Nr. 30. fi i>, ^.albj, fi. ü ü0. Für dic Zust«llm,g l»« H«u« tzalbj. 50 lr, Vii» be» Post »an,,, fl. »2, halbz. fi, ? ba. Mittwoch, 7. Februar. Vul«rt<»n»z»b«hr: F«, Nel« )«sll»t« »l« ,« « g«il» » t,.. «bhett y». Z«il« « k.: »ei iftere« lNltdnyolllNgt» p«. Hell« « n. 1K77. Nichtamtliche Theil. 8ur Gemeinde-Autonomie. "cm n,?? September 1873 erstattete Joses Schüssel Äerick ?"'^" Gemeinde Ausschüsse einen eingehenden meiu^.^ "" ^sullat der Uebernahme der Ge> O m """"tung. über die ttosllose finanziell« «age der >u ^? ?"^ l"b"te den Abschuß auf. entweder sich «rfal, ^' "!^ S«lbsl°erle.,j.iu..g und Mergle den °lte Mib. « ^"^"^larren in« rechlt Geleife zu bringen, new!^ ^ ö" beseitigen und insbesondere dic ein-°dcr ab / ^^riewirthschaft rücksich-sloö zu vernichte... y> l ""l l>as Bertrauensamt ei..fach zu verzichten, elllütt bm. " '^ b« Gemeinde-Ausschnß einstimmig Krüfien !'»'"" ^"" Bürgermeister vereint nach bcslei' »efakt b^ !" zu wollen, wurde,, mehrere Be,chlussc sowol^m, .. Realisierung die Geiuemdeoertrelung daderei /d , ^"^""""^chusscs "'" ^" ^ '' ^«'l-" ermü,j? '"äst unterstützt wuvde. und dadurch wa> der l».,.» ^-'. ^ bit auionoms Gemeinde sich spälei O .^l°lg: zu „freuen hatte, al.« U.f>7 ^'"" "" ^il ber Bevölleru,,.., dem die <"tt°ssc„ec, ^'3^!^" E>cw°h,.hf,t yewo-k > >^r, die Schimpf "'',"l^!ie der neue', Gcm.'.'üdiuiUie.unq mii an t>,e Dur^i ^' berußte, wurde m,t aller Energic Vor lli, ""^ ^rielben gcgangen. ^tllt. tin « °"^"" wuideo dil schwebel.oen Gchuldcn ^"«wacht .^"'^sulierungsplan vtlferligl, eine Sicher^ ^n ^>,gr,^ ^""'^"' ^' Adapiirrung des Ralhhauscs Apparat von 3'""""' ^^ Beamlell» und Berwallunge Knaben», Nur "^ ""^ lefocmicrl und der Bau der ^ ^chuleinri^' ""^ Mädchenschule sammt Heistellung l»">« wurden "U in Aussicht genommen; fui Pftasle "lspl-ech^h ^°°" ^»olllgc «0.000 fl. votiert und füi troffen. ""nalisiciung die «ochwendlge Vvlsorge ge zweltmG» Ü^"""ll '"^ Granit erwies sich als un> geleitet wrd lchspirlig, und es mußten Studien ein« bslcrrcichisch., ' ^"en ^^ (Entstehung der ersten laij. ^euguim ,1. s"'^ tön. ungarischen priv. Fabril fln i" ^rdanleil ' ^"' ^"»«llsleiu-Psiasters in Schatluu ai»l n^t ^^^"ungswerl war für das Bürgermeister. ^mäliu»^°^" Sorgen, persönlichen Qualen un> dir um ^"verbunden. Dic Vewoynycitsmenschen und ^feraiite,, u ^^^t besorgten Schotten und Granit Pöbel a,tt ^"' ^" uugrlilldclcn und halbgebildeten ""d cln. .^".^ Gmleinde.Organe, die abenteuerlichsten ^l> der 'w"«'^'"' werüchle wurden kolportiert u.ld ^ beim c ^»laudl; man machtr der Mengc rociß. »litter d, ?^^ ^^'" l'ch die Steine auflösen odri ^ll U dal '^""en Fu^wcrlr in Splitter gehen wcr< -«^^ "'' ^"k ist das Werl vollendet, dab Pflaster liegt über anderthalb Jahre, ohne eine Spur einer Abnützung aufzuweisen, und die Hiasse, die früher die Ur-hcbcr steinigen wollte, preist heute die vollendete That. Doch die Pflasterung bedingte frühe« und gleichzeitige Vornahme großer und kostspieliger Arbeiten. Es mußte nicht nur die frühere sinnlose und un« nütze Kanallsicrung beseitigt und durch eine zwecken!» sprechende erseht, neue Ka»äle erbaut, die Trottoirs gepflastert, Slratzencngcn beseitigt, Seitenstraßen umgebaut, fehlende Brücken und Stege errichtet, oic alten und un brauchbaren durch neue ersetzt, Alleen gepflanzt - lurz alles vom Grund aus hergerichtet und »loch vor der Pflasterung die Gasbeleuchtung emgeführt werden. Ge» umndcgründe, die unprodulno und wcrthlos waren, wurden parzelliert und trotz der Krisis von 1873 zum Kaufe angeboten, und auf diesen Gründen erhebt sich heute eine neue Stadt mit an l00 Häufcrn nnl vier-zehn Gassen. Ferner wurde ein Kranlcuhaus erbaut, ein neues Pfarrhaus, eine Zierde Möolmgs, ein neuer Friedhof errichtet und für den Bau eines Sommer» und MnterlheatcrS vorgcjolgt. Und dieses oo>» Erfolg gekrönte Streben und Wirken der ^emeindlvertretullg, das rasche Aufblühen des allen, in Schlaf versunken gewesenen Marktes wurde von der kaiserlichen Regierung üncrlaimt und dcr Aufmrrlsamteit Sr. Majestät des ! italscrs gewürdigt, indem am Itt. Noocmber 1tt7i> Möd» llng zum Range einer Stadt erhoben wurde. Nachtragslrcdite zum Staatsvorauichlage pro 1877. Dlc jüngsthin im Abgeordnetenhaus« eingebrachte Vorlage, lietrcssrnd dic Elöffnung von Nach lragslrediten zum Slaalbvorailschlagc für oas Jahr 1877, enthält folgende Pusulo»tN: Erfordern ls: Ordentliches ErsorbernlS aus Anlaß der Bermehruxg der l. l. uniformicrien Sichrrhcittzwachc in Trieft 34.560 Gulden; außcrvrdelillicheS Erfordcrins jür Reisekosten in Obcröslrrreich, ztarnlen und Gulizicn aus Aillaß der Leitung, Bcaufslchligung und iöollaudicrung außcrordcnl-liche? Slrahenbautcn 3000 fl.; Acravialvritrag zu dcr vuin ^aildc Olxröslcrreich auszusuyrenden Straßcn-umlcgung zwischen Rohvbach und Schlögrl im Zuge der Kluinaurr R^chosuaßc 17,000 ft; für Umleguxa, der Salzdurger Nci^sjlraße zwischen ^sstr^oscn und Gnmnd 7i>,000ft.; sür dc>l Ausl>au l'er ltalpathsn-BerliindüNgs» slraßcn ein»,rsells von Zugmz übcr Szczawnc und Ra^ üozv/c und anderelsell», vun ^ioko übe», Brligrad und Eisna in dcn Teilstrecken nächst dcr ungarischen Grenze 70,000 fl. Für dln Anlauf dcr Häuser Nr. ->«ü, 326 u»d 3:i6 ^ ill 'Iliusciola zur Unterbnngung der Bczirlc,' hlluptmannschafl, dcv Wohnung des Bhauplmüuncö und drö Vejirloglrichlrs saullnt Arrrsle um drn iiauf-schllling vun circa 20,000 fl. die auf den politischen