^4^____________________ Samstag, 1. Juni 1901.____________ Jahrgang 120. Macher Zeitung. ^^>bM^.^Ü^°?""sklldul>8: aanzMlig »0 X. holblllhr!« l5 «. Im «omptolr: ganz. . Die «Ualbacher Zeltung» erscheint läglich, mit «u»nahme der Tonn- und Feiertage. Dle »b»<»ißr»N»« h«stnb<< sich «°n,lt1»platz Nr.», die «,h»rtt«» Valmatln-Vajse «r. S. VprechNunben der «ebactlon von » »l» »0 Uhl »or«ltt«G». Unft»nlierte Vriese l«rl»n nicht lliigenHmmen, Vlanuscripte nlcht zurlli? m verliehenen Grosjtreuzes — be- ^l^d«''. ^U' Annahme der Würde eines Ehren- ^'sti ti """'""(.'" ^ialteser Ritter-Ordens (mit ""l für Jerusalem) zu ertheilen. ^^', 1l3! 3"tsblattt zur «Wiener Zeitung, vom 30. Mai ? dtth^e " ^ ^° Weitelverbreitung folgender Press« '^Uz'^zer Montagspvst» vom 20. Mai 1901. H ^0i. ""i" Tagdlatt. (erste Morgen-Ausgabe) vom ^451^,'." Novolo äsll» »or», vom 22. Mai 1901. A 60 ^'^^""oi-o» vom Mai 1901. «I? ,^' vom 23. Mai 1901. A>i1 ,^"'«" «vul)oä>. vom 21. Mai 1901. V^N ,^^tno«t. vom 22. Mai 1901. . >^ril lug? ^^!ckschrift, Heft Nr. 1, «Zur ^«Innd.. ""olutlsmus. Gelrönte Häupter, Katharina II. ^ ^^""«d. vom 24. Mai 1901. sigh,>l^M" mit odscönen Darstellungen. ^!^ '^,'"'"^»» vom Ib. April 1901. ^l0,,> vom I.Mal 1901. ^>^^!'^ll ui>t<>l>»ki» vom 21. Wai 1901. ^lchtamtlicher Theil. Die Delegationen. ,.^r H Wien, 30. Mai. ? ^th^.^usschnss der österreichischen Tele-'^llrh ' 'Alerte deil Bericht des Del. Marquis '3>ii !" "b"' das Budget des MinistetiulilS '>^st^5 'lchl'l- nach ^lesunlierung des Erpos'-s ^>^und der n^ der Debatte hinzugetretenen Gesichtspuntte mit Befriedigung der beruhigenden Versicherung des Ministers über den fortbestand des Buudesverhältnisses »liit Deutschland nnd »nit Italien sowie des österreichisch-nlssischen Einvernehulens be^ füglich der Aallaustaaten gedenlt ulld die allseitige Zustumuuug zu der Oricntpolitit constatiert, der lnuthigen ^lusdaller unserer Missionsmitglieder m China, der inilitärischell Tüchtigkeit und tadellosen Manneszucht des österreichisch-ungarischen Landungs» detachenreilts Lob zollt und mit dem Alltrage schließt, dem Minister für die würdige und erfolgreiche Leitung der nusjereu Politik sowie für die eifrigen, verständigen Bemühuugen mil die Förderuug unserer wirtschaftlichen Interessen den vollstell Dank aus-zusprechcn. All der Debatte über die auswärtige Politik be» theiligten sich die Del. Herold, Pom m e r, W o I f, Kozlowski und Krainar, lvorauf Reichs-finanzminister K alay boziiglich VoSllienS und der Hercegouina unter Hinweis auf die wiederholt abgegebenen Erklärungen constatiert, dass in dm meisten Schulen die Landessprache als Unterrichte spräche eingeführt und in den confessioneUen Schulen die Aufstelluug des Lehrplanes freigestellt ist. Gegen» über den verschiedenen Konfessionen werde die weit-gehendste Toleranz geübt. Die Regierung sei gerne bcreit, den, serbischen Elemente und dessen Wünschen entgegenzukommen, falls seitens der serbifchen Be-oöltorung das gleiche Entgegenkommen gezeigt werde. Wenn der Ausgleich der orthodoxen Führer mit dem Metropoliten znstnnde kommt, werde die. Negierung denselben unter Wahrung ihres Aufsichtsrechtes gewiss acceptieren. Der Budgetausschuss nahm den Occupations-credit an und genehmigte die Voranschläge des ge^ meinsamen Finanzministeriums und des Obersten Rechnungshofes. Wenn es gelingt, wozu allerdings viel Zeit ge« hört, in den occupierten Provinzen die Ueberzeugung zu wecken, dafs sie sich unter allen Umständen innerhalb der Staatengruppen der Mouarchie doch am besten befinden, werden diese Länder auch eine starke Stütze für die Monarchie bilden. Tradition, Geschichte nnd Nationalität bringen diese Länder der Monarchie näher, innerhalb deren sie ihre eigenartige nationale Entwickeluug beibehalten. Die in den lehten Jahren plötzlich bedeutend gestiegene Auswanderung stehe mit einer gewissen mohamedanischen Agitation, die von Mostar ausgehe, im Hnsammenhange, die Behörden haben dagegen alle möglichen Mittel angewendet: die Auswanderungsbeweguug wird wahrscheinlich von selbst zur Ruhe kommen. Redner verweist auf die bedeutenden Hilfsactionen in Norhstandsfällen und die theilweife Abschaffuug der Nobotpflicht und auf die verschiedenen Versnche zur Lösung der Agrarfrage durch Grundtausch uud (5ommassation hin, die jedoch an dem Widerstände aller Vetheiligten scheiterte, und constatiert das Bestreben der Regierung, die Härten der AgrarverhäNnisse zu mildern und dein Bauern» stände aufzuhelfen. Tanbenschießeli finden seit zwei fahren nicht mehr statt. Der Redner nimmt die Be« amtenschaft gegen die katholische Proselytenmacherei ill Schutz. Die Regieruug fei vor allem bemüht, den confessionellen Frieden aufrecht zu erhalten und Zu-wendnngen an einzelne Religionsgmossenschaften möglichst gleichal-tig und gleichmäßig zu gestalte». Die gegen ihn persönlich erhobenen Anschuldigungen erklärt der Minister als durchwegs grundlos. Für die Aufbesserung der Bezüge der Lehrerschaft werde der Minister nach bndgetärer Möglichkeit sorgen. (Leb» hafter Beifall.) Der Heeresausschuss der ungarischen Delegation hat iil der Specialdebatte das Heeresordinarium bis anf zwei Titel, über welche die Veschlussfassung in 5m»pl»li»o gelassen wurde, nachdem der Kriegs« minister über verschiedeue Anfragen, die er zum Theil für vertraulich erklärte, Auskünfte ertheilt hatte, an« genommen. Politische Uebersicht. Laib ach, 31. Mal. In der „OesterroichifclM Volkszeitung" bespricht ein .,deutscher Abgeordneter" die kürzlich von den Abgeordnelen Dr. Herold uud Dr. Kr a mar in Wählerversammlungen gehaltenen Reden; aus der Aeuhermlg der Genannten, dass die Erweiterung des Geltnngsgebietes der czechischen Sprache, die Hebung Feuilleton. - y'.sd. Solns. ^ ^ . Ul Slovenischen des A. Aän,?ch ^,^"M nls Armengabe. >>t (^nlenqualen werden, ?>,w^t«ll,w «us Erden. <> d^ "' ,hr Bettler, kommt, ihr Armen, ^< h^>i« ""wand schmlt Erbarluen; ihr f^/ 5'sch, zu uleineln Feste, 'Man Solus' Gäste!" !^nu^?Ä"5 von der Schwelle, 7^drt 3 """' Schar zur Stelle. ,' "lri^^" ^,^ ^tränke, V'"^nd ^'"^ "' """ beschenke, l/l'^ot ^^^)'li sie alis der Ferne, ' 1<^ " Mn . "/""'", Kleider gerne. '>^/"Wn dc>d Gedränge, ^i^/^H"I'ge m die Menge. ^ "5 nn l, ^ ""er Bürde! ll ^ ^^^ bn. ^^^ "ucl) Asseln lviirde. l V. ' Wl' "'' ^^ ^"d, die Waldbestände! "> soll n-^'^ '" '"eine Spende! ^li,>''in"'^ leinen Bauch belasten, ^K ^ i """"' Nachbar fastell." ', '"t der ^ ^" Solus' Munde, ^ ^,. ""ler Heim zur Stunde. '^'^ l!ch''^! don allem andern -"'chl ,n,s Esd^», N'nnd,',n! Solus Pilgert bettelnd ohne Habe, preiset Gott und fleht um Liebesgabe, tritt hinein gn aller Kirchen Thüren, will zum Himmel seme Seele führen. Gold uud Silber ftört den Heil'gen nimmer, eitel dünkt ihn nur des Mammons Schimmer. Fromm llild frömmer wird er jede Stunde, weit und weiter dringt von ihm die Kunde. „Heil'ger Solus!" tout's vom Muude aller, zieht die Straße hin der fromme Waller; „Heil'ger Solus!" klingt's aus Volkes Mitte, richtet er zum Dorfe feine Schritte; „Heil'ger Solus!" flüftert's scheu im Kreise, neigt er sich im iNrchlein Gott zum Preife. Da will Groll