Amtsblatt zur Daibacher Zeitung Dtr. K5. Montag den 20. März 1899. (1018) g. 4036. Concurs-Ausschreibung für die Aufnahme in die k. l. Land-wehr-Cadettenschule in Wien. Mit Neginn des Schuljahre« 1899/1900 werben in die Landwehr.Vadettenschule in Wien, welche aus drei Jahrgängen besteht, in den 1. Jahrgang beiläufig 150 Aspiranten znr Aufnahme gelangen. In den 2. und 3. Jahrgang können nur ausnahmsweise und nur insoweit Aspiranten aufgenommen werden, als Plätze verfügbar sind. Die Nufnahmsbebingungen für alle Jahr» gange sind im allgemeinen folgende: 1.) Die Staatsbürgerschaft in den im Reichs» rathe vertretenen Königreichen und Ländern. 2.) Die Physische Eignung. 3.) Cin in jeder Beziehung befriedigendes sittliches Verhalten, malelloses Vorleben. 4.) Für den 1. Jahrgang: das er. reichte 15. und noch nicht überschrittene 18te Lebensjahr; für den 2. Jahrgang: das erreichte 1s. und noch nicht überschrittene 19. Lebensjahr; für den 3. Jahrgang: das erreichte 17. und noch nicht überschrittene 20. Lebensjahr. Das Alter wirb mit 1. September berechnet. In rücksichtswürdigen Fällen bilden Alters« differenzen bis zu vier Monaten lein Hindernis für die Zulassung zur Aufnahmsprüsung. Die Ertheilung weitergehender Nachsichten ist dem Ministerium für Landesverthridigung vorbehal« ten; für den Eintritt in den 1. Jahrgang der Landwehr«Cadettenschule wird jedoch unbedingt das erreichte 15. Lebensjahr gefordert. Die Assentierung der aufgenommenen Nspi» ranten findet erst nach vollständiger Nbsoloierung der Landwehr-Cadettenschule. das ist dein» regel« müßigen Austritte aus derselben, statt. 5.) Für den 1. Jahrgang: der Nach« weis einer mit mindestens «genügendem» Er« folge absolvierten 5. Classe;* für den 2. Jahrgang: der Nachweis «iner mit wenigstens «genügendem» Erfolge ab« solvierten 6. Classe einer Realschule oder eines Gymnasiums oder aber des entsprechenden Jahr» ganges einer diesen Schulen gleichgestellten Lehr» anstalt. Vewerber, welche nur vier, beziehungsweise fünf Mittelschulclassen absolviert haben, werden ausnahmsweise zur Aufnahmsprüfung in den 1,, beziehlingöweise 2. Jahrgang zugelassen, wenn sie einen mindestens befriedigenden Erfolg nach» weisen. Bon ungenügenden Classificationsnoten in der lateinischen oder griechischen Sprache wird abgesehen. Eine Aufnahme in den 3 Jahrgang der Landwehr«Cadettenschule lann nur solchen Aspi« ranlen zugestanden werden, welche den Nachweis der absolvierten höchsten Classe einer Mittel» " Vrlualschüler haben, um gllllge »eugnisse z» ei> la«««", stch ilchlzeilig btl Prüsun» an einer öffentlichen «ttllllichul« ,u untergehen. schale liefern. 6.) Die befriedigende Ablegung der Auf« nahmSprüfung.* Für den Eintritt in den 1. Jahrgang der Landwehr«Cabettenschule erstreckt sich die Aus« nahmsprüfung auf die Gegenstände: Deutsche Sprache, Arithmetik und Algebra, Geometrie, Geographie, Geschichte, Physik und Schönschreiben, und zwar in jenem Umfange, in welchem sie in den betreffenden Classen einer Mittelschule zum Vortrage gelangen. Für den Eintritt in den 2. und 3. Jahr« gang erstreckt sich die Aufnahmsprüfung auf sämmtliche militärischen, theoretischen und pral« tischen Unterrichtsgegenstänbe der Landwehr« Cadettenschule, welche in den betreffenden nie« drigeren Jahrgängen gelehrt werden. 