L.' Schritlteilrrntz. Verxvci'.lung.vuchdrir'.'.cre. Mcrrduifl a. Lraii, Edmund Sc MlkdfO'Z 4. Fernsprecher Sir. 24. «» «» kezngsxre'ise; Abholer» monatticr rr. o- —. viertel-. PuUcUen . . ki*5v, . ^ to-Z'ä Lurc Po" . . 0.50. . ^ '.'.'<.0 Einzelnummer 30 H. Lonnta^?»n>»nmer 4p H. llnzekgenannahme: In N.orduro L^.: Le' der Lerwattun^, A. Oaisier und A. Blaker-In Wraz: Lei I. 5rienreird, En^slaste. — I»i IklaIcnlurt: Lei Lova'ö Aocvifl. Tschaucr. — In Wien: Lei illcn Änzeif,enannahmesteUen. Verschleiszslellen: In Grnz, Illo^ensurt. Cill», Pet1l»n. Leidnix., Sicidlcrsbrirs,. Pragerhoi, Murccr, Wtldon, W.-Feinrip, Sionn, Nohit'« . Sauerbrunn. Windisch-Hraz, Spielield, Ehren-bausen. Strast. Unter-Traubur^ Lleibur^ LöHermarkt, Pöltschcrcu, Friedau, Lutten-berg, D utsrh-LandSberg, EibiS) ald. Stainz» Schämte«,». Wällan, Arahrenoera, Lrieu. GonobiA. cS- ^Uarburg, Dienstag den 8. Jul! lyiy sy. Jahrg. Die Austeilung der Schulden. Belgrad, 5. Jul«. Das südslawische Preßbürö meldet: Ministerpräsident Protic sowie die Minister Triskovic, Kramer und .Marinkovic siud vorgestern srüh in Paris eingetroffen. Nachmittags fand eine Sitzung statt, an »der außer den Mitgliedern der Negierung .und des politischen, wirtschaftlichen und -finanziellen Ausschusses auch General Brsic teilnahm. Der Vorsitzende der Wirtschaft?-sektion, Stojanlovic. machte auf den Vor-schlag der Verbündeten aufmerksam, der -Serbien widerrechtlich kaum den zehnten Teil des erlittenen Schadens gewähr«, über» chieS Serbien schwere Lasten ausbürde, und -danach strebe, die Beziehungen zwischen den Staatsbürgern der übrigen Gebiete des neuen Staates zu trüben. Die jugoslawische Delegation meint übereinstimmend, einen solchen Vorschlag nicht annehmen zu können. Die Ankunft der Minister beweist die ernste Lage, welche in der heutigen Sitzung all-festig erörtert wurde. .Aus der Belgrader Nationalversammlung. Die Entente WM sich die Donau sichern. Berlin. 7. Juli Das ..Achk-Uhr-Abendblatt" meldet aus Basel: Einer Pariser Information zufolge wird die Enlenle i» Kürze von Süd Ungarn aus eine milikärifche Aktion gegen Budapest unternehmen, hauptsächlich deshalb, well sie -er lästigen Unterbrechung -es freien Donauverkehres ein Ende bereiten wolle. « Chinas Erwachen. (Drahtbericht der »Marburger Zeitung".) Stockholm. 7. Jul». Nach einer Pressemeldung aus Paris bedeutet die Weigerung Chinas den Versailler Frledeusverlrag zu nulerschreiben eine neuerliche Verschärfung -er Spannung zwischen China und Japan. In ganz China wurde ein Boykott gegen die japanischen Waren organisiert. Es scheint» -ah 1« China eine na- tionalislifche Bewegung ausgebroche« ist. wie dies in ähnlichem Umfange noch nie zuvor der Fall gewesen sei. Kalo, das Mitglied -er japanischen Friedensabordnung ln Paris, ist gestern mit besonderen Aufträge« aus Tokio in Paris eingelrosten. ÄLalien und die österreichi sche Staatsschuld. (Drahtbericht der „Marburger Zeitung*.', Belgrad, 7. Juli. Das südslawische Korr.-Büro meldet, daß der Oberste Alli-iertenrnt bestimmt hat. daß Italien jenen Teil der österreichisch-ungarischen Staatsschuld zu übernehmen habe, der dem Ver-hältniS der ihm zufallenHen Gebiete der gewesenen Monarchie entspreche. Die Gesamt-siaatSschuld wird nach dem Oktobcrkurs des Vorjahres berechnet und unter sämtliche Nachfolgestaaten aufgeteilt werden. Aufhebung der Vresferensm^j^ kn Italien. ^ Nom, 6. Zuli. „Gazetta usfiziale* ver. öffentlicht einen Erlaß des Statthalters des Königs, wonach die Pressezensur aufgehoben wird. Der Erlaß ist am 30. Zum um Mitternacht in Kraft getreten und enthält eine Zu. satzverordnung, nach der innerhalb sechs Monaten keinerlei Meldungen über militärische Vorbereitungen und Truppenbewegungen gestattet sind. Belgrad, 5. Zuli. Unter dem Einlaufe befindet sich die Petition der Lehrervereine aus Kroatien nach Gleichstellung, mit Ser übrigen Beamtenschaft. Der Gesetzentwurf über die neue Gerichtsprozeßordnung gelangt zur Verlesung. Es folgten zehn Interpellationen von neun Abgeordneten gestellt, .ivalche die Ressortminister sofort beantworten, iZur Tagesordnung übergehend wurde das Mandat des Abgeordneten Dr. Fran Barac einstimmig verifiziert. Das Volksschulgesetz ^ wird in Spezialdebatte gezogen.Beim zehnten! Punkt kommt es zu längerer Debatte, irr der die Abgeordneten Dr. Laginja, Dr. Subotic, Dr. Miletic, Mita Klicin und Minister Da-vidovic sprechen, worauf der Präsident die Sitzung schließt. Belgrad, 6. Juli. Zn der letzten 'Sitzung der Nationalversammlung richtete Abg. Lrda Kostic an den Kricgsminister die Anüs»g» wegen der Enthebung der Advokaten Militärdienste. Kriegsminister Hadßic . -r:»>.