Amtsblatt zur Lalbachcr Zeitung. >«. 165. Donnerstag den 22. Juli 1853 Z. 376 a (!) Nr. 3035. Edict der l. k. Grlmdentlastnngs - Landes - Commission für das Herzogthum Krain, betreffend die für dle Mleth-grimde gebührende Kalifrechtsentschädignng und deren Ermittlung. Bereits in dem Edictc dcr Grundentlastungs-Landes-Commission vom 16. Februar 1852 (Landesgesetzblatt Nr. 103, X«F. Stück) ist der von dem hohen k. k. Ministerium des Innern, im Einverständnisse mit dem hohen k. k. Ministerium der Justiz und der Finanzen mittelst Erlasses vom 2. August 1851, Z. 14.788, ausgesprochene Grundsatz, daß den gewesenen Dominien für die in Gemäßheit des §. 12 der hohen Ministerial-Verordnung vom 12. September »849 in das' freie Eigenthum der Besitzer übergegangenen Miethgründe eine Kaufrechtsentschädigung gebühre, zur allgemeinen Kenntniß gebracht und zugleich bemerkt worden, daß die Grundsätze über die Größe der Entschädigung und deren Ermittlung nach Herablangung der hierüber zu ge-wärtigcndcn hohen Mmisterialweisung nachträglich kund gegeben werden. Die Feststellung dieser Grundsätze ist nunmehr erfolgt, und es werden demnach in Gemäßheit des hohen MinisteriabErlasses vom 9. Ma 1852, Z. 9W3, nachstehende Bestimmungen bekannt gegeben, welche bei der Ausmittlung und Bezahlung der Kaufrechtsentschädigung als Richtschnur zu dienen haben. 1. Das zu ermittelnde Maß der für das Kaufrecht gebührenden Entschädigung umfaßt im Wesentlichen zwei verschiedene, dasselbe bestimmende Größen, nämlich: a) die Entschädigung für den Kaufrechtsschilling selbst und b) die Entschädigung für das bei Kaufrcchtlich-machungcn nebst dem Kaufschillinge gewöhnlich bedungene Laudemium. 2. Als Maßstab zur Bestimmung der erstern Entschädigungsquote hat dem bisher im Entla-stungsverfahren durchweg festgehaltenen Grundsatze gemäß, wornach nur der nachweisbare factische Bezug aufgehobener Leistungen den Anspruch auf eine Entschädigung begründet, der aus den factisch bezogenen Kaufrechtsschillingen während den letzten 30 Jahren rcsultireude Durchschnittspreis zu dienen, welcher auf folgende Weise auö-zumitteln ist: Es ist nämlich in jedem Gerichtsbezirke, wo es noch, uneingekaufte Miethhubcn oder Miethgründe gibt, der von jedem Dominium rucksichtlich einer bestimmten Bestlftungskathegorie (Ganz-l)ube, Halbhube u. s. w.) zuletzt bezogene höchste und niederste Kaufpreis zu erheben, davon der Durchschnitt zu nehmen, sofort aber ein solcher Durchschnitt oder Mittelprets durch eine Periode "°" 3" Jahren zurück zu berechnen, und der auf V/ "." "'nnttelte dreißigjährige Durchschnitts-^l>""^? "^ der in einem concrete« Falle Mlum wird gleichfalls durch eine Durchschnitts' berechnung ermittelt, wobei anzunehmen ist daß sich mit Ausschluß der Succession in auf und absteigender Linie ein Verändcrungsfall alle 4u Jahre ergibt. Zur Grundlage der Werthbemessung hiebei ist der nach dem Catastral-Reincrtrage, mit Ausschluß der Wohn- und Wirthschaftgebäude, und über Abzug der auf der Miethrealität haftenden Steuern und sonstigen Lasten, als: Zehent> und grundherrlichen Leistungen, dann Leistungen an Kuchen, Pfarren, Schulen oder zu anderen Ge- meindezwecken erhobene Schätzungswert!) zu nehmen. Der nach diesem Werthe bemessene Ittpctige Laudemialbetrag, getheilt durch 4tt, gibt — im zwanzigfachen Anschlage zum Capital erhoben — die zweite das Maß der Kaufrcchtsentschädigung bestimmenden Größe. 4. Von der Summe beider nach dem Grundsatze 2 und 3 ermittelten Größen ist sofort das Pauschaldrittel nach §. Itt des a. h. Patentes vom 4. März 1849 in Abzug zu bringen, und der Rest bildet das dem Berechtigten gebührende Kaufrcchtscntschädigungscapital. 