M«,, «cka»«WU p^l« oin l L0 70.1»I,?gONA Vsnttidwg o. Vuek«ln,vtr«f«t (I«i. kwrm<» Z024): ^^idor. »I^reiSsv» «»<. 4. k?»ekk»«to dO«»s»a. «mä» »ir 20 >illtt«oek, 6«, 22. ^Snn« '-1" ?f?. dentlichen Schnei' essous, ihr Stolz! iveit mit ihr qc- » «SMGMSI,«, W »WG«':.?»«»«» >t. 4 SttugOpr»»»«: mon«v. 2S VW. M«<«Is«, S4 lXn. «Im«», k»o». 23 0t». «k Sdi^ ^«»ckl mo««. SS vt«. Qwolaumiitsr s KodlQO-Hsrrsnsd«! n«I äes Manerxessnzvefelne» I. ?«d?u»r 1SZ0--Un>on Die Einsamen an der Tdemle k(Z. Hat die Schicksalskurve des „British Empire" sich gesenkt? Eine Frage, der angesichts der beendigten zweiten Haager Re-pavationskonferenz und der gerade begonnenen Flottenkonfcrerdergrund des Welt-Politischen Interesses stellt: die stille Z^om-btnation Rom-Angora-Moskau, die Herrn Hendersonvor Mue schwierige Aufgaben stellt, da die Sowiets im O-sten wieder einen neuen Trumpf gegen Tngiland ausgespielt hoben, für den der englische Gegenspieler V^ne Farbe aufbringen lann. Man sieht auf den ersten Blick, das^ öer üußerst fähig« Grandi gomeinfam mit Mussolini ein sehr geeignetes Druckmittel sowohl für Frankreich als auch für England ersonnen hat, welches sich nun auf der Londoner Konferenz vvakti-sch erweisen kann. König Georgs Rede Heute um u tlde wurde die Londoner SloNin?onser»nz feierllchft eröffnet Die erste große Nede des Königs nach ieiner Gesundung TV. Lond on, 21. Jänner, IL Uhr engl. Z. In der königlichen Galerie deS Oberhauses wurde heute um 11 Uhr englischer Zeit die bedeutsame FlottenabrüstungSkonfereuz dmch König veorg in feierlichster Weise er-öffnet. SS ist dies die erste rhetorische Kund gebung des Königs nach feiner ^sundung und wurde durch sämtliche Aadiostationen der Welt verbreitet. König Georg erklärte etwa folgendes: „Ich begrüße die hier in London versammelten Vertreter der fünf Haupt-TeemLchte, die vom Wunsch nach Einigung in der Flottenabrüstungsfrage beseelt find. Jedes Sand ist stolz auf seine Flotte und jedeS Land hat in dieser Hinsicht feine Tradition. SS liegt aber weder an der Traditio« noch a« dem Flottenbau selbst, daß der Wett. bewerb a>uf kiegsmaritimem Gebiete nicht aufgehalten werden konnte. Schuld daran war die allgemeine Unsicherheit in der Welt. Geit jedoch der smchtbare Mlttrieg beendet ist, gewannen t^e Staatskanzleien immer mehr die Ueberzeugung, daß nichts unver-fuck/ bleibe» d«»rf, um die Wiederholung eines so schreckli^n Ereignisses, wie der Weltkrieg eS gewesen, zu vermeid««, yw« dieser Bemühungen ist die Herabsetznng de» Flottenstlmdes, der sich allerdin<^ grohe Schwierigkeiten entqegenstemmen. Die Wa» fhingtoner Seeabrüstungskonferenz hat hinsichtlich der Schlachschifft gewisse Erfolge za verzeichnen gehabt, nm, geht e» an die ve> famtabrlistung. Es müssen alle Hindernisse beseitigt wert»en, denn es ist eine Sache, an der die ganze Menschheit wteressiert ist." Der König sMoh mit Törten der Hoffnung, daß die Konftrenz zu einem vollen Erfolg komme» Ende der Dormundsckast aber Oestemilv Feslempfang Schober« t» Wke« — Ssterretch« Presse z«m Saager Er>ed«t« LM. Wi e n, 21. Jänner. Heute abends trifft der österreichische Bun deSkanzler Dr. S ch o b e r mit den übrigen Delegationsmitgliedern aus dem ^ag wieder in Wien ein. Z« seinem Empfange wer» den die größten Vorbereitungen getroffen. Die heutigen Blätter beschäftigen sich einge-hendst mit den Haager Resultaten, und zwar mit besonderer Berücksichtigung Oesterreichs. Man ist ssch darin einig, daß die Beschlüsse der Haager Konferenz für Oesterreich von größter Wichtigkeit seien. Dadurch, daß die Großmöchte nun auf die Pfandrechte verzichteten, fei die einstige Kreditfähigkeit der Republik im Ausland wieder hergestellt, und Oesterreich könne jetzt aus dem WeUfinanz-markt seine Anleihen sich auch ohne vorherige Zustimmung der Glänbigermüchte oder des Völkerbundes holen. Dies bedeute mit anderen Worten auch das Ende der Bor» multdschaft von feiten der Reparationskom» miflion und werde sich diese Tatsache auch im österreichischen Wirtschaftsleben sehr gün stig auswirl^n. Man verspricht sich in diesem Zusammenhang« eine angemessene Herabsetzung der Ausgaben im Bundesvoranschlag sowie eine entsprechende Senkung der Steuerlasten. Lloyd Seorae als MMmr ainiaketi aller EnglSitder k«k «ol... — K»>,Iro»erke mtt Lord Trey ^ Die „atten PosiNonen" de« LiberaN««»s ^ RO. London, 21. Jänner. die Partei an den Rand des Abgrundes zu bringen. Lloyd George erklärte demgegenüber, daß er die ganz mid gar unbegründete Behauptung GreyS zurlickweisen miiffe, wobei er gleich.Mg das Ersucht an ihn richte, sich in Hinkunst Erklärungen zu ersparen, die nichtsdestoweniger wohl geeignet seien, der liberalen Partei in einem Augenblick zu schaden, in dem sie daran gehe, in England ihre alten Posittl^ien einzuneh« David LloydGeorge hielt im Londoner Liberalenklub eine bedeutsame Rede, in der er sich auch mit der gegenwärtig tagenden Londoner Flottenkonferenz beZchäs-tigte. Der ehemalige Premierminister erNär te, es sei notwendig festzustellen, daß angesichts d'^eser hochwichtigen Konserenz alle Parteigegensütze in England zu verschwinden lzätten und daß alle Engländer der Konserenz ihr bestes Gelingen wünschen müßten. ES sei wohl wahr, daß die gegenwärtige Arbeiterregierung nicht die Mehrheit des englischen Volkes darstelle, doch mtisse sie in diesen historisch bewegten Tagen als Ratio-nalregierung betrachtet und i^ alle Unterstützung zuteil werden, damit die Ko?:serenz zu einem vollen Ersolg komme. In seinen weiteren AuSsÜhrungen beschas tigte sich Lloyd George m'.t einer Rede ^s BiScount G r e y, welcher erklärt haben soll, die Liberalen verlören immer mehr und mehr das Vertrauen in die Parteileitung, da die Politik Lloyd Georges geeignet sei, men. Börsenberichte Z ü r i ch, 21. Jünner. Devisen: Veograd 9.12785, Paris ML3, London 25.1925. Nelvyork dl7.60, Mailand 27.09, Prag Wim 73.80, Budapest 90.59, Berlin 12Ä.70. » L i u b l j a n a, S1. Itwmr. Devisen: Verlin 135Ü.75, Budapest 991.76, Zürich 109.';.99, Wien 797.81, Londsn S7S.Y7, R«W York v«.61, Paris 222.33, Prag 167.79, Trieft 2W.7ö. : Arne Borg will nicht mehr schwimme». Weltmeister Arne Borg erllÄrte Vertretern von Pariser Blättern gegenüber, daß er nicht mchr an SchwimmwettbewerHon teilnehnlen werde. Borg will sich in Zukunft nur mchr dem WasstMllsport wiSnmn. »G< lvzii -«f mriMe Kreits? (ZrajZki Kino. 67 Schach Zum Resultat deS TurnW» w Ha» stingS sind einige BevtchtiHMMN nMvendiA Im zweiten Tumier teilt ReM? mit Flohe und Rellftwb den 3.