M. US Samstag, den 2S Mai tS2t V>tAD?>^U W w» GW «t »»»»«»tr«, 'ü, GW «S« «» »w»» Pen» ew'«»««», «»t«!kalb M »i>tz,»W» i M wMtwWMch, vrteft oh»e«art» w«d« »tchtb«»Mhtß>D I»se?«««l>««»tz«> W «ckM» HM DM vlo«»er »»d «ofte, 'w «lw, «,chM >«a«»ah»»- St. Sadni. Me Freundschaft und wre Belastungsproben. Drei Freund« h<»tten für sich und ihre sehr zahl- cickM Familien ein genleinsameS Wohnhaus erbaut. Die Freundschast wahrte aber nicht lange. Schon bei der Feststellung der Hausordnung gerieten sie in Streit. Der älteste der Freunde, der wvhl das grüßte Kapital in den Bau h.nnngelegt hatte, glaubte beson-dsre Borrechte sür sich ich Anspruch nehmen ßu dürfen. Er wollte als Hausherr anerta.nnt sein, der nur nach eig^inem Gutdünken die Wünsche der anderen zu berücksichtigen brauch». Diese Ausfassunz ging den Freunden wider den Strich. Der eine leollte einen Einfluß vus die Einrichtung und Bt^rwaltunig des ganzen Hauses zugestanden haben, während der andere wenigstens Herr in seiner eigenen Wohnung bleiben sollte Da eine Einigung nicht zustandekam. wollte der eine die festgelegte Hausl'rdnung überhaupt nicht anerkennen, wKhrenh es der andere nur widerwillig tat. Trotz alledem spielte sich d-as Leben in dem Hause ohne besondere Nk'bungen ab, so beiläufig, wie dies imLcben vorzukommen Pflegt. WSN.N avfzinand'^r angewiesene «»d zu ge meinsämer Arbeit berufene Menschen aufein «mdtt döse ilverden. Eine solche Ezisteni.z ist zwar nicht angenehm auf Kosten der Hausordnung t^nn fie woh^ eine Zeitlang ertragen, aus die Dauer mvß sie aber unerträglich wevd««, zumal Fragen auss Tapet kommen müss«, die nur im Emvernehinen aller drei Arsun^ gelöst werden sonnen. Die wichtigst? von diesen Fragen ist die Instandhaltung des .Hevies Eine Frage, die »nter den heutigen Berhültnissen schr viel Vel!d koftot. Die ^ge der dr-.i Frevnde kann mit der Bituaition unserer Konsbiduanteregierung vor glichen w?ldcn. Die drei zerstrittenen Freun-dew erden nicht schwer zu erkennen sein. Die VerfasjunH der Negierung wird kaum mchr EchissbTuch leiden, aber das Staatsgebäude muß erhalten werden und der Finanzminister draucht Geld. Das Eisenbahnnetz soll vervollständigt und ausgebaut und das dazu nötige Oelid. etwa zwei Milliarden Kronen, durch ei-«e Eta-'^Sanleihe im Innern aufgebracht werden. Während die Banken der zurückgesetzten zv^i Freunde im Interesse der Wohlfahrt des Staates sich bereit erklärten, die Anleihe in ßktsprlchender Höhe auszubringen und sicherzustellen, haben die Beogvader Banken die Nnleih.: ab^lehnt, obwohl es sich zum großen Teile um Bahnen ^ Sedmkmaustausch der AllNeilm über obt^Altsim. WKB. Parks, 26. Mai. (Havas.) Der Ge-dankenaiustausch zwischen den Staatskanzleien in Paris, London »nd Rom über die Regelung der oberschlesischen Frage wird Freitag fortgesetzt. Während Premierminister Lloyd George nach Ausbruch des Aufruhrs in Oberschlesien eine Teiliung des Gebietes durch den Obersten Rat verlangte, hat Ministerpräsident Vriand dem Zusammentritt des Obersten Rates nach Beendigung der Debatte im fva'nzösi-schen Parlamente grunt>sätzlich zugchimmt, wobei er davauf bestand, daß vorher die Bedingungen zur technischen Prüfung der Frage gesammelt würden, um die Lösung vom politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus vornehmen M können. Die maßgebenden französischen Kreise hätten gerne der Bildung eines interalliierten Komitees von Juristen und wirtschaftlichsn Fachleuten zugestimmt, um die wirtschaftliche Seite der Frage zu erledigen, während deren politische Seite dem Obersten Rat überlassen würde. Diesbezüglich glaubt Agence.