»MiWW'i'»« pwkvln»— 74. «S«»,,n«IIo^ «««kUm»!. SodMsIwns kiwmdin ^s. 2«7V» »«»i« V«»W>»w«s un6 Suekckvok«»! ssslOs«, IMnitd«, «24»: UK«I»0«. ^ö«« «t. 4: ?!«,!,«6«K««R ji, »loaMW. VI>Ikovit«v. ul. 2 7Ol. S»G>4. M»ekp«cho kßr. 10S SonkAwv. «>GN IS. 1??ä in—s,t«n. u. ^nn»m«nt»'^nn,km. In ^ibok: ^uröte«v» lll. 4 S«»US»pf»l»»: mon,tl. ZS Vi,,. 24 Vin. (jurek k'ost 2S vl». iüe tt«, abfiß, BS Vln. Lin^slnumm»' 1 sv u. 2 s)ln. ^n«kflpw W»k^ »o«. «1.4: »»0a«K0. ul. 2 > M WW M > 2, vi», i» .t- adfi„ M.N.«. « vln. ein-.lnumm». 1S0 .. 2 s).n. 7,1. »«4. ».»„«. M«»?«,». »««».I»,?- 'w'»» -Mn»«,. Manbirer KMila 6»» iHfirllliet» »«keaitzVVi't« kesaeliet Lske-liestsunwt ?»Il Iilil l> lim 1^r«kspualrt 6«? ö^»nt»o?«r. <«4 PosttiveFriedenspolttik OO Die L o f i o t e r Empfangsfeier-lichkciien anläßlich des Besuches des jugoslawischen Au^nminlsters Ievti 6 sind vor Uber, die von der Presse beider Länder mit so Niel Mrme und Anteilnahmv am Ge-schelicil veröffentli6)ten Bankettreden und Konuttuttiquees sind noch in bester Erinner-uilg, und Ivenn auch Herr Muöanov angesichts der in Bulgarien latent gewordenen Regierungskrise augenblicklich andere sor-g'Nl hat, so ist eine erfreulich Tatsache dennoch zu vermerken: die jugoslawisch-bulgari-sch^' Politik ist nun in neue Bahnen getreten. Es ist U'ohl hinlänglich bekann!, daß die er-lau6>ten Herrscher beider Brudervölker im Borjahre diese jugoslawisch-bulgarisi^ Annäherung sozusagen offiziell eingeleitet ha-beu. Man muß die Struktur der politischen ^'age sowohl in Bulgarien als auch in Ju-goslawien kennen, um geradewegs zu der "^ststellung zu gelangen, daß in diesen bei. den Ländern Mi uin das Wohl ihrer Böller so besorgte Monarchen herrschen, daß i'inc Initiative, soferne sie von den beiden >>ösen ausgeht, ebeil nur im besten Interesse Bulgariens und Jugoslawiens sein kann. M. Könlq Alexande r und Z. M. Zar Vori s, die seit der Verniählung des Letzteren nun auch noch in Beinvandschaf: ge-toinnien i1nd, gaben ini Vorjahre den Poli-tikern beider Länder einen herrlichen Beweis dafür, wie man im geeigneten Augenblick iiber die aus einer wenig erfreulichen Vergangenheit resultierenden Mißverständnisse hinn^flgehen kann, ohne sich etwas zu versieben nnd dennoch positiv, konstruktiv ini wahchen ?lnne des Wortes, für sein Land zu arbeiten. Ter weitere Verlauf in der Anbahnung der gegenseitigen Beziehungen hat dann ge-.V!lgt, daß die Staatsmänner die herrlickie s^este der Monarchen beherzigten. Är Ve-luch des bulgarischen Ministerpräsidenten M n ki a n o v ill Peoiirad bildete den ersten konkreten Negierungöschritt, man erinnert sich noch der herzlichen Aussprachen des bulfiari'6n'n Prenners mit den verantwortlichen Leitern nnserer ZtaatKpolitik, insbesondere aber an jenen denkwürdigen Besuch Mukanovs im Senat nnd in d<^ Skupschti-NN. 1linringt von unseren Parlamentariern, schilderte Mii^onov die Eigenheiten der bnk qariscki.',! Legislative, und es schien damals fast so. als wäre er längst schon kein Fremder mehr in nnsereni Lande. Muiklnov trug die besten Cindriicke nach Hanse, und was er dem Zaren berichten ?l'nnte, mar nur geeignet, die einmal angebahnten Beziehungen zu vertiefen. Der vor einigen Tagen erfolgte Besuch dez iugoslalvis<-l>en Außenministers Ievti«^ in der bulgarischen .<)anptstadt bildete den Triumph d<'r bnigarisä,-jugoslawischen Anm'cherung. Seit den» Kriege war es zum ersten ??iale ge' schebeu, daß ein jugoilawischer Minister dos ^'teu'iern bulgarischen Boden betrat, llnd diese ?^asn-t von Dragoman bis m Horizont der «brllstungSkou-serenz »inle. Itnyen «erde demnächst ein? nene Initwive in der Frage der seftge-fnhrenen «britstungtkonserenz ergreifen. Italien beabst^ige niimlich, Z^rankreich bedentsame Garantien für »ie Dnrchstth. rvnß ewer AbritstnngSkonvention anzndie ten. die sogar bis zu militärischen Sank, tiomn gegeniiber eine« Angreifer ans Z^rankreich gehen sollen. Dasiir aber verlange Italien die Annahme des Mussolini-Abritstnng»plane», der die «briistung hoch geriisteter Staaten sordert, und zwar bei gleichzeitiger Anerkennung der vollstiindi. gen «üstmigSgleichheit >nd Vleichberechti. gung Deutschlands. Das Blatt ist der Mei-nung, daß die Tiir noch nicht geschlossen sei, es bediirse jedoch noch langer Bespre. chungen zwischen den Regierungen Eng, lands, Z^rankreichs, Italiens und Deutsch, lands, wenn ein brauchbares Abkommen zuständekommen soll. Als viel wahrscheinlichere Lösung wird jedoch die Mckerstattung des Abriistungs-konserenzmandates an den Völterbundrat angesehen, welcher eine Kommission ernen« nen witrde, die dann einen eingelieiiden Bericht über den gegenwärtigen Ttand der Abrtistungssrage zu verfasse« hätte. Auf diese Weise kön«te nach Annahme des Blattes der Schein einer ^rmonie besser gewahrt werden, abgesehen davon, daß man fich auch sonst mehr Positives davon für eine wirksame Abrüstung verspreche. Nme Terror-Welle über Seftttreich Das Dollfuß-Regime vor neuen Schwierigkeiten / Sinkender Reiseverkelir. steigende Anzahl der Sprengstoffanschläge / Der gemeinsame Kampf der illegalm Opposition Wien, 12. Mai. Trotz des Burgfriedens zwischen Doklfuß und Gtarhemberg scheinen die Dinge in Oesterreich in der letzten Zeit eine Wendung genommen zu haben, die kritisck)er zn werden verspricht, als die Spannung vor der ^^e-berrevolte. Oesterreich steht vor der großen Auseinandersetzung zwischen der volksfremden Regierung lmd der immer mehr und mehr anschwellenden illegalen Opposition der Nationalsozialisten und Sozialdemokraten. Daß die Kommunisten diese Spannung fiir ihre dunklen Ziele auszunützen versuchen, ist verständlich. ES vergeht jetzt kein Tag, daß in Wien nnd in der Provinz nicht Sprengstoffanschläge die Bürger in Panik versetzen, fogar das Leben der staatlichen Funktionäre ist heute gefährdet. Alle ver-silgbaren Polizei- nnd Militärkräfte müssen für den Sicherungsdienst der Bahnen verwendet werden, dern ?^requenz im Sinken begriffen ist, weil die Angst vor Anschlägen Panisch um sich greift. Eine neue Terrorwelle der nnlndtot gemachten Opposition macht sich unter stiller Dnldung der Bevölkerung benierkbar. Die Badeorte und Kurorte sind kast -vollständig leer. Die ^^lil-^län« der kominen nicht und die heimischen Begüterten fahren lieber ins sichere Ausland, ^ür die nächste Zeit sind schon neue Aktionen der Opposition allgekündigt. Deutschland stellt am so. Sunt ftlne AuIung«i eln Die Antwort auf die jüdische Voykottpropa. ganda. Paris, !S. Mai. Der „Alatin" berichtet aus Berlin, daß die deutsche Regierung beschlossen l^abe, die in Schwebe befindlichen Transfer-Berhand-lungen abzubrechen, öa eine Einigung nicht möglich sei. Gleichzeitig wird sie ein stom-muniquee erlassen, in dem ihr Standpunkt dargelegt werden lvirt», uird zwar lnit der Mtteilung, daß Deutschlmrd am Ä). Juni seine AnslairdzahlunAen einstellen sr>erdc. Dieses Moratorium wird sich auct> auf die Zahluligen aus dem Poung. und dem De. DeiUschland Coerde feine judengcgnerisck>elt Maßnahmen solange aufrecht erhalten, bis diese .'detze ein End^' genvinmletl l)abe. Das Moratorium sei die lijches Zeichen, daß in der bulgarischen Grenzstation die zufällig amvesende Schuljugend zuln Waggon deS jugl^flawischen Außenministers eilte, um ihn mit ihren kindlichfrohen ..l?ra"-Rufen zu begrüßen, gleichsam als wollte sie damit im Unterbewußtsein kindlichen l^emütes die Blutsgemeinschaft der beiden Ml!ker als den Glauben der inn-gen Generation manifestieren? Herr Ievti«' war mit dem Ergebllis seiner Reise sehr zlt-frieden. Schon lange hatte man in den Erklärungen einsH offiziellen Staatsnlanne^ nicht so tvarlne und geradezu bewegte Worte herausgefunden als in diesen Ennnziationen des Leiter? unse^^er Außenpolitik. T^ciSselbe gilt auA für Herr« Muiiaitov, der den jugo- flawrsli»en Journalisten nur Verheißungsvolles zu sagen uii^ atlzudeuten hatte. Äe zweite Kri^nung dies^'l' jugoslawisch-bulgari-schen Berständigungsp^'litik aber wird der Augenblick sein, in dem E. Aönig Ale^an der von Jugoslawien unter de? Kappel der herrlichen Alexander Nevskij-Kathedrale in Sofia gemeinsam mit seii^ königlichen ?^reunde diese Schicksal'>gemeinfchast der bei-den Bi^lfer durch ein stnnnnes Danfgebet weihen wird. Im ^uni oder einige Wochen später wird sich in Sofia der große einer definitiven Aus!?>s>nung zwisct>en Bulgarien nnd Jugoslawien vollziehen. Das nennt sick ^^-riedensvolitik, wie sie positiver nicht mebr gestaltet «erden kann. Antwort anf die Dätigkcit der i'ldischen Emj granten und deren Rassegenosien im land. Nabelhafter Seschwindlgkelts-Flugrekorb Der amerikanische »Flieger Turner durchflog die Strecke Detroit — Rewqork in 1 Stnndc 47 Minuten. — Durchschnittsgeschwindigkeit 5l»4 Stundenkilometer. N c lv v o r k, l?. Äai. Der alnerikanisclie Flieger Turner hat mit seinenl neuesten Flnq auf der ke Detroit „ Nendorf eilieu Veltrekl>r> ausgestellt. Turner durchflog niit eiuein zialflugzeug dies<.' riesige 'strecke in eine,' Stultde, 47 Minuten inrd 21 Z^kundcn. Tur-ner durcliflog diese strecke mit einer dint!,-schnittlichen Ttundengefchmindistleil von .'-<>1 Ailemeter. Zeitineise erreict)tk' er eiiu' ^tulldengeschwindigkeit von .'lit ^ilom^^?v Bubopefter Slhachturnier I' d a p e sl, Ii.'. In der s i e b e n t e u ?^nnde de> lernationaieil Z6iachturttiers konnten lienthal seinen i^egner auas >' i und G r nseld den englischen T h o ln a s niattsehen. Dr. V i d m a r erzielte gegeil Esiskase nur ein inis, dl^sgleichen P i r c gegen l o h r. Die Partien Dr. Trcnbal : i^vndman, tor Tartakower : L. 5keiner, Zt^ihll^erg : A. Steiller und Nethv : Zterk lourdeli unlcu krochen. Stand ilach der 7. Nunde: Lisienllial 4'/-, Rethv 4 (l), Pire, Dr. '^leiuar, s^^rün^ seid, Flohr und Frydumn 1, Eliöia'c' Dr Tartakouvr lind ^tahlberg je 3 (1), Thomas Z, Dr. Trnibns und L. je 2'^- sl), Havttssi 2'/,, A. steiner und Stev' sc 2 s1). 14. Partie Aljechin Bogoljubov rem's. i'l n ch e n. !2 Die 14. Partie zwischen Atjecl^in un!? Bo« gciljubov endete unentschieden. -laiid lautet somit 4:1 für Aljechin, neun Parlie' blieben remis. Z li r i ch, Z2. Mai. Devisen: Vari^ London 1.1.7 !.'i, ">^7 Mailand 2ii.2.'^, Piag 12.84, Aicn .^7..^.'> Berlin l2l.7f>. Sine Schlange geht spazieren Anf einem Londoner Vochnlnlarkt en'^ stand vor kurzem eilke Panik, (sine Schtanae ringelte sich an den Perkonssitänden vorbei. Verkäufer und K^unden flüchteten, denn man hatte keine Abnnng. wober das Nei'üs kain und ob es giftig war oder nichr. l^in Beherzter rief die Polizei an. ein ander." alarmierte das nädtjsche ?traßenlianann. Mittlerweile iehte die ^Mlange nnbekum-nlert ihren Spaziergang scirr, oline nch qe. gen irgend eiilen Menschen feindlich zu be^ nehlnen. Das Straßenbauanlt erklärte, nicht zuständig zu sein und verwies den Anrufenden an eille andere Vebi^rde. I'iese wieder empfahl ihln, die Feuerwehr zu alar» Mieren. Während dieser bürokratischen Nnisiänd-lichkeiten »var die Schlange »chen ein gntes Stiick »veiter gekomnien und bewegte sich jetzt auf einen K^reuznng!?punlt zu. .'iiier wurde sie von den Verkehrspolizisten angehalten, der ihr den Weg versperrte. Äts das Reptil merkte, daß nian seine Freiheit bedrohte, wurde es aggressiv und richtete sich züngelnd gegen den Veaintell nnf. Dieser packte die Schlange jedoch mit einem luutigen Griff ain .3taatsnlänneru über die Bedingungen der Rückkehr in den Völkerbund zu »erhandeln. Nibbentrop liabe jedoch keinen ^^weisel darüber aufkonlmeu lassen, daß Teutschland heule nur als vollkommen gleich derecktigte Großniacht nach Gen» zurückkel?-ren wiirde. Deutschland fordert selbstverständlich einen ständigen Ratssitz sowie die Anerkennung der Esfektiven-Gleichbercchti-gung. Es ist uicltt ausgeschlossen, daß Rib-dentrc'p dieser ^age nach Paris abreist lim die Verhandlungen mit Bart hon Der iugoflowtfch veutfche Neifevertrag Beograd, N. Mai. Ter (^'hes des ^venidenverlehrssektion des .vandelsminisleriums, Grgakievie, teilte mit, dao neue ^»eindenvertehrsabkonunen zwischen ^'jugoslawieii nnd Deutschland be-^^iehe sics> insbesondere nus Währungsfragen, '.'im 1. Mai hatte Dentschland den Betrag, den ein deutscher Tourist ins Ausland mit-nchnieik tciiln, ans .')<> ^Iteichsniart l)erabgc. iul^oslaivisch-dentichl' ,'^reindcn-nerkehrsabkoninlcn, das gleichzeitig mit dem '»^andel'.^vertrag «ibgeschlossen wurde, ermöglicht jedoch deutschen Reisenden, die nach .'^^iigosllimiei, fahreil,' Maik auf ilir>?n Pas; und nußerdeiii 7)00 Marl sc Aufent-l)altc'nionat und Person, also Mart »ach Iilgoslawien mii^zunehmen. Ter gegenseitige s. ^oliristen wird durch Reisejchcä.^, ?.1reditbricfe, .wtelbons und besondere Gutscheine für Pauschalreisen geregelt, d^e von deil deutschen nnd jugoslawischen ,'>rcindenvelfehrsbörse ausgestellt werden. Ter ,vrenidenbesuch aus Teutschland de. trliq noch -17.7.-^1 Pl?rsonen. .^ina er auf liirf zurü--?. IW ist Wiedel- eine inas^igc .Steigerung auf 21.13-t il'stiustellen. lim die römischen Vwtokolle Ein wertvolles italienisches Einbetenntnis: die italo.auftro.unqarischen WirtschastSver, «»andlungen ins Stocken geraten. R o nl, II. Mai. ''^11 hieiigkül volitischen Kreisen haben die deutschen Pressenieldnngcn, woncich 7^talicn seine mirtschaftsvolitischen Konzessionen gegenüber Ungarn und Oesterreich ausschließe lich alls politischen Grimden gewährt habe, große (^lresiniig insbesondere in der faschistischen Presse liervorgernfen. Das „Berliner Tageblatt" brochte die Meldung, das; 7^ta-lien si6i bereit erklärt habe, Millionen Meterzen.'ner ungariscs>en Wllovec, l^judljsa» 3. ^enn ?»Iret j^eduv^en uail plomdi«?t >»t. 2357 ^I>o kiir 61» nur eckt«»: »us p« k». »«> 5. U DasKvnigspaar an derAdria Begeisterte Kundgebungen für das Herrscherhaus E e t i n j e, ll. Mai. .veute um 8 llhr früh tra'en 5. M. der König und M. t>ie .Wnigin niir deu' ^^of-zug aus ^tosovsla Mitrovi'^a hier ein. ^^n Pee, Anldrijevica, Podgorica ns^v^ lunrden dem >?errscherpaar überall stürilliic/?.' Ovationen dargebracht, .'^^n !»losoii!üi Mitrovica wurde das.^.'»errscherpaar oonl .^.^>ctropolitt'n To^l«^, Ral?us Soei»^ nnd Tini'iousloinnlan-danten Geileral MaksiiNl'oi^ liei'^rns'.t. Ter .>7önig begab sich sodnlln noch l.'erinie. wo ihn» ein festlicher Empfang zuteil wurde. '-I^on i^etinje ans begab sich du./ .'^Herrscher- Paar in, Kraftmagen nach .l. Tas Königspaar wurde von der Bevölke-Vllng überall erkannt und wnrden ihnl die l)erzlichstcn Ehrungeli zuteil. Por der königlichen 'liilla in .^'^ercegnovi sammelte sich eine gros;alc auf dem Bolkon sehen lassen inuhte. Tie Manifestationen für das kl)nigliche .van>^ dauerten noch in die Nacht hilicin. Krlsenstimmung in Bulgarim Sobranjk-Austösung und Neuwahlen in Sicht / Die Taktik des Ntinisterpräsidenten Musanov S o f i,1. ll. Mai. Tie innerpolitische i^^ago !n 'Bulgarien hat seit der Temission des Perlehrsniinistcrs K o st n r k o o einc Perschärfiing erfai)-ren, wie nian sie I)jer sei! ^tZnsienl nicht ineijr erlebt hat. Bie »lail versichert, wird die Regierung des nationalen Blocks in '^äide ge-stürzt iverden. .'"^n der radüalen Partei l>at sich bereits eine Spaltung voll zogen, indem sich der oberste Partcirat in eiile ^losturkov-nnd eine Geuov-Gruppe trennte, ttl Mitglie der des Rates ertlärleil sich iür die Fortsetzung der Politik .^lostnrtovs, d. i. für die Anflösung des Nationalen '-i^lorts und den Rücktritt der Regierung. .')0 Mitglieder forderten hingegen die Aufrechterhaltung des Nationalen Blocks und die Rückerstattnng des verlorenen Ministerporiefeuilies an die Radikalen. Ter bulgarische Parlainelitarisinus ist ans,esich:s der ttipisch denlotralischen Zersplit ternng ailj eine harte Probe gestellt. Tie Regierilngsagrarier fordern durch ihre Führer i <> e v a II o n erhielt von seinein Telnokratei^» klub dos plcine pouoir, während die Natio- nalliberalen init den Agrariern dalzin paktieren, die Radikalen aus der Regierung vollkommen auszuscheiden. Ministerpräsident Muklanov denkt aber vorderhand noch nicht daran, die Flinte ins .