LailmchelWMtmlg. Nr 231. Prä!i u !i, crationl>,,,>'j. st. 5.5,0. ssür die ^«stcNunff i,>i< Hnus halbj. 5,i !l. Mit dcr Post ganzj. fl. ,5>, halbj. f>. 7.5.U. Montag, 10. October Inserlionsgrbühi bl» ,oZeilen: imalßoli., «m. »olr., 3m. i l ernennen mid dem Ministcrialconcipistcn in diesem Ministerium Johann Hlawa den Titel und Rang eines Wmstcrialsccrctärs taxfrei allcrgnädigst zu verleihen llcrxhf. Taaffe m. i>. Der Minister für Cultus und Unterricht hat drei am crslcn Staatsgymilasiunr in Graz erledigte Lehrstellen oem Professor am königlichen Gynnmsinm zu Agram Johann Macun, den Gymnasiallehrern Franz Korp U' Nlarburg und Georg Lukaö in Cilli nnd dem Professur ftxtiÄ «^<,uchungen für Parteien tritt vom 15». October 1870 "'gefangen ein ueucr Gcbnhrcntarif in Wirksamkeit, der Mlchzcitig durch das Neichsgcsctzblatt * bekannt gemacht wird. Wien, am 25. September 1870. Vom k. l. Finanzministerium. Nm 7. October 1870 wurden m der l. l, Hof- und StaatS-°"lctere, da« XI.IX. und lV Stllck des Ncichögesetzblattts aus-»egcbcu und versendet. 3lr .^, ^^' ^'^ rnthält unter '^ ll!> da« lniftlllchc Patent vmn 5>. October 1870, betreffend dle Anordnn,^ der unmitlelbareu Walil der auf das König-reich Böhmen cnlsllNcndm ^ahl von Mitgliedern dc« Hauses °cr Abgeordneten. Nr iV" ^"" ""^lt uutcr l^i die Kundmachung des Fiuauzministcrium« vom 25>ten September l«?0 in ' Betreff der Vornahme tincimnstischrr '"id chemisch-analilischer Untersuchungen fill Partcieu durch °c>« l. l. Orueralproviramt. - (Wr. Ztg. Nr. 242 vom 7. October.) des w Anhalten ü« dem am 7. October d. I. lluSgegebenen I^.Stiick " ^Vl. uuter Nr. 120. ^.....^ Nichtamtlicher Theil. ^ie Ncform der staatlichen Lehrerbildungs-welche . Anstalten, licftttietid" UnlerrichlS'Ministerium in Gcmäßheit der bereit« ^!" ^^ socbcn zur Durchführung gelangt, hat lni»is^. verholt ^"l°6 «cgcbcn. gegen daS UntcrrichtS-sciüc vi '? ^^" Vurwurf zu schlendern, daß eS durch Wesen s^!^U"gcn bas dentschc Schul- und Unterrichts-b'csn- N ^ oder gar gcgcn dasselbe anlämpfc. Wäre llusschlics^!"^ irgendwie 'begründet, so müßte er sich wcndcn l ? ^^" ^'^ bestehenden neuen Schulgesetze das verfllss ^""Ü ."''^ Niemand behaupten wollcn. daß vor ihrer ^^'""^'.^ ^orum, vor welches diese Gesetze einer VZeis ^^^"^"'^ gelangen mußten, in irgend wollen. A «^'? deutschen Elemente halte nahe lrclcn "^gen um V ^"^ ^" wahren Sachverhalt wird gc-""t> Mioben^ <^'"""°s'l;lcil der geäußerten Besorgnisse ^- Dieser ^ ^^llminationcn sofort crkcnncn zu las-Nach d ""'^^ '^ '"' Wesentlichen folgender: ^cichg^^s."" ""fassungsmäßig zu Stande gekommenen s"nmtc K°s

tersburg berichtet, spricht Thiere sich aw dm,b»' dort gewordenen Empfang von Seilen des Kais"«' l°. 1654 wohl als des Niichskanzlcrs in der dankbarsten Weise ciu«i, verheimlicht indeß nicht, daß es ihm in leiner Weise aclui'gcn, Versprechungen o^cr auch nur Ansichte" zu er-landen, dereu Mittheilung ihn berechtigen würde, seine Landsleute zu fernerem Kampfe anzuspornen, und daß cr nicht vermochte der russischen Regierung die Ueber-zcaguug beizubringen, daß Preußens Vergrößerung im Weste:-' die russschen I^tensseu irgendwie bedrohe. Ueber den Aufstand in Algerien kommen über Tunis und Malta folgende Nachrichten: Der Aufstand brach im Südosten der Provinz Constantine aus und schien hauplsächlich im Anfange seinen Sitz in den Gegenden, die von den Uled-Iacub durchzogen werden, zu haben. Diese nomadlsiren im Djcrid-Lande, welches lheils zu Tunesier,, theils zu Algerien gehört. Es scheint, daß anfangs September nicht nur dic Triben südlich vom Scholl-cl-Djerid, sondern auch die mächtigen Ssuafa sich anschlössen, und als der Chef der Sauya der Tedjani, SioiMllhamcd cl Aid den heiligen Krieg predigte, schlössen sich die Uled-Toru und Äeni-Amer ebenfalls den Ausslandlschen an. Letztere sind nicht mit den in der Provinz Oran nomadisirenden