Prik»»«er>tto«S-Prrise Für Laibach: Ganzjährig . . 8 fl. 40 kr. Halbjährig . . 4 * 20 „ Vierteljährig . 2 „ 10 * Monatlich . — -- ^ " Mit der Post: Ganzjährig.................12 P* Halbjährig.................. 6 " tztertkljührig............. 3 " gib Zustellung ins HauS viatelj. 25 tr., monatl. 9 kr. «nzelnr Nummern 6 kr. Laibacher Nevaction Bahnhofgaffe Nr. 132. TJ ßgblatt Anonyme Mitteilungen werden nicht berücksichtigt; Manuscripte nicht zurückgesendet. Expedition- & Inseraten Bnreau: Congreßplatz Nr. 81 (Buchhandlung von Jg. v. Klein-matjr & Fed. Bamberg.) JnserkiovSpreise: \ Für die einsaitige i'et'it^i a 4 kr., bei wiederholtst _ sckallung ä 3 ] Anzeigen bis 5 Zeilen'tzöM^. — «trt «sch ihren Grfchichtschreiber. Mmt 40 Mil-tlom Gulden mit einem Schlag der tobten Hand JnZL rnntben konnte ihr Rückströmen in den Ver-weitefttragenden Folgen begleitet L te”«« «W. d-i fWI* ms s^öhutwi der Steuerlast hinausgegangen sei, LW?-°7m Tw<«"M2' **’ tsMiihf ifieatünbung gar mächtig zusammen. «Lfa tetecefftnt Ift t», M-rmißi, feflgifitül ,J.„ taS auch dl, Mkn SMfoIjtc J-I-I» fafl J'ft, erobert «ftoltlW“ «Idft-r auftotan bUf« ,-t bi« in bi. Z.» brö SS.™ BBbtaanb fccinwW- 8»ft muß man ba« °»d d" b-i.,is«-n R.. Ntbr zu einet Mden. (Scene aus einer. Menagerie.) 8»n I. v. Schmie»». «eene spielt nicht ettmv in der jüngst Hier Äm-grrie. welche so unbedeutend war, Kl^übec sie und hi ihr kaum was bemerken f«*rn 1« einet großen Menager e in der Ä^^und «»de Menschen vorgefuhrt wer-y m ? «ufteitt begibt sich zwischen einem Thier-®tr Malerjungen der zugleich Portraitist JtänWget, einem Wilden, die nicht wild */ un-m S°^r a@cme 6(el6t ^“"^ÄJbändiger. Wo ist er? man schaffe h^r ibn ür Stelle. Ich will ihn lebendig schinden ! SfÄ mi» gttöbtet, zugrunde gerichtet, entehrt, v Par “!,7hen Mordbrenner I! r Sie übertreiben, beruhigen Sie sich. dürS - > Die Liebe burchzieht die Welt! gitcung im i-anb ob ber Enns, in Salzburg, Tirol unb Krain ein viel minber intensives nennen, obrool ihm eine sehr scharf lautenbe Gesetzgebung zur Seite stanb. Allein auch Klosterherstellungen unb Klostererrichtungen datieren bis in die francisceische Zeit zurück und das Jahr 1820, welches den Jesuiten Oesterreich wieder öffnete unb bie Rebemptoristen zuließ, bilbet einen merkwürbigen Wendepunkt in ber Geschichte des Ordenswesens. Die amtliche Statistik beginnt mit bem Jahr 1829. Seither hat sich bie Zahl der Meberlaffungen männlicher Orden um 10 Prozent vermehrt, hauptsächlich zu gunften der beiden genannten Orben, bann ber Lazaristen unb Schuldrüber. Hingegen stieg die Zahl ber Niebet-lassungen weiblicher Orden, insbesonbere in dem letztverstosfenen Bierteljahrhunbert auf eine wahrhaft fabelhafte Weise, inbetn ste sich, wenn man auch bie Filialen berücksichtigt, verfünffachte und namentlich barmherzige Schwestern, Tertiarierinne«, Schul-schwestern aller Formen rasch neben bet Krankenpflege namentlich bie Erziehung von Waisenkinbetn unb ben Unterricht ber weiblichen Jugend in einem kaum geahnten Umfang an sich zogen unb selbst die Leitung unb Beaufsichtigung der Strafanstalten übernahmen. Im Jahre 1875 beherbergt die ciöleithanifche Monarchie 4374 Ordenspriester, 1453 Laienbrüder, 6068 Nonnen und Laienfchwestetn — ein Stand, welcher für das männliche Geschlecht jenes des Jahres 1790 in ben alten Provinzen wenig überschreitet, für das weibliche bi» auf daS sechsfache desselben steigt. Tigerher; wagt noch zu singen. Ich werde ihn den wilden SCHiertn vorwerfen unb wie beim Stier-gefecht in Spanien zerreißen lassen.. Bürger. Ruhr! Lasten Sie mich gewähren. Ich will bie Angelegenheit schlichten als fricbliebeiv ber Bürger. (Zn bem Maler, der eben eingetreten ist:) Junger Mann, Sie waren eben im Begriffe, biefen thätigen Unternehmer nicht nur in seinem Geschäfte zu stören, sondern ihn ganz zu ruinieren, ittbem Sie den Wärter bestäche,,, ben Thieren kein Futter zu reichen und so bie Fütterungsstunde in eine Rachestnnde der wilden Bestien zu verwandeln. Welch ein Bubenstreich, möglicherweise von den schrecklichsten Folgen ! Maler. Ich bin angeklagt, die Fütterungsstunde behinbert zu haben. Dem ist nicht ganz also. Herr Bleusot, bet Bänbiger, hätte fammt bem Me-nagiriebesitzer nie von meinem anberswohin zielen» ben Anschläge etwa« erfahren, wenn nicht ber Eis-bär auf meine Kosten ein Geklatschc gemacht hätte. Bürget. Wie, ber weiße Bär? in der vor-bern Ääftgreihe ? Mater. Allerdings. Ein sehr interessantes, aber trißenbeS Thier, bas bereits brei Menschen in Das Hauptquartier biefer ecclesia militans befindet sich in Deutsch-Tirol, wo am Inn oberhalb Schwaz und im Etschgebiete bis hinab nach Salutn auf je 150 erwachsene Männer und je 100 gleich-alterige Personen weiblichen Geschlechts ein bem Otbensvetbanb angehöriges Jnbivibuum entfällt. Auch Krakau, bas polnische Rom, würbe von Oesterreich im Jahr 1846 mit einer sehr beträchtlichen Zahl klösterlicher Institute übernommen, welche sich seither nicht verminberte. Der weibliche Flügel jener imposanten klerikalen Streitmacht hat sich Überbits starke Stellungen in ber kirchlich sonst so übel beleumundeten Reichshauptstadt unb im Herzogthum Salzburg errungen. Auf der ändern 'Seite der Stufenleiter steht bie Diöcese Tarnow mit fast sämmtlichen bähmisch^mährischen, innerhalb derer erst auf 1300—4000 Erwachsene eine Ordensperson beS gleichen Geschlechts zu rechnen kommt. Die politischen Kämpfe ber Jahre 1870— 1873 zogen bie Aufmerksamkeit von einer Umwälzung ab, welche sich gleichzeitig ibt österreichischen Mitttlschulwesen vollzog. Nachbem zwei Dezennien lang bie Unterrichtsbehörben gebulbig zugesehen hatten, wie eine Anzahl von StistSgymnasien ohne geprüfte Lehrer der Reform nur halb