^vas zu wissen, daß die französischen Sochverständigen gegenwärtig die praktischen Details prüfe, deren Aufstellung unerläßlich ist, um zu einer vollsthpdigen und rationellen Lö-lung zu gelangen. Andererseits scheinen sich die fvalniMsche und die engilische Regierung sür den B^mittlunszsvorschlag des Grafen Sfor^p zu interessieren und es ist nicht unwahrscheinlich, daß sie sich auch eini gen werden. Der Borschlag besteht darin, daß man Mischen den drei Kabinetten einen Ge dankenausta-usch durchführe, dessen Ergebnis dem Obersten Rate zur Ratifizierung unterbreitet würd?, während ive Einzelheiten der Beschlußfassung der Botschafterkonferenz anheimgegeben würden. WKB. Berlin, 25. Mai. Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Breslau: Die Gefahr ist groß, daß auch die großen Städte des Industriegebietes in Polnische Hände fallen norden. Myslowitz wurde von den FrainWsen geräumt und von den Jnsiurgenten besetzt. In zahlreick)en Eillzelgcsechten befand sich auch heute der deutsche Selbstschutz stets in der Av wehr schwerer polnischer Angriffe. MiB. Oppeln, S5. Mai. (Wolff.) Die Drahtverbindung mit dem Industriegebiet ist n"ch wie vor unmöglich. Im Kreise Rosenberg unternahnren die Aufständischen mchrereBor stöße. Die Polen verwenden stellenweise Mi nenwerfer. Aus dem Kreise Ratibor ^Verden gleichfalls mehrere Zusammenstöße gemeldet. Glnnfeimr-An »den ln England. WB. DMI«, ZS^ Mai^ (Reut-r.) Starke V^ruppen van Sinnfeinern stecklen das hiesige Zollgebäude in Vwnd. Tru.' ?n umzingelten sogleich das EMude. Die dl'rin eingeschlossenen Sinnseiner eröffneten das Feuer auf die Truppen, die es aus Maschinengewehren erwiderten. In dom Augenblicke, wo aus dem l^^bättde Flammen schlugen, erhielten die Zossbean'.ten. darunter' zahlreiches Frauen, die oon den Sinnseinern mri'lckqe-! halten worden waren, die Erlcinbnis, sich zu! »etten. EitN Teil der.Sinnfeiner verließ 'n^ geschlossenen Zügen mit weiszen Tüchern in den erhobenc.l.häniden d,^ Gebäude. Schlies^ lich gingen die Trupj^>en zum Sturme auf das brennende Gel>äude iiber. Die Aufständischen ergaben sich. Auf Seite der S'nnfei-ner wurden 7 Tote, 1l Verwundtte und lü Gefangene gezählt. Auf Seite d'ler Dr. Mayr im »^iuf!ra>^e seiner Re^aiernng voi'fl-es'^rc'chen, um sich sowohl iiber das Ergebnis der letzien '^erhandlunc^<:n in G'-a.z zu iiuoim^eren, wie auch , um der österreichischen Regierung di'> (.'ljesichtspu-nite ilfitzuteilen, von denen sick die itali'Nische Regierung bei der Beurteilung der Agitation, für den Anschluß kin Deutschlnich leiten läßt. Ter Geschäftsträger ben, der gemeinsame Mittel verwaltet und sich n^cht auch eine Einfl??ßnahme auf deren Verwaltung und die daz^ugehörige Kontrolle gefal len lassen milßte. In dieser Richtung ließ die bisherige Wirtschaft bei unS se'hr viel zu wünschen übrig. Man kann sich wohl auf den Standpunkt stellen, daß Politik urrd Wirtschast voneinander zu trennen wären» aber die Politik ist in der Wahl der Mittel, ihre Ziele zu erreichen, nicht sehr wählerisch, und erfahrungsgemäß ist eines der sVir^amlten KresswnMW haA Die ablehnende.^'^altung d^r Beogräder l^^eidinstitute ist unter den gegebenen Verhält nissen ein Politischer Fehler, der i'n Bunde mit der Selbsth-errlichkeit unserer Regierung in Geldangelegenheiten der Opposition den zurückgesetzten Freunden — eine Waffe von besonderer Schärfe in die Hand legt und deshalb kaum zur Konsolidierung und Beruhigung der aufgeregtenGeinüter beitragen wird Andererseits liefert sie aber auch den Beweis, daß der Hausberr doch nicht .Herr in seinem MrMtxg KciM erklärte, daß die gegenwärtige Anschluhagitz wtion die interessierten Mächte in hohem Maße beunruhige. Die italienische Regierung müsse die durchgeführten