Milina »lataiav rototim Preis Din 1— 71. Jahrgang frwhslnt wöchentlich elebenmaL SehrtfHeRMig (TeL hterorb. Nr. 2670) ec wie Verwaltung u. Buchdruckerel (Tel. Interurb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ut.4. Brlefl Anfragen Rückporto beilege*. Maweekrlpta werden nicht returaleit - xxX.AxXXx'.WWWWWWWXWW VXXX , : Btt f eati! ösiö Nr. 205 Montag, den 3. August 1931 Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Maribor; Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 24 Din. durch Post monati, 23 Din, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer 1 bis 2 Din, Maribom Heilung Montags-Ausgabe Ti t Ljubijatia 'ht Nkißerfvlg des KvmmumftentageS Kraftprobe des Kommunismus in - Schwere Ausschreitungen in Berlin. W 93 e r I i n, 2. August, »tten Oliven "us Moskau wurde in fajt .C »Pa. tm^taaten Europas der erste August als "Mischer Tag gefeiert. Durch Demon ' “nen, Sabotage akte u. dgl. Wollte mar i’tDiI!. ,' weit bereits der Zersetzungs lest,st »otrflj der bürgerlichen Gesellschaftsordnung fhcfi ten h"t. Gleichzeitig sollte der 33er« in h gemacht werden, sich nach Möglichkeit i»filtC|n einen oder anderen Staate der Ge-- äu bemächtigen. ein x e 11 i n war für Samstag abends b;t r°ßer Kommunistenaufmarsch festgesetzt, Vf*' x ^ strengstens verboten wurde. Im de b »e§ Nachmittags rotteten sich Tausends Kommunisten in verschiedenen Teilen zusammen und veranstalteten Glickstoffwerke in Flammen Gin großer Teil der Objekte vernichtet — AbfperrungS-Maßnahmen wegen Explosionsgefahr w -s r. Ausschreitungen. Es kam mehrfach t^§^^reien mit der Polizei, wobei meh l,t versoneu schwer und eine Reihe leichte etIe6t wurde. Die Telephondrähte wa-(j^ l^öentoetfe durchschnitten, um die Po-W„Untn5gIich zu machen, Verstärkungen ^ruholen. ^s'Ununistische Versammlungen wurden 6t ^ 3$ i e n verboten, wo abends gro-l^kj^onstrationen stattfanden. Zu Aus ^ugen ist es in Wien nicht gekommen, vrag endete der Kommunistentag iüfy ..8 mit einem Mißerfolg. Der Berits 16 Radiostation in ihre Hand zu brin-Endete für die Kommunisten kläglich. R u Z e, 3. August. Heute um 4 Uhr früh machte der Nacht Wächter der Slickstoffwerke seinen gewohnten Kontrollgang und bemerkte zu seinem Entsetzen im Abfüllungsraum für Stickstoff, einem Objekt, das sich neben der Mischdüngerdarre, des Karbid-, Stickstosf-und Trommellagers befindet, einen Lichtschein, der ihn nicht eine Sekunde im Zweifel ließ, daß es sich um einen Brand handelt. Im Nu griff das Feuer um sich, und es wurde sofort die Fabriksleitung alarmiert, welche sofort die Hilfe der Ma-riborer Feuerwehr telephonisch in Anspruch nahm. Indessen griff das Feuer mit ungshemm tcr Kraft auf das gesamte Karbid- nnb Stickstosflager über, ebenso auch auf das Düngermagazin, wo durch den Brand etwa 500 Waggons Mischdünger unbrauchbar wurden. Ta sich in der Nähe der brennenden Objekte in einer allerdings unter dem Boden befindlichen Zisterne 15 Tonnen Teer und je eine Zisterne Benzin und Benzol befinden, mußten die inzwischen ans Maribor, Pobrežje, Selnica, Studenci und noch einiger Umgebungsfcurrwehren sich hauptsächlich aus trockene Lokalisierungsarbeiten oerle- (Eigenbericht.) gen, da jedes Arbeiten mit Wasser höchste Explosionsgefahr in sich birgt. Sämtliche Wasserhydranten, die das Wasser zum Werke führen, wurden sofort abgesperrt. Der Packraum für Kunstdünger ist zur Stunde, wo diese Zeilen in Druck gehen, total vernichtet. Tie inzwischen eingetrof-senen Gendarmerieorgane haben das Werk von allen Seiten abgesperrt, da die Explosionsgefahr, die für Ruse verhängnisvoll werden könnte, noch immer nicht beseitigt ist. Der Brand hat eine riesenhafte Rauchentwicklung zur Folge. Die graubraunen Schwaden