu erstatten; c) die jetzt etwa unverschieblichen Herstellung«' arbeiten an dcr Lippeftraße, bezüglich welch« das Ne» sultal dcr zu führenden Verhandlungen nicht abgewartet werden lönnte, sofort, jedoch ohne Präjudiz für die Zu-llmft und beschränkt auf die dringendsten Arbeiten, nach Maßgabe des laut Protokoll vom ü. April 1K77 ge» machten Anerbieten« der Grundbesitzer ausführen zu lassen. GR. Regali: Die Morastbewohner erleiden durch Elementarerrignisse fortgesetzt Schaden, es wäre daher wol am Platze, daß auch da« Land etwa« für fte thun würde, nicht allein die Sladtgcmeinde Kaibach. Ich be. antrage daher: der Gemcinderath mdge sich mit einer Petition an den Landesausschuß wenden, daß die iiippe-straße als Landesftraße erklärt und auf Kosten de« Lande« erhalten werde ^ Referent Dr. Ritter v. Kaltenegger: Die Petition an dcnLande»«m«schuß wird, so viel mir die Verhältnisse bekannt sind, zwecklos sein, denn Landes strahln gibt es nach dem Gesetzt nicht unb müssen di« Eoncurrenzpflichtigen selbst die Straßen erhalten. Man könnte beim Landesausschusse nnr u» eine Subvention au« dem Landesfonde für die Erhaltung dieser Straße petitionieren, dazu müssen aber besondere Veoinaunaen vorhanden sein. Findet der Magistrat solche, dann möge er eine Petition beim Gemeinoeralhe beantraaeu. Bei der Abstimmung wird der «ntrag de« VN. Regali abgelehnt und werden die Section«antrage angenommen. (Fortsetzung folgt.) ^(3ZAt Freiherr von «nhn in ?«ib»ch.) Se. ltfc. der Herr ll»ndt«lommandierenbl ßZM ßrtchrrr v,» Kühn traf gestern nachmittag« »i» dem Schnellzug, von Gr»z in l.' a < b » ch ein. Zu Ehren seiner Rn»esenheit sand abend« im K»jlll«g»llen e«n Vlililirlonzfrl n g ) «K«. Vrc. dee Herr Viinister slir lullu« n»d Unterricht hat ,nr D»rchf»hrun, l>,r sllr di, nilchstjllhrig, Wel>«,n«stellung in Pari« erforderlichen Vorarbeiten zu der lfterreichilchen Unterricht«, «u«f»e>. lung eine Lomwlfsion niedergeseht. »elche bernl« in DhHU«Fnl ifi. Mitglieder diefer l« 0bm«nn), Dliellor d,» Vtnseu«» fui Kunst und Industrie Hosrath ,. Eitelberger, Prosefsor der technischen Hochschule Dr. Nl,fand,l vauer, Direktor dir llommunal.Ober-realschule in der sloha» 9legiernng«rath Eduard Walser, endlich Sect,on»ralh Dr Hermeneglld Iire/el al« Schaftfllhrer l>«e an die sowmifslon gerichteten Zuschriften der Lehranstalt,« n«d Plivalen find »n da« l k. Vtimsterinm fllr Cnltn« nnd U,ltrr^chl zu richten, — lFenerwthrlag ) Vom 11 bi« 13. »u,nfi d. ^Z findet in StnltgaN der «llgemeine deutsche Fruenvehnag st«tt. »uch gegen 400 lstttreichischt Feuer»,l>ren sollen ihre Theilnahme »» demselben bereit» »ngenelbel haben — tSommersahroidnung.) Dle Vlnfllhrung der Somwersahrorbnung aus der S ll d b »h n erfolgt »» llt. Dit WieN'Iriester Vilzllge »erben heuer »uch ben S»»»" ,. Personenwagen erster und zweiter Klasse sühren. — lH » i b, nsch » sl - I riest ) Dit Delail'Il»r»rung,. arbeiten der Slreckc Haidenschasl» lriest werbe», »ie die ,Ir. Ztg." vernimmt, nachfterlagl »o» Haldenschafl »«« beginnen. — (Sch»dlustuel,nOl,tl,eslniz.) »m liOsten ». M. zwischen 9 unb 10 Uhr vormittag« gerielh die