den heil'gen Mann erfassen, e,- beginnt die Menschheit still zn hassen — auch die Menschen gilt es zu verlassen! Weit in fremde Länder Solns wallet, wo der Menschen Stimme nimmer schallet; will der ganzen Menschheit sich entziehen, deren Prunk nnd Tand und Lust entfliehen. Weit gepilgert kommt er im Gebete, hinter ihm sind Weiler, Märkte, Städte, hinter ihm die Welt mit ihrem Bransen, wo die Menschen so alltäglich hausen; hinter ihm die Irrungen, die Fallen, ferne weilt er von den Ränken alleil . . . Feme ja — auf ewig! . . . Halt ein. Sole! Blick zmi'ttt ans l» der politisch«: Macht des czechischen Volkes eine staat« lw)e Nothwendigkeit fiir die Monarchie sei, leitet der Verfasser die Folgerung ab, dass die Möglichkeit eines deutsch>czechischen Ausgleiches noch weit entfernt ist. Die „Arbeiter-Zeitung" will wissen, dass das A b° geordnetenhaus in diesem Sessionsabschnitte auch noch die F a hrk art ensteuer erledigen will, und meint, der Arbeitseifer der Abgeordnetenhauses werde sehr gefährlich; das Volt habe vom Parlamente die Aufhebung der oktroyierten Zuckersteuer erwartet, statt dessen beeile sich das Parlament, ihm eine neue Steuer aufzuhalsen. Die „Ostdeutsche Rundschau" erklärt die Wasserstraßen' Action als ein bloßes politi-sches Verlegenhcitsmittel. Das Vorgehen der deutsch» radicalen Gruppe gegen den Abg. Dr. Lueger sucht das Blatt mit dem Argumente zu rechtfertigen, dass Lueger der erste gewesen sei, der den Terrorismns zum politischen Principe erhoben habe; der gestrige Tag werde deshalb fiir ihn eine heilsame Lehre sein. Das „Vaterland" veröffentlicht eine Stimme über die A uto nomiefrag e in Tirol, welche sich lebhaft für das Autonomieproject einsetzt, da die Einheit des Landes durch dasselbe in keiner Weise ge-fährdet, vielmehr durch die Herstellung des Friedens und der Zufriedenheit im Lande nur gefestigt werde. Ueberdies bleibe ja das Gesetzgebungsrecht ausschließe lich dein Landtage vorbehalten, und nach außen werde das Land von dem Landesausschusse und dem Landeshauptmanne vertreten. Wo sei da die. Landeseinheit gefährdet? Wenn daher die Negierung dem Beschlusse des Landtages Rechnung trägt, so zeige sie damit nur das richtige staatsmännischü Verständnis für ihre Aufgaben, und es sei nur zu wünslyen, dass auch der Fehler, der mit der Aufhebung der Satthalterei-Abtheilung in Trient begangen worden sei, gut-gemacht werde. Zwischen Montenegro und Serbien herrscht gegenwärtig, wie die „Peterburgskija Wjedo» mosti" aus Cetinie melden, tiefe Verstimmung. An-lass dazu geben folgende Thatsachen: Die Cetinjer Negierung meldete den Besuch des Prinzen Mirko in Belgrad an, die Belgrader Negierung aber lehnte diesen Besuch entschieden ab. Anch der Vorschlag der Cetinjer Negierung, Serbien möchte gemeinsam mit Montenegro bei der Pforte für die bedrängte Be-völkerung in Altferbien eintreten, wurde in Belgrad abgelehnt. Endlich hat König Alexander von Serbien es unterlassen, den Fürsten von Montenegro am V. d. M., dem Tage des Schutzpatrones der Dynastie Petrovw, zu beglückwünschen, wiewohl Fürst Nikita am Itt. December UXX), dein Tage des Sämtzpatrones der 'Obernovi<5Strafgesetzes in Angriff genommen werden. In der letzten Sitzung des Ministerrathes erhielt Kriegsminister General Andr6 die Ermächtigung, der Kammer einen Entwurf über die Um-gestaltung der Militär. Strafgesetzgebung zu unter- breiten, der von einer außerparlamentarischen Commission von Mitgliedern des Cassationshofes und des Staatsrathes ausgearbeitet wurde. Als wichtige Neu» erungen werden bezeichnet: Einführung der Berufung gegen die Entscheidungen der Kriegsgerichte an den Eassationshof, Anrechnung der Untersuchungshaft, Einführnng des Strafaufschubsgesetzes, Zubilligung mildernder Umstände usw. Doch handelt es sich dabei nur um Vergehen und Verbrechen, die in Friedenszeiten und außerhalb des Dienstes begangen werden. Nach einer Meldung ans Nom lautet der vom päpstlichen Legaten auf den Philippinen, Msgr. Ehapelle, dem Vatican erstattete Bericht über die kirchliche Lage auf den Inseln sehr ungünstig fiir gewisse religiöse Orden, indem er auf die zahlreichen Mifsbräuche hinweist, die infolge des Mangels einer Eontrole ihrer Herrschaft auf den Philippinen entstanden sind. Aus den Einzelheiten des Berichtes des Msgr. Ehapelle geht hervor, dass die Klöster bei der Einhebung von Kirchengebüren das gleiche rück-sichtslose Ausbeutnngssystem befolgen, wie die spanischen Eivilbeamten in ihrem Wirkungskreise. Im Vatican erbennt »nan daher die Nothwendigleit an, im geistlichen Negime auf den Philippinen eine Aenderung eintreten zu lassen. In einsichtigen tirch-lichen Kreisen ist man im allgemeinen überzeugt, dass die Einführnng amerikanischer Institutionen fiir die kirchlichen Interessen viel vortheilhafter sein wird als das bisherige System, bei dem sich Staat und Geist-lichkeit die Hände reichten, um die Eingeborenen auszubeuten. Tagesneuigleiten. (Edle Rache.) Döring spielte in Mannheim den Banquier von Müllerhausen in Vauernfels „Liebes-jnotololl" und erregte durch die unvertennbare Covie eines der ersten dortigen Banquiers, einer stadtbekannten Persönlichkeit, gleich bei seinem Erscheinen auf der Aühne große Heiterkeit. Am nächsten Vormittage ließ sich der also Persiflierte bei dem Künstler melden, welcher ihn etwas verlegen empfieng. Der Banquier plünderte lange Zeit ganz gemüthlich und unbefangen über Theater und sonst allerlei, ohne der gestrigen Vorstellung mit einer Silbe zu erwähnen. Endlich lain er auch auf diese zu sprechen: „Sie habeil Ihre Rolle ausgezeichnet gespielt, Ihre Mäste war vortrefflich; fii hatte nur einen Fehler: ich trage echte Arillantlnöpfe im Hemde, und die Ihrigen waren falsch. Sie erlauben mir wohl, dass ich den Fehler verbessere; ich thue dies nur in meineH» Interesse, damit nicht das Publicum einen irrigen Riiäschluss auf das Original zieht." Mit diesen Worten brückte er dem Künstler ein Kästchen mit echten Nrillant-lnö'pfen in die Hand und empfahl sich, artig grüßend. Die Geschichte wurde sehr bald belannt, und jetzt hatte der Banquier die Lacher auf seiner Seite. — (E i n e R e i s e u m d i e W e l t o h n e G e l d) — diese schwere Aufgabe hat ein dänischer Bäckergeselle Namens Petersen kürzlich gelüst. Schon von seiner frühesten Jugend war er von einer unbezwinglichen Reiselust erfüllt und, nur 18 Jahre alt, verließ er mit acht Marl in der Tasche Kopenhagen und reiste mit dem Dampfer „Hella" nach Newyort. Auf der Ueberfahrt arbeitete er als Bäcter und begab sich von Newyorl nach San Francisco und den Samoa-Inseln, dann reiste er nach Australien und Südafrika und wurde schließlich als Koch eines Krankenhauses auf der Insel Robin Island mitten im Meere angestellt. Der Aufenthalts- ________________________________^Mi>^ or! dort war gerade nicht angenehm, denn '" ^hM. fanden sich 600 bis 700 aussätzige ^""^«8"^ war die Insel von 1200 Geisteskranken und'^.. ^ bewohnt. In dieser „behaglichen Ge'"'^ ^, U . Petersen ein halbes Jahr. dann tonnte " ^ ^' ertragen und reiste mit dem Dampfer ,." ^» nach London zurück, von wo er nach Kop" " ^ ivew', ist. Er hat 7000 Meilen ohne Geld --' " ^tt< . Mark können ja für eine solche itteise aU ^ ,^ ^, . Capital nicht betrachtet werden — gereist u» ^ ^ , -^ wohl befunden, dass er nach einer lurze" ^ ^ W Kopenhagener Verwandten eine neue Re'ie zutreten beabsichtigt. <»e^^ — (Das Nauchen und ber C ^ ^Mig"H englischer Kenner stellt auf Grund semer ' " ^„ie ^ dien folgende Betrachtungen an: Der "Us ^"" achter lann auf der Straße den Ct)"" " ^ M> der Art erkennen, wie sie ihre 6M""e iege"e ^! rouchen. Ein Mann lann eine sehr ver,^ ^Me"^ haben, sein Gesicht lann seine EmpfmbllM ^uchl,"^ eine steinerne Mauer, seine Art zu sp"^' ^^ 6'^< z:>, verrathen; beobachtet man ihn ^ei ^«»e» Spachtel man auf seine Art, sie zwischen den ^^^ ^« Fingern zu halten, sieht man, wie er veil ^. ^ pc Munde ausstößt, was er mit der Asche, lyu, ^ s,, garre bis auf den letzten Stummel aus" " ,^ >""., fortwirft, so besitzt man den Schlüssel )l , ^^ ^ Natur und lann in seinem Charakter"' ^, ^'< lesen. Cigareilen und Cigarren offe"^ " ^ ^-„ viel besser als Pfeifen. In der »/ l ^^chwo! ,,. Pfeife in eine Ecke des Mundes, blast ou " ^ >"^. sich. und damit ist alle Beobachtung s" ,^ ^ Ze^), sehr heftig pafft, lann man es als ein l^c ^ ^ ., nervösen reizbaren Gemüthsart nehmen. ^ e"^' einer Pfeife tann man allerdings auch "" ' f sch^ Stopft jemand zum Beispiele seinen Pfe>e ^ überreichlich, lässt er lose Tabatfaden ^ ^ hängen, während er das Streichhölzchen a^ v^de'",, es mit einem gutmüthigen Menschen ö" ,^ j'^g is^ ' ^ gegen einen Fehler, sorglos und att'W ^isi', Freundschaften schließt, aber sie Grundlage für diefe charakterologifche" ^ ssigü" .5 > die Cigarre. Häufig fiehl man Manner ) - ^„j -der oberen Westentasche nehmen. Man "' ^ltt",,. aus nicht schließen, dass sie zu arm sind. I^ „,F°c -zu laufen. Im Gegentheil, entweder smd'^ ,^5, sie zu halten, oder zu bequem, b.e C'gc. ^ ^ ,-Dieselben Männer beißen fast regelnwM .^,,W^ Cigarren ab, anstatt ein adschneider zu benutzen, eine närrische ^'^n a" nur den Mund mit Tabalstüctchen fu>", ' ^, M ^ Deckblatt in Unordnung bringt gezeichnetes Kraut verdirbt. Ist die ^9" Seltt?'/ vorbereitet, so beobachte man, w« " ^ ' F zwischen den Zähnen hält. Der C'P'M"^ ^ Z,c ,^ garre nicht nur mit den Zähne», >""".,„<» st'". ^ >>''s/^ Mundes. Wer von sehr lebhafter ^"",, gip^ M Cigarre seilen einige Zeit s"'schen ^» ^^W ^,, mach! ei» paar Züge und lässt die ^"^1'. "^') -und Daumen ruhen. Wer einen e'U»"^ 6h<,v ^ oder auch streitsüchtigen und u»a,edui°'U Dl^ ^ verräth sich oft selbst dadurch, dass er" ^ ve>">< . Cigarre eine Neigung nach oben ^3""^^ ^ Solus schaut die Pracht, die so vertraute, Tolus lauscht der Macht der süßen kaute, schaut und lauscht und . . . ist zu Hause wieder, wandelt wie vor Zeiten auf und nieder: und es preist ihn eifrig die Gemeine, alles ehrt ihn, lobt ihn im Vereine ... „Mutter Gottes!" Solus' Leib erzittert — und das Blendwerk sinkt dahin zersplittert. Wieder betet er mit frommem Munde, die Natur auch betet in der Runde. Eine Rose blüht, im Lüftchen schwankend — sieh, was lockt, aus ihren, Kelch sich rankend? Mar und klarer das Gebilde blinket: Eine Mädchenblüte, die ihm winket? , . . Auch du hier? . . . Er schlägt des Kreuzes ZeictM — da mufs jählings die Erscheinung weichen — doch vergeblich! Gaukelnd ziehen viele Schattenbilder hin in buntem Spiele Tag auf Tag------------------------------------------------— Horch, Hörnerklang im Waldes ^ In der Lichtung, auf besonnter Halde, " schlief er, unter Patinen sanft verschieden, seine Züge trugen süßen frieden. Keine Lockung störte seinen Schlummer, kein Verllmgen, lein geheimer Kummer; Todtenlieder sang die Quelle leise, in der Rechten hielt ein Blatt der Weise, Worte standen auf dem Palmenblatte, Worte, die er selbst geschrieben hatte: ..Allem konntest du dich fromm entziehen, ,.nus nicht deinem eignen Selbst enisttehonl" Jas Oetzeitnnis der schwarzen Oräfin. Roman von vr«ano» Gandor. (2V. Fortsetzung.) VI. Zwei Tage nach seiner Rückkehr zu den Powells machte Weipert seinen Besuch in der Villa Iork. Die Professorin war eben von einem Ansgange zurückgekehrt und empfieng den Gast mit ungeheu-chelter Herzlichkeit. Trotz ihrer siebenundvierzig Jahre war Frau Iort noch eine sehr schöne, jugendlich aussehende Frau, die man — ohne es zu wissen — schwerlich für die Mutter des achtlmdzwanzigjährigen Doctors gehalten hätte. In der chiken, knappen Promenadetoilette aus weißem Tnch fah sie wie ein junges Mädchen von zwanzig Jahren aus. „Mein Sohn erzählte nur schon, dass Sie einige Wochen bei Powells bleiben würden," fagte die Dame. „Das ist angenehm. Hoffentlich sehe ich Sie auch öfters bei mir. Mein Sohn verkehrt ja auch viel dort, zu meinem Bedauern, aber ich kann nichts daran ändern," sehte sie mit veränderter Stimme hinzu, während sie Weipert gegenüber auf dein Divan Platz nahm. Auf den erstaunt fragenden Blick des Doctors hielt fie es für angezeigt, eine kurze Erklärung hin-zuzufügen: „Die Familie, namentlich der alte Powell, ift mir nicht besonders sympathisch, ebensowenig die Herzogin." ..Die jüngste Tochter ist abor emr überantz lie> licho ErWnnmg," wars Mipe^l nn. „Mag fein," erwiderte die ^/^4 das ist insbesondere ein M-nnd, w" ^ l gang so viel als möglich '""de 1^,'''^^ Sohn nach Kräften davon 3""A ^ "^ kommt mir nämlich fo vor -^ l",n... u>l"l)M ,,,n ^ Gelehrtt'nconfcrenz theil; "Nteio^^ g^ ^, Karlsbad, wo meine Mi'tter dn ^,^ ^ „Sie silld eine geborene -'" .,,'icht^' x 3rau?" fragte Weipert scheinbar ' 5^, unvermittelt. ,. ^',^, l'^ „Ich? Jawohl!" entaegnetc ^.^ . Weipert bemerlte, wie ihre N" « ^B^^ Züge plötzlich in flammender ^o^ .^te, s ..Ich weiß nicht, wer mir neu«" gS^ im Staate Illinois geboren, '"> impulsiv, M borchmild. ^ -Lacher Zeitung Nr. 124.________________________________1043 __________________________________1. Juni 1901. ! ltnlen , ??""" ^ud sie im Gegentheile nach dem Kinn "Wien'a°?°' ^gen gleichmäßig gestimmte Naturen ihre ^enlij2, Wlich wagrecht halten. Leute von mürrischer. An bie^" Gemüthsart tauen das Ende zu einer schreck. M «iß ?. Klasse. NichlZ spricht deutlicher von filzigem ^ ltlin^ .^°^'^it, einen Cigarrenstummel auf die "Uchen l^ ^"^ Taschenmessers zu stecken und weiter ? N°!l ii!, ^'^ ^lut fast die Lippen berührt . . . Noch e'^n s. , l Zigarette. Man beobachte einen Mann. >te>te'" .Mch 'st- Die meisten Menschen halten die ^btt^.'lchen dem ersten und zweiten Finger. Er hält l!'^l l'"e Stecknadel, das glühende Ende von der Hand !^" falle, '"^""d beißende Aemerlungen von seinen !5/^ M»^ ^"l't er die Spitze seiner Cigarette, als wenn « lie a«. "'""rbigleit wäre; der überlegene Mann aber ^ zuiiicl '^ zwischen den Lippen und wirft den 5topf ^ «Lci^V. ^llroorgnnismus des Schar->, ^l, sz, bnngt die vertrauenswürdige Mittheilung. ^. die ^" '" Chicago einen Diplococcus (Vacterien-.' ^lharlack, ^^ aneinanderhängenben Kugeln besteht) >i '" den ^"^" gefunden habe^ der fowohl im Blute ?^tl, h ""sonderungen des Schlundes und den Haut. !^>0einck "' ^" '""'" 'st für Schweine. Mäuse und ^Nedl krankheitserregend. Mäuse sind für seine 5.?