«oskONttßGd »»OtzO,««». VMMlIWlIlt »lt. »70» «o«,« Ms (7«z»ß-» NckMUSR. ^ItWW Gl. ch kUMOMMO« >» Vit. 7:7^ »»I >sm»g, iSSn 70. üp?,s 7S22 U Kd^WiAiiiIi-MtmisW»» ta t,4»ttzGe ut. < lV»fWstwng> »: ckdkol«» mon«t> 22 vtn eu»t»ttO». A vin ckun:»' ^o,i ^,ss>»i! 2G VW. iik <»» adstg« mSiwR. A» 0ti» dt» S Vi,^ WAö«' »tot»« iHwmtset Raridmr KeUma Die siebente Großmacht nnd ihr Herr Montagu Normans V?ederw.ihl zum Gou» »erneur der Van? von England Mit der Wiederwahl Monias^u 'i'lor.uantj zu ihrem (Gouverneur hat die Bank rvn England ihre althergebrachte Tradit?sn ge-broÄivn Es gall bei tcr Bank von England iils unge'chrieLenes G^'sch, daft der amtie« rende Gouverneur nach Ablauf keinir Alnts» Periode nicht wieder gewählt werd^^'n darf, soni^ern durch «ine «tmdere Persi^in ersetzt werden soll Die Bewec^qründe. die da? Direktorium veranlaßt yatlen. zit-'un' >:« :V'lin» ta-'u NorniannS eine au^ka^ende Ausnal)«»? zu ina6>en, kamen in den diesbezüilichen 'A>.'uheruni?en fiilirender enaliscber Presseorgane deutlich )»'te Pr?bl?ul ^er K'iegzschuldenzahlungen an Aiuerika im .^u'aminenhange mit der stabililierunq des Pfundes, sowie nickit zuleht die lcvori'tchon-de WeltwirtschaftSkonfer«nz inachlcn t»as LZerbleiben Monta^u Normans, der in der ganzen Welt als Englands „Gol-^iene (5nli' nenz" betrachtet wird und wie kein anderer die finanziellen und wirtscormiin iu ^oiidon ^leboren. Zeinc ^chnlbüduna liielt er in den vrivilenicrten Zchnl",? '.»l'u un.> Cambridge. Er studierte auci, ^'i' ni"e ^lahre am ^tina.? Collei^e oline,^ie Uni ncriittit as'solviert zil l>al,ett. ^^utionalölono» miscke und finanzielle '^ixolleme uiurdcn .zu fener ,^eit in den en'^lij6'^'n ex ca^l'edva nitr weni.i te^icht^t. 5ein.^' >ienttt-n'k'' auf dicieu, (iiebiet holte si"^' N''r"'iu 't"'ö denl Prcikti'ck'^u Der zum Vantic'it'rus laq is"l« kc»zusaai.'n iii' «^lut. Zonwbl st'in Vak's wie s:?in i^ron, ^,,1»!'^ und mehrere ^'k^Drmhven waren dir^ttovel: Mit ncun»es'.n Iahren trat '>i.'n als ')^olontär in die Ivirma 'vin"? ter^^ das Lc>i'do,i<'r "^anthauS '^^rown ?s)!v il. Co., ein. luar ein alt">?. aniesesi> konierncitive.^ "^anknnternehm^'n, mit ae'''nden, vs'rwiir^ioen Traditionen, fil-s-. in keinerlei speki'l''tiv<' Ms'ciren eiulien sll"." ausgezeichnete interna!i"n'^le -'l^eriiin-d'"i>ien verf'isite und i>inc !i^lienten duri'l' t^'<'nerationcn für »'ch -^u erl>nl'.'n wunte. dieser tradition'^ac'bn,^de''<'ii ?l^nwilihärs .^er iunae ??'^rman seine ^e''t!l-!en c^aln'n und ac^ck^ffsi'e'cs"'n^ä'i-,s't'.7iiden ?^ir,'^t'ir'? ?'' ^^alire ^>'a ??'?rinan in de, fvv-, d"''N a"? UN^ f^M Nl-^^ ,sf»ss, i,., ein-.^ u»'> «'si dem die Bank von En^^^nd wurde er zum ersten Nsntags-Ausgabe Die Vier in Washington Tie Vorkonfertiiz W Weltwirtschaftskonferenz P a r i S, 9. April. Außerminister Paul-Boncour übermittelte heute vormittags denl ehemalige» Ministerpräsidenten H e r r i o t ei-ne Einladung der amerikanischen i^iegieruug zur Teilnahme nn der Vorkonferenz in Washington. .HerrioL wird an deu Älashing-toner Veratlmgen als „freier Beobachter" teilnehmen. Washington,!). April. Nach einer Ankündigmlg des Staatsdepartements hat die amerikanische Regierung .Hitler, M u ss o l i n i und Dala -dier ein^ielndel», enlweder nach Bashington zu komuieu oder Vertreter zu entsenden, um vorbereitende Besprechungen für die Weltwirtschaftskouferenz abzuhalten. Dala-dier wurde als offizieller Vertreter Frankreichs eingeladen. Sn den FuMapfen Mussolinis Hitler will sein Werk mit dtm Abschluß eines Neicliskonkordats klönen e r ! i n, 9. April. Es iiluß als ein ganz gros;e.^ Bc^^iunon allgtsehn werden. waiZ Zeh: d?r V!eute schc>u -..er nationaleii Regierung weitesti^chend dienst-bare ^^entruin in die Nolle ^.'r P«>pulall iii Italien einichwenteil Es n'ind.' di.'.' eine Aestignul^ der l^.utia .i N.' Zaii<' van P^u'..)aul kauln cru'luten körnte. '?!ech d^n Aenkerungen, die man in der Zwischcl'.^eit au>> jiom liehört hat, dürfte bei der »iinie qrui«^soi^lich '^^^s'n!itschalt siii dil'sui I'. !' .1. v.ü^r:'!^'' ein .l^tr>'n?!na d/v der und lvittüc. ini ducch Ivricdens )>iam vallzaiirn Habel?. Tie ')ieise der beiden i^eulsch.'n Äinisltr lt'.^ch j^ewiunl unter die'cut (^'»esichic-viiiikt eine ül'crra^^onÄ!.' '^^'ed^'uitnlz». i^reilirti dav> lnnn n.ch: rerhel-len. >^s; die tirundiiu^iicl'e Vereilscliift d^c. dariil»<'r zu uerh.indeln, nuch lan^-. nich'. k^leichbedenlend mit einen, baldi.i.il lrasisaluri? us; ist. l^iln jv!h^ erheblicjie ^tleit^U'.ltte; die ^.li'.-ci'tinisnrüsiv.' '>es tes. z. V. bei 'Z'esel'unu der i n^ der katiinli'ck'^i ^^^e>'ntils'se stas^en a.il die uralten !)iei!l>'^e dcr >t"rie. D.inil .n(.".i>e>i s^rasien der llm» inid '!)!e»'''''t'ltun,^ der '??is tumcsix'n^zeli. eine an!>ere n nsaisui!^^ Male delegiert. 5eit l!)Ä) steht Mc^n» !agu Norman uiit kurzen Unterl-rechiiUiiell an der Spit.^e dieser c^rö^ten '^'^^ankinsiitn' tion. Er gilt heute allgemein und nnuin-stritlen als erster nNd mächtigster Finanz« mann Englands Da«? jahrelanae Ausharren auf dem listen des Gouverneur.? der Bant von En«?» land bedeutete für M>''ntaliu Norzn^?'.' ein nicht nnbeträchtliches materiell.'.7 ^pfer. Daö Gonverneurael^alt betriiqt n.'iinli'h enlil. Psnnd 'ährlich, also etwa s's'N Dinar nach dem hentiqen .^ur^^. Ein Mann von den Qualitäten Montaau NorinnZ wür de inil Leichti.ik<'lt als si;enera's)irettc'r einer Privatl'ank da>? .