5. In dem Falle, als die nach den vorstehenden Grundsätzen für eine Hubcnansagung ermittelte Kaufrechtsentschädigung in zu auffallendem Mißverhältnisse mit andern gleich beansagten Realitäten stehen sollte, ist es den Entlastungsorganen gestattet, anstatt der, nach Maßgabe des 2., 3 und 4. Absatzes dieses Edictcö entfallenden Entschädigung, den fünften Theil jenes Reali-tätcnwerthes als Entschädigungscapital auszu-sprcchen, welcher sich nach dem 2<>fachen Anschlage des Eatastralreinertrages, mit Ausschluß der Wohn- und Winhschaftgebaude, und über Abzug der auf der Micthrealität haftenden, mit 1tt"/„ anzunehmenden l. f. Steuer, so wie der sonstigen im 3. Absätze bezeichneten Lasten ergibt. l». Die nach dem 2 , 3. und 4. Absätze oder nach dem 5. Absätze ausgcmittelte Kaufrcchtsentschädigung hat dcr Verpflichtete in jedem Falle allein zu tragen. 7. Dieselbe ist vom Tage des rechtskräftig gewordenen Entschadigungsausspruchcs, und rücksichtlich der leichteren Nechnungsrichtigkeit wegen, vom ersten Tage des darauf folgenden Monates mit 5°/„ zu verzinsen, und es sind sowohl diese Zinsen, als auch das Entschädigungscapital selbst in gleicher Weise und in denselben Raten, wie die sonstigen Grundentlastungsrentcn und bezüglich Capitalien, einzuzahlen. 8. Für die Verhandlungen über die Kaufrechtsentschädigung gilt das gleiche Verfahren, und dcr gleiche Instanzenzug, wie bei der Grundentlastung überhaupt; nur in dem Falle, als von Seite einer Commission auf den im 5. Absätze aufgestellten auönahmsweiscn Entschädigungsmaßstab erkannt wird, findet selbst gegen zwei gleichlautende Aussprüche der Districts- und Landes-Commission die Berufung an das hohe k. k. Ministerium des Innern Statt, welche binnen 14 Tagen bei der Districts-Commission einzubringen ist. Latbach, am 13. Juli 1852. Dcr Präsident: l)i Carl Ullepitsch m/i.,. Der Inspector: Or. Anton Schöppl m/z). Z 374. n (3) Nr. 1337«. Concurs - Kundmachung. Bei der k. k. Landeöhauptcasse in Gratz ist eine Cassiersstelle mit dem Iahrcsgehalte von sieben Hundert dulden C. M. und der Velbind-lichkeit zur Leistung einer Caution von Eintausend Gulden C. M., — dann eine AmtSdienergehil-fen-Stelle mit jährlichen Zweihundert Gulden C. M. provisorisch zu besetzen. Die Bewerber um die Cassieröstelle, oder im Falle solche durch einen Official besetzt werden sollte, um eine Casse - Ossizialcn - Stelle mit dem Gehalte jährlicher Ulw fl., 5W fl. und 4W ft., oder um eine Casse-AmtsschreibcrsteUe, mit der Iahlesbcsoldlmg von 359 si. u. 3U9 fl., haben ihre mit der erforderlichen Nachweisung über die bestandene Prüfung aus den Cassevorschnften, über ihre bisherige Dienstleistung, tadellose Sitt-lichkeit, Ausbildung im Manipulations-, Casse-und Rechnungsgeschafte, dann rücksichtlich der Casslers.' und OffizialensteUe, auch über ihre Fähig- keit zur Leistung der Caution, welche für die Offizialenstellcn mit demBetrage des Iahresgehaltes festgesetzt ist, versehenen Gesuche bis zum 12. August 1852 im vorgeschriebenen Dienstwege an die k. k. Landeöhauptcasse zu Gratz zu leiten, und darin zugleich anzugcblN, ob und in welchem Gradc sie mit einem Finanzdcamten im hierämt-lichen Bereiche verwandt oder verschwägert sind. Die Bewerber um die Amtödicnersgehilfen-Ltelle haben sich in ihren eigenhändig geschriebenen Gesuchen über ihr Alter, einen kräftigen gesunden Körperbau, über die Kenntniß im Lchn und Schreiben, ihre tadellose Sittlichk.it, so wie über ihre bisherige Dienstleistung auözuwciscli, und die Gesuche bis zum obenvahnten Zeitpuncte ebenfalls im vorgeschriebenen Dienstwege und bei der vorbenannten Landeöhauptcasse zu übel reichen. Von der k. k. steieim. illyrischen Finanz-LandeöDirection. Glatz am »2 Juli »85,2. Z. 375. a (3) Nr. 8953. Kundmachung, Von der k. k. Camera! - Bezirks - Verwaltung zu Laibach wird hiemit bekannt gegeben, daß in dcr Vl. Finanzwach-Section 3U AufschelspostVn zu besetzen sind. — Es werden hiezu Leute aufge^ nommcn, welche ») die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, 1>) einen rüstigen, vollkommen a/suodlN Körper haben, l) unverehelicht, und m so we,t es sich um Witwer handelt, kinderlos sind, ll) im Lebensalter nlcht unter neunzehn und nicht üdcr dreißig Jahre stehen. Diejenigen, welche