>«il» chl«, ickM ^ vlii 1 so 70. V«iM»Nung «. V»o»»6suek«tOt (7»t. k?«I. h,W«It. ßir. ZV7?«ö»w vi. < t>ll««>lifipw W>eö>» »tskt wt»»t»»^ »Ir. 201 lilltttzvÄek, Ä«n 20. /ull 1930 ». MbvWWMitts-Knnikm» I» KH«fId«r: ^»e«v» »1.4 lV«,W»NunS>. v»»s«pf«i««: monstl. 23 0!n. rv«t«ll«n 24 0«n. 6Mvk po«t ««««T « o^ «0e <« «Wrio» ^u»t«i»^ man»«. « vin. Llnzslnumm» < d«» 2 VW. Mriborer önwila Woldemaros' Schickial vertzaftNttg «nd Verba»mtng. Uutl ist es soweit: der ohemalige litauische ^ktator Professor WoldemaraS iirde nachts verhaftet und aus der Haupt-dt ausgewiesen. Anscheinend war eS der miedrigungen und Verfolgungen nicht geig, denen er seit seinem Sturz ausgesetzt nr. Dabei sah eS noch vor wenigen Wo-cn so aus, als befände sich der kleine Ex-iktator erneut auf dem Wege zur Macht, l'f dem Kownoer Kongreß der Tautinin-! Partei Anfang Juli, deren Flihrer frtt-r Woldemaras war, erschien der Gcäch-te zur größten Ueberraschnng der Anwc-den, um eine lange Verteidigungs- und ehabilttiernngSrebe zu halten. Diese Rede icn zu einer Aussöhnung zwischen ihm ch seiner Partei geführt zu haben. ES urde vielerorts angenommen, daß die iederproklamierung Woldemaras zum li-Mlischen Diktator nicht mehr lange auf sich lrten lassen werde. Nun ist es doch alters kommen. Schon unmittelbar nach seinem Rücktritt September des vergangenen Jahres sah Woldemaras Bei^olgungen ausgesetzt, e er eben noch seinen Gegnern gegenüber uvandte. Zwar durste er seine luxuriöse ohnung wl neuen Gebäude der litauischen iaatsbank behalten, doch wurde er dort nvhe wie ein Verhafteter behandelt. ES ar in der Tat eine Art Hausarrest — so eng war die Kontrolle jeden seines Schrit-. Mit jedem Tag, ja mit jeder Stunde rde seine Isolierung vollkommener. Sei-treuesten Anhänger wurden verhaftet u. ^^^schlckt, wie nunmehr er selbst. Seine mpsorstanisation, der „eiserne Wolf", ?ch faschistischem Muster ausgebaut, wurde wisienuas'/n außer Gesetz gestellt, waS al-rdingS die Mitglieder dieser Organisation ^cht verhinderte, in Fühlung miteinander bleiben. Woldemaras selbst soNtv vor Ge-l't zitiert n>erden. Es hieß, daß er anblich in seimr Regierungszeit große Auf-irdungen persönliÄ^r Art auf Kosten der taatskasse gemacht habe. Als diese Anklage isammenbrach, sollte WoldsmaraS vor da« isziplinargericht seiner Partei gestellt wer-n. Umso überraschender war ^nn sein ustreten mif dem Parteikongreß, ein Auf-kten, das zu einer Wendung im Schicksal s chomaligen Diktators zu führen schien. Diese Schict'^swendunq ist auch prompt ^o-lgt. A'ber in ever Richtung, als an-'l,»mmen wurde. Woldemaras' BerSan-lnig zeigt, daß dieser l^ervorragende t^^atsmann nunmehr wohl sür aibs^bare politisch kirltyvsteM ist, ohne daß es für n möglich wäre, auf dem Wc^e normaler ntwicklung wieder zur Macht zu gelangen >ies ist umso bezeichnender, als die von >m gegründete Äktatur in Litamen bis IM j^tttiiigen Toge fort'besteHt. In politischer Ansicht hat sich nicht viel seit seinem wr.^ geändert. Die Rsgiernngsmet^zden ird «die alten gobbieben. Seine Minister« llogen haben sich als begabte Schüler er-iesen. Es dürfte der breiten OoffenKlicht'keit liße-rhalb Litmiens verwunderlich erichei-m, daß das win^zi^^ kleine Lan^ Berban« ^lngssrte besitzt. Aber die Berbannung ist M Litauern eine so wohlbekannte Art »litlscher Maßregelung, daß die tttau.ische eglievlmg sich ii-b^ alle goograpftischen .^in rnisse hinw?gsetzt, um dieser Methode zu Hllcken doch ^ alle bedeutenden Mehr als 15.000 Todesopfer Sngllsche Stimme über den tlmfong der Bebenkataftrovde — Fremvenfluch» Immer neue Erdstöße in Stallen LM. L o n b o n, 29. Juli. Der Sonderberichterftatter des „D a i l y Heral d", der von seinem Blatt in das ^dbebengebi^ in Unterltalien entsandt worden is^, erNLrt entschieden, daß die Zahl der Todesopfer jene, die amtlich zugegeben wird, um ein Vielfaches übersteigt. Tie behördlichen L.sten der Opfer beziehen sich nur auf jene Leiten, die bisher unter den Triim mern hervor^zogen wurden. Da jedoch bisher nur ein Bruchteil der riesigen Schutt-^ttfen nach Toten und Vernntndeten untersucht werden konnte, ist der Korrespim-dent an Ort und Stelle zur lleberzeugung gelangt, daß d!e Zahl der Todesopfer min-destens ZS.Vlll) betragen musz. Die Zahl der Verletzten läßt sich überhaupt nicht schätzen, da ja »wn der furchtbaren Katastrophe ein Webtet von mehreren Millionen Einwohnern betroffen worden ist. Obwohl die italienischen Behörden den Umfang der Katastrophe zu verschleiern su- chen, fickern nach und nach doch Meldungen nach dem Auslande durch, die die vollste Wahrheit ziemlich deutlich ahnen lassen. Der ^remdenzustrom ist sofort ins Stocken geraten. Nicht nur das, auch die Tausenden von Touristen, die sich in Italien aufhal-ten, begannen Hals über Kopf das Land zu verlassen und suchen die benachbarten Kii-stenlünder auf, vor allem Frankreich und Jugoslawien. « RO. Neapel,^. Juli. Im Vebengebket wurden heute früh wie-der einige, ziemlich starke Erdstöße verspiirt. Die verzweifelte Bevölkerung, die größtenteils noch immer im Freien in Zelten und Baracken wohnt, geriet abermals in panischen Schrecken, Militärabteilungen, die an der Rettungsaktion beteiligt sind, gelang es erst nach Stunden, die so schwer heimgesuchten Leute einigermaßen zu beruhigen. Tag und Rächt wird in den betrosfenen Gebieten daran gearbeitet, d^ Opfer der Katastrophe zu begraben. Da angesichts der Masse der Toten so viele Särge hergestellt werden können, ist man dazu übergegangen, die Toten in gemeinsamen Gräbern ohne Särge beizusetzen. Da die Leichen nicht rasch genug bestattet werden können, verbreiten sie einen entsetzlichen Geruch, fodaß das Verweilen in den Trümmerfeldern, den Resten der noch vor wenige» Tagen blühenden Ortschaften, äußerst erschwert ist. » RO. R o m, 29. Juli. König Viktor Emannel spendete als erste Hilfe für die Opfer der Bebenkatastrophe 10V.WV Lire. Ter Mini-, sterrat tritt heute nachmittags zusammen, NM über die weiteren Maßnahmen zur Linderung der furchtbaren Rot in den zer-störten Gegenden zu berattn. Windhose in Oberschleflen U«h«lchr«ibUches ZerftSrungswerk