und die etwa iwch bevorstehenden Plebiszite als überaus schädi lick) für Oesterreich bezeichnen, in welcher Form immer auch die Durchführung dio^ Plebiszite erfolge. Die itabienische Regierung lenke die Ausmerksamleit der österreichischen Regierung aus die Tatsache, daß die alltierteq Mächte gerade jetzt in den entscheidendLU Perhandlungen über die Oesterreich zu währende Kredithilse stehen, mit welcher Frage fich Italien gax,z besonders befasse, .. Die Sanierung Sefterrelch«. WKB. Paris, 26. Atai. Der BÄlkerbimd!. übermittelte der „Agence Havas" folgen?deDl Kommuniquee: Die in London versammelte!^ FinMzkoinmission ist verständigt worden,> daß die Regierungen Englands und Frank--reichs geneigt seien, die 20jährige Frist ftx! die Zurückstellung der sich aus dem Verträge? von Et. Germain ergl^enden Privil^gietk wie es vorgeschlagen sei, anzunehmen. Di-oj^ 20jä.hriZe Frist wird als hinreichend «räch««' tet, um die Du^rchsührung des gegenwärtig» in Beratung befindlichen Planes jür die eutigen Zeit, der die politischen Leidenschaften aliss äu-' ßerste «angewachsen seien, für schädlich und er werde gegen ihn stimmen. Hieraus sprach der Minister für die Konstitu-ante Dr. Trifkoviv über St^tsbürgerrecht und Freiheit. Er be-lömlpste di.e Einwendling der Opposition, der-zufolge die Verfassung reaktionär und undemokratisch sei. Jene, die dies bel>oupteten, könnten ihre Behauptung nicht beweisen. Ue-Ke? den tz 9, der die Todc^strase für rein politische Verbrechen verbietet, sagte er, daß darin nichts reaktionäres liege Die Frcige, ob dke Todesstrafe für ani>ere Verbreckien ver-hängt werden könne oder incht, müsse man^ -- Beraib. Original-Roman vlm H. Copyright by Greiner u. Comp., Berlin W. S0. Vtachdnick und UebersetzungSrecht in sremde Spra-che« vorbehalten. HanS-^eov^ nahm des Vaters Rechte zwischen feine belden Hnde. „Darüber sorge oich nicht, Vätorchen, es «ht auch so. Ich habe mein gau^es Leben wng Sonne, mir immer Sonne gehc'bt. Dci ist ein bißchen Schatten nur gut unid gedeihlich, man denkt über den Unterschied nach." ,,Ja, ja, mein Junge, von der Seite betrachtet — so.etwas Widriges stählt den Cl?.'-ratter. ES läßt sich ja auch nicht mehr ändern, Hanssörg Und — du H'>H ja dic Lori Nock, ^lt, mein Junge? Da bl-^ibt dir so viel Lieo« unid Gute6. ^N'^jorg — die Lo-rt hat Heimcitsrccht in Hohenstein — alle-zeitN ' Hans-Georg wurde einen Schein blasse?. <^r sah ln Lori.j bleiches, überwachtes (Besicht. ^Ja, V-Niter, die Li?r' bleibt in Hohenstein, so lange sie selbst will " „Ist recht, 5>ansjörg! Wir verstehen uns. Weißt du — mem Jungc — wenn.ich mir das so recht übe-rleae — du hättest am Ende auch Lori heiraten rönnen. Da sin^ wir beide vor lciuter Nachdenken nicht darauf geloin-m«n. Die Lori hät'e doch herrlich zu dir ge-p^t! Zu dnmm! Man sieht manchmal den Wcild vor lauter Bäumen nicht!" Lst» .Mcht jchw- der Gesetzgebuqly überlassen. Er hc:llc eS für nötig, die Freiheit der Presse zu begrenzen, '.veil die Rl?giewng für alle staatlichen Geschäfte verantwortlich sei. Bollkominene Preß« sreiheit habe sich in der Praxis schon oft sehr schlecht bewährt. Ueber den Kanzcl-paragraph wünsche.er nicht zu sprechen und könner nur bemerken, d-aß die Behauptung, daß im Staate der Serben, Kroaten und Slo-weOn der katholische Glaube verfolgt werde, un-statthaft sei. Abg. Moskevljeviö (Landorbeiter) wünschte, daß die Verfassung ein ge-tveues Mbild und ein Regulator der wil^-sÄi-aftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse sei. Er verteidigte den Kmrzolparagraph, weil die katholischen Geistlichen die Kanzel zur politischen Agitation ausnützten. Redlier Verlangte die vollständige Preßsreiheit, die der einzige Verbündete der Bedrückten inl Kampfe um die Freiheit sei. Abg. Dr. Trum-bi6 sprach beim § 6 über die Staatsbürgerschaft und sichrte aus, daß sich auch hier wieder derselbe Fehler wie iin ersten .