-räuumecalions-Prcisc: Für Laibach: S-«,jährig . . . 8 fl. 40 k. HÄl'jähng . - .-t.ro. L.nteljährig. - . r . 10 . . . - . 10 . Mit der Post: Sr-,jährig . . . 11 fl. - Ir. Halbjährig . . . 5 . so. Bierteljährig. . - - . 7L. Zustellung in» Haus viertel- j.'chr.-g 25 !r. - -ivnallich g K. Laibacher r Kummer» « kr. R e-aktivr: »ahnd-jzajjc Nr. ,S- Lrvcdiüou und Znsciatcv öurcau ^ Lsr^retzplatz Nr. 81 !lvh»>:dIi^l z vvn I. V.KleimnavrL F. Pambciz). Z:iscrtionsi>reilr: Für die einspaltige ^erin.eile .'r lr v^i zweimaliger Cinschalknug » 5- kr dreirnal L 7 kr. Jnsertiont-ncniv^'I jedesmal 3« kr Bei größeren Inseraten und öfrerer Einschaltung entsprechender Rabatt. AnonimL Mitthcilungen werden nicht berücksichtigt: Manuskripte nicht zurückg-sendet. Nr. 85. NlDNtü^, 15. Ap^'Ü 1872. — Morgen: Turibius. 5. Zaorgang. ^üle Aufgabe für unsere Nationalen. (Schluß.) Von einer schnlgerechteu Heranziehung der verschiedenen Volküklafseu zu ihrem Berufe kann man w so lange nicht sprechen, als entweder die zweck' entspreche,wen Anstalten ganz fehlen oder ihre Leistungen den bescheidensten Anforderungen nicht genügen. Handel und Gewerbe werden da noch in der Regel ohne vorangegangenen besonder» Unterricht, ohne theoretische Kenntnisse, sondern in zufälliger, "st urplötzlicher Weise ergriffen und betrieben. Wirft das Geschäft, das man nicht gründlich versteht, und das darum auch nicht ersprießlich ausgebeutet werden kann, nicht den erwarteten Gewinn ab, oder hat es gar empfindliche Verluste im Gefolge, so wird cs eben so plötzlich mit einem ändern vertauscht, dessen Erfolg eben so unsicher ist. Und ein solcher unglückseliger Schlendrian wird noch durch die nationale Schroffheit und Ausschließlichkeit gehegt und gepflegt. Hat ia doch die nationale Handels- und Gewerbe-kainmcr in Kram — ein wahres Jnwel in unserm ^a)ryundert erst noch unlängst in ihrer klerikalen «ormrtheit offen vor aller Welt erklärt, für die lovcuiiche Jugend, die sich dem Handels- und Ge-wcrhestande widmet, sei die Kenutniß der Reichs-sprache ganz und gar überflüssig. Solchen Ouerköp'feu gcgcuüber die mannigfachen Vortheile auScinanderzusetzcn, die durch zweckentsprechenden Schulunterricht für jeden Geschäftsmann erwachsen müssen, wäre wohl vergeblich. Auch erwarten wir nicht von dieser Seite, die freilich vor allem dazu berufen wäre, eine endgiltige Abhilfe. Aber gewiß werden sich die intelligenteren Kreise unserer Mitbürger der Einsicht nicht verschließen, daß ein in der Schule vorgebildeter Professionist sich vor ändern durch Liebe zum erleruteu Fache, durch feinere Geschmacksrichtung und, was die Hauptsache ist, durch bessere Sitten auszeichuet. Alle diese schönen Momente, die zuletzt auf einer ordentlichen Schulbildung beruhen, werden bei unfern arbeitenden Klassen nicht selten schmerzlich vermißt. In ihrer angeboruen Rohheit sind sie wahrhaft bejammernswerthe Geschöpfe, der Trunksucht ergeben, darum auch in der Regel arbeitsscheu und blutarm. Diesem Uebel zu steuern vermag nur die Hebung der Volksschule, die Errichtung vou Bürgerschulen in den größeren Ortschaften und eigener Ge werbe- und Handelsschulen. Hier nuu öffnet sich ein weites Feld für die Thätigkeit unserer Volksbeglücker Für die höheren Gesellschaftklafsen, für die ärztlichen, juristischen, technischen und ändern Bernfskreise, hat der Staat in ausgiebigem Maße Sorge getragen; auch für die allgemeinen Grundsätze, nach welche» die Volks- und Bürgerschulen, die Handels- und Gewerbeschulen und andere Fachanstalten dem Fort schritt der Zeit entsprechend eingerichtet werden sollen, find schon längst die betreffenden Gesetze geschaffen; aber wer hemmt ihre Durchführung, als die an gcblich um das Landeswohl