Etat lulfallcude Tangente mit V000 ft.; außerorocut- lichcs Erfordernis sür AoaptierungSarbcilen im Museum für Kunst und Industrie 10.000 ft. Religionssonds: UußcroldcnlllchtS Erfordernis in Oesterreich unter der Enns: für Neubauten 21,366 st., außerordentliche« Erfordernis in Harnten: für rüctzu» zahlende Pajsivlapilalirn 630 ft. Universität in Wien: Hum Baue de« Hauptgebäudes der Universität, fünfte Rate 300.000 ft. Für die Sternwarte, Vilveauregulierung de« gesammten Territoriums 20,000 st. Herstellung der nülhigen Zufahrt innerhalb dieses Territoriums l>5>00 ft. Bepflanzung des gcsanlmten Terriloriulns uild dcr Böschungen mit Gras, Bäumrn und Sträuchern 22,000 fl. Anlage emer Senkgrube und zwner Cisternen, Zuleitung von Oa< und Wasser, Herstellung einer Umfriel>ungsn,«uer sammt Porlicrhäußchen und Regulierung der das Sternwarte-Territorium begrenzenden vier Straßen, erste Rate d0,000 ft. Kosten des Transportes und der Aufstellung der Instrumente, erste Rate 7500 ft. Universität in Graz: Für ordentliche Erfordernisse 1800 ft. Für außerordentliche Erfordernisse: Zur Beschaffung von Lrhrmitltln fur das chemische Institut, erste Rate 7000 si. Zur Einrichtung de« Instituts-gebäudes, crste Rate 20,00,» fl. Umversilüt in Prag: Zu Unterrichts-Erfordernislen 1500 si. Zur Einrichll'.ug und Ausstattung des anatomischen Iliitllulsgcbäuoes 33,0>X) fl. Zur Einrichtung und Ausstattung des chrmlzchen Inslilulegcbüudes, erste Viatc 50,000 ft. Zum Baue des Gebäudes für dlt nlllurwissenschasllichen Institute, zweite via« 60,000 fi. Universität ln Ezernowitz: für ordentliche Erfordernisse 5000 si., technische Hochichule in Wien: zu außerordent» lichm Unlerrlchls'Erfordcrll^slcn 15^0 ft., techni>che Äla-dllnle m Lemberg: außerordentliches Elfordernls fur die inncrc Einrichtung des neuen Gbaudes, erste Rate 30,000 ft., Utadrmic drr bildenden «ünste in Wien: für ordentliche Erfurdemisst, 1500 fi. Kosten der Einrichtung für das Unleigimnasium im zweiten Bezirke in Wien, und zwar: ordentliches Erfordernis 6000 fi.; außrrurbeilllicyeK Erfordernis 1000 ft.; außerordentliches urloikelNls zu Reparaturen d^r Heizapparate und zu Uduplieiungen am Gebäude Kö llladcmlichcn Glmnasiuills m Wien 3UH7 si.; außerordentliches Erfordernis zur »unrren Einrichtung des Obergimnasiums in Tric.« datz s?I " ' 1'! Und ^/u^'e °uch bercils ein«s Fuß.« bemüch ^"' Nt. "ms^^?""' ""»""" Geschwindigkeit b. " ^pchbu" ^'' We« «lien Gla.z w.eder zu «eben. °e weiß, daß man nicht gut mit einem blanken Stiefel über das Pflaster schreiten tann. ?ucht ma» sich „or die>en Bampy^n auf eine andere Gelte der 55traß- zu rette», so >a.M ei.'em w.eder aas den ^.aden ü-r fehr z^lreichcu „«araffs- ^lowcch«ler) em cnljetzl.chcs Geräusch ent^gcn. Daöselbt wird von dem Wechol.r, i.ls ei^e tirt Rellame, dadurch heroorg'brachl bah er e.ne Rollc dicker ziupf'.i P.asler ^li dte nne Hano mmml und dieselben c,ann wi: eine Zl-Hharmo^ica mt: oer undcr» Ha»o sn.liech. au«l,nu,,der z«eht. Ul,o mnten unter otlsem bumen Trelbfn tlbiickl man .i. elegante ^an^., wie sie b^sscr ».. l<....m Mo^ejouri'al daraeftell, ll<- Misiene Hec^n mi: laoelloici: yundschlltzm. welche vergehe,,« bcmuyl sind, ihle u,u>l«ll ^u.e^ hinter einem «Ntlfcr zu verbeten, ^^hürcl, h,er eben so wcniq ^.u Htllcnhcilen, wie auf der N,n sl^ße Wie,u.ug — mil vueuuhmc dcr Theater — aber man si'oe in leincr soaci,anl.len Wcli,llldl das slllsall>e il> o s.sselnde Treiben, wlc il> Koiislaniiuopel. Dll,t Wulttrrl^dt ziehl jeden Mora«' cin andcrcs Uleid a». M redtt ,:, su„f u,s scch« ,nm , dcn Zungen, kmz, wenn « n1»al,ll!,l>pel auf ein>n T« lcl m>l Recht Ainpruch muchen lan,,, so z^ ^ h^ ^„^ Wrll,la^l. Äls Haupllt^dt ocr Tu,tei müchle ich «on-slH»!i>'0pil wenige^ ane.l^licn; lrnn wer t»e ^unze Tur-ltl nach Kiauidul b.urlhcllt» «riü, dtr irit sich gewa^ ''s- Du« ,sl auch die tjo!^ l'uo.'n, d^ß yille s'll Johlen ln Koujlanlinopel lebende E^päer gar ltluc Vurlul.! lung von dem wahren Zustande der inneren Türkei besitzen. Der Europäer, wt cher zu feinem ^cr^nügen » njlantilwpel beiuchl, durchwanerl ieug,erig das alle H'.ambul und. an die Sitten und Gebräuche der Mrs» lim» nicht gewöhnt, elulet er, da er s>a» ja meist mit cioili'aioiischcr U"uejwu»!gel,heii beninimt, schiefe Blicke uni, hen kräftigen lüllischen Fluch. Er slcigl eibittert »ach dem vi:l schöneren Galala und Pt'.a hinauf und ri.'fl aus: „Pfui. dilse Tultcnl" E« ist wahr, dic Sli^mun^ er Bewohner Slaw» buls >st dei Eulopacln durcduus l>ich! günstig. Ein lchlvffcr Ggcnsüh zu dem Inuenl lee Llllioee, wo der E^ opaer stet« angelchcn ul>l> u.chr. duilch'. Nbcr wo-l n»^ Gul.»tin aus auer Heuen Vanderi, gewimmeü. Dieze Il.dusililli.tlr haben oc" Tüllen >i ai'chci' böscn ^iie^ ^u» deiel. R^ch >una e^epill!, urid was die Elumo lcr von d'.cw' H^ren gc-sehen hub'N, sprach eben »> allr^l»p. »u» höchsl unaern °"<> ltü tm lloimt (Wrb. h^l^e) tni^u^muht un^ von sremdui Zaudern, ^i.iel, l.,,d Wcb^äuH.n wenia An-laa^liu. besitzt beul keil »'aslulili t. e übr^c»' Euro« p. sr lbe'full^ nach diesem Äuswulf E> lvpu's. E> >st a„fanae ge^en j?den ^rrm^ln ftü!:er u»o ^rfch'ossen, ::n^> du« läl.n man .hm ta..m 0tldtl,lln. lernt mun lyn uvcr ra.r'- l.iu.c». so emp^ppl er siH als lin du^a,s ha m-oscr Ge.'..ßmcl,sch. d. h. so we-t sich tbm lürl.,chcr Genuß crslrccki. 