vv» «exig«« Anieheur« Schade« — T»des»pfer LM^ Lt « gnt d, 29. Jiill. Hose irgendwohin verschleppt wurden. Ein im Freien vom Sturm Ä^rraschtes Fuhrwerk wurde samt Pferden und Kutscher in die Luft gehoben, eine weite Strecke mitge-ftthrt und dann aus beträchtlicher Höhe zu Boden geschmettert. In Stadt und Umgebung gibt es keine einzige Fensterscheibe mehr, da auch die geschlossenen Fenster eingedrückt wurden. Eine Baracke wurde samt i^n Bewohnern emporgenssen und mehr als hundert Meter weit durch die Luft gewirbelt, n>orauf alles zu Boden stürzte; die Insassen waren sofort tot. Nach den bisherigen Feststellungen ist der Tchaden ilngeh^'uer. Drei Persone« wurden getötet und 16 verletzt, während b Personen vermißt werden. Ueber den verheerenden Wirbelfwrm, der gestern abends die Stadt Lauer heimgesucht hat, liegen nunmehr ausführliche Nachrichten vor. Es handelt sich um eine rii^sige W i n d h o s e, die die Gegend heim gesucht hat. In wenigen Minuten standen Hunderte von Häusern ohne Dach da. Die Gebäude wurden abgedeckt, aber auch ganze Dachstühle einfach in die Höbe gerissen und N'eithin getragen. Entwurzelte Bämne flogen wie Strohhalme in der Luft umher. Soweit bisher festgestellt werden konnte, gibt es keinen einzige^ Telegraphen-, Telephon- oder Lichtniast, d^r unbcsM!>ig^ an seinem Platze stehen würde; die meisten sind direkt verschwunden, da sie von der Wind- Erdstöße in Kärnten RO. K l a g e n f u r t, 2Ä. J^ili In der ver^aidgenen Nacht wllrden in l a g e n f u r t ui^d Unlgebung mohrcre leichtere Erdstöße verspürt, die sich in kurzer Zeit wiederholten. Gliicklichevweise ivur-de kein Scha-den angerichtet. Das Veb?n wurde auch in Salzbur g um 24.-10 Uhr verspürt, n>ar jedoch dort ziemlich stark und von untcrirdrschem Rolfen ^gleitet. Eine Stunde s^>äter wie!derholten sich die Erdstöße, doch war deren Stärke bedeutend geriniger. Schaden wurde nicht angerichtet. Senkl aistreit in Frankreich RO. Par i S, 2V. Juli. Die Attsstandsbewegung macht in ganz Frankreich raische Fortschritte. Gestern verließen gegen IWM) Arbelüc und Bedienstete die Arbeit. Für heute wird die Niederlegung der Arbeit seitens weiterer 50.000 litauiÄ>en Politiker in der Zarenzoii die Sci>n>ere der Verbannung jaHre- und jahrzehntelang auskosten müssen. Heute ivenden sie die Verbanmln^gSstrafe gegenseitig an. So will es wehrscheinlich die Ägik goichicht licher itreignisse. Personen erwartet. Tie Negierung gelangt zur Eil^icht» daß die von ihr eingeführten Sozialreformen nicht den A'wilnschten Erfolg gezeitigt haben. Amerifaslug startet. Schon in einiqen Minuten verschwand der Koloß in der Ferne. D!an rechnet, daß er in zwei Tagen in Kanada eintreffen ^vird. An Bor^ befinden sich 32 Mann Besatzung und fünf Reisende, größtenteils Berichterstatter. Börsenberichte Z ü r i ch, 29. Juli. Devisen: Beograd 9.125, Paris 20.05, London 250.75, Neiv-york 514.55, Mailand 2699925, Prag 15.36, Wien 72.955, Budapest 90.225, Berlin 122.95. L j u b l j a n a, 29. Juli. Devisen: Berlin 1351.75, Biuöapest 988.77, Zürich 1095.90, Wien 797.21, London 274 16, Nen, York 56.28, Paris 221.Sl2, Prag 167.23. Ozeanflua des größten Lufischiffes LM. L o n d o n, 29. Juli. Heute NM 3.4^ Uhr srÄÜ ist das größte Lufd'chisf der Welt, „R. 100" M seinen: l20 Sprachen in Europa. Nach den neuesten statistischen Feststellungen werden in Europa im ganzen 120 ver-schic'dene sprachen gesprochen, davon aber nur 68 von ulchr als 100.0M Menschen und nur 37 von mehr als einer Million Men« schen. An der Spitze marschiert die deutsche Sprache, die von 80,903.tlen Zonnendrsnrle». Dank äe, nur »kr eix. Qe ti»Uez »n liucerlt cirlnst I^ive«-t^res'e ieickt ir, äle l^»ut ein u. erst ct!e einxeciruneenedreme k»nn Mre voliNuencts Virkunj? vni> kur Oeltun^ drinxen vnsen «u —. 5.—. Ig.— unä 22.— Dinar l'uden 7u 9.— unct 14 — Dinar. ^er^teNer in Jussoil. ^ a. i», 5^ MaMoier Mriiiu« AN. Mittwoch, dm SO. IuR ISIY. Aluchwersuch Woldemaras' Neu« Verhaftung«» w Litaue«. ch A o w n o, 28. Juli. Im Zusammenhang mit der Verbannung W o l d e m a r ^cher Ananas in ld-ieser Falbrik Mrlich koniserviert werden können. Das bedeutet eine ^^gesproduMon von rund Si-ner halben Mllion Mchsen. Gandhis Bedingungen Aaabh««gigkeU — AUftzeb»«« der Salzftener — Nmneftie Wettere Verha»dl»«ge« „Daily Telegraph" berichtet au» Bombay: St «rlauiet, G a « d h i fe? b«r«it, seinen sowi« den Kongreßdefchlutz, nicht an Kon ferenz am nmden Tisch t«Uzun«hmen, neu zu erwägen. Zuvor wünsch« jedoch Gandhi' irgendein« Zusicherung s«iten» des Bize» könig», daß seine vier Forderungen erfüllt werden. Di« vl«r Forderunge« Gandhis sind: 1. Das Programm der Konferenz sol den Entumrf «in«r ««rfaflung, welch« d<«n di« UnaVHSngigk«it «rleiht, «infchN«- L o n d o n, 29. Juli. ^ 2. Aufhebung d«r Salzft«u«r, «ltohol verbvt und Einfuhrverbot für ausländisches Tuch. Z. Ein« Amn«fti« sür politisch« G«-fang«ne, wenn der Feldzug der Verweigerung der bürgerlichen Vslicht eingeftelt wirb. 4. Das übrig« d«r «lf Punkt«, bi« im Ganbhi-Gchre!d«n an d«« Biz«kSnig vor seinem Marsch zu den Salzpsannen ausg« worfe« wvrd«, soll «n«r künftig«« Eriirter ung vorbehalten bleiben. Heerschau der Varteien der Pirkete« im Aeich — «rSadung einer Swalsparlet — Fr««zvstlche Besürcht«»ge« B - rlkn, R. Juli. Die hervorragendsten Vertreter der Deutsch-demskratischen Partei, führende Mit glieder der Deutschen BolkSpartei und anderer junger politischer Gruppen, wie deS Jungdeutschenordens, haben gestern in einer streng vertraulichen Sitzung beschlossen die Deutsche Staat S-Parteizu gründen. Die neue Partei wird sich heute in einem Aufruf, der von bekannten Politikern und Wirtschaftsführern unterzeichnet ist, an die Oesfentlichkeit wenden; Sie wird mit einer eigenen Liste am Wahlkampf teilnehmen. Demgegenüber teilt der parteiamtliche Pressedienst der Deutschen Volksparte: mit, daß alle Meldungen über eine Beteiligung der Deutschen BolkSpartei oder von nam- haften Persönlichkeiten der Deutschen Volks Partei «n der zur Staatspartei umgetauften Demokratischen Partei unrichtig seien. Die Deutsche' BolkSpartei halte an ihren weitergehenden umfassenden Bestrebungen fest. Wie die „Germania" meldet, haben, an-scheinonld veranlaßt durch die Neugründung der Deutschen StaatSpartei, Verhandlungen zwisc^n dem Führer der Deutschen BolkSpartei Dr. S ch o l z auf der einen, sowie TreviranuS und Schiele auf der anderen Seite, begonnen. « Berlin, 29. Juli. Die Reichsregierung hat die Reihenfolge der Parteien, welche schon einen Abgeordneten in den letzten Reistag entsendet haben Beisetzung der Ovser des Koblenzer Brüseneinswrzes Di« Ausbahrung in b«t Hall« der LtMe«z«r Telegraph«nkas«rn«. Liegt öa; gelü auf M 5ttabe? Roman von Otsri«d v. Hanft «in. d» >,II» 24 „Weil ich Ihr Freund bin!