-ed«etz er habe vom Zustizminister eine p---rügend» Anzahl Richter angefordert, damit -de« dieser» Dienst versehenden Advokaten Etlasien werden können. Der Präsident gedenkt sodann des amerikanisch«» Nationalfeiertages und der Verdienst» der Amerikaner um unser Volk. Er Hab» sich daher zum amerikanischen Gesandten begeben und habe ihn im Namen tz-e.s Parlaments beglückwünscht. (Stürmische Betfl,ll»kundgebungen im ganzen Hause. Ans« - Hoch Amerika ! Hoch Wilson !) D».- beantragt eine Depesche an Wilson, deren Text durch Slavko M'llK-r Grisogono vervollständigt wrrd. Präsident ersucht und erhält die Er u-'-rbtigung, das Telegramm zu tertieren -,n Wvson zu senden. Aar Tagesordnung übergehend, wird Be 'Dahl b»r Sektionen auf morgen vertagt a-,.d zur Debatte über das Belgrader Uni--—rsttätsg-setz geschritten. Dr. Ladislav polic -» Gesetzesvorlage, die darauf '-mstimmlo angenommen wurde. Bei der Spezialdebatt» ' richteten mehrere Redner Einträgen «n den Unterrichtsminister, der »ntrr>ocr»r d«e Initiative für das Projekt »e, »«», tkz»tgrader akademischen Senar aus flegang»»» Die Vorlage wird hierauf auch m r»«» Spezialdebaite angenommen. Der -Präsident schließ! hierauf die Sitzung. Der Friede für Deutschösterreich. (Drahtberichl der »Marburger Zeitung".) UeberreiHnns Mitte Vieser Woche (Drahtbericht der „Marburger Zeitung*.) St. Germai», 7. Zuli. Der Text des Vertrages mit Mcsterreich oder zumindest jener Teil, den man am Ende voriger Woche den österreichischen Delegierten zu überreichen vorhatte, wird nicht vor Mitte dieser Woche redigiert und gedruckt sein können. Dr. Renner über den Frtevcn-willen der Entente. eine Beschleunigung des Friedensschlusses zu erzielen, daß jedoch die Probleme so zahlreich und verwickelt seien, daß es nicht erstaunlich sei, wenn die Verhandlungen sich länger hinziehen, als man ursprünglich dachte. Trotzdem habe es Dr. Nenner für erforderlich gehalten, die Alliierten darauf aufmerksam zu machen, welche Gefahr in einer Verzögerung des Friedensschlusses für Deutschösterreich liege. * Berlin, 7. Zuli. Der „vossischen Zeitung* wird aus St. Germain gemeldet: Dr. Nenner hat sich «ach seiner Unterredung mit dem Generalsekretär Dutasta dahin geäußert, daß die deutschöstcrreichische Delegation in etwa drei bis vier Wochen wieder zurückreisen werde können. Er habe den Eindruck gewonnen, daß der verhältnismäßig kleine Kreis von Politikern, in deren Hand die Fragen der Welt ruhen, sich ernstlich bemühe, Zwet Wochen BeantwortnngSfrist. Zürich, 5. Zuli. (Tel. Komp.) Die schweizerische Telegrapheninformation meldet aus Paris: Der österreichischen Delegation wird für die Beantwortung der Friedens-bedinaungen eine Frist von zwei Wochen eingeräumt werden. Die Nichtteilnahme Llemenceaus an den weiteren Verhandlungen mit der österreichischen Delegation gilt als Anzeichen dafür, daß sich sein Nücktritt vorbereitet. Die Unruhen in Italien. (Drahtbericht der „Marburger Zeitung".) Berlin, 6. Juli. Der »Vossischen Zeitung" wird aus Lugano gemeldet: Die Le-bcnsmittcliinruhen in der Romagna und in Toscana nehmen einen anarchistischen Charakter an. In Jmola griff die Volksmenge verschiedene Privatbäuser an. Hiebe« wurden sieben Personen getötet und zahlreiche verwunde/. In Florenz wurde als Protest gegen die Lebensmittelteuerung der Generalstreik erklärt. Die Bewegung hat sich auf Faenza, F o r l im p o p ol i, Ancona usw. ausgebreitet. Ueberall erzwingen die Volksmengen den Verkauf der Waren zu einem um 50 Prozent ermäßigten Preise und zerstören und plündern im Weigerungsfälle. Die Arbeiterkammern fordern das Volk zur Disziplin auf. Die Parole lautet: Keine Ausschreitungen, die Revolution ist, auf dem Marsche!s Ein IMnlstrrMMtM. Marburg,?. Zuli. „Narodna Politika" meldet, daß der Minister für Post- und Telegraphenwesen Dr. Lukinic krankheitshalber zrrrückgetreten ist. Er wird