wälzen sich himmelhoch an die Bachernhänge heran und legten sich über das Drautal nächst Ruse. Der Brand hat die ganze Umgebung trotz der frühen Mor genstunde auf die Beine gebracht. Tie Arbeiter stehen auf den Zufahrtsstraßen und besprechen erregt die Vrandkatastrophe. Das Feuer dauert unvermindert an. Das Werk, dessen Belegschaft vor Eintritt der großen Absatzkrise etwa 600 Mann betrug, beziffert sich augenblicklich auf rund 200 Arbeiter. Ob und inwieweit die Fabrik die Arbeit wieder wird aufneh men können, bleibt noch dahingestellt. Der Schaden geht nach roher Schätzung in die Millionen. BomdenattenMte in Italien Das Königspaar in Genna — Höllenmaschine ant Hotel« eingang — Zwei Todesopfer Eine Reihe von Verhaftungen wurde vor-gcnommen. Aehnlich verhielt es sich auch in B r ü n n und anderen größeren Orten der Republik. Einen großen Mißerfolg hatten die Kommunisten auch jn F r a n k r e i ch zu verzeichnen. Samstag wurde in Genua der neue Ozeanricfe „Eex" vom Empel gelassen. Der Feier wohnte auch das KLnigspaar bei. Am Eingang des Hotels „Columbia" explodierte einige Stunden früher eine Bom be, die von unbekannter Hand gelegt worden. Menschen sind dabei nicht zuschaden gekommen, dagegen ist der Materialschaden nicht unbedeutend. Die Polizei hat eine Rei he von Personen seftgenommen. Man glaubt, daß es sich um eine Demonstration der Fa-schistengegener handelt. Jn der vergangenen Nacht explodierte Frankreich stützt England enfreölte an Großbritannien seitens Frankreichs und Amerikas — Weitere Stützunpsmahnahmen in Aussicht S ec L o n d o n, 2. August. Veröffentlichung eines Kommt! ’h jn r Bank von Frankreich über den a Ut!^ ^er Newyorker Bundes-Rejer- Mit L gewährten 50-Millionen-Pfund-■ '5oLr ’räinfun9 3 3 Achtel Prozent) an it'e Aut, tion Gnglaud folgt unmittelbar -stutz x'-lö’9Un3 des englischen Notenm-wÜMih ^^atzamt die Emission von ! ^gedeckt °"en Pfund Sterling von [st en Banknoten auf die Dauer von iiJe Autorisiert habe. Dadurch hat bi ^»cften n«i ^Cr *n Umlauf befindlichen iin ^U6etfw .eit der Bank von England Cen iß, JefefeIit&e Grenze von 260 Mil' von retei,^l‘ Der letzte Ausweis hU‘tCtUf Von ,V)0 TO9-,0"0 3eigt Einen 9btm" 6nt.. 13» onen Psupd, von denen V edEUtta ,'Ten Vfund die gesetzl-che fol, fa6en‘ Das Gesetz für die dx« f eilte or ’Lnuter Vertrauungsnoten begeht, größere Elastizität für den Geld. . y» P a r i s, 2. August. ^Ubite L T von Frankreich ein-‘ lautet nominell aus 3100 Millionen Franken, der Kredit der Federal Reserve Bank auf ungefähr 122 Millionen Dollar. Im übrigen sind die Modalitäten der beiden Abkommen dieselben. Die Verzinsung beträgt in beiden Fällen 3 3 Achtel Prozent. Die Laufzeit des Kredits ist zunächst auf drei Monate beschränkt, da die Bank von Frankreich Sta tutengemäß keine Kredite aus längere Frist eröffnen kann. Die Bank von Frankreich hat aber schon jetzt zugesagt, den Kredit nötigenfalls zu verlängern. Technisch wirb die Operation in der Weise durchgeführt werden, daß die Bank von England Wechsel und andere Handelspapiere seitens der englischen Banken eskomptiert und sie nach Maßgabe ihres Bedarfes an Barmittel» bis zu einem Höchstbetrag von 25 Millionen Pfund an die Bank von Frankreich in Rediskont gibt. Paris, 2. August. Der Gouverneur der Bank von Frankreich, M o r e t, hat nach Abschluß der Verhandlungen folgende Erklärung abgegeben: „Wir in der Bank von Frankreich sind glücklich, chch r' v .seren englische« Freunden alle Unterstützung leihen konnten, die sie wünschten. Man wird in unserer Intervention den Beweis des Geistes enger Zusammenarbeit zwischen den zentralen Notenbanken finden, der »ns hier beseelt, und ich hoffe, daß unsere Geste als ein bedeutsames Element