Beni-Amer zu verwechseln. Die Kunde der Siege der Preußen, dann die Gefangennahme des Kaisers, sowie Mac Mahons, wel» cher Vetztere allen Triben als einer der besten Heerführer dcr Franzosen bttannt ist, haben große Hoffnungen bei den Mahomedanern erweckt, dic Herrschaft Frankreichs nun doch abschütteln zu können, und falls dieselben grobes Geschütz hätten, würden selbst die Ortschaften des Tels ernstlich bedroht erscheinen. Dcr französische Abgesandte Senard stellte an den italienischen Minister des Aeußern, Visconti-Vcnosta, die Anfrage, ob er Thiers als außerordentlichen Agenten Frankreichs empfangen werde. Vc-nosta antwortete, de> Besuch Thicrü' werde ihn erfreuen, allein Italien könne keine anderen Verpflichtungen eingehen, als die iwrigeu neutralen Mächte, besonders im Hinblicke darauf, daß England sich weigere, für die tcrri» loriale Integrität Frankreichs einzustehen. Indem Thiers von dieser Erklärung verständigt wurde, ist anzunehmen, daß er Florenz ausweichen wird. Die Verhandlungen betreffs Herstellung eines Noäug vivonäi zwischen Italien und dem Papste sind vollständig gescheitert. Nach der Besitznahme des Quintals seitens d „ der übrigen fähig, und also dcr unbewußten H'^b^ltc das Schlechte nicht mchr unterworfen ist. Doch ^.^ ich aus später zu erörternden Gründen dafllr, 55, -sc Knabe höchstens bis zum Beginne dcr dritten ^"ii unserer Mittelschulen privaliv zu unterrichten sc,'- . .^ Jene Eltern hingegen, welche mit GleM""»^ vielleicht mit rohcm oder blasirtcm Hohnlächeln aul Sorgfalt blicken, mit dcr cdlcre und gcbildclcrc 1 der Erziehung ihrer Gottesgeschenke widmen. "'6^^ Rangen auch in Gottes Namcn in die erste bsste ^ ^ schicken, dem, Quintilian meint, solche Kinder werden zu Hause, als in dcr Schule verdorben. ssmbcr. Gcradc tue Reichen verderben häufig lhrc « ^ ssrühzeltig wird denselben gesagt, das; sie ^"..° , .<, nicht zu grüßen brauchen, da er weniger Vermögen , ^ als ihr eigener Papa; und wnö noäi Fimmel '>^ wird das jugeiidlichc Herz durch die elenden «""' „d< Ncichcn verdorben; die, emacbildctcr auf die ,5 schast der glücklichen (?) Gclbläniac. als dic'c an " . Vcsitz, an dcm Reflexe dcr Sonnc, a" wclchci ," , 1655 sitz es im orientalischen wie im italienischen Kriege einen so entscheidenden Einfluß auf die Geschicke Europa'S auszuüben im Stande war. Diese wenigen Andeutungen wcrden genügen, um den Uebertreibungen der Proclamation vom 24, v. M. die ^ogik der Thalsachcn siegreich entgegen;ustcllcn. Ich flW mir „ych hinzu, daß ich auch Herrn Favrc in unseren Besprechungen auf diese OcsichtSpunllc ausdrückliäi aufmerksam gemacht habe und daher, wie Euer. . . auch ohne meine Versicherung überzeugt sein werden, weit entfernt gewesen din von jeder verletzenden Hindcutuna. auf bic Folgen des gegenwärtigen Krieges für Frankreichs zukünftige Weltstellung. Bismarck. Kricgschronik. Aus Straßburg, 1. October, entnehmen wir einem Berichte der „Franks. Ztg.": „Nachdem die Proclamation der Republik durch die Pariser bekannt geworden war, wurde am l 2. September Nlich in Straßbnrg die Republik proclamirt. Der kaiserliche Präfcct Prou, sowie der kaiserliche Mairc Hu-wann gaben ihre Entlassung, und eine schnell gebildete Gcincindcocrtretung — Municipalcommission genannt — wählte den Professor der Pathologie, Dr. Küß, zum Maive. während Vörsch, Redacteur des „Conrr. du Vas Rhin," mit den Präfecturgcschäftcn betraut wurde. Vlivsch wnrdc am 20. September durch Cdm. Valentin, bcr von der provisorischen Regierung zum Präfccten ernannt war, abgelöst; Küß verwaltet dagegen die Gc Wstc noch heute, und die Militärbehörden haben nicht nur keinen Anstand genommen, mit ihm, der sein Amt tlncr revolutionären Bewcgnng verdankt, zu untcrhan beln, sondern haben sogar, als Küß und die republic« uisch^ Municipalcoulluissiou ihre Demission gaben, beide ersucht, iu Function zu