aus dem activen Dienste der k. k. Armee unmittelbar oder doch vor Verlauf eines Jahres nach Eilaü-! gui'.g dcs Militärabschicdeö zur Finanzwackr ub.r-treten-, genießen die Begünstigung, daß sie zum , vollendeten Alter von 35 Jahren aufgenommen wetten dülfln; c) der Aufzunehmende muß drs L<-sens, Schreibens, der Anfangsglünde dlr Reck.n-kunst und der Land.s - od.r einer verwa»Nt»n spräche, auf jeden FaU aber auch der deutschen Sprache mächtig sein; l) der Aufzunehmende muß sick ü'der den frühern Lebenswandel befriedigend ausweisen. Die Aufnahme in den Mannschaftsdienst geschieht >n der Regel als Auf>et)er und aus die ^ Dauer v-m v>er Jahren, mit dem der Cameral Bezirks-Bchöide vorvehaltencn R.chte, den Aufgenommenen im Laufe des erst.n Icchrcö deS Dienst.s entheben zu können. Nach Ablauf d>r vier Jahre erlischt das eingegangen? D'enstv.r-hä'ttniß und es stcht sowohl dem Manne fre,, aus dem Wachkörper auözutr.ten, als auch der Behörde, ihn dcs Dlenst.s zu entheben. War man jedoch mit seinerVerwendung zufrl.den, so kann ihm die dauernde Aufnahme bewiUl^et weiden, uud es kommen ihm dann die allgemeinen Begünstia.un-gen zu, auf welche ein bleibend angestellter Staats-diencr Anspruch hat. Den Individuen der Mannschaft, welche ihrer gesetzlichen Mllitäipsticht noch nicht Genüge geleistet haben, steht für die Dauer ihrer Dienstleistung in der Fmanzwache d i e zeitli ch e Bef rei u n g vom Mllilarstande zu. — Die Genüsse der Mannschaft bestehen: 1) In einer täglichen Löhnung für den Aufseher m,t fünfzehn, für den Oberaufs, her mit zwanzig und den Respicienten mit fünf und dreißig Kreuzern; 2) in einem Ploviantzuschuß zur Löhnung, und zwar gegenwärtig mit täglichen zehn Kreuzern für den Aufseher, dreizehn Kreuzern für den Oöeraufseher und sieben Kreuzern für den Respicienten; 3) in einem Bc-kleldunstSbeirrage von jährlichen fünfzehn Gulden; 4) in der Unterbringnng auf Kosten dcs staatSschatz.6 oder in angemessenen Quartlerzlns-beitragen; 5) in täglichen Verdienstzulasten bei besonders guter Dienstleistung; N) im FaUe d^r Untauglichkr't tritt für die dauernd Aufgenommenen die Versorgung durch Ertheilung von Pr^vi sionen ein, deren geringste in täglichen acht Kreu- 414 zcrn besteht; 7) Die Witwen ur.d Kinder der zum Mannschaftsstande gehörigen Angestellten werden nach den allgemeinen Provisionsvorschriften behandelt. Diejenigen Individuen, welche sich in die k k. Finanzwache einreihen lassen woll»!», und die oben erwähnten Eigenschaften besitzen, habcn sich Hieramts, mit ihren Zeugnissen versehen, zu melden. K. k. Camera!-B.zirkg-V.'rwaltutig Laibach am 13. Juli 1852. Z. 373 a. (3) .'»<) Nr. 4U45. Kundmachung. Im Bereiche der k. k. Postdirection in Pesth sind mehrere Postelevenstellen mit dem Arjutum jahrlicher Zweihundert Gulden EM. und gegen Cautionserlag im Betrage von Drei Hundert Gulden C. M. in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese Dienstesstellen ha ben ihre gehörig documentirten Gesuche, unter Nachweisung der legalen Erfotdernisse hiezu und der Zprachkenntnifse, im vorgeschriebenen Dienste wege bei der k. k. Post-Directicn in Pesth, und zwar längstens bis 25. Juli 1852, unter Angade : ob und m welchem Grade sie mit einem Beamten dieser Postdirection verwandt oder ver schwägert sind, anzudringen. ss. k Post-Direction Trieft 8. Juli !l»52 Z^382. l. (I) ' Nr. 2873. Kundmachung. Zu Folge Ano.dnung der hoh.n k. k. Statthat' terci vom 27. v. M., Z. 4<»3tt, hat der Zutrieb der Schweine auf den Schweinmarkt am Tirnauer Damme über die Carlstadter Vorstadt«, die Hunds-gasse, der Wegtrieb an die Klagenfurter-Linie aber über die 'Hradischa Vorstadt bis zum Debeutz'schen Hause, und dann auf der Triester stlaße zu er folgen. Ingleichen wird nicht mehr gestattet, daß das ^ovstcnvich, welches m den Btallungen an der untern Polana aufbewahrt zu werden pflegt, über den Hauptplatz an den Schweinmarkt und von oa eben so zulückgetrieden werde, sondern es lst der