p»»I»VInS— 72.1«k»g»ng WSokOntllov »I«danm»t. vvInWOltimq (lOt«!«» IMni?d»n ?S7<)» »oR,i« V»iM»«whg uns Suo»>6niok«»t (I«I«f«» inwnMd»» »I». sosch): «ckkwo». «U 4, Ii» »»0L»K0. Simw« «». vki«ill«k« I^kvkpofw d«i!«s«n. ll lll ^7^ IM I ^7^ «I'. SN mn««»??'!??? !>«»>»» a. »n ^ä«rid»r: >t. 4 oia. ive 6«» Sdets» m»n»U. 2S Vi» Q«i»elnummG5 t di» L Dilu WWItl« »lokt »«WssWtMt. MMKritmui Zehn Jahre faschistischer Außenpolitik Vc»tt r a ' C n r l o 2s o r z a, früherer nistcr de.? Acus^eren von Italien. ?)!lt ralisch'sndcii ^cstcn wird die zehnte Wiedorlehr d „Äarsch^'ö aitf Rom" in Italien l^<'eiert. Nach z-hll ^^ahren durch keincric-. varla-m?rrschnst dnrf man nach den. ErF?l'-nissen urteilen. Ter Ncsrain, l>er .u den in Italien ^^ehcilteiten Reden ain hänii.ist^'n wiedcrkesirt, wi'tet: „Nlchm und Wohlstand auf inort^en!" In dieser Hinsichl ist das sa-s^liislisch.' Italieil Zowsetruklattd nicht unähnlich. !vv dt<' Vision der Beeni):l^unc, des zw-eiten ^iiiniahrplancs der Vedijikerun^ ül-cr viele Leihen und Entbehrungen hinMg hilft. co at^'r uamö^^ich ist, den Ä^rt eines Wechsels au' die 'Ankunft genau einzuschätzen, scheint es aiu besten, hier jene Probleme Italieno .^u vrü'en, die von einem interna-tionalelt Gesichtcpunlt ans betrachtet die wicht i!ist-i.'n sind. Es ist nie t?anz klar steivorden. wie eö .^u-flinsi dasi Mussolini, der noch »m Mai !V3l) in ^loren.^ von den „Geweiiren. Maschinen» ^en'chren, jitriesizschiffen, üampfkliegern und (^esch"it^n die sck^i^ner sind lü? Worte", sprti^), IN iveniM nlH drei Iahren zu einem ilberaus riihriM !^>orlcimv^r de« Friedens und der ^.'lbrüstnuss qewordell ^st. Ist dieser l^eiinnnnc^'iivcchsel etwa damit zu begriw-den. dns; er einen Versuch luacht, s^rankrei'h M isolieren oder ist er ein Aucdruck des auf. richtigen Vunsche!?, den frieden und das s^Ue!ck'>ie,vicht C-uropa»? zn l»e>r>a1ren? ^iese ^ra,^c legen sich alle dankenden Beobachter der europiiischen Politik vor. P'r'önll6> bin ich davon übet.^ucit. dak die '-Z?erändernnqen, die sich in der iaschisti« schen Aus^enpolitil vollzoM l)al'en, viel nwbr bedeuten als eine Ml^dinz-crun-i der diploinntisclx'n Taktik. Von der ^^esanuen ita« lienischen Presse verdünkelt, siir den Anken-stehenden kaum l^emerktar, vollzieht sich eme r a d i k a l e W a n d l n n iu der 'entlichen Meinunft Italienc'. sensationelle Nedeu ohne taktisch? Erjiebnisse haben auf» siebört, M'cckdientich sein; im l^',ienteil, init der Zeit schädisiten sie das Anseh^'u der ^nischisten, deren Filhrer offenbar zu der Crk'^nntni.) aelanflt ist. daj^ eö nicht mehr an-ist, sich ledisilich auf jene wilden (^le-^nente de^ s^nschl^Zinfiis zu stitvsn, dl/ den „'!?''?as7n'innöflüi.sl" der Bewequna bilden. ??nr die ,'?uknnst kann lehreu, »b der schiSnnl? o>^ine Cchaden auf jenp gefahrvolle nationiilistische Ideologie l^erzschten kann, die in einen? so aeir^sti^n lVei?n'a<-i zu den demokrntisch.'n l^trundsähen internationaler l^k'recl^tiqkeit steht. Cin Punkt in der italienisch?« InnenM!« tik ist in verderbenbringender Weise mit den internlllionalen 'Z^eziehnnqen Italiens ver. fnstp't. D?r Ziertraci von Zt. l^erniain sicher te Italien die Alvengrenze und der Vertrag von Ravallo, der erste aller 'l^ichkrieqSlier« träqe der im wes.'ntllchen an? ^^genseitiZem (5inrer'tl'indni.^ und nicht auf ?!etval't iiegriin det ivar, verleibte Italien eNva 21ü.(XX) Hitler gegen Straffer? Langwierige Abwicklung der deutsche« Regienmgskrise — Die Nationalsozialisten und ihre Haltung gegenüber eine« neuen Prästdtaltabinett B r l i n, lv. November. Die Ergebnisse der gestrigen Beratungen der Parteijiihrer bei Hindenb«rg haben gezeigt, daß eine Einigung sehr sch»er zustande kommen wird, ba die Anfichttn der einzelnen Parteiführer oa« einander sehr stark ab»eichen. Heute wird der NeichSprSftdeut den FÜH» rer der Nationalsozialist Adals H l t« l e r, empfangen. Di« «»tersührer der «GDAP sollen angeblich der Anficht sein, das! die Parte, fich bereit erkliiren miisse, in die Regierung einzutreten, und zwar selbst für den Fall, daß der Reichs. Präsident Adols Hitler nicht «it der Kanzlerschaft bettauen sollte. Wie Hitler darüber denkt, ist nicht bekannt, e» ist se-doch durchaus anzunehmen, dah er i« »or-sichtiger Weise den Vorschlag machen wlrd, seine Person mit der Neubildung de» Ja« binetts zu betrauen. Hitler soll keine Nel-gung daftir bept»en, das, Gregor Strasser mit der Bizekanzlerschast oder einem an' deren Ministerposten betrant wird. Heute nachmittags werden die Partei' führer zu gemeinsamen Veratungen zusammentreten. Zunächst einmal wird der Versuch zwischen den Vertretern des Zentrums und der Nationalsozialisten gemacht werden. Der Reichspräsident ermartet den Bericht über diese Verhandlungen bis Dienstag, dem Tage, an dem die Entscheidung illier die Regierungskrise voraussichtlich fallen muß. Die Situation ist reichlich unklar, so daß man eine einiger-ma^n haltbare Prognose erst nach der Beendigung der für ^ute nachmittags anberaumten Verhandlungen wird aufstellen können. In politischen Kreisen wird die Ansicht ausgesprochen, das; die neue Regierung nicht parteimäßig abgestempelt fein «erde» womit gesagt ist, dasj sie den Charakter, eines Präsidialkabinetts beibehalten wer-s de, d. h. auch sie »ird fich zum großen Teils aus Vert»«>en des Reichspräsidenten zu stülffn habe«. Ein Oroßteil neigt sogar der Annahme zu, daß sich das n««e Ministerium aus zahlreichen Mni-ftent des bisherigen Kabinetts Papen zusammenstellen werde. Aus diesem Grunde diirfte die neue Regierung von den Nationalsozialiste» kaum Toleranz erhoffen können. B e r l i n, 1V. November. Wegen der Verpflichtung der Partei, sührer, den Verlaus der Bespre«^ngen über die Mehrheitsbildung gehÄ» zu halten, konnte bis zur Stunde kein neues Moment über den Stand der Krise durch» sickern. Die Polizei hat mit Rücksicht auf den für ^nte anberaumten Empfang Adolf Hitlers im Reichspräsidentenpalais auf der Vilhelmstrafje umfangreiche Schns^ß-nahmen getrofftn, da sich in den letzten Tagen dortselbst eine gro^ Anzahl von Neugierigen einzufinden Pflegte. Man erwartet eine große Ansammlung van Nationalsozialisten, die den Versuch unter, nehmen werden, ihre« Führer beim Kom men und Gehen Ovationen zu veranstalten. In informierten Kreisen «ird erklärt, daß bei den Nationalsozialisten nach wie vor optimistische Stimmung in Bezug auf die Einigung vorherrfche. Die „vosiisch« Zeitung" läßt sich aus Rom den ^halt einer SrNärnng GLHrings einem italienischem Blatte gegenüber berichten. In dieser Erklärung heißt es, daß eins Einigung zwischen Hitler und Papen ausgeschlossen sei. Ebenso wenig werde die NSDAP sich mit den übrigen Parttien auf parlamentarifcher Basis einigen können. Die Nationalfozialistischk Partei kltn-ne nur dann die Regierung nnd die Ber-antwortung übernehmen, wenn ihr die nötige Autorität zugesichert werde. n^ der Ä)^nn sei, dem die Nationalsozia« listen im dritten Reich überlassen jolleli. « Paris, 19. November. Die Ätaatsantvaltschaft l)at iiber eine cunt liche Anzeifl^-^ eine umsanc^reichc Unter-suchMlg in der Tteuerhnterziehungsangele-ffe^cheit angeordnet. Co wurde ^ispiele in der Wohnun,^ des (trafen d^' Chabrigna' eine Hausdurchsuchkuuq rorqenvinmvn. Ter (benannte mar .Korrespondent einer l'^einer Bank und wird der Vorwurf ge^en ihn erhoben, die Äns.^ahlnnci ^wn ^upona ohn'. Abz-u^ der staatlichen Abgabe lx'inertsr-'llint zu httben. Börsenbericht Zagreb, 18. November. Devisen: Berlin 13S7.tt4—IZ78.t4, Mailand —2W.86, London l88.3tt—189.W, Newt,ork Scheck 5740.20—5768.4«, Paris SSl>.77-. 226.8V, Prag 170.56—171.42, Zürich N08.35» —ll1!i.85. Z il r i ch, 19. November. Devisen: Paris 20.3725, London 17.12, Newyort Mailand 26.63, Prag 15.Ä, Berlin 123.00. Bomben tn Bareelona Madrid, IS. November. In einer der belebtesten Strafen ron Bareolona wurden zwei Bomben unter die Passanten qeivorfen. Die Wirluni^ mar nn^ qemein qrosj: 15 Tchwer« nnd Leirbtoerlehte. Der Sachschaden ist groß. Bon den Tätern fehlt jede spur. Revolveranschlag gegen einen Chirurgen. Prag, 18. November. Auf den Assistenten der chirurgischen Wnit, Dr. Cizler, wurde vor dem Allgemeinen Krankenhaus von einem ehemaligen Patienten deS Ar.^ tes, dem 38jährigen Chauffeur Zikarl Mau-renc. ein Revolverattentat verübt. Der Täter feuerte ans nächster Nähe drei Schlisse auf den Arzt ab, doch wurde dieser nur unerheblich verletzt. Der Chauffeur gab bei der Einvernahme an, er habe fich an dem Arzt rächen wollen, weil er von ihm seinerzeit mit unglücklichem Ausgang oneriert worden sei, so dag er noch heute verkrüppelt ist. Rund l,«00.MV Arbeitslose in Italien. N o m, 10. November Der Generaldirektor der italienischen Eozialversicherunfls-lasse gibt einiqe Daten über die Arbeitslo» sen^ahl am 31. Oktober bekannt. Die Arbeitslosenziffer anl 30. September betrng 9^9.400 und ist am 31. Oktober auf 956.357 angewachsen. Davon erhielten 280.00» Erwerbslose den staatlichen Unterstnl."n,i^sbei-trag. Ein Exkönig hat Heimweh. Erkiinig Ferdinand von Bulgarien i?at den Entschluß gesagt, nach seinem Vater-lande zurückznkehren. Ferdinand hatte nact, dem Kriege abgedankt, nm den Thron seinem Sohn Boris zu iiberlassen. Seitdenk wohnt er in Kobnrq. Seit vielen Iahren leidet er schwer an Gicht, so daß er sich jekt nur noch mit grosser Mühe fortbewecien kann. Nie« malS sieht man den .e von lieftigen Angriffen gelten die uwnarchistisÄx^ Bewegung, insbesondere gegen den ehemaligen Kronprinzen, dem er auf diesem Wege mitteilen läftt, daß er pro Stück. m. Der heutige Wochenmarkt war wie gewöhnlich gut beschickt. Die Preise hielten sich im allgemeiuen auf der bisberigen Höhe, nur Gefliigel und Eier zogen mit Rücksicht auf die lier^innalienden Weilinachtsfeiertage etwas an. So kostetcten Hiihner 25_40 Dinar pro Paar, .'^lennen 35—40, Truthühner utld Gänse 3^'»—75 und Enten M—35 Dinar Dentsche und 488.000 Slawen ein. Bis dahin hatte es in Italien keine nennenswerten nationalen Minderheiten gegeben. Gährend der parlamentarischen Erörterung des Ra-pallo-Vertrages gab ich folgende Erklärung ab, die in beiden Kammern uns bei allen Parteiführern starken Beifall fan-d: „Wir müssen in großzügiger Weise die Freiheit der Sprache und der Kuitur unserer nationalen Minderheiten garantieren. Dies wird gleich^itig eine El>rensache wie ein Akt politischer Weisheit sein. Wir sind uns dann gewiß, daß olle unsere neueinver-leibten Btirger fich bald damit zurechtfinden werden, einer Großmacht anv->g?bören, die, in der Ueberlieferun-g einer freien j^ultnr erstarkt, mit peinlichster Sorgfait die Rechte ihrer Minderheiten wahren wird." Die Tatsachen entsprachen den Worten Die Benvaltung der neuen italienischen Plo oinzen wäliiend der AmtSdaner der liberalen Nel^ieruniien kann als vereinzelte.^ leuchtendes Beispiel wirklicher Achtnnq >er Neckte und 1iel>erliekerun<.ien anneN, rt"i nationaler Minderheiten kiervor^i^Iiol'en '.»erden.-Unter dem iaschistischen Regime v>.>llzog sich al'er eine durchstreifende Wandlun.^ dieser Toktik. Der s^aschi?mn.5 bat nienml'^ ein« iiesel^'n, das', er die An'?wirk>ln>i der Nietier-, la.>ze Oesterrei^li-Uugnrn^. scl>iver errungen „MSrwSrer NMmer ZN. Vonmay, »n ?y. Riwemker I?.??. l>is»O» Iwl IvöiMOM ÄE Iwr mi» Eiiwss AiiltzlompG »fkEiekEft, d« U»iihG» 5tssomIeo»tOn sm 9lOi«i>m«GigG», IßQklcO» Uckt OinE d»»»GeG UektvKrtGiluktz^ kiOßGt. vis lungvom-^ompG auf fiinf»ig» jöl^rig»? ks^ollrungEN 8iO ^ot ^sltru^ sflongt, H^sil »is tGckni»ek auf ^ökG, vOtlö»»» liek un6 ^if»5ekoftlick ist. VOflongvn Lis ^okse ksim kinlcouf ou»«ttiicleliek «tis 7VIIV8k^ Q I. ii « I. K p I INN deil Preis von 500.000 italienischen To''zumindest für die Lebensdauer des gozen-len, moralisch zunichte macht, indi?ul er sich^märtigen Papstes, die moralische Unterstüt« >'llc! ^Il'^thoden iin verstäkten Mnße zu eigen zung des Vatikans gesichert. macht, die uon der Habsbur^ischün Monarchie ZUN! Zwi?cke der Unterdrückuntl ^'er freien Entwicklung il^rer slawischen und italienischen Untertanen angewen^t worden waren Ztalienö 5iefl hätte einer der saubersten des .>jrieF?s sein können; denn er hätte nicht nur nlsen Italienern nationale Unabhängigkeit, sondern auch allen sreinden Bevölkerung?-teilen ^Zufriedenheit bringen können, soweit eö aus g?oc,rap)ischen Gründen unvermeidlich nmr, sie italienischer Herrschaft einzu 'er-l'c'ben. Tas war Mazzinis stros^er Traum. T?r "aschismus hat ihn zunichte gemacht. Noch auf einem anderen Getiet hat dcr schic^nlns den ron Cavonr in den Mnfzit^er-jahren deZ vorigen Jahrhunderts belchritte-nen Weg der liberalen Traditionen Italiens qän',7ich verlassen. Ich hal>e die Be^ichnngen .Wisdem Vatikan und die Grlin-dung des vatikanischen Staates. Mit Ab' ficht sprech? ich von einer „offiziellen" Bersöh nung. Eine tatsächliche Versöhnung erfolgte l>'reit'? unter den liberalen Regicrnngen Italiens. Man könnte sogar ^linizufiigcn, das, sie den meisten europäischen Etaatsinännern als die Verkörperung praktischer politischer Misheit erschien. Zeit di'm Tode Pius IX. und Leo Xlls., I^ie versucht hatten, einen Teil der ^veltlichen Einflus^sphäre der Kirche wiederzugewinnen, schlugen ihre Nachfolger, Pius X. und Venedikt XV., eine gänzlich anders geartete Politik ein. Alle zwei oder drei Jahre gaben sie eine Enzyklika heraus, in welcher sie erklärten, das; der in Rom von der ttauen;-f6)en Regierung geschaffene Znftand für sie „unerträglich" sei; die italienische Negierung hi'tete sich stets wohl, au? die'en Vorwur^ zu antworten. Vertraute des Vatikans Pflegten niit Vertretern des ialienischen Außenmini-fteriums, nmnchmal mit deni Außenminister seW, Mhlung zu nehmen, uni in aller Ttille, dakei aber doch erfolgreich, für den Vatikan besonders wichtige Fragen .