bleiben. General Werder hat sich bei der Capitulation übcrhanpt sehr milde gegen Straßburg gezeigt, wie den» der unglücklichen Stadt auch keinerlei Contribution anfcrlcgt wurde. Nur ein. Ulal brauste er aus, nämlich als ihm gemeldet wurde, daß drei Soldaten durch Ciuwohucr von Straßbnrg ermordet worden seien. (Die Vcrhaftnng eines der Mörder llcschah übrigens sofort durch Straßburgcr Bürger.) Als General Werder gestern früh von dcm Morde Kunde erhielt, ließ er Küß zu sich kommen uud theilte ihm mit, daß er die ganze Stadt für den Frevel verantwortlich mache. Er werde ihr deshalb nicht nur eine große Contribution auferlegen, sondern beabsichtige anch mit sciuem ganzen Corps einen feierlichen Einzug iu die Stadt zu halten, und er verlaugc, daß ihm der Mairc und der ^iumclpalrath bis zum Thore cutgcgcukommc und ihm «or dle Schlüssel der Stadt demüthigst überreiche. Der "lllyc und Geistesgegenwart des Mairc's ist es zu dan ten, da,; großes Unglück von der Stadt abgewendet wnrdc; er setzte dcm General auseinander, daß sich lein Mnni clpalrath sindcu werde, der an dieser Procession theil-"ehmc, daß aber die Leidenschaften der Vürgcrschaft dnrch emeu Trimuphzng über die Ruincu in einer Weise auf-hercgt werden würden, dic das Schrecklichste wahrschciw llch mache. General Werder fühlte, daß diese Worte des Zaire's aus tiefer Ueberzeugung siosfcu und ihnen die Berechtigung nicht abzusprechen sei. Er antwortete nach emcr kurzen Pause, daß er sich diese Angelegenheit "och einmal überlegen wolle, und zwar an einem Orte des Friedens. Er habe die Absicht, in der Thomas-«rchc einen Gottesdienst halten zu lassen, und lade dazu °en Mairc ^,,^ die protestantischen Muuicipalräthe ein. ^lcser Einladnng wurde Folge geleistet. Die Kirche war von Soldaten und Bürgern erfüllt. Am Eingang derselben empfing der Präsident des Con-sistoriums den General, schilderte ihm, indem er ihn willkommen hicß. in wenigen Worten die Schrecken, welche die Stadt durchgemacht, und bat ihn, jctzl Milde zu übe». Gcncral Werder antwortete freundlich, daß er mit schwerem Herzen der deutschen Sladt dic Wunden geschlagen, er hoffe aber, daß es ihm die Bevölkerung durch ihre Haltung möglich mache, die Zolduleu zurücktreten zu lassen und ganz deutsche Bma/r zu sein. Hierauf hielt der Feldgeistliche dic Predigt. Er erinnerte daran, wie die Eroberung Straßburgs Frankreich lein Blut gekostet. Die Wiedergewinnung der schönen Stadt habe Dcnlschland viele Opfer auferlegt. Die Wunden die es Straßburg geschlagen, habe es felbst mitgefühlt. Er hoffe, daß es ds« Deutschen im Frieden vergönnt sei, die Wunden heilen, welche zu schlagen der Krieg sie gezwungen habe. Die schwungvolle Rede machte einen tiefen Eindruck. Werder war gerührt. Er sprach nach dcm Gottesdienst mit dcm Mairc aufs freundlichste, und von Contribution war leine Rede mehr." AuS Straß bürg, 3. October, meldet die „Karlsruher Ztg." : Ein eigenthümliches Zusammentreffen ermöglichte es. den gestrigen Dankgottesdienst für die Truppen iu der Thomastirche an einem Tag abzuhalten, welcher diese Feier zugleich zu einer historischen machte. Gestern sind es 189 Jahre geworden, seit Ludwig XIV. als Sieger in Straßburg einzog, und der uerrätherische Bischof o, Fürstenberg ihn am Portale des Münsters mit den Worten begrüßte: „Herr, nun lässest Du Deinen Diener in Frieden fahren, denn meine Augen haben den Heiland gesehen!" Bei der ge» strigcn Feier sind übrigens aller Prunk und allis Aufsehen vermieden worden. Sämmtliche Thore sind jetzt geöffnet, die Wege find zwar noch nicht alle sehr prat» licabcl, namentlich der Weg durch das Slcinthor und der Weg vom Metzger- (Austcrlitzcr) Thor bis zum Rhein sind schwierig zu passirci,, theils in Folge der Vcibarricabiruugcu mit Bäumcu, theils durch die im Straßcnkörpcr selbst durch die Laufgräben :c. cmgcrichtc-len Zerstörungen, aber doch