t — «chllOMW»», «Ii» ,«>»»»>» »» ildholen. »s»atttch VW Sulfteil«« , « » » Kt'»» vuich p«fi » i»«»wich. «YUatllch . . Snze»n«««er t ^ v«l o«»»v»», »« SM»« » ^ G?» » »Ml»»-», »? «-WW>>« »s «tzM» It»» I>»W»h«ß«W ^ t»—-w tzw,,s«»i«.Z> WmÄ«» ^.VW pK5V0k.'ck7V0 OQLuc) ett di« L«>e i« Marokko wieder h«^e« «lh dG« U«fttil«hßschen ei»e ernste MchttKimß zuteil »erden laste, vs kiwnte ewo bedeWendere Operation att die vorhe« ei>en not^diF »erden. Alle Garantien Wütben bann vorhanden sein un't» die Opc-ttOon wüTde wahrscheinlich im Stnverneh-«en nnd nntee S^it»irkung Spaniens vor ßch j^htn, wenn die gemeinsamen Versuche ßUr ^rsteVung des Friedens scheitern Mten. Tonßee, lS. IM. An der Front VM Ue. Dan und in der westlichen spanischen Zolle inacht sich sine gewisse Akti-vItZt des FeindcS hvmerVbor. An Hinblick altf ein« mögliche Dffenftoe der Rifleuto find die Stellungen tzvMM MVdeu. , - GO»«D, lS. Juli. Die Polizei den Füh. ^ der ntohammedanilschen Partei in GabeS verhaftet, nachivmn durch längere B<»Hach. tungen'fc^^tellt wor^n war, daß er sich an ber antifrayzKfischen Propaganda beteit^r H«t und M Abd el Krim in Berbindmig ge-Panden H. Grtffnßmß d« «chen wternationalen >us. PMUNg sße gen«n»e^. nnd «ettnnßS»Vse«. GalzdMG lS. guli. In Anwesenheit oes VundeSkanKlers Dr. Ramek sowie i^lrei-cher Vertreter der givA. und Mili^ärbebör-tzen fand gestern die feierliche Eröffnung der ersten tnternr tlchechollo»akische Gesandte am Vatikan in Prag. MB. . Prag, IL. Jlrli. (Tsch. Preß-Blrr.) Der tW^slowaki^che ^sandte beim Ba-tikan PMer ilst heute frich hier eingetrof-sen unid ^t dem Auhenmintster Dr. BeneS ß^r seine VerhaMungen mtt dem Vatikan tn Angelegenheit der HuSfeier berichtet. Dtsheade Halwng der englischen Verg-arbeiter. ' .ä»B. LMdo». 12. Juli. (Wolff.) Der ^ieikpet^ der Vergarbehter-Föderation, Cook w. einer Rede: „Die Bergleute wün-den Frieden, aber wenn es zu einem Kampk kommt, wird es ein internationaler Namps Ich warne die Arbeitgeber nnd die Regierung, eS zu ewem Konflikt kommen zu KHen, denn die^r würde von einem Ai^-ma^ sein, wie thn England noch nicht er-Äbt hat. Lasset un» öber,'' so schlickt Rodner, .»beweist, daß wir mit reinen Händen känlp sen weLi>en. Wenn es zum Kampfe kommt, wollen wir ketne Gruben zerstören, sie werde« UN» viellachi gehSren." Marwor. Dienstag, den ^4. SuN ^925. M. — SS. Sodrg. Ntglemng in Gicht! Die formelle Demission der jetziqen Neaieruna erfolat am Mittwoch. Vtograd, 13. Juli. Unter allen parlamentarischen Gruppen herrschte heute ziemliche Nervosität. Alle parlamentarlschen Kreise erwarteten mit großer Spannung die weitere Entwicklung der Ereignisse. Die Situation ist zwar noch unklar, doch soviel steht fest, das^ sich alle politischen Ere^nisse in der Richtung der Vtldung einer „RR"-Regie-rung bewege«. Gestern nachmittags wurden im Berständlgungsprotokollc auf Wunsch des Ministerpräsidenten gewisse Veränderungen vergenominen. Heute na6)Mlttags werden div Protokolle inl radikalen Klub und im Klub der kroatischen Bauernpartei zur l^e-nehmiglmg vorgelegt lverden. Bis jetzt ist man sich noch darüber im Unklaren, welche Stellung die selbständigen Deinokraten i^in-nehmen werden. Ter Führer der radikal,.'« Partei Aca Stanojevi«^ erklärte Ihrem skor-respondenten, daß die Stellung der selbstäu-' dkgen Demokraten eine gute sei und das^ sie bestrebt sein werden, sich du^^ch ihre Taktik die Freundschaft Pex Nadikalen zu erhalten. In deü Couio^s Ekupfchtina wurde heute schon die neue Ministerliste bekannt. Wie verlautet, soll der König morgen srüh in Beograd elntressen. Sofort nach der An-knnst sollen die Borbereitungen zur Demission der jepigen Regierung getrossen werden, iktzige Regierung wird Mittwoch die sor- Melle Demission überreichen. Donnerstag wird sodann die Ernennung der neuen Regierung bekannt gegeben werden. Sie wird sich sosort der Skupschtlna vorstellen. Im allgemeinen anerkennen die Vertreter der Radi,^partci die Vidovdanverfassung und alle gegenwärtig bestellenden Gesetze. Sie verpflichten sich, alle Gesetzentwürfe, über dir jetzt in der Skupschlina verhandelt wird, an-zunchmi!n und filr sie zil ftinunen. In den Couloirs der Slupschtina werden als Ministerkandidaten genannt: Paul N a-d i ^ für Agrarrefovnl, Dr. n p e r i n a für Forst- und Berginesen, Dr. Kra j a c für Sozialpoli'tik und Dr. Nikie für Han-del und Gewerbe. Der Nadicpartei wnrden allch noch einige Stellen der Nnterstaat^^se-kretäre eingeräumt, wie z. B. der Abgeordnete PefariL fiir Unterricht. In gewissen radikalen ^^reisen herrscht wegen der Bildung der NRÄegivrnng grosse Unzufricdenr)eit. Dieser Unzufriedenheit gab besonders Milntin D r a g 0 v i der til.