so besorgten Volksbe glücker und Patrioten. Wer enthält dem armen darbenden Volk, in dessen Namen soviel geprahlt und gelogen wird, die so dringend nöthige geistige K o st vor ? Wer entblödet sich nicht, alle Bestrebungen von liberalen Seite, diesem Jammerzuslande abzuhelfen, mit Koth zn bewerfen? Wo gibt es ein Land, wo die systematische Volksverdummung mit größerer Frechheit und mit schlechteren Mitteln be- trieben würde, als in Krain? Es ist hohe Zeit lollen die untern Volksklassen nicht gänzlich verkommen und in ägyptische Geistesiwcht versinken, endlich thatkräftig daran zu gehen, deu lauge schon brach liegenden geistigen Acker der Bevölkerung urbar zu machen. Die Schulgesetze lassen sich auch in unserm Laude durchführen, nur muß das Volk sehen, daß es der Regierung damit voller Erst ist, und die Schulbehörden müssen vor allem ihre Pflicht thun! Politische Nulwschau. Laibach, 15. April. Inland. Die Anzeichen mehren sich, daß es mit der feudalen Herrlichkeit rasch bergabwärts geht. Das Scheitern der beabsichtigten „Mission" des Kardinals Schwarzenberg wird von allen Seilen bestätigt; die Organe der Feudalen verrathen selbst eine^ ausfallende Niedergeschlagenheit, nnd ans Pr ag meldet man, daß selbst in den leitenden Kreisen der Verfassnngspartci eine von maßgebender Stelle schriftlich abgegebene Erklärung die Runde macht, welche keinen Zweifel darüber läßt, daß die letzten Wühlereien und Zeltelungen der Feudalen hohenorts die gerechte Würdigung gefunden haben. Ein entschieden günstiges Ergebuiß der Großgrnndbesitzerwahleu ist nicht mehr zweifelhaft. Ein Blatt glaubt schon mit positiven Zifferangaben hervorlreten zu können; darnach wäre den verfassungstreuen Großgrundbesitzern wirklich eine Mehrheit von 25 Stimmen schon gesichert. Nichtsdestoweniger warnen die Organe der Verfassungstreuen auf das ernstlichste vor jeder voreiligen Siegesgewißheit, der leicht ein bequemes Sich-gehenlasfen folgen könnte. Es gilt eben, deu rastlosen, nnermüdlichen und in ihren Mitteln unberechenbaren Jeuilleton. Wätscher Salat. - (Fortsetzung.) Art Winand Stolle hat zwar auch einmal eine doch . "'6'Hecrschau veranstaltet, aber das war UM'z anderes, anmuthendcs nud zugleich na, - registrirte bloö die Tauf- ..lachsischcr Mädchen, machte aber zugleich ?^e Umschau die nicht zu unlcrschätzcndc °°uu,,g, daß die Marien nicht nur die relativ Malten, sondern auch die absolut hübschesten chm si,,d. Gleiche Erhebungen wären überall wüßte dann doch bei jeder Ge-^ das respektive Töchterlein hei- wird ^ ^ ^ch gewiß einmal recht hübsch selber dieses verdienstliche Werk fa» hiezn nöthige Uube sangciihclt zugetraut hätte! bewußten Lokaluotiren-so Hort die Gemilthlichkeit vollständig auf bei dem Treibe» feines Kollegen ans dem gleichen Blatte, eines Herr» Literatur-Notizlers. Derselbe empfiehlt dem deutschen Publikum einige neue Novellen des russische» Gutsbesitzers, sogenannten Volkssreundes und Schriftstellers Iwan Turgenjew, Novellen von einer solchen Tendenz, daß gegen dieselbe das neue Pariser Sittenbild von A. Dumas Sohn: „Prinzessin Georges," — das doch von der deutschen Kritik so arg verrisse» wurde, — eiue wahre Fasteiiprcdigt ist. Lesen wir zuerst die eiu-lcitenden Worte des Rezeuseute». „Turgenjew ist dem deutschen Publikum als hervorragende, durchaus eigenartige litcrarischePersönlichkeit bereits seit Jahren bekannt." „Durchaus eigenartig," das entscheidet gar nichts, und „hervorragend" ist der moskowiti-sche Belletrist für das Publikum uur deshalb geworden, weil er seit dem Jahre 1863 in Baden-Baden ein großes Hans führt. Es heißt weiter: „Seiue magisch fesselnden Schöpfungen athinen Pessimismus und klingen in Dissonanzen aus." Dissonanzen