^orn zn werfen. Tie überspikten Forderungen der Agrarier scheinen die Krise indesseil versteift zu haben. verlaute!, will Mn^anov den Radikalen noch einmal das Berkehrsvortefenille anbieten, >vel6?es nult anstatt Äostnrkov der irii-here Minister Genov iiuiel^aben würde. Soll ten sich die Schwierigkeiteil nxiiter türinen, dann nierde Mnsanov, wie versichert wird, die Auflösuttg der Sobranje erwirken und daniit die Ausschreibung von Neuwahlen, die in zwei Monaten stattfinden würden. Arbeitsdienstlager für Arbeitslose in der Tschechoslowakei. P r a g, 1!. Mai. Tie tschechoslowakische Regieruug hat sich nach eingehendem Studium der Organisation des Arbeitsdienstes im Deutschen .Reiche entschlossen, solche Arbeitsdienstlager für junge Erwerbslose einzurichten. Vorläu fig soll ein Bersuchslager in Leitmeritz eingerichtet werden. Später sollen weitere solche Lager errichtet werden. Die Mitglieder des Arbeitsdienstes erhalten Bekleidung, sowie Wohnung und Berköstigung und zw.'i Kronen als Taglohn. Die Arbeitszeit ist ans K Stunden täglich festgelegt worden. Zlvereseu bereUet v«rs»ff»nßSentwurf vor. N u ? a r e st, Iii.Mai. In politischen .Kreisen glaubt man -^u wissen, daß Marschall Merescu einen Entwurf zur Umgestaltung der Verfassung vorbereitet. Nach diesen! Entnnirf soll der Senat kor porativ werden und «der König das Recht erhalten, einige Mitglieder >des Senats zn ernennen, so wie inl englischen Oberhaus. Eine Tür sSM vom Himmel In einer der .Hauptverkehrsstraßen Londons gab es neulich eine längere Verkehrs-stockung und eine kleine Panik. Mit einem mächtigen Zkrach schlug ein dunkles Etwas, das geradewegs vom Himmel zu kommen schien, lnitten auf dem Fahrdamm auf. Zum Glück wurde kein lebendes Wesen von deiv seltsanlen Ges6)oß getroffen. Die Passanten flüchteten aber entsetzt in die Häuser, die Fahr^l^eugc hielte,, an, und die Lenker von Autobussen, Privailvagen und Pferdegespan-neit sahen halb ängstlich, halb neugierig zun, Hiniiuel empor, als ob sie erwarteten, daß ein zweites Geschoß niedergehen würde. Als sich endlich ein 'paar Mutige, an der Spitze der Bcrkehrspoliziit, an die „Boinbe" heranwagten, identifizierten sie das vom Him-Niel gefallene Ding einwandfrei als eine ekjs-n,als elegante, jetzt aber arg verbeulte Äa« binentür, wie sie sick) an Flugzeugen befin-det. Dadurch wurde der Fall aber noch keineswegs aufgeklärt, denn ntemand hatte vorher oder nachher ein Flugzeug benter.., nnd daß die Titr von, Sturmwind durch die Luft getragen worden ^var, konnte man kau,n annehmen, denn es herrschte das schönste Frühlings,vetter. Mit vereinten.^iräs ten wurde also zunächst das Berkehrshinder-nis beiseite geschafft, dann kümmerte man sich weiter un, die Li^sung des Rätsels. Merl n'ürdigerweise erhielt nian aber von allen englisi^n Flugplätzen, die ,nan telephonisch anrief, die Auskunft, daß nirgends eine Malcknne mit fehlender Kabintür gelandet sei. Es geschehen eben immer no6) Zeichen und Wunder! Die Londoner beschästigen sich aber verständlick>ertveise noch lebhaft weiter n,it der Erforschung der Herkunft der vom .Himmel gefallenen Tür. Maitäser als Verkehrshindernis. In einige», Gegenden Deutschlands macht sich in diesem Jahre wieder die Maikäferplage in solchein Maße bemerkbar, daß dls Schulkinder zn ihrer Vernichtung eingesetz: werden inüssen. Ans Weißenfels wird berich tet, daß bei Einbruch der Dän,merung die Maikäfer dort in so riesigen Mengen auf-treten, daß sie sich als regelrechtes Verkehrs-Hindernis beweisen. Pferde werden scheu ge-n,acht, und Radfahrern ist es unmöglich, auf der Landstraße vorwärtszukommen, weil ihnen die großen Insekten dauernd ins Gesicht stiegen. Tic Schulkinder aus den umliegenden Dörfern schütteln morgens die von der Nachtkühle klammen Maikäfer von den Bäumen und tragen sie eimerweise fort zn einem Sammelplatz, wo sie vernichte: we!--den. .Harakiri strafbar. In ^^apan wurde soeben ein Gesetz erl«'«!-sen, das den Selbstmord durch .^i.'^arakiri un-ter schinere Strafe stellt. Auch die Anstiftung zu dieser Selbstinordart ist strafbar. Tie Re-giernitg tvurde durch eine wahre Selbstniord epidetnie, die in den letztei, fahren in Japan ltni sich griff, zu diefew Gesetzeserlaß veranlaßt. Eine große Anzahl,wn völkischen Fanatikern, die mit irgendnvlchen Regi> rungsnias^nahmen nicht einverstanden waren, en!s6,loß sich aus einem falschen .Heldengeist lieraus zur freiwilligen Aufgabe des Lebens. Es gali sogar politische ^Lereine, di' ihre Mitglieder in diesen nngesnnden Ideengängen untersti'chten ,lnd sie förmlich dazn aufforderten, als Protest gegen mißliebige 5>and^lungcn der Regierung Harakiri zu nui-chen. lln, die Zahl der politifchen Selbstmorde s)erabzumindern und die falsche Ans-fassnng von Vaterlandsliebe zn bekänipfen, entschloß sich die Regierung M strengen Maß nahmen. ^c'nnwi,. den 1?. „Maribo?« Aeiwng" Tlnmmc'r Trebttsch Lincoln la Smopa nicht erwltnfcht! Der größte Hochstapler aller Zeiten Auf ?mcm oineiikaltischen Dampfer wur» tioi der 5uche imch dem aiiierikanischen Panditen Tisiin^t.'!- zusnllig der grögte Hochstapler nll^'r teile, Tr e b i t j ch L i n-c o l n, Ta gegen ihn ein Auswei- nus Englaich vorliegt, mustte cr srfort '.nil-'^er die Rückreise ncich ^.incida antrete,,. Nai, länlierer Ruhc^'-nuse hört mau wie-i^er einmal von Trebitsch Lincoln, der noch imiix'i den '»iuhln si'lr sich in Anspruch nch-?uen kann, der größte Hochstapler uni» Abcn-leurer der Mlt zu sein. Trebitsch, der heute ^'^ahre alt ist, wurde als Sohn eines kleinen indischen Lehrers in Ungarn geboren, ^chon ill srillicster Jugend uiachte sich sein Hang zum Abenteurerleben bemerkbar, und als er im Alter von 18 fahren stand, war cr eines Tages auf und davon. Die Eltern blieben zunäW ohne ?!achricht, bis sie zu ihrein Erstaunen die Mitteilung erhielten, das; sich ihr Äohn in Neivyort befände un<> Theologie studiere. Nach kurzer Aeit u>ar Trebitsch, der sich in ?lmcrika den Namen Lincoln beilegte, einer der bekanntesten und beliebtesten «anzelredner der Weltstadt. Aber die Herrlichfeit dauerti; nicht lange: Lincoln beging einige l^aunerekcn und zog es vor, wieder aus ??euen Welt zu verschwinden. Lincoln wandte sich na6i England, und hier gelang e» ihm, sehr schnell festen ?^uk zu fassen. Er verstand es, die Gunst des Erz bischoks v-on Canterbnry zu erringen^ der is)m eine Pfarrstelle in Appeldore verscl;a?f, te. Aber in der Ruhe des geistlichen Lebens hielt e? Trebitscki Lincoln nicht lange au'A. Er ivuvde Sekretär eines belannten eilgli-s«bcn ZtaatsmanneS, durch dessen Protektion cr schliesslich selbst in die parlamentarische Laufbahn kain. ,^in >hre !Mtt trat er als liberaler ?lbgeordnetcr in das englische Unterhaus ein. (^anz London l'esuckite die zahlreichen Vorträge Trebitsch Lin?olns, in denen er sich mit religiösen u>id außenpolitischen Probleinen auseinandersel.tte. Zchließ-lich nahm aber an6, diese Tätigkeit ein böse» Ende. Der Abgeordnete kani wiederunl lilit dem Strafgesetz in Konflikt und wurde für mehrere Jahre ins Gefängnis geschickt. Natürlich ging er mlf diese Veiie auch seines Abgeordneteinnandates verlustig. Als sich ittl Smnmer des Jahres ll)l l die ^Gewitterwolken über Enropa zusammenzogen, sah Lincoln seine Zeit gekonunen. Er trat in die Dienste des englischen Lpionage-dionistes. des Intelligence Tervice. aber zu gleicher ^^eit trieb er auch Spionage fiir andere Länder. Nach dem Kriege, als das Deutsche Reich durch innere Wirren schwer en'chüttert wurde, trieb eS Lincoln nach Ber lin, wo er wiederum ftir die verschi^^den'ten Parteien arl^eitete. ^alire 1»20 trat er dann plöhlich al'5 Pressechef des l^eneral-landscl)aftsdirekt^ns Kapp auf. Nach dem Mis;lingen de^^ !^lapp-Puts6)es umndt^ er sicii nac!? der Tscht^oslowakei, loa er D^'kuinente über ^as Treiben der Monarchisten iil Teutschland anbot. Aber bald stellte e-^ sich Heralls, das; die DokumeiNe gefäls6>t lvaren llll'd Lillcollt lnustte n>ieder >l>eiter nwlidern. Er wurde schließlich in Wien vert)aftet und über die Grenze ab^sckioben. ^^?aclidenl nlan längerv Zeit nichts voit ihln gehiirt hatte, tauchte der Al>enteurer in Eel)lon auf, wo er sich als friedlicl^r ?^ar-lner betätigte. ^n>zwischon brachen die chinc-sischen Wirren aus, und Lincolit muß!? ,la-türlich dabei sein. Er ging nacki Ehin.r und wurde der Ratgo^r Wu'Pei-!?us. dieser Eigollsrl)ast führte er sogar eilMtal eine chi-nesisckx' Delegati^^n. die in der 'Scs^vetz für die Wahrllng der Rechte Ehinas eintreten sollte. Ellde zog er sich in ein buddhistisches' ^^?loster ^^liriick und wurde bald darauf Prior. Das .^'.ahr brachte dann eilte enischeideniie Weiidiilig in seineul Leben. Er erführ, das^ sein I7iäl,riger Sohn, der seiner in England geschlosiellen Ehe cnt-stanknlte liild der als Ullteroffizier in der ^'"glischen Arlll^>c stalld. lvegcn ')^allbmordes !lingerichtet iverdeil sollte. Er begab sich auf 'chliegsteln '^vege nach Englmld, aber er kam ',il sM. Ä'in Zohll lveilte nicht uleiir lllliev ^eii Lebellden. !Lon billldenl gegen England erfüllt, kelu'te Trebitsch Lincoln sofort wieder um. Er gil'g nach China zurück ulid übersiedelte später nach Till'-et, ir»» cr als hoher buddhi-stischer Geistlicher aintiertc. Er spielte dann eine Rolle bei den Wirren in Afghanistan, und er soll auch an dem 5turz Amanullahs beteiligt gewesen sein. Tann kehrte er mie» der ilach Tibet zurück, ivo er unter deln Na-well eines Abtes Kao Tschung lebte. >'tzt l>atto sich Trebitsch init einer Reil,-' l'^'n Mönchen und Nonllen eingeschifft, mn in der Schweiz l'der in ^üdfrciutre'.cli cin buddhistisches Kloster zu gründen. Die Durch fnhrung diese.5 Planes ist ner?ilelt worden, aber lnan kann dainit rechnen, daß Trebitsch Lincoln, der Pfarrer Parlanleii.-tarier, Sträfling. Soldat uird Mönch bald wieder an anderer Stelle von sich r.'den nia-che» wild. sitit kintss l!en Isknen ?e»s7 oe» ««v »I o s p I e s e I. Tallliaumfang 40 ZmNmeter Wir bilden uns ein, daß die „schlanke Linie", der Wunschtrauul jeder Frau und die nie versiegende Verdienstquelle ungezählter Schönheitssalons, ein ganz modernes -chla^, wl»rt sei. Aber auch unsere lyras^lnütier be-geisterten sich schon für dieses 5chönheits. ideal, sie machten nur nick,' soviel Aufhebens davon, wie es heut? ihre Enk.'! imen tun. Bei einer Modeks^a«^ kc'r.'n.ilischett Haupt stadt sollte auch trknttiha't ichiwes Vraut^ kleid aus dem Jahre IM) vorgeführt wer« de«. Das l^le'id loa. ein lvahres Gedicht aus hauchdunllen spitzen, über und über ilnt zarten Orang^bl^il.'.-, befelzr, und die Mali-neguins konnten sich vor B^zgelstcrung kauin fassen. Adl-r zu ih^m Entsinten stell.'e cd sich lierans, das; keine der ?ctl«rt fg's!(olocjont^ Venn «inrig vn«t ollain 5afg'5 l(ncje c!c>z viiisensclios^licli on«r!(cinnte Lulkoririn-Oleo» nocii Vr. kröunlicii, «ja» c,c ö^inuten füglicke l(o!o(jont.pl!ege ^ ein ^eben long g«5un6v ^üknv! gegen Islinitein zum Beispiel nur 4s> Zennmeter. Tie schlallkstcn Manllegnln'? oon ganz England interessierten sich kür dcn schwierigen ^all, aber (eine bestand die Pr^itie Endlich inel-dete sich al'.'r doch no6i ein el'engleiches sen, kein '-Z^erusomannegiiin. die l7 jährig^' Angela Bovth. der daS ivie anx^egoksel! paßte, und die damit die Ehre d^" Enkelinnen rettete. Der Bootlegger Werlebt die vwbibitlon Alkoholschmuaae! au» nach Aufhebung des Alkoholtierbots ein gutes Geschäft in Amerika Teit Dezember des vergangenen ^ahreS ist das durch die Eiferer der Antialkohol-bewegunfl 1t )ahre lang trocken gelegte Amerika wieder „naß". Wer Gelegenheit hatte, das Land der Prohibition zu besuchen, wird Mick) in der vergangenen (>'it den „guten Tropfen" nicht haben entbehren miissen,' wobei allerdings hinzuzufügen ist, daß dieser Tropfen, wenn er wirklich gut n>ar, auch sehr teuer bezalilt lnerden mußte. Die Einfuhr und der Handel init nlko-liolischen Getränken war in den Vereinigten Staaten auch in der Prohibitiollszeit ein ..Geschäft" »vie sedeS andere. Nlir lvar es infolge der gesehlichei, Verbote, durch die mit Maschineligewehren ausgerüsteten Zollkutter und schwer ^ivaffnete Kontrollorgan lle zu Lande mit einenl erkjeblichen Risiko verbuiiden, ilnd dieses Risiko mußte init eiiikalkuliert werden. So konnte es kommen, daß eine s^lasche echter Scotsch Whiskv in New ?)ark acht bi« zehn Dollars kostete, und wenn inan sie hatte, war inan immer noch in Gefahr, daß sie entschädigungslos ent«, eignet wurde, wenn lnan es duninr genug anstellte. Im iibrigen aber blühte der illegale AlkoholauSsck^nk. Ueberall gab es jene „geheimen", der Polizei aber natürlich rest' los bekannten und — il!»ie man sagt von ihr gegen, entsprechende Bestechungsgelder tolerierten „Msterkneipen". Daß der ,.heimliche" Alkoholgenuß in der Prohibi-tionSzeit der Trunkenheit abträglich gelvesen sei, läßt sich nicht behaupten. üMn sah ihrer genng, die l»es süßen Weilies voll lva-ren. Meistens ivar es allerdiilgs nicht süßer Wein, ivaS sie sich eingeflößt hätten, son-tiern es wareil alkoholische Mssigkeiten von stärkerein Wirkungsgrade. Wenn uiail schon sündhaft teueres Geld dafiir hinlegen mußte, daiin wollte man alich einen ordentlichen Aiausch dafür h«»b«n. In der Propaganda gegen das Prohibi-tionsgese^ stallden zlvei ?lrgu>nente im Vordergrund: Die ..Naßen" iviesen auf die zweifellos vorhandenen Erzesse hiii, zu denen die ganze Art de« illegalen Alkoholans' schallks geführt hatte, und sie bemängelten mit Recht, daß das Verbot der Alkol)olcin--sulir. der Herstellung alkoholischer Getränke und ihres Ausschanks nicht vermocht hatte, die Uulgebung dieser geset.^lichen Vorschriften zn verhindern, daß der Alkoholkonsltm tatsächlich riesengroß lvar. und daß das Gc^ schäst init alkoholischen Geträiiken llich^ nur in die Hand von verbrecherischen Eleinell» ten geratell ivar, sondeli auch die Korrlip-tioll bei staatlichen Stellell gefördert hatte. Die ?^reigabe des AlkoholkoilsuntS lind deS Alkoholgeschäfts lvürde — so arguinelltierte lllall llicht nllr zll einer ge>visscn, von Exzessen freien Mästi.Nlilg führen, sonderll ailch die ganze kriminalistische Schicht der Vootlegge»-, d. h. der Alkoholschinuggler. mit einem Male verschwinden lasseli. Nach den bisher vorliegenden Erfahrnil-gen ist das liicht der ?-all. Die Hoffnung, das; der Alkoholhandel llunlnehr ganz in die Hände des legalen Geschäfts übergehe,! lvürde. liat enttäufcht, ebenso ivie die Er-lvartung, daß damit der produktiven Wirtschaft lvenigftens ein Teil der großen, bisher inl llnterirdischen Geschäft g'eulachteli Gewinne zufließen würde. Gerade auf diese hatte der CteuerfiSkuS der Vereinilftcn Staaten schon iin voraus seilt Auge gelvor-fen. llln denl einliahlnebedürstigeil Staats-säckel etivas aiifzuhelfen. Nun lllnß man feststellen, daß daS Bootlegger^Geiverbe noch genau so blüht wie vorher,'daß eS sich ebenso noch in. Verborgenen vollzieht und daß es mil allen Mittelil de^^ erfatjrenell Ver-brec!,er»lmS sich nicht ll»r der Entdeckung lind Verfolflnng. solidern selbstverständlich auch der Besteuerung zu entziehen weiß. Schuld daran silld verschiedene llin'iände. ,'^unächst ist die nach Anfhebling der bition getroffene Regelnna von Zlant nl Staat verscsnedell. Der last vösli>?en ^reil^eit ili lnallcheii Staaten der Uiiieii slelien re-gelilde lnld eillsktiränfende '^'^eilinin'iinqi'n in andereli gegeilüber. Schon da>7. nnil1)l es llnter Uinsländen lohnend, Altolio! an.'' dein einen in den anderen lnili'lber-.nsi'niinsl geln und ihn dort deii diirsiigen ?'iesilcli aii' zubieteli. Ausierdenl aber ivird der lesiale Alkoholhalidcl zurzeit dadurch iiock er schlvert, daß gute Alkoholika — der Ai!'..'ri^ kaner liebt allgeinein die schwereren Sorten, ivie nalnentlich Vl?i?kli -- erst ii'in-Iich o^^r-handeli und teuer silld. inns^ eine geraulne Alizahl voll Ial)ren ablagerit. elie er volllnertig ist. Die Hersiellniig iin Lande kann also zunächst nberhaiivt noch keine L^llalitäti?>l)are lieferil. Die legale Einjiilir war znnächst aber noch beschriinki. ^kgen Hartleibis^leit und Hämorrlioidcn, sien- und Diirmstörnnqen. Lck'er» i'n> schwellunq Rücken- und ^reii^schmcrzeri ist natürliche „^ranz ^oses"-B'!!erm^^ls„. niehrmals aenomnien ei» lk'rvliche? Nerzllich« Prsisimfl?n kiei Ersrnnkinil^ien i'er Nn-^rleibScirqane biiben scstslesteNk das? ^ranz. ^osef-??nss>.'r sicher lösend nnd iin'n'r ableitend wirkt. Das »,Franz-Joies"»Vitterivass»r ist in Apotheken Drogerien nnd Spe^ereilnn^sni" gen erbältlich. Was ^^^^i^inder. das'^ die ^-Z^ootlesiaev. die ihre Verbindnllgeii niii deii besi^'n auellcn seil ^""^ahreii lnitten, il>r i^'e'ch>n: fortselUen! Sie tiatten obendl'ein nicht nnr die Verlnildnligen mit den an/lniidinDen Lieferallteil, sie lsalten ll >1 auch Gelegeulleit gehabt, die >inndsmas! aii ihre Allsschankstätte ^^li gelnölinen. ^eldsl lnelln sie nun zu den legal belieierien Bar-Z Ulld SaloliS hätte abinaiidern loollen. 