Willis» schM P»»I» kXn ao. »lid»««»!. ScI»IkU«IW»g sk«I. WchMRd. AMY «o»t« ». vv«d6n»ek«»Hl (7«t. Iich««b. kir. : Kwfwor, ^Klb«»» »i.4. KukBY»» Mtekpossh» dOySAG». lißWWWipW WGks» »I»kt «r. S2» 55 I- r -:?5 Sonntag SWN s 0«SNkdO? 1T2V 0«»>ig»ps»l»«: mom«. 2S Vk. ruVwiOo »4 vi». 4vnck p«>«t m«W«. « 0»i^ M 4» «W«GS ZWw»< mom«. « o«. ««»lmimi-5 1 U, 2 Mmdorer,Mmm Der Tod Haponjlc' Tfauekftdu»a der j«aofwwtsch-b«lg«»rftchen Aonferenzdelegation w Sofia »earabatt «f swotslvften vnIsr Vonekl»» kür >Vejknacktsxesck«ike: v«» INO?«« vmWs^e vom Optiker 1. petein. So»ov»ll» 5 Z«,»2 Die Dereinlaken Staaten von Smopa V« Gustav «aSWUjs«», SH«M HMf» fair«» a. i. t» ver«. Als Briand in einer großen Rede auf der Völlerbunbversammlung in Genf am b. Sl^emder vsrsichtig, aber ohne Unsickier» heit um die Zustal^bringung eimS euro« Irischen Bundes kreiste, war es insofern eine Begebenheit, als Frankreichs Miniftkr« Präsident und Austen minister hiednrch ein« ^utopische Phantaifi«" zu einem polMschei» Probl^ erhob. Der Geda:?ke seM ist alt. Seine Geschichte fällt teilweise zusamemn mit den l^r-schlügen Aur Organislerujelt wurde lm ZV. Zphr hundert von Antynius Martini aus EK.«-noble ausgearbeitet, welcher vom AAnig Georg Podiebrad von Böhmen auf eine AgitationSrei'se an die euvwpäischen Höfe gesairdt wurde Um einen Ar^ gegen sie Dülken führen M können, inspirierte später Papst Leo der Zehnte zu einem ähnlichen Plan. Während des dreißigjährigen Kriege» erschien Emeric Eruoe» Schrift mit Angabe der Mittel zur Sicherung «^ines allgemeinen Frieden» sowie der Freiheit de» Handel» mit da^ug^örigem Schiedsgericht, bestehend «»u» Vertretern der einzelnen Staaten. „Der grok»e Plan" zu einem «ttvpü lachen Bunde, welch^ Herzog von Gully einige Aahre später in i>em M. j Buch seiner Memoiren Heinrich des Vierten von Frank-leicht zulegt, setzt ziemlich eingreifende Ver ändervngen in der politischen Einteilung Europas voraus. Systeme wie diese find Vorläufer für William PennS und John Bellers Bor-schlSge, d« um das Jahr 17ekt«Ue«ei,el»k«: tcontcurrenelo» nur de! 5eil.ea. ^uv«!ter miä (Zoläicdmi««! 0o»po»kO »»«> Vt«. « L»oA«»I.«Uer l» kerreo ».v»««, vki«» LM. S o f i a, 7. Dezember. Die Dgoslawifttze «ch »te t«>>«etsche R»« ferenzdelegation träte« tzente z« ,w«r ersttznng z»s«n«en, n« da» Angedenken DelegationSchess «absmir Kaps » jit zu ehee«. Der Sitz he» Verstorbenen a« Ko« ferenzti^ «mrde schWar» drapiett imb pie-tst»«! «it M««« gesch>Mt. Der Chef der wigmMe« DelegatiM Nasnta»»» hielt ei« «OmmUPßUndene Tromerede, in der er die geo^en VOrzAge de» Verftoedenen betonte, der «>«» sSr sei« Land eingefttzt» dickeZ «der auch die andere Verhandk««g»-seit» schMend zu betza«deln versta«den habe. I« N««« d^ j«gosi«»ifthen Delegation dankte General I l i ö herzlichst ftir die vnete d«lD«riich^ Nnteiwchme. die Gitzv«g geschloffen. LM. Beograd, 7. Dezeucher. Hente «« 10 Uhr vornMaG» traf im ei« «e« GalonWNge«, de« die dnlgaristhen Gtaat»b«hnen m liede«S»iiedigstee z»r VerfitMnß WstMt hatte«^ der S«rg mit den ßerdUchen Ueberreste« «ado«it K a« ponji 6 in VeoMnd ei«. Im Latonwagen befmid sich außer der trauernden Witwe ein hoher Beamter de» b«igarischen AicheniM«»-sterinms. Der Sarg «»rde in der Sabor-Sirche a«fgeb«het. Do» LeichendegSngntS pmd ans GtaMskosten «n 14 Uhr statt. U«. ter de« TranerMen defanden stch hohe Ve-««te der Diploniatte ««d der t^i^rie«. «ranze liesftn n. a. «iederlege«: da» Vkche«. mi«!isterim«, da» Preßdiiro de» Anhenmtni« sterinm», d^ tschechoflowokische Wschlsts träger «nd die „Avala". Des BerfassungskonWes We Vhafe M« wi Zetch»» »«r NO«»s«»W««««O w> «»»«««tNtlch« DrschNUß«» TN. W ie n, 7. Dezember. D« hente «m 13 llhr begimiende» Be-ratWMn im PIe«»m do» «atioMrate», der die I«Bte Asimg de» Betß«ll«»»»re^«e«t-«mese» voe«ü««t. «ird mit geichter Sp««-«««> entgßGengesche«. Im PMikm« herrsch tk bereit» Gifte»« oi«e derart ledhafte «och-frage n^tih »tintri^t»»aeten fiie die ^t«lerie, daß «»e Witze längst «rgrifien stnd. FSr die UWGchßmhMWtg der R«i^ »nd Si^t?« h«it tnn^den tini^«^ende ^^ord^henntz^^ g«^ troffen. D» «»ird de« »«m««nist»« nnmitg-! lich ge«t«cht morde«. «Bheend der VerHand. > lt«ig>m ««r dm« H«?lmi»«t»Wbis>d> ihre angekündigten «midgtbnnWu z« «eennstal. te«. ^ Adstwmmng, die sehr kmWliziett ist, uinvde ge»«« vorbereitet. Do» Vmeau des Hanfe» ardeitete die gmize ««cht h n-' durch. DK V«eteiDl«d» halten gegemoSrtig stre«ge Vermnnenz. «nch die Abgeordneten ««S der Proninz diirfe« heMe da» Parka. ,»e«t nicht früher «tl«ßkn, vi» die Mstim- «mckber sein »ird. Die l,««nmisti-sche ^Aote geh«»", i« der die Ardeiterschast «oneedinD» ««isMsoedeet «tird, in einem Wiasse«m«DNg Wym die ^vchnndoizfofs««!" M PeO»ßstieee«, «mrde sch«« in de« eisten W^rGenstnnden desthl«Unnhmt, so d«d kein einzig «lemPtae «rVmist morden Immte. Dn hente fricher F«Oeik»Mch ist, desteht il«ßeren Vezirlm. mo sich die Ommnnnisti. sche« «einizelm definde«. Anch hier hat die Pofizei ««efastende ?^or»thmnegen getr»^fen^ NM die «nhe nnd i^rdnnng anfrechtznerh^-te«. Anf^erdem het^rscht nnte^ den Heim-weheen stnrbe Erregnng über die Berfafsnng, die ihre VKn^ nur znm Teil erfM, so-daß anch von dieser Seite Bichl störnngen befiirchtet »erden. Dagegen hal^n sich die so^^alideuukrntischen Arbeiter no« sedee NnndgebAng sorn. in die Lust. Mückl-icherweise waren im Ge» bäude nur drei Beamte anwesend, die na» türlich vollständig zerfetzt wur^. 78 Per« son^n in der Rä^ wurden mehr oder min« der vom Luftdruck und Betonfplittern ver« letzt. Tin Tramwaflen wurde durch den Lustdruck in ein anderes Gebä>ude geschleudert und vollständig zertritmmert. »l^st^one« unä snäar« yuaNtR«»»ln»arAte. ?ubvt,Vr. I?Sd- rsn zeu Lintü^runespreisen vrdültlick t>ei ko» «M» t.Iadkl»na. I'tt. ^arldor. Oo5i»ri5k» «l. 37. ?elepti'^ ?7S1. N»rone l.s6«s«»tivi<; Vert»nik«v Sie uv»efyo Xateio» Knrze Rachrichte« LM. Rom,?. De^mber. Das Matt „Jmpero", dessen anti^osk» Wischer und antefranzöfischer I^rS noch :n Evinnevung steht, hat ^ Erscheint« ein« gebellt. Aooperaito» de? Zvtvorav«? und Äoander Modem»? der Mitftnftdaften LM. Zagreb, 7. Dezember. Morgen treten die Vertreter der Zagreber Jugoslawischen Akademie der Wijscn-s»t kRUkt mnn vkssGi»» Solei» un«ß »I »Q»M, »»«rMQe, i>Q»p0»IUd »Vt« H» V«W«t »vck »nt leiwtkwnx! AbbS de St. Pierve erschienen stnd. DaS ganze achtzehnte Jahrhundert sÄhrte die Diskussion über dieife Ideen n>eiter. Von den Philosoph«, derTufklärnngszeit tvat SUmsjoau M Piorm» Brooelte ei». in einer Schrift auS dem Iah« 17S1. gleich zeitig äußerte er stch »ehr steptisch in einer Beilage, in welch« er behauptete, daß die Friedtnsorganifation stranden müsse an d»» ^tntvsßen dor MGen nnd ohne Waf- fengewalt überhaupt nicht zustande zu bringen wäre. Jeremt, Bentham (1788) s<»h dsn Raspeft für die Tntschei^ngen des gemeinsamen Schiedsgerichtes am bcsten gewähr-ivistet dnrch den Druck der ösßenttnhM ^Martöc^rer Rummer 2 S'sfMeM, ^ TS??. Aber auch pc^itisch und sc»zial kmlnte eine säderative V^rb-mdung glückbringend wirken, ohne die Souveränität der teilne^en« de« Nationen M berühren. Bei srten sollen dann der nächstkommen« den D^lkc'rbttni'nerjommlung im Septcnl-ber lM) vorgelefft werden. Die sch'nekvnde ?i^rm, die Vriand wählte, läßt viele MöglWkeiten »ffen. Das. Hervor« brinflen eines festen und detaillierten Pro« grammes vor einem ges-amten k^uropa wü?« de mit ziemlicher Sicherheit die Diirchfüh« rung des Gedankens für eine geraunie Zeit vnterbunden haben. Doch kaum von Äite ter Vereinigten Staaten (U. S. A.), für die ein wirtschaftlich organisiertes Cntropa einen besseren und leichteren Markt bedeuten würde, als die heutigen 27 uneinigen Staaten, seilvr nrit seimr Zollmauer, seinem Geldsysteln. nur in der gemeinsan^n Armut vereint. Die einzige europäische Macht, die in Genkf von dem (^danken einer Wirt-schaMchm s^di'ration zwischen den Staats n Turopas Abstand nahm, war England, welches stvtt dessen vorschlug, daß Länder, die es ernst nnt der .^xrai^sehung der Zolltarife meinen, den Anfang damit machen sollten, die Zolltarife lvenig^ns zwei Jahre nicht AU er^hen. (Schluß folgt.) Schacht gegen DesfAfchung des Boung-Mänes Sw sosOlw««»«» Nemsr«»»»« — w Berli» V«»isen, daß er später Gelegenheit haben würde, v<>r aller Oeffent-lichkeit seinen 'Standpunkt klarzulegen. Nie- nHals sei aber davon die Rede gewesen, daß er vor der.Haaijer ltonferenz eine,^ solchen Schritt unternehmen dür^. Durch dem unerwarteten Schritt Dr. Schachts sei eine völlig neue Lage entstanden. Mittags ist dos Retli^kabinett zu der sür mehrere Tage für die Fra^e der ReichssinattAreform anberaum ten Sitzung zas«!»nmengetreten und hat sofort zu 'der durch das Memorandum^ geschaffenen Lage Stellung genmmnen; eine amUli-che Verlautbarung st«^ bevor. Der Schritt Doktor Schachts wird in Negierungskroisen als durchaus ungewöhnlich bezeichnet. In Paris faßt man den Borgang des ReichSbankpräsidenten als direkte Aktion gegen den Votmg.Man auf, nachdem die Abkehr der besonnenen <5Ie»nente des deutschen Konservatismus von der unverantwortlichen Politdk .^ugenbergs in allen politischen Krei« sen Frankreichs nnt grof^r (Genugtuung zur Kenntnis stenonnnen und als Zeichen deS p' t.«,t>chen Gesundungsprozesses in Deubsch-lend gewertet Wörde,, war. Das „Journal^ deutet das Einschreiten Dr. Schachts als einen Bersuck) des Reichsbankpräsidenten die Kampagne Hugenbergs zu unterstützen und dessen Feldzug gegen den Noung-Plan neuO Argumente zu lies^. ' —o- Serbart Hauptmann 1a Aubyaaa Me aus Ljubljana berichtet wird, ist der berühmte' deutsche Dichter Gerhart .tz auvt mann dortselbst mittels Kraftwagens au? Graz auf seiner Reise nach Rapallo eingetroffen, wo er dauernden Wohnsitz den Mn^ te'r über nimmt, ^r Dichter, in dessen Begleitung sich seine Gattin Margarete und der Wiener, Regiesseur Hans Brahma befand, nahni in, .^'>oteI-Re!staura,ü „Union^ das Nachtmahl ein. Tr enlpfing niemand, auch die Pressevertreter nicht. Lrväter der Menschheit Die umfassenden Forschungen, welche dcr englische Archäologe Mr. Arnlstrong auf dem ^biete des prähistorischen Le^ns in Rhodesien angestellt hat, haben zu einem bemerkenswerten ErcfebniH gcfilhrt. Mr. Armstrong fand tief iin Inneren der Ma-poto Hille, unlveit Ba,nbata, eine Höhle mit Zeichnungen, die seiner Auffassung Aei ZkeA«», «in«< VimI un6 KSlt« mxi p«ucktjixk«!t »nt» »tänctix lvdensvicktix« u. 6a6urck vorivitix« ?alt«nt)il6unx. It»r« brsuckt »dar kriscd« un6 Lr««,» aokütst »j« vor un^ünatixvn «I«r cka» daitvsivsnät« Luc«r!t; tIar«>«L danitit ikro IrmV. 5i« «rtan ^^«iteavsk« vor«Iai« un6 kvuxt «lar kil«junx von vor. LaWodr«« A« »ist» )u?«n6lict»e» ^u»,ot;on tSssLeds ^v»n«I«nx von tlives-Craiu«. Sa»«»«, ^o.- ot«, «» «ick X«U«A>n»»>I»»»r t« e«»t» Za Zkeinmig. Tr stand hiebe! dem «^danken der Jetztzeit nÄ^r, ebenso wi« Kmrt im „Entwarf z»mn «oigen Frieden" si7A5). Beide waren übrigens Anhänger der allgemeinen AV-rfistung. Der Gedanke e^neS fest orgaMertea Nundes zwischen den eurapSiischen Staaten hat alft> lange gesputt. nicht nur bei ab-swikden Dei^rn, auch bei praktischen Staatsneiwnern. Bei leMren doch eigentlich nur bei den l^ößten: .?>einrich de? Vierte, Friedrich der l^rvsze von Preuß.'N, der mit St. Werre hier<»ber im Schriftwechsel gefkmden hat. und Napoleon, der ß>A, daß em vereintes Eilropa srühcr oder spater entstehen würde und daß nach Zu-sammenL»ruch sei,vz eigenen Systems kein anderes l^lei^^n»icht möglich sein werde, als ein Bund zwiischen den Völkern Europas. Früher, als die .^lbinsel, airf welchcr wir le^n, zugleich die zivilisierte N^lt war, war SM ver^igtes Europa utoipischer als dte Phantasie, welche wir nun die Vereinigten Staaten der Welt nennen. Der Staa-tenverband unseves Universums ^t im BSl>erbm»d und im Haager St^edSgericht emen Ansang gemacht. Aber wie der große Krieg diesen Ansang schuf, so hat er auch die materiellen Z^rauS^^ngen für ein ver einigtes Guropa d^rch zu Wege gebracht, daß er E-uroPa in ein(in Zustand hinterließ, der ein festes Zusammenarbeiten zu eimr Notwendigkeit macht. Keiner hat dies so klar eingefchen, wie dcr österreichische Gn^ Gmzdenhove-Kalergi, der 19W unter allgemeiner Gleichgültigst seine Agitation für Paneuropa begann. In sieben Iahren hat dies^ BoMmpfer durch feine Mcher „Paneuropa" und ,^^ld oder Heiliger", seine Monatsschrift „Paneuropa", durch Vorträge, Flu^chriftil^n, Erri<^ung von Vereinen und namentlich durch persönliche Einwirkung auf die lei^dm Staatsmänner den Gedanken eines vereinigten Europa so weit geführt, daß Briand, der vor 2 Jahren das E^enprüifidimn der Paneuropa-Umon iiibernahm, im Jahre 19M die pan-«umchSische Idee zum Durchbrnch in der Mckti-schen PvMik bringen konnte. Brkmd iwßerte sich in Genf mit gr^r Ldrßcht, trotzldmn er oHne jegliches Mg-sprach: „Ich meine, daß zwischen Wttern, die googvaphlsch wie die europäischen liegen, in gewisser Art ein B»mdeS-band bestehen inüßte. Diese Nationen nmß-ten sttn^ die Mytichkeit haben, mit ein-in Kontaikt AU sein, um ihre Interessen AN biskutieveil, um Beschlüsse in Gemeinschaft M treGen, nnte? sich eine solidarische Berttndnng zni,^ bangen, so daß sie 'm gegebenen Augenblick Stellung nehmen können M ernsten Situationen, die entstehe Nnntev. Das ist die Verbindung, welc^ ich «ich GMt« be^ben möchte, zustande zu bringen.