die Thören öffnete, wurde in jenen Jahren peremptorisch Spreu- und Korn geschieden; ein Drittheil der Anstalten- ging in weltliche Hände über; ein Rest aber entspricht nunmehr den gesetzlichen Anforderungen, und wenn er das auch nicht thut, so findet man immer einen Vorwand, eine „Ausnahme" zu machen unb das schöne alte Verhältnis toieber anzubahnen; bie jungen Leute, welche aus weltlichen Lehranstalten heraorgehtn, verschiedenen Gegenben in Stücke zerrißen hat. Bon biefen brei Opfern feiner Wuth ist nichts zurückgeblieben, als brei steife PapierhalÄrägen, vielleicht ihrer Unverbaulichkeit wegen. Nun das ist derselbe unbändige Bär, der gegen mich ausgesagt, mich an den Thierbändiger schändlich verrathen hat. Bürger. Sie werden mich doch nicht glauben machen wollen, daß die wilden Thiere dieser Menagerie förmliche Jntriguen spielen. Thierbändiger. Ja wol, mein Herr. Ich besitze gar merkwürdige Exemplare von größter Seltenheit in meiner Sammlung, z. B. Einen Tiger, ber Philosophie treibt; einen Löwen, ber Leitartikel liest; eine Hyänc, bie das Verschlungene unverdaut wiedergibt und anderen mittheilt; einen Panther, ber gesottene Kirschen, die Lieblingsspeise dieser Thiere, mit Ekel verschmäht unb mit niemand Kirschen zu essen beliebt, beten Kerne seine Haut boch nicht zu fürchten hatte; eine Anzahl gelehrter Affen, welche Akademiesttze einzunehmen berufen wären; endlich einen Vielfraß weiblichen Geschlechtes, den ich mit den wilden Wei« bern zugleich zeige. Me diese Thiere hat mein Wät. ter auf Geheiß dieses Malers, Sudlers will ich könnten ja sonst zu liberal werden. Während die Mitglieder deS Benediktiner-, Augustiner-, Eisterzienser- und Prämonstratenser-Ordens, die respectabelsten von allen, im Niedergang begriffen sind, ist der Jesuitenorden in stetem Wachsthum. Erst seit 55 Jahren wieder in Oesterreich ausgenommen, zählen die Jesuiten bereits nahezu 250 Priester in ihrer Gesellschaft, und die ausfallend große Zahl von Klerikern und Novizen läßt erwarten, da£ jene Ziffer, auch ohne Zuwachs von außen her, in nächster Zukunft noch weiteren Anwachs erfahren werde. Man hat sie in Innsbruck zu ordentlichen Universitäts-Professoren gemacht, als ob wir in Paraguay lebten, und das wird sie gewiß von Oesterreich nicht abfchrecken. Für die Massen der Gläubigen sind jene 1845 Ordenspriester am bedeutsamsten, deren Statuten Papst Jnnocenz III. anfänglich nur „per porchi“ genehmigen wollte, nemlich die dem Mendicanten-orden und ihm nächstverwandten angehören. Nur die Franziskaner haben in Dalmatien einen großen Theil der Landseelsorge, welche ohne ihre Mitwirkung ganz brach liegen müßte, in den Händen und besitzen in Hall nächst Innsbruck ein Gymnasium. Aber schon bei ihnen, noch mehr bei den anderen Orden dieser Gruppe, namentlich bei den seit der Gegenreformation unter dem Volk am stärksten eingebürgerten Kapuzinern, besteht die weitaus überwiegende Mehrzahl der Ordenspriester aus solchen, welche, ohne ein festes Amt, auf jeden Wink der Obern bereit stehen, auf der Kanzel, im Beichtstuhl, bei Missionen u. dgl. wirksam zu werden und eine Einfalt auszukramen, über welche der Gebildete, welcher so etwas zum erstenmal hört, in Erstaunen geräth. Die stets vorhandene Verfügbarkeit verleiht der Ziffer ein verdoppeltes, in gar vielen Beziehungen des Volkslebens fühlbares, drückendes, ja geistig er« drückendes Bleigewicht. (Nach der „Allg. Ztg.") Politische Rundschau. Laibach, 24. Juli. Inland. Die in einigen Sprengel» noch mit ungeschwächtem Eifer betriebene Agitation gegen die Inanspruchnahme der StaatSfubvcntion seitens der katholischen Seelsorgegeistlichkeit erhält durch die Mittheilung des „Innsbrucker Tagblatt" über die unter dem brixener Klerus einreißende Unzufriedenheit mit ihrer gegenwärtigen materiellen Lage eine seltsame Beleuchtung. Dem „Innsbrucker Tagblatt" wird nemlich aus Brixen geschrieben, wie folgt: „ES verlautet, daß der tiroler Franziskaner P. VenantiuS Arnold, von Hall gebürtig, von Hunds-dorf weg unter die Altkatholiken gegangen fei. ES ist dies nicht merkwürdig, wol aber muß man sich wundern, daß nicht viele andere Geistliche aus Tirol denselben Entschluß fassen, weil langsam aber unaufhaltsam, wie schleichendes Fieber, eine miS« vergnügte Stimmung unter dem brixener Klerus um sich greift. Und es fehlt wahrlich nicht an Ursachen. Dergleichen sind: Das schlechte Einkommen der Pfründen, welches die Curie zwar eingesteht, aber weder aufbessern kann noch will. Wenn der Staat nicht hilft, so hat der brixener Klerus nicht die mindeste Hoffnung auf Verbesserung seiner Lage, und dennoch muthet man ihm salbungsvoll zu, ans kirchlicher Treue und priesterlicher Ehre Opposition zu machen gegen die Gesetze des Staates, und lieber zu verhungern, als von diesem Staate etwas au» zunehmen," Wenn solches am grünen Holz geschieht, wenn in dem Lande der Glaubenseinheit sich eine so verbitterte Stimmung dcr Geistlichkeit bemächtigt, dann ist wol die Zeit nicht mehr ferne, wo der dem „Vaterland" so sehr verhaßte modus vivendi trotz aller Anstrengungen der feudal - klerikalen Sippe überall hin sich Bahn brechen wird Allslauö. Der „Magdeburger Zeitung" telegraphiert man aus Berlin: wegen andauernden starken Pferde-Ankaufs seitens Frankreichs im AuSlande ist die intendierte Aufhebung des Ausfuhrverbots zufolge sorgfältigster amtlicher Erwägungen vertagt. Vermutlich hat die Meldung von großen Pserde-Ankäusen, welche durch französische Unterhändler in Rußland besorgt werden, in Berlin die Befürchtung erweckt, daß nach Aufhebung des Verbotes eine gesteigerte Nachfrage auch in Preußen sich fühlbar machen könnte. Es find offenbar nur landwirth-schastliche Bedenken, welche hier eine