—d. PrÄs, Noteboo« hat 3^ ZWer, Mexander 3^ und Wins« 2^. Di« Fehler fimid da-dmch entstanden, daß der B^chterstat^^'r fitr nÄttelemoopÄ^ sche Zeitun-sten falsche Berichte sandte. — Antwerpen. Ein kleine? Turnier V im Gunige. Der Stand ist: Flshr Til-kaes 2)^ (1), Landail 2^, DunkeWiMl (2), Ceuser 1)^ (1), Koldanows^i (2). ES ftnd nur noch Hälngepartien auSAudvagen. — Nizza. Für Feiber ist ein internottd^ nales Meisterwrnier geplant, «n dem u. ^ Kl>st.i6, M-aroezy und Tartvitower men sollen. __--wU Den Aelpler kann ja nichts gemere«, mag es bis Siebnundzwanzig frieren, mags regnen, fchnei'n, im St!^oWM^ZWMWMW^^WW»»W in Moöe, und ^ . 9°"«en An^ ^ampyr von Dliffel' n-sm. J?dt;osf in Besoncon? Sensationelle Berhaftmig eines Mannweibs P Ä r i s, 19. Jänner. Eine sensotionellc Verhaftung melden die Blätter aus Besau con, die das Gespenst des Vampyrs von Düs s(1^dorf wieder aufleben läßt. Die Bendarme rie verhaftete gestern in Quinqey einen Va gabundell, dessen Papiere nicht flanz in Ord imng waren. Der Verhaftete besaß einen vk'm !>etlti'chen Konsul in Marseille vidierten Paf; auf den 5!amen Amandus Balitzki, 39 Jahre alt und gebi'irtig aus Stettin. Inr Verlaine des Verhöres entdeckte die l^ei'.darmerie, das^ eo sick) bei dein Festge iwmincneu uin ein ?)?cinnivelb handelt. Er .qab an, kürzlich aus dem (Gefängnis in Air cu.Provence entlassen worden zu sein. Die Pcili-ci hält eS nicht fi'ir ausgeschlossen, daß sich bei dem Verhafteten um den Massen Mörder von Tüsscldorf handeln künute, und hat sicki bereits uiit den ^xiktsckicn Be.'inrdcn in Verbindung ge^el^t. Gl äßllche Bluttat marokkanischer ArNlIkriften Einen Kameraden mit der Mistgabel zu Tode ncmartert. Paris, 20. Jänner, ^n der Artillerie-ka'erne in Ltiou. in der zurzeit ein Marok-^anerreqiineul ui'.leracbracbt ist. wurde ftern eine cutset^lich? Bluttat cntdcckt. B^i einer 5)ievision der Stallräumc für die Ge--schütz^bespannunMn stieß nian a-uf eine unter einem Ttrohljanren versteckte^ Futterkrippe, in der der t^räUics> verstümmelte Leichnam eineö marotkanischen?lr!illeristen lag Tie Nachforichunacn nach den ^'"^ern lenk-.ten alsbald den Vcrdacht ans vier sianlera» den des Crnwrdeten. Man verhaftete die Coldate.i^ die trotz schwerster Verdacht^mo-niente unentwegt leuc^nen. Tie Unmenschen Chatten den !?sameraden .plcrst niedercieschla' gen und sodann mit einer ?Fistqa>bel buch« väblich M Tode c^eniartert. Nachher verftüm .ielteil sie die Leiche und verbargen sie :n Futterkrippc, auf die sie Strol? häuften. Zirstand der Nnempfindlichkeit ist eine Folge ?cs Cchlaifes der PflanM, der bei der lveit aus größl^n M?hr^hl des Nachts eintritt. Es lM jedoch auch Pflanzen, die bei Tag schlafen und bei Nacht munter find. Zu ihnen gehören beispielsweise die Mimosen. Sir Iagre Artgenofsen Der Gelelhrte hat auch eingehend die Vorgänge beobachtet, die sich bei.m ?l?bieben einer Pflanze vollziehtn und daiöei dis ÄahrnelMung geniacht. daß in diesem Moment d^e Pflanzen <^sktrische Entladun« gen vor sich geben. Eonderhuldigung der chemaiigen Nadi^laner Zlvnd «laa Dertrelee der ehemaliq«« Baxrnparlel und der biirgerliche» Födsralillen «eh««« a» ei«er «««e« »tsher grStzlen Ä«ldtg»i>sdepalalio> teil In Zagreb wie auch im ganzen Save-Ba-nat sind die umfangreichen Mrbereitungen für die Entsendung der größten bisherigen HuldigungSdepntation im Gange. Es werden nicht wemner als rund tal^end Personen. in erster Linie ehemalige Skupsc^ina. abgeordnete, Kreisabaeordnete. Mitglieder des Ha?'ntanssch"ss?s und ?»er Ortsausschiisse der einstigen kroatischen Bamrnpartei und der föderalistischen ^kroatischen Vereiniglmg B e o g r a d, 80. Jänner. nach Beograd reisen, um S. M. dem König und seinem Regime die Treue und Ergeben« heit zu versichern. Diese Deputation wird umso bedeutsamer fei», da fie ausschließlich aus Personen zusammengestellt se'n wird, die sich an den einstigen parteipolitischen lmd parlamentarislsien Kämpfen beteiligt haben. Der Tag der Ankltnst in Beograd ist noch nicht bekannt. Konserenz ohne Vrogramm? Sltmsv» und Maed»««ld können sich nlchl einiqe« — Seringe Ausstchle« aus Ersolg der Flotlenkonferenz I» hiefin«» politilche« Kreisen herrscht trotz d?r biÄirrigcn, iii grchem Stil schalte-nen Borbereitlwgcn für die Mottentonsermz noch immer die llek^crraschung dariiber vor, daß sich die eigentlichen Initiatoren der Kon serenz, der amerikanische Staatssekretär Stimson und der englisch»? Pren!erminister Macsonald, noch immer nicht iibrr das Programm zn einigen vermochten. Da die Miß-hellieV-it-'n in der sipanischen und sran.ü'fi« slhen Ausfassung über das U-Vsot-Problem London, W. Jänner. noch andauern, wird erst d e Reihenfolge der zur Diskussion zu brinl^enden Anqelegenl)ei-tcn l'estivmt werden miissen. ist mijglich, das; in erster Linie die politischen Z^ragen zur Verhandlung kommen, so daß die technischen Fragen vertagt werden wiirden. Nicht geringe Ueberraschnng bereitete der Konserenz der italienisl^ ?lußenminister Grandi, welcher erklärte, Italien sei gerne bereit, auf eine große Mittelmeerslotte zu verzichten, wenn Frankreich dasselbe täte. Die Nerven der Manzen Der bekannte indisch«. Naturfor'chor Tir Iagadis Bofe, welcher t,or einiger Zeit mit seinen auWenerregenden Veröffentlichungen über die Herztätig-keit der Pflanzen hervortrat, hat n«.Aerdings >vieder einige bedeutsame Entdeckungen ilber das Le« ben der Pflanzen veröffentlicht. Nach seiner Behauptung ist das Nervensystem der Pflanz^en viel feiner ausgebildet das der Mnschen und Tiere. Die Pslaiizen reo-gieren sogar auf die ultravioletten Strahlen, gegen die unsere Augen volltonimen unenrpfänglich sind. Bei dcr Pslanze vollzieht sich ein beständiger Wechsel von Empfindlichkeit und Nnempsindlichkeit. Der ^anzumsLeben Qriginalroman von L o l a S t e t n. Das werdende