<^auptst.ücke befindet. Nach ihin sei die Staa.tsbürgerschaft llamenlos, wie auch der Staat iNl ersten Hauptstücke keiilen Namen habe. Der jugoslawische Name habe in der internationalen Rechtsanschauung seinen Wert und seine Le-benSberechtigung erhalten. Unter dont Namen Serbien verstanden die Alliierten nur jel:en Teiil des Voltes, der den serbischen Namell trug, besondcrö im Ktinigreiche der Serben, das als Berbüllldeter K riegs geführt habe. Er zitierte die Antwort des Regenten an die Adresse des ehemaligen Nationalrztes: „Geehrte .Herren Abgeordneten, ich bitte Sie, daß Sie llieine Worte unter allen Ärlldern deS weiten bc^freiten und vereinigten Jugoslawien verbreiten." Redner glaube, daß man diese Worte am allerersten in der Mtionalver-sammlung boachten inüsse. Er mc:6)te schließlich den Vorschlag, die Orden und den Adel abzuschaffen. Bezüglich des Paragraphen über die Todesstrafe forderte er, daß er umstilisiert werde. Bezüglich der religiösen Verhältnisse sührte er aus, daß die konfessionellen Angelegenheiten ill unserem Sbwate sehr wichtig wären. Im Königreiche Serbien habe tatsächlich der Grundsatz des staatlichen orthodoxen , Glaubens geherrscht und dieses Prinzip wllr-^ de i» der Aerfassuilg des Wnigreiches Ser-!»ien ansgefj'chrt. In der österreichisch-ungarischen Monarchie aber hcbe die orthodoxe .^tir-che nur das Regime der kirchlichen Schlllauto-nomie gehabt, und heute höre man trotz der Einigung Unterschiede ^wischell dem einen ulrd dem anderen Teile der orthodoxen Kirche. Bei den Kroaten habe das Regiine des .^sol'.kordatS und der Parität geherrscht. Der Stciat müsse sich so l'asch als möglich von den Konfessionen eina-nzipieren. Deshalb glaube er, daß das Verlxiugen Nach einer Trennung der Kirche vom Staate nicht zu früh sei. Ueber den Kanzelpragarap^ sagteer, daß dessen Stilisierung weder in politischer noch in f >ktischer! Beziehung etivas tauge. Politisch sei er nichts! wert, weil er nicht sachlich sei. Ueber den Z 13 gen bei diesen Worten heiße Flammen. Sie ivagien Nl6)l, sich an.miehen. Stumm saßen sie l:n6 ri'lhrten sich nicht. Aber die Herzen klopften laut und stark. Der alte Herr sah über sie hin^veg in die Strahlen der Morgenionne. Er sprach noch einige Worte, aber sie verloren an .Älorbeit; sein Geist war zu schw. ch, den vorher ausge-sprocs-enen Gedanken weiter auszuspinnen. Er schien ihn aber festgel?alwn Habels, denn ols jetzt Mutter jtlim'chen eilUrat, die in Sor« i«? um ikiren Herrn ihr Lager krnher verl ssen «?''ah.e, da drehte sich der alte Herr nach ihr ^nr. „Kliinschen — da hätten Sie msch auch draus bringen können", sagte <'r matt . „Auf was denn, gnädiger s)err?" sr^ gte die alte Frau ungeivöhnlich sanft Er blickte in ihr wlt'ges G'ficht, in ihre tleuenAugen. als wi^lle er fich besinnen. Dann iah er stumm auf Hans-k^org — ans Lori — und wieder auf.Hans^Georg. Und plötzlich rich.ete er sich lx.stig Ha-Ib empor. „»^ansförg-----" rief er wie auf- niunternd. Es war sein letzt^^r Gruf^. D'nn sank er zuri'lck — mit starren leblosen Augen — bald daraus hauchte er den letzlen Seufzer auS. » Ein groszeS Trauergesolqe hntte sich in Höllenstein eingefunden, uln dem Entschlt'fenen die letzte Ehre zu erweisen. Auch Ercellen.', Rodbinlien war attt die Kinde vom Tode ih- bezüglich der Preßfreiheit führte er aus, daß, wenn die Verordnung, die es den Behörden ermögliche, die Presse zu knebeln, bestehen bleibe, selbst der Bestand des Endwurfes