für das Vertrauen interpretiert wird, das in den augenblicklich verworrenen Zeiten besonders unentbehrlich ist." In einer in Worcester gehaltenen Rede führte V a ld win aus, es bestehe gegenwärtig eine internationale Krise, in der man einig sein müsse. Baldwin sagte, wir müssen versuchen, Deutschland wirser auf die Beine zu bringen. Pari 5, 2. August Der englische Pfund hielt sich auf dem samstägigen Devisenmarkt mit 123.90 leicht über dem Goldpunkt. Man erwartet, daß cs am Montag eine starke Befestigung erfahren wird. R o nt, 2. August, in A g n e d o bei Trient eine Höllenmaschine, wobei zwei Personen getötet und meh rere schwer verletzt wurden. Auch dieses Attentat dürste aus ein Werk der Faschisten-gegner zurückzuführen sein. Im Zusammenhang mit dem letzten Bombenattentat in N e a p e l wurden zwei Zeitungsverkäufer verhaftet, da sie stark verdächtig erscheinen, die Höllenmaschine gelegt zu haben. Weitere Verhaftungen werden angetündigt. Die Polizei foU angeblich Beweise in de» Händen haben, daß die Vombrnexplosioncn aus die Treibereien der sich in Frankreich aushaltenden Gegner des gegenwärtigen Regimes in Italien zurück-zusühren sind. Nach den letzten Meldungen sind bereits mehrere hundert Personen fest-genommen worden. Edison schwer erkrankt » N e w h o r k, 2. August. Der weltberühmte Erfinder Thomas Alva Edison ist schwer erkrankt und liegt in seinem Haus in Llowellyn Park im Staate New Jersey. Wegen des hohen Alters des Kranken ist sein Zustand sehr besorgniserregend. In Grönlands GiswWen In den nächsten Tagen wird das französische Schiff „Pourguoi Pas" unter Führung des bekannten Polarforschers, E H a r c o t aus dem Hafen von Brest in See stechen, um die Reise zur östlichen Küste Grönlands anzutreten Jn einer Bucht, die auf dem 70. Grad nördlicher Brette liegt, beabsichtigt Charcot ein Lager auzuschlagen, das als Stützpunkt für die französische Forschungser' pedition dienen soll, die den Winter 1931=32 in Grönland verbringen wird. Die französischen Gelehrten wollen in Grönland berschte dene geologische -und meteorologische Forschungen vornehmen und insbesondere den Einfluß des grönländischen Schnee- n. Eis-gebietes auf die klimatischen Verhältnisse Europas seststelleu. Im vorigen Jahr starteten zwei Forschungsexpeditionen nach Grönland, eine en9 lische und eine deutsche. Beide gerieten :n große Schwierigkeiten und mußten wiederholt gegen größte Gefahren ankämpfen. Bekanntlich kam der Leiter der deutschen Expedition, Dr. We g e ner, um. In einem von Eskimos geschaufelten Eisgrab konnte die Leiche des mutigen Forschers vor einigen Wochen gefunden werden. Zwei Mitglieder der englischen Grönlandsexpedition entgingen mit knapper Not demselben tragischen Schicksal. Sie nahmen sich vor, auf einem Gletscherfeld, 2000 Meter hoch über dem Meeresspiegel und etwa 200 Kilometer entfernt von der Hauptbasis der Expedition zu überwintern. Der Weg zu diesem Gletscherfeld war so schwer und mit solchen Strapazen verbunden, daß die beiden Engländer sich gezwungen sahen, einen großen Teil der mitgenommenen Lebensmittelvorräte zurück zulassen. Als sie dann ihr Ziel erreicht hatten, mußten sie feststellen, daß auch bei strenll stem Sparen ihre Lebensmittel nur bis zu Anfang Feber ausreichen würden. Darauf schlug einer der Kameraden, Courtauld, dem Reisegenossen vor, nach dem Lager zurückzukehren, und blieb allein in einem Zelt auf dem Gletscherfeld. Sein Zelt umgab er mit Eiswänden und meißelte in die Eisschollen einen tunnelar-igen Zugang. Nach einigen Wochen zog der strenge Polarwinter ein. Die Temperatur fiel aus 50 Grad unter Null. Der Engländer war nicht nur von der äußeren Welt abgeschlossen, son dern er konnte nicht einmal sein