>r ointgsn Tagen, ol? Vizepräsident des radikalen Klnbs zun'lcigetreteli Ist, Ans^drllck, als er in Anwesenheit des Skupschtinapräsiden-ten erklärte, das; er mit seinen Genossen, 40 an der Zahl, der Verständignng init der kroatischen Bauernpartei entgegenarbeiten werde. —HZ— Sitzung dkf GkupschNna. Veograd, 13. Juli. Die l^utige Skupschti-naisitzung wurde ails unbestimnite Zeit ver-scho^ben. Die nächste Sitzung wird im schrist-lichei, Wege bekannt gegeben wcl''den. Die Sku'pschtina wird hk.'lzitwcihrscheinlich in 4 Taxv^n wieder einbernsen werden. Die heuti-^e Sitzung war sehr lurz; die Debatte itber die Ansch!us;froi^e Oesterreichs, die an dieTa-geSordnung gesetzt wurde, wurde nicht einmal begonnen. Unser KriegSminister in Bied. Ljubljana, 13. Juli. Gestern i»st KriegSm^-nbster Trifunovi<< in Bleid eingetroffen. Er wurde sofort in einer läilgeren Audienz vo-m Ki^nige empfangen. Der Kriegsminister er-stattete den: K'öni'flc Bericht über die Angelegenheiten seines Ressorts. Noch der Airdienz machte er mi't dem Könige eine Autofahrt in die Uingelmng. Heute um 5 Uhr nachmittags wird der König in Begleitung 'des Kriegs- mlinisters nac) Beogra'd reisen. — Aufdeckung einer veheimorgaui^atlon in Konstantinopel. Verlin, 13. Juli. Die Polizei von Konstantinopel hat eine Geheimorganisatl'on auf gedeckt, die sich die Wiederailfrichtung d?s KalisatS zum Ziele gesetzt hatte. Dem Kalisat sollten Snrien nnd Aegypten angegliedert werden. Bisher sind 1b Personen verhaftet worden. -II>» Motorsahrer Marßani Rom, 13. Juli. Der bekannte Motorrad« sahrer Mariani erlitt gestern durch Sturz loineu Schädelbruch unt» tst. !!!> Krise im 7^? "lfchen Bergbau. WKB. London, 12. Juli. sNenter.) D?r Präsident der Bers;k.i'7rk'!'besikervcrelnis"'iiZ, Willl'am, l^t sich, wie die Blätter melden, bereit erklärt, den Bergwerksbesitzern anzn-einpfehlen, das; sie ilue von den Arbeitern fs'lr ttnanllehlM'l?ar erklärten Vorschläge in Zachen des nenen Lolnmbkc'lninens .^nru^'k-ziehen und die Verhandlungen wicder ans-n?l"nen sollen. -HZ- Zunehmende Spannung in China. WKB. Peking, l?. Juli. (Wolfs). Die britischen Behörden h'a!l>eil die Untertanen der Proviz Setschuan ansgesordert, die'e Provinz M verlassen. Nach Berichten aus Swa-bnn wird die La^ge von Taxi zll Tag kritischer. Die Angestellten in englischen und i.apani-schell Hänsern. einsäili'ef^lich der Dienstlio-ten, streiken. Die Einsnhr von Lebei^smittel-sellm>men, >r>aß sich der Völkerbund veranlaßt g-esehen hat, eille internationale Aktion einzuleiten. Die Sektion des Völker-bundes, die sich nlit der Mll>c'hr des Mäd-cheilhandels besaßt, versandte vor kurzem in dieser Allgelegeivheit ein Rundschreiben an loie Regierullgen sälntlicher Staaten, in dem darails verwiesen wird, daß zahlrei«!^ Frau« enspersouen in Theatern, Nachtlokalen und sonstigen VergnügugsetablissementS einzel-ller Ausland Maaten Anstellung suchen und uilter dein Vonoande der Kilnstlerlaufba'hn einen unsittlichen LebeNö-^VÄNdel beginnen unli» vollständig verkomlnen. Die ungarische Negierung hat sich aitf Grund des Nllndsäireibens des VölkerÄundeS veranlajjt geseheil, die 5iontroNe bei Aus. stellung der Reisepässe für Frauenspersonen ?nl Alter von 12 bis 20 Iaihren zu verschör-fen. Wenn der Verdacht beisteht, daß ^die betreffenden Personen ins Ausland geschillt Vierden sollen, um dort einein unmoralischen Lebenswandel zugeWrt zu werden, ist den auf die Verfolger eine An zahl Schlisse ab, wodurch eine Person getötet llnd vier verletzt wnrden. Drei der Banditen konnten verhaftet werden. BorlenderltM». Zürich, 13. Juli. Paris 24.25, Veogroe 9.VK, London 25.l>t5, Prag 15.2K, MaÄand 19.37, Newyork 515.20, Wien 0.0v72d. Zagreb, 13. Juli. Paris 269.50 bis 274.70 »Ellrich IllX) bis Nl0, London 275.25 bis 278.25, Wien 795.50 b. «07.50, Prag 167.75 bis l70.l5, Mailand 212.75 bis L1S.75, New yoi'k 56.48 bis 57.28. Produktenbörse. Ljubljana, 13. Juli. Weizen, Hard-winter, Postojna, Ware M5. Slawonischer Ha^r, lleu, Ljubljana, Ware 270. Steirische 5tar^ tsffeln, Berla^destotion, Ware 100. Holzbörse. Ljubljana, 13. Juli. Bretter 20—25 mm,^ l^renMation, Mne 515. Eichenifriesen 4-10,1 25-00, Grenzstation, 1200 Ware. Tichenbret. ter 27—100 illln, GrenKation, Geld 900. Vucl'eilkoüle, GrenAstatioil, Geld und Ware Vruiilliiek Itiv V» .' yv^ Vom««» «och». — Das Friedensangebot an «bd el Se. rt«. Der Berichterstatter der ^Llbcrts" Madrid Flaubt zu wissen, daß Spanien und s^rankreich Abd cl Kerim gemeinsame Frie-denSbedmngugen unterbreiten werden. Der Korrespondent glaicht, dast am Quai d'Orfay bedeutende Konzcsiwnen gemacht wurden, um zu dirsem Resultat zu gelangen. Spanien steine wenig geneigt zu sein, große militärische Anstrengunngen zu machen. Die Konferenz dauert noch an, weil man die Antwort Abd el K'erimS auf die gemeinsamen Arie-densvorschläge abwarten wrll. Nach einer offiziellen ErflKrung fall das gemeinsame Ab--kommen zwischen den beiden Ländern ain ll. d. unterzeichnet worden seien. DaS gleiche Blatt teilt mit, daß vor einigen Tagen eine erbitterte Schlacht um Taza entbrannt ist. Die Riskabhlen kämpften mit ebenso großer Hartnäckigkeit wie seinerzeit die Deutschen vor Verdttn. Die Kämpfe werden so lebhaft geflihrt, daß zahlreiche französisch Einheiten seit mehreren Wochen von der s^ront nicht abgelöst werden konnten. Die ?^ranzosen haben ' ' ^hin emen Bataillmis-kommandanten 'n, der bei einem Tr-kundungsritt von einer Gewehrkugel getroffen wurde. — TooesidronN. Ein WunderNnd. Aus Paris wird uns vom 9. d. berichtet: Man sagt, daß Wunderkinder in ihrem reiferen Alter in der Entwicklung rhrer Fähigkeiten zuriickbleit-en nnd weit entfernt find, daA zu leisten, was man auf Grund ihrer allzu fri'ib erschlossenen Talente erwarten könnte. Man hat diese Tatsache oft genug beklagt nnd verfehlt nicht, daraus die pädagogischen imd sonstigen Schliisse zu ziehen. Wenn nun diese Entwicklnngsregel absolut in allen Fällen richtig ist, so hat sie jedenfalls auch manchmal ihre unleugbaren Vorteile. So beispiclsn>eise bei dem .^'>elden folgender (^^eschTchte: In der gemi'itlichen rne Watteau lebt eine el^rsanke Familie namens Berg he. deren Mitglieder sich noch nie dnrch irgendeine anffnss'.''