^ehnkl^che verdienen 'i^^nnen. E^ ist sc>mit keine?fe,sss der pekuniäre ?or» teil, sondern ausschließlich die Machtst.'llunst innerl^'M ^snanzn>elt deH britischen Ne!. ts>e? d'e sfch as<''^l»itss^ auf aksaemein wirt» schaftlichem nnd ni-ht zuletzt Politischem lSe- der BiStilmer iil de» Kirchenproviitzen und schließlich d.'.^ ^-inanzausgleich) zwisch-'n ^iirch^' und ^taat zu ^'ös-en sein, alle^? sch'nc. rigc nnd lanqzvierilie grasten, aber nüHt unlösbar, sobald die ^rikndsätzliche Bereitschaft varhl?nden ist. Unld um diese festzustelleu, wird vennut« iekt .<>!?rr v. Papen in Rom die u^iügen ?<ühlel' ausstrecken. Der Plan der hentizien Machtl^al'er Tenischiatlds gewinnt aber nech NN Graste, wenn n,au weiter annimiitk. d.,ß gleichzeitij, der Plan lvsteht, die 20 evan-iielt'chen .uirchen Deutsci'lando, die znm gröst ten Teil räuinlich nach d/'n l^inzelstaaten gebildet sind, .zu einer inas;<'n enani^elischen e!,1- sti rci'e zusainmeuzu sa ssen. Hellseher Hannssen ermordet e rl i u, '»<. April. Tt'r lietaiinle .v>eii^ sehe^' Crit ^an a li n s s e n »st erlnardet N'erden. An, t^reilati fanden '.'lrizeitcr in einem tleiuen A'äldchen in der !)tähe t>es ^taditlens Äarnlli sjidüci^ ^>e>l Ä'riin iZi.' eilies giN j^elleideten !))t'annes, der dn^^li mehrere ^chns'e tielotet ivorden n>ar. 5a nian verschiedene '.^ö.rtsaq<'' brochen. Die Direktion gab bekannt, daß .'-7a-nussen einen schivcren Nervenzusainmeiitzruch erlitten hatte. Bon da an verbr^^iteten sich über sas Schicksal des Hellsehers dies Ziegers von Eustazza, des Erzherzogs Alörl.'cht. 5eine Brüder sind di^ ehemaligt'n Erzher^ .;r..^e ^riedriä) und Eugen. .«>^ürl Steohan hatte jicli der Mariuelaufvahn gewidmet ». liekleidet in der Monarchie die Würde eines Admirals. Ini .^ril'gl' hat er sich in eifriger und erfolgreicher Weise u'-"? SaS Schicksal der .«itriegsblinden bemicht. Nach dcni Umsturz zog sich ttarl Stephan nach Saybusch in ^aUzien zuruS. Seinc dt)rt gelegten Güter waren zuerst fonsis-ziert worden, sind aber dai"i infolge einer Internention der dainaligen spanischen .'irb-nigswltwe Christine wieder freigegeben w'.zr den. Alterdings mnßte t.^arl Stephan sich nsr Pflichtei? deir zehnten Teil d'i. Wertes die« ser Besitzung fiir die Akade- >. der Wissen-fchaften in .Krakau zu stifte.i, der er bereits in der Porkriegsze^t als Protektor vorgestanden war. ,-Zwei seiner Söhne, .liZarl Al-brecht uud ?ea, leiiien Mililärdiens»^? in d.'r Polnischen ')lr>nee nnd s^em'll r.iit 2l>m patliien gleich ihrem jent i^^rulich^nen Vater auf seit^'ll der '^'vleli, niahrend eilt drit» ter Sohn >:arl ^ti^phans, WilheUn, mit den Utraiilern snlnpalhisiert. Seiner Ehe mit Maria Tl)eresia si»td ferner drei Töäuer ent s;irossen,. von denen eine init deui früheren österreichischen Marlneoffi.;ier Alfons ni?n .^Uos;, eine .zweite mit dem 'il'rinzen Nadziwill >ind die süugste mit deni Prinzen Alerander Ezartornssi vermählt ist. Während des .^rie-geS »var in Poleit eine eifrige Propaganda entfallet N'orden, welche die Erhebung!^ar! ZtephanS ans den votiiischen .^tönigsthron bezwerkte. „Wa würden wir einen üen'c'ren >iönig finden':'" fraate ein dainalS massenhaft verbreiteter Anfruf. „il^^ereinigeil wir uns nnter denl Rnse: Es lelie der volnisch? Äönig Stepl)an der Zweite!" biete auswirkt, die Montagu Norinan ver-anlaszt, seinen verhältiti.^inäs^ig ivenig lukrativen Posten zu belilUte». Eine der hervorstech.'ndsten Elgens6)af:.!n des (Gouverneurs der Bank von Englmtd ist 'eine weltbetanntc l>)el)eininivtuerei. Mon-tagu Normail scheut da-/ grelle Tageslicht. Er zählt zu seneit Mensch.!n, die das Spiel hiilter den ^tulisscn der wirischastlichen und politischen Arena l-evorzugen. Es ist viel leichter, z» einem englijcheit Minister Zn, tritt zu erhalten, als vom (^envernellr Nor-an elnpfangen zu werden. Aus seinein Ar-beits.siinmer in deni iiros;en Ykibäude der Bank streckt Norntali sein.' ?^nhler i^ber den ganzen Erdball ans. Er hat siberal? Agenten und einen eigenen Nachr'chtend^enst. Er reist mit Vorliebe inkognito. ?eine l^ea-ner res>attvten, daf» d!?s/^nk>'anit0''1??''>t ein fiibl bereckinete? ?i?'ttel lind, um noch größeres Aufsehen zu ervegen, weniollenZ in den eingelveilUen reisen. Zweifelte5' :..ii ien alle, aus die eS cigentli6> ankommt, :n?r der wirkliche ^ulhaber der Reisekofser is,. auf deneit der bescheiden^' Nan?.' P''oses>.'>r sliuner oder Mr. Eollet zu sei'.ell ist. 'Rontagil Norman ist in der l'.^icnisis^'se' l'arung der 'lj^ank von Engtand seU'stherr-lich. Dies fällt dem willensslarie:: Mann uluso leichter, als die ^^ank van England statutenaeiil^s; nur ihreu :':luonlv.<'n verantwortliche uud weder von der 'liegieruN'? ltocs' vi^inl Parlament sorinell abhänstig ist Zie Izildet sozusa;>en einen ^taat in« ^taaie ^'^'.n Grnnde genontiilen ist '>a<' g''n^e fin-in hielte nnd wirt'chaftliche '^^eden En.ilail^ die Eit», Westminiter ilnd ^'''^'hite«5''all d.?! W'lsen des (^ouverneiirc- d.'r '^^an' non ?! ' land nnterworfen. Ter "el'enten C^ro^M!?cht der W<'It war von !. ber: „Never ei-pl'!:', "-v v i- ^ „niemals erklären, niemals ?lbbilt« tun". Montag, den w. AprN 1933. SW ftwß gefangm Kurzschluß al« Mörderfalle »er AMVe vo« SMw«o'! Es herrscht friede u:tter^d«n Nand^en vlml KliiMNg blu^ !