von Karlovac nach Agram übersiedeln, wo er eine Advokatnrskanzlei eröffnen wird. Das Ende der Larbacher Koattlwttsregrerung. Marburg, 6. Zuli. „Slovenski Na-rod* veröffentlicht folgendes Kommunigue der Parteileitung der südslawischen demokratischen Partei in Slowenien: „Die Partei leitung der südslawischen demokratischen Partei hat in ihrer gestrige,: Sitzung nach den Berichten ihrer Vertrauensmänner in der Landesregierung den Antrag hinsichtlich der Demission der Gesamtregierung angenommen. Der Beschluß wurde als Folge dessen gefaßt, daß die Sozialdemokraten, d-e einen Teil der Koalition bildeten, aus der Negierung ausgetreten sind, kow-e auch dessen, daß sich-die Volkspartei nicht an die Vereinbarung hinsichtlich -er- gegenseitigen Toleranz der Partei hält und die weitere Teilnahme an der Negierung unmöglich machte." — Die politische Negierung dürfte infolge der Demission der demokratischen Mitglieder einer Beamtenregierung Platz machen. Me Vorgänge in Fiume. Drei franziistkÄe Sr ldKten vermißt. (Drahtbericht der „Morburger Zeitung".) F bu m e, 6. Zusi. Seit den jüngsten Zusammenstößen zwischen den italienischen und französischen Soldaten werden drei französische Soldaten vermißt. Es liegt die Vermutung nahe, daß sie von den Italienern ins Meer gestoßen wurde». Neue Zusamrnertsiöke. (Drahtbericht der „Marbargc-r Zeitung*.) Lugano, ö. Zuii. Zn Fiume fanden neue schwere Zusammenstöße zwischen den Italienern und Franzosen statt. „Seccolo" und „Torriere dclla Sera" beschweren sich üb:r ein angebliches feindseliges Auftreten der Franzosen und beha»»pt«n, daß sie die ihnen von den Italienern gewährte Flotte»--bafis zur Einfuhr von Niesenmengen Krieg ^ Materials für Jugoslawien mißbrauchen. Dle türkische Frage. Die Türke« habe« Versailles verlasse«. Malta, 5. Zuli. Die türkischen Dele-gierten verließen Versailles am Donnerstag. Gegen die Juriglürken. Dzad-Bey beantragte beim Kriegsgerichte das Todesurteil für Talaat, Lnver, Djemal-pascha und Dr. Nazim. Demission der türkischen K«t»i..etiS Malta, 5. Zuli. Ali Kamal-Pascha, , der türkische Innenminister, legte sein Amt» z nieder. Man glaubt, daß auch andere Minister zurücktreten werden, so daß eine vollständige Kabinettskrise eintritt. Revolution in Neru. (Drahtbericht der „Marburger Zeitung".) London, 7. Juli. Das Ncuterbüro meldet, daß in Li m a FreHaq morgens c ne Revolution ausbrach, im Verlaufe weicher der Präsident und da? Negicrunstslabi:'^ gefangen gesetzt wurde. (Lima ist die Hau; stadt der südamerikannchen Republik P e r und zählt etwa 150.000 Einwohner. P- --selbst, welches etwa doppelt so arvs; ai Dcuschland vor dem Kriege ist, zählt e-w . über vier Millionen Einwohner. Gü; DepeWenwechse!. W i o n, 5,. Juli. Der deutsche Reichs-mmisier- des Aeußern bat aus Berlin an den Staatssekretär Dr. Otto Bauer folgende Depesche gerichtet: „In dem schwersten Augenblick der deutschen Geschichte zur Leitung der auswärtige» Angelegenheiten des Reiches berufen, drängt es mich, nach meiner Rückkehr aus Versailles Sie in treuer Freundschaft herzlich zu begrüßen und Sie zu bitten, daß Sie mir auch in meiner neuen Stellung das alte vertrauen bewahren. Möge unsere auf die Wiederaufrichtung der schwergeprüften Brudervölker gerichtete Arbeit von Erfolg begleitet sein! Hermann Müller." Staatssekretär Dr. Bauer hat diese Depesche folgendermaßen beantwortet: „Herzlichen Dank für Ihren freundschaftlichen Gruß. Es freut mich, in vertrauensvoller Gemeinschaft mit Ihnen an dem Wiederaufbau des deutschen Volkes arbeiten zu können, das, durch den Imperialismus in furchtbares Unheil gestürzt, sich im Zeichen der Demo-kratie und des Sozialismus wieder aufrichten und, indem es das vertrauen der anderen Völker zu seiner geistigen Erneuerung erringt, die Hindernisse überwinden wird, die noch der staatlichen Einheit aller seiner Stämme rntgegenstehen. Bauer." Die Heimkehr Hindenburgs. Berlin, 6. Juli. Gestern vormittags ist in einem Sonderzug Generalfeldmarschall von Hindenburg auf dem Hauptbahnhof in Hannover eingetroffen. Als Hindenburg seinen Salonwagen verließ, trat die Ehrenwache in das Gewehr, präsentierte und ein tausendfacher Jubel empfing den außerordentlich gut aussehendeu Generalfeldmarschall. Der kommandierende General in Hannover begrüßte ihn. ebenso der Bürgermeister. Hindenburg erwiderte auf die Begrüßungsansprache: „vielen herzlichen Dank für den Willkommgruß. Die Zeiten find schwer. Aber sie müssen durchgehallen werden. Ls ist nicht deutsche Art, zu verzagen. Auch ich hoffe auf eine bessere Zukunft. Jeder einzelne Deutsche muß dazu helfen. Ick' kehre in die Heimat zurück. Es ist mir ein Lichtblick, soviel Wohlwollen und Güte hier zu finden, die sich ausgedrückt auch in dem herrlichen Heim, daß mir meine Mitbürger bereitet haben. Gruß und Dank allen meinen Mitbürgern." Autonom!