Weg vom Ttuerspltale hinter dem Hchloßderge durch die Carlstädter Vorstadt und die HundSgajse auf den Schweinmarkt und von da ebenso zurück auf die untere Polana einzuschlagen. Wild hiemit zur Darnachachtung allgemein bekannt gegeben. Stadtmagistrat öaibach am 15. Juli 185,2. l)l Burger m. p. Ios. Niditz rn. p. Secrctär. Z 38». a (l) Nr. 2W5 Licitations - Kundmachung. Mit dem Erlasse der hohen k. k. Generalbau-direction vom U. Juni d. I., Z. 422«jl'., ist laut Intimation der lödl. k. k. öandesdaudirec-tion vom 18, Juni l. I., Nr. 17«9, der Uferschutz-^undHufschlagsbau am rechten Ufer der Save unter (^l.t^, im Distanzzeichen Nr. XlVjl-5, w adjustirten Kostendetrage 22U2 st. C. M. zur Ausführung bewilliget worden, welche Ufcrschutz-baute im Absteigerungswcge an den Mindestfor-dcrnoen hintangegcben, und zu diesem Ende am 26. Juli 1852 um 9 Uhr v. M. die LicttaNon in der Amtskanzlei der lödl k. k. Bezirkshaupt-mannschaftK - Crpositur Gurkfeld abgehalten werden wird. Diese Uferschutzdaute bestehet in der Gesammt-> länge von 1l8°-U'-U"- in: 7?"-tt^-8" Körpermaß Steinwurfes aus min» bestens /« bis 2 Cub. Fuß großen, im Wasset unauflöslichen Steinen, welche nach gegebenem Böschungsve» Hältnisse von l: 1'/, einzusenken und oberhalb dem Wasserspiegel pstastcra'hnllch herzustellen sind, die Cubik« Klafter überschläglich mit ......... 8 st. 22/, kr. 58"-3^-8" Körpermaß Erdadgrabung sammt Beseitigung ") - - - - l st. 6 kr. 50°-5' - 4" Körpermaß Anschüttung, welche aus der dmch Abgrabung gewonnenen Erde zu bewerkstelligen, und in Schichten von U" zu stampfen kommt, die Cubik-Klaf, ter mit.....1 si. 22 >2 kr. 459" it -2" Flachenmaß Pflasterung au3 12" tief greifenden Steinen, nach gegebenem Böschungöverhaltnisse von l: 1 '/2 herzu» stellen, die lD Klafter überschläglich mit ........3fl. 4>;kr Das nähere Detail der dießfälligen Bauführungen ist aus dem Situations- und Profilplane, dann Versteigerungö' und Baubedmgnissen zu cr-ersehen, welche Behelfe in der Amtskanzlel der gefertigten k. k. Savebau-Ervositur Vor- und Nachmittags in den gewöhnlichen ?lmtsstunden taglich eingesehen werden können. Die Uncernehmnngslustigen haben vor der Versteigerung das 5M Vadium der ganzen Bau-summc mit barem Helde in Ltaatspapleren nach dem börsemäßigen Curse, oder mittelst von der hierlandigen k. k. Kammerprocuralur applubuter hypothekarischer Verschrcibung zu erlegen, weil ohne solche kein Anbot angenommen wird. Jedem Untermhmuugslustigen fleht cs übrigens frci, bis zum Beginne der mündlichen Versteh gerung sein, auf 15 kr. Stampelbogen ausgefer-tigtes und gehörig versiegeltes Offert mit der Aufschtift: »Anbot für den Uferjchutz- und Huf' schlagsbau am rechten Ufer der Save (kommt die Benennung des Objectes für solches dieser Anbot lautet, anzuführen) an die t. k. Bezirkshaupt-mannschafts-Expositur Gurkfelo einzusenden, wonn der Offerent sich über den Erlag des Reugeldes bei einer öffentlichen Casse mittelst Vorlage des Dcpositenlchellles auszuweisen, oder olezes Reugeld in das Offert einzuschließen hat. In einem jolchen schriftlichen Offerte muß der Anbot nicht n r mit ^lff.rn, sondern auch, so wie die Bestätigung, daß Offerent den Gegenstand des Baueö nebst den Bedingmssen « genau kenne, wörtlich angegeoen wecoen. Aus Offerte, welche d»e,er Botschllft nicht ent,prechen, kann keine Rücksicht genommen werden. Mi Beginn der mündlichen Auobictung wild kein ichllscUches Off^t, nach Schluß diejer aber über-yaupt kein Anbot meyr angenommell. Bei gleichen Ichrlftlichen und mündlichen Best-boten yat der lctztete, bei gleichen lchllftlichen aber deljenig/ den Borzug, welcher früher elng^ langt ist, uno oaher dle kleinere Post ^ Nr. tlagt. Die hohe Ratification bleibt für jeden Fall votdehalten. K. t. Savebau-Erpositur Gurkfeld am 15. Iull 1»52. Z. 378. 2 (2) Nr. «287, Kundmachung. Am 27. Juli l. I. Vormittags von !