* ^Aber dann schnell?" e,WaS heißt schnell? Glauben Sie viel-leicht, man fann am hellichten Tag über die Grenze. Wir müssen ivarten, bis es Nacht geworff. rvun>g. Mischek stieg die Treppe hinunter. Bald wuvde es unten st'ill. Sie schienen fart zu sein. Krüger verbrachte furchtbare Stunden. (5^l'ich, a>m Nachnrittag. hörte er unten wieder einzelne Stimmen; Mischzks Stim-me :var nicht darunter. Er füihlie sich mitt uick elend. Er vergaß, daß er den gan^zen Tag nichts gegessen hatte.' veaen Abend wurde unten die Tür auf- gerissen. Er hörte die schnellen Worte, die ein Knabe sprach; er konnte ihn nicht verstehen, denn es ivar polnisch. Dann war un-ten ein Paar Minuten ein eifriges Durchs einander; »dann aber sprachen einige Männer laut und in deutscher Sprache über gleichgültige Dinge. Meder ding Tiir — cs war ivohl ein Mann eingetreten. Hilgen Sie Ihre Papiere." Ein Gonldarm! Jetzt n>ar es zu Ende, j^er kroch unter das Heu, er hielt den Atem an; jetzt mußte ja die Ent?deckung komnien. Er lRt Folterquallen. Tausendmal zuckte es ihm in ^ Gliedern, die Pein ab-Wkürzen, hinunterziksteigen und sich selbst aus^ulihefern, aber seine Wieder versagten den Dienst, die Minuten erschienen ihm Stlidn.en Jetzt war un>ten wieder Belve-gung. Nun stieg der Gendarm wohl himruf. Nein, die Tür wurde Auigsschlagen, Krüger wagte es. sich aufzurichten und zu dem kleinen Fenster zu kriechen. Er saih emen Gen-darf, der über ^den Hof ging. Er blieb stehen! Wollte er umkeliren? Er ging iveiter, und verschlvand im Vorderhaule. Zkriiger brach zn'ammen. In diesen Mi-nuten hatte er Todesangst gelitten! Es da-u erte a-uch nicht lang?, da kani ein Mann die Leiter hinauf. „GSldner!" Go-tt sei Dank, es ivar Mischeks Stimme. „Endlich, Herr Dtiichek!" „Er ist geigvngen. H^ gesehen, daß er eS mit ehrlichen Leuten M tun hat!" „Wann können wir fort?" „Wenn es dunkel ist. , Hier, Sie haben nichts gegessen und wir Haben eine schwere Nacht vor uns. Essen Sie." Es war ein Stück sraglvüvdiger Wurst, die schauiderhast roch, un'd etwas Brot, das ihm Mischek bot, und ein fuseliger Schnaps. Er überlegte nicht, er aß und trank; dann lvar er gefaßter. Es war dunkel golvorden. es regnete stark; eill l^>ewitter zog heran. „Nun schnell. Nehmen Sie Ihren Koffer." Sie eilten hinaus. Draußen stand ein Mietwagen. Sie stiegen auf, krochen ^Mter das Dach und ein Jung? fuhr. Er wunderte sich, daß es fast alle die Männer waren, die schon in der voriyen Nacht in der Herberge gewesen. Sie hockten und lagen wie die Heringe übereinander; die Luft war kaum zu ertra.gen. Eine halbe Stande dauerte die Faihrt, dann stiegen sie ans. Jetzt goß es in Strömen. Im Augenblick waren sie vollkommen durchnäßt. K^.iner der Männer schien baraius W acliten. Krüger zi'lterte vor Kviite. Sie blieben einen Augcn blick stehen, iximr leiMete von» ow und für den neuen Reichstag Kandidat aufstellen, wie folgt festgesetzt: 1. Soziald mokratis^ Partei Deutschlands; 2. Deuts, nationale BolkSpartei; S. Zentrum; 4. So munistische Partei; Deutsche VollSparti S. Demokratische !>^rtei; 7. Reichspartei d deutschen Mittelstandes (Mrtsc^ftSparte 8. Bayrische BolkSpartei; 9. Nationalsozi listische d^tsche Arbeiterpartei (Hitler! wegung); 10. Ehriistltchsoziale Bauern- U! Landvolkpartei; U. BolkSrechtSpar (Reichspartei für BolkSrecht und Aufnx tung); 12. Deutsche Bauernpartei; 13. La bund; 14. Deutsch-H^overantsc!^ Part 1ü. Sächsisches Lantwoll^ 16. BolkSkonsi vative Bereinigung; 17. Christlichsozial Volksdienst. Reichsvorschütge von Partei« die Abgeordnete in de» letzten Re^t nicht entsendet und^ zu denen sich auch ? geordnete des letzten Reichstages nicht kannt haben, erhalten d'< an diese Nu mernfolge weiter anschließenden Numme in der Reihenfolge, wie ihre Reichswahlt schlüge beim RetchSwahlleiter eingehen. P a r i s, 29. Juli.' Herriot erklärte in «sner in Bi france, er verfolge nicht ohne tief« B s o r g n i S die Situation In D e u t s l a n d. Es frage fich, ob der Ausfall ReichStagswahlen für den Fried günstig sein werde und ob man nicht einmal auf eine Wiederbelebung Allianz zwischen Rom, Wien und B l i n gefaßt machen müsse. Damit wü man aber zu dem alten Spiel der Krü um das europäische Glekchgewßcht und den alten BüydniSshstem< zurückkehren, die schott einmal zum Kr geführt hätten. Abschaffung ber Kinder eben ln Indien Das von der iMschen Natianaiversamj lung in Lahove angenommen« Gefetz ü d>ie Aklschaffung der Kindevohen ist jetzt Kraft getreten. Dieses T^etz, das Ehen der Vollendung des 14. LebenSjahveS bietet, bedeutet eine ungeheure Umwäl^ der iniMchen Ghchtten. Die inhischen A devehen, eine fürchterlich« soziale Vnr tlimg. die die indiis^ Frau fast dem Ha inventar gteichstellt, ertaubte Then so mit vierjährigen kleinen Müdc^. : schreckvichste an diesen Vhen war. daß hä: Fälle voryekomimen find, wo Müöc im Alter von 4 bis ü an ält Männer vevehelicht wurden, ^ liur, noch starben. Auf Grund der strengen R gionSsttten nxlr es den kleinen Witwen r boten, sich zum zweiten Male zu veri^ ten. Solange solche barSmilsch« Sitten Frauenverfklavung nicht aib^^fft wer! konnte von einem sozialen Ksrtschvitt Indien oder von einer kiÄturellen Ent.v lung keine Rede sein. Die fovtschrittlic! indffchen Gssellschaftskveiise waren sich da ber schlüssig, daß die dem GevechtigLelit füihl spottenden KwdaeHen verboten chen auf. Eine Taschenlaterne, die im Kr geschwungen wuide. ,,Jetzt