Mbacher Nr. 24». «. II, h«I»j, l>. i eu. YÜ» di< Hustellun, in» H«u« yalbj. lo »r. »i« b«r P«ft ,»n,j. fl. 15, h»lbl. st. » 5«. Dienstag, 30. Oktober. 1877. Mit K. November beginnt ein neue« Abonnement auf die »Buibuckee Zeitung". ,,.^" PrltnumerationS-Prei« beträgt für die Z" d°m i b,,^«ster Ln^u 5p°st°lische Majestät haben mit W"ani^ ^"Michlng vom 20. Oltober d. I. dem ''""» d^i^, fleher Alois Thaler in Anerleu-^"ee M.«?/ Vetter Lebensgefahr vollführten Rettung Moi°s> '^"lebens da« silberne Verdienstlreuz aller, ^^zuverleihen geruht. Nichtamtlicher Theil. Zur Friedensftage. fig ^" srelgnl« des Tage« ift die allerdings vorläu. bei ^ weiter verbürgte Meldung, dah der Sultan bl,.Englischen Regierung Schritte um eine Me« ttllf n» ,.«"han habe. Im Verlaufe des 26. d. M. »^mlich an Wllner «anlhüuser au« London die Meldung ein, daß wegen Zustandekommens eine« Waffen, stillstände« unterhandelt werbe und einige Aussicht auf Erfolg dieser Negociationen vorhanden sei. Abends brachte bekanntlich auch die „Pol. Korr." eine ähnliche Mitthel-lung, ebenfalls aus London stammend. Nach derselben „hätte der englische Botschafter in Konstantinopel, Mr. Layard, infolge einer neuerlichen Audienz beim Sultan an Lord Derby die Anfrage gerl^et, ob da« Kabinett von St. James geneigt fei, auf speziellen Wunsch des Sultan« der Einleitung unmittelbarer Friedensoerhand« lunaen Vorschub zu leisten. Lord Derby soll infolge die. ser srosf'mng Mr. Layards unverzüglich die maßgeben. den russisch n Kreise haben sondleren lassen und für den Fall eines günstigen Resultates dieses Schrittes die Ver> mllllung Englands zugesagt haben." Gleichzeitig wurde berichtet, daß man sich in London diesmal mit großen Hoffnungen schmeichle, Rußland zu Fricomsverhandlun. gen geneigt za finden. Die.Pol. Korrespondenz" bemerkt jedoch hlezu, daß sie, „wiewol die vorstehende Millhel. lung au« sehr guter Quelle ihr zugehe, doch mit Rück-sicht auf den bisherigen Stand der Dinge alle erdenk-lichen Vorbehalte bezüglich ihrer vsllen Richtigkeit machen müsse." Desgleichen bemerkt da« genannte Blatt lag«darauf in seiner Nummer vom 27. d. M. zur vorstehenden Meldung: „Wie wir einer un« vorliegenden Depesche aus Konsta ntin opel vom Heutigen, die wir einer dahin gerichteten Anfrage verdanken, zu entnehmen in der Lage find, weiß man in unterrichteten Kreisen dort über die in London aufgetauchten friedlichen Versionen nichts mehr, als daß Mr. LaYard vor mehreren Tagen eine neuerliche Audienz beim Sultan hatte, über deren Ver-lauf der genannte Votschafter »n seine Regierung berlch. tet hat. Ob dieser Bericht dem englischen Kabinett wirk. lich Anlaß geboten, nach irgend einer Richtung zugunsten einer eventuellen Mediation diplomatisch vorzugchen, darüber ist zur Stunde ln Konftantlnopel nicht« bekannt." Daß die so plötzlich und unter so verclausulierlen Vorbehalten aufgetauchte Frieblnsnachrichl infolge dessen nur wenige Gläubige findet, erscheint gewiß nur zu be» greiflich, um so mehr, als auch die momentane Situation der beiden Kriegführenden keineswegs darnach angethan ist, einem eventuell zu unternehmenden Mediationsversuche ein günstige« Horoskop zu stellen. Der gleichen Ansicht ift auch die „Presse", welche sich hierüber in nachstehen, der Welse aussprlcht: „Uns wollen die Hoffnungen, welche man auf die. sen neuen Anlauf zu einer eventuellen Fricdensoermittlung seht — denn um mehr als um die ersten einleitenden Schritte lünnte es sich doch kaum handeln — ebenfalls sehr unsicher erscheinen. Daß in Konstantlnopel soeben wieder eine größere Bereitwilligkeit, auf Friedensver. Handlungen einzugehen, sich kundgeben mag, liegt allcr. dings in der augenblicklichen Lage begründet. Die Zuversicht auf einen allseitigen glänzenden Sieg der türkischen Waffen, die man noch vor vierzehn Tagen auf der Hohen Pfoite zur Schau getragen und auch wirklich empfunden hat, muhte durch die neueste Wendung der Dinge auf dem armenischen und bulgarischen Krieg«, schauplatze wieder arg erschüttert werden, Mulhtar Pascha hat in der unglücklichen Schlacht am Aladschadag wieder alle Früchte