'ie hätte dort siarnicht genliii l'on den liegehr len Alkoliolika betoinnien tonnen, da die norniale Belieferung des Martie^ durchaus ulizulanglich blieb. Annerdein al'er lvar gleichzeitig niit der Auftiebnng der Prohibi' tion eille hol)e ^'^ollanjialie s>>r die Einsnin-voll alkoholischen Getränken seslgesel.tt lvo»" deli. Warum den, ^laaie gebeli, wa'5 de.^ Staates lnar — dachle der Bootlegger — lvenn er nlich dao li'eilev in die eiaeneii Ta. scheil stecken koiniie. lvie cr es in den lier-gangenen !l Ialzren getan I,alle'<' Er schmuggelte also loeiter. Man schä,.u. das; zwei Drittel der zur Zeit in den '^bereinigten Staaten konsumierten Altoholita ans nnl<'ch!niäsii>ie Weise ins Land nnd in die Hällde der '^ieilnancher gelali.ien. Die '^^ellördeil der Vereiiligleli Staaten ierbrettien sich natürlich dei, darüber N'as getan werden kann, un, dicjeu uimwjZ- Tomltag, den IS. Mai 1YA Somas verbrecherische Ges schäft nernichtet werden muk,-wenn in der '^l'nlrc'lle des Altoholgenusies, in der Mä« ftigkcissbcwcgung und in dem Steuenmf« klimmen aus attoholifchen Getränken eine ')^esserung erzielt werden soll. Fragt fich nur. wie mau daS machen soll! Man hat es I t >^ahre lanfl nicht fertig gebracht, als daS nüllix^e Berbrit imnierhin die Älbwehr leicht »kr gemacht haben sollte. Eine Ermäßigung i^er hohen Zoll- und Steuerabgaben würde sicherlich ein harter Schlag für das boot-lcligcr l^ewerlie sein, ebenso wie eine Auf-siebung der >!sonkingentiernng der Einfuhr. Tann würbe es sich nämlich nicht mehr loh^ ncn. illc'gl?Ic Weqe zu gehen, weil der Bedarf sich inilhelos und billiger auf dem legalen nersorgen kann. Tazu kann sich allerdings die Negierung der Bereinigten Staaten zurzeit noch nicht verstehen, und sie wird also sich auch weiterhin im Zeichen der Aushebung der Prohibition mit den verbrecherischen Nuhniekern deS Mohol-verbolä auseinandersetzen müssen. V>n Niechorgan wird »erfichert. Die englische Versicherungsgesellschaft ^'i-'yds liat soeben eine neue Be^icherung utieriwminen, die an Zeltsanikeit nichts wünschen lilirig Ein arabischer scheick, der in Mekka einen Palast besij^t und über !närc^!en!?afte ^»icichtiimer verfügen «oll, hat "ei <'lo>ids init «M.skX» T'nar feinen -- Op. iuch.^sinl, lil'rsichern lassen. Der Scheich hat nämlich eine nnqcwi^hnliche Leidenschaft: er iainineii Tiiite. seinem Palast befinde! sich eine riesige >^amn,lung teuerster curo-pniicher und amerikanischer Parfüms und jelteuer orientali'cher Tuftpflnnzcn. Prunisliitt der Cammlunq ist ein klei-uei' s^ekäs, aus den, t^rabc Tut--anch.Amons mit einer wohlriechendeil Substanz. Ten iiöchsk<'» 0jenus^ d<'s ^'eben? sieht der Besiper dieser merkwürdiqen ^animlung darin, durch die duftersiUsten Näunie zu liehen und seine '^?ase l'ald iu diese.?, bald in jenes <>jefäfj zu >>eskel!, IHN sias ^^eben nx!rtl0'5 sein würde, wenn s'r ieiucn ^^ieruch'inn nicht mehr hätle. Sein '«iiecluirqan iies)t er alc' kostbarste? s^ut an, und ^uui 2chui^e dieser nx'rtnollen Vesihed i't er die hol^e '>!iersicherunsl einc^egangen. Der Grund. Die Lelirerin «libt über Lit.' lcn unt» l^ebiauche in der .Kleidung einen kleinen Uclierblicl . . so ist es zum '.Beispiel allgemein liblich, das; lich einc Braut ganz iu hüllt nls ^^eichen de? Freuden tages im i.'ebcn der ,'>rnu." — Da meldet sich ein kleine? Mädchen: „Und, ,vräulc>n. wcslialb s^ctil denn der Bräutigam oanik in schwarz Die böse Mutter. ..Warum l'isl l>u. annec' Kind, deun deiner Mutter davoniielanfen. wollte sie dich schlagend" — „Ne, Onkel, rämuien." Ueber „Liethe" und Mutterliebe Zum heutigen Muttertag. '.^'on >^clsried >P. ^charfenau (Celjo). Liebe! Ein einziges Wort, oft gebraucht u. oiker noch uiis^lnaucht, und wenn ich also sraqe: was 'st das, ^'iebe, wird wir da Antwort n^erdenV Gibt es iiberhaupt eine Liebe ..an sich"? ^-ranz Blei ineldet sich zu Wort und sagt: „Wenn wir das (^eineinsanie ilirer wecj^selnden Fornien aufsuchen, erhalten wir eine recht abstrakte Definition, die in der Mitte zinischen '.Liobe zn Gott" nnd „tierischer Brunst'^ liegt." Liebe blüht also inl Bezirk der Zeele, sie ist eine Blulne, deren '??ährbodeu uiil Beqierdc gedüngt ist. Llebe! Ist sie nicht das Zwectlossste, Un-»inniliste oon der Welt? (5ine Spielerei, die 5^crzblut kostet — „ein Wahnsinn, zu lieben kann man sich ein-, zweinial im Leben leisten. Dann wird er unbezahlbar". Mus; also nicht der Mann über einen unendlichen Vorrat von Poesie verfiic^en, scher einen wunder-nolleil Glauben an seine Grenzen, da er die tra>»rigen Gebärden der Liebe noch im-mil'r „Liebe" nennt? 'sollte also do der liroste alte ^^'a!er ^'chopeichauer Recht bc' holten, wenn er sac^t: Die Liel>c, der heil« loseste oller Triebe? Doch da föl^rt mit e'-nem Tay der ulte Nurjchenschafter Laube Es soll in diesem hochsommerlichen Moi wirklich Menschen geben, die das Eintreffen der drei Eisheiligen — die sich ini allc^enwi--nen nicht gerade übertriebener Wertschütmng erfreuen — geradezu herbeisehnen. Denn nicht jeder verträgt eine so anhaltende Periode, noch dazu im schönen Lenz, lind eine kleine AbkülMng lväre dal)cr uieleil nicht unerwünscht. ?lllerdings dürften die drei ge? strengen .'oerren mit den schiinen Nauicn Pawkratius, Zeruatius und Bonifaziu?, die laut .Kalender eine Aufenthaltsberechtigung vom 1>.'. bis zum l.l. Mai haben, slch nicht so aufdringlich zeigen wie im vergangenen Jahre, wo sie es sich zu einem Daueraufent-halt bequem machten. Denn dann würden es auch die 'i.'lbkühlungsbedürftigen schner be reuen, das^ sie Pankratius, Servatius ün> Boniiazins so bereit-willig willkomni.'n hieben, und die drei Eisheiligen häitten sich die letzten Eyulpathien verscherzt. Pankratius, Levvatius und Bonisazius deren Godenklas^e am 12., ulid l-l- Mai gefeiert werden, waren christliche Märtyrer aus der Anfangszeit des Ehristentum'^, die später von der katholischen Kirche zu Hcili^ gen erhoben wnrden. Weshalb' der ?,olk?-glaube sie mit den alljährlick^cn Kältcrucksäl-len im Mai in Zusamnienhang gebracht lzat, wird nie völlig geklärt werden tonnen. Wahrscheinlich hat man, da die Kälterttslfäsle sich nieist zwischen den: leiligen einzustellen vilegen, den sroiu^ien Männern die Schuld daran iil die >Zchuhe tieschobcn und sie uniierechterweise für die nvnig erfreuliche und vom Landmann g^'-Mrct'/tete Naturerscheinung verantwortlich ge» niacht. Der Glaube an die drei l'!i'>lieiligcn hat 'sich dann so eingebürgert, das', nian sich auch nicht durch die Tatsache daviin abbrin-j^en lies;, das; die .l,tältepe.riode os^ srül-er oder später eintritt, also au <^al<;nderla>iell, die die Namen anderer .'^^ciliq^r !ra>ien Man blieb Uli! schöner .^>artnäctigt2't dabei, Pan- kmtius, Servatius und Bomfazius als-Wl^ tebringer zu verdächtigen. Sel^t wenn am-12., IS. ui^ 14. Mai das herrlichste Sonnen« ivetter herrscht, kann das den s6>lcchtcn Rus der drei gestrengen Hcrrc>l nichr mel)r.verbessern. LtiIrvsQie» llowvsrt I»xrel» Vo»iiK>ick«r K»sk««. l^ekl»pe>»« u»«,. Xutmeell»»«« k««Iieauvjx. ?>»»«. 4ZM öe,i>«r: ?. St»K»U«k. Aehnliche stältevückfälle töimen au6i ini Juni oder Juli eintreten und l)aben ihre Ursache in der ungünstigeu Lustdruckl^ertei' lung über Europa und denr nördlichen Ozean. Wenn sie aber im Mai austreten, so können sie erl^eblichen Schaden anrichten, denn die in der Entwicklung befindlichen Pflanzen sind gegen ^rost seljr empfindlich. Wie genaue Beobachtungen ergeben haben, geht »dem .Wlterücksall in den meisten Fällen in auffallender Temperaturanstieg voraus. Das Eharakteristische an den kalten Tagen inl Mai lsind böige, nordwestliche Windt! mit talten Niederjchlagsschaueril und nachfolgender Aufheiterung^ die 5 Äälte-einfalls ist iu dem hohen Lllstdrnrk über deui nördlichen Ozean und dem Tiesdrutl ül^er dem mittleren und südlichen Europa zu suchen. Eigcnarlig und noch ni6it völlig gekl.irt ist die Tatsache, das; der .^älterürtsall in der Regel drei Tage dauert. Es gibt natürlich auch ^älle, in denen er sich auf acht bis zchn Tage ausdel?nt. und andere, iil denen er so unwesentlich i^t, das; teine Gesahr für Felder und Obstgärten besteht. Äuf leden a>bcr ist mit den drei gestrengen ^lerren nicht zn sparen, und dem Landmann sind sie durchaus keine nnllloin--uienen Taste. Eine gros;e Zahl von Bauern« ?o?uce Die ^nlszen renoviert, vetrieb vieäer in vollem Umkanxe suf-Lxenommen. ?o»t lopltee del dlovo mesto. regeln bringt zum Ausdruck, das; er die «orge um die '^aat nicht eher aufgeben darf, als die Eisheiligen vorbei sind. Erst ^tvenn die unliebsamen .Mitebringer rorirbergegan-flen sind,' ohne ernsthaften Sckiaden anzu« richten, kann er sich auf eine gute Korn- und Obsternte freuen. Jn'diesem Jahr der Mailiitze sieht es allerdings nicht so aus, als ob die drei ge» strengen Herren ernste Misichten hätten, die Tonne dnrch Eis und Schnee zu vertreiben. Wenn sie es also dabei bewenden lassen, über die sonneheifzell Felder einen tüchtigen Landregen auszugießen, so wollen wir uns .nit dem Landmann sreueii und auf eine nach intensivere Abkühlung verzichten! 8tun«I«n vva 8u»»Ic «ntiervt. jseneilm« uvtl »udijxv 8vmm«?^»ck«. lit Ilmptuii« «« 1. wi HI» A. tiMt. II. «»«,»«?«. i? II«««?. ^»«»»« NoivI I^ril Vr»»«»««, M» S» »k 5« pfsspOkt« ,ii,^ b«im ieup»lisi,o pv'i«/«' »tvo, Xkli, un«l in «le» «rlilinick Andaltead« VrettNes am MItuallinmark« Die herrschende Wirtschaftsdepression nnrkt si6) vor allem im Preistief aus, das olle Artikel in seinen Bann gezogen hat. Besonders kraf; sür die Lage des Landwir» tes ist die Preisgestaltung am Viktualien-markt, was ani deutlichsten am Samstag ein Gang über den .«hauptplat^ und den an« schlies;enden Fleischniarlt zeigt. Der Bauer verdient für seino unsägliche Mühe und seine harte Atbeit kaum so viel, das; er die not wendigsten Bedürfnisse deckt, gar ost nickst einmal so viel, unl sich sein Pfeifchen mit Tabak stopfen zn können, weshalb er zum sogenannten „Bachernflor" Zuflucht nehnien mus;. Der Markt ist mit allen», was die Bevölkerung für ihren Lebensunterhalt braucht, in .'hülle und ?rülle versel)en. Der Gemüsemarkt ist besonders reichhaltig init den Er-zengnissen unseres Gartenbaues versehen. Die s6?arfe Konkurrenz drückt die Preise auf ein Mas; lierunter, daß das Austomuien, der sich mit dem Gurtenbau befassenden .kreise in I>rage stellt. Pom Ausland werden nur noch wenig Artikel eingeführt, da die vorgerückte Saison diec- nnnötig «nacht. wachsen, die il^n hinausziehen lassen mus;te aus der wechselvollen, harten Strasse des Lebens. 5ic konnte und durste ihn nicht l)al-ten, nicht mehr stützen, nicht mehr bewahren. Das tat der liel^en Mutter so von .'^)er' zen nx'h...! Es gib: Mütter, deren Leben ein einziges Opfer an Liebe und selbstloser .'Hingebung bedentet, Mütter, die imstande sind, aus fast übergroßer Liebe ihre eigene Persönlichkeit, ihr ganzes Zein dem Willen und den Wünschen ilirer I^inder nnierzuordnen, um sie glücklich zu mackien. Eine solch wahrhaft gute, um das Wohl ihres Äindes stets besorgte Mutter, der teine Regung in ihres Kindes Seele sreuid geblieben, die sich stets eins gefühlt urit ihrem Kinde, ihn» getreulich in Not und Elend, in Leid nnd '?^reud als schützender Stern zur Seite steht, eine solche Mutter s)ab auch ich. Ihr seien als Schlns;wort die leisen Verse Gustav ^alk«'-gewidmet: „Du warst allein, ich sah durchs Schlüsselloch den matten Schein der sMen Lalmpe noch. Was stand ich nur und trat nicht ein? lZnd brannte doch, nnd war mir do, es müßte sein, das; ich noch eininal deine Stirne strich und '^örtlich flüisterte: Wie lieb' ick dich." m lln«/ Lonne .' .-^dcr bilie. Vc'i-.^lctn! !I:re ll-nN is.t ckurcb clie >viineiliclie Xieichnik 8siuncneiN>vnInN. i«Is.c> visliLf wi> I>Iivv».t^remo dicker cinreibc:». Neicle unä otiesicn lbro llitttt »ncl liLLün^tiLou alj!>!>.erckem Uie NAlür-liclie iil ijuliun>:. »«SRMWSSSSMSSMSMWSStSsWSSW« dazniischen, stellt sich vierschrölig gege>l den l Da pocht er in dunkler Nacht an der Fried-Geist Schopenl>auers auf Mensur nnd liosspsorte an und weckt mit herrischer Stinl- spricht: ..Nein! Die Liebe ist der unmittel bare Hauch Gottes aus Erden"... 7^ch aber ziehe niich ninl jchnieigcnd zu rück — „denn erst in späteren Leliensjah-ren l)at man gelernt, seinen ^Uindvunll'.iu der Liebe zu wählen" — und begnüge niich einstweilen mit der Festswlluilg: ..llnsere ganze Weisl>eit ist ein ^iragen, das leine Antwort findet." — —7 — Wohl aber tenne ich eine Liebe, ganz nn^ vergleichlich an Grös;o nnd Tiefe, eine Liebe, der leine andere, auch wenn sie noch s^"» heiß und no6) so stark, an ^)veinsieit und an Selbstlosigkeit gleichkomuu — die Mutterliebe. Ein Bater, uiag er no6? so treu und hingebungsvoll seine .Kinder lieben, kann sich nie so restlos hingeben, wie e? eine Mutter tn^. 7^edc Mutter, die wach und angstvoll Nächte durch anl Bett eines tränten Kindes sas;, wird es erlebt haben, das; der Vater, der nlit ilir mn das Leben des schwerkranken I'tindes bangte, einschlies. Eine Mutter kaini besser wachen, kann sich leichter ausovsern. lann sich restloser hingeben. Gibt es also et lva'> Tieferes nnd Selbstlojeres als die Mutterliebe? Wein ist es nich! bekannt das sinnige, ties-einpsundene Gedicht von denl rauhen .Nie-gersniann, der nach langer, langer Abwe-senl^eit endlich wieder nach .vause komnit und jeille Mutter nicht mehr am Leben findet. nie den Totengräber aus ruhigem Schlaf: ..Mach aus. uiach aus, du greiser Mann! Tn auf die Tür und nimm den Stab, muszt zeigen nur ein teures Grab!" llnd als er dann vor den« schnialen Grabe steh.', das il>m der alt l^Mann als dasjenige seiner toten Mutter bezeichnet, s6?üttelt er nack) einer Weile das in stummer Trauer gesenkte Haupt und spricht: „Ihr irrt, liier ruht die Tote llicht! Wie schlösse ein )!?anm, so eng und tlein, die Liebe einer ^^liut^er ein?" Während 7?i diese 'seilen schreibe, leuchtet die Sonne zu mir ins Zimmer und slinl-nlert über all die kleineli Dinge, die ich hier UNI nlich aufbaute. Sie strahlt über den Schreibtisch, blinkt in den Scheiben des Bücherschrankes, dessen Bücherreihen ernsthaft und sorglich aufgebaut sieben. An der Wand hängen linnte Studontennluhen, biegt sich die leichte .'»t urve eines Säbels. In der Ecke versteckt sich das rastende Kletterseil. Wie oft wolil uiag mein 'Mütterchen hier oben geweilt haben, zu Zeiten, da ich nicht dalieim war, sondern irgendwo drans;en in der weilen. buckligeu Welt. Wie oft mag da mein Müterchen hier olien in nieinem Sonnen-stüberl gewesen sein, uni auf alles acht zn haben, NM alles sorgsani zn betreuen, llnd alles uiar das und N^r doch so anders, so geniandelt. Das flache, leere Bubenbctt, die alle Geige -- aber der Junge schlle, der Junge war sern, war del: iMutterhand «nt- Sonntag, den IS. Mai IM. ..MariSorer Zeitung- Nummer l« 0^5 151 vei? Zckick^ ,um gkllnelliokvn und »ekon«n'p>iovo milo ovo H ii<>koc»«5 HF . j,Vöis < H »d«n6» «ingv^viekt, mit Tekiekt Isrpontin- L«is« »m niiek»t«n kilorgsn «inm»I g«ll l-i»—25, Hennen 25—.'