Imts-WMNlatt zur Laibacher Zeitung._______ .16 81< Lamstag Yen 8. Muli 18H3. C^udernial- Verlautbarungen. Z 1138. (l) 3ir. 15350. C u r r e n d e. Die k. k. allgemeine Hofkammer hat zu Folge Decretcs vom 27. März d. I., Z. "^,,, zur Erleichtirung des Verkehres, in so wen derselbe durch die Postanstalt mittelst Versendung von Schriften, Werthpa-pieren, Obliga tionen, Wechseln, ba -ren Geldsummen, Banknoten u. dgl. vermittelt wird, beschlossen, mit 1. August d. I. cinige Modifications! in dem, mit 1. August v. I. in Wirksamkeit gesetzten Portoregulativ dcr Staalspostanstalt eintreten zu lassen, wodurch die §§. 15, 36, 46 und 51 dieseö Regulativs in nachstehender Weise abgeändert werden: §. 15. Bei der Briefpost werden gesiegelte Sendungen ohne angegebenen Werth nur biö zum höchsten Gewichte von fünf Pfund gegen Entrichtung der Gebühren nach dem Briefporto - Tariff (§. 14) zur Beförderung angenommen. Gesiegelte Packete mit Schriften und Documen ten ohne angegebenen Werth können bis zu dem Gewichte von 6 Loth nur bei der Briefpost und nicht bei der Fahrpost zur Beförderung aufgegeben werden. — In Absicht auf die Beförderung solcher Sendungen, deren Gewicht 6 Loth übersteigt, steht es den Parteien frei, die Brief- oder Fahrpost zu benutzen. (H. /^) -- Auf den Straßen, wo kein Fahrpostcurö, "dcr nicht wenigstens wöchentlich cm solcher eingerichtet ist, werden S chri ften packete im Gewichte über 6 Loth auch bei der Bricfpost gegcn Entrichtung der im §. 46 fur deren Versendung mit der Fahrpost festgesetzten Gebühr angenommen. — §. 36. Bei Wcrthsummen über Zwei Hu n d'ert Gulden wird die, für dc„ Mchrbet^g, nach dcr Bestimmung des §. 34 entfallende Portoge-bühr um ein Drittheil ermäßiget. — u) Für Sendungen von S ch r i f t e n u n d D o-cumentcn ohne angegebenen Werth wird von dem in Gcmäßhcit des §. 15 bei der Fahrpost zulassigen mindesten Gewichte über 6 Loth angefangen, die nach dem Ge« Wichte derselben entfallende Portogebühr zu deren Bemessung die Uebersicht der Portogebühren nach dem Gewichte dcr Sendungen zu dienen hat, und nebstbci die einfache Brieftaxe eingehoben. — 1)) Für Sen» düngen von Schriften und Documen-ten mit angegebenem Werthe (welche nicht in dcr Cathegorie der im 8- 51 aufge« führten Werthpapiere gehören), findet die Bemessung der Gebühr bis zum Gewichte von 6 Loth nach dem Briefporto» Tariff Statt; bei größerem Gewichte als 6 Loth wird für derlei Sendungen die unter ») für Schriften und Documenten ohne angegebenen Werch festgesetzte Gebühr eingehobcn, es wäre denn, daß die Gebühr für werthhältige Docu -mente (§. 51) nach Maß des angegebenen Werthes höher als daö Schriftenporto entfallen sollte, in welchem Falle die Gebühr für wcrthhältige Documente zu entrichten kommt. — §. 