Freytag den ^Februar ^27. W ien, den 3o. Jänner. . >^e. k. k. Majestät haben den bisherige» Gouverneur von Malicen und Schlesien.Grafen von Mitte ow 5 ky, zum Hofka.izler der vereinten Hofkanzley zu befördern, und demselben auch vor der Hand das Präsidium der Studien« Hofe Commission zuzuweisen geruht. Deutschland. Am 23- Jänner Nachmittags um H Uhr wurde zu D r t chd e n die Taufhandlung der mugebornen Prinzessinn , Tochter Sr. königl. Hoheit des Prinzen Ioh»nn von Sachsen, vollzogen, und derselben die Nahmen: M a r t a , A u g u ft a, F r i e v e r i <: a , C a r 0 l i n a, L u^ dovica. Amalia. Maxtmlliana.Flancisca, Nepomucena, Xaver, a. bengelegt. Die anwesenden höchsten Taufpathen waren : Beyderseits königl. Majesta» ten, Ihre Majestät die verwitwete Königinn von Bayern und Se. königl. Hoheit derPrinzMaximiNan; abwesen, dt l Ihr« Majestäten der Kaiser und die Kaiserinn von Österreich, Se. Majestät der König von Bayern, und' Ihre Hoheit die verwitwete Ma'kgrafinn von Baden. Preußen. DerlinerVlätter enthalten nnchstehendenVerichtüber das Befinden Sr. Majestät des 5ionigs vom 23. Jänner Abends? Uhr : »Das Befinden Sr. Majestät ist gut. Die Zeichen einer regelmäß.gen und glücklichen Zusammen» Heilung der getrennt gewesenen Knochen-Onden sind vor. handen.H use land. Wieb «l. V ü t tn e r. v.G r ä f,.« Päpsili ch eStaate n. Nom, den 25. Jan. Die schlimme Witterungd«e. scr Jahreszeit >ft auch in diesen südlichen Theilen Ita» lieng fühlbar. Winde, N^gen. Schnee, Eis — <,u,K dieses folgt auf emanier in der sbncllNen Abwechslung. Am 19. d. früh zeigce der Thermometer von Neauniur nn Observatorium des cullc^iu I'.um:nio 4 Grad unter dem Gefrierpunkt, und am 2«. ?. Morgens 4 ^2 Grad, 'ua2 in Rom seit iöa8. wo der Tl?c,mometer auf 5 Grade unter dem Gtfriervmme stand, nicht erlebt „°^ ^ °^' ^"^ ^'"l vier T^ge lang anhaltende strenge ^aue folgte, der Sirocco, welcher den Schnee so sehr auflöste, daß die Tiber gestern in vielen Gegend«« d«U Stadt aus den Ufern trat, »3 Metri und 9 Decimetrl über den gewöhnlichen Wasserstand stieg, und erst heul« um 9 Uhr wieder um einen halben Decimeter fiel. — St. Helligkeit haben mit Vreve vom 12. d. dem päpft« lichtn Con ^ in Genua, Piloni, zur Belohnung lau« ger und treuer D'inste, den Orden des goldenen Sporns verliehen. — Se. Heiligkeit haben ein Vreve erlassen. worin sie einen neuen Orden, der sich die Congregation der Geweihten der seligen Jungfrau Maria nennt, un> Vurch Pius Bruno Lantieri und Johann Neynaudi. Minister in Piemont, gestiftet ist, di« Conctssion e«< theilen, und demselben die Art der Eidesformel, <;a«H nach der bisher üblichen Weise vorschreiben. Di« Reget deS neuen Ordens schreibt vier Gelübde vor: Armuth, Keuschheit, Gehorsam und beständiges Verharren in d,« Verbindung. Der Schutzpatron des Ordens ist St^ Peter. (V.r.T.) Königreich d>eyder Sieilien. Neapel, den 19. Jan. Am ,5. d. gab der König den olterreichischen Generalen bey Gelegenheitihrer bal» digen Abreise aus seinen Staaten, zum Zeichen seiner Ach« tung ein Diner, dem, außer Ihren Majestäten, d<», Herzoge von Calabrien, dem Prinzen von Salerno ünh se>nerGemahlinn,dcr übrigenk.Familieundden erwäh». ten Herren G,ncrälen,auchder k. k. österreichische Voth« schcister, Graf v. Ficquelmont, viele vornehme Staats» Beamte, k.jGcneral',A0j ulanten und vornehme