können weder dem Geiste, noch dem Kerzen gefallen. „Er zeigt uns die Wuuden des menschlichen Lebens, ohne auf eiueu liuderudcu Verband oder auch nur auf ein beschönigendes Pfläslercheu bedacht zu sein." Pflaster und Verband von einem Russe» auf die Wunden des Lebens, das verlangen wir nicht, aber er soll diese Wunden nicht vergrößern, verschlimmern und nicht, wie ein spekulativer Bettler, küustliche, unuatürliche zur Schau stelle». „Er vermißt in der Flucht der Erscheinungen und Schicksale die Kongruenz von Schuld und Sühne, Lohn uud Strafe, und hat nicht das künstlerische Bedürf-uiß, sie feinen Spiegelbildern anzudichteu." Wie weit es mit den Spiegelbildern des Herrn Iwan Sergejewitsch Turgenjew her i,, werden wir später sehen. Es gibt bekanntlich auch Spiegel, die ganz niederirächlig falsch zeigen. Ah, Herr Turgenjew vermißt die Eongrueuz von Schuld und Sühne, Lohn und Strafe im Leben? Er verlangt wohl, daß jeder Mensch eine Tafel auf der Brust oder auf dem Rücken trage, worauf dieser Beweis geometrisch genau, wie jener von der Kongruenz zweier Dreiecke, ausgeführt ist? „Tnrgönjew kennt weder eine rächende Nemesis, noch eine ausgleichende Gerechtigkeit." Ich habe zwar „diese Dame»" selbst auch noch nicht zu Gesicht bekommen, aber cs steht außer Zweifel, sie existiren, weuugleich ihre Aufführung nicht immer ganz korrekt ist. „Glück uud Mißgeschick, Erfolg uud Niederlage, Sieg uud Fall find für ihu nur Offenbarungen eines dunklen, unheimlichen Maechiavellismus." Mau erräth leicht, daß Herr Turgenjew an der Grenze Asiens zu Hause ist, vielleicht ist er noch geheimer Fetischaubeter. (Schluß folgt.) Gegnern gegenüber bis zum letzten Momente mit Festigkeit und Entschlossenheit auszuharern. Am meisten von sich reden machen in diesem Augenblicke unler den böhmischen Feudale» die Schwärzender ge, der bepurpurte in Wien und der berüchtigte Krawallinajor in Prag. In ihnen verkörpert sich die Geschichte des Tages, die staatsrechtliche Opposition. Ihnen gegenüber treten selbst die Clam uud Lobkowitze zurück, wie schon längst die Sterne Rieger's und Palacky's vor dem Namensglanze der letzteren verblaßten. In ihnen scheinen gegenwärtig die Umsturztendenzen ihren Brennpunkt zu finden. Fürst Karl Schwarzenberg, Major a. D., ist ein böhmischer Hochtory von Geburt, ein Deutscher nach Abstammung und Erziehung, ein Verächter des Volkes aus Standesvorurtheil und langer Gewöhnung; auf deu Schultern der czechmhen Le-klaramen will er sich zur Berühnnheit emporschwingen, ihnen zu liebe verleugnet er die Muttersprache, obgleich er die adoptirte nicht zu reden versieht, und setzt sich nun im Ingrimm über das mißlingen seiner Anschläge selbst über Rücksichten hinaus, die ihm Geburt und Tradition seines Hauses auferlegen. Dem Ungestüm seines nervösen Temperaments folgend, hat der Mann, der am 8. November v. I. in öffentlicher Landtagssitzung schwur, die Fundamentalartikel „mit Leib uud Leben" zu vertheidigen, im Prager Adelsklnb den Hinweis auf die entgegengesetzten Wünsche des kaiserlichen HoseS mit den Worten beantwortet:^ „Mir ist an der Gnade und Ungnade der Kaisers nichts gelegen. Das Haus der Habsburger ist jünger als das der Schwur-;e über ge, und es wirs noch di: Zeit kommen, wo letzteres jenes an Glanz überstrahlen wird." Der gegenwärtige ungarische Reichstag, durch die Vorgänge der letztenWochen wohl ein Unikum in dem Parlamentarismus, wird endlich geschlossen werden. Durch Vereinbarungen, die zwischen der Regierung uud der Opposition getroffen wurden, ist wenigstens dafür gesorgt worden, daß nicht die letzten Sitzungen der Volksvertretung von unwürdige» Szenen erfüllt werden. Ausland. Die in Wien jüngst ausgesprengten Lügen über