^u regeln. F'ür den mit den wirklichen Tatsachen Vertrauten klingt es etwas sonderbar, diese Dinge als etwas für Italien Neues und Vorteilhaftes angepriesen zu hören. Tier Nachfolger Benedikts XIV-, Pa,-ch Pius Xl., ist im l^genfatz zu ienem den Ideen der Fveil^eit feindlich gesinnt; er ist ein in Bibliodheten herangereifter, lebensfremder Gelehrter, der glaubt, ein guter ^or meller Vertrag sei eine sicherere Grundlage als der „unzuverlässige Triebsand" der Demokratie. Die faschistische Regierung war ge, willt, fast jeden Preis zu t'ezahlen, unl sich das moralische Prestige einer Versöhnung mit >deul Vatikan zu sichern. Deshalb wurde der Vertrag unterzeichnet. Wer gewinnt dabei? Meines Erachtens weder die Äircl^e noch der Staat, denn beide Teile sind der Gefahr einer Vünftigen Reaktion und einer nachfolgenden Ernte der Gewalttätigkeit ausgesetzt, wie sie die vom Geist der Toleranz erfüllte Neligionsgeschichte Ita liens noch nicht erlcbt l>at. Jedenfalls aber hat der Bertrag dem faschistischen Regime, Außenpolitik kann aber nur erfolgreich sein, wenn ihr Rückgrat eine Nation ist. Die begeisterte Phrasenfülle der faschistischen Presse, die in Wirklichkeit nur eine einzige Zeitung unter verschiedenen Namen ist, über deckt eitten in allen Bolkskveisen wachenden GkeptißiAmus. Jahrelang ist ihnen erzählt wo^n, daß triumphale Leistungen vor der Vollendung stünden. Sie warteten und warteten vergebens. Da nichts feste Gestalt an« genommen ihat, haben fie schließlich jed^K Jntereffe verloren. Geistige Unterwerfung das Ergebnis nnzMiger Dogmen, Formeln und Detreten des ^chiSmus, muß mit der Zeit Dir Demoralisierung führen. Nie Th«-kydides sagte: „Die Gtkrike einer Stadt ruht nicht auf ihren Mauern und Schiffen, sondern auf ihren Männern!" Wer den Osten Hereist l)at, ist mit Rassen zusamMngekommen, die infoige ihrer iahr-hu«dert«la^n Unterwerfung unter diktatorischer Okerhoheit unheilbar rergiktet sind. Diktaturen mögen imstande sein, „Eisen^hn Aüge Pünktlich verkehren zu lassen", aber ih-re Wirkung auf die Moral einer Nation wird sich unweigerlich als verderblich erweisen. Nur ein freies Volk kann heute eine wirtlich gesunde Außenpolitik, würdig seimr Vergangenheit und seimr Ziele, treiben. Auf Diktatur ruhende Politik wird unabänderlich von dem Verlangen, um jeden Preis ihr Prestige zu wahren, beeinflußt. Und die Weltgeschichte lehrt uns deutlich genuq die Gefahren, von denen jene Nationen l'-droht werden, deren Herrscher sich lediglich »^on Preftigepolitik leiten lassen. (Rachdruck, auch auszugsweise, verboten. -- Copyright: Universal Feature». London 19^2.) Die dänischen Wadlen Ein Gieg des Kabinetts Stauning. — Ein Ergebnis der maßvollen Politik. K o p e n h a g e n, 18. November. Die Wohl zum FolVething brachte dem Ministerium Stauning trotz der S>« - DI, D.««. »«im.« M «m Franzosen mißtrauisch ^ «aschlsmu« Berlin, 18. November. Dasselt'e sei wie folgt zusammengestellt: Hit- StraM - NeNskanzler- tandlbat? denn Schleicher bleibe doch der große Mann und Inspirator der deutschen Politik. Es wäre nailv. eine gemäßigtere deutsch? Politik zu erwarten, wenn Hitler in die Regierung eintrüte. Papen hat sich die Lorbeeren in Lausanne geholt und ha!^ auch die Morgenröte der deutschen Rüstungsgleichheit qe^el^en. Die neue Ziegierung wer^ ^eilich neue Erfolge einheimsen wollen, wenn auch auf Kosten Frankreichs. In Paris erwarte nian übrigens vor Mittwoch der nächsten W iche keine Lösung. Eine Koalition zwischen Zen-trum und Nationalsozialisten wird als sehr schwierige Sache bezeichnet. Allgemein wird angenommen, daß Außenminister Baron Neurath und Reichswchrminister (^'eneral Schleicher auf ihren Posten verbleiben Reichspräsident voni n d e n b u r g b:.'n. Reich^-tagöpräsident Göhring befindet sich znr Zeit in Rom, wo ihm Luftfahrtminister Balbo ein ?^lugzeug anbot, nm rechtzeitig in Verlin eintreff'n zu können. Wie heute bel^uptet wurde, soll die Audienz .Hitlers bei .Hindenturg im Beisein Grez7or ^^rassers stattfinden. Nnderseitö ver-lantet, daß .^indenbnvg auch die nationalsozialistischen Parteivertreter einzekneise emp fanszen werde, wie dies bei den Vertretern der anderen Parteien der Fall gewesen ist. Die Rolle Gregor S t r a s s e r s i't eine doppelt wichtige, da er schon jetzt als der eigentliche Amvürter au' den Reichskanzler-Posten genannt wird, wenn es nämlich ge« lingt, ein KonMtrationsikabinett der Nationalsozialisten. der DeiltschZn Volkspartei, des Zentrums und der Bayrischen Bolks-partei zu bilden. In der nationalsozialistischen Presse wird der Gedanke eines halbparlamentarischen Präsidialkatinetts nach wie vor verworfen. .^»ingHgen wird in offiziellen Kreisen erklärt, da^ von der einmal eingeschilagenen Richtuni^ auf keinen Fall abgewichen n)erden ki^nne. Es könne nur ein Kabinett gebildet werden, lvelche? sich absolut das Vertrauen des .5>?rrn Reichspräsidenten er:vorben l^abe, ungeachtet dessen, ob der Reichstag und seine Zusammen setzung dem Kabinett die Durchsetzung ?er einmal projektierten Politik gewährleisten wolle oder nicht. B e r l i n, 16. November. Aus Genf wird berichtet: Die Demission des Kabinetts Papen hat in Genf Sensation? Wirkung gezeitigt. Der Hauptschriftletter des „Journal de Geneve", William Martin, der sich zurzeit als Teilnehmer eines Kongresses in Rom befindet, meldete seinem Blatte nach einer Audienz bei Mussolini bereits die Liste des neuen deutschen Kabinetts ler — Reichskanzler, Göhring als Auhen-minister bezw. Ackerbauminister, während Schleicher nach wie ror auf seinem Posten als Reichc^vehrminister verbleibt. Diese Nachricht wurde vom hiesigen Genfer Alatt in sensationellster Weise aufgenkacht. P a r i s, 18. Nol>eucher. Die hiesigen Blätter versprechen sich von lichc Aendcrilng des ln!.'.ki'i^ilzell innen- und der Krisenelitwirrung im Reich keine w?sent. aufienpolitisckzen lturseZ. „Petit Pari-sien" ist der Meinung, es sei noch lange keine Rede davon, das; sich in Deutsch'and die de-uwtratisch-parlauientarische Strömung lv» haupten könnte. Das „Journal" schreibt, es sei gleichgiltig, ob Papen am Ruder verbleibt oder nicht, Rom, 18. November. Prinz August Wilhelm, der bekanntlich nationalsozialistischer Abgeordneter von Preusten ist, hat heute au der Spitze einer Abordnung von Braunhemden vor dem Denkmal für die gefallenen Faschisten im Nainen des Reichstagspräsidenten Göhring und der nationalsozialistischen Partei einen .'»tranz niedergelegt. Der Feier wohnten ge-gen 100 faschistische Abgeordnete bei. Nach der Feier hielt Prinz August Wilhelm eine Huldigungsansprache an den Parteisekretär Ctarace. Er betonte, die Kranzniederlegung sei der Ausdruck der Bewundentng der deutschen nationalsozialistisckien Bewegung für den italienischen Faschismus. Starace dankte für die Huldigung, während die Bersamm-lung das Faschistenlied „Giovinezza" anstimmte. Tumult in der Skupfchtlna Eine Vertranenskundgebung für Minister Dr. Kramcr B e o g r a d, 18. November. In der heutigen Skupschtinaisitzung meldete sich zunächst der slowenische Abg. Lovro Petovar zu Worte, um im Namen der Abgeordneten und Senatoren aus dem Draubanat die Angriffe „eines Abgeordneten zurückzuweisen, der den verdienswollen Minister Dr. Kramer aus dem Hinterhalt überfallen habe. Dcul Minister wird in der Erklärung das volle Vertrauen ausgesprochen. Während der Verlesung der lKrklärung durch den Abg. Petovar schrie der Abg. Dr. N i k i die Worte in den Saal: „WaS kümmert uns das! Schreiben Sie ihm lieber einen Brief! Wenn euch der Abg. Pavli? jetzt nicht zusagt, warum habt ihr ihn denn kandidiert?!" Diese Worte des Abg. Dr. Ni-kiL verursachten in den Bänken der Abge, ordneten aus Slowenien große Erregung, die in der Mitte des Hauses geteilt wurde. Der Abg. Jvanöeviü rief Dr. Ni-kiL zu: „Wer hat denn dich gewählt?!" Dr. Nikiü erwiderte selbstbewußt: „Gewählt und er'vWt hat mich das Volk!" Indessen setzte Abg. Petovar seine Rede fort, doili konnte man die Worte infolge des allgeniei-nen Tumultes im Hause nicht hören. Einige Abgeordnete schrien: „Sivio Dr. Kramer", andere protestierten dageg^'n und versucht-^n die Ruhe herzustellen. Im Moment der gros; ten Verwirrung trat der slowenische Abgeordnete C erar auf Dr. Niki^ ^u und protestierte gegen seine Motte. Im nächsten Moment tonnte man bemerken, nie Cerar zum Hieb ausholte und Dr. Nikiü eine Ohr-feige und einen zweiten Schla;, auf die Hand versetzte. Einige Abgeordnete stürzten herbei, um die beiden Streitenden auseinanderzubringen und eine Schlägere zu verhindern. Inzwischen schlug Dr. Niki,« den Angreifer mit der Faust ins Gesicyt, Die Ab. geordneten Neudorfer, Dr. KoZulj, Lentis, Dr. Barac und Mita Dimitrijevi,^ zernier-ten den angegriffenen Dr. Niki,^, um ihn vor weiteren Angriffen und Tätlichkeiten zu be-schützen. Dimitrijeviü schrie: „Geht auf die Straße und rauft dort weiter!" Diese Vorfälle entwickelten eine schwere Atmosphäre, wes-halb sich der Vorsitzende genötigt sah, die Sitzung auf die Dauer von 1b Minuten abzubrechen. Nach Wiederaufnahnie der Beratung appellierte der Vorsitzende Dr. PoPoviü an die Abgeordneten, sie mögen die Würde d?? .Hauses respektieren und Zwischenfälle, das Ansehen der Skupschkina herabzu-s^'i',en geeignet sind, vermeiden Das Haus glng sodann zur Tagesordnung über: Entgegennahme und Debatte über den Bericht einer jugoslawrsch-tnrkischen Konvention. Nach Verli.'^sung einer Reihe von Petitionen wurde die Sitznng geschlossen. „Äcanovrer Zeitung" SlI. SonnMg, oen Ri. November IV37. «eu» D»vtltnd«lchra«»!uiiim Sü^schrilnkunge« w der DE»ift«t»ttU««g für Studierende und Sraick, i« A«»l««tze. B e o g r a d, l8. November, Der Miniitermt faßte den Beschluß. Aeld-üb.lmei'nngen nach den, Ausland au', das N!ittdestmab zu tcschränken. So werden für die ErhaUung der im Ausland Z tu d l e-r e n d e n biö auf weiteres keine Devisen und Aaluten zugeteilt, es sei denn, daß es sich Ilm Studenten handelt, denen zur V^n-der Ttudicn höchstens noch Awei Se-inestcr fehlen, ivaö durch dt« Z^stätigung Anstaltsleltung nachzuweisen ist. Ferii?r besaqt die entspre^nde Verordnung, das; fiir die Erkältung der im Au»« land in Pioslalven keine Geldmittel aus dem Etlia!? ausgeführt werden dürfen, es sei deinl. t>asi es sich um eine Krankheit handelt, die im Inland nicht mit Erfolg behandelt werden kann. Solche Fälle sind durch ein von drei inländischen Aerzten unterzeichne-Zeugnis nachßuweiseil. Summen, die die ini Reiscpas^ der sich nach dem Ausland be-enden Personen verzeichneten Beträge üljc'rsteil^cn, diirf.'u nicht au^^ge^ührt werden. Mit lü. Dezember d. I. werden alle bis» b?r l!>ltiqen Ernchchtigungen und Legitima< tionen 'ür die Beschaffung fremder Zahlungs Nuttel znvcls Erhaltung von studierenden oder .^tranken im Auslände au^er Kraft ge-sciu. Angehörige von Person«», die jlch zu «ig geftarden. O»« R c w y o r l, l7. November. Abilichaitt F. L e s e o u r t, der Wolkett' kratzllrtönig voil Newyork, ist an Herzschlag itt' Alter von üü Iahren gestorben. Lef« court hat die typische märchenhafte Karriere eitieo ainerikanischcn Selfmademanns zu-rückgelejit. Im Alter von zwölf Jahren be-iiann er seine Lausbahn als Schuhputzer unl' '^.'-.tunlivlunge. Zwanzig ^aljre später bctruli iein sahrlicher Umsatz über ändert-Mislionen Dollar. Sein Privatvermi^» gen wurde iV8 auf fast hundert Millionen g>.'sch,iM Er kaufte alte Gebäude, ließ siL deinnlieren und errichtete an ihrer Stelle riefenhafte Wolkenkratzer. Nur einmal hielt er sein« Bauwut zuritck. Im Jahr« l925 plant« «r den Vau «ines Boltenkratzerß für zehn Millionen Dollar, den er seinem fünf» zehnjührlgvn Gochn sinken wollte, ffvuck war der Bau begonnen, starb der Junge, von di«fim Schlag hat sich Leseourt ni« wchr «rholt. An Gtelle des proje^rten Ri«s«n-gebAudßs «rrtchtete «r «in nach amerikanischen Begriffen bescheren«« Haus von acht Stockwerken. Ueber dem Eingang bracht« er eine Büste seines Lohnes an. Leine Philosophie fastt« der Woltmkrat-zerkvnig in wenigen Torten zusammen: „Arbeitswut und BildungSdrang beseelen mich, gch gebe flir Bildung mehr aus als für alles andere. Niemand hat im Leben mehr Pech gehabt als ich. AVer wenn ich morgen alles, was ich habe, bis zum letzten Cent verlieren sollte — ich würde mew Vermögen in der halben geit wieder haben, die ich jetzt gebraucht habe, um es zu fchaffen." Wook Ouek. O „pHiN WMGvKON l»t nlvkt »ekv^sr. ^iek ^«Ieks sich OdOf ,»uf n»u' Eine ganz besondere Ztelgerung erfährt die Frisur dadurch, daß die moderne nicht u? e h r platinblonde .Haarfark>e, durch ihre hellen, aber rötlich durchsehten Farbtöne, sich den warmen Tinnen der ltlei« dung anpaßt und eine Harmonie zniiscl?en der Farbe des Haares nnd den Mod^far^n des Kleides erzielt wird. SreigMe der Woche Siebzehnjähriger MvttermSrder — Knidermord - Frauen, tausch — Pech mit den Stiefeln — Ein in Elsiilliinl, ge. «angener Fluch —In der Nähe von Zubotiea l^at ein Tteb.zel)njäl,rtqer mit ei,^m Eiseld und wollte einen grösseren Betrag aus der Kasse seines Baters slel)len. Mafaryk im Rundfunk ^W'i ln anchen gegenseitiges Bertranen, nicht aber Giftgase' Die gesunden Grundlagen der Politik P r a g, l8. November. -lli.v piiisident M a s arq k hielt im Nttlld'un! eine Red.' für die engli'chen Zu« Hörer, in der er stch über verschiedene Fra-oeil der (Gegenwart äusserte Ueber die Frie-dencsraae äus^ert^' sich Masaryk wie folgt: „(sttropciisclv .