> b>o l2 Uhr wird im Pfarrhofe zu Grahovo die Minuendo-Licitation über d>e mit hohem Statt-Yalterei Ottasse vom 3tt. Juni l. I., Z. tt2ii8 bewilligte Herstellung eines neuen Zhurmdaches und die Ausbesserung dcr Bedachung an 0cr Fi-lialkirche St. Primus und Fz»ali zu Oblo^x: abgehalten werden. Dem rcadjustnttn Kost) ^ Maurer,»^tenalien . 4i) ^ — « «) « Zimmermannsaldeit . 68 « 52 ^ cl) « Zlmmermannsmat^riali^n l2ti ^ 3!> « t>) ^ Spenglerarbeit . . . 3U3 « — « f) „ Blitzableitung ... 3U « 4« « zusammen: tll)3 st. 24 kr. Wozu die Ultternehmul,hslustigen mit dem Bcisatze eingeladen w.rden, daß dic dießfälligen llicitationsbedingnisse, Bauplan und Vorausmaß Hieramts eingesehen werden können, und daß lNS des Ausrufspreises als Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen sein werden. K. k. Bechkshauptmannschaft Adel)berg am 16, Juli 1852. Z. 93l. (3) Nr. 6353. Edict, Von le,n k. k. Bezirtsgerichie L.ü'cach, l. öcc-tion. wnd bekaiuu gegeben, daß am 5> uno ^m »9. August c. ^'-, jedesmal um 9 l,l!)l F.üh im Pause >/ts. »3, in der Kallstadiel - K^sta(t, oie öffentliche Velsteigouilg von Halxl.issen ui,d <össrc' '.en, im Schatzuugbwelll)« von tt st- ll kr, Vian slndei, wi»d, und d.iß die zur Velaußccul'g kommenden Gegenstände bei der llstcn Feilbieluiig nur um oder l«bcr dt': Echäi^ungswelll) , bei der zweiten aber auch umr» demselben weiden hiniangegc^ ben werden. Lai^'ach am 6, Juli 185 2. Z. 92l. (2) N>. lO54. Edict. Voü dcm f. l. ^c^rks^eichic Lack wird bt' kamit gemackt: Es sey üder Ansuchen des HerlN Maximilian Zcball in L^ il, oic ^inl.i!ll!,>z der Anwllisaiion der nachl^ll.unitvn, an der im Grund-buche des Gutes Bischoflack «nl» Uib. 'lir. 9 vol-lommendeo H.!lbhubc ill Weinzeil H. Z 6 hafter« den Ea^vosten, als: ce5 zu Gunsten de,- Hleysii,.' gen'sche« Herrschaft il..ck l.nl:el.dci SchuloschlUnK . ll. Sep-lmber l?lj5, intad-l4. . äiinet 1802, ps. l)60 f!., gewilli^ei worden. Die hoch!ü.stlich F'fyslngcn'schr Hcrlschafl llack lind Frau Mana Klilhaiina ZebaU, ged. Pauei, oder lhie .^echü'nachfolgcr weiden daher eriünelt, sich rinnen einem ^nhrc, scchs Wochen und d.ei Tagen so gewig ^u mcldcn, und cistere ihre vevmeinilichen Ansprüche aus drm Schuidschei, e innei l802 üuadulislen Htisat!)kue.lr.,gc <1vli e cä Anlangen dic ge,'a,,„len U'kundei» nir traft» los, nuU lind nichiig tstlärt, und auf G,u>'.d der oießfäUigen Tödlun^surkunde voll der H.,ll't)ube, H. Z. 6 in Weinzerl, inlablillrt werren wli'den. i!..ck am 3, Mai ltt52. Der k. k. Nezilksrichter: li c >.' i l sch n i ^. Z "6a. (2) 9lr. I2,ss. Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Reifniz wird bekannt 4'Macht: es sry mit Brschlide von 28. Juni ,852, Erh Nr. 32l3, in die executive Feilbietung der, des" Antun A>ko, ,««p««'».. „u„ zu dessen Verlasse gel)^ sigen, im vormals Hcrrschaf, Nrifnizer (Nrundduche .>«!!» Urb. Fol. 884 erscheinenden Kaische zu Nau» nidol Eonsc. Nr. 7,w.ge» dem Valentin P?je vo» Obsswinkel schuldigen 5 s!, 20 kr <:. ». <:. gewilli-gct und zur Vornahme di, l. Hagfahrt auf den ?.l. Juli, die 2. auf den .".0. August und die 3. auf den 30. September 1852, jedesmal Früh l0 Uhr im Orte N^uoldol mit dem Beisätze angeordnet, daß die Realität erst bei der dritten Tagialirt auch unttl dem Schä'tzungswerthe pr. 242 fi. wird hintange-geben werde. Der Grlmdbuchsextract, das Schatzungsproto-coll und die Licitationsdedingnisse können hiergerichls eingesehen werden. Neifniz am 28. Juni «852. Z. 9l5. ^3) N, 937. E d i c l. Von dem k. k. Bezirksgerichte N.,dmanns00>f wird dem unbekannt wo l'esindlichen i!l:c.ls TschopP und ftiinn aUsälligeil gleichlalls undekann en Rcchls» nachfolczlln hiemil bekannt gemacht.' Es habe witcr sie ApoUvnia Weste,, verehlichle Medved von Rodanin die Klage «ul» prnyx. !7. F^' bruai l852, Z. 937, auf Anerkennung des Eigen!!)"-' mcs des, im Grundducde des v0lm>>liqcn Vuies Pot' wein «»!, Necif. Nr. 32, llild Uid. Nr. 36 vorkoM' menden Ackers v D«!il>, ui-d um GestatlUNg der Umschreibung nuf Namen rcr .Nlageiin ci"gc' brachl, worüber tie Tagsatzung auf den 24. Sep' irmber d. I. Vormil ag um 9 Uhr vor d'csem G»' »ichle «»geordnet wuldc. Da der Aufenthalt des Geklagten und seinc» .illfalligcn.'Ilechlsnachfol.