7.) Die Uebernahme der Verpflichtung betreffs Verlängerung der Präsenzdienstpflicht im Sinne des § 21 des WehrgeschcS. 8.) Die Uebernahme der Verpflichtung für Anschaffung und Erhaltung der vorgeschriebenen AuSstattungögegenstände aus eigenen Mitteln zu sorgen. 9.) Der rechtzeitige Erlag deS für Schul-zwecke bestimmten Beitrages (Schulgeldes), und zwar: «,) Für eheliche ober legitimierte Söhne von Officieren aller Standesgruppen, evangeli» schen und griechisch «orientalischen Militär« Geistlichen, Militär-Veamten, Unterosficieren und in leine Rangsclasse eingereihten Mi« litär-Vagisten des activen, des Ruhe« und Invalidenstandes, deS Heeres, der Kriegs» Marine und der Landwehr 12 fl. jährlich; d) für eheliche oder legitimierte Söhne von Osficieren in der Reserve und in der nicht' activen Landwehr, von Osftcieren im Ver« hältnisse «außer Dienst» (ohne Ruhegenuss) und «in der Evidenz der Landwehr», dann von Hof« und Civil'Staatsbeamten und von Hof« und Civil «Staatsbedienstelen 30 fl. jährlich; c) für Söhne aller übrigen anspruchsberech« tigten Vewerber 60 fl. jährlich. Das Schulgeld ist von den Zöglingen, be« ziehungsweise deren Angehörigen, halbjährig im vorhinein beim Schul-Commando zu erlegen. Der Schul'Commandant lann den minder bemittelten Zöglingen oder Angehörigen der« selben in berücksichtigungswürdigen Fällen ge« statten, das Schulgeld innerhalb des Schuljahres in Monatraten zu erlegen. Unter besonderen rücksichtöwürdigen Verhältnissen und dem Nachweise der Mittellosigkeit der betreffenden Eltern oder Erhalter der Nspi. ranten, lann um einen Nachlass von Schulgelde beim Ministerium für Landesvertheidigung die Nilte gestellt werben. 10.) Solche Aspiranten, welche Eignung, Lust und Liebe für die Reiterwaffe besitzen und über eine bleibende Zulage von mindestens 20 fl. per Monat verfügen lönnen, erhalten in der Landwehc.Cadettenschule ihre cavalleristische Aus« ' Die Nusnahmiprülllngtn finden im Jahre 18.13 in ber gelt vom llü. b<» 30. I„l< statt. bildung in einer eigenen Cavallerie« Abtheilung und werden nach Absoluierung ber Schule, — nach denselben Grundsätzen wie die zu den Landwehr«Fußtruppen ausgemusterten Zöglinge, — zu den berittenen Landwehr «Truppen ein« getheilt. Die nach beigesetztem Formulare ausgefer« tigten Nufnahmsgesuche sind bis längstens If». Juli l. I. beim Commando der l. l. Landwehr. Cadetten« schule in Wien (III., Voerhavegasse 2b) einzu« bringen. Denselben sind beizulegen: 1.) Der Tauf«(G-burts«) Schein; 2.) der Heimatschein; 3.) das von einem activen graduierten Arzte des l. u. l. Heeres, der Kriegs'Marine, ber k. k. Landwehr (mit Ausnahme des Chef «Arztes der Landwehr-Cadettenschule) oder t. ung, Landwehr anszufertigende ärztliche Gutachten über die körperliche Eignung des Bewerbers sür die Militar-Erziehung; 4.) daS ganzjährige Schulzeugnis für das Schuljahr 1897/9« und die Zeugnisse für beide Semester des Schuljahres 1898/99);* b,) daS Impfzeugnis (dieses nur dann, wenn die Impfung nicht schon im Gutachten sPunlt H bestätigt ist; 6.) das von der politischen