^tc>Operation: Alle Menschen guten Willens milssen sich zur Arbeit flir das Iü''5?stc .''vdcal .^usammenschliehen. wclches nicht nur aus der gegenwärtigen Krjie her-au.^'ilkolnuien ledeutet. sondern auch eine notwendi>ie Atmosphäre dauernden Fricdeits .^u schassen. Eolange sich unsere .'>>'i^eu nicht ändern, solange ist die AVrtt-stilnq an sich keine Karantie für die Zutuntt. Asse. 'Wien wir, seien wir davon überzeugt, dlis'. e? zu keinem neuen Krieg kommen darf. (^^5 -litt vi^'le ungeli^ste Aufgaben in der lx'util^en unerfreulichen Welt, aber diese müssen wir diu-ch freundschaftliche und wür-disic ?)i^^kilssion lösen, da sie durch Bointar» dieriinq von 2llidt<'n und Tötung von Frauen und Kindern nicht gelöst ,«rden. Wir Iirnnchen lseiliges Vertrauen, nicht aber '^^enn die lievorstchende Weltwirtschasts-k^in' lvni llnkerer wirtschaftnfsx'n «ild liandes'?p>iliti'chen Schwierigkeiten bei« »''.'ilieii ivird. so ist es elienso wichtig, daß die .^lbrttstungSkonferenz — foweit dies mens6>-!ich niö!ießlich benn-rkte Masart,k in leinen Erläuterunsien der Demokratie und der Friedenegrundsähe noch folgendes: ..Wir treiben treu dem Grundsah des Frieden?, der Gerechtigkeit und der Demo-kratie. Ich glaube, das, die Ergebenheit an diese l^rundsätze das sicherste Heilmittel ge-gen die heutisien Nebel ift. Soll diese Politik auf gesunden l^rundiagen ruhen» so musz sie allerdinlis aus den, denwkratischen Geist des Volks und seiner Bildung hervorgehen Heut.' ist keine Not an Mitteln für solche Volkser.^ichutvg Der technisch, Fortschritt bietet uns stündiq ,teue Mittel; eines daoon lst der Nilndfunk, n>elÄs>er das am weitesten rerbreitete Band der Einheit unter den Völkern ge'norden ist. ebenso wie er da? teste Instrument zur Verbreitung der Kullur. der Kunst und der politischen Erziehung ist." Um den Diebstahl jedoch zu iierichleiern. zlind.'te er dai >>ans an. Ilt der en'stehenden Panik nahnl er mehrere lnindert Di' nar auS der blasse und fü":ck)^ete. Ter nevdor» bene Iun^ stln^d seht vor dem Gerichte in Zubotica und wurde me^en des Verbrechen-an seiner Mutter für schuldig erkannt. We-gen seiner Minderlvertigleit wurde e' bl^^sj zu lü Jahren Kerker? verurteilt. O In Veliki Pevkeret liat eine trun? !!:>' junge Frail eine Familienkatastrophe rerur. sacht. Tie hiltsche Frau des Ttaatsbeainlen Franjo Gvmbarovi«^ sollte Geburtstac^ feiern und dazu nxlr eine Reihe von Bekannten und Verwandten, u. a. auch der Aruder des Mannes, Steva, eingelad.^n. Noch nirih-rend der Vorbereitungen bemerkte ntan das Felilen von Zigaretten. Die bciden Briider gingen, um welche zu holen. ;^n der ,^>vi' salb eisersiich» ti'g. zog seinen Revolver und erschos; den Bruder. Gleich darailk ja'gfe er iich eine ^u» gel durch den .^pf. Die beiden suer na- rsn auf der Stelle tot. O ^luS Rogatiea wird eiti « > Fall von Frauentausch l^iiieldet. Ter .>inäs)rlge Bergarbeiter Gregor Grun war schon ieit i4 Jahren ver>iratet, als er erfnizr. das^ ^ein Gamerad Franjo iksnn^tek mit seiner Frau ein Verhältnis liabe. ?lnstatt eine ^vo-f;e Tzene ztl machen, ^»ereiltbarte Brun, daß er sich von seiner Frau scheiden .'asfen »»iNe, wenn Kitniitek sich verpflichie, die Frau zu heiraten. Er stelkte blofl die Bedingung auch lveiter im Hause als — Ziinlnerlierr ivoh-nen zu t^lir^en. Tieser Tage fand bereits die Hochzeit des neuen Ehepaares statt Grun ist jedenfalls einer der wenigen Phlegmatiker, die unsere nervöse Zeit au>zu!r'''>n licit. In Novi Tad lvurde lV.avro Pu!»!!. cir« junger Mann, lebenstiberdriissig. Er schrieb also eine Reil?e von AbschiedSbrieken und verschovand. Tags darauf >and man '^ie Brie fe zusamtnen mit seiner Uniform un? seinem Täbel am Donaunfer, an einer «telle, die fiir Teibsttnörder fehr geeignet isl. Der Fall verursachte grofles Aufsehen und inon suchte den Strom nach der Leiche ab. Verget!i>1i? Aber da kain ein kleiner Polizeibeamter . in eineni Msil'igl'guartier. Tie ganze Ta:^ war richtig ftn^^iert iknd Putnik ^tte sich auch schon Dokuments' anf einen fremden Nam^n l'esorgt. il'äre in schönster Ordnung gewesen, n^nn er .inr alten Uniform auch ein vanr alte gelegt bätte. DaS k>at er ülvrse?>?n. ?i'un u'nr de er den Behörden nleriielen. » Fosj scheint eS, als ob auch der mord erblich nxire. Int Dor'e VeZit^ L.^ao!a bei PoZarevac hat der Bauer Ttojan Io:i^ iln Streite seinen Bruder '^üidovin-"rmordet. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, daß au5) der Vater des ^tVörderö vor neun Iali« ren seinen Bruder Tragutin durch Messcr« stiche ermordet hatte. Wund<'rlich ist es. daft die beiden Brudermorde am gleichen Tage und mit dem gleichen Motiv ersolgt stnd. Der Vater hatte uiit seinein Bruder Streit wegen der Verteilung von Feldern. Obwohl das Gericht bereits dein Dragutin Recht geben hatte, war die Sache fiir Stevan nicht erledigt. Er trug sich niit dein Ged.inken, Dragutin zu ermorden, hatte jedoch Angst vor dessen Kraft. Am Tage deS Dorfheiligen liegann er einen Etreit und stieß dem Bruder plö^lich das Messer in die Brust. Am Totenbette verfluchte Dragutin seinen Bruder, der dann zu 1b Iahren Kerkers oerurteilt witrde. Vor einigen Tagen wurde Tte-» vnn begnadigt, erlitt jedoch einen 5clüagan-fa^ und starb knapp darnuf. Zwischen den beiden Lölinen katn es nun zu scharfen Aus» einandersepungen u,ege,l d<'r Erbschaft. Ain Tage des Dorfbeiligen ereignete sich auch -chud. dessen Opfer der Bruder war. .Marlborer Zeitung" SN. 4 ^nntag, den 20. Nvvemter lvN. Aus Gelle e. TodesfNie. Donnerstag, den l7. d. M. starb im Allgemeinen Kranlenh«ise Herr Peter BeLerkovi^, Friseurmetftn aX Son-jicc, im Alter von 63 Jahren. — >« glei-chcn Tage starb in Teharje Herr Josts Vru-ber Postbecvmter und GeldbrieftvKgffr im Älter von 53 Jahren. Friede ihrer A^! c. Trauung. In Boka Kotorska wurden der ^lllntätskapltän der Kriegsmarine Herr Dr. Joses 5s o t n i k, Sohn des KreiSgerichtS-präi'idcnten i. R. Herrn Kotnik in Celje und Fräulein Maria K c r ö e l i ü, Tochter des ersten Kommandanten des Militärbezirks Celje ^>crrn Brigadegeneval Keröeliü, getraut. Wir gratulieren! c. LbstausfteluuG. Der Obstzüchterverein in f^ornja Ponikva veranstaltet Sonntag, den SO. d. M. in der Volksschule in Gornja Ponikva eine Obstausstellung, zu der Interessenten geladen sind. c. Beziiglich der »blig«t>rische« Soji«l- vcrsicherung ^r Kaufleute ersucht die Kauf« leutevereinigung für die Stadt Celje alle ihre Mitglieder, die seinerzeit versandten ^gebogen unverzüglich zurückzusenden. Wer gegen die obligatorische Versicherung ist, niöge kurzerhand auf dem Bogen „bin nicht dafür", wer für die Versicherung ist, „bin dafür" vermerken. c. Ueberfall im Stadtpark. Mittwoch abends gegen 19 Uhr begab sich ein Fräulein aus der Stadt nach Lisce. In der Haupt« allee des TtadtparkeS kamen ihr zwei unde-kannte Männer entgegen, von denen einer plötzlich auf sie losstürzte und sie bei den .Händen ergriff, während sie der andere bcini Vknnd hielt, um sie am Schreien zu verhindern. !^S Mädchen konnte aber doch einen Schrei ausstoßen, »vorauf mehrere Passanten herbeieilten. Äe Angreifer flüchteten in die Dunkelheit des ^rkes, das Mädchen wurde aber von den Passanten nach Hause begleitet. Es ist nicht das erste Mal, das; Bewohner von Lisce im Stadtparke liberfallen wurden und mühte die Polizei dem Stadtparke mehr Augenmerk schenken. c. Rem Anzeigen »egen Falschgelbes. Die Polizei erhält täglich Anzeigen iiber falsche Silbermünzen. Es wurden auch einige Exoniplare konfisziert. Die Münzen ünd den echten sehr ähnlich, doch sind sie so weich» das; man sie mit der Hand biegen- kann Verdächtige Personen, die solche Münzen zu Mchseln versuchen, sollen sofort der Pollz»ei oder der Gendarmerie übergeben werden. c. Zum Gastspiel des Mariborer Th—-ters. Das Sonntag abends stattfindende Gastspiel des Mariborer Theaters mit Le. hars Operette „Friderike" beginnt nicht um ?0 Uhr, wie es an einigen Plakaten angege- die gute Äe!55Wse ben ift, sondern mir Uhr. Die Nachmittagsvorstellung der „Grasen von Celje" b^innt um IS llhr. e. Swchwch w 1« r-Rsik. In der Nacht von Donnerstag aus Freitag wurde die Tra-stt des Frl. Miliea StrauS in der Kapucin-ska ulica fast völlig ausgeraubt. Vom Garten aus, an den der Trafikpavillon grenzt, brachen die Täter mit einer Eisenstange ein einen halben Meter breites Loch in die Wand, durch daS sie dann in das Lo?al gelangten. Sie trugen den ganzen Tabakvorrat, Zigaretten, Zigarren, GÄanteriewa-ren und Ansichtskarten im Wert« von über 5000 Dinar davon sowie l500 Dinar Bargeld, daß die Trafikantin an diesem Abend zufällig im Laden gelassen hatte. Interessant ist es, daß in den ganz na^gelegenen ebenerdigen Wohnungen der angrenzenden Häuser niemand von dem Einbruch etwas gemerkt hat. Der Schaden ist teilweise durch Versicherung gedeckt. Fn die Trafik wurde schon vor zwei Jahren «ingebrochen. c. Von einer Anh «usgesplißt. Die SSiäh-rige Besis^rin Therese Moiikon auS Vetemik bei Kvzje wurde am Mittwoch beim Betreten des Stalles von einer Kuh angefallen, die sie mit den Hörnern in den Bauch stieß Die ^wer verletzte Frau wurde ins Allgemeine Krankenhaus übersührt. e. Diebstahl. Dienstag ließ eine Dame im Wartezimmer des Zahnarztes Dr. Rudolf Sadnik am Krekov trg Nr. S, versehentlich eine goldene Armbanduhr liegen. Als sie bald darauf zurückkchrte, war die Uhr verschwunden. Die Polizei hat eine verdächtige Frauensperson festgenommen. e Die Freiwillige Feuermhr «nd »et-tmigSabteilnng in Selje ompfie^t sich für den Nikolobesuch und sind dieS^zügliche Anmeldungen mit Angabe der Zeit, zu welchem der Besuch gewünscht wird, im Vereins depot abzugeben. e. Sport «n Lonntaß. Sonntag, den 20 d M. um 10.S0 findet am Sportplatz ain Glaeis das entscheidende Meisterschaftstvett-spiel zwischen den Handballerinnen des SSK Jlirija aus Ljubljana und des SK. Celje statt. Schiedsrichter ist Herr Baltazar aus Ljubljana. Bis jetzt war SK. Jlirija im j^ndball Meister, das sonntägige Spiel kann aber eine Ueberaschung bringen. — Nachmittags um 14 Uhr findet beim Felsenkeller das Meisterschaftswettspiel zwischen dem Achletiksportklub und dem SK. Olymp I statt. Das Spiel verspricht sehr interessant zu Verden. ^iedSrichter ist Herr Dr. Pla-ninSek aus Maribor. e. D«n Apochekemmchtbienft versieht von Samstag, den 19. d. M. bis einschließlich Freitag, den L5. d. M. die Adler«»potheke (Mr. I. TonLiö) am Glavni trg. c. Frei». Aemrmehr. Wochendienst hat von Sonntag, den 20. d. M. bis einschließlich SamStag, den 2S. d. M. der 3. Zug unter dem Kommando des Herrn Eduard Ban-dek. Den Rettungsdienst versieht die 1. Grup pe. JnspektionSdienst hat im November der Hauptmanyst^llvertveter Herr Alois Kalisch-nik. Pinn IH H »«d ßikvnge»» AniSlle von Leibwth ßtickunaen im Pfortadersnstem. Auf« geregtheit. NervoMSt. EchwindelgeiÜbl. !?Zge-meines UnwoblbeNnden «erden durch tätlich ein VlaS natürli«^ »FrWii»»?h«ski"'Wtterwaffer ae-linder». Aerzte von Wkttrnf preisen die norzüg-lichen Diensie dl» das HNMA-Aoses-Volier besonders »futre^chen korp„lfn»en Perki'nen. T!ch. tiker» «nd vamonßoidalkranken leistet. Das W i» Avo« theken Droaerien und Svezereibandlunaen er« hältNck. il Fortsetzung.) Nomm von Gert Aolberg eopvriLilt dzl l'euclitv»n«er. Nallo (Saale) 9!ein! Nein!, dachte die Fürstin. Ich will ja nichts von ihm! Nur plaudern will ich ab »ind zu mit diesem Manne. Es ist doch so we« nig, was ich verlange. Dieses Wenige kann man mir doch lassen! Ich bin doch lange ge-nug so einsam gewesen, troß der vielen ^-ste, die wir in der kurzen Zeit hier besuchten und selbst gaben. Sinnend sah sie in sein Gesicht, das ihr offen zugewandt war. „Waren Sie nicht einmal in Baden-Baden, lieber Graf?" Er blickte sie überrascht an; dann sagte er: „Doch! Bor vielen Jahren aber war daS Ich hatte meine Mutter nach dem berühmten Äurort begleitet und blieb auf ihre Är-anlassung noch einige Tage dort. kann mich aber nicht erinnern, Durchlaucht gesehen zu haben." „Möglich. Ich lebte ziemlich zurückgezogen. Mußte es. Damals war ich noch nicht die reiche Fiirstin Leobstein. Aber vielleicht war ich dmiw?? glücklicher als l)eute." Ihre Nu'^.n blickten wehmütig und doch auch mit rinem heißen Verlangen in die seinen. Und da wußte Graf Kentner auf einmal, mit was für Wünschen und Hofsnungen die schöne Frau sich trug. Abwehr war in ihm; aber doch auch ein großes, echtes Mitleid. Denn er hatte doch schon so allerlei über diese Ehe gehM. Doch jetzt kam keine Frau mehr für ihn in Betracht, auch wenn sie noch so s6)ön und verführerisch lvar. Er liebte Maria, und ihr würde er die Treue halten. In der Fürstin aber flammte Haß auf. Maria? Wieder sie? Immer sie, die Verhätschelte, Verwöhnte? Sie, die jchen ihrer Wünsche stets erfüllt gesehen hatte? Und die — die zu Graf Bonenbirchner in Beziehun-gen gestanden hatte? Wußte Graf Kentner das? Nein! Er würde es nicht wissen. Er gehörte bestimmt zu denen, die in Maria ein reines, unberührtes Geschöpf sahen. Das war nicht der Fall! Kentner sollte nicht das Opfer eines solchen Betruges werden. Die Fürstin war ehrlich genug, vor sich selber zuzugeben, daß es ihr herzlich gleichgültig gewesen wäre, ob Keiner ü^r Maria Bescheid wußte oder nicht, wenn sie ihn eben nicht selbst begehrt hätte. All diese Gedanken gingen durch den Kopf der Fürstin, während sie sich liebenswürdig mit dem Grafen unterhielt. Und im Laufe des Gesprächs sagte sie: „Lieber Graf. Ich habe mir Dienstag nachmittag einen Tee eingerichtet, und ich sehe da innner einige intimere Bekannte. Auch ein paar verwandte Damen und Herren sind mit da. Die Maria Worthy und noch einige. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Freunde mac^n würden." Aus Vwi p. Gpiel der Nowe. Ein Zwetschkenbaum an der Stadtperipherie lenkt dieser Tage durch seine späten Blüten die Aufmerksam keit der Passanten aus sich. P. I« Tonlws kommt heute, SamStag, um 20 Uhr und Sonntag, um 17 Uhr Peter Boß* „Der Millionendieb" mit Willy Forst, Alice Treffe und Paul .Hörbiger zur Aufführung, während Sonntag um 20 Uhr der große Fritz Kortner-Film „Atlantik" gedreht wird. p. De« «pothetenuachtdienst versieht bis einschließlich Freitag, den 25. d. die St. An-toniuS-Apotheke (Mag. Pharm. Oroten). p. vochenHereitschaft der Frei». Fener-wehr. Bon Sonntag, den 20. d. biS nächsten Sonntag versieht die zweite Rotte deS zweiten Zuges mit Brandmeister Breznik und Rottsührer Wauda die Feuerl'-r-itschast, während Chauffeur Penteker, Rottführer Merk sowie Menih und Kuhar von der Mannschaft den Rettungsdienst innehaben. vikli desonäe,«! icnen einl»t»>nlen» clie «n Xopiscii? e>-en. i^iicdoptnn . unieizeimil > «»Veick'uune unr»ar Betrug! Und diesen ^trug würde Graf Kentner niemals verzeihen! Niemals! Aber ^r liebte sie doch? Und sie wollte doch kein Doppelspiel! Sie war doch längst fertig mit Bonenkirchner! Es wußte niemand außer ihr, ihm und ihrer Kusine, der Fürstin Leo^bstein, was zwischen ihr und Bonenbirchner gespielt hat-te. Lena würde schweigen! Sie hatte ja bisher auch geschwiegen. Auf sie würde sie sich auch weiterhin verlassen können. Und Bonenbirchner? Ein verächtliches Lächeln zuckt« um Ma» rias Mund. Ihn brachte man durch Geld immer ivie^ der zum Schweigen. Er, der Spieler, der immer in tausend Geldnöten war. Wie erbärmlich, wie unbeschreiblich erbärmlich kam ihr dieser Mensch vor! Kentner! Wie ganz anders war er! Und sie liebt« ihn! Liebt« ihn so, wie sie Bonenbirchner nw geliebt! Aber war denn diese Unbesonnenheit nicht gutzumachen? Und Kentner würde es doch nicht erfahren? Während Maria all das dachte, ruhten il)-re Augen groß aufgeschlagen in den seinen. Kentner dachte: „Ich bin ja verrückt, wenn ich auch nur eine Minute lang Maria mit Bonenbirchner in Berührung bringen wollte." „Maria, ich liebe dich!" Da senkte Maria die Augen. Ein ZilKvi« besiel sie. Nein. «S war ja doch unmöglich, diesen Mann zu betrügen, eS war unmöglich. Lieber wollte sie chr Wort von ihm zurück verlangen, als daß diese großen, grauen Männeraugen sie !^nst verächtlich ansahen. „Karl, ich bitte dich, mir..." „Dars man stören?" Gutgelaunt trat der Fvldmarschall za ihnen. Kentner reckte seine hohe, schöne Figu» straff auf. Eonnracs, Novem^'e? IN'N. „Mariborcr ^^eitunci* ??umm)elei-slele zn werfen. Lchon vier M-'uale nach ihrer (^iründlnis; er^iffnete die ''.'lütitiiberknle'^ scnliqa iti der Lti.->litN lilica eii? nwdern ein-geriehtetes Ainbnlntorinni, welches dann stl'indi^ vernollkonnnnet wurde. (sbens>.i bold nach der (''^rniidung be'iann die L fta mit der ^^erseiidlinq von Tanicn^en von Propaqan-dabroschüren und ^^ll'sl^^etteln jiher sianz Elowenien, uin dein .^ilauivf s^ecietl die ?u-berküsose neiie'^ ^^ebe» eiii^^iifliissen^ (5ine Etatistir ilber die Tnhertnlosesterblichleit in Marilior in den lehien Iahren wnr-de bald aitc^eseat. l^'ieiileindeiimter, (^^endar-nierieposten, (-chülen nnd Aerzte erhielten s^raneboqen. 7^n allen l^fseiitlicken ^'okalen der "^tadt sniiue der lieiden ''^^e.zirke wnrden Tafeln mit d.'r ^'lufschr'ft „? Vroseluiren l^lamvf dem Alkoliel!) an-kanfte niid an die Schulen versandte. ?In den Schulen nn'/rden die ?lnt't?'berknlosen-nnd ?ltllialk!->holtaste einejekj'llzrt. Ueder ^'»ui tiative der.Liaa lnelten opferfrei'disie '^lci-^'^te Z?orträ>ie in Schiilm nnd Fabriken. T'lnch viele Ialire sandle die ^'i^a kranke ^tinder nach To'wl?^iea, wo il,r ^^ehn Betten ^^iir Versiiliiliia standen. Leider war dies seil dein ^^alue un'qen ^treditnianqel'Z n cht lnelir niöalich. Tie stroin' der lnslierisien ?älisikeit der Liqa war aber Meifelsehin' die ErbailtlNl^ nnd Uebers^ade der : der breiteil Oefsentlichkeit konnten so viele Mittel anfszelira^ht werden, das; die Abtei-Ilnil^ auch nnt 1''^ Betten und alleui iilirisien Inventar ansl^estattet werden konnte. Später wurde in der Äbteilliusi anch ein Radioapparat nlit :?s) .<^'>örttinschc1n installiert, den die Radiofiruia ')!. Mlaker (Slord> der L sia nnter sehr qünstil^en Vedinqnnqen iiberlas-sen Halle. In den le^Uen 7^ahren führt die !^'iga einen ständil^en schiveren ^ainps niit finanziellen Schnnerilikeiten, nnd dies wohl in erster Linie deshalb, weil im Lanfe der ^'^^e'-t alle ständigen Suliventionen eingestellt wurden, die die Liga viele Jahre hindurch bezog. Weil itlfolgedelien der Bestand des ?lulbulatoriuuts gefährdet war, überlief', die Liga die Verwaltung uud (^rbaltnttg desselben dein (^iesundheitslieim in Maribor. ^ür ihr ziveites 7^alnzel)nt stelltc- sich die ?llNituberknlosenliga in Maritior eine grosse llud edle Aufgabe: Vegen der schweren sozialen und ivirtschaftlichen Verhältnisse, in denen insbesondere die uiittellosen Giranten leben, N'ill die Liga ein A s y l f ü r Tuberkulös e erbai?en lntd an die breite ^Il^eifentlichkeit den Avvell richlen, nach .siräflcn diese uienschenfreundsiche All en -n uuterstlü'^'u, die nnserer Stadt nur zur Chre gereichen wn-d. Unter '>ikstiuiinnng nnd Milnnrtuug des Hauslx'siNer- nnd Mieli'r-vereiue'°' wird die '^.'lntituberliiloseuliga von sedeiu Mieter allinouatlich eine f r e-i w i l-l i g e (^'-'ud nar-Spende einbeben, die die .<>an>^besil.?er, die auch selbst ihren Teil zur guten Sache beitraaen nierdei?, anläs'.Üch der -Uebernalnite der Mietzinse saunueln werden. ?iesetn Znieck merdeli beionde'e Vogen dienen. Tie '!?!ntituberkulesenliga erivartet mit ^liech« das') jedernwun die'e hnu^anitäre '!?lktion gerne nnterstüt'.en nnd nach feinet? ^irärten u, einen? uw^o rasch"rei? i'nd scip^- Ehrvnifche Katarrhe lnn Äpotlielcn. Tro^^ui^il etc. erhi-It- lich. ^Si^l Z'Sglsi't ;Sc!Sm >vtsc!sf eZtie gon? onclsfe Iczi'iscli'lzigE ideicls«- sirici rnoclsrn ... mottsf fic'lüig göpslsgt mit kliclc» ^sc!s ötuncls dremS. KsgStmös^iZ vef-wencjst—gilzf sie ^esickit v'-c! ^äncisn ciis ^osls, sc'i^ütz^skicjs l-iüüs giZN^iZN log. loseitableilung des Allg.'meinen tranken- ns'ren (srsi'la beitmgei? w!rd. Neher den ha''.'s in Maribor am i?'1. M'lr^ li):.'?. t^ie '^'erlauf der ')!kti>'»u n ird die Oelfentlichf^it einen .^tostenallftva«id von rund einer Miili aur Lausenden geHallen nierdeti. on beanspruchte. Mit der grosjmntigen Hilfe Nach d/ul s^^ruitdsatv.' der Avl'<'?t?te?lung U'ürd.ni die al^' ,'j^^..igste'.leu Unterneh-:'uen'5 gedachten >^''o>..l!ti)l!srr^^'l'end.'n Bail-des erbält. Tas niäre in >^ro^''n Uuiri'sen die '>!^asis, !>us ivescher der Ansbau <'iuer !('>ol^indn'trie s!<'d'ch! ist, deren (^iründiinq durchativ k<'inc 'Ni!''' dorüellt. lnn-ii't?''!ese!'.t. das'. nuin sich lV.'r tleillliche '^'.d.iikeu liitiioea'eitt nnd ^int deiit richtia.'u ^^teritäiidnis der Sac^ie ! i?'"''eUritt nnd d.!reu N.alisieriiNi-s eriist^'^aft 'lrebt. UI1lk t^srsdsi'. L»z^s5''s IS Vei-Kanl sul lei.zablun?! l).'e /^tisl.i'-eit sind Lotinli^v' c^eöllnet Setzen tvir tins ejuinal ztnn '^^l'atniigv tisch Be'i^'er voii Siigeioerl.'n, s'.ol'ibv'ar-l> 'liitigsindns'.rien, ven ^orstivirtsck^o'teit u'u'. —, ein.^' g.'geni.'it'ae -s.^' das atigereate Probleni to!vd lü'.s ti'^ber brin 'eil, die Idee ausvei'^'n lasseit tind di<' U'irilick'ting fördern. Speziell an die 5)e!'ch!terxs'.'.'nten der eiige reil lliitgebittia :^.i('aribors, ain Nord iind .?iidhan>,'dV'.'^'it<'/rn iil in.'itt Apd^'ll ae richtet, worin?'"r sich auch sich".' eiit'er f'ud.'u dürste, d.'r ^it ol'i'.'it 'ii'n'n'.^geit eine sachlich? utid be^rüiidete tltritik britu' :i löitute. Echiiler-Kostzertm at'nee Iüt ^^adu>)eai<'r sii:oet iiiou.^..n, 3.nsti» lag, ttU! l)^'!lb 1! Uhr >elga 'X e i s e r, eine!iosl)beiiabtc Zchnleriit d>er ^rau Brattdl ^tt hi^>ren. deren reisi? Interpretation d^'s t >etide! sohu' schn Violiitkonzcrtes aitläs; li ch dcs letN-en Schnlerlonz.'rtes noch in bester (5riniierllttq ist. I-rl. ^ieiier »vird init ihrer M.'il'terill ^-rau '^^randl '^^achs Violiti-Top-p-elfon^ert ^ti <^'>ebör bringen, lis ist begrü-s'.,' ^'islrusle erl^alteil ititd v-'eraiillis^i. da", inati beieit^)^ allei!)ii''i) noch 'rill-, mit t^eii Vorl''r<'i ilt''en ü'ir du' ^is-laiissai'on s'ejN'n.ttcii !?at. T'e v^!li!iatio.e hat !vi?der unser Stadiner'.'l'.öiterun.ic-^ierein cr^ griffen. d^an; lxsendeec./ Augeninerk zu-n-'enden leill Teslia b '.vird nian nur eitie l5'i-^biisin, tt. v.v. lx'i d'tt „T'eei Tei '^'en" er-osfiiett. NN, die'c ste!ndi^i in lvst^r 'iliersaksuu 1 zn <'rl)alieit^ Ter tnsl^^eriae d'i-ilausplat? 'N? Sll^dü'ark knil 'ickt ja schon längst al.-' uli'^u--lätigl's) er'''>e'etl und seine Iiistattd.'iattuna aitt.'» ii'.tner eti' >'.ost.'n de.? scheti seit dcit lrieg-'-iasn'ett populären (5'i'^vlat;es lie! d.'n ,.T'eei ?ei.s'elt". T^c '?l!i'la's'.!ng die'<" '^is^'alin !rer>en das>er oss<' (5!vn'ii!f.'r nu^ l'<'.'ritsien, zni'ial die d'i-.-oalnt l'ei den ..T'ei TciL'eu" iti n^c^rere Tei^e getrentit 'Verden .'^ttN'chst wird den '^i'tderti n. '^lnfäi? ein t'io aatne link, ^eile X'.? jU'on.'ii T^'i .'I'.'- i'll'er!as'et? w.ldeu, iit dcr Mitte dc-^ Putue.' soll Die Holzhäuser-Aktion! Von K. T i e f e n g r u b e r. Das; meine feinerzeitisien ?lnrequnqen ans „nclemein fruchtbaren Boden gefallen sind, deweisen die unzähligen, teilweise sehr anerkennenden Zuschriften, Anträge nnd '^u-stinimuugs!uudgebuugen zn der ans;eror-dcntlich gliullich bezeichlieten Idee. Bedauerlicherioeise fanden ineine Ausführungen gerade in den Kreisen, fnr die ^ sie in erster ^inie desuunnl wurden, nicht da«? richtige Verständnis. Tie in den einzelnen Zeitungsartikeln so ziemlich deutlich zum Ausdruae gebrachte Absicht besiond in der Anregung der heimischen 5>ol ^Produktion nnd Holzindustrie neue ??ege und Milte! zu zeigen. unsere >>olz^ bestände zu v>anse wirtschasilich zn verwerten nnd einen ^weig der ^nduitrie in^ Gebell zu rufen, dessen Prosperität bei einiger^ Ileberlegnng und V'U'lirteüslosigteil kaum ungezweifelt werden tönntiv Ich ging von der Voraussebung anv da'' die vielfähriaen praktischen (5rsabruuaen des Anslande>.', die Ergebnisse roissenscl'astl'cller Forschung auf dem (bediele des »nl' -^eb nnngsbaue^, im Verein moderner techui ! scher und chemisclier >>ilfSmilkel. toie sie dei ! spiel^ioeije ?ei'tWand mit glän^endevi d'r folg seiner hochentwickelten 's>-" indusirie verwertet, doch auch bei. nn? nich-luiuoend eingeführt lverden könnten. ?o ant nne unr ans verschiedenen ande ren Indilstriogebieten un^ die technischen ^rriiuaeuschofte»! n. k>'lturellen ^ortschrit-te augeeiguet haben, losse sich auch die ueu zeitliche ^^^uhoiiSbanweise zn nn5 oer Pflanzen. Aus ^rund eiligelu'nder Studien, ^lienla lnl tät^rechnuns'l'il nnd sachlicher Korrespondenzen mit führenden llnlernelnnungen de^ Ai'slande'.', kennte ich feststellen, dah dieser '^veig der Holzindustrie sie!i dei uns ungleich rentabl-'r und loirtsel'aftlicher ans wer>e>' miii^te al? iu ?eiltsc!'land^ dn>? i>l ^er ^auv5 der jahre^ lailgen Proris nnd dem Zp.'zialsludium lier oorrageuder ^'irtschafller de^ Auslandes onf dem (Gebiete »noderner ^ol'bninoeiseu einigen A'utnni erzieleu kennte. ?ie ziemlich kritische i.'age unseres 5wlz-inartleo, die krislen VerhäUili'ie iiu Ab^ sai; des heimischen Produktes, andererseits ober die glänzenden Resultate oes AuSlou des onrch Heranziehung des Holges al.' . i'.. die hvrr>uZ'.n>d.' ^o^nuii^. >wl !a,l gäü'iicl» zu beseitigen, galx'n iilir ^u !a!:, in der hämischen Presse die Idee d>-! u^usbaues nach den ^^und'ö'e !