- für V-reußjsch- Schleflen? sDrahtbsricht der „Marburger Zeitung".) Berlin, 7. Juli. In Weimar finden gegenwärtig zwischen der ReichSregiernng und der preußischen Landesregierung Verhandlungen statt über eine eventuelle Verleihung der Autonomie an die Provinz Schlesien. Dre Frage der Auslieferung Wilhelm ». Ei« Angebot seiner Löhne. Berlin, 6. Juli. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" teilt mit, daß Prinz Eitel Friedrich von Preußen gestern an den König folgendes Telegramm ge- „In Ausübung selbstverständlicher Sohnes- und Offizierspflichten stelle ich mich mit meinen vier jüngeren Brüdern Euer Majestät an Stelle meines kaiserlichen Herrn Vaters für den Fall seiner Auslieferung zur Verfügung, um ihm durch unser Opfer den entehrenden Gang zu ersparen. Im Namen von Adalbert, August Wilhelm, Alexander und Joachim, Prinzen von Preußen, Eitel Friedrich, Prinz von Preußen". NuMche Lockrufe cm Deutschland. Berlin, 6. Juli. Ein Funksprnch ans Moskau meldet: Gsfiziel ist die russische Negierung im Kriege gegen Polen. Sie würde daher «inen Angriff Deutschlands auf Polen mit allen Kräften unterstützen. Schwere Niederlage der Bolschewisten. Haag, 6. Juli. Nach einer Meldung des „Reutcrschen Büro" hat Denikin Charkow erobert, wobet ihm Tausende von Gc-fangenen und große Beute in die Hände gefallen sind. G!n 24-Gtundenftretk in Italien und Frankreich. Paris, 6. Juli. Die administrative Kommission der „Lonfederation Generale du Travali" hat gestern nach längeren Beratungen beschlossen, daß am 21. Juli in Ita-lien und in Frankreich alle Arbeit für 24 Stunden unterbrochen werden soll. In dem bei dieser Gelegenbeit herausgeqebenen Kommunique wird gesagt, daß Maßregeln zur Bekämpfung der Teuerung ergriffen werden müssen, da alle Lohnerhöhungen nur vorübergehende Erleichterungen bedeuten. Die Demonstration vom 21. Juli werde folgende Bedeutung haben: Sie soll das verlangen der Arbeiterschaft unterstreichen, daß jede bewaffnete Intervention in Rußland anfhören, eine schnelle und uneingeschränkte Demobili-fierung durchgeführt werden, die verfassungsmäßige Freiheit wieder hergestellt und eine umfassende Amnestie gewährt werden solle. Sie bedeutet aber auch und vor allem den Krieg gegen die Teuerung, der mit allen Mitteln durchgeführt werden soll. von England sendet hat: Die Kärntner Frage. Marburg, 7. Juli. „Slowene,:" vom 6. Juli meldet: Aus verläßl cher Ouelle haben wir heute erfahren, daß in der kommenden Woche unter der Leitung der hier befindlichen interalliierten Mission zwischen den Vertretern Deutschosterreichs, bzw. Kärntens und dem Staate SHS neue Verhandlungen über den Waffenstillstand stattfinden, welche sich auf die Bestimmung der Demarkationslinie, militärischer, verwaltungspolitischer und wirtschaftlicher Hinsicht, wie z. B. die Versorgung mit Vieh und Warenaustausch beziehen, stattfinden. Man ist der Ansicht, daß die Verhandlungen, wenn sie glatt ver<: laufen, sechs bis acbt Tage dauern werden. Der Kablnettswechsel ' in Vrag. (Trahtbericht der „Marburger Zeitung".) Prag, 7. Juli. Gestern nachmittags begab sich Svehla zum Präsidenten Ma-saryk. um ihm folgenden Vorschlag über die Zusammensetzung des Kabinetts zu unterbreiten : Ministerpräsident Tusar (von nns bereits ln der Sonntagsolge mitgcteilt. Die Schristleitung). Minister des Aeußeren: B enesch; Minister des Inneren: Svehla: Finanzmimster: Dr. Fiedler: Handelsminister: Habler: Justizmimstcr: Ne-selp; Post und Verkehr: Stribrnh; Landesverteidigung: Klofac; slowakischer und Gesundheitsminister: Srobar; Ackerbau: Praschek: Arbeiten: Stanek; soziale Fürsorge: Dr. Wintcr; Unterricht: H a b e r m a n n. Bemerkenswerte Lahlen. Wien, 6. Juli. In