^' Es ist klar, setzte Briand fort, daß dieiser gnsamnwnschlnß sich im Besonderen auf wirtschaßtli«j^ Gebiete miswirken sollte. lanz ums Leben Originalroma« von Lola Stein. Toptzright btz: Garl Duncker Verlag, Berlin A.SZ (Nachdruck verböte».) Auch in unlserem Ha-use war es früher wohl niemals üblich, die Mäd» chen M fragen. Erst die neue Zeit, die verrückten neuen Ideen init ihrem Selbstbcst-im mnngsrecht für unmündige und unwissende Wesen, haben die Frauen aufsässig gentacht. Hier a^er. in uttstrem Fall, mußte Viktoria sich unterordnen, ihre kleine Person dein al^meinen Wohl opfern." — „Mir tat sie nicht wohl, nur rvehe^^, sagste Sii^t._ „D?'^ ist ein überspannter Standpunkt. Du iveißt selbst nicht, ivas du redest." — Ein Läuten im Flur ließ ihn i>erstummen. Marianne von Dhoden kani mit rotgeweinten Augen zu ihnen ins Aimmer. „Hier, Si^t, dieses 5^vert ist filr dich abgegeben." Es niar von der ZentrunManl. Er riß es auf In dürren Worten wurde ihm mitgeteilt, daß seiner solsortigen Anreise nichts mehr im W?l?c stünde. Eine Summe ivar beigelegt worden, die ihn die allererste Zeit vor Rot und Zorge« schützen sollte. Er wühlte in den Scheinen. Nahm sich so viele, wie er bis zum helltiqen Tage zu beanfpruckien hatte für seine Aribeit. Die anderen schob er zuriick. ,Lch riehre das Sündengeld nxcht an. für das sich Biky verkaufte. Wenn Ihr es haben wollt. . Mit einer verächtlichen Gebärde warf er es dem Vater hin. Der sagte ruhig: „Es geht hier nicht um Geld. Junqc, es geht um höhere Dinge. Auch ich bin ui ht gewillt, von Herrn Laitgho^f zu nehuten Aber die (Ähre unseres alten Namens inuh-te ich reinhÄten, da es in meine Macht gegeben »var, es zu tun." Plötzlich durckizuckte Sixt ein neuer Plan. „Wann kommt Langhoff?" fragte er. „Im Laufe des Tages". — „So will ich gehen. Ich möchte allein Abschied von Vity nehmen." — „Sie ist deine Braut nicht me.'ir. Wenn du sie bis jetzt noch, in zwölfter Stunde, zur Fluckit veranlassen willst, so i'asj dir von nm sagen, Sixt, daß eine Viktoria von Thoden das Wort nicht bre-6)cn wird, das ihr Vormund fiir sie gege-lien s)at. Ha'be ich recht, Biky?" — „Woher weis;! du, Bater, ivas ich wollte?" — „Ich sah es dir an, Sixt. Es lvar nicht so sch:ver. Du dachtest, die Spürhunde sind fort, jetzt ist die Gelegenheit günstig. Pfui, Junge, daß du mich so bloßstellen ivolltest." — Cirt antwortete ihm nicht Er blickte Viktoria on. Was war ih,n in diesent Augenl>lick der Name seines Ges6)lechits, was war ihin der Batcr, die Mutter, ivas die ganze Welt? Er sah unt» fühlte nur sie. „('»ältst du dich an Vaters Wort gebunden, Biky?" — „Ich muß es, Sixt." — „Und das Wort, das du mir gegeben hast? War es weniger bsiliq?" — „Bon diesem Wort habe ich sie entbunden, Sixt!" erklärte der Oberst. _ „Du hast mir nichts mehr zu sagen, Viky?" Sie streckte sichond die Arme nach ihm aus. „Geh nicht in Zorn von mir. Verzeih mir, S«ixt!" — „Sie. die sich für dich opfert, bittet dich um Verzeihung", empörte sich der Bater. „Warum machst dn dem Kinde den Schritt so unendlich schn>er?" — „Du willst nicht »nit mir kommen, Viky?" — „Ich darf doch nicht!" schluchzte fk auf. „Ich kann es wicht, Sixt. Ich habe Pflichten gegen Onkel und Tantc. Wenn Onkel sein Wort sür mich gab, so mnß ich es halten.? — „Warum ist . das Wort wichtls^, als das, das dn mir gegeben? Noch einmal frage ich dich: Willst du mit ,nir kommen, allen zum Trotz? Willst du zu mir halten?" — Da umklammerte eisern die Hand des Ober sten das feine Mädchengelenk. „Viktoria von Thoden weiß, was ihr^' Pflicht ist. Sie bleibt. — „So habe ich nichts n»ehr zu sagen." Er nmrf einen irren Blick iiber das geliebte Mädchen, die Eltern, die Schwester, den Schwaiger, die vor der Tür standen. Dann s^lrmte er ohne Grus;, ohne weiteres Wort hinaus. ^ „Was du getan ^>aft, war zu seinein .Hl'U, Viky!", sagte der Oberst und !^ugte sich ü^r sie. A'ber sie hörte ihn nicht mehr. Ohnmächtig ^var sie zurückge^'allen. 7. lkapitel. Die Mark war wieder gefallen. Der Dollar hattc eine schwindelnde .Höhe erreicht. Sirt v. Thoden las es im Borübergehen an einem Zeitungskiosk. Er erschrak. 'Z^s Geld, das er gestern miit sich qenominen hatte, f-ls er fluchtartig das .Haus verließ, ivar durch die Bahnfahrt nach .Hamburg, die Nacht in dem kleinen Hotel und das Frichstück^.so sehr zivsannnengpschmol^n, daß er bei den: neuen, schlechteren Stand der Mar? heute noch Arbeit finden mußte, um nicht zu verhungern. Er wollte fort mts der Heimat. Was l'olltc. er hier noch? Bruno Langhoff wünsch te, daß er ins Ausland ging. !^ß er nie wieder seine Wege kreuzte. Und das tvar am besten. Er wollte den verhaßten Mann, cr wollte auch die Eltern nicht »viedersehen. Nnd vor allem sie nicht, Viktoria. Während dcr Stunden der Fahrt, in der langen Nacht hatte er wieder uich wieder üiber ihre Hand^-lungsweise nachgedacht. Sie war ein so junftes Mädchen, beinalhe noch ein K'ind. Man hatte sie gedrängt und getrieben, ihr das Opfer als Pflicht dargestellt. Sie war es g<.wöhnt, dein Wort des O,r!Äs bedingungslosen Glai,ben zil schenken, er war sie Autorität. Man verlangte diioses Opfer von ihr, und sie brachte es. Er hatte ihr sehr ivehe getan, statt ihr zu dairken, wie sie es verdiente. Denn sie wollte ihn sa retten. Sic^ verstand die Liebe eben anders als er< ,?Pii?wor^r .'?i!??^wst' ??limm?r?^W. nach dcn .c.. >!^!crn, datz t»« Münn?r, wel^ dies« Zeichnungen entwarfen, und die prähistorische Aurignac 3^fse Europa-S eines Stammes gewesen find. In der Bam-bata HNHle ist ein acht Fuß ho^r Fries angebracht, der sich rings um die HSHlenwände hinzieht. Auf ihm find mit gelbem Ton Elefanten dargestellt. Giraffen und Anti. Zopen in Rot und endlich ein langer Zug von Menschen, welche Speere, Bogen und langen Trompeten ^nZiche Dinge in ihren Händen tragen, die nach der Ansicht von Mr. Armstwng Blasro^e darstellen sollen. Alles in allem sind es über AX) Figurcn. Sikntliche Figuren find groß und schlank dargestellt und unterscheiden sich in ihrer Aulffassung durchaus von den z,ahlreichen bekannten Buschmann-iert, die eine Szelie aus der Verkündigung wiedergeben. Auf der. Parierstange stehen die Worte Ainbr. Spinola. Exerc. ImP. (An:-brosius S. PinoIa, OberbcsM'chaber).. Ambrosius Spinola, der einst jene Waffe geführt hat, gehörte zu den größten Soldaten, die jene kriegeriischen Jahrhunderte her-, vorgebracht haben. Er wurde iiin Jahre 15)71 zu Genua als Sohn einer idort ansäßigen, sehr begüterten Patrizierfamilie geboren. Da der junge Spinola schon früh seine Neigung zum Kviegsdienlste bekundete, so ließ ihn sein Batcr in ^as spanische.^er eintreten, wo Ambrosius durch seine Fcchigkei-ten und seine Tapferkeit sehr rasch die militärische Stufenleiter erüwmm, schließlich wurde ihm der Oberbelen und die Weiterführung des Krieges hierdurch in Frage gostellt war, stellte Spinola dem Konig von Spanien sein reicheö väterliches Erbteil sowie seine im Laufe k!!.0 cleui»ck>e l)»» ' zur Verfügung und ernrögkichte auf diese Weise den endgültigen Erfolg. Als aber Spinola nach Beendigung des Ltrieges das den Spaniern gewährte D^rrlehon zurückforderte^ gelang es seinen Gegnern «n spanischen Hofe, vor allem denl Günstling des Königs^ Oliivavez, den Monarchen gegen seinen ver^ dienten Feldherrn einzunchmen. Der Antrag Spinolas aulf Rückerstattung der vorgeschossenen Summen wurde aÄ^chlägig be-schi^oir; er selbst wurde in Ungnci^e entlassen. — Dl»rch den erlittenen Undank tief «verbittert, zog sich Spinolia nach Eastel-nuovo zurück, wo er ml ^hre 1^ gestvr-ben ist. Bulgarische RäubmomlMk Dt« Tal«« ö«r Band« Vstsch» Az«»»»'» Zeit zniei Monaten hal-ten fünf Menshen ganz Bulgarien in Atem. Oder l>esser gesagt, ein einxi^ger Mensch besorgt das, denz; die anderen vier, di< init d<^i sind bei dem Geschäft, sind doch nur die Sbaiffage. Weil eben zu einer wirklichen Räuberbande iui-iner mehrere gehören und ein ein.^lner da4 Metier nicht gut mlsüben bann. Mser Line, der Ftlhrer uitd Kopf der Gefellschaft, ist Dot.'cho Uzunow. Den Nanren kentit jeder im Land und er steht iiSerall im Mittelpunkt der ?!eug'ierde. Er dränge'sich in jedes Gespräch und brii?gt seinen Klang iveg, der ihm einmal geHort )at. Auf dem Boulevards der Hauptstadt kreischen ihn die Zeituivgsjungen in die Mhle Aliendluft, lvenn sie die noch driickseuchten Ertraausga-ben verlausen wollen, im Sobranje gab es einen Drin^lichkeitsantrag ivegen Dotscho Uzilnow/ ge^cn den d»ie Regierung gl^'ich «in paar Regimenter Militär und dann nech das haZ^beGendarmeriekontingent aufge boten s>at, und in. den Gartenanlagen spielen die Kinder Räuber und Soidaten, wobei ihr Denken frc'ibich noch unbeschwert ist von der Wasirk>^it über dieien Mann. Weit^^'r draußen aber, in den iveltverlassenen Bauerndörfern, die schon naben dutzendemal sein Bild -. '-''cht, das lzinen verwege-I nen Kl^rl i ' einem Kreitkrcmpigen ! Schlappk>ut darsielll. mit etli'-hen Haudgra-! naten am Gürtel und zwei rix'sigon Manser-' Pistolen in den Fäusten. Di<. P^^'e riecht cin ! bischen nach der Retusche de-?. Photograph^n ! nnd man hat den Eindruck, daß dt'r Kaniera-mann vor dem Sitnipsen die Aufforderung des „Bitte, reckit freu«vdlich" genau ins Gegenteil verke"?rt hat. Es gibt ill'rigens auch ahmen, die glclich cille Fs'ns von der Bande.zeigen und die jchanen dann so aus. als niäven sie ans einem Kinosilm hcra?ls-goschnitten. der irgendwo im wildesten stt'n Ämerzsli? spielt. Oder zu einer Zeit, da die Er^^nk,Zun^«.u des Leder« So fi a, Ende November. sdrnmpf gerade erst erlebt wilrden u«d mxh gar nicht die Phandasie eines Dritten erregen konnten. Noch etwas nviß.jeder in Billgarien von Dotscho Nz^uno-^v: daß die Regierung auf seincn Ko^ einen Preis von einer halben Mislion Leva ausgesetzt hat, >v«s m»gefähr so viel ist n>ie l!5.l)(>l) Mark. Aiso auch skr westeuropäische Begr'isfe immerhin ein Beitrag, nl!t dein nwn rechnen kann, u. fiir die hiesigen Verhältnisse fast schon ein fiirstbiches Vermögen. Aber das lockt i»l dem Fall nicht od^r ist allzu schiver zu verdiemn. Denn Dotscho Uzunow kmm fem Ge.verbe nun bereits etlic^ Jahre lai»g ausüben, ohne daliei ernstlich gestört zu lverden. Er hat schon während des Mrgerkrieges eine Rolle gespielt, der um die Macht Stam-buliskis entbrannt war. und als der Diktator gestürzt Mirde, u,nßte Uzunow zuerst in die Mtoscher Berge fliehen und dann hinüber in das serl>ische Makedonien. Von dort aus hat er seine Ranl?ziiqe auf bulgarisches Gebiet ausgeführt, die ihn zum Schrecken des ganzen Landes genracht haben. Dotscho Uznnow war einmal Politiker gewesen, der mit leidenschafllicheni .^>aß das l)entit^ Regime bekänipfte. Bis über Nacht aus dem Theoretiker der Mann der Tat wurde, der Rällbers>auptu^ann, der Straßenbandrt, dcr genieine Morder. Freilich, ein bischen Politik, wenn der Ausdruck hier erlaubt ist, spielt noch inNM'r mit, n>enn er die Unzu» frledenheit in der ?^irdbev5l?eruw^ ausnützt, um fich .^X'Ifer und Freunde zu suchen, dic ihm Schnt) gewähren. Jahrelang war Totjcho Uzunow fast et-^vas ivie eine legendäre Figur. Kein gewöhnlicher Verbrechc'rtyp, sondern ein Romantiker seines furchtbiiren .?>andwcrkes, ein Gauner mit Genialität und Großmut. <5-rst im heurigen .?>^'rbst, cils cr wieder aus seinen So'ninerquartieren in den jugoslawischen W'ildl^rn in seine.?>ein7at zurückkehrte, nxlr er auf einmal ein anderer genwrdcn. Gin Wahnsinniger, ^nner, der in dein blindwütigen Haß, der ihn führt, seincr Sinne nicht mel>r mächtig ist und sich wie ein wildes Tier an d<'in Blut berm^cht. Gin B'.