?de Ü-'.^bung c- ' '^chneten. D''?r t^iroswater war Straßenkehrer, der Vater brachte es bis .^»um Flickschuster, die Töchter sind hi'lbsche Midmetten geworden, die Söhne Nriefträl'er und Elektriker. Soweit ist alles ganz in Ordnung: bis auf den ssmgst.^n Sprößling, der Armand l'eißt und seit etwa einem Monat spurlos verschwunden ist. Seit ebenfalls einem Monat !'st die Paradiesische siegend von Selle^', tief in der Provinz an der idylll'schen Cb.'r gelegen, in höchster Aufregung. Eine anscheinend wohlorganisierte Einbre6i''r>bande, der kein Gendavin bei'zukemmen vermag, treibt dort ihr llnwe-sen. Ni.:na7id hat eine Ahnung da'.wn. w^'l-chen U'.-sPrungs die Banditen wobl sein mögen. Im ganzen Nevier wok)nen nur s"^situ-ierte Bauern, von Landstreichern, Polen oder Ibgennern hat keiner Ger^gst? ge-^hen. ^ Sache war so rätselhaft wie nur möglich. Vor ew paar Tagen nun wurde durch einen Zufall die verblüffende Entdek-kung stemctcht: Die „Bande" besteht aus d?m dreizehnjährigen Armand Berghe, der sich mlf seiner Flucht von Paris hier niedergelassen hat und bei einem Bauern als Kuhhirte in den Divnst getreten ist! Die Gegend war ihm bekannt, da seine Großmutter hier wohn te; er ist übrigens auch in ihre jetzt leerstehende Wohnung eingedrungen und hat sich omen größeren Geld^trag angeeignet. Nacht für Nacht verließ er seine kleine Kammer und fithrte ngendeinen raffiniert'ausgeklii-g^ten Diebstahl cius. In der letzten Nacht, die er in dem Dorfe Selles verlbrachte, stahl er dem eigenen Bauern einen Esel aus d?m Stall, mit dem er die Rückreise nach Paris <»ntratt Im Augenblick seiner ^stnahme hatte er bereits einen Weg von 30 Kilometern auf dem Rücken des Grautieres zurückgeelgt; er gab an, im Auftrage seines Herrn mit dem Esel auf den nächsten 5^hrmarkt zn fahren. Als aber die Gendarmen seine Taschen durch suchten, fanden sie neben allerlei unwah?-^scheinlichen Gegenständen, Uhren, Ringen usw., eine. Geldsumme von 4500 Franken, die ihm zum Verräter wurde. Nach der eingangs erwähnten Regel wird d ' ser Wunderknabe sicherlich später ein ehr- . 'c und brauchbarer Mensch werden. —AP—. t. Ausstellung hiftor^cher PortSts in Ljnb. ljana. Im Jahre 1922 veranstaltete die Nationalgalerie in Ljnbljana eine historische K^nstgemäldeausstellung für Slowenien, w^l che bewies, daß das diesbezügliche Material in Slolvenivn reichlich vorhanden ist. .AuT diesem Grunde entschloß sich die N. G., Kollektivausstellungen der einzelnen Zweige zn verans' I^en. So soll yeuer im August eine historische P.'rträtauSstellung vom 16. Jahrhundert stattfinden. Alle Besis.er von solch..'« Porträts, sowie sämtliche Staats- und autonomen Behörden, welche solche GeWälde b^'« sii^^??, werden ersucht, dieselben der National galer!? anzuzeigen, ohne?i?nclsicht dc:"^nf, rb der Maler bekannt ist oder nicht. In Ve-tracl^t kommen Oelgemäld?,' Past'^bild.'r, Zeichnungen, graphische ArblZiten, Miniaturen, Votiybild.r mit den Bildnissen der Stifter nsw. Natil-nalgalerie üibe" Ii 'nit für die ansgrstellten Bilder die vollst? Verantwortung nnd wird sie gegen Brand und Ein bruch "-rsichern lassen. Nach der Ausstellung werden die unbeschädigt retournisrt. Die Bilder werden von ren Abgesand ten der Nationalgalerie abgeholt, welche mit besonderen Legitimationen Verse!) n sein werden. Die .^uscfiristen werden erbeten in: Nc^tionalg-^^rie. Ljubljana. t. Der Massenmord von Agierz. Wir le- richteten seinerzeit über den grausamen Mord der aus sadistische Weise an dem jüdischen Friedhofswächter in Zgierz bei Lodz und vi'er Familienmitgliedern verübt wurtv. Nuu-mehr wird aus Warschau gemeldet, daß die von der Polizei ausgeschriebene Geldprämie den Erfolg hatte, d^ß eine siebenköpfige Ban- fiaus öerdtiter. 58 fNiichdrnck „Sie dürfen nicht gegen sich selbst wüten, Wilum," entrang es sich ihn?. „Sie müssen vor allen Dingen ruhig sein und nicht über-trx'iben. Augeno-mmen, es i>st so, wie Sie sagen. Wer sollte da mit Ihnen rechten? Wer Sie kennt, weiß, dcch nur c^ie edelsten Beweisgründe Sic getrieben haben, etwas zu tun. das vielleicht ungewöhnlich war, aber niiht schlecht." Wilma sah voll fassungsloser Verzweiflung in sein ernstes Gesicht. „Nein," sagte sie/ „jede Tat trägt ihre Strafe in sich! Ich trage nur das, was ich selbst verschuldet habe. Verzeihen Sie, daß ich Ihnen. das alles sage. Dietrrch, aibcr ev ist mir so, als hätte ich nur Sie, als wären Sie mein einziger und wahrer Freilnd!" Sie zog seine beiden Hände gex^en ihre Brust. „.Helfen Sie mir," kam es stoßweise aus ihrem Munde, „helfen Sw nlir, Dietrich, fest W bleiben und aufzuhalten auf der Dor« nenjbahn, die ich mir s.lbst gewählt. Ich allein bin so schwach, so elend, so haltlos, wie kin Rohr im Winde." In Dietrich wallte eS heiß auf. Ihm war, als müsie pr schützend seme Arme um die schlanke Frau legen, als müsse sein .^-^crz-do« ihren laujchm. We kam .iir? Was ging so Seltsames in ihm vor, daß er nun Wilma wir in frommer, heiliger Scheu von sich schob und nur ihre .