Oaibacher M Leitung. 5il, l« N II. balbj ft l,«», F«l tie ZnfteUun, in« H«n» l!,lbj 5.,»l,, Vli« bei Pes! «,nz> fl !^., dalbj, ? s.<». Dienstag, 23. Jänner. < feilen zlb ? ', »fteren ^.............,.., ,, ..,,., , ^, 18?«. Amtlicher Theil. Se. l. mid t. Apostolische Maiestät haben mit Merhochster Entschließung von, l:>. Jänner d. I, dcm Handelsmanne und Großgrundbesitzer Anton Tabatar U! Ezernowitz. in Anerkennung seiner viel jährigen sehr klfriqen Verwendung als Handclsgerichtsbeisitzcr. das goldene Verdienstlreuz mit der Krone allergnädigst zu ^leihen geruht.___________ Die l. l. ^inanzdirettion für Kram hat den Lieute ^" ^ai!', Milolji des Erzherzog Leopold .^stcn '^li-IiiflUltcriclsgimentS zum Steucramtsadjuncten " der elften Rangsklafsc ernannt. ^aibach am i?. Jänner l«7tt. Nichtamtlicher Theil. Kronprinz Rudolf in England. ^ Der österreichische Thronerlx ^ Se. k. und l. Vohcit der Herr Erzherzog Kronprinz Rudolf — be-^ldet sich bekanntlich feit einigen Wochen auf britischem ^oden, bemüht, die Hinrichtungen dieses hoch rnt^ wlncltcu und in vieler Hinsicht gciadezn mustergiltigen Landes durch eigene Anschauung kennen zu lernen. ^e lehtabgelalifenen Tage brachte Höchstderselbe ans oen Besitzungen des Herzogs von Hamilton in der "ahe von Glasgow zu. Am l«',. d. M. verließen Hof ^.H v. Scherzer, Professor Menger und Major von ^ichenbach London, um sich direkt nach Edinburgh zu kged«n. ^o dieselben am nächstfolgenden Tage mit r. la^erl,chcn Hoheit uild dem Grafen Bombelles Milinientrafcn, nni mit dem Befuche der Hauptstadt ^Imlmide die Tour durch da« Innere der britischen ^el zu beginnen. v l^^^ Programm für diese Reise ist vom Hofrath fiilt s ö" und dem Grasen Bombclles auf das sorg. ^ We zusammengestellt worden, um in der kurzen A> welche Se. kaiserliche Hoheit für feinen Anfent M. ""^ industrielle Bewegung bcs britischen Yenn 5" ermöglichen. T>ic zum Vefuche in Aussicht ^""eneii Orte sind: Ediuburgh. Glasgow. Belfast. Wane"' ,^lns"M lN, Kl^°"N" Nestellt, habe sie sich mit ih>.... ^,^)!(t^ lNa° ^ !' ^"' ""^ ^ extravagant dies auch klingen "°ch'ül.. c- '^ vvllfmninen aleichgiltig. was man au ern^ '^' "^chlleßett wrrde. Um ihre alle Mutter Mhias?''?,' ""' '^"n zwei kleinen Geschwistern das fen z "'^, '"l 'hre Erziehung nnd Ausbildung verschaff »."/"'"' h"be s" 'hl Brod in einem fremden t>elN n,?^M' j" sic 6rzieheri habe cz s'e "'""^ eines T ft's ^lennwi^l''tt ^' " '" "" "o'ch'so gün- '^alz w3 ' ^""' '" ^' Aussicht verloren. !" finden ?."' c'!!.'c"' ""sandigen Hause Aufnahme l ^dign"'^'^ ^bst würde es an Hu.h fel,'en. an ^g 'aeie^ ^ ^""'"^"'' ^^ man ihr du- itrzie M^ tt'nder anvertraue. " ^n N"'^ ^ «ugeschuldigtc sich in dieser sellsa shtssaa .rl^"^a^' "" "" ^ '"" im Ge< "M^ ^ '^'""'' ber dem El......>...^.lt cin ver- Ü"d lea.- . ">!"eM überreichte. Er durchflog daej^lbe . ^ liH .i über die heutige Ver Handlung gibt. Vl,.>..,.,>.. ,.^, die in der Note enthal^ tenen Angaben, dann wäre jeder Zweifel behoben, dann hätten wir die allfeitig erwünschte Klarheit erlangt-ich erlaube mir somit den Anlrag auf Vertagung der Verl' !," ^ , . , entschied im Sinne dieses Antra- ges; — d,c Verhandlung wurde vertagt. Seit der Verhaftung der ^ Grohhändlerssohn an einer s! nieder, und auch die übrigen . befanden sich in hervorragend >,......... '>.,, mung. Gegreiftich auch. Seit beinahe zwei ^ ,r es für niemanden ein Gel daß sic! dem jimqen A und der >. ; inlimr ' hallen, Älldc trugen sich mit den ____^il, obschon die Eltern das Verhält- n,s n,cht billlgten. der Vater sogar dem Sohne einmal erklärte, er solle sich den Gedanken - heiraten, ans dem K ichwa/n, >l, Der )unge A, ^................., - ., ^<"' ""'-?' den Augen der Eltern setzte cr di< sort, und Freunden un^ "> . -das; er sich ihr vl ^ !c>, ^o oil del all< A. darauf aufmerl ' und fo osl ihm berathen wurde, einen "njten Hchntl zu thun. um feinen Willen zu belun den und seine ernste Abneigung gegen eine s ' ' '" bindung zu bethätigen, versicherte er. daß ei Warwick Eastlc. Kenilworth, Oxford. Windsor, Eton College, London. Eine zweite und dritte Tour werden umfassen: Greenwich. Woolwich, ^l dann ' Norwich, Ipewich. Nach .ung der ...... .. Hofrath v. Scherzer, welcher wahrend der ganzen Re-ein ailsführliches Tagebuch führt, Sr. kaiserlichen Hoheit dem Kronprinzen mien umfassenden Bericht ül'er die besuchten Orte nn ' ' n, in welchen» auf deren ind, , _.,r humanitäres Interesse hmgewlejen und ocren Bcdeu tung für die wirthschaftliche Ättwicklung des Landes angedeutet werben foll. Die Adreßdebatte im engUfchen Parlamente. Unmittelbar an die in der Gy/'»,",.,, >,,........ - englischen Parlaments vom 17. d. . liche Botschaft knüpfte sich in HM<, allen Parteien bereits vorbereillk " auf die Thronrede als Antwoi i Die zu Beginn oersclben vou benen Erklärungen wurden m aufgefaßt. Im Obcrli -' 7' .,, ^ , die Regierung habe n, ich l^»'> > mig dir Aufre6)thaltung d<> ^,ut:l.l!i.i: ^ ^,.i,>,i,ii ,, sei nie von dersellü'ü ,il>,, ^ li> ü .>!,,' »jollert. ,^alls d>s HoffnUNgeN UNd ^.,^,.^,!r,l !!iitt«W^^»s die Interessen EllglandS zu nicht zögern, wieder und wiebn» au d^ Pallaillclll luegen der Bewilligung der nöthigen Mütel zu appellieren. Die im Unterhause vom Schatzüinzlei "^"....... abgegebenen Erklärungen sind d«neu Gc^ analog. Derselbe ^ was d>« Englandsangehe. ,ung n«.^.....