alle schon in starker Benutzung. Man hat aufänglich daS Betreten und Verlassen der Stadt verbieten oder doch erschweren wollen, aber der Zudrang erwies sich als ein so massenhafter, daß die Aufrechthaltung der diesfälligen Anordnungen unmöglich war. Die getroffenen polizeilichen Maßregeln beschränken sich jetzt darauf, daß sich nach 9 Uhr Abends »icmand mchr auf der Straße blicken lassen darf, und daß bli ungenügender Beleuchtung jedermann eine Laterne tragen muß: außerdem müssen die Thüren solcher Häuser, in denen Truppen cma,uartierl sind, die ganze Nacht offen bleiben. Gedruckt darf für's erste durchaus nichts werden ohne specielle Erlaubniß. Die Brücke nach ssrhl wird in wenigen Tage» wiederhergestellt sein. Einstweilen dienen eine große Fähre und eine Menge von Nachen dem Verkehr, welcher sich dort alsbald in lebhaftester Weise entfallet hat. Auch die Slraßburacr selbst machen sich schon in lannen Zügen auf den Weg uach ..DütiHland." vorgestern kostete daS frische Fleisch noch 2'/« Fr., gestern war sein Preis schon auf 1 Fr. gesunken. Es war dies bekanntlich die Hauplcntbchrung. unter welcher alle Minderbemittelten zu leiden hatten. Auch der Preis des Pferdefleisches war in den letzten Tagen der Belagerung schon auf 2 Fr. gestiegen. Mllch war ebenfalls fchr theuer, aber immer noch zu habeu. Man versicherte mir scherzweise: es sei am allerwohl-seilsten gewesen, Gänseleberpasteten zu essen, deren PrelS nicht in die Höhe gegangen war. und wovon eS große Borräthe gab. Wein, Bier, Kaffee, Chocolade, Mehl, älincn, zu verlieren finchlen, wenn der junge Herr den ^lrahlenkranz dcS Familicnglücks nicht überall leuchten cue. O diese schädliche Freundschaft! Sie macht den ^"abcn zum Richter über die, denen er bescheiden gc-'"chcn und nacheifern sollte, dald auch zum Richter über ""ter und Müller. . Ja sclvst das Schamgefühl leidet in manchen Fa-il.'g ^ Glfalir. Hicht nur daß die Kindcr frühzeitig w >> ' ""b zwar in solche Slückc mitgenommen l° d ü» welche, wenn auch mcht in klar bewußter Weise, Gcda f '^ ^'""" gefährlichen Ahnungsgefühle die jungen vy .,''"" m eine unsittliche Richtung treiben; die un-^ dingen Eltern sprechen auch vor den Kindern über "ge und Verhältnisse und, was nun das bttrübendstt licke N ^"' w"m die edlen Nachkommen sod«nn ahn» dem "Ölungen machen; ihr ganzer Tadel besteht in du!" N.^"^" ^ Wiöruse: ..I du verdammter Bub webe k ^ s^lhm Kindern, wchc solchen Eltern und bilden ' ^°"^' wo derartige Familien die Mehlzahl wie d?«°yt" ^" "'ÜM Häusern die Kindcr wohl sehen, „tn h .""'"ögen verwendet, nicht aber, wie cS gewon-slllndl!^ ""^ ^ Sohn des Bauern und Handwerkers till a s «^''"'"""l. da ferner ihre Gedanken frühzci-dtnü ei s"U'mg.m "noUusilllichlcit gerichtet werden, so t>iau,i " ^" bel gewonnener Reife ihr Geld zur Befric-Ven?l,r> c l"W" gemachten Natur und — auf den auch der ^??t de, Verzchrer. auf den Mann. an dcm ehrte fola? ». ^ Erwerben (nicht das Erworbene) Lump ""ch von seinen Schmeichlern verachtete Und unsere Institute? Nur in wenigeu Zöllen soll man zu ihnen scinc Zuflucht nehmen. Für die „Externen" ist das Institut eine öffentliche Schule, von diesem Besuche sprechen wir also jetzt nicht; für die Internen dagegen ist cS eine Corrections-anstalt oder ein Surrogat für die mangelnde Familie. Denn nur jene Kinder schickt mau in tin Institut, die anderswo nicht gnt thun. In welche Gesellschaft tritt also der zu bessernde Knabe? In eine schlechte. Kann eine schlechte Gesellschaft die Sitten bessern? Nein; lm Gegentheile, die Kinder lerucn im Institute, lhre Fehler vcmanteln, verstecken und mit dcm Schein« der ihnen vorgeprcdigtcn Tugenden prunken. Wenn irgendwo ein Institut zu finden wäre, daS nur jene Kindcr aufnähme, denen die Eltern fehlen, sei es, daß diese schon gestorben oder von Geschäften oder Trägheit zurückgchallcu sind, sich mit ihrcn Kleinen