einer vdm stati-flischen Dienste des deutschösterreichischen Staatsamtes für Heerwesen herausgegebenen Schrift wird der Nachweis geführt, daß nichtdeutschs volksstämme zum Teil auch weit über ihren Anteil in leitenden und entscheidenden Stellen in der österreichisch, ungarischen Wehrmacht vertreten waren, von den Feldmarschällen waren zum Beispiel Deutschösterreicher einer, Ungarn zwei, Tschecho-Slowaken einer und Iugoslaw-m zwei. Linen besonders breiten Raum nahm das tschechische Element in den nichtkom-battanten Berufsgruppen ein. So betrug der tschechische Anteil an der Mannschaft des gemeinsamen Heeres 18 v. H., den Gerichtsoffizieren 28 v. H., an Militärärzten 27 v. H., an Militärseelsorgern 25. v. H., an Truppenrechnmiqsführern 35 v. H., an Proviant Offizieren 3 t v. H. und an Ver-pfleosbeamten gleichfalls 31 v. H. Angesichts der Entschädigungsansprüche, die die Tschechen gegen Deutschösterreich aus militärgerichtlichen Verfolgungen während des Krieges ableiten wollen, ist die starke Vertretung der Tschecho slowakcn im Militärjustizdienst, insbesondere in den leitenden Stellen, von einem besonderen Interesse. Ls waren unter den Generalauditoren sechs Deutschösterreicher, acht Tschechoslowaken, unter den Oberst auditoren 13 Deutschösterreicher, 20 Tschechoslowaken, unter den Oberstlentnantauditoren 17 Deutschösterreicher, 44 Tschechoslowaken also auf 47 leitende deutschösterreichische Gerichtsoffiziere 114 Tschechoslowaken. Man kann nahezu sagen, daß die Militär-rechtspflege des alten Oesterreich in den Händen der Tschechen lag und »on ihnen bestimmt war ' Frankreichs Blutverluste. Paris, 6. Juli. Louis Alarm, d.-r Hauptberichterstatter der Budgetkommichon überreichte den Deputierten des franzöfiseden Parlaments einen Bericht, der genaue Zahlen über die französischen Verluste dis zum 11. November 1918 bringt, die üch auf genauen Angaben des französisck'en Generalstabes gründen. An Toten gab es 32.000 Offiziere, 1,006.100 Mann Franzosen, 27.000 Mann Kolonialtruppen ans Nord« afrika, 24.400 Mann aus anderen französischen Kolonien ; die Gesamtzahl der Toten beträgt somit 1,089 700 Personen, vermißt wurden 2500 Offiziere, 246.500 europäische Frau-zosen, 9000 Nordafrikaner, 7300 Mann aus den übrigen Kolonien, insgesamt 265.300 vermißte. — Die Zahl der Toten und vermißten beträgt zusammen 1 355.000 Personen. — Die Zahl der Mobilisierten der Territorialarmee vom 2. August 1911 bis 1. Jänner 1919 beträgt 195.000 Offi-ziere und 7,740.000 Franzosen, 260 000 Nordasrikaner und 215.000 Mann ans den übrigen Kolonien, insgesamt 8,410 000 per-sonen. — Somit betragen die Verluste 16,2 Prozent aller Mobilisierten. Bei Offizieren betragen sie 17.7 Prozent, bei Mann-schaftsperlonen 16 Prozent. — Die Marii e hatte 282 tote Offiziere und 5239 Matrosen, an vermißten 197 Offiziere und 5017 Mann, insgesamt 10.735 Personen oder 4,9 Prozent der Bestände. Kurze Nachrichten. Die Opfer der Influenza in C m y. land. In der Sitzung des englischen Unter-Hauses teilte der Minister de? Gesundhcits-amteS mit, daß während der sechs Monate bis zum 31. März 1919 in England an Influenza 138 000 Personen gestorben sind. Auch Deutschland erhöht die Post« gebühren. Wien. 6. Juli. Wie aus LcMn gemeldet wird, tritt demnächst In Deutschland eine Erhöhung der Post- und Telegraphengebühren in Kraft. Der Nationalversammlung wird in der nächsten Zeit eine Gesetzesvorlage vorgeleqt werden, durch dis diese Gebühren um 100 Prozent erhöht werden. Die Adriafeage. Paris, ö. Juli. In einer Zusammenkunft, die dieser Tage bei Clemenceau statt--fand, wurde über die Adriafrage verhandelt. Die ^Frage wurde im Gesamtkomplex der Ansprüche Italiens durchgenommen, wobei speziell da? Verhältnis Italiens zu den Alliierten behandelt wurde. Marburger- und Tages-Nachrichten. ^ Ein neuer Roman erscheint ab nächsten ^ » Donnerstag in unserem Blatte. » Er betitelt sich: » 8« eäier 5rs«E Von K. Deutsch. Wir sind der festen Zuversicht, daß ^ sich der neue Roman ebensoviele Freunde und Freundinen erwerben " wird wie die vorherigen, umsomehr, « da er zu den besten Werken deutscher , Erzählungskunst gehört. ^ —i Stolze Herzen. Roman von Fr. Lehne, SH lUnberechtigter Nachdruck verboten.) Verwundert sah der Landrat in daS