51. Für Sendungen von Werth papieren, welche auf bestimmte Summe» lauten, als: Staats- und Privat-Obligationen, Wechsel, Coupons, Geldanweisungen, Lotterielose, Sparcassebüchel u. dgl. ist: a) ein Viertel der tariffmäßigen Gebühr nach Maß des in Conventions-Münze angegebenen WertheS; und K) bis zum Gewichte von 6 Lot!) einschließig die, mit Rücksicht auf Entfernung und Gewicht entfallende Briefportogebühr (§.14), bei Sendungen über 6 Loth aber die Gebühr für Schriften, wie solche im 2'°"'" DieEtstezur Hauptziehung kommende Lotterie ist jene des werthvollen Mineral-Bades zu Heillgellstadl, und des s zu Grinztng, > durch das k. k. priv. Vroßhandlungshaus D. Jinner sr Comp. in Wien. Das Nähere enthält der hohen Orts genehmigte Spielplan, aus welchem nebst den sonstigen Vortheilen dieser Lotterie auch ersichtlich ist, daß Ms Los hundert Mal gewinnen kann. ^ Von dieser, und von den beiden andern erschienenen Lotterien sind alle 11 Sorten Lose in großer Auswahs, dann Gesellschafts-Actien auf verschiedene Anzahl Lose bei dem gefertigten Handelsmanne in Laibach billigst zu haben. Vorzüglich ladet derselbe zum gefälligen Beitritte in ein bereits eröffnetes großes Compagnie-Spiel auf 1000 ordinäre und 200 Freilose ein, wo die Theilnahme nurö fi. kostet. 3sh. Gv. NNutscher. 508 §. 46 unter ») festgesetzt ist, zu entrichten. — Damit die zugestandenen Erleichterungen des SchnftentranSporlcs mit der Fahrpost nicht zum Nachtheile deb BriefpostgefalleS durch falsche Declarationen mißbraucht werden, wird in Erinnerung gebracht: 1) Daß die Einsendung einzelner Briefe unter Convert an ein Postamt zur Vertheilung an die Aoressa« ten, in Gemaßheir deS §. 423 Nr. 2 deü Strafgesetzes über Gefällöüdertretungcn fortan verboten dlcibt; und daß 2) auf Grund der nämlichen Gesetzbestimmung das Zusammen» packen von Briefen in Packete zur Versen« dung mit der Fahrpost unter der Declaration als Schriften, so wie die Declaration der Schriften als Drucksorten eine Gcsällöüber-ttetung darstellt, welche nicht nuv im Strafgesetze vorgesehenen Gc falls strafen, sondern auch die un §. 16 dcr Fahrpostordnung vom 6. Juli 1838 für falsche Deklarationen an sich fcstge« setzte Conventional-Strafe der Entrichtung deö vierfachen Porto nach sich zieht. — Laibach am 27. Juni 1843. Joseph Freiherr v. Weingarten, Landes -Gouverneur. Carl Graf zu Welsperg, Raitcnau und Primör, Vice: Präsident. . Johann Freiherr v. Schloißnigg, k. k. Gudcrnialrath. Z. !»35. (»" ^...... Nr. ibliIc). Kundmachung über die.Versteif ecu nz einiger im Bezirke des k. k. NenlamteS Brun eck aubgth enden Bod e n z' nse. — II, Folge hohen Hofkammer? Piasidlal'Ellasseg uom 2«. März d. I , Nr. 2109, wi-o anmtt zur allge-nielner, Kenntniß gebracht, daß am 2',. August z9^I von l) bis 12 Uhr Vormittag in der Kanzlei de» k. k. Nentamles Bruncck nächst'» hcnde, lm Bezirke desselben, unl) namentlich in den Bez'rk^n de^ k. k. Landgerlchc Bruneck, Taufers, Wclsdcrg, snncberg, Brixen und Mühlbach ausgehende, dem Ttaaisvomänli, f^nde angehöri^e Bodcnz'nse, im Wege der öf, WuUchen Versteigerung, mit Vorbehalt der höhern Genehmigung, der Veräußerung unter« zogen werden. Es werden sohin abgesondert uusgcbotcn: i. Die iehenboocnzllise, das sind Bodenzinse v^n allodificnten ^ehen / von eincm ,ahrllch gleichen Geldbeträge pr. 200 st 22 kr. — 2. Dle Kornbodenjinse, das