Rolle spielen. Aus Paris wird eine bedeutungsvolle That-sache signalisiert, welche durch den osficiösen Telegraphen bestätigt wird. Zwischen den liberalen Organisten unter Führung Bochers und der Gruppe Lavergne finden Verhandlungen statt, welche nichts Geringeres als die Vereinigung dieser beiden Gruppen auf Basis eines gemeinsamen Programms zum Ziele haben. Die neue Partei Lavergne-Bocher wird in erster Linie entschieden anti-bonapartistische Tendenzen verfolgen, nebstdcm aber auch auf die Lösung anderer wichtiger Fragen, wie der Scrutini-ums-, Vertagung«- und Auflösungsfrage, einen versöhnenden, somit beruhigenden Einfluß übu. Von diesem Gesichtenikle aus betracht' dürste auch die republikanische Partei die Bildung dcr neuen parlamentarischen MiUelgruppe mit Freude begrüßen. Repressalien sind auf dem spanischen Kriegsschauplätze wieder an dcr Tagesordnung. Don Earlos hat dem alfonsistischen Admiral Polo sagen lassen, daß man als Vergeltung für die Zerstörung von Deva und Matrico San Sebastian und Bilbao bombardieren würde. Wirklich haben die Carlisten immense Arbeiten vor letzterem Orte begonnen. Ein Eorre-spondent der „Vossischen Zeitung" meldet weiter: „Zwischen den meisten gefahrdrohenden Batterien i am Mendizarroz und der Stadt liegt der Außenhafen, in welchen die beiden, feit einigen Tagen an» 1 gelangten fremden Kriegsschiffe Anker gewor-| seit haben; sie liegen genau in der Schußrichtung, i und es wird wol eine unausbleibliche Folgt davon i sein, daß sie, wenn die Beschießung wirkich beginnt auch einige Granaten oder wenigstens Sprengstücke | bekommen. Wünschen und beabsichtigen sie das vielleicht, um einen Grund zum Einschreiten zu haben? Es sieht beinahe so aus. Besonders das englische Kanonenboot liegt an einer Stelle, wo es unauS» bleiblich getroffen werden muß, während sich dir „Oriflamme," ein französische« Schiff, in etwas größerer Sicherheit befindet." Consularberichte aus der Jpetctgoöina, 6it auf Autenticität Anspruch erheben können, stellen den Aufstand der steuerverweigernden Rajahs ali im Wachsen begriffen und die türkische Garnison von Mostar, welche gegen die Empörer ausgeschickt worden, als zu schwach dar, um der Bewegung Herr za werden. Die Revolte, welche dicht an der dalmatinischen Grenze, in Metkovich, ihren Ursprung genommen, hat sich bereits auf die nordöstlich gelegene» Distrikte in nächster Nähe von Mostar ausgedehnt und die türkischen Truppen aus Nevefinje, wo sich dieselben festgesetzt hatten, verdrängt. Derwisch-Pascha soll in Serajewo bereits anfangen, unruhig zu werden und sich in Konstantinopel die Ermächtigung zu selbstständigem energischem Vorgehen erwirkt haben. Bereits schickte er aus der Hauptstadt des bosnischen Vilajets alle verfügbaren Truppenbtstände nach Süd-westen ab, um zunächst das von den Ausländischen bedrohte Mostar zu halten. Ein Telegramm der „Presse" aus Ragiisr conftatiert, daß der Aufstand in der Hercegovim durch fremde Agitatoren genährt wurde, vorläufig aber keine großen Verhältnisse anzunehmen droh«, weil die Nachbarstaaten strenge Neutralität hall«. Was jene „fremden Agitatoren' eigentlich bez«ckn, geht aus einer belgrader Eorrespondenz der „PolÄ," in welcher es heißt, Serbien müsse die unterdrückten Brüder unterstützen, und aus einer wiener Com-spondenz desselben Blattes ziemlich deutlich hervor, in welcher insinuiert wird, zwischen Oesterreich, Deutschland und Rußland bestehen bezüglich des Anschlusses der Hercegvvina an die erste« Macht bestimmte Abmachungen. Solche Phantasien zu widerlegen, ist nicht der Mühe werth. Ein Sensationsstück ersten Ranges hat seinen prosaischen Abschluß gesunden. Man erinnert sich des Aussehens in der englischen und gestimmte» europäischen Presse, als vor einigen Monaten gemeldet wurde» NennaSahib sei gefangen worden. Die indischen Zeitungen melden nunmehr, daß Fortsetzung in der Beilage. sagen, in der Art vernachlässiget, daß ich solche weder vor dem japanesischen Gesandten, noch vor dem weitern verehrlichen Publicum meiner Dressur unterziehen und nur mit Aufgebot aller Kräfte großes Unglück, ja einen förmlichen Aufstand der wilden Bestien verhüten konnte. Die Production mußte abgesagt werden. Maler. Ich bekenne meine Schuld, doch ist sie die Folge meiner grenzenlosen Liebe. Bürger. Ich weiß nicht, ob das ein ab-schwächender Umstand ist. Maler. So lange mein Herz frei und ich ohne Leidenschaft war, widmete ich dieser Menagerie unbefangen meine Aufmerkamkeit. Ich hatte für den Panther eine besondere Sorgfalt, ich stand mit dem Löwen auf dem besten Fuße, dcr Elephant tauschte Rücksicht auf Rücksicht mit mir, die Affen zogen mich in ihre harmlosen Spiele, ja ich wurde sogar der Freund der Schlangen, nnd wenn ich zufällig hier übernachtete, ersetzte die Klapperschlange mir die Weckuhr und ihr Getöse klapperte zum zeitlichen Aufstehen. Doch zu meinem Unglück wurde in diese Me-nagerie, die ich ins kleinste abbildete, ein neues Ge- schöpf ausgenommen, welches mir den Kopf verdrehte, dieses Wesen ist ein Frauenzimmer, noch dazu eine Wilde, eine reizende Lappin. Wer das von einer Lappländerin erwartet hätte! Bürger. Welche Rolle spielt sie hier? Maler. In Gegenwart des Publicums verschlingt sic Säbelklingen und rohe Hühner. Sie erhob jeden Nationalgardisten, so lange es deren gab, nunmehr jeden beliebigen Soldaten auf der flachen Hand. Sie war bei der Production ein Unband von Kraft und Stärke; im gewöhnlichen Verkehr ein Ausbund voll Liebenswürdigkeit und Art. Hier wild und ftörrig, außer der Bude sanft und nachgiebig. Den „Bittern" verschluckte sie gern in und außer dem Geschäfte, ihre Lebensbeschäftigung ist feine Wäsche und deren Instandhaltung. AIS sie mir mit ungebundener