^. lnülhigung dlc Rede se». D«e Regierung habe es auf sich genommen, sich offen auszusprcchen, sobald sie es sür nöthig erachte. Die Regierung kenne RnfUnnds Bedingungen noch mcht und habe daher d> i mente ieht lemc Vorschläge zu machen. Wc____ ..r auch jene Vorschläge sein mögen, so sei in dem ^alle, dah die ^ricdensbcoingungcn internationale Nbmachun gen und nicht nur zwischen Ruftland und der Türkei bestehende Vr ' ' ändern i , stlmmung de> Mächte . . , i lung der englischen Regierung im jetzigen Augenblicke sei daher eme delikate. Redner wiederholte, daß die Regiernng jetzt leine Vorschläge zu macken habe -, es ^ " '>!'r deren Pflicht werden, die ' 1 1,, regeln zu treffen. So besorgt . .,.....^g auch sei, die Schrecken des Krieges zu vermeiden und nur 5 '5nde zu bnngen, fo glaube sie d mmen. wo mtttelft einer - '^......... <»»" ,,.l^>^^. len, sie könne aber nur a 1ir o,e erforderliche ehrliche Unleiyupluig dr^ ^uii^» mente besitze — reihten .....,____... „ lich lebhafter. Im ^ l! lhe, und hl>! wolle. Durch die ........... '.....^' due ^rsUl, Anrwort ft,- '5! Nicki! jbinlj piol'!^;,'""'^"". <>> Dieselbe habe von nähern. Die R ftelle daher s trauensfrage. Da<. 'm schliej;llch ou Adresse an und ve,: , Vom Kriegsschauplätze. nen Vortheile wiet» > ^.^ n^', inn, >,'.i!i, ,,, >,n>ri, <.'l,!< Person ganz beruhigt sei. er wifje. ^dah es z" ^?^<^ kommen werde." ihrer > lonnte > maßen ^lin'!i ^^y:l und überwachen, Hätte er die >. entN'rnl. mußte er bei dem «' selnee ^,'",,. und bei d-t«-" " loser ,aft ..bn ward (»lic duldet, in l. in w? ^ von dem er ' welchem d mit ds-" ' 1. vuUli d»> ^> war hätte, sie zu n ihrer Natur nu^< ^ " ten geeignet geweien w Zeit immer »ntenilver. Da ln st">'..... '......'" '''-" ^ ' l! 142 passen stehen die Truppen in großen Massen angehäuft und folgen successive den kühnen Schwärmen der Avantgarden, welche bereits an den südlichen Abhängen an« gelangt sind. Tie schwierigsten Tesilc'en werden mit üadezu übermenschlichen Anstrengungen Passiert, die rutschen Truppen leisten nie Tagewefenes, und ein Regiment wetteifert mit dem anderen in der glänzenden Uebei ' von ungeahnten, durch die gegen^ wattige >'' . herbeigeführten Hindernissen, und so nähern sich nun allmälig die einzelnen Heeres törper der Hauptstadt Rumeliens, um dort zum letzten entscheidenden Schlage auszuholen. All' dem sieht die Türkei, ihren alten Ueberlieferungen treu, mit der der Nation im allgemeinen eigenen Ruhe zu, die drohendste Gefahr ist nicht im stände, sie zu erschüttern; alle Anstrengungen, die auch zur Hintanhaltung der Gefahr unternommen werden, tragen den Stempel der ausgeprägtesten Ohnmacht an sich, und je drohender sich die Slurmwollen über dem Lande zusammenziehen, desto weniger schont man sich in der türkischen Hauptstadt darum zu lümmern, daß es mit der Herrschaft nun endlich dem Elide immer näher rückt. Die nicht zu leugnende Tapferkeit der türkischen Soldaten prallt an der grenzenlo>en Unfähigkeit der einzelnen Führer ohnmächtig ab. und wo diese allein für die melen bis nun erlittenen Katastrophen nicht maßgebend ist, da hilft eme mangelhafte Verpflegung und ein für die Armee ungewohntes Witterungsverhältnis den Zersetznngs-prozeß allmälig beschleunigen. Es wird nicht lange währen, und die unanfhaltsam vordringenden rnfsischen Heere uxrden vor den Maueru der alten Kaiscrstadt erscheinen, um endlich den letzten Act des blutigen Dramas abzuspielen. Man macht zwar großartige Anstrengungen, um durch eine imposante Anlage von Befestigungswcrken emen Gürtel um die Residenz zu legen, der die Bestimmung hat, eme Invasion zur Unmöglichkeit zu machen, aber sind einmal die Spitzen der russischen Armee dort angelangt, dann ist auch die letzte Hoffnung bereits zu Grabe getragen, und die in der letzten Z^.^isammengerafften. bunt gemengten Vertheidigungs-trasie werden kaum mi stände sein, einen derartigen Widerstand entgegenzusetzen, um die endliche Einrückung zu verhindern, es wäre denn, daß Rußlands Armeen, was wol das Wahrscheinlichere ist, darauf verzichten, sich von der Nord- und Nordwestseitc auf der von Adlianopcl dahm führenden Straße der Stadt zu nähern und einen Anprall zu versuche», da, wenn auch mit mehr Zeitaufwand, dic Möglichkeit vorhanden ist, auf uortyeilhaftcrc Weise das endliche Ziel zu erreichen. Aon Adrianopel bis Tschnrlu ist das Terrain zwar stellenweise durch Hügelland dnrchschnitten, ohne jedoch dem Marsche einer aus allen drei Waffen bestehenden Eolonnc besondere Schwierigkeiten in den Weg zu legeu. Nicht so rasch ist iedoch ein Vordringen von Tschurlu über T^ >n Kabagtsche mög llch, da die Ausläufer .-. von dichtem Ge- strüppe bewachsen, eme beträchtliche Menge von Qucr-thälern bilden uud nur sehr vereinzelte kleine Dörfer mit wenig tnlturfähigem Boden stellenweise eine freiere Pan i x ginnen. Hat m.m einmal ^ ' Passiert, ixmn nunün 0as Terrain eine wellen. ,, ^mmatton ohne jedwedes Hindernis an und behält diesen Eha-ratter bis Konstantinopel bei. Sollten die angebahnten Unterhandlungen nicht zum geWünschen Resultate führen d n:e sich doch im Stillen das Gefühl einer großen BmiediaMg über den traurigen Porfall herausgestellt, und er sagte sich: die Unschuld der Erzieherin werde sich herausstellen, aber der Verdacht, der auf sie gc fallen, der Umstand, daß man sie überhanvt einige Zeit für eine Diebin halten tonnte, werde in seinem stolzen Sohne Bedenken wachrufen, und es werde dann leichter sein, ihn zur Entsagung zu