Welt-mufeum der Druckkunft Von Dr. A. R tt p p e l, Direktor des Gu- tenberg-Mnscums in Mainz. fSchluß). Das Gutenberg-Museum soll und muß werden: Die I!uhincshalle der Stadt Mainz fi'ir ihren gröj^ten Sohn; die internationale Camu'.elstelle für alle Dru^erzeugnifse und Truckgeräte, die für die Entwicklung der Drucklunst von Bedeutung? sind; die wissenschaftliche Zentralstelle für alle Arbeiten zur Geschichte der Bnchdruckerknnst in alle«! Ländern der Erde; die Lehrstätte, an der ^e« Copyright k'N: Carl Dunckcr Verlag, Berlin W. sN^chdruck oerboten.) llnd iuuner ivcx bisher eine Enttäu» fchung. Wer am Ende werden wir ihn nun j^usammen findm, Sirt. ^n San Francisco, in Los Angeles, in Rio, in Buenos Aires vielleicht. Und 'Sie werden mir dann helfen bei meinen: Ziacheakt, nicht ivahr?" „Ich lverde Ihnen inimer helfen, sovicl ich es kann, Natascha. Verfügen Sie über nrich, wie iimner Sie wollen." „M das ^oahr. Sixt, w-lrklich. lvahr? — Nicht imr eine schöne Phrase?" „Meine ewige Dankbarleit gchört Ihnen, Natascha Feodorowna. Z)!ein Leben gchort Ihnen, denn Sie waren es, die es mir zum zn>eiten Aialc schenkten." „Ihre Dantbarkeit, Sixt, Jl>r Leben? Und nicht auch Ihr ^rz?" Sie beugte sich zu ihm vor. l^roß, in unendlicher Liebe flammten ihre Augen in die isvinen. Von dem inneren Feuer, das fie so garlz durchglutete, war ihr zartes (^ficht plShilich erhellt und mit lichtem Rosensc^in gefärbt. Ihre Lippen blühten dem Manne entgegen. In der sehnsüchtigen und hingebungsvollen Gebärde, wie sie sich zu ihm neigte, ersch'en sie 'ehr schon. Plötzlich w>ioder jung, mit den: hinreißenden, verlok-kmlden Lächeln um den Mund. Ihr .Hauch und ihr Duft verwirrten ihn. Er gab ihr Lächeln und Blick zurück, und als sie sich nun an ihn schmiegte, immer noch mit di«^-sem betörenden Lächeln, beugte er sich über sie und küßte die verheißenden Lippen. Es war ein Augenblick süßer Trunkenheit und keine innerc' Notwendigkeit, die ihil zu ihr trieb. Er erschrak, als ihre Lippen sich an den seinen festsogen, als er di^ Leidenschaft ihres spürte, als ihre Stimme in traumhafter Seligkeit zu ihm dvang: „Warum Haft du mich so la,^, s>o unendlich lange Marten lassen auf diesen Augenblick?" ' „Natascha. ich. . „Ich weiß, du ringst iinn'^r iwch mit den Schatten der Vergangen^it. Mei. glaubst du nicht, daß »vir ste gemeinsam schneller bekämpfen wevden? Ich liebe dich ja so sehr, ich will dir helfen . . Vr umrnielto: „Jnnnu:, iMmer hailW du mir." „Hat es geholfen, Sixt? .Hast du vernnln-den? Bist du bereit fü^ ein neues SeSeir? Ein neues Glück?" Er «antwortete nicht. Er atmete schwer. Sie beide dei seinem 25iährigeir Jubiläum im Jahre 19Z5 beginnen seine starken Expansionsbe- Sixt begviff plötzlich: Damals schon hatte sie ihn geliebt und versucht, ihn von der anderen Frau in-nerlich zu lüM. „Natascha!" murmelte er unschlüssig un>d verwi-rrt. Doch: Viky! Viky! tv<^inte und schluchzte sein Herz. „Sirt!" lind wieder küßte sie ^n voller 3ei-dens^ft. „Hast du »srwundm? Wirst du verwindeir können mit mir? An meiner Sei te, in nleinen Armen? Wirst du d'e Toten bogral'i^n — denn tot müssen sie sür dich sein — und mit den Leben^'n leben'?" „Du!" stammelte er wieder. „Oh, du!" Und er beugte sich ü-ber ihre Hände und küß te sie, damit sie die Qu-al in «sednen Augen nicht sehen sollte'un^d nicht das Zuckvn um seinen Mund, und nicht die Angst ^ines HerMs. Sie Mn ihm nahe, er hatte fie lieV. Sie Var jetzt der einzjiys Mensch für ichn auf der Welt. Und er hatte ihr heute zweimal gesagt, daß ihr sein gehöre Äbsr so hatte er es nicht gemeint, so doch nicht. Sie hatte seine Beteuerung falsch gedvuitiet. Sie ^tte die Aiebe aus ihr vernommen, die fie t-rsehnte, weü s^ in i^m Innern gAhte, sie ^te sie hineingecheimmst in seine Worte, weil sie lbeh-errscht war von chvem GefÄhl, voir ihrem Mllen Md Wimsch. Me sagte je^ noch einmal: „Wie lange schon n>aete ich auf diesen AMnblick." „Lange? So l-ange schlm gehbvt mir Äein Herz?" MsttVvky, den ??. JAnner lvM. strengen. Dainals wurden sein« Räume im Bibliot^kSgebäude durch Hinzunahme der iTroßen Säle des Erdgesc^ßes, der Halle im Zw^srl^ngeichoß und deS Raumes der anderweitig untergebrachten Gutenberg-Biblio thek mehr als verdoppeüt. GleichDit^g konnte eine getreue Nachbildung einer vollständigen Druckwerkstatt aus der ^it Gutenbergs mit Gießerei, Setzerei und Druckerei Settiebssä-hig eingerichtet werden. Gine große internationale Gutenberg-Festschrist wurde von 7? der hervorragendsten Gelehrten und Prakti-kern der Buchdruckerkunst aus allen Ländern der Erde geschrieben. Dieser großen Fest-schrift folgen feit 1926 jährlich die interna« tionalen Gutenberg-Jahrbücher, die von der Gutenberg-Gefellsck^ft in Mainz horanSge-geben werden. Man wird zugeben müfsen, daß das Gu-tenberg-Museum auf dem Wege zu den oben ang^benen Zielen in den letzten Jaihren bereits einige Mwnerischritte zurückgelegt hat. Seine Absicht, das Weltdruckmuseum zu werden, wird nicht nur von der Stadt Mainz, sondern auch von fü.hrenden?)?än-nern des Buchdruckge)verHes im J-n« u. Ans land gebilligt. Die großen internationalen Ausstellungen der letzten Jahre haben die Unterftützung des Gutenberg-Museums erbeteil und erhalten. So wurden auf der Pressa in Köln zwei alte (z. T. rekonstrilier-te Druckereien mit Schriftgießereien aus den Jahren 1450 und 1722 in Betrisb vorgeführt. Die rekonstruierte Gutenbevg-Nerk-statt des Guti^nberg-Museums ist z. B- auf der ibero-amerikanifchen Ausstellung in Sevilla betriebsfähig ausgestellt. Zurzeit läßt die Stadt Mainz das herrliche alte Patrizierhaus „Zum RSmischeu Kaiser" im Schatten des ailtohrwürdigen Mainzer Domes für die Erweiterung des Gutenberg-Domes Herrichten und gedenkt auch später das schöne alte Hmls „Zum König von England" dem Gutenberg-Museum zur Verfügung zu stellen. Bei der Neueinvick tung des Museums sollen seine AuSstellung-gen so aufgebalut werden, daß fie auch das schönheitSsuchönde Ange sj?Srker befriedigen, als es bisher wegen des all^u gedrängten RaunZes niöglich sein konnte. Auch soll die Entwicklung derBuchdruckcrtechnif stärker ge zeigt werden, als bisher. Reiben einer Druck Werkstatt aus