^ ei, «/"'^"nglich und sterben schon in zwölf Stunts /'"geim^. ^"pfung. Wenn einen, Schweine die Aacte-j.,Mchc,/^urden. so entstand eine Krankheit, die dem „.> auf > ^"lach recht ähnlich war. Eine sichere Fest-^"'^eild ^^ ^" Thierversuches war nicht zu er-^'Nl^^^r Scharlach bei den Thieren nicht vorkommt. ^"lact, '3"^'"ug aussprechen, dass die Bekämpfung l ^ ^deri' f ^sonders unter den Kindern so zahllose ^' ^ei z,'/.s ^"^" ^"lk'l Standpunkt erhoben werben >or lui, sche ^"sch". Vaginsty und Sommerfeld, ^llachfl /men ^^'" beschrieben, der angeblich stets "°n T>r ss? , "achzuweisen wäre. und dieser mag mit ^(Ei'„ " entdeckten identisch sein. h "lscha ° ^' 3 inelles Dentmal.) Im Süden '"!s. ä eia ^ .^eZ. in der Nähe von Westbury, existiert '.^ ÜÜeiu ""'^s Monument, das wenig bekannt sein ?. s° erbli^"" ^'^ ^i Schiff der Küste von Wales ^«»der <2 s "an schon von weitem ein Pferd in ga-i '!s, . abhehz "Unng^ das sich deutlich vom grünen Hinter-! Vllsai!^ ' s nmt man näher, so ersieht man. dass ? l"e Cil^'^""""2 eine einfache, aus dem Nasen ö l'ch Na?^^^ '^' Steigt man ans Land und er-^?.t'i Eilk ' Ursprünge und der Bedeutung dieser -^ ^ al5 e'n ^' ^° "^^t man. dass sie nichts an-^ do>n f>. ,'^'"al zur Erinnerung an den um das /e"eii Eiea '6 Arthur über die Bewohner von Wales ^ Ätormm . " anderen Ländern errichtet man lost-M ""d N ^ "'6 Bronze oder Marmor; in Luzern. ^l? "on t!,"^ ^"^ '""" 'n die Felsen symbolische ^'clt ^mpfenden. sterbenden oder siegreichen Löwen '°slsviel Bewohner von Wales hatten einen viel ^,"kn ve.. ^" ""b dabei höchst sinnreichen Einfall, 'tz^tn^ f l"t und bröckelt sich ab. und selbst der "'" baaea "" ^'" ^"^" ^" 3"^ "'^^ widerstehen. >i >ven,,?^' ^"^ grüne Kleid der Erde. erneut sich l '' !> ^Uho. ,°" ^enz erwacht. Die Walen brauchen nur. '^ ^halti'" '^"^ 6U erhalten, das überflüssige Gras ^^ Bodens fleifua auszujäten, und dann wird das Riedgras bis ans Ende der Zeiten den Schifffahren das Pferd König Arthurs vor Augen führen. — (Eine kurze Grabrede.) Ueber eine sonderbare Grabrede lasst sich die „Südd. Landpost" berichten: In Erlangen wurde jüngst ein bekannter Socialdemokrat ohne Geistlichkeit und ohne Sang und Klang beeidigt. Einer der Genossen, der die Grabrede hielt, wählte folgenden geschmackvollen TeF: „Im wunderschönen Monat Mai, wo l olle Knospen sprangen, da ist unserm guten Johann Schnapp der Odem ausgegangen!" Kunstrath. Unter dem Vorsitze Sr. Excellenz des Herrn Ministers für Cultus und Unterricht Dr. Wilhelm Ritter von Hartel fc>nb kürzlich die dritte Iahressitzung des Kunstrathes im Ministerinn! für Cultus und Unterricht statt, in welcher unter anderem der Kunstreferent Ministerialrath Dr. Ritter von Wiener über die Verwaltung der Kunstcrebite und über die Actionen der Unterrichtsoerwaltung auf künstlerischem Gebiete berichtete und auch erwähnte, dass die Unter-richtsoerwaltung, einer Anregung der Leo-Gesellschaft entsprechend, die Ausschreibung einer Preisconcurrenz beschlossen habe. welche sich auf folgende Objecte bezieht: I.) Project und Plan für eine Pfarrkirche in einer Landgemeinde. 2.) Entwurf eines Reliquiars. Des weiteren beschloss der Kunstrath nachstehende Resolution: „Der Kunstrath spricht die Ansicht aus, dass die Conseroierung der Schätze kirchlicher Kunst am besten durch das wachsende und durch die Unterrichtsverwaltung zu fördernde künstlerisch« Verständnis des Clerus gewahrt sein werde." Der Kunstreferent bespricht sodann die Frage des Unternehmens der Bilderbogen für Schule und Haus und theilt u. a. mit, dass, um die Herausgabe der vierten Serie zu ermöglichen, der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst eine Subvention von 12.090 Kronen aus Staatsmitteln zur freien Verfügung gestellt worden ist. Die Action örr Errichtung einer modernen Gallerie in Wien anbetreffend, bemerkte der Kunstreferent, die Mitglieder des Kunstrathes seien bereits im Besitze eines Verzeichnisses derjenigen Kunstobjecte, welche sich im Eigenthum der Unterrichtsverwaltung befinden und aus welchen eine sehenswürdige moderne Gallerie heute schon gebildet werden könne. Zu den in dieser Liste angeführten Gemälden gehören aber noch zwei Kunstwerke allerersten Ranges, in deren Eigenthum das Ministerium erst in jüngster Zeit gelangt ist und welche in dem betreffenden Verzeichnisse noch nicht angeführt erscheinen,nämlich die großen Gemälde von Max ^linger „Das Urtheil des Paris" (eine Schenkung des Architekten Alex. Hummel in Triest) und „Christus im Olymp." Was die Errichtung eines sogenannten Wandermuseums anbelangt, obwaltet gegen die Inscenierung dieses Unternehmens, die für den Herbst geplant ist, lein weiterer An-stg„y. — Hinsichtlich der vom Ministerium geplanten Herausgabe einer Monographie des verstorbenen österreichischen Malers Giovanni Segantini wurde erwähnt, dass der Druck im ganzen etwa zehn Bogen Text, dann neun Tafeln in Falbenlichtdruck, acht Tafeln in Farben-Autotypie, 15 bis 16 Tafeln in Heliogravure und circa 16 bis 18 Tafeln in Cchwarzlichldruck enthalten werbe. Ferner wurde unter anderem die Errichtung eines wür-diqen Denkmales für den Maler Moriz von Schwind auf einem geeigneten Platze in Wien sowie die Aufstellung von Büsten der hervorragendsten österreichischen Dichter in einem öffentlichen Garten Wiens angeregt. Als Persönlichleiten, die in erster Linie in Betracht zu ziehen wären, tommen Bauernfelb. Schreyvogel. Hebbel, Halm. Hamerling und Stifter. Marianne Willemer und Betty Paoli, Nestroy und Laube in Betracht. Nach eingehender Debatte wurde letzterem Antrage zugestimmt._________________________________ Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Personalnachricht.) Seine Excellenz der Herr Landespräsident Freiherr von Hein hat sich gestern nachts nach Wien begeben. — (Trauung.) Am 3. b. M. um 12 Uhr mittags findet in der Pfarrkirche zu Maria Verkündigung die Trauung des Herrn Hermann Nicker! v. Nagenfelb, t. t. Finanzrathes in Laibuch, mit Fräulein Margot Pe« tritsch statt. — (Aus der Laibacher Diöcese.) Derzeit sind in Kram folgende Pfarren erledigt und zur Wieder« besetzung ausgeschrieben: Iohannisthal, St. Georgen bei St. Marew. Mosel, Rieg. St. Veit ob Zirtnih und Weihenfels. ----0. — (Zum Leichenbegängnisse des Hofrathes Merk) fei nachträglich noch mitgetheilt, dass sich zur Einsegnung der Leiche auch Herr Landeshauptmann Otto v. Detela eingefunden hatte. — (Todesfall.) Heute nachts starb hier auf der Bleiweisftrahe Nr. 5 die t. t. Professorswitwe Frau Pauline Pajt nach achttägigem Krankenlager. Frau Pauline Pajl war insbesondere in früherer Zeit auf dem Gebiete der flo-venischen Literatur thätig und hat nebst Gedichten zahlreiche erzählende Aufsähe, darunter größere Romane, in den oer< schicdensten belletristischen Zeitschriften veröffentlicht. Der St. Hermagoras-Verein in Klagenfurt hat ihr eine Reihe von populär geschriebenen Erzählungen zu verdanken. Ihre Erzeugnisse verrathen Talent und sichern ihr unter den slo-venischen Schriftstellerinnen einen ehrenvollen Platz. — Das Leichenbegängnis findet morgen um halb 6 Uhr nachmittags vom Trauerhause aus statt. — (Familie nabend der Localgruppe Laibach des a l l g. B e a m t e n v e r e i n e s.) Anlässlich des 25jährigen Bestandes der hiesigen Localgruppe (Consortium) des ersten allg. Nean.tenvereines findet am 8. d. M. im großen Saale des „Mestni Dom" unter Mitwirkung der Militärkapelle ein Familienabend statt, dessen Programm vorläufig in nachstehender Weise festgesetzt wurde: 1.) Begrüßung durch den Obmann der Localgruppe, Prof. Aug. We st er. 2.) Festrede, gehalten vom Secretär der Local« gruppe, Rechnungsrathe Anton S v e t e t. 3.) Gemischte Chöre: n) H. Sattner: (^«i-i nn pluuin«; b) A. Nedoeo: Xl,5a 2V62(iu: <:) Xuiluvie« (Volkslied). 