sind Boden« zmse an Gcld und Korn von veräußerten Staats« vealltatcn, von einem jährlichen Ertrage an Geld 3'/, kr. W.W. C. V?., an Roggen von 346/,<, Wiener Hc,lbmcym. — Hlcfür sind folgende Alitrufspreise bestimmt: »cl I. Für die keh«n« boblNjmse mit H0Q7 st. z« kr., wörtlich Viertau-slnd sieben Gulden zwanzig Kreuzer W. W. E. M. — ^ä II. Für d>c Kornoodenzmse m»r 1089 st. ü5 kr. , wörtlich Elnlliuscnd nlUli und achlz,g Gulden fünf und vierzlg Kreuzer W. W. k. M. — Beldt Gattungen von Bodenzmsen sind weder m»t St«U«rn noch mit andern R>ich-Nlssen belasset. — Bedingnisse: 1. Zum An< k«uf w'rb Itdermann zugelassen, t»er «n dlcsee Prov'Nj Grundciqenthuln blsiyen da f; nur hc« den kaufslutNge Ge.neinden hiezu den Consens der politischen Oberbehörde sich vorher zu erwir-ken. — 2, Wer an der Versteigerung Thcll Nlhmen wlll/ hat als Eautll,'n dcn zchluen Theil dcS AuslufsvreiseS dcr bezüglichen Bode,';,ns-gc.tlung vor der ^«citat'on an d«? Ve' stcigerunge» Commission enlwtder bar, oder in öffentlichen, auf Metall« Münze u^,d auf den Uelicrbringer lautenden Ataalspapleren nach ihrem coulsma« ßigen Werthe zu erlegen, odei eine auf diesen Betrag lautende, ycn der k. k. Kammelp»oc^< ratur glprüfte und als bewahrt befundene Sl-cherst'llungs - U'künde bcizudrmgen. — Jene KlNlfiustigcn, welche bei dcr V^steigelung n,chc erscheinen, oder nicht öffentlich llcttlrcn woll«n, können vor oder wahrend der Üicilali"ns i Ver-hondlung schriftlich vclsicgellc Offerte ciin'^nden, odel solche dcr ^lcltatlons. E.'mmissl«n übergeben. — Düse Offerte müssen aber: n. das ter Versteigerung ausgesetzte Object, für wclchcs der Anbot gemacht wild, so w s cs ,m Vcrstei-gerungs.Edicte angegeben lst, mit Hmwclwng auf d,e zur V'rsseigcrung desselben festgesetzte Zeit, nämlich Tag, Monat un? I.,h>, ^hörig bezeichnen, und die Summe n 3. M. W W , welche für dieses Object g-dotcn wird, in e<-nem einzigen, zugleich m»t Ziffern und mt Worten ausgedrückten Bclrag bestimmt angc« geben, indem Offerte, welche ilcht genau hier, nach vcrfaßt sind, Nicht berücksichtiget weiden würden. — d Cs muß darm allbdlückl'ch cnc» halten seyn, daß sich der Off^ent allen jenen L»cltat>olisbedingnlssen untetwcrfen wo«e, welche in dem ?iclial,ons- Protocolle aufgenommen sind, und vor dem Vegmne der Ve.stelgcrung vorgelesen wlrden. — c. Das Offert muß mil dem 10 F Vadium des Ausrufspre,seS belegt seyn, welches m barem Gelde »der in anmhm-bartn und haftungsfreien öffentlichen Obllga-tlonm nach dem bestehenden Course berechnet, oder in nner oon der k. k. Kammerprocuratur 609 geprüften, und nach den 5? 23o und l374 dckts Offert denselben Betrag aus, drücken, wclcher be» der mündlichen Ve«steig" rung als Vcstbol erz.clt n>u>de, so wnd dem mündlichen Bestbleter der Vor^uz eingeräumt »ve'dcn. -^ Wofern jedoch mehrere den münd. lichen Bestbot übersteigende schriftliche Offe:te auf dcn gleichen Anbolsbetrag lauten, so wird so^lclch lion der ?