bedrohliche russische Pläue haben auch in Berti n einige Beunruhigung hervorgerufen, nur schob man sie dort den Franzosen in die Lchnhe. Ein Berliner Korrespondent ertheilt ferner die Versicherung, „daß eiue aggressive Politik Rußlands nicht vor Ablauf von fünf bis sieben Jahren ein-treten könne; bis dahu, werde nämlich die russische flotte im Schwarzen Meere fertig sein." Zwischen dem deutschen Kronprinzen und dem Erzherzog Karl Ludwig fand kürzlich ein frenndschaftlicher Briefwechsel statt; der Erzherzog dankte dem jironprinzcn fnr die llebernahme des Protektorats über die Ausstellung und bcincrktc, ein nenes Gebiet der Mitarbciterschaft sei erschlossen, die Oesterreich jetzt schon in hohem Interesse des öffentlichen Lebens mit dem befreundeten Nachbarstaat verbinde. Der Kronprinz antwortete, er wünsche, daß auch diese Gelegenheit beitragen möge, die Freundschaft zwischen de» Staaten Oesterreich und Deutschland zn stärken und zu fördern. Herr Thiers spielt zu Paris deu provisorischen „Souverän" u id gestillt sich dariu, seiue Freunde, Verehrer und Lchniarotzcr in dichten Schaaren bei seinen Empfangsabendeu imEU, ,'üe-Palast um sich zu sammeln. Er soll sich ,ogar mit dem kühnen Gedanken tragen, einmal oder zweimal, trotz der Permanenz - Kommission, in Paris ohne vorher eingeholte Erlanbniß (!) zu übernachten. In deu Aügen der pariamentanichen „Ganaches" von Versailles gewinnt ein solches Wagniß die Be denlnng eines angehenden Staatsstreiches. Der übrigen Wclt muß dieser Sturm um daS Nachtquartier so armselig wie nur möglich erscheine». Einem Pariser Telegramm der „Times" znfolgl reiste Ron her mit seiner Frau am Abend des April nach England. Es heißt, daß er die drei Millionen Franken, welche aus der Liquidation der Civilliste gewonnen wurden, mit nach EhiSlehurst nimmt. Gambetta befindet sich augenblicklich wieder anf eiuer p ol i t i f ch e n Rund r ei s e. Am 8. d. M. ward ihm zn Ehren in Angers ein Banket gegeben, bei dem er wieder eine große Rede hielt, in der er jedoch wenig nenes sagte. Oie Rechte der Nationalversammlung bildete das Hauptangriffsobjekt des ehemaligen Diktators. Sie ist, feinen Versicherungen zufolge, ohue alle Macht, durch Parteizäukereien gespalten und allen Jnkonsequeuzen eiues Prinzipes überliefert, welches ein Anachronismus in der Zivilisation sei. Seine Anhänger forderte er zur Einheit uud Geduld anf, welche die Kraft der großen Parteien ausmache, denen die Zukunft augehöre. Besonders hervorzuheben ist der Schluß der Kundgebung. Hier spricht Gambetta sein Vertrauen in die Absichten ThierS in einer Weise aus, wie es bisher von republikanischer Seite nicht geschehen. Gambetta erklärt, er habe die Ueberzenguug, Thiers wolle die Begründung der Republik uud suche seinen Rnhm iu dem schließlichen Trinmse der Ideen der großen französischen Revolution, deren Realisirnng bisher durch „Prätendenten und Verbrecher' gehindert wurde. Zur Tagesgeschichlc. — Nach einem Grazer Telegramm der „Pr." haben achthundert Wiener Familien beim dortigen Siadtraih ihre Ueberfiedlmig während der Weltausstellung angemeldet. Das genannte Blatt macht zu dieser kuriosen Nachricht ein vollberechtigtes Fragezeichen. Auch nach Linz und andere Städten OberösterreichS sollen ähnliche Anfragen ergangen sein. Charakteristisch aber ist es, daß derlei überhaupt verlautet — charakteristisch für die Erwartungen, die man bezüglich des Lebens in Wien während der Wiener Weltausstellung hegt. Zuletzt bringt das große internationale Ereigmß eine Erscheinung zustande, wie sie zu Beginn des Mittel-aUers eingeirclen — eine Völkerwanderung. Es machte sich recht hübsch, wenn sich ganz Wien aus die Beine machte, um der WeltausstellungSlheuerung