Oaitmchel ^5 3tr. N>4 si. >l. b«!l>j, si. 5«», flu» die Zufttl:!,!^ >«« H«u» »X'ü'j so s' Mit 5" Vc>^ s.in,, fl. ,',, hasdj ft ? «», Montag, 7. Mai. l^7? Amtlicher Theil. „ ^e. l. und l. Apostolische Majestät haben mit ^Utrhüchster Entschließung vom 3d. April d. I. dem vectlonsralhe im Ministerium des lais. Hauses und des ""Hern Johann Freiherrn o. Vesque.Püttlingen " Orden der eisernen Krone dritter Klasse taifrei, """ den Hof. und Minifterialselrelären in jenem Mi« Mrmm Dr. Franz Ritter Riedl v. Ricdenau. "r. «ab Ritter v. Ohms und Emerich v. Pecky " "tltterlreuz des Franz Joseph Ordens, endlich dem "°i' und Kabineltskurier Joseph Uhl da» goldene "°"nstlreuj mit der Krone allergnädigst zu verleihen «ll ^' k. und t. Apostolische Majestät haben mit M! , ^ unterzeichnetem Diplome dem Glabfabrilantcn llytlln Kralik, als Ritler des Ordens der eisernen ^. Killer Klasse, in OemHßheit der Ordensstatuten z», ""terstand mit dem Prädikate „ Mcyrsw alden " ""gnädigst z,l verleihen geruht. Aller^' ^ ""b l. Apostolische Majestät haben mit «rltnn " Entschließung „o,n 3. Mai d. I. in An-^.""ll ersprießlicher Leistungen aus dem Gebiete der dtrzn' '" dem Realilälenbesitzer und Nusjchuhrathe b!"lreuz de« Franz Ioseph-Ordens, dem Wein-UNd d - ^°^ Gottfried Wieninger in Wien v. tl,ew senden Kanzleiselretär Karl Mauer da« dtsh. ^tldltllstlreuz mit der Krone und dem ebendort Solden ^ Kanzlei.Offtzialen Peter geldrlan da« ^erdlenftlreuz allergnädigst zu verleihen geruht. tzih^r Minister für Kultus und Unterricht hat den j^^lscustos in Innsbruck Dr. Anton Foregg ^slos der Studienbibliolhel in Klegenfurl ernannt. Nichtamtlicher Theil. Ocfterreichischer Neichsrath. 253. sitznng de« «lbgeorönetenhauje». Wien. 4. Mai. Vei Vcginn der Sitzung nimmt der Minister d,s Innern Freiherr v. Wasser das Wort zu folgender Erklärung: In der Sitzung vom 23. April haben die Herren Abgeordneten Dr. Gislra und Genossen eine Interpellation an das Gesammtministerium ge« richtet, in welcher aus Anlaß der Ereignisse im Orient die Früge gestellt wurde: „Ist die kaiserliche Regierung in der Vage, über die Haltung der Monarchie beim Nusbruche und dem eventuellen Verlaufe des russisch' türkischen Krieges Auskunft zu ertheilen, und im bejahenden Fallc. welche Ziele und Zwecke werden vom gemeinsamen Ministerium ins Auge gefaßt und wie gedenkt c« die. selben zu erreichen?" Ich habe die Ehre, diese Inter, pellalion im Namen des Gesammtmiuistcriums mit den folgenden Eroffnungm zu beantworten : Die Haltung der Monarchie beim Ausbruch, des russisch'türlischen Krieges entspricht derjenigen, welche sic seit der Dauer der orien talischen Verwicklungen eingenommen und consequent beobachtet hat. Ihre Bemühungen um die praktische Verbesserung des Vojls der Christen im Oriente sind bekannt und wurden allseitig gewürdigt. Gleichzeitig waren ihre Bestrebungen auf die Erhallung de« Frieden«, und als diese unmöglich geworden, auf volalisierung des Krieges gerichtet. Nachdem e« den Bemühuna/n der Machll nicht gllungcn. den Krieg zwischen Rußland und der Türkei hlnlanzuhlllltn. sieht sich die l. und l. Regierung vor eine doppelte Aufgabe gestellt: Erstens, alles aufzubieten, damit der Krieg leine europäische Homplicaliou im Gcsolgc habe, und zweitens, bezüglich der (ionseqxenzln des Krieges auf die definitive Gestaltung der Dinge im Oriente denjenigen Einfluß unter allen Umständen zur Geltung zu bringen, »elcher der Kage jowie den Interessen der Monarch« entspricht. Zur Wahrung dieser Interessen behält sich die l. und l. Reaierung auch nach Erklärung der Neutralität Oesterrelch'Ungarns die Freiheil ihrer Action twr. Es ist der l. und l. Regierung bisher gelungen, der Entwicklung der Ereignisse ohne mililürischc Bor» lehrungen zu folgen. Eie »lrd ihrem Grundsahe, den vlaaishllushalt durch leine unmolioierle Mobilisierung zu belasten, treu bleiben, und erblick, auch jcht leinen Anlaß zu militärischen Mahliahmen. Andererstil« ist die Regierung sich bewußt, dah leine Macht im europäischen Orient umherliegende hochwichtige Interessen wahrzunehmen hat. als Oesterrcich.Unaarn. Sie lennt auch ihre Verantwortung im vollen Maße. Vei »lleoem sieht die «egierNng den Eleianisscn mit Zuversicht entgegen. Sie schvpfl diese Zuversicht »u« den entschieden freundschaftlichen Veziehun^n zu »Uen Mächten, au« der Offenheit, mit der sie die Zieipuntle der oslcrreichiich-ungarischcn Politik nach jeder Richtung rechtzeitig zum Auedrucke gebracht Hal, endlich aus der Ueberzeugung, daß Ge. Majestät der Kaiser und Kbniß, wo es die Interessen der bfterre,chisch.ungarischen Mon archie zu schützen gilt, auf d»e Hmgebuna seiner Böller und den Patriolismu« ihrer Vertreter mit voller Sichn» heil zählen lann. In dieser Zuversicht, sowie in dem Kraflgefühle, welches der Vesitz einer durch die Voraussicht der Ver» lretungölorper erfolgreich enlwiZclle'l Heeresulllchl verleiht, sieh! sich die Negierun« auch gegenwült,» noch in der Vage, der Stimme Ocsterleich» unglücklicherweise zwischen Rußland und der ez bestehe, England aber mit jedem der brides' in Frcundschafl lebe, fest beschlc" daß strenge und unpalteiische len werde. Der Wortlaut der Procl. - »„ hi«»eglassunl, der schließlich im Del«l ü«,^,«^^en Vor» schrift«, — ist folgender.