über die Preßfreiheit ziveiselhast würde. Deshalb empfehle er, düß man diesen Parogrciphen weglasse. Beim § 16 schlug er die Auslassung des legten Satzes vor, der Volksschulen für die Bevölkerung anderer Nationalität vorge-fchea habe. Ditike- ^.Entscheidung sei nicht statthaft, weil der Verdacht, daß man die Rechte, die die natioilalen Minderheiten besitzen, kür-^'^n wolle, die dann denken würden, rnan wolle ihnen selbst jene minimalen Rechte, die in der Verfassung für sie vorgesehen seien, streichen. Berichterstatter Dr. La^r Markoviv stimmte dem Vorschlage des Dr. Trumbiä bei und ersuchte, den Z 16 so anzunehmen, wie jener es vorgeschlagen habe. Dem fügte sich auch der Milüster für Kultus und Unterricht Pribieevi6. Die Nationalversainnilung nahm den Vorschlag einstilmnig an. Die Sitzung wurde Heraus unt 13 Uhr geschlossen. Nächste Sitzung morgen unl 9 Uhr fri'lh. Sitzung de» engerm Der-fassunot>au»fchulf»<. LK'B. Veograd, 34. Mai. Heu-te vornrittags hatte der eirgere Verfassungsausschuß eine Sitzung, in der lnan über den 8 lö (Schulen llnd Unterricht) debattierte. Der von Dr. TrllNlbi6 auf der Konfereirz der Regierungsparteien gestellte Antrag fiel «durch. Me Stili-sierullg aber wurde geändert, so daß der Pa-i'agraph jetzt lautet: Deil ilationalen Minderheiten wird Elemelitiarunterricht in ihrer Muttersprache unter den Bedinguirgen, die dafür das Gesetz vorsieht, gegeben. Tlbg. Dr. Pavel (illbroviü schlug vor, in diosen Paragraph allch den Satz, daß der Staat die Volksschulen zu erh>alten habe, aus^unehlnen. Dieser Alttrag wurde abgelehnt. Marvmger- und Tages-Rachrlchten. Das Finanzministerium verlautbart allen Zollstationen: Der Finüi^zininister hat lnit Bescheid von 26. März l. I. die Generalzoll-direttion erinächtigt, die Allssuhr von Uober-siedlungsgut aus unserein Staate ohne Ausfuhrzoll u. Gewerbesteuer u. ohne Sicherstcll-ung der Valuta unter solg. Utnständen zu ge-statteir: Alls Gruird eines Gesuches, mit dem die.Befreiung angesucht und der Generailzoll-direktion. vorgelegt u>erden muß. Denl t^su-che sind folgelide Beweisdokumente anzu-schlil'^en: I. Die Begutachtung der zustündigen politisck)ett BehöM, lnit welcher die Ue-bersiedlung des Bittstellers und seiner Familien tnitglieder aus unseren! Stacte gestattet wird. 2. Die Beglaubigung des (Neineinde-aintes, bestäiligt von der Polizeibehörde des Wohlwrtes des Bittstellers. 3. Die Staats-bü^erschaft d^s Siedelnden. 4. ^in Beöus. 5. Die Zahl der Fainilienniitglieder. mit welchen er siedelt 6. Welche 'Gegenstände und ii, lvclcher Menge aus unserein Sdaate mitgenommen werden. 7. Daß die bezeichneten (!tc-gellstcknde talfächlicki Eigentum des Bit stellers sind, und daß sie seinen Vermögensver- orgs Hnch'eit w??r si? nicht ^i^^der in Hohen^ stein ge!wesen Wenn sie auch init den drei Menschen im Briefwechsel stand, so hatte ihr doch keiner von dem Kleinkrieg berichtet, der durch Traute zu in Ausbruch gekommen n>ar. Sie war .'.ber viel zu feinfilylend, um nicht allerlei zwisclien den Zeilen lelen. Und ge-r^^de. daß lnan von Traute so wenig in diejen Briefbogen ber chtete, gab it)r zu denken. Nun sie wieder in Hohenstein weilte, wurde sie zunächst durch die traurige Veranlassung zu ihr^'m Beiiich in Ans'vruch eenommen. Sie fand Lori fassungslos und HanS»Georg in eurem so tie'en Schm r^ versunken. d>'ß sie sich eiirig mühte, die beiden jungen Mellschen zu Crösten. Sie selbst beklaqte den Tod ik>res Schwa» gers, mit dem sie allezeit treue Freundschafl g<'lialten, sel'r tie7. Tv.'ute machte lnit irahrkiakt töni^U'.chl'r .