erns-e Gesicht seines Gegenübers, und jetzt bewi rkte er darin auch Spuren, die nicht das Aller hcrvorgcbracht haben konnte. Und da begriff er. Er legte dir Zigarre weg und reichte seinem jungen Freunde beide Hände. „Dann Glück auf, lieber Klaus!" sagte er warm. „Denn trotzdem hat Frau Ellen nichts entbehrt — das Glück und die Zufriedenheit sah man ihr auf hundert Schritt an! Das macht Ihnen so leicht keiner nach! Fast ein Jabr die kranke Frau — cs ist recht, daß Sie jetzt an sich denken. Ihre Wahl hat meinen vollen Beifall. Ich würde mich aufrichtig freuen, die schöne, prachtvolle Frau als Baron'n Walldrnnn unserm Verkehr zu erhalten!" Da lächelte KlauS ein wenig. Der Landrat sah dicses Lächeln, dachte sich seinen Teil und ermöglichte Klaus ein Beisammensein mit Jiabella, indem er seine Frau zurückhielt und ihr Andeutungen machte, daß vielleicht eine Verlobung bcvorstehe — — — D-? Abenddämmerung war leise herab« gehn-' " und umspannte all« Dinge mit einem we-chcn, geheimnisvollen Halbdunkel. 7 ,-r FO-m-r und die ersten Rosen dufteten vruiitnerfich bin«!« LI, dem glücklichen i Paar in dem Wohnzimmer, daS sich jetzt - für das Leben gefunden hatte, i Klaus lag zu JsabellaS Füßen: seine Arme hielten sie umklammert und mit Sehnsucht und Liebe sah er in ihr schönes Gesicht. „Du willst nun mein sein, Jsabesta?" Sie lachte leise — ein glückliches Lachen — und auf ihrem Gesicht lag rin; beiße Röte, die seine leidenschaftlichen Liebkosungen hervorgerusen. „Ja, Klans, sobald du mich rnssi! Und deinem Kinde will ich sine treue Mutter sein." Da küßte er ihr ine Hände. „Ich danke dir für dieses Wort!" sagte er innig. Sic strich ihm lieblost-d über das dunkle Haar und drückte ihr» Llpr-«« hinein. „KlouS, wie liebe ich dich" „Ach, wenn dn dleihen könntest! Ich möchte dich mit mir nehmen —mrf meinen Armen nach Althas hiuübertragen." Er umschloß sie fester. „Wir soll ich die Zeit Überstehen, bis ich »noOch als mein Weib halten kanvk" FA» haben an Glück ja soviel nachzuhol«'»-" Sie erbebte unter heißen Küssen. „KlauS, jetzt darf Ich «ü dir ja sagen: Krank Hab« ich mich nach dir gesehnt — nach einem einzigen Kuß «ur — damal«, als wir »nS im Birkenwäldcheu trafen. Ich südktr. du wolltest «s tu« — mck da ce- rissest du dich los von mir. Ich war beinahe sinnlos vor Scham und unerfülltem Verlangen. „Glaubst du, mir wäre eS leicht geworden ? Je mehr ich dich zu Haffen meinte, desto heißer liebte ich dich ! Was waren, mir alle Sorgen! Leicht hätte ich sie über-ww den. wenn Klaus, -s gab Stunden, in denen ich so verzweifelt war. Wie manche Nacht habe ich schlaflos verbracht, weil du die Unruhe in mein Leben trugst." „Und hast mich doch durch deinen Stolz gequält! Ach, Klaus, «S gab Stunden, in denen ich so verzwe-.st't war. Wie eine Bettlerin hätte ich dich »nstehen mögen um einen freundlichen Bllck, um ein gutes Wort. Du bliebst aber immer der gleiche — kalt und stolz!" „Konnte ich denn anders, Jsabelln? Wenn einmal der Bann gebrochen war, dann hätte e« für mich keine Grenzen mehr-gegeben. Sieh mich an! Was mich vorzeitig alt gemacht hat. das waprn nicht allein die Sorgen — da» warst dort" — „Nun sollst du "rn r.-mem jung werden ! Ich m'll vtch tzsavH. bis du wieder lochst — ich sthe rich ja -o gerne lacheul D-- A^ber!" Si' ihre - Mund -ms stir.e Lip- pezz, n«t diesem -och veUauk ihnen Zeit x fühlten nur daS Glück des V-ch'-'geh^'w'!- NMinau i.lstno Au« Ahr mit seinen: Silberklang. Jsabella schreckte auS seine Armen auf. „Klaus, unsere Gastgeber!" „Vermissen uns nicht! Ich habe dem Landrat angedentet, was doch nicht lange mehr Geheimnis bleiben wird." Sie errötete. „Was sagte er?" „Mit offenen Armen wird man d-ch aufnebmen! Nun will ich in Althof noch Verbesserungen —" „Nein, KlauS, laß es so, wie es ist " Eine jähe Glut schlug stammend üb--? ihr Gesicht. Sie mußte daran denken, wie sie einst so wegwerfend gesagt hatte: „A>>f der Klitsche zu Hausen, bedeute Selbstmord für sie." „KlauS, ich wünsche mir nichts Lieberes, als dort zu sein", sagte sie leise. „Ich darf ja keine Ansprüche erheben. Wenn du glaubst, du bekommst eine reiche Frau, so irrst dn. Der größte Teil meines Vermögens ist o»1 Birkenfelde festgelegt." „Belle, was du da getan hast, dal! H groß, das ist königlich." „James