zu entgehen. — Das Grazer „Bolksvl"., der Moniteur der steirischen Katholisch-Konservativen, zeigt an, daß Seine Gnaden der Fürstbischof von Seckau Dr. Johannes Z we rge r in nächster Zeit verreisen werde, uni dem Papst den Peterspsennig seiner Diözese zu Füßen zu legen. Derselbe soll diesmal sehr ausgiebig sein, als ein neuer Beweis, wie treu uud innig die Bevölkerung zu seinem religiösen Oberhirt.n halte. Sehr eigenihümlich nimmt sich neben dieser Thalsache das Jammern der Klerikalen aus, daß das Einkommen der Geistlichkeit viel zu gering und ihre Thäilgkeit viel zu unterdrückt sei. Diese vom „dösen Liberalismus" so versolglen und auf deu AuöhuugerungSetat gestellten Herren wissen aus dem Bolke Hnnderliauseude zu höchst unnützen, ja schädlichen Zwecken heraus,upressen, und ost genug durch Mittel, die nur mehr mu dem Worie Schwindel bezeichnet werden können. So entblöden sich eiliche Lani'pjarrec noch immer nicht, ihrer gläubigen Herde den Papst als in größter Noch befindlich dar. ^ zustellen, so daß er nicht wisse, woher essen, uud wo wohnen! ?lus solche Weise helfen sie die Schaiulle des srömmste» aller Bischöse stillen nnd »hu, einen glln-stigen Empsang bei — den Jesuiieu sichern. Mal- uns Provinzitü-Attgelegcnheiteu. ^okal-Cyronil. — (Aus Anlaß der B e rl v b u n g I h r e r kais. Hoheit, der Fra» Erzherzogin Gi-sela) begab sich gestern MtttagS eine Deputation des Gemeinderaihes unter Iührung deS Bürgermeister« zn Herrn v. Wurzbach um im Namen der ü7tadtge-uieinde die Glückwünsche z» diesem beglückenden Ereignisse anSzujpr, che» »nd zu bitten, dieselbe» zur >lennt-„iß seiner Majestät des Kaisers zu bringen. Aus dem gleichen Anlasse wird von Seite des LaiidcSauS-schusseS eine Adresse an Sc. Majestät abgehe». — (Die G e mei ude r a t hS w a h l en) haben heute mit der Wahl des dritte» Wahlkörpers begonnen, welcher sechs Gemeinderäthe zu wählen hatte. Ungeachtet bekanntlich gerade in diesem Wahlkörper der klerikale Einfluß noch am stärksten ist, und ungeachtet sich die K'erikalen thaisächlich der Wahl enthielten, war die Theilnahme doch eine sehr lebhafte, und es darf mit großer Befriedigung konstatirt werden, daß die Zunahme der liberalen Wähler in diesem, noch vor wenigen Jahren durch und durch klerikalen Wahlkörper eine stätige ist. Es erschienen nemlich Heuer 102 Wähler gegen 86 des Vorjahres. Gewählt wurden die Herren: Franz Fink mit 102, Josef Hauffeu mit 102, Johann Komar mit 102, Joh.Nep. Plautz SM. mit 102, Lorenz Mikusch mit 101, Johann Perleß mit 100 Stimmen. — (Herr Kanaval,) der Sekretär der kärntnerischen Handelskammer, der in Triest durch einige Zeit in Angelegenheit der Lacker Bahn konserirte, hielt sich am letzten Samstag auf der Rückreise auch hier auf, um über denselben Gegenstand einig- Besprechungen zu Hallen. — (Fenerwehrübung und Spritzen» probe.) Gestern Morgens hielt die hiesige freiwillige Feuerwehr ihre erste heurige Hauptübung ab, zu der die Mannschaft nahezu vollzählig erschienen war. Im rückwärtigen Theile des Stationsgebäudes am hiesigen Sudbahnhofe wurde ein Feuer fingirt, das vom Dache ' des Hauptgebäudes aus mit zwei Schläuchen angegrif-senwnrde, wahrend eine Spritze das hiezu nöihige Wasser von der Lpinnsabnk herleiiete, die Exerzitien der einzelnen Abheilungen gingen ganz gut, sämmtliche Manöver wurden exakt und mit Sicherheit auSgesährt, nur wäre hie und da ein besseres Jueinandergreisen zu wünschen, was durch während der schönen Jahreszeit lorizusetzende Uebungen bei dem Eifer, der, wie wir mit Vergnügen bemerkten, unter der Mannschaft herrscht, gewiß leicht zu erzielen sein wird. Nach vollendeter Uebung, welcher der Herr Bürgermeister, mehrere Ge-ineinderäihe und ein