- «In «nbelrachl, daß «nr u«« glückliH mk allen Herrschern. Machlen uno Glaalen in be- ftnden; und in Anbetracht, baß unizeachtet unserer äuherften B^nlühungen, den Frieden zwischen allen souonünen Machten und Staaten zu bewahren, unylückl>cher»eise ein Krieg besteht zwischen Sr. Majestät dem Kaiser aller Reufsen und Sr. Majestät dem Kaise? «y. Manen, und zwischen ihren rcspectioen Untt> «nd anderen innerhalb ihrer Münder, Gedielt oder Oefttzun, gen Wohnenden; unö in Anbetracht, b«ß wir auf dem Fuße der Freund» schast und in freundlichen Veziehungen mit je^em diejer Herrscher »nd mit ihren verschiedenen Unterthanen und Feuilleton. " landwirtljschastliche Unlcrnchl an den «ortr ^lainischen Volksschulen. tÜ»^^" ^ ^ '^ Monal«vfrlammlui,g be« confiitu-'"Nlllen Vrreine« von Pros. Wilh. ^inhart. !°^ts G^' "'"""^lich bekannt, daß, wenn man ein s'chern > zu errich- k ">'d^ "' " lst bereit« sif und fertig. Der . "ben lei. s „ "''^ ieder ^ehrer-Äildungsanstalt oer. !" dem ^''^l°''dwlrlhs.hafllicheAarten. k^ das an c'^ "^ landwirlhschafllichl Uulsiricht ^"'"Ntc»a« ^ "'b zu verbreiten halle, dcr fehlt leider « 5l)atl»^' ^s wird daher jedcrmann auch >" wi« ,^/ "tlärlich sein. daß es in ganz Krain k l" gib, ^^^ landwirthschafllichcn Fortbildungs« °?'"llcn .'.f^^ leine Schule über einen den Änfor-s? landw.rtV7^'' Schulgarten verfNgt, daß der M. daß ?'"ljschaftlichc Unterricht dermalen darin bf. N ^Uni ,/' ^"'dern der Wiedcrholungsschule in jähr. s^lrlds'^,^ 6lu"de" irgend etwa« sogenannt !5,«^ nN Elches'' vorgesagt wird. Was aber unter A^tuno''"den den Kindern in jährlich kaum 15 bis ll^>n, einigen Schulen lhalsächlich ge. halten werden, m einem Verhältnisse stehen sol! zu dem jährlichen Kostenaufwand von circa 2(XX1 fl.! Was also ist die Ursache dieser gänzlichen Unfruchtbarkeit des l Elchen Unterricht wilre; ich will mich hier nur ve> dcr ^nz prallischen Seile diefer Angelegenheit etwas eingehender aushallen. In der landwirlh,chaftUnterricht erlheilen zu wolle» ohne zweclentsprechniden Garten, hat denselben Werll ein Unterricht au6 Fisik ohne fisllalische Apparate au« Ehemie ohne chemische Experimente. Wie lann man an einen Lehrer die Anforderung stellen, in der Obstbaumzucht Unterricht zu ertheilen, wenn er selbst »ahreud seiner Studienzeit niemals Gelegenheit gehabt, sich im Veredeln u. dgl. zu üben; oder in der Vienen» zucht, wenn er das ^eben und Treiben der Bi?n? im Oienenslock nicht nur nicht lennen gelernt, > >l- lcichl nicht einmal al^u^ bat; oder i», ..„>uu, wenn er Pflege und je einer ^ pe nicht aus eigener Anschaue,,^, !>,,,.,!>' - T,t>. ^^o, meine Hlrreu, läßt sich niemal« aus Bücher«' erlerle», es muß gesehen und sIl >' ' rrden. So lange c> ,i!'l»si noch n?i d'r Anstalt weilt, muß die ^ieln zu» lant>l li» gung, zur Gartenarbeit, die !,, ,...... _......^,, ...chr oder weniger vorhanden ist, gcweckl und genährt wer« den, bis ihm diese Beschäftigung zum .....'isn. Bedürfnis geworden ist; dann wird ^ uno Trugheil der ^andbevollerung, alle H^ ,......,,. zu überwinden wissen und nicht früher ruhen und raften. bib seine Schule ohne viel Subventionen , ' einen Garten brsitzt, der sein El sein wird. Und haben wir es einmal son»' , ^, mit jeder Schule auch ein Garten in ^ steht, dann erst ist die Gedingung v ' chcr sich Fortbildungsschulen ,, ralionen und Subventionen vbn jrwst ' 'N. Der landwir^ll^snüi«,, sv>,...„ ,.. ^ß. anftall müßtc gl! „l< ' 1,c Schulgürte,^ c.'.t rull^ti ,c möglichst große ?ln^h? ^ zogen, um von den uno an rmzllnc Volksschulen unenlgtl. ,... .. .