Löbbecke ist ein guter Kmch mann." „Da du einmal seinen Namen nennst^ unterbrach er sie, „weißt du etwas von U»»A „Nur so viel, daß er in England M 'Im übrigen ist er tot für mich: ich m« l nichts von ihm hören, weil mich so-'k dn -Scham erdnickt, daß ich diesem feigen VivA i scheu a»gehörte und seine» Name» trug«.' KM» L. Was daran Wahres M? Dir Male novice" bringt sollende Notiz unter der Aufschrift .SensationS-G e r 2 chte": »In Marburg spricht man, saß in der Redaktion der altdeutschen „Mar--burger Zeitung" ein jugoslawischer Offizier (Zikroaic^ mitarbeitet. Jeden Tag von 10 dis 13 Uhr überseht er die wichtigsten Neuigkeiten aus kroatischen, serbischen und slowenischen Blättern. Gehalt hat er monatlich 1000 K. Außerhalb der Redaktion ist dieser Offizier wahrscheinlich ein begeisterter Jugoslawe. Was ist daran Wahre? ? Wir würden dieser Notiz gar keine Beachtung schenten, wenn sic b l o § u u ? träse. Denn wer in unserer Schrifllcckunq sitzt, tit unsere Sache., Aber nicht wir allem sind hier verdächtigt, sondern auch rin Offizier des Staate?, m dem wir leben. Dakm gebietet es uns unser Anstand,gkeits. aesübl, darauf zu erwidern. „ So kurz diese Notiz fft. so voll Bosheit und (Gemeinheit ist sie: Ersten? verdächtigt sie einen Offizier, von unS. die wir im gleichen At-mzug eme „alldeutsche" Zeitung genannt werden, Oicld zu nehmen, noch dazu gleich 1000 Kronen monatlich und das für eine leichte Arbeit von drei Stunden täglich. ES ist klar, daß das Blättchen will, daß jeder zwischen den Zeilen herauSlescn soll, dieser Offizier teile uns ^ auch noch andere Sachen mit als Harm-Z lose — Uebersetzungen. Darauf deutet jas schon der Satz hin, daß dieser Offiziers außerhalb unserer Schristleitung so tut, ^ als ob er begeisterter Jugoslawe wäre, i - g i » i- s > » s" « ' ' ^ ^ > ' , ^ - k ' , t ^ l ...» ' , ( ' ' ! - . ' . k Z i, . r - > li L». L Ol' Wir betonen daher nochmals, daß wir unsere! wegen nicht reagiert hatten. AuS den oben angeführten Gründen jedoch erklären wir, daß da?, was .Male novice schreiben, von A bis Z unwahr und Erfindung ist. Todesfall. Freitag den 4. Juli starb Herr Anton Falesch, Gastwirt und Re-alitLtenbesitzer in Zierberg, im 63. Lebensjahre. Das Leichenbegängnis fand Sonntag den 6. Juli statt.. Der Verstorbene, der in Marburger Geschäftskreisen allgemein bekannt war, wurde aus dem S .einitzer Friedhose beigesctzt. tl«s,«r die Berwalimta in Marburg. Das sozialdemokratische Blatt „Naprej" bringt unter diesem Titel einen Aussatz, der die Auslösung deutscher Mittelschulen in Marbura bespricht und der mit Rücksicht auf die Gleichartigkeit der sozialen und nationalen Verhältnisse der Städte Marburg und Cilli auch für weitere Kreise beachtenswert erscheint. Einleitend wird sestgestellt, daß sich die Verwaltung der Stadt Marburg seit dem Umstürze In slowenischen Händen befindet und erklärt, daß mit der Uebernabme der Verwaltung nicht bloß Rechte, sondern auch Pflichten übernommen wurden, daß es nicht bloß Pflicht der Re gicrunq sei, über die Ordnung und über die Lohalität der Bevölkerung der neuen staatlichen Organisation gegenüber zu wachen, sondern daß auch jene Rechte zu schützen seien, ohne welche ein kultureller Fortschritt der Nationen nicht möglich sei und daß allen Nationen die Möglichkeit der freien Entwicklung geboten werden müsse. .Diele Pflicht", heißt es weiter, .haben unsere Regierunqs-organe noch nicht genügend erkannt. Im Gegenteile. In dieser Richtung wird heute den Staatsbürgern deutscher Nationalität gegenüber mehr gesündigt, als notwendig . v ferner für die Ehegattin und jedes Kmd ein weiterer Betrag von je 90 K. In den l'' eren Nangsklassen erhöben sich die Zulagen um je 50 R., die Zulagen für Frau und Kind bleiben unverändert. Diener und anders Gleichgestellte erhalten eine Zulage von 400 bis 5>00 K monatlich und von je 50 K. für die Ehegattin und jedes Kind. Pensionisten, Witwen und Waisen erhalten eine Zulage von monatlich 300 K. und beziehungsweise von 60 K. für die Ehegattin und jedes unversorgte Kind. Die Zulagen werden vom 1. Juli an gerechnet. Mit ihrer Liquidierung wird am 15 Juli begonnen. Teilweise Uebernabme serbischer Gesetze. Das Amtsblatt vom 1. Juli bubli-ziert einen Erlast, der Gesamtregierung in Belgrad, mit