Natürlichkeit von ihrer Feindschaft gegen den Thierwärter erzählte, für den ich ohnehin, ich weiß nicht warum, Antipathie empfand, da faßte ich den Entschluß, ihn bei seinem Herrn zu verderben nnd verführte ihn zur Vernachlässigung der Futterstunde. Bürger. Sie haben des Unternehmers Geschäft geschädigt! und sind zum Unkostentrsatz verpflichtet. Mater. Die schwarze Dame hat mich zauberhaft in ihre Netze gezogen; ich bin auf dem Punkte sie zu entführen und ihr in die Wildnis zu folgen, sofern sie nicht mir folgt. Thierbä ndigcr. Das werden Sie wol bleiben und die Wilde fortan in meinem Geschäfte lassen, zu dem sie geboren, wenn Sie erfahren uni mit Dokumenten überführt werden, daß die Wilde eine schöne Zigeunerin, aber doch nur abgefeimte Zigeunerin ist, die schon einige feurige junge Herren nicht nach Lappland, sondern in ihre Falle gelockt, und manchen Thaler herausgeschwindelt hat. Bürger. In allem dem sehe ich keinen Grund, warum Sie dem Igel zu ihren Füßen «nt der Peitsche schmeicheln. ES ist Zeit zur Versöhnung. Reichet Euch die Hand! bald hatte tch inmitten von Thieren gesagt: die „Pfote", und verlasse der eine die Menagerie der folfchcn WObm wegen, der andere holte ober in der Menagerie die zahme Zigeunerin der Folie der wilden Thterkwegtn, und alle drei wollen wir ein GlaS, nicht „bil n. sondern guten Weines zum guten Ein I trinken. Der Vorschlag fand Beifall. Beilage zum „Laibachtr Tagblatt" Nr. 166 vom 24. Juli 187.1. btr Abenteurer, der sich geraume Zeit für den Nena Sahib ausgab, von dem Maharajah Scindia wegen dieser Betrügerei zu vierjähriger Einkerkerung vcr-urtheilt wurde.________________________________________________ Zur Tagesgeschichte. — Ofenheim in den Alpen. Der „Feldkircher A,q " schreibt man aus Tarasp: „Der ehemalige Eisenbahn-director Ofenheim weilte letzterer Zeit im Bade Tarasp und machte von dort einen Ausflug ins Kloster, wo er ins Fremdenbuch seinen Namen mit dem Beisatze „Alpenjäger" rintrug. Darunter schrieb ein ihm nachfolgender Tourist: aber nicht schwindelfrei. — P r o t e st a ii t i s ch e s. In Preutzen treten bekanntlich alle Jahre mehrere Tausende von Katholiken zur protestantischen Kirche ab. Im I. 1874 find in der Provinz Brandenburg allein 1992 Katholiken zum Protestantismus übergetreten'; umgekehrt traten nur 7 Protestanten zur katholischen Kirche Liber. _ ne merkwürdige anatom,scheE litte cku n ci hat der „Japan Gazette" zufolge Dr. Hilgen-Mitalied des deutschen Bereines in Yeddo, für das der Naturgeschichte und Ethnologie des östlichen «firn aemocht. Danach soll der Backenknochen der Japa-vielen Fällen doppelt statt von einsacher Structur lein Der zweite Knochen ist mit dem ändern durch eine Naht verbunden und, wie man glaubt, eine Eigentümlich. tpjt ber javanesischen Rasse. — Aus IaPan. Die eingeborne christliche Bevölke-mna ^ Japan besteht gegenwärtig aus 200,000 Prote-ftanten- 20,000 Katholiken und 3000 Griechen. doch Studium Local- nnb Provinzial-Angelegenheitc«. _ (Verlegung der k. k. « ez i * t « h a u* t. t. Bezirksgerichtes ch.) Zufolge Eröffnung des Mannschaft und des k. »nnBlaninanachLoit k Justizministeriums wurde der 20. September l. I. als »ctiviernngstermin für die Verlegung des Amtssitzes des , . Bezirksgerichtes von Planina nach Loitsch festgestellt. Im Einklänge hiemit hat das k. k. Ministerium des Innern temXmti daß auch die Bezirkshauptmamifchast Plamna am 20. September l. I. ihre Amtsthätigkeit in Loitsch zu beginnen habe. _ _ . . _ (Sie freiwillig- Feuerwehr) nimmt morgen mit dem Zuge der Rudolfsbahn unter «m halb den i Ufir den erw-ihnteu Ausflug imd, Bischoflack, um uti dem 2n BMg°lscheib-n theilzunehme... Die städtische Musik "lle und viele Freunde der Feuerwehr werden sich d.esem 8ci bec heutigen Kneipe im P2sch-°°Bräuhau-g°r.en spielt die genannte Musikkapelle ba6 bekannte Männerquartett .Frohsinn.» ^ /Auszeichnung.) Anläßlich der diesjährigen Sämlausftellung an der k. k. Akademie der bildenden Künste .^Wien «hielt in der allgemeinen Malerschule die goldene «üa^ L- Medaille für die beste Lösung der Aufgabe: SS*} Ballade: .der Gang nach dem Eisenhammer« md zwar der Vers- „der ist be fei hektischer Künstler Georg Sknb.c. ' Di. Forstwirthschast und der Bor ... L Oberkrain.) Man schreibt uns aus Ober, i um die Waldungen Oberkrains vor gänzlicher Dev°, Um b( über diese von der k. k. Landes ^ im Jahre 1862 die politische Seque, «giramg » Verwaltung und Ueberwachung ""JrtJJ 1W-». »ch» SU , und ein kleiner Theil der Forstwarte, welche STtöfiem und hohen Forstprüfungen theoretisch ab, theilS diehöhe von praktischen und forst- sä r..S.» »u««« Jahre 1873 ihr- Kenntnisse glänzend verwerthet und h besonders in solche, a Parzellen, "''bedarf decken, gibt das beste Zeugnis, wie Ihren v® ) hnn dem die Forst»' i87Z ihre Kennt,i„fe in der Wald h°b°n b's rum *$troert{)et ml6 ei„ yli(f in alle jene Wald Inltur glanz jn jolj)C/ welchen die Gewerkschaften parzellen, ^darf 6e(Ienj ihren Holzk 9 Don bcm (. t. Forstschntzpersonale durch fü6lt wurde. Die Masie Lagerhölzer, welche 21 Jahre 9 ' . Broürfc un6 Schneebrüche, theils aber durch thcils durch Baumstämmen für Bauhölzer und Säge das Umsto"^ (Steten nur ein Klotz abgenommen und klötze der übrige 2heil in der Rinde liegen gelassen wurde und verfaulen mußte. — alljährlich sich anhaufte, nahmen weder die Gewerkschaften zur Verkohlung noch die Insassen iir Brennholz in Anspruch, erstere nicht, weil es ihnen nicht zusagte, zerstreute Hölzer zu sammeln und frisches, sratten-mäßig geschlagenes Holz billiger zu stehen kam. — letztere wieder, weil sie glaubten, daß Lagerhölzer nur von den Gewerkschaften für Kohle aufgehoben werden müßten. Da nun vonfiite des