Eiszelt verlassen, da der Zugang zugefroren war, und alle seine Bemühungen, durch die Eisblöüe einen Weg zu bahnen, blieben erfolglos. Es gelang ihm aber, durch die Decke des Zeltes ein Rohr zu legen, das ihm den Zugang frischer Luft sicherte. Zu seinem Unglück ging seine Oelkanne entzwei. Das ganze Del strömte aus und Courtauld blieb nichts mehr übrig, als in der Dunkelheit der Polarnacht regungslos lange Wochen und Monate in seinen Pelzmantel eingehüllt, auszuharren. Die erste Rettungsexpedition, die sich Ende März auf die Suche nach Courtauld begab, konnte sein vereistes Zelt nicht entdecken Ein Flugzeug kehrte mit dem gleichen negativen Ergebnis zurück. Erst Ende April gelang es, den Aufenthaltsort Conrtaulds festzustellen und ihn aus seiner Eiszelle zu befreien. Feuerwehrtagung in Maribor Heerschau unserer Wehrorganisationen — Schlagfertigkeit der Wehrmänner und Samariter Aus der Sommerfrische. .,Heute nacht träumte mir, ich sei geimpft worden." „Da wäre es vielleicht doch gut, wenn Sie sich Insektenpulver ins Bett streuen, würden!" Gelegenheit benutzt. Der Richter: „Die erste Person, die nochmal laut dazwischenruft, wird sofort auf die Straße gesetzt!" Der Angeklagte: „Hurra! Hurra! Hurra!" (Pele-Mele.) Im Rahmen der diesjährigen Feuerwehrtagung fand Sonntag vormittags im Kasinosaale die Generalversammlung des Verbandes der Wehrgaue des Draubanats statt. Den Vorsitz führte der bewährte Verbandsobmann Joses T u r k aus Ljubija na. Das Präsidium setzte sich außerdem aus den Vizeobmännern Vengust (Celje), Musek (Št. Vid bei Pt" und Pristovšek (Ljubljana) zusammen 1 Banalverwaltung war durch den l nten für das Wehrwesen Kristan verA.wn. Nach einem Ueberblick über die Tätigkeit der Feuerwehren Sloweniens im vergangenen Jahr durch den Vorsitzenden erstattete der Verbandssekretär Pristovsek einen ausführlichen Bericht, woraus u. a. zu ent ne!' nen ist, daß der Verband gegenwärtig 725 Vereine in 39 Gauen umfaßt. Unsere Wehren werden stets vervollständigt und nach und nach mit modernen Motorspritzen und anderen Löschbehelfen ausgerüstet. Erfreulich ist die günstige Entwicklung,. die das freiwillige Rettungswesen im ganzen Banat zu verzeichnen hat. Tag und Nacht sind unsere braven Wehrmünner und Samariter bereit, selbstlos für das Wohl des Mitmenschen einzuspringen und für seine Gesundheit und sein Hab und Gut das äußerste zu leisten. Deshalb ist es Pflicht der Bevölkerung, die uneigennützigen Bestrebten gen der Wehren nach Kräften zu unterstützen. M a r i b o r, 2. August. Aus dem darauffolgenden Kassabericht war zu entnehmen, daß der Verband im abgelaufenen Geschäftsjahr 251.555 Dinar an Einnnahmen und 189.238 Dinar an Aus gaben zu verzeichnen hatte. Ans dem Unterstützungsfond wurden invaliden Wehrmännern und Witwen 117.000 Dinar ausbezahlt. Der Selbsthilfeausschuß wies Ausgaben von 230.347 und Einnahmen von 279.539 Dinar auf. Der Verband hat auch in Ljubljana seine eigene Kanzlei eingerichtet. Nach Beendigung der Berichte wurde zur Wahl geschritten. Unter stürmischem Beifall wurde der bisherige Vorstand mit dem ver dienstvollen Herrn Turk als Obmann und den Herren Vegust und Musek als Stellver tretern wiedergewählt. Für ihr tatkräftiges Mitwirken wurden die verdienstvollen Wehrmänner Geza Mezer (Martinci), Anton Cerer (Kamnik), Josef Širca (Žalec), Marian HerLiö (Djakova), Anton Drašler (Borovnic), Janko Sajovic (Kranj), u. Ing. MenZik, der Vorsitzende des österreichischen Feuerwehrverbandes zu Ehrenmitgliedern gewählt. Unter stürmischem Beifall wurde an S. M. den König eine Huldi-gungsdepesche, und an Ministerpräsident Živkovi« und Banns Dr-. Marušič Begrüßungsdepeschen abgesandt. Am Nachmittag begaben sich die Versammlungsteilnehmer