^er diesem (Äetich^e unbekanrl ist, uno wril sie vielleicht aus den k. k E'blande" abwesend sind, so hat man zu ihrer VertheidigUlig und aus ihre Geflhr und Unkosten der, Herrn Allto» z>eimillel uon N>ldmanl,sdo>f als ^uraior bestellt mit welchem die angrl'rachte Ncchissache nach der bc' stchenden Gerichlsoldl^ung ausgcfuhrl und emschiede'' werken wird. Dessen wird Lucas Tsckopp und seine allf^ ligen hicrgerichis undekannlen Rechisnachfolger i" dem Enoe erinnert, d.»mil sie allenfalls zu reck^ ^eit sildst erschcilnn, oder inzwischen dem bestimm"'' ^uraivr, Helln A»lou F>cymi»iel, Rechlsrehel'^ an die Hand zu gebe", oder auch sich selbst e»^ a^er» Sachwaller zu bestellen und diesem ^",i/.n „amhatt zu machen und übe haupl im reckon) 0 olnlügomäßi.^cn Wege «inzuschieiltn wissen "^^ ^' !ns'.tiol,dr>e da sie stch die aus »hie. Verabsäum^ in st.hcnden /.olgcn selbst dei^uunssen h^ven w<'^ K. k. ^ezuksgtlicht Radmannsdvlf aw Febluar 18'i2. 415 3. 380. a (I) Kundmachung. In der Amtskanzlei des k. k. Milita'l.Filial-Verpftegs-Magazins zu Neustadt! wird am 5. August »852 um 10 Uhr Vormittags die Lrcita-tion wegen Herstellung eines neuen Backofens, Instandsetzung des Heudepots und Ausbesserung der Cisterne >m dortigen Maaazins'Etablissemcnt abgehalten werden, wovon die adjustirten Kosten, u. z. «,»<> für die Demolirungsarbclten . . I8st. »» ri. » Maurerarbeit s.Materiale . 4?U » < » » Zimmcrmannsarbeit sammt Materiale . l3N » 3tt » >, Tischler- dto . »4 » ltt » .> Schlosser- dto . 55 >> 5, » „ Anstreicher- Arbeit . 5 » — » ,> Drahtnetz- dto . « „ — „ ,) Glaser- dto . 3 » — „ „ Herstellung der Cisterne, bestehend in Maurerarbeit . 82 » 4tt » Zusammen . 785 st. 29 kr. betragen, welches mit dem Bemerken bekannt gegeben wird, daß die dießfalligen Licitationsbeding-nisse und Baudevise täqlich dortamts eingesehen werden können und daß von den Unternehmungs» lustigen IttF des Ausrufspreises als Vadium zu Handen der Licitationö-Commission zu erlegen kommen. Bonder Laibacher k k. Hauptverpflegs-Magazins-Verwaltung am »9. Juli 1852. Z737, V(2) Nr. 11837. Rund m a ch t, « st. Die Betriebs-Direction der südlichen Staats-Eisendahn zu Gratz beabsichtiget, die Lieferung mehrerer, für den Betrieb in der nächsten Periode, und zwar vom I. September 1852 an bis letz ten October >853, erforderlich werdenden Vcr-brauchsgegenstande im Offertwege zu decken. Diejenigen, welche sich an der Lieferung eines oder des andern der in dieser Kundmachung enthaltenen Gegenstände zu betheiligcn wünschen, werden eingeladen, ihre versiegelten Offerte, welche auf einen 15 kr. Stampel geschrieben, und von Außen mit der Bezeichnung: «Offert »für die Lieferung von.......... für die südliche Staatseisenbahn" versehen sein müssen, bis längstens 7. August d. I. Mittags 12 Uhr im Vorstands«Bureau dieser Betriebs - Direction zu überreichen. In dem Offerte sind die zu liefernden Gegenstände mit Berufung auf die Post-Nr., unter welcher sie in dcm nachfolgenden Verzeichnisse aufgeführt erscheinen, und in jener Menge, in wel cher die Lieferung beabsichtiget wird, der Reihenfolge nach anzusetzen, und neben jedem einzelnen Lieferungs - Objecte ist der bezügliche Preisanbot für die Einheitsgröße in Buchstaben auszu-drücken. Die Einlieferungen haben an die k. k. Material-Depots in Mürzzuschlag, Gratz, Marburg oder Laibach, u. z. bis dahin spesenfrei zu geschehen, können übrigens parthienweise Statt finden, und es ist daher in den Offerten der Elnliefcrungsort, wohin der Gegenstand abgeliefert werden will, ausdrücklich zu benennen, ü . ^ ^ '." ?"' "aclMgenden Tabelle angedeuteten E.nl.eferungs - Termine Rücksicht zu nehmen. Jedenfalls muß die erste Parthie längstens binnen 14 Tagen nach der Bekanntaabe der Annahme dcs Offertes beigestellt w.rden. Jeder Offerent hat