bestimmen. So dachte der Vater. Beim Sohne hatte sich ein anderer Ideengang gebildet. Man kann sich leicht denken, nxlcher. Er sagte sich: Julie ist rein, rein von jeglicher Schuld, sie ist nnr das Opfer einer niederträchtigen Intrigue, und daß sie unier einem so schändlichen Verdacht'dulde, habe indirekt er verschuldet, er nltt seiner Liebe m ihr. die man nicht billige: seine Sache sei es deshalb, mit ' ' ' m'nz daran zu gehen, sobald sich nnr > lsc, sie zu seinem Weibe zu machen. Das alles konnte aber die Aufregung nicht be-meistern. in welche ihn das unglückselige Ereignis selbst verseht, und diese Aufregung warf ihn aufs Krankenlager. In einer getrübten Gemüthsstimmnng befanden sich anch die Eltern. Für's erste, weil sie ihren Sohn so leiden sahen, und sie, als liebevolle Eltern, den "' nerz des Kindes z,- ' ' mitempfanden, l weil sie die U i^ten, daß die Wirtnng. welche sie sich von der Verhaftung Inlicns auf das Herz ihres Kindes versprachen, nicht in Aus ficht stehe, und hiezu trat noch die böse, böse Welt hamgtett in Zweifel zu zlchen. semen Eharaiter zu! schädigen. (Schluß folgt.) < und die russische Armee in ihrem Vormärsche gegen Konstantinopel vorrücken, dann ist eher die Wahrschein lichkcit vorhanden, daß dies über Gallipoli geschieht, welches von der Landscite nur sehr mittelmäßig befestigt ist. Ist dieses in den Händen der Russen, dann ist auch die Schiffahrt in den Dardanellen geradezu für fremde Kriegsfahrzeuge unmöglich, und die Uebcrschif-fung auf das jenfeitige Ufer ließe sick) in ungleich lcich terer Weise bewerkstelligen, als die seinerzeitige Donan^ Passage, da die Strömung eine unbcdentendc ist uud die Breite kaum 1200 Kilometer beträgt. Obwol die anatolischen Ufer, so weit die Strecke bis Stambnl in Betracht gezogen wird. ziemlich gebirgig sind, so ist kaum die Annahme vorhanden, daß dort wesentliche Befestigungsarbeiten angelegt sind, um einer Vor-rückung ernstlich entgegenzutreten, und ebenso wenig ist vorauszusetzen, daß größere Trnpcnmassen so schnell nach Asien geworfen werden können, um die russischen Ziele unerreichbar zu machen. Stntari selbst wird durch umliegende Höhen h^ allen Seiten dominiert, besitzt keinerlei Befestigungen und hat nur eine Kaserne aufzuweisen, in der nahezu zwanzig Regimeliter bequartiert werden können. Es ist das größte unter allen diesem Zwecke dienenden Gc-bänden Europa's. Die Verbindung zwischen Stntari und Stambul oder Galata ist eine sehr mangelhafte und beschränkt sich blos auf den Verkehr einiger Dampfschiffe nnd mehrerer kleiner Boote. Wird Konstanti-tinopel von der Nord- oder Nordwestselte angegriffen, dann gestatten die Terrainvcrhältmssc hier allerdings einen langen und wirtsamen Widerstand, da die gegeil die Stadt ansteigenden zahlreichen Hügel die Anlage von ausgedehnten und zahlreichen Befestigungen anßer-ordentlich begünstigen. An den Ufern des Marmara-Meeres ist die Gegend wieder flach nnd wird durch die zweckmäßig nnd im großartigen Maßstabe angelegten Werte von ).')edi-Kuulc' (7 Thürme) vollkommen beherrscht, außerdem ist diese Partie der Mitwirkung einer Flottenabtheilung sehr günstig. Die ganze Länge der äußersten Befestigungen, die sich in einer fast nnnnterbrochenen Linie von St. Stcfano bis Bnjnkderc am Bosporus hinziehen, bcträqt :',<; Kilometer. Alle bedeutenderen Häfen werden durch diesen Fortifications gültel beherrfcht, in defsen Mittelpnnkte die Hauptstadt selbst liegt. Möglicherweise wird es vor K'onstantinopel auch zu einer Ecruiernng kommen, aber ist Rnßlano »m stände, durch die Anlage von Ufcrbatterien am Bosporus und dem Einflüsse des Marmaramcercs die Zufuhren für die Hauptstadt vollkommen abzuschneiden, dann ist auch bald die Widerstandskraft der von einer Million bevölkerten Hanptstadt dnrch den Hunger gebrochen. Vorerst müßte allerdings eines der vielm am Bosporus gelegenen Forts in dm Besitz der russischen Armee gelangen, aber dem stehen schon deshalb keine bedeu tenden Hindernisse entgegen, da die Werte derart angelegt sind, daß sie zwar das Wassergebiet vollkommen beherrschen, aber durch das bedentcnd höhere rückwärtige Ufergelände durchgehends wirkfam beschossen werden können, ohne die Möglichkeit zn haben, infolge der tiefen Anlage das Feuer erwidern zu können. Auch ist bei dem Schlendrian, welcher die Eharaktcristik aller türkischen RegicrmuMcte kennzeichnet, nicht anzunehmen, daß man bisher auch nur im mindesten an die Möglichkeit gedacht hat, Konstantinopcl von der Ostseitc bedroht zu sehen. Was die Vertheidignnqsfähigkeit Adrianopels an« belangt, fo ist selbe weitaus nicht so günstig als jene Konstantinopels, es wäre denn, daß die letzten traurigen Erfahrungen das ihrige beigetragen hätten, durch Anlage bedeutender Befestigungen den Platz in ein großes verschanztes Laqcr nmzllgestalten. Die einzige Schwierigkeit ist das Flußgebiet der drei parallel zu einander das Thal der Länge nach durchschneidenden Gewässer, deren bedeutendstes die Mariza ist, die alls neun Kilometer im Umkreise Sumpfland ausweist. Findet jedoch die Vorrücknng rasch genng statt, so entfällt trotz der milderen Tempcratnr, die dort herrscht, dies Hindernis von selbst. Die nahezu !l,<)<»0 Ein wohner zählende Stadt liegt in einer Niedernng, und nur der Theil, auf welchem die prachtvolle Soliman-Moschee steht, erhebt sich mäßig über das Niveau der nbriql'n Stadttheile. Aemcrtenswerth ist noch das