^wchms tu Paris - Der gäbe;erleichtern. Die Verbrecher in Chicagos wenigstens die, die ctnxls auf sich HÄten,^ sind alle^organisiert. <5s gibt vieNeWt'eiir lialbes^Duhend solcher organisierter Nerbre-' clierbnnden, von denen jede ihren eignien geht, o^hne der anlderen ins Gehege zu' koinnien. Vor siins Iahrcn aber setzte dep ^tanlpf ein. Da fichltc sich die eine Gruppe lx'nclchteiligt und man griss zum Revolver. (5in offener Banditenkrieg brach aus. Rnnd Ml Lpfer hat dieser strieli in fünf Jahren gefordert. Die Poli^^ei erklärte, das^ sie die-seil! Treiben gegenüber machtlos sei. Man lies; die Banditen ruhig get^hren. Schließlich lag es ja nur ini Interesse der Oeffent-lichkeit, wenn die Verbrecher, die sowieso reif fiir deil Galgen waren, sich gegenseitig die Nevolverkugeln in 'den Leib hehten. Das haben die Schmuggler und Bankräu-bcr sich anscheinend auch gesagt. Das Haupt der gröfzten Bande, ein gewisser Ussaf, trat nüt Eiben, der an dl.r Spitze einer berüchtigten Schnulgglerbande steht, zusammen, um gnu^; offiziell die Friedensverhandlungen zu eröffiri-,». Es wurde, genau wie bei einer diplonuUifchen Konferenz, nach beiderseitigem Einvernehttien ein Kommnniquee ausgegeben, das folgenden Wortlaut hat: „Cin itirieg, wie er nun in Chicago so lange gcfiihrt wird, kann nicht länger fortdauern. Niemand kann etwas gewinnen bei dem Prl.>graimn, das gegenw^rtig'^ide Par teien befolgen. Die Unterhändler sind deshalb zu einer Beratung über Beendigung des Blutvergieszens 'zusammengekommen, und es liat sich Uebereinstimmung auf der ganzen i^'inie ergeben." Ufsaf und Eiben sehten sich nun mit den '^illirern der anderen kleineren Banden in B.'rbindnng nnd es kam ein cllgenieiner Be-schlusi znstande, in dem aNe Berbrecliergil-den sich verpflichteten, niit dem bisherigen Systonl des gegenseitigen Mordens zu brechen nnd ihr Augenmerk nneder mehr aus die gemeinsainen Aufgaben zu lenken, die durch die Aufhebung der Prohibition beson-dev.Z schwierig geworden sind. Die Bürger von Chicago können also be-nihigt s'in. Die Banditen richten ni6it mehr die gegeneinander. Die bekommen eine andere Richtung. Jedenfalls ist niemand von dem Friedenschlns; entzückt. Die Polizei nicht und auch die Banken nicht. Und die Veamten der Zollbehörden erst recht nicht, denn auf sie hat man es in erster Linie ab-geses)en, da der SclWNlggel, wenn auch nicht znehr der Alkoholschmuggel, noch inlmer am besten seinen Mann ernährt. (Chicago galt bisher schon als eine grosse Verbrec^rstadt, die Newt)ork nvit in den Schatten gestellt hat. Ieht, wo der Bruderkrieg beendet ist und nmn sich auf die „gemeinsamen Aufga-lvn" besinnt, kann es gut werden. Bei sal,ler, graugelber Sautsärbun«. Maltig. kelt der Auqen. iiblem Befinden traurige? Te-ittutsstinunuiig, schweren Träumen ist es ratsam, ciniqe Tac^e hindurch früh nüchtern, ein GlaS nniiirlich?s „Franz-Joses",Bitter,vass?r zu trin« ken^ In der ärztlichen PraiiS wird deitS?rscheimln-yen rasch beseitigt. DciS „?sranz'Iosef".Bitter-ivosser ist in Adc^tkieken Drogerien und Spezerei« Windlnnqen crlikiltlich. Nig-Saw, Nachfolger deS Vo-Uo. Wir sollen ein neues Spiel aus Amerika bekommen. Es bandelt sich dabei uni das uralte Puzzle-Tpiel in neuer und wirksamer Aufmachung. Das „Puzzle", ursprünglich ein primitives Zusamniensetzspiel für Kinder, hat bei uns lonM eine Wiedergeburt erlebt, nnd zwar reizt es, besonders die Erniachsenen, denen es eine Freude bereitet, en. VeiLlel-un6 SdnNeken ' ^ ' P a r i s, iim April. Wenn der Zufall dem ElektromechanUer 'B a s s a u x nicht so Äbel mitgespielt hätte, dann wüßte man wahrscheinlich bis heute noch nicht, wer die alte Tome in der Rue Benard in Paris ermordet hatte. Die Umstände an sich ivaren äußerst güirstig für den Älörder; nur der verflixte elektrische Tür-offner — oder vielmehr der Kurzschluß lriaren schuld daran, daß Bassaux entdeckt wurde. Bassaux, ein tnchtiger und gut beschäftig-'ter Elektromechaniker, brauchte Geld; mehr 'Geld, als er durch seine Arbeit verdienen kounte. Auf ehrliche Weise konnte er nicht AU diesem Geld kommen; also mußte er ein Verbrechen begehen. Daß Bassaux es gleich auf einen Mord anlegte, daß er gar nicht erst versuchte, die alte schlafende Dame in der Rue Benard im Schlaf zu bestehlen, daS gehört zu jenen psychologisii^n Rätseln, die immer wieder in großen Mordprozessen — meist vergeblich — enthüllt zu werd^ versuchen. Es »var in einer kalten Winternacht, als Bassaux den Mord beging. Er kannte das Haus in der Rue Benard ganz genau, da er dort in den meisten Wohnungen schon elektrische Reparatumrbeiten durlhgesÜ!hrt hatte. Er wußte auch, daß in der dritten Etage eine alte Danie wohnte, die ganz allein war, da ihr Sohn außerhalb Paris studierte. Ä: kannte auch den kleinen Speic!^r-räum, in dem er sich bis in die Nacht hinein verbergen konnte. Bassaux wartete, bis es ziemlich spät war und er annehmen konnte, das; die alte Frau schlief. Dann schnitt er leise die Glasscheibe des auf das Treppenhaus mündenden Kvrridorfensters aus und konnte ohne Mühe in die Wohnung gelangen, ohne von irgend jemand bemerkt zu »Verden. Ohne sich »veiter umzusehen, drang der Mörder in das Schlafzimmer der alten Frau und schlug mit einein .Hammer so lange auf den Kopf der Schlafenden ein, bis die Frau tot war. Er durchsuchte die Wohnung, ohne Licht zu machen, und nahm alles mit sich, tvas er beim Schein seiner Taschenlaterne erwischen konnte: Juwelen, ein Paar Silbersachen, eine Bargeldsulnimc auS einom Schub fach, sogar ewe Krawatte de« Hohnes, die auf einer Kommode lag. Ohne besondre Eile und ohne An^, entdeck zu werden, machte Bassai^ sich dünn - auf den Heimweg. Er mußte ja, daß die Haustür nie vefonderS verflossen wurde, daß fie von innen durch den Druck auf einen elekkischen Knopf zu öffnen war, daß der Weg ins Freie ihm offen stand. Vis die böse Ueberraschung kam. In deni Augmblick, als der Biörder auf den Knopf drückte und drückte, ohne daß die Tür aufging. Bassaux konnte nicht wissen, daß am späten Abend — es war zu spat gewesen, den Elektromechaniker zu rufen und den ^opf reparieren zu lassen — Plötzlich Kurzschluß eingetreten tvar, so daß die Dür verschlossen werden mußte. Der Mörder saß in der Falle, mußte irgendeinen Ausweg finden. Leise ve^uchte er, die Tür zu der kleinen Portierwohnung zu öffnen, in der er sich ebenso gut auSkann-te wie im übrigen Hause. Glücklicherweise war die Dür unverschlossen und Bassaux schlüpfte ganz leise in den kleinen Baderaum, in dem er sich auf atmend am Boden niederließ. Hier würde er den Morgen erwarten und in aller Frühe davongehen. Durch irgendeinen Zufall wachte die Portierfrau in der Nacht auf und sah — inl Schein des Mondes — die zwei Männerfüße, die unter dem den Baderaum abschließenden Borhang in das Schlafzimmer hineinragten. Ohne ihren Mann erst zu »vecken, stand sie unhörbar auf und verständigte die Polizei, ahnend, daß hier ein Verbrechen gesche^n ivar. Die Polizisten kamen natürlich sofort, weckten den fest schlafenden Vassaux und dllrchsuchten ihn. Man sah sofort, daß es sich um ein Kapitalverbrechen handeln mußte; das bewies nicht nur die Beute, die Bassaux bei sich trug, das bewiesen vor allem auch die Blutslecke an seinem Mantel. Am Morgen schon entdeckte man den Mord an der alten Frau. Es nützte Vassaux nat>ürlich nichts, daß er die Bluttat bis zuletzt Meug-nete. Dem außerordentlich geschickten Plädoyer seines Verteidigers allerdings gelang cs, den Ntörder vor dem Fallbeil zu retten: er wurde zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt. .. Zndlens Kleopatra Nur Mahal, Asiens mächtigste Henscherin Von Max l i n g e m i t h. Im Anfang des 17. Jahrhunderts brach ten portugiesiische Seefahrer, holländisäie Aaufleute und französische Jesuitenväter, die von der Reise nach dem sagenhaften, legendenumwobenen Indien heimkehrten, die Kunde von einer wunderschönen Frau, die über das mächtige Reich des Großmo-guls herrschte, u^ deren Thron in der Hauptstadt Agra, der Residenz der Groß-nrogule, stand. Zum ersten Male vernahm man an den europäfchen Höfen die als Mär ck)en anmutende Geschichte der jungen Per« ierin, die es verstanden hatte. auS den ärmlichsten Verhältnissen zum Gipfel der Macht emporzusteigen und in den Geschicken Indiens eine ä^lich große Rolle zu spielen wie Kleopatra in Aegypten, Katharina in Rußland und die Königin Viktoria in England. Alte indische Manuskripte enthalten viele Einzelheiten üker die Regierungszeit Nur Mahals, der Ausländerin, die sechzehn Jahre lang das immense indische Reichs re» gierte. Der englische Verfasser Harold Lamb einer der besten 5^trner des indischen Volkes und seiner Vergangenheit, gab sich nel,er dings die Mühe, die altindischen Chroniken zu durchforschen, um die Gestalt und den Lebenslauf d^ indischen Herrscherin waHr-heitsgetren zu schildern. Sie kam zur Welt während einer Kara-^vanenreise durch die Wüste. Ihr Bater war ein aDmer persischer .Handwerker. Er wurde von dem Glanz, ^n das reiche und blüh'ZN-de Indien damals ausstrahlte, angelockt nnd becM sich auf den Weg nach Agra, in der Hoffnimg, dort eine neue Existenz zu gründen. Unterwegs gobar seine Ehefrau auf dem Rücken eines raupte des jungen Dschabangir lag nur ein schwacher Abglanz desi Ruhmes sei- ner mächtigen Ahnen, deren .Herrschafr sich' über ganz Asien lmd die Hälfte Europas^ erstreckte. Der Genuß von Opium und Mein, die Ausschlveifungen des hi)flsch?n Lebens und die Feste im Harem schwächten das Geschlecht. Dschahangir war ein begabter Mann. studiei^ Plato und Aristoteles und besaß in seinen Gemächern Zeichnungen von Dürer und Gemälde altitalicni s6)er Meister. Der junge Kaiser begegnete Maihri zum ersten Male be^ einem Wohl-täti^eitsfest. Sie war inzwischen Wit'U»e ge^ worden. Dsckiahangir fühlte sich auf den er-^ sten Blick durch die ungewöhnliche faszinie- ^ rende Schönheit der Perserin überwältigt.! Am Tage darauf befahl er Mihri in seinen' Harem. Der Einzug Mihris in den kaiser«^ lichen Pal^t erregte Neid und Mißgunst , unter den übrigen Haremsfrauen, die durch Wegs reichen und angesehenen Geschlechtern kntstianrmten und es zunächst als eins Beleidigung empfanden, daß eine Fremde, dazu eine Mtwe, eine Frau von i^ederer Her kunft das Lager des Kaisers teilen dui^te< Durch ihre Schönheit und Klugheit verstand es j^och Mihri, das volle Vertrauen des Herrschers zu gewinnen und die neidischen Rivalinnen sich vom Leibe zu halten. Schon nach kurzer Zeit wurde sie im Gegensatz zu den Traditionen zur ersten Dame des kai-^ serlichen Harems proklamiert. Sie ist nicht nur die Livbling^rau DschahangirS, sonj-dern auch seine B^aterin in allen Politischen und st«»atlichen Angelegenheiten geworden. Sie verstand es mit erstaunli<^r Geschicklichkeit, den auSschlaggebei^eil Einfluß auf den Herrscher zu erlangen und traf selbst die wichtigsten Beschlüsse, besonders wenn das Gehirn ihres.