seinem Offerte fünf Per- cente der Preis-Summe der von ihm angebote- , neu Objecte als Vadium beizuschließen, oder übcr den Erlag des Vadiums bei einer Eisendahncafsa Nch ^auszuweisen. ^cnn, Offerenten. deren Anbote sich als nicht """""bar darstellen, werden die erlegten Vadicn lückaes^ ^"^' der Verhandlung sogleich zu-eiX. ' "°" den übrigen aber werden sclbe rm,pstichtet sich, den LieferungS-Vertrag, welcher nach erfolgte Entscheidung übcr die Offerte anzustoßen kommt, zu unter, fertlgen und zuzuhalten. Die Entscheidung über die Annahme der Bestbote wird »,it Beschleunigung eingeholt und den Offerenten unverzüglich bekannt gegeben wcrden. Die Lieferungs. uud künftigen Vrttragsbeding. nisse sino folgende: 1. Die zu liefernden Gegenstände müssen durchaus von vorzüglich guter Qualität zur allsogler-chen anstandSlo>en Verwendung geeignet sein, und müssen der aus dem folgenden Tableau ersichtlichen genauen Bezeichnung derselben voll' kummen entsprechen, 2. Die erforderlichen Mengen sind in dem nachfolgenden Verzeichnisse nur annäherungs weise angegeben. Es wlrd ausdrücklich bemeltt, daß der Bedarf um eln Drittheil sich mehren, »der um ein Drir-lheil sich abmindern kann. In beiden FaUcn ist der Bestbieter verpflich tct, die Elnlreferungen nach dem Brdarfe zu machen, ohne daß eine Prcis. Aenderung eintritt, oder was immer für ein besonderer Vergütungs Anspruch für den Bestbieter hieraus erwächst. Die Bedarfs - Anmeldung (Bestellung) geschieht von Seite der Betriebs-Direction vierzehn Tage vor dem Eintritte des AbsteUungs-Termines; größere Abweichungen von dem durchschnittlichen Bcdarfe werden bei dieser Gelegenheit bekannt gegeben. 3. Jede Sendung muß mit einem von dem Ersteher ausgefertigte» Lieferscheine, der das Svorco» und Netto-Hewicht, und eine genaue Bezeichnung der Ware enthalt, begleitet sein. Die Uebernehmcr der einzuliefernden Gegenwände erfolgt coinmiisionell ain gegenseitig bedungenen Abstellungsorte im Beisein der Erstel'er oder denn Stellvertreter und zweier Beamten der Staatseisenbahn, welch' letzteren die Beurtheilung der eingelieferten Gegenstande nicht nur nach dem Gewichts- und Maßverhaltnisse, sorv dern insbesondere auch in qualitativer Beziehung zusteht. — In so ferne die Erstehcr von dem Rcchce dcr Intervention bei den Uebcrgaben ab stehen wollen, wäre dieß von Fall zu Fall in den Lieferscheinen ausdrücklich zu erklären. Der Ausspruch der Staatöeisenbahn - Bedien« steten in Bezug auf die qualitative Annehmbar, keit der eingeliefelten Gegenstände ist maßgebend. In so ferne jedoch die Ersteher durch den Aus spruch der Uebernahms-Commissärc sich beschwert glauben, steht eine Berufung gegen denselben an dle Bctriebs-Direction frei. Sollten durch die dießfalligen Erhebungen und Verhandlungen Auslagen erwachsen, so sollen die Ersteher zum Ersatze derselben in dem Falle verpflichtet sein, als der von den Ueber nahms-Com-mlssaren erhobene Anstand gegründet befunden, und deren früherer Ausspruch aufrecht erhalten wird. Gegen die Entscheidung der Betriebs-Direction findet ein weiterer Recurs nicht mehr Statt. ^ ^ 4. Gegenstände, in Bezug auf welche durch den Ausspruch der Uebernahms-Commission bewahrte , und beziehungsweise durch die Entscheidung der Betriebs-Direction anerkannte Unstande sich ergeben haben, werden von der Uebernahme ausgeschlossen, und dem Ersteher liegt die allso-gleiche Wegschaffung derselben vom Abstellung Platze ob. 5. Für die bei der Beurtheilung anstandslos befundenen Gegenstände wird dem Ersteher allso-gl'lch ein Uebernahmö- (Empfangs-) Schein auk-g'lolgt, auf dessen Grunde sodann von Fall zu Sau oder ln beliebigen, von dem Ersteher zu erwählenden Terminen d,e Liquidirung Hieramts, ul o dle Auszahlung der Verdienstbeträge entwe-oer bei der hiesigen oder bei einer anderen Staats-Clsenbahncasse (je nachdem eine oder die andere von dem Ersteher gewünscht und bezeichnet wlrd) gegen stalamäßig gestampelte Quittung nfolgt. Von der Verdienstsumme wird in den Fallen, wenn Gegenstände (z. B. Fettstoffe und Flüssigkeiten) in Gefäßen eingeliefert werden, die zurückzustellen kommen, und nicht sogleich entfernt werden können, ein kleiner Vorsichtsabzug zurückbehalten, der die Bestimmung hat, Gerrchtsab-gänge, welche sich durch eine unrichtig (nämlich zu gering) angegebene Tara zeigen sollten, zu decken. Nach erhobenem Tara-Gewichte werden diese Vorsichts - Abzüge in dem Maße ausgefolgt, als der Tara-Befund hiezu Veranlassung gibt. . ^^^^^^^ Linlieferungs - Termine Anmerkung ^, ^^«c>»!