223 Für den Zubau zum ZIvilmädchen.Pensionatsgebäude in Wien, zweite Rate 40,000 fl. Zur inneren Ein. richtung des Gebäudes für die Lehrer» und Lehrerinnen' Bildungsanstalt in Innsbruck, erst? Rate 18 000 fl. Zum Neubaue für die slavische Lehrerbildungsanstalt in Vrünn, erste Rate 75,000 fi. Zum Ankaufe eines Baugrundes behufs zweckmäßiger Unterbringung der Lehrer« Viloungsanstalt ia Troppau 15.074 fi. (Schluß folg») Das Resultat der deutschen Reichstagswahlen. Im deutschen Reiche gestaltete sich der abge» laufene Monat zu einem slhr bewegten. Die Wahlen zum Reichslage, wrlche zum drittenmale seit der (Konstituierung des neuen deul,chen Reiche« vollzogen wurden, nahmen unter dem Einflüsse des Eomp^omisses, das die Führer der national'llberalen Partei im letzten deutschen Reichstage bezüglich der RcictSjustizgeseh« eingegangen waren, einen sehr bewegten Charakter an. Wenn man auch im vorhinein auf eine Verschiebung des Stimmen-verhüllnisses zwischen den einzeln:» Parteien gtfaßl sein mochte, jo wurde man doch durch die zutage getretenen Thalsachen vielseitig überrascht. Sowol die nut>onal'libe-rale Partei, welche bisher über die große Majorität im Reichstage verfügt halle, als auch die Fortschrittspartei, die mit der ersteren seit dem Compromis in harter Fehde lag, erlitten Schwächungen, wilche unmittelbar nach den ersten Wahlgängen am 10. Jänner sich als sehr empfindlich darstellten. Im Verlaufe der nachtrug» lichen engeren Wahlen gelang es wol beiden Parteien, wieder eine Reihe von Reichstagssitzen zu erobern; jedoch wurden die beiderseitigen Verluste nicht wieder auegeglichen. Das bedeutsamste Moment der Wahlen war, daß sie das rasche Anwachsen der sozialdemolratischen Partei deutlich vor Augen führten, wenn es auch den Sozial« demolraten noch nicht gelang, im künftigen Reichstage es bis auf die zur Stellung selbständiger Anträge erfor» dtrliche Anzahl von 15 Stimmen zu bringen. Nach den definitiven Resultaten der Reichstags» wählen werden dem neuen deutschen Reichstage angehören: 128 Nati,nal.Libeiale, 98 Klecilale. 37 Mitglieder der deutschen Reichspartel, 36 Konservative, 33 Angehörige der Fortschrittspartei, 14 Polen, 13 Sozialoemolralen, 1l Gruppe Löwe Verger (gemäßigter Fortschritt), 4 süd» deutsche Dtmotraten oder Angehörige der VoU«part>:i, 15 Hlsaßlolhringer, 1 Düne, 7 telner Fraction An» gehörige. Bei den diesmaligen Wahlen haben die Na« llonal'Liberalen 9 Sitze gewonnen, dagegen 31 Sitze oer« loren, daher gegen ihren früheren Bestand einen Verlust von 22 Mand«ten erlitten, die Fraction des Zentrums (Klerllale) hat 4 Sitze gewonnen (einschließlich eines von dem Zentrum aufgestellten protestantisch orthodoxen Alt« lonservatioen), 3 Sitze verloren, mithin einen Gewinn von 1 Sitze; t»e Konservativen, die sich wieder in die Alt», Deutsch« und 3ieutz aemonnen, aber in vieie» Wahllreisen, wo Liberale gewählt wurdm, imposante Minoritäten erzielt, welche auf das Wachsthum der Partei hindemen. Auch die So< zialdemolralen tonnen mit den Resultaten mehr als zufrieden sem. Sehr erstarkt sind die Konservalioen der verschiedenen Fraction«»,, so diß das parlamentarische Schlagwort, daß „ein konservativer Zug durch das Land gehe", gerechtfertigt erscheint. Das Vollsjchuljjejetz in Frankreich. In der Satzung der Deputierten kam mer zu Versailles vom 31. o. M. brachte der französische Unterrichisminifter Naddington den bereits ange« kündigten Gesetzentwurf zur Verbreitung dea unentgeltlichen Elementarunterrichts ein. Außerdem hat die Regierung ein Dekret erlassen, welches mannlg. fache Verbesserungen hinsichtlich der bisherigen Stellung der an dm Lyceen und Colleges fungierenden Studien aufseher einführt. Diese Studirnaufseher sind eine wesentlich französische Einrichtung, welche mit dem in den französischen Gimnasien ubllchen Internat zusammen» hängt. Die Maitres repeciteurs, welchen speziell die Aufsicht über die Internen, das heißt die in der Lehranstalt wohnenden Schüler, obliegt, hallen bisher ein wenig beneidenswerthes Los, so daß die nun angeordne' ten Verbesserungen immerhin nur eine Abschlagszahlung für die bei schwierigen Pflichien kärglich besoldete Lchrer-tlasse sind. Von Seitm der liberalen Presse wird die Reform des Unlerrichtsministers denn auch mit Recht sehr beifällig aufgenommen. Was den in der Kammer eingebrachten Gesetzentwurf anbetrifft, so umfaßt derselbe w silben Artlltln nachstehende Bestimmungen: Anile! 1 bestimmt, daß es jeder Gemnnde freigenellt ist, in ihren Schulen die absolute Uc,en:geltlichteit einzuführen. Nach Artikel 2 nn ß jede Gemewoe, w'lche nach den bestehen' den Vorschriften auf t-ine Unterstützung seitens des Departement« oder des Staats Anspruch hat, die Schul ausgaben aus eigenen Mitteln decken. Artikel 3 ermächtigt die Gemeinde, für Schulzwecke einen Bleucrzuschlag von mindestens vier und Hustens zchn Prrzrnt einzu' führen. Artikel 4 stillt als Grundsah auf. daß die ab» solute Unentgeitlichteit sich auf auf alle Elementar Schulen derselben Gemeinde erstrecken soll. Ausnahmen von dieser Regel sollen nur provisorisch auf Antrag des Gemeintzeralhs von dem Unterrichlsminister selbst urstal« let werden. Laut Artikel 5 wird die Schulstcuer mittelst auf Antrag des Mimsttrralhs erlassenen Dekret« des Präsidenten der Republik veranschlagt, »rlltcl 6 hebt ältere Bestimmungen auf und Artikel 7 verordnet, daß das neue Gesetz am 1. Jänner 1878 in Kraft tritt. Diesem Gesetzentwürfe soll demnächst ein zweiter folgen, welcher darauf abzielt, nach