^>ände in den seinen haltend, leise zu ihr sagte: „Wir wollen treue Verbündete sein, Wilma. Vielleicht läßt sich für Sie nnd Jobst doch noch ein Glück zimmern, wenn wir nur ernst lich wollen. Jobst braucht nicht nur eine strenge, sondern auch eine gütige .Hand. Die Strenge hat mein Vater ausreichend für ihn gehabt, die war zu I>art für den 5>naben, vielleicht, da^ Ihre weiche, milde..Hand und Ihre Aughoit ausgleichen kann. Auch Ihr Vater, der so mitten im Leben steht, der mit seiner Energie und Umsicht so weit blickte, weiter als wir alle, vielleicht wird auch dcr unscr Bundesgenosse sein." „Nein," gab Wilma zurück. ^.Moin Vater ist längst mit Jobst fertig. Er hat mir damals. ich so ungestüm die Verbindung mit Jobst forderte, alles vorher gesagt, was ich setzt zu ertragen habe, und er hat mich gefragt, ob ich anch den Mut hätte,'das alle.' und noch mehr auf mich zn nehmen. Ich ha'be freudig „ja" gesagt. Äe Frau, die liebt. ' st von ihrer Liebe alles, sie glaubt Berge versetzen zu können, bis ein Zufall, ei?n kleines Nichts ihr plötzlich zeigt, daß alles, was sie erhofft, erstreb-t, nur Gebilde^ ihrer leichtgläubigen Phantasie waren, Seifenblasen, die ein Lufthalich zerstört. Papa darf nicht ahnen, wie ich über Io'bst denke, er würd ihn unbarmherAvg fallen lassen, und das darf ni^t geschehen. Ibnev r, als ditenbändt, Ne Täter, ausgeforscht wurde. ,Di« Banditen hatten stch in einem Haufe in ZAierz versc^nzt, um daS droi Stunden lang ein Feurkampf tMe, ehe sich die Verbrecher der belagernden Polizeimannschast ergab.'n. t. Hundert Jahre alt — mit eine« Lungenflügel. Ein Schweizer,Uhrmacher namens 5^kob Günziger aus Äoleure, der nur einen Lungenflügel hatte, feierte vor ein paar Wochen, seinen llX). Geburtst^ig. Er verbvachbe dioses Jost im Bett und erklärte: „Ich w^de eine lange Reise zu machen haben lmd m^te wich vovher gehörig aus-ruhen." Seine VorauHcht ^wahrheitete sich, denn er ist jetzt gestorben. Gi'mziger litt sett frühester Jugend an Lungenschwindsucht und hatte mit 26 Jahren nur noch einen Lungeniflügel. DanrM evklärten die Aerzte, er halbe nur noch ein Jaihr zu leben. Aber ?ier'Uhvinachcr lachte nur darilber und behauptete, er würde alle seine Aerzte sterben sehen, bevor er lhegraben würlke. Er richtete sich nun sein Leben nach einer besonderen Methode, ein, war sehr vorsichtig und konnte bis wenige Jahre vor seinem Tode arbeiten. t^ Hunbetreue. Die folgende Schilderung finden w-ir in ewer englischen ^^itschri^t: In einem Hause von Alha'ma lebte eine Fa-milie, bestchenid aus Bater, Mutter und zwei Kinioern. Im Schlafzimimcr der Kinder schlief rogebmäßig allch ein junger, großer Neufundländer, den die beiden Z^aben un-beschveiblich liMen. Mit Vorlioer junge SportÄmann mit dem Hinterhaupte auf den Rand «des Sprungbrettes, die Gewalt des .Sturzes beschädigte die.HalÄvirbeljäule und lbesinnungstos wurde er ins Krankenhaus gc'schafst. Alle Kunst loer Aerzte, die unendliche Fürsorge seiner herbeigeeilten entsetzten Mutter, die Tvilnaihme und Auf-opf^erung seiner Freunde, war nicht imstande, das blühende Leben zu retten. Am Dienstag, den 7. Juli hauchte er seine reine Seele aus, heimkehrend in das große Reich der Toten. Wachrlich unerwartet tragisch, in 'oer 'blühenden Kraft der mannstarken Jugend, opferte er sein junges. Lobeu seinem J^le, der Pflege seines KSrperS, dem Sport und Turnen. Mit L. G. Po'dlicßnig ging ein Mensch auS die-sem Erdenleiben, 'der zu "den schön^t^ und besten Hofr.iungen berei^gte^ ein J-Üngling von ticffter V''ranlogung-und idealer Her-zensgiüte, die Ziepde und der Stvlz sein^ untröstlichen Eltern, denen er zeit selnss Lel>cns auch nicht den geringsten lcreitot hatte, >ter LiMing seiner Lehrer, und Erzieher, der beste Freund und Bruder, ein hell.r Stern am dunklen .Horizonte seines Volkes. Er begann seine Studien, nach Ab» solvierung der Realschuie in Maribor, im .Herl»ste 1W2 an der. Münchener technische« Hochschllle, und galt an dieser Anstalt alS einer kvr Befähid seiner Sorge um sein Heimatland. Wir t^klagen in seinem To-de den Heimgang eines ^r Besten von unS, unh immer wieder niüssen wir uns srayen: „Warum ge» rade er?" Der Glau-be an ein ^sseres Jen. seits, an die gottgenwll^ Bestimmung An Jobsts Bruder, der doch vielleicht einiges über ihn vermag, möchte ich doch sagen, daß Papa sich in seiner Freigebigkeit Jobst gegen über eine Grenze gesteckt, über die hinaus er unter keinen Verhältnissen geht. Jobst kcnnl diese Grenze. Er verlangt aber von m?r, daß ich Papa veranlasse, darüber hinaus zu gehen.. Meine Weigerung niurutt er als Mangel an Liebe, dapci w iß er ^enzu, daß ich ^.z^apaö Willen ni'cht brechen kann." Dietrich zuckte zusanimen. Welcher Ab-tat sil; da v- r ihm auf! Wie sollte er s.ink-n Bruder nnd seinen Leichtsinn ^wm-s'en? DaZ e'.nzige und Mitt.'l, sich a:r IebstS Vt^r^esetzten zu wU'uen der für seine lufung von der R..'lt'chttle s?rzen ^rnr.-de^ erschien ihm entwürdigend, und dann jc.n L'.:r'.'r, alter Vnt,r! Wie würde er das alles tragen? k5r mußt^ ihm doch ir^eud^.'ie ^'ne Erklärung geben. In all dieser Wirrnis kam Dietrich plötzlich der Gedanke, daß er das Herz seines Taters ja gar nicht kannte, das 'rhm fremd geworden wie der Väter Haus. Und er hätte qualvoll'aus.'i^l^nen können in dieser Erkenntnis. War es nicht vielleicht Mangel an Vertrauen zu seinem Vater, der mir die Furcht im .