der Zeit Gvtenbergs wevden Druckereien aus dem 18., 19. und A>. Jahrhundert, ein« Papiermühle des 15. Jahrhunderts usw. l^tviebsfähig eingerichtet. Mhvere ältere Druckmaschinen find bereits geschenkt. Weitere Schenkirngen stehm bevor. Neben der Stadt Mainz, der Hein«t-stadt der Druckkunst, und neben anderen berühmten Dvucksbätten sollen auch die einzelnen Lander der Erde eigene Räume erhalten, in denen ihre Dvuckgvschichte nÄrdig und schön dargestellt wird. Das Mainzer Gutenb^rg-MviMm befindet sich also «in einer glücklichen Entiwick' lungstendenz. Es ist zu wünschen und zu hsffen, daß den Anstrengungen, die von der Äadt Mainiz und der Musoums-^voktion „Es gehörte dir gleich. Gleich als ich dich zum ersten Maile sah, Sixt." „Da war es dre AehnlichSett mit dsinem Toten, Natascha." „Sie ließ mich auf dich aufmerksam werden, fki gab MW d^A Mut, dich anziusipre-chen. Aber es war daneben doch schon me^n das mich AU dir zog. Und a>ls du an jenem Nachmittag w meinem Zimmer saßest, da Leibte ich dich wohl um deiner Achn ttchkoit mvt Sascha willen, aber doch auch schon dich lfÄbst, dich als Mann, als neuene fvtMdsn MenstZ^. Denn du glichest Cafcho und wavst doch so ganz ainders. Nicht wie 'den Jün^g, der mein gÄiMer Bruder toar, mom Setzling, beinahe msin Aind. liebte ich dich, du nach den vielen Jahrs» der imroven GinsauMt der «Pe Mmm v?iv^ Kr mich. Moine zweite gvoßt Li>Äe. Die ErfWung meines Fvaueni dmnS, mvi« neues Zebs« VG du geworden.^ Er hiktt sie m seimn Ävmen und lauscht-gan^', sM in t?i«kstor Nahrung in stürmi.senberft«G«sellschast so star? unterstützt, dast fle zurzeit in der Sage ist, für den geringen Ia?hresbk!itra-g von 1k (im Ausland 17) Reichsmark den Mitgliedern ^vertvolle Publikationen in mustergültiger Farm in die ^nd zu legen, die meihr alS den dpei^achen Wert deS Beitrages darstellen. Die l^utenberg-t^'i'Nschast ist also i)-ren Mitgliedern gegenüber durchaus die Ge-bendt'. Auster den Wutenberg-Iahrbüchern, die jKhrlich zum Johannistag erscheinen, erhalten die Mita^ieder sÄhrlich nle^rere kle» ne Drucke über Svezialfragen der Buchdruck geschschte. Auch die großen Veröffentlichungen der Gut^nberg-Mesellschast, die i^ in-^ern''?.^naseS wissenschaftliches Ansehen verschafften. die aiber in de? Inflationszeit ab-waren, haben beivit? auSgezeichne te Fortsetzungen gefunden. Wer immer sich dem Trsindsr der Buchdri»ckerkunst verpflich tet fühlt — und wer miiftte das nicht —, der sollte» in den Mit?lied<'r-^isten der Guten berg-G?'ell^chast nicht fehsen. Mr aber in besonderem Maße der von M^-'-^z an'?gegan^nen Buchdnickerkunst sein tägliche? Brot verdankt und sich als Junger und Nnchfosger deS großen Meisters fühlt, der sollte auch daS Museum, das M-ten'bergs Namen trägt. ,mterstützen, indem er abgelegte Druckgeräte und abziul«gende Maschinen seine? Gewerbe? dem Gutenberg-Museum zur Verfü'gung stellt' indem er alte und neue Erzeugnisse der Druckkunst eiN"-sendet und in seder Form bilft, die ^kosten des Ausbaues dieieS Weltnn^eumS der Druckkunst aufzubringen. Jede Gabe wird dauernd den Namen des Stifters tragen u. so dessen Nainen mit dem -unsterblichsten Namen eines Menschen, dem Gutenbergs, auf immer verbinden. Wen müßte ein solche? Gedanke nicht mit stolzer Freude und ehrfi^'-chtigem Danke erfüllen? Aum Beginn der Londoner Flottenkonferenz in der von den Seemächten — England, I lien — über die Einschränkung der Flotten« Nordamerika, Japan, Frankreich und Jta- i rüstungen und über das gegenseitig^' Stärke« Verhältnis der Seestreitkräfte beraten werden sosste. Neptun: »Sie werden mir doch nicht mein Spiel,'cuq weffnslni,en?" Gttnzfrieden mit Bulgarien F»rIIchr«U«ade der,eg«nset«ige» Beziehungen Letzte» Eosliter Rachrlchten zusolge nch-men die Verhandlungen zwischen der bulgarischen und der jugoslamischen Konferenz B e o g r a d, 20. Jänner, tlves Ergebnis gefafkt sein. In diesem Zusammenhange wird in RegierungÄtreisen darauf hingewiesen, daß sich die Beziehun- betrefsend di« Herstellung eines Grenzsrie-1 gen zwischen beiden Staaten bedeutend ge' dens einen glinstigen Verlauf. Man kann bessert haben, worauf auch der Verlauf der bereits in den nächsten Tagen auf ein posi-! Haager Kons > ' nicht ohne Einsluf; war. Enegung in der Tschechoslowakei Ai»z«Iriede«helt mU dem Liaeqer Aes«U«k — Z7 J»hre ^Sklaverei" ^ Kestige An«iirse gegen BeneS KanflNche Innenorgane? Der amerikanische'Gelehrte Paul Hayle erklärte dem Berichterstatter einer großen amerikaniscki^n Zeitung, daß die moderne Wissenlschast nicht weit davon entfernt rst, einen künstlichen Menschen, den er „Physiologischen Roboter" nennt, zu konstruieren. Der Ursprung des menschlichen Lebens, behauptet Paul Hayle, hat nichts Gcheimms-voUes. Wir kennen allerdings noch nicht alle Prozesse, werden aber bald alles restlos erfahren. Das Protoplasma der organischen Zelle ist nichts anderes als eine chemische Berbinduivg, und es ist nicht ausgeschlossen, daß man diese,: Stoff in einem Laboratorium gewinnen wivd. Der Traum von dem Homunculos ist allerdings noch nicht erfüllt. Der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, aber die moderne Wissenschaft wird auch die-es Problem bezwinge.l. Der neue Rototer wird ein Geschöpf mit Glasadern, künstlichem Magen, künstlichen Jnnenorganen und einem Motor anstelle des Herzens sein. Cr wird sich mit chemischen Mitte", ernähren und die Physiologischen Funktionen des Menschen ausführen. Die »praktische Bedeutu?sg dieses Experimentes ist nicht von der Hand zu w-isen. ES handelt sich darum. A^rothesen kt^ in» Die tschechoslonxlkische veffentlichkeit ist mit dem im Haag erzielten Ergebnis, sofern es sich aiuf die Republik und ihre Finanz-Verpflichtungen bezieht, äußerst unzufrieden. To schreibt beispielsweise das Stribrnq-Organ „S x p r e ß": Nach dem Kampf im Haag kommt «un der Kampf im Inland. In der Demokratie ist er ersorderli^ Die VefreiungSlegende hat das Volk noch nicht derart verdummt, lmß es sich daran gewith' neu wiirde, daß es in bestimmte Sachen nicht hineinzureden habe. Mit Bedauern miissen wir feststellen, daß die Haager Konferenz für uns in politischer und finanzieller Hinsicht elend angefallen ist. Bis die genauen Zahlen bekannt sein werden, wird man erst sehen, was Deutschland und Ungarn nachgelassen wurde und was der Staat zu zaMen hat, der, wie man der Bevölkerung einreden will, gute Verbündete hat. Das BeneZ-Blatt „Telegraph" schreibt: Die Tschechoflowakei wird also ungefähr 76;^ Millionen Kronen jährlich bis 19W zu zahlen haben . . Das Blatt stellt fest, daß die tschechoslowakische Delegation fast NcbermenschlicheS gele stet habe und mehr nicht erreicht werden konnte. Das klerikale Abendblatt „Pr a i s k i V e L e r n i k" schreibt: Der ganze (5rfotg der tschechoslowakischen Delegation beruht darin. 