„.,,,,„' auch mancherlei Gemüse, und «lu,< > jühr- 820 anderen innerhalb ihrer Länder, Gebiete oder Vesitzun» gen Wohnenden stehen; und in Anbetracht, daß eine große Anzahl unserer ge« lreuln Unterthanen innerhalb der Besitzungen jedes der vorerwähnten Herrscher, unter dem Schutze der Wirt« samlcic von Bertragen zwischen uns und jenen oben ge» nannten Herrschern, wohnt und Handel treibt, u«d Eigen« thum und Niederlassungen besitzt, und oerschiedentliche Rechte und Privilegien genießt; und in Anbetracht, daß wir, von dem Wunsche be« seelt, unseren Unterthanen die Segnungen des Frieden« zu bewahren, wüche sie j?tzt glücklicherweise genießen, des festen Vorsatzes und entschlossen sind, eine strenge und unparteiische Neutralität in dem besagten, unglüct» lichtrwelse zwischen den vorerwähnten Herrschern bestehen, den Kriegezuslantze aufrechtzuerhalten: so habm wir e« deshalb durch und mit dem Rathe un,«re« geheimen Eonseil« für angemlssen erachtet, diese unsere königliche Proclamation zu erlassen. Una wir beauftragen hiemit slre«gften« und befeh» len allen unseren geliebten Unterthanen, sich danach zu richten und eine strenge Neu ralilät in und während des gedachten Krieges zu beobachten, und sich zu enthalten, sei e» die diesfälligen Gesetze und Verordnungen des Königreich« oder die hlerauf bezüglichen Völkerrechte zu ver« letzen oder ihnen zuwider zu handcln, da sie für das Gegen« theil auf ihre Gefahr einstehen müßten. Und in Anbetracht, daß in und durch ein gewisse«, in einer im 33. und 34. Jahre unserer Regierung ab» gehaltenen PHrlaments'Session geschaffene« und angenom« menes Statut, betitelt: „Eine Actc, bestimmt, da« Ver« hallcn Ihrer Majestät Unterthanen während des Be« stehen« von Feindseligkeiten zwischen auswärtigen Staa« ten, mit denen Ihre Majestät in Frieden ist, zu regeln," unter andecen Dingen erklärt und enthalten ist, wie folgl: (Die Proclamation citiert hier da« Gesetz über ge« setzwidrige Aiwerbulig, gesetzwidrigen Schiffbau und ge« setzwidrige Efpedltwnen, und schließt:) Und wir warnen hiemit ferner alle unsere ge« liebten Unterthanen und alle wie »mmer auf unseren Echuh Anspruch habenden Personen, daß, wenn irgend eine von ihnen, in Mißachtung dieser unserer lönigl. Pro» clamation und unseres hohen Mißfallen«, sich unterfangen sollte, irgend lvelche ihrer Pflicht als Unterthanen eine« neutralen Souverän« in einem Kriege zwischen anderen Souveränen zuwiderlaufende Handlungen zu begehen oder da« Büllecrecht in den diesbezüglichen Punlten zu oer» letzen oder »hm entgegenzuhandeln, namentlich durch Bruch, oder Versuch de« Bruches, irgend wacher ge« sttzl'ch und thatsächlich von ooer zugunsten einer oer be. sagten Souveräne veranstaltete» Blockade, oder durch Be« fillderung von Offizieren, Soldaten, Depeschen, Waffen, Munition, militärischen Vorräthen oder Materlallen, oder irgend welches und welcher Artikel, die gemäß dem Gesetz oder heute üblichen Gebräuchen dcr Nationen als Krlegsconttebande angeiehen und bellachtet weroen, zum Oebi«uch oder Dienste irgend eine« der erwähnten Sou» seräne — i)aß alle jo sich vergehenden Personen nebst ihren Schiffen und Gwern von recht«weqen sich feind licher Wegnahme und den vom Völterrech e diesbezua. llch angedrohten Strafen aussetzen und gerechterwe,se verfallen. Und wir geben hiemit kund, daß alle unser? Un« terthanen und auf unseren Schutz Anspruch habenden Personen, «elche dem in Vorstehendem Ausgedrückten zu« »iderhandtln sollten, die« auf ihre eigene Oeiahr und zu ihrem eigenen Schaben thun werden, und daß fte von uns in keiner Weise Schutz gegen eine solche Wegnahme oder solche Strafen, »ie vorerwähnt, finden, sondern im Oeaenlheile sich durch solches Mißoerhalten unser hohes Mißfallen zuziehen wcrden. Gegeben bei Hofe in Windsor am 30. Tage de« April, im Iah« unseres Herrn 1877, im 40. unserer Regierung. Gott erhalte die Königin!" Der Earl of Derby an die Lorb«'Kommissüre der Admiralität: Auswärtiges Amt, 30. April 1877. Mylordsl Ihre Majestät, fest entschlossen, die Pflichten der Neutralität während des zwischen dem Kaiser aller Reufsen und dem Kaiser der Ottomanen bestehenden Krie«zszustllnde« zu beobachten, und weiters entschlossen, so viel als möglich die Benützung von Ihrer Majestät Rheden, Häfen und Küsten und der Gewässer innerhalb der Territorial Gerichtsbarkeit Ihrer Majestät zur Unterstützung kriegerischer Zweck: irgend eine» der Kriegführenden zu verhindern - hat mich beauftragt, Huren, Lordschaflen zu Ihrer Danachachtung die folgen, den Vorschriften miizulhcilen, welche als Ihrer Majcslät Befehle und Weisungen anzuschen und nachdrücklich zu handhaben sind. (Folgen die Details.) Das Rundschreiben des Duc Decazes. Das Rundschreiben, welches der Duc Decazes an die auswärtigen französischen Agenten gerichtet hat, lautet, einem Pariser Telegramme der „Kölnischen Zeitung" zufolge, wie folgt: Versailles, den 25. April. Mein Herr! Im Hinblick auf die Verwicklungen, deren Schauplatz der Orient wird, liegt mir daran, Ihnen die Gtsichlspuliite in« Gcdächtins zu rufen, aus > welchen wir gehandelt haben, um die>e Verwicklungen zu ! verhindern, ebenso wie die Haltung, die wir in diesen schwierigen fragen der Zukunft zu beobachten wünschel». Ich werde Ihnen nicht den Umfang eines Streite« vor Augen legen, der vor nah:;» zwei Jahren