fflsi!«» V xotovk^ SchrlM«ituns, V^Ättvi^AV V«ch^cke?^ Ochllvo?, ) Jutillte^ «tka 4. Telephon VitSuSsprel^: . ttdholen, monaUich vin Zustellen ^ » » » 2l'— Durch Post . « « . 20'«^ Ausland, monattlch . . , 30'-» cinzelnummer vin 1 dl» 2'-» v«i v-stellv«, »tt Stl»,«, m d»t i»ement»d«traß lür Slovenle» tür «lnd«» sten» elnenMonat.avßtrhold drei Monate «inzusenaen.Z« veantvort«,,i« vriele vl)neMa/I«e«etden dekllckNchNA Ins«rotena»nahM« l»» Myritzo» dei d« ttdminijlrakion de? Zettona; jvr«lS^ »Nca 4. I« 5el i«oi»tz c«mpi,»v» w Zag»«» dÄ I» h«rrtili»m d. d.; I« onK i» >Vi«« de« all« ^«zelaeila» »ahme« Pfeilen. Der Wirtschafts-Impe-rlallsmus in ll. G. A «tarlbor, Samslag de« 22 Mai tsis. ?tr. U4 — SS. Sadkl» M a r t b o r, Mai.1V26. Der anierikanische Bankier Harriman hatte vor kurzcln den Plan gesüßt, den deutschen Jndustrieexport nach Sowjetrußland im Betrag< von 35 Millionen Dollar zu finanzieren. Es gibt in Amerika kein Geseh und auch keine Verordnung, derzufolge tzarriman verpflichtet wäre, sich die vorherige Zustimmung des Staatsdepartements zu dieser Realisierung zu sichern. Aber P a r k e r Ä i l-b e r t soll ihm eingeflüstert haben, was er ja ohnehin wissen muhte, nämlich: zwischen dcn. Die authentische Verlautbarung der Ablehnung ist nun folgendermaßen gefaßt: „tas Staatsdepartemettt fleht keinen Borteil bärin, bak die Vereinigten Staaten einem Länbe zur Förderung seines Handels mit einem ant»eren Lande Gelb leihen." Dieser Standpunkt ist in der bisherigen Anleihepo-litif Amerikas noch nicht vertreten worden. Das ist ein Präzbleml: dd^ LandeS, er ketint die kontrollierende EtÄlunst Amerikas und Vi^ Vorteile, die darauS zu ziehen siild, Md liegt mit einem hervorvagendein, unt^r sdwsr K^^itUng stehenden statistisches Apparat ständig ans der Lauer g?gen ausländische K'on knrrenz. Ein fähixler Kopf, der sich für das Schut^zolisystcm erwärmt, ein Förderer de's «»igenen Ei^pottS ntid Bekämpfer jeglichen ausländischen Monopols. Die AbleZNung dcS Karriiman-Kredits hat AußenvoNtlsche Probleme im Bordtsgrunbe Dr. NinRt ernster Vräsldentschaftskandldat für die achte Session des Dölkerbundes Veograd, 21. Mai. Avhenminister Dr. Momöilo N i n e i ü ist gestern abendS nach Genf abgereist, um der vorbereitenden Abrüstungskonferenz als Delegierter Jugoslawiens beizuwohnen. Wie verlautet, kommt unser Außenminister als ernster Kandidat sttr den Priisiden-tenposten in der 8. Gession des Völkerbundes, die im Herbste zusammentritt, in Betracht. Bon feiten Frankreichs und den meisten mittel- und siidofteuropäischen Staaten wurde bereits eine Aktion eingeleitet, um die Kandidatur Ninöi^' zu sichern. Hier sind nunmehr die außenpolitischen Probleme in de« Bordergrund getreten. Mankrelchs Kolonlalpolitik -600 Tote ln Damaskus Gin einNündiges Mimatum zur Räumung eines Stadtteiles! Interesse wird dem Abrüstungsproblem entgegengebracht. In unseren politischen und diplomatischen Kreisen ist der Standpunkt vertreten, datz beim Studium dieser Frage die gesamten Interesien eines jeden Staates genau zu überpriiseu sind, bevor bindende Beschlüsse gefaßt werden. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgt man ferner den Verlauf des B a n k n o t e n- fölfcherprozefseSin Budapest. Dieser Gegenstand wird in der nächsten Konferenz der Aleinen Entente, die in Bled stattfinden wird, einen Hauptgegenstand der Beratungen bilden. London, Z0. Mai. „Daily Expreß" bringt einen eingehenden Bericht liber die neuerlich stattgesundene Beschießung von Damaskus, der vgy Menschen zum Opfer gefallen sind. Das Bombardement hat am S. Mai begonnen und volle 15 Stunden gedauert. Die Unruhen begannen am K. Mai mit dem Angrtsfe von rund 2YY Aufständischen auf die franzitsifchen Posten. Die Aufstiindischen töten etwa 80 Mann und machten 8V Gefangene, mußten sich aber dann nach harten Kiimpsen in daß Mafdanviertel zurüSziehen. Am nächsten Tage umringten etwa SVW Fran zosen den Stadtteil und forderten die Aüslke-fnung der Waffen. Als die Bewohner erklärten, daß sie keine Waffen hätten, stellten die franzöfifthen Behttrden ein einstündiges Everns Hungerrekord. Wien, 20. Mai. Frelo E l l e r n Hat mit didm heutigen Tage den 4ü. Ta^ seiner tzun-gerprMtLtion erreicht und damit den Weltrekord geschlagen. Sein Zustand ist sehr Ultimatum an die Bewohner, daS Viertel zu verlassen. Die Frist war jedoch viel zu kurz und die Räumung des Viertels konnte in dieser Zeit nicht vollzogen werden. Genau nach Ablauf des Ultimatums begann die Beschie ßung des Stadtteils, der etwa 5W Zivilper sonen und rund lvg Aufständische zum Opfer fielen. Den übrigen Aufständischen gelang eS, durch die französischen Linien zn entfliehen. „Daily Herald" meldet aus Paris, daß die Rückkehr des sranzösischen OberkommissSrs in Syrien de Iouvenel nach Paris mit der Absicht dcr sranzösifchen Regierung in Zusam menhang stehe, Syrien in den Völkerbund auszunehmen, um auf diese Weise die eigenen Truppen zurückzuziehen und einen Teil der Verantwortung abwälzen zu können. schlecht. Die kontrollierenden Aerzte erklä« ren, der Augenschein gibt zu argen Befürch-tuniien Anbaß. Ellern befindet sich in einem Zustand, den man geraloe noch als Leben bezeichnen kann. DaS Herz kann jeden Au- zweifellos Hoover erzwungen. Dieser Ma-17«.05, London 87«.0K bis S77.25, Newyor'k KK.kM—k^.39S, Wien Pva^ 1Y7.V84—1S8.WS, Berlik IW.K7—1W7.07, Mailand 220.LS diH »221.73. Zürich 10l>6-110(). »»I Vlumm» N« So« Mal l92S Nachrichten vom Tage VattioNsche Sündm M a r t b o r, 21. Mai. Vanknotenfälscherprozc^e erregen gewöhn, lich allgemeines Interesse. DaS ist begreiflich, zumal das Unternehmen bl:sondere Geschicklichkeit und Kunstf<;rtig!eit erheischt. Eigenschaften, die nicht gar zu häufig sind und die dem Besitzer in der Regel auch einen ehrlichen Broterwerb gewährleisten. Wenn auch auf einen bösen Weg geraten, dem Fälscher wird die heimliche Bewunderung nicht vorenthalten, je vollkommener und groMgiger er sei« ne Fähigkeiten ausbeutet. Der Fälischerprozeß, der sich gegenwärtig inBudaPest abspielt, gehört nicht in die-se Kategorie von gemeingefährlichen Unler. nehmungen. Vor allem mllers6)eidet er sich von der Norm durch das Motiv» das zur Tat die Veranlassung gab. Nicht um Broterwerb handelt es sich dabei, sondern um einen Rache W^brend d?r ganzen Zeit sprach