D»* men beywohnten. — Ein k. Decret vom >S. Decrm» der enthält Verordnungen über die Amortissrung dc» Staatsschuld, welche in den Staaten dießseits deß Faro in jährlichen 5.120 853Ducati Ncnten, nähmlich 1,42a.o>» Duc. alter, schon im Iuny 1820 bestandener Schuld, und jn 2.760,159 Duc. an in der Nc«olutionszeit neu cren» ten Renten besteht. Der König will die Finanzen auf^dt» Wohlstand^zulück führen, indem st'e sichvor dem Iahi« 1L20 befanden. Der gewöhnliche Amortisationefono so« daher t pCl. vom Capital, nähmlich alle Jahre i,o28, z^a Duc. betragen. Die amortisnten Renten dienen dim g«. wohnlichen Amortisationsfonde zum Zuwachse. I« Z, 45 Jahren spHestens fgsl die ganz« Staatsschuld abbezahlt seyn. Der Fond wiro durch keine neuen Aussagen dotirt, doch werden die Gnadenpensionen von jährlich 190,200 Duc. auf ioa,c»c»a Duc. vermindert. —Am 16. d. ist de« Herzog von Lucca in Neapel angekommen. (B. V. T) Großbritannien und Irland. Die Londoner Hof;eitung meldet nun officiell die Er» Uennung des Herzogs van Wellington zum Constable d«s Tower, an des verstorbenen Marquis V.Hastings Stelle; desgleichen mtloet dieselbe, daß P. Campdell TZq. zum Legations'Secrerär in Columbien, Nich.Packenham Esq.» bisheriger LegationZ'Secretär in der Schweitz, zum Le» Kations »Vecretär bey den vereinigten Staaten von Me« ?ico, C-Hall ssq. aber zum 3S«rsche Beobachter vom ä. Februar, ent« hält unter der Aufschrift: ,Vukurest, den 20. Iän» ner Folgendes": kaiserl. russische Gesandte Hr. v. N iv e a u pi e r r e von Iassy hier eingltcoffen, und mit dtn seinem Range gebül)lende» Ehrenbezeigungen von Ko l» n ti na aus, («lnemLand» gute deä «gierenden Fürsten) in die Stadt eingeführt worden, wo/r in dem russischen Consulats-Gebäude ab» gestiegen ist.'Roch am Tage d«r Ankunft dieses Minister« hat ihm Fürst Ghika einen Besuch abgestattet, welchen Hr. v. Nibea upierre g«Nern Früh im Fürsten-Hof« mit den gewöhnlichen Ceremonien erwiederte, nachdem er zuvor die Aufwartung sämmtlicher Bojaren erhalten hatte. Wie lange sich Hr. v. R > b eau p i e rre hier aufhal, ten werde, ist noch ungewiß; es scheint jedoch, daß es unter acht Tagen kaum möglich seyn dürfte, dieAnstal» ten zur Weiterttise in dieser Jahreszeit zu beenden. Sein Gepäck und das Gesandtschasts -Archiv sind gestern, unter. Begleitung des Hrn. Anton Font on, yicr an» gelangt. Der Winter ist hier nun in feiner ganzen Dtrenge eingetreten. Defer Schnee deckt seit einigen Tagen das Land, und eine Kälte von 7 bis 5 Graden wirkt so vor» theilhaft auf den allgemeinen Gesundheitg-Stand, daß man seit geraumer Zeit gar nichts mehr von ansteckenden Krankheiten vernimmt, und von allen Seiten die beru« tzig«ndst«n Sanitätg»Berichte einlaufen. Vereinigte Staaten von Nord» Amerika. Beschluß der Auszüge aus dem Tagebuch tines Officiers von der Es cadre der ver. einigten Staaten von Nordamerika im mittelländischen Meere. „Vom 7. July 1S-6. »Bey dem Besuche, den der Commodore gestern dem Kapuda n»P c, sch a abstattete, both er chm dieP or« poile an, um sich auf derselben nach der Mündung der Dardanellen zu feiner Flotte zurück zu begeben. Da» Anerbiethen wurde angenommen, und um 7 Uhr Mor» gens erhielt ich den Auftrag. mich an Bord des Schoo» ners zu begeben , in dem Hafen vonTened 0 s Anker zu werfen , und dort die Befehle des Kapudan » scha zu