^in-benanschlag l>ei Tsr!)er>r>en'l>reg gogen den Sl>nder.',ug des Mni^rpräsidenten, mit dem ev Heuer seine Kainpagnc einleiten wollte, mis^lückte, n>eil es einer seiner Leute mi! den: Gewissen zu tun bekaul und den Plan vorzeitig aufdeckk'. Ein ;x,ar tausend Sol-datsn und Gendarmeil wurden auf die Spur Dotscho UzMows gehetzt und mit uageheurer -Spannung, erwartete man in ganz Bulgarien das Ergebnis dielses ungk^chm Awinp-fes. Es klang schon wie ein Triumpf, «M ein sffizieller Regievungsbericht melZdM;, die Umzinsslung sei vollständig und es ^ kSnne n»r noch Stunden dvuern. bis die Bande wäre. Wer Dotscho U/plnow war mit !^nen Leuten ans einmal wie vom Eri»-boden verschwenden und die Armee sewen Verfolger mußte nnverrichteter Dinge hstin-Leh««. D« tägkchen kleinen PIÄnderiengpn «»d' ^RaMMerfälle wurden spüter gerade noch als nebensächliche Eveiynifse voMviert. Wa» war in Sofia k^leintaut geworden nNd woltte nicht viel Anfhebens damit machen. ZM Äaml der furchtbare Mord in SGlhindok geschah, der Dotscho Uzunow in jieiner gmi-z»en GiMrsaMeit ofhM^rte. Auf der «m» »amen Landstraße hatte die Bande de» Wog verft^rrt gehn^ und wer vvvbeSkw^ mußte die Tasl^n mnLehven. Man war k^mtpp bei Äcissla und nahm, was man Und dvnn niolkte auf einmal das Anto vorB« .über, das den Swatsmiwad, den PiMden» die Waggums zu verlassen u. wurdcn niungen, die .fer zu tra^-Mi, in denen die Blinde die gesto^eiU^n Äxhen verstaut hatte. Man ^Mariborer ?runnn«r ScmTsftM. D?;em?vr »ol»!»?», »»» »»! !>»! »MUM ließ sie übrigens am nächsten Tac^ wieder mit höflichen Entschuldigungen über !>ie Störung frsi uni> ciab ihnen ein paar Briefe mit Nestellunq an die Regierulrg ,md an den König Boris. Briefe» in denen gegen das terroristische System der Regierung Siaptschew protestiert wird . . . Todor Gardanow. Der aussterbende Menschenaffe Die Za.hl der Mitglieder derienigen Affcil arten, die man allgemein al^ Menschenaffen bezeichnet, ist stark im Abnehmen begriffen, und es sind daher anch 'eitens dene Sisien dem c^eaenusier. (5'? Ist ziemlich leickit zn fangen, an die G^^ani^m-fchaft zu aewöbnen und bei guter Behandlung anch dem gegenüber zntrau-lilb und an?>änasich. piranbeNo und di«' Mutterichaft Pirandellos Theatersti'icke haben sich .-rst in der letzten Zeit in Italien durchge'cyt. nachdem sie ihren Autor in der ganzen Welt berühmt gcinacht haben. Aber auch heute noch gelten die Drmnen Pirandellos in seinem .^^eimatlande als sehr Probleu?atisch. zumal er sich mit ^ral^en bcschästiat, die 'lon Mussolini selbst als heikel und anstößig l>e zeichnet werden. Die l>eiden letzten Stiickc dos erfolgreichen italienischen Draulatikers behandeln das Problem der Vaterschaft. Dos Drama „O di imo o di nessuno", das man auf Deutich am besten uüt „'^^^elcher von Beiden?" übersehen kann, das vor. kurzem in Turin seine Nraussühruug erlebt«.', ist flir italienischen^ Geschmack ungowi)hnlich kühn. Der Inhalt des Drainas ist folgender: Zilvi Junggesellen wobnen zusaulmen und lassen lich lion einer schönen Wirtsch-is-tenn bedienen, die sich bald Mutter fühlt. Die beiden ?^reunde streiten sich nm das Kind, dessen T^ater jeder von ihnen geives?n sein will. Zuletzt wird das ^nd in Pfl'^ge gegeben und findet be! ^l'n ^'lseaeeltern ^'ne Ausnahme, die es bei den rechtmässigen vergeblich gesucht hätte. Das andere Stiick, das gleichsalls in Turin gespielt wird, heißt: „Wie du mich haben willst" und beschästigt sich mit einer komplizierten Vaterschaftssache, deren Quelle Pirandello in einem zurzeit noch laufenden Prozeß gefunden bat. Die .s^auptrolle wird von Marta Abba gespielt, einer Künstlerin, die als die größte Ähauspielerin Italiens bezeichnet wird. Sie i^t von Pirandello entdeckt worden und ,r>ar zuerst Statistin bei einer seiner Theatertourneen. Marta Abba beherrscht sämtliche Theaterfacher — sie ist gleich erschütternd in einem Drama, wie sie erschütternd komisch in einem Lustspiel wirkt. Marta Abba hat zuletzt eine eigene Theatergesellschaft gegründet mit der Absicht, ausschließlich Werke ihres Entdeckers und Meisters, Pirandello, auszufüliren. Der Schauplatz ver tleberelchuna der Robelprelft am 10. Dczcmber ist das Kvnzerthaus tn Stockholm. Die mUOe XeufelSinsel Derichl t«r «ach Finnland geflohenen Sesangenen Gregoröiöeva »l, S (1. Gtock). Die achtzehn Flüchtlinge aus der russischen Strafanstalt auf den Solowietsk-In-sein an der russi'ckien Cisn'xerküste, die nach Finnland gelangt sind, erzählen Erschütterndes über die dortigen Zustände. Unter ihnen befinden sich sieben politische „Verbrecher". Langsam erholen sie sich nun von den Strapazen der zwölftäg'aen Flucht durch Einöden und Wälder. Der .K'orrer berichtet: Nach meiner Ankunft aiif der Insel gelang es mir, durch Nachsor^ck'ungen uuter den 45. bis Gefangene an En!-' lrästung sterbou. Das Essen ist ganz unzu-reichen'd. Je nach der Beichäftignngsart de«? empfangenen werden'mc^natlich 5.75 beziv. Ü.29 und Rubel dafür aufgewendet. Die Sträflinge werden .^.un? .?>olzschlag in den Wäldern und auf den Sägelverken vor wendet. Der Arbeitstag reicht von 2 Uhr nachts bis w Uhr abends nn'd endet auch dann nur, ivenn das vorgeschriebene Pen-silm erl<.digt ist. Die t^esangenen sind so ermüdet. das; sie im Cteheu oder Gehen zu schlafen pflegen. 150 Mann, die infolge Eut kräftung arbeitsunfähig waren, ließ uiau einfach erfrieren. Selbstverstüinnielungen mit Arrten sind an der Taaesc'rdnung. Die Vergünstigungen in l^>'sstalt besserer Verpsle gnug bei guter Führung oder verantwortungsvollerer Z^'schästiqung k>estanden nur auf denl Pa^iier. Ins >^1ra?^lenbaus kouimen die Gefaugenen nur, wenn sie scho^n halbtot sind. Seife gebort zu den nubekannten Begriffen nnd manchnial vergehen .Mxi Monate. ^>bne daß die Sträflinge sich waschen S t o ck h o l m, 5. Dezember. können. Wenn ein Gefangener vo-m Beschwerderecht Gebrauch nmcht, ist er den fürchterlichsten Verfolgungen seitens der Wärter mis-gesetzt. Die in russisrben Zeitungen ab und zu erscheinenden Besckirei'bun^n urrd Bilder, nach denen ideale Zuftiände in den Gefängnissen herrschen sollen, swd nach Aussage der Flüchtlinge nichts als „Potemkinsche Dörfer". Wenn die Besichtigung komnrt, richte man einige Räume gut her und stecke eine Anzahl Wächter in saubere Gefangenenkleider, die dann verschiedene leichtere Arbeiten vorführen. Das wirkliche Leben d<.r Gefangenen sei niemals photographiert oder gefilmt worden. Die Flucht gelang nur dadurch, daß eine Abteilung Gefangener, die in ziemlich abgelegeuer Gegend im Walde arbeiteten, die Wächter erschlugen. Sie nah-u?en deren Waffen und Lebensmittel an sich, die aber nur für wenige Ta^e reichten. Der Forrespoudent bezeichnet die Flüchtlinge als Menschenwracks, deren Rettung und Wiederaufrichtung nur völliges Vergessen bri?l-gen könne. ^ schwerer LrkrÄN» ^ kunZen ^Verden. / Nüncie'ln 5!e nickt ^ Icicdtsinniß, son-^ cZern vertreiken 5is ^ unä grüncilick mit Dezember Der Weihnochtsmouat. Der Monat Dezember ist für uns verknüpft mit den, Gedauken an Weihuachten. Zwar die lachende Sonne, der blaue Him-Niel, das ungewöhulich warme und schöne Wetter lassen in nns uianchulal Zweifel aitftauchen, ob wirklich fchon das Ende des Jahres gekonnnen ist. Noch in diesem Monat werden »vir Weihnachten feiern! In drei Wocheil ist Heilig-Abend! Und kauu^ gedenken wir der Festtage, da zieht auch uus jene vonveihnachtliche Stimmung, die eines der charakteristischesten Merkuiale des letzten Monats ist. Die Weihnachtsvorbereitungen der Kaufleute sind schon läugst abgeschlossen. Die Geschäfte sind für den großen Verkauf gerüstet. Riesige Transporte von Weihnachtsbäumen gingen seit bald zivei Wochen in die großen und kleinen Städte ab, die Tan-neu liegen schon auf den Lagerplätzen und auf den .^"^öfen der E?-peditionsftrmen. In wenigen Tagen werden sie in den Straßen zum Verkauf aufgestellt ir>erden. Im allgemeinen l^ginnt der. Verkauf — abgesehen von einigen örtlichen anders lautenden Be-stiunnuugen — am 6. Dezember. Dann, lnenn die Weibnachtsbänme In den Straßen ersck>einen, lveiß feder, daß es höchste Zeit ist, nun seinerseits Weihnachtsvorkehrungen zu treffen, Einkäufe zn tätigen, sich nach ^n Wünfslien der Angehörigen zn erkundigen, oder die schon lange geplante oder angefangene 5iandarl'eit in beschlennigtem Teui-Po zu beenden. Ie!^t beginnt ein Raunen und Fls's^ern. ein ^erst^cksdielcn voreinander, von Tag ^u Tag steigert sich die frohe Erregung und Nervosität, die schlieklick a.m Heiligen Abend ihren festlichen Ausklank» finden. Mehr als Dreiviertel des Monats De-zeml^r sind mi: ->edanken un und der Beschäftigung nlit Weihnachten ausgefüllt. Fast vergißt man darüber, daß der Dezem^r zugleich der letzte Monat des Jahres ist. e!nt!Z Jahres, daS uns manche Enttäuschung, aber auch manche Freude. Sorgen und jtvn^mer, sowie heitere Stunden gebracht )at. Wer hat Zeit dariiber nachzudenken? Erst wenn Weihnachten vorüber ist, wenn ivenige Tage später mit Silvester t>as Jahr 1929 sein Ende findet, ist man geneigt, die Bilanz des verflossenen IahreS zu ziehen. Immer wieder das gleiche Stminen, wie rasch die Zeit verflogen ift. Wa? hat sich nicht alles W29 zugetragen? Man über-legt, diefe und jene Familienereignisie fal-len nns ein, geschäftliche Erfolge oder Mißerfolge, der Tod von Angehörigen und Freunden, Krankheiten, so^wie zahlreiche Ereignifse, die uns in diesem Jahre bewegt haben. Aber das alte Jahr ist tot, es lebe das nene Jahr! Warum allzu lange dem Vergangenen nachtrauern? Jeder Tag stellt neue Ansprüche an uns, fordert unsere ganze Kraft. Wr haben nicht allzu viel Zeit zur Besinnung, wir müssen uns den For-derungen beugen, die die kommenden Wo» chen, Monate und Jahre an uns stellen werden. Also zwiegespalten der Monat Dezember, eine lange Zeit der Weihnachtsvorbereitung, die wenigen Tage der ?^st-freude selbst und dann der rasc^ AuÄlang des Jahres. «Sinige Verse, wie es sie für fast sed«, Monat gibt, erinnern uns an die Eigenschaften des Dezembers oder wollen, wie die Bauernregeln, aus dem Verlauf des Mo« nats Propbezeiungen für den weiteren Vorlauf des Winters geben. So sagt ein tröstlicher Spnlch „Dezember lmt und lind der ganze Winter ein Kind." Wir hören diese Worte mit umso grS* ßerer Freude, da manche Wetterpropheten einen strengen Winter vorausgesagt haben, der selbst noch den Winter 1^8/29 übertreffen soll. Allerdings find sich nicht ille Meteorologen einig. So behauptet ein l'e« kannte? russischer Meteorologe gerade daS Gegenteil der vielfach aufgestellten These des strengen Winters. Er meint, wir w"lr-den einen sehr milden Winteran^-^".-; habe.-f, und erst Ende Februar, Anfang März würde es verhältnismäßig kalt in Europa werden, wodurch der Frühlingsanfang ver« zögert wird. Entspricht so seine An^cht der vorher angeführten Bauernregel, so widerspricht sie jedoch einer andern, die sagt: „Wie der Dezember, so der Lenz". Für die kommende Ernte gilt folgend Regel: „Dezember kalt mit Schnee, gibt Korn auf jeder Höh^". Wichtige Tage im De^zember find der I. Dezember, mit dem die Adventszeit beginnt, der 6. De.^mber, der Nikolaustag, und di? drei Sonntage, ^r 3., 15. und N. Dezember, die als kupferner, silberner und goldener Sonntag bezeichnet werden. Der 23. Dezeinber ist das meteorologische Datum fsrr den Winteranfang, der 2.^;. Dezember der kürzefte Tag des Jahres. An ihm ist Sonnenaufgang um k^.12 Uhr und Sonnenuntergang schon um 15.46 Uhr. Mtz und Humor Vom Segen des Reiseus. Im Reisen liegt ohne Frage So manches von hohem Wert, Und wer „finanziell" in der Lage, Der läßt mal den häuslichen Herd. Denn erstens in sanitärer Beziehuug ivirkt es famos, Doch zeigt sich in pekuniärer Der Nutzen weniger groß. Zum andern ist nicht zu bestreiten, Daß, wer mal wo anders sich sonnt. Bei hundert Gele>genheiten Eriveitert den Horizont. Das Beste am Reisen zu schätzen Man leider a?wAbnsich veriis^t: Mau sie^i^ ?rst an ^reniden Plätzen, Wie schön es — Zu Hauise ist. C. A- GonMkg. 