de« I,h««« rib ° cher von Oberj«je»< z . Oemeinbe Gl. «uprech« ,« Vurlselder vezirle, gelegene Kaische lnsolge Unvorsichliglelt tze« Gheweibt« dt» Besitzer« ,n Vraxd unb wurde sammt der » «erzeichni« der durch benstlben im 3»hre 187« gemeldeten Falliment, Der Passivst^«!» der ,m »bgelausenln Iabl, durch diesen verein pn» blicierlen Zahlung«tinstellungen ftelll ftch «ch de» «in,ewe» Kronlllndern der Monoichie h,»sichtlich der Veilrlge, wie folgt-»us Vliedltvftellllch entsallen sieben Falle. Posslvstanb I8^3l?jl.^ Wien 116 Fllle. Poffivstand l<0lk,z5»^fi . Oberdfterreich ncht Fälle. Passlvstand 4<)ü,ij4Z st i v»h«en. Vlödr,» >«H «bchleften 1026 50 Fälle, Passiostand 3,326,458 st,; Steier««!, «ärnten »nb «rain 32 Fälle. Passivfiand 1.081.059 fl; «alizien und «u-lowinu 35 Fälle, Passl,st«nl> 974.84tj ft.; Ifirien nnd Trieft 14 Fälle. Passivftand 63d.042 fl.; Ungarn «3 Fällt. PaffwftllNb 4.bü3.7«7ft.; Siebenbürgen ficben Fälle. P«fi,°st»nd 372.697 ft.; «rnajien und Slavonien vier Fälle. Passivftand 281.600 fi. Die ^esammlziffer l»ei in dem Verzeichnisse per 1876 ausgegebenen Zahlungseinstellungen ist 1578. Diese Tesammtzlffer »ertheilt sich aus d«e «rnnländer der Monarchie, wie folgt: Nlederüfterreich 41 Falle, speziell Nun 335 Fälle. Oberüfterreich neun Fälle. Salzburg vier Fälle, «Ühmen. Mähren und Schlesien 334 Fälle. Sleiermarl. «ärnten und «rain 124 Fälle, Iftrien und 2)»l» «aziln 46 Fälle. Oalizien und Vnlowin» 156 Fälle. Tirol und Vorarlberg 10 Fälle, Ungarn 430 Fälle, SiebenbUrqen 44 Fälle. Kroaz,en und Slavonien 30 Fäll«, »u«land 15 Fälle. — (Theater.) D:e gestrige Vorstellung de« Woserschen Luftspiele« »Der Veilchenfresser" war schwach besucht. Da« nnt Nusnahm« einer Novität mähigen Werthe« blo» au« älteren, hier schon nnederho!» »nfgeführlen Stücken btftandene d««h«l«ge Repertoire ber oan Hell'schen Gesellschaft vermag lroy guten Ensemble« »us da« größere Publilum eben nlcht zene Anz>«hung«lr»sl au«e wir sie sett tnrzem haben, zu s«llen. Eine Nulfrischung desselben, wenig, flen« durch einige der angetllnoiglen 3l»0itgn kurzer Zeit äußerst beliebt gewordenen dramatischen «unftlerin, sowie durch gleichzeitige Vorsührung einiger Noo'lälen rasch gelingen »,rd, auch d>e äußere Physiognomie der Theaterabende in der erwünschten Welsi zu beleben. - (..Wlener »esch äst «-Iah r buch pro 1877.?«."» Unter diesem Tltel >ft soeben be« Hansen ft «ln uud Vogler in Wien eui Ndrefsen» schema erschienen, da« sich sowol durch InHall wie Form van allem >n diesem senre bi« jetzt Dagewesenen rech» vorthellhoft abhebt Da« Vuch dcmgt nämlich außer den Adresse» der Wiener Industriellen und Kanftenle auch die Ve« zeichnnllg ihrer Erzeugnisse nnd Handelsartikel, «««besondere die Spezialltäten. und außerdem mancherlei Detail« über Heschäst«. betneb und e«rglcichtll, welche demzenizen, der in Nien eine neue <5eschäft«oerbmdnng, «,ne ncne Vezug«quelle u. s. w sucht, behus« »Dr»ent,llung willkommen se«n dllrsten. D« Nnordnung de« Stosse« ift eine sehr zweckmäßige, da sie. von dem sonst e«n« gehaltenen Ornppenftftem abweichend. einfach da« Alphabet zur Vasi« hat, wodurch