>' xruer Technik zu propagieren. ^ie ^'ruildidee zn meinen, ailerdimv lettu ai^.'u ^lni'^hruussell bildete dei ^u sanüneuielil!?", einiger benachbarter ii'dii'tuen ui e'iivu >iroüzi'iciio.eu UiUerueh u.eu, lösche'? m^l d m erforderlichen Zoe -ialma ^''n.'no.irl anösiernstek.. die seri.'l' ineise vierte una von technisch nnd pvat tisch den in)d.'>i'en WohniingS rforderiiiüe?' el? /'-> 'e .'ude" l'nel'V'kten aufnimnlk. ?o''e! lrürden uiv? d'e tochnif^en (5'eruii leil'e! asleu de.> ^»Siand^ ohne ?>l?mier!o ke^lei' zu.^'n^ieii; iu. 5er!>enlian wü'^en fi,!' die i7l''e!l> na!"e?'>ch verbilligen, und z'oei !el!es li.s'.n sich uu'er fochaiön!'.!''- .'r ^ei lni > g 11al älsveresserunqeu e e ^ e ^Tlkv^SZTZ ist d'e vollkommenste /.alu> cretre Wacht die Zähne blendend weiß, erfrischt (ien Mund? Pieis üin 5 — ner Tn'ie ^.Mar'ib^Drer ^eitunsi" Nnnnne? 3N/. ^l>nnka>i. ?>?n ?0. ^covem^-c? n'cvden, mährend auf dcv rechten 5eit? für schrittene qelnli^i'nd vorhanden soiii wird Am rmtlrnrlitien Teil wir?^ ein für 5pii)le rescruierl >verd<'n, sodas; II. inlch unsere Ciss^lnesjsportlcr ans 'iir<' '.liechniinq kniliiieu nxnden. (5ö erübric^t sich noch lu'rvorznlx'lvn, ^as; Vcr Ctadtverscho-nerunlivverein sliv eine eflektvolle Bcli^iich-.^i^on.;<'rte, ^K'lx'izte Gnrderob««. Bu^'ettS u'il'. liereit.^ '-I^orsl.nxK' (ietrof''^'N hnt, sc>das; uian l>eili)r nnt ^iuversicht d<'r ^"rösfnnnq k^er l^'i^'laussms^n rnll^eq<'ns<'l^en kann. IN. Dns '.'l^mtsblatt jtlr das Draubanat i'^'ri.iffl.'nllichl iii seiner Nnlnnier !)1 n. n. die Richtlinien fiir die '«ütilel^nn^ der prnt-tischen '^^esnliil^ilnj^sprnflinq snr Lehrerinnen der 'A>!rtseliastc'schnlen und -.^turse sonne dtio Neqleineltt fiir die Dln^siibunc^ des !'tn-niinselierl^eniertiev saint den« Mnicimaltnrif. IN. '»ttjlihrige.) Musiteljubillium. Ter >i^li-pellnieisler 'der ^enelnx'drtnpell^' in Zindenci nnd bellinlUe >>l^n'ineltist de? ,.Trnua"-slli-pelle, xx'rr Alois A d n mi ö, feiert dieser Tlicie sein fnn'^i^iiähril^e') Musiterjubiiiinin. '^(int seiiK'r nlls'.erjieivöhnlicheli Popuinritiit nn^ betannlen !^^'enlse!i.' ^Ioritci(^ 'lnintien NN»'', sl^'hl nnle^ denr Protetlorote >der dellii'ci^en >iönitiin III. Aus der Theatertanzlei. .^>ente, Sninö-ttNi, den 1!>. d. findet die ^^-rstnnffi'ihrnllts der iil'eraiis nnteryl^ltenden Posse der onieritn-luscheii .Schriftstellerin „Mein ^xch'i" (Babn nnne» statt, die in'^besoiidere isi ^^Ni^rel' nnd ^'.''^eolirod e>nen dnrel>schllnienden (^irfolli ^inf--.'^lnoeisen lintte. Bei diesem ?tiltt, dessen )>ie^ llie.<.'>err ?ointi>i<'- lioernoininen lic:t, Wirten die Iliinen >»teali, Znvin, Tovornil' nnd Za-Iriij.^ek, sonne die >'.>erren .'^'.'»arciskooie, Niitrst, ?"vilriitin, Tovornit nnd Vln/ init. — Lonn-tli(^, den Iii» 1 (>.:;<» .^tonzertmnlinee siir die 5chnler der Ä'tniborer Anstalten, abends >!oi>.^ert dec' detaninen Brnndl-Tri-oo^ Tn'.' ProstraulNl unlsasjl Wer^e non ^.^iendelssohn, >^iandel, .^^>aluorsen und Aren-Ui. ^ür die Abenduorstellnnli stellen Echnn-ivielvreise. IN Vvanflelische WeilinaÄMticschcrunfl. Ter e'.ulng<'l!s<-s>e ^ranenverein in Mnrilwr l'eali-sichtillit nnch li^uer der allgeuicinen Nol nach K'iis'.siabe sein<'r Mittel dnrch eine Weih-nachl<-cescheriln<^ ariner ^^tindor steiK'rn. llnbeiiiitteile (Altern, die die (^)al>en deo Bereines in Anspruch ^n nehmen i^e^denken, niö-in (^ic-lnete der Ztadli^eineindc Maribor ilud der Bororte .s^ri'evina, .^to^^nli, Pobre/.je un>d Ztud-enci wohnen. tn. ?^unde aus der Bronzezeit Alt der !sko-roSeeva nliea wurden ill der letzten Zeit l^^riiber aus der Bron.^e^zeit entd<;ckr. Die Anoqrabnliqen, die noin Archivdirektor ^.''errn Pros. B a -< cieleitet iverden, sefiten bereits 7l! Gräber c^ns der >^>allstätter ^'^eit s'ui den l'')räli. Alle i^rcunde der Tchuljugend iverden Noin Berein zur Ilnlerstill.'.unfl ariuer 5ch>'i^ ler nnd vonl Ini^end-^otlrenz ersucht, dein Sonntaq. den 20. d. n,n 10 Uhr in? Union-?aal stattfindenden B.^ohltätic^keitskonzert niöqlichst ',ah!rei«-i> l'ei.zuwosinen' Tie lierzi-l^eii --,ivlrsie, die einem armen ?.fnal»en ein 'täuschen bail.'n, iverden sicherlich den un-^eteillen Beifall des Piib'itnnis finden. Die Schreckliche Bluttat bei Wuj Mit einem Säbel durchbohrt P t u j, Ii). Noveinber In lder verWNMncn Nacht ereignete sich eine Bluttat, die in ihrer schrecklichen T'irch-fi'lhrnil!^ ioos)t vereiii.^'lt dasteht. Ter Be-sil^erssohn !^^ofef Horvat ails ^..'euanci belial» sich ciel^en Abclid mil ^'^reuichen onf den Welc^ nach Doli,". Als die drei Burschen, nichts schliniines ahn-eird, die Landstras^e dahingingen, taucht^'ll vor ihnen Pliihlich .zn^ei dttitile (^)cstalteil aus. .^>orvat nnd seine bci-i)ett ^-rcnnde hielten ^zivar on, doch traten sie deii l^eiden Unbekannten liach kurzeiii >^,ö-liiern. näher. Ii, ^diesein Auc^enbuck zog einer von ibneil eitlen alten, r>errostctenig Hoffnutig^ ihn anl Leben zu erhalten. Die (^ieildarliterle hlit sofort die Berfol--gung des Täters ausgenoiunieit, doch fehlt von dieseut bis-lang jede -Pur. Iul Laufe des Boriuittafss meldeten sich eiiiige Zeitileir, die vorgaben, das; der Angreifer mit einein gewissen Zrei^ko ^kofer identisch sein ditr^te. Sl! Mm» ii Seil Mm nniI Im ÜO Zliejä -:ur ^sssaxe empkoMen. ^ ^ k^lsscli« l)!n 14'-- lZelis ree. voll 8. vr. 25.892/32 nbrigeii Punkte des reichhaltigen Pro-grainins werden ebenfalls von Schillern nild Schillerinnen aller Mariborcr Echuleit bestritten. IN. N«»er Einentiimer des Burgtellers. Tie Nestanration „(^rajska tlet'^ l>at voni bisl)e-rigeit ^^nhaber Herrn Josef Majdiö der Ne-stauratenr Herr (''irqa B a s l e t i aiis !,trapi>lske Toplice käuflich erworbeli. m. ttroatijche Touriste» am Balhorn. Ter scholl für vergaligelieii Sonntag beabsichtigte Ausflug der ^V^itglieder des kroatischen Ton-rifteno<'rei,ies „Zljenie" zur „Mariborsta oea'' findet nun iiwrgen, Sonntag, stott. Diefeli'eifrigeil und stälidigeli Besucher '>n-sereo Baclierii bereiteil unsere heiinischen Bergfrennde einen herzlichen (5'inpfanxi vor. iil. Mit bfs provisorischen Schliehnng des LaualorinnlS Dr. (^ernii- blieb nnserer Stadt vorderhand lediglich das Eanatoriuni Dr. I p a v i c ain „Toin^itev drcvored"' Der geschät/.te Franeiiarzt Herr Dr. Benja niiu ,^^pavic hat seinerseits keiiie osteil nnd Miiheii gescheut, nui das !ii eiiier i'iberans güiistigcli lind jonnigell Lage gelegeiie Ca-natoriunl stäikdig ailSzubailen iliid auszuge-stalteir, so dap. es heute den Auslandssana-torieii in keiner Weise nachsteht. Die (5rball-er des Eunatoriiluts haben es verskandeil, die Iilnenrannie derart zweckdiettlich zli verteilen, das', nlan beini Betrete»! des (^ebäil-des erftanilt ist dari'lber, welche I^ülle von paffenden uitd freundlichelk Muinen vorhanden ift. Die .^rankeiizimtner, die eine ?^'i"lllc von Lichk und Sonne empfailgeil, machen auf den Patienten ilnd Nesncher den denkbar beften Vindrurk. Der agile Eigentümer ist aber auch darauf bedacht, die Üinge-bung des SanatorinniS allninhlich zu ver-schöneril ulld freundlicher zu gestalten. Die zahlreichen bislieriqeu Patienten preisen ilicht nllr die bi'irgerlich-beseheideneli Preise, soilderli vor alleni auch die sorgsanle nnd sachllläitinsche Pflege, die ihnen zilteil lnurde. ln. !^reispruch vor dem Dreiersenat. Heule hatte sich ror denl Dreiersenak des .^irei'--gerichtes iil Maribor (BorsiU'ilder Lenart) der .';.'Zjährige Privataugeste'lt^^ Josef f^asar ans ?wgojina in Pretii!nr> zil verantworten, vs wnrde ihm ein Ber-sielierullgsbetrng zur Last gelegt. Das l^^erichk koilnte sich voll der Schuld des Angeliagten nicht überzeugen und fällte ein freifprechelt-des Urteil. Die Berteidiguiig flU>rte Herr Rechtsanwalt Dr S ch a u b n ch. m. Billiges Fleisch. Montag, den -'l. d. ab 8 Uhr gelangt an» Freiftand iiebeil der Schlachkhalle eine Partie von WO kg Kalbfleisch zum Preise von s, Dinar pro .^ilo zum Verkauf. Das ?vlcifch tvird niir au Berbran-cher, u. zw. in? HöchsknnSlnaf^ von 2 kg ab-aegebon. m. Arbeit erhalten voir der hiesigen Ar-beitsbörse ? Ä^ertzeugsschlossel-, 1 Süieniei-fter. verheiratet, nnj> l Strickerin. ttt. Stechpiehmartt. Maribor, A'ovenl-ber. Der ?luftrieb beltef sich ai>f Schweine. Die.stanflnfk war rege; verkauft nnirden l'i'l Skj'lck. (5'S notierten fiir das Stnek: ü—N Wock)cn alte Iniigschweine llX»_110. 7—? Wochen l.W—l70, .-^4 Moiiate ^ViN._280, 5)—7 Monate .M—-15)s), ^—10 Monatl! 48k)—5M, eilkjljhrige .M)—10M- das ^'»iilo Lebendgeivicht fi.üv—7 und Schlachtgeilncht —lO Dillar. ui HeU' und Strohmarkt. Äc a r i b o r, u>. d. Die Zufuhren beliefen sich auf 1'.' Wagell Heu. Ulld I Wageil !>Uee. Heu ivurde zll i)l)—!)') uild ^tlee zu Ilv Dinar pro IlX) .^tilogramin gehalldelk. IN. Wetterbeicht voll» tt). Norelillier, 8 Uhr, ^enchtiffkeitslnesser 0, Baroineterftaild <5V, Teillperatur —Wiirdrichtung SN, Beivöl-kuilg ganz. Niederschlag <>. * Ljudska samopomoe (Volksselbsthilfe) in Maribor teilt dem P. T. Publiknin utik, dasj .Herr Aleraltder .ff o r a nicht lnehr ihr Bertreter ist und daher kein Recht be-sit.u, für dieselbe Mitglieder zu werbeit. Is)7M ^ Hotel Halbwidl. Sollntag: Fri'lhfchop^ Pen nnd Abeirdkon.zert. Z57lU ^ Restauration Achtig. „Dravll"-!>to!ize.t, Priina hausgeselchte Seich- uild Leberwürfte. Gnte Weine. Sonntag, den 29. d. iiil Gasthaus Mandl Lelier- und Blutivnrstfchiliaus. Priilia Pekrer. Wildschmaus heute und ntorge,, ini Gast Hanse H il Iil ni e l, Tr?.a>ika cesta 8. 1.M)0 Pschunder, Radvanie. L.ber-, Blilt- nnd Bratirnrstschmaus, frifäie Pogaiizeu, prinla alle lind neue Weitle, Schlagertonzert. 1570') „Tante Resi", Laznica. Hellte hauöae^ nlachj^' Bnitn'ilrfte. Prinia .H<'uriger li'iVltiZ Bekanntgabe! 0)et^e bekannt, dasi. „lein Uhreii-, o^oidlnareli- nnd optisbäft i,t del- Aleksan'drova eeska Ii ivieder ksn- De-lailnerkanf geöffnet ifk. A. ttlsrmann. * Sonntag Hafen-, Fasanen- ilnd Brat-wilrfkschliians lnk Gas'han'e ..M e st o P t u l", Tr/aska cesta. jti7M * Sonntag allerhand W n r st e fotvie echle alle nild ileue Weilte, Hausiliehlspeisen bei 7. o h a r, 0iasthaus „Pri veselein kme-tn'', Trxai^la cesta, zil haben. Schlagerkonzerl! (5s enipfiehlk sich der Gastgeber. 15,008 * Aviso! Soniltag l>eiui Eichkakellnirt '^igeunermusik, Tanzmöglichkeik, Hans-schlachtnlig, SpezialWeine. 15)080 Sreiw.Feuerwehr Maribm Zur Uebernahme der Bereitschast fiir Sonntag, den St). November ist der 1. Zug kommandiert. Kommandant Brandmeister Rudolf Glabutschnigg. Telephonnumtnern für Feuer- u. Unfalls, nleldnngetk: 2?24 und 2Z.'tk. Bei Beraistungserscheinuilae» hl-rvora^ruken durch verdorliene Nc>kirunqsmittel. bildet r.ke ko. ""lürüchm lepli".B,ttc'rwn deiir flotten, wirklichkeitsnahen Drehbncl? I. v. Cube's nach dem gleichnainigen Noinan von Irmgard Keun recht Unterhaltsaln abkonterfeit. Die stimpathische <-^'!gt. die so tapfer den Lebenskainpf aufltilntnt, wird von Brigitte Helm überaus iuter-esfewectend veranschaulicht. ^ '' Union-Tontino. Premiere des grofzen Willt) Forst-Schlagers „Der Prinz von Arkadien". Eine reizende Operette inik beza»-bernden Melodien, prnnlvoller Alisslat-knng nnd wunderschönen Aufliahilleit von der blauen Adria. Iii den Hauptrollen der Frauenliebling Willy Forst und Liai?5 Haid. Tfteatef »nv Kunf? Ratlonaltheater «n Maribo Repertoire: Samstag, den Ii). November uni Z0 Uhr: „Mein Kind" voll Margaret Matio. L'rst-aufführuiig. Sonntag, deil 20. ^^.'ovember unt l0..':0 Uhr: Schiilermatinee. _ llin 20 Uhr- sionzcrk des Brandl-Trios. Montag, den 21. Noveinber: Geschlossen. Dienstag, den Li?. Novoinber un, 20 Uhr: „Frau Minister". Abonn. (5. Gtadttheater in Eelte ?onntkg, den ?0. Noveinber: »Die Maien von (5elje". Miis'.iii erhi^'iti' Preise. __ N:ii 20.30 Uhr: „Friederike". Opernpreife. ^ilm-Ecke Der träumende Hund Hat lnan je eine solche Seelei»inalerei im Fil uigeselM, hat uns je die Tragödie eines kleinen Herzens so erschüttert? Wetiu Bcr-gleicl)e überhaupt mijglich silld, vielleicht gab es dmnals anf der „anderen Seite" eine ähnliche künstlerische Inteiisität. Aber dort lebten Ulld litteli Menschen ilu überlueilsch-Ilck)eil Bezirk des tkrieges, ein gewaltiges Schicksal stand über ihnen. Niid lvas geschieht hier? Ein Nichts eigentlich, eine sehr .private Affäre. Es geht ja nur niil die Liel'? einer Frau Gab») heiszk sie, tvie eine Uliler vielen, und ivaS kümmert es die Welt, dajz sie ill ihrer Liebe zivischelt zivei Mäiiiie-.li schiualltt. Tas; sie nicht den Mlit nnd nicht die .Alraft findet, sich zn entscheideli. Uiid iv^e sie dann diesen fi'irchterlichen inilerell ^^ivie-spalt einfach nicht inehr erträgt-, dieses Nicbt« wehtliinvollen denk guten, braven Pelerle uiid doch ivieder ulit der übergros^eu Se'ii» suclit nacl» deni andeni iin Blnt — geht Ga» bi) still davon. Wie Ibsens Nora. Sich selbst eilt Rätsel. Ein Nichts, ilicht ivahr? Doch Ivo reiiiste Meilscblichkeir so ziningelld ilnd verehrnngS-iunrdig sichtbar wird, ninsz seder inl Iiliier-steil getrvsfen werden, :» deni noch ein Funkelt Gefühl ist. Und dnrch die s^'elische Alis-malulig der Elisabeth B e r g u e r! Sie ist nicht besoilders elegatit, nicht tokett ilnd li'clzt von sich bezailbert. Aber der .0 ülilograinnt sowie durchs das Eiusuh, verbot für Berschniktweine zur Verbesserung französischer Weine erschwert I','w. nnu^öglich gemacht worden. Frankreich hat jedoch an Spanien, Italien und Griechenland ^ollnachlasse in der Höhe von i.