^rzeu seines Kindes geweckt, aber nicht die Liebe, die Jobst zuerst abweichen ließ' von Vem rechten Wege? „Könnte ich doch alles gutmachen,, könnte ich ''ch raten und helfeu, aiisv'chten, Wil-NW," rief er erschüttert »^asien Sie unZ treu zusammenhal-ten, lassen Sie uns versuchen, Io-bst ans den rechten Weg zu führen, vielleicht komnzt das Glück dann doch Aach zu Ihnen, Wilina, daS Glück, das ich f-kr Sie erbiet te." Er hatte es leise gesagk, und der bewegt« Klang in seiner Stimme drang in ihr Hci^. Sic schüttelte ernst das bmunlockige Haupts und hinüber zur Eilenrmde deutend, wi» langsam Blatt um Blatt von den Bäumen-löste, entgegnete sie: ' '' „Sehen Sie dort hinber, Dietrich. Wle draußen die goldenen Blätter iton den HAü-men fallen, lautlos, Mt^^aft, so habe ich jeden Tvallm von Liebe npd Glück ab^stveift. Nur ein paar kurze, flüchtige Monde waren nötig, ein ganzes Lebenl brach zu legen. Mezm ich äußerlich mein LeW zu verbergen suc^». so geschieht das der anderen wegeü und truch, weil ich zu sto?z bin, zl» zeigen, n^ie kläglich ich in meiner Ehe Schiffbruch gelitten habe. Auch Ihnen gegenüber hätte ich geschwiegen, wenn ich nicht hoffte, daß Sie, als Jobsts Bruder, helfen könnten, dafür zu sorgen, daß er nicht auch noch Schmach und Schande in unverantwortlichem Leichtsinn auf all die Seinen häuft. Es war das Schwerste, was ich für ^obst tun mußte, daß ich Ihnen mein Inneres so ganz unverhüllt Zei^, ich komm« mir so grenzenlos elend, fv degrad^rt V»?V, daß ich am liebsten fortgehen möchte bis ans-Ende der Welt, dam^t ich Ihren Augen ettt-gehe, die so forschend auf dem Grund mein««. Seele ru^.^ «elle » SSeröW Mb Berg^ alliD Slbi^ßtwS, M UN« Tvosi^M» jkast, u«seve .tk^ Vchmut zu verlchÄnn und mit den ^chvevsiprWen ElterU^utzb Teschwiijter» ßemswso« das herbe Lettz zu tragen, in der Holffnvng aus ei,l hxrrltch^ Wi«dersche«» ^nn k^s auch uns tzaS Klöcklein läutet zum Vimqe w die Ewigkeit. ' ' N^luelt! Von dtr Slmß» Wie alljährlich fint» auch heuex viele HauS-besitz««? bchrebt, die Fasfade« ihrer ^us-r und durch Reupvies'»*»-^-* i>is Stadtbild zu verschönern. Pep ei«mal elbst «in der Lage war, die Kosten solcher Arbeiten zu tragen, der weiß, daß dies heutzutage ein Opfer bc''^ "..t<'t. Man lAnnte Haber mit ool« lem Recht erwarten, daß die^Vpeltc. fentlichke^t solche Opfer gelÄhrend. einzuschätzen verstobt. Daß dem ober nicht so ist. beweisen fast alle Ecken und Gnt^n unserer ^ drr Ml^»rer s^'" ffetraqen, als auch schon die l^eu ?-rgerichte-ten n^d ?^fsndeii ni'tn^zoaener Jugend b^kr^t^elt werden. Veish^le '^'^fü? anzuführen erMrigt sich von selbst. Die Jugend war immer gleich, obwohl man kühn ^ljaupten kann, däß eine en^pl^ende l?r-ziehunsi ifl der Schule und. ie^ens der Eltern nicht ohne Einfluß blejben>würde. Wenn man schon schließlich der Jugend verzeihen wuß, muß eS aber doch'jcdermen Knaben mit ruhichen Worten, worauf sich der Knobe zu emer drei Schritte weiter stsl'^nden Gruppe znri^ckzog. bei wel«^ cher fich scheinbar anch die Muttor des Knaben frei-lich in ein eifriges Gesvrüch ver^ tieft >- be^aich. Trotzdem aber nabm fie die Anrechtweistma deS Knaben wahr. Statt nun twer die lt«qebKi4^t sei'??? yorfi«!i»eyß zu belehren, fiel sie HVri? den be^ treffenden Herrn her itt^d macbte ihrer verletzten Mutterliebe in krassen Worten Lnft: ..Was Sie daS an? Wenn Sie bier kewen! Platz ha^n. dann ael^ Sie auf die andere Vette, die St?aße ist ja dre^ aenui! Der Bub fannn machen, was e? will! Wir haben, ja Geld genug, un^ es zit bezahlen!^ Und iir diesem Tone ging eS weiter. « . ' Der Herr — so erzählt er unS war darüber sprachlos gev^orden. Man kann in den Vorstäd^^ so Verschiedenes beobachten, aber so etwas s^ ihm noch n?e' voraekvm-men. ES ist l^ohl selbstVerskÄndllch. daß das Kind bei einem solchen Vorgehen seiner Eltern von der Nichtigkeit seines ^ k^rgelrenS iiberzeufft sein muß und in Hinknnst obne Furcht vm? Strafe die Mauern weiter be-schädiqon nM. Dann freilich ist auch verständlich. daß die eingehendsten B^lebrnn.'»en in der, Schhtle erfol^o? bleiben mfissen. Ans solche Eltern zu avvellieren. Ist ebenso vollkommen zwecklos. Hier kann nur ewe exemplarische Bestrafung daS erwünschte Ziel erreichen. Der^HinMesitzerverein würde daher gm tun, wenn er an das P«ckhzstfommissariat da^ Ansuchen stellen würden Wachorganen Weisungen zu erteilen, Oeengei nach sol« che« Frevlern z« forscht und «» ««»»e. ^Mte» N. i» VwtiVm. Sin« dr, Sti-f. kmder de» Echicklas, « obWtarer Zeit nicht M MV«««,. V« v«rgcht Oker «n. barixher,,« w «»«iq«!,, .««,1«» w. Wer, die «wi o»« «.«Wy. ch«. t > Mm, M« moiim,. »I« htMnkmr Not virle zujami«,,schließend Wil» «««»« .jur --------H» ^ M ^ ^ ^ ryng wider^ri«^ Meinung. Die Mensche« sich Vmlsomehr von- einander «ck, je läyger khve Not andauert. Ovm SeMtechaltlmMVMe gchovchenio geht jeder foine eigenen Neye «« vebnrts. und Sterbes^atisttk im erste« Halb, jähre IlM in Dllariboe. In Maribor wurdÄi'in^der Zeit vom l. Männer bis W. Juni 195» insgesamt 444 Kwder geboren; in derselben Zeit starben III? Personen uisd^favdep ^ Vheschließun-gen st«tt. . »»_ Nach den einzelnen Pkarren verteilen sich die Rcsntate fol^defmöß^: Dompfarr e:^e^/en wnrden KA Kinder und ».n»ar 87 Mnylichen und 3! weiblichen l^schlechteS'. zNelior^« find 74 Personen (34 männlichsn ünÄ ^ weiblichen Geschlechtes); Trauun^it ^n'pen 55 statt. Ge. gen das erste Halibiäh^ 'ilV4 i^t ein bobeu-tender Gebnrtenriickl^ng zu ver.zeichnen. FranziSka niSnnVichen un^ tY0 weiblichen Ge-schlechtes. Eheschließungen sanden 76 statt. Bei den Geburten also 'c>aS stärkere Ge^)lecht die Fn^ne. Die ,^ahl der Ehe-chließun'gen ist im Steigen begriffen, trotz, dem die Wohnungsnot» die so manchem die Ehefrenden verdarb, nicht abgenommen b.