sie verworrenes Zeug und plötzlich nahm sie. beim Dorfe Gameljne angelangt, einen Anlauf und sprang i« die Fluten. Ein Rettung» verfu-^ erwies sich als unmöglich, da die Lebensüberdrüssige sofort in den Wellen verschwand. t. Ausweisung eines VischofS aus Mexiko. Die mexikanisck'eii Behörden hauen den Vertreter des Papstes, den Bischof Caruana des Landes verwiesen, da er sich beim Betreten MerikoS unter fals6)em Namen angemeldet und den Zweck seiner Reise unrichtig angegeben habe. Der Bischof bestreitet diese Anschuldigungen, erklärt aber, daß er freiwillig nach den Vereinigten Staaten gehen werd<'. t. Furchtbare Anklage gegen die eigene Mutter. Aus Preßburg wird geineldet: In Preßburg hat der wjährige Schlossergehilfe Johann St e ck e r die Anzeige gegen seine 40iäbrige Mutter erstattet, die er beschuldigt, daß sie ihn, als er 15 Jahre zählte, verführt und ihn gezwungen ba^, ein Liebesverbält-nis mit ihr einzugeben, das mehr als drei Jahre dauerte. Gegen Mutt'.r und Sohn wur de das Verfahren wegen Blutschande eingeleitet. t. Slttf der Nucht vor KindeSrüubern. Die Blätter melden aus Newyork, daß Gloria Vanderbilt, die Witm des Milliardärs Reginald Vanderbilt. definitiv nach Europa, und zwar nach Paris, übersiedeln mußte, da sie in der letzten Zeit zahlreiche Drohbriefe erhielt, in denen ihr gedroht wird, ihr daS Kind zu rauben, falls sie nicht eine größere Summe an die Erpvesier bezahlt. Bor kurzer Zeit hoben ^einige bewaffnete Verbrecher das Mädchen zu rauben versucht; damals wurde das Verbrechen vereitelt. Die Drohungen haben sich jetzt so gehäuft, daß Mrs. Vanderbilt Amerika verlassen muß. t Fünfzehn Vlcnschen durch Starkstrom getötet. M o S k a u, L0. Mai. In einem Torf-gewinilungsbetrieb in der Nähe des Dorfes Pribt)l, 32 Kilometer von Moskau, schleppten 15 Arbeiter nn Lokomobil. Als die Röhre des Lokomobils eine Hochspannungsleitung berührte, wurden sämtliche Arbeiter auf der Stelle getötet. t Auf ein Gartengitter aufgespießt. Auf grauenhafte Weise ist ein Gärtner eines Land gutes iu unmittelbarer Nähe von Paris ums Leben gekotnmen. Er war damit beschäftigt, wirre Zwcige von einem Baum zu entfernen» als er plötzlich daS Gleichgewicht verlor und aus 8 Meter Höhe abstürzte. Er fiel so unglücklich auf ein eisernes Gartengitter, daß er von mehreren jZfählen, die durch seine Brust drangen, förmlich aufgespießt wurde. Da das Unglück in den Abendstunden geschah, wurde der Unglückliche erst am folgenden Morgen tl^ aufgefunden. Nachrichten aus Maribor OMelles Vrogramm des M. jugoslawischen Gfperantokongresses in Maribor Der vorbereitende Kongreß-Ausschuß teilt uns über daS Kongreßprogramm nunmehr endgültig folgendes mit; Im Laufe desSamStag - Nachmittags und am Abend treten die Kongreßteilnehmer in Maribor ein. Die Mhrzahl, und zwar zirka 2V0 Delegierte aus Zagreb und Ljubljana haben ihre Ankunft für SamStag um 10 Uhr abends angemeldet. Als Empfangsraum dient der Wartesaal 1. Klasie am Hauptbahnhof, welchen Raum ^»ie Bahnverwaltung freundlichst zur Verfügung gestillt hat. Samstag abends findet in den neuerössneten Räumen der Restauration „Union" ein Begrüßungsabend statt, der im wesentlichen dazu dienen wird, die Kongres'.teilnehmer miteinander bekannt zu machen. Sonntag früb um balb 9 Ul?r versammeln sich die katholischen E'perantisten in der FranziSkanerkirche zur F e st-predigt, welche der paareber Prediger M a r i b o r, 21. Mai. Do mac in Esperantosprache halten wird. Anläßlich der darauffolgenden Festmesse bringt da!