nach Št. II}, wo ein großes Fest der dortigen Wehr stattfand. ganzen Werte für mehr als 25.000 bei sich. Bei einem Manne, der wegen La streicherei ins Gefängnis kam, wurde 1 gestellt, daß er täglich aus seinen Etwtin ten, die er durch Betteln erzielte, schnittlich hundert Dollar an die Bank führte; er besaß außer seinen Bankko-noch große Werte in Aktien fi4 Der Polizeinspektor G o d s r e Y, d". seit mehr als zwanjig Jahren mit dem ^ ({ lerwesen in Brocklyn beschäftigt, erklärt, habe unter den ihm bekannten Bettlern mals einen wirklich bedürftigen ffefun ^ „Ob sich wohl einer von den vielen, alltäglich ihre mildtätige Hand öffnen» eine Jammergestalt am Wege zu besehe ^ die Frage vorlegt, wie viel diese Be-verdienen?" fragte er. „Die Einnah veroienenc fragte er. „sjie „, schwanken zwischen fünfzehn und fuw. dert Dollar am Tage. Die letzte Zahl tv»; strupni phantastisch erscheinen, aber bei einem ler, der als ,Mumpfuß-Joe" bekarw: wurde nachgewiesen, daß er an einem gen Tage 500 Dollar verdiente, als ( Ile""' einem Renntage am Eingang eines - ^ Platzes bettelte. Ich verhaftete ihn 6°i0( —• - - v , - - / . Ast' nach, wie er vor einem Friedhof iclTE„nfiig te abhielt. Er hatte gegen hundert!«^ Dollar in kleiner Münze in den T ! -und führte regelmäßig seine Tageseinn an verschiedene Banken ab." In einem Bericht hören wir autf) tressantes über die Newyorker Bettlen, len. Eine solche Schule in Broocklyn fl eniger Zeit geschlossen worden. In j# hielten die angehenden Bettler UnterB , ijimcii uit uuyu/cuuvu «jen der Rolle der Taubstummen, bekamen J Jj( oer znoue otr ^uuu|iumuicu, ouu.*- ^ Verbände an Arme und Beine angelrb sich nach den Geschäftsstunden leicht it"11 Ein sensationeller Bericht über das Newyorker Bettlerunwesen Die Goldmine am Rennplatz Eingang Der Stand der reichen Bettler scheint in den Vereinigten Staaten besonders zahlreich zu sein, denn ein neuer Bericht über das Bettelunwesen in Newyork, der soeben ansgegeben wird, behauptet, daß achtzig Prozent der Berufsbettler Betrüger sind dack etwa fünfzig Prozent von diesen ein luxuriöses Leben auf Kosten der Mildtätigkeit ihrer Mitmenschen führen. Newyork ist ein Paradies für Bettler, und die Polizei ist machtlos, um diesem Unwesen zu steuern. „Wenn wir auch ab und zu einen solchen Schwindler ergreifen", erklärt der Polizeipräsident, „so können wir doch meistens nichts gegen ihn unternehmen, denn sie haben meist einen Handelszweig und verkaufen angeblich Kaugummi, Bleistifte oder ährt liches. Nur das Publikum selbst könnte gegen diese Pest schützen, indem es den Straßenbettlern nichts mehr gibt." Die Fälle, in denen Bettler verhaftet werden, die staatliche Banknoten besitzen, häufen sich in letzter Zeit in der amerikanischen Metropole. So wurde in der vergangenen Woche ein neunzigjähriger Bettler festgenom men, der seinen Platz vor dem Eltinge-Thea-ter hat. In seinen Taschen fand man verschiedene Bankbücher, von denen eins auf 7500 Dollar lautete. Er weigerte sich, die ändern den Polizeibeamten zu zeigen. Er weigerte sich, die anderen den Polizeibeamten zu zeigen. Er wurde in Altersheim ü-berführt. In derselben Nacht wurde ein 82-jähriger Bettler festgenommen, der bereits achtzehn Mal wegen Bettelns bestraft worden war. Er gab selbst zu, ein Vermögen von 100.000 Dollar und mehrere Häuser zu besitzen, erklärte aber, daß er vom Betteln nicht lassen könne, weil es ihm zur Gewohnheit geworden sei. Bei einem ändern dieser reichen Bettler stellte man ein Vermögen von 75.000 Dollar fest, und ein Plakatträger, der bettelte, wenn er nicht beschäftigt war, meldete eines Tages auf der Polizei an, daß ihm Papiere im Werte von 5000 Dollar gestohlen worden seien; er führte