5s» 8. DqpnlVtt WM. NMM? ZW. ^slcaF« MariSor, 7. DezeMer. Die nmtn Semelndeabgaben Ad«rsch«K tm «achMhrig»« V«««t«d«»aren, doch läßt fich dies nicht mehr änd«^rn. Der Abgang in der Gemein-de^auShaltnng ist eben da und muß gedeckt werden. In der Budgetvorlage der Stadtgemsin-de, mit welcher sich gegenwärtig der Fi-llanzausschuß deö Gemeinderates befaßt, sind neben der ordentlichen Bedeckung auch einige neue (Gemeindesteuern und -a^aben vorgesehen, dlen. Am allgemeinen soll diese Steuer soweit als mög-v-mlchol'ie'rt werden, inn deren Einh^ bvng zu billigen. Eine weitere Vnmchmequelle soll in der Steuer a>uf Musikin st rumente gefunden werden. Für jedes Mufikinsttu-n«nt, jdlavier, Harmonium, Grammophon, Radio u. dgl. soll eine Gebühr von 100 Dinar jährlich entrichtet werden. In Aussicht gemmmen ist ferner die Steuer aufGa st Hausrechnungen, die voranKfichtlich 400.000 Dinar einbringen dürf^. ^r Deckung der Ausgaben für das Militär sieht der Antrag die Einfl'chrung einer Gemeindesteuer im Ausmaße voa: einem Prozent des B r u t t o-Mietzinses vor. Die^e Steuer darf von den Hausbefitzern auf die Miete? nicht abgewälzt werden. Ihr Effekt tst mit M0.000 Dinar errechnet. Durch Einbringung einiger Gemein-d e ta x e n und der Gebühren in der stüdtichen Badeanstalt, wobei alle Begünstigungen, außer für die Gemeindebe-^nsteten, abgeschafft werden sollen, hofft man, neue Einnahmen in der Höhe von etwa 2V0.000 Dinar zu gewinnen. Vorgesehen ist ferner eine Er^hung der S ch l a ch t-hausgebühren, und zwar für erwachsene Rinder und Pferde von 50 auf 75, fik ^lber von 12 auf 18 und für Schweine von 20 auf S0 Dinar per Stück. Desgleichen sollen die Beschaugebühren erhöht werden. Die oben angeführten und einige andere Einnahmequellen, auf die wir hier nicht eingehen wollen, dürften voraussichtlich die Summe von 11,108.400 Dinar abwerfen. Da jedoch der Abgang in der städtischen Haushaltung 10,238.833 Dinar beträgt, »vü-re sogar mit einem Uchersch«ß von 875.067 Dk«r M rechnen. Es ist jedoch anzsneh-«en, daß «ähreich der Beratungen im Scho ße FinanzauSschvsieS m»d des Plenums des VemeindevltteS die vorgesehenen neuen Ewmchm«g«llen betT»t«Hch «DgeSichert wer d«. da einige der angefii^rten Stmern eine alt« harte VilastkMDtPkitt fSr unsere Steuerzahler darstellen. «imdmachmo de< «laUmoWrots . Vom der Stadtgemeinde Maribor werden Kr das Jahr 1980 svlgende laufende Arbeiten ausgeschrieben: 1. Erd- mild Maurerarbeiten, 2. ZimmermannAarbsiten, 8. Betonarbeiten, 4. Epenglerarbeiten, k. Vschlerarbeiten, S. Rauchfangkeihrerarbeiten, 7. Schmiedearbeiten, 8. Ofensetzerarbeiten, 9. Waynerarbeiten, 10. Schlosserarbeiten, N. Glaserarbe^tsn, 12. Malerarbeiten, 13. Nnstreiheearb^ten und 14. Sattlerarbeiten. Jene Gewerbetreibende der Stadt Mari« bor, welche auf obige laulfende Arbeiten der Stadtgemeinde iin Jahre l9.W reflektieren, werden eingeladen, ihre mit eimW 5.— Dinar-Stempel versehenen Gesuche vorzulegen. Mefe Ansuchm find unter Anführung der Einheitspreise,. verflossen, am Umschlage i^t dem Ännworte ,L)f>fert für d^e laufenden Arbeiten 1980" bis 16. Dezember 1929, 12 Ilihr mittags in der Einlaufstelle des Stadtmagistrats zu itbcrreichen. Die Einheitspreise für die laufmden Arbeiten sind in einem Verzeichnisse, Wellies nrit einem 2.— Dinar-^Stempel zu versehen ist, mlszune^hmen und dem ^suche b^zu-schließ«,. Die diesbezüglichen Formulare Me neue Bachemstwpe ^»s'ioor' Kol?» »50 30 ^so so«- .5 5 I tz Wie wir bereits unlängst erwähnten, befaßt sich gegemvürtig eine Gruppe von agilen Münnern aus 3iuSe mit der Durchführung des Planes, quer über den Bachern eine Straße für den Wageilverkehr zu bauen. Diese Stra^ soll, sobaid fich die Notw«»' »v»8 erste. Mvnn wii nscli tlsuso komme: lck ileke mvlnv Stnim-pke aus. — ?sur eln nk l-ux Im lauen ^ss-sor unll — woneen 8lml sie K^!e6er M?e neu.« 80 sprlelit jorenen konnte noch ni«^ jisstgssteN werden. vchwebebadn ^ stillverträumten Ddaribor Gibt's jetzt gewaltigen Rumor, Ätan will den Fro^^nstrom beizeiten Auf uchern schönen Bachern leiten. Doch nicht den Fremden nur zum Heil Zerbricht man sich den kkörperteil, Der hart ist und auch dick zirmeist, Wes^Ib man ihn h^r Schäidel h^ßt. Auch für jene braven Leute, Die nvgen großer Leibesbreite Einen Berg nicht gern ersteigen, Mich man hil'fsl^reit fich zeigen. Schließbich gibt es alte Knaben. Welche.Hiihnelxni^^n haben, Und so reifte der Ent^luß, Dasz etnxls geschehen muß. Am ersten Tag ward die Idee. Am ztveiten Tag ein Komitee, Am dritten lvar nian schon ein SMn: ^Wir kanfen einen Zeppelin." Doch ivie so manche edle Tat Zuweilen seine Nörgler hat, ^ stellte so ein Wicht die Frage: Ob auch gs??ügend Geld man habe. Drauf Gturmdebatte — Koimpromiß: In Marib«»r geht'S allen m^ß, Nummer ^^!^^-kl'i!Ie-vom()otilat wissenschaftlich f'estgchmals um, Dem kirofien Werk zpi Nutz und Fmmm. Bedenkt, wer nie am Seil geschwebt, Wer nie in froher Lust und Bangen ?^rei zwischen <^d' und Luft gehangen, '^^r hat sew Leben umsonst gelobt. 5»ast du, ??reund, noch nichts gegeben, Til' es ohne Widerstreben. Hast du wenig — gibst du mehr. ?such das Wenige bringt Ehr'! Wenn ^u aber gar nichts hast, Freund, dann lasse dich begraben, De»n ein Recht zum Seilbahnsahren Haben nur — die etwas haben. o Sine Äuschrift aus Industrlekrelfm Wir werden um Aufnahme folgender Zeilen ersucht: In einigen hiesigen Blättern wurde in letz /erer Zeit !>ie Megelsobrik in LasterKper?, wel^ Eigentum dt^ Herrn Franz D e r-wilsche ? ist, abfällig kridisiert und hiebei die ^rson deS Fabrikanten als arbeiter-feii^ich und intolerant hingestellt. Bisher hat Herr Derwulschei auf die verschiedenen Angriffe n'icht reagiert, um eine Zeitungs-Polemik zu vermeiden und andererseits von der Anst^ ausgehend, daß es jedem un^ar« tiWhen 5^oba^er von ^us aus klar sein mich, ^ die Anwürfe ungerecht sind, da bei der hevdigkm Freiheit de? Person kein Fa-briAant einen Arbeiter, der mit den Arbeit?» bedinMMgen nicht einverstanden ist. in seilen Mel^t Mviilgeu kann. Mit Mckslcht auf die von beteiligtti, Kreisen in letzterer Zeit gegen Herrn Derwuschek lamierten Zeitungsartikel will nun .^rr Derwufchef zur AufklSrung der Oeffentlich-bett folgende Daten bekanntgeben: S^t 4S Ia!hren ist Bauincistci: Devwuschek km Bau- und Ziegeleifach tätig, ohne bis WM Jahre mit seiirer Arbeiterschaft Vffer^en gehabt zu haben. Die Zi«g??fa-brU Lafte^Sperik besteht seit dem Jahre 190K, wmÄe von Herrn Derwuische? modernst eingerichtet und entspricht allen Anforderungen, wes«^ durch die s^iake Fürsorge und Hygiene für die Angestellten und Arbeiter gestellt werden können. Die gegenwärtigen Ar-bektSlbl^ in der Ziegelfabrik La^terSperk Wersteigen nvchweis^r die LShne in den Wrigen Ziegelfabriken Jugoslawiens um A) ÄS 2K>?K, die Arbeiter die^r Fabrik sind dem Mich die bestbeHahlten Ziegeleiarbciter Iugo-flolt^ns. ber Gewinnung des Roh« materinl? ' ^r^eugung der ungebrannten Ware tätiaen 5''cindlanger i«nd 5''»andlangerin nen erreichen bei einem AVkordstundenlohm von 2.20 bis 3.50 Din. bei freie? Wohnung, Licht und Bel^.^lmg nebst Gartenanteil einen Monatsverdienst vrm 725 bis 1050 Dinar, wobei bemerkt wird', das^ diese Arbeiten vielfach von weiblichen .^ndlanaerinnen v< r richtet werden. Die im Ofenbetriebe beschäftigten Arbe^ey erreichen b"? einem Akkord-ftnnbenlohne von ? bi? 5 Dinar nebst freier Aohnung, Licht und Bcbeizima sowie Gar-teiAmteis MonaiSbeAüge von 900 bis 2000 A?«?. Diese LSHne werden von keiner Zie-geWabrik !^goiflawiens in gleicher HSHe be-Mchkt, sie slbersteigen die LSHne der Zdonkur-r«V um M??;, ^^ei seÄvch die Nawrallei-skun^« zu lächerlich niederen Beträgen an-fterech^t ssnb'. Die DsfrchschnittSbe^üge.der AiAesterscha^ sind demnach bisher a5s ^ GllÄfiKierter, ni!etiel?er SkratSangeftell- Herr Baumeister Derwnfchek, der s^)on vor dem j^iege. wle selten ein Ziegeleiunternehmer, seinen Arkvitrrn mögliche Unterkünfte und bleibende Verdienftmöglichkeiten geschaffen hat, hntte wälsrend seiner langjährigen Tätigkeit. loie bereits envähnt, mit feinen AnlUsteklten und' Arbeitern, von denen viele ^"»sirzchnte in seinen Diensten stehen. keine Differenvn. ?rst ini Jahre 1937 durch l^inwirken eines einzeLnen, in einem !>?lichl'arstaate entsprechend instruierten Arbeiters, kam es in der Fabrik zu Streiks, m welchen die Arbeiterschaft gw^nteils gegen ihren Willen hereingezogen wirrde. Behelfs Schaffung gersgeltcr Ber^ltnifse schloß Herr Derwuschek am 25. Mai 1929 unter Intervention des hiesigen .Herrn Bezirkshaupt-mannes, des Herrn Vorstandes des Arbeit?-insipektionsaniteZ, der Vertreter der Ältester kammer und der Arbeiterschaft einen Kollektivvertrag mit Miltigkeit eines Jahres. In diesem Bertrage ist Herr Derwusch^ weiter gegangen, als es die kaufmSnnisk^ Aelkuka-tion imHinblick auf die Konkurrenzfähigkeit seines Unternehmens gestattete und wurde maßgobendenorts fein Standpunkt als sehr entgtgenkmmnend bezeichnet. Trotz dieses 5dollektivvertrages brachen, im Juni d. I. neue Streiks aus, der Kollektivvertrag wurde gebrochen und durch Einflußnahme von gewisser Seite in jüngster Zeit seitens von im Betriebe beschäftigten Arbeitern Maffenklagen gegen den Unternehmer eingebracht. Systematisches Borgehen gewisser Kräfte gegen den Untermhmer hat so weite Kreise gezogen, daß viele Arbeitnehmer im Betriebe i^renArbeitqeber nicht einmal grüßen, die eigenen Arbeiter Prozesse gegeil den Arbeitgeber führen unÄ die von ihren eigenen Vertrauensmännern und Abgesandten unterschriebenen Vereinbarungen nicht respektieren. Die übrigen Ziegeleien Jugoslawiens er-freven sich nicht de? gleichen Ai^merksamkeit von Scite gewisser treibender Kräfte und kSn nen demnach unter günstigeren Bedingungen produzieren. Die Folge davon ist der ganz verständliche EntflUuß deS Unternehmers, den Betrieb wesentlich einzuschränken oder allenfalls ftillzirlegen. da ltnter folchcn Umständen eine geregelte kaufmännische Tätigkeit unmöglich gemacht wird. Daß hiedurch Arbeitslosigkeit geschaffen wirb, kann sodann dem Unternehmer keinesfalls zunl Vorwurfe gemacht werden, da dieser ohnedies bereits über die Grenzen seiner LeistungWhigkeit ä-cher. bis sie bei den Proben sich bogen oder brachen; dann machte man sie einfach i m eine oder zwei Nunimern stärker, und die „absolut zuverlässigen" Modelle- ivanderten nun zu Tausenden aus der Fabrik. So einfach ge)t es nun bei unseren Seilbahnen nicht. Alle Aengstlichen mögen wissen, daß zunächst jede Stahl- und Eisensort« vor ihrer Verarbeitung auf rhre Fl^tigkeit und sonstigen Eigenfchafkn mit ev^nlich genauen Apstiraten in jeder Richtung ziffernmäßig geprüft, nnd ^ andererseits die Bean^Vri'chung jei^S, mlch deS nl^nsäch-lichsten Bauteiles auf Dehnung oder Biegung vom Konstrukteur ^rch ebenso genaue Berechnung im voraus ermittelt wird. Aus die'-"- in Mlogramm berechneten grSß-ten erwartenden Belastuna des fertigen Nerkplückes einerssits und jener gemessenen Unsere Köpft /?6S6/ Der VVex kitkrt Li« icur Jute» m»6 X qusll« iür Vvil»- ^ in Vkren, )u^e1en, (^c)l6- und 3iiberi^^»ren ie6«r ^rt. ^ k. ^^ielcssnörovs c. 27, früiier Kifkmsn?» Wer kennt den Mann nicht v«n der Mhne? Vr ist — bei vott! — ein wahrer Hünek Festigkeit des Baustoffes in Kilogramm pro Ouadratmillimeter andererseits ergibt sich durch einfache Division der ersteren Zahl durch die letztere, der Querschnitt oder die Dicke, die je^r Bestandteil erhalten uckßte. Dann wird das o gefundene Ausniaß noch mit dem sogenannten Sicherheitskoeffizieu-ten multipliziert, d. h. es wird der betreffende Teil 3, 4 oder noch mehr Male stärker gebaut, Äs disse Rechnung ergab. Mail spricht dann von einer dreifachen, bezw. vier fachen Sicherheit, deren Grad bei den wichtigsten Bauteilen außerdeul durch behördliche Borschriften festgelegt ist. Für die Anspannung der Tragseile z. B., auf die es besonders ankommt, ist in den meisten Ländern eine vierfache Sicherheit vorgeschrieben; in Bayern nur eine I.5fa-che, und in Oesterreich wird schon eine sol-von Z.1 als ausreichend Pfunden. Es besteht beispielsweise ein Tragseil von b cm. ^rchmesser aus 133 Stahldrä)ten von je 5>.5 mm. Äär^e. ha also einen Querschnitt von etwa 1200 Quädratmillimetern. Die erprobte Zerreißfestigkeit des verwendeten Stahkdrahtes sei 170 kg. pro Ouadrat-millimeter. Dann wird das gan^ Seil einer Belastung oder Anspannung von 170 mal 1200, also von rund 210.000 kg. standhalten können; es wird aber bei vierfacher Sicherheit nur mit etwas über 50.000 kg. belastet werden dürfen. Das Gewicht eines mit 20 Personen besetzten Wagens ist allerdings nur etwa 2500 kg., doch kommt noch die Spannuitg des Seiles in Betracht, die ganz unabhängig von Fa7)rt oder Stillstand iturch Gegengewichte von mehreren Hundert Zentnern in der Talswtion stets absolut gleichbleibend erhalten ivird. Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß die Lebensdauer eines T^feiles umso gi^ßer ist, je stmffer es gespannt ist. Diese auf den ersten Blick verwunderliche Eigemchaft hat ihren Grund in dem jedesmaligen AbwArts-und wiet»er Ausivarts-Biegen des Seil'Ä durch die Tragrollen des Wagens und insbesondere an den Auflagestellen bei den Tcagstützen, wenn der N^gen ein Spann-iesd durchläuft. Die Drähte werden im Laufe einer Fahrt in viel größerem Maße jedesmal hin- und hergebogen, wenn das loise gespannt ist, so daß die einzelnen Drcihte viel cher Schaden leiden, und zwar nicht abreißen sondern abbrechen würt^n. Dagegen ist bei größerer Anspannung des SeileS dessen jedei^mallg? vom Gewicht des Wagens verursachte Durchbiegung viel geringer, womit auch nebenbei die Annehmlichkeit eines glation, stos^freien Durchfahrens der Stützpunkte verbunden ist. Zum UebeiAuß sei noch bemerkt, daß ein Reißen des > Tragseiles, das übrigens bis heute bei keiner derartigen Bahn vorgekommen ist, nismals momentan eintreten könnte, sondern es müßte nach dem oben Erklärten zunächst ein einzelin;c Draht der ain meisten ab^nützten, also sichtbaren äußersten Schichte deS Bündels abbrechen, dann vielleicht ein zweiter und nlehrere. Nun unterliegt aber laut Betriebsvorschrist das Seil einer ganz besonderen ständigen Ueber-wachung, imd bl^ der Periodischen Seilrevision müßte das Reisten anch nur eines einzigen bemerkt werden. Jedenfalls ist cs ganz unsinnig daran zu deii^n, daß inan lnit der AuSwechslimg des Seiles so lange warten könnte, bis man --siehe vierfache Sicherheit — an der Grenz» seiner Tmgfähigkeit angelangt ist, also vis drei MertÄ seiner 133 Drähte gebrochen sind und das Seil so borstig aussähe, wen nächsten Tagen die Stadt Maribor verläßt, veranstaltet das Off'lzierÄ» heim gemeinsam mit dem Slow. Jagdverein unÄ dem Schützenverein einen A!bschi2''»s-abend, der am Mt?lvoch, den 13. d. mn 21 Uhr im Kleinen Saale des „Narodni dom^ stattfindet. Alle Freunde und Bekannten deS alleits geschätzten scheidenden Offiziers wer« den eingeladen, recht zahlreich zu erscheinen. m Die Johann Gtrauß'Feier des Marburger Männergesangvereii^s findet heute. Samstag, um 20 Uhr i.m Uniion-Saale statt. Restliche Karten für diese schon nrk größten, Interesse erwartete Veranstaltung sind noch bei Höfer und an der Abendkasse erhältlich. m. Baasuniverfität. Montag, den 9. d. im: 20 Uhr spricht .^'»err Professor Dr. Pau! Breknikaus LjMjana über „Newyorf". Auf Grund von zahlreichen Lichtbildern wird uns der Vortragenide, der vor einigen Monaten Amerika bereist und auch an der Columbia-Universität einen Vortrag über Jugoslawien oehalten hat. in die Metropoke Amerikas führen. — Freitag, den IT. d. H'auAnmstk-Abend'. ^Montag, den 16. d. spricht der erste Staatsanwalt Herr Dr^ I a n L i L aus Maribor über die Ingenö-gerichtöbarkeit. m Ein Filmeeeignis fSr unsere Stadt be» deutet jodenfalls der Kolofsalstlm r a n im M on d", der gegenw^g rm Burq-.^i«lo über die Leinwand gcht. Die begei-sterten Besucher der ersten beiden Dorsel-lungen, die !^k ausverkauftem Hause stattfanden, sind voll des Lobes. ES fteht aMr Zweifel, daß der genannte Film das Mte darstellt, was je in Maribor gesehen wurVe. m Reue Sandplätze fiir Droschken. Wit 1. D^mbcc wurden de» KvaftdMMn (AutotaxiS) folgend« Standplätze zugen>ie-sen: vor dem Hauptbahnhof, mn Hauptplatz, vor der „Velika kavarna", am Trg Svobode vor den Häusern Nr. 4 und 6, in dcr Ale-kiandrova celta vor dem Geschäfte Turad sowie am Slomiifor» tr? vor dem Hause Nr. l? Die Standplätze für Pferdedroschken (Fiaker) befindk'N s^ch vor dem Ha.uptba'inh'zfe, am Hauptplatz und am Trg Svobode. M Der Kreditverein der GtSdtikä«n Spar« Olss« ist ?n antreten. Alle Ageil- den des Vereines sind auf die Sparkasse (Telephon Nr nberqeamilM. m. Griindunff einer niederen Forstschule. Wie versauk!t. wird im Sinne der seiner-zeitigen ^Forderungen des Jugoslawischen s^zrstners'ande? in Marrbor eine niedere ?^orstschiile nach dem Muster der bestehenden Obst- und Meinsvsn^t^ui'e errichtet werden. Die Schule die für Maribor einen grosz'n Wert darsfi'llen wird, soll im k^cbäu^ bisherigen ^entrlrlamtlich ihre Mithilfe in Aussicht. Ein Iugendreiflen. Orchesternumn^exn. So-lopar^en, ein Mä'dchenchor sowie ein gemischtes Quartett nnd Deklamationen werden das Programm des TecabendS. der am erwähnten Tage von' 17 bis ?s) Uhr stattfindet, vervollständigen. —> Der Ausschuß dankt allen edlen Spenderinnen von Geschen ken für den Bazar. Die Bevölkerung wird dringend ersucht, noch weitere (beschenke im Laufe d«r nächsten V^oche beim ?chnl^ie:ler (Cankarieva ulica^ oder im Geschäft Wöge-rer (Slr^venska ukica) gütigst abgeben zu wollen m. Die VolkSbiblisthek sNarodni dom, Tattenbi"^iia itliea) erhielt wieder eine aröstere Kollekticm neuer moderner Romane. Die Bibliothek ist gegen entsprechende Legitimation einem ,"ann>7sich und amtiert ieden DienStaii. Donnerstag und Sams tag abends sowie ^i^nnt^g vormittags. m Mvt erb-^t,«'»- höchsten Preisen d^e ..Vnsk^'^'lnbsiotbek^ im ..Narodni doni"^ k>der inündlich wäi) reud der Amt^s^-unden. ^IIv Vorills« einer amerikanischen Bedienung wie Behaglichkeit und Hygiene durch heisre Komvvsscn geuies^en Sie bei gleichbleibenden Preisen und vorzüglicher Bedienung im Rasier- und Frisiersalon E. MareS, Maribor, Gofposka ulica 27. 1672.1 m Verhaftet wurden im Laufe des ge« strigen Tages insgesamt drei Personen, und zwar Joief Z. und Thomas B. wegen bös^ williger BeschÄdigung frcinden Eigentim»^ sowie Iohaml L. wegen Trunkenheit.- m Dte Polizeichronik des gestrigen Tages n>eist insgesmmt ^ Anzeigen auf, davon je eine ivegen Betrugs, Gefährdung fremden Eigentums, Rauf^ndelS und Nichteinha!:-tenS der Sperrstunde sowie 5 wegen Ueber» schreitung der Berkehrsvorschciften. Außer« dem wurden je eine Fund- und Verlustanzeige erstattet. ui. Fiir den Ni?olo-?lbend der Tennis-sektion des SSA. Maribor, der heute, San,s tag um halb 21 Uhr im Hotel „Meran,, statt findet, herrscht bereits das lebhafteste Interesse. Am Programme sind zahlreiche Ued. r raschungen für jedermann. Marburger Miin«ergesangverein. Äovann-StrauH-Aeier 7. Dezember. Union-Saal. u, Sin Paket mit Nikolv-Geschenken wurd«? anläßlick) der Donnerstag im Union-Saale stattgefundenen Nikolo-Feicr nicht behoben. Das Paket lautend auf den Na»ncn Kurti Jahn, möge im Geschäfte Brisnik behoben werden. m. Wetterbericht vom 7. Dezember, 8 Uhr: Luftdruck 72fi. Feuchtigkeitsmesser -i-ö, Ba-rometerst<",>> Temperatur -i- 5.5, Wind richtung NM mit wi'siSstl. Wolkenzug, Bc-wölkuna teil'ves^s^. N'ederschlag —. m. Den Apothekennachtdienft versieht von morgen, Sonntag bis mittcig bis nächsten Sonntag mittag die „Marlahili^ Apot-heke (König) auf der Aieksandrova cesta. m. Spende. Für die Antitul>erkulosen-Li-ga spendete Herr Franz H o h n je e 7)0 Dinar. .Herzlichsten Dank! * Schönste Weihnachtsgeschenke! l^nte künstlerische Bilder aus dein bestbekannten Photo-Atelier „M aka r t", nur Gospcisko uiica 20 (Haus PinHan). Besichtigen Sie die Schaukästen im obgenannten Hause! 1660^1 ' Schreibmaschinen, große und kleine, neue und gcbrmlchte. beste Marken, sind preiswert erhältlich im Spezicvlgeschäft für Büromafchinen Ant. Nvd. ^ Co., Maribor. ^sonOnkfa nkitn 7. Telephon k'tlr fserdsi u. Linter nur Ksro-Scliuke ^ Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen. Jlger, Maribor, Gofposka uliea Ib. 3216 * Sonntag, den 3. d. findet im Gasthause Krainz in Sp. Radvanse ein Wurstfchmaus (Hausschlachtung) statt. Um zahlreichen Besuch bittet der Mstgeber. 16707 * Im Gasthauise RuZiö in Nova vaS heute Sonntag, den 8. d. Wurftschmaus mit Kon zert. Bekannt vorzügliche Weine. 1672Z * Die Genossenschaft der Schuhmacher in Maribor nlacht alle seine Mtglieder darauf aufnzerksaui. daß sie sich in punkto einer allzu hohen (Einkommensteuer scm>ie Umsatz-steuer-Vorichreibung in der Genossenschaftskanzlei, OroSuova ul. 6. die nötige Aufklärung holen mögen. Der Vorstand. 178 * 5koliner Rährüissee bedeutet Freude u. Genuß für diejenigen, ivelchen der Gebrauch des körnigen Kaffees iricht zusagt. Versuchen Sic die erstklassigen Prodilkte der Koliner Nährmittelfabrik A. G., Ljubijana. Unsere langjährige Praxis und technische Erfahrung setzen uns m den Stand, Ihnen jede Garantie auf dem Gebiete der modernen Dauerwellung und des HaavfärbenS Iu bieten. - lS7Zt Diplomierter Fachmann k. Gofposka ulica 27 Maribor. * Der Verband l>er Arheiterrodfahrerver, eine, Zentrale Maribor veranstaltet Sonntag, den 8. d. in der (!^n:brinushalle ein ge mütliches Nikolo-.^ränzchen mit zahlreichen Unterhaltungen, wobei auch eine große Ni-kolo-Bescherung stattfindet. Einzug des Ni-kolo mit seineui großen Anhang um halb 22 Uhr. Die Geschenke werden am Sonntag ab 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 13 Uhr uird auch abends im Schanklokal der Gam-brinuShalle entgegengenonrmen. Beginn der Veranstaltung um A), Ende um 2 Uhr frsch. Au zah!reicl)em Besuch empfiehlt sich die Tanzsektion des Verbandes. 174 * Slov. VistritN. Einen genußreichen Abewd verspricht uns das von der Frei-zvilligen Feuerwehr veranstaltete Konzert des Harmonikakünstlers Herrn Rudolf P i l-l i ch, ivelchcs Sonntag, den 8. d. uin 20 Uhr im Hotel „Beograd" stattsindet. Es ist uns hier zum ersten Male (^legens^t geboten, die chromatische Harmonika im Konzertsaale zu hören und wird der Virtu.ise Werke von Puccini, Ehc^piu, Adam, Rubinstein usw. vortragen. Wir Wolfen noch darauf hinweisen, daß Herr Pillich bei gelegent lichen Wettspielen immer erster Preisträger .....IM' Ull U 0l.00Vällt, zu besuchen. 179 * Der Radfahrerverein „PoZtela" in Rad vanje veranstaltet am Sonntag, den .8 d. im Gasthause Pschunder eine große Nikolo-Feier, wozu sämtliche Freunde und Gönner herzlichst geladen sind. Die Wirtin wird bestrebt sein, den V. T. Gästen mit prima Blut- und Leberwürsten aufzuwarten, sowie gute Getränke (Pickevcr Eigenbauweine) zu kredenzen, (^genseitiae Geschenke wollen frü her mit Nanlen versehen bei de? Wirtin abgegeben werden. Un: 20 Uhr (^nzug des KramPilS. (Eintritt frei. 177 1'jlxUcd Konrert. lntlmes rus5t5cde5 .Ltcomorok*-Idester. >VvckentIick neue» l^oxrsmm. Sonn- u. ffe»ert»ire. IS (4) l^kr: I^»cdwitt«xs Vorstellungen del ecktem ?lckerer-l?iezl!nx. i»»» iinclet unä 15 Vuc:ksta1ien. xan? xleicd >ve>?de. clie 5lcli >u je^em l'sfol i^II^I^-LdocnIalte dekinäet. oiu8Lli6et. e r d ä I t als ersten l'reis einen urscwvoll eesclimtlckten. in äer ^us- ^er i^öbelfirma Gelenks »U5eo5tel» ten Ii r ! 5 t b a tt m- Die l.i»8UNL 6c5 »eis 5amt cien betteln ist sn äie f^brik ej^iusenclen. ' IbbbS Aus Vwj p Märkte »m Dezember. SchwcinsmarVt am N., 18., und 27. und Plferdemarkt am 17. Dezember. p Afchenablagerung auf der Brücke. In letzter Zeit hat sich die nicht genug zu verurteilende Gewohnheit eingebürgert, auf deic ohnehin in einem sehr schlechten Zustande befindlichen Brücke haufeniveise As6ie abzulagern. Abgssel)cn davon, daß sich in der abgelagerten Asc!^ auch Wut befinden könnte, wodurch die Holzbrücle Feuer fangen würde, ist eS gewiß kein besonders ästhetischer Anbl-ick, wenn sich beiderseits des Brückengeländers Ascheichaufen li«inziehen. Dem erfreulicherweise st>eige:Ä>en Frolnt>eniver?ehr kann diese schlechte Gewohnheit wohl nicht zustatten kommen. AbhiVfe sti hier dringend nötig. p Feuerwehr-Wochendienst. Im Lmtfe de? nächsten Woc^ versieht (von Sonntag bis Samstrrg) die dritte Rotte des zlveiten Zuges den BereitschastMenst. p Stadtkino. Samstag und Sonntag lanst der sowjetrussische Großfilm ,M:se, die Tochter des Kaukasus" über die Leiwvanid. Herrliches Drmna aus dem Leben im Kaukasus. p Berlitz in Ptuj. M o n ta g, den ?