^"^altung die Hon^'eurs. Sie fiiblte sich nun als .Herrin von Hoberck.'in. ')in den eilig beschaff' ten Trauerroben s'^h sie mit ihren zarten Farben und dem lichten Blondliaar sehr vorteilhaft aus. Exzelleliz Robbingen gegenüber war sie b^'-sonders liebenswürdig, sie wollte einen guten Eindruck auf machen. Ni'r lnerkte eben die tlu^e alte Dame die Absicht. Wie sellistver^tättdlich l)atte Traute ibrem Gatten in dieien Tagen alles chqenommen, was zu erflillen war. Zugleich hatte sie d e G ie^^?nk)cit l^ennht, Lori md'liclist in den Hil telg'und zu drängen beobachtete i.i olxicu '_»r. IISSS. Mo» hältnisssu und seinem Berufe entsprechen. Un-< ter^ den Gegenständen, die der Siedelnde sus unserem Lande ausführen darf, sind zu verstehen: Im (Gebrauch stehende Kleider, Wäsche, Bettzeug, Küchengeräte, Möbelstücke lind andere, seinein Beril^fe entsprechen^ Ge^ gcnstände, die alle Zeichen desGcbLaucheS tragen nlüssen und nicht (^genstände dÄ Hans delns werden können. Dagegen sind von Zoll und der Balutasichersteliun^ nicht befreit:^« belldvieh, Nahrui^smittel für Menschen und Tiere, (betränke, Rohstoffe, Halbfciihritate und augenscheinlich neue und unaebrauchto Gegenstände. Die Expedition der Uebersiedlungsge-genstände wird durch eine Deklaration o^er durch ein Detailverzeichnis, je nach khrem Wert vollzogen. Die Zollbehörde lvird für UeberfiedlungSguit keine Tarifanmeldung fordern, soirdern in der Deklavation wird nur ver^eichllet werden, „Gebrauchte Mi^bel, Werk ^eug, Uebersiedluna". Mit den Gegenstäitden, die nicht im Uebersiedlulrgsinventiar angeführt sind, wird wie mit Anssuhnvare ver-^ fahren und sie unterstehen der Verzollung und müssen eigens angemeldet wer^n. Außer de«! bewilligten Gegenständen kann noch ein AMitägiger Mundvorrat sür die Reise mit^e« nondnlen werden. Die erste Bottsbekleid««gssabrlk in Jugoslawien wird demnächst i.n den bisherigen Restaurationsräumen des „Kvi'^ dvor" (Kreuzhof) ihren Betrieb ausnehmen. Diese dÄn Ju-goslovanski Lloyd d. d. in Beogvaid, d. i. ei- ' ner Gesellschaft von angesehenen Kaufleutm und Industriellen, gehörige Kc^brik wird im großen Maßstabe Männer- utw Knabenbeklei-oung und Unterzeuge s-ür die minderbemittelte Bevölkerung herstellen und d«mit einem dringenden Bedürsnisse der minderbemittM« Bevölkerungskreise ab^lsen. Gerade diese Waren mußten bisher stets aus dein Auslande eingeführt werden und kamen mit Rücksicht aus die Zoll- und anderen Ausga'ben behütend höher zu stehen. Abgesehen davon wird aber durch die yiesige Fabrikation zahlreichen Frauen und Mädchen aus Maribor und Umgebung durch die leicht ju erlernende Näharbeit ausköminlicher Verdienst geboten, der «auch zu Hause envorben werden kann. So> hat diese Gründung insbesondere für Maribor n. Umgebung vom sozialen Standpunkt mehrsa^ che Bedeuwng. Ein schwerer Automobilunsall. Dlmnerstag den 26. d. M. abends nmchte ein Cha-uffeur der Grenzregulicrungskommission — höchste wahrscheinlich handelete es sich um eine Schwarzfahrt — mit drei Herren und einer Dame eine Fahrt g^gen Svevina (Witschein), Infolge schlechter Beleuchtullg und UntenntB llis der Straße sti^eß das Auto bei ei-ner Kurv« in das dort enget'.achte eiicrne Geländer und stürzte mehrere Meter tief idbex die Böschung in den Bach. Das Auto wurde total ^rtrülp-^ inert und von den !^nsassen desselben blieb der Finanzer Klastnc aus der Stelle iot,' der Maler Maks Trintaus, geb. 18W, wohnhaft in Za. Sv. Knngota, erlitt einen Bruch der Schadelbasis, mehrere Rippenbrü-chc und Verletzungen an den Händen, während ein Lehrer und die Dame mlt leichteren Verletzungen davonkamen. Vom Chäuffeur feblt lede Spur. Das Unglüeile nes L-and« lebenS Fra'^ von neen reagierte jedoch !n !einer Wei'e Si.» war qc^eli die jung^' f'^rau .'leben^würdio. ^l'sn oiire arosz'?