da« Nachschlagen wesentlich erleichtert wird. 2« sin» nämlich l»ie einzelnen Industriezweige und inner-h«lb diese« S'fteme« wiederum die Namen der Industriellen alphabetisch geordnet, und sind die geschäftlichen Detail«. Inserate. Prel«.2our»nle u. s. w. gleich bei der betreffenden F>rma»Ndresse angebracht, eine ebenso neue wie praktische Einrichlung. Ein sorg» fällig unbearbeitete« Sachregister macht e« auch dem Ungeübten möglich, >tden beliebigen «Hegenftand >m Nu aufzufinden. Nrucllr Plijl. (Or lqi «a l' lelegramiue der „^aib. ^eilunq.") Wien, 5. Juni. Im «bgtordnetenhaus« interpellitr. ttn Pfelfer und Genossin dic Negiernng über die Gründe der Auflösung des kraimschen Landtages. ! Petersburg, ö. Juni. Telegramm des Oroßfürsten Nikolaus: „Alles steht gut. Gestern bombardierten die Türken vergeblich Kalafat, heute vereinzelte Geschütz-schüsfe. Die ganze Donau entlang bei Rustschul große Vewegungen des Feindes. Die Türken errichten bei Nilopoli neue Valterien." — Ein offizielles Telegramm von der Kaukasus Armee meldet, daß nichts Neues oor< gefallen sei. In Salatavien wurde die Vevüllerung unterworfen und die Ruhe hergestellt. Vuk»ltft, 5. Juni. Der Perlehr ist auf allen ru-manischen «Hijenbahnen wieder hergestellt. Der Senat be. rülh den Hntwurf betreff« Ausgabe von Hypothekar' bons auf Grund neuer Combinationen. Cetinje, ä. Juni. Heule morgen« Kampf bei Ma ljat, der noch forldauert. Die Türken, bi« Kukosenjel zurückgedrängt, verloren b(X), unser Verlust ist noch un. bekannt. Krakau. 4. Juni. (Presse.) Nach cmem Berichte de« „6, «ap°le°n«d'or « W - >l)l> «eich«m»rl 6130 lLien, 5. Juni. Zwei Uhr nochmtllag«. ' ' ',..... " ^ 2551 2<:«<» 2871 2675 2»i77 !/jl44 lN'.'l .^I,'7 ,'ii.',^ .^l'^1 !ll«',l .'N?« > ,'!2^5, 'l ',^ U? ^i^l 71 ^»1 !<5^^' I.'l 71 .^)7>, ^'.7 17 ,'17^x 871 'l 4II0 4I24 4! 4145 4154 :.l»5,7 ss. 50 lr.; an aus der Vlitsperre der beiden ^ontrollcommissionen ersolqten Staat»noten 345.754.657 fl., im ganzen 4l l.dN>,7I4 ss. 50 lr. Monatsausweis ver Nationalbant. Äctl»»: Pietallschatz 136.615.56« ft. in Metall zahlbare Wechsel l 1,215,276 fl.. s«c°m»t„ll<' WsHs^l und Effecten !>«.60l,582 fl,, Darlehen geqen Han N»0 fl., Staat«noten, welche der Vanl sssh^r^i. ü 'sb^ii an den Alaat fUr die Dauer de? Hypothelar^Dar- lehen I02l, 'indbr,sse d»r Na« tionalbanl 5..Il,n. I^ sl . -« nach dem lsnr^mf^lhe o«m 30. Dezember 1X76 15,^j> Lffl-cten de« - ide« nach dem K„r«wer«he vom ^), Dezember 1X76 ! , c«'bgüde >n Wien und fwdaveft, dann gesammter lüix!,,, ! . Auslage' ' . Saldi laus,ne>,r Nech' znsammei ^s, ^_ Pallina: ^2!!^ st,. Reserve''»- 1/ '!''-" ' ' -,l: lllnla !. unbthobtne Kapital !, «l'aiil jluwelsungen l.002,l>,4 ,l , ^ira '^lü^insn fl . unbehobeue Dividenden ^2,742 fi., Pfandbriese ,m Umlaufe 102.412,580 fl.. verloste, noch uicht eingeMe Pfandbriefe 173.000 fl . »nbehobene Pfandbrief-Zinsen 70,152 fl,. Pfi,si°n«sond 2.4.^,497 f!.. Ueberträge vom vorigen Scmestll. llllljciidl' Erträgnisse und llingilnge auf Verzinsung der Psand-britfe X 360.21'.