>. Dezember unl 18 Uhr fin-det im GymnastuM in Ptuj eine, von der Sprachenschule B e r-l i tz aus Maribor veranstaltete, öffentliche und kostenlose Probestunde für englischen und französischen Spra6)unterricht nach der Methode Berlitz statt. Nack) dieser berühmten Methode unterrichtet jeder Lehrer in seiner Muttersprache; von der ersten Stunde an hört der Sä)üler wirklich nur die Sprache, die er lernen will und muß auch seine Antwort in dieser Sprache geben; dadurch wird außer der Gramnmtik auch gleichzeitig die Konversation geübt, welch letztere zum (^-brauch einer fremden Sprache ebenso notwendig ist, wie die Grainmatik selbst. Wir siich überzeugt, daß diese geplanten Mrse au6i in Ptuj gleich uue in anderen Städten, kraft ihrer absoiluteu Vorzüge, sich bestens bewähren irird stärkeren Zuspruch erhalten werden. Der Besuch der Probcstunde sei daher bestens emchsohlen, umsomehr, als sich anschließend daran für Kenner der französischen Sprache ein gute und seltene (^le-genheit bieten mrd, aus echt französischem .............. ...... .! Mund einen literarchhen Borti^ag M hören. (Sie^e Inserat). p Festnahme eines Hühnerdiedes. Die Pv- liz^ in Ptuj n^auptversamnt-lung mit der Tagesordnung: „Bekenntnis der Mietzinssteuer siir d^as Jahr IllZO" ab. II. a. wird auch der Obmann des Gebil^t-A-verbandes der.Hausbesitzer, Herr I. Frelih aus Liublsana einen Vortra^g halten. c. Autobus Celje—Podsreda. Am Sonntag, den 8. d. um 17 Ilhr wird an der Linie Celje—^Sv. Juriq—Ko^je—Podsreda wie der ein standig?er Auto'bust>errehr eingeführt. Die Aahror^mmg bleibt :lnverändcrt. c. Todesfälle. Im hiesigen Kran^enhause starb am Mttwoch, den 4. d. die 7jährige Ziehtochter Josefine KbanjSe? aus La^ko an Diphtherie, am Donnerstag, den 5. d. der Zjährlge Schnrjei>john Anton Purkart aus Marijin grad bei Mozir^ an S^rlach. c. Selbstmord. Am Samstag, den 5. d. um X Nhr eiWngte sich in feiner Wo-Hning in der PreSerngasfe 22 der MjKhrig« Fabrikarbeiter und .Hmlsmeister I<^ef Z u-p a n c. Der Sekvstmörder wurde bald darauf gefunden. Man stellte Versuche mit künst licher Atmung an, doch vergebens; Zupane war bereits tot. Der Mann verließ ain Samstag seine Arbeit, ergab sich dem Tnm« ke und tvug sich mit Selbsdnordgedanken. Am Mittwoch ivokte er sich die Kehle durchschneiden, doch nahm ihm seine Frau das Rasiermesser ^veg. An: Donnerstag goß er insgeamt Liter Branntlvein hinter die Binde. Nm lS Uhr gab ihm seine Frau das Nachtmahl, brachte chn ins Bett und g'mg in die Stadt. Während ihrer Abwesenheit befestigte Aupanc am Schrank ein Seil, breitete eine Bettdecke am Bodcn aus und erhängte sich. c. Drei Unglllcks^älle. Der Il)jährige Kl^echt Franz T r st e n j a k in Medlog bei C^'lje geriet am d. beim Schneiden von.Heu u. Stroh mit der rechten .Hand in die Schneidmaschine, die ihm vier Finger abtrennte. — Die SJjährkge Taglöhnerin Maria M u-h a r in .Hum an der Sotla stürzte an: 2. d. im Stall von einer Leiter und erlitt hiebei einen Bruch der Schädeldecke sowie eine Gehirnerschütterung. — Der 27jährige Johann Atelkes aus Prihova bei Neöica an der Sann behackte am 4. d. im Walde Pflöcke für Flöße. Hiebei glitt il?in die Hacke aus und trenntc ihm drei Finger von der linken .Hand. Sämtliche drei Verunglückten wurden in das hiesige .^ankenhaus über-führt. c. Freiwillige Feuerwehr Eelje. Den W)- chcndienst ve^eht von Sonntag, den "8. d. bis einschließlich Samstag, den 14. d. der 6. Zug unter Kommando des ZugSführers Herrn (Emmerich Borna. Telephon Nr. W c. Den Apotliekeirnachtdienst versieht von Samstag, den 7. d. bis einschließlich Freitag, den II. d. die Avotbeke „Zur Maria-l^ils" aul Hauptplatz» Schach von V. ? k r c. /^ui Wlm?»eb unsei-er k^etiscbfreunäe vol. Ion wv in 6es folse nocb elnixe Partien 2U8 tjem .>>^el8torturnier in List!- n» vcrntlentlicden. I^in 'surniei-buck mit 60 »useevüdlten Partien >vjs<1 in lier k^esrbei-tunL Krinc^msnn8 im VerlsL I.. 's o t Ii. Kecsiiemet, «jemnÄLbst er5clieinen. Lsro IVlsnn >VvIV: ^ Lansl. — V. pirc. ((lezpielt in clor 9. i^unckc äe<; /^»^isiertur-niers in ZIstina ->m 28. IX. 1929 ) 1. e2—e4. c7—cf>, ?. 62—var? mit der ^ntvicklunx seinem RebxvieriLikeiten. 8. c2—cZ. 8x8—e7. 9. t2—f4. Vä8-1i6. 10. ä4:c5!. vbk-c.')^. 11- I.cl—eZ. Vc5—aö. 12. 8K1—62. 8e7—f5. 13. 862—d3. VaS^c?. 14. I.e3-f2. K7—K5. 15. 8e2—64. 8tatt 6e58en konnte VVeiö mit «3. K3. nelzst 84 einen xetÄlirliclien ^nlxrttk vorbereiten. 15. ... 8k5:ck4. Lr:?vv^neen, 6enli auk 8c6:64 iolxt c3:64 u. >Veil! ontzc!^el6et aui 6or L-l^inie; sul ?6 aber koltrt 8d5 mit weit überlegenem 8p!el. 16. 8bZ:64. Ltiancenreiclier kiir VVoiL war wabrscbein-licti 6s8 8cblr».8en mit 6em kauern, ^ui 6em Oamenklüeel bstte 6ann 8cbwar? «rölZere (Zekabren sl« in 6er Partie ?u besteben. 16. ... 8c6:64. 17. c3:d4. I.t8—e7. ^uk I>67 l>6er ixö >vür6o 17. Ul4! entZekei-6en. 6a sieb 8obwar? 6ÄNN nickt 8cbnel! xe-NU« entwickeln könnte. 18. t4—k5. e6:k5. 19. D63:f5. I)c7—67. 20. r'f5—k3. 1'28—c8. 21. ?2l—c1. 1'c8:c1. 22. Iklicl. k;7—«5. I^ncklicli i5t al!e5 j?e6eckt. ^scb 23. DeZ konnte Sick nun 8ciiwsr2 mit 0—0. 24. IDc7 1'68 xerA6e nock retten. Osker verguckt Weil! 6s8 8piel äurck ein sekönes Lauern-opker sufzuiriLcken. 23. e5-^!. t7 .e6. Das k^ekmen mit 6er Dame verbietet x^ick we«en l'el? nebst I)a3. c)6er Ui4, o6er I)t6 usw. 24. Vi3—x3I. I.e7—68!. Die ein2jj!o Vecknne. ^uk 1.66 wür6e na» tiirllck 25. vesnl-. Vi7. 26. 1-e8 und auk Kf7 25. 1'c7 nebst I)e5 un6 I^!i4 entsckeiden. 25. l)x3:s6l-. O67—i7. 26. r)L6:f7l-. kesser war wokl l>L3. äenn >VeijZ kommt »UN in ein sckleckteres ^n68pie1. 26. ... Xe8:f7. 27. 1'el—c8. l'kZ-e«. 28. 1'c8—d8. I.68-I?6!. Wenn 8ckwar? 6en I^auern bekaupten versuckt (mit K6 un6 a5). Kommt er in Vor-luststellunx. ?>sack 6er ^nnakme 6e» Zauern-Opfers cks^eken kommt W e! ö in Verlustee-tskr. 29. 1'd«:b7f. ^uck 1'e8: ist sckon beckenklick siir WeilZ. k.: 29. I'ek:. Ks«:. .W. K3. Xi7. 31. x4. X«6. Weil! mulZ aut K5 tauscken un6 bsl6 mackt Sick 6ie 8ckwäcke 64 bemerlcbar. 29. Kt7-x61. 30. «2-^4. ^us einmal erkennt WeilZ 6le Oekakr. Ls ckrokt nömlick 1'c8! un6 Weiö verdient ZNl» mindest seine Dsmentlüxelbauern. Statt des l'extruees kommen nock a?—»4 in ketr»ckt, ist aber nickt besser. ^ ö.: 30. »4. 'Pc8 l. 31. Ii3. 32. KK2. l-c^. 33. 1.^1 (auf Ke1 erobert 8ckwar^ mtt dem Xünie den 64 ösuern), K4! nebst l^c?^' usw, II. 31. K4,1'c4! (um das fcld e3 für den l'urm eu gewinnen), 32. b3 (auf a5 iolst T'clf. 33. Kli2. I^c?!) I'cl i'. 33. KK2. 1'c2. 34. 1.el. 1^71°. .;5. KIiI. l.L3! nebst 1'cl und 1.12. III. 31. Kkl. I'cli-. 32. Ke2. 1'sl;. K3. e5!. 34.1'd7!. ed4:! und wenn nun 2. k^.: 36. l'dS:? sn d3;i mit k'i.. eurenkewinn. . 30. ... Ii5:L4, 31. «2—a4, l'eS—c8, 3?. a4— a5. l^k6:a5. 33. 1^7:a7. 'l'c8-cl1'. 34. Kel— L2. l-u.-^d?. I^it l^el wa5 die Partie leickt gewonnen, da Nack dem I^äukertauscli der kZauer d4, 5m,st aber der k oder b !?2uer lallt, ^ber suck iet^t kat 8ckwar:r nock Qewinnckan» cen. 35. 's!,?-e7. K«6—f6. 36. l.f2-k4l'. 15. 37. I'e?—k7l-. Kf5-e4. 38.1-17—fb. Ke4:64?, kier wurde die Partie abxebrocken und vor Wiederauknallme des 8l?iel8 remis eexie» t>en. 8ckwsr2 konnte statt seines letzten Z^u-ees mit l'ck! auk Gewinn spielen. Hsstlnxs. Im Weiknaclitsturnier werden keuer von Ausländern Lapablancs. vr. Vl 6-m a r. A/laroc^v und l'akacs spielen. In einem I^ebenturnier spielt auck der 8okn vr. Vid-mars. — Ssn l^emo- 16. .länner dexinnt ein xrolZes ^eisterturnier. Vie 'seil ne km erliste lautet: vr. ^lZeckin, ^raizia (I^exiko), ^kues, Koxoljubow, Lolle, vr. Luwe, Orau (^rxen-tinien), Kmock, ^aroc^v. l^ontlcelli. dlim-2owitsck. I^oml, I^ublnstein, 8pielniann. O r. Vldmar. Vates. I^omi ist ein eebürti-«er 8lowene aus Briest, der sick krüker I^o- micli nannte. » — Das diesftihriqe Trebitsch-Turuier begann vor kurzem in Wien. Es spielen die Meister Spielmann, Grün'feld, Z^moch, L'ik« vcnc, Liechtenstein, .^önig, S. N. Woif, HSn-linger, Müller, Bemann, Igel und einige Wiener Amateure. ^ Capabla«ea traf gestern, aus Berlin kommend, in Wien ein und wird dort cme SimultanvorftelSung geben. — SItZvns des Setisckkwb» ln i^«Ikor Sonntse. den 8. 6. lVI. um U) Ilkr im Csk6 »Zentral«. Team konnte im Lau^ der Saison eine gan^ auht.rge«öhnliche Formverbefserung aufzei» gen, auf welchen Umstand auch die herrli-c^n Resultate zurückzuführen find. Da aber auch „Maribor" in letzter Zeit trotz der Sperre kräftige Lebenszeichen von sich gab, ivivd sich das nwrgic^ Treffen unserer ü^.b-rivalen gewi^ zu eimm besonderen Ereignis gestalten. -o- Die..Eisenbahner" ln Aubijana Für den morgigen Auftritt irnserer „Eisenbahner" in Ljublsana herrscht in den dortigen Sportfreisen bereits ein reges Interesse. Konnten doch die „Eis^nba'mer" gerade in den lekten Spielen vielumstrittene Siege erringen, die der Mannschaft Ruf u. Namen auch ausMrts einbrachten. Die „Eisenbahner" treten diesmal in Ljublsana mit ihrcr stärksten Mannschaft an, die den „Ili-riia"-Leuten gewiß eine harte Nuf; zum Knacken geben lverden. Die (ZHancen der Blauweißen sind idÄ^r durchaus wicht Düring, dies umso mehr, als das Team i>or nicht allzu langer Zeit auch die spielstarke „Hermes"-Man:^chaft hoch abfertigen konnte. Wir werden fa sehen. g««» V«?UI»I»»U, Ilopkvsl», L»l» >om»«»va vesden in »Ilen ^poikeken und vroxerlen verksukt. Spott Der letzte SroDkampftag Unsere Fußballgelneinde steht wieder ein-nral vor einem besonderen-Ereignis: a-P i d" und „M a r i b o r" stchen sich morgen in einen: Frenudschaftsspicl gegenüber un!d dies genügt, um un^re zahlreichen Fußballinteressenden aufs beste M beeinfms-sen. Beide Gegner werdet: diesmal alle jenc^ ^äfte ins Feld stellen, die sich im Laufe der Saison als die besten und verläßlichsten Leute erwiesen f>aHen. Die SchwarMaue,» sind leider ge^^wungen, anstatt des noch in? mer an seiner Verletzung laborievenjden Pel ko einen aussteFeichneten Iunio-r hera^ ziehen, was jedoch die Durchschlagskraft der Mamtschast kaum vermindern dürfte. DaS I' oonium : Ei« ne«er Stundenweltrekord. Wieder einmal ist nach einem Intervall von weniger als drei Monaten der vielumstrittene Stundenweltrekord der dOo-ccm-Kategoris i^rboten worden. Dem Engländer Nott gelang es nämlich in Montlhcry, auf ciner Rudge-Whitwoi:th«Maschine von 49V ccnt. in eimr Sttmde die Strecke von 171.39(1 Kilometer zurückzulegen. : Die tnternattonailen Skimeijter^ften der Tschechoflowakei, die voin 13. bis 1(Z. Februar in Starkenbach im Riesengebirge stattfiniden, werden Heuer fast alle Nationen Europas am Start v^ammeln. Die Sprung schanze wuride vont Äwrweger Ruud erbaut und ermöglicht Sprünge bis zu 70 Meter. Die Skimeisterschaften, an denen sich auch Jugoslawien beteiligen wird, gelwtr als letztes Ausscheidungsmetting für Hol^ mcnkoÄen, : ltada vor de» Mikrophon. Im Prazn Rundfunk sprach gestern abends Karel a-d a, der populärste aller Fußballer der Tsche choslmvakei, in '^m eims Interviews mit einem Sportreda^tour über seine Erlebnisse und Erfahrungen im Fußballsport. Die Sendung Mlrde a»lch in unserer Stadt von zahl reic^n Zuhörern aufgenont'Men Tumen Sw Vrochtersolg des Sowl« Dereines in Maribor Was eine mit seltener Aufopferung und außerordentlichem Verständnis gepaarte sy« ftematische Ar^it auf dein (^iete ld^ Tur» nens zu vollbringen imstande ist, das hatten wir g^gentlich der diesjährigen Fe st -a k a d e m i e des Mariborer Sokol -Vereines am Borabend des Staats-feiertages zu sehen Gelegenheit. Man mußtc^ «fürwahr staunen, daß eine Stadt wie Mari-bor eine so stattliche Anzahl von ganz hervorragenden Turnern, ie vor Gegenstand eines be-so^deren Interesses der spanischen Wirt-schaftskreise. Vor allcm ist es unser Hol^, für das sich b<'reils oicle große Firmen interessieren. Bisher bezeug Spanien, das zieln lich holzarm ist, auch unser Holz, jedoch auf dem Umwege über Italien, wodurch die Ware bedeutend verteuert wird. Im Sinn«.' des neuen Hani>elsvertrageS wird nun Spanien jugoslaavische.Holzwaren direkt beziehen. Hiefür kommt in erster Reihe SuSak in Betracht. Leider sind die Hafen anlagen noch viel zu wenig ausgebaut, so daß man nach anderen Verschifsungsplätzen Umschau s)alten muß. Wio gesc^ffen hiefür ist der nah<.' Hafen von B a k a r, dessen Bahnverb-indung mit dem B«)nhof Bakar an der Linie Zagreb—Sii?^k seiner Fertigstellung entgegengeht. Hier ist ein großes Areal von etnxi Geviertmetern vor- handen, auf dem die Ware bis zur Einjchif-fung aufgestapelt werden kann. Fiir Bosnien konnnt der in lehter Zeit einigermaßen ansgebmitc .