^ Studentenorche-st e r des hiesigen Staatsgymnasiums die Messe des Mariborer Komponisten Rudolf Wagner zum Vortrag. Ebenso hat Frau S k v a r e a für ein „Llve Maria" ihre Mitwirkung freundlichst zugesagt. Um 10 Uhr vormittags folgt darauf die feierliche vröfsnung des Kongresses im großen Festsaal des „Narodui dom". Für daS Publikum sind bei dieser Veranstaltung bei freiem Eintritt die Räume auf der Galerie reserviert. Der Sonntag-Nachmittag ist dcr Generalversammlung der jugoslawischen Esperantistenliga und verschiedenen Fachsitzungen lder Eisenbahner-Esperantisten, der Bankbeamten. Juristen, Aerzte und Lehrer) gewidmet, Sonntag abends aber findet in den Räumlichkeiten dbs „Narodni. dom" ein auch der breitesten Oesfentlichkeit zugängUcher Festabend statt. Eintritt pro Person 10 Din. Straßentoi^ette! DaS Programm des Abends beinhaltet u. a. auch einen Einakter in Esperantosprache. Die Musik besorgt die Kl'"elle „Drava", während der Chor der „Drava" einige slowenische Volkslieder zu Gehör bringen wird, um die ^äste aus Serbien und Kroatien, sowie auch di«^ ausländischen Gäste mit dem slowenischen Roman von Hugo Bettaner. scbr'fflich^n Bescheid und der Journalist gings ralloS mit recht unglücklichem Gesichte im Ziinw^'r auf und ab. „Ich begreife Jlren Schmerz und teile Mit diesem mageren Tröste entfernte sich spitzer und blasser wnrde ihr Gesicht und sie ^ Elsbetlj, aber die kommenden Ereignisse soll-Kegann trotz allen Zuspruches den Mund voll-! ten dem Journalisten nur zu r^cht geben, ständig sinken zu lassen. Eines Tages bekam ^ Am nächsten Tage wollte Fels eben das Holzingers Mutter von d^r Polizei die Ver-,Büro verlassen, als ihn Dr. Bär anrief: stSndigung, daß die Vorimtersuchung gegen ^ „Lieber Freund, ich habe eine kleine Ue-ihren Sohn abgeschlossen sei und das weitere i berraschung für dich. Du erinnerst dich wohl Verfahren nunmehr dem Landesgerichte in ^ noch der Ermordung deS alten Trödlers in-Stta^achen obliege. Demgemäß werde Doktor > der SchSnbrunnerstraße. Die Zeitungen ha-.Hvlzin^ am übernächsten Tage als Unter-. ben. es ja der Polizei oft genug miter die suchungShäftling aus dem Polizeigewahrsam Nase gerieben, daß sie den Mörder nicht sin-nach dem Landesgerichte transportiert wer- den sonnte. Nun habe ich den K^rl endlich den. ElSbeth zeigte schluchzend FelS denierwischt. Ich werde mich von hier in zwan- zig Minuten auf den Weg machen, um dies Verhaftung zu überwachen Du kannst also vielleicht die kurze Meldung bringen, daß der Mörder des Trödlers Goldblatt in der Person des berüchtigten und vielfach vorbestraften Verbrechers Johann Schmiedeisen ermittelt wurde und ieine Verhaftung unmittelbar bevorstünde." Fels hatte die Mitteilung stenographifch aufgenommen, aber plötzlich straffte sich seine Gl^stalt, seine