im rtact) oen iye|utunö]muutu it„jttii> nen lassen usw. Andere derartige 0*! («« blühen noch heute in Newyork und $ anderen amerikanischen ar^k,nt;men Großstädten- Frauen, die sich müde mit einem stets 1 y IUUCU, V lt. mimvv »“V I vHyt u enden Baby herumschleppen, bezahn^ Mütetrn dieser Kinder beträchtliche - / bühren. Wenn die unglücklichen f nicht genug schreien, dann werden zwickt und gequält. Die „arme Mm «t* dem schreienden Baby" hält stets bes-reiche Ernte. Hundert Gerichte für 60 $ 4 „Hundert Gerichte für sechzig che und ähnliche Plakate sind in den Tagen an den Eingangstüren ^ Newyorker Gastwirtchasten zu sehen, mit eine wahrhafte Revolution im * pl Gastwirtsgewerbe hervorgerufen Halles p\i Gast tritt ein, bezahlt 60 Cents an öe ^ ILIU CUl, VKQUlJirl VV m-- se und hat das Recht, für dieses zu essen, was ihm beliebt. i« Die Gastwirte, die das neue ihren Lokalen eingeführt haben, beh" Sl> daß ihre Gewinne sich dadurch um f g Prozent vergrößerten. Mancher billlS früher vor, in Automaten oder in " Kneipen das Frühstück einzunehmew^ß er eine zu hohe Rechnung in den öt" ^ Lokalen fürchtete. Jetzt geht er ruhig ' „„f1 gute Lokal, da er die Sicherheit 5® ' Der falsche Sreunö Roma» von Th. 2. Gottlieb (41. Fortsetzung.) Copyright by Mur uvrchl qun U3noi)ia$ Zog icat quijgg | kenloch das wir ihm entgegenbrachten. Hän gen wir ja doch noch alle fanatisch an der Idee, daß sich eines Tages wieder die Pforten der geliebten Heimat für uns eröffnen werden. Kein Mensch auf Erden, Herr, kein Volk unter der Sonne liebt seine' Heimat mehr als wir Russen. Das wußte Boris Boronow als Russe, und damit fing er uns. Und wir ließen uns alle fangen. Für euch nüchtern denkende Deutsche mag das alles unglaublich, unfaßbar sein — aber es ist doch so. Boronows scharfen Augen entging es nicht, wie es um mich stand. Er wußte sofort von meiner unseligen, seit jeher hoffnungslosen Liebe zu Tatjana, und er peitschte meine Eifersucht auf. Als sich nun das Verhältnis Tatjanas zu Harry Wilbert immer mehr vertiefte, und das dauerte nur ein paar Tage, da wußte ich nicht mehr ein noch aus. Ich war zu allem fähig. In diesem fiebrigen Zustand war ich für Boronow das willkommene Werkzeug. Er lud mich zu sich ein und schürte das Feuer meiner Leidenschaft. Nach langem und breiten rückte er mit seinem An liegen heraus. Er habe sich in den lebten Tagen mit Tatjana, die ja seine Freundin te Brügmann. München. sei, heftig entzweit, und da er finanziell von Wilbert abhängig sei, fürchte er, daß Tatjana ihm bei dem Freunde schaden fönn'te Ja, er wisse bestimmt, daß Tatjana an Wildert bereits geschrieben habe, und zwar über Angelegenheiten, die die intimsten Beziehungen der Emigranten untereinander beträfen und mithin auch bei Harry Wilbert irgendwelchen Argwohn hervorrufen müßten. Dies sei für unsere patriotischen Bestrebungen unter Umständen sehr gefährlich, denn die deutsche Regierung als Gastgeber dulde keinerlei politische Umtriebe. Dies wäre für mich nun kein eigentlicher Angelpunkt gewesen. Aber daß er mir von Tatjana erzählte, die täglich bis in die tiefe Nacht und bis zum Morgen sich bei Harry Wildert aufhalte, wo die beiden sich chrer Liebe freuten — das schlug dem Faß den Boden aus! Die rasende Eifersucht stieg mir infolgedessen zu Kopfe. Nun hatte Boronow mich so weit, wie er mich haben wollte! Nun hatte er leichtes Spiel. . . Boris zeigte mir an dem verhängnisvollen Abend den Weg; das heißt; er erklärte ihn mir und begleitete mich bis zur Villa. Und ich suchte den Zugang und fand ihn. Glauben Sie mir, Herr Kommissar: es war meine erste und meine letzte Abweichung vom geraden Wege. Sie wurde mir nicht leicht Doch unaufhaltsam reißt das Schicksal den Menschen