alte 5l' ' '', außer dem Thore der kaum nennen«-w, ifallencn Bcfestignngcn. Dasselbe liegt in einem Eichenwalde und enthält prachtvolle Uebcrreste von Marmorarbeiten und schön gearbeiteten massiven Eiscnaittern und Thoren. Die Htadt ist der einzige Ort Rnmeliens. welcher in industriellen Beziehnngen den übrigen voraus ist, da die Seidentnltnr hier schon bedeutende Fortschritte gemacht hat. — Fürst Karl entsendete einen höheren Offizier in außerordentlicher Mission nach Tiflis. um dem Großfürsten Mi' Nkreuz des rumänischen Stern ordens zu Vorgestern, am Tage vor dem Abmärsche des l>l. Dorobanzcnregiments in die Heimat, nm sodann aufgelöst zu werden, nahm der Fürst im Wintcrpalais die Tecoricrung der Fahne " '" uor. Dieselbe crhielt bereits im Sep->r die Leistungen des Regiments das Großlrcuz. Da der Fürst durch Unwohlsein verhindert ist, das Palais zu verlassen, so fand die Feierlich- keit im Thronsaalc statt, wo sich das Offizicrscorp« des Regiments und die mit dem Großtrcuze und der „Birtutea militara" dekorierten Soldaten jeder Kompag nie als Mannschaftsdeputation, im ganzen hnndert Perscxncn, cingofnnden hatten. Ihre Hoheiten der Fürst und die Fürstin wami vom Militärstaate nmgeben, und außerdem waren noch anwesend der Minister des Acnsicrn, welcher die In/ signien des Sternordens gebracht hatte, sowie die Generale Ecrnat nnd Ratovitza, denen die Anfgabe znfiel, die Decoration auf die Fahne zu heften. Hierauf wurden diejenigen Offiziere aufgernfen, welche zur Dccoricrnng mit dein „Stern Rumäniens" vor geschlagen waren, aber denselben noch nicht erhalten hatten. Ihre Hoheit die Fürstin heftete jedem Einzelnen das verdiente Tapfertcitszcichrn an die Brust-Fürst Karl hielt bei diefer Gelegenheit folgende AN' spräche: „Das i:!. Regiment hat infolge seiner Bra' vonr die höchste Allszeichnung verdient. Der „SW» Rnmäniens" an Eurer Fahne möge ein Gedcnkzeiche» sein, daß die Dorobanzm von Iassy nnd Vaslin die ersten waren, welche Brust an Brust mit den, Feinde zusammengestoßen sind. Am 27. August i^. Septembelj hatte ich Gelegenheit, Euren Heldenmut!) zn bewnn< dern, nnd ich werde denselben niemals vergessen. Kehlt min heim nach der zweiten Hanptstadt Rnmäniens, welche a,lf Euch stolz sein kann. Es lebe das tapfell 13. Regiment." Den Worten seiner Hoheit folgtt" lang anhaltende begeisterte Zurufe. Da ich schon bei dem Ordenskapitel verweile, !)' , will ich noch die eine Thatsache nicht unerwähnt lap sen, daß das gestrige Amtsblatt einen förmlichen M- ^ gen von Decorationcn pnblicicrt, die der Fürst anlii''' lich des Jahreswechsels an nicht weniger als ^<.»7 P> soncn verlieh. Da darunter alle Stände, selbst (5as^ . tiers nicht ausgenommen, vertreten sind, so wirfl s>^ ! nnwilltürlich die Frage anf, welcher Art die 1 ren Verdienste sein könnten, welche Einzelnen zm, ^> werden, die nun factisch nicht in die Lage gekommen sn irgendwie ersprießliche Dienste gel eistet zn hal'<" Eindruck, den diese Massendewrlernn.i. ohne jo Grniid hervorbringt, ist daher nnr ein lächerlicher, d" den Werth dieser neu gestifteten Auszeichnung nm e'" Merkliches herabmindert. Der denn doch mögliche Abschluß eines Waffe» stillstandes gibt den hiesigen Tagesblätlern viel zu de" ten, nnd es tancht allenthalben die Frage lins, ob d sen OrqmiS „Romannl" lmltct: ..^' ' stittstandsuntcrhandlungcn anknnys» nns zwar thatsächlich den ^ ' sich bisher so gestellt, a<^ .......,........ " sie sich mit uns schlagen. Sollten sie dassell, fahren auch bezüglich des Waffenstillstandes anwl." wollen? Als die Kanonen dns Wort hatten. fc"i" die Türkei die Ansred? <^ >,. daß sie aü Donner derselben nicht cü....., ,..i konnl,' nl, fische oder rumänische Geschütze sind ' erst die russischen Kanonen nnd bleibt >,>15 ^v, den rumänischen Geschützen, dann wird fache hervorleuchtet, daß die Allianz zn- nnd Rnmänien eine sehr lockere und ;......, ^ seitige sein muß. wenn dieselbe für einen so wlHtlA Fall keinerlei Ttipnlationen enthält. Rnmänien ist ^ nun von der Pforte nicht als kriegführende M,icl't ^ erkannt worden, und dürfte sich' dieselbe , anf direkte Friedcnsverhandlnngen einlassen, geht also nur über Rußland.' insolange Europa Land Nicht als selbständigen Ttacit aurttannt l)^,, wird. So viel steht jedoch fest, daß die Türkei U die Gelegenheit ergreifen wird, um mit allen '?! Gegnern, gleichviel ob sie dieselbe», als zur Ki'l'H rung berechtigt oder nicht anerkennt. Frieden zu ^ ßen, denn die Kraft ist nahezu erschöpft nnd ewe ^ tere Fortsetzung des Krieges könnte ihr nur neue » legenhcitcn bereiten. ^ Sehr bedenklich fur das Land sind indeß ^ immer mehr Gestalt einnehmenden Gerüchte "<^A beabsichtigte!« Rückabtretung Bessarabicns an N"!'^ Das Kabinett Bratiano ist nicht im standc, diesc -^ stnckclnng hintanznhalten, und wäre gerne gem'igl. '^ zurückzutreten, wenn sich jcmand fmdcn 'win^,.,^ vacanten Portefenilles zu übernehmen. Ma" '' > zwar davon, daß die Herren Voziano und A^ Kostako Geureano nicht nngeneiqt wärcn, ein ^ actionsministerinm zu bilden. " Kabinett belassend, die ges>!. , znlösen, aber d"'V,, «st emc zu große, da es sich nm die Verdrängn' ^-mälucns vom Schwarzen Meere handelt, n",^ / Nationalvcrtretun. ' ' ' ben wll^,^l es ist also kanin dieu's/p,/ realisieren wird. Die >, ^ ^ also Hut oder schlecht auf........^,.,....... ./l^ die für das Land so unheilvolle Krieasepocyc lichen Verhältnissen Platz gemacht hat. 14» Milische Hletmsicht. Laibach. 