dem Musier der vom Staate unterhaltenen Kasse für Vicinalweae eine Sch ultas se zu gründen, die den Gemeinden gegen drei Perzent Zinsen und dreißigjährige Rückzahlung die zur Durchführung des umnlaelMcheii PolkSimttrrlchls und zum Bau neuer Schulhäuser eifoldeUichen Summt« vorstrecken würde. Tiirlijche Kriegsvorbercitnngen. Ueber die türkischen Rüstungsmaßregcln in Aul-garien wird dem „P. L." aus Ruslschut voln3lsttN v. M. folgendes telegrafisch berichtet: „Seit acht Tagen haben erhebliche Truppenbewegungen stattgefunden! Schumla und namentlich Wlddin erhielten theils über Varna, theils über Eophia beträchtliche Verslärlm'gcn, so daß vorgestern der Stnid der Widoiner Armee aus 57 Bataillone, 82 Geschütze und 2 Kavallerie.Neaimen-ter gebracht wurde. Dle Zahl der Truppen in Schunw verändert sich täglich. Dcr Aufmarsch der ganzcn türll-schen Feldarmee soll bis zum 15. Februar beendigt sen'! in Schumla und Umgebung befanden sich vorgestern 2° Bataillone, 1 Regiment Kavallerie und 0 Ballerten Ftldarlillerie. Um dein Mangel an Pferden abzuhelfen, hat man einen Aufruf au den Patriotismus der «)<> wohner erlassen. In Schnmla wird eine Trc.l»' colonne derart gebildet, daß l(X) oder in ärmeren D^ fern je 200 Häuser einen Wagen und zwei Ochse» j" stallen haben. In der Bulgarei hat die Lösung ^ Kriegssteuerbillette begonnen, wonach jeder Einwohnt über 15 Jahre entweder 10 oder 20 Piaster zu zalM hat; daraus soll sich für das ganze Land die Sum»" von 1 Million ergeben. Das letzte Aufgebot dcr 2W lei, die Mustahsiz, wird jetzt zum erstenmale cinbcrufen» und es sind Offiziere dazu lsnnnanoiert worden, "'." die Mannschaften aus ihren Dörfern abzuholen. D" Mustahsiz-Mannschaflen werden abgesonderte Bataillone bilden, und man glaubt, daß die Bulgarei allein "^ Bataillone aufstellen lönne; daß thatsächlich mrhr "!< 40 herauskommen werden, ist jedoch nicht wahrscheinl^ Vis jetzt fehlt dem Landstürme noch vollständig jede M' wasfnung und Montnr. Zwei Offiziere wurden dieses halb nach Oesterreich gesendet, um Liefcrungsverlros abzuschließen. Sind diese Bataillone wirtlich organists' dann erhält jedes einen Offizier und vier Unln-osM der regulars«! Armee zugetheilt. In Schumla ist in ^ letzten Tagen eine Berathung über die Verwendung ^ Tschertcssen abgehalten worden; um leine AeMrn'W gebcn, sollen dieselben erst im letzten Augenblick aW boten werden. Man will die Tschrr essen diesesmal >" litürisch organisieren; da sic jedoch ihre eigenen AuD rer haben und darauf virl halten, so will man d>e!' reguläre Kavalleiie.Offiziere veigebcn. Die TscherlE' deren Starte gegen 25,000 Mann betragen »oiro, !^ hauptsächlich zwischen Kchumla und Varna gege» Dobrudscha zu verwendet werden." ^, PoliMchc Ueberftcyt Lalbach, tt. Februar. Ihre Majestät die Kaiserin ist gestern vo^' lags mittelst Extrazuyes y^ Pest nach Wien abgel^ — Die ungarischen Minister Dsza, Szell. ^, hmn, Trefort sowie Herr Ludwig Tisza haben ßü" gleichen mittelst des Schnellzuges nuch Wien beaeven ,, Zu Beginn der ge,nigen Sitzung des o'sterl^ chi schen Abgeordnettlchauses stellte der Tiroler Ab,ie"., nete Dr. v. Wörtz den Amraa. über die Interpellates Beantwortung des Iomzminisiere in Angelcacnhe't ^ Broschüre ..Lasser, genannt Aneroperg" die Gröss"^ einer Debatte zu gestalten. Das Haus lehnte j«»^ ^, sen Antrag mit 94 gegen 37 Stimmen ab. Na^ ^ l'ahme des Gesetzentwurfs, betrtffe„b die MaxlMaU^ für den Perlonenoerlehr auf den Eisenoahnen, in t>l Wer den Türken in Frieden läßt, der kann sich Tag und Nacht ii Stambul herumtreiben, und es w«rd lhm auch nicht die kleinste Unannehmlichleit widerfahren. Auf die sscmstllnlinoplllitanerinnen hat sich die europäische Kultur jedenfalls zuerst erstreckt, und das ist gar l in zu oerachendcr Fortschritt; denn es soll ganz wackere P^icha« u»d hohe Beamte geben, welche cbenso unter dlm Druck ei»«« niedlichen Panlüffelchens seufzen, wie be» un« zu Haus so mancher biedere Ehemann. Die vorrnhmen Türtmnen tragen in ihren allerdings vcr» gitterten WotMäumen fräolische Toilette, und wenn sie in ihren eleganten Equipagen spazieren fahren, so legen sie «men kokett zusammengefalteten w ißen, äußerst dünnen und völlig durchsichtigen Schleier vor ihre höchst anmuthigln Glsichtchen, so daß man sehr wol ihren zarten Teint und ihre von prachtvollen Brauen mid Wimpern umschalteten Augen bewundern lann, welche mitunter recht unternehmungslustig in die Welt hinausschauen. Ich glaube nlcht, daß sie, weil ihnen dazu der nckhige Geist mangeln soll, allen Intriguen so abgeneigt sind, »ie Moltle behauptete. Die Zeiten haben sich geändert; ich habe Türkinnen gesehen, welche da« eleganteste Fran, zösisch von der Welt sprachen. Das ist jedenfalls ein Fortschritt in dem tüllischen Hauswesen, und lein zu verachtender. Als ich ssonstantlnopel verließ (wir entnehmen diese Skizze einem Varnaer Briefe eines Korrespondenten der „K. Z."), und zwar auf dem Lloyddampfer „Najade", «urde es plshlich, nachmittags 4 Uhr, nicht weit von dea Leuchttürmen, welche am AuSgange in das Schwarze Mler errichtet sind. so dunkel und nebelig, daß unser Schiff noch innerhalb des Kanals vor Anker gehen mußte. Wir trafen rechis und lints von uns noch drei andere Schisse, welche ebenfalls in der Hoffi'Ung auf günstigere Witterung seit dem vorig«:' Abend ihre Weiterreise unter« brachen hallen. Unser alter Kapilän, welcher schon seit dreißig Jahren diese Gewässer