^t Die SterbeZiiffer wkid'volt ^n Geburtenziffern bedeutend Mxtrosfen, was auf einen BevölkernngSzmvachK j^inwerst. Maribor. l3. Juli. m. Spende. Die ' Fmnilie Kleebinder ArbeitSbör^e r« Marler wav^ W der Zeit vom 5. bis ll. Inli l. I. S6 freie Dienst. Plätze angemeldet, 8?L Personen suchten Arbeit unt» in 4« Mllen vermittelte di? Börse mit Erfolg. Im Schneider, und Schuhma-chergoweche herrscht große Nachfrage nach Arbeitskräften, während unter den brifSavbeitern die Arbeitslosigkeit im Zu-nchmen begriffen ist. m. HauSdesitzert Der Ve«w der Hausbesitzer von Maribor und Umgebung ladet seine Mitglieder zu einer außerordentlichen Plenarversam'miung ein, wo^ aan Don-nersbag, den IL. Juli mtt Ly Uhr im kloinen Götzsaalle (Ale1>^ndrova eesta) ftirrttfin'oet. An der TageSordmmg ist die Erläuterung des neuen WohnungS^etzeS und des nun-i^chr erschienen DurchDhrungsstatutes zum neuen WobnungSgesetze (auch in deutscher ^vache), dan« ÄellunAncchme zu oer enor- men Besteuerung und srei« Anträge. /Wir machen aufmerksam, daß nur Mtglieder deS Vereines Zutritt zur Versammlung haben, weShM es notwendig ist, di^ MitgliedSkar-^n n,itMnchmen. Äejenige« HauSdefitzer, »elchs «och «icht Mitglieder de» Vereines ßl«h^ beks««e« die Mitgliedslarte« i« der Verei»Sk«Wtlei, Sregoreiiev« «Ne« y, tiig. lich »M K0^l2 Uh», eve«t«El ««ch beim Eintritt z«r Vers«nmiu«s. Der Ausschuß. m. Der Powenische Jogboerei«, Haupt. gaiOigverei« Maribor, verainifialtet am Sonn-tag, den ly. d. M. auf der Pewrtigen Mili-tärWeßstätte ein UebungS- ün^o Wettschießen und M>ar ein UebungSschießen auf Tontauben, auf den RcHböck (!00 Meter), auf eine zwanDigkrersige Scheibe (100 Meter) und ein Wott^eßen mit Kleinkalibergewehren (all-gemein und für Jungschützen). Die Herren Schützen mögen eigene Gewehre mitbringen. B^n 14 l^r. ^ m. N«r 6 Tage «och trennen uns von der ^oßen WohltätigkeitStombola der Freiwillig«, Feuerwehr w Maribor< für welche schon allsÄtS großes Interesse her^chti. Die Nachfrage nach den noch verfüg/^ren Tombolakarten ist groß und es ist daher ratsam, sich noch rechtzeitig dieselben zu sichern, da man schon in den nächsten Tagen mit einem vollständigen Ausverkauf rechnet. Vorläufig sind Tombolakartcn noch in allen Trafiken und beim Wehrkommando (KoroSka eesta) erhältlich. m. Die Vohmt«gS«ot in Maribor »lrb iauner größer. Biole Mieter sind bereits in der schweren Lage, die Wohnung kurz vor dem Winter räunlen zu müssen und haben keine Aussicht, eine andere Wohnung zu be-kommen. Mr machen alle auf die Baulotterie des Vereines „Armenheim" aufmerksam, welche am Neujahrstage ein komplettes Wohnhaus sowie 300 sonstige wertvolle Gewinste, größtenteils Möbel, auslosen wird. Lose zu Dinar, die auch in ö Naten erlegt werden können, sind in alten Tabaktrafiken erhültlnh. m. Unfall. Vergangenen SamStag gegen 16 Uhr war der 54jährige Holzschncider.Kqrl Pachollegg, wohnhaft in der" Aleksandrova cesta 137, beim Werkzeugschleifen beschäftigt, wobei er sich einer Schmirgelschei^öe bediente. Plötzlich zerbarst die in der größten Rotie^ rttng I^findliche Scheibe. Ein Bruchstück traf Pachollegg mit solcher Wucht an der Stirne. daß ihm das St'rrnbein einge^drückt wurde. In schwerverlelttem Znstande muffte Pachol-leg von der 5-erbeigecilten RettungSalöteiliinn inS Allgemeine Krankenhaus, überführt werden. m. Wetterbericht. Maribor. 13. Juli, 8 Uhr früh: Luft'druck 738, Barometerstand 741, Thermohhgroskop — 18, Maximaltempe ratur 24, Minimaltemperatur -s- 20, Dunstdruck 19 mm.. Windrichtung W, Bewölkung —. Niederschlag - m. Spende. Fi^milie Kleebinder spendete spendete an stelle eine's Kran'.es für den ver-storl'^'nen Gert Pc'dli<'s;nig 200 Dinar für '.^ie Rettunc^SMeilunsi. .(^er,glichen Dank! ' m. Jinnige Bitte! Eine k-cssere Frau, de-ren Mann schon seit einem Jahre reduziert und ohne Posten ist. bittet edle Frauenberufen um ab'etraaene Kleider nNd Schuhe siir sich, ikhr Sjähriges Töchterchen und einen 3-jcibrigen ^snol'^'n. se'N" dunl9 * Kavnrna „Eoropa". Vom lk>. l. M. spielt täglich von A) bis 2 Ubr srük) eine erstklafsige Damenkapelle. Kapelln,eister ^^ rr RaSkaj. Sologesang und Eböre. 72s>8 ^StaatS.Klassenlotterielose fiir die erlte Klasse (Ziehung am 13. und 14. ,^uli) und bei der Postamtskasse Maril>or 1 b'^ 'nks. 14. Juli l. I. erhältlich. P. Igk Kino. k. Vnrg-Kino. Von Muntag bis einsc''l!<'s?' lich Mtttwoch den 15. d. gelangt das erst' klassige Drama „Das kalte .der^" in Alten zur Vorführ,mg. In den .^nnmrollen s^i.l'n Grete Reinwald und b-'k.-nnt..' deutsche Filmlirös'.en. ?^ei der ein.'üe.rlitV.'n, packenden di''seS ?^ilmn''r!'<'? s.Vnisch wie ihm ^cjchicdcn jem^ Sport. TS«. Merkur ^ gegen SK. Slovan ^ s o (4:0). Von dem gestrigen Freundschaftsspiel oöi-ger Mannschaften hatte man sich mcl)r er-wartet. Slovan, der Meister der zweiten Klasse von Ljubljana und Anwärter für die erste Klasse, enttäuschte vollkommen. 5ie spielten ohne jede Berechnung, der Ball wur de zumeist blind abgeschossen, von einer Kombination sah man auch sehr wenig. Merkur, welcher durch Pollak geschwächt antrat, hatte keinen allzu schn^eren Stand. Das Spiel bewegte sich in einem sehr gemütlichen Tempo. Das Jnnentrio Slovans siel lieson-derS durch seine Langsamkeit auf, die Flügel verpaßten gewöhnlich das Einzentern. Halfreihe bis auf den Zenterhalf sehr schwach. Die Verteidigung arbeitete sehr brav, sedoch war der Goalmann stark ans der s^orm. Merkur führte in der ersten Halbzert ein schö nes und überlegenes Spiel vor. lief; jedoch in der zweiten Halbzeit stark nach. Da? einzige Goal in der zweiten .Halbzeit konnte nur durch einen Wmeterstos^ erzielt werden. Bei Merkur war das Hiiiterslüel diesmal der ste Teil der Mannschaft. Im Sturm fiel Lösch nigg 2 besonderes auf. Zwei Spieler ?i?c'rkurö wurden infolge unsportlichen ^^enelimens vom Platze gewiesen. Schiedsrichter .