Nasenflügel bebten förmlich vor Erregung und er brüllte in das Telephon hinein: „Hallo, hallo! Doktor Bär, kannst du mich zu der Verhaftung mitnehmen? Weißt du, ich habe ja schon alles mögliche miterlebt, auch ein Paar Hinrichtungen, aber noch niemals war ich bei der Verhaftung eines derartigen Verbrechers anwesend. ES würde mich riesig interessieren. Wie? Es ist zwar unkorrekt von dir. aber du tust eS? Bravo! Ich bin also in längstens, zwanzig Minuten bei dir!" Fels raste zu seinem Schreibtisch, sperrte eine verschlossene Schublade auf und suchte tobend, schimpfend und lärmend irgend etwas. Grubenbeld glotzte wütend zu ihm hinüber, währen,d Fels, der inzwischen gefunden, was er gesucht hatte, brummend sagte: „Meine Polizeilegitimation habe ich, wie gewöhnlich, verlegt." Im Auto fuhr Fels nach dem Polizeipräsidium, wo ihn Dr. Bär schon erwartete. Sie begaben sith gemeinsam im Anlo nach der Schönbrnnnerstraße und Bär jertlürte unterwegs die Situation; „Daß der Schmicdeisen den alten Goldblatt ermordet und beraubt hat, »veib ich schon seit vier Wochen. L^r der Kerl war mir sicher, und ich wollte zur Verhaftung nicht schreiten, bevor nicht das ganze BeweiS-material in meiner Hand war. Jetzt habe ich die geraubten Sachen eruiert, daS Bell, mit dem Schmiedeisen den Trödler erschlagen hat und die Geliebte deS Schmiedeisen, die wir heute früh in dem Nachtcafs, in dem sie Animiermädel ist, hoppgenommen haben, hat bereits das volle Geständnis ihrer Mitwissenschaft abgelegt. Bor einer Stunde ist Schmiedeisen nach Hause gekommen, um sewen Rausch auszuschlafen, und nun wollen wir ihn festmhmen!" Bor dem Hause Schönbrunnerstraße 140 standen unauffällig Kwei Detektivs, die den Kriminalkommissär und seinen ihnen wohlbekannten Begleiter mit leichtem Nicken begrüßten. Der eine winkte nach oben und Bär ^gab sich nun mit FelS die enge, finstere Treppe hinauf, wo Schmiedeisen im dritten Stockwerk eine Kammer gemietet hatte. Diese Kammer besaß einen separierten Eingang nach dem Korridor, vor dem nun drei als Handwerker gekleidete Männer standen. Auch dies waren Detektivs. Der eine flüsterte dem Kriminalkommissär zu: „Er schläft noch. Man hört ihn bis heraus schnarchen. Am besten, wir Nopfen^^icht erst, sondern brechen gleich die Tür auf." Mq-tung lolzt.) jsttVAG^ Lied bekannt zu machen. Nach dem Programm Tanz. ' Für denPfing st Montag ist zwecks Besichtigung Faler-Werkes ein Ausflug nach Fala geplant, zu dem mehrere ein-hevmtsche Firmen und Private ihre Personen-und Lastenautomobile bereits sreundlich zur Verfügung gestcNt haben. Kundmachung des StadtmasMrats. Das Kommando des Militärbezirkes Marlbor teilt mit, dah im Monate Juli laufenden Jahres eine neue Perlustrie- r u n g des gesamten Biehstandes, der Fahrzeuge, Kraftwagen, Mo-torräderund aller übrigen Transportmittel vorgenommen werden wird. Mit Rücksicht darauf, dos, das städtische Mi litäramt neue diesbezügliche Kataster anlegen will, werden hiemit alle Eigentümer von Bich, Fa?)rzeugen und Transportmitteln aller Art aufmerksam gemacht, dah in den nöch-fteu Tagen die bezüglichen Aufforderungen versandt werden, welchen die VmpsLuger an dem