erwarten. Gleich, nachdem der Schooner vor Anker gegangen war, warteten der Capita« und ich dem Groß»Admiral auf,der uns mit vieler Herzlichkeitem> M pfing , und uns auf türkische Weife mit Kaffeh u. s. f. bewirthen licß. Er sagte uns lächelnd, daßderCommo» dole den Schooner für heute unter seinen Vcfehl gestellt habe, daß wir seinen Befehlen gehorchen müßten, und doß er gcgcn Mittag zur Abfahrt bereit seyn werde. Wir kehrten hierauf auf den Schooner zurück. Er sandte bald darauf einen Schlachtochsen, mehrere Hammel» und eine große Quantität Wein. Flüchte und Gemüse an Vord des Schooners. Um »2 Uhr kam er an Vsrd, in Begleitung seines Adoptiv» Sohnes, seines Drago» mans untz einiger Diener, worauf wir unverzüglich di« Anker lichteten. Als wir aus dem Hafen herau« waren, wurde auf dem Hauptmast des Schooners die Flagge des Kapudan. Pascha aufgepflanzt. Wir fanden den alcen Herrn sehr gesprächig und ungemein forschbe« gierig; er ließ ung die ganze Zeit, während welcher «r sich am Vord befand sg,gen ? Stunden) vor immerwäh. «enden Antworten nicht zu Athem kommen, indem er durch den Dolmetsch eine unzählige Menge von Fragen in Vttreffunserer Marine, Landmacht und Miliz,unseres Handels, unserer inländischenFabricate, unsereGedläuche, Gesche u.s. f. an unc> richtete. Um halb acht Uhr Abends verließ er den Schooner, unter einer Salve von 2i Ka> n^nenschüssen. »Vom l^l. July 1826." »Bey Anbruch des Tages erblickten wir die Flotte des Ka p u dan » Pa scha , die auf der Höhe des Castells von M > tylene vor Anker lag. Um 6 Uhr Morgens erhielt ich 5en Vesehl, dem Kapudan«Pafcha aufzuwarten dessen Flaggc von dem Hauptmaste einer großen Fregatte wehte. Er empfing mich aufs^zuvorkommendste. sprach über die Höflichkeil, womit ich ihn an Vold des Gchoo» nelg behandelt hatte, und drückte die freundschaftlichsten Gesinnungen gegen den Commodore und das Officier. Corps unserct Escadre aus. Ich sagte ihm, daß der Com. modore wünsche, der türkisch,« Flotte alle Ehrenbezei. gunge« zu erweisen, und daß die Nord.Carolina um 8 Uhr seine Flagge salutiren werde; er antwortete darauf, daß er sich sehr glücklich schätzen werde, diese Höflichkeit zu erwiedern, und daß er mich ersuche, dem Commodore zu hinterbringen, daß, sobald seine ganze Flotte Anker geworfen haben werde, er ihm an Bord berN 0 r d.lZ ar 0 l > na einenVesuch abzustatten gedenke. Nachdem ich einige Mmuten verweilt hatte, stand ich auf um mich zu entfernen, er bath mick aber. noch zu bleib«,/, und mit ihm ein« Pfeife zu rauchen. Als die Ceremonie des Tabakraucheng. Naffehtrmtens u.s. f. vorüdei war. beurlaubte ich mich. Diese wird slele bn) einem türtischen Großen beobachtet, wenn er einem G,'.ste vorzügliche Eh» re zu erweisen wünscht. Um 6 Uhr Vormittags begrüßte die No r I"C ar oli N a die Flagge degKapuda n-P a > sch a mit 21 Kanonenschüssen, welche unverzüglich erwiedert wurden. Bald nach dem Frühslücke kam der Drago, man an Bord, und melDete dem Commodore, daß ihm der Kapuda n«P ascha zu jeder Stunde, die ihm (dem Commodore) am gelegensten sey, aufzuwartenwünsche. Der Commodore bestimmte 2 Uhr Nachmittags dazu; und um diese Stunde erschien der türkische Großadmiral in Begleitung des Patrona Beg, des zweyten im Commando nach ihm, des Capitals seines Schiffs, sei' nesAdoplivfohnes, undseineäveltiautenDrogomans. Er verweilte