seiner siegreichen Campagne eingebüßt, und nur die weit vorgerückte Jahreszeit schützt ihn da» vor, daß seine Gegner ihre Erfolge entsprechend ausbeuten und neuerdings wieder gegen Erzerum vordrän« gen. In Bulgarien vermag auch der neue Oberlomman. dant Suleiman leine Wunder zu verrichten. Er ist gr. nöthigt, sich ebenso wie sein Borgänger Abdul Kerim beobachtend auf der Defensive zu hallen, während die hcldenmülhigen Vertheidiger von Plewna nun schließlich doch erfahren mußten. wie schwer dem numerischen Uebergewicht der russischen Streltlräste auf die Dauer Widerstand geleistet werden kann. Einige der wichtigsten Positionen auf dem rechten Flügel Osman Pascha's sit,d nach blutigem Ringen den Russen in die Hände gefallen, und man betrachtet seither in militärischen Fachkreisen den Fall von Plewna nur mehr als eine Frage der Zeit, aber als ein Ereignis, welchem man noch vor Eintritt der winterlichen Waffenruhe, wenn nicht uner. wartete Zwischcnfälle eintreten, mit ziemlicher Wahr-scheinlichleit entgegensehen müsse. „Diese Thatsachen mögen den Sultan, der bekannt, lich eine Perlode friedlicher Reorganisation für sein Reich herbeisehnt, gegenüber den indirekten Vermlttlung«antril> gen de« englischen Botschafter« bereitwilliger gestimmt haben. Ob aber die Ereignisse, welche im Serail und auf der Hohen Pforte den ersten Vermittlungsversuchen Gehör verschafft, eine gleiche Wirkung im russischen Haupt-quartiere hervorgebracht haben, ist denn doch sehr zu bezwei« feln. Die Russen lsnnten allerdings jetzt, namentlich aber dann, wenn da« oielumstrillene Plewna vollständig in ihren Besitz gelangen sollte, ihre Waffenehre, ihr mili« lärlsches Prestige insoweit als wieder hergestellt belrach. ten, daß sie nicht mehr als die geschlagene Partei er« scheinen. Es ift aber kaum anzunehmen, daß ihre letzten Erfolge sie irgendwie in den Stand setzen, bei Festste!» lung der Bedingungen für einen eventuellen Präliwinar. frieden auch nur den bescheidensten Theil jener Foroerun. zen.zur Geltung zu bringen, deren Realisierung sie wiederholt in feierlichster Weise als Ziel und Zweck dc« Krie. ges bezeichnet haben. Wenn die Türlei sich jetzt zu Friedens. Verhandlungen geneigt zeigt, so geschieht die« wol nur ln der Feuilleton. 6w Theaterabend in China. («chluß.) ^"> wük ^"" überhäufte den Kaiser mit Danlsagun. Uhlte. L, l b" Gohn den unglücklichen Hergang er. "tln ^ lagte: ..Mine Gattin weigerte sich, vor mel. 3^ltl ^ °" seinem Geburtstage einen Fußfall zu ,. r KM, ""ine Brüder und ihre Frauen es chaten." »blich.'^/ntgegnete: «E« ist gut, du hast gebürenoe "kr nX,. l"N gezeigt." Und nun sprach ihn der "" "Her, ,, Harlachgewand mit eingestickten goldenen !»leinir n!l!?"Äl°l" z" shren seines Heroismus ^" «ufj^» ^" Tuenden, die er ln seiner Empfang«. U^n d""«" berechtigt war, und überdies noch ein pltn lz " Gerechtigkeit, mit dem er jeden Schuldigen ^bürf.»' A" vorerst noch der kaiserlichen Erlaubnis ^a"' der n^"" "°ld um den .goldenen Zweig" ge. 3«n I'« zu seiner großen Ueberraschung folgender-d?. "icht ?''!? ^"e: ..Indem du deinem Schwieger, n "^lüssl^" "Ubm gefallen blst, hast du deine Pflicht 3!" d" pichen der Reue, deinem Schwieger. br!^«r'h"r "5"aste bieten sollst. In Zukunft komm "e!?>»tbli^ H um dich sende.' Nach diesem Aus-l-l, w ,°l st« ?tn "Brüstung murmelte der Kaiser sin. "ich. '"t To«! ,v' "6°uo.Al verdiente strafe, doch follte I« habe ihn ""«z »straft, ich habe ih« auch Geschenke "'"Nennung t>«s Muthe«, den er und sei» Vater an den Tag gelegt in d«r Vertheidigung meiner Dynastie." Nun folgte ein kriegerisches Sptltalelstück mit pomp-haften Aufzügen. Fürsten in vergoldeten Kürassen und Sammlftiefeln maßen sich da ln scheinbar erbittertem Kampfe, gelegentlich innehaltend, um den Thee zu trln. ken, den ihnen ganz modern gekleidete Diener boten. Das Publikum verhielt sich ziemlich apathisch dabei, bis einer der Krieger in einen schrillen Hahnenschrei ausbrach. Da stimmte es mit HaoHao.Rufen ein und nahm nun warmen Antheil an den glänzenden Evolutionen. Die Schauspieler waren nicht ohne Talent, allein der Man» gel an