f. f. Forstschutzpersonales nichts weiter geschah, kam es, daß sich das Lagerholz von Jahr zn Jahr vermehrte und ist es nicht zu wundern, daß sich der Borkenkäfer ein» nistete und in einem Zeiträume von 23 Jahren unter fortwährender k k. forstmännischer Ueberwachung ganz ungestört überhand nahm, daß die Menge dieser Schädlinge endlich anfiitg selbst solchen bedenklich zn werden, welche in der Forstwirthschast weder theoretische noch praktische Kenntnisse besitzen. Es kann nicht eingewendet werden, daß das k. k. Forstschutzpersonale und die Behörden von dem Vorhanden-ein des Borkenkäfers keine Kenntnis hatten, da sowol die gegenwärtigen k. k. Forstwarte als auch die Gemeindevor-lehungen vonseile der Behörden Beschreibungen übet das Leben und Treiben des in Rede stehenden Waldverwnsters zngefend-t erhielten. Aber das nichtsnutzige Inject scheint unglücklicherweise übersehen worden zn sein, vielleicht gar, weil besten Vertilgung einen etwas angestrengteren Dienst zur Folge gehabt hätte. Erst als in den laibacher Blättern der Warnunzsntf erhoben wurde, in den weißenfelser Wal-düngen komme der Borkenkäfer in einer bedenkenerregenden Menge vor, Lagerhölzer und selbst stehende Bäume seien von vielen Tausenden solcher Waldverwüster bereits besetzt, traf dieser Schlag wie aus heiterem Himmel kommend und Schrecken verbreitend, und manch stiller Fluch wurde dem unbequemen Warner »achgesendet. Als bann auch von hoher Stelle der strenge Auftrag erfolgte, die Waldungen einer genauen Untersuchung zu unterziehen, wurden nicht nur die Wanuingsruse begründet gefunden, sondern es zeigte sich, daß der Borkenkäfer noch in anderen Gemeinden, a!8: Kronau, Lengenfeld :c., ja selbst in den wocheiner Walduir gen in noch größerer Menge verkommt. Da wurde endlich Ernst gemacht und gegen den lästigen Eindringling mit Feuer und Schwert zu Felde gezogen. Es entsteht nun die Frage: welchen Nutzen haben durch 21 Jahre alle wohl bestallten Forstverwalter und Forstwarte mit forstmännischer und alle Forsthüter ohne forflmännifche Bildung dem Walde oder dem Staate gebracht V Letztere haben ihrer Stellung dadurch Genüge geleistet, daß sic viele Strafanzeigen ein brachten, über den Zustand der Waldungen haben sich aber weder die einen noch die anderen viel gekümmert. Den ohnehin verarmten Bewohnern Oberkrains wurden mindestens 50- bis 60,000 fl. an Strafgeldern abgenommen, während die Waldungen mehr devastiert wurden, als diefes vor Ein führung der Sequestration der Fall war und jetzt soll der durch die famose Forstwirthschast des k. k. Aorstschutzperso noles durch 23 Jahre gehegte und gepflegte Borkenkäfer von den verarmten Gemeinde-Insassen aus einmal ausgerottet werden. Wen trifft da die Verantwortung des eingetretenen Zustandes? und wofür bezahlten wir durch 21 Jahre durch die k. k. Staatsbehörden k. k. Forstverwalter ic. ? — (Der Kurs über diePhhUoxera) hat den Zweck, jene Persönlichkeiten, welche sich für den Gegen stand interessieren einesteils mit der Natur des Jnsectes anderntheils mit den Mitteln, welche zur Vertilgung de« selben angewendet werden können, vertraut zu machen, und ans diese Zeit zugleich auch die Heranbildung von Sach; verständigen im Sinne des Gesetzes vom 3. April l. I (R. G. B. Nr. 31) zu fördern. Der Kurs beginnt am 26. Juli und wird mit dem 31. Juli 1875 geschlossen Derselbe findet in Klosterneubu rg statt und haben sich diejenigen, welche daran theilzumchmen wünschen, an die Direktion der k. k. oenologischen und pomologischen Lehranstalt zu wenden. Der Besuch fes Kurses ist unentgeltlich. Der Unterricht besteht ans folgenden Vorlesungen und Demonstrationen: 1. Natur unj) Lebensweise des Jn-sectes (6 Stunden, Professor Dr. Ri',öler); 2. Mikroskopische Hebungen (6 Stunden. Professor Rathay); 3. über das Aufsuchen und Vertilgen des Jnsectes (6 Stunden, Direktor Baron Babo); 4. den Demonstrat ionen beim Aussuchen des Jnsectes assistiert der Weinga ctenaufseher Steingrnber; 5. die Vorlesungen finden vormittags von 8 bis 11 Uhr, die Demonstrationen an den Nachmittagen statt: 0- die Theilnehmer des Kurses erhalten nach Schluß desselben ein Frequentatiouszeugnis. — (Blitzschlag.) Im Jauer im Bezirke Bischoflack hat am 21. d. um 11 Uhr nachts in das Wolmhaus des Bürgermeisters der Blitz eingeschlagen und gezündet. Nur der thätigen sogleichen Hilfe der Ortsbewohner ist es zu verdanken, daß das Feuer lokalisiert verblieb und bis auf das vom Blitze entzündete Haus keinen weiteren Schaden angerichtet hat. — (Bundesschießen in Stuttgart.) Herr G. Schröck!, Inhaber des ersten wiener Reifebnreau's, arrangiert zum V. deutschen Bmidesfchieße» in Stuttgart einen außerordentlichen S ch ü tz e u - F e st z ii g . welcher die Hauptstationen Laibach. Villach, Klagenfnrt. St. Veit, Judeitbttrg, Zeltweg, Knittelfeld, Leoben, Admont, Steyer, St. Valentin, Salzburg, München, Augsburg und Ulm berühren wird Dieser Extrazug wird von Laibach am 30. Juli früh um 9 Uhr 55 Minute» abgehen. Die Abfahrt von St. Valentin erfolgt am 30. d. um 11 Uhr nachts vereint mit dem wiener Schützen-Separatziig. Die Fahrpreise von Laibach nach Stuttgart und zurück nach Laibach betragen in der zweiten Klasse 39 fl. 26 kr. und in der dritten Klasse 26 fl. 92 kr. Die Rückreife kann einzeln beliebig binnen 14 Tagen mit jedem Persouenzuge stattfindeii. Die Plakate über diese sehr amüsante und interessante Fahrt wurden soeben an den hiesigen gewöhnlichen Kundmachiings-ortett affigiert. Hip Dem heutigen Blatte liegt die Beilage Nr. 28 bei, Montag wird 9h. 29 Nachfolgen. Interessant ist die in der heutigen Nummer unserer Zeitung sieh befindende Glüeks-Anzeige von Samuel Heckseher sen. in Hamburg. Dieses Haus hat sich durch seine prompte und verschwiegene Auszahlung der hier und in der Umgegend gewonnenen Beträge einen dermassen guten Ruf erworben, dass wir jedem auf dessen heutiges Inserat schon an dieser Stelle aufmerksam machen.