^, l^änse und Truthühner 30—üü, Kaninchen 5—2ü, Angora-kaninchen Zö und Zicklein zu üv—100 Di« uar pro Stück erhältlich. Anl Fle i s 6i Nl a rk t am BojasniSki trg bewegen sich bei den Umgebungsba u« ern die Preise in sehr mäßigen Grenzen. ??as Rindfleisch tostet im allgenieinen 4— 10, Kalbfleisch tt—12, Schweinefleisch 10—12, nusflelöst 1l—!3, Fisch 1i>—M, .Hase l2 bis l.i, Schmer 13—11. Speck 12-13, Lunge mit .''Iierz —7, Nippen 10—12 Dinar Pro Kill'. Nieren 2—3 und ^ns;e 1—2 Dinar Pro Ztück. Niedrig sind auch die Preise bei den Iieimischen Fl e i s ch hn n er n, deren Erzeugnisse von denen der Pauern inl Preise tt'enig abweichen. Am e m n sc III ,1 r t t besipeii die Artikel sozusagen leinen Preis inehr. Kartoffeln kosteten heute >^ »0—1.50 Dinar pro Maß zil bzw. 0.75—1 Dinar pro sti-!o, heurige 8, Schottenerbsen 8, geschälte Erbsen 12—1t, Sauerkraut 2—3, Sauerrü-be 1.50—2, Zwiebel 2.50—1, Knoblauch U bis 8, .Krenn 0—7, S^mrgel 10—14 Dinar pro Kilo, Blunlenlohl 3—5, Gurken 5—12, Kopfsalat 1—2, Eier 0,33—0.50 Dinar pro Stück. Auch anderes Gemüse war vorhanden, dak größtenteils in .'»Häufchen zu 50 Para oder I Dinar feilgeboten wurde. Ap-scleffig wurde heute zu i Dinar pro Liter abgegeben. Der Ob st markt ist noch sehr gering beschickt, da die Saison noch nicht eingezogen hat. Aepfel werden zu 10-14, Dörrpflau-inen zu 8—12, Nüsse 10, geschält zu 34 Di. nar pro .Kilo gehandelt. Die Kirschen, die noch aus dem Süden zugeführt werden, sind Nl'ch tener nnd kosten 8—14 Kinar pro Kilo. Südfrüchte sind ebenfalls in grösseren Mengen vorhanden und werden zu unveränderten Preisen abgesetzt. Am Milch markt wird die Milch im allgemeinen zu 1.50—2 Diuar pro Liter ab gesetzt. Nahm kostet 10—12, Butter 24, Tee-l'tttter 28-32, Kochbutter 28 und Topfenkäse (^8 Dinar pro Kilo. Gnt beschickt ist der G et r e i de n, a r kt, der ebenfalls viel Beachtung findet. Weizen wird gewöhnlich zu 1.S5, Roggen. Gerste, Mais und Buchweizen zu 1, Hirse zn 1.25, .'^^aser zu 0.75 und Bohnen zu 2—3 Dinar pro Liter gehandelt. Ain Neuen .wuptplah sind an Wochen-tacken in grogen Mengen verschiedene andere Marktwaren zu sehen, wie .Holz-, >^«orb- und .'^lafnerwareu, deren Preis des-!?seichen sehr niedrig ist. Leider ist der Um-sat) nicht sonderlich gros;, da es eben an t^'eld mangelt und sich die Bevölkerung auf die notdürftigsten Eindeckungen beschränken nuch. i ?Ur UN»«?« Ann«n> 0s8 I^vte Kreu? üt)emlmmt «Ile ideiäerspenäen jeäen ont» x von 15 bis 18 vkr Im k^euer>vekl'^epot. Das IN. Vfodflndtk Kauloser '^cde Organisation ist bestrebt, die Mitglieder initeinander möglichst bekannt zn uia ch , denn nur dadurch können einzelne (^rup Pen derselben Organisation einander rccht-zeitig zu Hilfe kommen und einan<^er unterstützen. In den Zeitschriften stehen täglich Berichte über Generalversammlungen und Kongresse aller miiglickien Bereinc, an denen Mitglieder des ganzen Reichen oder nur eines oder einiger Banate teilnehinen. Alle dios<' ,'^usammentünkte erreich«?« nicht das oli:^ erniähnte Ziel, denn die ."Zeitdauer des Bei. sammenseins ist gcwiilinlich allen karg be-tnessen. )n dieser .c^insicht ist unter allen ^mg-'nd-organisationen die der Pfadfinder besonders bestrebt, inniges ''lusanmien.iroei-Ueil durch Anfreundung zwischen 'icn Mit-' gliedern zu eerreichn und die Frenndic!>,ists-i bündnisse durch rege gegenseitige ^t^rrespon-deiiz zu vertiefen, ^ede»? vierte ^nhr werden internationale ^aml^orees abgehaltei? — das letzte fand iin Borjahre iil Bltd.ipest statt jedes dritte."^ahr treffen sich die allsla-lvischen Pfadfindervereine und in kürzeren Zeiträuinen werden Bmides- und Ganloge.' veranstaltet. Das l^ulager des Draubanats ivird Heuer vom 0. bis l5. 5uli in B i st r i c a bei L i mb u K abgehalten, nnd zivar an der Mündung der Bistrica iit die Dran. Der landschaftlich schöne Platz ist nur 5 Minuten vom Bahnhofe entfernt. Dieses Lager wird laut bereits erfolgter Anmeldungen die inr ^ahre 1928 in Ga-ine^e bei Ljublijana und im ^ahrc in Bi-amrje bei Liubljana abgehaltenen (^au-lager bedeutend übertreffen. Das Programm ist inhaltsreich. Ausflüge auf das grün? Ba-chernniassiv und auf den Kozjat sitid in Aussicht genommetl, ebenso Exkursionen zum (5loktrizitätsn>erk Fala. Der vorbereitende Ausschus^ arbeitet mit Bolldampf und sendet Einladungen nnd Prospekte in alle Welt. Nicht vergebens. Das Eintreffen auöländi-scher Pfadfindervereine ist als sicher anzunehmen. Xvt«! Ilov»i«v», 5oM. llm die S«ochme«»erfchaft von Moribor Unter der Aegyde des Mariborer Schach-llubs wird in der kominenden Woche ein Turnier unl die Schachmeisterschaft der Drau stadt abgehalten. Diese bedeutsame lokale Ber anstaltung tindet im Cafe ..Central" statt, dessen Besitzerin in entgegenkommender Weise das Zustandekommen des Turniers er-miiglich! hat. Es sind sechs Preise in der Höhe von M. 300, 200, 150, 100 und 75 Dinar ausgesetzt. ^n der Liste der Turnierteilnehmer erscheint die C-lite der hiesigen Schachmatadore fast vollzählig. Die am 10. d. erfolgte Tur-nierauslosuns, ergibt folgende Reihenfolge: 1. Landesgerichtsrat K r a in e r, 2. Professor 5 i l a, 3. O st a n e k, 4. S terni 8 a, 5. Professor S t u p a n, 0. L o b k o v, 7. K u k o v e c, 8. Dr. L i P a y, 0. L u k e ^ sNationale Äsenbahnervereinigung), li> Lcsnik l.Klub „Triglav"), 11. A i e r iSportklub „Z^elezniear'^. IS. ly o l e c. So-M'it nicht anders vermerkt, sind die Turnier-t^ilnehmer Mitglieder des Mariborer ^chachklubs. Als Favorit gilt das Äiererlleeblatt Kra-nter «bisheriger Titeljnli.rbcr), Stupan, Osta nek und Le^nit. Als Tnrnierleitcr fungieren die Herren Magister A l b a n e Z e, Doktor Danev und Prokurist Djerdia . Das Turnier beginnt S o n ii t a g, deii 13. d. um tt Utir mit der ersten Runde in folgender Paarung: Kranler : Golcc, Zila : Fi^er, Ostanet : ^^e^nik, 3terni5a : Luke?, 3»uvan : Dr. Lipay, Lobkon : Kukovec. Das Spiel wird M i t t w c» ch, 1V. d. uin 20 Uhr f o r t g e s e tz l^espielt wird mit turnier-mäs'.iger ^eitbeschränkung unter Uhrenkon-trolle. Der Mariborer S«dachklub gewinnt da< vokaltumier Das Pvkaltu'l Iiier der Verfechter de«^ Schachs 'nurde auch Heuer mit einem Erfolg des Mariborer Schachklubs abgeschlossen. Die sieg»eiche Mannschaft erzielte insgesaint 20!<. Pnntte, an zweiter Stelle analifizierte sich das Teani der nationalen (^isenbal^tier-Vereinigung mit 10'^^ Punkten, während die beiden restlichen Plätze die Schachsektio-nen des Sportklubs „/.elcznicar" und des .'liultnrvereincs „Triglav" mit je 8j^ Pnnk-ten einnehmen. Jedes Team setzte sich aus acht Spielern zusamtnen. ^n der dritten und letzteil Runde siegle der Mariborer Schachklnb gegen die Mauil-schaft der natioitalen Eisenbahilervereilli« gung mit 5i-^ gegen 2^,:. Die Ergebnisse waren: Ostanek—Gobec Ernst 1:0, Lobkov-Lukex Kukovec—Pajman 1:0, Dr. Lipaj—Asovic- 1:0, Ster«i.i.a—Gobec Rajko 1.0, Golec-Knechtl 1:0, Prof. Sila—Gobec Bruno 0:1, Pavlin—Babik 0:1. ./^e-leznitars" Vertreter behielten gegen „Tri-glav" mit 4;; gegen 3?^ die Oberhand und zwar spielten: Glavi5—Puöcnjak 1:0 (!) Steinbüchel—Botvinie 0:1, Zordan-Pcrg-ler 0:1, Fischer—Krefl 1:0, Eferl—Iaut 1:0, Lorber—.Koser 1:0, KramarsiL—Goizd-nik 0:0, Muraus—SinöiS Dar Turnier wurde in mustergiiltiger Organisation zn Ende geführt, wofür sich insbesondere der ambitionierte Turnierleiter Dr. Da ne v verdient gemacht hat. Zwater««»Kunst RatlonalVeater in Maribor Gamttag, 12. Mai unt 20 Ut^r: „Alte Tün» den". Zuin letzten Mal. Niedrigste Preist'. Block?. To»,ntag, 1Z. Kai: Veschlafstn. Montag, 11. Mai: «-schloffen. Dienstag, l5. Mai nni 20 lll^r: „Ta» Veit-'chen ron Montmartre". A. Erika Druz^ie. Saisouschlns^. la »»»H iI ß,«« Nu - Üü. .»«k Im.»»« »« ?«»?«.»»«U«pe«I»». Aenbemnoen im Autobus-Semverledr Auf der Touriftenllnic des städtischen Au-tobuSverkehrs Maribor—.Nuse tritt i,?it 15. d. M. eine Aender-ung ein. Diese Linie berührt Nova vas, Radvaitje, Pekre. Limvu« und Bistrica. Nach P e k r e fährt'der Wagen vom .tzaupdplatz täglich um 0.30 und 12.30, Mittivvch und Sainstag dagegen sowie an vsonn- und kirchlichen Feiertagen außerdem um 11, 15.10 und 19..30 Uhr ab und verkehrt bis zur Rebschule. Direkt nach R u e fährt der Wagen Mittwoch uid Samstag sowie an Sonn- und tir6>l!';ei>n.''!: „Die ?eu?el4brüder" nach der kontischen Oper „Fra Diavolo", mit den amerikanische!? Pat und Patachon, die .'Humoristen .'harv nnd Slan Laurer nnd den, Sängn' mit der wundervollen Stimme, Dennis in den .'hauptrolleii. Ein heilerer, iirusittij? scher Film,, in deni nian iiliuier wieder lacht über die beiden Spastvö.icl iiiid gutcn Ein^ fälle. Die reizende Mnsik Andels yiilsl die>>' lustige Filntoper ein. tuiigen, worauf das Pnbliknii'. beionsev/ > i.' mertsanl gemacht wird. Tie Fahrgäste s Ii-ren den, Bachernsus; ciiillinl^ nnd liesin«", n' die beste (^elegcnl)cit, Tonreil auf d.'n clicrn auf die l-egneniste .'^icise zu nki>-!"u. Mit 15. d. wird auch die Fohr.-'r^iiu'i^ auf der ^'inie nach Celje eimas i. Die Fahrzeiten au^ der Hins-^hr« unverändert, dagegen Verlanen dix. Celle NN! (i, 12.45 und 17 Ul)r. Vreisschießen unserer grllntn Gilde Berga,tgenen Mittwoch fand in der ftauration ..Pilsiier Bierauelle" da-^ lei.;:«' heurige '^)immcrschies,en der Mari^n^rer Iagdvereinsfiliale statt, dav unsere Schlitzen ganz besoitders erfolgreich sah. Elwa vierzig Schütze,t kämpften nni die ^iege^ palntt. Die Resultate des Preisschies^ens wa ren wie folgt: Bon 50 erreichbaren Punkten erziellen Dr. Robie 50, Bodopivec .'»0, Pros. Eesiiiik 50, Dr. Kovatlec .,0, R. ^»'lneschin 50. Buklnanie 50, Sprager !!>, ^eleznik ls'. Wregg 48, Ulin 48. Mlakar 48, Pernie l>. Kreiiter 18, Ing. ^chcrer 47 und .KnZ^ar !7 Punkte. Bei frei t) ä n ^c n ^chi>'!^cn er^^itl-ten Prof. Eestnik Ii», Dr. Kovaöec 41. Dr. Robi^- 4b. Moravec 4tt und Vukmuni^ "'.5 von 50 erreichbaren Punkten. Dalneiisch ies;cn mit Anlehnung: Frau Bukmaitic 50, Frau >iu>ar 10 und 'Frl. Eulit' 16 Punkte. Die erzielten Schiefiresultate könnoii als durchwegs erstklassig bezeichnet werden, ein Zeichen, dan die 1f, veranstalteten Lchief-,. abendl' nicht oline sichtbare Erfolge getilic» den jind. Die Schießsektion nnserer Ia^dver ??ai!ör»rer Zeitung" Nummer M.. G Zomitag, den 13. Mai 19Z4. die der agiic «etNonSobnunm Di reklc^r Lr. K ova Lee und der Schützen« luc'iiler Bukmanii« mit viel Umsicht ». Zachkenntni? leiten, ist somit auch in die-'oiii ^'^cihre ihrer Aufgabe voll und ganz ge-lssh! wl'rdcu. m ?as erste «»enblonze« im Heute, -amstag. von halb ZV bis 2! ll!)l siall. o'.? tonzcrtiert die Militärtapell<' iiillet ^'c'iliiuq üec» vinveslnieisterS Haupt-iilaiiii Dl'l nll i>jesidentlifl>c 7^cil)rci>l)l?ttp!ntrsammlting mit i'er iil'licheu Tlil^e'.'l.->rdniin>^ nl'. »I 'iwei bedeutsame Vorträge der VoltS- Universität. '.'Inch melireren fahren orschsint niii '-öoitlasjvtisch unserer Äolksuniceriiliit !l'ic>>cr der li» i ln'rrciqeiide Wiener (^^lclirte liiiti liilninliistoriker llniv. Pro?. Tr. .''^osci 3 I r I, ,1 l' w >? k i. 'rlvatieni)e U'nd HIN t^en li». dli6 A)eina und in der bild<'ndcn ^lunst" 1'cleüchtei' liiid aut Toner^tag. i>en Ii t>. Meiliplinsis l>i t>er liild.'icheii Uunit er-'>'^cide '^i^ntriii^e finden in a^'uischcr sin lt. I» Tulch die Sammlung Alt-Maribor i iiül'fi 5^'nnlln^, den IL. d. um lialb 1! Uhr UIN liiesiqen Mnseuui eine ^nlirunq statt. ?il' ^iil>r>lilS. II. lVZ?. l' Der Kreisausfchich der Gchützenver rmc i'löfsnet lnlni^on, Sonntag, mit einem' '->'!.-schiefjen ans der 'Nilitärschies^stätle die^ s'l'litilie ^chiesjspvrtsais^in. ^chii^^en und )!>eid i.itinner lressen sick? zum q^iichern und des Kvzjat aus. Tie nun j^'llen iille ^remdenvertelirOellen nln v' n-.lxln und >>n ^rüblinst adcr Soiu-nn'r s^'N'ie 'otine von l'eiden Mussineil in dl'r ern'iis,iile>l ,''^alire?.',eit uulsaiien^ Tie sl'lleii die ".'lniichtstarteillires'ie !n den ^"iineniionell cm aufll>cis<'n und- Ori- tiinnlkilder scni, d. l). sie diirfen noch nir-szeii^d.- '.riiostestelli oder lx'ri^ffentlichl morden icin. ,>ilr die liesten ^Ausnahmen iin^ 17 'l-reiic IM '-^^etraqe von i.^00 l^io -.V, Tinar nu.'l^esei.U. Ti<' Teiineliuier cim Wettl'e'nx'rb n'! lleii die uiit einem )>)t'otto versehenen Pho-U'>? I>i.> d. 17 Ul)r in der .^innzlei de'i, ^»eindenoerteiiroverbandes in Maribor. Ale ts'iiidrmm eesta zustellen. Die Mresse ist in eineiu oerschlossenen .^^unert beizuschlic--I'/n. Ail<» init einem Preic« bedachten ^'icht-l'ilder bleibeil sonlt deui Autorrecht Eigen-nii l de? ^renidenvertehrsverbandes. m Die „Putnit".Reise nach Amerika er- iiu'i^lichl nnter oerhiistnismä^,i»? t^i'lnstigcn '.'^ediiisiunqen <'inen Besuch deS vierten ^vn-tineiil>5. Tie l'-iesluniipesen der Reisc, die mit der v^linisntrq-Auierika-Linic erfolgt, !oni-nn'n nilf ca. Tinar zu stehen. Ausser der '^^^ltaU'^stelsnnq in Chieasio wird tNlch den übriqen Millioneustödten d<'r ^^ereiniq^ len Ztnnten sonne den Niaflara-?^-cillen ein '.'^esuili alnimattet. Weitere ^mformationen sind iin liieiiqen „Pnini!"'Vitro, Asctsandro-vl^ u'slü .'>!^. Tel. erliältlich. m. Heu- und Gtrohmarlt. Tie Uln'iebiniq.? lmuern brcichten lieute 11? Wlizen 'iie'l, 2 Wo gen Grunlmet. Wagen stroh, Z Wtijzen l .HafleMroh und 12 Wagen strohfarben auf den Markt. .'»Iieu und Grummet wurde zu 30 l»is .W, ^troh .zu 18 bis Ä) U!:d ..7ö bi« 1 Tinar Pra -tslck flchandelt. m. Mit Rtickjicht an verschiedene Anirage« teilt die Ber«attmig der ^Mttiwrer Zei-mit, datz da» Monatsabonnement nach »ie vor Din 23. bei '>ft«I«ng durch die Po^t und Din L4. bei ^ftelnni ins Haus durch den AuStrilger betrögt. m. Die Geljilsen' und Lehrlingsausftel- l>«G Verschoben. Die zunächst fiir die Pfingst feierta^e in 'Aufsicht ^^estelltc Gehilfen- und Lehrlinqsausstellunq des Aon^cnische» Ge-werlieoereines wird Heuer im Ralnnen der Mariborer Festwo6ic stattfinden. Die Aus« ftekung die recht umnnigfaltig zu werden verspricht, wird am 4. August eri>ffnet werden. n, Die O«»erbe - FortbildnngSsthnle in Maribor teilt mit, daß seitens der Schüler die .Zeugnisse in der .Gnabenbitrgerfchule abzuholen find, u. zw. feitens der Lehrmädchen am iZi. und seitens der Lehrlinge am 27. d., jedesmal zwischen N und 12 Uhr. Cäunlige können die Zeugnisse noch am .'^. Juni in der angegebenen Zeit beheben. In den Hauptferien gelangen die Zeugnisse zur Verteilung, ^edes Zeugnis ist mit einem 20-Dinarstempel zu versehen. m. Heute abends n>ird die diesjährige Tchauspielsaison init der iiberaus unterhaltenden Ävmödie „Alte -i'iniden" geschlosien. Fi'lr diese Porstellun;^, fi'ir die ouch di^ Alocis gelten, sind Preise von 2 bis 15 Dinar anliesest. Die Vlvckbesiver iverden eingeladen, die .^rten auSzuni'il^n. da sie sonst ihre Wltigkeit verlieren. IN. Die Marinesektion der .,^adran»ta straia" veranstaltet heule, 2omi>lag um 20 Uhr ittl Garten der Gouibrinns-Restaura-lion einen Gesells6>afl ?abettd. (^'^5 Wirten ein ^chronunelqnartett sowie <'in Votalquintelt mit. (Eintritt frei. IN. «pothekennachtdienst. Von Zonntac,. M'n l.'i. d. bis nächsten Tonntog versieht die '.^),'ol)r<'tt-A'polli'.'le «Pharin. Mover) in der Gospo^ko uliea d^n Nochtdienst. m. Wetterbericht voni 12. Mai, H U>ir: Zeuchtigleitc-lnesser ' '^aronteterstond 7l1. Temperotur 22, Windrichtung Ns, '^cwölkuug leilweiie, '.^«Niederschlag 0. * Radiostörungen behebt faÄigeinäf;, rasch und billigst an ?1^atoren, >>ochfreqttcnzappo-roten. Truckereieinriäitttngen, ärztlichen Apparaturen etz. etz. Nadio Maribor, Glavni trg !, Telefon 2ki—18. 1570 Hotel Halbwidl. ^ain>»0l^: 7^ozzbond. 3onntag: ^rnh- und '.^lbendkonzert .',ira s..Tan»c Nesi"> bei Tonzn,nsik und Gejnnq. Zporlzug N.W hin — zur'iit Tin. » Wiener l^riihstiick" iut schattiqen Garien des Ca^L ..V r i st 0 l" Tin. '' Pjchunder, I^ronlovononn nli-o 2'i. — ivirntungsuhrcn ron U» Tin oufw'^rtS. 5310 * Cas^ „Proinenade". Tonnlog, den 1.!. Moi Zfonzerl. l^emütliche ?tin,nmng. 543!» * Glhöner Maiausflug noch Tchlosigast-Haus .HauSamPacher! .'»501 * Heute, Sonntag, Konzert im Gasthous Mros in Ztudenci. .'^50.1 * Hallo! 5vezial-Torten--Aeine aus dent W<'ingortcn Lorber, ^idyllischer Zihgarlen. Gasthaus ..Pri lipi" tRojko), Gregonlitevo ulica 1!1. .')!'>02 * Beim Sichtak»l«irt, lezno, Loniitag ?^rilhkonzert. Tanzflelegenlieit. ^pczialweine 54'.>2 * Tonntag, den 1Z. Mai Gartenkonzert der Eisenbahner Musittopelle iZchönherr). Tanz, prima Weine, i^as;bi<'r, '^^ortlii'ihner. Gasthaus ,.W?lvr", Pobre/.je. * Pfchunder, Radvanje. .^liilhi'lhner, te Pekreer Eigenboun>eine. Unli'rholtunil'.z-lnusik. .51'.^^ * Kunko, Radvanje. ,'frische PoissI0lN tl'll Aus Vtuj Ko«t»N be< Kommenmartews der »NM «nmta Ditlger ivar Lautstag, den 5. d. abends der grosze «aal des Vcreinshauses fa>st bis auf deil setzteit Platz gcfnllt, als die Wnstler nlit ihren Borträgen anHuben. Und uwhl keiner der Erschienenen hat sein ^nmtincn bereut. Das Programm brachte Koinmer- und leich» te Musik llnd Gesangvorträge in gli'lckhafter Auswahl. Tie zuerst gespielte Beethoven'sckie Serenade lop. 8) für Geige, Bratsche und Cello — Marcia — Adagio — Menuett — Ada-— Allegro — Polaeca, Variationen und Marcia ^ wurde von Reg. Rat Prof. Rud. Wagner (Geige), ^rof. Kortfchak iEellv) und Dr. (Erhard Ilming (Bratsche), der übrigens für den verhinderten a n s .