aufgebrochen ist und nicht aufgehört hat, während dieser kanzeii Zeit die Regierung machzuhalten. In dem Wunsche, Europa die Wolthaten de« Friedens zu bewahren, haben wir loyal unsere Unterstützung allen dcnjiniuen Bestrebungen gcllehen, die auf dessen Erhaltung oder Wiederherstellung ausgingen. W»r wurden darum ersucht sowol seitens der Regierung der Hohen Pforte, die von den ersten Taaen an die guten Dienste der Mächte angerufen hatte, wie seilens des Kabinetts von Pelersbura, dc>« kurz dar« auf e« für ralhsam erachtet hat, die Uebereinstimmung von ganz Europa über die Fragen zu erzielen, welche durch den Fortschritt des Nufstandes in den Balkan-Provinzen entstanden. Indem wir uns den Verhandlungen anschlössen, die seit diesem Augenblicke stattgefunden haben, lag uns am Herzen, an einem Werke mitzuhelfen, da« darauf hinauslief, ein Mittel der Verständigung zwischen der Pforte und ihren christlichen Unlerthanln zu fi'den und die gegenseitige Uebereinstimmung der Mächte zu befestigen. Sicherlich waren die Schwierigteilen zahlreich; aber nachdem wir vorausgesehen hallen, daß. wenn der Aufslai'd in der Herzegowina nicht sofort unterdrückt werden würde, er nicht zügern werde, sich weiter fortzupflanzen und die Ruhe auf dem Continent zu stören, war es un« nicht erlaubt, un« in der Erfüllung dieser Aufgabe, die allen Regierungen gemeinsam war und in der Vorne» reituug und Erhallung ihrer Einigkeit bestand, entmulh» gen zu lassen. Nachdem sie nach langen Verhandlung!« das Protokoll vom 3l. März unterzeichn:! hatten, «laud« ten die Kabinette an die Grenze ihrer mit Geduld durch' geführten Bestrebungen gekommen zu sein. Wir haben sonach mit Bedauern erfahren, daß die Räthe des Sultans diese Vermitiluna ablehnten, die gleichwol der Tür« tei eine ehrenvolle Möglichkeit gewährlc, auf fr^' lichem Wege die Schwierigkeiten zu lösen, in deren M" sie sich befindet. Bald nach der Konferenz von Konstantinopel haltt die Pforte erklärt, daß sie mit den europäischen Bevollmächtigten über alle übrigen Punkte ihres Programm«, mit NuSnahme von zweien, einverstanden sei; in ihrem Rundschreiben vom 25. Jänner ltt77 schmeichelte " sich. daß ein so beschränktes Mißverständnis nicht dahln führen werde, ihr die Simpathim und daS Wolwolle'' Europa's zu cntfremden, und sie deutete so in unmittel' barer Weise das Zeitgemäße weiterer Verhandlungen an. welche dahin führen würden, die letzten Hindernisse clnco vollständigen Einvernehmens zu besei'igen. Das "oiu doner Protokoll schien die Verwirklichung dieses M"' sches zu erleichtern, denn der Text, dem wir unsere ^"' stimmung gegeben haben, führt den Inhalt dcr ^r< derungen und Rathschläge Europa's aus die Erklärungen zurück, welche durch die Vertreter der Türlei vor der Konferenz in Konstantinopel ssemacht warrn. und aus die inneren Maßregeln, welche früher von dem Sultan angeordnet waren. Nichtsdestoweniger hat cine ander Ansicht in Konstantinopel oorgeherrschl, und sie hat ^ äußerste Lösung beschleunigt, welche mm die diploma!'!«? Thätigkeit gehindert hat. auf ihrem Wege in dlM Smne weiterzugehen. in welchem sie scit zwei Jahren ha"' dell. Nacb so großen Anstrengungen, die wir gc"^ haben, um eine solche Entwicklung zu verhindern. ^"^ wir nur un>eren festen Wille» lunolhun. allcn VelN"» rungen fcrn^llbleiben, die sic endigen kann. Wollen ^l es daher sehr laut erklären: ..Die Politik Frankre'^ ist die vollständigste Neutralität, die durch die soraM tigste Enthaltung verbürgt ist. Das einhellige ^su« des Lande« und seiner Vertreter, „nsere Entfcrmmq o°" Kriegsschauplätze, endlich die Art unserer wcs"Ul>chc Interesse»,, allt« tnffl zusammen, um uns eine !>"« Haltung zu gebieten, und wir werden sie nur ande an dem Tage, wo neue Umstünde einem a/memiaw Handeln Europa'«, gestatten würden, die Wiederherstelln » des Friedens vorzubereiten und zu erleichtern." Empfangen Sie lc. Gez.: Decazc«- Im Gelb buche wird auch eine Depesche °° Gonlaut-Giron vom 21. Jänner 1877 verWm licht, in welcher es heißt: „Vei dem Beileidsbesuche./" ich dem Kaiser machte, äußerte Se. Majestät eiM Worte über die Konferenz und setzte hinzu: "^.