bestimmten Tage nachzukommen haben. Zuwiderhandelnde werden im Sinne des Mi-litürstrafgesetzes bestraft werden. Der Biirgeruttister: Dr. Leskovar m. p. fn. Todesfall. Am Donnerstag den 20. d. um 5^ 12 Uhr nachts verschied hier nach schwerem Leiden Frau Marie Partbauer, gcb. Gstöttner Edle von Willenrccht, in der Blüte der Jahre. Das Leichenbegängnis findet am Samstag den 23. Mai um 3 Uhr nachmittags von der Leicheqlhalle des städtischen Friedhofes in PobrcLje, nach evangelischem Ritus, aus statt. ?ln der Bahrc der so frühzeitig Dal^inqcschiedcnen trauern außer dem Gattin zwei kleine Knaben. — Unser innigstes Beileid! m. Evangelisches. Am Psingstsonntag den "23. d. um 10 Uhr vormittags wird in der evangelischen Christnskirche die diesjulirige Konfirmationsfeier statifind-^'n, wobei ein Münnerchor das „Pfingstlied„ von E. F ü l l e k r u k zum Vortrag brinqen wird. ?sns6iließend daran wird das beilioe Abendmahl gespendet. — Am 24. d. (Staatsfeiertag) um 10 Uhr vormittags wird ein B i t t g o t t e s d i e n st.fürLönig und Vaterland abgehalten. m. Promotion. Gestern wurde im ^^est« fliale der technischen Hochschule in Gra^ Herr Arnlin Dad i eu zum Dokior der technischen W!ss<'ns5? Eisenbalmbedienste^en nnter der Leitung des Kavessmeisters .Herrn Mar Zchönfierr mit. Um za'hlreichen 'Ersuch l'ittet der Ausschutz. Nr. A5K Na^ionaUfteater Freitag, den 21. d. M. um 20 Uhr: „Tosea". Ab. C. Gewöhnliche Opernpreise. Gastspiel des Herrn und d?r Frau M trovis sowie des Herrn B u i k o v i 6 vo« der Zagreber Oper. Samstag, den 22. Mai um 20 Uhr: „Tosca". M. A. Gewöhnliche Opernpreise. Gastspiel des Herrn und der Frau Mitroviö sowie des Herrn P r i m o t i ^ von der Zagrebsr Oper. Sonntag, den 23. Mai um 20 Uhr. „Gräfin Maritza". Nur einmaliges Gastspiel der Herren Buskovis und Primoii^ von der Zagreber Oper! Die Theaterleitung hat außer dcm ständigen Gast unseres Theaters, Herrn M i-t r o v i nun auch den bedeutenden Zagreber Sänger Herrn V u 8 k o v i für ein einmaliges GaWicl verpflichtet. Herr Vu8kovi<5 wird am F r e i t a g den 21. d. den Scarpia in „Tosca" singen. Am 22. d. übernimmt die gleiche Partie der ebenfalls berühmte Baritonist Herr P r t m o ! i der in dieser Rolle seinerzeit in Prag Triumphe gefeiert hat. Für die beiden hochintevssanten Gastspiele empfiehlt eS sich, die Karten im Vorverkaufe einzulösen, da eS an der Abendkasse nur schwer möglich sein wird, ein. n Platz Ku erhalten. Die Theaterleitung hat von einer Erhöhung der Eintrittspreise Abstand genommen, um den breitesten BcvSlterungskreisen den Be. such der deid«?n Vastspielvorstellungen zu ermöglichen. Pfingfte» im «atioualtheater. Am Pfingstsonntag gelangt abends um 8 Uhr die beliebte Operette „Gräfin Mariea" zur Borsührung. Am P s i n g st m o n t a g geht als Abendvorstellung „Der sidele Bauer" von Leo Fall in Szene. Nachrichten aus Vtui P. Evangelisches. Der Pfingstgottesdienst am 24. d. M. muß wegen des Staatsfeierta-ges e n t s a l l e n und wird erst am 30. d. um halb 11 Uhr vormittags in Verbindung mit der Konfirmationsfeier abgehalten werden. Nachrichten aus Gelle e. BtrmLhlung. Am Sonntag fand in Ljub ljana