^rrn infolge deS Opium- und Weingenusses unmek^lt war. Der Kaiser verlieh ihr den Namen Nur Mahal, was auf deutsch etwa „DaS Licht der Welt" bedeutet. In den folgenden sechzehn Jahrev .wt^ Nur Mahal an der Seite des nur regierenden, körperlich geschwächten geistig unrnachteten Kaisers die wahre Herr scherin im Reiche des Großmoguls. Dschahangir begnügte sich damit, seinen Mngex-. abdruck unter alle Dokumente zu setzen, ihm Nur Mahal und ihr kluger alter Bater' unter^eiteten. Die seihen !?^hre der nn< eingeschränkten Regierungszeit Nur Mahals' leben heute noch in der Ui^rlieferung der indisch^ BMer cils die Blüteperiode der' indis«!^ Geschlichte. Ihrer yrvHen Macht^ gab Klais^n Nur Malyal «. a. auch dadurch? Ausdruck, daß sie neue Münzen prägen üeß^ auf denen neben dem Hilmpte ^chrchangirsl auch ihr Kopf zu sehen war. Die MullahD' und die glSuWgen Mohammedaner — im! Reiche des Groß»m!ogul»'war der JAlam die« herrschende Roligkon — waren emipSrt, dO? die Lchre Mohammeds PevsonenkMniffe se-j der Art streng verbietet. Dessen ungeachtet' setzte Nur MvhÄ ihren Entschluß durchi. Die hohe Geistlichfeik und die Mullai^ muß« ten sich dem Willen der Herrscherin fügen. In der RegierungSlperiode Nur.MähalS erfreute sich das ganze Reich -des tiefsten Friedens. Handel und Wandel blühten, .Kauf leute, Handwerker und das Bauernvolk beteten zum Himmel für das Wohl der Kai^ serw, der sie diese Friedensjahre verdan?s ten. An ihrem Hofe entfaltete Nur Mahak eine Pracht, wie sie sogar in dviy an Prun? gewöhnten Indien vorher nicht üblich war. Die Kaiserin empfing die Würdenträger, Ratgeber und fremde Botschafter mit un-vechülltem Gesicht ohne S^ier. Wen« man Einstellung der Mohammedaner in be-zug auf die Berschlvierung der Frau kennt, so muß man dieses stolze Wagnis Nur Ma-! hals u^omelhr be^vui^rn. Im Jahre IVA starb Dschahangir. Sein Sohn, von der Verbindung mit einem Kebsweib, namens 5daram, zettÄte eine Meuterei an und bemächtigte sich mit Hilfe der ihm unterstellten Truppen der Hauptstadt ?lgra. Kaiserin Nur Mhal schloß mit dem neuen Herrscher Frieden. Sie zog sich in die Einsamkeit ihre« Sommersi^s zurück, wo sie noch sechzehn Jahre ibeinahe ails Einsiedlerin lebte. Ihr Name wird heut? noch nach dreihundert Iahren in Jn^en nnd den bena<^rten Alindern AsknS als der der mächtigsten Fvau Asiens mit Bewunderung genannt. Einzige» Mittel. „Seit acht Jahren sitze ich schon in diesem Orchester als l0. Bioline. Was soll ich nur tun, daniit man endlich auf mich aufmerksam wird?" — „Spiel' falsch.* MvWg,. ben, l0. »Maridorer Zeitung" ^^mmncr 97. Sport vom Sonntag „Marvor'gewinnt blwDewtz Bravouröser Mmpf — Die Weißschwamn fiegen mit S: 2 s2:1) — Der Meistertitel tyandyt nach MiMvor? — Güter Besuch M a r i b o r, 9. April. Wie nicht anders zu erwarten war, stand auch Heuer das Derby unserer Fußballer, dem diesmal eine weit größere Bedeutung zu kam als sonst, im Zeichen eines erbitterten, mit Einsatz der letzten Krüfte geführten kanlpfes. Trotz d-r zeitweiligen Härte des Kampfes und des stellenweise höllischen Ten: vos wurde der große Wettstreit von beiden Seiten durchwegs mit fairen Mitteln bestritten. Die Spieler waren sich auch voll und ganz der besonderen Note bewußt, die diesem Znsammentreffen unserer Erbrivalen stets eigen ist. Nicht zuletzt wirkte auf die Gangart auch der Schiedsrichter ein, der eS verstand, jede Ausartung bereits im Keime zu ersticken. Beide Mannschaften traten in der angekündigten Aufstellung an. In „M a r i-bors" Tor stellte sich wieder G u t m e-her vor, ansonsten war in den Reihen der Weißschwarzen keine wesentliche Veränderung festzustellen. Bei „R a p i d" fehlte wieder Fnökar, den aber Klipp st ätter vollständig ersetzte. Den Angriff führte P r i n e i e. Schon in den ersten Minuten überraschten einige Spieler „MariborS" durch ihre gute Form. Insbesondre PepSek Bertoneeli känlpfte wieder mit ganzer Kraft. „Maribor" kam auch bald zu zwei Eckstößen, doch wehrte die ausgezeichnete Verteidigung „Rapids" energisch die An-xrisfe ab. In der 9. Minute erwischte B e r-toneeli in schwerer Position das Letter, schoß aber doch noch kräftig. Verblüfft mußte Hermann den Ball passieren lassen. „Maribor" inszenierte daraushin noch einige Angriffe, deren Initiator diesmal 8 emliiL war. „Rapid" konnte stch nun doch aus der Umklammerung befreien und krkftig vorrücken. Wenko kam bald darauf in eine überaus günstige Position, die er auch sofort ausnützte, doch Gutmeyer nieiskerte geschickt das Loder. „MaribvrS" Sturm hcitte in der Deckerreihe eine verläßliche Unterstützung. Noch einmal rückte der weißschwarze Sturm vor; jetzt hatte Hermann Gelegenheit, bei einem knallenden Volleystoß PriverSeks sein Können nachzuweisen. Dann kam wieder Z.e m i e, der sich in ausgezeichneter Verfassung befand. Einen seiner mnstergültigen Zenterbälle erreichte gerade noch Verton celj — es war in der 26 Minute — nnd der zweite Treffer^ „Maribors" war fertiggestellt. Dessenungeachtet Aogen die Schwarz-^auen wieder loS. Im Stuvm warteterl Pr'inLiL, Wenko und auch H a r-dinka mit einigen recht geschickten Aktionen auf, bei denen auch Heller und P i sch o f erfolgreich mitwirkten. Einen von 'S e i f e r t geschickt getretenen Freistoß erhielt Hardinka schön zugespielt. Sein Schuß war auch ein sivar der vierte Treffer da. Noch ein Corner gegen „Rapid", dann kam die große Attacke der SchwarzPlauen. Der Sturm gab sich reichlich Mühe, doch fehlte das nötige l^füge, weshalb auch wiederholt zu Einzc^laktionen kam, Veren Gefaln aber die aner^ckirocken kämpfenden gegnerischen Ber-teiöiner energisch zu bannen verstanden. Freilich berichr'te einmal einer n,it ?»er daiid den . Bqll. wurde Barlov tö herangezogen, der auch mit unheimlicher Wucht den Ball ins Netz donnerte. „MariborS" Sturm erhielt nun wieder den Ball. Einen Eckstoh, den B ertone elj mustergültig einschloß, verwertete bald darauf ZemlsiL zum fünften und letzten Treffer des Tages. Es folgte noch ein Eckball, der aber im !