<>asen von G r u L, des Vorortes von Dnbrovnik, in Betracht, doch werden auch hier die ?lnsagen nur für eine kurze ZeZtsvanne ausreichen. Denn die Bel«!bung des Holzhandels nnt Spanien dürfte in kürzester Zeit so rasche Entwicklung ne'hnlen. daß sich alle vorhandenen Ha-fenanlagen schon in einigen Jahren als unzulänglich erweisen werde?!. In dieser Hinsicht ist es Sache der konlpetenten Faktor^^n, Vorsorge zu treffen, daß wir el>en wegen der ungenügenldenVerschiffun-gsverhältnisse nicht einen so bedentendei: Absatzmarkt für das jugoslawische .Holz, wie es Spanien ist, verlieren. —o- X Borstenviehmarkt. M a r i b o r, 7. Dezember. Der Auftrieb belief sich auf 265» Stül^. Die Kaujflust ivar sehr groß; verkauft wurden ls>3 Stück. Es notierten per Stück: .'i—6 Wochen alte Jungschweine Dinar W— 1A), 7—9 Wochen 1i)(^2(X), 3—^ Neonate Rattonaltheater in Maribor ReperlOwe: Samstag, 7. Dezember llm A) Uhr: „Das große ABC" Ab. C. Kupons. Sonntag, 8. Dezenrber um 15) Uhr: „Rast'.'l-binder". Ermlißiate Preise. Kupone. — Um Uhr: „Das gr^ß? AVE". Kupon?. Montag, 9. Dezember: Geschlossen. Tienstag, 10. Tezeuiber um 20 Uhr: „^trei-delreis". Ab. B. Erstaufführung. Vagnol: Das große ABS Zur Erftaufftthrung im Mariborer Theater. Nachkriegs,zeit, ein Internat mit seinen Zöglingen, das unseren Verhältnissen zwar sremd ist, Kettenhnndlertuttl und „össentliche Meinung": in diese? Gesellschaft und in dieser Umgebung li'rtrieben ausgelass'^n, doch er war iuin^er Mittelpunkt der Handlung. Gut war Paul K o v i L als Muche. Und es ist eine Freude, zu se!)en, wie N a S-be r ge r imnier mitlebt nnd rein spielt. Frl. ^ r a l j ist eine Künstlerin, sie spielt nrit einer inneren Stille — wo es ihr nur möglich ist. das heißt, wo sie einL Rolle hat, die für sie ist; diese Rolle aber ist nur ini ersten Akt für sie. Wie sie am Katheder lehnte und Topaz anstarrte — das >var schön, ganz still ^ aber ?iinnst. Fran D r a g u t i n o-v i 6 al? Baronin bildetc. eine Einheit ulit d—7 ÄXoimte —Ilt Mannte einfShrige IiXD_ l'llA); das ^tilo Lebendgewicht W -I2.5t) und Schlachtgewicht 17^13 Dinar. X Der Weinmarkt in Joanjkavci, der Dienstag, den 10. d. von 8 bis 10 Uhr aüge-hailtcn wird, verspricht einen sehr interessanten Verlauf zu liohinen. Bisher haben 43 Besitzer 78 Weinsorten des Jahrganges 1W, zusannnen 274« Hektoliter, sowie 4!) Sorten ältererIahrgänge mit zusammen IW!) Hektoliter angemeldet. Die l)eurigen Weine sind ohne Ausnahnle erstklassig. Jedermmin wird hier reichlich Gelegenheit geboten sein, sich von der Güte lder ausgestellten Weine zu überzeugen nnd seinen Bedarf zn decken. X Dte diesjährige Maisernte Jugosla. Wiens weist geradezu Nekordzisfern auf. Nach amtlichen Mitteilungen stellt sicki der Ertrag auf 4<».8 Millionen Meterzentner gegenüber einer Menge von 20.7 im Jtchre 1W und 18.2 Millionen Zentner i«n Jahre 1927. Dx:r heurige Ertrag übersteigt somit beide letzten Erntni zusamnren. Nach Del-kung des eigenen Bedarfes dürfte eine Menge von rund 17 Millionen Meterzentner oder 150.000 Waggons f>iir die Ausfuhr freibleiben, was einen Wert von etwa zwei Milliarden Dinar darstellt. X Die diesjährlge Zuckerkampagne dürfte Ende Dezember beendet sein. Nach bisherigen Feststellungen stellt sich die diesjährige Zuckerproduktion auf 12.5iM Waggons. Da der heimische Bedarf mit s)0v0 Waggons jährlich angenvlnmen wird, kann ein gutes Viertel, also gegen 300V Vklggons, ausgeführt werden. Jugoslawien kommt zvxir. immer mehr als Zuckerexportland in Betracht, was n-i^serer Außenhandelsbilanz natürlich nur zugnte kommen kann, doch wird sich der heurige Absatz ziemlich schwierig gestalten, da auch iu anderen Ländern die Zuckerproduktion ziemlich bedeutend ist. teuer, um ihn auszusprechen. Auf solche Weise nlachen sich einige Schauspieler selbst lächerlich und stellen sich selbst in den Hintergrund. Viel bessi>ar am Ende des Stückes viel besser als I>ei ihren ersten Austritten: z-u große AuSgelais-senheit ist aber auch in dcr Komödie störend. Die Regie konnte nur das l>ieten, nxlS sie hat: kleine, mangelhaste Verhältnisse. Wenn aber die Sorgfalt und die Disziplin größer wären, könnte so manches versteckt bleiben. Dr. So. D. MaNo ^nuberl: Der Mensch der Einsamkeit ?t0vellensmnmlung. Verlag „Tiskovna za^lo^-ba" in Maribor. Druck der „MaTiborsta tiskarna". Die slowenische Oefsentlichkeit befaßte sich schon des öfteren mit der schriftstellerischen .^trisis der Gegeilwart und beidauerte die Untätigkeit der Verlagsaichalten. Speziell in Maribor ivar seit längerer Zeit keine Neuerscheinung «IN Bücherinarkte zn begrüßen. Nun aber erschien un Verlage der neuen „Tiskovna z a l o ?. b a" in kurzer ^it bereits das zweite Buch, Makso K n il-d e r l' s Novelleltsmnmllung l o v e k lz samot e" (^Der Mnsch der Einsani-keit"). Die Ailsstattung und der Druck geben dos beste Zeugnis dein neilen Verlage und stellen das Buch in eine Reihe mit den besten Erzeugnissen der Weltverlagsaiistalten. Der Entivurs des Bllcheinbandes uild Buchschmul-kes sdammt voni Architekten ö e r n i g o j, einem Schüler des große»? Meisters Josef Plc?nik. Erst seit kurzer Zeit beschäsligt sich Makso Knuderl mit der Schrifistelserei u^id übergibt diese ?covollensani!nllnng als Erstli^igsbuch der Oesfenti'.chkeit, jedoch kann man schon sej^tt sagen, daß die Slon>enell in ihin eilten starken uich vielversprechenden Erzähler gewonnen haben. In neiln No^vellen, geordnet nach seelijAen Erjebnij!«n, schildert der «>«r slUkvn«!«!» Zann« vgcii?;en ^pc>tlielce k)?'. 8 em 0 llä. Ou-drnvnilc 2-35. 3 k^Izscken kosten Oin IY5.—. 8 flszeken Din 245.—. I Din 40.—. Verlangen 8ic 5(iscirt pfvZpel^te und clie vielen s^unk- unä ^nerkennunL'isclil'oiken übe«' ei-kvlxfolciier ^Virlcunk. Verfasser mit hervorragender pshchologischec Beobachtungsgabe und eigener Beurteilung Epi>sodeil aus dem Leben des Volkes. Wäh" rend er aber in „^lovek iz samote" s„D^'r Mensch der Einsamkeit"), „Nikodem Zabe-der" („Nikodemus Zabeder") und „Zgoöbe zveliöarja Tanuzla" („Erlebnisse des Erlösers Taniizl") mehr syurbolpsch ivirkt, sint» die andere»: Novellen wie z. B. „SoLur ^a->belle", „NoZ" (Das Messer) „Storija 0 Jur-ju Po2ganu" (Geschichte des Georg PoSgan') mehr oder weniger realistisck) gefaßt. Alle zeichnen sich aber durch eine starke Charakterisierung und volles psychologisches Erfassen aus. Wenn nian alis dieser ersten S die Linie noch lange nicht so ausgeprägt, slüssig und urwüchsig. Knuderls Novellensaminlung können wir also nrit Frende begrüßen. D^ Anfang ist da, nnd nun vorwärts mit frischoni Mute! F. R —o- Srazer Musik- und Tdeaterbrses In iinserem Theaterbetrieb kriselt es wieder einmal ganz bedeiiklich und allerlei Pläne taiichen auf, ivie der schon seit langent bestehenden Misere abzii^lfen niärc. Als vor niehreren Jahren .Pix Sanierung der Tlieater voriibergeheivd die Oper aufgelassen nmrde, ergab sich keine nvsentlichl. Ver-ringerunq des Defizits, es zeigte sich, daß die Oper nicht allein an den iminerwähren-den Abgängen die Schuld trägt. Der Antrag eines hiesigen Kinobesitzers, das Opcrn-haiis zu ;>achteu, unl es in ein Lichtspieltheater il>nzun>an-deln. iv»bei aber die Garantie überttoninien würde, jährliich 50 Opern- und Operettenvorstellnngen mit Geisten zn veranstalten, imißtc^ alS doch zu z»vei-ftlhaft abgelehiit werden. Nimmehr lrnrd' ??Ummer den Te^^nil-er erwogen, vom nüchsten Spieljahre an !»ie kostspielige und bei dem Manc^cl an zu^« kvijfti^ Werken l>öchst unrentable moderne Operette ganz aufzulassen und iin Opernhause die Oper, die klassische Operette lmit Opern?rSften) unid das Sprechstück zu pflegen, das Schauspielhaus h-ingegen czanz den» Kino AU widinen. Um die Leitung dieses ver kleinerten Betri^^bes belverben sich bereits mehrere durchaus ernst zu nehmende Persönlichkeiten, die hier als Künstler »der T^iea terd-irektoren bereits tätig waren, somit die (^azer Verhältnisse unÄ dic (Eigenart des hiesigen schwer zu befriedigenden Publikums kennen. Ob eS dem kommenden Manne, iver immer es auch sein inöge, gelingen wird, die Grundbedingungen filr einen regen Theatcr-besuch und daunt für einen gedeihlichen s^ortgang: ablvechslungsreiches. interessantes Programtti, vorzügliche Kräfte un>d billige Eintrittspreise, unter einen .s^ut zu bringen, bleibt ab^uivarten. Die Schuld an den hcn» tigen mißlichen Verhältnissen trä'gt ja doch zum grillten Teile das Publikuni selbst. Eine der besten Opernvorstellungen dieses Spieljahres war die Aufführung von Flo-toivs „Martha". Trotz des schwachen Besuches herrschtc «»'s der Bühne und im Zil« schauerrailm beinahe Premierenstiinmung. Kapelluieister Tutein verstand es, disie alten, doch schon recht verstaubten Melodien zu neuem Leben i^u ern>?cken und zu frischen Blühen zu bringen. Als Lhonel gastierte Orest R u sn ak vom Stadttheater m Ehemnik, der schon im verstandenen Frü"?-jähre l)ier Triumphe gefeiert hat. Er entfesselte durck) seinen prachtvoll ausgeglichenen, echt lyrischen Tenor und seine vornehme Darstellung stürmischen Beifall. Auch seine Partnerin Frau Wesel - Polla sMar-tha) glänzte durch ihre hervorragende Gesangskunst. Das helter< Paar Plumkett-Nan-cy (M e i n l und P e t r i ? o w s k i) tat sich durch übersprudelnde Laune und schönen Gesang hervor und der drollige Lord Tristan (Dollfttß) trug viel zur Behebung der in jeder .^Hinsicht mustergültigen Auffüh-ru,rg be- Als zweites (^aft^Piel hatte Rus-nak den Cavaradossi („To^sica" von Puccini) gewählt, einc Rolle, in der er seine wundsr-voNe Behandlung der italienischen Kantilene und sein gutes Spiel im vorteilhaftesten Lichte zeigen konnte. Reychan sang zum t:r-' stenmal den Scarpia und jiberraschte angenehm durch den edlen Wohllaut scines fülligen Baritons. In Weinberk^rs „Schvxinda" gastierte Adolf P ermann (Frankfurt a. M.) in der Titelrolle und riß das Publikum zu cn-thufiaftrsckiem Bcifiill hin. Bei ^d-ieser Aufführung erlebte man das leiber so selten gewordene Phänomen eines ausverkauften Hauses. Die „Südmark" beging in eindrucksvoller und würdiger Weise das Gi^denken des W. Geburtstages des vor Jahren verstorbenen Dichters .Varl B i e n e n st e i n, der vielen Marburgern noch aus der Zeit in guter Erinmrung sten war Arbeit und Liebe", und besprach in gehaltvoller, von war mer Verehrung für den Toten zeugenden Worten den künstlerischen und völkischen Wert der Werke dieses echten, deutschen Po<-ten. Als krönenden Schluß der Feier trug Schauspieler G. Ezimeg mehrere Gedichte u. Prvsaskizzen Bienensteins vor, die tiefen Eindruck hinterließen. l^org Müller. Die Magnetnadel ^.eigt n-icht immer n.ich Norden, sie schinankt vielniehr und diese Schwankungen vollziehen sich innerhalb einer Perii>de von s>52 Iahren. Die Hauptbeschäftigung der Priefterkaste, die sich um v. Chr. über Babylon und Chaldaa «lusbreitete, instand in der Wahr-fagerei. IurlstlMe Ecke Au< dem neuen Strafgelede Die jtrafb«»ren .^nds"nqen gegen die Titt-lichleit. (Schluß.) Wie bereits erivä>hnt, handelt das neue Gesetz im 24. Kapitel von strasbaren Handlungen gegcn die öffentliche Moral. Ein besondres Charakteristikum unseres Gesetzes, wie auch der neuen Gesetzgebunc; anderer Staaten auf unserem Gebiete ist die vielfache Spezialisierung einzelner TatlMände, die der Beobachtung neuer AuÄvuchse entspringt, welche man treffen will, ohne die allgemeine Freiheit z« sehr zu beengen. Im übrigen ist bezüglich der verplanten Geschlechtsakte dieDifferen^iernng zwischen dem Beifchlafe und anderen unzüchtigen .Handlungen hervorzuheben und dazu zu bemerken, daß das Gesetz darunter solche Handlungen versteht, Nuttels deren der Täter seine körperliche Geschlecht^begierde zu befriedige!: sucht. Diese lverden, wenn überhaupt, grundsätzlich milder bestraft. Hinsichtlich des Schutzobjektes sind bei Kindern (bis zu 14 Jahren) die Knaben den Mädchen gleichgestellt, darüber hinaus stellt aber der Schutz der Frau obenan. Ausgc-nournien die VersWrung eines Mädchens zwischen dem 14. und 2' Le-bensjcibre und die Entführung einer Frauensperson im Alter von über 14 Jahren, wird uiiter den Frauen grundsätzlich auch die nicht mehr sittlich intakte gesMtzt, was wohl den ethischen Anschmiungen entispricht. Entgegen den Stinnnen, die im Interesse der Reinheit und Stärke des Volkes ein Hin aufrücken des Alters absoluten Schutzes auf das vollendete fünfzehnte oder sechzehnte Lebensjahr mindestens für Mädchen verlangten. entschied sich das neue Gesetz für daS vollendete vierzehnte Lebensjahr und be-stimnlt für den Verführer, welcher sich unter diesen Schützlingen seine Opfer aussucht, beim Beischlafe Zderker-, bei den unzüchtigen Handlungen im obigen Sinne aber strenge Arreststrafe, w»bei da^^ Ausinaß höher ist, »Venn das Opfer am Körper ider an der Gesundheit einen Schaden erlitten oder an den Folgen der Tat sogar gestorben ist. Aus verständlichen Gründen wird das Strafverfahren, wenn es sich lediglich um unzüchtige' Handlungen mit ???