befählt, erzählte uns, daß er einmal neun Tage auf derselben Stelle auf besseres Licht habe warten müfstl. Man lann, der vielen Rlffc und Klippen wegen, durchaus nicht wagen, ohne gut sehen zu können, nach dem Schwarzen Meere auszulaufen. Die Dämmerung des nächsten Morgens brachte uns endlich die gewünschte Beleuchtung. Der Anker wurde gelichtet und wir dampften aus dem schönen klaren Bosporus mit seinen wunderbaren Ufern hinaus in das häßliche, dunkle Mecr. Hunderle von Delphinen begleitetet» unser Schiff und hüpften und schössen vor uns durch die leicht bewegte See. Die Schiffer deuteten die« als ein Zeichen für nahen Sturm; denn die Delphine pflegen sich stetS vor oder nach einem Sturm in großen Massen zusammenzufinden. Das Schwarze Meer ist überfüllt mit diesen F/schen; der Türke verehrt den Delphin als ein heiliges Geschöpf, niemand darf ihm nachstellen er wird in Gegentheil gehegt, gepflegt und gefüttert.' Dieseömal hatten die Delphine richtig profezeit, denn wir waren noch leine halbe Stunde in See, als. die Wellen auch schon anfingen, bergauf und bergab zu schleudern. Die Nlisenden blieben in ihre Kajüten gebannt, das Frühstück, Mittag- und Abend» essen stand unberührt auf dem Tische. Außer den See» leuten war niemand zu sehen, nur ab und zu ^ ^ dete ein eigenthümliches Geräusch, daß sich noch.^At' Wesen in den unleren Räumen befanden. Die ^, tranlheit forderte ihre Opfer. Alle waren froh. al^ „ 7 Uhr abends die Lichter von Varna in Sicht ^K und als man der ungastlichen „Najade" Lebewol! durfte. ^ Varna macht von der Seeseite aus einen >^ e« lichen, lieblichen Eindruck; im Innern dageaen "" die jämmerlich aus. Nur wenige Fremde wohne» ^'^ »^ Hai>ptbcv0llerung machen Griechen aus; doch ^^>li^ Staaten hier Konsuln. Es liegt ziemlich viel >" ^» in der Stadt, auch die Befestigungen, welche ich ^ ^ angesehen, sind besser und zweckmäßiger angel^F die der anderen türkischen Festungen, welche ^ .^ gemustert habe. Die Hafenballerien sind scho" "" ^' dig armiert. Die Geschütze sind an dic Scharte« "^ ren. Geschosse liegen daneben aufgestapelt. u"° ,F' mäßige Wachen beziehen die Blockhäuser. Elie" ''«F' wle ich von meinem anf die S'!? nene Erecutlone. "tdnung fortgesetzt. Im preußischen Abgeordnetenhause beantwor A il,. ^gierun8slolnm'sfär die Inlcrpella.ion wegeu ""strung dcs über da« Vermögen dee Kilnig« von ^»»'Noue^ ocrhangtcll Scq^cslerö, indem cr auf die l^"ernden Agitationen dr.- Welsenparlci znr Wieder, ^iuuxng han.ioocro verweist. Wenn dcr «tönig Georg e vand cntgegenrcichcn und die nöthigen Bürgschaften 3u t" ^ ' '" ""be dic Regierung, welche den jetzigen «nwf """ provisorischen betrachte, scine Hand z^Der französische Cassationshof rehabilitierte ^.^'"'^ten Kommissionen vom Jahre 1852, wodurch a,^ >!"" . "f°ure als früherem Iustizminister, sondern ein? m-'L ^'^" Inhaber dieses Portefeuilles, Martel, ew N.ederlage bereitet wird. 2 d M ^"^enischc Abgeordnetenkammer hat am ss'.-^««,' ""^ ^^ 9^cn 72 Stimmen die Borlage des 3 ' ^num,ters über dic neue militärische Eintheilung den K- ^"klM'gt. ^^^ ^^^^ , h.^g „„.„nehr vor von?ü/ ^^""^"^" Gesetzentwurfes zcrsüllt Italien anbelan , ' "^ ^ allgemeine militärische (tinlheilung ,.,.,. "''^'ln 10 Generalkommandos, 20 Territorial-d X^' ^Mililärdistritte und 20 oberste Militär. Artiller' ^""^^' ^^"" ^^ ^"^ Ktmigreich in sechs Artills ^^^'^"alkommandos von zusammen zwölf Terr!^ ' .. "^laldmctionen, sodann in 6 Gcnie° torialki .' ""'"^^ von zusammen 16 Genie.Terri-Dir^i/ ""' ^"er in 20 Sanitäts. Territorial-Dünnen güheil?^ '" ^ Mililar.Kon.missarials. den E.unmvV^'^ banert die liberale Bewegung gegen Verona.. ^'" Sicherung der Wahlen fort. In lmw .... l>"^^" ^b- die liberale Bezirleversllmm. Mal«,« H s,^"'lch°fllichen i«"en die Zurückziehung des Lü'üa. w. . ""^ ben Rücktritt des Ministeriums. In über die ^ "^urgcr Depesche erklärt alle Nachrichten ^nbstlm,,,« ,"He Organisation des russischen ""lwten UN,"? "."""'"^ " ^" Ki'chentff werden dortig«,. M empfange des Zare gemacht, der bei dem duTrnpve, ' ^"" absteigen wird. Der Kaiser wird ^ d reit« ^p^"«n. General.Lieutenant Nlpolojsict'j Ntc»uis!ttt ^-' ^^^lllmm für die Truppenrevuc aus-Kaiseliu/^^'^lfllndcr om, Hcssen, dtr «ruder der Der a?! ^ ^" der Sune des Zars befinden, "klärte geaen zs !^ Ministerpräsident Komunduros ^^"land verla, /^"" ZcilungSlorrespondenten: Grie« ^ll die Slav, '""c Gebictsvelgroßernng, sondern blos, "erden. Fürs! >w^^ ""^ ^">^" ^cr Griechen bevorzugt baß Grienn « ^ °" ""^ angeblich davon verständigt, Aus K° s "'^" leiben werde. ^ Sexsalw I "^"°p^l brachte der Telegraf heule Maschas ,.)"cht """ ^"' ^^"^ Mithab Wic bearcitt^, "^^" Ersetzung durch Ehdem Pascha, warlig das « ^ ^ hochwichtige Nachricht gegen. Stm,de all, ^ des Tages, doch fehlen uns zur "°" Ursllü, ""^'"n Anhaltepunkte zur Beurtheilung ^lU'nenden^"'^ ^"^^" derselben und darf daher den uen tveroen l ^"' ^ uns hierüber wol näheres brin. Ej ''"" erhöhtem Interesse entgegengesehen werden. Scheiß.5 ,°te ^cr Pforte, welche anläßlich des N^ellt w. >, """!"enz den Mächten nunmehr zu-und A„/ ^' "°^l in bestimmtester Form die Integrität brache ^"^ b" Türkei in allen Landestheilen. Die dllrii, die -^ - ^ ^^ tMt sehr entschiedene. Es werden und die n/""?ll geschaffenen Iilstitntioncn hervorgehoben ^"«ele^! ^ ?"^' zu^' Einmischung in die inneren " '«lellen der Türlei bchr.Uen. "ordam^"/"" ^bmclle berathene, "unmehr dem 'ch«ft d s^!