vorwärts!" Sie iiiefen querfeldein über einen Gt'.l acker. Der weiche, fchlammig« Boden « an den Füßen. PlStzUch irgendwo Schuß, der Krüger erschauern ließ. Da den sie auch schon an einem breiten Ball Mschek war an seiner Heite. „Schnell, wir Mssen durch, dviiiben ist Gvenze. Nicht zweihundert Meter, dann wir in Polm." Die Männer liefen, heiß wie sk wa in das kalte Wassex. das ihnen bis an Brust ging. Krüger War schon erschöpft, ne Lungen ksuchjen Wie er in daS Wa kam, glaubt« er, der Schlag müsie ihn t fen. Mt Mühe arbeitete er s^ drü empor. Die anderen waren schon vor« nur Mischek war an setner Seit«. „Schnell, schnell! Sie sind schwach, ye Sie mir Ihren Koffer; ich bin ttärker, r men Sie mein« Tasche." Wie gu^ doch der Mann wc': Gr no das leichte Tä.chchen, Mischet ven Ko „Nun schnell, es ^ilt unser LÄen." Sie rannten, daß Krüger glaubte, je Augenblick mÄsse er zusammenbrechen, greller Bbitz leuchtete auf. Einen Augen erleuchtete er die gani^» Gegend, dann fo ein fiurchtlbarer Donnerschlag; unter s^i Trollen glmlbte Krüger eine menscU laute.GtimM gu ' VMwoih. den so. IM lSA». ^MaMoier Zetiung" Nummer SOI'. ixin müssen. Sie fanden aber foniderbarer-Werse in diesen Bestrebungen ^ne Unter-stiitziung von der enMchen Rogierunig, und no6) wichtiger lvar d-ie heftige Qplpofition der ind-ischen Mohammedailer. Es ist chavakterisM), das !d^e MoSluni» bereits nach der Annahme der Verordnung eine uinlsassende .^dampagne geMr dos In« krÄsttveien des neuen Gesetzes tzmtornomi' men haben. Die micchainrmedan'iische Geistlich keit stochelte den Mob ails^. der in den Straften der «indilschen Sdäldte gegen d« Abschaf« fllng der Kinderehen tobte. An den BizekS-nig Lord I r v i n ist nurn imt Forderungen heranyetreten, dos Gesetz o>uher Kraft M sehen. Die Bestrebiunigen dimkler Eio-:m!lite bbieben ergebnislos. Voi: dem Inkrafttreten '^s Kindeveiheverbotes wurden aber in Indien WbertiaAisettde von Kiinder-e>hen geschlossen. Es ist zweifeHast, ob es He« lin^gen wird, diese E>^ rückgüngig Au ma-chen. Xyvdus In SallSvach Der «emkiwderat fordert Sperre. Aus Linz wird genieldet: Infolge des Wiedevlmftvetiens des Typhus m G a l I s-p a ch ihat sich der Bsvötterung der Umge-bung Ei^mg Ssmächttgt. Krankenhaus Griesitirchen beftirden sich sechs Männer und eine die an Typhus erkrankt sind, (^nige andere TyphuSk^k wurden in das Spital der Barnt^rzigen Schwestern nach Wels itberifWrt. Nun hat der GmZeinderat von Griestir-chen, dessen Mehrheit bürgerlich ist, einen Bss^uß gefaßt, in dem die Lan^svegie« runH von Oberösterreich und d^ie Be^lirks-hcmptmannschaft von GrieAirchen mls'gefor-dert werden, sofort mlitderSperrung der Zeileis-Jnstttutein GallS« lpach vorzugehen, da dird es in Lehm geformt, dann in Paraffinwachs. Es bekommt etwa den vierzigsten Teil seiner Größe. So ntzißt z. B. das Modell des berülhmtvn Dan^rS „Bremen", der S80 Meter lang ist, ^ben Meder. ES bmiert ungefähr 14 Tage, solch ein Modell zu bauen. Soiba^d die Schiffsseiten steif sind, begimlt dic Prüfung. Ein großer Transportplan, der auf Mdern geht, die zu beiden Seiten des Sees l-crufen, ist mit Sitzen und Tische!^ für Skizzen, AcMilationen und D?aße eingerichtet. Er fährt in verschiedenen (^schlviwdisskeiten über den See, imt dem zu prüfenden Modell, das sich zur gleichen Zeit unter den, Wasser bswegt. Das Wiener Jnstitiut verdankt seinen Ursprung einein miftvalischen Ingenieur und ^vurde vor 16 Ja^en er^ut. Es genießt einen so guten 5!lZuf, baß viele Seemächte. Lb-woihl sie so-lche Einrichtungen selbst besitzen, ihre neuen Modelle bieder in Wien prüfen i^ssi'n. Es gibt nur 1k !^ftitute dieser Art in der gan^zen Welt, und von diesen inurden vier, je eins in Japan mid .Holland, und ffweii in !^'>ita'lien von dem Wiener Sachver-'bändigen erba-ut. An der Spitze des suropa-?kindfluges sind die Engländer (von links) Broad, Thorn und Butler M und die Deutschen Morzi k (llinks) und Po ß (rechts) soivie der Kanadier C a r- b e r r y (Mitte). Glementattatastrophen ln aller Wek Mirchw««» A««eNer w Krai» - Wtr»elft>r« a« »al»«« — St«ql»t in d« Schweiz 7- w D«,»schla«» — KMeiwdruch i« Ne«-S«ela«d teln, im Hotel jeiveils das Zimmer oberhalb und unterhalib des von ihr beivohiiten Zimmers zu inieten. Die bedeutendeil GeldouS« gaben der Prinzessin entsprechen ihrein Lebensstt^ttdard und »rvnn sie im Jahre I9W gelten ^M'i Millionen ^rarrken ausge-gegeben habe, so «.'»abc sic' sich das wohl leisten können. Der Pertepdiiger fordert daher auch die Z.urücklvellsung des Protestes gegen die Elieschließttn^. Das Urteil wird für diese Ta^ envartct. Aus t000 Meter aboefiarz? und am Leben geblieben Der norwegische Flioger Lei,tnant B a-g l 0 wurde Freitag wie durch ein Wunder vom sicheren Tode gerettet. Er befand sich in etwa lOlX) Meter Hi>he iiber der Ma-rineiflu^tm ärgsten verwüstet wurde das Dorf 2 eielj, wo sich eine romanische Kirche befindet. Der Sturm trug das Dach des Glockent'uvmes hoch in die Lüfte, es stilrzte auf das Kirchendach und richtete großen Schade« an. Die während des Orkans in der Kirche versammelten Wallfahrer blieben wie durch ein Wunder unverletzt. S 0 f i a, 29. Juli. Samstag und Sonntag sind aus Südbulgarien, wo vor zwei Jahren große Erdb.'-ben stattfanden, Berichte über neuerliche st a r k e E r d st ö ß e, die sich wiederholten, eingelangt. Besonders starke Erdstöße werden aus dem vom letzten Beben schn>er heimigesuchten Ort Skobelewo gemeldet, wo etliche Häuser schwer beschädigt wurden. Die Bevölkerung des Gebietes ist von großer Panik ergriffen und kmnpiert im Freien. Todesopfer sind keine zu beklagen. Ueber Adr : anopel ging ein W i r-b e l st u r m hinweg, durch welchen säint-lihergclegem:n Häuser wie Inseln lherauSragen. B r e s l a u, 39. Juli. Montag vormittag wurde der südliche Teil voll I a ll e r vo« einer starken Windhose lMngesucht. In eiller l^euen Siedlung wurde ein Haus nahezu vollkommen abgedeckt. Balken, Bretter, Holz und Bäuine flo gen durch die Luft. Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt. Ein Telegraphenarbeiter wurde schwer verletzt. Acht weitere Personen erlitte!! leichtere Verletzungen. W e l l i n g t o n, 28. Juli. Auf den beiden Inseln Neuseelands herrscht ein strenger Winter. J,^ manchen Gegenden ist zuin ersten Male seit mehr als 30 Jahren Schnee gefallen. Es gibt be-reits zahlreiche Erfrorene. Alter schätzt vor - Heirat nicht Nor dein Pariser Ziwil^richt fand die Verhandlung j'lber den Antra^i des 5^rAogü vcn B r i s f a statt, seine Tante, die Plinzesstn Amede de B r v g I i >: ft'ir un-mltlldig zu erklären. Bekanntlich l^eabsichtigt die 7Sjährige Prinzesiin, den -Ittjährigen Prinzen Fernando de B o n r b o n zu heiraten, dessen verschiedene Assciren in inon ldäncn ^ireisen Aufsohen erregten. Die Plinzessin l>iit zil ihrem Verteidiger den bekannten Pariser Advokaten .^ur»? Torres bestellt, der in seinem Plaidover die Abiveisung de^? Klagebegehrens forderte und auf l^ruttd zahlre!ck>er ärzt'llckier Zeugnisse nachlvieS, daß seine Klientin vollkom-nken normal sei und rein Anlaß zu einem Entmündun>gs>verfahren vorliege. Daß sie als Greisin die Absicht habe, sich zu verehe« lickien, sei ihre All^felegenheit, in die ihr nie wand und am iv<^sten ein Neffe herein^ zureden habe. Ai'ch die Tatsache, baß sie eine besondere L^rbl^rin von Hunden, Hähnen und Eseln sei, sei kein Zeichen einsr Abnornwlität. Ebensoivenig brauche m>an üiber i«hve Gewohnheit den tdopf zu sMt- Aus vtuj p. Von der Feuerwehr. Vom S7. Jul^ bis U. AiMist versieht den Wochenbereit-schastsdienst der erste Zug und zwar die erste Rotte mit Nottführer Kolaritsch und Brand-nwister Onmlez sen. Den RetwngSbienst versehen dagegen Chauffeur Scheiche^uer, C'harge So>muda 'i^. lolvie Schuster unt, Pfeifer. Aus Gelje c. Lra«ung. Dieser Tage wurde in der Salvatorkirche in Wien Herr Josef W e-l e c, Gr^e^r an der LandeserA^hungs-anstÄt in Eggenburg in N. Oe. und Mitarbeiter der Tagjblattbibliothek in Wen, mit Frl. AlNalta M a st n a k, Tochter des hiesigen Kaufmainnes Herrn Johann Mast^ na!, getraut. Unsere herzlichsten Mück-wünsl^! c. Amtstag der Handelskammer. Dienstag, den 5. August von 8 bis IL Uhr findet im Beratungszimlner des .Handelsgrsmi-ums in Celije in der Razlaggasse 8 für Celje und Ulngebung ein Amtstag ^r Handels-, Gewerbe- und Jndirstriekammer in Lj^b« ljana statt. c. Parteienverkehr in den Banken im AN' guft. Die hiesigen Banken werden im August für Parteien von 8 bis 12.30 und von 15.30 bis 16.30 geöffnet sein. c. Sperrung de» Arekplatzes ftir Fuhrwerke. Das Stadtamt hat den Ärekplatz vom Postgebäude bis zilm Hotel „Europa" wegen Asphaltierung für den gesamten Verkehr mit Fichrwerken gesperrt. Der Standplatz für Autobusse wurde einstweilen vor das Stadtamt, für Autotaxis in die Razlaggasse ulrd für Droschken in die Koeen-gasse verlegt. c. Gesanqkonzert im Stadtpark. Der Männerchor des Gesailgvereines „ S v o b o d a" in Eelje unter Leitzing de,s«ssien, Depot- Aus Vitanje ik. Todesfall. In der Ortschaft Trabehinje bei Mtanje starb am 24. d. M. nach kurzer Armckheit der Grund>bositzcr Franz S k o k im 58. Lebensjahre. Der Verstorbene versah 'durch eine Reihe von Jahren hindurch die Stelle eines Kirchenpropstes der K^irchen-gemeinde Vitanije, war Direktionsmitglied der lhiesigen Sparkasse und in der letzten Zeit auch Gemeindovonstolier t>er Orts-ge-meinide Breizen. Friede seiner Alsck>e! tk. Eruierung eines Fahrraddiebes. Die hielsiFe Geicharnierie konnte in Erfahrung brin^n, daß in der Uinigelbun^ von Vitanje, msbesondere aber in der Ortschaft Strani-ce, wiederholt ein unbekannter Mann aufWucht, welcher voryab, daß er sein ständiges Dvmizll in der Stadt Maribor habe und ida'se.lbst eine Fahrradhandlung -bositze. Der-selibe bot Fa.hrrä>der verschiedener Tlipni zmn jwllfe an ^inh da die Fa-Hrräder in frrscher Lackierung wie neu aussahen und such der Kaufpreis ein sehr niedriger war, gvlang es ihm d-ie Fa^lirräder stets anzu-brinxsen und auf 'diese Weise über zn^anzig Stück daivon zu verkaufen. Die vom hiosigeu Gendanneriepvsten an das Polizeikomiuis-^ariat in Mariibor «dleSbe.u'lglich gerichtete Anzoiige zeitigte ein ülvrraschendes Tr-^eb^ nis. Es wuvt« nänlllich fesbgostellt, daß sälut liche Faihrräder von Diebstählen herrühren, welck)e der ü-ljährige, in Nova vnS lvi Ma-riibor wohnhafte verheiratete stellenlose Tilschler und Maschinist Franz a r i ans PanSovo in letzter ,^l'it in Marün^r und Umgebung verübt 'laite. ?>'r be^'n^^ det sich bereits hinter und Rk'-t'.el. Allen Etfenbalinpenflo-nisten zur Kenntnis Unlängst hat eine AuSschußsitznng der Ortsgruppe Maribor >d>?s Vereines der Ei-senbahnpensionisten für das Draubanat statt gefunden, bei der auch lder Olbmann aus Ljublja^a anwesend war und über die bisherige Tädigkeit des Vereines berichtete. Da-sind von seiten einiger Ausschußmitgle-der ungerechtfertgte Vorwürfe gegen den Obmann gefallen. Es ist nicht schwer, arme und in großer Not lebende ^nsionisten aus zuHetzen, oihne ziu bodenken, daß nian sich sollbst und allen anderen damit scha>det Es wurden sogar unrichtige Berichte nach Bes-grad gesandt. Da-mit wird die Tätigkeit des Vereines nur erschwert, was zum Schaden aller gereichen muß, die schon so schwer auf eine Aufbesserunjg ihrer Bezüge warten. Trotz mehrjähriger Bitten bei allen maß-gebeniden Stellen ist es dem Verein leider noch nicht geilimgen, die Bezüge der Pensionisten, Provisionisten, Gnadenpensionlsten und Unfallsrentner awf jene .Hohe M bcin->M, wie es den bescheidensten Lebensbedürf-nisien entsprechen würde> Die Vereinsleitung wird aber trotz aller Schwierigkeiten unverdrossen weiter arbeiten, bis den gerech ten Fovderungen der Ruheständler (^hör geschenkt wird. Da sich in-der letzten Sitzung eini'ste Ausschußmitglieder gegen die Vereinsstat^ten vergangen' haben, 'besch>loß der Zentralaus-«schuß in Lsnbljana die Ailllflö'sung 'des Ma-vilborer Ortsausschusses. Die Vereins-geschäf-' te führt als Vertrauensmann der bisheri^ge Kassier .Herr Matthias Puher, Msna u^i* ca 8. weiter. Die Mit?glieder und solch?, d-ie es iverhen wollen, mögen sich dalher in allen Angellegenheiten an den Vertrauensinann wenden, n>elcher in ständigem Kontakt mit der Zentrale in Ljubljana