welchem die gesetzliche Gültigkeit des 9. und 10. Hauptstückes des Kriminalgesetzes für das Königreich Serbien auf alle Gebüte des Königreiches der Serben. Kroaten und Slowenen ausgedehnt wird. Gleichzeitig wird die Durchführungsverordnung des Ministers für Justiz vom 27. Mai veröffentlicht. Das 9. Hauptstück des serbischen Staatsgesetzes betrifft die verbrechen und vergehen gegen den Staat, den Herrscher und das Herrscherhaus und gegen die Verfassung, das zehnte Hauptstück gegen die verbrechen und vergehen gegen die Gesetze, die Behörden und gegdn die öffentliche Mrdnnng- Der Telegrammverkehr zwischen Fuqoslawren und der Tschechoslowakei. Seitens der Direktion des Post- und Tele» graphenamtes wird gemeldet: Der gesamte Teleciravbcnverkehr zwischen dem Königreiche )er SHS und der tschechoslowakischen Republik wurde am 30. v. M. eröffnet. Die Nebühr für gewöhnliche Telegramme beträgt ür das Wort 6 Paras oder 18 Heller, und die Minimalgebühr für ein Telegramm einen Dinar oder drei Kronen. Auch dringende Telegramme sind gegen Erlag der dreifachen Gebühr zulässig. Belgrad benötigt Baumaterialien. Die Handels- und Gewerbekammer in Laibach hat von sehr gut informierter Seite die Nachricht bekommen, daß der Ausschuß ür Wiederaufbau in Belgrad verschiedenes Baumaterial benötigt. Interessenten wollen ihre Offerte an die Adresse : Gdbor za novo Stanova, Beogradu, Iugoslavica ulica 1 enden. Eine Laibacher Handelsmesse. Marburg, 7. Juli. „Slovenec" berichtet: Die Handels- und Gewerbekammer in Laibach hat am 3. Juli einstimmig beschlossen, dem Aenum der Kammer vorzuschlagen, im kommenden Jahre in Laibach eine große Ausstellung zu veranstalten, welche der Ausgangspunkt kür eine jährlich wiederkehrende waren» und Mustermesse nach Art der Leipziger Messe werden soll. Spenden. Herr Baumeister Rudolf Kiff» mann spendete 30 sK. der Netlungsabteilung .anstatt eines Kranzes für den verstorbenen Herrn Ingenieur Nawratil. -- An Stelle eines Kranzes widmete Familie Koschntta für den verstorbenen Herrn Johann Andreas Maieen der freiwilligen Ncttungsabteilung den Betrag von 20 Kronen. Maschinen für Fleischhauer. Die Wirtschaftskommission für Sachdemobilisierung in Laibach hat 13 Maschinen für Fleisch. Hauer am Lager. Interessenten wollen ihre Offerte an die Wirtschaftskommission für Sachdemobilisierung in Laibach dis 15. Juli verlegen. Hnckerlarten. Donnerstag den 10. Jul! sind' die gelben Hauslisten mit den Imps. Zeugnissen NathauSplatz 9 abznholen. Mit diesen selben HauSlisten sind die Zuckerkarten für Jult in der Brotkartcnausgabe, Hamer-linggosse 9, zu beheben, und zwar für die Grazeivorstadt Frestag, für Innere Stadt und Wrntuervorstadr Samstag vormittags :,-,nd für die Magdalcnenvorstadt Samstag nachmittag?. Nebenpartelen ab Montag den 14. Juli. W-ie lowmt da» ? Für die llmgcbungs-geme vdcn gibt es Zucker, die Stadt Marburg ist wieder einmal Stiefkind. Und wann werten wir den Einffedezuckcr erhalten? Bei dem l-.erzlichen V"-Kä!tnis, das zwischen Jnüoünwiev und der Tschechoslowakei herrscht, wird es dach nicht so schwer sein, die nö ttgcn Mengen Zucker zu erhalten? Große Beria,»mru«a der Post und Telegrapvcnbconiren in Belgrad. Äm 12. und 13. d. M. wird tu Belgrad eine große Veriammluvo der Post- und Te!rarephevbeamten aus dem ganzen Königreiche der SHS.aboN' fro„- in der Berw, 133»l 2 Paar Tchnhc 35 und 38 zu verkaufen. Adr. Tegctlhoffstraße Nr. 15. 19354 Pinnino, Firma Nemciichkv, elegant >,u verknusen. Auiassc 5, 2. Stock, von 14 bis 18 llbr. Schöner auter Handkoffer und einiae Meter blauer Inlett cu verkaufen. An^usraaen Tegetthosf-stroke 11, S. St, links. Großer Spciäkiicstcvkasten, Waschwanne und Verschiedenes verkaufen. Ankraae Teietthosfstr. 51, 1. Stock, links, von 10 U-'r an. 18357 Drehbank und Fabrrod ,u verkaufen. Antrag Windenauerstr. 18, 2. St.. Tür 89. 13359 und handge-Anfrage in der 13858 Wälchc wird rum walchea übernommen. Wo. sagt Bw. bl 42 1 <».<><><> K- werden auf einen ertragreichen Landbesitz anszu-nehmen gesucht. Anträge unter ,10.00«' an die Berw. 13384 Ll^u^l Dunkelgrünes T-idcnkrevkleid, ?5tet"ält. L-hr-r. Beginn nächste! fast für mittlere Gestalt zu Wo-»-. Gruppenunterricht. Ans-s verkaufen. 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