>^''!^^" Kongresse zugegangene «ot-"Ufnaln,. ^"lbentcn Grant schlägt vor, die Wieder-AlMch Barzahlungen auf den bereits früher in d" Kon,r!s,"7"'^^ ?"'""' scstzusetzen; ferner, daß """en 1^ ' ^^^'lretllr ermächtige. 150 Mil. ^ w>. ^7"^^"^?''^ zu emittieren welche in 40 Hagesnemgkeiten. ^ ^(M.litärischc Orden und Ehrenzeichen ) "" Ka,?, '°^^"^"^"ot.. dess^ Vr°ßmeister Se. Majestä. ^' ' ^ ^" ^' ^" ^"'"'"g solgmde «ewr ^ "°ss u """''" t.t. Heere 95 «°.de«e. b.. si.h" " "°"»°nd«n "" ^4 st>b fi ° hl.) Ein seltsamer Diebyahl setzt die hvchfte Gesellschaft von Kopenhagen in «us. reyung und die Gerichte in grohe Thnligleit. Der SchllUplntz, bcs D'ebftahl« ifl die Insrl Funen. Vor einiger Zett besand sich der KUnig von Dllnemarl auf den Gittern de« ztammerhertn SchcstMlIuel zur Jagd. D,r Diebftah! wurde wählend der NK. weseuheil der Henschosten auf der Jagd auSgtsilhrl; jedem fehlte bei der Rlickluuft daS Goldgelb au« dem Poctemonnait, nirgends war e« aber da« ganze, so buß die meisten sogar außer Sionde waren, die fehlende Summe genau anzugcdtn. In da« Porte« monnaie de« König« hatte dcr Dieb fialt der Goldstücke neue Kupfermünzen hineingelegt, uud dadurch, daß der König die Trinkgelder in dilscn Kupfermünzen uuslheil'.e, ist mau erft auf den Diedstahl anfmerlsam gsworden. Visher fehlt jeder Anhalt, wer der absonderliche Dieb ifi. der solche Voll'ebl slir Goldgelb und einen selchen Lorratl) ai« dlalils« Kupfermünzen halle. — (Gin chinesischer Lid.) Ein Diener der jtlnaft ,cht die Wahrheit sagst, nml> deine V^tlt wit die Unttttafse zcrlrkmmert werden." — (Die «Vieh-Könisse" von Texas.) Die Vttb,-zncht in Texas hat iu de>'. letzten Jahren einen Uusschwung gt» uommm, der au« Fabelhafte gteuzt. Die Hälfte dc« Oebicte« mancher Graffchaslen westlich vom San Antonio 3tl»er ist in Weideland verwandelt worden, wührend die Gelreioefcldcr mehr u»d mehr vttfchwmdcn. Auf der anderen Seile grljt der Viehfland lmmer mehr in d>e Hände weuig:r g'oßen Vesitzer llb:r, dle M2N in dlcsem Sluue nicht übel al« die „VlehlKonige" de« Landes bezeichnet. So habm die Herlm Ällrn unc> Kohu 40,<»d,s und 1.>0,000 Gtllcl V t!i. Multhcws, Holcman und Mallhewe m Rollport haben 80(1,000 Morzen »lleidelande« und 130.0 »0 StUll vlth, H,rr Klug, w»ft-,,ch von Nuere« Rivcr, hat 200.000 Margen Wcldelandc« und »60.000 Glllck Vieh. sowie W.000 Pfeide und Mau'esll. H«r M. Kennedy, sein nächster Nachbar, hat ! 90.000 Morgen Weibe-lande». 8000 Pferde und Maulesel und 2 0,000 stück Vieh u. s. <. — lZwel irische Eluwull^erei.) taum in Nmerila gelandet, l,mmen in eia Tpelschaus. wo «uf der schon seronliellen Tus.l einstwrlltl, die Zugemüse llehc». wie tss'ggurlen, Werr. rrltig u»d dcrglclchel.. Pal sielet den Mcnrelllg lür e,n Narlvffe!» ßemnse an und sährl gltlch m,l dem Vblöffrl hmein. D«l. vor« sichtiger, beobachtet erst, ob d,e neue Speise seinm Geführten mundet; da sieht er, wie dem guten Pal die Thlüueu au« den Augru schießen. ,,Wü« ,st Dir. Pal?" fragte er. — »O," erw>. bert P^t, sehr behaglich schmutzend, ^»ch dachte eben an meinen guten Vater, dcr im fchoneu Illand geheult wurde. Schade, dß tl nicht mehr ltbl! W>c wUlde sich der Niede,m»nn lie»?«, wenn er ein so piächlige» ameilllinlschs« Gemüse rfsen lv.mle l" Dill fühtle nun auch einen übervoll'N Gössel Mee,rell«a. zum Munde und verzicht da« Gesicht, wie wenn er nm Kchlll^lranpf lillc. „Was hast du, Dill?" fragt Pal. — «O, nicht«; ich dachte nur eben, wie schabe lS se», baß sie dich nicht neben deine« guten Vater gehenll haben im schönen Irland!" — (Cine Bergpartie im Winter) Kiirzlich machte ri«e Gcscllfchlsl von »3 Pcifonen vuu Schm K°fsee, Wemfuppe unt Flelschbrtthe sich gütlich that. Gegen halb 2 Uhr nachmillaus !la, die Oestl^chaft bei einer Temperatur von 11'/« Vrad Ncaumm ihren W,g nach den Grenzbauden au, wöbe» sich aber die Ve» nilyullg der mitgenommenen Handschliltrn der liefen, lolleieu Schueemllssen wegen a!« uiimllgllch crwtes. «lbend« um ? Ul)l t>af mau wieder wolbehalllN in Vchmiedederg e«n. fokales. «us der l. l. Uandwirthschaftsgesevschaft für ttrain. Ueber die am 4. Februar d. I. abgehaltene Sitzung deS Cen lralauos«uj ses der l. l. ^and-wirlhschafls^efellschafl für Kral« bringen wir nachstthen-den Pr lolollauszuu: Anwesend der Präsident Freiherr von Wurzbach und 9 Mitglieder. Der Sekretär Dr. VleiweiS tragt v?r: 1. Der OrlSjchulrall, in Very sendet zur Olnfichl den Kuufoenrag wegen Anlauf eines Grunoes für die Orteschule und bltlct um Flüssigmachung der bewillig« ten Subvention von 60 st. — Die Auszahlung w,rd genehmigt. ». I. ^slerS i billet eine aue der Slaatssubom. lion angetaufle Kuh, welche tonstatleriermaßen nicht trüchtig l)ll,til, verlaufen z" dürfen. — Njird bewilligt. 3. Pfarrer ttovlv Menzinger in G»Uo berlHlcl, d»ß die Bichtranle in Strili oolja>rlf>«»a8ig nach dem beigeschlossenen Plan auegcfuhrl wurde, und ersuHt ^m die Äussolgung der bewilligten Subvention. — Die Aue» zahlul.g w>cd angewiesen. 4. Die Gemeinde Podgara im Struppei-Thal er« sucht um eine lzrislverlanzjciung zur PoUluoung ihrer Biehtrilnee, d« «, schlechten W:tlers die Nrbeit oer» züMl wurde. — Die Frist wird bis Onde »ugust l. I. erweitert. 5. Der Iilialvorstand R. Dolenec berichtet, daß in der Ortschaft Vrabce, im Wippacher Vezirl. die Vieh-lranle fertig sei und ersucht um den Nest der Subvention von 100 ft. sterner« bittet derselbe, daß, da diese Biehtrülile 800 fl. lostet, noch weitere 400 ft. als Sud» venlion beiaefteuerl «erden mvgen. — letzteres Ersuchen wird abgelehnt. 