^. sehr zufrieden, sehr erfreut über die Hallung ^rantt"^ ' es ist fortwährend mit unS einig gewesen, es blieb Einvernehmen treu." Ich antwortete, daß ich nM ^ die Ocrechliaseil freue, die der Kaiser uns a",a"c'y lasse; Frankreich habe bei der Frage lein Interesse er, Ranges, aber indem es mit Festigkeit die Erhallung allgemeinen Friedens wünsche, sc« seine Rollc m " stanlinopel die der Versöhnung und des 3"^"» « wesen. ..Wie auch wir!" entqeanete der Kaiser "N0 >^ hinzu: „Wir waren einig, Frankreich und wir, "" ^,, weroen. so hoffe ich sehr, einig bleiben!" Ich anM" daß dies sicherlich auch unser Wunsch sei." lich abgetreten werden können; ein kleines Bienenhaus und Borrichtungen zur Pflege der Seidenraupe dürften selbstverständlich nicht fehlen. Wcnn nun so die Lehramtszöglinge während ihrer vierjährigen Studienzeit in alle die verschiedenen Arbeiten eingeführt werden, sie alle sehen und mitmachen, wenn fte jede freie Stunde in diesem Garten zubringen könn« ten, dann müßte es wahrlich sonderbar zugehen, wenn sich der landwirtschaftliche Unterricht an unseren Volks« schulen nicht heben und endlich diejenige Bedeutung er« langen sollte, die man ihm mit Recht zuspricht. Ohne landwirthschaftlichen Garten an der Lehrer »Bildungs» anstalt wird es auch niemals Schulgärten im Lande geben; ohne Schulgärten keine Fortbildungskurse und keinen landwirthschaftlichen Unterricht überhaupt. Der mit der Lehrer»Bildungsanstalt verbundene landwirth« schastlich« Schulgarten ,st daher die ^couMio »ine ,4,12 «on," o«r Angelpunkt, um den sich der gcsammte land-wirthschafUichc Unierricht d«s Bandes dreht, und es ist in der That «ine bedauerliche Täuschung, der man sich hingibt, wenn man in unserer Zeit der Lehr- und Lern. Mittel glaubt, gerad« in diesem Unterrichtszweige, der ein so eminent praktischer ift, ohne dieselben fertig werden zu können. Daher wird auch meiner Ansicht nach das in der letzten Landtags-Session «eierte Institut der Wander« lehrer der Ealam.tät de« landwirthschaflichen Volksschul. Unterrichtes ebensowenig abzuhelfen vermögen wie die bisherigen Remuneratloner«. und Subventionen 'für diesen Unterricht. Abgesehen davon, daß man den Wanderlehrer in einen Wirkungskreis hineinzwängen will. der d ,en hat man diesen Wcg eingeschlagen und auf demselben auch theilweise Vedeu iendes geschaffen und erreicht; nur in unserem Lande wählt man einen anderen Weg und ist auf demselben auch richtig dorthin gelangt, wo wir uns heute befinden. Es wurde zwar vom hohen l. k. Unterrichlsmini sterium bereits einmal der Anlauf zur Herstellung eine« solchen Gartens genommen — wie er vom Organisations« statut gefordert wird. — da kam indeß der projektierte Bau der l. l. Lehrer.Vildungsanstalt dazwischen, infolge wel« ches die Herstellung des fraglichen Gartens abermals verschoben wurde. Nun ist der Baugrund für diese An» stall bereits seit längerer Zeit angekauft; beim Anlaufe desselben wurde auch Rücksicht auf den herzustellenden Garten genommen; von letzterem selbst ist aber leider noch gar leine Spur vorhanden, obgleich eS in ganz Oesterreich nur mehr sehr wenige Lehrer>Bildungsanstalten gibt, die nicht schon längst mit solchen versehen sind. Ich will nur einige hieher gehörige Zahlen anführen: Niederösterreich z. V hat 35 landwirthschaftliche Fort« vildungSschulen; Kärnten hat deren 151. Mähren 13, Schlesien 73, Steiermart 12 ,c.; in allen diesen Krön» ländern find mit den Lehrer-Vlldungsanstalten auch Gürten verbunden. Krain hat leinen landwirthschaft. lichen Garten, dafür hat e« aber auch leine lanowirth. schaftlichen Fortbildungsschulen und wird deren lange entbehren. ^ ^ Zum Schlüsse dieses meines Vortrage« l"^ ^. mich gedrängt, auch nnch zu erwähln, waS s,M wogen hat. dieses Thema gerade in dieser Bel>aw ^. zu besprechen. AuS den letzten LandlaaSoedattt'' ^ zweifelhaft hervorgegangen, daß in gewissen ^.gftBc Ansicht verbreitet ist, als ob dcr landwlilti! ^ ^e Unterricht an der hiesigen Lchrcr.O'lounM!'! ^. alleinige Ursache dcr gänzlichen Unfruchtbarle,! ^,,. wirthschasllichen Polksschuwnlerrichlcs wäre; " ^ ^i>' tiger Bortrag wird über die Berecht,g"Ng ^ ^n" würfe jedermann anszullaren vermögen: >ch ^ahl noch anführen, daß namentlich schon "" v"^ ^h"'' gange der ..Laibacher Uebelstände KS landwirtschaftlichen Bollö,chu^ ^ ^ c viel eingehender, als ich dies heute zu ty"" „uhr"", war. behandelt wurden. ,md daß 'H ^" llt l^c, maßgebenden Ortes diesbezüglich Antrage u jedoch leider vergeblich!« ^ ^el ^ ° Nach einer kurzen Debatte. " ""^ ^r. ^ Herren Hofratl, Dr. Ritter v. Kalten^ d Robert v. Schrey ,c. bethciliM'. "^ eins«"^ Vereinsoersammlung folgende Resolut angenommen: „, ^:« "ten"!,^ .Der const llullonclle Wichtigkeit des landwirthschaftlichen Doli°'^„ ,n "nd sieht eine wesentliche ssdrderu"g ^nsta^ ^, Herstellung eines mit der k. k. ^".2"^^ den^ bundenen, zweckentsprechenden ^ vow ftimmungen de« Organisation,-^ 1874." ________^. 