^^err mec sehr unsicher. Besuch gut. Maribor 1SS0 gegen Merkur-Rese ven 4:0 (0:0). Gestern hatten wir das erste Mal heit, wieder die alte Maribor-Els aus dem Jahre 192y am Rasen zu sehen. Das ?piel zeigte wieder Erwarten sehr schönen Sport. Wenn auch das Spirl in der ersten .^'>albzeit jederzeit offen war, konnte doch Maribor in der zweit''n Halbzeit <'ine starke N<''berlelien-heit geltend machen. Da? Resultat entspricht iedoch nicht im geringsten dem Können drr alten Maribor-Vlf. welches jedoch Haupts5'^'-lich auf Glaser zurückznfüsiren ist. welcher ans seinem Posten als linker Verbinder eine Men ie schöner Cbancen verdarb. Die besten ?en' te hatte Mari'bor in den Nvndern Skraber^ Vauda sowi<; Lt. Mnslovi?, welch lehterer besonders als Zenterhalf durch sein pr.^'isee Bodensp?.'! allgemein auffiel. Wenso waren inch die beiden Verteidiger Stanber '-d Ve arinec sehr gut. Die lange Spielpaikse der Mariborl?ute machte si^si sehr stark bem.'r?. ^"^l^ch 5et '^rninina Mannschaft einmal "^gner bilden. einen z'^ni^ich outen Jack Dempsey in England. Dieser Tage debütierte Weltineister Ja.1 "^mpsey in (5-ngland. Im Seebad Briql^ton füs?rte er (^rhiHitionskämpfe vor. Es waren zwar keine ernsten und nii^t voller .«i^raft a<" führten Kämpfe, die der Weltmeister im Nah men einer Wobltätiakeitsveranstaltnna zn' gunstcn der Kritgsinvaliden lieferte, immer hin waren ste sehenÄvert genug und zeigten Dempsev i-n bester Kondition. T'empset? bat!c wäbrend der Woche, wo er in Vrighton sich lufbielt, tagtäglich fest trainiert nnd war je. dem Vergnügen streng ausgewichen-, die < w« 'ige Ausnahme, die er sich in dieser s'ung gestattete, war der Vesuch der .l?>enlen. '^?egatta. Die Plätze zu der Veranstaltung waren natürlich längst ausverkauft und eine Stunde vor Beginn d"? .«samnses. um N Ul^r^ 'nar die Arena voll. ??ach einigen unbedeutenden Vorkä?npfen betrat Dempsev. von '^-röbnendem'A^'psans begrüf;!. d^n Rwg^ '^llö erster (^'egner dl's Veltmeisterö sun^iorte ^er enall^csie Sc^'w''raewichtsmeister Pliil "''ott. der aber nur eine Runde stands'ic'lt^ D'e ?eit war viel kurz, nm dem ^'ul^li« s'i'k r'''^'!>^önnen '^emv» sev? vorzussiliren. Nach Seott versuchte sich '''an, der (ss'ompion der !I^r^or!^er l^niverii-'rit. lebs^eft anoviff, oline aber '?en,ple»i> ^^'r nur '.t mark'^'rtl'n 'e. bl'i'i'ki'm-'inn. s^'ek'^n ^rl'ks si'.s'v»/' >''r ^resfen schärfer io dan es mon>l'n''a! fis.i 'N. lmi in „ ...fc ,fv '...'...V, ... 'N eb «'s e''nen n'ivk.'is'''.'n ' ^ ....... ....... "Ii 1..... s,'. l'i.' ... und entwickelte d«be? die GchneMgkcit eines M^gengewichtlerS. Sowe Paraden waren so gut, doh der Amateurmeister «icht einen ein-AlSen Hiev landen konnte. Das Publikum lohnte die prächtigen Vorführungen des W^meisters mit reichlichem Beifall, ind die anwesenden Bo^gröhen lvaren si»»tg darin, daß der WeltineisterschaftHtitel cs gcn-wärtig in guten Fäusten liegt. ^ : «optd 1 gege« «apid.«iebttze S:3 (1:8). Das gestrige KieHijM?'ttspicl zeigte einen ziemlich lustigen und unterhaltenden Sport. Man sah sehr schöne Leistungen und besonders Peppo Mnterhalter war seinem vor-angchen^n Ü'.uf vollkommen gerecht den, jedoch wur<>e er von einem kolossalen Schußpech verfolgt. Gleich drei Minutm nach Beginn konnte er nach einent schönen Durchbruch den Ball auf Goal, senden, jedoch „Pech„: dem Goalmann gerade in die Hände. Auch legte er als RasenfMgel diescl-^ Gelüufigke^ an den Tag (Tritte), wie er es als Meisterpianist am Barflügel gewöhnt ist. Stofferl a>m rechten Flügel flößte seinen Gepnern kolossale Anflft ein. Halfs gut, a^er meistens infolge starker Kurzsichtigkeit am Schießen verhindert. Die B^rterdigung spielte sehr aufopfernd, jedoch hQtte sie unter der kolossalen sehr M leiden und wird sich in .Einkunft wohl um einen besseren Schattenspender umsein müssen. Goalmann eben so gut, jedoch wurde er von großer Langeweile stark steplagt. Der Schiedsrichter li:ß sich oft zu Fehlentscheidungen hinre'rßen, welche er jedoch immer wieder zurücknehmen mußte, den der Kapitän Weiß ließ sich nichts „weißmachen". Gsälschützen: Hosser 2, Win-terhalter 1. : In den Iugendwettspielen konnte „Maribor" z:vei sichere Siege heimtragen: Mari-bor-eriste Jugend gegen Merkur-erste Jugend A : 2 (3 : 0); Mariibor-Aweite Jugend gegen Mertur-Meite Jugend 2 : 1 (1 : 0). : G. «. Jlirija—«thletik G. «. «che S:L. In ltein in l5eljc gestenl ausgetragenen Wettspiel konnte Jlirisa mit mir 3 : 2 ewen schlvachen Siog erringen. Die Athletiker führten ein s<^nes Spiel vor und gaben der Mrijo-Mannschaift einen ziemlich ebenbürtigen Gegner ab. : U««er stO»e»ischer Nek»r» i« SVVV Me. terlOUf. In den am vorigen Sonntag w Ljubljana ausgetragonen leichtxröhleti'Pchen MttkSlMpfel» stellte Bidic (S. K. ^iimorje) mit Minuten einen ncmen slowenisch^ Rekorld auf. : Grazer Gpiele. Auf Grazer Boden fanden gestern u. a. folgende Wettspiele statt: Admira—Nordstern (Meisterschaft) 6:1, Ama teure — Hakoah 2:l, Straßenbahn — Eg-gei^rg v:2, Hakoah — Rapid (am Samstag) 2:2. : Steiermark—Oberöfterreich 4 :1 (1 :1). Im Länderspiele Steiermark gegen Oberöfterreich konnten erstere leicht daS Feld be^ haupten. : Steiermark—Sttederöfterreich l:t (1:0). In Baden bliB letzten Sonntag das steirisch niederösterreichische Länderspiel unentscs''"^?n : GtLdtespier Wien — Wvorg 8:v. Gestern errang die Wiener Stcidteelf über die StSdtemannfchaft von Wilborg mit 8:0 einen glänzenden Sieg. : Hakoah (Wien) i« Vsrschau. Der österreichische Meister gewann g^tern in Wtn-schau gegen Polon-ia ein sehr schönes Spiel mit 4:2 Toren. : Gtraßenmelperschast von Oesterreich. Die Asterreichff^ Radfcchrer-Straßeninei. sterschaft Über l00 Kilmneter endete mit dem Siege des Ä^ieners Schcrllcinda in der Zeit Vvn 3 : 24 : 28. Das Rennen gewann diesmal an Bedeuttlng, >k>a auch auswärtige Fah. rer miffta-rteten. 