Ä 0 rtschak in leiZlter Stunde ein« gesprungen war, in vollendeter Weise exekutiert und brachte uns so recht zum Bewußt-seilt, ivie lange und wie sehr wir solch wirklich gediegene Musik schoil entbehren. Daran schlössen sich Gesangvorträge der in unserer Stadt schon länM l,e!annten K^onizertsänge-rin ^rl. .^>crta .^"^ii h n und zwar zwei Lieder von Josef Marx „An einen .^'^erbsttvald" (Tert von .'^'»artlieli) und „-elige Nach!" sHartleben): sodann von .'».)ugo Wolf „Die Genesene att die .<>offnuiig" und ,.Er ist'S" (Mörike). .^onzertpiauist Dr. A l f r e d 5 ch >n i d t begleitete und — do was helfen Worte — man unls; es elieit erlebt haben! Gesagt sei nur, das; der Beifall ga" nicht endelt wollte und das Publikuin sich erst itach einigen Zugabeit beruhigte. Tie zweite Prograinnthälste n^ar den Wal-z<'rkönigen Lanner und Etrans^ (Ba:er und Sohn) gewidmet. Pros, 0 r t s chat sprach launige einführende Worte uitd stiftete auch lvährend der Vorträge durch 'eine urkomische Miinik nnd andere Zcherze viel.(xiter^ keit. ?lochdoin das Quartett den ^äiönbrun-nerwalzer gebracht liatte, solgte die ^kathitl-la-Polka lZtrans; Vater) als Maviersolo, leider sür Dr. ^chnii'dt eine nur nngenü-gi'nde Gelegeitheit, sein reiches Können zu entfalten. Es ist zwar kein Geringes, Marr und Wolf so zli begleiten, allein die undankbare Meitge übersieht dies nur allzu leicht, .^lundige Tliebaner sreilick) inuiiten es besonders aitf das Aolf'sche ,.Er ist's" bedauern, dasi das j»t lavier an diesem Abend sozusagen Ftieskind blieb. — Es folgten, mi! stnr-mischeu Applaus quittiert, Wienerlieder n. zw. „O das ist gut" (Lanner), „Das hat la Goethe g'schrieb'n" l5io?i), „?luf der Lahm-^nubn" (Franz Mlnn), ..Tie Ttadt der Lieder" (Oskar >^ioff>nanlt) und schlies;lich als Traufgabe „Wie si da Weana den .'dini-luel vorstellst. Tann spielte das Quartett noch die Pizzicato-Polka und die i^leder-inansouverNire s^traus; ^ohn), um dann niit dein Gondellied dem Publikum, w'.'l-ches itur allzn gerne noch einige Zugaben „erpref^t" hätte, gnte Nacht zn wünschen. Al>schlies^end kann nian nnr noch einnial soa.'n: eine alisnehmend gilt gelungene Ber^ anstallnng! Ge^hl^rt auch unsere Dankbarkeit hiesiir ill erster Linie den opferfreudigen .^i'instlern, so darf darüber doch niW über^-seheu n,erdell, daf; das Zitswndekomlnell sol-61er und ähnlicher Darbietungen in erster und lelU'.'r Instanz der kräftigen Initiative des 3. T. .^t. V. zu verdanken ist, der gerader danrch ^tnlturarbeit, uild .^war dntscl)e .Kulturarbeit iut wahrsten Zillne de.^ Wortes leistet. D«. H. S. p. Todesfall. Nach langer s6)nx'rer Krallt-heit ist gesteril der langjährige Angestellte der ,'virnta 5chn»ib .'^X'rr l^ieeorg P l> ni flestol''le>l. I^rit^^e seilier Asche! p Vine Schaufenstertonkurrenz fiildet inc>r gell, 5ol,tttag als Abschlus', des Dekoratioiv)-kllrses des .'^'»errn Noseliseld statt. Ter eill-lll'^nalige 5Iltrs lvllrde im Rahinell des.'^^an-delssirenlinnls abgehalten. p. Anläßlich des Muttertages scilld ^re! lag llachiniltags! im Tladttheater eine Atii-deinie statt, die selir gut besucht lrmr. Beslin--dere.? ^^nteresse lvurde deln Erstauftritt des l'Cl'gegriilidetell llhores der kleitien '(^arino-nüas^'ieler ent(i^'l^''il>v.'bracht. Die !^kinder, die lililer Leilling des LchrerS V a a auf- traten, eroberten im Nu die !<^crzen der Zuschauer. Recht gut gefielen auch die Deklamationen sowie die Liedervorträge des Eln" res der Bürgerschule uitteic Leitlmg von Aachlehrcr .H a s l. p. Sin wichtiges Dennismatch bestreiten morgen, Zönntag die Tainelt des Ptn» in Zlatar. Die heimischen Marbel« werf>en die Damen Iosesine Sakotnik, .>>elga v. tenmi. Olga Gregorec nnd Rnth Göt< vertreten. Das Treffen zählt zur jugosla vische'i Älub»tcistrrl<<>aft. »Zel» kozasi» Aativs Kurart iiir IVtaxen-, Qediirmo-. (lallen^teiii-l.ciäen U5>v.. Nier tinäen Krsniie ^viecter jllre Oesunälielt. QeiiuiKle ader eine aneeneli-lne Lrkvlune. Die 20tÄxiL0 voUe Pension detfSxt vom I. j^ai dis 15. Inn» vln linci l)ln 12W.—. Prospekte nnä ?roi?!ll?»»eii siilä in äer Kuranstalt linö in lM'?>ilin „l^ros^fiirstin Alerandra" zur Aufführnn.^. In deil i'tbrigen Rollen sind Leo Paul Hartnlailn ulld ^zöke Z-zalall beschäftigt. Vei Darmträgheit. Leber- und Gaklenleid?n. ??ettsiicht und Gicht. Magen- und Darmkatar?b. GekchwiUsten der Dikkdarlnwand. Trkrankungen des EnddarmeS beseitigt das natiirlickie .»»hra?i<« 5^oIef".Bitterwasier Stauungen in den Unter-leibSoraanen raicki und schinerzfrel. Lanqiäklrilie lll^ankenbauSerfahrungen kehren, daft der brauch deS Z^ranz-I^es-WasserS die Darinoer-Elnpiindunaen vrnmpr obflllirt. Das ^ranz-Ioses" . Bitterwasser ist :n Apotheken, Drogerien und Spezereihandlull-gen erhältlich. Das vergkbNche StSnbchen Iln schi^wen Merito konllnt es hente noch vor, das, ronlantische Liebliaber sich in bellen Vollinolldllächtell ill den Garten der Geliebten schleichen nnd ihr ein Ständchen darbringelt. ?o geschah es auch vor kurzein in Meriko-!?tadt. Ferlmndo M a r t i n e ; steNte iick) lllit stiller Gitarre iillter delil Fenster seiner Ailifebetetell ans und sang eine schlnelzende Serenade. Toch die verel?r-te Schölle schieil sich voll dieser .^inldigllng nicht rührell zl> lasseil, sie hielt es fedenfall? nicht für nötig, alif dell ^Zalkon zn tretel? oder delll fenrigei, Sänger dllrch irgend eiit Zeichen klindzlllllli, das, sie ihn erhöre. Es blieb alles toteilstill, als Ferilandos Liebes-lied verslnllinll lvar, ilicht eiitilial eille Ro-so flog als Lohn ans deln Fenster der Schölten. Doch der Verliebte ging nnil nicht etlva betrübt uild enttällscht llach .'».'»ause, sondelll sein feuriges .^?>erz packte lodernder Zoril. Die Gitarre, dereil Seileli eben ltoch iil sehnsüchtigen Melodieil erklullgeli waren, in der .«dand, kletterte er gelnandt anl Spalier elnpor Ulld schlvailg sich auf den 'ii^al-koll. Tann zerlrnlnmertc er lnit dem ^ll' strulnellt die Scheiben liitd drailg ilt das Schlafzilnlner der Allgebeteton eiil. Tie Schöne fllhr entseltt aus denl Schllilnnler hoä) und rief iiin 5^ilfc. Der Anblick des ge^ liebten Mädcl>ens steigerte noel) Ferlialldos Zorn, liild er zerschlng die Gitarre auf il)-rem fchlvarz limlockten Hanple. Als das Mädciieil, vor Angst nlld Schnlerz halb olm-inächtig zlt Boden sank, verlies, der Serena-densällger das Feld sewer Tätigkeit. Jetzt findet die ganze tt^eschichte eilt profanes Nachspiel vor Gericht, lvo sich Marti-ilez lvegen schlverer ^lörpervcrle^ung zl> ver-alilworten hat. Sedmket der Antitnberkulliscn-Liga! l,nntasi. den 13. Mai 1931. ./Ml^riborer Zeitung" Nummc«! 1>!^ U^lrtjctiaftliche Run^jcl^au Nachfragen aus dem Ausland Ausländisches Interesse für jugoslawische Waren Tn? ()i^'l^'l!förderungSinstitut des Handels iilllliil^rililiiü crliir'lt wieder eine Reihe von aus dem AuAande. die die Wo» ren^'iiisillir auS Jugoslawien zum Vegen-stände liabc» DaS Institut sammelt diese Äilktiqe»! nllf Grund von Anfragen, die ihm ails dt'lll ÄnÄand zukommen. Die inlän-disck)cn Czpl'lteure werden ersucht, dem Ex-pvitförderunqZinstitut mit der Anfrage gleichzeitig konkrete, nach Möglichkeit l»e. musterte Angebote samt den nötigen Lieferungsbedingungen einzusenden, wobei ?>ie Nilniiner der hier angeführten Anfrage zu v^lnierken ist. DaS Institut ist oft schon auf Grund dieser Angaben imstande, dem In« terefsenten niitzuteilen. ob sein Angebot Aussicht aus Erfolg besitzt. Auf Grund der günstigen Offerte wird dann der Exporteur mit den, auslandischen Interessenten in Verbindung gebracht. Be« der Mitteilung der Adressen übernimmt die Anstalt keine Gewähr für die Bonität deS ausländischen Interessenten. Falls die interessierte Airnm neue Möglichkeiten für die Plazierung ^hrer Waren im Auslände wünscht, wird da» An. gebot in einem besonderen Bulletin verbf» sentlicht. das auSlÜndische Interessenten un» entgeltlich zugestellt wird. Erzeugnisse der K-rst»trtschaft. .'i.i? Verlin: l^rubenholz und Holz zur Papiere, zeligung skr die Uebersce. -Belgls6,-.' dauben. Bodenirüchte, Heilkräuter. Velgisch'.^ongo' Lel'fnc'i'iil!«! ^traftbnrg: gemiilnilicho »nd ^cvicli-weine sowie für Anit'rif,i. :>t7 ?^llintleich: ^jHestt0i.'vlletttng -- I iost: frij^ies >)en -- slijch:'? - Essen: ^bst, l^eniüst' - ^<5»^ <>li>iil'nig. Dörrpfkaunltn. — 3ti1 Berlin' late. - Hon»lmrg: ,'frisch n Dörrobst, .Konserven, '»'»'nin. ?s^ein '>,'il» kräuter usw. - Verlin Peri einnq fnr verschiedene Vodenftrodutti' und I^isch^' Bieh^ und Vefliigelzucht. 35,< .'»^ovre: .'^ute, Zcichwa'en. !.inse. --358 Rom: Eieroertretung. Indujtrieerzeustnifse. 3(«> '^ordeaui-: Palfpapicr. ('»iiendvn«)'. Nagel lfiir Spanien.. — .itil MnrjeiU»': Kunstdünger. — .'M Amiterdim ^^tirviu. Luxusartikel fiir dei» Han^alt — »^,1,. celona: Gerl^stoffe. j^listnnienertrokt. Verschiedene Artikel 3li1 «ori-a l?lll)anien»: ans l'iN'ier und Leinwand aufgezogene Bilder, l^'nnnniwa^ ren, Spielbälle, ^aschingsnrlilel, ^Vüsfer tt. ä. Rückgang des Holzexports Der jugoslawische Bauholzexport beträgt l^'it Jahren etwa ciu Viertel des gesamten jugoslalvischeil Exportes. Eine Zeit lang versuchte dirs<^ Position einen höheren Platz ein. .zullthitten und es sck?ien auch, als wenn se Veniüliullgen von Erfolg begleitet wii. ren. I^ann aber braä» die große Krise l,cre'n und ilmc!?:c die .Hoffnungen zuni6)te. )eht steili' die Anteilzifser neuerdings, da aber der Gesanlterport katastrophal zurüclgcgan« !icn ist. so ist auch unser Bauholzexport sehr ger:n(i. ^'^in Jahre wurde mehr als das doppelte Quantlnn an Bauholz auogesiihrl iin ^ahre 1SZ3. ?>it' Entwicklung deo Bauholzexportes ist aus solgettbtr Tabelle ersichtlich: Im Iahce belief sich der Holzexport auf l,N8tt.314 Toilnen oder 8tt2,577.00s> Dinar, d. s. S?.24'''n der GesamtauSslchr; li>27: l,1l»s».N71 Tonnen oder 885,404.000 Dinar, d. s. 27.M/« der (^eiaintausflchr: 1028: i,M.74!) Tonnen oder I.183.sitt8.000 Dinar, d. 32.47'/» d^r l^esaintanssuhr: ls>20: 1,3W.Mt Tmmen oder 1.308,031.000 Dinar, d. s. 2l1.2i')«/« der l^esamtausfuhr; W30: 1,lM.232 Tonnen oder 1.156,l106.000 Dinar, d. s. 24.04»/» der l^esomtauSfuhr; 1031: 7s»0.007 Tonnen oder W8.7S8.000 Dinar, d. s. 22.Ü7«/» der Ge. sanUausfuhr; 1932: .'^7.870 Tonnen oder N0.746.V0V Dinar, d. s. 23.68°/. der Ge. saintauZfuhr und 1033: 720.356 Tonnen »der 567,120.000 Dinar, d. s. 24.00«/« der l^iesaintausfuhr. 5?cutc kanll natürliä) nur von einer pro« ^^cntuellen Besserung gesprochen werden, n'cnn si6> auch seit dem Ialire 1030 der Augfuhranteil gehoben hat und auäi daS ''ln.Ifnl)rqnantnin seit dein Jahre 1932 an-steinend ist. Zollingc die Bautätigkeit »»»cht wicdcr liehoben wird, sind die Aussichten filr -'ine M'iterl' Besserung ni6>: am giinstigsten. lll'er den Ni'iktjiang de? Brennholz. licschäfte.5 wird seljr geklagt. Im Jahre 1031, zu einer ^^eit also, in der sich das Bau-swl^c,eschäft schvn wieder etlva? erholt hatte. ial) unsere BrclinlwlzailSsukir folgend all>^: Nncl) 5!^ster<'iri> Toimcn im Werte in'n .^Ui17 Dinar, nach l^riechenland 7,037.0 INI '^>erte oon 1,200..M> Dinar, nach '>''UoIien 1!^0,71.'>.7 Tonnen im '^V^rte von 2!'».l»20.7^.^3 Dinar, nach Ungarn 13,701.2 lonneil iln Äderte von 2,442.837 Dinar, in dil' ?chn>eiz ^2..^ Tonnen in? Werte von Tinar, narl> Albanien 12.0 Toniieil im Werte von l.83v Dinar und nach Tu"!.'' 7.ii Tonnen im Werte von l.225 Dinar, saulmen 1ül,07i>.3 Tannen iin Wer'e von 28,700.170 Dinar. seither sind starte Verschiebungen un> Berschlechterungeil eingetreten. Z6,on tn« Jahre 1032 sal, die Tabelle folgend aus: na
  • ,403.7 Tonnen im Werte von Dinar S1,2SI.02V, nach Ungarn 1 »23.8 Tonnen '.lu Werte von 181.480 Dinar, zujamlnen 131,551.7 Tonnen im Werte von 21,5S6.S3.'» Dinar. Der schweizer Markt ist in Psrlust ge^ raten, ebenso der Markt in Tunis. Der un. garische Absatz ist von IS Millionen Tonnen auf eine Million gesunken, der griechische von 7 auf weniger als eine Million ulid oer österreichisckie Absatz auf 10»/. des Bot»rjah. res. Nur daduich, daß sich der italienii.<.c Absatz auf der fast gleichen Höhe hielt, konn-te eine Katastrophe vermieden werde». Aber auch hier mujitc ein Ausfall von l Millionen Dinar in Kauf genomuien werden Die nkchste Tabelle zeigt den Absatz iln Jahre Ii!33: nach Österreich 100 Tonnen im Werte von 27.100 Dinar, nach Griectien-land 32S.4 Tonnen im Werte von i'»3.l^)0 Dinar, nach Italien 101,390 Tonnen i.n Werte von 17,406.515 Dinar, nach Ungarn 1,018.6 Tonnen im Werte von 201.048 Di-nar, in die Schweiz 13.3 Tomien im Werte von 2.1«) Dinar, und nach Spanien 26.2 Tonnen im Werte von 4.716 Dinar, zusan,. men 102.888.5 Tonnen iin Werte von 17,785.160 Dinar. SZeu hinzugekomiuen ist Spanien. Osterreich zeigt wieder Normalisierungserscheinun« gen, dagegen ist Griechenland auf ein Drit. tel zurückgesunken, Ungarn ist als Abnehmer gleich geblieben, Italien meist einen Ber. lust von weiteren vier Millionen Dinar aus. Die Schweiz koimnt fiir kleine Mengen al^!? Abnehnier in Betracht. Holzkohle, ein Artikel, der besonders das Draubanal interessiert, weist ebenfalls riesige Exportruckgänge auf. ,^ahre 10.";! wurden exportiert: nach Albanien 28.1 Tv,«. nen inl '^Serte von 16.130 Dinar, nact, Öfter-reich 100.2 Tonnen im Mrte von ti7.87<' Dinar, nach Griecl>enland 8/,3^2_'t0 Dinar, nach Dettt^ch-land 100.2 Tonni^n inl Werte von 7!.7t)i> Dinar, natli «Frankreich 320.ii Tonnen im M'rte von 24j.«»!'lar, zujam-I inen 5<,122.6 Tonnen im Werte von Dinar I l 1,001.278. ! 5chvn 'III folgeiidru ^'^ahre siel der l5rpor'. ^ a>i Hol^zkolile ganz l'<'trlichtlich und niiner' ^ luilini.^imns^il^ q<'gensU,.'r d?n illnigen ^v^nü-! vrednlten Die Talvll^' weist folgende Tale» lawz: n.ich Albanien 23.2 Tonnen iin Werte von 12..'>0!> Dinar^ nach Lsterreicli 20 T^'Ulien im Wl'rie uon ll.'>0<» Dinar, noch l^iriechenland Touneil iln Werte 0!)n 2t»<.8i:i Dinar, nach .'Italien 25.070.« Tonnen IM ?i'^rl>' von 1.>!.'?0.112 Dinar, noch lln.^i'rn !."!>! Tt^'nii'^'n iin W.'rte u,ni 1,4'' '48 Dinar, i"ch Denilchland 0.1 Ton--nen im Wnlo non I Tina» unc^ in ^ie ^cku'e'z 1<».t T' iinen im von '.2'il> Dnmr, zusanun.'n 32.015 7 Toun 'n ini te von Dinar Ter Anofall isi l'ier ein dt^N'velter. Tie Ware fiel in, '^^reise und gleichzeitig ging anll» l'>il' A'».sul)r .zuri'icl. Die l^.'geliiib^r »tesiung der ';ifs<'r an-.. d<'tt,'^^al?ren l!»3I u'.d ! 10^;2 ergib, ein seln' ntigiuisliges Bilö. s>!li'n^licherweis'' lonnte dieser Absall danil doch noch g'iiremst werden, nne aliv der nac!?folgenden Toi'elle ii'ir das ,'^al)r 103.' erii.l'llich ist: nach All'anien 02.0 Tonnen im Werte von Dinar, nach Österreich 5 Tonnen 'm '^:>erle non 2.7it7 Dinar, nach l^ri<'cl?'nland 1,51 >».5 Tonncn un Werte v.'i! 73i!..'i2l Dinar, „act) 7>talien 25,707.8 Tou" nen III, W'rie von 12.>^s».i.50! Dinar, na«'. Ungarn 5,225 Tonnen iin Werte von Dinar 2.2.l>Ai Dinar, nach ?vraulreich I4.3 Tonnen inl Werk' von 7. Werte von i'»0 Dinar, ^;njantmen 32Xi5..'t Tonen im W.'rte von 10,381.111 Dinar. Albanien. Ungarn und der re 1031 sank diese Aufstellung aus 1.005,137.8 Tonnen und 2,lW.459 S:i'ill im Werte von 870,027.132 Dinar. Im Iali-re 1932 wurden ausgewiesen ?^1.200.4 Tonnen und 171.257 stüct vericliiedener ?^orstprodukte iin Werte von 4V,80'^.5l' Dinar. — Auffallend ist dabei der groi,e Rüctgalig der stiiclzabl, lvoulit liauptsäcl,^ lich schwellen geineint sind. Der leiste Bericht betrifft das Ialir 1033 und «lat soi geildes Aussel)en: 03s;,7l8.6 Tonnen und 122.6!^j» Stück ini Werte von znsainin.'n 653,71t».403 Dinar. Die ^chwellenanssul)r ist noch u,eiter zurückgegangen, unter dein Einflüsse der gelx-sserten Bauholzausfuhr i)a-bcu siä) jedocl) die übrige Tonnage und der Ausfuhrwert etwas geljoben. —0—. X Mariborer Lch»einemattt roin ll. d. Zugeslchrt wurden 405 Schweine, ivovoll 170 verkauft wurden. Es notierten: 5 biß 6 WocL,en alte Inngschlveine lX) bis 80, 7 bis 0 Wochen 00 bis 110, 3 bis ^ Monate 200 bis 220, 5 bis 7 Monate 250 bis A>0. x bis 10 Monate .'^5(> bi.^ 150. einjährige bis 6l^ Dinar pro stuck,' das .^ilo''^^ebendi^'. wich! 6 bi.> 0..» nn^ -chlachige.vlcht 0 l'is 0.5t» Dinar. X «utzetordentlicher Anschlag zur Lohn, fteuer. In, Sinne de»? ?^inanzgesctzes fi",r da-' Ial)r 10.34-.