Szenerie und de» Szenariums vernichtete alle Illusionen. Wenn z. V. ein Krieger zu Pferde steigen soll, so hebt er einfach ein Bein, als ob er sich in den Sattel schwinge, haut mit dem Stocke in die pust und macht ein pa«r große Schritte; das ift genug, damit da« Publikum weiß. er galopplere von bannen. Kommt ein alter Mann zum Vorscheine, der in jeder Hand ein auf Leinwand gemaltes Rad hall. so bedeutet dies. d»ß der Kaiser in seinem Wagen herbeigekommen sei. Oder z. V. ein offenherziger Mandarin, der vom Kaiser nicht gewürdigt wird. flieht in Verzweiflung in den Wald. Seine Mutler folgt ihm, einen gemalten Felsen vor sich her tragend, den sie unter einem Klagellede ln einem Winkel niedersetzt. Der Sohn seinerseits beschließt, den Wald in Flammen zu sehen und sich nach chinesischer Manier zu rächen, indem er einen Selbstmord begeht. Er zündet eine Pechfackel an, was dem Publikum als Waldbrand gilt, und schwärzte sich da« Gesicht mit dem Rauche unter lautem Schreien der Muller. Dann macht er elne Bewegung, al« beiße er in die flammende Fackel und fällt todt hin. Um den geringen Preis von li bis 7 TiaoS (3 bis 3'/» fi.) lann jeder Zuseher das Programm des Abends nach seinem Wunsche abgeändert haben. Dank dieser Eigenthümlichkeit, konnte ich mir an jenen, Abende in Peking noch ein „Ehiao shi", daS ist ein Stück aus dem modernen Leben, vorspielen lassen, das den Titel führte: „Fou Pang Fseung Tchono", oder: ..Fou Pang läßt sein Armband fallen." Eine junge Dame führte sich da folgendermaßen ein : „Mein Name ist Eoun'yu.Tchiao; mein Vater ist gestorben, meine Mutler ist eine Witwe und unser Vermögen ist nur gering. Ich bin schon 18 Jahre alt und habe noch leinen Gatten. Meine Mutler ist ganz aufgelöst in Andacht und liegt Tag und Nacht Vuddah zu Füßen; sie verbrennt Wohlgerüche und vernachlässigt darüber die Angelegenheiten ihres Haushaltes, so daß ich den Tag des Glückes für mich noch sehr fern sehe. Wenn ich dies bedenke, strvmen meine Thränen wie Herbstregen und jeder einzelne Tropfen davon brennt mich in tiefem Schmerze." Die Mutter kommt nun von der Pagode heim und setzt auseinander, wie alles der Wichtigkeit der Andachtsübungen weichen müsse. Sie müsse schon wieder eilen, den neuen Pilger-Vonzen zu hören. Das Mädchen erlaubt sich, über diesen würdigen Mann zu spotten, worauf ihr die Mutter mit ewiger Strafe droht und sie fleißig sticken heißt, bis sie zu Mittag zur Ve< reitung des Mahles heimkehren werde. Das Mädchen nimmt nun seine Klagen wieder auf und beschließt eno< lich, obwol es sich nicht schickt, die Hausthür« ein lleiu wenig zu öffnen und einen Augenblick nur auf die Straße zu sehen. Ein junger Mann betritt nun den Schauplatz und kündet an, daß er an dem Hause der Familie Sou», vorüber spazieren gehen wolle. Er gewahrt da, ^"S Mädchen, ist bezaubert von ihm «nd sagt °or ,»<^^ ..Hall. diese schvne Person muß "< ^och^r , ^^ Shen sein. Ich bin Fou Pa"g 6« »" 2068 Voraussetzung, daß der status yuo »uts wenigstens in seinen Hauplzügtn die Grundlaue der Verhandlungen bilde. Davon aber will man bekanntlich im russischen Hauptquartiere nichts wissen; der Feldzug soll doch einen Erfolg gehabt haben, und wäre es auch nur ein Schein« erfolg, die Herslcllung eines „status >« ersten Linie der vor Plewna stehenden Truppen »"l halten darf; eine Maßregel, die jedoch ebenso gut uB' bleiben konnte, da die beiderseitigen Stellungen P" aller Welt bekannt sind. _____^ Politische Uebersicht. Laibach, 29. Oktober. Der Forlschritlstlub des üsterrelchischtn «" georonetenhausis>at sich einstimmig für die MeW"» leit der Behandlung sämmtlicher Ausgleichsocrlagen >>« Plenum de« Abgeordnetenhauses ausgesprochen und schloß, in diesem Sinne seinerzeit im Hause zu st'"'«"' Dieser Beschluß wurde zur Klubfrage erhobea. -^ ^ Schrille gedenkt die Regierung zu thun, um cine Interessen Ungarns entsprechende auswärtige Ha"° Politik zur Geltung zu bringen?" ^, Das preußische Abgeordnetenhaus se^ ° z gestern die Berathung über daS Schreien deö M>w!" Camphausen, betreffend die Beurlaubung des Gl > Eulenburg, fort. Nach fünfslündlger Debatte wurdt ^ Antrag der Fortschrittsparlei abgelehnt. (DafUr lwr Fortschrittspartei und die Polen.) Ebenso wurde , Antrag des Centrums, betreffend ein Minlster.Org^ sations- und ein namentlicher Abstimmung mit 217 gegen 132 SU'"" abgelehnt. Im Laufe der Debatte wies 6aMph°H auf das bestimmteste die Aeußerung Windhorsts i'" c daß Fürst Bismarck absolut regiere. Gegenüber ^ Aeußerung Windhorsts, die Minister seien nur z Commis Bismarcks, meint Eamphausen. die WA"!^ch' Hauses sowie die der Regierung sollten solche B" ^ tungen, wie sie der ehemalige Minister Windthorll stellte, nicht gestalten. ^ Die Frage, ob daS französische Mln^e^ abtreten und wann es seine Demission geben werb^ .^" in den Pariser Blättern vielfach erörtert. Der „^' ,. schreibt: ..Ein Glatt zeigt an, daß des Ministerium^ glie am 7. November vor den Kammern erscheinen ^ Unsere Nachrichten stimmen mit dieser Meldung ^ überein. Wir glauben zu wissen, daß der HerM.^t Audlffret.Pasquier und der Herzog Diazes dM'^ wieder in Paris eintreffen werden und daß ihre »„ ^ mit definitiven Einschließungen zusammenfallen l°"' ^ Daß das gegenwärtige Ministerium den 5. 3"° ^, nicht überdauern wird, glaubt auch der »^ h,l ^ „sicherer Quelle" bestätigen zu können; es fugl , W" Angabe hinzu, daß die neuen Minister genau ol''^. Parteischattierungen entlehnt werden sollen wie ° hiell glieder des Kabinetts vom 16. Mai. — Gamvel' ^ am 25. d. in Chateau.Ehinon eine große Ne", ,„,<< cher er die Mäßigung eines republikanische" ^„li" betonte. Die Befestigung der Republik werde »co^ gestatten, dem Valerlande gut zu dienen. Diese "^ rung werbe dann möglich sein, wenn die ^lde», ^, sich gelegt haben werden. Er erklärte, nicht t»c ^ jener zu sein, welche Frankreich regieren, er ' zM mand« Feind. Gambella sagte schließlich: die "° ,hce jorität wird, ohne den legalen Weg zu vcrla,! ^i,, Autorität in Frankreich zur Geltung zu bring' ^to Ein italienisches Blatt, der F""« M"z lia", dementiert entschieden die Nachricht cln" hü Blattes, daß die Pforte eine Beschwerdelwtc M italienische Kabinett gerichtet habe weg" «'" ^ Intriguen italienischer Agenten in den slav''^e'd vlnzen. Die Pforte hat nicht blos leine V^ssB darüber geführt, fondern hat selbst leine ^" A"- .,. gehabt. Bemerkungen in dieser Richtung i" ' ,„<. ss"' z Der serbische Finanzminister ernan" e ^B mission zur Erneuerung des ablaufenden V"" mit Rumänien. ^atzt «,!« Vom asiatischen Kriegsschaupla» Z< berichtet, daß Mulhlar Pascha sein «",a" ,li.,n b die Türken ein siegreiche« Gefecht in Asien « °n ^ Bussen scheinen jetzt eine raschere aen 7..«'' "^" Kriegsschauplätzen liegt heule enalili «^- Vemerlenswerth ist nur. daß die ten »,!s?«. csita.Flotte abermals um 2 Panzerfregat-Mlt m, >! ."""^ s° d°ß sie jttzl 20 Kriegsschiffe «Mm Malrosen Unterricht im Schanzenbau Hagesneuigkeiten. luna?n^"^^^"^reNachtnebel.) Dle Hauptverhand» lNMln « ^"^lnheit de« im l. l. Arsenale in Wien vorgelom» 2L. b m,^°^^ ^^ Herstellung der neum Kanonen land am ^richte ""^^ ^"^luß der Oeffentlichleit vor dem «llrlenntni«. ger ftatt"»," ^"^ ^" Landelgerichls.Viztpiäsidenten Schwai, Wtlichltt l ° ^'°l»l "trttlll Staal«anwalt Vrus Lamezan. Der MI "°' lllUte folgendes Urlbeil: Karl Ferdinand Nachlnebel und yj °l Zkller si„b dl, Verbrechen» der «usspähung schuldig, llhwtttn « , ^l"bel zn vier Jahren, Zeller ,u zwei Jahren >°tl>tn « . ""Ulthcill. Ludwig Olltz wird von der «lillage ^r unk^°""" lrcigesprochen, jedoch wegen verbotener Nilck. "Mit "^^uielblmg zu drei Monaten schweren Kerker« ver« AlNller ^'" vielgereister Diplomat.) Englische lo'serlick""'^"' ^°^ ^" gegenwärtige Volschasler England« am »l'f:i., .""" ^°^" ^' l?"" Vlantyre. ist sei« ltlnger al« ll°uft«,,,i' ^°"°M «hätig gewesen. Er war 1825 Attach« in >«>td,r i. ? """ ^^ '« l»'° "e Janeiro. 1831 bi« 1832 bi« 1828 ^""""pt>. dann in Washington und von 1837 '"«burn ^"" bl'ttenmale in Konstautinopel, 1838 in St. Pe< lelmilr i.,'^" "°^ °lS Nltachö; 1841 wurde er Legaliou«. ^lschils!«,sx ""'' ^ ^use der nllchsten drei Jahre zweimal bi« I85i^ ^°^ ^"' ^" Sekretär in St. Petersburg und """de Sir N °' ^llchilf"trUgcr an demselben Platze. 1852 ^°lt. 1853 "^"" ^"^°""" Gesandter bei der Lida/nossen. ^" Wtderlank "°^"^9"'. I«ü8 nach Madrid, I860 nach "°!l" zucrst °n"'«"^^^' ^"'" "bernahm er den Volschasler-^l»°ber 1871 am ?"' ^°""l (1W4) in Rußland und im '''" Nachfol°tr «.« " H°^' - Sir Hemy Llliot wird al« ^ ^ ein S ,«"'"' 6' war Botschafter in KonNaulinopel. ^"^n UN5 m ? " °l wlmlo. war von 1836 bis 1839 >dl'°7n ^" """"' ^r I«h« Fraullin«. °l« derselbe m ^" in, "«'^° ^"'verneur war, im Lause der folgenden ^"' ^8°ti°^7°"' """' beschäftigt, «..ach« iu St. Peter., "ltt i» """'"rctllr im H°°« (1846). in Wie» 1853. Te-l^2. ,^ - °^"^»en 1858. in Neapel 1859. in Griechenland »N, h,. "üiugil^^ Italien 18Ü3 und von 1867 an Volschasler ^vtl!«j«b " ^"^"n«> Sir Henry Elliot steht jcht im 60stcn ^lichbt^l"^ Htrzog von L eu ch t e n ber g f.) Der dutih ^ "^^ecogn°«cierung«rillt auf dem Kilegsschauplah« ^"Nlnilia" ^""lchub gelildtele laiferlich russische Prin, Sergei «h 20 »>"°^^ R°manow«ly, Herzog von Leuchtenberg, war ^tlabiu^'^" '^'' ^^"" """ «""«dele den Nang eine« bttglz h ""' de« «aiser« «lexander von Rußland. Prinz ^"cht " °er driltgeborene Sohn de« Herzog« Maximilian von H«r>, N.?s !""^" lich °m 14. Juli 1H39 mit der Großfürstin "M,t; ^°l°lew»a, de« Kaiser« Mlolau« ältester Tochter, ver-^lstll ^ "°^ ^" Bermülung erschien «in laiserliche« ^Nl>i,''/^" ^ni Herzogt, dem Sohne «lugen von Veau« H°hlil" ^°°pt"s°hn 9iapole°lls I.) da, Prildicat „lalslrlichc le>t 1^ °', ^^' Geine Kinder sUhreu ebenfall« diesen Titel uno "OlNtn z^ Mitglieder de« russischen Kaiserhaufe« auch den Zu« "^i°n. °"'°l>°w«i>. Der Vater be« Gefallencn. Herzog M°x>. ^dt« t/ °" l-November 1852, und die Wllwe, eine Schwe-^lllNtill«"^"' ^°'^" "°" Rußland, hliratcle darauf ihren ^°l- D ^lrugmlllff, der später iu den Grafenstand erhoben ^huna'! ""N'llit verbrachte Jahre hindurch in Italien. Die i ^ V°i, " ^""^" Prinzen llitete der Kunsthiftoriler Lipphart, Ü^^lhen »' ^"^ "" belannter Maler, der Iugendgefplcle der Eichene ""' iN^P°l«>ll III. war der Vrvßonlel be« ^"d'N i ^'"" vobard.) Die Frau bc« üuslschifser« w llchzig //^"^ »estorbln. Sie hatte mit ihrem Manne mehr !^'' "nb « '"^"" w Frankreich. Italien und Velgien gc« ' l>'e » «"" " ""^' "ie wilhrend der Velagerung von t! "^ (N "^"cation geleitet hatte. ^^,/,^"» be« Christoph «iolumbu«.) V.i ." ^org ^, " btr Kathedrale von »a» Domingo will man ^«k " l>°ben blichen Ueberrefteu de« «hristoph «olumbu« ll ^ "°n » ^"" ""^ letzteren bilher angenommen »urde, N i^^^l voi !" ^)°lningo nach Nll, '"^.'"l^.it. »«er S.a°t«selretllre. de« gesammlen °»°Il«,!" b'bun« . Magistrat« m.d einer unzählbaren Menschen, ^d?" <»el,^." .^'"iste. Der Vischof Dr. N°,ue Cocchia. "" "" dm«,," "' "es« Diözese, ftellt. dieselbe aus ein i °u» m»t bewegter Stimme die Iuschrislen. Dieselben sind genau, wie folgt: «nf der llußeren Seite dt« Deckel« v (^.lmiläuts). Die »llllwand wie gleichsall« der äußere Voden sind leer. Die Dimensionen sind genau: 42 Centimeter Länge, 20'/, Centimeter Vreite und iil Lenlimcter Tiefe. Die Kiste ha« leinen »elschluß, und die innere Seite enthlllt in gothischen Vuchfiabcn dlese Worte: ^llunt« 5 L,ol»reoiüo V»ron ^on Oistowl l)olc>li. Der gleich darauf in der Sakristei abgefaßte und von allen anwesenden »ehvrden und Konsuln unterzeichnete Nct enthlllt ein uollssllndige« Inventar dl« Wmigln, wa« von dem berühmtesten aller 2nl« decker noch Übrig ist: einige Arm« und Veintnochen, geringe Fragmente der Kinnlade und de« SchUdel«, eine Schicht von Staub auf dem Node» der Kiste und. sonderbar, eine Gewehr, lugel von mlgesilhr'/. spanischer Unze Gewicht - »Ue« zusammen» genommen laum der fllnfle Theil be« Naume« der Kiste." — (Da« Kohlengrube „Unglück in Hiah Vlanlyre.) Die fürchterliche Natur der Katllftrophe in den zwei Kohlenzechen in Hiah Blanlyre bei Vl»«gow scheint nach den jetzt vorliegenden detaillierten Nerichlen in tViner Hinsicht Übertrieben worden zu sein. vrov. Lehrerin in Ibria; Emilie Vu«l, plov. Lehrerin in Vurlfeld; Nm,li«, Klaniar. prov. Leh« rcrin in R>ldoll«wtllh; Friderile Konschegg, prov. Uuterlehrerin »n der städtischen Mädchenschule in Laibach; Desiberia l,'ipc»lt>. provisorische Lehrerin in Ibria; Paula Moro, provisorische Unterlehreriu c>n ber städtischen Milbchm. VÄra»rschul, «a Triest; Marie Triller. Lehr°ml«kanbib«,tin m ?°iba«. '" Marie W.ßner. pr.visor.s«, Llbr.ri« m ""AAi,.„. ferner« die Herren: Fron, «loser «ellachj Machiu, Vo.lel, prov. wh.cr <« Ma,°)<>«. i> 2070 nil, prov. Lthrer in Prelola; Johann Vrebenez, prov. Lehrer in St. Peter bei Ndel«berg; Ferdinand Kalliger, prov. Lehrer in Tllpliz; Michael ssalan, prov. Lehrer in Nußdorf; Franz llonian, prov. Lehrer zu St. Anna am Vachern in Steiermarl; Johann Kos, prov. Unterlehrer zu Pettau in Steiermarl; Josef llragl, Lehrer im Valdherr'schen Institut in Laibach; Franz Krainz, prov. Unterlthrer zu Vonobih in Steiermarl; Unton Kralochwil, Prov. Lehrer in Rieg; Johann Kutnar, prov. Lehrer in Seise«, berg; Fronz Slanc, prov. Lehrer zu Laubel in Steiermarl; Simon ) Die in der Pariser Olasphotographien-Nusfiellung im Hause der Mahr'schen Handel«lehranstnlt seit Sonnlag »usgeftellle zweite Nilderserie enthält 24 «nsichlen au« Rußlan », Griechenland und der Turlei uul) zeichnet sich gleich der ersten sowol durch die interessante Wohl der Objekte al« auch dmch äußerst zalte und reine lichmsche NnsfUhrung der einzelnen Vilder aus. Während der Lhaiatler der ersten »Vilderscrl»^ ein fast ausschl'thl'ch landschaftlicher war, ist diesmal vorwiegend da« architellon,sche Genre durch sehr hllbsche und seheu««elthe Aus« nahmen vertreten. Unler letzteren heben wlr insbesondere den Kanatldenlempel auf der Alropoli« in lllheu, die Moschee Dolma» Vagdsche und dl« straße Eyonb in Honftantinopel, die «rigi, nclle Vusiliuslirche in Moelau, die Eremitage im laiserlichen Ninterpalafte in st. Petersburg sowie die prachtvolle Serie au« Z««loje-Selo hervor. — Uebermorgen beginnt die Aufstellung ber III. Serie, dlesrlbe bringt Ansichten au« dem Suden Europas: Spanien, Portugal und den Pyrenäen. — (Triglav « Vefteigung.) Da« Mitglied ber Section Prag de« deutschen und Vfterreichlschen Nlpcnvereins, Herr Karl Stebefeld, da« im Lause be« heurigen Sommer« ben Trig lav bestiegen hatte, hielt dieserlage in einer Monatsversammlung der genannten Section einen längeren Vor« trag über diese Vefteigung. — (van Hell.) Herr van Hell gastiert gegenwärtig im Theater a. d. Wien. — (Kirchendiebftahl.) Au« der bei der Fillallirche in Iatobowiz (im Oeiicht«bezirle Luilsch) stehenden Kapelle wurden Vnde vorigen Monate« von einer in demselben befindlichen Muttergotte«fialue zwei Paar goldene Ohrgehänge von läng, lich flacher Form im Werthe von 13 fl. durch einen unbelannten Thäter gestohlen. — (Vrandunglück.) Die beiden Grundbesitzer Anton R a d'ö und dessen Nachbar Franz Neie m er in der Ortschaft Thomasdorf, «m polinschen Vez'rle Nuoalf« werth, »ur« deu am 12. d. M. von einem fehr empfindlichen VrandunglUcke betroffen. Am genannten Tage, um halb 12 Uhr nacht«, brach nämlich — vermuthlich infolge unvorsichtiger Vcbarung seilen« der Dlenstleute — auf dem ober dem Stalle de« erstgenannten Vesitzer« befindlichen Heuboden ein Schadenfeuer au«, durch wel« ch?« die Stall» und Wohngebllude nebst Vetreide- und Fuller« vorrälhen de« Anton Robiö sowie da« Wohnhaus und die gefüllte Vetreidelammer seine« Nachbars Franz Neiemer vollständig ein« geäschert wurdeu. Ersterem sind llberdie«auch 2 Pferde, 5 Ochsen, und 4 Schweine verbraunt, sowie 1 Pferd und 3 Schweine schwer beschädigt wordln. Der Tesammtschaden belauft sich auf 6000 fl. und tiifft den Vesitzer Anton «adic mit 450!) fl. und den Franz Neiemer mit 1500 fl. Von den beschädigten war «dermal« lein er feuerversichert. — (Vlühende Väume.) »l« «luriosum wird «us der Sllbbahnstatiou Nabresin » mitgetheilt, daß daselbst im Varte« der dortigen Slation«beamten seit einigen Tagen zwei «pfelbäume und ein Pflaumenbaum in ber schönsten Vlilt, flehen Auch die Vtandtlbllume sehen zur Vlllte an. — (Agiozuschlag.) Vom 1. November 1877 ab wird der Ngiozu schlag zu den hievon betroffenen Gebliren iener Vahnanstalten, welche zur EinHebung eine« Agiozuschlages berechtigt find und von biesem Rechte Gebrauch machen, mit 5 Perzent berechnet. Hledurch wird die bestehende theilweise Erhebung eine« 15perz. Agiozuschlagt« im Personen-, Gepäck«» und Eilgut.Versehre der l. l. priv. T ltd bahn gesell sch» ft nicht berllhrt. Die zugunsten de« Publikum« bestehenden Ausnahmen von der EinHebung eine« Agiozuschlage« überhaupt, sowie nicht minder jene Ausnahmen, welche durch die Fixierung eine« Maximal» Ngiozuschlage« für gewisse Artikel auf einigen Vahnen zur Einführung gelangten, bleiben unverändert. — (Jahr« und Vieh markte.) Im Laufe des Monate» November d. I. finden in unserem Nachbarlande Kärnten nachstehende Jahr- und Viehmärtte statt: Am 2, in Feld; am 4. in Wintlern; am 5. in Etraßburg, Arnoldstein, Malborghet, Eisenkapvel; am 6. in St. Leonhard; am 10. in St. Salvator; am 12. in Gurk, Obervellach, Feistritz a. d. Wail, Vleilmrg, Spital; am 26. in Gmünd, Greifenburg, Glildnitz. Guttenstein, Afrih; am 30. in Thörl, St. Audrii. — (Heimat.) Die soeben erschienene Nummer 5 des illu^ strierten Familienblattes „Die Heimat" enthalt: Landoliu von Reutershöfcn. Roman von Verlhold Auerbach. (Fortschung.) — Tausend gold'ne Träume. . . Gedicht von Robert Hamer« ling. — Drei Kameraden. Novelle von Aglaia von Enderes. (Fortsetzung.) — Spaziergänge — hier und dort. Von Friedrich Schlögl. 1. Im „schönsten Dorfe" von Oesterreich. Mit Illustrationen: Hauptstraße, Kirche und Kirchenplah in Hietzing. Ori ginalzeichnungen vou I. I. Kirckner. — Hygienische Vriefe. Vou Dr. Moriz Gauster. Die Luft in unseren Zimmern. — Illustration: Türkische LagerNwen: „Gurgis" und „Kurden". — Englisches Studentenleben. Von Leopold Katschcr. 1. — Aus der Verbrecherwelt. Die Arbeit in de» Gefängnissen. Vou G—th. — Türkische Lagertypen. 2. „Gurais" und „Kurden". — Aus aller Welt. — (Neue Illustrierte Zeitung.) Nr. 5. bringt fol aeudc Illustrationen: Thcrcse Tictjeus. — Die Erdrossr-lung der Snltanin. Nach dem Gemälde vou Chlcbovsky. — Eine österreichische Bauernhochzeit. Originalzeichminss von A. Greil. In der Schneiderwerlstätte. Gemälde von E. Vlaas. Photographicucrlag vou V. Angcrer in Wien, — Der Lauten svicler. Gemälde vou (5. Probst. Photographieuerlaa. von V. Au qerer in Wien. — Recognoscierung ruffischcr Kavallerie ani Widflufj bei Gabrovac. Nach der Skizze unseres Spczialarti^ sten. — Osman Pascha. — Theodor Barriere. — Texte: Versäumte Jugend. Roman von Julius Grosze. (Fortsetzung.) — Pariser Bilder. Vou Max Nordau. — Inseitrnfrcsscnde Pflanzen. Von F. K. Ginzel. — Der orientalische Krieg. Von Schweiger Lerchenfeld. — Erdrosselung einer Sultanin. — Muschk Osmau Pascha. — Therese Tietjens. — In der Schneidenucrtstätte. — Das goldene Kreuz. Novelle vou F. Hell. (Fortsetzuna.) — Hochzeit m Obcröstcrrcich. - Dcr Lau tenspieler. — Theodor Barrii-rc. — Klcinc Chronik. — Schach. — Rösselsprung. — Silbcnräthsel. — Korrespondcnzlastcn. Korrespondenz der Redaction. N.'W—m,— Aus Gründen, die wir. fall» Sie ,« wünschen, Ihnen brieflich auch näher auseinandersetzen woll,«, zur Auf« nähme nicht geeignet. Neueste W. (Original-Telegramme der «Lalb.Zei tung.") Wien, 29. Oktober. Die „Politische Korrespondenz" meldet auS Bukarest: Die Russen nahmen am 28. d. M. Telisch und »nachten zahlreiche türkische Gefangene. Im Budgetausschusse beantragte Slene die Wahl eines Fiinfercomitss, welches zu erwägen hätte, ob und welche Abstriche beim Budget vorzunehmen wären. Lien« bacher beantragte eine Generaldebatte im Ausschüsse, da solche aufklärend wirken könnte. Nach längerer Debatte wurden beide Anträge, ersterer fast einstimmig, abgelehnt. Der Ausschuß genehmigte sodann mehrere Kapitel des Rechnungsabschlusses für 1875 und mehrere Budget-lapitel. Paris, 29. Oktober. Bei den gestrigen Nachwahlen wurden 11 Conservative und 4 Republikaner gewählt; die Kammer besteht demnach aus 320 Republikanern und 210 Conservatlven. London, 29. Oktober. Die „Korrespondenz Reuter" meldet aus Konstantinopel: Mulhtar und Ismail, letz- terer mit vierzig Bataillonen, concentrieren sH "^ ihrer Vereinigung in starler Position bei KöprM. Konstantinipel, 29. Oktober. Eln TckS«w Mulhtars vom 28. Oktober bestätigt seine VereinM mit Ismall. __________ Wien, 28. Oktober. Der Hoflapellmelsler H"^ ift heute mittags gestorben. , . ,., .^ Pest, 28. Oktober. (Mont.-Rev.) Heute h°"" Konferenzen zwischen den beiderseitigen «essorlM!" über die handelspolitische Situation begonnen. M^ ober übermorgen wird ein gemeinsamer Ml"!« unter dem Vorfitze Sr. Maj. deS Kaisers st°l>p^ Vor Mitte der Woche dürfte sich kaum die MM bieten, den Parlamenten, in Beantwortung der ^ pellationen, Mittheilungen über gefaßte OntslhlW"» zu machen. ,«. L emberg, 28. Ollober. (Mont..Rev.) DleM schen Organe sprechen sich auf das entschiedenste »" die Möglichkeit einer Mediation aus, so lange M militärische Ehre Rußlands in einer seiner G"^ stellung entsprechenden Weise gerettet erscheint. , Pari«, 27. Ollober. 12 fl. per Meterzentner. Usance-Weizen 10 st.80lr., I" Sorten ernst gehalten, Miltelsorten billiger. Telegrafischer NßeHselkur» vom 29. Oltober. g,l^ Papier«Rente 03 90. — Silber. Nente 66 70. "", ,B' «ente 74>20. — 1860er Staat«.«nlehen 110 25. - ^°"'«Dl 834. — Kredit. «clien 810 90. — London 117 65. ^ z,D 104 04. — «. l. Münz. Dulaten 5 63. — 30-FranllN" 9 49. — 100 «eich«m°rl 58 30. «lllen. 29. Oktober. 2 Uyr nachmM«,«. (Sch'"OO «redllaclien 21125, 1U«0er ilose 110 35. 18«4er ^l' "/.,!»' »sterreichische Ren« in Papier 63 90. St»at«l>»l,n 258 25. " ,^ b«hn 192—, 20. 3r°nle,fiülle »49, ungarilche KcM .^ 191 75. üsterrelchlsche ssraueubaul — —. österreichische «"»'D 9150, Lombarden 7325. Uuionbanl 62 —. auftro.orie'"^ «anl ——, Lloybactltu 394 —, «uftro.oltomanlsche «am ^, iUrttsche Lose 14 25. «ammunul. «nlehen »150. »«" ^ - —. «oldrente 74 25._________________^-^ Angekommene Fremde. «m 29. Ollober. ^,,. ^ Hl, Lusmtzli. Vtels,, und Velelheim, Chenuler, Wien. - Kll^jl, St. «uprecht. — Mahorlii, ssaslelih, Vicich und Pse'>"'.le^ — Delleva, «belSberg. — Onade, Eger. — Koch, "<°" Vaden. — Hubert sammt Familie, Udine. ^,,., h«tel Gurspa. Pipan. ilsm.. Trieft. — Lavreniii, »"<-Kaiser von vefterreich. Mllller, Professor, Marburg.^«. «l«h«N. Moises Dano Eluslino, Trieft. — Komalar » lena, Pirnitsch Veorg und Patschar Iosesa, Villach^^^^ Theater. _,^' Heute (gerader Tag) bei aufgehobenem Abonnement, »""«l»' tenmale s '! B j! . -z 5 7 u. M^ 740.,? ^^ T^indstiN Nebel g.„ 29. , ,. »t. 739.<. ^-11.7 O. schwach he"" » .. «b. 740« <- 4.^ I O. schwach sternenhcu ^^ Vtorgen« N:bel. l>i« gegen 10 Uhr anhaltend, °°'^l" warmer Tag. Da« Iage«mltlel der «l«rme -j- 5" - ^ unter dem Normale.___________ ^^^^^ veramworllicher Redacteur: Otlomar Val" ^<^ ________________________—^ ^f ü" sKlivsonl^vickt Wien, 27. Oltober. (1 Uhr.) Die Värse eröffnete bei schwachem VeschUfle in »Unst'ger Tendenz, welche sich abschwächte, al« seilen« eine« arvßeren Specula"»« <7V».s^»iv^ll^l. tlnem Stellgeschäfte zu übernehmenden Posten zu Marlte gebracht wurden. ^^<<» 67 — Voldrente ... ?45b 7460 itoft. 1858..... 314 3»« — »854 . . 10« K0 ,0675 l«»ia ..... 110 35 1l')7l» i860 (ftunftel) . 12l — I« »^<..... l8375 1342b lu«. P «»mxll.Aul..... 79 79 25 «"«5,1......... 2hl I«, 5o slul»«»'"«.........13 50 14- Vriimi«3allllhen l»,r St,d, Wi,n 9,. 9^50 D'llau'Utaulttrungs.i'olt . 103 75 l« N 35 D«mäneN'P>»at>l)r,tft .... 13> ?5 — ttmeser «»Nat......7k 50 77- Ungarn..........7775 78 «b Nette» »em v«»le«. »«u» ««« »n,l°,!lfterr. «a»l 95- 95 5" »reo,t»M«,lt .... » » «1325 Depositenbank...... 151 — 152 - «reoilaastatt, nn,«r..... 193 7h 194 - s«lampte«N.lß,ll...... — — — ««tlonalvaat....... 886 — l<» — «IliliinlKllll ........ 63— 6335 v«rlehr«banl ....... 38 - 98 b0 «iener Vanluereiu..... 71 - 73 - Netten »<» tran»l,«rt-NnteTneh« «un — Lembera-«2150 Llo»,t,. London, lurze Sicht..... ^5.- ^1.) London, lange Sicht . . > ' z7" Napole°n«d'>r ..9^4»^ , Deutsche «eich«- „ 5» - «ß - banlnoten . - - b8 „ 20 " zo4 , "" Silbergulden. . 104^7" " ^ Krainlsche »rnudent^ «ri»«»n«.i,ruua: Vtld9()'-, " 8^'" ..».»,'liMl.i.7«.iV"«.«7.'N^^.,^«7^^?^«.""'"'"'«" " "'^ ""««'"" bi. '<", ««.. ,l»...«'."», «»."'° ^