4.) Komische Gesangsvorträge. 5.) Duett aus der Oper „Hansel und Gretl", gesungen von Frau Julie Dr. F e r j a n 5 i ö und Fräulein Mira D e v. 6.) Komischer Gesangsvortrag. 7.) Wiener Schrammeln. 8.) Eine curiose Gerichtsverhand< lung. 9.) Männeroctette: n) A. Nedved: I^uu» si^e; l») I. Kocijan5ii>: Oblaölcu. — Die Programmnummern werden zum größten Theile von Mitgliedern bei Localgruftpe des Neamtenvl.reines ausgeführt werden. — Der Zutritt ist allen Mitgliedern des Beamlenvereines sowie den von ihnen eingeführten und den eingeladenen Gästen ohne jede Ein« trittsgebür gestattet. — Wir tommen auf diese Veranstaltung, welche gewiss von der Beamtenschaft Laibachs mit Freuden begrüßt werden wird, im Verlaufe der nächsten Woche noch zurück. — (Mira mar.) Von heute an ist der Besuch be« Parkes von Miramar wieder gestattet. Die Besichtigung des Schlosses wird dagegen erst in einigen Tagen wieder freigegeben werden. — (Laibacher Sportverein), Spielplatz Acschigrab. gegenüber dem Friebhofe. Donnerstag, den l>. d. M., nachmittags 5 Uhr. findet auf dem Spielplätze bes Laibacher Sportvereines ein Wettspiel zwischen dessen Mann< schaft und der Mannschaft des Klagenfurter Turnvereines statt. —?. — (Thierärztliche Wanbervoitriige.) Der l. l. Bezirlsthierarzt in Krainburg, Herr Anton Ko, rozec, wird heuer an vier Orten Vortrüge über die ra« ^esz^^______________ ------------ ^lu,,^N' übrr^s^ ih„ die Wirkung smner ' ' llcl^ ^)' ^lugm dor Professorin erwarten ^r j^' ^^ ^ich ml5 ihren Wcmacn und ^ bas^s'" Äl^>> Platz: sie schien Plötzlich so ^Niy^ ^!.. "nsclMiwnd die Sprache vorsagte, ^ü '"d(5 s« !""lm hatte sie sich allerdings wieder ^irer ^?°lt, ^s'' l" sogar einen scherzhaften '^°!'t)erb , ^"'ung sand. ^' ia, "' ^'an hat mich schon früher danach ^ t °llstä^ ^ ^ heißt, meine Mutter und 'V leichtl^" Verhören deswegen unterzogen!" VN Und '"' "T" Mutter wurde zuletzt nn> ^', lich al . ^ 'ich dk> ewige Velastigung. Es " K1>'^"U, ich, um ein verschwundenem Mnd, V "bsyj '/"gehörigen gesucht wurde und mit '^n'""n iii ^"'tisch sein sollte. Welche Anhalts- ^ it , ^>' 'l'mahme l,atte, weiß ich nicht. '^ ^" b,>^ / ^ flir tlug, den Gegenstand nicht Xt ''"l d .''^'"- da» abwechselnde Erröthen '. >^>"^ nnl^ ?""" sowie ihre augenscheinliche ' >"'(!" 'hm ,;u deilten. , "l'r?nk ^"^' ibre Vestnrzung?" fragte V^l,^'">'is,c. " '"^"' b"' lwstlicheu Villa des >< ^^usf^, "schritt. ,.IHr Benehmen war ^ ^l,f ^Nl,^ f"' >'ch muss der Sache unbedingt Hs,riy " "mmenl" ^ X "ten t>i. '"" Platze hinter der Powellschen ^ >»?'^,, ..'""gen Damen mit Mr. Iorl und ..>? lvare,, '^" H"'""- die heute zu Aesuch ^'i ^lt s,^ ««wn.Tennis. ^'. ^!" """'"thigeii Spiele eine Weile ^ 'ur wme„ tüchtig Epwler und Spielerinnen, die ein tleiues Turnier untereinander ausfochten; am meisten zeichneten sich jedoch Mr. Iork und Miss Alice durch Grazie uuo Gewandtheit im Spielen aus. Weiftert konnte nicht von den beiden die Blicke abwenden. Er dachte an die Befürchtung der Professorin und musste ihr im stillen recht geben; ja wie er sie näher betrachtete, schien e5 ihm, als ob or in den Blicken der beiden, die von hüben nach drüben flogen, bereits ein Verständnis bemerkte, ein Aufleuchten und Lächeln im Begegnen, dao zn denken lieben konnte. Sind Sie nicht mit von der Partie, Doctor?" ortön'te da die schnarrende Stimme des alten Powell hinter ihm, während dessen breite Hand sich Weipert anf die Tchnlter legte. „Wie Sie sehen, ist die Partie complet," ent-gegnete dieser lachend, „aber ich sehe auch gauz gern owe Weile zu." Powell blieb neben dein Doctor stehen. Nachdem beide eine Zeitlang den Gang dem Spiele» beobachtet l.atten, schob Powell seinen Arin in den Weiperts nnd veranwsmte ihn, mit weiterzugehen. ,Geheu wir ein Weilchen ins Hans," sagte der alte Herr. „5n meinem Iiunner ist es am nllerkühl» ston nnd angenehmsten. Da Sie doch drüben nicht mit-machen, leisten Sie mir wohl ein bischen Gesellschaft, nicht war?" „Natürlich!" erwiederte Weipert, ein wenig er« slamtt über die Aufforderung. In dem kühlen, lustigou Iimmer des Hausherrn herrschte allerdings eine angenehmere Atmosphäre als draußen, wo die. Sommiglul de^ HMen September-WM briete. Ein Diener brachte eiskalten Rheinwein und Gläser. Mr. Powell schenkte ein, und nachdem die Herren angestoßen und eine Cigarre, angezündet hatten, begannen sie über allerhand alltägliche Dinge zu plauderu. Nach einer Weile stockte das Gespräch. Jeder der beiden Herren schien seinen eigenen Gedanken nach« zuhängen. „Dachte halb und halb, Sie hätten sich von Deutschland eine ssrau mitgebracht," brach Mr. Powell endlich das Schweigen. „Calculiere, dass es für Sie nachgerade auch an der Zeit wäre, an die Gründung eines Familienlebens zu denken!" „Gewiss," erwiederte Wcipert, erstaunt über die Wahl dieses Themas von seiton dieses Mannes, „ich sehne mich sogar nach einem gemüthlichen ^annlien« leben. Aber ich konnte bio jetzt leine passende Arau für mich finden!" „Nun," machte der Petroleumkönig, „das lann doch nicht so schwor fallen! Meine, Sie könnten in jooor Familie antlopfon und fänden eine bereitwillige Aufnahme. Oder find Sie fo wählerisch?" Weipert schüttelte lachend den Kopf. „Wie man'5 nimmt! ^>ch habe fo meine bestimm^ ten ^»deen betreffs meiner künftigen Hansfrau!" Wieder blieb es eine Weile still. „Wie gefällt Ihnen meine Alice?" fragte Powell dann plötzlich. Weipert ließ unwillkürlich die Hand mit der Cigarrete sinteu, so sehr überraschte ihn die unvermittelte Frage, die besonders rücksichtlich deo oben bo° handelton Gesprächstosfes nanz eigenthümlich nuf ihn wirkte. (Iorjfttzung jolgj^ Laibacher Zeitung Nr. 124. 