6. Ort Parje in Innerlrain ersucht um d« Frist bi« 24. Juni l. I. zum Ausbau seiner Suboention«-Bithtrüntr. — Wird bewilligt. 7. Oberingenieur Pilz in Adeleb:ra berichtet, daß die Vlehtrante, relle Cisterne, i„ Psetraj sehr zweck müßig ausgeführt wurde und an 52 ltubil'Meler Wasser hält, somit für Menschen und V>eh ganz cnljpre« chend sei. — Ee wird beschlossen, dem Herrn Obertnge-nicur vonseite der Gesellschaft für sein gütiges unt, fordernde« Wirten schriftlich den besonderen Dant uu«zn-sprechen. 8. Die Ortschaften Bodice und E'^ke, dann Ko-terije bei ^andstraß haben je W ft. ^ (nnw der zu er-richlcnden Biehtrünkn au« der Slaalssu« oenlion empfangen. Laut den Berichte» dieser Ollschaflen sollen theil« durch Rcaengüssc und mituebrachie« (Hcrolle die begonnenen Arbeiten versHültel, theils dieselben beim Graben auf bodenlosen Grund (Höhlen) atstoh.n sein und wurden die Arbeiten deshalb ti.'geslllll. Erstere ersuchen daher um Nachsicht der elballel»',, Subvention. — Vl« zur Erhebung des wahrhafien Tha'.btstan^es bleibl dieser Puntt ill 8U3p6llä0. 9. Ort Gabclsc bei Senoselsch bittet ebenfall« u« ssrifterstreckung zur Vollendung sltner Wasserlriinle. — Wird bewilligt. 10. Johann Kl>lail bei Jauchen bittet für seine errichtete Obstanlage um eine Geldunllistutzunu. — W rd abgewiesen, da lein Geld sür diese speziellen privalen Unltroehmungen vorhanden ist. Die kleine Suboeniion für Obstbaumzucht wird in erster Kinle für Schulaar-ten, dann für Gemeindeftüilen verwel»del. s^ei dieser Gelegenheit wurde von einigen Ausichuhmityliebern ben »rl:, daß sich viele Schulgärten in einem sehr traurigen Zustande befinden. 1 l. Ortsschulrath zu Deutschau, Bezirk Gotisch«, bittet für den Schulgarten um Pfropfreiser. — Dem» selben werden so viele als er benollngt gratis zugewiesen" die Zeit der gewünschten Absendung möge der Oe-scllichaft angezeigt werden. 12. Ort Bcrch bei Savenstein zeigt an, bah seine Viehtränke fertig ist. — FiUaloorstano Moriz Scheyerer wird ersucht, dieselbe gelegentlich zu blsichligen und hier» über zu referieren, worauf der ausständige Subventions-rest angewiesen werorn wird. 13. Der Bezirtsschulrath vsn Stein ersucht für den Schulgarten in Jauchen um Obslliäume. — Muß gegen» wärtig aus dem Grunde abgewiesen werden, da leine Subvention vorhanden ist. Die Slaattzsuboenlionen werden in der Ncgel erst im Monate Mai oder Juni zugewiesen; — ob aber auch heuer überhaupt und in welcher Höhe, ist bisher noch unbelannl. 14. Vezirlsschulrath Adeleberg ersucht um Obst« lerne und Waldjamen. — Wird mit dem Bedeuten abgewiesen, daß anslrlle der ijandwirthschaflsgesellschaft seit sechs Jahren das lrainische Forstmsvellurat die be-treffenoe Samensubvention zu dicssn Zwecken an sich gezogen hat. Der Blz'rls>chulralh möge sich daher an letzteres wenden; übrigens wird aus die ärarischen Wald» saatlämpen bei Adelsberg, im Görzer Gebiet und Monte Sennin aufmerksam gemacht, wrlche laut Zeitungs» berichten Millicmcn von Waldpflanzen aller Art, sowie auch junge Obslpflanzen für dic Gemeinden und Schulen gratis zur Disposition bereit haben und nölhiaenfalls gewiß auch zu Aufforstungszwccken mit Hunderttausenoen von Pflanzen dienen werden. 15. Die l. l. Landesregierung theilt mit, daß für die Subventionbsitzungen beim Eei'.tralauöschusse der Herr Regierunasralh Ritter v. Flaoung als Vertreter bestimmt wurde. 16. Das Präsidium der vierten Section der Land» wirthfchaftsgcscllschaft zu Wien drückt seinen Dank für den überfendcten Rechenschaftsbericht aus, aus welchem das ausgezeichnete Wirken drr Gesellschaft ersichtlich sei. 17. Die Gemeinde Franzdorf ersucht, auch zu ihr den Wanderlehrer scnden zu wollen, sobald einmal ein solcher ernannt sein wird. 18. Die Hauptgemelnde Skrak in ssroajien bittet die Gesellschaft um Rath, mit wrlchcn Origlnal'Rasfen sie ihren Nindvieh^anoschlag anfsrischen solle, und er-jucht, beim Einkauf von drei Oiiginal-Sticrcn und einer Kalbin ihnen behilflich scin zu wollen. — Das Neferat hierüber »ird dem Ccntralaueschuß-Mitgliede Scholl-mayer zugewiesen. 19. Bon d^r l. l. Lll^de^seai^rung wird ein Ge-,u« dcr Ortschaft Rieg, im Oomch er Bezirke, wegen Abhaltung von zwi-i Iuhle^'^lchn'arl e > z»r Be^ut» aHlung voraeleal. — Der Aueichuß ipricht sich tinstim« mig fiir die Bewilligung d«rs«lbcn »>»«. 20. «l« neue M'tal'^der wurden schließlich eln-stimmig auf«enom'..t,': H.rr ^. i.l^crne, Besitzer, und Herr Professor W. Supa, e,i in R^olfewcrll). 230 — («ubitnz bei «r. Majestät.) 