^'> wird bekanntlich ein ausser ordentlicher .'Zuschlag zur ^^'ohnsteller einge fi'llirt. der l'^ >, der d<'r Entrickitnng der ^^oliu stener linterliegenden Bezi'lge des Bedielist'' ten auSnlaek,!. Der 'Zuschlag ist gleichzeiua mil der Lohnstener .^n entrichteil. Wo diei»' slener in bar al'gefiilirt wird. N'ird gleich zeilig auch der Zllschtag erlegt, wol'ei im entsprechenden Berzeichni«^ derselbe geu-'u' dert anzuführen ist. Wird di? ^'»kinsreuel in. steuermarken durch Aukklelien derielt?'» ' u steuerbnchel elltrichtet. io ist gleichzeitig der aufierordenlliche ^nscsilog durch Mai!,'> in entspreä>endeln Betrage e'.legen. T'e ser Zllschlag gilt bereits ab 1. Avris d. lind ist, soweit er lloch nicht ein l imine! 'ein sollte, nachträglich abznfi'll^reii b^zn'. ei?^' gen. < Dem statistischen Ausweisen der Postsporkasse für April 1i>.'i1 ist .^11 enkii. l'üneu. dap. in diesein Monale iiene bcitrairn. so ^aj^ die (^'»esaml.zalil ''iiiui'eli' 2^s..'»>2 belrägt. Tie ^liniine der ?inlt:i:cii stie,^ iliii !2,laii' «'ll.i'U 7-'2 Tiniii Im stiieäverkelire loniden ne Perivelldilng von Bargeld esse!tiii".i N'iirden. Ter Zlaiij, der l^'iiil.^ji^'u nu- d >' 6ch.',1rechni>iigen belies Nsii ans 1 Dinar. > Konkursabschafsung: 'liuon 'l u. r. ^ V^ll'erzenger in Mari'i^n. X Einsuhr von samenmttstern. T > !.'lindn'irlschastsntiiiislel traf die I das; die Zäin'.'reieu von !'litlll!lPflaii^''n. !'>i. von "virmen oder (5in^^elv'<> l^naiu.ii ein g'fülNI werden, der !^toi!uoll.' i», Zinn' ^ des dicsbeziigli.'l'.eil ^>ilglc»leni-> nielit nin.' liegen. X Bei i^aljrten noch L'ubljana, i.ili d . e zil'isch.'n den, 2-'. niid I''^ '.'or!-,.-i! -ü' men n'erden. entr!alir!>irle an ?!.-!!l.'i!.-i lasse i't ein besonderer An-.'n'ei.> .111iiier!..-", der .» Dinar kenet. l^'.'ren '^iorin''isnii>^ !>'» Beitöti^'nnsi. das', der ^>ie!ien<'>l' '''"'^e'. ,Nesse l'esiicht l,at. eriolgl dann die ' nnentgeltlich. X Rumänische Exportvcrb't? „lel-r?» ?jis- re. Ta d'e Türre !n üüiiumi i'u .ü e ii'. e s;eren Umsang anniiniiit ilnd o-e !.s'iil^ii.' sichleil von Tag.^11 Tag ves''iiii'!il,.i,el teill iverden. lw, si die '-I^ulii!'il-'r >'.1!^ rnng lieiiiüs'.lgl g.'k lien. iii il^rer le". e» 2 i ! zung jede An--sul)r eon t^.eile.de ii'i.i »en li's allf lveiteres.^11 unleri.igei'. X Lestetreichifche Hol.^aucsnhr im Apri!. '.'i'aeli Wiener Meldniigen l>.ii il.'N'.'rr.'i-l' iü l'.'rgangenen Moiiai Avrll !n.>.u'!'i'iii 7^'". , '.'.niggons Holz ausgefüliri gegen «;3'>? iu ' '.'.1,'är^^. Bon schnittliolz «''.'li,.-. 'u:,ig.ioii.' ^i.' gen 1,77 iln Märzl belogen ,'^^laüen Ungarn Il»8i), ^'ranlrei«!) .'k,''. Te>i!s.i'l^ i»i>2 nlld die s-t-lnvei.'^ I!>> "^^^üiggon>. -tämlnen <22W. 15:'.l>» rollien nach Ten' , ia,,d 104>^, Italien 572. lliig>i'.n railtreich '^i'ligg^n:.' .ib. X vrljHhung der italienischen B ?',' l siir Ungarn. Die nngnri'che ^ wurde von der ')«achrichl. das; k'ie ilal'e" sche Regierung die Biezölle in l'eir.iln li chem Mas'.e erl)öl>le, inis'.erord'.'nili.!, iUi' rascht. ^.il'aell einer Miueiiiiii'^ '^'v i!>'. e '' icheii lyeneraldir.llioii sj,^' Inngoiel). il'.-tn'en. >t!ilie' und -iie'. Wirkiainkeit vom d. folgend.' gesellt: ,vl,r die ersten vier "?.>,'.'naie Ii' : l ^ pro Dovvel^^entner. iui siliiileii ^ . lttld vom sechsten :^>>oital aii <> u.' Doppelzentner. Hinsichtlich dei ail-> eilrzllfi'ibrenden .^ialber iiiit^ :^'.'ilei>^;alniei! i ' der italienische antonoiiie ')ellnnif wandt werden, der bei l^tail'erii ln.- ."'ü ! i 25>0 ltnd bei schn'ereren 22<> '.'ire ni l' pelzentner betrag:. AnM der ,',ol> fli'igel lvnrde in beträchtütii.'in Ma'';e " liobt, und zwar für Lel'endgeilng 1 inn i'»«' für geschlachtete'? s^e'lüg.'l ain' und ''i, l^ier ans N5 !?!re vro Tovl'el ^en'ner. Radio Tonntag, den 13. Mai. Ljudljana: n uir^ixlllnnsik. - 1<> trag für Arl'eiiei. — 10..'^,"» ^^rchestertoirieri. — 12 ^challblaNen. - Ili.lil» .ionzert. - 2l>.l.', i^rellenerloi-' ^ert. Brograd: l>)^itiesdienn. !«'. ?^ie Bolleine-Oper. — 10 >-MallPlalte>i. 2^> 'okonzert. - Bn'i:.'! Al'eild. - ,'iagreb: U» Messe. - !2 Vlatten. — 2<>.15 borloir^ert. -''ivifslieder. — Wien: ,''nlil)to>i^;etl^ „Mariborer Zeiwns"^ Nummer IM. Tomckag, kien 7?. Ma^ 1984. v>cistiichc Äundc. — Heiteres. — II.5(j Orchestcrkvllzcrt. — 16 Kammt-r-musil. 17 Auo Tonfilmen. — 18.10 Im ,'^lttMug zuni Himalaja. — 1V.Ä) Muisik «u> iwcj ^^lcroicrcli. — i.'V Eabuka«Opcrettc. — Teutschlandsender: 1V Konzert. — LI Mut« kerlei^cndc. - - Daventry: I1.W Konzert. — (5piloft. — VarschW«: 19.25 Leichtes ^louzeu. — .v>citcrc'5. — Budapest: -'l» Teile aus Operetten. Zürich: 1!).iiv ^rgell^nzert. — .'I.lX» Konzert. — Mühl, acker: Tie Mut!el. — Operette. — Allerlei Volksmusik. — Rotditalien: Ii» ^ic Macht des «chichals, Oper. — 20.10 5ctiaslplnttenmunf6)?onzcrt. — Prag: 20 '.'lus deni Tilieater Festkonzert. Tirigent P. ?!alick. — Rom: 19.30 Nachriäitcn, SckM-vlatten. — i?0.ix, Mascottc-Öpcrct:e. — München: 20 l^rojzes Abendkonzert._Leip» zig: 29 Nonzeit. — 22.30 Tanzmusik. — Bukarest: 20.:w /"^unkorchester. — Strasj. bürg: 2<» Presseschau. 20.80 Theater« lzbend. — Breslau: 20 Ein Haus Niegt. Heileres. — 22.:^) Wiegenlieder. Montag, den 14. Mai. vjudljana: 12.1i'z Zchallplatten. — 18 rkriixic. — 19 Zcliallplatten. _ I9.:D '.'i lzlliche Natschläc,c. — 20 .Konzert. — Beo» grad: I.V0i) ^?onzcrt. — tti Operuaricn. -. ^'icder init ^Orchester. — I8..?0 Deutscher Sprachkurs. — 19 'Liolinvorlräqc. — 20 aus Zac,reli. — ,'jagr«b: I2..'D.stiichen-icuel. — l9..'i0: Wissenschastl. Äortral^. i.'s» liusalka-'I^^ver. — Wien: 12 Mittaaskon-.^crt. — 1t,.20 stunde der ^rau. — W.10 !^onzcrtstundc. — 17 Aus Tonfilmen. --19.20 ''^^linde ^soittpoilisteii. -- 20.Iii Ärien iln^ Tuette Teutschlands^nder; 20.i!i ,^mij6)cn Fichlelsjelnriie und Zchneckoppe. — Dlioentry: ^Festkonzert. — Warschau: 20.02 ^»iniplionieloiizert. ^ Budapest: 19.0.') Unl^arisclik' Volkslieder. — 21.20 Vortrag und .>tonzert. Wrich: 19.20 Zprachkur'A. — 19.s,i') Schubert-Weber ^-cst' spiele. — Miihlatker: 21 Mit Pautin und Trrinipete». — Prag: 19.10 Bi.^'-nnisi^. — 20.:;.', (^^'suilliene 'Leitung. — 21.0.') ;er!. — Rom: 17.i'x^ ?!tichrichtci^. Tchallplat-len. — 2l ^tandard-Kcnzert. 22 Komiidie. . München: 19 Tic Negcnöbnrger Tom-jpahen singen. 21 Volksmusik. — 23 Lieder. - Leipzig: 21 Volkslieder. — 22.W 5P0«7 „Marwor" -- .Äeznkar" Das lokale Hauptereignis im Endspurt der Fußballmeisterschaft Ausgerechnet der 13. d. M. bringt den schicksalsvollen ttatnpf der beiden lokalen Meisterschaftsanwärter. In der steilen'stur-ve nach abwärts versuchen nun die Weif;-schwarzen no6?mals die Gefahr des Abitie-ges zu bahnen. Freilich erscheint dies praktisch ausgeschlossen, aber immerhin erhofft sich die?)kanns6)aft eine Rettung in der Not. In welcher Forul der DeuS ex umchina erscheinen soll, läkt sich schwer erraten. Ter SSK. Maribor hat also Grund genug, seine Erstklassigkeit noch einmal unter Benieis.;u stellen. Weit rofigcr gestaltet siä) diesmal die Position für die Cisendahner. „Z^elezniear" erkloinni nach einer Reihe heißumstrittener ^tänlpfe den zweiten Platz und hat auch ge nuq Cliancen, die Meisderschaft an sich zu reihen. Glückt der Mannschaft auch der mor gige Wurf, so l)at sie wohl alle Ghancen'auch „Jliriza" zu überivältigen. Maribors Fuv-balljport würde dann ivieder nlit einer neuen Trophäe gekrönt sein. Der Wettkampf, der am „Maribor^-^portplatz inl Volksgarten stattfindet, beginnt um 16.30 Uhr. Ueber die Person des EpieleiterS konnte man sich no nicht einigen, zumal beide Gegner auf der Bestellung eines auswärtigen Schiedsrichters verharren. Im Vorspiel treffen die beiderseitigeil Reserven aneinander. Äoonb»L»ichtatdl»ttn wmmen Rahmen der heurigen Eröffnung der Badesaison auf der Mariborer Insel bringt ?er hiesige Unteraussäiuß des Leichtathletik-verbande'^ einen Wettkainpf zwischen d.'r Äthletenriege des ^^agreber „Marathon" und unseren heimiscl)en Repräsentanten zun? Anstrag. Zumal aus l^eideil Seiten die b.'-sten Läufer. Werfer nnd 'Springer in die Ereignisse eingreifen, verspricht der Tav einen sensationellen Verlauf. Tas Meeting findet ain 21. d. im Inselbad selbst statt. Doppelkraftprobe für Vtus ^-ür die Plujer Fußballer bringt der uior-gige Sonntag zlvei wichtige Entscheidungen. Der S.E. Ptn , eu,^^fängt den SK. G r a- Kändert. — Bukarest: 20 Funlorchester. — Vtratzburg: 20 Presseichau. — 20..?t> schii-lerkonzert. — Breslau: 1l) .Heiteres .^lolizert. — 21 Bittere Pillen und heitere Musik. — Heilsberg: 19 Mütter s6?reibcn an ihre Söhne. — 21 Hwaus in die F^rne. — 22.30 Nachtkonzert. dianskiaus <)atovec uird hat neuerdings Chancen, sein Punktvermögen zu ^'ermeh-ren. Fiir „Ptuj" treten diesmal an Hreseak, .<>cbcr, Vrumen. Ztros,, llrschitz, Willy und Walter Etanih, Filall, Zchwegel. Drozg, Prcac und!.Mvnfii?.' „D r a v a" begibt s^ Vagegen nach.Murs>ka 3obota, wo sie Äen schweren silnnpf gelten „P a n o n i j a" zu bostchen hat. Auch ,Ma!va" winken zlvei Gutpunkte. : SK. Rapid. Folgcl»öe Spieler l)abcn sich Sonntag nnt halb 10 Uhr dem «eltionslei-ter anl sportpiatz zu melden: üosem. Her-ttlann, Varlt^rie, AntolitiL, simmeerl, Seifert, Fuekar, Älippstätter. Heller, Werbnigg, Mchof. Väunlel, Vidovie, Prini-it, Baum--garlner, schwarz, Löschnigg 1 und 2. Zor-zini, Detiöek. Marrinko 1 und 2, Bödendor-ser, >7reiner und Löschnigg Matthias. : „«d«l»»eisj 1S«a". Nachmittagspartie aul sonntag, dc,l 13. Mai naÄ) Sv. Mar' tin. Abfahrt schlag 14 Uhr. Gäste k^erzlichst willkonttnen. Laternen mitnehmen! Am Riick Wege Besuch d. i^UubkoNe-ien Mydill in Po-brc!je. — Fiihrer der ^Partie 1. Fahrwart Mohr. : Ot«»d des J»G-V«p. Nach dem sonntägigen Treffen BVK-Zugoslavija hat sich in der Tabelle eine wesentliche Aenderung ergeben. BÄCK blieb weiter erster, rückte auf die zweite Stelle auf, während III goflavija, welche die meisten Spiele ausgetragen hat, auf den letzten Platz fiel. Der Stand: BAW.7, BSK 6, Concordia 2, HASK 2, t^sduk 1, Gradjanski 1, Jugosla-vija 1 Punkt. : FJRA »il Vardftrecken streichen. Tic „Dagens Ntiheter" Stockholni, meldet, trägt sich die FINA. mit der Absicht, Yardstrecken aus ihrer Rekordliste zu streichen und nur noch Bewerbe, die in Meterstrecken ausgeschrieben sind, zuzulassen. Diese Absicht wird sich aber schwer durchführen lassen, da die Basins und Schwimnmnlagen in USA und England durchwegs in Vardstrecken gebaut sind und daher nur niit größten Schwierigkeiten abgeändert werden könnten. i: Tennis-Länderlamps Aegypten Jugoslawien in Zagreb» Die jugoslaw. Tennisauswahlspieler, die kürzlich in Aegypten u. Athen ehrenvoll abgeschnitten haben, erhielten zahlreiche Einladungen sür Ausland-gastspiele. Am 15. Mai gastieren die Jugoslawen in Mailand im internationalen Welt bewerb. Nach Mailand gastieren die jugoslawischen Auswahlspieler in Paris, Wien und Bukarest. Ende d. M. findet in Zagreb das Tennis-Länderstziel zwischen Jugoslawi en-Aegypten statt. : Fußbai bei den Olympischen Spielen? Die in Brüssel tagende Sitzung des CIO. behandelte ant Dienstag der Vorbereitungen für die 9. Oltinlpischen Spiele in Berlin u. die Jubiläumstagung in Athen. In das Pro gramln der nächsten Olympischen Spiele 1930 in Berlin werde!» wahrscheinlich Fus^-ball und .^anoistik eingereiht werden. Für die Olynlpischen Winterspiele wird der Ab-fahrts- tttld Slalomskilauf offiziel aufgenoin inen, außerhalb des Programms findet ein Militärpatrouille-Skilauf statt. ErstklassißeK Geschäft. „Wollen Sie mir il^itte ein siilo Kaffee, ziveite Sorte, ^cl)en." — „Bedauere, gnädige Frau, zweite Sorte führen wir nicht. Wir haben nnr allererste, erste utÄ> zlveiterste." i^^artin k'eucllt (Saale) Ztenzel stand aus: ..Weigt dn was? Ani besten wird sein, ich spreche gleich mit Inge. Waruui isr sie denn heute nicht zunl Tee hier? sie in der Stadt':"' „Nein, sie klagte etwas liber .^wpfschnierzen. Sie ist den ganzen Na6)mlttag dranszen herumgelaufen. Iä) vermute, nicht allein. Und die Llopssäimerzen'^ Wenn das nicht iinr so die erste Verwirrung einer jungen Lielie ist. Du kannsl ruhig hinaufgehen; ich glaube, es wird il)r gut tun, sich auszusprechen." stenzel ging nachdenklich die Treppe zun» ersten Stm'k l)inans. Dort hatte )nge ihr beiden beliaglichen -^iminev-chen. Wie schnell die Zeil l)ing>ng! Nun sollte das ^iind ichon Braut sein? Waren es wirklich schon sv viele Jahre her, das; sie, ein kleines, hilfloses Geschöpfchen, ihn» von der Mutter in den Arn» gelegt niorden war'^ Wie kurz schien ein Menschenleben in der Rilckschnu! Jetzt wollte sich Inge von iljni lösen, ein eigenes Leben beginnen. Und die Mutter mar ni6)l da, sie anf diesem Wege zu begleiten. Die sehllklcht itach seiner verstorbenen Z^rau, der einzig >r^ahren Gefährtin seines Daseins, übertain ihn inil aller Macht. Cs schien ihin, als wäre alles Lichl. das ihm t^ele»lchtel nur in der Vergangenheit, als hätte die Ankunft nur das Dutlkcl der Einfanlkeit für ihn. Jenny war auf einnml für ihn so ausgsscl^llet ans seinni tyedanken. Ja, er schob 'sie in seinen Mdanken beinalie lie-mus^t zurück, ^"^n «dieser '.'lussprache jetzt zwischen ihm uiit» seinem ^^>nd lzatte lie nichts zu suchen. Die Tsir mar nerschlosien. l5r klopsie. „Wer 'jt da?" klang ^nges stinnne voil iiulen. ,.^'^nge. i6) l'in es — Vnler. nü^)te mtt dir sprechen." Hinter der Tür ertönten leichte schritte. Der Schlüssel drehte sich in, schlos'.. ^^^n der^Türspalte erschien Inges sicht. . . „Dl! l?nst gen'eintV" fragte stenzel besorgt. Er sah sofort beim matten ^'^ch'ich.'in der ^'ainpe die Tr^inenspuren aus Znges ^jngen. „Was ist es, iäilld, das dich belünnnert? Willst dn es inir nicht anostrlranenV" Er unlsasztc "^nge zärtlich, suhlte an dem Vel.'en ihres ^^örpers die inülijaui unlerdrüclte Erregung. ..x^uge", sagte stenzel behntsaul und lies', sich lieben der Tochter «iu' dein tleinen Viedi^rineiersofa nieder, „ich wisz, es ist schwer für ein juilges Mädchen, sich eine in Vater zn erschlies^etl. T<'r Vaier ist doch iinuK'r ein Mann und ver-st'eht «die seelenregnngen einer Tochter vielleicht ilicht so ganz. Aber, luein lieties üind, versuche es! >sagc nur, was dich bewegt! ZI!der soll ich es erraten':' scheust du dich, nur ein ^^jeständnis >;il inachenV :^t'ttn, dann musi ich l'ir wohl helfen. Ist ('S Vlideio':' .ein Glüct." Inge zuslle zusammen. Wenn der Vater al)ntc! — Ihr l^ilnet':' Das irar reltuiigslos uernichtet. sie hatle diese Stunden seil ihrer Trennung von Vüdoiu nne in eineul Fieber der ^Verzweiflung verliracht. N'uu sie allein geblieben, l)attc sie es kanln liegreisen U'iinen, dos', sie in ilireui ivahn-sinnigen Trotz ^^Z^^illxlm gegenn^l'er Vüdew als ihreil Verlobten bezeichne!. .<.>in nnd Iiel l)aitl' sie i">li'rlegt, N'ie sie 'dil'se Netiereilnng riiffgiiisliii inarlien !i'.!nle. Tailjend '^'lüiie hatte sie gesas'.t lund wieder eerir^^^tsei' sie wollte Bilt»0'w schreiben, daß sie sich nbereilr hätte. Aber lvas sollte sie als Grund dieser Uebereilung angeben'^ Würde er dann tiicht herausfühlen, was hinter all den» std, wenn dn gewählt lzosk, ist es selbstverständlich, das; ich nicht dawider bin. Bndem soll tnir will'komuietl sein." Stenzel beugte sich ncch eininal zu eiiiem inuigen >>?ns; zu (^nge hermoder. Mit aller straft unierdri'lclte Inge ein Aufschluchzen. Neiil, sie tvollte das .