zu beschäftigen, wenn ferner die übrigen Vedinguugen einer gesunden Geistes- nnd Herzcnöbilduug vorhandcu wären.' dann würde ich ein solches Surrogat des fehlenden Familienkreises immer noch der Aufnahme eines Hofmeisters vorziehen. Diejenigen Eltern, welche für ihre Kindcr ein In« stitut suchen, kennen nicht einmal die Unterscheidung, welche wir soeben zwischen Torrcctionsanstalten und Surrogaten des Familienkreises gemacht haben. Die Ausdrücke mögen etwas drastisch gewählt sein, der ge> ehrte Leser entschuldigt sie; sie treffen das Richtige und die Erfahrung eines PierleljahrhundertS rechtfertigt meinen Widerwillen gegen diese Einrichtungen. Im nächsten Urtilcl darüber ein MchrcrlS. RelS waren im Ueberfluß vorhanden. Wunberlicherweise wurde dabei während der ganzen Dau,r der Belage« rung täglich ein Markt für Gemüse, Obst und dergleichen abgehalten; die Preise waren natürlich horrend, aber es gab doch fortwährend noch allerlei. An Salz begann es etwas zu mangeln. Das Wasser war erklärlicherweise sehr schlecht a/wvrden, und ist es jetzt noch. Thatsache ist, daß Herr Valentin, der von der republicanischen Regierung ernannte Präfect, sich in der Sla.l befindet. Autorität hat er natürlicherweise leine. Sehr wird gewünscht, daß Professor Küß die Stelle des Maire auch fernerhin bekleide; von allen Seiten wirb mir versichert, derselbe sei zur Zeit die populärste und geachtetste Persönlichkeil der Stadt. UebrigenS ist leider die ohnehin nicht feste Gesundheit des Herrn Küß durch die Aufregung der letzten Zeit außerordentlich erschüttert. Zwischen den Bürgern und den Soldaten hat sich jetzt schon ein ganz gutes Verhältniß herausgebildet. Nach deu vereinzelten Vorgängen, über die ich Ihnen schon berichtete, und denen allerdings zwei Soldaten - darunter ein badischer — leider zum Opfer gcfalleu sind. darf man die Stimmung nicht beurtheilen. Andrerseits ist es Thal» sache. daß der größere Theil der Bürgerschaft, in letzter Zeit wenigstens, die Uedergabe nicht wünschte; freilich hatte man leine Kenntniß vom Stande der GelagerungS-arl'eiten, und hielt die Stadt noch auf Wochen für haltbar. Jetzt hat man sich überzeugt, daß kaum noch auf Tage ciue Vertheidigung möglich gewesen wäre. Mit großer Vcstimmlhcit, ja mit Leidenschaftlichkeit, wird mir wiederholt versichert: die Geschichte von dem abgeschnit, tcnen und herumgetragenen Kopf sei uuwahr. Zur Geschichte der Capitulation noch Folgendes. Am ^7. Mit« tags rill der französische Parlamentär nach MundolS-heim hiuaus: um A Uhr kehrte er mil der angenommenen VcrhandlungSgruudlage zurück. In den Straßen sah er sich plötzlich von einer wüthenden Volksmenge umringt, welche über Verrath schrie, ihn vom Pferd werfen und die weiße Fahne zericißen wollte; nur durch die Vorgabe, es handle sich blos um einen Waffenstillstand, vermochte er sich freie Bahn zu machen. Um 5 Uhr wurde dann die Fahne aufgezogen, und auf dieses verabre» dete Zeichen hin daS Feuer eingestellt. DaS weitere weiß mau. Nach Bctichten auS N ord fra n kr e i ch befürchtet man dort, daß die Preußen anrücken werden. Es scheint jedoch, daß dieses, jür den Augenblick zum wenigsten, nicht begründet ist. In Versailles werden große Vor« rä. October. Die ilber Gesal'^on nach ^you rückend«: Armee von 80.000 Mann steht unter Commando Vogel's v. Falckcnstein. Die vierle ostpscu-ßlschc Rcselvl'Division unter General Schmeling be» wirklc den Ueberyung liber den Rhein bei Neuenburg in Fähren und Kühnen ohne Kampf. Locales. — Für die Abbrändler in NdelSberg hat am verflossenen Freitag, 7. d. M., der Herr Landespräsidenl Baron Conrad von EybeSfeld, welcher sich nach Adelsbcrg begeben halle, um persönlich von dem Sach-vcrhallc Kennlniß zu nehmen, dem Herrn k. k. Vezirls-hauptmann Globocnil 25 fl. Übergeben. — (Für Adelsberg.) Die gestern zu Gunsten der in Adelsberg Abgebrannten im Casino stattgehabte