ungefähr zwey Stunden am Vord. nahm jeden Theil der Fregatte in Augenschein , bewunderte sehr die Ausrüstung, die Nettigkeit u. s. f. und zeigte sich durch di« Menge von Fragen, die er that, und durch die Sorg« fält, womit er alle Details untersuchte, als emen sehr wiß. begierigen Mann. Bey seiner Wegfahrt wuroen die Naen bemannt, und «ine Salve von 21 Kanonenschüssen ge, löst. die von seinem Admlralsch,ff unverzüglich erwiedert wutde." »Vom i5. July 1826.' »Heute erwiederte der Commodore in Begleitung des Capitänö i?erlH5cc>dre und mehrerer anderenOfficiere, den Besuch des Großadmirals und wurdemitgroßcr Feyer» lichkeit und Etikette empfangen. Nachdem sie «nder Ca» jüte einige Minuten verweilt hatten, erschienen fünf Pftifenträger, jeder mit «iner ungefähr fünf Schuh Ian» gen Meife, deren Mundstück aus dem köstlichsten Bern« stein bestand; diese Leute näherten sich den Offirie» ren, denen die Pfeifen bestimmt waren, reichten ihnen dieselben aus die allerzierlichste Weise dar, und knieten hierauf nieder, um den Pfeifenkopf in eine kleine bronzen« Schüssel zu legen, welche zu diesem Behufe auf den Teppich gesetzt wurde. Nach Verlauf von 8 bi» ,0 Minuten erschien ein Diener, welcher ein silbernes Pläsentil.Bret trug, auf dem die für die Gäste. dc.. ren Zahl ungefähren betrug, bestimmten Kaffeh.Tassen ständen, über dieses Vret und die Tassen war eine mit Gold verbrämte, seidene Serviette gebreitet. Hieraufer. schien ein Vedjentermllder Kaffeh-Kanne, und hinter ihm «ine ganze Schaar von D,cnern, die stch bereit hielten, die Kaffeh.Tassen herum zu präsentiren; sie thaten die^ traten hierauf drey bis vier Schritte zurück, und blie, den in dcr ehrerbiethigsten und unterwürfigslen Stcl» lunq stchcn, wo^y sie ihre Hände m,t idrcn HUe>0err, verhüllten, weil cs für unschicklich gehalten wird, dze Hände eder Füße >« Gegenwart emeo Höhern fth^ 46 zu lassen. Als die Tassen geleert waren, näherten sich die Diener wieder, und emvsingen selbe auf der flachen lin, ken Hand. deckten die rechte Ha„d über die Tasse, und entfernen sich. Nun wurden wieder frische Pfeifen ge» bracht; dann kamen in regelmäßiger Folge verschiedene Arten von Confect, die von- einem D>«ner auffulgende ^llt prasentirc warden: Auf einem großen silbernen Pläfentir.Teller standen verschiedenartig,« kleide H>lber-. Zefäße, worin sich das VaH< und Zackerwerk befand; der Diener trat herein, ließ ssch vor zedem Gast auf die Acne niei?er, und hielt den TeUer vor sich hin, von dem sich der Gast felbslDedifNte.Nun kamen abcrmHl>l5fl,fch« Pfeifen. Nach ungefähr i5 Minuten, und eden als wir im Vegriffe standen, Abschied zu nehmen, ward Sorbet in zierlichen Gläsern credcnzt; jeder Diener hatte «in battistencä mit Gold gesticktes Tuch über den 2lrmhän» gen, wi>mit sich der Gast, nachdem er getrunken, den Mund abtrocknete. Als wit daKGroßadmiralsschiff vei» ließen, wurde die großherrbche Flagge auf dem Haupt' mäste aufgebogen , und eine Salve von 21 Hianonenschus« sen uns ^u ührcn abgefeuert. Der Dragoman des Ka» pudan > Pascha s'gte hieroey dem C^mmodole, daß dey kemer andevn Gelegenheit die großherrliche Flagge aufgezogen werde, daß dieß aber bey dem gegenwärtigen Anlasse alg ein Zeichen der Achtung für die Legierung der veremlgtc-n Staaten und für den. Commodore geschehe. Ich habe so v>el v°ndem 55 a pu d a n > P