steht. — Die Vereinslei tung. Achtung aus Kabinendltbe Monta,g nachnrittags wuvde aus der Ma-rrborer Insel einen: Badegast aus den? Austleidetästchen Nr. 317 eine silberne Herrenuhr Marke „Zenith", entivendet. Die Uhr hat auf der Innenseite des Deckels die Gravüre „Paris 1900". Vor Ankauf dieser Uhr wird geivarnt. Es ist ^dies zwar der erste Kabimndieb-stahl, der in idie Ooffentlichkeit gelangt ist, doch liiegt lgenügend vor. die Badegäste da« vor M warnen, WertgeMilstände in die Kabinen oder Ankleidekästckien mitzunehn^en. In allen Bädern halten sich Taschendiebe aiUif, nvlchen der Leichtsinn der Badeaaste genügend Möglichkeit zur Auslobung ihres Gewerbes bietet. Der beste Schutz gegen Diebstahl ist, Sachen, 'die leicht enNvendet werden können, daheinl zu lassen. Derbrecherlfcher KuWandel Es gibt eine Art von Viehhandel, die ein zweifaches Verbrechen einschließt (Betrug und Tierquälerei), uud doch nicht strafrechtlich verfolgt wird, obwohl sie sozusagen uN" ter den Augen der Marktbehörde vollstän« dig unbehelligt lnnd unangefochten ausgeübt wirt>. ?lls Mann von, Fache und deinzulol-ge ständiger Vkarktbesucher liesitze ich in dieser Beziehnng viel Ers.chriing. Ich b'i deshalb der Meinnnq, daß nmn diesbezügliche Beobachtungen d'.'r Oeksentlichkeit nicht vor-eMalten «oll. Es würde zu :veit fü)r.'.!, wollte ntan a^lc zsnifs'e iin'.'hrllckier Hiindler hier anführen; außerd.'m haben viele ihre eigene Meth.>dc, die sie nieniLndein verran.'n Eine kurze Auf'läri'.ng dürfte geniigen Man beob^-htc <'innial z. B. die Eiiter der aufgetriebenen Ki'che, un? einen B<'gUff von den Verbrechen zn bek'nllmen, d'^ am Euter allein l>egangen nvrd^n. "^om Abraspeln der Hornringe, ?^icihne soll hier gar nicht «"rst erden Mai,cs>e ausgemergelte Mirstlerkuh, aus der man llnter normalen Verhältnissen kaum einen halben Liter Milch berausznvressen invstande ist, kmnmt mit einem Euter her-anstolziert, dein es der Fachmann schon vcn weitein ansieht, daß es mit .Hilfe verbotener Mittel präpariert und großkichtig geniacht wurde, NM das arine, gequälte Tier dem naiven, in solch^^n ^^luisten unerfahrenen a r i d o r, 29. Ju^i Käufer als prima Milchkuh zu präsentieren. Diese Tiere werden entweder 2 bis 3 Ta^e vor dem Markttage nicht genwl^ken. wodurch sie ein großsichtligeG'und entzündetes Euter bekommen, aus welchem am Marktplatz die Milch nur so Hervorriöselt. Das Euiter wird auch M Hil^ einer Luftpim- es Steine direkt regnete. Die 11jä)rige, j. der Dravska uliea wohnhafte Schülerin Mathilde K.. die an den Zwist ihrer Spielkameraden gar nicht beteiligt war, erlitt hieboi einen Steinschlag am Kopfe. Die Rettungöabtvilung leistete der Kleinen die erste Hilse^ eine stets !pe, Wasserspritze, Brennesseln oder Sch^ve-jfeldämpfen >usw. großsicki-tig gemacht, um dem un^sahrenen Mufn einen n^ie vorhandenen Milchreichtum vorzutäuschen. Um die Qualen eines derart mißhandelten Tieres kümmert sich natürlich niemand und wird beim Eintrieb auch gar nicht erst daraus untersucht.. Die Folgen davon sind oft Kuhhandelpro^^sse, bei denen der Hand-l-n meist frei ausgeht, da er an Hand des Vlohpasses stets Nachweis erbringt, daß er das betreffende Tier ja auch erst aus dritter Hanid gekanst habe und deshalb am Versagen der Milch schuldlos sei, obwohl er beim Verkaufe stets jede geivüni^chte Garantie bietet. K. D. m. Todesfälle. Gestern sinid in Maribor Frau Marie Blum, gob. Lopitsch im Alter von 83, Frau Mathilde Vrtovec geb. Iisjak im Alter von 47 und Frl. Emma K o z a s im Alter von 2>1 Jahren verschieden. R. i. p.! Den schlvergetrvffenen Fa^milien un>ser innigftes Beileid! m Die unwiderruflich letzte Ueberprüsung von öffentlichen Kraftfahrzeugen findet mor gen, Mittwoch, um l5 Uchr in der städtistl^n Garage in der Plinarnik^ka nlica statt, worauf wir nochmals alle Besitzer von Autobussen und Mietautos mlsnierksam machen. m. Beim Springen in das Baffin verun« gllickt. Der 19jährige Schlosiergehilfe Voj-mir Panie siprang gestern so unglücklich vom 'Sprungturm in das Bassin des städtischen Baldes auf 'der Mariborer Insel, daß er im bewußtlosen Znstande aus dem Wasser gozogeu lvevden mußte. Erst nachdem er in der Rettungsstation längere Zeit lhindurch gelabt worden war, erlangte er wieder das Bewußtsein. m. Bon Bienen überfallen. Ein eigenartiger Unfall eveig,iete sich gestern nach-mittags in der Toniöiöeva ulica. Als der 4!>jä!hrige Au'gestellte einer Konsumsgenos-senschaft Fran^ Ulbl die Allee dahinwan-delte, kam Plötzlich ein Bienenschwarm da-hergeisummt und ließ sich ausgerechnet am Kopf des ein>anwn Spaziergängers nieder. Der Mann erlitt hiebei so zahlreiche Bienen stickte, daß mall die Rettui^sabteilung verständigen nvußte, die ihn ins Krankenhaus ül>erführte. m. Die Pollzeichronik des gestrigen Tages verzeichnet lediglich 14 Anzeigen, hievon je eine nvc^n Nichteiichaltens der Sperrstunde, Gefährdung der persönlichen Sicherheit, Diebstahls >lnd nächtlicher Rul)e 'soivie fünf n>ogen lUebevschveitung 'der Straßenvorschriften. m. Unfall. Der in der Mlin^ka uli^a ivohn hafte Tiischlermeister Stefan K o t e r stürzte gestern umveit des Schlosses Wild-l)aus so unglücklich vom Rade, daß er hielvi eine schnrerzhaste Verenkung des linken Knöck>els erlitt. Die Rettungsabteilung leistete ihul die erst« Hilse und beließ ihn in häuÄicher Pflege. m. Steinheldcn. Aus der „Lend" kam es i>estern 'ab.^nd'5 znnschen den dortigen Hungens zu einer regelr^'chten Schla6)t, wobei m. Ramhafte Gpenbe der FreiwUlige« Feuerwehr. Me Metalllwarenindustrie „Kv-vina" in Tezno spendete der Freiwilligen Feuer^vehr Mari bor aus Anla^ ihres tat-krälftigen Eingreifens beim l^ande des FabrilksgMudes vom 1Ü- Juni den namhaften Betrag von 200^ Dinar. Wärmsten Dank! Das Kommando.' m. Wetterbericht vom 29. Juili. 