2>er Htrr Re< giclung»tath Freiherr v. Pa«cotini«Inrislovlt wnrbe vorqessern von Sr. Majestät dem Kaiser in Wien in Nudienz empfangen. — (Todesfall.) «eftern morgen« starb in NeuNift Herr Leopold Klinar, gewesener Kurat der l,iännerstrafanftalt am Kaftellberge in Laibach unb flllstblfchbfticher Nrchivar. — lKaslnoball.j Heute findet der zweite und letzte Kafinoball im heurigen Faschinge statt. Dem Vernehmen nach verspricht derselbe ziemlich lebhaft besucht zu werden. — (Znmvergfturz bei Steinbrück.) Der Van« direkter der sllbbahngesellschaft, Herr Preuninger, hielt vorigen Samstag in der Sitzung de« Ingenieurverein« in Nlen einen interessanten Vortrug über die Ursachen und Konsequenzen be» Vergftuize« bei Gteinbrllck, indem er zugleich die Maßnahmen beleuchtete, welche er getroffen hatte, um in der luilen Ie^t von drei Tagen da« kolossale Hiuderni«, da« die Natur der SUdbahn in den Weg gelegt hatte, zu bewältigen; durch vorzügliche Zeichnungen und Fotografien waren die wichtigsten Momente der Kataftrofe sehr anschaulich gemacht. — Direktor Prenniuger lllßt socben das ganze Terrain tachiografisch aufnehmen und hat eine fortdauernde Veobachtung der Mutschftelle angeordnet. Vi« j?ht hat sich nicht die mindeste Vewegung in den abgestürzten Neig« massen gezeigt nnd der Verkehr gehl ganz regelmUßig vor sich, — (Krainische Rekruten.) Daß die in dem heran« gewachsenen Theile des lrainischen Landoolle« verbreitete Ele« mentar» Schulbildung belannlllch sehr viel zu wünschen übrig läßt und von unserer alten Volksschule leider fast ganz ver« nachltlssigt winde, beweist uns am besten ein Vlick auf die ge« radezu «tschrlllend geringe Pcrzentanzahl von lesen«« und schiei-btn«lnno,gen Rekruten, die sich br« den Assentierungen in Kiain herausstellt. Den statistischen Nusweisen zufolge können nemlich von je 1000 ausgehodenen trainischen Reliuten blos ll)6, also kaum mehr als lOPerz. lesen und schiliben, eine Ziffer, die — mi: Ausnahme der beiden Provinzen Vutowina und Dal-mazien, in denen die Verhältnisse allerdings noch weit trauriger find — von allen übrigen üfterreichijchen Kn Papier 62 60. «5la<,l«bahn 238-.''"» bahn IK1—, 20.Franle>lfti,cke 9 92'/,. nngarinl ——, i.'loydact,e„ 830 —, austroiellolnauische Vanl ^' lllrtische Los« --. K«mmunas - «nlehen 9475. «»'>''"" - —. Voldrente 74 50. Handel und MksmiUchaM Konvertierung der Ttaatsjchuld. ^ Von den auf Grund des Gesetze« vom 20. Juni 186° '^ convertierenben Eftclten der allgemeinen Staal'fcbuld wurde^ Bchuldtilei der einheitlichen Schuld umgerechnet) im Monate 3»^ 187? convertiert uud als solche verbucht 6,545 ft. ^ ^ in Noten und........ 9,93<^si^>^ in Silber verzinslich, ^ zusammen.......... 16,475 ft. ^, ft Zu couvertieren sind noch in Noten . . 2.691.125 ft. l«> und............ 532,744 ft^5^ in Silber verzinslich, ^, zusammen..........3,223.679 ft-2s Angekommene Fremde. Nm 6. Februar. . Hotel Etaot Wien. Scbinzl, «eis.; Vrauer. Juwelier; ^" und DlechSler. Wien. — Kriftofin. Priester. St. Oswald. ^, Hotel Elefant. Vlih. Fabrikant. Wien. — Ihurn, l. ' ^ z>rlsi!cdter, Gt. Maiein. - Fuilani, Iriest. Hotel Gurova. We«henberger, Lyon. ^ Vairischer Hof, ^arlholo Franzisla. «Hinati nnd llell"^ Trieft. — Zalrajsel. Oimnafial-Vehramtslandidat, V"^ Blol. Mannsburg, — Kavö t, Lack, «g Sternwarte. Vlobnil. GtembrUck. — Iahn, Nucke. — 6««"' St. Kantian. Etadt Ualbach. Vrozavit. Ärbe. — Schindler, Steinbrll^ Theater. Heute: Rosa und Rüschen. Ociainal.Tchauspiel in <' vou Charlotte Vnch<.Pse,ffe>,. ^^> Meteorologische Beobachtungen in Lail^> 7lrM^. 744.90 —3o windstill' dichter Nebel 6. 2 . 3l. 742,«« ^ 0., ^SO. schwach heiter ! " «,. »d. 743.U» — 2.« !NW. schwach! heiter ! ,z Nebel, bis Mi'lag anhaltend, dann heiler; AbeN^.' Alpenglühen, sternenhell. Da« Tagesmittel der Temperatur -" um 1 3' unter dem Normale. ^^ Verantwortlicher Redacteur: Otlomar Vam^ ^ Für die herzliche Theilnahme wilhreud d^ Kranlheit sowie «nlilßlich de« Ableben» de« Herrn Mar Seewald, l. l. Mlilllr.Mebilumeuten.Nss'ftentel,, insbesondere fllr da« zahlreiche und ehrendes , leite zur letzten RuheMtf, spreche» allen den innM" ties qefllhlten Danl au« die trauernden Hinterbliebenen^! _________________________________________________________________________________________________^^< ^NP^N^t'l^t !^^"' ^ Februar, (l Uyr.) Auf durchwegs mallere auswärtige Notierungen lnnnle die VVcfe die gilnftige Klimmung der leh,en Tage nicht behaupten nnd v"hl ><^^^sOl»/vl.l«/l. im allgemeinen abwarleus. Die Kurfe gestalteten sich nach einem nicht besonder« lebhafte« Vcitehre im ganzen etwas ungllntliger als vorgestern. ^»^!^ Papierrente........63 lo 6620 Sllderreute........6850 68 t,0 VoN>reut«.........7460 74 70 «es«, 1S89........»87 - 2^ - 1854........W? 50 108 — ^ 18«0........»11- Nllb ^ 18S0 (Fünftel) .... 118— N3 — . 18t»4........13475 180 — Ung. PrtlmiM'illul......?b — ?h 25 «cebil.L..........ISlüI l 72- Ungarn..........74— 74 leb Nctie« von V«ulen. « — 7' b - ^«llonalbaul.......844 — 845 — Otft- 346- «Mavelh^eNoahn . . . . l84— 134 50 ßeldin°nd«.z,t«ldbabn . . . 1810—ik,5-.- »«ld Wa« Franz - Joseph . Nahn .... 18« - 12« 50 Valizische ««l-ruo>Via,.y»hn . 211 3f> 81'50 Kofchau-Oderbergtr Vohn . . 88^> 88 5) ktubcrg-Lzernowitzer »ahn . II2'0 l»4- Lloyd.Oisellsch. . . , . 835 . 837 — Octterr. Noroioellbahn ,..« 11650 117- 3iud°lfe.'«ehn ...... 1<>9?5 110- «slaalsvayn........ 836 b>> '^87 . GUdbayn......... 7650 767b Theiß-Oabn........ 161 5.0 168 — Unglll.-galiz. Verbindungsbahn k»3 50 84 — ttn^-njche «uioustbayu ... 9650 97 - Wiener Tr»mway« Val. Karl-Lndwi«,-«.. 1«m. l"1 ^ S'". Ornerr NordmeN'Vllhn ^»^ gi'" Siebenbll.yrr «ohn ..... 6>'A lft ^«») ' Pari, .........." Veldlorten. ^. Veld « S5 Dulaten .... bfl ttg lr. 0 ' gj ' Napoleousd'or . . 9 „ 83'/. - . , Deutsche «eich«. «0 - 3 ^ bantnoten . . . «0 ,40 ".^^ Silbergulbw. . 115^— "" Kraiuisch, Ornndmtlaftungs«^" " >^„ Plivalnolierung : Geld 9o—, "^ 7g)b slachtr««: Nm 1 Uhr 80 Nmuteu notieren: P^ielient, «3 05 bis 63,('. Kilbel»tt.te 6865 bis 68-75. Ooldlente 74Ü0 bis 74 60 Kredit 148 60 bis 148 70 Ans" 78 b0. V°°l>°u 1N-V0 bi« 1»s 80. «ap«l,on« v bs bis S64 Silber 11Ü,) bi« 115 40 «r«« ^,<, vv 0« «0 ,^.