ädcben handelt, nnr auf Antrag der Berechtigten »eingeleitet. Ueber dieses ?k7ter hinaus ist der auß^r-e'helick)e Geschlechtsverkehr, soweit beide Teile damit einverst'et^"n^en, werden bei diesen» Delikte nicht geahndet. Strafrecl>tliche Verfolgung findet nur aii' Aulrag statt. Das Delikt üt Uel'ertretuno. strafbar init unn-drstens sechöinonalinc'^ui Arreste. Ein nenärts) zum Beischlafe oder zu einer unzüchtigen Handlung dnrch Ausnützung ihrer Notlage, sei es wirtschaftlicher oder moralischer Art, bestinnnt^ Als Täter koimut uir ein Mann in Betracht imd auch der bleibt straflos, ^venn er die Verführte heiratet. DiefeS Dclikt ist zn nnterscheiden von der Notzucki-t, liei der s^ch i»er Täter al^^ Mittel zum Zwecke der Ge>nalt, Drohung oder i>es Mi^rauches bedient. Mit Rücksicht auf die Gefahr hin, die so-nw-hl das Zusamu,enleben als auch die Abhängigkeit urit sich bringt, werden über das 1-4. Leben^ahr bis Mr Volljährigkeit geschlitzt die Sties-, Adovtiv^ und Pslegckin-der und die P^legebeiobleuen. Beischlaf mit diesen Perionen wird als Verbrechen, unzüch tige Handlungen, um ihre Geschlechtsliegierde zu befriedigen. Hierher gehören Erzieher, Lehrer, Aerzte usnv Einwilligung des oder der Mißbrauchten ist belanglos. Auch macht das Gesetz hinsichtlich der Bestrafung keinen Unterschied zwischen den Verhältnissen, denen sich der Untergebene nicht eirtziehen kann (Straf anstalt, Schule) und solchen, die sre^rer Art si'ch (Privatlehrer. Aerzte), obivohl eine Differenzierung jedenfalls am Ptatze wäre. Der Tatbestand des Verbrechens der B l u t s ch a n d e ist hinsichtlich des Pcr-soi:enkrei?scs gegenüber dem bisherigen Rechte erweitert, da auch die- Blutsverivanbten der SeiteUinie bis zum ziveiten Grat»e (voll-und halbblidtige Geschwister) miteinbezogen find. Weiters verbietet das Gesetz den schlechtsverkehr^ zwischen den Schwägern beiderlei Geschlechtes, sowie zwischen denl Tauf Paten und dem ^taufteu, bestraft aber die Tat in diesem Falle nur als Uebertretung. Wie in allen bischerigen Fällen bleibt auch hier die (Kiirwilligung unberücksichtigt. Wo nicht das Interesse des Einzelnen, erheischt die Rücksicht auf die soziale Gefährlichkeit dieser .Handlungen das Einschreiten des Gesetzgebers. Untsomehr ist dies not»vendig. wo die Ein willigung fehlt. Dies ift der Fall bei der U n z u ch t, wo der Täter seinen Ziveck gegen den Wille,» der Vergewaltigten erreichen will. Nur an einer Frauensperson kann dieses Delikt begangen iverden. Die Mittel der Vergewaltigung sind auch im neuen Gesetze die'seliben geblieben, ivelche auch dem jetzigen Rechte bekannt waren: (^ivalt, Dro hung^ Betäubung, Mißbrauch einer Frau-ensperson,-die betä^'.ibt. geisteskrank, geistes-schüvach ist. Das Delikt ist ein Verbrechen, strafbar mit.Flerker. Auch hinsichtlich der w i d e r n a t ü r-l ich en U n zu ch t sind keine ivesentli-chen Aen'derungen gegenüber den» geltenden Rechte zu verzeichnen. Als Uebertretung sind strasbar die widernatürlichen Unzuchthand-Mngen zwischen Per!soncn desselben oder ver schiedenen Geschlechtes, sowie die Unzucht wider die Natur mit den Tieren. Eine Gruppe für sich bildet die Kuppe-l e i und Frauenhandel, die nur der Vollständigkeit halber erwähnt seien. —Z. Sonntag, 8. Dezember. L j II b l j a n a 9.Z0 Uhr: Kirchenmusik. — 11: Vorinittagskonzert.16.30: Nachmittagskonzert. — 17.30: Humoristischer Vortrag. — 20: Zagreber Uebertragung. — S2: Nachrichten und Zeitangabe. — 23: Pro grammanki'mdigung. — Beograd 17.05 Zigeunermusik. —. 20: Abendkonzert. — ?1: Konzert. — 21.40: Tamburizzaumfik. — 22.40: Tanznrusik. — W i e n 11: Symphoniekonzert. — 15..W: K'onzert. — 13.45: Trio-Abend. — 20.05: B. Shaws Melodrama „Der Teufel^chüler". Anschließend: Abcndkouzert. — Breslau 18.05: Moderne Klaviermusik. — 29.35: Tanzmusik. Brünn 18: Deutisc^ Sendung. — 20: Operettenmelodien und Arien. — 23.15: Mi-litärkonzert. — Daventry 2S.05: Orchesterkonzert. — Stuttgart 1K.45: K. .Kreutzers romantische Oper „Das Nachtlager von Granada". -- 19.15: Liederstunde. — 20: Ehrlers geistliches Spiel „Der Wanderer". — 21: Frankfurter Nebertra-gung. ^ 23: Tanzmusik. — Frankfurt 10.45: Stuttgarter Uebertragung. — 20: Stuttgarter Nebertragu,ig — 21: Volkstum Iic!^s .Konzert. — 23: Tanzmusik. — B e r-l i n 1!): .Heitere Plaudereien. — 19.20: Tänze au? alter und ln!uer Zeit. — 19.40: Hertere Parodien. — 20: Volkstüntlicl>es Or chesterkonzert. Danach: Tanzmusik. —. Lan-genberg 19.30: Tanzstunde für Anfänger. — Prag 18.05: Deutsche Sendimg. — 19: Blasmusik. — 21.35: Klavierfonzert. —'22.15: .Konzert. — Mailand W.30: Nachmittagskonzert. — 20.15: VerdiS Oper »Aida". »-München 18.45: .i^mmer« Musik. — 20: Populäres Konzert. — B u- d a p e st 20.40: Opernkonzert. _ 21.20: Bläserkonzert. — Anschließend: Zigeuner» n^usik. Kwo Union'ltino. Bis Montag wird der stäri-ste Harry Piel - Film „BorwäktS Harry" vorgeführt. Dieser Film ist unstreitig einer der besten Piel-Filme ü-berhaupt und bringt unerhört spannende Situationen, inSbeson-dere die Verfolgung der Mädchenhändler durch Hary Piel in 70 Meter Höhe ist eine filmtechnische Spitzenleistung, wie sie eben nur ein Harry Piel bieten kann. Atemlos verfolgt der Zuschauer die abrollenden Vorgänge. Dienstag setzt das große Kunstereignis „Im Schatt«» Aostivaras" ein. Dieser erste original-japanische Großfilm läßt alles Bisherige in diesem Genre weit zurück. Unübertreffliches Spiel, erschütternde Handlung, pracj^olle Aufnahmen und erstklassige Regie zeichnen dieses japanische Filmwerk besonders aus. In Borbereitung: DaS göttliche Weib" mit Greta Garbo. Burg-Aino. Bis Dienstag läust der größte Film aller Zeiten „Frmi Im Mond" nach dem berühntt-'n Roman von Thea von Hc»? b o u mit Willv F r i tsch und Gerda M a u r u s in den Hauptrossen. DaS größte Standardwerk der deutschen Filmtechnik und seines des gnialen Regis- seurs Fritz Lang. Ein inlesvernianischeS Unterfangen, glänzend gelöst in Spiel und Technik, der stärksten Seite dieses Großfilms, Wissenschaft, Kunst und romantische Dichtung haben sich hier synthetisch vereinigt. In Vorbereitung: ^Tlisa, die Tochter deS Kaukasus". Der zweite Sowjet-Monumental film. Mabomeds Nacü'komme Der Aga Khan heiratet am 7. d. R. Seit Monaten beschäftigt die am 7. Dezember bevorstehende Heirat des Aga Khan mit einer jungen, mittellosen Französin, Mlle. Carron, die französische, englische und amerikanische Presse und einen Teil ihrer Leser, namentlich den weiblichen. Man hat oft versucht, von Aga Khan näheres über dieses sensationelle Ereignis zu erfahren; er hat aber den Zeitungsleuten immer nur die (meist in wenig verbindlichem Tone vorgebrachte) Antlvort gegeben: „Das ist meine Privatangelegen!l)eit und geht niemanden etwas an". _ Wer ist dieser Große, der die Presse und das hinter ihr stehende, gespannt llxlrteni^ Publikum so zu brüskieren wagt? Der jetzt 57jährige, mit seinem vollen Namen Aga Khan der Dritte. Sultan Ma-homed Sc!^h, ist einer der mächtigsten und reichsten indischen Fürsten und gleichzeitig das Oberhaupt einer der größten religiösen Sekten, der „Jsmaeliten". Er behauptet, in direkter Linie vom Propheten Mahonied ab-zustamulen; seine Dynastie soll durch Ber-schlvägerung mit dem frilheren persischen Königshause vertlxlndt sein. Seine Vorfahren haben zur Z(it der Kreuzzüge über Aegypten geherrscht. Anhänger der Jsma-eliten-Sekte, also auch der Aga .«l-Lei«en >»ö T««ed: die Porol« des Tazes) meinte vor einigen Ta^n eine llugc .und mirl'ch modevorständi'ze Frcm t^e-lsprächsiveift, die Redensart von den „reinen Freuden" des Wintersports längst nicht mehr zutreffend sei, weil ex vielleicht noch in Gröiüand und bei den Lappländern .als „reine Freude" fteloertet werdell li^nne, bei uns^ aber durch die Garderobe Jorgen,, die sich mit diesem Sport verbinden, eine sehr empfindliche Trübung dos. „reinen Glnus-ses" erfahre und man muß wohl oder illiel zugeben, das; diese Dame recht, leider allzu recht hat, denn wieviele neue Spordfretldige. wie zahlreiche Anhänger des Trainings in der Wintorlandschaft gäbe es alljährlich, wenn die Sorge um die Aufmackiung nicht iso störend v>are und bisweilen sogar einen diclen Strich durch die Rechirung machen wiirde. Bei unzähligen junszen Mädchen scheitert die Möglichöi-it einer spoi^ich?n Betätigung daran, daß sie eigentlich nicht wissen, wie sie lwer die Klippe der notwendigen Ausrüstung ^innie'gkommen sollen, denn für die Aufmachung in der Stadt reicht OK ja in der Rsgel gera-de noch, selbst die Wochemndausrüswng konnte man sich im Laufe der Zelt zusammenstellen, für einen Spezialsport aber befitzt man keine (Garderobe und ohne sie geht es ein!^ nicht. Nun gehört aiber hier — wie überall im Leben — eine gewisse Findigkeit znr Sache (abgesehen von einem bestimmten Wissen um die jeweiligc. Mode), denn wenn diele? vorhanden ist, scheint es ja nicht allzu schwer, auch mit ve^ltniSmäßig geringen Mitteln (Wirtes und Verwendbares zu ver^ sorgen, das den Anforderungen, die man an eine solche Aufmachung stellen nvutz. voll-konimen gerecht wird. Vinn must sich nur i^imicr vor Augen hal« ten, dah gerade die einft^hste Sportdreh immer die beste ist unid daß jeder „ge'^vollte" Effekt, jedes Zuviel hier f^t peinlich wirkt, während sportliche Ählichtheit die dur^-aus auf „Sachlichkeit" ' gestellt ist, immritte machte, da die einzelnen «Stücke keineswegs steif und plump sind, wic sie es ehedem waren, sondern »vcich und schttnegsl^m erscheinen wie der schönste Stoss. Natürlich gibt es nuch nicht mehr das einförmige braun, sondern Ledersorten in allen ^rb<^n: besonders die lierschiedenen Mode» töne,^wie grün und sattes rostrot sind am Sportplatze gerne gesehen, da sie das bunte Bild ganz entMckend beleben und so ganz der Inbegriff von Freude und sonne sinol 'Abgesehen von den ausgesprochen „schlver-sportlichen" Sachen, di<^ nmn für den Skilauf, zum Rvdeln und für die Bob-Bahn «benötigt, kommen natürlich auch viele leich tere, weniger auf ak?solute Sportlichkeit eingestellte Stüeige charaf-i teristische St?ütke im Bilde feftgvhalten: Vor allen Dingen jenes Kleid, das fuy alle Gelegenheiten geeignet sein soll, daF man also ebensogut für Trotteurzwecke in der Stadt, als auch für Ferientage im Gebirge, fiir die kleinen Sipa^ziergänge in der' Wintersonne braucht. Natürlich verarbeitet man cs aus nichts anderem als aus dem mo-dernen Tioeed, dessen Farben blendend sind und der Sportmode alles zu geben vermögen, dessen sie bedarf. Na-türlich ist die Form eines solchen Stückes sehr einfach, da man ja die Mrtitng aus dtr Zusammen» setzung des Stoffes in seinen verschiedenen. Rickitungen zu holen pflegt, siil Gf!fekt, der auch in unserer obersten Mittelstizze sichtbar wird. Tw«vd ist aber nicht nur für die Promenade gebränchnch, sondern auch für ein schickes Neit» für die l5isbe, da ja ein solch''.' Kll'id se.'ir klott n?irken soll. Unser erstes '^'^ild bringt ein gutes Mvde?, hoch geschloss'^n. mit kleiner Kopfleiste, d»e Roctpn7tie in Faitenlmlinen geteilt, die fiir die ttnivtiinderte Beuieaungssreiheit am (5ise nicht nur wichtig, son^rn ganz iln-erläßlich sind. Der s^!e Viiekte ganz verzichtet. Die neueste Aufmachung ist ein !Iwerall aus Segelteinen, mit Kamelhaar gesÄttert. 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Viele Dankschreiben, wie folgende: Syphilis. Magdeburg. 27. 3. 26. Habe erst jetzt mein Blut untersuch<'n lassen, da mich immer ganz wohl fühlte. Zu m. größten Freude kann ich Ihnen mitteilen, daß Resultat negativ ist. Ich sühle mich glücklich und danke v. .Herzen, da mir nur Ihr Mittel geholfen hat. E. H. Tripper. Dortmund. 27. Z. 26. Teile mit. das? ick» v. mein. Tripper geheilt bin; habe mich vvn Polizeimedizinalrat untersuchen lassen. Trotz Reizspritzen war Resultat negativ. Dank für tatkrästige Hilfe. C. H. Weistfluß. Berllii, 27. S. 27. Teile Ihnen frnldig nlit, daß ich nach Gebrauch von drei ren von meinem Weißfluß ge« heilt bin. W?rde Ihre Kräuter-kuren wärmst''nS empfehlen, usw. — Frau I. F. Ausfübrl. Broschüre diskr. iea. Din. 7.- Briefm. 13741 Nsnnover. 8vnnts«. rlen 8. De/. vvonil^? ^ilcol0-?eier im iZsstlisuse in i>p. 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Din l.654.—. 1658si (ZeNÄuere ^U5!<ünfte beim ^ävokaten Dr. ^gri^ bor. ^oäna ulica 14. be^>v. beim ^e^irksLericlite in jV^aribor. Ämmer k^r. 25. äen 5. Dezember 1929. MS M?»I U.»» u. äer ^srlcen ch evlzo»! vci.1. ^ NI5 N/^5ick'5 VV!« ^ col.unv»^ »uen «u? Verlsnßien L>e unsere liostenlosen Preislisten > ^ Z0t »Is^K7li»ß2, »«arldor. So,p0ska 1S » 'k'nnfisy ^kzem^s ?????. h<»d«iH LI« »«Kon Stollen k l» cokoiette wiener lk! in jeder (^rüLe. — öilliszgte preige. »»>»? dlUIs eins 11«:kv»arv »Seiiul-«. vin ü000.—. eini«v kut erksitone Oelsn. einen k?i5envaken fii5 ^usckinen. I^temenselleiben. XVeNm. l^axer. l.»«er.^etol!. — Welters PollGkZckvIId»«». vt»«?5l««Nuns«n. mittel» >ditcn. loiekten oäsr »ckveron Xuto8. oder mit pferäen vercken stets rssck un6 5ol!6 6urc!ik:efijdrt. vrt.r?«oovl?i)^ s m p«rv0i?ovv«^ lvx« 8I.V04 — ^/^Kivo« — ee8i^ 5. I'e^epkon k^r. Z27?. 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