300 Meter vor dein Ziel lSste sich die Fünfermonnschast aus einsln Rudel loS «nd kSmipfte dichtgeschlofsen um den Sieg bis ans Ziel. : Präger Fußball. Vergangenen Sonntag wurden in Prag u. a. nachstehende Fußball-Wettspiele ausgetragen: Viktoria 7>i«kov — Meteor 3:2 und LiHen gegen Nuselsky ebenfalls 3:2. : Schwede« — Ungarn S:2. Dieser Länder kämpf brachte der schwedischen Auswahlmannschaft einen hol)en Gieg. Die „Mardmger Seiwng loa« mN jedem Tage abon «iert werde« Ltterawr. . b. Awertfchen?«: GeOtHKken. Avkadij Awer-rschenko, >oer jüngst verstorbene beri^hmte russische Schriftsteller, hat sich seinen Namen durch seine köstlichen Grotesken und tzuimo-resken gemacht. Fast in alle Sprachen übersetzt, fanden sie auf der ganzen Welt höchste Anerkennung 4l»l^U:e!ß.enden Absatz. Ein Meister der kleinen Form, einer der geistreich sten Satiriker der jüngsten Zeit, verstand eS Awertschenko ganz besonders, die kleinen Ko mödien des Lebens zu schildern. Jedes seiner kleinen Sächelchen, aus denl vollen Leben gegriffen, ist.-eiin^ vollendetes Meisterwerk von plastischer Lebenswirksamkeit, das un« verfälschte Kom^k, feinsten Geist und Wltz in hell lcuck)tenden Farben ausstrahlt. Eine Auswahl ^r neuesten Grotesken vom Freunde AwertschenkoS, Maurire Hirsch-mann, ins Deutsche ilbertragen, ist nun zu ewem Bande vereinigt uyter dem Titel „Das russische Lachen", im Vern'ay-Verlag, Wien 9./4, CanisiuSgasse 3—10, erschienen. Aeußerst geschmackvoll ausgestattet, reich il« lustriert, auf feinstem, holzfrei'em Papier, wird dieses schöne Werk bei Freunden für Geift und Humor Eingang finden. Die köstlichen Grotesken deS „LacZ^nden Philosophen" werden sicherlich vom deutschen Hese-pMikum zur Hand genommen werden. b. Jng. Paul konta: Ae maschwekl? Ai. ftenerzeugung". Mit t02 Figuren und 9 Vordrucken, geheftet Grui^dzahl 4.—, g»^b. Gmln-dzahl 5.^. (A. tzartlebenS Verlag, Wien und Leipzig.) Das in obigem ^.?rk dargestellte Thema ist bisher in der Fachliteratur nur in ZeitschriftenauffZtzen und dergleichen spärlich be^nd^'^ worden, da die Arbeitsmethoden und in der Pvazis erkannten Vortc'rle von he»s ^nschllägiflen Fabriken ängstlich geheim gehalten wurden. Mi?tten in der Präzis stehend, hat Verfasser --Z unternommen, ein rejchhltltiges Buch zu schaffen, das von der einfachen Kreissäge aue?? in ' - Be- tracht kommenden Maschmen bis zu den modernsten und kompliziertesten Anln^tn behandelt und in anschaulicher Weise dartut, in welch hohem DZaße hier Oekonomi^ geboten ersc^int. Den Aufbau des Werkes kenn« zeichnet ^ . Z nachstehende InhaltSverzeichniA: Vorwort. Verzeichnis der Abbildun^^". Tach reg!st?r. — 1. Allgemeines. — 2. Maschinich!unl?en. Apparate und Hilfseinrichtungen: 1. Abkürzsägen. 2. Besäumsägen. 2. Zuschneidemaschinen (Ablänge- und Besäumsägen). 4. TrennsSge«. ö. Hobelma^chmen. 6. Ns's'clr ' nien und Maschinen. 7.' Zinken-Maschinen. K. Bedruckmaschinen. Astloch-bohrmaschinen. 10. Die Leimerei und Leimen. II. Die Trockenanlage. 12. Die Abfallbeförderung. 13. Die Werkstätt« zur Instandhaltung des Werkzeuges (Schleiferei), chre Einrichtung und ihr Betrieb. S. Die Anlage von Kistenfabriken. — 4. Kaufmännisches und BerwaltungStechnisch^. ö-Bordrucke: 1. .Holzlagerbuch. 2. Orderkartei. 8. Stoßkarte für .Holz. 4. Holzüberwachung, v. Holzauslfolgebuch. S. WiegezMel. 7. a. Vorkalkttlotion (Material). 7. b» Vorkalku-lation (Stunden). 8. Stoßkarte für Ver-brmichsmatcrial. 9. VerbrauchSmaterial-Ue-berwachung. — 6. Anhang. -O. Weltpanorama. In Ix»! laufenden Woche (vom >A. bit lS. ^.1 Rumänien, Bukarest mit dem klnlg» Uchen Schloß «nd die hlDfenstadt Eonpaii» erg»js»t nicht a«f tie To«» tolaterFrel«. ^ F«««r»ehr««d dtrei» Nett«ng»abteU»ng i» Mariöor. «»tch» rusiich am lS. I»K lSSA am Maoni trg ftattfindit. Klelntt Anzeiger. NePaeatnre» und Nelaißmig«« v. Schreibmaschine« übernimmt die Firma Ant. Rud. Legat Co., Maribor, nur ElsvenSta «lieg 7, Telepon 100. Seine Filiale! Eigene Spttial. Repara-turwerkstatte für Büromaschinen. Ersahschreibmaschinen werden f. die Dauer der Reparatur kostenlos beigestellt. Rasche Bedienung, mSs^e Preise! S28S Vorjährige Ausstelung! Durch Konsortium Ambroiiö - Kenda irgendwie Interessierte wollen enaue Angaben JnformationZ-üro „Marstan^, Rotoviki trg 1, anvertrauen. '^01 Wohnungstausch! Zimmer, Küche, Garten, m. ebensolch. zu tau fchen gesucht. Pobrekka cesta W, S. Tür. Unter Stadtzins 60 Din. 7200 A—NiiU«, und Eiakehrhiu» mit 9 Wnld ist krank- «aft Joch Grund und beitShalber dringend zu Verlan stn. Ebenerdiges HauS, 4 Zimmer, 2 Wohnzimmer, große Küche, 2 Keller und ein großes Wirtschaftsgebäude mit grosser Stallung, gewesenes Sodawasser erzeugungsinfal samt Maschine, 1 Gemüsegarten, kleiner Sitzgarten. Anfr. 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