Äörme. Und tränte war sehr von sich selbst eingelwni-inen. ntt> ni rken, daß Tante Mc^ria ihr laicht jchr lvohlMiutt ^ ^ »v. llS — SS. MoR tzcschah, tonnts nicht m Ersahr»n?g gebracht werden. Eine GtrrchtZkommisjion begab sich schsn gestern aß Sonntag ben 29. M-ai in Maribor kein Gottesdienst stattfindet. Aaflaffung eines Post«m»t-s. Mit Ende die-ses Monates wird dias Postamt Even bei Lju-tomer provisorisch aufgelassen, ^veill es zu ge« ringe Betätigung hatte, und wird an dessen Stelle der Postbotendienst einigesührt. — Seinerzeit war die Ausstellung eines PosbamteS begründet, heute nicht mchr; wo ist die Ursa-che Lu suchen? Diesem Falle werden bald an-dei-e folgen, wenn «die Posttaris-e nicht bald «lvesentlich erniedrigt werden. Im Dienste verunglückt. Mitölvoch den 25. d. M. gegen 6 Uhr früh erhielt die Rettungs-vbteilun-g vont Heizhause d^ie telephonische Meldung, daß sich im Wasserpumpwcrle der Südbahn ein schwerer Unfall ereignete. Die rasch «an die Unsallsstelle Nlit dem Rettungswagen abgesandt? Nettung^^mannschast smid dort den 31jährigen. Maschinisten der Süd. bahn Josef Rechberger, wohnhaft Kröe-vina 203, mit schtveren, stark blutenden Riß-quetlschwunden an der linken Hand vor. Rech-berger geriet während der Arbeit mit der Hand zwischen eine Kurbc^l und eine Leitstan ge und zog sich so die Verletzung bei. 9!ach Anlegung von Notverbänden und Labung wurde der Verunglückte in seine Wohnung über jührt. Alles Gute kommt von oben. Als Donnerstag den 26. d. M. gegen 11 Uhr der Lokomo itiosührer der Südbahn Herr Josef Mair^ ? u n, wohnhaft in der Kolonie, den nürd-lt chen Teil deS ^uptplatzes passierte, siel plötzlich vom einen: Stocklverte eiiles Hauses eine dort anläßlick) der Fronleichnamsprozesston ausgestellte Blunlenvase hevab ulrd traf Mar «UN aus den ttopf. Markun erlitt dadurch eine Wunde, auch der Hut wurde ihnl dabei beschädigt. Markun begab sich selbst in die Rettungs station, wo ihm ein» Verband angelegt wurde. Schwerer Unsall bei. der Arbeit. Mittivo ch den 25. d. M. gegen dreiviertel 15 Uhr geriet iln der Ledersabrik Berg der 50 Jaihve alte Merbergehill? Alois Wer !er, wohnhaft in Uröevina, bei der Arbeit mit dem rechten Un tevarck in eine Walzmaschine und zog sich mehrere beiläufig 20 gen-timeter lange kla^ sen^ Rihquetschwunden bei. Die vom Unsalle verständigte RettungSabterlung leistete dem Verunglückten die erste Hilfe und desorgte dessen Uebersühiung ins Allgemeine Krankenhaus. R«»bMord. In as evhcitcrlld, ivenn lnan sieht, daß die alten ?t^erren — voll delten einige übrigens ettvas Älter sein könnten — trotz größter Anstrengunlg nicht inlstande sind, totsichere Situation vor dein Tore auszuliützen. Mit Rücksicht a-us die Würde der alten Herren hettc das Spiel teilweise oin behäbiges Tempo. — „Rapid 2. R<>s-erve" gegen „Svoboda l. Reserve" 7 :0. Ue^r die Aussichten der Belternte verbc>utef:l Laut deill jüngst veröffentlichten Ausweis de<; internatiolmlen Aclerbauinstitutes in Triesr ist der Stand der Wintersaat in den Bereinigten Ctaatell um 9 Prozent gilnstiger als' das Mittel der letzten 10 Jahre. Zu Beginn! des MoMtes April konlUe auch in Deutsch-lalrd, England, Frankreich, Belgien, Polen, Rulllänien, Bulgarien, Spailien und NoiÄ-asrita der Stand der Wintersaat cüs günstiger ulld ill Jlldien und Japan als mittelmä"-ßig bezeichnet ^l>erden. Mangels ausreichender Niederschläge ist in einigen Gegenden Volt Britisch-Jndien der Stand der Wintersaat sel)r schlecht. Die FrA)jahrsaussaat l>at sich ilr England, Frankreich, Belgien, Italien, Buli-garien, Rumänien ulld Japan sel^r gut entwickelt, währelld sie in Spanien u. der Tsche--choslowakei zuri'lckgoblieben