1^?^ d^r Tsch^ckioslowakei 37 Millionen nachgelassen wurden, während man Deutschland u. llngarn Milliarden nachgel,7sscn hat. Mit dieser Herabsetzung haben alle Groß- j mächte iibereingestlmmt. D.'e!ter mlirde der nere Orgaue anzusertig!.'«. Co wird es vielleicht bald möglich sein, nicht nur künstliche Beine und Augen, sondern künstli6ie Nieren und a.'dere innere Organe dem Menschen einzuietzen. Mann kennt die aufsehencrre^ genden Experimente der ri'siisl5)eu (^belehrten, die einen abgeschnittenen Hundekopf Nlitte^s eines künstlic^n Herzens uiehrere Stunden lang am Leben erhalten haben. Das s'nd die ersten schüchternen Bi.'rsurs>e, die in eine erfolgreiche Zulunst weisen, cine Zukunft, von der wir mit Recht B^nnd.'r erwarten kl,nnen. P r a g, 20. Jänner. Tfchechoslowakei 1 Prozent von der Oesamt-summe der Ostrevarationen zugestanden. Auf dieses eine Prozent werden wir wahr-sch?inlich sehr lange warten mtissen, während wir sofort werden zahlen müssen. Erst in .17 Jahren werden wir vollstäni^g befreit sein, bis wir uns wie Sklaven ausgelöst haben werden. . . Das (^n>erboorgan „N o v y B e ö e r-n l k" k?liivft an den an die Kleine Entente a>dressi(rten Ausspruch: „Sie sollen einfach unterschreiben, mit ihnen soll man keine Ausnahme machen", an und sagt: „Welch bittere Lehre für uns! Im Haaq hat es sich gezeigt, daß wir künftigl)in nichts Mtf schöne Worte und schöne Augen geben diirfen und daß wir uns darnach auch einrichten müssen." Wie »leidet sich dle Voriserin? Pari 's, Mitte Januar. Will man den großeii Pariser >?chneidern Nlauben scl)enken, so müßte mau aus diese Frage antworten: Gar nicht. .'9icr eine kleine Blütenlese ihrer Beteuerungen: Preuiet versicl>crt, die sranzöiisch».' !>iuud-schast scine^^ Hanse^^ sei der Vorkriegszeit gegenüber um mehr als die Hälfte ge'un-tcn: und dabei sei die Provinz noch stärker vertraten als die Hauptstadt. „Es gibt überhaupt keine reichen Pariserinnen mehr." Tie vornebinst^'u unter ihrien kaufen jäl>r-lich znx'i die ihnen danil als stcr" dienen. Die ..große französische Tauie" s/.it zu eriistieren. Lebte das lante Zeita'ter wieder auf, selbst der j>tönig wäre nicht i:l der Lage, die Toilettenansprüche seiner Favoritinnen vollauf zil besriedi--gen. Znm Pergleich folgende Episode: Gegen Caisonbeginn kam eine amerikanische Äundin nlit wundervollen Orchideen, die Tausend Franken gekostet hatten. „Ich kan'-te die Blumen, damit sie ^li-nen zur ^nivi-ration s'>r meine Robe dien.'n", sagte sie. Welch'' F-rau in ganz Europa darf sich ei» nen solchen nnerliörten Lurns gestatt.'ii'^ '^^ou6 soeurS behaupten, die Pariseriu sei ^o arm geworden, daß sie nicht einmal mehr ihre Dessous bei einem ordentlichen Schnei-der kaufen könne. Die Dessous, ihr Stolz! Es muß also wirklich sehr iveit mit ihr kouvmen se'.n. „Wollen Sie einen LeweiZ? (Erblicken Sie ihn darin, daß ihre Rolle al-l!nrtisnne ausgespielt ist." Frau Jenny ist weniger pessimistisch. Eine kleine Elite von Pariseri^lnen ist ihr treu geblieben. Aber sie schränkt sich surchtbar ein, schneidert das Miste selber. Oder sie begnügt sick), wie Anna versichert, mit boßen .t^opien, von denen Paris geradezn wimmelt. Man könne diesen „Timili-Contur-ierZ" iibr.gens nichts verdenken. Sie sind ein Pro« bukt der Not. Allerdings bedeuten sie unter allen Mmständen den Untergang des rasfi-uierten (^>eschlnacks. Dazu äußert sich der .slünstler-Zchneider Paul Poiret wortlich: „Tie hohe Couture kämpft gegenwärtig ihren lettten Kau,Pf. In drei Icihrezl werden wir nicht mehr existieren. Die Französin, bisher die ??elt'chiedsrichterin des guten eaters. '''rciti'a. Jänner: ...en am Herd^. Stab«veoter M Eelje Samstag, den 2b. Jänner um Li) Uhr: „Äv mut ist keine Sc^nde". Gastspiel des Hu-doschestweniki-EnsembleS. -0- Deutsche Autoren in Frankreich. Der Pariser Verlag Sperling-.^ttipser, der die Sammlung „Eontenr? du Nord" herausgibt wird demnächst nachstehende Werke deutscher ?lutoren in französischer Spvache heraus-bringe L /Islcale <^HF^«F»FZc a r i b o r, 21. Jänner. ÄN die Lokomotive gerannt Folgenschweres A«>Iii«» bei der Bahniibersesung in der Tri«8k« eeft« Die Bahnübersetzung auf der Tr^Zka :e-l Tczno eine Lokomotive lxmnqefnhren kam sta war gestern abends der Schauplatz eines folgenschweren Unglücks, das aber in erster Lin'l2 aiuf eine unverantwortliche U n r» o r« s i ch t i g k e i t der vciden Opfer zurückzufahren ist. Das Unglück ereignete sich einige Minuten vor 22 Uhr. Vor den Schranken, die wegen des ankommenden Abendgiiterzugles aus Kärnten geschlossen waren, standen mehrere P-assanten. unter ihneil de? 24zährkge, in der Koroöka cesta wohnhafte Maurergehilfe Franz C e st n i k und der ?4'ä'briqe, in der Tr!aKka cesta wohnhafte Arbeiter Anton L a ck n e r, um scheinbar 'die Oefmung der Vcrhn'fbronken aHznwarten. Als aber die letzten Waggons des Güterzuges vorbeigerollt waren, sch^vangen sich Cestnik und Lack ner, bevor noch die Schrankeli geöffnet wor den ivaren, psAtzsich über den an di< Bahn« ülb^rsetzung anschließenden Zmln, in der Absicht, die Strecke nwglichst rasch zu ilbergue-ren. Ein fataler Umstand wollte es ober, daß gleich^^itiig vom Nangievba'ünlic'^ in die die^ Vl^ssanteu selbstredend wegen deS vorbeifahrendeu (Güterzuges nicht sehen konnten. Als sich Lackner und Cestnik aus dem Geleisc der t^sahr benußt uiurden, war die Katastrophe bereits unvermeidlich. Bor den Augen der entsetzten Mitpassanten, die aber vorsichtiger waren nnd vorschrists-mäs;ig das Oesfnen der. Schranken abwarteten, wurden Lackner und Cestnik von dald darauf von der vom d'ienst habenden Bahmvächter VitcZ, der sich sofort der beiden Verunglückten angenoinluen hatte, avisierten Rett-ungsabteilung ins Allgemeine .