oder von der Polizeibehörde des Aufenthaltsortes des Ve« Werbers ausgestellte Sittiuzeugnis (dieses uur daun, wenn inl Schul,^ngnis die entsprechende Angabe über das befriedigende sittliche Verhalten mangelt, oder wenn der Eintritt in die Ca» dettenschule nicht unmittelbar aus einer öffcnt» lichen oder mit dem Rechte der Oeffcntlichleit auSgestattetetl Schule erfolgen follte). Unvollständige oder verspätet einlangende Gesuche werden nicht berücksichtigt. Nach Neginn des Schuljahres findet keine Aufnahme mehr statt. Die Vewerber um Aufnahme werden vor dem Veginn des Unterrichtes vier bis fünf Wochen der ersten militärischen Ausbildung unterzogen. Nähere Auskünfte über die Aufnahme in die Landwehr»Cadettenschule können beim Commando derselben eingeholt werden. ^!iü^ da» Vommando der Krone). *- *- Land,oehr.<5adetienschule in Wie n. ^^^h bitte um die Aufnahme meines Sohnes Edmund N. in den 1. (2. oder 3.) Jahr« gang der l. t. Landwehr.Cadettenschule. Als Aufnahms-Documente lege ich bei: a) Tauf-(Geburts«) Schein meines Sohnes Edmund; k) den Hcimatschein desselben; e) daö militär«ärztliche Gutachten, und ä) das ganzjährige Schulzeugnis für das ver« flossene Schuljahr und die Zeugnisse sür beide Semester des Schuljahres 1898/99. » Venn der Aspirant tine Uiederhol»ng«prüfunz abzuleg»» ha», so ist e!» Int»rim«z»uz»is btiznschlltßen. ' -----^-—^7<^ Ich erklär«, das, ""/!,,. <^ der Vorschrift über die «"'"?,jch"''^ bern in die l. ,. Landwehr«Cab tlH^ ^ sind und verpflichte mich. au^ ft ^ Bedingungen genau «achi«""' >"<»< Sohn in die Cabetlenschule a"'» sz i-h '^ Schließlich fugeich W,«H Sohne Edmuuo während °" "M'.^ der Cadettenschule eine """" WnH ^ .... Gulden zuwenden '"erdeH ZM ich meinem Sohne eine best'" ^ zuwenden nicht in der Lage N., am..."» ........ ., (Angabe der Adresse t>< ^ oder: ^^ Mein Mündel bcsivt ei^ erhält aus demselben em« S« ^. ^ vorzulegen. ^-^^l^ ------^"^X (910) 3—8 Concurs-Aussch"^ Im Stande der l.l- ^?"" «cipif^/^ ist die Stelle eines SaN»"^ v"F' systemmähigen Bezügen "^^as'^; eventuell die Stelle eines A' ^ ^ ' ^ dem Adjntum Bewerber um diese SHzeilc" >^' documenticiten. mit den ^Aellgl"^ ^ zurückgelegte Studien, ih" ^es,pH'' und der Kenntnis bndcr ^" gvs über die mit günstigem ^1 silatsprüfung belegten Oesucy,^.^., bis längstens 2. ^si,b>A, entweder unmittelbar "^"'"volsHü^' Dienste stehen, durch '^«hiu»' ^ .5 bcin, gefertigten Landesprai' ^ jll»"' «. l. Lllndes'PriisidiU'" ^ Laibach am ?- ^" z3^ü»gNr,e5, 497 20. März 1899. Cg 1.85/99 > c? Luk°Tavèarja' c 'n dedite neznane nasled' S HreTu °dniji v Ljubljani po ' Si, o"h grašèaku in trgovca v p^P0davVSi2O698ld-73kr-nai>ok 2a °žbe odredl1 »e Je Stobo ^Ca-1899' sJ^oibo^VP111 tej sodniji. T^n'kV80-P0ddr.jiip »toWk h Ljub]Jani- * >et1ien, n° Zasl°Pal toženeSa i öev«CtP vm 8tvari na nie- Ce°8Cprim », dokler se iUj, ,eeelna sodnijaja v Ljublni, _E. 801/98 Jlf.^až»>euioklic.4 S^ob lurirCal8"' r* vloil; 7n lzbl st- 5, dražba Vb^nin -\9 kat-ob^. Kilovèe. J.J^oloi kl Jo je prodati na * ^^zneskomsenepro-Cne^SJe> Hstine, ki se hi!