ist. — Nach den bisher vorliogendelr Nachrichten über die auf der südlichen Hemisphäre im Gange, befindlichen Ernte wird das Ergebnis der Maisernte in Argentiniell auf 59 Milliomen Meterzentner geschätzt. Die Vdaisernte wird sanri:" in diesem Pr«^uttionÄgebret diesmal gogen-ilber dein Vorjahre ein um 11 Prozent niedrigeres, aber imlner noch em um 21 Prozeirt höheres Ergebnis hiaben, als das MittSl der Ernteogeb-nisse i. letzten Ouinguennium.Wird! das nun beLaninte Ergebnis der Maisernte Argentinien mit jeireln aller anderen Pvl>duk-. tionSgebiste der südlichen und nördlichen Hemisphäre zu.sammengefiaßt, so ergibt sich ein Gesamtresultat der Weltmaiserlite für das. jetzt abschließende Erntejahr von 948 Millionen Meterzelltner. Das Ergebnis ist somit um 9 Prozeilt höher «als das Ergebnis der Welt-Maisernte int vorhevgel)enden Evntejahr uiM um 15 Pro^^eilt höher als das Mittel der Weltmaisernt? iul letzten Ouinquenirium. > Weibe in Wäldern. ?lus Beograid wird uil«^ term 24. Mm gemeldet: Diesbeziiiglich intei^-(ssierte un^ auch einige andere Blätter habeit d enBeschluß t^s Miiilisteriums sür Forst-! Wirtschaft und Bergbau voln 14. d. M. soj aufgefaßt, als ob die Weide auch in Dmrg-^^.äldern gestattet sei. Diese Auffassung ist vollkommen unrichtig. Die Weide ist, falls ln.am das dem Beisitzer früher meldet, dic die Gebühren befahlt, nur in jelten Wäldern» gestattet, die von Waldsachleuten als aus-g?»vachsen bezeichnet wurden, so daß ihnei? das Vieh nicht mehr schaden kann. Herden dürfeid' in JuinGvialdullgen nicht getrieben? werden, weil sie diese sck^äidigen und die Wäl-' der zugrunde richten würden. Do»«wIMiauptursa6ien, welche zur höheren Bewertung unsei-er Krone iitl AuÄ.ande geführt habell, sind die giünstigen Ernteassichten und bei begründeter Hosfnung in diesem Jahre eine lveit über den Durch-s6)nitt reichende Er,nte einbringen zu können. Die aus allen Teilen des Landes einlaufenden Berichte lauten durchwegs zufriedenstellend Ulid auch jene Gegenden unseres Staates, die gewöhnlich nicht sehr erträgnisreich sind, stehen Heuer uilgewöhnlich gut. Dies gilt besonders von den Jnnundation^^gobielen der groß euFiüsse. Nur in Bosnien silld die Aussichten einigermaßen schwächer. Die aus die Zeit der Dürre im April solgende Regenperiode hat den Maisanbau verzögert. Es ist aber nicht zu sipat für die Aussaat dieser Getreide-art geworden, die heute l>ereits überall lieeli-det ist. Die nun einsetztllde warme Witterung l beMeunigt das Wachstuin. so daß dadurch LevtMullg .im Anwu eingebracht wird. Lchtt Nachilchtm WKB. Rom, 25. Mai. (Stesam.) Die Post-. Telephon und Tolegraphenangestellten sinÄ tzus^miliellgetretell, uln die Frage der Erhöh, ung der Bozüge zu beraten uii.d haben die Ar^ beit sür drei Stunden eingestellt. MlB. Kairo, 26. Mai. (Reuter.) Die Wel s? arbeiter und die Angestellten der Eisellbahri-, Werlstätten sind in deli Ausstand getreten. droht ein allgeineiner Eisenbahnerstreit. WWB. Glasgow, 25. Mn. (Reuter.- Dil» hiesigen Dokurbeiter sind in ^en Llllisstand ge« treten, unl gegen den Lectrans-port von le zu protestieren. '.ZM-B. Wien, 20. Mai. Blättcrir zit« folge sind die bisher geführte,? Verhandlung gen mit den streikenden Wl^!-kstattenarl,eitern der Sudbahn vorläufig c???ne Ergebnis ««iMic^ ben, dock) hesst man, das^ e'^ im Lausl' des tigen Tag»»^» 11 seng sss» 1^. H Klewei^ ^Anzeiger. !? Berichte»««» tSolid«? wird «ufaenommen. Stnsptelerjeva ul. Z4. 4VV8 . »eaM«« CI»»»,»»»»»»»»»»»» ötockhvhes Gesch»?ß»ho«» in Leibai^^ BLckeni und Gemischt-warenh^del» 20 Jahre beslehend au verltaufen. Anfragen Äeinrich Iakopina. 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