1044 1. Iuni^> tionelle Thierzucht und über Thierlranlheiten, und zwar in folgender Reihenfolge abhalten: Am 2. d. M. in Visolo im Hause des Johann Vurger, am 9. d. M. bei St. Üeon-hard, Gemeinde Selzach, im Schulgebäube, am 16. d. M. bei St. Katharina (5?a 8Iüpu) im Hause des Iatob Pri-mo«iö, am 23. d. M. in Vurgstall bei Bischoflaä im Garten des Gemeindevorstehers. —3 — (A u s G o t t s ch e e) wird uns über die derzeitigen Gesundheitsverhältnisse im dortigen politischen Bezirte berichtet, dass im Verlaufe der letzteren Zeit im Stande der Trachomlranten eine Aenderung nicht eingetreten sei und dass sich die Zahl derselben noch immer auf 124 belaufe. Die Kranken sind in 28 verschiedene Ortschaften vertheilt. — Vier von wüthenden Hunden gebissene Personen wurden nach Pasteur geimpft und befinden sich in ärztlicher Beobachtung. — Anlässlich der unter der Schuljugend in Neifnitz aufgetretenen Masern (22 Fälle) wurde außer anderen zur Vetämpfuilg der ätrantheit getroffenen Maßnahmen auch die Schule bis auf weiteres geschlossen, — Von den in Nesselthal an Schafblattern erlranlten 15 Kindern find bisher 9 genesen, die übrigen befinden sich noch in ärztlicher Behanb lung. —o. — (In fee t i on slra nhei ten.) Im Monate, Mai sind von den sieben in der Gemeinde Dvor an Masern erlranlten Kindern fünf genesen, zwei gestorben; neue Er tranlungen lamen nicht vor. — Diphtheritisertranlungen traten einmal in der Gemeinde Gurtfeld und zweimal in der Gemeinde St. Varthelmä auf. Von den drei erlrantten Kindern sind zwei gestorben, eines ist genesen. — Dagegen hat der Scharlach in der Gemeinde Nui^la eine große numerische und territoriale Ausbreitung erfahren, indem bis nun in neun Dörfern dieser Gemeinde 41 Individuen ertrankt, drei gestorben und 13 genesen sind. Infolge der großen Ausbreitung der Krankheit wurde die Schule in Vuöla auf drei Wochen geschlossen. —c. — (Blitzschlag.) Am 27. Mai gieng in der Gegend von St. Ruprecht ein heftiges Gewitter nieder. Gegen 4 Uhr nachmittags gerieth infolge Blitzschlages die Doppel-Harfe des Vesitzers Josef Stariö aus Grailach in Brand. Dem rafchen Eingreifen der Feuerwehr aus St. Ruprecht ist es zu verdauten, dass die Holzbestandtheile der Harfe gerettet wurden. Staril-, welcher das Object nicht versichert halte, erlitt einen Schaden von 800 X. —«. — (Schadenfeuer in St. Veit bei Sittich.) Am 28. Mai nachmittags brach in der Schupfe der Besitzerin Johanna Tratnit in St. Veit ein Feuer aus, welches, vom Winde begünstigt, das daneben stehende Haus der genannten Besitzerin ergriff und sowohl die Schupfe, das Wohnhaus als auch das an das Haus anschließende Stallgebäude bis aufs Mauerwerl einäscherte. Außerdem girngen sämmtliche in der Schupfe aufbewahrten Wirt-schaftsgeräthe in den Flammen zugrunde. Die Besitzerin erlitt einen Schaden von 1tt(X) li, welchem Betrage aber eine gleich große Versicherungssumme gegenübersteht. Der im nämlichen Hause wohnhafte Ignaz Flos, dem fämmtliche Habseligteiten verbrannten, hat einen Schaden von 160 1< zu beklagen, doch war auch er auf 200 Iv versichert. — Da große Feuergefahr für das ganze Dorf bestand, mussten die Dächer der dem Feuerherde zunächst liegenden Häuser aufgerissen werden. An der Bewältigung des Brandes betheiligte sich recht wacker die freiwillige Feuerwehr von St. Veit unter Leitung des Feuerwehrhauptmannes Josef Lavriii. — Den Brand hat das fünfjährige Töchterchen des Inwohners Ignaz Flos durch Spielen mit Zündhölzchen verursacht. -1K. — (Schadenfeuer.) Am 28. v. M. lam in der Kaische der Maria Sluga in Unter-Aresowitz, Gemeinde St. Aarthelmä, als die Besitzerin auf dem Felde arbeitete und ihr fünfjähriger Sohn Johann unter Beaufsichtigung seiner Großmutter zu Hause blieb, ein Feuer zum Aus-bruchc, welches in einer halben Stunde die Kaische, einen tleinen Schweinestall, einige Kleidungsstücke und Nahrungsmittel einäscherte und hieburch einen Schaden von 400 X verursachte. Das Feuer wurde von den« Kinde zur Zeit, als dessen Großmutter mit dem Frühstücllochen beschäftigt war, in dem nächst dem Hause gelegenen, mit Kuluruzstroh gefüllten Schupfen mit Zündhölzchen gelegt. Sluga war nicht versichert. —o. — (Schonzeit für W i l d a r t en.) Im Monate Juni stehen folgende Wildarten in Schonung: Männliches und weibliches Roth- und Dammwilb sowie Wildtälber, Gemsböcte, Gemsgeihen und Gemstitze, Rehgeihen und Rehlitze, Feld- und Alpenhasen, Auerhähne, Birlhähne (in der zweiten Hälfte des Monates), Auer- und Billhennen, Fasanen, Hasel-, Schnee und Steinhühner, Rebhühner und Wachteln. Waldschnepfen, alle Arten Wildenten, dann Gänse, Sumpf- und Wasservögel. — (Diebstahl.) An, 27. b. M. wurde der Besitzerin Appolonia Tomc in Polane bei St. Veit, pol. Bezirk Umgebung Laibach, während sie sich in der Kirche befand, eine Gelbsumme von 840 X entwendet. Der Thäter ist un-belannt. —1. — (Sternschnuppen) werden im Juni ausgehen am 7. vom Scorpion, am 13. und 20. vom Cepheus, am 15. vom Schwan und Herkules und am 26. von der Andromeda. — (Sonntagsprogramm für Krain» bürg.) Die Ortsgruppe Krainburg des slovenischen Alpenvereines unternimmt, schvnes Wetter vorausgesetzt, morgen einen Ausflug von Krainburg über Iavornll (unter St. Iodocl) auf dem von der Section markierten Wege nach Selzach, von wo die Rückfahrt durch das Selzachthal per Wagen erfolgt; es lann aber auch der interessanter«: Rückweg über Podnart eingeschlagen werden. Der Ausflug, eine wenig anstrengende Wanderung durch reizendes Hügelland, dürste viele Theilnehmer anziehen. Aujbruch um 7 Uhr srüh von der Kralnburger Brücke au». SoMe unMftige.il Weiter eintreten, so findet on Ausflug am nächsten Sonntage statt. Nachmittags von 3 Uhr angefangen veranstaltet die Krainburger Feuer« Wehrkapelle in der Gastwirtschaft «Gehsteig» ein Gartenconcert gegen eine Eintrittsgebür von 40 n, —in— — (EineGeneralkarte von Kral n.) Das l. u. l. mllitärgeographische Institut in Wien hat sich, wie uns mitgetheilt wird, berelt erklärt, eine Generalkalte von Krain mit slovenischer Nomenclatur im Maßstabe 1 :200.000 fertigzustellen. Die Karte wird bekanntlich von der «Slovensla Matica» herausgegeben weiden. — (Eine neue Ansichtskarte) ist soeben, nach einem Gemälde des Malers Herrn L. Grllc her« gestellt, erschienen und kann von allen Buchhandlungen bezogen werden. Die Karte weist in Farbendruck den Rothweiner Wasserfall bei Veldes auf; ihre Ausführung zeugt von Geschmack. — (Zur Vieh- und Fleischbeschau.) An-lässlich einer erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde hat dcr k. l. Cassalionshof die Entscheidung getroffen, dass bei Nothschlachtungen (H 12 des Gesetzes vom 29. Februar 1880, R. G. Bl. Nr. 35) die Vieh- und Fleischbeschau auch dann stattzufinden hat, wenn das Thier mit einer ansteckenden Krankheit nicht behastlt war und das Fleisch nur sür den Hausbedarf des Thierbesitzers bestimmt ist. ". — (Lis las Panopticum) in der Latter« mannsallee wird morgen zum lctztenmale zu besichtigen sein. Der Besuch der Schaustellung ist lohnend. in der 3. 