Soiree er". train lobend hervorgehoben. — In der Abtheilung: ,v"g' 1656 und Hüttenwesen" 10. und 11. Classe: „Producte des Bergbaues und Hüttenwesens, Matenale und Verführung«« weise filr Bergbau und Metallurgie" erhielten silberne Medaillen: Die Gewerkschaft Slofje bei Vischoflack und die t. t. Bergdirection in Idria; Bronceme, daille: die t. k. privilegirte Roheisen« und Stahlfabrit Sava in Sava und (5. Pollays Thonfabril in Stein; die ehrenvolle Anerkennung: Carl Scaria, k. k. Postmeister in Krainburg; in der 4. Abtheilung: Kunst, Kunstiudustrie :c. 26 Classe: „Gold-Silber-Broncearbeiten und kunstgewerbliche Gegenstände überhaupt" eine Vronce-me daille: Albert Samassa, Glocken-und Metallgießer in Laibach; endlich in der 27. Classe F. „Statistik" die goldene Medaille: Wilhelm Ritter v. Fritsch k l. Bergcommissär in Leoben, dessen statistisches, in Tafeln die Fortschritte des österreichischen Bergbaues darstellendes Werk während seiner mehrjährigen Anwesenheit in Kram entstand und vollendet wurde. — (Straßen-Loc om o tive.) Das Ministerium des Innern hat im Einverständnisse mit dem Finanzministerium dem Freiherrn v. Grutschreiber, Kohlenwerlsbesiher zu Möttnig in .Nrain, über sein Ansuchen die Abhaltung von mauthfreien Probefahrten mit Dampflastkarren (Stra-ßcn-Loconwtivcn) auf der von Graz über Laibach nach Trieft führenden Neichsstraße auf die Dauer von drei Iah-rcn unter Wahrnehmung der erforderlichen SicherheitsrUck-sichten gestattet, und für die erste Probefahrt die 3"/^ Mei^ lcu lange Neichsstraßenstrecke des Küstenlandes von der lraiuischen Landesgrenze nächst Senosetsch bis Trieft vorgezeichnet. ' — (Theater.) Rossinis Meisterwert ..Wilhelm Tell" lockte vorgestern Abends ein sehr zahlreiches Pu-blicum herbei, das aber in scinen Erwartungen sehr getäuscht wurde. Die Aufführung litt besonders in den Cn-semblesätzen an einer Zerfahrenheit, die den Mangel an Proben recht deutlich zu Tage treten ließ. Chor wie Orchester, welch' letzteres übrigens nach der ziemlich exact vorgetragenen Ouvertüre wohl zu besseren Erwartungen berechtigte, ließen nahezu alles zu wünschen übrig. Auch die Solopartien können wir nnr lheilweise loben. Der Partie des „Arnow" wurde Herr Andrassy in keiner Weise gerecht. Als „Tell" entfaltete Herr Lafontaine seine Lcistuligsfähigkeit nach allen Richtungen, doch konnte auch er sich dcm peinlichen Alp, der auf der ganzen Aufführung lastete, nicht ganz entziehen. Wahrhaft wohlthuend wirkte Fr. Franlcnberg als „Mathilde" während Frl. Schwarz (Hedwig) sich nicht sonderlich hervorthat. Frl. Vingat, ein recht schmucker „Gemmy," sowie diehrn. R üd inger und Raster besriedigtm. Daß die Direction mit einem Werke, wie der „Tell" so experimentirte, muß gerügt werden, und möchten wir auch dem Herrn Capcllmeister diesfalls größere Aufmerksamkeit gegenüber einem musikalisch gut gebildeten Publicum empfehlen. Schließlich freut es uns, mittheilen zu können, daß die Direction die Mängel unferes Opernpersonals würdigt, und Herr Director Lafontaine sich bereits nach Wicn begeben Hal, um eine dramatische Sängerin uud einen Tenor zu acquiriren. — In der gestern stegebenen ollen, aber guten Hopp'schen Posse: „Hutmacher und Strumpfwirker" erccllmen die beiden Komiker Herren Kömmle und Stainl. Das Haus war gut besucht. — (Schlußvcrhandlungen beim t. k. Lan« desgerichte La id ach.) Am 12. October. Matthäus Music: Todlschlag; Anton Klcmcncl«!: Diebstahl.