zahlreiches Publikum beiwohnten, wurde eine kleine Spritzenprobe vorgenomuien. ^ waren näm^ch diesmal außer de», Metz'schen Spritzen auch noch die Bahnhvsspritze, eine ältere Stadtspritze und eine neue, aus der Triester Ausstellung mit der silbernen Medaille prämiirte Abprotzspritze aus der Gießerei des Herrn Albert Samassa ausgcrücki. Bei den verschiedenartigsten Proben, die im Weit- und Hochspritzen gemacht wurden, bewährte sich uamemlich die Spritze Nr. 2 als vorzüglich; aber eine geradezu staunenswerthe Leistung könne» wir von der SaMssa'sche» Spritze verzeichnen. Nicht nur daß dieselbe die älieren städtischen und die Bahnhostpritze trotz Verein bei weilen, größeren Kaliber in ihrer Leistung überiras, überiras sie an Wurfweite des Strahle-sogar die Metz'sche Nr. 1 und hielt sich, trotzdem sie nur vierzöltige Zylinder im Gegensätze zu den sünszölli' gen der Metz'jchen hat, beinahe ganz gleich mit der oben erwähn,en vorzüglichen Spritze Nr. 2. — Wir registrircn hier mit Bergnügeu diesen Lieg heimischer Jiibstrie über schon bewahrte ausländische Fabrikate und wünschen nur, daß der Borzüglichkeit der Sa-massa'ichen Erzeugnisse auch andernorts diejenige Anel-lennung zu Theil würde, die sic verdient. Wie wir höre», ist die Spritze, deren Preis sich nur aus 600 st> deläusi, bereits verlaust. — (Vom letzten srechen Einbruchs-diebstahl) in Oberburg, bei welchem eine 2'/, Schuh dicke Mauer nnter dem Fenstergesimse im erste» Swcke durchgegraben wurde, erfährt die „Tgpst." »och weiier, daß es der lobenswerthen Thätigkeit und Umsicht des Gendarm n Ceronscheg gelungen ist, die bei' den Thäter in Gomilslo im Bezirke Franz zu arre-tireu und sie unter dem Jubel einer zahlreichen Volks' menge ins Gesängniß zu überliefern. Di-S ist de* zw.ilc Einbruch in der Herrschast, bei welchem jedoch die Thäter betde male durch die alle Anerkennung verdienende Gendarnierie anssindig gemacht wurde^. — ( V e rt ra n e ii S a d rc s s e an Eein c. / Au« Eanale, ll. A.)ii>, schreibt man dem ,,^lvveu>, Narod", daß in Tolmein'nnd in Eanale unler stvvciii^chen Wähler» Unlerschrisicn sür eine Bertranc Md Dankadresse an den sloveuischen Reichsrathsabge« ordneten des Görzer Landtage-, Anton Cerne, gesammelt werden, und daß die Adresse bereits mit mehreren hundert Unterschriften bedeckt ist. Die Unterzeichneten sprechen in der Adresse dem Abgeordneten Cerne ihren Dank für seine Thätigkeit um das Zustandekommen der Predilbahn aus und erklären sich mit seinem politischen Benehmen vollkommen einverstanden. Mngcseildct. Den Herren Landwirthen zn besonderer Beachtung. Zu empfehlen sind Dreschmaschinen, welche von der reuominirten Firma ?l,»i i in Frank - surt a. M für solche Oekonomien geliefert werden, auf welchen große Dampfdreschmaschiueu nicht mit Loribeil angewendet werden können. — Es sollen sich dieselben als so praktisch und zweckmäßig erwiesen baben, daß sich zahlreiche landwirtbfchaftljchx Behörden und Vereine angetegenttich um »bttn Verbreitung bemühen, und daß innerhalb zwei Jahren EO Stück verkanft wurden. — Der Preis soll ein sehr SMnger sein und schon bei 88 fl. oder 50 Thlr. für eine ^'Pleite Maschine ansangen. — Weitere Anfragen bitten Air brieflich an obige Firma direkt zu machen. Witterung. Laibach, 15. April. , Sternenbelle Nacht. Morgens dünn bewölk!: warmer, sonniger Taa. Wärme: Mor,ens 6 Uhr -j- 5.2", Nachmittags .