^ut landete, worauf Schiedrichter P o d u b-s t y (Zagreb), der das Spiel hervorragend leitete, den K^mpf beendete. Mit 7 Punkten rückt.M „Maribor" mit einem Borsprung von drei Punkten weiterhin vor. Es folgen „Rapid" und „Jlirija" mit je vier sowie die Eisenbahner mit drei Punkten. „Maribor" hat nur mehr gegen „ZeiezniLar" zu spielen. Angestchits der heute gezeigten Form kann man der Mannschaft die testen Chancen für den Enderfolg einräumen. Angam—SuooNawlen 3:« B e o g r a d, 9. April. Unsere Nationalmannschaft mußte heute im Fußballkampf gegen Ungarns Auswahl« Mannschaft eine empfindliche Niederlage in Kauf nehmen. Die Niederlage wird auf die unzulänglich zusammengestellte Mannschaft zurückgeführt, die sich überwiegend aus Beograder Spielern zusammensehte. Die Ungarn hatten dagegen ihre besten Leute. Die Trefferserie eröffnete dr auch bei uns bekannte Turay, »vorauf noch Karman u. Ery zwei Treffer buchten. Das Ehrengoal für Jugoslawien erzielte Tirnaniö. Das Spiel leitete Schiedsrichter Jokstiö. Dem Kampfe wohnten 8000 Zuschauer bei. Svoboda ln «kakovtc S:o geschlagen O a k o v e e, 9. April. Der SK. (lakovec lief im heutigen Mei-sterschaftskampf gegen die Mariborer „Svo-boda" zu seiner Höchstform auf und spielten die Gäste in der ersten Hälfte in Grund und Boden. Der Kampf endete 8:0, Halbzeit 7:0. lvkti Niederlagen Sesterrelch« Wien,». April. Bor 65.000 Zuschauern erlitt heute der österreichische „Wunderteam" im Kampfe ge gen die Tschechoslowakei eine überraschende Niederlage. Die Prager siegten mit 2:1 (0:0). Die Treffer für die Tschechoslowakei erzielte Puc, während für Oesterreich Smi stik erfolgreich war. Die Tschechen führten bis vier Minuten vor Schluß mit 2:0. Spiel leiter war der Belgier Langenus. P r a g, 9. April. Auch im Städtekampf zwischen Prag und Wien mußten die Oesterreicher eine Niederlage hinnehmen. Prag Städteteam siegte mit 4:1. Brünn, 9. April. Mit 4:1 geschlagen wurde das zweite Städteteam der österreichischen Hauptstadt, daß gegen Brünn angetreten war. Sonstige Spiele Ljubljana: Jlirija—SK. VaraZd'u 4:1; .Hermes—Slovan 9.0. Eelje: Eelje—'Olyinp 5:2. Meistersihafts-spiel. Zagreb: Gradjanski—G. A. K. 8:0 f!). Sisa?: HaSk—Zegesta 4:0. Budapest: F. T. C.^Attila 4:1; Hunga-ria—Somogy 2:1. Antwerpen: Niederlande^Belgien 3:1. Rom: Ambrosiana—Milano 3:1, Bologna—Roma 2:2. gelvütit vor Erkältung unct Xnsteekullg. Ls ist gleiel» vertvoN vd Li« Ikr« 8timms o6er lkr» lZe»unalt. Anträge unter «Kosmetik an die Verwaltung oder persiinlich vorstellen Hotel „Meran". Aim mer Nr. 17. 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Leipzig 20.30 Nnterbaltlmgsmus». — 21.15 Abendmulik. — Rom 21 !kdonzert Bronislav Hubermann. 22.15 Leichte Mu fik. — Zürich 20.10: Konzert. — 21.40? Opernchöre. — Langenberg 20.05 Tänze u. Märsche. — 22..30 Nachtmusik. — 2S.4Ä ^azz. — Prag 21 Vokalkonzert. — 91.26 ^vbendmulsik. ^ Oberitalien A Konzert Bronislav .Huberinann. — 22: .^omöSn'en. aufführung. Sodann leichte Musik. 22.4A Nachtmusik. ^ Budapest 20 Orchesk^konzer! — 22.15 Abendnnlsik. — Warsi^u 20.5sncht, Trusenerkranfiingen, Haut« ausschsälien. Funmkeln regelt daZ natürliche ..Airanz,Iosef"-Bitterwasser vortrefflich die so wilbtiae Darmtätigkeit. .^'iervorragend'e Männer der Heilkunde lmben sich ülier^igt, dafs sellck die zartesten K'inder das Fran5«Ioses-Wasser aut vertrak^en. Das Bitterwasser ist in allen Apotbeken, Ä^ogerien lnd Sve^ereihandlimaen echältlfch. SedonkenspMr Rolf Wenbt. Wer freiwiMg Gewohntes aufgibt, ist ew Held seiner Ue^rwin!>m?gen. Wer eine Gefabr erkennt — ausharrend sie bekämpft — ist nmti-g. Wer sich im Unglück belMiptet, ist reif, das Gluck ^zit ertragen. Sei mutig — doch el?re die cinderen. Das Ausklingen der Liebe ist oft wie da^ Abendrot des zur Neige geben^'n Tages -schön und ergreifend. Mutlosigkeit gebiert Angst — Angst fas? alles Schlüte dann im Leben. Wer andere viel fragt sich ineisj selbst am wenigsten. Verwirklichung unserer ^i'ee ist die Krö--nung der eigenen l'>^«^anken. Oft verrät bober der Au. AprU WZZ. vu bist die Nuh... vo»i K>.oi^«it.oe s?eoi«A»«s«.»i^eii« eopvrtKkt dv k'eucktWOnier. N»N« (S»»Ie) 2l. Z^ortsetzmig ..Zchwer »Verden? Ach nein, lncin Kind, für so einen alten -On'kl, wie ich bin, ist iiic 'Ztundc schon reichlich vorsseschrirten, ililt» lii' Leni hat den A^nd ja heute in ''lillen genossen. Wir ivollen lr-irkl^ch llit die Heimfahrt denken." ?)er jung'rr Bindernmnn seiner Tochter jetzt zuwinkte. ,.Al'>'rr Vin.der?nann", bil^<'-' FräuleinV Nun, ich hoffe, es wird iiinuer noch schöner." ^^iiie (^!jlutwelle floß ü>ter Lenis zartes l^K'uchtchen, und sie löste ihre ivin.qcx ^111.' öerdes Mannes. Mit freundlicher Verabschiedung gini? H.'rr ViuÄermann an der seite seiner Toch l<'r Hlnau7>. Lore hatte vs so einzurichten i'«rüiin^^eu, dak sie einen Augenblick zurück-Iilieb. 7u'tzt, beini Verlassen des 5aales. N'<,udte sie sich noch eiumai um. Da sal) sie, ail einc Säiile gelehnt, die hohe Gestalt Mario Bernaris, der ihr mit sehnsitchtigen ".'lugen nuchblickte. ^^n der l>iarderolze stie^ die tleinc (.Gesell« schaft auf ^rau Doktor Dehl^ die 'ich wie ein ^'>abicht auf die jungen Mädch^'n und .'