______________________________ Witterung. Laibach, 24. Juli. Jn der Nacht heftige Regengüsse mit Gewitter, seit morgens Aufheiterung, schwacher ND.. Wärme: morgens 6 Uhr + 16 6°, nachmittags 2 Uhr + 22 0" C. (1874 4- 24 4"; 1873 + 25-8°C.) Barometer im Steigen 732 02 Mm Das gestrige Tagesmittel der Wärme i 18-2°, um 14° unter dcm Normale; der gestrige Niederschlag 40-00 Millimeter Regen._______________________ Gedenktafel über die am 2 8. Juli 1875 ftattfindendcn Lici-tationen. 3. Feilb., Saoerl'fche Real., Oberfenica, 06. Laibach. 3. Feilb., Piskur'fche Real., Tanzberg, BK Tfchernembl. 3. Feilb., Rom'sche Real.. Rußbach, B®. Tschernenibl. — 3. Feilb., Sliubtt'sche Real, ad Grundbuch Thurn an der Laibach. BG. Laibach. — 3. Feilb., Supan'sche Real., Oberseid, BG. Krainburg. — 1. Feilb., Simonöic'sche Real., Drasii, BG. Möttling. — 1. Feilb., Bajuk'schc Real., Radvica, BG. Möttling. — 1. Feilb., Vouk'sche Real., Untersteindorf, BW. Rudolfswerth. Wiener Börse vom 23. Juli. Staatsfonds. ; 5perc. Rente, öst.P-p. tto. fcto. oft. in Gilb. Lose von 1854 . . . . tote von 1860, ganze kose von 1860, Fünft. Prämien!-, v. 1864 . Qrnndent.-Obl. Klebenbiirg. Ungarn Actten. «nglv-Lank.......... Crevitanstalt....... Depositenbank. . . . Srcompte-Anstalt. Franco - Bant . . . . Handelsbank......... Nationalbank . . . . Oest. Bankgesells. . . Union-Bank.......... BereinSbank......... Verkchröbank. . . . Alföld-Bahn . • , jkarl-kudwiabahn . «als. Elis.-Babn ■ »aif. Fr..I°Ics»b . EtaatSbahn .... Eüdbahn........... Geld 70-85 14-30 105-25 112-40 118S5 135.75 Wares Pfandbriefe. Allg. oft. Bod.-Credit. 70-yb 74-40 115*50 112*60 118-50 186*— 80*501 81*-82*25 82*50 110.10 *15-135-745'-36'-58 50 936 166.— 95*30 128'-226-75 181*25 161*60 281 -9550 110*30 215*25 136* 750'— 36.85 54-938 -168'— 95-60 90— 128*50 227 181*50 162 282'-95*76 Geld! Ware fcto. in 33 3. Nation, ö. W......... Ung. Bod.-Creditanft. Prioritäts-Obl. ranz-IosesS-Bahn . )est.-Nordwestbahn . Siebenbürger .... SlaatSbahn........... Südb.-Ges.zu500 Fr. fcto. BonS Lose. Credit * Lose........ Rudolfs - Lose .... Weohs. (3Mon.) AugSb.loofl.südd.w. Franks. IOC Mark. . Paris 100 frranct Münzen. ftaij. Münz-Ducaten 80-yrancSstück . . . Prenß. Kassenscheine Silber . . 100-25 90 — 98 — 86*75 100*50 90*50 98 20 8?.— 96. 94*-73*25 141*50 106 222 - 163*75 1385 92*70 54.25 54*30 111-70 44 05 5*25 8*91 1*64» 101*65 96 60 94*25 75.50 14180 106-75 223'— 164- 13 50 92 90 54*25 54*35 111-80 4410 5*86 8*91» 1 64?» 101*75 Telegraphischer (Kursbericht am 24. Juli. Papier-Rente 70 95 — Silber-Rente 74-20 1860er Staats-Anlehen 118 40 — Bankaktien 935.— Kredit 214 75 London 11165 — Silber 101-65. - jf f Minz-ucaten 5 25. - 20-Francs Stücke 8 91. - 100 Reichs-mark 54-80. ^ Angekommene Fremde. Am 24. Juli. Hotel Stad» ititen. Hausmann, Reis, Pettan. Rubin, Palm, Wassermann und Startbaum, Reisende; Sillmann, k. t. Beamter, Wim. Hotel Elefant. Tiviliam und Wranitzky, Kaufleut«, Lriep. — Ditrich, ALelsberg. - Biditz, Billa». — Gras Pake. Ponovic. Hotel Europa.. Conturelli sammt Frau, Venedig. Cariclee D'Slerio und Hauben Maria, Graz. JKab* heniy, Wien. — Laffar, Hauptkassier, Jdna. ~ Stare, Mannsburg. Mohren. Hedenik, Geschäftsmann, Klagenfurt. Tischler, Privat, Wien. — Vidic sammt Frau, Laibach — Je-^litsch, Gottschee. — Dobrautz, Geschästsm., Steiermark. £2— Hans, Ksm, Triest. Schlichting, k k. Beamter, ^Trifail. Für die vielseitig bewiesene Theilnabme anläßlich des Sterdesalles unseres unvergeßlichen Kindes Hermine und insbesondere für die zahlreiche Begleitung der Leiche zum Grabe sprechen wir hiemit öffentlich den aufrichtigsten Dank aus Johann und Amalie Rtbitsch. E pilepsie .(Fallsucht') heilt brieflich der Syecialarzt Dr. Killisch, Dresden, Wilhelmsplatz 4 (früher Berlin.) — Erfolge nach Hunderten. (301) 18 -11 Haupt-Gewiim ev. 375,000 Mark Neue Deutsche Reichs-Währung. Die Gewinne garantiert der Staat. Einladung zur Betheiltgnng an den dewiim-ClisMicei* di r vorn Miaut«? Hwnitour* Karuntlerten KroHNen Geld - Lotterie, In welcher Aber 7 Millionen 450,(MIO Hm. Mlelter gewonnen werden miiwMen Die Gewinne dieser vortheilhaften Geld-Lotterie, welche (»langeraäss nur 74,900 Lose enthält , sind folgende: nemlich 1 Gewinn eVent. r57<>,000 Reichs-Mark, speciell R.-Mark 250,000, 123,000,80,000, 00.000, 50,000, 40,000, 36,000, 4 mal 30,000 und 24.000, 3 mal 20,000 und 18,000, 27 mal 15,000, 12,000 und 10,000, 33 mal 6000, 44 mal 4800 und 4000, 203 mal 3600 und 2400, 41 I mal 1800, 1500 und 1200, 1113 mal 600, 360 und 300, 10316 mal 240, 131, 120 und 60, 13740 mal 48, 24, 18, 12 und 6 R.-Mark und kommen solche in wenigen Monaten in 5 Abheilungen zur Hlehern Entscheidung. Die erste Gewinn-Ziehung ist amtlich auf den 4 und 5. August «>. .1. festgestellt und kostet hierzu die Erneuerung fiir das ganze Original-Los nur 10 fl. — kr. das halbe dto. nur 5 fl. — kr. das viertel dto. nur 2 fl. 50 kr. und werden diese vom Staate garantierten Or 1*1 nal-IiOHe (keine verbotenen Dromessen) gegen frankierte Elmiendniig dem Betrage* oder gegen Po»tvorMeliti»M selbst nach "den entferntesten Gegenden von mir versandt. Jeder der Betheiligten erhält von mir neben seinem Original-Lose auch den mit dem Staatswappen versehenen Originalplan gratlM und nach stattgehahter Ziehung »ofort die amtliche Ziehungsliste unaufgefordert zugesandt. Die Auszahlung nnd Versendung der Gewinngelder erfolgt von mir direet an die Interessenten prompt und unter strengster Verschwiegenheit. N Jede Bestellung kann man einfach auf eine l*ostelnxaltlungskarte oder per rerommandlerleii fltrlef machen. JTIan wende sieh daher mH den Aufträgen vertrauens-e (461) G- 4 bamuel llecksclier seii., Bankier und in llnmlmrg voll an Ioscf Ttuviniirv grötztc Auswahl billiger guter Zwirn- und Seidenhandschuhe in allen Grützen von 30 kr. dis st. 1-50. (363) 6 Lritamna-Silbcr ist das einzige Metall, , das immer roeiß wie Sif&er bleibt | und ist selbe« in England faft in jeder- feineren Haushaltung zu (finden, da es so gut wie Silber und der Preis beinahe der zwan-1 Vilftc Tbeil von dem des echten Silber« ist. Da« echt cng-| tische Britaimia-Silber ist zn folgenden Preisen zu bezieben nur von der leil. Metallraei-ietolap i» M. Breler, Wien, Stadl, Schottengasse Nr. 9: | Kaffeelöffel, l Stück kr io, 15, > Leuchter, feine, grob, tPaarst. 