— Am IA. October. Franz Rajgl und vier Genossen: öffentliche Gewaltthätigkeit; Ursula Bizajl: Vergehen gegen die Sicherheit des Lebens. — Am 14. October. Gertraud Bobek: Diebstahl; Iofef Virant: schwere körperliche Beschädigung; Johann Suslar: schwere körperliche Beschädigung; Wilhelm Grum: Veruntreuung. Nlnelle PH. Das Präger „Abendblatt" äußert, die Regierung habe aus Rücksichten der Versöhnung oeu böhmischen Landtag nur vertagt und nicht aufgelöst und hoffe noch auf eine Verständigung. Graf Clam-Martinitz ist nach Wien abgereist, um mit dem Ministerium wegen Annahme der Adresse zu unterhandeln. ________________ Herr Thiers ist Freitag, 7. d. M., in Wien angekommen, nachdem seine Reise durch ein Unwohlsein verzögert worden war, und wurtx vom Herrn Reichskanzler empfangen. Der Berliner „Staatsanzeiger" schreibt ln seinem „amtlichen" Theile: Die würltembergische Regierung erachte den Zeitpunkt für die Neugestaltung der deutschen Verhältnisse gekommen; der König sei bereit, für die Einigung Deutschlands dic nöthigen Opfer zu bringen. Die Umwandlung der bisherigen internationalen Verbindung in eine staatsrechtliche, die verfassungsmäßige Einigung Deutschlands m t Einer Centralgewalt und einem deutschen Parlamente, mit gemeinsamer, bestimmt begrenzter Gesetzgebung und einheitlichem Heere sei in den Minister-Berathungen einstimmig als Ziel erkannt worden. Die Prüfung dcr Verfassung des Norddeutschen Bundes habe die Ueberzeugung ergeben, daß dieses Ziel auch ohne eine unveränderte Annahme aller Bestimmungen dieser Verfassung« - Urkunde zu erreichen sei; namentlich sei eine freiere Bewegung der Cinzel-staalcn in finanzieller Beziehung und in der Verwaltung wünschcnswcrth. Die Münchener Besprechungen böten begründete Hoffnungen, daß die zweckentsprechend beste bundesstaatliche Einigung erzielt werde. Der ,.N. Fr. Pr." wird geschrieben, daß die Mission des Staatsmilustcrs Dclln'ück, dcr Sccle des Bun-dcslanzleramtcs, nach München, sich nicht auf die politische Einigung Deutschlands, sondern auf die Elemente deS küuftigei, Friedens bezogen hubc. Es wurde die Einigung mit Baicrn und Württemberg bezüglich des künftigen Schicksals Elfaß Lothringens erzielt. Weilcre Verhandlungen werden sich auf den Umfang der Gcld-Kriegsentschäoigung uud den ModuS beziehen, wie die künftige Wcstgrenzc Deutschlands zum Vortheile deS Ganzen verwaltet werden soll. Der gesammte Belagerungsftark ist bereits vor Paris eingetroffen. Der König von Preußeu reist am 16. October aus Frankreich zum Curgebrauchc uach Homburg. Der größere Theil dcr vor Straßburg verwendeten Truppen rückt, zum 14. Corps formirt uud von General Werder befehligt, nach Paris. Von französischer ^e!tc liegen folgende telegraphische Nachrichten vor: Tours, 8. October. (Officicl,) Aus Bellcgardr wird gemeldet: Die Preußen stchcn sechzehn KilolMler von Pichivicrö. Seit dein Gefecht von Toury wurde kein Gefecht signalisitt Pithioiers ist vou französischen Truppe» besetzt. Sechzig Uhlcincn trafen in MalcshcibcS ein uud frugen, ob in der Umgegend französische Truppen scicu. Dcr Präfccl von St. Qumtiu mcldct: Die Prell ßcn stchcu drei Meilen von hier; sie werde» St. Qucn» tin al'u/cifen; die Variicaden werden von Nationalgar» dcn und PompierS vellhcidigt wcrdcll. Tours, 7. Oclobcr. Ein Schreiben Glais Bi« zoin'S an die Wähler des Dcpaitcmenls Cotcs-du-Noid betont die Nothwendigkeit, Zwietracht unter dcn Bürgern zu vermeiden, drückt das Vertrauen in die rasche Befreiung Frankreichs aus u>,d sagt, in wenigen Wach.n werden zwei Armeen zu je zweihlmderttmlsüid l?is dreihuliderttousend Mann, ohne Reserven, Paiiö btt'rcicn. Eoreuf, 7. October. Das gegen Emcur v!?r-marlchircndc preußische Corps zog sich wieder auf Man-lcs zurück. Marseille, 7. October. Garibaldi ist Nachtb hier cingltroffen und nmrdc enthusiastisch empfangen. Amiens, 8. October Gamdctla ist hcutc Mo» gens mittelst Luftballon hier em^ctroffcn; er wird mor> gen früh in Tours ankommen. — Die Constituante wird nach einem Telegramme von „Warr. Corr." auS Tours, 7. October, 3 Uhr 35 Minuten Nachmittag?, am 20 d. M. in Tours oder in Bordeaux zusammentreten. Die bei Glogau und Berlin in der Bildung begriffenen Reservecorps sollen zusammen 50.000 Mann stark sein.