«cilat,ons, Commission durch ds5 ^^s enischlr den werd.n, welcher Offereslt als Bc^bielel zu betrachten sey - Der Elste« her einer Boder>zin!:.Gatil,,ig hat die Hälfte o.s Kauf chilllli^s H Wochen nach erfolgte» Genehmigung des Kaufes noch vor der Uebergabe zu bench igcn. — Die zweite Halfll kann d lragcn. — Ucbcr jcden wie im« wer gearteten 3he,l dicseS Actes bleibt d«e höl here Genehmigung m Vorbehalt gencmmcn. -^ Der Erstchcr der Lehcnbodcnzinse sowohl, als der Aornbodenzmse »vi>d daS Verzeichiuß der zinspstlchtlgcn Parte>en und ihrer jährlichen o'nöschul0l^ke,t verabfolgt werd.n. - Die we,-l"«n Bedm^ungcn können in der NelNamls' lanzm z^ Bruneck, so w,e bei den Ktelsamtern uno l»em ^andesv.äsid.um zu den gew5h'il,chcn iwtssiunden e..g,s.h,n werden. - Von dcr k. t. Vcaatßguter > Veraußerungs , Commission für Tyrol und Norailberg. Innkbruck am 3. Juni i9/»3. Joseph Dialer, k. k. Gub. und Pl-äfirlal'Secrclär. Z. t,36. (l) Nr. 15243. Ueber Ansuchen der Interessenten wird die im Blatte vom l7.Iunil.I., Nr. 4tt, eingeschaltete Wtlöffe»>tlichung wegen Verleihung deö Landes-fadrikübefllgnisseö an die Eigenthümer der Io-sephtyaler mechanischen Papierfabrik dahin.dc-richtiger, daß: „die Lanocsstclle den Eigenthü-mer» der Iosephöthaler Papierfabrik nächst Wcuische, Joseph Bischof, Franz Galle, Fideiis Terpinzund Valentin ^heöko, über ihr dießfälli-gl-S ?lnsllchen das Landessabriksbefugniß zur Erzeugung dlö Maschiuel'papicrcö unter den geschlich damit verbundenen Begünstigungen verliehen hat.- — Laidach am 27. Juni 1853. Z. im. (3) Nr. i4i35. Eoncursausschreibung. S.inl Maj stat haben laut herabgclang« tcr h hin Hofkanzlci - Verordnung vom 29. Mal r. I, Nr. »6/^3, mit allerhöHstec Entschließung vom 23. v. M. allerqnä^lgN an« zuol0nc,i geruhet, daß zur künftigen Veiwal, luna 0»r helmgcs'glen drei Bezirke Savenstcln, Nt e»ner jährlichen Besoldung von 5,»^ ^ _ Z) El» Aciuar zweitcr Ealh,govle mit einer jahtlichcn Besoldung von .500 ft. — 4) Ein Amlejchreiber mit elner jahll chen Be» soldung vn 3oo ft. — 5) sin Gerichtsd'cner Mit eine, jährlichen Löhnung von 200 fi., dann e»nem jäh lichen Klcidungsbeitrage von 25 fi. — 6) Em Oleln'rs^ehllfe m-t emer jährlichen Loh» nulig von 1/4^, ft. und einem jährlichen Klti« dun'sbe'lrage von »5 ft. — Hiebci wird bes merkc: e dieser Stellen werben wollcn, ihre gehörig documenllrtcn Bittgesuche unmittelbar an das k. k. Krclsamt NeUstadll zu richten, und »war längstens bis zum litzt.n künftigen Monats Il.ll dahln emiusenden haben. ^— t^,) Diß mlde!ondtre diejenigen Besrerber, wel, che »n ein»r öffentlichen Bedlcnstung stehen, d»e 510 kompetenz-Gesuche rechlzeitig durch ihre vor» i gesetzten Amtsvorstehungen an das k. k. Krc«s- l amt zu Neustadt! gelangen zu lassen haben; . jene aber, die bereits bei einem provisorischen landesfürllichen Bezirks» Eommlssariate, ange- ! stellt sind, haben ihre Gesuche durch das lcmi desfürsillche Bezirks«Kommissariat, bei dem sie dienen, «inzureichen, welches solche sem^m vor- ^ g scyien k. k. Krcisamte, mil der voz geschriebenen Qllallsicatlnstabelle verschen, gutachtlich vor» zul gen hat/ auf welchem Wcge sodann duse Gcsuche an