3, > -20, 25, 30, 4: , 45. — IS Stück I 3 50, 4, 4'5», 5, 6. davon kr. r,0,*80, fl. l, I 20, ! Dessertbesteck, « St. fl. 3 50. 1-50, 2, 2 50, 3. , tiinbcrlufftl, 6 St. fl. 1 50, 2, Tpeisclöfscl, I Stück ft. 30, 35, 2’50. 40, 45, 50, 60. - « St. davon ! Milchschüvfer, 1 St. kr. 60, 80, fl. 2, 2-Ö0, 3, 3’50, 4, 4 50, 5. | fl. !, 1'20, 150. ajtcffcr und Gabeln, I Paar mir ! Suppenschövscr, 1 St. fl. 120, kr. 80 (Silbergriff). - 6 St. I 50, l-bf, 2, 2 50, 3. (Silbergriff) davon nur -i fl. Thceseiher, l St. kr. 30, 40, 50/ 60,80, fl. I mit oder ohne Griss. Etzzeulirnsteln, 6 St. mir fl. 2.50. Eierbecher, 6 St. fl. 2. Scrvicttcnlmlter, 6 St. fl. 2 50. 1 Pfefferst, euer kr. 60, 80, fl. I, :'20. 1 Zuckerstreuer fr. 80, HO, fl. I. 1 vandleuchtcr tr. 60, so, fl. , Kruzifixe, eckt vergoldet und mit Silber belegt, l St. fl. 12, >5, 18 und 20 mit Postament. Tasse i St. 8"kr. 90, io" fl. v20, 12" fl. 1 50, 14" fl. 2, 16" fl. 2*50, 18" fl. 3, 20" (I- 3 50 (runb, oval oder viereckig.1 Thccscrvicc fürs Personellst. 15, fiir 4 Personen fl. i °, fiir 6 Personen fl. 21, sür s Personen fl. 26. SHT AUc krdeuklichcn Artikel (tauutnb billig! "M8 Aufträge aus der Provinz beliebe man zu richten an: H. Bressler, englische Metallwar cn-Nied ertagr, Wien, ZtaDt, Lchottenlinyt Rr. $) Provinzaustrage werde» umgehend per Post mit Nachnahme ausgefiihrt. (405) 25 7 Es wird, wenn es jemand wünscht, auch stückweise verschickt, damit inan sich von der Borziialichkeit auch srüher überzeugen kann. WM- Bei Abnahme im Betrage etrage von 100 fl. 10 Perz. Rabatt. wwiwi«n,ii«.iiii Zum Ausfüllen hohler Zähne gibt cs fein wirksamere« und besseres Mittel, als die Zahn-Plombe von dcni f. k HoszatznaiU Dr. J.G.Popp in Wien, Stabt, Bogncrgasic Ni. ^ wclchc sich jede Person selbst ganz leichl lind ich merz-lo6 in den hohlen Zahn bringen kann, die sich dann fest mit den Zahnresten nnd Zahnfleisch verbindet, den Zahn vor weiterer Zerstörung schütz! und den Schmerz stillt. ' ZlnaLherin-Mundwaller von Dr. I G. Popp, T. k. Hof;ahnar,t in * Wien, Stadt, Boqnergassc Nr. 2, in Flacons zu fl 1'40, ist das vorzüglichste Mittel bei rheumatischen Zahnschmerzen, bei Entzündungen, Geschwülsten und schwüren des Zahnfleisches, es löst den vorhandenen Zahnstein nnd verhindert dessen '.Umbildung, befestigt locker gewordene Zäbne durch Äräftifliniß des Zahn fleisches; nnd indem es die Zähne nnd das Zahnfleisch von allen schädlichen Stoffen reinigt, verleiht es dem Mnnde eine angenehme Frische und beseitigt den üblen Geruch anc- demselben schon nach kurzem Gebrauche Anatherin Zahnpasta von Dr. 3. G Pvpp, k. f. Hofzahnarzt in Wien. Dieses Präparat erbält die Frische nnd Reinheit des Alhems, es dient überdies noch, um den Zähnen ein blendend roeijjes Anssehen zu verleihen, um das Verderben derselben zu verhüten und um das Zabn-fleisch zu stärken. (I) 36-22 l)r. J. G. Popp’s Vegetabilisches Zahnpulver. Es reinigt die Zähne derart, daß durch dessen täglichen Gebrauch nicht nur der gewöhnlich so lästige Zahnstein entfernt wird, sondern auch die Glasur der Zähne an Weiße nnd Zartheit immer zmiimmt. Preis pr. Vcbachtel 63 fr. 6. 5®. Depots in : Laibach bei Petrlölü & Pirker, Josef Karlnger, Ant. Krlsper, Ed. Malir, F. M. Schmitt, E. Blrschitz, Apotheker; sowie in sämmtlichen Äpothe fett, Parsnnierie und Galanterie reit-Handlungen itrains. Welt- er->--Lr,Wf Ausstellung 1873 ÜtHOIE m Wien. (167) 75-fy Frische Füllung ^ aus der Ofner Räköczy-Mineral-Bittersalz-Quelle. 1)1686» Mineralwasser, weloUe» ira Laboratorium der kcmigl. ungar. Universität sowie durch berühmte in- und auslindieehe Vrofessoren chemisch genau untersucht wurde, 1 enthalt un mineralischen ItostawU heilen in 1 Pfund ä 32 Loth oder 7680 wiener Gran : I Schwefelsäure Magnesia................................159*017 | Sohwefelnaures Natron ................................111*071 1*167 18*972 4*496 8*867 0061 Das natürliche Ofner Räköczy-Mineral-Bitterwasser wird von Dr. Wall«, Prini.arar/.t zn St. ltochue, nnd von Dr. Fronrelsz, ofuer Stadt-OberphyFicus, mit ganz beBonderm Erfolg angewvndet: 1. bei Unterleibukrankheiten, uoinlich Leber- und Milzanschop-pungen, Hämorrhoidalleiden, Stulilverlialtung; 2. bei chronischem Magen- und Parmkatarrh, Gelbsucht; 3. bei Circnlationsstorungen, Athmungsbeschwerden, namentlich wonn selbe Congestionen nach verschiedenen Organen bewirken ; 4. bei Gicht, um die Aus- nnd AbHonderuugs-Thätigkeit und hiemit den Stoffwechsel zu beschleunigen; 5. bei chronischen Hautaurtschl&gen . leichteren Graden voi Skronhuloso; 6. bei fettiger Entartung des Herzeus; 7. gegen Fottansammlung überhaupt; , tai b- hei Erkrankungen der weiblichen Sexualorgane. MagHMla mi«e™?uVhi^f,Üe!tf.a”8g6”icllne,lf Uineralwassor wegen «einem unttbertrefflichon U. ichthume an schwefelKiarer don^ l’ublicmn bestene und gewiBsenhaft e”npfohlen wonlen. "°" 1',0r,ri,Tt' *“ ,eid6n,len