>ti, ki7n.e zapismke i. t. d.), ^5, aj°2Qamiekupiti' Pregledati SN. kat lmi urami Sn V Ä Pn 8OdQiii naJ" S^CfcT0 °broku pred V^vfcV1? bi se sicer ne 0^ JttU8ledenepremiènine sS^eh0hd0g0dkih drazbenega ib>aJnahVestij008eKkatere VN* ali ?rerniènini Pravice 1 S;>PosJlh.zadob6 v teku ,c«odDi;ek^u spodaj ozna_ V> kVai?11 Qe ^enujejo tej Ä "oVanUJ0^ ^ N>ancuDe2nano kJe bivajo-! X>a Sell P°8lavi kurator v 1 ^llVSna žbeni oklicL fe^l^ö UOrdnija v I(- Bistrici - ^"^^ebruarja 1899. ~~X342Ž9T tiS Ož^t 21»^ št-5, dražba i ^ oÄ ki ^-.obö. Dob s pri- ^Ä; ^Äldoiki'jlh je prodati . Kid160*r^8ld,2.)vloaek V^'^L l4-) PHHu Vl0žek St. 281 ;lC ^'PlSek' izPis«k ^>Wnpitl' P^gledati 4411 urami. Pravice, katere bi ne pripušèale dražbe, je oglasiti pri sodniji najpoz-neje v dražbenem roku pred zaèet-kom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede nepremiènine same. 0 nadaljnih dogodkih dražbenega postopanja se obvesLijo osebe, katere imajo sedaj na nepretnièninah pravic' ali bremena ali jih zadobe v teku dražbenega postopanja, tedaj samo z nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okolišu spodaj ozname-njene sodnije, niti ne imenujejo tej v sodnem okraju stanujoèega poobla-šèenca za vroèbe. G kr. okrajna sodnija na Brdu, odd. I, dn6 22. februarja 1899. Oklic. i Zoper Jožela Kavšeka po domaèe Krešeta iz Vrhpolja št. 5, kojega h\-vališèe je ntznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Zatièini po Francetu Zupanöiö iz Virja št. 6, po c. kr. nolarju gosp. dr. Rupertu Bežeku v Zatièini, tožba zaradi plaèila 150 gld. s prip. Na podstavi tožbe odredil se je narok v razpravo na dan 11. aprila 1899, dopoldne ob 8. uri, pri spodaj ome-njeni sodniji. V obrambo pravic Jožeta KavSeka po domaèe Kresela se postavlja za skrbnika goapod France Muli, župan v Zatièini. Ta skrbnik bo zastopal Jožeta Kavšeka v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroške, dokler se ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblasöenca. C. kr. okrajna sodnija v Zaücini dnö 7. marca 1899. "(978) C. 44/99 1. Oklic. Zoper ndl. Franceta Smole iz St. Jurja, kojega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Zatièini po Francetu Strekelj iz Dol. Prapreö, zastopan po c. kr. no-tarju gosp. dr. Rupertu Bežeku v Za-tièini tožba zaradi 105 gld. na pri-znanje zastarelosti. Na podstavi tožbe odredil se je narok v razpravo na dan 11. aprila 1899, dopoldne ob 8. uri. V obrambo pravic nedl. Franceta Smole iz St. Jurja se postavlja za skrbnika gospod Martin Markoviö, župan v Martinji vasi. Ta skrbnik bo zastopal nedl. Franceta Smole v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroske, dokler se ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v ZatiÖini dn6 9. marca 1899. (956) [ C. 42/99 Oklic. i Zoper Janeza Svete iz Preserja h. ät. 10, katerega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji na Vrhniki po Janezu Gerku, poseslniku v Preserji h. 8t. 10, zasto-panem po gosp. Antonu Komo!arju, e. kr. notarju na Vrhniki, tožba zaradi pripoznanja priposestovanja zemljišèa vlož. št. 12 kat. ob<5. Preser. Na podsavi tožbe doloèil se je narok za razpravo na dan 6. aprila 1899, dopoldne ob 8. uri, pri tem sodiäcu. V obrambo pravic Janeza Svele iz Preserja 6t 10 se postavlja za skrbnika gosp. Josip Telban iz Kam-nika. Ta