5 in l^-äur von Dr. Ioh. Benz, Graduale von Ant. Foerster, Offerlorium von Caspar Ttt. Zn der Atadtpfarrkirche St. Zakov. Sonntag, den 2. Juni (Heil. Dl eifaltigkelt) um halb 10 Uhr Hochamt: Messe zu Ehren deS heil. Antonius von Padua in ^ woll von Ios. G. Zangl, Gra-duale »üeueclietug «u» von Ant. Foerster, Offertorium «Ueueäictu» sit» von I. B. Tresch. Theater, Kunst und Literatur. — (Ein Denkmal für Glinka.) Kaiser Nikolaus von Russland befahl, im ganzen Lande Geld« sammlungen für die Errichtung eines Denkmals des russischen Tondichters Glinka zu veranstalten. — (Die italienischen Componisten) wenden sich wieder der einactigen Oper zu. Puccini, der Componist der «Boheme» und der «Tosca», arbeitet an einer einactigen Oper, die in Japan spielt und «Ma« dame Schmetterling» betitelt ist. Leoncavallo kündigt für die kommende Opernspielzelt ein musikalisches Idyll: «^.mm« lllu»tr»to» («Liebe in Bildern») an, und Mas-cagni ist entschlossen, ein Seitenstück zur «c^valleri» rugtio»»»,» zu schaffen; nur fehlt es ihm noch an einem geeigneten Libretto. — (Tirol gibt seine Visitlarte ab) in Form einer neuen, vollständig revidierten Ausgabe von Freytags bekannter Neise- und Wanderkarte von Tirol, Maßstab 1:350.000, welche eben bei G. Freytag K Verndt, Wien VIl/l und Leipzig, erschien und für 3 x bezogen werden lann. Die namentlich in heller Beleuchtung Prächtig wirkende Karte ist sehr wertvoll sür Zusammenstellungen von Touren, für Wanderungen, die nicht unbedingt Speciallarten erfordern, wie als Wandschmuck für jedes Touristenhelm, und sei hiemit bestens empfohlen. — (Ueber Land und Meer!) Die neuesten Hefte dieser Famllienzeitschrlft (Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt, jedes Wochenhest 30 Pf.) bieten einen mannigfaltigen Inhalt. Zu dem Romane «Römisches Fieber» von Richard Voh und der Novelle «Die Rache ist mein» von Ida Boy Ed gesellen sich eine Humoreske: «Peterlein auf Freiersfüßen» von Gertrud Triepel, wie zwei Stimmungsbilder: «Benefiz» von E. Vely und «Der Tyrann» von Gräfin Agnes Klinkowström. Zahlreiche kleinere Artikel in Wort und Bild behandeln die bemerkenswerten Ereignisse der jüngsten Vergangenheit. Da» neben finden wir eine Reihe großer Kunstblätter, unter denen namentlich Lutterolhs «Baumblüte» hervorzu« heben ist. — («(^«ikvoni tt 1 »öden ill.») Inhalt der 5. Nummer: 1.) Bestimmungen des Ausschusses für die heiligen Ceremonien mit Rücksicht auf die Kirchenmusik. 2.) Fr. Kimovec: Kurze Uebersicht der Musik der alten Völker. 3.) Correspondenzen. 4.) Verschiedene Mittheilungen. 5.) Anzeiger. 6) Unsere Beilagen. — Die Musik-bellage enthält vier Eompositionen von H. Premrl. Geschäftszeitung. — sStückgutsendungen.) Im Bereiche der l. k. Staatsbahnen werden von nun ab, und zwar vorerst versuchsweise, solche Firmen, die häufig Stückgutsendungen zur Aufgabe bringen, unter gewissen Bedingungen zur Mitwirkung bei der Abfertigung von Eil- und Fracht-siüclgiw'rn zugelassen. Näheres ist aus den betreffenden Kundmachungen ?lsichilich. Telegramme des K.K.Nlegraphen«Eonesp -Mau Reichsrath. Sitzung des Abgeordnetenhaus^' ^ Wien, 31. Mai. Das in sortgesetzter Debatte über die Wliss"'st"^> --^z den § 5 (Flussregulierungen) in der AnMM,,, ^, an. In Verhandlung stehen cumulativ die^^.M Nach Annahme derselben wurde die Sitzung o>" abends unterbrochen. Wien, I.Illni. (Mendsitzung.) D^ "^ ^ nrtenhcms nahm die restlichen Pawgn'M ^ >F glenmgsvollagl', betreffend den Äau der lM ^, die Durchführung der Flussregulievungen, "".^^ haster Beifall im ganzen Hause.) Schluss oer um 12 Uhr nachts. Nächste Sitzung heu^ Die Delegationen. M.. Wien, 31. Mai. (Budgetausschuss d" ^ reichischen Delegation.) Zur Berathung 9"^^ Marinebudget. 'Berichterstatter Pergelt z",^ lebhaftem Oeifalle der Haltung der w'„ ^,> Marinemannschaften in Ostasien hohcs ^ou ^« antragt, der Marine, welche sich trotz lyrer« ^ Zahl für das Vaterland und das Ansel)"' or ^ reichischen Flagge einsetzte, die Anerkennung s.^, — Del. Kramai schließt sich der vom ^ ^i beantragten Erklärung der Anerkennung uno ^ verschiedene Wünsche betreffs des Avanceillr^^ schiedener Marinebeamten - Kategorien sowie der Tuchliefenmgen vor. ^», a »l" ^ Marinecommandant Freiherr von V p ^ k antwortet verschiedene an ihn gerichtete ""'V' namentlich über die Versorgung Polas ""^, Wasser, ferner über die Kosten der Bauten ' M die durchschnittlich jährlich 150.000 X benu^ ^ erklärt, er werde Studien anstellen wegen >^> sührung der Verpflegung auf den Kr'e« M eigener Regie, endlich wegen der Avance" F Hältnisse der Marine« Commissariatsadlnnc"^^ Classe, die allerdings nicht günstig si'^ "^3 die Anregung, den älteren Beamten dieser ^ ^ Gehaltsaufbesserung zukommen zu lasten, ^, «> gung ziehen. Der Voranschlag wird m>' ^W trägen des Referenten angenommen «no ^ ß^ geschlossen. Hiemit sind sämmtliche Vorlage" schüsse erledigt. ^uls delS Wien, 31. Mai. rischen Delegation genehmigte in der he"""Ml'^ die Berichte über die Heeresdislocation, ^^^ Verhältnisse, die Heereslicferungen und ^ ^de ^ diesbezüglichen Resolutionen. Sodann » ^M. Extra - Ordinarium nach einigen Nnsragl ^M. und vertraulichen Aufklärungen des V"" ^iec^ sammt dem Nachtragscredite im Sinne der vorläge erledigt. ______ ^ Aus Südafrika. ^jl'^ London, 31. Mai. Eine Depesche ^ ^ ners aus Pretoria vom gestrigen meldel ^ ,p. macht des Generals Dixon in Vlacksow,^ ^ gestern von Delareys Streitkräften ""9"^^ gerieth in einen heftigen Kampf. ^" 6 M^, schließlich mit schweren Verlusten zuru"»^ hM^ lieh 35 Todte zurück. Leider sind aua) " ^d» Verluste schwer und betragen 174 T0" mundete. Vier Officiere sind gefallen. Washington, 31. Mai. Ei"e^B,^ in Peking aufgegebene Depesche beM, ^li' die Entschädigungssumme nicht in 3", ' Jahresraten zahlen zu dürfen. Petersburg, 31. Mai. D'e ^,ie "' Verhütung und Bekämpfung der P^>^cht. die Stadt Futschan in China für verje^ ^ ---------------' d des ^ Antwerpen, 31. Mai. 2öM" ,^/ cierens der Bürgergarde in VelM" ^i' '^ Gardist von einem Officiere beim A^ V. Vom Officiere deshalb zur Nebe S/I" „B 1> Gardist Einspruch dagegen, «orau e ^ o" / festgenommen wurde. Darausym vr« ^, , . ^ distm zu pfeifen, drehten ihre GeH, ,,,, ^ die Marseillaise an und zertrümm" § , ^j wehrlolben die Wohnung des Th"^"M ?il^ hause. Zum Schutze der Ofsiciere "' ft,d'.^ eingreifen. Ein Gardist wurde ^lW.^v' durchzogen unter Absingung der M"' > Z ^HrZeitung Nr. 124. _______ 1045__________________________ 1. Juni 1901. Üenneberg-Seide" schwarz, weih und farbig, von 65 kr. bis fl. 14-65 per Meter - glatt, gestreift, carriert, gemustert Damaste :c. ca. 240 ver ch. Qual. und 2000 vcrscl,. darben. 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Thierleben der Tiefsee, K 2-40. -sG. ^' /taktische Anleitung zum Disponieren deutscher t^.Aus«^ 2". - Heinze, Dr. H. und Schröder, ^9ß ^°ben aus classischen Dramen. Epen und Romanen, 14, -,.^er n.^ ^°l.^gyi, Dr. M.. Neue Theorie des NaumeS 3^r r8. ^96- - Nrockdorff, C. v., Die Pro. c'll^.^N'nchen und zeitlichen Ausdehnung der Sinnen« U' K 6 - Vorn st ein, Dr. N,, Leitfaden der Wetter-uzMuna-^.^humb A. und Marbi K.. Experimentelle ^? ^nal^ ^ l^" die psychologischen Grundlagen der sprach. X 2-40. - Kersten H.. Idealistische ^'Tr lm "kernen Entwickelungslehre. K --96. -^°0h '''«beschichte der römischen Literatur, K 2'40. 5^'Nllü c^-' Geschichte der griechischen Literatur. K 3 «0. ö'tl'Nl'n^' Geschichte der Affaire Dreyfus, K 7-20. -U"Heti!n>. ' ^r. H.. Das Bewusstsein und seine physiolo. Ü^N^unM, l( -'90. - Horneffer E., Zu 3ZWnV"^ l( 1'20- - Schlüter W.. Psychosophi. 3?Me 3'^ ^'^- ^ Horneffer. Dr. E., Vorträge l^^ ^2-40. - Karig P.. Irrenpflege einst uud ^^. ^'^- Vilfingcr, Dr. Med., Irrenhaustragödie, M^lüt.^undt W.. Grundriss der Psychologie. K 8 40. <. V. v ^' Psychosophisches Slizzenbuch, K 1'60. -ssllun« "li -psychologische Begründung der religiösen Welt« ^Hiat^ ^'96. — Gaupp, Dr. R., Die Entwickelung V ^ 1.'.'^ -'72. — Stern L. W., Die psychologische ^'n Horde'...