8 Uhr: Luftidruck 737, F^chtigkeitsmefser —1, Barometerstand 734, Temperatur -i-LI, Windrichtung O, Bewölkung teilweise, Niederschlag 0. * „Planinka". Donnerstag, den 31. Juli um Ä) Uhr Klubabend im KIulHeim. Zahlreiches und pünktliches Erscheinen erwünscht, tzoij, hoj! IS? Aus Ljutomer l?j Glimpflich verlaufener Motorradun» fall. An der Ecke des Gasthauses Wregg in Lsutomer stürzte gestern der hiesige Desinfektor Herr M a v r i L mit seinem Motorrad, tvobei er im weiten Boden vom Sattel des Krastfahrzeuges geschleudert wurde. Zum Glück kam der Fachrer, dessen Tempo viel zu itbertrieben war, mit den: bloßen Schrecken daivon. Der Motorrad- sowie «der Fahrradraserei mSgen doch einmal Schranken gezogen werlden. lj. Großer Einbruch. Im Laufe der Nacht vom Samstag auf Sonntag erbrack>en noch nicht eruierte Tätvr in KriZevci bei Ljuto-nier das Warenge'chä-ft des dordigen ^uf-mannes Herrn Kofi und schleppten mittels eines Wagens einen großen Teil bes Lagers mit sich. Die Täter, die über die Mur ge-komnien sein dürften, konnten sodann spurlos verschwinden. Der Schaden i.st für Herrn Kosi umV«l5« ksriuztvllsn. 5i« diGtGn «in« unlsaclingi« nic?^ nur iüe cli« dxgi«ni5ck« ^«ntGllun^» ton«t«m «u«ti iüe ^t« »vsgMig« ^ Vskpxjumj,. ^ ^ » p I k I I» «InÄg u, ^ W««I. Marivorer Zeitung^ Nummer 201.' dieses System äußerst seimr Apparate Un-geheures zu leisten hat, sollte eS vor Ueber-ilastungen geschützt werden. Nsr'venM^-menbrüche gehören zu «den am schwersten zu heilenden Krankheiten des menschlichen Or-^nismus. S«hr oft ist »um Teil die chrom-che Ueberreizung der Nerven durch Gewiß-mittel an solchen Zu/sammenbrüch^ schuld. Das Verbretteste der Genußgifte, däe zu einer Ueberr-eizung dee Nerven beitvaigen, ist das NN Kaffee enthaltene Koffein. Während die Entgiftung der ^mderen Ge-nußmittel bisher nicht gelang, ohne die GefchmackSwerte zu b^inträchtigen, hat man den Kaffee bei voller Erhaltung der Genuß-werte vom Kossein befreien können. Die Erfindung der Befreimlig des Kaf^s vone Koffein, die Herstellung ÄeS Kassee SXV, b^>eut«t zweifellos eine Kiulturtat, die für die Bolkshygiene nicht hoch gmug yewertet werden kann. ArbetttloflokeU iaSugoNawim Das Zentval-ArbeitSvermittlungbüro ver-öiffentlicht die Daten über die ArbeitSlvfig-k^t in Jugoslawien im eristen Halbf^ 1930. Aus dem vergangenen Jahre si:^ 4633 Männer und 1029 Frauen als avbeitS los übernommen worden. Im ersten Halbjahr 1930 wurden neuerdings 68.2d4 Männer und 11.303 Frauen als arbeitslos angemeldet. Mit Ende Juni 1930 verblieben S18d Männer und 1307 Frauen arbeitslos. Sefiüael- unb SlermarN In den letzten Tagen find de G e f l ü-g e l z u f u h r e n auf den i t a l i e n i-sch en Plätzen schwächer geworden. Die Nachfrage ist jedoch nach wie vor anhaltend, und die Preise ha^n demzufolge «ine Steigerung erfahren. M ilan o bezahlte für altes Geflügel 9 — 9.b0, für Junggeflügel 8—9 Lire pro Kilo Lebendgewicht. Auf den d e u t s ch e n Plätzen hat sich dagegen wenig verändert, das Interesse dau ert auch weiterhin an. Die Preise schwanken für Lebendgeflügel zwischen 1.02—1.05, für geschlachtetes Geflügel zwischen 1.25 und 1.30 Mark pro Pfund. Auf den jugoslawischen Plätzen haben sich die Preise für altes und junges Geflügel ausgeglichen. Man bezahlte einen Preis von 14LV bis 15 Dinar pro Kilo. Die E i e r z u f u h r hat auf den internationalen Plätzen in den letzten Tagen merklich nachgelassen, was sich sofort in ei, ner Preisbefestigung äußerte.^ D e u t s ch« land und die S ch w e i z bezahlten für frische Ware 130 — 135 Schw. Fr. pro Kiste franko deutsche oder schweizer Grenze. Italienische Käufer bezahlten 460 bis 470 Lire für eine Ki'ste franko italieni. sche Grenze. Die Festigung machte sich anch auf den einheimischen Plötzen merkbar, wo 75—80 Dinar Pro Hundert bezahlt wurden. X Stand der «ationalbank vom 22. Juli (in Millionen Dinar, in Klammern der Unterschied gegenüber der Borwoche). — Aktiva. Metalldeckung 332F18 9381 Darlehen auf Wertpapiere 1.384,622 (—17,366), Saldo verschiedener Rechnungen 1.224,515 (-i-107,547). — Passiva: Banknotenunrlauf 5.085,560 (—75,694), Forderungen des Staates 300,830 (^141 Millionen 425.000), Verschiedene Verbindlichkeiten in Giro- und anderen Rechnungen 1.355,734 (-l-33,387). ESkomptezinsfuß 5.5 Prozent, Darlshenszinsfuß 7 Prozent. X «achttaxen bei Telegrammen. Fast alle Staaten lmben ver^lligte Taxen bei Dkpeschen eingeführt, die in der ^it von 21 Uhr bis 6 Uhr expediert iverden. viun-nwhr hat sich die HaindelsVammer in Split veranlaßt gesehen, bei den maßgebend«^ Stellen Schritte ^nMeiten, um auch in Jugoslawien die verbilligte Nachttaxe der Expedition von Telegrammen einzufi^h« ren. X Agrarbankkredite. Gelegentlich der letzten Sitzung des Verivaltungsrates der Agrarbank wurden neue Kredite in der Höhe von 10,112 900 Dinar bewilligt. Von disser, sind langfristige .Hypotl^karan« leihen !n de»' von 7,?^?.!M und 844 ÄenossenjchaftSaltlei^n in der Geiamihöhe von 2,824.400 sowie eine Wechselanleihe von 6000 Din. X Neues Klei«E^. Sämtliche Staatskasse haben den Auftrag eichalten, mit 1. Auguft alle Vorräte an Geldstücken zu 25 Para in Verkehr zu bringen. Wie bekannt, sind diese Geldstücke schon vor mehreren Iah ren in Verkehr gekommen, wurden jedoch langsam in den Staatskassen gelagert, da sie in Größe und Format nicht den übrigen Münzsorten entsprachen. Die neueste Veo ordnung dürfte bezwecken, die alten Münz-sorten zu 10 und 20 Para auS dem Umlauf zu bringen. X Aepfelexpoet «ach Holland. Eine holländische Großflirma si^t Verbindung mit bedeutenden und soliden jugoslawischen Un ternchnven zwecks An5aulf von Export äpfeln. Im Falle, daß es zu größeren Ab schlüssen kommen sollte, kommt der Ehef des Unternehmens persönlich nach Jugaslaview Firmen, die für einen Aepfelexport nack» Holland Interesse Haiben, mögen sich mit ihren Angeboten an die Aommerzial-ökono mische Abteilung des Jnstzwts zur Förde rung des Außenhandels unter Angabe der Geschäftsnlummer 362^ wenden. Die Korrespondenz ist stempelfrei. X Kartoffel mld Zwiedel für Beogrod. Aus Beograd kommt die Nachricht, daß die diesjährigen Preise aus dem Dvaubanat für Kartoffel und Zwiebel für den Beograder Großlnarkt nicht entsprechen. Kartoffeln wurden zu 85 bis 90 Dinar franko Verladestation im Dra-ubanat angelten, eS liegen jedoch Offerte aus der Umgebung von ÄS-kovar zum Preise von 75 bis 80 Dinar franko Verladestation