21. Jänner. Im 'österreichisch en Abgeordnctcnhausc tagte Samstag vormittags der Ausgleichsausschuß, um über den infolge des Beschlusses in der letzten Plenarsitzung iu »u»pLU80 gebliebenen Artikel XU des Zoll und Handclsbündmsses neuerdings zn berathen. Von heute an soll im Abgeordnctcnhause bis auf weiteres an jedem Wochentag eine Plenarsitzung stattfinden. Alle böhmischen Blätter besprechen an hervorragender Stelle die sensationelle Affaire Slrejschowslu-Thierhier. Die „Politik" gesteht zu, daß zwischen Strejjchowsty und Thieryicr ein Handgemenge statt fand, und sagt diesbezüglich wörtlich: „Thierhier stürmte EtrejschowKty. als letzterer aus der Wohnung in die Druckerei eilte, nnt dcn Worten entgegen: „Was haben Sie hier zu thun?" Dabei fuhr er mit geballter Faust auf ^trcj^chowsty los, der den Schlag parierte. So-furt hulte Thierhicr zu einem zweiten Hieb aus, verlor das Gleichgewicht und stürzte zwei Treppen herab." So schildert die „Politik" den Vorfall. Im ungarischen Reichstage wurden Freitag dle Ärrichte des Zollausschusses über das Zoll- »nd Handelsöundnis, oen Zolltarif, die gemeinsamen Ac» Ucngcsellschastcn und den Lloydvertrag vorgelegt. Die Debatte über dicfc Vorlagen wurde auf den 28. Jan "er anberaumt, und es wurde beschlossen, das Zoll "undnis und den Zolltarif im Zusammenhang zu bc- lathen. Das englische Unterhaus lehnte vorgestern "ach langer Debatte mit :iM gegen 4K Stimmen das Aniendemrut inbctrcfs der irländischen Frage ab. — ^, ..Morning-Post" erfährt, das Budget für das "lglischc Heer und die Flotte sei auf dem Friedens >"!l entworfen nnd werde dem Parlamente baldigst wrgelegt. Der spanische Senat votierte der Königin eine Pension für den Fall ihrer Witwenschaft. Die Depu "rrtcn überreichten dem komge am 1«. d. ihre Ant wort auf seine Botschaft. Dcr König dankte ihnen >ur die dargebrachten Glückwünsche und bemerkte, er ^c das Vertrauen, dnrch seine Heirat sein Glück und Wenige Spaniens zu sichern. Der russische „Rcglerungsbote" publiciert das ""chsbudget pro l«7«, welches in den Hinnahmen ""d Ausgaben mit <;(A>.:jW.42.') Silberrubeln abschließt. ^ Ueder N u ßlands Forderungen wird der „Nordd. ^ug.Iig." ausPeterSbnrg geschrieben: „Wenn die Türlci e'ilsach erklärt, die n, dcr Andrassy'schcn Note. im Bcr-nn^ ^"noranduin und im Protokoll der konstanti-Mn ^unscrenzen ausgesprochenen Forderungen für 'e lilnftigc Stellung der Christen unter ihrer Ober-?^l chast annehmen und sich dann einer Kontrolle über 'k Ausführung derselben unterwerfen zu wollen, so hat !'k "wissen Fr- bedarf keiner Demarcations Me und tcm, . ,/!,stiUstandes. und die (tntscha Wigsfrage für unsere «negsfuhrung kann füglich vrnhcr und ohne alle Ucbercllung abgemacht werden, lick" ^ territoriale und politische Element ist cigent iew !^ ^"" erledigt. Rumänien und Serbien sind U, Hun die Suzcränetät dcr Pforte los; Bulgarien wird ^"lässig leine türkische Provinz. Montenegro N»i, ^^'^ slcchigc. ackerbaufähigc Thäler erhalten. ^,'" heißt es:' Rußland verlangt Gleichstellung ^, husten mit den Michamedanern'vor Gencht, vor New s "b und Hypothctenbuche. vor dcr Polizei' Ueb "'^ ^"" Steuerempfängcr. vor allem freie cille^ ^^ christlichen Gottesdienstes; aber wenn das sabn ^ütM „nd gehalten wird, weder freie Durch aber " ^ ^'^ Dardanellen noch Gebietsabtretung, llx^,hidings cine Entschädiaung, und wo diese nicht ^esik « ^"den kann, ein Pfand oder den ballernden teichz c- Ferner wird in demselben Briefe Oester "I" Haltung besonders anerkennend besprochen. >NK < ^^""^r.^lNlcspondenl der ..National Zeitung" ltlba! ^ ^^' Abschluß des Waffenstillstandes nnm'it ln^, —^ldnlma des Snltan« ruft alle Otto» lnli^ ?"" ^^ Waffen zur Vertheidigung des Vater -^^dasin Gefahr ,st. Gagesneuigkeilen. hier?''!?"^ «ffairc Slrcjschowsly Thi . ^ccss^ '" ^'" ^ranlassuna des letzten altczcchischcn hatte i«i "2" säende «nhaltsymilte vor: Äm l7 d. 'lbcr «3,?.^ '" l""'" .Plikrnl« den nationale» Bann "tczrchi /'^^'^^ ^""'^ ' ' ""d 'hn au« dem ein uV7.^"t^erd..nde „ ..ijen. Es war als. ^ l>er ^N"" ""^"" Slre,jchow5ly's gegen Nieger l>cnal. s!^ '^" 5" "'""ten. Um die<> z„ v. ' ' Th,,.z ^ ""chts der Präger Stadtr«tl, ^ ! czechjf" "Ncntl.ch gehurt und l «,.«,« ^cdnc'm ^"^""^rn Niegers besteht. ,n d,e Offiein und "ls ,»s ^.. . "^"l't'l". nachdem cr zuvor ein mchr lriinle !""""« hinreichendes Quantum geistiger <^ sich ^ 5" 'lch »enommen hatt, ^ ' - Mette«, ^'w"gerte. Thierh.er das . ,.t dcs ;., "u^ufolgrn. su zerschlug der letztere den dercllS zum Einlegen in die Form hergerichteten Nrtilelsatz Slrejschuwsly, der im Hausc dcr Druckerei wohnt und dcr aus den Skandal hin herbeigerufen wurde, kam mit dem total Betrunkenen um Gange vur dcr Redaction >M Handgemenge--------cine Stunde später fand man das nnMckliche Conslirtiumenntglied unten im Stiegen hause bewußtlos liegen, das Geländer im zwcitcn Stocke, wo die Rauferei stattfand, war zerbrochen: cr war in die Tiefe gestürzt. Noch in der Nacht erschien eine ge^ richtliche Kommission, wclchc den Thatbestand aufnahm; die Sctzcr und fönst Anwesenden deponierten. Thirrhier wäre so bcncbclt gcwcscn, daß er nicht auf den Bcinen stehen lonntc Strcjschowsly selbst ist im Gesichte verwundet, ThierhierK Zustand ist ein hoffnungsloser. — (Dr. Felder - Konsul) Wir haben — schreibt die „Presse" — vor kurzem berichtet, daß durch eine von angesehenen Bürgern veranstaltete Subscription zn Ehren Dr, FelderS aus Anlaß seiner vierten Wieder» wähl zum Bürgermeister der Stadt Wien t ling ciner goldenen Medaille veranlaßt wurde. , Ia^ teinischc Umschrift, welche das Porträt des Bürgermeisters auf diesrr Medaille umgibt, suchte man nach rincr genaucn Ucbcrsctzung des ÄmlstitelK ..Vürgcrmeistcr" in klassischem Latein. Allein unter den römischen Vezcich nnngcn fand man keine die Würde eines Bürgermeisters genau bczcichnrndc Titulatur. Uilj5i8t.es eivium drückt nicht vollständig ocn Gedanken aus. cbcn so wenig pr»y-t?