< ft., lusammm 4'.»4.55I.50U fl. Nuö ÄNstskomnienc fremde «m 5. Iu^l h,tel Et«>t Wie». Vincim. _«aier. nnd von Malsatli. »", - ^ebal. i!ack. «era». '"'' Prat, «clui'tar. Iohanmsthal — Vtüthel. «inmM'S, UNj- h»lel Vlefant. ä'!cher. Wien. Stallmeier. Ingenieur. «"">' bur« — Prasch. Inqemeur. »raz. «asatti. »ölz ^ «it,i. Besitzer, «deleberg Dürich. Hdl«m., W»ppa«l»- ^ ^ebul. Ksm. T'iest. «termi, St. Peter. Holel Vnrop«. Schlick, Beamter, «eiica, Entsmann, Ksc"' Wien Viahren. «aftelih. Obeltrain sslitjch. oberläruten. Vairticher h«f. Kche,,,. Vefiher. Overtrain. l>«^. Iftritn. ZaniNi. Uoine. Sanzm. Trieft. stvaiice""' P«va,^ za^_______________________________________ Theater. Heute: Frau M»lh««-«.ckel. l. l üsterr unl» l»is. ruM Hosschauspielenn. a'3 Vass : ,. « lf ° n « «. Pariser Sillenl,,!» drei Ncten. von Ä, Duma«. ^^, Meteorologische Beobachtungen in^aibach^. ' "« r^^ r^ ^ « 3 ??s z ^z 5 WA 7U M,. 7«9.»4 -^16.« o. schwach heiter 5. 2 > ^i. , 73«.l« -l-26« SO. schwach heiler "^ 9 .. Ad.! 73«.«, l 20.4 windsliN sternenhell ,^ Da« sch.ne Wetter anhaltend. Tag«llber einzelne ". Fedtlwoüen. läng« ber N'pen l,chle Hausenwollen. Da« "' mitlel der Warme -j- 20 9«. um 3 1' uder dem iNormale UeranlwortliHer Redacteur: O t l ° m a r So m b^l>- Da« Rsquie» fur bit nelfiorbene Grtlftn Eugenie Hucrsiicrg findet Sam'lag den 9. d. M in der hiesigen 2)°"' lirche nm 10 Uhr vormittag« stall. Danksagung. . Den innigsten, hellllchsteu D»nl allen !"»l"'^ ! während de« langen i?„den« und be, der ^^^,isl> zur lehlei, Ruhestlllt, unsere« innigst geliebte»' " nnd Vater«, de« Henn Marliu« Ou»l, l. l Steuereinnehmer« a D., »hie liebevolle Theilnahme bewiesen haben. Tie trauernd Hinterbliebene"^ ,n 8l7b 92 25 D«ll«n.«e»ulirnln,«.^, . l^zzy 1(2 75 D«»««nl«P»aHdbn,f, .... ,5? HO 18^,50 oesternichllche S«»tz<> 73 25 Ungar» . 7< 7450 »ctte» »«» v««le». «nqlo.llsterr V«nt ... ««75 «9 «l,t,,tanstall, nnß«r. ' '«7 . zW -«M«^h.»e«d»hn . . lilblW l« — ssnb»«d«.^«rdv«hn . . Idbb-l«57 Fran,. Iofeph . »ahn ... l14 — 114 50 Gallisch, »ar<^lld«i,.«ahn . «Ost» 207 . «aschau-Oderberger Valp, . , K3 tUl 50 kembera-liernowitzer Nahn 95 50 89 — ?lov>«lsellsch......2»9 — 33l Oesterr. ßi°i»»estb»hn . . lO« IW-bO «n«olf«.V»l)N . ll»2k ll»'«) St«t«b«l>n . . «« «5 ««tV) S«db«hn.........74 «z 747b Theitz.vahn........,^ ,?<)_ Ul,g«r..,»llj. Verbindungsbahn !w,«rilch« «,rd««b,h» ... 8, 2b 9l 7b «iener tr«un»«,.« lellsch. . »v - 87- Pl«»dbriefe. »>«.»«. «»bnltnbilanst li.»ol») wl. 7b 10ft . . . (i.«.«v.j X7<^1 f. »ll<«b<«h«lv. 1 «m. 92 9225 ßnb .«ordb in «ilbei ! ? l«^7 s»<) »r«z.I«stph.««tzn . x« »«»5 »>l. »arl.rnb»i,.«.. ' «" «? ^ hg' ' O^lerr «,rd»e«.«»hn ^7?s> ^k»" Slebenbnr,« Vohn . li>6" «^ «l««t»d«hn 1. Vn? ,lil ^ »3' S«b«hn k8». V2«0 ^.^ b«. S»bb«hn. V«n« . . be"'"' so »'LZ London, lurze Sich' ' . 1^^ hl,'^ ^onb»n. lanqe Sichi ' . 43'" P«ri« - ' «xl» s st. ^., «ap«le«n«»'« . . '" - 6, , 7" " Dentlch« «nch- ssi -z,^ " «"««»"" ' ""." ^,li,«t.°«" Pe„«tn«t,,run« : «"° U^,l0 "' «l,t»«t ,28 »0 »" l" "' »«cht««: N» 1 Uhr 30 Ml»«» «tl«e«: P«pter,enee ,9 ?<) b.« 5.9X0 «U»«rn»l« 6Ü 10 tzis «l« »»ltzlenl« 7l 3) «« 7l 4i) «- »»«>«» 1«b« hi« 125 75 «l«»«l«««« 1U02 bi« lon «ilb« 1l0^ b<« 1»,