^ranken l)aus überführt. Während Cestnit der rechte Untersck^enkel abgetrennt wurde, ist der Zustand Lackners, dem der linke ^lß abgetrennt imnde und außerdem einen Schädelbvuch, innere Verlelz'»' '"n u. einen Armbruck) erlitt, besorgniserregend. m. Trauungen. In der letzten Zeit wurden in Maribor Buchhalter Ällartin Gozdnikar mit der Privatbeamtin Frl. Valerie S t u k e l j und Stefan K m e t i L mit Frl. Rosa PleLko getraut. IN. Verstorbene. In den letzten Tilgen sind in Maribor folgende Personen gestorben: Antonia Z o t h. Private, 65 Jahre alt; (Elisabeth Schmiermanl, 1 Tag; Eduard E r n e st, Besikerssohn, 7 Jahre; Rosa (^randu^ek. Manrerswitioe, ttf) Jahre; Julius Mayer, Prokurist, 91 Jahre; Arnv'ld M u n d a, Schneiderssohn, 4 Mo-lurte; Alois S t u r b a j, Arb?lter, 46 I.; !Iohanna P r e d i k a k a, El^enbahnersgat tin. 45 Jahre; Maria G a i ^ e k. Schuldi rettorswiltwe, 61 Jahre; Julie H o f f-m a n n, Eisenbahnersgattin, 67 Jahre; Elisabeth SentoLnik, Lehrnlädchen, 1^ Jahre; Maria O g r i n c, Meierswitwe, 77 Jahre; Raffo H l e d e, Chargenschüler, 19 Jahre; Franz S o r k o, Mariue-Ober-kSMnissär d. R., 54 Jahre; Jvhanna S pe-t i v, Bahnbeamtensgattin, 44 Jahre alt. m. Evidenzführuug der tschechoslowakischen Militärdienstpflichtigen. DaS tschechoslowaki-schl.' Konsulat in Ljubljana fordert alle männlichen Staatsbürger der Geburtsjahrgänge 1966, 1969 und 1916 auf, sich, soweit dies noch nicht geschehen sein sollte, zwecks Eintragung in die LiLte der Stellungspflichtigen bei ihm schriftlich oder nuindlich zu melden. Meichzoitig mit der Ann^eld-ung ist auch der tschechoslÄvaikilsche Reisepaß odir e^n anderes, 'die tschechoslolvaki'che Staatsbürgerschaft auÄveisenldes Schnststück vorzulegen. Durch besondere Aufforderung und '^krch die Presse n>erden die Militärpflichtigen auf den St^llungsterunn rechtzeitig aufinerkfam geumcht werden. Zur Stellung haben sich auch jene älteren Jahrgänge, die aus irgendeinem Grunde ihrer Pflicht bistier noch nicht nachgekommen sind, zu melden. m Fortbestand des Mariborer Micter-schutz«iereines. Vergangenen Sonntag hielt der Mieterschutzverein für Maribor und Uin gebung seine Jahreshauptveriaminlung ab. Ueber den Anttag des Vorstandes, den Verein aufzulösen, wurde eine längere Debatte abgeführt. Schließlich wurde dieser Antrag abgelehnt, da nach Meinuug der Mchr-zahl der Mitglieder kein Grund vorliegt, die Organisation zu liquidieren. Es wurde ein n»uer Vorstand nnt Herr.l N o v a k als Obmann gewählt. m Zur ErSffnung des Hangars in Tezno bei Maribor erfahren wi' noch, daß an diesem Festtage unseres Aeroklubs u. a. Glück-wunfchtelegramme auch von den .Herren Vi-zebanus Dr. P i r k m a j e r, Weihbischof T o a 2 i L, Direktor Sander-Mayer (für die Zentralleitung des Jugo-^wilschei: Aeroklub?) sowie vom Aeroklub in Lsubljana eingelangt sind, ^^erner wollen wir mli^ gKri^cn Bericht über die Er- t. öffnung des Hangars und die Einlveihuiig des Sportflug^eltges des Herrn Moravec in-soferne richtigstellen, als die Stadt Maribor doch noch ein z w e i t e s Privatflugzeug sein eigen nennen kann: das Reklameflugzeug der Seifenfabrik „Zlatorog", das sich das genannte Unternehmen angc^schafft hatte, bevor noch .Herr Moraivec seinen Kaufvertrag unterzeichnete. Es ninmtt uns deshalb Wunder, warum die sonntägigen ?seierlich! leiten nicht so eingerichtet wurden, daß gleichzeitig beide Privatflugzeuge ihre Weiche erhalten hätten. nl Tie Mariborer Fuhrleute hielten ver-gangeneqr Samstag im Hotel „Halbwidl" unter dem Vorsitz des Obmannes Herrn Sluga ihre diesjährige Geueralversamui-lung ab. Die Gewerbebehörde vertrat Herr Inspektor ZaloSni k und die Stadtge-meinde Herr Geiueindrat e b o t nnd der Gewerbereserent Herr Magiftratsrat R o-d o « e k. Nach Erstattung der Nechenschasts-berick'te kam der Wunsch zum Ausdruck, nnt Rücksicht daraus, daß die gegenwärtigen Fiaker und Rollfuhrunternehmer unter der herrschenden Wirtschaftslage schwer zu leiden haben, sür eine gewisse Zeit keine neuen einschlägigen Kon^«esiimien zu erteilen. Ans;er dem hätten die Droschkenl^esitzer auch miier der Konkurrenz des sich entwickelnden An-tobusverkehrS, insbesondere auf deni Lande, stark zu leiden. Nach der Genevalvcrisa'mm-lung ekttwickelte sich eine gemütliche Unterhaltung, die die Versauiinlungsteilnebuler noch längere Zeit beismnmenbleiben ließ. m Eine Monsttanze in der Senkgrube. In der neben deu: Bahnhof in Travograd sich befindlichen Seilkgrube wurde beim Reinigen in derselben eine, offensichtlich von einem .^irchendieb auf der Verlolguiig dort-hiu geworfene goldene Monstranze gefunden und in Verwahrung genounnen. Die Gendarnlerie hat die Nachforschung bereits anfgenonfmen. Hoffentlich wird sich bald feststellen lassen, aus welck)er Kirche die Monstranze verschwunden ist, damit der sonderbare Fnnd am Dravograder Bahlchof wieder an Ort und.Stelle gebracht werden kann. IN. Ein langwieriger Prozeß fand dieser Tage beiui hiesigen ssreis- als Berufungsgerichte unter Vorsitz des Herrn La^rdesge-vlchtsrates Dr. Senjor durch erstinstanzliche Urteissbestälia".mg sein Ende, indenl Herr Julius E. juli. ivegen Verleuuidung, begangen an Herrn Renee S ch lv a b, zu einer hohen l^Idstrase und Tragung süint-lichl'r Gerichtskosten verurteilt wurde. ui Man trampelt und schreit" schreibt die Wiener „Stunde" nach den erfolgreichen Konzertell des Negerbasses Paul R o b e-s o n, und setzt fort: Ein Phanomeil der Stimme, ein Wunder der inneren AnS-drnckskrajt, ein Abend, wie er nur ein- Kwei uial im Jahre «vorkoimni. Stiürinischer Jn-bel..." 146.660 Zuhörer h.