Die Brunnen-Verwaltung bei den Eigenthümern Gebrüder Loser der Käköczy-Quelle ln Budapest und Triest. bei Ofen, llauptnicilcrlajrc für das Kroiiland Kruin bei Herrn l»eter Lassiiik in Laibach. oZl Knh^nni» ■ : iakob Sohobor, Mlohnol Knfltner und Pohl & Buppnn in I.aibacb ; Fr. DoUens und ■ i?r4U4in i.Urg ’ JTranz ^»uaor in Iteifnlz ; Jul. Plautz und Baurahaoh^che Apotheke m ci!U Barthelmo in Gottsvhno; Eug:. Mayr in Wippach ; J. Honda in Rudolf*worth ; Adolf Jalm, Apotheker »u otem. ächwefelsaures Kali Clornatrium .... Kohlensäuren Natron Kohlensaurer Kalk . . | Eisenoxyd nnd Thonerde | Kiesels&ure................................................... 0*998 1 96 Freie und halbgebundene Kohlensäure 300*335 HAMANN '8 Wsche- k NlldrPZchK „zur Katze“ am Hauptplatz empfiehlt sein grosses Lager von lerren-Hemden (eigenes Erzeugnis) welche in jeder gangbaren Grösse, Farbe und Qualität stets vorräthig sind, ferner (366) 10-9 5 Z g L s § 5 y S 6 S © e w si 6 »’S Jene auswärtigen p. t. Kunden, die in Wäsche oder Cravatten Bedarf haben und diese in einer gewissen Fagon ausgeführt wünschen, ersuche nach den im Tableaux vor kommenden Nr. anzugeben, wo dann, wenn nicht das gleiche doch ähnlichste gesandt wird. (law IVeueste und Oeschmackvollstc in Herren- und Damen-Cravaten, Lavaliers, Kragen, Manschetten, Beinkleidern, Gesundheitsjacken und Hosen, bocken und Strümpfen, Sonimerhandschuhen, Hemdeinsätzen, Schwimmhosen etc. etc. garantiert für guten Stoff wie solide Arbeit und versichert billigste und schnellste Bedienung. Sollte es jedoch Vorkommen, dass eines meiner p. t. Kunden unter Lagerwäsche in Fagon oder Grösse nichts convenie-diene, dass ich in der Lage bin, binnen wenigen Tagen Gewünschtes genau nach Angabe anzufertigen. grosses Lager von Ilemdstoffen aller Art, wie z. B. Shirting, Chiffon, Leinen, feinste farbige \des finden sollte, so * Auch halte ich ein 0---------------- w ----------------- —, ------------------ . b Qxfordstoffe etc., und bin gerne bereit, Stoffmuster franco und gratis einzusenden. Hochachtend C. J. Hamann. Zufälliger Äelegenheik-Lmkaus!!! Da ich bemüßigt bin, mein Locale auf kurze Zeit zu räumen, so verkaufe ich vom 15. Juli bis 1. August mein ganz neues Kleiderwarenlager zu bedeutend reducierten Preisen. Zum günstigen Einkauf ladet ein hochgchtend (4M D. Wallenko, Ha»ptpt»tz Nr. ^ Der zweiselhafteu Witterung wegen findet morgen den 25. Juli kein Anne«-Fest wohl aber ein Milncert flott. (498) Hochachtend Franz Ehrfeld. Das beste Mittel um Kindern das Zahnen zu erleichtern und sie vor den beim Zahnen oft austretenden krankhaften Erscheinungen zu schützen, find die (485) 11-2 Elcctromotor. Zahnhalsbändcr von Apotheker 3»k. SArodcr, #«tifrtadUSlullgarl ä 50 ft. in der Apoth. z. „heil. Dreifaltigkeit" in Möttling. L. k. priv. Wechsels. Versicherungs-Anstalt in Graz. Kundmachung. Die f. f. priv. wechselseitige Brandschaden-Bersicherungs-Anstalt in Graz versichert bewegliche und unbewegliche Gegenstände jeder Art gegen Brandschaden und beehrt sich die uuterjeiAnet« Direktion bei dem Herannahen der Erntezeit die p. t. Herren Land-wirthe auf die gegen Feuerschaden insbesondere aufmerksam zu machen. Versicherungsanträge werden in der Directionskanzlei in Graz im eigenen Hanse Sackstraße Nr. 20, bei den Repräsentanzen in Klagensurt und Laibach, sowie Bei den Districtscomnnfsariaten entgegengenommen und daselbst auch alle geschäftlichen Auskünfte bereitwilligst ertheilt. (471) 3—2 IDirectlom. der ipocftjeff’. KramlfHuäen-Verfictierungs-Anftakt in Graz. (Nachdruck wird nicht honoriert.) Steiermärkische Escompte-Bank. (Ein»ezahltes Actienkapital lt. 2.000,000.) Die per 30. Juni 1875 aufgestellte vorläufige Bilanz der Bank ergibt nachstehende Resultate: Gewinne: Escompte-Ertrag (aus einem Umsätze von fl. 9.432,500 35).fl. 94,102 51 Ertrag aus dem Bank- und Wechslergeschäfte ...........„ 10,01187 Ertrag aus den der Bank eigentümlichen Realitäten '. . „ 6,97174 Diverse Interessen und Gebühren ..................... „ 13,21890 Lasten: fl. 124,305-02 Bezahlte Zinsen............................................................fl. 19,080 28 Steuern, Gebühren und Gesammtregie-Spesen..................................„ 23,115-34 Abschreibungen von Mobilien und Gründungskosten............................ „ 1,212’77 43,408W (495) Daher Reinerträgnis pro 1. Semester 1875 .... fl. 80,896*^ GRAZ, im Juli 1875. Der Verwaltungsrath. —— W I s| t1 M e 8 I» EM fl « rr i* 3| A. J. Fischer in Laibach empfiehlt 20 kr. jManehctten 25 hr. (488) 2- Druck von Jg. v. «leinpijavr k Fed. lBomfcerfl. Zu haben bei Josef Karinger Pergame nt Papier zum Obsteindunsten 1 Bogen 20 kr. (432) 5 Schräders Hüliiieraugenmittel das Vorzüglichste zur schnellen und schmerzlosen Entfermwz der Hühnerauge»; per Schachtel 20 fr. in der Apotheke zur „heil. Dreifaltigkeit" in Möttling. (486) 11—3 JBicn 1873 Anerk.-Diplom. prämiiert Lissabon 1873 bronzene Medaille. JHurfciBt 1874 silberne Medaille. I. Hafters Zahnpulver Odontosmegma, frei von mechanisch abreibenden Stoffen und chemischen Aetzmitteln. Es hat die Eigenschaft, die freien Säure«, die Hauptursache der Caries, zu nentrafifieren, durch den Gehalt von ätherischen Oelen wirkt es auf die Schleimhaut der Mundhöhle belebend w>r erfrischend. Zu beziehen beim Erzeuger I. Hafner, 34n' arzt in «nrow. SHT Preis per Schachtel Ist. Jeder Schachtel liegt eine Schutzmarke bei Bei Abnahme von zwei Schachtel» mittelst Postanweisung oder Postnachnahme wird es franco zugesendet. (385) 9—8 Regenröcke mit Knpatze von 11 fl. aufwärts. China-Silber Garantie für 1"» Qualität mit lfilöth. Silberdecke auf immerwährende Dauer. 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