vor. Wie wir erfahren. find bereits mehrere größere Abschlüsse aus dieser Gegend getätigt worden. Jwiek^l werden franko Verladestation im Draub.inat mit 130 Dinar angeboten. Diese Preise ?om men aus dem Grunde abs'olut nicht in Betracht, da der Beograder P5atz auS der Ilmgebung jedes notwendige Quantum zu 70—80 Din fvanko Beograd erhält. Man ist über die unmotiviert ')ohen Preise au« dem DrMvbanat sehr venvundert, und es ist zu befürchten, daß die Lieferanten aus diesem Grunde starke Einbussen erleiden n>er-den. X Japa« auf der Setpsiger FrilhjahrS» mesie. Wie die Handelsabteilung der Kaiser lich Japanischen Botschaft in Berlin dem Leipziger Meßantt mitteilt, werden die ja-Panis^^ Handels La Miniern auch im Fr^-jähr 1931 wieder auf der Leipziger Messe ausstellen. Nach einer dem Meßamt zugegangenen Mtteililng aus Japan hat das japanische Handelsministerium beschlossen, für die Teilnahme der Vereinigung japani« scher Industrie- und HandelSkamnrern an den Messen in Leipzig und Pari» einen Betrag in Höhe von 25.000 Ven zur Verfügung zu stellen Ii Ii f.l. Mmaiai Oer Kummer «ler »Ajl»r!do» rer /s>tuiue« leUS» Mle Wr 6>o »usvLr« tijxsa ^domivnten elasa posterlsotw sekew bei. HVlr vrsuckoo unsOrv p. ^domleatvli. Äo v««i«s«edülir. Äs »oed awkt d««llellea »el» sollte, »o-dslck »l» mSilUed »»Melsen «o lsssea. ^ w äsr lustvllun« 6o» vlstto» lcolao Voterdreekuve elatreten ru Ilusov. ervAiiloa 6»bel. «U« Vo» ru«s«vdilllr woastlioli Via 2Z.— iwÄ alekt via 20.— dotr««t. VorWsltuv« 6er »zilsrldorer Ähr Rervenfvften gleicht ei,rem Telephonnetz mit Millionen Leitungen. Es besitzt mehr Linien zur Nach-richtenübermittlunfl als die größte Telephon zentrale der Welt Durch jede^ Glied. jcdeS Orgon des n^n'^chlichen Körpers ziehen sich Hunderte, Tausende von Nervenfasern, die sämtliche Lebsnsäutzerungen vermitteln. Da Aus oNer Welt Ein 5000 Jahre alter Vdwiieufriedhof entdeckt. In London traf der Professor für ArchS-ologie an der Universität Kairo, S « lem Hassan ein. Er lÄtete die AuSgrabungS-arbeiten an der Grabstätte Ra OwerS, deS Oberpriesters der Göttin Nehab und Ratg», berS des Pharaos Neferikar, welcher etwa 3000 Jahre vor Ehriisti ik Aegypten regierte. Prof. Hassan teilt mit, daß er kurz vor seiner Abreise auf eine große Zahl Mumien stieß, die in vier Reihen nebeneinander lagen. Der Fund von sovielen Mumien an einer Stätte läßt vermuten, daß «S sich um die Entdeckung eines uraltm ägyptischen Mumienfriedhofs handelt. Der ^feffor hatte bis jetzt keine Gelegenheit, alle Mumien zu bergen. Er hatte nur einige Mumien von der obersten Reihe herausholen lassen und stellte dabei fest, daß eS osf^ar Angchövige der reichsten Klasse der Bevölke« rung seien. Auf der Bruist der Mumien wurden E^ldplatten gefunden; die Leichentücher« in welche die Mumien eingewickelt find, find mit Hieroglylpihen beschrieben. Die Mumien lagen in der Grde nrindostens 5000 Jahre. Die Ausgrabungen an dieser uralten Fr^d-Hofstätte werden 2 bis 3 5^re in Ai^ruch nehmen «und zur Beveichevung unserer Z^nnt nisie iliber die altägyptische Kultur sehr viel beitragen. Der Ar^^ologe entdeckte außerdem einen Säulentsmpct, der tn der der 5. Dynastie evbaut wurde. Er vermutet, daß die weiteren Ausgrabungen an dieser TemPÄlstätte sehr bedeu^de Funide an Statuen, !A>elsteinen, Demlpolgeräten und anderen hilstorischon Revquiien von sehr hohem archäo^l^schen Wert anS Licht brk^n werden. Die Vntdeckuknyen von Professor Hassan erweckten in den wissenschaftlich^ Krei^ das größte Aussehen. Zahnschmerzen am Eismeer. Wenn man Zahnschmerzen hat nnd zum Zahnarzt gehen muß. ist es unvergleichlich vorteilhafter, in kultivierten Gege»den als in der Wildnis zu wohnen. So zu erlernen an dem Beispiel eines Trappers, der im nördlichsten Kanada lebte, 1300 Meilen in ditrekter Linie von der nächsten größeren Stadt Vancouver entfernt. Eines DageS be-kam er heftige Zahnschmerzen, die ihn fast zur Verzweiflung trieben. Er machte sich auf, «inen Zahnarzt zu suchen. 790 Meilen von seinem Camp nach NNavik mußte er im Hunde-Gespann und Schlitten zurück« legen. In AKavik war es ihm auf draht« losem möglich, sich ein Flugzeug zu bestellen, und er flog von dort bis nach Whitehorse am Pukan-Fluß 7^ Stunden ?^on hier snhr er nvrt der Eisenbahn nach Skagway in Alaska^ um mit dem Dainpser ,I'alwrcr ??umn?er MsM>c''ch, ?>n ^rN lygll. endlich nach V Dampfer von ^n«m Camp am Eismeer Vancouver AU erveichen. Er tst ein alte? avkttscher Trapper, der seit 1S0S mit einer ewziFen llnterbvechimg tn der WrllmiS lebt. Gr will cruch wieder dahin z/uriickfchren, hoffentlich find seil?? Mne nim so in Drd>nimg, daß er ncht AU bald wicider diese lange, umstand-Kche Rsi^e machen muß. Setteimte fiamefische Zwillinge. In eMsm Newyorver Ü^rietee-Lolal wurden „echte,, fiamGsche Aw slinige, Madle,:e und Guqenie I n s a n t <, dem Publikum gezeigt. Alle siamesischen Aw-ill'inge, die in den Vergnügungsst^itten lM aiif den Num-melplütz^ der Welt gezeiiqt Mirden, waren echt. Bei diesen Zw-illingen ?am eS zu einem Krach mit der Direktion. Als n»il«mM die Direktion den ZwiNntsen die AusqMung «ihrer Gage verweigerte, riß sich eine Z.vil- SiMMchwe^r von der «mde«« ioS, schltig 'dem Direktor ins G<''sicht mid ^ing von !xln« nen. Tine Gericht4ver>han'dilu'n>g sol^^te. Dort stellte fich heraus, daß die IwiMnge durch ein (N^mmiröhrchen miteinanider verwmden waren. Der Direktor wollte damit seine Ver weisterm^g der Gage begründen. Er ndußte aber doch zalilen. Jetzt beaibsichticpll die Zwillinge nach MrnMr abzirreiisen, um auf den dort!»gen Rummu ^n. Heitere Scke Höflich. An ihrem Geburtstage fragt die Frau i.hren l^^ttcn: „Heinrich, hast du wirklich vergessen, daß ^ute mein Geburtswq ist?" worauf er erw^rt: „I«, Liebste, ich vergaß es. Mer das ist ganz «tilrlich. Denn nichts an dir erinnert daran, daß du auch nur eimn Tag Ater geword^ bist als »im vorigen Jlchr/ s 2^» »^vUT»F«/eZ> Etrohm«nn für ein Geichäft qe- sucht Antrag« unter „Stroh« Mvbl. Zimmer, streng separ., mann 1930" an die Veno. ! lch 1 ?ittgust zu vermieten. 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