<^crz des Vaters nicht mit ihrenl Krmuner beladen. Sie nuis;le für sich lragen, sür sich leiden. Die Uhr der nahen .?ircl>e >chlug die neunte stunde, al>^ Stenzel noch einmal in sein Büro hinausging. Die llni.'r« redung mit Jenny und die '.'lussprache init Inge hatten ihln Zeit gekostet. Nun mußten noch eil, paar Geschaslssnie' fc erledigt «werden, die er nieiuandeul aiwertraueil wollte. Es gab Dinge in seine,n Betrieb, in die nieinand hiucinzu-seheil brauchte. Das Licht an »er Cingangspforte der Fabrik leuchtete auf und erlosch wieder. Vonl Wohnziminer des .Dauses ans wnnte man dieses Aufleuchten und Dunteliveroen drüben fejlsas;, dauerte es oft bis spät in die Nach!, ehe er dailn zurück-lant. ^'clie ging sie dnrch das Am Wocheimide ins Freie XZ4d0ü ^Z4öZl W« ?»in» V«rtauf« stelle am Ort, b«zlßhe man all» SchnlN» durch den Beyer» Derlaa, Leipzig, Hlndenvurgftraße 72. Vi l(Z«7S i(Z«02 Der Stadtmensch sucht seine Erholung in t>cr Natur. Die Laubenbesitzer haben eisclg zu arbeiten in ihren Gärtchen. Da ist die Mode der lustig bedruckten, indanthrengefärbten Baumwoll- und Leinenstoffe für praktische und . gut waschbare Meider sehr angebra6^t. Man kann sie ini Hochsammer auch ohne Untevziehbliischen als Ztrandkleid tragen^ Für wenig Geld ist solch ein hiiö-sches buntes Wochenendtleid schnell selbst genäht! Für schlanke Gestalten geeignet ist das Kleid aus groß kariertem Baumwoll-Boucle K AK75 mit runder Passe, Pussärmelu und weißem Pikeekragen. Erf.: etwa 3,40 in Etoff, 8l) cm breit. Bcyer-'Ichnitte für 88 und 96 em Oberweite erhältlich. Aus grün-rot bedrucktem, indanthrenfar-bigem Halbleinen fertigt man das Dirndlkleid K A4KV8, das Über einem schlichten lveißen Müschen mit viereckigem.'Halsausschnitt getragen wird. Erforderlich: 8,10 m gemusterter, 1.4V m einfarbiger Stoff, je 75 cm breit. Beyer-Schnitte für 96 und 104 cni Oberweite erhältlich. Eine reizende ZZeuhoit ist das Jäckchen S 2464! aus tütenblauenl Lcinenimitat mit weißen Muster. Man trägt es über dem Gartenkleid oder als Hausjacke. Erf.: etwa 2,65 n, Stoff, 80 cm breit. Beyer-^nitte für 92 und 11» cill Oberweite erhältlich. K 34ML zeigt ein praktisches SchürzenNeid aus haltbarem indanchrcnfarbigem ?Zatteli-nestoff mit vorn durchgehendem Knopffchluß. Erf.: ct^wa m Stoff, 80 cin breit. Schnit-se fiir 92 und 100 cm Olierweite erhältlich. Bunter „Deutscher Kretonne" ergibt das t^artentleid X das a»ss) olinc die Bluse getragen werden tan». Die Träger lreuzen sich rückwärts. Erf.: clwa 2,70 m gemnfterter, 1,45 m einfarbiger Stoff, je M cm breit. Beyer-schnitte für 96 und 100 cm Ober^veite echAtlich. Der lnoderne Hosenrock des Leinenkostüm. 8 !i4E0A findet seine Praktische Aninendung bei Radfahrten ani Bochenende. Der 5chni.t dieses Rockes ist dezent und von tadellosen» Sitz, Nähte und Taschen der ^^acle sind durch eine dutttlere Einfassung betont. Erf.: 5.Ä> m Stoff, 80 cin breit. Beyer-Zchnitte für S8 n. 9V cm Obesweite erhältlich. K 34602, 8 34«j03. X 34V06, K :^4631 sind vriginalModelle ^es In-danthrenhaus-Moldedienstes. X 5Z460Z FMIingSblumm im Dolksglauben Sagen und Märchen um die erstm Boten des Lenzes Bon Volfg>«g Hardt. ihn um Hilfe an. Dcr rettende Gott ver-»vandelte sie in eine kleine violette Blume, die sich scheu ins hohe Gras duckte, sodaß jie vlm dem verfolgenden Phoebus nichr gesehen wurde. Zun: Dank strömt das Ae'lchen ?doc!) heute seinen ssißssten Duft au'5, aber es IMHt iveiter lin Verborgenen, da es den sdürnlischen Sonneugott scheut. — '^on Goethe erzählt man, daß er die Veilchen besonders liebte, »nd es kam häufig vor, daß er aus seine ausgedehnten Spaziergänge Veilchen mitnahm, er ^ann .?m Weg ausstreute. Eine der liobliMeil ,^'rühlit>,i^silu»nen 'st das ViinttnelssckMsst.^lcheil. Äinderulär-ck?ett erzählt, "instnialei treuen Himmel^pjö^-^ner, vor Schr-ct dar- Zn tausend kleinen Sagen und Geschichten, die sich um die ersten Frühlingsblumen spinnen, in anmutigen Märchen, die ihren Namen eine Phantasiovolle Erklärung gaben, m abergläubischen Vorsteilnngen über wundertätige Eigenschaften prägt sich die Freude aus. die die Menschen beim Anblick der erwachenden Natur, beim Beobachten des zarten. keinrenden Lebens ein^finden. Das Beilchen, in unzähligen ^rühlings-liedern als einer der ersten Frühlingsboten besungen, spielt in einer schönen griechischen 'Sage die .'oauiptrolle. Ms eine Tochter des himmeltragenden Atlas vor denl Gott Phoe-bus floh, der isie stürmisch verfolgte, niandte sie sich w höc^^ter Not an Zeus, den Herr-s^r über Mtter und Menschen, und flehte „Mariborer Zeitung" Nummer 10^. über, daß einige Bcs-wichte ück' .'lachschlüs. sel zum großen HimmelSto^ oerschlifsell wl?ll ten, der Schlüsselbund Er^e gfsalien war. Er ließ ihn zwar sofort durch »".^nen Engel wieder heraufholen, aber an d-c 3tcl, le, die die Himmelsschlülsel berührt hatte 1, wuchs eine goldene Blume, die wie ein Schli^elbund anj^uschauen war. Und msr hinfort diese Blumen pflückt, dem erschließt sich der j^anze Himmel der Frühlingsseliglei t. Jnr Walde und anl Wiesellrain leuchten die zartweißm oder rosa angehauchten Blü» ten des Buschwindröschens. Bon diesen Blu mcn weiß eine Sage zu berichten, dnß sie die zahllosen Tränen eim's ^Skägdlein-:; seien, das sahraus, fahrein auf den Freier wartet. Aber auch der hübsci^ Name „Hemdpeter". den die Oberösterreicher diesem Blüten» strauch geben, ivcil die Rö'^chen .'-aran wie die .^indzipfel an Bubenhos-n leuchten, lvird vielen gefallen. Voill Tausendschön, weniger pnetisch anch Gänseblümchen genannt, gibt es ein»» hübsche Legende: Als das Iesuskindlein wenige v^re alt 'lvar, wollte es gern init Blumen spielen. Es war aber tiefer Winter, und Mutter Ä!iaria konnte kein Bliimlein auftrei ben. Da ilähte das Jesuskind Blütenftcrne aus iveißenr <^arn, und weil es sich dabei in den Finger stach, färbten sich die Ränder Wt. Das so entstairdene Blnmlein Pflanzte Jesus in die Erde und Pflegte es fleißig, und siehe dcr, es und ge'dieh und oer« mehrte sich prächtig. Weil es so hübsch anzusehen war, bekank es den Nan?en Tausend« schön. Diese Blume genos? ülnigens bereits bei den alten l^ermanen besondere ^ereh-rung und 'war der Göttin Freya geiveiht. Der Löweilzahn, auch Butter- oder Pu-slelblume genannt, wird unr seiner gelb" leuchtenden Blütensternc willen geliebt. Ei' ne Sage erMlt von ihnk, daß er bereits niit seinen goldenen Blüten geleuchtet habe, alc; die Erde noch in tiefes Dunkel getaucht und das ^^icht noch nicht erschaffen war. Bon der zarten Ackerwinde ber:ck)tet ein Grinnn'sches Märchen: Es war einmal sin Fuhrmann, der mit seinem '^Sagen auf ei. neur Feldimg stecken blieb. Da kam gerade die Mutter Gottes vorüber, und als iie den mit Wein beladenen Wagen sah, sprach sie zum Fuhrmann: „Gib mir ein Glas Wein, daiul will ich deinen Weg frei machen!" — t,Gcrn". antwortete der Fuhrmann, „ich bc aber kein Glas." diickte sich dic» Mut^ ter Gottes zunr Feldrain nieder und brach eine weiße Bbüte mit rylten streifen, die wie ein ?leiner>Aelch aussah, ^n ihrer Hand lvurde die Bluine zum funkelnden Ki:lch. Der Fuhvmann^ Mte Wein hinein, die Mut ter Gottes setzte den Labungstrunk .in die Lippen, und im sebben Augenblick wurde der Wagen frei. — Seit dieser Zeit steht dic 'lleine Ackerininde unter den, Schutz der Mutter Gottes. '^r Hauswurz gehört zu den ältesten Kräuteru, die den? Donnergott geweiht waren. Nach uralten! Bobksglauben' schützit diese Pflanze das Haus vor t^witterschaden, und m'ch heute findet man auf'vielen alten Bauerrlha ufern einen Nlütenstengel de!. HanSwurzes. Anderen Wanzen Ä>re:bj nlan> wioder die entgegengesehte Mrlung zu. ^n^der Zchniabisc^n Alb nennt man den Frühlingselrzian „Hausanbrenner", weil er den Blitz anziehen und Feuer-^briin-ste hervorrufen soll. Auch die lichtblauen Glockenblumen oder „Donnerglöckchsn" sollen Uirwetter herlIeiziehen, nienn man sie Pflückt und mi't nach Hanse nimmt. praNif«e Mnke h. ZchweiMcke« in Mzhiiten lassen sich vermeiden, wenn zwischen Lederstreifen und Filz ein Zteifen von weißem Löschpapier legt wird. Das Löschvapier saugt den Schweiß auf und verhindert, daß er in und durch den Frlz dringen kann. Es ist dies ein einfaches Verfahren, das ;nr Schonung des .dutes wesentlich lieiträgt. Nur muß man den Streifen von .^eit zu Zeit erneuern. h. Eine sehr wirksame und billige Vanzen-tinktur besteht in einer Aufll>sung von 10 Teilen Naphtalin und 100 Teilen Terpen« tinöl. Diese Lösung hinterläßt nach dem Auftragen nur geringe Ztaubflecken von Naphtalin. welche sich leicht n>egwischcit lassen. Hauptsache ist, daß man mit dem '^ki:-tcl überall hinko-mmt, wo Ungeziefer oer-m-utet wird. Leiluug" Ziummer H» Zonntag, den 13. Mai ISSi. Kleiner ^nieiger ^kulute über Vvf» inö^en^vci-IiÄluusse, Liiikun!. te. nnterzliciit. beaufiiic'lUiet unci voriollzt 6it.' I-ekeu^xvelse, Verbinäulixen uiiä keslekun» xcn (I^lltreue. Iii,okruck) je-cjt.'rlii«iui5 in allen Orten Iii- u. ^uijlaiiäcs mit Lar^n» iierter viskretis?«. pef^kinliclie kZe'^uclle «xier 5cliristlil:!le ^n-tniiLen, ltbzollitc O'^lirotion. Verekromun»! Iiitt?joekLn bin-Lericlitet — billiL^te Vefiiicli» Ilnie5un.';t:llt in /^ai-ibvl' — »pu仫 ffsnllttflsnov» ul. Il>. 47<.2 vin nur bei ^'94? I«.^I.L e z t „ 8ucke 8->lv.^n. trSee initer -.ksr^elcl iMv« an c!iv Verv. 5ZZ7 8en»»tion t»s! KkuäGrmann In vrestonile»! isonntax. äen IS-ä. >v>rä äs.', trsäitioneüe »^^AikaumkrAxeln« anxe^al-en. veluztl^^une kiir .lunL unä ^1t. vor (Zs5t«ekor. 5.?yl (Zalvllvnkviti'Itsiite I'nwiNsvcr, l'i'rmIinLe. Z454 ?!mn»«r uii>^ Kucliv utt»i»(ill!>t tul' ciiie ^ l^cr!>t:ii, ^vcl(.lie XU i>t. ^rUef ^n clie Verw. .?4Zi, ^uclie iur ? 2Wa Vin. volle ^it^Ile.dlc^litttt^ »i. 5<><> j^in. ^jn^eil. .Villi uLc uu» ts,- -Ul.werli(.u .'lii ^ie Vei vv-5^,7« Xlnllvr ^«ul ^onnlier- lii5.^IiL 7.» Liit>.fli c'cli(.'»ic!er I'u-mllie uui»:elik?iniNLn. ^l.-iil(llliu>< Uli Vci vv. .''ttliritiu^ />^ätjcrl ul:» /^är. VV'fvv. 5^^'^ t^Irmttn«t.,it,re„ sliii 4N.— .-»ui- xvül l!,. I il iinili!^''i^lll?^rli!iroli I^ill l^s».— UUl'tVÜltd. muir^'?>Ln!cluluei> Diu 2W." ^riiüxiNt^üIii-cll voi> itl> l)iil .liiivvüi ^nt. Kiiiinann, >^ieli>>uliärnv.i I l. »v z^^ilubei- »lüv!^tl!iis PN Ll-Vu>.-'l.ilcit»n>:^. Ll'I''eiteii l^csiu- ruuiie» lilitfiiiinmt l)jlli>;?!t l'rani') Xitrl^u. >pLliel'2rei, 'I riiliui jcv^ l. l 2-4-^4 K? äie Leciirteli Nuincn! VVcr auf »eköne. ösusrkstto Viivvr v«ll«i svs1el. okwbra 3 — k>l)licle prei!,«. ^itkliccler 6er iztastSÄiiLestcltten Prei5n.'icli. laV. 5353 SucliL periclct spreclic-näen Stutlenteo iür cZeutselle Knn-ver-istlon eoeen Honnrur. ^n-trüLv unter »Par USaFtt«F«o für Uemisciit» vsrenkanälunL. sn äer ksl^n 5<»timi. 7 km vnn I^sridor xe leien. scikvrt verp»ctiten oder ?u verkaufen, ^nirazen unter »dir. !6« a,i äie Verv. 5ZZ9 d^eues Ltnt»»IU«>ti»u» ru verKaulen. Ltuäencl. (^vetllS-na ul. 8. 5Z44 Verkaufe, tauA:ke mit !>ta<1t-Kau8 oöer vermiete .«iclicinon lilclnen öesitT bei lV^nribor. ^är. Verv. 5136 «MWVVWVGVVVWWW^ K«ul« »Ite» lZokI. SUborkro-uen. kalscke ?iiiine ru llvclizt-prel5on. Ltumpt. (ZoläStdei-ter. Korotk» eest» 8. 3857 8p»rk»»»vnducli äer ^si. ^t-t-jeri^ka oviinjilnica /u l^iiufen xeziuelit. ^är. Vvr>v. 5449 Kituie juttke. roinr.i'^'ike SekÄierkiiniIln. ^äreNv: liL Krckova !6/I. 5395 Nöekstprelsv lUr Vrueii«aI6. (icilömünxett. 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      ai-. etr>iii>>I^.> lll. 2<>. 5.^>>7 >. .>Iaridnrvr Vampir ü^zeilerei iclektr. l^etrieb) vet.'vli 1'»-de^fall .'isikort leu veikuufeit. j)<>rt>.LlI?>t 4/.ilnnirj^'e >VoIl-niiliti /.u verinioten. d^ui>ei'^5 ra.^llcl> /vvii'ellen !l und 12 l'ii.'- Xieklivu 12. I. Lt. 52l>5 Dsruvarv - Lrom« idealstes ?^1lttel x^eLen Lommerspros-i>cn. VVjnttncrI. s^Utosser und .-^iien IlautunreinieliLlteii. kn f scllLL.'iclmfte» 15 >)in. i^u» 8ter Letien I^insenlltUtL von Z Din in lZrieiinaik^li: />py>! ilielie lZlum. Zulwtici. fZniikllire f^raii! Ilii .'el/^verk! I,>»iervieie ieli l iii^er tlie :1 »late. l VVitlirend ^ie'^er /eit vird t'> l»mclerin?iielt und >>er^^'7i2titet! INN lutit?eil l^rei?!. '/.al!ll,:ir iui lleri'^t l^ei iler l!c>>e^ luiinil.^ !<>ii'>ic1ii>'.'fe! ?.. '^vmkn. >I /!u-lielwr. ^tudenei, Vrtua !. l>c!m ».k^apid'l'^lat/ 5486 VerkiNlie /^vi felder. 14.>iW »lld 18.000 l^in. in vus. >dr. Verv. 5>'94 ljskttkoirostsursttnn nul .rolj. eit!>lutll'er vcr kaull. 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VVielitiji! l^rdbocr-k'rttd^tUnk' «tändvr, K»" ^tiick l'iiiuu'^ Kurl I.Ol/.. liirt.^!>)evu ul .^3'^? vusekenseiiank Ipavie. lie!- ekenkerk. ks^'^ul^I >»2- .°'.42')' !>cklaj/.!nm>vr. 'i^u k^^iil>In»l?. ^ KilclienelnricliNiii'^'. ^^ >'i>> einail! liert, vvetien >Vi)ici.'ie liiili«! /.u verkauien. I,ei l'ulinaii. lureie.'vu 21. ^lu-«.leiiei l)ei >>1uriI)or. .^372 lulis^e deiit'.ellL I^eliäierlumde mit ^tuiiiinliaulii. lutein ^'telluiiL^!- und I e'>.?iln^''.'^ie^'ei !'ll vt-^rkliuieii^ ^'Ni'. l'il!(.Ii. /Vlok^'androv.» 21- Verkaufe 8ciii)ne. ve»!?? Xie-se. ^erliLeva 5, '1'omi^iecv clrevored._ eckklssvitrin». Smvrnarep- siieli. Ximmerkreden/.. Perser, teppieii, «rnite Ltandul'r. ver. ^cluedene IVIübeln. "^^nieLeln. I^lireii, Kleider und XVä.'ielle iiei jV^aria Leliell. l^oro^I^.i ce-«ita 24. _ 5.M 80N5SN in srolZer ^N7.al>I /u vin. 5.— di8 6.— pro Ltiick in vr^elnedenen (Zrülten. .lustin l^ustineiö. 'I attenliaclivvu ul. 14. 5064 Unteilialtener Kinäer'vssen Lut erli. eik'ern. :>par!t^r^1. nur ein lalir im Oelzraucil. 7.u verlxaiifeii. .^n/.u>iakcn: In«, "^tlnrijü'c NrankU'vanttva 2u. ' Hl. >^tnek. 5365 ^ Ämmvr unt ^ei).ir. l^inzunL -an einen Oüixier >?der uesi-e. i ren Herrn ?.u vermittelt, liet- < nuv!'ka-l^olj>.ki» K'. .°'4l^I.i'./u'''ika I lli. 3. 1. i^^tnek. .°'4t'ti I k^ett inölil. Limmer. leiil. an l "der 2 lV'l.^ioii'.n. I'ulillliol-liiilie, .>es>ariert. /u verlni^'ten. V^ei V. Ü4ti9 ! i.eere^ odei' iiwl'l. Limmer ^ init oder «iline Ver>)flkr^unxi > ->nson .'II X er!niet,.ll. /^l.trui^eli ^ linter clie ^'t'i'v. I .^4 <'7 ' ^ellöi'e>'. luftlt^e.'i /Immer. > n.öliliert oder leer. >;ofvrt /u vcrlnieteu. .^^iklo^ieeva^ ul. 2. Part. llnk^. nelien ^om l tiea-. ter. 5476 /Vlcilil. /imm«r lnit seflai'. 1!in-tianx 2U vermieten. Iiu?^ka c. 7/II. liit-U^___.^7 ^ivi»I. Itmmvr Ziu verniillten. Vruiiova ul. 2/1. 540b ^Lliöne. .«^onnizze. nwdorne Vlvrzilmmervvkauo? iin /en-trulli der Stadt, >. Uitlkon all 1. .luli (»der I. Xui^ust i:u verlnlieten. ^dr. Ver>^'. 5367 lZastkaus, »iNt eiNiiLiüIirl. an 6sr Verkelirt-straiie ili .'^^ari-Iivr. i«it all 1. .luni 1934 xe^en kleine .biliöse ?-lt verflueltten. .^n?.ufraeen: ^eli^ka eesta 22 S360 iNonatSielmmvr .sofort /.u ver-lttieten. l^csnikov.i 4. I'mndi-^ev drevored. 5405 ^ödl. /Immer ?.u veri^ueten. ^lvvenüka 22. l'Ivi. 54^4 Selir selittne. .',tau'mr<^ie Ur«!. üimmorvoltnuii« >n>t ulleni Knmfort. parknälle. :d' I. Iitui an rutiiee l^artel ?.u verin^e-teil. ^dr. Vet'^v. 5436 Linklmmor-VVolittimie ^rltrut /.u verinieten. ^tudcnci, st«>l. fenkova 40. .'>431 5eiil)ne'> Zimmsr. leer, /u ver niietelt. ^^di'- Verv. 54.^5 V^'nknunL. /iltliner t>. Küelte, >>()nniL. Part.. Ijajtulivsnalie. an klnderlttse Partei /u ver-ntielen. Kr«^evilla. /Vlek^a»-drovu 2. .^474 Kltiinet, 1.olt»l !.oi0rl /u ver-utieten. I^Iiea 1(1- olitvlira. /^N7iN7u>^'e>i I^ilia. l^jarv.ir>.!ia ul. 1.__5473 VVnknunir. 2 /itnnier. Kal^i-»ett. lei>e. mit '/!u»leliiir. i>t /u verniieten. ^^n7.ttt'.'u»:en liei liuulu>iartiier. Vulva/orieva iil^u .^6'l. 5472 X^vei I'e^>»eie lräulciu» ver-!^en in i.el>r t^ute Ver.'itl.:j^ultu ^'eittiliuneli. ^ii/ilfri>'.^eii in der Vervultmi^ iiiiler ». i'.^>,dielier lil.ULN.. i4d<2 ^vei/immervokilUtt»! an rnl i- Le l'arlei ul^/uliel»en. Sliitar-jeva li. .°^'4^ I.eere.^i .^epar. /immer, uncli »ir Kan/.lei Lueitiul-t. :1.^4 Seltöue >Voiinunik. /ininier u. Küelie /ll veriniet2!i. lvive-viiia. /^leksundrovi« N'. i^laufltkaltnlloinälie.__5433 !^otte>. .^^epar. /immor mit Verpflektin? xu veiiniete». — Sodna 14 l. I tir «>. _ 513<> VVotlNuNtk uiit 2 /Iiiimern ti. i!i:e l'urtei /.u verinieieu. ,^dr. Vervv. 5193 2 frtiulvln 06er Nerr»zn verölen auf Kni^t tmd VVoIutui'.L genommen, pri^taniiilia 2. ne-lien V^odnikov trk. _ .d>6^ UroliL!; Spsriiorärlmmer /!u verlnieten. /.rknvska 71 polire^lL. 5320 4 dLliöne, troclicne ^>^.»^a/ln>i riiumo in /^arlliDr Ijuiiiiiiol» nülio. aueii für Kun/Iei .>ieeiL not. sincl zntnrt /.n vermie-len. Oovedi^. i1c>l.> l>. Knl»-lenltandlun^. !^ie>erntjva 19. 533'> i'rjjuleln vir>^ /n eini^u- l.>anle. (^lie .^cltiine 2 Xiin'iier lilit, :>1.'' '^^itlievvoimei-iii !.;e>n<.'lN. /V'^ir. Vvrv. ö3SS 2 m<,derne ein kleines oline ^aea/in und eines mit iVluea^in a1> I. .luni in der !V^elj8ka e. 26 1,!llik;?.t /u verinieten. ^ntr. ksi los. l^iricli. ^lcksandrnva c- 21. Zl14 ^ödl. Ammor mit voller eu> ter VerplleLunL an besseren Herrn ?u vergeben. Vrk.'tNl)-va 28-l. 5366 Vlll», tlockparterre 3^7 Xim mer. 1—2 Kücken. Winter-earton, smmiL mitten in Olist tlärton kelexen ?u vermieten, öaknstation 7 km. pn-it, 'lele-stlion im Orte. I^Iülivres in der Verv. 5271 ^ökl. 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Herrn, ^nträzi^ uu-ter '-VVit .ve« uii die Verv. __5359____ Beamter in sielterer. leitender ^tellunL. penLit^itskülii)^ xe->ii!ld. anLenelimer. li^iierer. t.invundfreier <^l>aritl.xvoeks l'Iie kennen /u leriieii. /.u->ellrilteii nur .iiit voll'r ,^dics .