a s ch a erwählt» daß wohl noch e^,,^ kur^e Schildernng seiner Person uni? Gescbichte hier an der Stelle seyn dürfte. Er ist un» gefähr 55 Jahre alt, klein von Statur, ader stattlich von Ansehen uni> kann als ein hübscher Mann gellen; von seinem Kinn, waltt ein wenigstens zwölf I?ll langer, we,ßer Bart berad; «r ist herablassend, voll Artigkeiten und Comr>liment-n. ovschon er sehr verschlagen und einer der strengsten Muselmänner .am Reiche seyn soll. Er ist ein qedoinel Georgier, und wurde im frühen Knadenültcr alg Sclave nach der Türkey gebracht, und an H a s f a n-P a s ch a , einen sehr ausgezeichneten M^nn des vorigen Iabl!>u!idertS. ueskauft, der >hm zur Belohnung fur seine treuen Dunste sparer die Freyheit schenkte. Seitdem hat er nach und nach die wichtigsten Ämter im ottomclüisH^n Neiche betleioet. und soll berettK «mm Nachfolger dos GrosiweNrs, der wichtigsten Person nach dem Sultan im türkischen Reiche» befümmt >eyn." Theater- N a c U r i c h t. Sonntag den 11. Februar wit d wir Feyer des Geburtsfestes 1,1. k. k» Majestäten Kaisers F r a n 7, I, nml (] aro-linens , unseres vielgeliebten Herrscherpaares , im itäxuüschen Theater , «nin Resten eines w n h 11 li ;i-tigeu Zweckes bfistimmt, von eiiieia D-ileLtanlen-Voreiae auf geführt: J O C O 'n-D E; oder d as Rosen m ä d c h e n. Eine eomisclie Oper in 3 Auszügen. N;icli dem Französischen des Etienne, von Jus. R. V. Sey fried-Die Musik ist you Nicolo Isuuatd. Fremden-Anzeige. ^^^^^ ?lngek 0 mmeil den 4. Februar 1827. Hr. Aron Hciman», Hanoelemann, von Wien nach Tricsc. Den 5. Hr. Aloys Gobdi, Kreiscasse. Controllor zu Neustadt!, oou Neustadt!. — Hr. Ioh. Bapt-Galnerm, Physiker, von Wien nach Trieft. Den 6.. Hl. Friedrich Mtter v. Nreuhberg. k, k. Hoftonzipist, von Wien. — Hr. Joseph Tommaslni, k^. k. Kie,scomnussär, von Spalato^ach W>cn. — Hr. M'Nidolso Levi, HandelsMÄlm, von Triest nach Gral). lHours vom 5. Februar LL27. M«ttel0lc,g. VtaatsschuldverschreibungtN tu L v. H. l>» EM.) UU5^l6 detco detto zu 2 1^2v.H. lin CM.)^/! i,ll detto detto zu 1 v.H. (mC.M ) 17 5^6 Verloste Obligationen U'Ära« ^zu5 y.H. ^ L8.^i6 rlal-Odllgaftonen der Stande )i"4 »/2v.H.^ " — »»Nty.°> ..... Darl. mit Verlos. v.J. 162c, fürtooss, (in CM.) ,58 ,)3 detto detto iüll für looft <>nC W.) 1'? ,j2 Wien. Stadt«Vanco'Ol)l. ^u «1^2 v.H. l'n CM.^ 4, ö»4 (Hrarial) (Domctt. Obligationen dt» Stände s ((L.M.) (C.M. v. Osterreich unter und zu ö v.H.l — — ob der Ennö , von?ioh°1 zu 2 »/2 v.H. l 44 »14 — ' men, Mahren, Schle- zu H i/4v.H.^ — — sien,Stn)ermark,^arn- zu2 v,H.l 55 2^5 — ten, ^ralli undOorz. zulH/HvH.^— — NanL Actien pr.StnÄ 105621Z in lionu. Münze. Wechsel^Cours. (inC.M. Amsterdam, für 100 Thlr.Cur«. Nthlr.^^'' /Woch. Augsburg, für i«oGuld,Curr.Guld.^°V''' ^^ ,— 2M0N. Frankfurt a. M- f. 100G. 20 fi. F.Guld.^ yc) 7j«Vr.k.S!chs. ?— !.d.Messe. Genua, für. Gulden . . . ^-^ t.S^b. Hamburg, f. io°Thlr. Banco. Nthlr.^ .>2Vr^M^. Lioorno, für z Gulden . . . 5u!ctt 5? 5,«Vr, 2V7^n'. London,PfundSterling . . . Guld.^ ^M^'. Mailand, für 3ooosterr. Lire, O^ld. W^LBr.k.Sickt. Paris, für 2o« Franken .... ^"^(^^B^^' Wasserstand des Laibacb. Flusscs am Pegel der aemauerten «Zanaldrücke bey Eröffnung dcr " Wchr: Den S. ssedruar^ 3 G ch u l) 9 I 0 ll 0 Linien ober der Hchleußtnvcttunu.. Ignaz Aloys Edler v. kleinmayr, Vtrleger undNtdacttUl.