skrbnik bo zastopal Janeza Sveteta v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroske, dokler se on ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblaSèenca. C. kr. okrajna sodnija na Vihniki dn6 8. maicu 1899. Billige Fahrräder ¦lnd nioht diejenigen, welche Im Ankauf einen Spottpreis koaten, «ondern diejenigen, welohe infolge Ihres guten Materialsund ihrer sorgfältigen Bearbeitung i Gewähr für Haltbarkeit und Solidität ri aller Theile bieten. I Waoh diesem Prlnolp sind die Fahrräder gebaut, welohe Johann Jax in Laibach Wienerstrasse Nr. 13 liefert. (1066) 8-1 fahrbahnen: laibach, nächst dem Staatsbahnhofe. Xrainburq, nächst dem Bahnhofe. Stein, auf dem Grunde des Qöteliers fischcr. (741) E. 391/98 6. Dražbeni oklic. Po zahtevanju Ivana Lašièa iz Obrha st. 25, zastopanega po ofietu Jurju Lašièu, bo dn6 11. a pri! a 18 99, dopoldne ob 11. uri, pri spodaj Oznamenjeni sodniji, v izbi št. 4, dražba Ivana Puhka iz Tanöjegore nepre-miènin vlož. št. 495 in 696 kat. obè. Tanöjagora s pritiklino vred, ki sestoji iz 1 vola, 1 svinje, 1 sani, 4 motik, 1 vil, 3 grabelj, 1 srpa in 1 sekire. Nepremièninam, kalere je prodati na dražbi, je doloèena vrednost na 1895 gld. in 5 gld., pritiklini pa na 72 gld. 10 kr. Najmanjsi ponudek znaäa 1312 gld., ozir. 3 gld. 40 kr.; pod tem zneskom se ne prodaje. Dražbene pogoje in listine, ki se tièejo nepremiènin (zemljiško-knjižni izpisek, hipotekarni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike i. t. d), smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji, v izbi ät. 4, med opravilnimi urami. Pravice, katere bi ne pripusöale dražbe, je oglasiti pri sodniji najpoz-neje v dražbenem obroku pred za-öetkom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati gled6 nepremiè-nine same. 0 nadaljnih dogodkih draäbenega postopanja se obvestijo osebe, katere imajo sedaj na nepremièninah pravice ali bremena ali jih. zadobè v teku dražbenega postopanja, ledaj samo z nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okolisu spodaj ozname-njene sodnije, niti ne imenujejo tej v sodnem kraju stanujoöega poobla-šèenca za vroöbe. C. kr. okrajno sodišèe v Crnomlju, odd. II, dne 14. februarja 1899. È742) E. 1054/98 6. Dražbeni oklic. Po zahtevanju Mikota Zupanièa iz Gribelj št. 73 bo dn6 18. aprila 189 9, dopoldne ob 11. uri, pri spodaj orfahrm hwsichllich düs der Mina Kernicar von Babendorf gehörigen und auf deren Namen lautenden angeblich verlorenen Einlagebüchels der kraimschen Sparcasse Nr. 142,520 im Capitals-werte per 430 fl. eingeleitet worden. Es wird daher allen jenen, denen daran gelegen sein mag, hiemit erinnert, dass dieses Einlagebüchel nach Verlauf von sechs Monaten, lwenn indessen ni.mand hierauf Hiergerichts einen Anspruch angemeldet noch solchen bei der trainischen Sparcasse vort gebracht halte, für amortisiert erklär» werden würd?. K. k. Üandesgericht Laibach. Abth. M, am 24. Februar 16W. Laibacher Zeitung Nr. 65. 498 80. Ml^ ^ \^^^ \^^^ vEt^!