>!> 'Kraulen geivährt und auch den Verschnitt französischer Lorteil mit Weinen anS diesen Siaaleu bewilligt. Jugoslawien konnte von Frankreich trotz erfolgter Intervention das gleiche Entgegenkommen nicht erhalten. Ter französische Markt ist besonders für unsere ^otweinsortou aus Dalmatien uud Lloloenien sehr wichtig. Es gibt vorzügliche Qmilitälen, die sich leicht unterbringen lassen. Ak> eine Iolge nnserer Ausfuhrprämie hat die 3 c!i w e i z Aufang Dezember des Vorjahren eine Zollerhöhung auf unsere Weine im Betrage von Schweizer-Frauken eingeführt. Zum gleichet! Termine haben, Schlüsse in der Höhe von hl Wein bestanden, die dann storniert werden musjten. Die Schweiz hat den Spezialzoll wieder zurückgezogen, als die jugoslawische Weinausfuhrprämie eingestellt wurde. Dann war es aber nicht mehr möglich, den alten Schlus; abzuwickeln, weil die Saison schon vorüber war. Die Ausfuhr nach O e fl e r r e ! ch uud der T s ch e ch o s ! o w a t e i ist dttrch die bestehenden Devisen,nastnahmen erschwert. Ebenso wirken hier auch die Kontingentierungen sehr erschwerend. Trotzdem könnten beide Staaten viel mehr von unseren Lorten übernehmen, als es jetzt geschieht. Deutschlands ein guter Abnehmer verarbeiteter und besonders roter Weine. Die verarbeiteten W'nne bliebt es Haupt -sächlich anS Triest und F-iume und'dabei erhält es natürlich in er'ler Linie nnsere ingoslawischen Lorten. Notweine werdet? hauptsächlich aus Spanien geliefert. ES ist l'ttS aber gelungen, gt'ke Verbindniigeil ni Deutschland zn erzielen, so das; man mit guten Geschäften rechnen kann. Unser Gesamtervort bel.ief sich im Vor-j fahre ans IVAN!) hl verschiedener Weiiie. ^Triest nnd Finine ühernalnnen geivöhnliche lweis;e nnd rote Lorten, an.", Talmaticn. dein Battat nnd Slowenien, zuialninen i'-.'M bl. ^ Oesterreich bezog >1 's, aetvöhnliche ineine ^ ntid rote Lorten resp. .'W hl zur .^oanak erzeugnug, durch Weindestillat auf Prozent verstärkt, sowie Wein zur En'gereen--gnng. Tie Tschechoslowakei bezog ans Tal matien, dein Baitat uttd Slowenien 2^l'.7 hl gewöhnlicher Lorten. Tie Schweiz übernahm !^')t hl roten Dalmatiner. Anch Bel gien statte ^11 hl roten Talinatiner beza'"',,. Deutschlaiid erbielt ln.7^s> hl Zeugung veit ^eii'brand, der d'.ne > .'ein destillate auf ?.'! Preze'.n vee'täeit ienrde. Anherdein inurden uech "el'ei-n l^!>' l,.' Wein f. Essigerze::g'.'.!g, 7-^.d j-.l feinden ila^e uud hl gelochten und nera'i. ^.e>eu .Ne»'. zitr Erzeugung von Tafelwein. Die gesamte WciuanSfnhr betrug 1AA0 Waggons, wovon k^i Waagens allein nach Triest rollten. Infolge der schwachen Tranbenernten sind die Traube,,preise in Frant-' reich, Griechenland, Italien und Spanien . gestiegen uud dies dürfte in allen Prodi,k- tionsstaateu seinen Widerhall finden. Auf diese Weise dürften wie für unsere diesjä', rige Ernte anch eitlen besseren Vre i erreichen. Vreiestur, s« der Lond-wir, chast Bor» u. Nachtriegspreise. — Ernteübcl ficht. Das Nachrichtenblatt der Vereinigte» Staaten über ansländische Ernteergebnisse u. Markte „Foreign EropS alld MarketS" sAusländische Erntecrgebn'sse und Markte) berichtet über die Ergebnisse der Wel'unirl te an Getreide. Während in?legnpten. Sil rieit und ans dem Libanon ^elord^'lnnsse erzielt werben, ist die W o iz e n e r n t e in deti e»ropäische,l Ländern gegen'"i'> er deiit Vorjahre star! 'nriutgesiatiqen. <"ch in Australien war die ('ririe berverraa«'ild. --Nitf;land erlebte eilten Ernteanchill! es'vnr de weniger geerntet, als man in B.!i'-fs^aft>° Plan vorgesehen hätte. Tie V/rschi^ningen haben bereits begonnen, ^tnschind nni d schäl 'nussweise diesmal >u'r 'Mslwneu ter^.entner ait daS Anstand atqel^'n. geoei'-über 1-'N ^li'sionen a im versianaenen Jahre. ?n Aüie'ita toti''deii bii! ^'nde 5_!!l?h^r Millionen a verschifft. ?e- Berkehr in itl den westenre'äiichcn Eiitni^-iieften rückaeaaltgen. Teutschland st benrebl. di'n >'Mllvtb''darf ans dein 5U,san!> ui deeken. ,^n Iaiiai' nnd Ailstralien in die L.'aae des ^'?i zeii' nnd ^eaqenliandel'> lii'a 'vi">. en ist benrebt seine geivalligeir Vorräte zu verwerien. ??^ch aintlichen Mi,'teilnne>en muideii in ^ n g o s! a w i e ii Mllioneu a Ä a i s ^ aeeritlet, iii '^i'lgarieil l^.'> V''!!''Nieir <' / j Nerre ch nnd ^.t'garn il'ein'it beuere Mai-i! ernteil auf als inl Vörie,!ir. Mehr als die nüll>e der >'ai<-e'iite de>; ^rilanbe^eiis ivir'o > von den Liaaten diesem Berkens selbn vrr ^ brailcht. ?ieS wird auf fola"->ide Gr.inde 'n !''iuüiefichrl: Tie 'l'achfm.'e ses'lt faü ,inn^ l l'iii^n koi^ni^n die'^'>'vrechi^iina?sr",un'' > ''lNe'teni d^r r i iiini"'t in^^e'i der ">eea'iNtüi.t der N^n^i!^-!lN«7 a..f >coül ii !^e^ ^.>ein'il>. i?iid des ^>gm'ns ;». .?s!^lief; 'ich w' d m . . .e ^nuv >eii ^crbrai'ch r.en ae't^.^'e.. ' Ter Berich: brinat ^nm Schlnise eilten Bertrich der ietzinen Getri'id''prei>e niit den Borkrteas"reiwn. ^n der ^eit >w>, 1'Il't l>!-. ls>l l l bietet der Mais !'>. Tii'ar so ^.'>'!er ^entui"'.-. l>e"te Wei'.eu selu II.:; Tiuar im Ti'rchschnitt. .^eu hatte einrit Preis von 712 THar je Tmino, beute -1l>^ und ^tartofielil »'.'><1 Diilar je l"lt ig, heute Uli. v Hc!,; ^ in E.'lie. Da.' '>a'.l. 5 ^'N'emium iu i, s.ir .')-it! --1,, den c'. !ün 9 IN?r in k.-.Iie ini '.'aa!.' des .,^'e .!! dom" ein'.' - r'ani^ Ini'. ^ der am ^V.i-an>.'s iuter'Niert.'ll >ir' eii?!.' rn^il, enr ut rill.'r >iei!'e ve-r ''itii^sen Iea-V'u ^.leünnii -u n.hn'.en. e>er Verfam^n!'>'.g '.r.er?ieli Berich?-? n>'r d>.' a 'eineine i.'a' ber die Lr! itii^ . iuer Z u'.ra-'.ul'iais^tu'it d.'r -)ol'^ /ud!.'r erna!k't wer-^'il. . :r ^.ilitl,i)me en 5er V^rsammlnus, ist iu? ^i!u-> d.--. i-'.ii'ir^ea?!.-!''S P?ucht icdeS II ili.'des. D?r in N'ch 'Uiitl^luuaen des ^rci-.aniie? für Arbeiier-rer-icl ^n'.i^ mar die Zal'> der bei di^'/r »".tu'talt u:'r'icl'er'-.n -)>il lieber im veri.nl-^ ei"" ükonar 5 >el'er uni 1-^u geringer als n o!'>L-evte nl'-er. Die B -che'tigling i> i -re .?rnr!. ->ch ist di'. durch d!< Vöries itt re ^u l^.ii>' , ni^ii' niu d ? ''^'u i.i i a!,':'e>rrn. soiideru a'ch )i.> dami^ -niaü'.meuji.'lng^d.'n Uitt-ertl.ch, 'Nl"n den Betrieb cinv-nchr^u',en vileaeii. 'u'iruieii irar der >luiek'an^ ini ^kle!'er ee'N'.üb.'r dem vorweg gan'enen im ^'an-. i- einkearbeitun^-- und Gast.i. ^0) d'.tr.'l> das Na.lassen der Bautätigkeit l-e-'-v. des n-remdeilrerf.'brv bedingt ist. An- v/ir^u^svOil ^ten, ^lsi» .UNA'LN?^!^- ^NtÄ VQ5- n ncie^lici) ci ^ liL. ct, ciis l.uf 'Z. A vvcusnc?; Qvr?c?t tJnrs-^^,->rr> sci'imecksncj. ^chSN>!:li ii Ik>n wo wcki. ma > Kv'm su c?zl w. <- sp^t: PK. "f. V.'ek^ t-l u ^ 7^ vun?»v» si,s iz - Oc'»?')"!» s» I !^in5>>? >-«'vn sio!i>I^e i nsiottiw^ 5lli«v! s. ». kr. 1'^. - Ii. I.I. tN: '/ Alfred fährt ins Blaue... Von Mara v. V e st e u. ..Groszartig.' Einführung, diese ,^ahrteu ins Blaue'." konstatierte Max. Und auf die verwunderte Irage seines Freund-es erklärte er: ,.Tasselbe wie die Ueberraschungs-züge, nur »lit einem riesigeu Ueberlattdauto. B^ie. Ttl kenn't beides noch iticht?... n'.e gefahren?... A'a, hör mal! So was mus; man doch mitgemacht haben... Das Wult-derbare dabei ist, iitau steigt ein und weis; nicht, wo mau aussteigen wird... Und noch wunderbarer ist, mau nx'iß noch nicht, wci>? mait erleben wird... Al>er das man etwas erlebt ist gewif;.. ..Nnit, das mag ja wirklich gauz nett sein," meinte Alfred bedächtig. „Ich werde Aetlie sraaen... vielleicht hat ske Lnst. Dann könnten wir ja auch einmal in so einen lbeber-roschuilgsptg steigen oder eine ,Fahrt in Blaue' mitmachen .. „Gros'er Gott!" Mar schlug di-e .^ände entsetzt zusaiumen. „Mit seiner Frau will der Mensch ins Blaue fahren!... Na. da kannst Tn D^'ine blatte,! Wunder erleben Mit st'iuer Irau steigt man doch in ke nen lieber,asrlinugszng! Was willst Du deuu da für Üel'erraschüngen erlernV... Ich mit n.eiuer Irati höchstens unr unangenehme .. Alfred machte ein verdutztes Gesicht. Aber ihm diiinerte etwas. Uud Mar wurde begeistert. „Du hast sa keine Idee, wie an inierl solche Jährten werden. . mau sini>et entzückende Gesell- schaft. Uud Sensationell kann man erleben, ich sage Dir: Sensation.!,!... M.'u mm; e-nur richtig auzupackeu wissen... Tu hel'i Dir da Einokionen..." Er Psiss dllrch die Zäl'ne uud machte ein genießerisches Gesicht. — — Tie ,Fahrt in»! Vlaue' init ihren Sen'a klcneu und Emotionen ging Alfr d n chl nehr aus dem ikopf. Wie begehrlich Mar zn schildern wustte, und was für hübsche una aufreizende Werte er fand... Und so kam es, da'; A.sred an dies.'m Abend zu seiuer ^rau saate: „ES ist recht ärgerlich, das; ich übermorgen eine D en> fahrt unternehmen niusz, hoffentlich lang neilst Tu Tich uicht a'lein..." „Oh... bleibst Du lang.' weg?" „TaS weis; ich necht nicht. Vielle''> t toni^ me nb erst in der Nacht zurück.. ?e uach deiu die .^ugSv.'rl'iudnu.ieu s'in wer^n .." ..Ach Gott. Du Armer!" Zeh'l'e '".?t e slennd'icl), „so e'ne T:en''!'ah''i ii't >vn''" recht lan/iweilig nnd str^-a'iez ^- Da stand d'r mä.l.tiae U.b.'rlaudmaien beüaran lecliert nlit relen Sireisen und di. Venlilatoren am Dach oben spielten Ins'i'i i'.n Winde. Alfr.d befand sich in gehobner St'minnng. Aeer erstieg noch nicht em. Ei ."ollie gelian die D.'kchläge nnd Winke se!^ ncs Frenndee. l'e'es^en, um nichts von den ni Anglicht gestelsteu Sensationen und Emo tion^ii zn versäumen Alsa a^'i"art'n niid kich danach deu verlo«-kendsteu P atz aiissn chen. AlSi'ald er'chi^n eine Pikante snnge Da ine. Scbirier ).''ante', rotes Beppen keck auf dem re'l't.'n Ohr. Das inar die ris'tige nild d nrb.'n ihr. N"i> hieh es ein! Ge ^'äch anluiipfen. TaS Thnna war ja ge ' oel-'n: das schöne Weiter uz,d die l^everste l,en"".' Fa^rt. Uud uati">rllch irar u ^i^aret-teu iinnier ein lin,.'5 Vind^-'l!.). zog da 5er st ine Dakaliere... Die l'atte rr von s.iner 7'reu znn vorleben ^'ol'urksiag er-selten — er <'ö".'r'e... Ter'? da kennte min u'ic',> Uta en! ^'ur leine .V'n-nun'.'n'. ' a' e M>x c^. 'agt... ?i.' in.iv i^i au?h i!l-?vrli'ch'. ..^ -i>. Hill!.' s!.' ^''das si'.'d d> Ii :i.'u ^ ' nv! tUi'^r^'N. die ?u n?..? ii!/'l k.'iin'l! ,^n- T:>' tt??d .?!1 m >'... 5'lf.I!'.//' s '!' ^ II ''ip ?ir!" Er lau, sV' i ".id -v d-.<' nur 7.'in'.? l'a Nnd <':>u'v ? ^ ''v.''' v di/ 'r.'n. da l sl., i''on /-.a'.': sti'.riil 'V'se' n. ^.'r ruinän's^iv (^'.i^i'v! ni^rievc'nd'.'n ?^ i'en und Tl'p'.'elivif'eii 'iina. sulvs''.' »n> 'ss'?ucknl<' d!o . ?llsve^'.^ 5vn -ii^kt' in !lvin"!^ ' '' 'ii ^' ^>.'n iin^i fa^d sie»? iN'i!>> ?n P^n"' ftit'f ?,-s, in >"? s-'.'„"u ' .......' pn' ! ri'ult. Ä'iiu ^lublict ^>ii^t.^,^.uv- ')'^ni>> und Tann ver'e?'/eu i'-u die schlangenbarten - .eeegen-en dee I>inre'''.end ein l.'idtten Tliii'e'.iil in gesteigerte Ciuotion. Und als die ^'lumcnsran einen Pgck roter Nelken au? sei,'..',, Tisch nears, beza te er wertlos den wnenden B.trag. ^.nen ^.^meilt siel ihm ein: um all das >"e.d l!"l er seiner Iran die gewüns.ine .'ai^ta' !'e. die er ihr abgeschlagen hatte, le cit le.'n'eu keinun,... dech init einem Tieinsn'n'.chten stürbe er diese leine .^em-''"'na s-erun'eiv 'r erle'^eii — Tauaol'eleuchtnng! d.e re'v de Ne'^evlirtin Michelle ihn ''e n> 'n und 'eiu 5^erz wir 'r te ^> e wil-d/!e i'lin"^ .. D ch tan' ii'c' Tang'i^ Er kenn!.' - dech niel't bl inneren ... Da>? er-r'"nd r'e l^e' m-rde irie^er ven vx'kle i.i ,i' !' ii-d nies; seine Dame ^ l.' " !' 'r'' :r en' ^egen. . 7l: ?en. . 7 -? ^.".e k: nn.n'k Tu h?r? n. d 'n'.iünüe !rn"e"'." Und sie ' ''e v i" i V.tter, eiu reirl'er Gutsbe r e s en. De".' niis !e si/' na "irlie!' an den Dis.1' ' !' r n >' neu, i . . en "> ^ t'a' l' i ne "? N 'r >'d ni ^lu'en nv e hn". ei, ,-e'. e- nie! t"ii e" n d ke' .!lle da eiurn "e'n' "r^''en n -..-b dem andern ' r.' en"' ' 'n er"^' A?: 'eiis'en'eil kna 'e"!!> i" e' >r l v, -''iiii La?' n-li'^ n n ' , ^ i d d"i ' '"'n —^ v -r' ''e "e i!'"e L' en ^ zN'" ' il d i'N> ^ ' N'. »'...te line öl-,- g..an'.i >en.de, >:ll:."er w., nl!>v^nd '.'iul/it.'n ?!,' flV ' lli^i . !"I'N^' ?<'!'>> ?^"l' !,» N''V I '>'^1 ' 5,'^. !,?,/ ' ..; ^''s .. ^ > ":-v! ?-ar z-'." v .'- ii-'! t .- -1> n 'n.,! '' i l " r l '' . t'.:. u-d i di vt lra in v '' ' ''i' !e. d a ^.' v d' ^ i'''' n! e > ii i''.' ? iii' !.^' l'l'NIl ".'!ll7 ^7!i".I l'"I N'!NI^ V'' ./..'i VIII'I d^'n s>!''.''/.'n -'h ' .'".IN a' ' '?'.'^^>pn iviv nicht in ".n' sg'.'ii n>r in 'i.' 1'c'?" — wlir ^lisv '> >.''»"'.'v 'ai'.