82! Der beutlche Kaiser in Straßburg. «m I. d. M. führte Kaiser Wilhelm seinen slhon seil längerer Zeit in »u«sichl gestandenen Vesuch w Straßburg aus, mit dem zugleich eine kleine "ur im elsüssischen Gtbiele verbunden ist. Der Em» pfang de« Kaiser« war allseits ein sehr freundlicher und hlrzlichcr und verrieth lein Anzeichen einer noch etwa bestehenden Spannung. Auf dem Bahnhöfe in Straßburg wurde Se. Majestät vom Reichstag«. Nbgeortmeien "trgniann mit nachstehender Anrede empfangen: ,Cu. kaiserliche Majestät bewillkommnen und begrünn wir ehrfurchtsvoll unterlhünigsl bei Allerhdchftlhrem «"lrille in die Maucrn der Stadt Slraßburg. Wir Wen, daß, was unsere Stadt während Eu. Majestät freundlichen Aufenthaltes in unserer Mitte zu bieten im->"nde ist, deren Erwartungen entsprechen möge, und wünschen ebenfalle, daß sich an diesen huldvollen Vesuch >ur unseren lalse, lichen Gast sowie für unsere Stadt >!lls die btsriedlgtndsle hcilvolle Erinnerung knüpfen werde. Mit tiefster Ehrfurcht heiß: ich namens der Stadt ^trahburg Eu. laiserliche Majestät willkommen!" Der "^ier erwiderte, er freue sich uuf den Aufenthalt "' dieser altehrwürdlssen Stadt, die er auch früher, aber bur als Reisender, besucht, nun aber noch besser kennen iu lernen hoffe. Die Herren, welche ihn schon bci seinem "Ilen Einlritte so freundlich begrüßt, hoffe er während >"ncs Aufenthaltes noch vfler zu sehen. . Vei dem Fackelzuge richtete Stud. Iur.o. Mayer l°lgende Worte an den Kaiser: ..«llergnädigster Kaiser und h„r! Im Monate Mai 1i>07 gründeie Kaiser ^'°k II. die alte Umveisilät in Slrahbura, Hundert ^e spzter. zum Stiftungsfeste feiner Hochschule, ließ " Rath ^ ^^z^ Reichsstadt Münzen schlagen mit ^ Wappm der Stadt und dem Wahl,vruche: ^I>l'l>. 508^ i'^j^>," Nzyl ziemte es dem allen Slrahburg, ^ futschen Jugend zuzurufen: „Golt, Kaiscr, Balel« H^' Im Kampfe um Deutschlands ithre halte e« das . ^l erworben, des Kaisers und des Reiches Vanner in !^"' ^^ Jugend der neuen Argentina führt heule dem Fahne wieder da« Wappen Straßimrgs mi: ,.,. ^»hlspruche: «1)^0. 0ao»2ri, 1'2lri2u!« Wir lre. '' "" !e? aussprechen zu hllren, aber ich hoffc auch, daß nen^^"U" Sluden'cnschaft diese jetzt ausgesproche« Gesinnungen bethätigen wird." .^' daß die Universität derselben gewachsen sei,, bttln x ^ Nufgabe wird um so sicherer gelöst werden. se,?5 baß die anwesenden Herren standhafter sein "bey." A. 3u den Vertretern der Schulen sagte drr Kaiser: die," ^ln. eine schwere, aber doch dankbare Ausgabe in ^I^^ande, in welchem die Augen Jahrhunderte lang da^c, sltn zu sehen sich gewohnt haben. Nachdem aber work > wieder mit dem allen Baterlande vereinigt heran" '^' ^'^ °" ^" °"^ ^^ besondere Aufgabe lvirte "^^ ""^ versöhnend auf die Gemüther zu ^ene/ ^" ^"^ ^^ Gesinnungen der heranwachfenben groß. ^°" lu Wecken und zu befestigen, welche das Tbz»i .verland erwarten m»ß. Ich zähle dabei auf die -^^der Herren." Politische Uebersicht. Laibach, <'.. Mai. ttichz k.Antwort der Reaierung auf dic im osler. ^°n d,H ^" ^bgeordnelllchalise s...^'^'^ '"-^sUa« vriey". .^geordnclln ^'^a »> dcn Nipftll ,"rlesenc <örwidlrll,ig dee'"'^n^ ^°»arcki, ^5 Klärung, daß die ngarische !^n l>al.. ^' ll'""'ci mililü, „ge„ »e. ^llllisj," "' ""b nachdem ihrc n„f die Hüch """» des ss: ^ a"g sich nicht veranlaßt sehe. mil,'.! '""er °^ ?"^'"^ vorzubereiten Die Antwort i " !'^'U,m«. " gewichtige Iiilerlsfe hin. welch,« i> ^. n^ " "" b" ^'lwicllung der Dinge i- '"ch nack c "^' b°s' sich deshalb das Re.ch je,.. ......... ^ «rwi^'"" ^eutralitülserklürung vorbehaltln müsse, ^trau«, "'"« «ibt »«m Schlüsse da« entschiedene tsterltill," Legierung in der Ricklunq l.md f>Vl,^^" T°»e beantwor'ele im ungarisch,« >'llt der » iviinisterprüfidenl Tisza unter dem »ei. ^lnlfs« Abgeordneten die verschiedenen bezüglich der ^" ab w, killen Interpellationen. Er gab Grllärun. ' ""«he mit den diesbezüglichen Ausführungen b«« Herrn Minister« passer im österreichischen Nbgeordnclen. hause vollkommen identisch find. Der deutsche Reichstag, welcher in der Mittag«« fihung vom 3. d. noch mehrere größere Vorlagen, da« runler da« Patenlgesetz, in dritter Lesung genehmigte, erledigte in der Abcndfihung die dritten besungen meh» rercr kleinerer Gesetze und wurde dann durch eine vom Präsidenten des Reichstags verlesene kaiserliche Ordre ge» schlössen. Der Präsident des Reichstag« schloß die Ves. sion mit einem dreimaligen Hoch auf den Kaiser. Der König v?n Vaiern hat dem Veneral.Felt». marschall von Manleuffel zu dessen Jubiläumsfeier da« Grohkreuz des militärischen Max Iosef«.Ordens verliehen. In der französlfchen Depuliertenlammer enl» wickelte am 3. d. Leblond (von der Linken) seine Inter» pellalion inbelress der Umtriebe der Klerikalen und oer-langte eine strenge Unterdrückung derselben. Ministerpräsident Jules Simon erwiderte: D>e Regierung sei von aufrichtiger Achtung für die Religion erfüllt, aber gleichwol entschlossen, den Kleru« nicht aus seinen geistlichen Vefugnisscn heraustreten zu lassen. Vie werbe namentlich die Angriffe gegen ein Nachbarland verhin» dern