^ Petschek. Dr. G., Die Zwangsvollstre. l^I ^"lnsien nach österr. Rechte. I.. X «60. - No-^Kp^'e Iteration Europas. I( 7-20. - Helfesich K,. ^htun« 7,5 b2. - Brenning, Prof. Dr. E., Geld ^ "ll. 1^ —-72. ^au,I?.'3 '? l)" Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr H ^ül^^a " «aibach, Congressplatz 2. Angekommene Fremde. ., ^ Hotel Stadt Wien. H'°l d^>^°'- v. Lenkh. Gutsbesitzer, Arch. - Nessler, H?'Cllset3"^lin, Trieft. - v. Trebuchovitz. Privat; ^»z' Unter,"/ !' 3rau, Rudolfswert. - Ulm, Gutsbesitzer, i°ts5Hn, V"- - Suttej, Besitzer, s. Familie, Reifnitz. -^>stei-'^ag. ^ Fische. Hotelier. Villach. - di Centa, ^3^°slocil «'.^"vat, Stein. - Mayer, Kfm., ssiume. ^ö'°'h°i^^°"t, Lobkovitz. - Vollafio. Bescher, ».^ldenschaft. - Domladis. Besitzer. III. Feistritz. ^'? !°tg, "°u,Mtter. Frankfurter, Wien. - Birnat, Privat, ^'.«fni,. <>. Sucher, Sertiö, s. Familie. Tschernembl. — 'Vld, ^."Ugart. - Kramer. Friedmann. Me.. Linz, X- ^ Gr.?""' Gottschee. ^ Golevsel. Privat, s. Tochter, Vbtt.HÄ"' Haberle, Kflte., Warschau. - v. Langer, V^ra^"'^N' ^- Mandl. Kfm., Pinczehely. - Mulley, <' ^t., Nr^7 "titsch, s. Familie. Großlaschitz. — Schttlidt, X^^"cunn. — Kräftner, Fabrikant, Innsbruck. 5,in. 22 Verstorbene. > '^iest»'s^a i. Johanna Cimfterman, Auffehersgattin, ^ "' 30?^ ^' Brustkrebs. '^ Atf 26 5,'- Stanislaus Osanic, Arbeiterssohn. 9 M., ' "tnau./l.« '^^ti8. -^ Anna Rupar, Inwohnerin, """ Lände 10, Marasmus. V^ 2« Im Civilspitale. ^V' ^' ^'- Francisca Hribernik, Schülerin, 15 I. . "ch. "lärm Majdic, Vriefträgerstochter, 5'/, I., l >!l^.Mai. ^z^ Rantoh, Inwohnerin, 77 I., !^?F"w^°'' Varthlmii Iagodic, Gärtnergehilfe, 35 I., ^'p"^°'' Franz Papez, Schneidergehilfe, 20 I.. >^ ^pzti'g ^ ^"lbara Ielenc, Bedienerin, 56 I., < ^"/"Nische Beobachtungen in Laibach. ^ Z>-^>^?'"' ^'M- Luftdruck 786 0 mm. . "^ s737^1^0'2 O.fchwach ^heiter^^^ ^1? tac, ' ^'Ul ONO. schwachs heiter > 0-0 ^^""itlel b.r gestrigen Temperatur 21 0°. Nor< ^"Ntty^^----------------------------------------------- "Her Redacteur: Anton Funtel. Wie kommt ein solcher Glanz 5« Nt^OHt^ 6b«44^ ^"^ Schiller in seiner llß. A«tzo Anfang halb 4 Uhr. Um zahlreichen Besuch bitten hochachtungsvoll Fritz Novak Jönüs Jancsi Restaurateur. Musik-Director. Photogr. Apparat sammt dazu gehörigem Vergrösserungskasten, ist um 20 Kronen zu verkaufen. Diese Gegenstände haben mehr als das Doppelte gekostet. Anzufragen in der Administration dieser Zeitung. (2062) Depot der k. u. k. 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Militär-Concert hente Samstag, den l. Juni. Au fang halb 8 Uhr. Eintritt 40 Heller. ^^- Hotel Elefant. ^^^- Heute Nanistag, den 1., .Sonntag & ^a -— Jy &^«&* Pulcherincream jdžT^ \T'VW macht die Haut JZ&s. & ^^ ^ jZ§s glatt, rein, schön ^Ä^ ^^^ Wj^0^^ und fein, jfö&r & ^T "Wj^Tj^.^.. (4184) 28—28 _____________________________________. ----— . ni Curanstalt Sauerbrunn - Radein. Ün& in Bad Radein, SteiermarK^ aposfc-, Balxaa.- -va- Telegrapli.e31^ —~~~~ «Ne«'!0? Quellen: Original Radeiner Sauerbrunn, ulld" «Giselaquelle», «Margheritaquelie* EiseB(]uellen. . ^ Trink- und Bädercur: Sauerbrunnbäder. ' y&. hydropathisclie LUK'f,r. "' (1924) 3-2 zelle, Massage, Molkencuren. Saison: vom 15. 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Sd U»'iö itö4er Etaat«lo!« »50 fl. 8 »«/« l8l- 18^ - ldSOer „ b«u fi. 4°/» l40 ' 141 - ,8«U«l „ 100 !l. ü°,i, l?1 — l?2 - lU«4er „ 100 !, . . --^ —- °i°. „ b» ^l. . . - ... --. V°M. »s 85 9? Ub vesterr.Invefiilionl'Nentt.ftsr., per «assll .... »'/,°/° 84 «z «4 8b »«»»bahn.Staoteschnlbvtr' schreibnngen. lllilabtthbah» in G., steuerfrei, zu »4.000 Krone» . . 4'>/„ Nb — 1t» -^ranz.Iolls'Nahn ln Vllber (dW,Gt.).....ü'/<°/° l2t'- ILl'bU «ndolflbahn in Kronenwllyr. fteuersrei (biv, Vt,) . . 4°/» »4 «U 95 8l> Vorarlbergbahn ln «ronenwilhr. Neuerfr., 40U Kr.. . . 4" ° 9» «a 9680 Zn «taot»schnlbverl» 20« >l. CM, b'/<°/, von 200 ft.......496' d3U — dlo. Ul»z.«ubw. »0« fl. 0. !l». !v. b'///»........458'-45b'— dio. E<>l,b..Til. »0U fl, «.W,V. b°/„.........4»U'- 451'— «al Narl.«udw..!». »on,l. »M. 5°/„ von iloa fi......429 50 481'— »eld «are Vom Vlaate zur Zahl««» übernommene lfileub.'Prlor.. Obligation««. «lisabethbahn «0« u. 8lXX) Vl. 4°/„ ab 1U°/„...... t»4-- 114-H0 «lljabethbah», 400 u. » U. 4°/„......... 1l?'u0N8ü0 Franz Io!,ef.«., bb N? ?z dto. dto. per Ultimo .... ll? 5« 117 ?o 4°/, bt«. Rente l» Kronenwähr., steuerfrei, per Cassa . . . 92 »5 9u 1» 4°/» dto. dto. dto. per Ultimo. 92-lU VU'in Una. Lt..Vis..«l»l. Gold lN0 sl. l«U 7ü l«i 7» dto. dto. Silber l00 fl. . . . 100 10 lNi 10 dto. Etaat«'Obl«8. (Ung. Ostb.) v, 1.187»....... HU 60 120 »5 dto. Vchl>nlregal««bli!s,.Oblia. . 99 s>u i0«bu oto,Pr««.'«.51U!'fI.—L(X»N'r. 174 8k» l?!,ib dto. dto. i> 50sl. —INUKr. 173 Äb 175 2?, Xheift «tg..L°le 4°/» .... 14L W144H0 4°/, ungar. Vrundentl.'Ublig. 914!> 9» 4^ 4°/, lruut. und llnvon. bett» 9» 00 94 su Knd»l» VMll. Knl»h»n. b"/„ Donau-Ätll.'Anleiht »878 . 10«'50 10?'— «nlehen der Stadt «ürz . . — — —'— «nlehe» b. Stab» Men . . . 108 86 l04 2b dto. dto. (Sill,,' ob. «old) 12«'b0 —-- bto. dto. (1894, .... 94 »ü 9S'UÜ dto. btv. (1898) .... 95- 96- Ulrstbau.«nltl,en, veiUXb. d"/, ilXl'50 1U1-- 4°/. »raiuer Landt»'«nl«hen . S4 50 96 50 «:ld Wc>^ Isandblitft »ll. «odcr. aUa.0ft.ln50I.v«l.4'/n 94 25 95 2.°, N,««ft«ll.Üandt«'Ht>p.'«nft, 4°/„ 9?- 98 — Oest,>ung. Vanl 4«'/»jHhr. v»l, 4°/„......... 99 — 100 - dt«. dlo. «Mr. verl. 4°/^ . 99 — 100 - Vpa«asst,1.»ft..»a I.,vell.4«/, 9»»ki 99 Lb 5 - Südbahn «^ 8°/» verz. I«nn.>) bto. il 5°/„...... 1»2 »0 123 bU Un«.»gallz. Vllhu..... 10ä 40 1U6 40 4°/^ Untsclrlliner Vllhnen . . — —------ >lu»ls« zas» (per Stück). V«rzi»«ich« Lose. 8°/» Vobentredit-Lose «m. 18«0 243'— 248 — 8°/„ „ ,, - PaMl,'U°se 40 sl. «M. . . . ISO - l«3 - «othen»«uz,Otfi.V«s.,v. 10sl. 49 25 »u 25 ,, ,, UN«. „ „ b fl. 25 20 26 «0 «ubolph.llose 10 fl..... 58 - 61- SlllM-Uost 40 sl...... 2U0'- 205'— Vt,-«enol««5 58 25 Aalbach« «»se...... 60»— 62 — Held War« «letien. Dran«poll»zlnl»l« n»hmunz»n. «ulflg-Tepl. «isenb. 50» sl. , U0«0- 81U0 N»U' u. Ättrieb«»««!. f. flädl. Ntrahenb. in Wien !li. X . »b»'5o 25ü 5N dto. dto. dto. lli. V . . 250—2!»»- , Oesterr., 500 sl. «M, . . 8»?'— 8»l'- Dul-Vobenbacher «.»«. 400 ssr. Ü97-- «01 - Ntrbinand««Nllldb. 1»00ll.,'ltlsenh,' »esrllschaft 20« sl, T. . . . b37 - 539 - Uloyd, Oest,, Trieft, 500 sl,«M. 89? - 901 - llefterr. «ordwestb. »00 sl. G. 485 50 48? 50 dto. dt«. (Ut. «) 200 fl. G, l.00 Ü0 50^ 50 Praa-Duzer «Nsenb. loost. abgsi. 18l> bu l«u 6c Vtlla<«,ise»bahn 200 fl. S. . . S72-— 67» — LUbbllh» AX1 fl. T..... 89 7t7 90 «lredltbanl.NN«. ung., »oa fl. . «95 — 697-- HHosttenbanl, «Ng., 200 sl. , 418 - 4»0'- li»co«pt«,«es., »lbröst., boo fl 51«-— 5üü - « . ZiS^V in Wien 100 sl. - 'moll. A"^< ..«Ibemühl". Papier!- «'" . »^ >< llicslnger Äraoere! u>" >'^,»e "^ > / Präger E!!en-äl"b>fe!- A <. ^,^,^ Zala°.'Tar. Llelnloh " '5, ', ^,,. ^ ' Vteyrerm.^P.^»t" " 711 !'ii «mfle.'bam ..-'.- ,zO', ?., Dtutsche Plüht - ' ' ^ , ' tb^ ^ Uondllü . . . > ' , ' > Pari, ....-'. 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