________________________________ Aus Ncnyolk ist am 4. d. M. der Dampfer „Ville de Paris" mit Waffen und M.milion uach Frankreich abgegangen. Der türtische Ministcrrath hat beschlossen. die Truppen auS der Suttorina zurückzuziehen. Die Befehle in dieser Richtung sind bereits ergangen. Telegraphischer Wechselconr» vom 8. October. 5pcrc. MetalllqueS 56.55. — 5perc. Metalliques mit Mai-und November-Zinsen 56.55, — 5perc, National-Anlehen 66.25. — 1860er Ttaats-Anlehctt 91.80. - Vanlacticn 710 — Crcdit-Actien 254.70. — London 124 /i0. — Silber 122.25. — K l. Vlünz-Ducaten 5.9«. — Napoleond'orS 9.93. Kande! und Uolkswirthschastliches. taibach, 8. October. Auf dcm hrnlige» Marltc sind erschienen: 15 Wagen mit Getreide. 5'Wagen mit Heu lind Stroh (Hltt 32 Ltr, Stroh 27 Elr.), 20 Wagen nnd 3 Schiffe ('.8 Kjtr.) mit Holz. DurchschuittS-^reife. ' «ttt.. Mgz.. MVi^^lsz.' fi. 's. !?. lr. fi. ?t, fi. tl. Weizen pr, Mchcn 5 2i)j 6 — Äutllr pr. Pfu>»d - 45—^ ill, rucher, pr, ^ Speck, frisch, „—35—., lilimer .. ,. 12 - — ßcrcinchert „ —44 — — — weiürr ,. ^------1l» — Altstekommeue Fremde. ?lm 8. Ocluber. (?lcfa»t. Die Herren: Domladiö, vou Vitenje. — Pehan!, von Cilli. - Iereli», von Littai - Pototnig, Ingenieur/ v?» Wollschre. -- Äonomo, Gasparo Iosrf und (^asparo AnllNi, Hc,»drl f 5 « k k. " " " «" ü «sH " " ! " s<",e 6 u, Mss. 325 10 6', u» 9^)"; das ycftrigc ^- 11 2", um l'^ llbcr dcm Normale. Veranlworllicher Redacteur: Ignaz v. Hl l e » n m c> V r ^^- iÄ^..« .«» ^i^.» Wien. 7 October, linuerlennbar matte Stiununng und vorhlrr,ckc,ide N^llsirnngSlust m, ersten The,lc sehr uubcdcutendcr Umsatz bei vorwiegeudcr Neissnng zum Ver"' , Ml MMchl. im »we lcu Theile fi»d die Signatur der hcuiigeu Biirs.'. In deu Effecten, welche vorzugsweise der TageSspeculalton d.enen. und ln e.n,gen weuigeu andere» Sorten fli« ° nnem Veral.iä, d^? Notirunacn von acstern nnd heute dic Bilau, zu Unguusteu des heutigen T°grs an«, doch ,st der Rückgang tem ^deutender Dcr wettau« größere The.l der Effecten "z' . n u ^G wicht fall/^ °"f «chriger Hühe. 1 Uhr 30 Minuten: Z.m, Schluß gelangte die flaue Stimmung znm Durchbruch. Mau «°»" ^. AIlft«mein« Staatsschuld. Fiir 100 sl. Geld Waarl Eiuheitlichc Staatsschuld zu 5 p 1««4 zu 100 st. . . 112,50 112.75 ^^'Dmn°m.^Pst.„d°riese zu 120 fl. ü,W. ,n Silh« . . 120.— 121.— ». Orund«„tlastun<,K-c>bligatio..cn. F"r 100 ft. Veld Waarc Vühmen . . . . zu 5 vüi —.—____ Olllizien .... „ 5 ,. ?2._. 725^ Niedcr-Ocsterrclch. . „ 5 « - .^. __ ^. Oder-Oesterreich . . « 5 ^ —.— _.._ Siebenbürgen ... ,, 5 „ 75 — 75.5,0 Steiermarl ... ^ 5 . ^ -- - T). vlctlen von Vanr,n,i'»»«»^" l Geld Waare. AuglocUsterr. Vanl abgest, . . 221 75 222 --Anglo-uugar. Ban! .... ^,50 81.50 Nantoereiu.......215.50 216,50 Boden-Ercditaustall .... —— ^'"- , Ereditanstalt f Handel u. Geni, . 255.50 256 — Ereditaustall. allgcm. ungar. . , 75.50 76 ->0 Escompte-Gcsellschaft. n ü. . . 862. ^18.^, Frauco-iistcrr. Baut .... 100.25 100.75 , Gcmraluant.......—.-^ — , Handelsbank.......—.— ^-—' , Nalioualbanl . . . . . , 710 - 712 — < Niederländische Baut . . . .2215,0 222.— , Nereinsbanl.......V1.50 ^.'.50, Perlchrsbaul.......135.— 136.— l». Actie» von Transportunternet,- „lUNsten. Geld Waare Alfüld-Fiumancr Vahn . . . 16?.— 168.— ^ Bühm, Westbahn.....240.-241 — Carl-Ludwig-Bahn.....235.75 23d.— Donau-Dampfschiffs. Gcscllsch. . 54l,— 542.- Vlisadeth-Westbahn.....211.— 212 - T^avelh-Wcstbllhn (Linz r Nudweiser Strecke).....179.50 180.50 Fcroli^noa-Nordbahu , . . .20^5—2100 — l Füntt'rchtn-V»rcscr-Vllhn . . 164 50 165.50 ssrllN',.I<,sevd« zu 5 p, Sudb.G.3'/«i.500Frc.....iK'5a Ni <' SUdb.-G. i. 200ft. z. 5"/„ sUr 100 fl. 89.50 »-"' Slldb.-BonS 6"/. (18?^)-74) .,«7 _^ »500FrcS......236-—"^ Ung. Ostbahu......h?.^ ^^ «. Privatlose ''' "; ^ Fraulfnrt a,M. 100 st. dtttc, K"-^ ''^ -Hamburg, sllr 100 Marl Va>:c° -^ ^7 ' <'^ London, sitr 10 Pfuud Sterling I-l °»lu°urul'll: -.-