^.'n .Mariborer Zeitung" Auminer ^ll. Sonntag, den 2^. ??o^em!e? Mustcrinessc in Ljublana. Tie Messe-leitnng teilt mit, daß auch ii» nächsten Fahr zn-ei Veranstaituugo, vorgesehen sind. Fn ZP0K7 Vluj" — „Svoboda" (Ma-r»bor) Ten morgigen Sportsonntag füllt ivieder ein innressanles Voriniltagsprogramm ans. U,n Ii» Mir absolvieren an? „Maribor"-Plan die Fnßballinannschnften des S. Ptnj and des 5. Lt. Svoboda ein Frcilnd schaftsspiel, das eine Ar! Revanche darstellt. „Svoboda" weilte nämlich vor nicht langer Zeil in Ptnj nnd errang dort einen beiner-leiiswerteii Sieg über die dortig-' Fnßball-repräsentanz. Fm luorgi^eu Spiel bietet sich nun beiden Vereinen neuerd'ngs die Gelegenheit, ihr können nnter Bc'veis zn stellen. Rauhreif die weiten Fluren und Matten in ein bezauberndes Kleid gehüllt hat, ist ans den Höhen der Petzen bereits der erste Schnee gefallen. Nicht mehr lauge und neues bellen wird wieder auf der ,Fajzerca" erblühen. Es werden anch alle Bcrgfrenude begrüßen, dos; nunmehr dieses Vergheim das ganze Jahr hindurch geöffnet bleibt, so das; man schon jetzt es wogen kann, die ersten Bogen in den jmigsräulichen S.'wee zu ziehen... der Zeit vom 'Z. bis 12. Fnin ivird die !? willst er messe aleehallen. Tie Herbskn-rlninal tnng „Linbljana im Herbst" füllt in d'e Tage nein - bis II. S? .Mulsins geschmiegt v!.rbei'chiveble, begann sich ^llfred ungemütlich ni siil.len. (5r kam sich Ptö! lich r^vln überslnßig vor und verwünschte den Vetler aus Polen. l^.r eingetroffen ivar, al>. gerade die Emotion böher nnd lw-hergestie'/n ivar. Wae- uichle es. das; dieser snnge Mann >a reich nnd svlendia war nnd Set! nnd wieder Zekt bestellle... Alfred ver-ichtete an, den Sekt nnd Hütte lieber das re-zende Abenteuer mil l^rit zn (5nde geführt ... Ter Numba halte abgebreichen, l^ril, er-biM, vrü.in'oft, nahm ihr Tödlichen nnd ver-schw'iud 'nr dringenden .^estanrirrnng ... l)in mar Minuten svärer erhob sicti der re!--«el'e ^>>>in- „^ntselimdig. n ?ie mich einen Angenblirl ..." ?,e Mn'il schuiachtete einen dng!^l, Anilt: nnd Alsred ivnnderte >ich, dir > mlein ^>rit so lang ausblieb. Auch der Vetter mit der (5intänzersignr lam noch immer nicht. Z.lm Minute,, vergingen, zieau'gg... e? wurde schließlich eine halbe ^lnnde daraus nnd mehr, obne das; sich da< i'tante Fräiilein (^>rit nnd ihr schöner Km UN '/'NltM. Fn ,^!ls,rar rrniich'ernd irie eine kalte Tnirbe. a türlich .er würde verg. blich ans l^ril und ihren .^nsin' inarte» doch die enorm aus-gelansene ;e.l'e l?u!!en i'e iInn znr Vealei-chnng iil'.n:!.wlaüen .. '^rbillerten ^einüte'-zahlt.' er nnd ging .. 7.>r Mensel bol< diesen Mar mit > inen ."ohri » in-. Vlane'. lnit seinen ^enso!'>m. n und Munitionen! Ten er genng nwl i'iw. diej> Cinolion zu stehen ^lomineu,.. 'V.'it schwerem .'iopf nnd leichler Vri.'sllische tehite er heim.--- Am Morgen weette ihn seine ,n'n». ...^allo. Alfred, — Tu wirst zu spät ins Vnro ioin men .. Ä'is;i»ntig drehte er sich znr V^and. „^ch mus; mich nns dieser v'run"inse!Nen Tiensl sichrt ertültet haben..." Aeet,zend hielt er sich den >?ovf. „Mir ist elend," slohnte er „7^h tunn nnmöglich ausstehen... Telepho-niere ins Aml ^ettie... Und in .Hintniil! nnrde ich mich nicht mehr ans Tienüfahrlen schiften lassen..." „Tn Aermster!" bedauerte ^'ettie. „Willst Tu eine heis;e Limonade oder einen lallen Umschlag?... Tas niitzt iinmee iil solcheli Füllen..." corgnnn schlos; sie alle ^wiichenlnren — tn r A' ine ln Nichte ^nhe — nnd tephonierte ins ?l>ni. bleich darnnf rief sie eine ziveite ^'nmmer auf. „Te. Dermin,?... Ja, ja. ich bin es! Wie versvrochen ruie ich an... Alles in Ordnung, mein Mann lam erst noch mir nachHanse,., Tante. eS war wirtlich sehr nelt — ich hiilte nie gedacht, das; diese Ueber-roschnngSmlirU'n so ani'üiert 'ein tonnlen.. 5o? Wirtlich...V" Nettie ivii'd' rot und lächelte in den Apparnt. „Auch ich freue mich, das; nur uns dobei tennen lerziten.. Wiedersehen.. ? Vonn?... das weis; ich seyt iioch nicht! Mein Mann hat sich an? der Tienst'alirt erlältet nnd iil recht grein^ tig, , Hossentlich niacht er troi'dem blild wieder ein Tienstsahrt. ich will ilnn zureden — er vergrößert doel, damit seine Ciil-iiilhiiien.,. Und dann machen wir beide wieder einen hnbschen. lleinen Ansflmi.,. Ans Wiede» >>hen. Tr. ^ermonn ..." Tonmast, den 2V. November. ^ L j ii l> l j a n a, l l Uhr: 3alouquinlett. — M Tie Meister der Wiener Operette, Nebertragung ans Wien. — B e o g r a d. !<>>»!: Fiinkp.all!)erei. — ^s)-. UeberlraiUln.; au.' Wien. — W i e n, ZL.')0: ?nichmittugs-konzert. — Meister der Wiener Tpe--ieilen. — e i l s b e r g, I9.o.'n Palestri-!ia, musilalische Legende. „ ^ r ü u u, Violinkviizert. — 21.Iö' lieber den , llrsvrn».; der Traitipbeivegung. — n h l-a ek e r, ll). l',: 2. Znmp.wnie von ^eelho-ven. —- 2I.I.-1: Züdpol Kantate. — B n f a-r e st, 20: Opernnbertragung. — B e r -l i n, 20: Negniein für Zologuartett. — ^ t o cl h o l Ni Me.tnnne ^utterfln, ^perinnlssühruuti. — o in. 2: Madonna Imperia. ^perninlüiihrling. -Lang e n b e r g, 20: Mifsa selemis von Ueelhoven. — P r a g, lö: Tie vertaufte ^e.iut, Operiinl'er'riiguiig ans dein Nalio. nalthe>iter. — 21 Liedeikou'.eit. _ O- ber ! t a lie n- 2<).!i0: ^.t^d nnia ^mt,ie-ria, ^periianffiilirnng. — V ud ap e st. 20: Ueberlrminng aus Wien — W a r-s ch a il, "0: (eesong. — 5t ö ii > g s w u-st e r h o u s <' >i, 17.1^: Erinnern,?" m ^er lrnd Vindermigel. s-n n?»kS Vrin»iy im Äpparatetau Ter foi'l'^n'i ende Ansb.iu dvs europo«. 'chen ^nndsnn.soivie die hierdurch eutstau dene Aelherül'. rsüllung üben eine,, uiiaus--bleibli ven Tru^ tinf den Apparatebauer aus n'.id zwingen ihu, die Selektivität seines ^ernempsünger-.' wesentlich zu erheben. Ho-lz>' ^ek'ttioilül ist lj.ut)ilNige k'iu nberslüssi-ger LurnS mehr, soiiderii eine zniiiigeilde !)i0!n'eud:gleit sür alle Hörer, die störungsfreien l)'!iivfling einer größeren ?ln',!ihl vo» ^-einsiliiionen iviinschen. Sicherlich stand mährend der lehten zioöli Monate nichts mehr im Brennpunkt des ^utereisen a.: g> rade die Frag.' der Sel.'ltivität nnd der d i-mit eng verlnindene, doch g.'gensäsUich.' tor — Qualität der Wiedergabe. Ä .her irar die Ansicht vorherrscheud, das; unter deu heutioeu llinständeii zum C.npfang d>.s europäischen Ruiidfuiils die ^nperhe.'ered'.iii.--schaltnn^ die best^eei>;uete fei; dies ist s e,'> nicht der Fall. Tie ^nperhetered in ' al tuug mar ursprünglich nur für einen e -gen Wellenbereich bestimmt nnd brie.'! kvi-her, sobald sie für einen zweiten W, .ii<>.'. reich in Betracht komiiit, ivie in l,'ü'.o"a, liicht zu leiiguende Zchwierigleilen mit sich. An erster Stelle unter den ^ich'.anh'in-gcin des Cuperheterodiineprinzip-> sür europäischen Niiudsunkenipfang st-.l^en Philips N.idio, die ein neues Cinpsäng.rpein-. zip entwickelt und vervollkommnet lia^en. Tiese neue Richtum; bringt bei dem erforderlichen hohen lhrad der Selelliv! äl ai' h eiiie hervorragetide Wiedergabegue.lll.',!, r'i-ne hinderliches Pfeifen oder sonsl','.' 2>! e-geräusche, uud eine ganz besender^ l.ich! An.sich' rnug der Präzisioilsteile nnd dem ewnch oon HochleistungSröhreu, voii deii ':, ei-t vilät und Wiedergab.'gno.i?ät a ' n^en. Tiefe Teile köiiiien ienn' n ^Haltung bisher nngealnit l'obe ^,''n?w^ er^-z^'lt iverden lönneii, zn e'nem >'r. 'e, der ^nr heuti'eu Zeit s"r jederni'nn leii i-!:ch ist. Zolch ein Empfänger ist d r ii'iit-PlnliN's ,.S:> er ^"^ueta'n"" >-!'!> u?^ n''0. Tas Haiivtiiieiknml die'.^ n'nen (s-mp-säugerttips im Vergleich zu ande'. n ^.v-ü--teu — iveven q'eich-'.eiti«', a es a.!!iän^ — iit d'e aii''ererdeii l oh' Le''i'.n,^ e !^, leit der ablestimm'en .^vei'e. Tie I-n n und Keudeufatoreu, d'e i:u AVli"-. d' '"-t g'r beiiiitzt iie^en, sind d.^s -! nwn^'.elaiiger ein^ ''ender Uü'.eein sewohl ii'as jl-re e'ettr!''len C'' ' a len als euch ihre (!'iannng .zur f'!r.e''-."e'.en- i-g betritt. Tie geeinte Sel,al nn i i'.' ans d ni ^ilienschaft'n dieser „S,'p'r -n- Tpnl.'n bosiert lind deeser o.'lis^ .,s ist . s zu verdniileii. deis; der klon'kru!','ni d^"' ^ neuen Apparates d,is ..Silber ^"-dn teinee".. Priiizip znerlannt wurde. Einige Pnnl'te über die igensc>''!ii"n n'd die !»ionslrutlion der in dem „Super lanee"-(5»ipsüiiger beunZ.u.'ii al. 'u ü i^en Greife sind sehr bedeiitniig<-vol!. U. a, ieird ein ganz neuartiger Mehrlachlend'.'', Nar von lleinfter Tiinension. dessen d'in'.lte". deii'aloren nicht größer nnd als eine Holzschachtel, benutzt. Ter .toiiden'Nor d7t ^i!sc-TieIcktri!ui»i die er', rderli^heii ! p-i' zitätswerte werden durch einen Pl.,!i.'iia!'-stinid von nicht mehr als ein Fünftel Miii!-meter erreicht. Ties erfordert eine l .n >n-igleit von eiu Tausendstel Millimeter 'n der ^^'ndensatorer!?!.'! .^i.r ^'oli.'rnng d beweglichen Plattenpaketes vom übrigen .Uon^ densator nnirae nilite", verwendet. Tie'es ^ ^ terial ist nicht nnr ein ausgezeichneter ^ ieitor, sondern verändert pe >iiis.!) e . cheil alle eleltrischeii Verluste. Ter hohe Wirkungsgrad der ei'.'i.siiuün-teu kreise isr jedoch hauptsächlich den „?u-Per ^.uductaiice"-Spulen zuzuschreiben. Tiefe weldcu ans Spe;üillihe li.rgenelll. die aus snnfzehn einzeln isolierten Trä!! e:> von ?e ein Zehiitel Millimeter Turlo nesier bist'ht. Tie ans Glast in per geivicleüen Spulen werden in cin.in besonderen Vad i >, ptäguiert. so daß sc de FenchugteiiSobsorv-tioii ausgesch^'sse»! isr. Tie durch das ?re-zicngüis und die ^iuvrägniermane vernr i!i teu P-rlu'te l-ud s-ist unmeßbar kieiu, Cn,v Ves .nenmii.' der sinnreichen Vorrichtungen, durch die die Spnlen mit einer ^Zen .'!eit vvil I Zehniel Pron'ut ei.nünd.'r an'e'en'g werden, würde uns hier zu uvi' sü neu. Ter '?'-hil!ps „Sili'er Indnttance" ist d^is Standardgerüt znm interserenzirei n 'e mv« saiig des europäischen Nnnünnnks. Ti'so' nelie Cmpiäii.ier ist unbestreitbar einer de, besten ApPoratc !u seiner 1'reiskl>v". i,!i" be. seineu hervorrageiid'u (> iaeuscha'i.en in-l' kommen im Einklang ^>it d^n henümm okv' nennj^heu Verhältnisseu. > V'lheus'nhr noch st.rr»'ich. T.ie ^ionlrollaml iiir di<> Viehansiiihr setue sür die .''.-oche von: .0. bis 2ii. d. nachstehendes .uonlii'in.'nt für Oesterreich 'est: sür Wien — St, Marr 1 .'»0 Ochsen, 10li!) g.schlachtete .'ial dninen. !g^ Fleisch von 'l'ast. nnd !il„>00 von ^leisch'chnnnneu icnvie .')0>'i tg Innereien; 'ür Wiener ^'ensradt !l0 ,"ett-ni:d A>0 F.eischichivüine; 'ür t^raz litis) Fett-schiveine. .>Ie!'lkn!sch'.!'i.';e'r in lUigarn. Uin die An ni'r des der hmer iii Ungaru s^i ch uuege'eill. n ist, zn 'ordern, Hot die Vi'^i'euer Regierung eine Versngnn; ae-, ü. wone.ch die Vroter^engniig aus reinem Wei'/enmeln v rboten ivird. /Zur "'>eol-l ^ - niing dür'en ge.'eniväeiig nnr Mischuu gen .ms We ;eii nnd ^o^eiiineh' re' ,'ende! werd n. '.l^'an bossi, am diese We^e <'ii',e grns/.ie Menge Wenen niid Weizenmehl sür een t.nn'ori srei^niekoniinen. dn' Schwciu?auss.'hr Ngch !>:!r ?n,.che lcn;a.ci. Aach verlas;!ich.'U Teilen in der in'osla. i'che d'r'.-art von Flei'ch-nn^ !-le'mm in den ersten iiei-n Mono, n des .im.nden ^i!"ee-' 'oon i's.ült, in de, Ver/.e'nch-.zei! d,s Verjähret auf ^.lÄ> -nuiekgegangen. > Wartuclearing u.i! Ep.inien. Wie veu vernln denen Se'neu bestätigt ivird, ist es d.r jugosl.noi'ch.'n Regierung gelungen, mit Seonien e?>:e Vereinbarnng zn treten, ioo-ria,!> die geg.'N' itigen Fordernnaen durch ten i^'! aring beglichen werden. Tie amtliche V.lonntgabe ivird in den nächn n Tagen er- '-en. ^s ist damit zn rechnen, das; die See^re eer jugoslawischen, aus Wn'.'nliefe-nuioen stan'in nden (^nitbaben !.Nt ansae'io^ Pen wird. ' Stand der ^ationalb-'nk vom l.'>. d M. > ii ",'chienwn ^in.n, in j'tl'immeru d r Uli-lers.! ied gegenüber der Vorwoche): A k t n v a: ^teloüde.tnng l!)!)i>.."i davoil in t')0id l7>»7 l l Wechfelportestnille Lombarddar ehen ."»'>1 < Vor'chnüe an den Staat i«l)U t—^ — P o s s i v a: Vantnotenninlaiif NdN.2 < ' V. rbindü.l'leiten gegen S'cht "'70 t; l^l'.o^n Fordernngen de» Staates 7.'» nerseai.dene V-nUndlich'-nten in l'>i-ro !« «).<'. i lund anderen Rechnungen <> Ii/), besristete Verp'Ii.hlungen 1 l.'>7 — V e d e ck n u g .n/'g), da on in t'iold IN.77'/,) dererieit>> wenen gewisse Vetriebe eine <^r-In>liung der Tätigkeit ans. ivos recht er>reu licti in. Am stärlsteu ivor der Zuwachs der Ver'i.lerlen in der ^ertilindustrie, dic im Traueamit i'.ene Gräfte einstellen tonnie. Winterliche Sr«lftii»ßung der Vktzen Tie sageuumspouueiie, schou über die 2000-Meter-^egiou biiiausreiclieud" Petzeu ist. schou seit vieleu Iahreu ein beliebtes Ausflugsziel unserer Stifahrer. Tie erste organisierte (n eerung dieses Höhenzuges für deu Wintersport ersolgte aber erst im Iulire l'.'29. als eine kräftige Sknahrerkaru-ivane um Martin U l e, ^ug. r i v o-s p i ö e u k o uud Tr. P u n ,z e u g r u-b c r sowie einigen beherzten Mariborer Fabreru nnd — einer Tame au der Spitze in dn' Schiieeregioueri der Pesten vordrang nnd auch dieses Gebiet eiii für alleniat in VesiN nahm, ^ni Lanse der iiächsten Fahre besuchten die Skisnnger die Pelden iiiiiiier^ zahlreicher, es folgten anch Wettbewerbe und nein' Abfahrts»tra''eu wurden gefunden. Tie rührige Alneunereiusftliale in Me-^ /icn—'.e^ ii'endenden Zeplnr-Oescn verseheil. Fu deii, ^iäunilichkeiten der Hütte finden nnu über .'0 Personen aubeimelnde Untertnnft. Tie Filiale des Slowenischen Alpeuverei^ nes wandte aber anch den tiefer gelegenen ^ergzügeu ihr Augenmerk zu Fm Umkreise vou Me/.ica, Podueea iiud e^rna sowie aiu ')iischberg wurdeii dic schönneu SliterrainZ ..entdeckt", die gewiß anch die verwöhntesten Fabrer begeistern müssen. Fem, wo der Winter naht uud der erste : S. >l. Rap:d. Souuuig mn '» Uhr -mbeu sich die Spieler.Frau/ Fwck, Varlooii-, Vurii dorfer. Seifert, Fuekar. Heller, Veuko, Vöu-mel, Hardiuka uud Pischof oui Hauptealiii-hofe einzufinden. Die Utensilien haben sich die benannten selbst zu leiorgeii. _ Tie Aeservemanuschaft spielt iu der Aufst.'lluug Peiko. Toin^iö, Matthias L"selnngg, Zorzinr, Vanmgurtner, Werbniag, Letnik, ^ar^iuko 1 n. 2, Fan'/i't'. Vidovie, Heber und itosem um halb l.'i Ubr au' dem . Min Pla'^ liegen ,Soobo>da". Tie Mannschaft hat pnnktnch an'utr'ten. : S. K. Nlw?d (?cickk^thketifse't!on>. Tie. Mitglieder bete'liaen sich vollniblig au, ue ^ meiusaimn Waldlauf. Tresfvnukt inn ?N0 Nbr am Sportplatz des S. !