-u r -s- 17.8 6. (1-71 ,-8.0"; 1870 -s- 14.0".) ^ aromeler 732.84 Millimeter, im raschen Fallen. Das v'Mrige Tagesmittel der Wärme >0.1", das gestrige Norm'O'"' beziehungsweise n n 1.0° und 3.9' über dem Angeioiüinene Fremde. Am 14. April. Dr. Dollar, Ebenporten. — Breger, Besitzer, Und Barvn Tanssrer, Weixelbnrg. — Hampl, Fabrikant, nnd Pelikan, NaufmWien. — Ludwig Baron. — Hein, Hvnigmauu, Gvttschee. — Schidan, Triest. — Jttyr Anz ''^ ^ Samsa, Feiflriz. Fran Bicic, ^Ze"c»i. Triest. - Schwarz, Tüffer. -Mi,»' M Baruch, jiaufleute, und Pirz, Retseuder, ^"'mann. jiaufm., nud Sieiter, Direktor, Graz viitter v. Gaßlet, Hrastnig. Bcrstorbcnc. Den 13. Apil. Dem Herrn Leopold Götzl, bürgerl. «ildhaner, Vergolder nnd Hausbesitzer, seine Fra» Angusta, alt 44 Jahre, in der Gradischaoorstadt 4tr. 25 am Zehrfieber. Den 14. April. Anna Vergant, Taglöbnerswitwe, M 48 Jahre, im Zivilspital am organischen Herzfehler. Telegrafischer Kursbericht der Filiale !>cr Steiermark. Eskampteliaiik in Laibach, von der k. k. öffentlichen Börse in Wien am 15. April. Schlüsse der Miüagsbörse. 5perz. Metalliqnes mit Mai- und November-Zinsen 63.70. — 5perz. National-Anlehen 69.60. — 1860er Staats- Anlehen 101.75. — Bankaktien 827. London 110.45. — Silber 108.15.— 5.30'/,. — 20-Frank.Ztllcke 8.82',,. Kredit 33!.75. -k. Mün'-Dukaten über die am Gedenktafel l 7. April l8?2 tationen. stattfindenden Lizi- I.Feilb., Sorc'sche Real., Mitterdorf, BG. Oberlaibach. — I. Feilb , Krec'fche Real., Tersain, BG. Stein. — 3. Feilb., Jezek'sche Real., Tschernntsch. BG. Laibach. — 2. Feilb., Peterlin'sche Real., Loderschjtz, BG. Reifniz. — 2. Feilb., Äosmai'sche Real., Obergamling, BG. Laibach. vorent vn. Isnre»' hat wegen zahlreichen Zuspruches seinen hiesigen Aufenthalt bis 20. d. M. Irinsvi t und ordinirt täglich von 8 Uhr Früh bis 6 Uhr Abends im 121» !« und »7. (211-2) Die (214-1) „all' tll (»VLL bei Triest, im Zentrum der Stadt gelegen, mit einem großen Salon, separirtem Speisesaal und Schankzimmer, Küche mit großem Sparherd, Eiskeller, großem Garten mit gedecktem Orchester und mit Wohnung, ist sogleich zu vermietheu. 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U7«.- 3> 3.ÜU 30 ,. 278. 280. »8.^- 102. 2^2. i!»!,. 138.50 I3>.,. 2L8> »28 20U.d>, 2,11. 248.!.5, 2,8.7.', 21,4 - > >83.50 184 — .381 :>8H,- 201.75 208 »5 >8».50 >00 —, >7».^., 170.75 Ui,t . ludoo i^i. ,12.— iiü.bS .> . ^ n? 8p», ÜIO.- 232 U>0 ü. 6M.- 402.- 102.20 Sic".-B.>2»uft. ö.W. SlaalSvahn Pr. ElüS 131.- 134,50 Elaa»b. pr. Sl. 18,,7 100 l>- ,1, IVO ». EM. ^ irller ,00 sl. dl». 5(>N. o.iL. ^lcncr . tu N. ö.M hbalm . ^ ^ Palüv . , 40 ^ »'aro . , 4v ^ 'aru «-i.Äcnoi«,. 40 > LlllvilchgräV 2U „ waldlleu, . , 8t>i'cvich . 4V . isd.vl -ö»b. lOVN-Iü^d.«. , .'„Illiuuft. , "0°n Iv H,. 4,!-,,. t „81 ,?ra>,, ^ , 20 i>ravcMik . . Icrc,n«chater . Silber V5.5V VV.- 12.».— ru.s.o '^'.25 W.7S 1»L.- 185. 99.- IU .5.0 ^ 28.50 22 50 2.'t 9.'t. „3 I1> ;>.i. l > ! . l»v l3.Uü 43.70 »0V.2Ü Der ergebenst Gefertigte dankt den p. t. geehrten Abnelmiern für das ihm bis jetzt geschenkte Zutrauen und empfiehlt sein großes Lager von nach neuester Fa^ou und Mode verfertigten Eonneuschirmen. 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I der Statuten.) 2veolc dor ^etion-üesellsolialt ist xunaelist dis Vermittlung dos Lankgesobäktos und dos 6 08 ei i ä tts v o rkobros üborbaupt xn'isebon ^Vion und don Lronländorn, b6xi6luing8^'6>80 don öankou nnd 6oldiu8titutsu in don ver86liisdon6n Xronländorn, dann dio I'ördorung dos üeMbäktsverkelirs /^visobon den gedaobten Instituten untoreinander, insbesondoro abor die Ilntorstütrung dor üoldinstitute in don Lron-ländern im 'Aoge dos ^Voobsol-Lsoomxtes. Ver^Lliun§LrLt1i äsr LsLöllLcIiLkt: kräsiäent: Viee-ki'Lsiäontkii: ^otiann fk-eiliei-i- v. l-iebig. August Zkene, 0. V. fk-ieämann. VervvLltun§LrLt1is: JoIlLIIN I nnilvl. Vörn'llltuii^si'iitll der IcroLti86li6n Lseomptod^k; Di I.Nvi^ Hol- und Oorielits-^ävoeliit; 6lI8titV Ilt'IIUIUII». Vor^aItun§8rntIi äsr RviolisiidsrA'ör Z-uik; liittor von >i8kt I'l'ttlir Ivolni. k. k. Lörsönratd und Osnsor äsr n. ö. Lseomptob^nk; .1. ^IvX'jXNV^i. VieöMsiäsnt dor />vno8tou8k!i br^nlia; !