^^'rrn Bindl'rnmnn stürzte: „Nun, »701« verehrter .Herr Bindermann, da.5 war wohl eine schwere "Aufgabe fiir sie", sagte sie etwas hämisch, „die inngen Danien heute zu hüten. Eie sind ja non ''trii, zu ^'lr,n geflogen. Ich muß ja sagen, uieiner Tochter würde ich «das nicht erlau« I'en. >>err Doktor .^^Uer, das mag ja noch angcl>en; aber dieser Herr, mit denl ^riiu-lein von .'^>unius getanzt hat, ist doch nicht 'die rechte (^e-seslschaft für ein junges Mäd-<'t?eil, so ein —" 'Viit energischer Beiveaung ergriff Herr ^^^indernmlul Lores Arm, denn er sah, wie junge Mädchen tief erblaf^t war: „^ierehrtc gnävige Krau, es ist zu kpät für uns. uln nlit Ihnen die ganze Gesellschaft des Balles noch durchzuhec^ln; au-Werden! entsprickit das weder meinem schmack, noch dem l^schmack meiner kleinen Balltöchter. Ich wünlsche Ihnen einen recht guten Abend." Damit ließ er Fra»^ Doktor Dehl cin'ach stehen und ging mit den jungen Mciochen hinaus, wo der Wagen bereits wartete. „Zo eine alte MftkrSte", schimpfte .^crr Bindermann halblaut, als er aus der Hör-»veite von Frau Doktor Dehl war; „weiter nichts als der blasse Reib, daß ihre Tochter Mauerblümchen gespielt hat. Ke!n Aunder, daß bei d e r Mutter kein Mmsch wagt, sich an die Tochter heranzumachen. Zieht übrigens genau so aus, die liete Martha. Knochenspitz und sicher die ZunA' ebenso spih." „Ach, laß nur, Mterchen", meinte Leni Bindermann, wLchrend fie sich so recht behaglich in die Ecke des Wagens kusc^lte. „Sie kann ja nichts dafür, die arme Martha, daß fie so wenig liebenswürdig ist, und sie hat vermutlich auch noch nicht so viel Nlück im Leben gehabt wie ani>ere Leute." Bindermann fragte harmlos: „3o, meinst du? Wer sind denn die anlderen Leute, die mehr Muck inl Leben haben?" Da legte Leni statt einer Antloort ihre heiße Wange an das Gesicht des Baters. lUnd diese stumme Antwort lvar Herrn Bin dermann Antwort genug. Lore von Hunius saf; mit geschlossenen AuMn da, als wenn sie ermüdet sei und schliefe. Leni machte ein Zeichen zu dem Bater hinüber. Lore war im geheimen dank bar dafür, daß man sie nicht anrcdetk. Zuviel war auf sie eingestürmt an diesem Abend, was sie erst in sich verarbeiten nmß-te. Aber vor ihren fteschlossenen Auz^en schtvebte immer wieder das kühne und schölte Gesicht des Mannes, der die stille ihres Mädchenlebens nnt einer süßen und fremden Glut erfüllt hatte. Z w ö l f t e s ^ a P i t e l. Indem Arbeitszimnler, das Mister Say-ton, der amerikanische Filmgewaltige, in St. Moritz bewohnte, saß eine größere Gesellschaft zusammen. Da war Tat»ton selbst, lang, hayer, mit einem harten Aankee-Munde und langer Nase in einem leder-farbenen Gesicht, die unvermeidliche Shag?-Pfeife zwischen den Zähnen. Da war Brcitt-ncr, neben ihm Sonja, die in einem liell-grüneu, knaPPgeschnittenen Leinentleide mit kostbarer Durchbrucharbeit schöner dmn ie aussah. Da «tvar der Sekretär von Mister Iayton, ein glattrasierter, fröhlich ausschcin ender junger Amerikaner und ein Rechtsberater Breittmrs. An der schmalen Seite des Tisches saß ein bekannter Dichter, der geraide das Exposee eines Filmschauspiels vovAÄksen hatte, das von dem Amerikaner getauft werden sollte. Jetzt schlug er das Schr«ibina^ch'nen-manuskript zu und sah erwartunigKtoll im Kreise umher. Sonja ^tte mit immer größerem Interesse zugehört. Kaum war der Echrift-st-eller fertig, so sagte sie entschieden: ^Das wird ein Schlager ersten Ranges. noch keine S arlaunen aestatten diirfte. (^in kleiner Dä?.. >fer würde ihm nichts schaden. Andererseits aber wieder hatte sie keine Neigung, fü. me!:?ere Monate nach.Hollywood zu gehen und Mario hier zurückzulassen. „.Heute und morgen inüssen w r uns ja noch nicht entscheiden. Mister Sa,ton. Die Bro^duktion wird ja frühestens 'a einigen Wochzn aufgenommen. Es ist doch noch viel an dem Manuskript zu arbeiten u rd zu ändern, daß wir uns die Rollenbesetzung noch freibehalten können. Auf alle Fälle würde ich empfehlen, kei Mirnau noch einm-al anzufragen, lvann er spielbereit sein werde. Am besten tt>äre es, Mirnau würde, che er ein neues Engagement ein-geht, sich mit uns in Verbindung setzen, ob wir ihn br4ii.chen. Dann haben wir vmmer noch die Wahl zwi» schen ihm und Bernari." Der Amerikaner nickte, und das Gesdröch ivandte sich wieder dem vorliegenden Mci« nulkrjpt zu, desien Für und Wider leiden« schaftlich erörtert wurde. Als Breittner und Sonja später zusammen der Hotellialle zugingen, meinte Breitt ner etwas heftig: „Warum s?aben Die nicht sofort Bernari ab^lehnt, Sonja? Sie wissen ganz genau, daß ich diesen eitlen B>:rschen ein "lenig dämpfen muß. Es war jetzt eine so gute ^Äe« legenheit, ihm zu zeigen, daß man nicht auf ihn angewiesen ist. Warum haben Sie gesagt, daß man sich die Sache erst überlegen nrüsse? Wenn ich glauken müßte, daß 5:e Mario ewig als einen Trabanten hinter sich herschleifen wollen, Sonja, dann wäre es besser, Ihre und meine Wege trennten sich bald. Sie wissen, ich verstehe eine ganze Menge Spatz. Aber meine zukünftige Frau wir^ ich für mich allein haben." Sonja lächelte verführerisch: „Aber, lieber Breittner, warum diese Aufregung? Das ist für Ihr Herz bestimmt schädlich. Vorläufig bin ich noch nicht Ihre Frau. Und wenn ich es einmal sein verde .. ." „Also willigen Sie ein?" fragte Breittner, in dem die Leidenschaft zu Sonja im-lner stärker brannte, hastig. „Das habe ich damit nicht gesagt. Männer seid wi^ich wie der Teufel. Wenn man euch nur den kleinen Finger reicht, so nehmt ihr schon die g«mze .