<'t>i!< ul!»iu oder l'rzOil»- und das in romanischen Städten jetzt gebräuchliche l'simLriu?. Man schlug m Klassikern, Geschichtsbüchern, in Wörterbüchern nach und endlich in Actcn und kam zum Bcschlusfe, daß allein dic Benennung ('0»«ill die entsprechende sei. In den Acten der Stadt Wien, die aus dem Mittelalter stammen, wird aber der Vüiqeimeister des öfteren »On»ul" gc-nannt, und su entschloß man sich, der Medaille die Umschrift : Dr. Oi^otHuu» i olnuul civilHti» Vin0 Francs für dir Armen von Turin, den qleichen Gctraq dcr Mnnicipa lltat von Ron» si irn und weitcrc 5>()MK) Franc» z, , lvicars zur Ver thcilung unter die Armen Roms. — (Iockcillub.) 5 ' ^ ' ' llub versendet focben dl Jahr l877. Dcr sumniarljchc Auswc,K oce Acchnungb abschlusjes führt an Einnahmen auf: Ordentliche Ein nahnicn, bestehend aus den Beiträgen von 455 Mitglie dern mit l)^.45><) fl,: interne Einnahmen niü '' ' '"fl, worunter :!7/.i'.»6 fl, an Wirthschafte und ^ rn Außerordentliche Einnahmen von den Mcetmge m der Frcudcnau ».) vom Frühjahrsmccting 10.286 st , d) vom Maimectma 2O.lX1^ st.; c) vom Herbstmectina >.4l>4 st, Dicfcn Einnahmen stehen an Ausgaben gegenüber, und zwar: Ordentliche Ausgaben für das Ululilolale < Miethe, Beleuchtung. Möbelanschaf-fuugen. ZcltungKabonncmeut und Vüchcranlaus u s. w.) 22^b:: sl, und für dlc Administration 14.W2fl. Außer old ! - ,ben für die Meetings in dcr Freudcnau ») , üng 1^.!<7<'» st. worunter die Renn prcljr mit l().?0() st., b) Maimceting 27.285 ft. die Rcnnprcise mit 23,3(X> ft., c) Herbstmccting 12, ft. ! ferner für dcn Renn platz in Preßbura l l.2(X)st., " ' platz in Brunn IlXZ>ft. und j. zusammen 2<>M si,, endlich für die iiaimct und Ren» b.chn in der Frcudcnau, worunter besondcrs t»e zum ^ioccke der Erweiterung der Rennbahn durchgeführten Erdarbeitcn und dic "" " '' V !,,,scbahn nnd die Herjlcllung , U. die ums dcr Ausgabe« l^6..i ^ Hnzu oir Zinsen . .,.ldcrnlssc. und zwar dl< Verzinsung dcs H'<','<-,»»<-;,','s.« pcr «.lM2 ft. mi» 4lk»l ft.. Verzinsung dl fonds dcr Jockeys mit 1?!^ ft., ferner der nm .>i. ^r» zember 1^77 verbliebene ^asscrcft vcm 48.202 si cr gibt dem Empfange >' Summe vl»n l8U.i'.»4 si. Aus dcr vorgrlegtcn .^......,..,..i»iz crgibt sich <-'" l^' sammtvermögcn von 2<)l.5>18 ft. v. W., und zwar ! ' ' " '? si in deweglicl, ncr Vcrlaufsrennen (April. Mai. Ortoder) und bei dem in I "' einen Mchrcrlbs von 225' insi mit l4Afl. da^« an Snldc' vlm, Vor l l:»4^ d»e er- /llten Unll.»:..^....^.......: ... . ...„..^..... uerblei l lien als Saldovortrag pro l»78 37ijOft fokales. «»» de« l. l. vandesjchulrathe für itr»in. Auszug aus dem Protokolle über die ordentliche Sitzung dcs t. l. Landrsschulrathes.für Kram ! " ' in 10. Jänner 1"7x, unter d sechs Mitgliedern. Räch Ei " ^ mg durch deri Vorsitzen^ den trägt dei seit der letzten Sitzung erledigten Acschaflsstucke vor. und wild deren Erledigung zur Kenntnis genommen. Hieraus wird zur Tagesordnung übergegangen. Emem Prwatisten wird die Ablegunq ^ " li» ritälsprüfung am ^aibach?r (^nmnasium in l^ > n Hälfte des Monats L 1878 gestattet. Dcr Recurs cin> ^'"UehrerS 9""»"' -'ne Entscheidung des Bc? . womit li eine, die (trsülluna stiil^2 ^x:u^. ' bcschllftigini^ lmtmciqt worden i^, n und dem ' 1 dcrung d^. —.^............ .-..^------,..,..., ..,.^e >tinder der vom Schulorte entfernten i^ frinc Folge gegeben. (tmem Lehrer der hmiftm l k Lfbrfrbildttnqs anftalt wird die dritte il. ^nfx'issfi »'iin^ "ffl!>'! ...^,.....^.. ten der traimfche L ausi '" >q an dir tim l,lii> __............ " ^ IN und drr ^' q i,'l'.-> .Ill^l! !!,!!,>N>^II!,'!^ III! >' '..... Wird sill»" N Berathung unterzogen und l ;en fürftl'^ ^? Ordinariate milgecheill. Inbetrefj der Erweiterung der drelllafsigen Volks schule in Natschach zu einer mertlasfigen werden noch weitere Erhell.......- -ngeordnet. Der Iat , für die zweite Lehrstelle an der Pollsschuk m Hragatu« wird »U 4l»0 ft. fest« gestellt Die Präsentation dci 15 Stojec, zum definitiven zw^..... ^.,.>..... ^ . ^<.l»- fchule in Obcrlaibach wird bestätiget und da> bezüg» liche " ' ", ngsdclret auc^ ' ! inch einer Vl ' ! rerswltwe mn eine Pension wird mit dem , Antrage au de» kralin^"'" ^ in's>, ^,,in^>^l!>! orjchuh- und Geld teillchl in wclbllchen Handarbrilcn un «mgen ^ schulen werden erledigt. — (Ernennung,) Der ^'isillimmi o? Ins-n tericrcgimlnt« Er^hsr^l'ft Lec't'l'ld Nr :>^ H sen vcrbunben fein — ^ !,cr — <3 ''bruar — ' >l ! 'l'siys frc'l, in den 'N dli alten Schießftättr »hl > s<>,»!^. >»i welchem etm ^ll/theilunH be» llr bcs . >,e«lt» Erzherz»g lveapolH ^.. >„, o>c Tanzü...,.: .».,.,..,.» wirb, — lGesundene Gegenstände) In den l l>,e letzten Dezember l^77 fi « worden- l ttnabri'^''"^''' .!. . -,,1.,.-, '.r Neasiiilbirnl. 1 .> ,,t mit Schachtel. I brcum« ? ' ' Som,e«...... '''" >nbcr d I beim ^ „ — sVer ( ' n Laibach) wnr i, nl dem Umstandl daft ^l> « ''"n ein Ial,.......'