>.e erbetc» unter i>^it l iclit-I^ilcl 5627^ an l'?u>.teiLer. (»i!,/. l._____.5M l^andvirt i^litte 30. ledlü. niit lii- und ^uslgiid^nraxis, lietei Ii»:t sleli init 5>».i'lX» I>inur un l^andvirtseliakl. eveiit. l'ueli-tunk oder 1:ini>eirat. Xt'se!'.'>f. ten erliete» nnter »'l'lielili>:ei 1.attd>v.irt^ an die Vsrxv. 54.!l2 Sonnkag, Sen 18. Nachrichten aus Eelje Mauersegler HH >W „Mriborer Zeiküng^ Nummer C c l j e, Mitte Mai. Echau auf, wenn du cln Jauchzen in «der ^'uft hlirst, einen Ton, der vor Lebensluft zittert; dann sinö'v die Mauersegler. Mit !vm Mai sind sie gekommen, sind die ersten Tage hoch c>ben geblieben und dal»n auf .Kirchturm, Dach und Giebel herabqegangen. Nun sec^eln sie dahin, in jauchzender Lebensluft und Rausch deS eigenen Fluqes, nun werfen, sie sich in den Aether. stürmen in die .?>öhe und gleiten herab zur Tiefe, nnt einem Leben, das aufzuckt vor Freude, zu fein. möchte mal das .^rz eines Bogels fühlen, wenn er ^hinstürmt und sich tragen läftt wenn er seinen Ruf hinausschickt und jagend seine Nahrung sucht. Ich m^>chte mal das Herz eines Bogels fiihlen. wenn er in den Wellen der Luft liegt, und qlaulv, daß es der zitternl>stc Schlag ist, den Menschen sich den/en können. ?!un sind die Mauersegler da, von se^t bis zum August, und seden Tag soll sie mein Äuge suchen, wenn sie sich stiirmend in den werfen und aus dem Raum herab ' ''''«.'nschen rufen, daß es Iommer ist. __Pz. e. (Uedenktaselenthüllunß. Wie bereits berichtet, beginnt der heutige Sonntax, m der Reihe der ??esttagc des hiesigen slowenischen Gesangvereines mit der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel am Aeburtshause der beiden Tondichter Dr. Benjamin und Dr. Gitstov Ipavie in St. ^urij bsi Celje. Gleichzeitig findet auch ebendort die Grund steinlogung zu einem ^nkmal für die beitten genannten Brüder statt, dessen Aufsteslung und Ausarbeitung die .'^^erren Monsignore ^'^anto Barle, Tirektor der erzbischöflichen K^anzlei in -^agreb^ bokannter Musikfreund und bester 5tenner'der Brüder (^pavic, sowie der Ehrenbürger der Gemeinde Zt. Iu-rrj, Bizebanus Dr. Otmar Pirkmaier, betreuen. Architekt .Herr TmnaZie ist eigens ^rach Tt. ^nrij gereist, um den besten Platz zur Errichtung des Denkmals auszusuchen. Es soll anl Marktplatz neben der stirch? Aufstellung finden. Die Feierlichkeiten der Enthüllung und Grundsteinlegung beginnen am frühen Vormittag. Um ll.lb llhr fahren alle Teilnehmer nach Cel^e, wo um halb l? Uhr im Ravodni dom eine Feskversannnlung des SPD abgehalten wird. Um Ik Uhr be^ ginnt inl .«^iotel „Union" ein Festkonzert der Jpaivic-^Gemeinde, an dem über 5v!l) Tiin-ger und Stängerinnen teilnehmen ^Verden. Aus Maribor und seiner nächsten Umgebung finden sich zu diesem Konzert folgende Gesangvereine ein: „Maribor". „Drava", „^a^ dran", „PoZtni rog", „Luna", der Chor der „Mlasbena Mati^ra" und das Teptet der Brüder Nvko. Aus Pwj /omnlt der Chor der „Glasbena Matiea". aus Tlov. Bistrica der Gesangreretn „Lipo", Sokol aus Poljeane und aus Slovenygradec der dortige Ge. sangverein. Die genannten Vereine treten eost einzeln und dann gemeinsam .lus. Um 50 Uhr beginM in sämtlichen oberen Räu. men des Narodni dom ein GesellschaftSabeno zu Ehren der Gäste. e. Topoliie« feiert. Wie bereits berickitet, findet a,n heutigen Sonntag inr staatlich?» Äurort TopolZica bei Zo^tanj die feierlich? Eröffnung der „Mädika", einer neu?n Krankenabteilung der .Kurhausanlage, statt, verbunden mit der ersten Tagung des jugl^-slawischen phthizsologischen Bereinzs, die der Chefarzt von Topoviiea, .^lerr Dr T^aso Taivic, mit einem Bortrag über die Tuberkulose eröffnen wird. Die Fachärztcs6>iff, die an dieser Tagung teilnehmen wird, verläset Sonnabend um 17.30 Uhr Ljnbliana mit dem Autobus und trifft unt 10.30 Uhr in Celje ein, wo ihnen unser Stadtrat unter Whrung des Bürgermeisters Herrn Dokttir Wois Gorikan einen feierlichen Cmvfan^i, verbunden mit einem Gesellscha^teaben^ und einem Konzert, bereiten wird. Am frühen Zonntagmorgen fahren dann die Gäste weiter nach Topol^iea, wo um 9 llhr i^ormit» tags die Tagung und um lS Uhr die ssicr-liche Eröffnung der „Mladika" beg'nnt. c. Sine MuttertagAfeier begeht heute. Ken 13. d., am Tag der Mutter, die neugegründete "Z^rauenschait der Ortsgruppe Celle t^eS Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes in Form eines MaiausflugeA. Alle deutschen Familien sind herzliM eingeladen, sich um N Uhr am rechten Brückenkopf der Kapuziner» brücke einzufinden, von wo mit .^ind und Kegel und unter Führung des 'ö^^rrn Fritz Pichl und der Obfrau der Jrauenschaft, Frau Hedwig May, durch die Ko-^inic zum GaMof Petritschek gewandert wird, wo am Waldesrand eine kleine Feier stattfindet', wird. c. Rechnungen stempeln? Da !rot) aller Anweisungen und Mahnungen, die bi'^hl.r ergingen, bemerkt wird, dah jene Personen, die verpslichtet sind, gsistelnpelt^) Rechnungen auszustellen, dies entweder nicht lun .?dcr nur teiliveise, norden sie von der kiiesigen Steuerbehörde noch einmal aufmerksam gc« macht, isner gesetzlichen Pflicht nachzukommen, wobsi besonders darauf hingewiesen wird, das; lede Vernachlässigung dieser Pflicht eine Bestrafung im ^Xtfacheu Ausmaße des hinterzogenen Ttempelbeitrages nach sich zieht. Ebenso werden auch jene Käufer tehandelt. die für einen Einkauf keine Rechnung verlangen und eine solche nicht erhalten, cs zedoch u'.^erlassen, dies der Finanzkontrolle zu melden. e. Wngftans^lug des «ikluts C-tje. Nn. ser EkiAub hat noch immer nicht zur Glänze vom Winter Abschied cMommen. Am Okre« kslj und auf der .Korosica i:t unseren Sanip taler Alpen ist ja noch immer genügend Schnee, um noch einmal nach Herzenslust und in eleganten Schwüngen über iirnlge Hänge ^u gleiten. Darum veranstaltet der Skiklub Celje zu Pfingsten ciiien Skiausflug ins Logartal. Sonnabend, den ll). d. wird mit dem Autoknis inn IN.liO Uhr von Cclje abgefahren. Einzelheiten werden wir iwch rechtzeitig bekanntgeben. ?^crner erteilen diecibezügliche Au.^kimftc auch der Skilchrer Herr Erwin Graener (Firma B. Wogg) und Herr Edo Paidasch, Friseurgeschäst in Celje. c. Tennismeijterschast am Tonntag. Soni, tag um llhr früh beginnt am Tcnn!?plc»tz nebeil der evangelischen Kirche auf der ^.n-sel llu Rahmen der Staatsmeistcrschast ein Tenni'^ivettkamps zwischen der Tenn:»aötei-lung des Ztiklubs Celle und der Tennisrieae des Sportklubs „Mrija" aus L^juhljaua. «»r5ec.ec«ce Kreuzworträtfel Von links nach i e ch t S: Z. Filingesellschaft, 7. Maikäserlarve (j gilt als i), 10. Zitatensamn^lnng, 11. wie Nr. 1! von oben nach unten, 12. lenzli6)e Naturerscheinung, 14. Beinavle der Mutter Goethes, 17. russische Herrscherin, 21. Stadt in Brasilieii, 22. englisch: rot, 2.-^. Ostersunibol, 2l. frucht-bare Wüstenstellen, 25. wie Nr. .? voll oben nach unten, 28. berühmter Bauineister, 61. anderer Ausdruct für: nicht selten, 32. vost-lische Freimachungstabeile. B on ob e u n ach u nte n: 1. Frauennanie, 2. westfälische Stadt, 3. Uni laut, t. verheij^ungsvolle Witterung. 5. Bra--tenvagel, tt. Tal in der Schlveiz, altes Pferd, N. Hanfgewelie, 10. Göttin der Verblendung, l1. Heldeninutter der Sage, 13. fremdländische Getreid^art, 1j. Ausruf, 15. Feldmaß, 1(i. spanischer ,vrauenname, 17. Frühlingsblume, 18. Rennwettmaschinc, IN. asiatisches Hochland, 20. Naiue für den Storch, 2«. Naturspiel, 27. italienischer?)!a-ler. 29. Tiefenmeßgerät, 60. griechischer Buch j stabe. MofalttStfel „Vkell" Dmksportaufgabe ß » r d k j i d s y b Sdmvhdfdmr hbsl»lvbme. e t d r b g d s q z f dmethisdqy z q s d r f q t d m . fdkahlahqjd msytmcmzq vhrrdmakt d S m . tmcunmfnked h m g z t b s c b d ktesetqbgr o h m m s . Vorlieaende Aufgab« ist aan, befon-derS dafür geeignet, die Gewandtheit Jbres Dent«n4 an sich selbst zu über« prüfen. An Hand dieses Rätsels können Tie erproben, ob Ihre «berlegung schnell oder langsam reagiert. Die Ausgabe ist ganz einfach; Sie brauchen nicht zu rechnen oder gar zu übersetzen, sondem Sie sollen nur das beutst^ Mphabet anwenden, das doch ein jel^er in- und auswendig beherrscht. Setzen Sie neben jeden Buchstaben den im Alpha» bet solaenden ein. Zum Beispiel: neben r schresben Tie s, neben z ein a, neben d ein e usw.; die Buchstaben n so), r ffi. s (t), d (e), a (r), m vjrci Lesuckt. ^ntrkko unter ^1. Junlt« SN äle Verv. Z442 Kcbänv 1—Zzkimmrixe nunT Luclit besseres. Iiin6er» ls»se5 Ll^eiizar, event. sucb iur später. ^ntrA«s un ciie Verv. unt. »Assistent«. 5463 OrölZere LinÄmmsr. ocl. Iclel-nv Zvelrimmvrvodaua« suebt iür sofort tielbstänäixe V/itve t»kne !(invir<1 3ur l-iereits sinzetuiirten ^rtikeld; sukt^e-nommen. /^uscliriiten unter »l'üciltix^e ^rbLitskrslt.. uii clie Ver>v. 54Z0 pdotvsvklltln. xute l.sborsn-tili .«Zuckt I'atomever. 53?5 I-ekrms6ckvn >vir6 »uk!..'enom-nieli. ^1c>6e5itlon, ^lovenska ul. Ib/I 5460 frisourisdrmLlletien und l.el?r mnLe veräen sufxLnoiiimen. 8UPSN7. i^sxcjglenslcs zz. S4S2 StrtelrerlskrwSckel,«» veräen sukeenommeii 3 ton ^eboil kZe^akIunL. ^NLc)-ei^U5küntte im (Zesciiätt .losip Lusteric. (Zlavni trx 17. 54Z! ^Sckclivn fül' slls8 ^lrc! mSt 15. auieonommen. Ve-trinjslca 15. ^'418 ^üclitiee, verlLVIIcke viiro. «rakt. versiert in tZuciikal-ninx und Korresponclenz: per , ^^^^^Lniseil unä äeut8cli, vlrd siir liiesixes Tpeclitions-Kurs tiir sofort xesuclit. Oekl. Offerte unter »Lverljtjon« an ^ie Verv. Zzyg l.ebrlln>i virä aufxenommeli. preSern. Lpe-erelxesedSit. Ulsvni trji. v»w«iikrIsOurUi virä sofort suisenommen. ^ntriixe unter ^l?ÄMe:llr!ssurin« so cks Vsr^ ^vsl^nj^_5464 8e>tt,olsll«»lsrln. oiekt unter 35 .ladren. mit ?scb- u. Mk» Kenntnissen, jueosl. Ltsstsdiir serin öeäinLunL. ?^ur reinlick llcoi<8lledenvircl «osuclit. Qute I?eckinorin mit scl^önor Hanä. sebrift unä flotte ^laseiiin. i»ckreiderin vlrd devorzuet. ^ntrSxo in slovenlseiisr. kro-utisclier uncl cleutseber Spra-clie unter »l'. s(. q» dje Ver,v. S44Z z» wvteck. auf »««MchiWe se«»»t. zerleasn. o,^ denen dann die abgebildete Maur zA«mmnMellen ip. M «artonstuS. man fitr Wer auf > MnslenHall. LSdt geh'« ausüben Fall Aesmal zu« MaskenSalls^ ^ asthcheu fragt den GWS: du SojÄme? SetnS»-mir tk alle» ZNÄ?" ^ i^ö du eineriÄ? — Ah will als Puck mich selil'n. Z»>>0VKa«S Eii^.AoO SüllMel -l Setzt man in die leeren Felder die ent. sprechenden Buchstaben ein, so ergeben die waagerechten Reihen Wörter von solgender Bedeutung: l. Seslüael. S. böhmische Stadt. 3. landwirtscl^ftliches Gerät. Bodenerhebunfl. Auflösungen aus der letzten NStsel-Site Kreuzworträtsel. Wagrecht: I. Paswr, 0. Karo, 10. I^av, 11. Ädcr, 12. Sola, 1!^. Ncst. 1-t. Armiu. 16. Salto, 17. Moral, 19. Sva, 20. Noni. 21. Ära, 2?. Aster, 24. Aato, 27. Nc^öe!, 31. .yalni, ZZ. Gatie, 34. ^^nge, 35^ Cidc'. 36. Eden, 37. )c>.'nner. Senkrecht: 1. Pisa, 2. Ad^r, 3. Traum, ö. Rum, 8. .^anal, 7. Ades. 5. Rest, 0. Ortona, 15. Torso, w. Samen, 18. Rot. 19. Sophie, S2. Atmen, 23. Negen. 25. Land, 2«. Alge, 2S. Bain, 29. leer 32. D)n. Sinjchalträtiel: Ort, Salz, Tsc, Ernte, Ring, ?»ewser. Erz, Reis. Insel, löis, Netz. — Osterferisn. Vesuchskartenscherz. Aanzleibeamter. Pyramidenrätftl. E — er ^ Ihre ^ Eier — Feier — Friede — Fl-ieder. Silbenrätsel. 1. Pelikan. 2. Ersengiekcrei, 3. Tiianic. 4. en bloc, Rokoko, 6. Popomlepet! 7. Allegro, 8. Ulanentrupp, 9. Lambda 'l0. Msschpruul,. 1l. Upsala, 12. Benjamin, 13. Vsendi, 14. )tolnadcn, 15. Sarrasani._Pe^ ter Paul Rubens; Niceolo Paganini. ' ' Man streiche. Eulenburg, Rembrandt, Napoleon, Schlei. ermaci>cr, Tirpitz, HamerTing. Amundsen, Eckener. Claudius, Kollermann. Erasmus Lagerlöf. ^ Ernst Haeckel. O .Mariborer Zeitung" Nmnmer IN. H» SoTmtag, den IS. Mal 1ÄZ4. lU« ?IIl»«UI«S ««eilen Li« Ikren k«il»?i »» pr»kti»ek»i» (-««ek«i»Ir«» in Lolti ua«im M. Ktumpk, DH«»IV0ss, »o?»RK» «GSß» O. 5437 k^ekm« »It«» (Zolcj »u k^Üet»»tp?«i»«l» ii» k«ek»ui»ff. ^«KtUN» I ^u»jlc unrj 1'»nr »m 5onat«ss» ri«n I?. k'eie^Iietie krS?snun» «I«» Vorziixlick« >Veine, v»rme unki Ic«It« 8p«i»«i,, jsute k«si»a um 15. vt,?. Liotritt krei. (Im »»kls«iek«» K«>u«t, «mps«I»1«n «el» 5425 A. UN«! «»«« »4. »t»at «»« »ekLv« ^u«v»KI von ^sus ^oc/s//s ^sus Zs/c/s ^sus 5to//s 5/nc? singfslsng^t 5470 7«S0V5IlI oo^, »ßamvo« AlGk»»i»«tss«v» e«»t» SS 5p»kicHtt«dllcket Wek6en Dl» I«k»Iuns »n>«nomm«n. <»»»tI»»ii»«rSk?nun>I 5R« 5onnt>z, «jen 13. ^>i erökkn« ick in ^»renin» ll»» Oa»tl>»u> irilker Lvilitlc. ^roersmm: Konrert u. In»ik»uwt>«!ustiz^un^«n. (^»rsotiere iiir xute Vveine uncj xute ?^iieke. «le» ?ux«» »U5 ^srikor um 1?'l)3 »u»?usteixen in ?e»nie». i»KI' r?,ck«n Kesuc^ emsisiekit sick Zv>»> >DtW^L, ^»?«nin». 8 :eur Verkiixunff. o ^ Vi? k«r»t«a Li« ^ A m»oiü»ek ua6 Irostenloz. « Di« /^nkertizuvss «rsolxt in ua»«?«in «i«^«n Xte» I>«r UEZ^a killlIite r«ek»uo^. .!^i!e Velc» Haribor 5tep^v«^Ike» 0ve! Reelle» ^«38 I)»v»v» V»tte k.i M. nur LlMllM« ltoln» Uli» s Venn «tie Inne»e>er«- tvkizeken vkvzen MSN««»?» »»delten und äsn Ore>nizmu8 un^ureiciienä mit klormonei! vefzorieen. treten !^lnvitc!ie. ^lterz-Uri^ckeittuiiLL:, uliä I^edensunlust ein. !>kuki i8t im öerliner xv iz^eiizctizktlictien sii?;titlit 6er l)r. I^aenus ^irsektelä-Stiftune eine l^^ctlioct«: eiitcleclit ^vciräen, nscli cZer man äic ^exlislliormnnc llevimien un6 7U einem priip:>rZt verarkLiten kann, vime cl.15?; 5ie itire lekenälee Lnerkie verlieren, vieiies ?rÄparitt «iinä die i?ie virlcen cr-iten!^ auf cile Inkretäru^eli. xweiteii!? auk eiti«t werden. ?5!>l Vertreter: ?ti. Drse. Kgiser. firms cosüiocMm/^. ,o8 8^leiKl.^80V/^ liuc^ 2Z /l) 11^ ^poiNLKepi. velss ododren oä min. soe. pol. l nsr. zdr. br. 2l!12 od 16. l. IS^Z Mitlm Virwt. c-utxekencles auk verkekrsreicl^er Stelle in ^sndor, mit k^leisckksuerei unä anäerem l^olisl. mekreren >Voknunßen. LlSile iür k^ukrleute u. gesamtem Inventar (Kücken- u. lverbe xleick veiierküliren. 5«kr z^iii»t. f. Vl^eiaK»rten- u. (Irunilk«,it-«r. Hvelek« ikr« proclukt« zl«ick v«r^«rten Icönnen knekl ^atr.» »uk ^«leke ^utlcl»niajk«n xejr«d«n ^«?«l«a. unt. ^Qo»tiln» — Lotoviv» Ml.OlX) Vin" ». cl. Verv. l-ii!e t'eiickn^.llinndlunL in einer Lrt.'l.ieren i^tadt de?; s^fc»ul?aiiat?! wird ein l^ekrmscicken mit '.:uter 8cIn>I!ziIdunL. cler »loxvenisclien und deut^clien ^maclie maelN!?. '.lesuclit. Waise lievorziuLl. /^nträxe unter an die Ver^valt. der .'^^zril^cirei' ?eitun?. 487^ Vsk»i«>In»k« 7opU«« lx'!uli<>^tklive i^clnvefeltlierine 59" clirci» l^'lieuin!?li'^m'i'>i. ^crc>s)liu!c>8e. tjicili. I.ilil- Leöstnet. ^ulZer der ^ai!^,'N Iiedeulender d. Ii. v'?IIe l'en'iioli prt' I'a^ lind I'crtioii I^')iliur. li.ider und lir^tliclie!; il'^nnrar nicln >.iiiLcreLlinet. durcli die IZadedirelitwn. 5f>l.? 5Ur ^lemuny! »U? Wv? VI» ve»lel,ti»«i» ZI« «tl« Aii»I»s«i»! U»ndt.t,fKe«, (Z«l6l»Lr»«ii. Itokk«?, kuAl»«il«, N«eIl»»eIlG uiv. IN xroöef und ?u niedrigst«» ^reiTen. «VL« »cnavo», ««>,»»«»«»» i> zesekiiitten IlM Ltllell Vi» IM - xespslteo . 1W) 8tL«ll l>in Ml - /.u dei T>» ^arilzor l>l. 5275 I>ilo«iera»te li^lust«? ?Iiss6 ?res»erei »«»«>«»10»«»« i,»«d ^IM»E>«I«I??»»I /eil und^ncti wild l.iint'vuriell Misi ZldMM-Wi«r WI!» M«. »M« (iksvoi trxl? Llsviiitrzsl? l>ie :ilirl-n«>u>liii^'ite und lie^tliekannte i^ultlinia N^tlnde» ' icii ni. ll» nie!,r In dci Vetrini?;!«!, u>,ca. --.hindern am 17 j' iid« II i« liute i»nd Kapne» ^i^ener ül/eui^un?' in ln«'>dcli>-u, llind Itt">!c!r von .'«> liii>.«r alik- I i.lui« illilUe neuv:»tvi' 5/t«»^v.ilil .i/' tii'I. l'^i ii!is.>!ur».'n aller >^>l vvidt^n lucii^tnuiii^. «Iiiil !>»>''Iiilir«.. Xonkiirren/l'i.'.e l'iei"^«'. ^ v/^ ö l l l izs e »olitl ul»6 diüi? Ir»ut«n 5i« bei ilMliWviVll öe«ieiitiz^«a Li« «ti« ?r«i>e k ül^:: in zroLer ^us^ati! l)ei miiirl iclirl«! V6rm»ek«? ua6 vptik«? NUktbor, AomZtlcov 5 »lilziiii .Altpapier, tiadern. !>c!inei. 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I»., 5S»^0MI.kI« KvmmskWS«»c»»G !>portnttilie>, l^ut kti.lclie etc. (>rok» k«i Zskod^ak www*i lllNVN» ts»! 2. '>i!»> livtlonltvt «ler ^ntitudurktt!tt»vill!ieu! SUSI« SClHWSlD »!z lnkaben äer I^irms f'. L. öcliwsk unvi5 stets in k^liron l,»lten >ver^rUNj'^llalle »Uii »t«tt. ^ »m 12. l^.i l9A4. 550/ iu^'1 llU «llv verittil ^v',i l>: lld' ^ i >su< iv «It'i Iülvu li'ilxiUii.«» ln I^^itzrlt'^n Utrvtltvr dtu^lko — ttetdv vvt»liut».tU iu f'tir den ttcr.tu>Leder uud den l^ruci^ verancxv^rt'i^ti: