Amtsblatt zur LMOer Zeitung. M 104. Freitag den 7. Mai 4853 Z. 224. « (3) Licitations Kundmachung. ad Nr. 816S Von Seite der k. k. Vetricd5 - Direction dcr südlichen Staatäeisenbahn wird hiermit bekannt gemacht, daß in den k. k. Material-Depots zu Mürzzu schlag, Gratz, Marburg, Cilli und «aibach das nachfolgende alte Eiscnmateriale mittelst öffentlicher Verstelgeruug an den Meistbietenden liintanaeaeben werden wird. In den k. k. Material, Depots Benennung Z' ^ Z^ <-? Zusammen ^ der ^ ^ ^> ^^ l" ^2» "^ <2 K Material-Gattungen 8 Z Z V Z Menge in Centnern Pausch- Eisen: 1 .-,) unbrauchbare schienen . . . . — — — 267 265 532 b) Abfälle aus der Wcrkstatte . - »91 Zl',„ — — '^./'° <:) Oberbau. Materiale . ... — 2« 63'/, 87 90 26k/, Zerren-Eisen: 2 u) Werkstattcnabfälle .... 4 «ßg — — _ «93 k) Oberbau-Materiale . . . - 86 27 — — — 1,3 Guß-Eisen: 3 -.) Werkstättenabfälle - - ' ' - »3 " - i 95 4 Eisenblech.....' !- ^° __ « "° 5 Flachfederstahl ^ , __ ^ ><- " Feilenstahl...... ^ >/' >/ ^ Werkzeug stahl..... - /,^ — -^ — /,^ « Schmiedeisendrehspane . . . - '? 5W - - 37 554 Da bis zum Tage dcr Versteuerung noch in sämmtlichen Depots sich von allcn Eisengattungen ein nicht unerheblicher Zuwachs ergeben dürfte, und die Vct steiget ung auf alle im Momcnle der Ausbietung vorhandenen Quantitäten ausgedehnt Werden wild, so sind die hier angesetzten Mengen nur als aproximativ anzusehen; die genauen Quantitäten werden den Licitanten beim Beginne dcr Versteigerung bekannt gegeben werden. Zur Abhaltung der Licitation ist in Mürz-zuschlag der 17. Mai, in Gratz dcr 19. Mai, in Marburg der 21. Mai, in Cilli der 22. Mai und in Laibach der 24. Mai b> I. bestimmt, und es beginnt dieselbe an jedem dieser Tage um 1U Uhr Vormittags. D>e Ausbictung geschieht für das ganze Quan< tum jeder einzelnen Eisengattung; sollte jedoch die Gesammtmenge an einer oder der anderen Eisengattung dem Verlangen der einzelnen Kauflustigen nicht entsprechen, und eine Theilung in Parthicn von mehreren Seiten gewünscht werden, so kann dieß geschehen; eine Sortnung des Ma^ terials, das heißt eine Auswahl gewisser Stücke, wird jedoch nicht zugestanden. Den Meistbietenden wird das Veräußerungs« «..^"zugeschlagen, jedoch bedarf dcr gemachte A.^ der Zustimmung der gefertigten Betriebs-m?. «?' "nd es darf, bevor diese erfolgt, kein Material aus den Depot . Räumen bezogen werden. ^ ° v Wer an der V^st^«.^.^ Theil nehmen will, hat Itt^ vom Ausrufspreise bar oder in öffentlichen Staatöschuloverschreidungcn bei der Licita-tions-Commission zu deponiren und wenn er Erstehcr bleibt, die Caution mit zehn Procent vom Elstehungspreisc zu berichtigen. DaS bar "legte Depositum wird in die Caution und rück-sichtlich in den Kaufspreis für das erstandene Materiale eingerechnet, den Nichterstchern aber der erlegte Sichcrstcllungsbetrag sogleich zurück-gestellt werden. Der Rest des Kaufschillings ist von dem Erstchcr nach erfolgter hierorliger Genehmhal. tung des Bestbotes, welche in kürzester Zeit n. folgen wird, bei der in Gratz befindlichen Directions-Cassa einzuzahlen. Diese Einzahlung hat längstens binnen acht Tagen nach erfolgtcr Verständigung von dcr Annahme des Bcstbotcs zu geschehen, widrigens auf Gefahr und Kosten des säumigen Erstehers zu einer neuen Limitations - Verhandlung geschritten werden würde, für deren etwaigen ungünstigen Ausschlag die Caution als Deckung dient, während ein günstigerer Erfolg dem früheren Erstcher nicht zu Guten kommen soll. Die zu erlegende Summe des Erstehungsbe-tragcs kommt nach der ausgcbotenen und erstan denen Material-Menge zu berechnen. Auf Grund der von dcr Bettiebs-Direttions-Cassa über den eingezahlten Kaufschilling ausgefertigten Quittung, und gegen Abgabe derselben ist sodann das erstandene Materialc, und zwar längstens binnen 4 Wochen aus dem Material' Depot abzuführen. Bei der Abführung erfolgt im Beiseyn des Herrn Erstcherß oder seines Bevollmächtigten die genaue Gewichlsci Hebung, und es kommt auf Grund derselben entweder eine Nachzahlung zu leisten, oder eine Rückzahlung anzusprechen. Sollte die Wcgschaffung des Materials binnen des obigen Termines nicht erfolgen, so steht es der Betriebs« Direction frci, dasselbe neuerdings zu versteigern oder aus freier Hand zu veräußern und sich mit dem Herrn Erstcher dieß-falls auszugleichen, in welchem Falle sich der Erstcher jeder Einwendung gegen die von Seite dcr hierortigcn Rechnungs - Abtheilung anzustellende Berechnung des dicßfalllgcn Auslagen-Er» satzes begibt. Anbote unter den Ausrufsprcisen werden nicht beachtet Von der k. k. Betriebs - Direction für die südliche Staatßeisenbahn. Grah am 24. April I«52. Z. 226. « (3) Nr. 72,4. Concurs-Kundmachung. Bti dcr k. k. steirisch - illyrischen Finanzpro? curatur in Gratz ist die Stelle des Vorstehers dcr Hilfsamter, mit dem Gehalte jährlicher Neunhundert Gulden und dem Range eines Adjunc-ten ber Manipulations-Aemter, bei dieser f. f. Fl„anz-?andes'Dircction in Erledigung gekommen. Diejenigen, welche sich um diese Stell? bc« werben wollen, haben ihre, mit der Nachweisuna. über ihr Alttr, ihre Dienstleistung und Moralität, dann ülxr die mit gutem Erfolge bestandene Prüfung aus den Glfällscasse- und Verrechnungs-Vorschriften uno ihre Sprachkenntnisse belegten Gcsuchc bis längstens 20. Mai l. I. Hieher zu überreichen, und darin zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem Beamten dieses Finanzgebietes verwandt oder verschwägert sind. Von dcr k. k. Fmanz? Direction für Steier-mark, Kärnten und Krain. Gratz am II. April 1852. Z^ 22». « (3) Nr. 704«. Concurs-Kundmachung wegen Besetzung der Amtsdienersstellen bei den k. k. Steuerämtern in Maria-Zell und Rohitsch. Bei jedem der beiden k. k. Steuerämter Maria-Zell und Rohitsch in Steicrmark kommt eine Amtsdicnersstelle mit dem Gehalte jährli» cher Zweihundert fünfzig Guldcn C. M. provisorisch zu besetzen. Diejenigen, welche sich um diese Dienstpo-sten zu bewerben gedenken, haben sich über ihr Alter, eincn gesunden, kräftigen Körperbau, über die Kenntniß des Lesens, Schreibens und Rechnens, über ihre untadelhafte Sittlichkeit, sowie übcr ihre bisherige Dienstleistung gehörig aus» zuweisln, und ihre eigenhändig geschriebenen Ge« suche, und zwar jene, welche sich bereitS in of« fentlichen Diensten befinden, im vorgeschriebenen Dienstwege bis 15. Mai 1852 an die betref, f»'l,?e k. k. Bezilkshauptmannschaft in Brück oder in Pettau zu überreichen. Die Bewerber um die Amtsdienersstelle bei dem Steueramte Rohitsch (Bezirkshauptmann» schaft Pcttau) haben sich überdieß wegen Keunt« niß der windischen, oder einer andern slavischen Sprache auszuweisen. Von der k. k. Finanz-Landes-Direction für Steiermark, Kärnten und Krain. Gratz am 2l. April 1852. Z. 228?^ (3) Nr. 7«W. Kundmachung. Ueber Anordnung dcr löblichen k. k. Post-direction in Trilst vom 20. l. M., Z. ,«22, wird von Morgen an die Mallepost nach Neu-stüdtl und Carlstadt wieder täglich um 3 Uhr Nachmittag abgefertiget werden, wonach daher auch Briefschaften für diese Posten wieder tag, lich bls 2 Uhr Nackmittag aufgegeben werden können. Bezüglich dcr ku,nähme von Fahrpostsen« düngen, von Reisenden und deren Gepäck bleiben die b!shcrigen Bestimmungen unvlranderl. K k. Postamt, ^ubach am 3l>. April »852. Z. 227. « (3) Nro. «38. Kundmachung. Bei dem hiesigen Postantte befinden sich be« reitö viele Privatsigile, welche bc, Aufgaben von Geldbricfcn zurückgelassen und spättr nicht mehr abgeholt worden sind. Es werden daher die rcipcclwsn Parteien mit dcr Einladung hiervon in Kenntniß gesttzt, ihre Petschafte, untcr Nachweisung des Eigenthumb-rechtes, bei dem k. k. Postamtsverwalter recht bald zurücknehmen zu wollen. K. k. Postamt. Laidach am IN. Aprll l852. 26« z. Z 219 a uä Nr 1473 - 1929. Privilegien - Verleihung. Zahl 2V79 II. Das k. k. Handelsministerium hat unterm 29. März 1852 nachstehende ausschließende Pril vilegien verliehen: I. Dem Alexander Stentzl, Oeconomie-beamten in Oberwaldenburg in Prcußisch-Schle« sien, durch Dr. und Notar Andr. Ritter v. Gredler in Wien, Stadt Nr. 113«, auf die Erfindung eines galvanischen, zur sogenannten electrolytischen Heilmethode geeigneten Pla tte n a ppara-tes, dessen Construction auch seine Anwendung in Verbindung mit dem Bade- und Wasserheil verfahren jeder Art gestatte; — auf Zwei Jahre. Die Geheimhaltung wurde angesucht. Der Ausübung dieses Privilegiums steht in Sanitatsrücksichten unter der Bedingung kein Bedenken entgegen, daß die zu priuilegirenden Apparate einzig und allein auf Anordnung eines Arztes angewendet werden dürfen, und daß bei der Ankündigung keine Krankheit genannt werde, gegen welche der Apparat heilbringend wirken soll. (Z. 19«8II.) 2 Demselben durch denselben, auf die Erfindung eines electrischen Leitungsapparates mit Moderator und Vorrichtung zur augenblicklichen Unter brechung und Wiederherstellung der elektrischen Erregung in dem Schlie< ßungs-Kreise irgend eines electri-scken Apparates, wodurch die practlsche Ausübung der verschiedenen, auf Electticitäl beruhenden Heilmethoden in Verbindung mit dem Bade« und Wasserheilvrrfahren jeder Art auf eine rationelle Weise ermöglichet werde; — auf Zwei Jahre. Die Geheimhaltung wurde angesucht. Der Ausübung dieses Privilegiums stcht in Sanitätsrücksichten urtcr der Bedingung ke n Bedenken entgegen, daß die zu prlvilegircudcn Apparate einzig und allein auf Anordnung eines Arztes angewendet werden dürfen, und daß bei der Ankündigung keine Krankheit genannt werde, gegen welche der Apparat heilbringend wirken soll. (Z. 19«9 II) 3. Demselben durch denselben, auf die Erfindung einer galvanischen Kette, welche zu Hranfh.itsheilungen nach d,r von Dr. Hassenstein begründeten electrischen Heilmethode geeignet sey; — auf Zwei Jahre. Die Geheimhaltung wurde angesucht. Der Ausübung dieses Privilegiums in Sanitätsrücksichten steht unter der Bedingung kein Bedenken entgegen, daß die zu privllegirenden Apparate einzig und allein auf Anordnung eines Arztes angewendet werden dürfen, und daß bei der Ankündigung keine Krankheit genannt werde, gegen welche dcr Apparat heilbringend wirken soll. (Z. 197N ll) 4. Dem Johann Hö'rbst, gewesenen Sei denband » Fabrikanten in Wien (Bchottenfeld Nr. 247), auf die Verbesserung des unter dem Namen c 3 r l.» ri^gta zur Manufactur -Zeichnung erfordert i' chen Llneamentenpapleres; — auf Ein Jahr. Die offene Privilegiumsbeschreibung be findet sich bei der k. k n. ö, Statthalterei zu I.Hermanns Einsicht in Aufbewahrung. (Z. 1971-U.) 5. Dem Wenzel Schwarz, Handelsmanne 'n Wien »Laimgrude Nr. 27), auf die Verbesserung der am 3. September 184 l pri-^legttten Haarpomade; — auf Zwei «5ahr?. ^ Geheimhaltung wurde angesucht. (Z. !»)2.ll.) 6- Den» Wilhelm Günther, Locomotive Fadr'köbchtzer z„ Wi.'ner-Neustadt, auf eine Verbesserung ,« der Construction der Eisenbahn.Waggons, welche darin besteh.-, daß das Traggerippe durch eine E'sen-construction vereinfacht, ^ne große Dauer gewähre, und allfall.ae Reparatur^ an demselben m,t sehr geringen Kosten ^ bewerkstelligen seyen, ohne daß dessen Gewicht ^ößer sey als das der aus Holz construirten Traggerippe - — auf Zwei Jahre. Die offene Hnvilegiumöbe-schreibung befindet sich bei der k. k. n. ö. «Btatt. halterei zu Jedermanns Einsicht in Aufbewahrung. (Z. 1974 ll.) 7. Dem Maximilian Fleischer, Kaufmanne und Fabrikanten in Br^ßlau in Preuß. Schlesien, durch I. F. H Hemoerger, Ver, waltungö - Director in Wien (Stadt Nr. 785), auf die Erfindung und Verbesserung einer Mähcmaschiuc; - auf Fünf Jahre. Die offene Privilegiumsbeschreioung befindet sich bei der k. k. n. ö. Statthalterei zu Jedermanns Einsicht in Aufbewahrung. (Z 1975-ll) 8. Dem Joseph Fösleitner, bef. Ku chcndäcker in Wien (Landstraße Nr. 7), auf die Erfindung eines Doppcl- Backofens mit Einer Heizung; — auf CinI aHr. Die offene Privilegiumsbe>chreibung befindet sich bei der k. k. n. ö. Statthalterel zu Jedermanns Einsicht in Aufbewahrung. (Z. 2li58-ll.) 9. Dem Moßler ^ Cavallar, Oel fabriksilihader zu Götzendorf ln Niederösterreich, Niederlage in Wien (Stadt Nr. 58U), auf eme Verbesserung an dcn Oelpressen;— auf Ein Jahr. Die offene Privilegiumsbe-schreidung befindet sich bei der k. k. n. ö. Statthalterel zu Jedermanns Einsicht in Aufbewah rung. (3. 2059-II) IN. Dem Franz Daviron, Mechaniker in Paris, durch Joseph Eugen v. Nagy in Wien (Stadt Nr. 276), auf die Erfindung hydraulischer Pressen eigenthümlicher Art; — auf Fünf Jahre. In Frankreich ist diese Erfindung seit 19. Jänner »8-i« auf 15 Jahre patentlrt. Die offene Privilegiumsbeschreldung btfindtt sich bei der k. k. n. ö, Statthaltere» u Jedermanns Einsicht in Ausbewahrung. (Z. 2077-N) II. Dem Heinrich Ch a rr i f>re, Chirurgie» und Messerschmid Instrumenten - Fabrikanten in Paris, durch I. F. H Hember^er, Verw^l-lungs»Director in Wien (Stadt Nr. 785), aus oie Erfindung undVerbesserung in oer Gelenkfügung ^2l«.lc:ul2!lon) der chirurg, so wie anderer Schweren, wo^ durch dieselben f.ster hc.lten, als die bisherigen, >hr Nachlassen und Lock' lcgiums unter der Bed»ngu>'g kem B,denken "l-qegcn, daß daö, zum Genusse ^stimmte O", nicht m Gefäßen von Kupfer Messing oder Z'"k behandelt werde. (Z. 22»7-tt.) 267 6 Dem Franz Widmann, Buchbinder, gehilftn 'n Wien (Iägerzeile Nr. 23), auf die Erfindung, den lithographischen Druck in Farben, Gold, Silber und Bronce auf Galanteriewaren von eigens zu diesem Zwccke hergerichteten Leder an« zuwenden; — aus Zwei Jahr,. Die Geheimhaltung wurde angesucht, (ä. 2288-11.) 7. Dem Joseph S. Schwein bürg, Le-derhändler auS Nikolsburg, derzeit m Wien (Leopoldstadt Nr. «66), auf die Verbesse, rung, alle Gattungen Farb-Glanz-leder schneller, dauerhafter und schöner zu glänzen, wobei auch dlc Gesundheit des Arbeiters nicht so sehr angegriffen werde, als dicß bei der gewöhnlichen Verfahrungsweise der Fall sey; —aufFünf Jahre. Die offene Privileglumöbeschrcil un^ befindet sich bei der k. k. n. ö Statthatteni zu Icoermanns Einsicht 'n Aufbewahrung. (Z. 22UU-il.) 8. Dem Franz Marek, Schleifer in Wien («ltlerchenf.ld Nr. 23), auf eine Verbessc, rung im Verfahren des Polirens von Eisen und Stahl, wodurch die aus genann« ten Metallen verfertigte ?lrbe>t nicht nur reiner und jchöner, sondern auch bedeutend billiger er-zeugt werden könne; — auf Ein Jahr. Die Geheimhaltung wurde angesucht. (Z. 22K9 !l.) 9. Dem Adam Pollak, Chef der Firma: I. I. Pollak cl Söhne, Inhaber tlner k. k. privilegirten Lederfabrik in Prag, wohnhaft in Prag (Nr. «248-2), und Iacvb Buschl, Gchuhmachermeister in Prag (Nr. 2U!> 5), auf eine Erfindung und Verbesserung in der Befestigung der Le. Versohlen an allen Gattungen von Fußbekleidungen, wodurch das Aufnähen der Sohlen ganz entbehrlich, und die Verbindung mit dem Oberleder nicht nur rascher, auf größere Dauer und vortheilhaftcr als v'sher, sondern auch auf eine Weise bewerkstelliget werde, daß Militärs, Reisende u s. w. vermittelst eimr einfachen Vorrichtung die Erneuerung der Sohlen oder deren Reparatur überall leicht bewn-rcn können-, ^. ^f Fünf Jahre. Die Ge. he'mhaltung wurde angesucht. (Z. 2326-ll.) "0M k, k. Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Bauten. Privilegiums - Verlängerung. Zahl IU2!> 1l. Das Handelsministerium hat das ursprünglich dem Franz Brunn er velliehene und nach dessen Hode in das Eigenthum der Frau Anna Brunner, dann ihrer Kinder Ludwig, Eugen und Marie Brunn er zu gleichen Theilen eingeantwortcle Privilegium ddo. 12. April 1847, auf eine Erfindung in der Bereitung bes Steinöl-Kitteö, auf die Dauer des ^chsten und siebenten Jahres zu verlängern befunden. Wien den 13. April 1852, Vom k. k. Ministerium für Handel, Gewerbe _____und öffentliche Bauten. Z. 234?7^ "achtragzuderKundmachung vom 28. April l. I. Das Ute Gensd'armcrie'Regiment benö-thiget ferner llttttN Ellen Hemdenleinwand, VMW Ellen Gattienlcinwand, NWN Ellen Som wechosen-Trill. 2WU Ellen K.ttel-2rill und «UN Stück Backtücher, welche Sorten unter den n er Kundmachung gestellten Bedingungen ge< llesert werden können. Dl'' velnwand muß übrigens vollkommen eme Wiener-Elle breit, „nd keineswegs schmä ler, aus unverfälschtem Material.', von kcrnhaf-tem, reinen, gleichen, ftst,„ W.spunste verfett!-get, dlcht gewebt, nicht schütter, unrein ooer aug'g, auch nlcht mit Fadenrissen oder Weber, ästen behaftet, gehörig ausgetrocknet, nicht übertrieben oder feucht gemengt, nicht nntKalk oder andern schädlichen Zuthaten, sondern natürlich ""d gehörig gebleicht, und nach der Bleiche gut ausgewaschen seyn. Deßftlcichen beim Sommer-una ä^ ""b Kittel-Tnll, welch' letzterer zwar gebltlcht, bei beiden aber der in Folge des Abbrühens sich erhebende Abgang an Breite, durch Zuschuß an der Länge erseht werden muß. Die Backtücher muffen I Elle breit und I Elle lang seyn, von feinem weißen Gespunst und sonst so wie die Leinwand beschaffen seyn. Laibach, am 4. Mai l»52. Vom k. k. Ilten Genöo'armerie-Commando. Z. 233. a (2) Nr. 3133 Kundmachung. Erledigte Bezirk 5'Wundarztenstelle. Durch die Ernennung des Carl Raunicher zum Communalarzte in Villach, kommt die Stelle eines Bezirks-Wundärzten für den Gerichtöbeznk Neustadt! in Erledigung. Zur provisorischen Wlederbesctzunq dieses Po sten6, mit welchem eine Remuneration jährlicher I2U si. 6. M. aus der Bezirkscaffe verbunden ist, wird der Co»culs mit dem Bemerken ausgeschrieben, daß die gehörig documcntirten Gesuche bis IU. Juni l. I. bei dieser Bczirkö-Hauptmannschaft zu überreichen sind. K. k. Bezitkshauptmannschaft Neustadtl am 24. April «»52. 3. 600. (l) Nl. 1845. Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Wippach wird hie-mit bekannt gemacht -. Es habe Maria Petrol!«'-!«':, geborne Hgauc von Savclnik, wider den Caspar ^gauc von ebendoit, unter dem 29. März 1852, Z. ,745, die Klage anf Anerkennung deß Eigenthums der zu Savetnitc lirglnde», im Grundbuche der vormaligen Herrschaft Wippach vorkommenden Realitäten, uls : der »nl» Urb. Nr. 450. R. Z, 5 dienstbar gewesenen Wiese v,nnsss-»«l pol! s. ^Ixnm; des alidorl «,,l> Ulb. Nr. 1«, R Z., — vorkommenden Wiesgrundls und Wies ficckes la/. „ lli-^ni «^nlini, und endlich der alldorl «ul> Urb, Fol. 26. R. Z. 84 vorkommenden ,lr-2.j. ,»-»!,>,-:»,! nen drei Feibietungßtagsahungen, und zwar auf den 29. Mai. 29. Juni und 3». Juli l. I., immer vormittags um 9 Ut)r im Orte der Weingartenrea. lilät m,t dem Beisahe angeordnet worden, daß solche ü^ ^7 ^'"" ^eilbietungstags.hung auch unter dem Schah^ngswelthe würbe h.nlanqegeben werden. niN-. . "^ Schatzungsprotocoll, die llicitationsbeding-« ri^.« 5 "'"^' Grundbuchsenract können hier-werb^n " g^ohnl.chen AmtSstunden eingesehen K.t. Bezirksgericht Neustadt! am 29. März ,852. 2' 589. (2) 9Zr. 1,89. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Mottling wird hlemlt bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Martin 8 kns von ^ragemelsdorf tzonsc. Nr. 2, wegen aus dem urtheile j>5i<- von Gradac. von der auf den '^0. Aplil, 2i. Mai und 21. Juni 1852, angeordneten ereculivm Feilbietung der, dem Georg Iaflevit- ron Prilo^je H .-Nr. 3l gehörigen Halb-hübe hnmlt scin Abkommen erhalte. K. k. Bezirksgericht Mottling am 19. April ,852. Z 575. (2) Nr. 898. Edict. Von dem k. k Bezirksgerichte Mottling wird üb,r Ansuchen des Jakob Horvath von Vertat H.-Nr. 8, di> exec. Fellbietung der, dem Jakob Laurin von Vcr. taöa, H.-Nr, 37 geyörigen, zu Anäslberg gelegenen, im Grundbuche des vorbellandenei, Gutes >^«mi« »,,l, l^ur-r. Nr. 324 und 72, rorkommenden, gerichtlich auf 322 fi. geschätzten Bcryholdschaft mit zwei Wein' gärten, wegen, aus dem gerichtlichm Vergleiche ckio. ,,. Juni 1851, Z. 1692, schulliger 66 fi. 53 kr. c. 8. «. bewlUigtt, zn deren Vornahme die Tagfaz. zungen auf den 2^. Mai, den 24. Juni und auf den 24. Juli l852, j.desmal Vormittags um 9 Uhr, in lnl^s» der Realitäten mit dem Anhange angeordnet werden, daß diese Realitäten bei der ersten und zweiten Feill'ielui'gstagsatzung nur um oder über den Schätzungswert!), bei der dritten Feilbietungstagsaz, zung aber auch unter demselben hintangegeben wer. den würden. Das Schätzungßprotocoll, der Grundbuchsextract und die Licilationsbedingnisse können täglich zu den gewöknIichenAmlsstunden hkramts eingesehen werden Mottling am ,4, Februar ,85^. 2' "7. l2) . Nr. 4765. E d , c t. Von dem k. k Bezirks-Gerichte Mottling wird dem unbekannt wo befindlichen Martin Heschak iun von Hrast Nr. ?, hiemit bekannt gemacht- " Es habe wider ihn Josef Iudnitsch von Kersch. s^. /'"' ^"ge plo. schuldigen Darlehens von 80 Gulden angebracht und nm richterlich Hilfe «ebe ten. worüber d.e Tagsahung auf den 29. I. /«5, angeo.dnet worden ist. Das Gericht, dem d r Auf enthaltsort des M.rtin Teschak .mbekann ?st, und dc.' er v.elle.ch a.s den k^ k. Erblanden abwesend seyn konnte, hat auf seine Gefahr u„d Kosten den Marko Führ von Hrast H.-Nr. 9 zu seinem ^..rglnr auf. gestellt m.t welchem diese Rechtssache ordnungsmä. ßlg ausgesuhlt werden wird. " Martin Teschak wird daher dessen zu dem Ende erinnert, daß er allenfalls zu rechter Zeit selbst »u erscheinen, oder dem aufgestellten (^»tor die nöthi gen Rechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder aber einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen hat, widrigens er die aus seiner Verabsaumung entstehenden Folaen siel, selbst beizumessen hätte. " ' ^ Mottling am ,2. Jänner 1852. Z 576.^(2) ""T"' "Nr7"?5b^. E d l e t. Von dem k. k. Bezirksgerichte Mottling wird hiemit bekannt gemacht. Es sey in der Erecutionssache deß Mathias ScheItoM»s»s von Blutsberg, wider die Erben und Rechtsnachfolger dcS Mathias Schelko »yniul- von Blutsberg, wegen, aus dem Urtheile clliu. 27 ^uni ,829 schuldiger 46 fi. c-.«. <-, m die erecutive ^ei bletung der, dem Letzt rn gehörigen, im Weinaebirae Sabresle gelegene», im vorm. Grundbuche der^,„ schaft Freithurn »ul, 5„ss. Z. ^^8, 740 e, ?<, vorkommenden U.berlandsweingärten, im gerichtlichen Schätzungswert!)« von 126 fi. aewilliaet „^ l hiezu drei Tagsatzungen, und Ma>, den 18. Juni und auf den l4 Juli ,^!' jedesmal um 9 Uhr Vormittag?, im Orte d r Rea "a".' nm dem Anhang, anberaumt worden faß ^sa. n 'ne^?" ""'" "'" Zeiten Feil "lung«. n^M^« . ? ü,? °"" "er den Schätz.ngswe"lh an Mann gebracht werden könnten, selbe bei der dritten FeUd.etungstagfatzung auch unter demselben hintangtgeben werden würden. Das Schähungsp'vlocoll, die neuesten Grund, vuchserttacte und die Feilbietungsbedingungen tön. nen ,n den gewöhnlichtn Amlsstunden hieramtS von Jedermann eingesehen werden. Mottling am 24. März 1852. 268 Z. 527. Verzeichnis der im Jahre 1849 dem Museum verehrten Geschenke. (Fortsetzung). 192) Hrc2Ü2rl)2l»60 luncxlu8 66cu8lial!il», Saw., Londonthon, l St. — >98) dto. «0«l.9tu«, Saw., Londouthou, 2 St. — 199) dto. v»ri»liili», Saw., von Walton, 4 St. — 200) dto. pu!vln»lul,i Lam,, von Glignon, 5 St. — und dto. von Steiuabrunn, l St. — 201) dto. oli-lu«»tu», Partsch, von Pötzleinsdorf, 1 St. — 202) dto., unbestimmt, von Pötzleinsdorf, 2 St. __ 203) 5iucu!a m2rK2rit2co», Lam., von Demary, l Sc. — 204) dto. V6cll6«i»n3, ^Nyst., von Kleinspaueu, 2 St. — 205) 'I'rißOllia «cglir», Mont Richand, l St. — 206) Vsnericarllig plsnicostg, Lam., von Orignon, l St. — dco. von Guise la Mothe, 2 St. — und Londonthon, I St. — 207) dto. imbricgta, Lam., von Grignon, 2 St. „ 208) dto. «l«ß»n^ Desh., von Guise la Mothe, 2 St. — 209) dto. «arinÄta, Saw., Londonthon, l St. — 2l0) dto. ßlnlia«g, Saw., Londonthon, 2 St. _ 2ll) dto. «n^„«ticn8l») Desh., von Auvers, 4 St. — 212) dto. ?2rt,en.ij) Golds., von Sleinabrunn, 3 St., und dto. dto. jung, 3 St. — 2l3) dlo. inl^rmylli», Broc., 3 st. von Steinabrunn. — 214) dto. rlwmlwillya, Bronn, von Loibersdorf, 3 Sc.__2lö) dto. ^au2n- nsti, Bast., von ^ainfahren, 2 St — 2ltt) dto. 8c2l2riu, Sow., 4 Sl. — 2l7) l<>)<'in2 ne^lyetg, Saw., 2 St. 218) <>ra8«Ät«l!» tumi dlo. »tri2-lnl» , Nyst., von Kleinspauen, I Sr. — 240) dto. 2ll)«il», Lam., von Kleinspauen, l St. — 24i) dro. «iivasicgt», Lam., von Steinabrunn, 3 Stück. __ 242) dtn. culumliellg, Lam, von Stcmabrunn, 4 Sl. — 243) dto, gucillcint», Say, von Loibersdorf, lg Stück. — 244) ^8l»l't« ll6nIi«lU8l2N2 , Nyst., V0N Kleinspauen, 2 St. — 245) dto., unbestimmt, von Walton, 2 St. — 246) Venn» incr28«2l2, Saw., Londonthon, l St. — 2^7) dto. lenlit'ormi», Saw., von Walton, 3 St. — 2^8) dto. kiek»ii, Nyst, von Kleinspauen, 2 St. — 249) dto. ^rs^2r>2, Partsch, von Atzendorf, 3 2t, und dlo dto. V2r., von Heillgenberg, 3 St. — 250) (^lnereii «mni-»ulc2l3, 4 St. — 251) dto. sulinriainnille», Lam., von Glignon, 2 St. — '^52) dto. I2eviß2l», Lam, von Grignon, 2 St. — 253) dto. nili6„l2, Lam., von Glignon, 3 St — 254) dlo., Chicne, I St. — 255) dto. ruAs>»2, Bronn, von Korytnica, 2 St., und dto., von Steinabrunn, 1 St. __ 256) (^irliulu 62llill2, Lam, von Auvers, 4 St. — 257) dto. um-ll2cli2 l»Ul», Lam, von Parnes, l St. — 263) 'l«re-'l'NH P«l-<,«)n^l2, Cays. 1 St. — 264) spiriler l>. »«»"», Martin, von Vis«, 2 St. — 265) ?rn. .,.,<:lu«, ß..^^.,^ Martin, v. Vise, l St. — 266) ^Sl>l26„2 ^pry ^ von Vif«, 1 St. — 26?) l"^'^ ^u^i«, Bronn, von Eifel, 1 St. — 20«) dto. o»rn^, y. Gravesend, 1 St. — 269) dto. «rntt^pn.!«, ^y, , 2t. - 270) dto. ^27'3)7to.',^rKH"7S^"^^^^ dto. !»<-unl,0^2l6i-2) von Gravtsand, 5 St. — ^84) 8p2t»u^u» car »uAuimim, von Grauesand, 1 Stück. »3. Angekauft wurde 6nl«lulin-ium ^lll-ounlo-ßi^um n»6 ««vi monumu»»ll8 »ccu-lnoll2lum »l) Antonio rilKlNm. Viennae 1781. ^U2rlo. 14. Vom Herrn D. von Peren stein, Buch» Halter bei der k. k. privilegilten Zucker»Raffincrle zu Laibach: li^marPw» »ur l' l).«,inf? cl'l'lsin. pnm i812. Manuscript; dann drei römische Kupfermünzen: I) lmz>. (^. I>l. (!l. l.'2<:ltv« HvS. — (Ülimtlillia 'I'vin^., unten: l-i. (llkl. 402, 8 / ) n. Chr. 275_. 276. — 2) l). w. Oauslltlllivt, IV 5. ^vjf. — 1<«>. '1'6n»p. U.«»2s2til»; in 2s«u I). illtlit 8^<)I>l. (l<)l. l«. /Vv^. — 86ovrit2« K6ilml,llc2« iu nru2 l^ —b'. 1«^.) unlen : N. li l t> <> Vi^. (l^kl. 5l0, 3l.) n. Chr. 364—378. AUe drei sehr gut er. halten. Ausgegraben im Hofraume des Fabriksgebäu-des. — 4) Ein Brandenburg-Baireulyer Silberrreuzer Friedrichs', vom I. 1752. — 5) 1 einseitig geprägter Salzburger Sllberpfemilg v. I. 1753 des Erzbischofs SigiSmund Graf von Schrattenbach, fehlt im Appel. 15. Vom lobl. Museum ^'lÄnei»eu ^mulinuln iu Linz: Dessen zehnten Bericht über dasselbe. Linz 1848. 8. 16. Vom Herrn Andreas Sad niter, Krämer: eine russische Kupfermünze, 5 Kopjcki, v. I. i837. 17. Vom Hrn. Anto» Camillo Grafen v. Tyurn: 5 Silber- und 7 Kupfermünzen: i) böhmischer S>l-bergroschen, livllui. ll. l). K. ltom. In,. 8. ^>. 6. ll. U. li., ryver». ^r<:i»i(l. /Vv«t. l)vx. Ilvr. ^är. Mo. 1593. Nicht in Appel. — 2) Napoleons ita-Ilenisches 5 Holdi-Stück, 1809. — 3) Polnischer Groschen, lzißi» 3 1). U. Kex. ?. M. l). l^. — M)N6t2 tt6K. rolo. 2 — 2 (l622) im Reichsapfel (24). ^_ 4) Salzburger 4 kr. Laodmünz, l73l, vom Erzbischof Leopold Ancon Graf von Fnmian.__5) 8ul«li '1>e, l838. — ^'»ntoli l'icinl). — InKupfer: — 6) Russisches H Kopetenstück 0. I. l779. — 7) dto. ^i Ko peken, Paul I., v. I. l.797. — «) Ul-l,2nlli2 , r«-v«,-«: ««l'i-xi,»» Nl. 1). U. li«x. 1807. — 9) Ilepulililjuu ^r2«<»l«« — l^u l)«<'il>»^ l^'»n 8. — Päpstliche. — 10) Uailx-l!»! cl)v: ^ ^«'^/.o l>lvila VS««-ln») i?93. — L>. r. ^l)a»ttilnr,»ln t'l-inc. - II) Uainl: ((^in,^,«) i<<;smli, Umjchlift: ?iv« l'ni»a ^exl^» ^lms, XXKl, unten.' l7!)7. — ^un^t» Hui Uenilrix — 12) U2>o<:<: XV l. l8l6. 18. Vom Herrn Altton Samassa, Reallta-tenbesitzer in Vaibach :c.: , l) Eine römische Kupfermünze, lm,». l^0,l8llMl,MVt« l'. t«'. /VV^. — ^OV! ' on»6l'V2l«lll lNiX l^« l<5Ult ll« V<).-» i>2V2UX »796 — 3) Iectlln, l'2X ^t l<<)«I l'. ^vlinnv» !>I. Commntlv» ^nt. l^. I«»lx /^v^. lirit. — vom r6V6r»6 nur On». V. l^ I'. tz.__(!., kaum kennt« lich (^KI. 260, 261.) n. Chr. ,87. 21. Vom Herrn Andreas Mallner, Handelsmann, folgende bei Laibach aufgefundene römische Kupfermünzen : 1) Titus, sehr gut erhalten m,t Patina. Umschrift: 'l'. l>'«82r Vssp^i»,» Ilnn. III l'nn. 1'r. ^ot. II, On«. Ü., r6V«r»: Nl)M2 Vi^lrix. 8 _^ <^. (l^lll. 134, 41 /?) n. Chr. 72. — 2) Cunulnntiim« i>l2X. ^v^. — (ill)rl2 llxer^ll V8, unten. p l^ 01> zj l'. (lilk,!. 473, 9l.) — 3) l<1 ^vl. l'nn»t2n» ^al,. l^. — lilorm 6X6rcitv8, unten. .<»'!//v / (l^lil. 488, 2) nach Chr., 333 — 337. — 4) dto. dto., unten: i^()^8. (kkl. 48», 3.) — 5) 1<'l. l^on8l,2N8 !Xol). l>N8. — dlnri» llx«r«itv8, unten verwischt, (t'^l. 4l>8, 6.) n. Chr. 333—337. — 6) l). IX. <>lM»l2N8 p. l«'. ^Vvß. — I«'«I. 1«lnp. U«p2r2lis», unten: /F^V) (l^l12X. Hv^. — (i!nri»^x«r^ltv«, unten: 48l8 (^1. 490, 61.) — 8) l). ^. l>'0n»l2—n». ?. l'. ^v^. — tillori» kxnrlnlvn, unten: (>oll»l, ; fehlt im Ekhel. — 9) (.'on«l2nllV8 lV l^'. ^Xv^. — Ll«rl2 ^x«rcitv», unten. 8 I^l l' 8. (kkl 495, 84.) l?. Chr., zwischen 337 und 361. - 10) <>2NV8 l?. l<'. ^v^. — Vot X Mv!t. XX., unten: ^IX'l'. l. V2l«n«!ni»-nv« t'. 1?. ^v^. — 8«cvrit2» ll«ipvli1i<:«, verwischt. (L^l. 507, 43) n. Chr. 36i —375. - l3) dto. dto., unten. ^H'/F (^lil. 507, 45.) — 14) l). !>i. Va-!«tNmi2NV8 l». !<. /^vj^. -. i>«cvri,28 liliipvl'üen;, l^C^—8, unten: ^818(^8. (kkl. 507, 46 V2r.) ^_ 15) dto. dto., in 2r62 si , unten: /'.5^(7 (lülil. 507, 47 V2r.) — ltt) l). IX. V2!ki,ij. p. l<'. ^v^. — H«cvril28 Koipulili««, vc-rwischt (Kkl. 509, 27 ) n. Chr. 364—378. - l7) dto. dto., in »r«2 N X ^ I«! lnlra ä8I8. («kl. 5,0, 32 ,) -^ I8) dto. dto., ,„ 21-02 5-U. — ft8l8l^. (.lLkl. 5l0, 32..) — ,<>) dlo, rovur8. 8«cvril2l, ««inv!»!!^-«, unten: 8M^Y3. (^l. 510, 36.) 20) l). 1^ 1l,..<>,w«iv« p. »<'. äv^. — Vat. V., ^,vlt X , unte»: U8l80. (l^k!. 516, 61 ,?.) n.Chr. 379 I95. _ 21) l). « ll<'-««riv« l.'. 1<'. ^VK. - Qlori» lionmnorvm, untl-n: 8IMIC. (l"^l. 521, ,g.) „. Chr. 393-423. — 22) K2l!ltt!lv«, ui'lcserliche Si!bcrmÜ!,,e......- Ferner Siegelabdrücke verschiedener Ar'östc, ausgeschnitten von auf Papier geschriebenen Urkunden des 14. — l«. Iahrhun. dertes, alS: l) kleines altes Petschaft, ii, fünfbogiger Einfassung, ein Thuru, auf zwei Lindwürmern, ober den aufgerichteten Köpfen rechtS der Halbmond, links ein sechseckiger Stern, im Thor eine stehende Person. — 2) Altes Petschaft mir einem Stadtthurm, lmks ein Vogel, rechts unkenntlich. — I) Petschaft vom I. l494, Umschrift: auf einen, Bande unleserlich, in der Mitte ein Stadtthor, auf der Mauer ein schleichendes Thier, zwei Stück. — 1) Alte Umschrift: 8i-LÜvm 0ivit2tl8 'l'«s:l»<,rmim«1i««N8,'n in l)l>n. — 5) Kleines Sigil der Stadt Krainbuig. — 6) dto. von Niglos Bonomo zum Wolispichel, l58I, 2 St. -- 7) dto. von ^OSLl,»!, l'2lli^<>l. I^N In lir«in. — Q) dto. Umschrift: tt l.V. «. V. ltl. 1^. jVI. ll. si. V. l.2N.l8V«r^2ll6l> ln l'rnin, (Graf Blagap war im I I650 der 57te). — l0) U. I. 1/'. — X W. I.im«l,«llavl»lm2nn I" s)rnin. (Georg Lankouitsch, Freiherr, im I. l593 t>"' 5^te). — ll) dto. von .Inn»,,!, ^^frilll, li'ürst 2 l<:ssss«nl)s>rss I^nslsl^'lplm.-mn in l>2in; (I6?3 der 56le). — ,?) Graf Aueisperg'sches Sigil; ^V. ^ l3. di. ^V. 1.2»<8nr In l'r»in. — l3) Zwei Stück gräflich Auersperg'schc Siegelabdrücke; IVl. k'. ll 8. ^. tt. ^. 8. — 14) dto. von Wnll Il»Pl-6<-ltt ltinll«>lN2nl, l^'r<'ill^rr. — l5) Vo>, VVlNl-lil«»»-^ (ür2l V. Ul-«inn<;r Itiim. li^. ^Njf. It»ll, V. <'. etc., daneben Graf von Küenperg'schl's Giegel liVl — (3V/V. — l t»)dto. von Mordax, mit den Buchstaben; I->Hl« — 17) dto. von Rasp. — l8) dto. v Hochenwart, mit den Buchstaben: l^. V. 2. — l9) Ob dem Wap' pen: IVl. l'.'i — 20U. 21) dto. unbestinimt, mit ^-l'. — 22) «. l. - l'suitrpr, 2 St. — 23) 8. V. l?. ? U. ^. v. b^Ilt^r. ^ 24) !<' ll 2- ^. — ^oarxp^rss. - 25) M,t l V 'l' 'i - '-«) ^V. VI. . ^ ? — 27) ll I.? — ^8) M«t k-. !"- i>l<,rl. Ml)r>, Doinbllsch auf diel Flügeln. — 33) ll. H'. «.-v. ^lnll«„8l,6in? — 34) ll vv __ 35) l. c. V ^. V. l. — 36) l. «. ,<. V. W. — 37) l l^. «. V I.. — 38) ll ll? — 39—/,l) l ?. 2. 8. - ?l)8?»r6l. — 42) I^V. VV. '/. VV. - 43) <^. tt. V. 8. - v 32„r2„. — 44) «. lV l'«lil<9n. — 45) l ä. V. ll 2 K., >m Wappen zwei spiingende Hirschen. — 46) IV. l'. L. 8. — 47) Wappen mit 8. ll. — 48) «. 8. — 49 bis 33) 5 Stück große Siegelabdrücke voll Kaiser Ferdinand III. — 54 u. 55) dto., vom Kaiser Leopold. — 56 b'S 59) dto, vom Kaiser Carl VI. -^ 60 bis 63. dto. Maria Theiesla. 64^ Mittleres Si' gill Kaiser Josephs. — 65 bis 7l) 7 Stück Erzher-zo^liche; Umschrift: ^'«r»l,«r2l)ss «„ <)«8l6rr«i«l». _ 72 bis 78) 7 St.: l^irl V. Unlttl'j (jn2<>6n l^r/.n6r?.o^ von <)68tel" >«<>!, X. (^!. (5 16 l 8.) Sowohl vo„ Seite des Museums seit l822, als auch vom historischen Vereine ist das Ersuchen auSge-gangen, derlei alte Urkunden zu schonen, zu sammeln/ an das vaterländische Museum zu senden, oder dem h>^ storischen Aereine zu widmen; »ndem beider Zweck e< ist, die noch vorhandenen Urkunden und Geschichts^u^' len vor dem Verderben zu retten. Sehr oft ereign^ es sich, daß bei Sterbefallen und Verlassenschaften al^ Schriften als unbrauchbar in Handelsgewölbe, Taba^ tiasiken, an Käsestecher :c. (zum Einwickeln der 0^ lausiichen Gegenstande) pfundweise veräußett werd^' Cs wäre wohl zu wünschen, daß man derlei Sch>''^ und Pergamente vor dem vertilgenden Verbrauche ^? genannte Institute zur Auswahl und zum Umlauf für reines Schreibpapier, oder auch gegen bare Ablo-sung abliefern winde; nebstdem hatte der Abgeber da ehrende Verdienst, vaterlandische Geschichtsquellen s ^ rettet zu haben. Wie viele Pergament.Ducumente sw von Goldschlagern, Buchbindern, Orgelmachern lc. u rettbar vertilgt worden? ,^. 22. Vom Herrn Carl Pfefferer, Vermag ^u Raunach, e,nen Groschen: ^'«l-cli. ll. ». 6- l -8. /^. 8. II. U. ,i«x. - ^roN ^v. l>vx, «v ."' . »l. 1626. — 2) kn «locimo I.'^n 5. «spul»"! l?r2nc»j»6. . , , (Schluß folgt.)