- ^, , -> wusd^ , ,.., ,^r (ich vertreten, es herrschte lelli ,, > ',,,ss,r ««b " se crzielt. dl, ,,ß nd Itnl«!',, ^,s n. .... ^".^........ >". .». '" fowic in andcrcn l war b« znr Or»«»«'' ^<ü ^< f,»rigc i., ^,. ___uplah ein, ^ ,.>,.,.,,, .1..,,___^,...1.., .. ''^ dmt,qc Grundbesi^l inu jchädigte und um einen s 144 Theil ihrer Habe drachte. Das Feuers kam aus einer bisher nicht entdeckten Ursache um 6 Uhr morgens in einer dcm Grundbesitzer Johann Pintar gehörigen Schupfe zum AuSdruchc und verbreitete sich vun dort aus binnen kurzer Zeit auch in der Nachbarschaft. Dem Elemente fielen mehrere Objctte zum Opfer, und zwar außer den Wohn^ und Wirthschaftsgebäuden des obengenannten Besitzers auch die Wohngcbäudc der benachbarten Wirthschaftsbcsitzcr: Anton Trojan, Peter Preoc und Johann Schmidt. Bei den meisten ist überdies ein großer Theil der Meierrüstungcn und Hausgeräthschaf-ten mitverbrannt, su daß dieselben einen ziemlich erheblichen Schaden erleiden. Glücklicherweise war jeder dcr Betroffenen wenigstens theilwcise versichert, und zwar: Johann Pmtar auf den Betrag von 450 st., Antun Trojan auf ? fl., Peter Preoc und Johann Schmidt auf je 3(X) st. — (Wiederum ein Kaminfeuer.) Gestern abends 6'/, Uhr meldete dic Polizei im Hauptdepot der Feuerwehr einen Kaminbrand im Hause Polana Nr. 6. Die sofort dahin abgegangene Abtheilung der Feuerwehr fand die Hausleutc mit dem Löschen beschäftigt und keine Gefahr mehr vorhanden. Ursache des Feuers dürfte fahrlässige Gebarung beim Zerlassen von Speck sein. — ^Ein Hund in gerichtlicher Verwahrung.) Das k. t. Bezirksgericht Loitsch gibt in einer amtlichen Verlautbarung tund, daß sich in dessen gerichtlicher Verwahrung ein Vorstehhund, von gewöhnlicher Größe, im Alter von ü bis ii Jahren, roth und braun gezeichnet, befindet, der von einem gewissen, diesbezüglich bereits abgestraften Iofef Majdic angeblich in der Gegend von Letenig in Kroazien entwendet wurde, ohne daß es lusher gelang, dcn rechtmäßigen Eigenthümer des Hundes zu eruieren. Letzterer wird daher am 8. Februar d. I. belln genannten Bezirksgerichte zur öffentlichen Versteigerung gebracht. — ^Aus dem Gerichtssaal c.) Dcr 4»ijäh-rige, aus Wlppach ill Krain gebürtige Arbeiter Anton Furlan, zuletzt in Guardiella wohnhaft, hatte sich vorige Woche vor dem k. t. Landesgerichte in Trieft des Ver-gchcns gegen die Sicherheit des Lebens zu ocrantwor ten. Am 1.8. November v. I. ließ Furlan sein dreijähriges Kind ohne Aufsicht in der Wohnung in Guar-diella zurück. Während seiner Abwesenheit näherte sich das itlnd dem Feuerherde, so daß die Kleider von den Flammen ergriffen wurden. Das Kind erlitt dadurch so gefährliche Brandwunden, daß es am darauffolgenden Tage daran starb. Anton Furlau erhielt vom Gerichtshöfe für seine strafbare Nachlässigkeit eine dreitägige strenge Arreststrafe zuerkannt. — (Konzert.) Einer dcr berühmtesten Geiger dcr Gegenwart, Olc Bull, der bekanntlich nach langer VerschoUcnhclt kürzlich wieder in die Ocffcntlichtcit trat, wird Freitag den 2ö. d. M. im Grazer Stadtthcater ein Konzert geben. — („Neue illustrierte Zeitung") Nr. 17 bringt folgende Illustrationen: Karl v. Holtei. — Ein Sonntags-Strüutzchcn. Originalzeichnung von I. R. Wehle. — Das gehetzt Wlld. — Osman Pascha wird vor den Zaren in Plcwna geführt. (Doppelseitig.) — Stratzenstudie. Originalfederzcichnung von K. Klie. — Eohem Pascha. — General Lamarmora. — Gustav Courbct. — Texte: Die Waise von Nelluno. Erzählnng von Heinrich Noe. (Fortsetzung) — Ansgestußen. Erzählung von Luise Lecher. (Fortsetzung.) — Karl v. Holtci. — Die Rose von Ehambcry. Eine Geschichte aus dem Leben Victor Emanuels. — General Lamarmora. — On" '" rdet.— Der ori ' ' " q. Von Schweiger-L<, ^- Das Sl.^. ,chcn. — Das gehetzte Wlio. — Das goloc'le Kreuz. Novelle von F. Hell. (Fortsetzung.) — Edhem Pascha. — Kleine Ehronil. — Schach. — Rösselsprung. — Kryptogramm. — Atrusti-chonaufgabe. — Wochentalender. Original - Korrespondenz. Weihenfels, 20. Jänner. Heute wurde der letzte „Bürger" vom Markte Weißcnfels — Johann Kavallar — zu Grabe getragen. Derselbe war am 16. August 1798 geboren, stand somit im 80. Lebensjahre, und w^r nie in seinem Leben krank gewesen. Am 17. d. M. begab er sich nach Tarvis und aß in einem dortigen Gasthause in bester Laune ein Stück Fleisch, das seinen Tod zur Folge haben sollte, es blieb ihm nämlich ein etwas großes Stückchen hieoon in der Speiseröhre stecken, und ehe die ärztliche Hilfe kam, war er eine Leiche. Die Bürgerzahl der bestandenen Herrschaft Weißenfels bestand früher stets aus zwölf Eingebornen; sobald einer von ihnen starb, wurde an dessen Stelle ein neuer ge^ wählt. Die Wahl geschah durch Majorität dcr übrigen Eilf, und hatte der neu zu wählende Bürger sich mit zwei Beiständen, ähnlich wic bei einer Hochzeit, zu versehen. Die Feierlichkeit wurde dann in dcr Rcgel mit einer Tafel beschlossen, bei welcher ein Kalb verzehrt wurde. Die letzte derartige Wahl fand im Jahre 1843 statt, und da das bei dieser Feierlichkeit verzehrte Mahl lange nicht bezahlt wurde, so erhielt der Mahlgcber für lii ft. ein Stück vom Gemeindegrunde, das heute mindestens 4 accompli mitgetheilt werden, da die Regierung leine Discussion darüber stattfinden lassen will. Konstantinopel, 20. Jänner. (N. Wr. Tgbl.) Mit Bestllmmhcit verlautet, daß, im Falle d«c türkisch russischen Verhandlungen zu temcm Resultate führen sollten, der Sultan, der gesammte Hof, alle Ministe nen, die Banten sowie dic lmlitanjchcn Etciblyse nicnts nach Asien, und zwar voieist nach Brnssa, übersiedeln wcrdcn. Im gchcimen sind alle daylN zielenden Vorbereitungen getroffen worden. Telegrafischer Wechselkurs vom 21. Jänner. Papier-Rente 6585. - Silbcr-Ncnte 64'--. — Gold Rente 74 95. - 1860er Slaats-Anlehcn 1l4 50. — «anl-Actil» 814. — «redit-Aclien 227 75. — London 118 20. — Silber 10515. — K. l. MünzTukaten 558. - 20.3ranlen'2tuclc 944. - 100 Reichsmark 58 40. Wien, 21. Jänner. 