>>'. .siiIlN8 Vie6l)ür§6rm6i8t6r tlsr Ic. !c. köiol^Iui-upt- und Ro8icl6llWtilcIt ^Vwn; .I<>8vt' 8ti'L88vi', ?iÄ8iä6iit äsr R-uU)or llruiäs^b-wk; Dr. Vli'VtliuI«! I'ee/, Venviütnn^8riü>i äor löplitnsi' L-uik; .loliumi 601,801- äor Mtional- und L8eviiii)ttzdLuI(; k. I . von I'IillllK. I^ril8id0nt äor L-uik t'ür 0b6w8t6ri'6ivll und 8:ü/I)ui'g-; Nemliaiii ViesM8iä6iit dor Mrä^68tl)ölimi8ed6n V6i'oiu8k:uiI( in L§or; I lioilt l, I?adril(8b68itir6r. LubseniplionL-LSciinAunASn: 1 Von don 75.000 Ltüek ^otien I. Emission vgräsn 50.000 8tüok am ISS. L872 M den naelistelienden ^eielienstellen, und z.^var: in >Viei> boi dem Oro88llandIung8liaus6 doll. I.iobieg L 6oi»p., in ld»/ boi dor Lank lür Okoröstorroiol, und 8alxburg, 'VVippIingorstrasso 4, in >o»sat/ boi der I'Irston Häesor Landols- und Oon'orbobank, in .4x,-!,»» boi dor Oroatisebou kseomptodank, in Oo,I«-»>»,i« boi der Oodondurxer Oroäitdunir. in »ielil« doi der Lielitr-Lialaer Handels- und Oevverbedank, in dei der ?apaer Handelsbank, in Niiiiin doi der Llädriselion Depositen- und >VvoIis1erdanic, in I'ext bvi dor UnA. I^eoinpte- uud VVoolisIordank,^ in I!n,Ivei8 bei der kudveiser kank, in I'n-^Iniix bei der Allgemeinen Oreditdanlc, in (»rl8>>iul bei äor 6arl8bader Lanlc, in l'iii» liei der ^Ilgeineinen IZöl>mi8ol>on Zank, in bei dor ^ord>v68tdöl>nusol>on Voreinsdanlc, in I'nin' dei der /ivliostouslcä banka pro 6ocl>)' a Moravu, in L88e«' dei der Llavonisetion Oommoroialbank, in ttoio!io»l>oi«' bei dor lieiolienbergor Rank, in Iii»lkii<>ui> bei der Laran^aer 8par- und Oreditbauk, in Itaul» bei der liaabor 8andol8bank, in kr»/, bei der Neiormürlciselien Lseomptobauk, in 8»»/. bei der 8aa/.er liank, in Kus luui bei der Volksbank, - in 8u>/.I»n-<>- bei der Zank kür Oberösterreioli uud 8a1/burg, in I«>i>fiir< bei der Filiale der 8teiermärk. Lseomptobank, in »lit/ bei der '1'eplit/er Zank, in lirnti»,, boi der 0ali/i8elien Zank für Handel nnd Industrio, in 1',-<»,>,»au boi »orrn li. 0. 8oI»Uor, in l/.ubix l, bei der 1'ilialo dor 8toiorwärkise>ion Lsoomptebaidc, in >Vio»or-V< iixti»It boi dor ^iodoröstorroioliisolion Zank, in I.en,I>erz>- bei dor Oali/dselien ^etieu-II^potbokonbank, in >V,-rx,vt/. boi der VVei-soIlet/.or Lreditbank VON 9 UIin Vormittsgs b,8 5 UIi^ ^aclimi1tklg8 /.ur 8ubseril>t!on ausgologt uud dieso am soibon 'I'ago gosoblosson. 2. Dor 8ub86riptionsproi8 beträgt Mr dio ^otie pr. ti. 200 0. VV. I^onnnalbotrag mit 40"/g, d. i. 80 Onidoil ö. >V., I^in/alilung 110 üullien ö. ^V. 3. Zei der 8nbseription ist eine Oautiou von 20 6uldou ö. >V. kür jede gexeiclinete .-V<:tio iu Zarom oder iu an der Wienor Zörse notirton Meeten, /.um'l'ageseourso gereolmot, /.u erlogen. Zareautionou >vordon mit vior Zoreont pro anno vorxinst. 4. Dio lioduotion der /Vumoldungon im I?allo dor llobor/.oiolmuug bleibt vorbobaltvn, und >vird das Lrgobniss dor /oiolinung in Kürrostor 2eit verolsentliobt worden. 5 Der Zoxug dor ropartirton 8tüoko Iiat gogon I^rlag dos Umissionsproisos und gogon Vorgütung dor iipereentigou ^votio »-/.insen in 1^'piorvaluta, vom l. ^Vpril 1872 au g^oobuot, boi sonstigem Voria» dor Oaution, v«n» 2t. ^I» >> >'i8 l!inx8tv»8 1.. »I>»i ,1. ru orkolgon und an den botretlondon 8ubsoription8stollon, vo die Xai»l»ng ort'olgto. Vl-N. w. Die Loiuessimum' Lii»ilell>ni>srkiMer,'iill'5. >io§oit dvi <1«r Mkor1i§ton ^N8tiüt ruck, unä ^voräon l1:r8vlb8t nur 8u1)8ech,tion dis iu- elusivü 16. H.prLI a. 0. vnt^og'vn^üioinmon und ko8tvnir<;i u,u8F0süI>it. ^ filisle liei' 8tkiei'm. kboompie-ksnlr. ^ Vruck von Jgn- v. Kletnmavr » strd. Bamberq tn Laibach