^ \^^^ \^^^ VP~iS * Von ärztlichen Capacitäteii empfohlen 1 CiUer Bier (Rizzibräu) in Flaschen, großartiges Nähr- und Verdauungsmittel, ist frisch erhältlich bei (1016) 3 Kavèic & Lilleg Prešerengasse. {Preis inclusive Flasche 30 kr. Oonoesslonlert von der hohen k. k. österr. Regierung. (2820) 52-38 MÄarsine H,I«othe^1 Stem I^ Ltnte ^^ßostsamstftr von JEfced Stax» Line Wien, IV., Wiedener Qiirtel 20 oder Anton Rebeck Bahnhofgasse 29 in Laibach. (74 Gehrauch äußerlich, unschädlich. Preis 6 fl. ö.W., zoll- und postfrei (auch Postmarken); Nachnahme 50 kr. mehr. Bezug: St. Marlen-Droguerle, Danzlg (Deutschland.) (280) 5—3 Ctesuoht werden: Ein geprüfter Heizer mit einem Monatsgehalt von fl. 35" —; ein pensionierter, jedoch gesunder und rüstiger (1029) 3—3 Bahnwächter zur Beaufsichtigung einer Waldbahn, Monatsgehalt 11. 20'— und freie Wohnung; ein pensionierter Gendarm oder Militärist, als Nachtwächter, mit fl. 20-— Monatslohn und freier Wohnung. Offerten mit Zeugnisabschriften sind zu richten an die 8ägeverwaltung In Hornwald bei Gottsohee. Ein wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der Selbst-bofleokung (Onanie) und geheimen Ausschweifungen ist das berühmte Werk: Dr. Retail's Selbstbewabrung. 80. Aufl. Mit 27 Abbildungen. Preis 2 fl. Lese es jeder, der an den sohreok-llohen Folgen dieses Lasters leidet, seine aufrichtigen Belehrungen retten Jährlloh Tausende vom sioheren Tode. Zu beziehen durch das Verlags-Magazin in Leipzig, Neumarkt Nr. 21, sowie durch jede Buch' handlung. (2962) 36—23 Sämmtliche Frühjahrs - Neuheiten in yfajputz-yfttikeln Spitzen, UMn Bäita, Hm und Seidenstoffen sind bereits angekommen und h:llet um recht zahlreichen Zuspruch hochachtend 922)6-4 Alois Perscb* Domplaiz 22, neben dem Rattf»^ Mageiitrop^ (früher Mariiizellei- 3i_ii«jeiitr*>F -QtfP*. | bereitet in der Apotheke „zum König v°nUtit$f^\ des Carl Brady in Wien, I., Fleiec*1** ^ ein allbewährtes und bekanntes HelimJ**®1 #»L>>. „ gendor und kräftigender Wirkung auf d^e«o!l _„.. ^ verdauungaatörungen und sonstigen VL*t>en ^q "&'^{ IFrels ä. I^lasclxe -4O 3er., IDoppalfleMscib-0d»5^^. Ich kann nicht umhin, nochmals darauf aufmerksam zu m\lOty^ \ft *jj Magentropfen vielfach gefälscht werden. Man achte sonach beim f'a^1 ^ Schutzmarke mit der Untersohrist C. Brady und weise a» ^itf* unecht zurück, die nicht mit obiger Schutzmarke und mit »9* ^ C. Brady versehen sind. ^ *&»& \ Die &W.L*&*5Mm.t,w?€*xpfLdX9-. c> (/ (früher 3iu.ria»:eller* JMCag-isntvopl011.^], Mulieetie^i sind in rothen Faltschachteln verpackt und mit dein Bildnisse <* sS sie'1 -rf^ von Mariazell (als Schutzmarke) versehen. Unter der Schutzmarke m , * i^' stehende Unterschrift 0\/J*OUOj* befinden. Bestandtheile Sjcc0|i^ Die Magentropfen sind echt zu haben in Lalbaoh : AP°f ' f• Ap° \^ Mardetschlaeger; Adelsberg: Apoth. Fr. Baccarcich; Radmann*!?ext'1 Wc \-' Roblek; Relfnltz: Apoth. Jos Anèik; Rudolfswort: Apoth. ^„ik; *^^x/ S. v. Sladovic"; Peuerbaoh: Apoth. v. Payr; Stein: Apoth. J- iW (j}^>^r nembl: Apoth. Johann Blažek._________________________-^^Si^^^ Herren- Anzüge und -Ueberzieher in grösster Auswahl bei GriÈar & NlejaÈf Laibach, Prešerngasse 9. ^6''" 18 podrnžnic v najveè^iih mestih monarhije. Ustanovljeno 1846. yinglcsko sklaoišèe oblek v LJubljani, na voglu bv. Petra in Resljeve oeste št. 3. 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