2 Uhr nachmittags. (Schluhlurse.) Kreditacticn 227 70, 1860er kose 114 2b, 1864er Lose 1ü? ^, österreichische Rente in Papier 63 35, Staatsbahn 255 50. Nord bahn 198—, 20 Frankens«iiclc 9 44, ungarische .Krcditnct'tN 209 —, österreichische Irancobanl—'—, östcrrcichijchc Annl^-n' 99'—, Lombarden 81 —, Unionbanl «6—, ausNo-oiientnNi^ Vanl——, Lloydaclien:^95 —, aujtro-ottomamschc Aant —'^, llirlischc Lose 14 2i. Kommunal Milchen 88—, Egypuschc -", Goldrcnte 75 —. Sehr fest. Angekommene Fremde. Am 2l. Jänner. Hotel Stadt Wien. Leittier, Hampcl Tchwarz, Schlehinger und Äarth, Kfltc,, und Neumann, Uicn. — Fröhlich, .^dlsm. und Heinrich, Karlsladt. — Unterlrcntcr, Lehrer, Maltiol ghetto — Hain,, Pest. — Pollat, Ksm, Triesl. — ^"l" Leopold, Handelsm,, und Malli Peter, Ncumartll. - '^uln. Buchdrucker, Villach. — Stern, Ksm,, Agram. — CzalalhUl' ncr. Reis,. Czalathiili,. - Vnron. nfm,. Kanischa Hotel Elefant. Kfltc., und W — Rothschild, ,il,,ii,, Annita. ^c>m^, >uc,ll..^, "'"' nobiz. — Äillcr und Schwarz, Graz. — Malli, ^cu und Pollal, Ncumarttl. — Müclllch, Reis.. Prag. ^- Iujna. Handclsm., Nalel. — Schwarz Ioscfa, «aufmannsgaltin, iüillach. — Schmau-, " Vaierischer Hof. Ii^ ^n. — Tosich, handclsm,. und Vaullc, Tilcst. — ^,^^,, ^eihgerbcr, Stein. — Panluzya, «es., Romano. - Rcsli, Saarado. — Horn, Wirth, <-t. ^alob- - Waller. Blciberg. Theater. Heute (aerader Tag) zum zwcitcumalc: Ncün >»,!>, il" Dunkeln lüht! Schwan! in :l Acten mit ' vorhandenen Idee von C, Mallacl,»w und Meteorologische Beobachtungen in kaioach. ' "' ^ Z: ö ^ -e ^ 7 U^öig^ 740 44 "I7i4 g ivindW Nebel ^, 21. 2 ,. N. 747 21 -59 0, schwach heiter 0"" 9 „ Ab. 74« 09 - 4 6 O. schwach dcwöllt Nebel, bis qeaen Mittag anhaltend, dann heiter; abcN^ bewüllt. Las Tagcsmitlcl dcr Temperatur - 84", uM " unter dem Normale. ___^ Verantwortlicher Redacteur: Ott 0 mar Vambcrg> 33l)l!^Nl)^!V^ Wien. 19, Jänner. (1 Uhr.) Tie Vörse verkehrte unter den Zeichen einer bemerlenswerthen Festigkeit und machte anfangs sogar eine kleine Hausse. Napierrente........ w" 63 85 S'lbcrrente........ 67— 6< 10 Goldrente......... 7485 7495 Lose. 1339........ 296 - 298 - . 1854 . . . 108 50 109 — . 18U0 . . ... 11425 11450 „ 18«0 (Fünftel) .... 12850 124 - I 18S4 ....... 13675 137 - Una. Prämien-Anl..... 77 — 7750 Kredit L...... 160— 16050 Rudolfs-Ü......... 1550 14 — Prämienanl. d^r Ttadt Nien 88 25 88 50 V^' 'se . . 102 50 102 75 I> ... 141 ^ 142 — O^ ^ine . 100 — 100 25 Uü . . . 9235 9240 Ung >^!!> i!l,'.,^,i ^in..... 98'75 99 25 Ung, Schatzdons vom I. 1874 108 25 108 50 Änlehcn der Stadtgemeinde Wien in «. V...... 9575 9625 GrundentlaftungH-rbligati««». Vöhmen......... 103 50 104 - Niederösterreich ...... 104 25 104 75 <»«ld U»« Gallzien.........86 25 86 75 Siebenbürgen.......7625 77 — Temcser Hanat......78 — 78 50 Ungarn..........79 — 79 50 «lctien o«n Vanl«». V«lb Ware " ' ' ir, Ällnt.....95 — 95 5,0 ,lt .......22250 22280 ^punll-nuanl.......154'— 156' — Kreditanstalt, ungar.....206 75 207 — Natiuilalbank.......812 — 812 — Unionbant ........64— 6450 Pcrtehrsbanl.......98— 99- Wiener Vantverein.....72 — 7250 Nctien van Transport Unterneh «nngen. Vllb Ware ''"'"' .......114- 11450 -nff.^esellschajt 354 — 356 - hn.....16450 165 - obahn . . 1985—1990 — ^^!>v.^,^', >6ahn . . . .12950 130'— Geld lva« «alizische Karl. Ludwig. Bahn 244 75 245 - Kaschau-Oderbergcr Bahn . . 102 75 103 25 Lemberss lizernowitzer Nahn . 12050 121 — ^!^.,,-, ^',.''ll,chaft...... !l86 — 389- - c -»westbahn . . . 108 75 109 25 Rli_______Ijil....... 117 25 11775 StaatSbahn........ 254 50 255 50 Südbahn......... 8050 80 75 Theiß Bahn........ —— — — Ungar galiz, Verbindungsbahn 93— 93 50 Ungarische Nordostbahn . . . 11050 111 — Wiener tramway wcscllsch. . 104 50 105 — Pfandbriefe. Mg.öst.Vodenlreditanst,(i.Gd.) 104 50 105- ,. .. „ (tB.-V.) 89 60 89 75 Nationalbank....... 98— 9820 Una. ÄodenlrebitInst. lV.'V) 93- 93 50 Prisrltsts ebligatl,««,. Elisabeth'«. 1. Em.....9250 92 75 Ferd, Nordb. in Silber . . . 104 75 105 - Franz Joseph' Äahn .... 8550 86- Gal Karl-Ludwig-V. 1, Em. 100 50 101 - Oestcrr. Nordwest-Vahn . . 8550 85^ Ticbenbiirger Nahn .... 65 - s5H Staalsbahll l, Em..... 154 50 l^'zs Südbahn »3«/,...... Ill 25 lU.U 5,H London, kurze Sicht .... 11840!^ London, lanae Sicht .... 118 70 l»^z Paris.......... 4715 "^ I «el»l«rte». l Glld «"" ft, ' Dukaten ... 5 fl. 60 kr. 5 fl. ^ Napn^llnsd'or . 9 ^ 46'/, „ U » T»elü^ ^',. ,. „ bu, . 58 „ 45 ^ 58 „ -»'' . Silbelguloen . . 103 ^ 50 « 1^ " " Krainischc Gnmdentlastungs.Obligatio^. Privatnotiermigi weld 90—, Ware ^ i dit 221 50 bis 22^ -. Anal«, 95 -- bis " ^ Nachtrag: Um I Uhr 20 Minuten notieren! Papicrrente >N'7O bis 63 80. Silberrente S6 90 bis 67-. Goldrente 74 95 bis 74 95. K«t London Nii40 bis 11830. Napoleons 94o>/, hi« 947. Tüber 10340 bis 10360.