fort, dem Abgrund zu, wenn er einmal auf die schiefe Bahn geraten ist. Sich selbst im letzten Augenblick zu reUen, dazu gehört eiserne Willenskraft. Im Beruf habe ich sie täglich gehabt — hier fand ich sie nicht . . . Als ich mich an dem Seil hinabließ, war mein Schicksal schon besiegelt. Es kostete mich große physische Anstrengung — das erste Mal. Es war fast, als wollte mich mein Schutzgeist daran hindern, das Maß des Verbrechens voll zu machen. Ich verletzte mich, blutete — aber ich kehrte nicht um! Und dann stand ich endlich im dunklen Zimmer. Lautlose Stille ringsum. Wenn mich jetzt jemand überraschte? Wenn Wilbert selbst . . .? Da zuckte es in mir auf: die Eifersucht! Sie peitschte mich vorwärts. Mit raschem Entschluß drehte ich das Licht an, suchte am Schreibtisch — und fand nichts. Ich riß Schubfächer heraus und wühlte darin herum, warf alles auf den Boden, was mir in die Hände kam. Doch die Briefe, von denen Boris mir erzählt hatte und derentwegen ich ja gekommen war — ich fand sie nicht. Wieder schoß es mir durch den Kopf: Wenn jetzt Wilbert käme . . .! Und wie der gerufene Geist stand er plötzlich hinter mir. Seine Faust packte mich im Genick, drückte mich so fest wie ein Schraubstock. t< je1' „Schurke, was suchst du hier?" tß ne Stimme. ( i>(* Ich wand und wehrte mich; _ ® r r Druck um meinen Hals wurde sew $ stärker Ich kämpfte mit Atemnot. ^ W de mir klar, um was es ging: um ben, um meine Freiheit! Funken ^ vor meinen Augen — grelle Lichtes ^ auf — wie ein blutig-roter Vorhut es sich um meine Augen . . . rasel Da riß ich mich mit einem verz ti/ I Ruck aus seinen Fäusten „Da Und hatte vom Schreibtisch emen ^ Gegenstand aufgerafft, den ich in 5 ,v i# den fühlte — ich wußte und 111 das für Tatjana!" ßrii^^ es war — und schlug zu. iit Einen ächzenden Laut gab @OI^heti \ nrt ftrhi hrmrr HpT or mtf hčtt ft von sich, dann fiel er auf den r Vor meinen Augen schwamm Blm a,i -V VMH ittvM vvuyfcti ~ AI» Blut. Und mit Augen sah er ^ nnw grt mit Augen . Eine unbeschreiblich.^^ Feigheit vor meiner Tat erfaßte n mrrn'Sfo rf\ oft ™ , wandte mich ab und floh. Da siel us, mtf Wik» 5OT auf die schwarze Tasche. Die *a'' fjn dem vielen Geld, die Boris Boron® „ti' wollte! Impulsiv nahm ich sie \- Dann floh ich, wie von Furien ^ beschwerlichen Weg zurück und a A Hause. Vor dem Garten, im Dun borgen, wartete Boris Boronow- ' kein Wort mit ihm, schob ihm t>lC und eilte hinwea. . .* ^ mefst als 60 Cents ausgeben zu mü[» urtft6? ®ei^n ber Neworker Gastwirte ver-I altete anläßlich der Einführung des uen Systems eine Rundfrage unter seinen . ’ guedern, deren Ergebnisse recht interes-l und. Es stellte sich nämlich heraus, daß ' 10 Prozent der Gäste die Gelegenheit ejip ^U1mtzen versuchen, um auf Vorrat zu in. Die überwiegende Mehrheit der Gäste . eine bemerkenswerte Mäßigung im Es-und mißbraucht das Vertrauen der Gast ttaim gibt natürlich auch Aus- * ^>alls. Eine ältere Dame legte eine sol-Ü„ "^erfressenheit" an den Tag, daß man !k>,s0 Stunden ununterbrochenen Es- tm bewußtlosen Zustande zur nächsten ttngsstelle schaffen mußte. Sie Ehekiinik I ®°her könnte der Begriff „Eheklinik" tvenn nicht aus Amerika, dem ten? d. H. besondere Anstalten, in Mittiieti ftCtt h " utrjunucn; ^u|u i%‘in Üge Ehen ausgeüessert werden, $T(0vCn der letzte Schrei der amerikanischen MQÖ t äu fein. Die Probe aufs Exempel list e e‘n Nerven- und Gemütsarzt in Ka-ilni,len: der in Los Angeles die erste Ehe-zig^t^bffnete. Die Vorgeschichte dieser ein« Ichp«‘oi!n Anstalt wird nun von amerlkani-«„atu. Iuft . “ttforniichee Millionär bes ^rn erzählt. f -tu" "■ ^^terhaltung seines ehelichen Glückes so war um die er Xf’ daß er einen Nervenarzt anstellte, ® fä fiecz den Frieden