^'» qualltatlver Beziehung Einheits. Menge Bezeichnung I Oliven'Ocl reinls, ohne alle Beimengung 8W Ccntn.r Jeden zweiten Monat mit bti- Die G. faßc werden hier be-anderer Ocl» Sorten und Sub- »»eüu laufig ,15 CcntnelN. halt.n und wild für di.ftldel! stanzen. keine Vergütung g.'leist.t. 2 Brenn-Oil aus gebautem Rippssamen, vor- lttNU Centner In den Wintermonaten allmo« Dir Gchißc w.vdc,, ^riick^stA züglichste Qualität, feinste dop- ..e'.o «atlich 1W bis 2„ dcr Einlirf.»»«^' circa 1UU Centner Statim, qcl!chl!.t. D,c R,ickft»d»nß dn- Ocf^ßl' srft'l.st da»,! ft'qlnch. Riick', fracht wirdvo» hi>>' .ni^ üinc ln^aR 3 Lein-Oel rein, abgelegen. 1!U Centner In den Sommermonaten all- Sw bei Post-Nr. 2. n Rentnern; in den Winttrmonaten auf Anmelden nach jedesmaligem Bedarfe. 4 TerpentiN'Oel rem. 55 (5cnt.,tr In den Sommermonaten all- N^ ^z Post-Nr. 2. lll.'ilx> monatlich mit circa ltt (Zentnern; in den Wintermonaten wie bei Post-Nr. 3. 5 Rinds-Unschlitt in Fässern ganz rein, ohne Beimengung !0W Centner In den Sommermonaten all- Für die Gefäße wird keine des Fettes andn-thien, u. z. vom September l«52 ,<>., ,4 H^^ zurückaesM. an, bis Ende Februar ,85!!. Rück!)eltungsart wie bei P' Nr. 2, 7 Unschlitlkerzen gegossene, li im Sommer erzeugt, gcblcicht.-, »^« Ccnln.r I>, zwei ziemlich glcichen Par» ^ Stück auf l Pfund. getrocknete. ""«" lhien, u. z...End.' Al.qust l85^H ..Hs^ara wilb hu^ z" und Iamnr'!»5:l. s luckhchaltrn undkowmtW .^"'^ ' ' '" ttwaige Arrqatlm^. - ÄN' 8 Unschlittkerzen gezogene, IN im Sommer erzeugte, getrocknete. 75 Centner dctto spruch hi.fur im Offe^M' Stück auf l Pfund, »ell« sonders ersichtlich zuMHN ft Stearin - Taf.lk.rzcn zum reines Stearin - ErzsUgniß mit 4 C.ntner Anfangs September »85»2 circa Kanzleigibrauche, 5 Stück höchstens I Linie starken rohen « Centner. lU StcarinWagenkcrzcn, 7 detto 3<> Centner Anfangs S.pttmber 1^52 circa Stück auf » Pfund '"'Uu 20 Ctr., im Ininer »87,3 circa w Ctr. ', Wie bei Post - Nr. ? /und 8. l^ S.ife graue (Mitttl-Sorte) im So/nmer erz.ugte, abgetrock 7 Centner Auf Einmal nach erfolgt.m Con-nete. n^lti» tractschlusse. ,2 S.ife schwarze (ordinäre) detto 14 Centner In zwei ziemlich qlelchen Par ueU'H thien Anfangs September l852 und April »853. ,3 Pcchfack.ln 4^ Fuß lang, ,^ Zoll lll IWl» Stück Anfangs September ,852 Fünf- ^ dick und 4 Pfund schwer. hund.l t Stück; den Rest auf jedes' l malige besondere Bestellung. ! »4 Wachsstöcke ordinäre, un- Ohne Unschlitt-B«imengung. 45 Pfund Auf Einmal nach erfolgten, Con« gefärbte ' . . " ""'" tractschlusse. »5 Lamplndochte >^zöllige aus Baumwolle gewirkte. I2U Pfd. ..^No '^ ^^ ^ 'In zwei zlcmlich gleichen Par^ ,« „ Viölliae detto l2U Pfd nl.'Uo thien Anfangs September ,«52 ^ ^ " und Jänner ,853. l7 » V«'Mige detto l2N Pfd. "c!Uo V Für Emballagewtzd ke'"^ ,8 schnmldochte aus Baumwolle gedreht. ^ Pfund ,Auf Einmal nach geschlossenem /Vergütung geleistet. >>l!l!o Vertrage. - , zy Wachsdochte aus Baumwolle mit Wachs ge ^5 Pfund detto trankt. n"t» 20 Wtlg, hänfenes gcreinigt (ohne Beimengung von /ltt» Centner Monatlich mit circa 5N Centmrn, ! Steng./n). nelll, oder auch in arößern Parthen für wchrere Monate'lm Vorcwö. ^ Hanf ^vn«, mcht unw 3'/ Schuh ^ 'l ^enln« Monarch mU cnca ^'/2 ^> lang. l,rl<0 oder auch in arößeien Pärchen ! sm wchrcre Monate nn Vorautz. Von der Betriebs.Direction für die südliche Staats-Eisenbahn in Gray am 10. Juli iö52.