das t. k. Kreisamt zu Ncustadtl zu gelangen haben. — e) Daß ;u diesen Bc» dlenstungen vorzugsweise, »n so ferne sie dazu geeignet bsfuriden werden, sjuicscierende öf« feltliche Beamte berufen sind. — zlrks« Commissar und Rlch' tcr über schwere Pol'zei-Utbertretungen, so wie zum Nichteramte über Eivil« Iustizaligelegen-heiten, dann über das Vermögen auszuweisen haben, längst bis l5. October d. I. cine bare ooer pupillarmaßig gesicherte Dient1cs,Eaution pr. ic>c»c) si. legen zu können. — x) Daß die Bewerber um d,e Steucreinnchmersstellen sich üder lhre Kenntnisse im Ncchnungs- und Steuer« fache, so wie über das Vermögen auszuweisen hadcn, ebenfalls b»6 »5- October d. I. eine bare over pup'llalmaßig gesicherte Caution oun 8oo fl. legen zu können. — Ii) Daß sich die Blwerl'er um 0>c Actuarspostcn auch über die volle Befähigung wie die Amtsuotsteher ausz zuwnscn habe»,. — i) Daß bei den Bewer. dein um d»e Amtsschreldersstellen vorzüglich auf Rechtschielbung und gme Handschrift gesehen weiden wild, worüber sich daher dieselben «4»bwe,!en sollen; endlich daß K.) unter d.'N Bewerbern um die Amtsdicnersstellen Militar-^nvallden oder ausgediente Eap'.tulantcn den Vorzug erhalten werden, daß sich aber alle auch über eine angemessene Körperstälke aus- weisen müssen. — Vom k. k. illyrischen Tu« bernium. Lalbach am 2). Iunl i3.j3. Äemtllche Verlautbarungen. Z. 1123. (2) Nr. ^"/.<,5<. Concurs zur Besetzung einer provisorischen Am ts schreib erstelle bei der Staats-herrschaft St. ?lndra in Karnten. — Bei dem Vcrwaltungsamte dcr Staatshcrr-schaft St. ?lndrä in Kär>,tVn, ist die letzte Anusschreiberstelle mit dem Gehalte jährlicher zweihundert fünfzig Gulden C. M., der freien Wohnung im herrschaftlichen Schlöffe, und einem Holzdeputate von acht Klafter weicher Scheiter zu besetzen. — Jene. welche sich um diesm provisorischen Dienstpostcn bewerben wollen, haben sich über die zurückgelegten Studien, über ihre bisherige Dienstleistung und tadellose Sittlichkeit legal auszuweisen, und die eigenhändig geschriebenen, gehörig belegten Gesuche, in denen zugleich anzufühlen seyn wird, ov und wie nahe sie mit einem Beamten deß Verwaltungsamtes der gedachten Staats-Herrschaft verwandt oder verschwägert sind, noch vor Ablauf deS bi 5 22. Juli 1843 festgesetzten Bewerdungstrrmincs im vorg ten Semester 1843 am 3l. Juli in der Art ihren - Anfang nehmen werde, daß an diesem Tage Vor-1 mittags von 6 bis 12 Uhr, und Nachmittags e von 2 bis 6 Uhr mit den Schülern aller Classen 1, die schriftliche, die darauf folgenden Tage auer e in eben denselben Tagesstunden die mündliche « Prüfung vorgenommen werden wird. — Die >- Anmeldung dieser Privatschüler hat am 30. Juli '« Vormittags zwischen 10 und 12 Uhr bei dem h Diöcesan-Schulenoberaufschcr zu geschehen, >- wobei die Standestaoelle einzureichen, die Schul-n zeugniffe über schon früher bestandene Prüfun. - gen, ihrer !- Privatlehrer vorzuweisen, und die gewöhnlichen 1 PrüfungS«Honorare zu entrichten seyn werden. : — K. K. Schulen-Oberaufsicht Laibach am 30. , Juni 1843.