>l. Marathoi, ^ fLivada). . W-'lt's-'ttf. Ter erste gemeinsaiiie Wold >aus der Mariborer LeiaNcithleten gebt mor-^ gen, Sonntag, niu l0 Uhr vormittags mit I dem.Start an, Sport"lok des S. S. 51. Marathon l^ivada) vor sich. Ausrl"i't"u,i: Trai utugaun'ioe oder Woiliue'teu. (5s ivird in (^rup'^en »ür An'änger, Vorgestliriltene, Fn-nioren nnd alte »erren oelaiiseu, wobei je de Gri,ip"e von einem besonderen Führer geleitet ivird. , : 5vort u< .^unst schen bei dcu ^nkas. Fu den ^ordil'ereu d.n Ai'^en -? i, Sülwmerila hat eine ^deutstbo Forschnngs' crpedilion kürzlich S^nren d'r l"ni'st unt.'^ gegangenen ?n:erkeir'!r.'rterwene unter andern, astch eine,, Fresko, der ^'^e'flinse von Athleten nnd Midlumer enthielt, ^lunst 'nd S'wrt gin n',, init ander,, ^'orleu i bon vor Fahrtaus'ud.'u Hand i„ Hand müein-ander. ^Mariborer ZeitlMg^ Slk." l^ieiner /^meiser ^nisscieii Lina D V>>»e,n öfivt» del^uleczen, 62 ansonsien die /^tlmmislfstion nictii IN des l.3qe «st. «Zss Le>vünsedte eNvltiqvn. e«v» VvvvG^G''^AVUVVHvstz' Lp»z.az-UoriU»l0t. Potit»en, V« aezhups. ttets» BaShauO Lchuui» 7^ure«eeva ulica. _ Uhren «Aeparaturen werden übeull^mmcn. H. MesariL. Urar L^vro-vta Ä. lütt4ö Wcihnkch^S-tÄelchente staunend bltlisi. nWn Sie ?^re Vor, zug tarte au»! «^»»»-Meser. Are gvtöiöeva 8». _ Slowenisch ohne Votadel«! Sprechen, Schreiben, moderne H.nl0eIs.orre,ponoen^ Äascher, sicherer Erfolq. Prl?belekt>sn Di liar 10. Adr. Verw. IbS-uz Restauration und Valü A. 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Für dic kulante Aus/ah'un^ der entfallenden Unterstützung nach dem Tode meinet Mutiei der Frau Johanna PÖlit spreche Ich dem Veielnc Ljudska mmml (Volhnelbsthilfe) in M-»iibor rrelren heielichMen Dank rus und empfehle dle«e soziale Instiiulion jedcinann aut das beste. Marlbor, am 18 t^vember 1932. 15646 Ida Warner. Gonnkag, den A). Novemker lSN. HH „MariSl>rer Zeitung* Nummer 3?t. kKis^i. ecxe K»eu»wort RWIel Waaaerecht: !. Getränk, 3. räu?nli-6iei Bcgrtss, 5. Seufzer 7. Speise, 8. Schmeichelei, L) grammatikcil.scher Artikel, 11. wir ihm freilich gratulieren. chen kommt, der w der Nachkriegszeit einen so erschreckenden Umfang annimmt. Lächelnd bekennt der Besucher, daß auch er in dieser Beziehung von kleinen Schwächen nicht ganz frei sei. So habe er jüngst, als ihm im Schlafwagen Bett Nr. 13 zugewiesen worden sei, einen Tausch erbeten. „Wir sind im Gegensatz zu Ihnen", erwidert die Mutter, „der Ansicht, daß die 13 eine GlückSzahl ist. Wenigstens für uns. Aus einem sonderbaren Grunde fühlen wir unS ihr sogar eng verbunden. Der Zufall will eS nämlich, daß die Quersumme der beiden letzten Ziffern unseres Geburtsjahres 13 ist, und zwar bei unS allen vier". „Ich hätte die Damen", sagt der Herr mit galanter Verbeugung, „sämtlich für viel jünger gehalten", aber er erschrickt selbst über dieses unangebrachte Kompliment, als seinen Worten sekundenlang betretenes Schwelgen folgt. Zu seiner rechnerischen Begabung dürfen Ist Ihnen auch sogleich klar, wie alt die vier Damen sind? S N dtßchen Schlaudett ««b ei> bißche» PHM. Eine verblüffende Scherzaufgabe, die sich besonders gut zur Borführung im Freundeskreis eignet, ist folgende: I wLiblichor Vorname, 13. Niederschlag, 1ü. weiblicher Vorname, 17. Stadt am Rhein, Iv. Mel'reSpflanze, 22. Schädling deS Weinst 1.^3. arabischer Fürstentitel, 2ü. geringe Münze, 27. Schreibflüssigkeit, 30. gekürzter weiblicher Borname, 32. SchiffSausdruck, 3.'! Handlung, 35). Schicksal, 3V. lateinisch: 37. geweihte Stätte, 38. Bodensatz, L!> 5tadteinfahrt. S e n k r e ch t: 1. LebenSschluh, 2. Z^luß zur Nordsee, 3. Haustier, 4. Hüttenprodukt, 5 .^Uostervater, tt getrocknetes GraS, 10. erotischer Vogel, 12. Musikinstrument, 14. Bi-irfalne, 15. verstorbener Reichspräsident, 1s>. Musikstück, 17. Handelsabkürzung, 18. .^anioll der Schweiz, 20. nordische Gottheit, 21. Landbcsitzung, 24. Monat, 2K. Scherz, 28. im Harz, 29. musikalischer Begriff, 30. Warenteil, 31. Bergwiese, 33. Spaltwerk-zenq. 3 t. Teil deS ZimmerS. Gin verunglvckes Komplt-ment Ein Herr lernt in einem Konzert zwei Damen kennen. Ein Wort ergibt daS andere und so erfährt er, daß sie Schwestern sind und dasj die eine Witwe ist, die andere eine geschiedene Frau. Sehr geschickt und gut zurechtgemacht, ver- Man bau, °u, °.n°m möglichst gl°..°n 'in- Reih« glkichcr Münzen !° aus. das; eine Seite dieser Reihe ziemlich nahe der zu verraten, denn sie wissen jeder verfäng lichen Frage sehr gut auS dem Wege zu gehen. Das Gefallen ist gegenseitig, und als der .Herr bittet, den Damen gelegentlich seine ?luswc,rtung machen zu dürfen, erhält er zur Antwort, er sei ein gern gesehener Gast. Wenige Tage danach macht der Herr seinen Antrittsbesuch bei den Damen, die gemeinsam Hausen. Er lernt dort auch ihre näheren Angehörigen kennen, ihre Mutter und ihre Gros;-mntter. eine Greisin, die dennoch der Nn-terbaltung mit lebhaftem Interesse folgt. MtUl redet, wie in solchen Fällen üblich, ganz allgemeine Dinge. Da will eS der Zufall, daß man auf den Aberglauben zu spre- Tischkmlte liegt. Und nun gilt es, eine genau bestinlmte Anzahl von Münzen, z. B. genau zwei — oder auf Wunsch genau drei — herunterzu-schleudern, ohne sie zu berühren. Ein wenig Nachdenken gehört allerdings dazu und wenigstens die Kenntnis jener elementarsten Gesehe der Physik, die man schon in den untersten Schulklassen lernt. Haben Sie eS schon heraus? -- Kapselrätsel. Es liegt ein Ort nahe Berlin Er ist nicht groß, doch liegt die ganze Erde drin. llreuzwortratsel von oben Nich unten: 1. Vold des Meeres. 2. 3. Zahlwort. 4. Großvater, S. auisejenerregende Meldung, Von NnfD nach rechtS: 1. Optische Linse, 6. Göttin der Aiorlienrötc, 7. Le-densbttndniS, 8. weibliches Haustier, 11. StnAvoael, 12. Figur aus Wagners .Lohengrln-. U. tierisches Produkt, 16. geographische Bezeichnung. 18. geistesgestört, 19. Tierpark, 20. Stadtteil von Berlin. SttUte««»tsel. ES ist ein Zitat von Friedrich v. Schiller zu suchen, dessen einzelne Wörter der Reche nach in den solgenden Zitaten versteckt stnv. 1. Der Wahn ist tun, dte Neu' ist lang... 2. Musik ist der Schlüssel vom weiblichen Herzen... Z. Die Schande nimmt ab mit der wachsenden Sünde... S. W^ssersäuaetier. 10. Stimmlage, 13. röttlischer Ka»scr. 1o. Irllinder, 17. sest-stehender Punkt der Erde. 4. Auch der St Ausdruck haben... 5. Du glaubst zu schieben und du wirst geschoben... 6. Ewig steht der Schluß des ZeuS... 7. Freiheit ist nur in dem Reich der Träume... 8. Laß nicht zuviel uns an die Menschen Muben... 9. Die einzige Freude deS Scha sei dt« Smadew're^ Denkivortaufgabe Beim Herausheben des unteren Fensterflügels stand der obere Flügel osfen und wurde mit herausgehoben. . Jede unüberlegte Bewegung kann jetzt die gefährlichsten Verwundungen des Mannes verursachen. Wie soll er sich helfen? ziauspielerS Die alte Twmudr fchtSot Wie schön die alte Turmuhr schlägt! Sie erfreut jeden mit ihren edlen Mang. Alle Biertelstunden läßt sie sich hören. Erst mit etwas hellerer Stimme die Biertelstunde verkündend, die eben ablief, und dann stets mit dumpferem Ton die letzte volle Stunde. Vor dem Rathaus, dem diese Uhr zur Zierde gereicht, liegt ein kleiner friedlicher Park. Und auf einer Bank in diesem Park sitzt ein Blinder, ein bejahrter Mann und genießt die letzten warmen Strahlen der herbstlichen Sonne. Lächelnd hört er dem übermütigen Geschwätz der Kinder, die in seiner NÄe spielen, zn, und auf einmal ist er lächelnd eingeschlafen. Oft und oft schlägt die Turmuhr mahnend, doch dringen ihre Mahnungen nicht in seinen Traum. Ein kühler Wind ruft ihn in die Wirklichkeit zurück. Erschreckt springt er auf. Ihn fröstelt. Wie lang mog er wohl geschlafen haben? Vielleicht ängstigen sich schon seine Angehörigen zn Hause. Einige der Kinder sind, wie er hört, noch da. „Wie spät ist es, Kinderchen?" Sie möchten es ilim gern sagen, aber noch nicht ganz fünf Jahre alt. l?aben sie noch nicht gelernt, die Uhrzeit abzulesen. Aber die Franzi, die klügste unter ihnen, läfft sich vernehmen: „Jetzt stellen die Zeiger gerade übereinander. Und vorhin hat es neunnial geschlagen. Ich habe ganz genau ge.^ählt". Da mus; ich aber eiligst heim", sagt der alte blinde Mann, den Kindern freundlichst zutti Absöiied winkend. Wieviel Uhr ist es? Bitte antworten Sie, ohne lange zn überlegen oder gar Ihre Uhr zu Hilfe zu nehmen! GedankeutraiuiUH „Da» Kennzeichen", p ( Der Empfänger hatte sofort an der Signatur erkannt, daß es sich nicht um die Ori-ginalkiste handele. Tic Signatur P. O. auf der abgelieferten Kiste konnte nicht mit Schablonen hergestellt worden sein, da die bei Schablonenbuchstaben üblichen Unterbrechungen in den einzelnen Buchstaben fehlten (siehe die kleinen Handweiser an der Auflösungsfigur). Tatsächlich stellte es sich dann auch heraus, daß auf der Bahn die Originalkiste gestohlen und an ihre Stelle eine ähnliche Kiste untergeschoben worden war, deren Signatur P. O. aber mit Pinsel und Farbe hergestellt wurde. An diesen kleinen Kennzeichen der Unterbrechungen hatte der aufmerksame Empfänger den Betrug entdeckt. GiltenrStsel. 1. Armband, 2. Lyra, 3. Lenau, 4. Monarch, 5. Anagramm, 6. Esperanto, 7. Chri-stoph, 8. Tresor, 9. Immortelle, 10. Gudrun, 11. Innsbruck, 12. Stradella, 13. Tessin, 14. Diwan, 15. Orpheus, 16. Christlieb, 17. Deichsel, 18. Apfelsinne, 19. Stradivari, 20. Griechisch, 21. Olive, 22. Liebermann. — ..Allmächtig ist doch das Gold, auch Mohren kann'S bleichen." Der Fghrradbieb. Der sich so treuherzig gebärdende Bursche, der aus dem Krankenhaus entwischt war, wurde durch die eigenartige Tönung der Haut an seinen Händen verraten. Während seine Handrücken eine leichte Bräunung durch die glühende Julisonne aufwiesen, hatten die Finger noch die weiße Krankenhausfarbe. Und dies erklärte alles: Auf dem Rad nach Westen fahrend, hatte er die Sonne stets vor sich. Sie konnte aber nur auf die Handrücken einwirken, nicht aber auf die Finger, die die Lenkgriffe umklammerten u. daher größtenteils ständig im Schatten lagen. vedauktUtraiuing „Fil«ba«d". Die fünf geographischen Bezeichnungen sind: 1. Nicaragua, 2. Australien, 3. Bückeburg, 4. Wittenberg, 5. Porto. Die zu unter- streichendett Silben: ra — au_ke ten — to. Richtig zusammengestellt ergeben sie „Raketenauto". ZI«ftriirteA are>z»settiitsel. ci czIWI?, a kz ll ri kZ s ^ ez LZollLS g KZ « SS» » ci o s SWWll Q ll Doppelsinn: Bor Gefahren — vorgefahren. Kreuzworträtsel: Bon links nach rechts: 5. Stoß, 7. Bai'el, 9. Simon, 10. Alter, 12. Nappa, 14. Pan, 16. Lee. 17. Wal, 18. Fes, 20. Alm, 22. Düren, 24. Greis, 26. Jokus, 27. Stadt, 28. Tenne.' — Bon oben nach unten: 1. Stolp, 2. Essen, 3. Kanal, 4. Wespe, 5. Spa, 6. Sir, 7. bon, 8. Lea, 11. Taler, 13. Perle, 15. Hai, 18. Fürth, 19. Seide, 20. Arsen, 21. Minna. 22. das, 23. Not, 24. gut, 25. See. Bisitenkartenrätsel: Goldarbeiter. Auflösungen aus der letzten Nälsel Ecke Vater spielt rangiere«. nlit 2, ihre drei Hinteren Waggons mit 3. Was hinsichtlich des Zuges rechts die Be- Das Rangierproblem ist lösbar und zwar sogar sehr leicht. Um uns ganz klar verständlich zu machen, bezeichnen wir die Lokomotive links mit 1, ihre drei vorderen Waggons zeichnungen l, ll und lll bedeuten, geht auS nachstehender Abbildung deutlich hervor. Wir rangieren folgendermaßen: 1. I fährt mit II und III in die Richtung dann rückwärts auf die Weiche L, läßt dort III stehen und fährt mit Ii nach B zurück. 2. I holt III ab und sährt nach ^ zurück. 3. I begibt sick) mit II aus die Weiche (5. 4. 1 fährt, vor sich m, hinter sich 2 und 3, nach v. 5. I fährt mit II nach li. l fährt in Richtung diesmal 2 und 3 schiebend und III ziehend, befördert seinen Anhänger III auf die Weiche 0 und beendet seine Fahrt in g. 7. I bolt seine m von L ab und dampft nach ^Manboirer Nummer 311.. H» Sonntag. ?>en 2Y. Novemter Wl« wischt man sich« olina dar Haut su schadanl Vor allem soll die Haut nicht geriehen, sondern bloß zart gewaschen werden, ferner sollen nicht scharfe, sondern nur milde, medizinisch verläßliche Seifen be- nützt werden, wie sie Tellers »Elsa«-üesundheits- und Schönheitsseifen sind. — Bei gänzlicher Unschädlichkeit duften diese wunderbar, schäumen vorzüglich bis zum letzten Stückchen und reizen die Haut nicht. Im Verkehre sind folgende Sorten: Elsa-Lilienmflch-Seife und Elsa- Lllienmllch-Creme-Seife feine Btumen-seifen, Elsa-Kidotterseife sehr milde und auch für kleinste Kinder geeignet, Elsa-Glyzerin-Seife, besonders für aufgesprungene Haut. Elsa-Borax-Scife, vorzüglich auch gegen Sommersprossen und sonstige Hautunreinlichkeiten, Elsa-Tcer- Am 25. 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