^nd", lackte Sonja. „Aber das können S'e glauben: Wenn ich mich entschließe, Ihren Antrag anzunehmen, so weiß ich, was ich Ihrer und meiner Stellung schuldig bin. I-edoch bin ich goschäftstüchtiqer als Sie. lio'^,- Breittner. Für die Rolle in dem neuen S^ück. das wir in .Hollywood drehen wollen, kommt wirklich kein anderer als Mario in Betrecht Alle anderen haben schon zuviel Routine und bringen nicht die urspriinaliche Le'den. fchaftlick>keit nnt, die für diese Rolle nötig ist. Lassen wir ruhig ausstreuen, daß wir diese Rolle einem andem zugedacht liab>'N. Sie sollen einmal sehen, wie bescheiden er dann werden wird, und wie dankbar, wen« wir im letzten Augenblick auf ihn zurückgreift -" Breittner küßte Sonja die Hand: „Sie sind sehr k^ug, Sonja. Sie sind vek« nahe noch klüger als schön, wenn da« möglich ist." Er sah i!hr mit leidenschaftlichem, und rev liebtsm Blick nach, als !ie sich mm von Ihm vevabschiedeto und dem Lift Mging, um sich in illne ,^immer fahren zu lassen. Schönhettsfabrttatlon am laufenden Band Gesichtsform nach neuestem Schönheitslyp Tic ^rauenschönhc'il ist in uuseren Tagen kcin^' G.ilze d<'5 .Himinel-^ mehr. Die >ochön-hei! !vird heule fabriziert, ^ie ist .zu einem geworden und wirS »oie jede tiiidere >>andclsware nnt nwhr od^'r 'nin^-'r sinsxir Ziffern tariert. Amerita steht !?'cllschaft erfreuen, bracht? <'5 mit silt,, das; die Töchter Evas in Ame> iil^i bestrelit und, auch äußerlich iin Mittel» viii'.k' des allsieineiuvil .'^nt^'resses und der ^lesessschli^tlichen Anfnierksnmkeit .;u stellen. T.is; 'die Schönheit eines der besten Mittel /lUr «Erreichung dieses ^^ieles ist, versteht in ''luieiita jede /'^ran, uiag angesehen, un-liekaun'. reich 0der arui sein, ^^eider tqnn d>i'? Schönheitsideal der ainerikanischen grauen nur si'ir schweres l^^eli» erreicht lver-so dap. nur ein Bruäiteil der Amerika-iieriniieii noil den (5'rrniu^eusarmlvscn Parafsin-Injektionen keines»vegS so Harm« los und unschädlich niareii, wie es von 'n-teressierter Seite verkiindet nmrde. Das ei,: gespritzte Paraffin staute sich in vielen len unter der .<>lut, verursachte Infektionen und Entzündungen. .Zahlreiche Opfer dieser ^chönheitskur sahen sich eieMuugeu, die .'i^nlfe eriabrener Aerzto in Anspruch zu nßb-inen, nin die peinlichen Folgen der Paras- fin-Äur zu beseitigen. Seitdenl hörten die kosmetischen Eingriffe auf, das Metier niedizmifch unerfahrener „Schönheitsspezialisten" zu sein, und gestal-teteil sich zu einem regelrechten Fach der chirurgischen Wissenschaft. In der Tat vermochte die kosmetische Chirurgie in Amerika große Triuniphe zu feiern. Im Chinesen viertel von Sa« FranziSeo übt ein Chirurg seine Praxis aus, der durch seine erfolgreichen Augenoperationen berühmt wurde. Seine Spezialität besteht darin, die Schlitz-äugen der Äineiilchen Fwuen in normale Augen der abendländischen Rasse umzuivan-deln. Nicht iveniger berühmt ist ein anderer Ichönl^eitschirurg in Nenwork. Seine,r Ruf verdankt er den geschickten Ohenoperationen Es gelang ihnl wiederholt, häßliche Lyhren zu entfernen und durch neue zu ersetzen, die er aus der Ach'elhaut schneidet. Es gibt in den anierikanischeu Großstädten Fachärzte, die sich koSnietische Operationen an einzelnen Körperteilen zur beson deren Spezialität machten, so neben Nasea-uird Ohren-Operateuren anch Augen^, Lip-^n-, Kinn-, ^als- und Vrustspezial:'ötcn. Zelbstrerstnndlich wirken neben erfahrenen Aerzten auch viele gewinnsüch^i-ge Scharla-tane, die durch mißglückte Tingriffe den Mf der ainerikanischen Schönlieitsinstitute schädigen. Nnt dem Uebel abzuhelfen, stellten die größeren Institute fiir horrende Honorare l5hirl,r;ien an und scheuten sich nicht. Zehntausende von Dollars für Reklame-zwecke auszugeben. Die amerikanischen SchönheitSsvezialisten behaupten, daß ein menschliches lSesit^: unter den geschickten Fingern eines erfahrenen K^oSmetikers zu einer beliebigen Form, zu jedem gewünschten Tnp modelliert iverden kann. Es ist — so »seinen Sie ^ wie Gips in der .s>an.d eines Bildhauers. klingt unglaublich, ist aber Tatkack^e. daß d'e füh-ren!>en amerikanischen Schönheltsinstitute alljährlich einen neuen Schönheitstyp verkünden, uud daß zahlreiche Amerikanerinnen sich beeilen, ihr Aeußeres, vor allem das l^esicht, diesem Modetyp anzuparsen. Bor einigen Jahren war der Mary-Pick. ford-Tvp modern, während heute der lässi. ge, müde, welterfahrene Marlene-T»)p dominiert. Großer Mund, geschweifte Angcu-brauen und glattes.?>aar bei maliein Temt werden heute in Amerika nan den Experten als letzter Modeschrei verkünde?. Mehrere Amerikanerinnen haben sich bereits einige male, diesen Modegcboten folgend, das sicht „umformen'' lassen. Da aber diese Ma. nipulationen und chirurgischen Eingriff.' nicht bis ins Unendliche wiederholt werden können, so rächt sich die weibliche Titels,''' durch friihzeitiges Altern. Man könnte iiber die^e Modeausschioci^ fimgen eraltierter Frauen lachen, wenn die Fol<,en dieser Massenkonknrrenz auf dem Schönheit'^gebiete mitunter nicht so tragisch wären. Qiekr«6»lttene ua6 iü« lti« »«L»»»»»»«!!«!!, Ullo «I», .^1 i». H^neikor. -- ks, »«I «lo IZ»»«K »«»»»»«»tltob A»»ol»o — laiä« «o>»»dOkt i»