^en ail?in in London Paus Robeson in seinen Kontierten singen gehört. Der gefeile^te hal vor kurzen« in Newyork im dortigen größtes! Konzertsaal, der riesigen Carnegie-Hall innerhalb dreier Wochen vier völlig ausverkaufte Konzerte gegeben. In Maribor wird Robeson zum erstell Male und zwar nur einmal, am M o n t a g, den 27. d. M. auftreten. - m. Fremdenverkehr. In der ersten Innnex Hälfte sind in5gesautt 815 Fremde, davon 23.? Ausländer, in Maribor zuaereist und in verschiedenen Hotels itnd Gasthöfen abgestiegen. ni. Volksmiiverfität in Studenc». Donnerstag den 23. d. NM 16 Uhr Vortrag des .Herrn Nobnik über das dreifache Wesen des Menschen. vis un6 pgclienköMo i5;t äer xefAkrileliste XVee. ckurcd v/Llcden 6Ie Krsnkiieitsel-rexer in unseren Köroer eIncZrin. Len können, von besten Seliut? ire?en snstok» ken^e Krsntldelten cker ^tmunesorizane. kil» äen die vvnlikclimeckenäen l)f >Vsncler'8 Hütet ^ucd vor pr^oarsten. clie in letzter ?eit unsers ^nsevt-pastillen Imitieren. IZ589-5 rometerstand 751, Teinlpcratur —3. Wind» richtung NS, Bewolliung teilweise, Niederschlag —^ Umgebung Nebel. * Der Liederbund der Bäcker in Maribo» veranstaltet Samstag, den 1. Fsber 19W in der 6wm^!nuslhalle ein groftes Vorfaschingsfest. Anl Programm sind: Gcsang. humoristische Vorträge, Tanz und großer Her^in'^a'a'-. Mlksik der beliebten Tisen-bab'^-''-Va''elr(. des .<>errn Sckiönlierr. An'ang 26 Uhr, Eirde früh. Der Ausschuß. Santanz lFureS) heute. Mittwoch in. 5iotelrestauraut Halbwidl. (Blut- Leber- n. Bratwürste. Ab 19 Uhr Kouzert. 1667 Aus 6elk m. Der Berein jugoslawischer Hochschlller in M^'ribor erlaubt sich, ans diesem Mge allen Dn-nien des Ehren5ountees, N'^oiters den .Herren Kauplenten und allen> die irgendwie zu deul schönen moralischen und uiateriellen Erfolge des Akadennker-Balles beigetragen halben, seinen verbindlichen Dank aus^Ulsprechen. Der Vorstand. nk. Aufruhr in Zentralafrika! Aus deu jüngsten Nachrichten der Teli'graphenagen-tur ist zu entnehnien, daß sänltliche, den Bantu tributpflichtigen Stämme sich in hellen! Aufruhr befinden. Alle Häuptlinge und Untcrhänptlinge sowie die Stammesältesten, welche, die Macht des Königs der Bantu sürchtend, sich weigerten, die Forderungen ihres Stammes dieseni bekanntziugeben, wur den gefangengefetzt, ihr Besitz an Vieh und Sklaven aufgeteilt. Eine Abordnung, gebildet aus den tüchtigsten Kriegern der unzufriedenen Stänime, wurde zu dem König der Bantu entisandt. Es ist zu hoffen, daß König Biri Wncho die gestellten Forderungen anerkeerte Frail ins Allgeuwine Krankenhaus. IN. In der Kirche vom Schlag getroffen. Die 62jähr:ge, in der KoroSka cesta wohnhafte Marie Kle n ' ch u st e r erli't lzeu-te gegen halb 8 Uhr inzrgens in der Domkirche, als sie der Frühmesse beiwohnte, ei^' nen Schlaganfall. Di? Frau, die bewußtlos zusamm): Nachnlittags-konzert. — 16.45: Märchen uili^ Geschichten. — 26: Hans W'ntecl liest aus eigeneil Werken. — K. HeynickeS Hörspiel „Hochslut aut Mississippi- Anschließend: Zlbendkon-zert. — Br e s a u 19.15: Kammermusik. — 26.36: Russische Tonsetzer. — 22.35: Opernübertragung. — B r ü n li 19.25: Abelldkonzert. — 20: Moderne Mllsik. — 21.15: ^nakische Poesie und Lieder. — 22.15: Mililärionzert. — Daventry 16 25: Leichte Musik. — 21: Symphoniekon-zert. — 2.?.26: Tan^uiusik. — Stuttgart 19.36 bis 21.36: Frauksurter Ueber- traiz^ung. _ Frankfurt 19.36: Fylo- Phonkonzert. — 26: Konzert auf zwei Kla-Vieren. — 21.36: Nrderabend. — B e r-l i n Jugend nnd k'-egenwart. — 19: Arien. — 19.^5: Lieder. — 22..?6: Abbild-unt-?rcha!tunJ. — Lange « berg 17.30: ?s. IüwW! ?yzg.' MkVH'' ??uWde? ?0. TanAtee. — 20: Abendmufit. — IVL0: Der heitere Mittwoch. — Anffchliehend: Nachtmusik uwd Tanz. — München 18.15: Schach für die Jugend. — 20: ^terer Abend. — 22: Tanzmustk. — Prag 17.30: Deutsche Sendung. — 19.0k: Unterhaltungsmusik. — 21.1ö: Schallplatten-TanWnusik. — Mailand 16.30: Kinderl^der. — 17: Nach-mitwsiskonzert. — 20L0: Opernübertragung. ^ 24: tdonzert. B u d a P e st 17.30: Unterhaltungsmusik. — 19.20: Solistenkml-Kert. — 20.35: Konzert. — Anschließend: Zi geunermusik. — 22.45: Orchesteickonzert. — Warschau 17.45: Leichte Musik. — 20.30 Abendkonzert. — 21.35: Konzert. — 23: TanMuisik. — Paris 19.20: Abenvtvn-zert. Sport Die Metfteilchofttspiele der SrllbladrsMon wurden aiuf der gestvvgen Sitzung des M. O. auf nachstehettde Termine festyesetzt: IS. März: „Ä^lezniöar" „Svo-boda" «nn 2elez-lliSar-Platz: 23. MLrz: „Svoboda"—„Rapid" am Rapid-Platz und „Maribor"_„2e- lezmLar" am Z^niSar-Platz; ZV. MSrz: , „Rapid"—„Maribor" am Rapi^d-Pkatz; 6. April: „Maribor"—„/^oboda" am Mavi bor-Platz und „Rapid"-„Äele^niSar" am ^esniLar-Platz. Die übrigen Termin« wurden diesmal zur Gänze ausgelost. Die Termine der Borschluß- und Schlußrmvden der Fuffballmeisterschalft von Slowenien wird der Unttrverban'd bekaimtgelben. : Die Gchwer«tthletikmeisterschaft des Drau bausts gelangt am 1. und 2. März in Maribor zur Durchlführung. Die Veranstaltung wird ^ie Schwerathletiksektion der Visenbahner organisieren. : Iahreshauptverslumnlung des Sport-tlubS ^Aapid". Me diesjährige ordentliche Hauptversaanimlung des Sportklubs „Rapid" stndet Sonntag, den 26. Jänner um 3.30 Uhr im Saale des Hotels Halbwidl mit nach stehender Tagesordnung statt: 1. Verlesung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung; 2. Bericht der ^nktionäre; 3. Aeuwahilen; 4. Allfälliges. Sollte die Är-Sammlung um 8.30 Uhr nicht beschlußfähig isstn, so stndet dieselbe eine Swnde später bei jeder Mtgliednzahl statt. : G. K. Zelezuiear. Die Trmningsstunden finden von nun an z^eden Montag, Mittwoch und DoimerStag mit nachstehender GinteiB lung statt: Montag: Jugend, Mittwoch: Schwerathleten und DomrerStag: erste Mannschaft sowie Reserve. DeilnahmSVerech-tigt sind nur Mitglieder, die den Jahr^-beitrag bereits «nti^tet haben. Für die Aufstellung kaimnen nur jene Mitglieder in Betracht, die am Training r^geilmAßig teilgenommen Haiben. Insbesondere wei^ die Schwerathleten aufgefordert, für die bovor-ste^Tide Banatsmeisterschaiften riecht eifrig zu trainieren. : Einen 7Y-Meter-Sptimg erzielte in Davos Fritz Kaufmnn (Gvindlivald) bei einem Siviwettspvingen. ld^finann erzielte Sprünge VV.N 63, 79 und wieder 70 Meter und gewann die KonLurrenz vor Tro jani und Baidrutt. : liarel Koielnh wieder Ttmlisprofessio-aal-Weltmeifter. J.m Finale des Professionaltennisturniers in Beaulieu sisgte Karel AoSeluh gegen Najuch 6:3, 6:3, 6:4 und gewann somit nieuerdinifls die Wcttmei-stierschaft der BerWfStenniSspieler. Im