an seinem häuslichen be Tür das Gehalt von 300 Dollar in ®oche vr:j) s-. =* sich „^fgastellen bereit war. Der Arzt gab für einen Spezialisten in der bei, ' jr^stfochologie aus und verstand es, ^Oen n ®^nnn felsenfest davon zu über-Oetsz ' daß er über die geeigneten Mittel l'ete» Uns den Bestand seiner Ehe garan« bie z ^ können. Welche Mittel es waren, unternehmungslustige Arzt in An-, dfn Qn^ brachte, konnten sogar die allwissen ’ii Crf ^ikanischen Zeitungsreporter nicht sestgxst^ung bringen. Es konnte jedenfalls Sktzz b werden, daß das Experiment den ^•Cioiv n ^ufolg zeitigte, und daß der Sun,, p1 nach erfolgter endgültiger Festi-den Spezialisten in Ehren tl ^01* r it ai s^ungene erste Verstich brachte den H 3\i ^en Gedanken, seine Fähigkeiten in |tl[en !?!"* der „leidenden Menschheit" zu M, , ° entstand in Los Angeles die An-Pl“ ^..^n merkwürdigen Namen „Ehe Otnbogen beiMondenschein H t^genbogen tritt in der Regel dann edx^nn die Sonnenstrahlen auf Regen« .V^^uiropfen auffallen und sich in ihnen Ä i(ei ^"bei muß die Sonne schon ziem-Estahr um Horizont stehen, so daß die 1 An auf die Tropfen auftreffen. 5* em8?n erscheint dann auf der der Sam Ba^p^^fehten Seite des Himmels stš wh den Vorgang so zu denken, daß ’e ttolc Sonne beim Durchgang durch N, einI^n llebrochen wird, und zwar zwei-> A Qk beim Eintritt und dann wieder M f0h-, titt- Durch diese Brechung wird Htattbtpirtoe^ erscheinende Licht in seine Wett J E'.^ben in die sieben Regenbogen-Wt,' l*. » denn diese haben die Eigen- leben , J*e verschieden stark abgebogen iMeu v n °^° an etwas abweichenden # :che in. ®Qffer‘topfen verlassen. Eine M dann^L 'ng kann man bekanntlich "sch e; berbeifübren, wenn man Licht d, aN Bm tt§ttIa 4'ndurchgehen läßt. .acht, b , ?un aber die Beobachtung ge tj1' iebenff,nre .^wisse Art von Regenbo-h »illuchp!, * *« bogenartiger Lichtreflex, J Sonne n au
tung durchgeschnitten."
„Dann ist es am besten, Christian-wir hier bleiben." . t
Er überlegte. „Allerdings, das M Wie sollen wir aber Hilfe herbe" Selbst mit der größten Lungenkra!',^.-man nicht so laut schreien, daß es bis j nächsten Häuser gehört wird. Vielleich
Ted Spealmans Leute schon in den
ltch
eingedrungen, vielleicht werden sie > Versuch machen, uns hier im Haust greifen."
Sie sahen einander entsetzt an. De^ . ren erblaßt. Diese Blässe wirkte W : geisterhaft auf dem Gesichte Christ'^'-sie mit dem schwarzen Pflaster kontral s.. das sich von seinem linken Auge bis 9 unter die Haarwurzeln hinzog.
„Hast du Waffen, Christian?" frag^' mit leicht bebender Stimme. a
„Nichts... ich benütze keinen kein Messer. Aber halt, unten in der wird es Messer genug geben."
„Dann wollen wir so schnell wie ® hinuntergehen und uns etwas holen, wir uns im schlimmsten Falle verte' • könnten.
Weg
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„Glaubst du nicht, Lore, daß der in die Küche gefährlich ist?" J
„Nein, seit dem Ueberfall sind keine ^ zig Minuten vergangen. So schnell die Banditen nicht Vorgehen."
„Gut, dann beeilen wir uns. klnd ^ denken wir darüber nach, wo wir nn ([i im Haufe am sichersten verbarrika könnten." [)
„Das mußt du wissen, Christian, hier fremd." , . j
Er hatte schon die Hand auf die $Itl ß legt, hielt aber inne und überlegte. ^ Parterre wäre es gefährlich, dort kann ^ durch die Fenster hereinschießen, ^n ^ oben sind die Fenster unvergittert 3$K' bin doch über den Balkon geklettert nn ! ne große Schwierigkeiten ins Haus „Dann würde ich raten, unten zu und kein Licht zu machen." pf!
„Lore, das ist eine furchtbare ^".V Sollen wir also im Dunkeln sitzen nn ^ auf warten, daß unsere Gegner c‘
9en?" J
(Fortsetzung in der Sonntagsnun
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