die Vermählung des Herrn Bo!o L a-z a r e v i ü. Industriellen und Vizepräsidenten der Zinkhütte in Celje, mit Frl. Paula R a v n i k a r, Kausmannstochter auS Celje, statt. » c. Zurückgabe des VewerbereferateS an die Stadtgemeinde Eelje. Wie die Blätter mel-den. wird der Stadtgemeinde Celje als po-litischer.Bchörde 1. Instanz in kürzester Zeit das ganze Gewerbereferat zurückgegeben werden. Damit wird wie in Maribor auch in Celje ein wichtiger Teil der städtischen Autonomie wiederhergestellt. c. Die Sommerfeffion deS Schwurgerich-teS in Celje beginnt am 7. Juni. Die Sommersession, bei der nur wenige Fälle zur Berlbandlung gelangen werden, wird voraussichtlich nur drei Tage dauern. e. Dte FrifeurgefchSste in Celje sind am Pfingst'onntag den ganM Tag geschlossen, am Pfingstmontag sind sie von 7 Uhr früh bis 11 Uhr mittags geöfsnet. Kwo Burg. Kino 5.N T^'unerstag den 20. bis einschl. Psingst« nwutag den 24. Mai: „Der schwarze Engel", ein grandioses Filmwerk mit Ronald Colman, dem berühmten Darsteller aus der „Weißen Schwester", und Wilnla Ban-ty in der Hauptrolle Kolossale, packende .Hand'nng. von der niemand ungerührt bleibt, hervorragende Regie und Darstellung. Verstärktes Orchester. Wegen grosser Anschafsungskosten mäßig erhöhte Preise. Ein Film, den sich nicmand entgehen lassen soll. Ronald Colman, der berühmte amerikanische Filmdarsteller, hat in der „Weißen Schwester" seine hohe Kunst bewiesl^n und damit alle Welt in Bewunderung versetzt. WaS er aber ln dem großartigen Filmwerke "Der schwarze Engel" das gegenwärtig.im Burg-Kino (bis einschl. Pfingstmontag) gegl.ben wird, leistet, ist mehr als T^rstellungskunst, ist Leben, wirkliches E r lebon, wobei er von seiner Partnerin Wilma Banky aufs Beste unterstützt wird. Man sieht, daß sich die großen?lmerikaner-filme heute nicht bloß nnhr auf die Verblüf-fuug in der mächtigen Ntegiewirkung. sondern stark auf das Gefühlsmäßige verlegen und dmnit auch vollen Erfolg haben. Die Handlung ist ganz danach angetan, jeden Zuschauer mächtig zu erschüttern: Kapitän Allan liebt die schön( Miß Kitty und wird ebenso heiß u'ied«rgeliebt. Knapp vor ihrer Heirat muß er abermals an die Front. Schon dte Ab schiedsszenen sind ein« Meisterleistung der beiden Darsteller, d<.ren dramatische Wucht von Szene zu Szene mächtig schwillt. Alle kehren aus dem Felde zurück, nur Allan nicht — die Kunde von seinem Tode überbringt sein Freund Gerald, der nun um die schöne, tieftrauernde Kitty wirbt und schließlich nach längerer Zeit erhört wird. Doch unmittelbar vor der Hochzeit wird daS Ge^imnis eineS unheilbar Blinden gelüstet, der in der Nähi des Schlosses lebt und seiner Sekretärin Bücher und Jugendramane in die Feder diktiert: es ist Allmi, d daher vollkommen rein und ausdrucksvoll. Die Direktion hat sich zur Aufgabe gestellt, nur erstklassige Filme vorzuführen, um so den Besuchern eine recht angenehme Untev-halwng und Zigin Serie im Panorama besonders aufmerksam: Die Sunda-Jnseln mit ihren Bewohnern. Hindus. Chinesen, Malayen. Die Heimstätten dieser drei sarbigen Rassen, ihre verschiedenen religiösen Gebräuche bei Festlichkeiten und Begräbnisien und ie Beschaffung ihrer Lebensmittel, die Jagd nach Krokodilen. Es ist dies eine wirklich s^r interessante Serie, deren exotische Buntheit der Bilder aus jedermann große Anziehungskraft ausübt und einen Besuch reichlich lohnt. 