Dop« Pel gewannen ldarel und ^sef ÄvZelu) das Fwale gegen A. Bur^e und Plaa 5:7, 6:3, 6:4, 6:3. ^ beiden Spielen amtiertie^ T i l-d c n als Schiedsrichter. : Ein neuer Weltrekord sür Frauen wurde von Miß Claris Kennedy aufgestellt, die die 80-Meter-Hjrrde in 12.2 Sekundren bewältigte. : Die Toronter ldanadier siegen weiter. Die kanadische EiSho^eymannschaft aus To ronto s6ilug Sonnbag in Davos ein kombi« nierteS T-oam aus Wien, Pra>g, Warschau und Davos 9:0. Das Score der bisher aus-getragenen SpiÄe in Europa lautet nicht weniger als 139:11. : Die Weltmeisterschaften im ViSschneI«U' fen finden in diesem Jaihre in Stockholm in der Woche der „IWrdisch^ Gpi^" vM S. bis 16. s^ber statt. Berbeidiger ist >b<^kcrmrt-lich der Finnlöi^r Thunb^rg. ^Irt5ckaktU«ke kunciscksu Sropkandelsindex pro ty2y »m Z» ÄadAstriepr»»»»»« «m 7 Die Indexzahlen bewegten sich auch weiter abwärts. Die DurchschnittSziffern, die im Jünner 1928 mit 106.0 ermittelt waren, standen in? Dezember 1920 auf 93.7. Zum Vergleiche fe- angeführt, daß die Ziffern im Jänner 1929 105.4 und im Dezember 1928 104.1 betrugen. BoiPflanzenPro-dukten war die Ziffer im Jänner 137.5, im Dezember 102L, bei der B i e h z u ch t im Jänner 102.5, im Dezember 95.8, bei mineralischen Produkten im Jänner 84.2, im Dezember 88.2, bei I n d u« st r i e P r o d u k t e n im Jänner V4.4, im Dezembtt 89.2. Ueber 100 steht demnach nur der Index bei Pflanzenprodukten, die stärkste Senkung ist ebenso bei Pflanzenprodukten zu ersahen wogegen als einzige die mineralischen Produkte gestiegen sind. Großhandelsindex vom Jahre 1928 hat stch bis Juni 1929 fast stabil erhalten unid ist erst nach dieser Zeit leicht abgebröckelt. Die Ursache lag in der Festigkeit der mineralischen und ^^ustrie- erzeugnisse, )vaÄ nachher auch den starken Abfall der Pflanzenprodukte paralisierte. Erst iinl Sommer, als sich die Wirkung der Getreideba'isie aus die Mrtschaft bemerkbar machte, begaiut das ollgemeine Sinkeil der Indexziffern, bis sie init Ärde des Jabres das tiefste Niveau ?krr vergangenen drei Jahre erreichten. Hauptsächlich fällt die Sen kung bei den Pflanzenprodukten auf, die :j5 Punkte verloren haben. Sowohl der Pflanzen- als auch der B i e h z u ch t-index, Ziffern, die eige^Mch das Bild der jugotslawischon Wirtschaft ergeben, sind latastrviphal gefallen. Dagegen hat der I n-dustrieindex gar nicht Schritt gehalten, sein Absall beträgt insgesamt kaum 7 Punkte. Die Tabelle zeigt, daß die Folgen der ungünstigen Entwicklung der Preise aus schließlich vonl Bauern zu tragen sind. Die Indexziffer beträgt in den Bereinigten Staaten 93, in Frankreich 85.8, in Eng land 87.5 und in Deutschland 99.7. Stflaael- und SiermarN Geflügelfituotio» et«« angenehmer. In I t a l i e n ist die Nachfrage nach Geflügel etwas gestiegen, weÄhalb dort auch die Preise etwas zugenommen haben. InMilano bewegen sich die Preise zwischen 8.50 und 8.75 Lire Pro Kilogramm nach Qualität und Quantum. Auch in Deutschland hat sich die Situation etwas verbessert und die Preise sind dort auf 0.80—0.085 Mar? für S ch l a ch t g e-flü gel und 1.10—1.25 Mar? für L e-bendgeflügel gestiegen. Preise für deutsche Pfunidgewichte. Berlin erhielt aus Rußland und Polen starken ?luftrieb an Lebendgänsen, die Nachfrage war aber lebhast, so daß sich die Preise aiÄ halten konnten. Angebot war 0.80—0.85 Mark pro Pfund. Die Preise für geschlachtete Gänse smd unverändert bei 1— 1.05 geblieben. Die Saison sür T r r t h ü h n e r ist abgeschlossen. Die Ausfuhrocrhältnisse waren normal und die Kampagne hat sich ohne nennenswerte PreiSvariatione,! abgewickelt. Unser Exporteur ist zufrieden. In Italien und Frankreich sind infolge der hohen Preise große ResÄefMde verblieben, einzelne Kino Burg-Kino. Bis Do'.inei.Stag wiro das ausgezeichnete Lustspiel „Ter erste Kusi" :'nt der hübschen Anny O n d r a ni der Hauptrolle gedreht. Ein überaus gelungenes Lustspiel voll von herrlichen Aben« ttmern, Sportszenen und sonstigen ischichteil au'5 er eleMntcn Welt. Den Film durchlveht a^ßerd^m ein kostlicher Humor. — Freitag setzt die langersehnte Sensation „Ivan der Schreckliche" mit dem besten Tarsteller o.:r W<.lt Leoni« d o w in der Hauptrolle ciu DaS grl)ßte Standardwerk der Zowisl-?>ilinindustri«. ^ In Borbcreittlug: „Donkosaken", ein deutsch-russischer Prachrfiln'. mit Hons Adalbert v. Schlettow, und >,Simba", größte Dschungelfiln? de? Vvn Alkokvll ^38 der /^Ikvdci! i8t, kann Iknen jeäer ^rzt SRxen. wieviel I^eute clufc!? vemicdtet, t'leilne ein- eeAgnxen. Verbieci^en bev»nTen unÄ k^»mj1ien ins Unglück gestürzt worden sinä, kiinn niemand snxeben. Ourck clen /^Ikokol sin6 niekr l^eute ins Le5tinkell, als cZurci? »lle Kneß^e. Ikren /^Ikvi^oliker können Sie äurcd ein -b5olut uascliScllickes prAp»rst de.'? Lelilnes /^potkekers k^rank, odne sein M5«en ent-^öinien. ^ine Dgnksckreilzen (Gekeilter stedt ?ur Verkü^uuss. preis 320 Dinar, orixin^scdacdtew versenclet der Oenerslvertreter kür ^uZosIavien: k^. popovlc» veoxrsä, Kowrcev» 7. 975 IvUMIilla Gyphss??. GonorrhSe. WeMlch. dainriche Heilung selbst in FäAen, wo andere '^ittel oeeschftt«, durch a. kiee 2y Jahre lttillbewghrte. -M »ttte ohne Bunpftönwa, Ä»ch iy oeraNste» ?Me«. A«sfghrli,^ Vn^itee, ««aen 7 Dw. tt«iaov«r. Bsachtsn Hie die Dankschreiben im TonntaoÄn^rat. 13741 WWWWWW liek^eiukrt 6med 6te uas -nli,LIied 6,5 NÄMLRvxe» inviEst««- liebten Öitttn, 5äutter u»v., der k^»u iKUU« »OttlUKSIAIN t.a >0 leickem «viesene «vle ta, <1te Kr«»- unMsKn ve«o«!»t» ^ «w, M»o !a 6«r sÄkWten 8^6e de,-e5^^ »ovick «uek Wr ö« voN5Ztdttste Q,chewen «?«n vsnn 51« »u hßau»« W»rm« kuk» d«KI»I«>uns Kleiner /^nxeiqer t^ei^»cHFS«!eF»e» GGvvV»»v VH^ssWVVVVVV' Kind wird billig in gute Ver-fslec^uni^ genommen. Alter o0n ^nhrcn niifwnrts '^Svere Verw. 9'^ kl .1' .>'. .>^<'^'1 te' ! !!.> eiiit'siehl! sich^ Adr. Aerw. »2<^ Kostkind wird bei besserer ^,a-milie in beste Verpflegunc, nuf. genommen. Adr. Berw. iWli Gesundes, 3--i>jäbrigeS Nind saus besserem H?use) wi,d in liebevolle Pflege qencmmett. — Adr. Verw. b58 Wäsche wird schön und liiMg g? woick'??' ^oro^'a cesta 7^. 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