5^1 «pott. : SB. Rapid. Heute Freitag um S0 Uhr Spielerversammlung im Klubheim. Erscheinen der Ersten sowie der Reserve Pflicht! — Alle Spieler, die die Pässe noch nicht abgegeben haben, mögen dieS unverzüglich wu. Der Laadwirt. l. Sellerie darf auf keinen Fall mehveeE Jahre hintereinander auf demsAben Stück Änd gezogen werden, denn der Boden hält den wiederholten Anbau nicht aus. Verstößt man gegen diesen Grundsatz, so wird man mit der Selleriekultur sehr schlechte Erfahrungen machen. l. Srdbeerbeete darf man nur bor der Blütezeit behacken. Später sorgt man lediglich für Beseitigung deS Unkrautes und nimmt «st nach der Ernte ein gründliches Behack«« der vor, «WH «MO»H»»ßßs S»s»» Vkmme? l t4 ßsm l. VO fich tt« Vie»O«sch«»r« der LL»ge «Ach M e^nkn Bäumst«»« m», so entsttheil Mm Einsangen manchttlet Echwiertgteiten. verkehrt ist es, Fangkord lmter den Göhwtttin zu halten und letzteren mit Fleder-«ßsch hineinzuiehren. Dadurch reizt man die Oie^k ungemein und beschädiat leicht die Wönijzin. Äi^l Vesser ist eS, dte Echwarmbie-behutsam mit einer Untertasse in den zu schöpfen, wobei mau letztere von un- ten nach oben führt. Jedesmal, wenn die Untertaste von Bienen gefüllt ist, schüttet inan sie mit einem Ruck in den Korb. l. Sohlrabis, Nadießche« untz Ealat müssen regelmäßig gegossen werden. Nur dann entwickeln sie sich rasch und werden zart ilnd wohlschmeckend. Auch der Gcllerie braucht zum Aufbau seiner Kliollen rrichlich Äasser, das ihm die benötigten Mengen Mhrstosse zuführt; außerdem ab und zu stickstoffhaltige Dunggüsse (1v Gramm Harnstoff auf 10 Liter Wasser). l. Wer Entenzucht treiben will, wende sich der Aylesbury-Ente zu, die sowohl al^ Lcge-tier wie als Echlachttier außerordentlich zu empfehlen ist. 100 Eier Ikhrlich sind keine Seltenheit. Sie brütet auch so frühzeitig, daß die jungen Tiere bereits im Oktober mit dem Legen beginnen. l. Slsenoitriol ist ein ganz vorzügliches Kräftigungsmittel für Kücken. Der Züchter gebe ihnen, bis sie etwa ein Vierteljahr alt geworden sind, ausschließlich Wasser mit etwas Eisenvitriol als Getränk. Höchstens zur Abwechslung sollen dt< Äücken ab und zu einmal etwas Milch erhalten. Von dem Vitriol rechnet man etwa 4 Gramm atif 1 Liter Wasser. -lH- Klelner Anzelger. Oerschtt»»«« AtkMpatea und Fiempatinnenl Desfertibonbons aus der Fabrik «Mtrim", alle Gattungen, er-ält man im Delikatessengeschäft elikan. b0K7 Veidenmantel und gleichetz Kleid AbOkkentt« we^en au^endm- braun, modem, billig zu versäumen. SOHau« Kernik. TrZatta fen. TrZaSka cesta 39/1, Tür 11. «sta I. koov i»87 MÜ»eI»tokke GsbeliU in reichster Auswahl. MAbelfedern, Gurten. Tapezie-rernäae! und Werkzeuge mw. billigst ^rgovinsto ^ d. Zagreb Ilica 4d. 44^2 Hochprima fü^ßer Nhewrtesling» Kalvarija (Weinbauschule). Zta-jerska let und Narodni dom. 4S1tt ür MlscheanSlWffer« Meidet, der« empfiehlt sich sofort Fräu lein. 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