und den Gesetzen des Landes vor jedermann Achtung verschaffen. Die Debatte wurde oerl«gl. In der Sitzung der italienischen Kammer vom 4. d. M. erklärte Mclegari anläßlich der angekündigten Anfrage wegen der reaclionüren Vewcglmgrn im Aus« lande, welche eine Intervention zugunsten der weltlichen Macht des Papstes zu provocieren bezwecken, daß diese Bewegungen cine ernstliche Vetrachtnahme nicht oer» diencn; sie seien nur das Werk von Privaten. Die llbcr die Absichten und Handlungen Italien« durch ihre Ver> lrelcr informierten Regierungen sind überzeugt, daß der Papst und die Kirche eine vollständige Freiheit und Unabhängigkeit genießen, Melegari glaubt, die Regierungen werden sich an solchen Agitationen niemal« betheiligen wollen, und ersuchte um Vertagung der Veantworlimg, wormi der Interpellant willigte. Nisptsra rrllarlr, die Nlgi?r,mg halte dic Vertagung für ^), nm dar» Zuthun, daß die Ncgicrung jene Agil____:, .,.cht fürchte. l In der Sitzung der rumänischen Deputierten» lammer vom 3. d. interpellierte Costinesco, ob die Re» Uicrung nicht bei den Mächten gegen die Veschießung offener Städte in einem nicht an dem Kriege theil-mhmenden Lande Einsprache erheben werde, und ob sie nicht die Absicht habe. für die w Ivraila begingenen barbarischen Actc Genugthuung zu verlangen. Minister (5c»ll.c>lmtscheam, antwortete: Die Russen deganncn, die Türken erwiderten das Feucr. Fünf Vomben sielen durch Zufall auf Graiw :n„i davon in da« Hau« des Prä-selten. nleben zu beklagen; ein Hau« sei zerstört. Der ^,li!,,,,sr bezeichnet da« Ereignis al« ein bedauerliches, aber nicht von den Türlen beabsichtigtes, und bcmerll, er habe sich jedem Gegehre nach einer Unabhängiglcils-Erklärung Rumäniens widersetzt, und das Land betrachte sich nicht al« im Kriege mit der Türlei. Der Kaiser oon Rußland, der Großfürst.Thron-solger und Großfürst Wladimir sind am 2. d. in Odessa eingetroffen. Um 2 Uhr setzte der Kaiser die Reist nach Kiew fort, nachdem er die Truppen und die Flottille bl. ftchligl halle, ssür den Empfang dee Kaijers in Moskau werden die großartigsten Vorbereitungen getroffen. Die letztügigen Regengüsse haben die russischen Truppenmürjche bedeutend verzögert. Insbesondere sind die Eommunicatonen über Unghen, und Leowa unpral' ticabel. In Iassy und Vulareft macht sich schon Leben«. mittcl'Mangel fühlbar. Da« Requiftlionszesetz wurde bereits publiziert. ! Ein vom l. Mai datierter Erlaß der türkischen Regierung notifiziert den russischen Handelsschiffen, daß sie die türkischen Gewässer, entsprechend den seciechtlichen Vestimmungen de« Pariser vertrage«, binnen fünf Ta. gen zu verlassen haben. Nlich die Marine der Staaten zweiten Nanae« ,n Europa »ird in exn Gewässern d-« Orient« vertrete« sein. Die Regierungen Spanien«. Portuaal« »md der Niederlande ha''en bereit« die diessalligen iesc Vorsicht wird durch die Pflicht '!< .md d>5m Habe ihrer Angehörigen, welche im c', ' wohnen, einen wirk» famcn Vchutz anß^ii^!' z>! >"!>!". Hagesncuigkeilen. - llb,°lllilch» S»«»<»Pllls»ng,n.) Del H,rl " ^ Unlerl'chl ha, mil «sl«ß «n di, l'ch»«- «ngsvldnll, daß ,« von b'l bißhsl °u»n«hm«wt!ll gestoüelsn lln» wsndnnz d,l il«!,,msch'N Sprache bri b,n lh,o,-ti«h»n Vl»»t«» plii!unz'n ln Vie» »om 1 3ännn l^7^ an »,nll»»«-n b»b» ( >^n lviln «llt ««m»,lpl«tz d,r l>ipl°m«»>!chen »i»! »,fi snrcp«b,l»nMt s°<^ D«nm °m »ohlmattl. ysjchiosien - ( D , l « indtl « « lb, t W , ts, j D,l Univ«fil«<»« b<,n,t ^»l» W,'le in »ien. »elchtr »m 8l. vlüs, », :>»a!l unl,l lpfobochtnnß dli Isl'nlll,»,. Di» Ulpnt-n l.^ . . ..«m,hr l»f <-i g»""". z»pr und Ischautlcheonson («linN und I tyl) In dem »lchio der «dtei Hw^ tersbuch sand man ein RechnunaFbnch, won« b«» I«hr I4l»3 al» da» Iahl der großen Ihsnernng eingeschl,ebeu llehl, »eil ,» demselben ein sell« Och» drei und einen halben Vnlde, tvßete; sine Kuh zwei Gulden, ein Kalb «n-n Dritteigulben; W H«»» met »chl Gulden, 35) lunl,' 'inen »nlben, 40 D»tz«»» Eier »inen holbln Gulden. .. „ ., n Neth wtß« schickte «« e,n,n Vspreh von be» N»t»b?rle Veyenbnlg »»< drei Hellern nach Kittn, mil »elchfl Summe »ersllbt das z»et««NGe Uebel-l»hll»gelb und jlinln llandfemllßigen Untethalt beßl^ll. ^ (Villigel Kau<) In «,,l s«ch »kft««Ge tz«f lici. lalorlsche vsrlnnf oon Foidernng-n »n« der l»»»l«»»fi, Vn Norbwefibvhmllchen vtl»i»»b»nl statt. D» glvßll Feldernng ,n ?, Donafh, Diiellol diel,! V»nl, im Vltlags von 1V),l45 f>. ll ll wurb,, wie b«l ^Vgslfl Zlg " eljähtt, oon h-rrn kndnnß Peltl f«r ie fi. e.standen — (Vin Dlom» «u< ,i?,m nng«lische» SchifI, ) Dem „Elllnbl" wild au» K,nmt «ber ein fuechl' b»l,» Dl»m» be^ch!s<, da» sich a«f be« Verdeck eine» nng«r,» jchen Schift,« llbjpieüe Di, ungarlsche V«rl« „Vl»b,«" »nrbe an! bet Fahr» nach Voldeani in del Vncht von V'»c»h«, «bel ,n !>!s«l,chsl Vntlslnnno. vom Ujtl, von e,nem h-ftlßen SiulN' tibellajcht, E,gsn Vlolgen »rieb oil Flut „nzeln, Sch'f' dlran, nnb w»hlscheinlich durch ein Srtlll ber1elt.cn lüdlen. siig dis^Vtsdea" plbtzllch an Wasser emjunehmen, und z»«l ,n s° l»« pider W„I'. do» ach Verl«f eixr i«» «lch« »v,l,ch. und b,t vl>n,i!ch»f» finchlt», ,n d,l Vlaftlvrbt. »ohH« »nch d»l Kaplllln, jsin ,l,nm»ch«'l zewoldlne« Vsib in dl« »r»«> tz»l-lent, nachfolgt, Da lauch« au« den Alnt,n nn enßlijch» Z«»ei, msstss ans, l»,l bnnah, bilell »uj da«, b«, ft«>«r» tl»tng»nß, vsliüllsn, Sch'fj znhllll E»n Kre»b„!chls! -n>l«ng sich den klp» p,n b,l vsblohte», und sie bnnUb.t,n fich, uml,lst Segeln d«e Noth ,n lUnben. »n h« fit lchwebl,n Val» »»r d«» enß«,jch> Sch'ft «n Gehölweilt und ber K»p,«»n ber ^Vieb,a' siehl«. «»< snne» ftnlendn» Gch'fte« h,n»ch«>, h» nisMchn» > ,l «ll»g, ste «ml lein SchH «<<»tz»e». «b« wn wlllde ,» gl«nben! D,l vlensch hall, va» G,»ch-n, dies, Vitl, ub» dtmjelbtn Viomenle auch b» b,»b,n Vooi, d»» SchHes b»«ch ,'n, Slnlzwlll, t»»n»sgg,l«s<,n »»lben und »M»tt «mch »«« lstzl, R,llunl>»niü«tl ßsjchwnnden »or. In »i,je» Vl»»««« bei l»n, »» da» ofrst„nerll Herz ,,Nf« Vi?n1ch?n zum Vsb»l»,n zu b,»,g,n, zu eu»e» letz«» Scheitle Vl ließ auch ba» l,hte Voot ,n« W«fj-l, leßle b««»Och »mmll b'sinnnng»lof, Unmenlch. bei b>, «nfnahme bn >»z,» G«Mch«Ot »el-»,ig,r< hatt,, doch dil Han» bielu, »erbe z« R«««»»ß «»«« «»» glücklich« »eib«. »c »«t »ichcktz« «»Hl. D«H «««« ««M. »»» einer «Velle »l die «n5«l ß«»»r1««. «««ch« «B «i»iKn»«l g»i. iche» b»n ,l Kapnlln m»l be» «ßttch«, z«h» M«l» »«»«, »tz»e siahrun». »hu, !tl«ul »n< «e »Ht»«»e »rr Us1«1«^ M« l«, «i«»k ftix» »«tz« M, ,»» «» l«, bi» ««M «M »« ch«> «ch««e»; »ch ß, »n^Ut, «,b bie «clbs»«,«ß»«b< schl», «^tz »mmtl nicht So lom nun ftll »ie Unglücklichen b« »r«t«, D»> und »«« «<«je«»<« «Wch «» »«»««. I» «Hch,»>ch, «z«H»l» „» llet«« «MZ«l»>» «IchU, W»«n«Hl«»W ßM» HMch», »»» b»« »«llsch« Vchifi »eW »W« »e» ew«1»)l«M,e« «»ch «, «,b «>lb„!s< nahkzu b,n ganzen T»g g,g,n den Wmd, »» Kch be« Sch>fsbl»ch>9,n z, n»h»rn, d»e »« a»ch ߻߫ 7 Uyl <» «»«l «» l,!ch>, b,h ,» du« qlvßs «oo» h,l»bl«ffe» «O ,nl »ett«g b,l Unglücklich' lonnll. Um V Uhl »bend« »alt, b»estlb,n »ns d,m B' . El»l os Psac,", wo si, d,i Kop'll!^ »" ' l»»m Hralbey >n dri »ulasjsichn,tft^n Wsiss »usnah» fokales. («l,h,lz,g V,lh,lm >i'^""' l n»d l Haheit bn H,ll Gn>,lal.« Wilb,lm znl 3»ßPip»»»H ber tztu b«ft«Mtz«» UMU««»» lluppsn in kaibGch ei». (ll,b,»s,»ung,n.) Uebelletz, »»rbe»^ D,l «le,-mmt«»rz< z»ei»n Klafjf l>l. hl,n, H»»l»l z»» A« lpital, «, « in Ü «, « « ch , »i, c btlarzl,: De. »«en, . ert,l,zim,nt, Nr. l» »b Dr. I»s,, H«««, »snle ?tl Il'i lll O»er»unl»„>i 's.,,». » , ° ' Pnloerjabl'l in Sl, in — f ßl',»illia, ,, " ', n t^^ ' Mtilgliebn del ^»ibachfl sl,!N"ll!l,s„ ^'n'5w«h7 ' >>?itt»g pio 1>"?7 g,l„fte» di, H-rre» ^ ^ian, .^ , i ch l e unt I ^,' 5 l«, I. i , bett be« ftanb, b,l H," »»<„ U » b « « » ß - f««l,tj «.,»" ^,i«« i» t.ib.ch - «"'-" »chllögißl >l»i»»»»A. 822 — (Strafhänser^Inspiliernng.) llnbe voriger Woche nahm der vcn Oiaz in? aibach eingetroffene Herr Ober« fi»«t«anw«lt Wilhelm Pichs die Inspizierung der Männerfiras« »nßalt ans dem Hafiellberge und der Weiberftiafanftalt inVigaun vor. S«m«taa. Vormittag trot derselbe »it dem Eilzuge seine Rückreise nach Hraz an. — (Wolth»tigleil«»bend be« „Laibacher Turnverein«. ") Der vom ,Laibacher Turnverein" Samstag abend« zum Vesten der durch Feuer verunglückten Nailscher im Gla«salon veranstaltete Wallhätiglelt,abend versammelte, »i« alle Veranstaltung«» diese, seit den letzten Jahren besonder» rührigen Verein«, ein llußerft zahlreiche« Publilum. da« nicht nur den Salon, sondern auch alle anstoßenden Nebenlola» lilälcn reichlich füllte und so dem wolthällgen Unternehmen seinen Obolus in jeder Form bereitwilligst enliichiete. Et»ffnet »urde dcr Abend mit dem Schattenspiele ,Der Oaug nach dem 2,seu-Hammer", dem ein lebende« V«ll> ,Am Vrandplatze" solgle, da« Herr «ühnl mit der Declamation de« Schilltl'schtn «ruchftückes au« der Vlocke: ^De« Feuer« Macht" passend begleitete. Daß «ine der beliebten siiltertomüdien mcht fehlen dl.rfte, brauchen wli lvol nicht erst °u«drütcefferil rml Inbegriff einer »oi-ss>on noch dadurch, daß sie vom Vereine selbst Mit einem nnverlauflen Lose (Nr. 1311) zurückgewonnen und von den Arrangeuren — selbstverständlich zum Vesten der Vaitschei — ihrer werlhvollen Robe sofocl entblättert »urb-. Die Zwischen« pausen wurden von unserer vortrefflichen Megimentslapelle. wie immer, sehr angenehm au«gesillll. Was da« finanzielle Ergebnis de« Atzende« deliifii. so dürfte sich d»«fe!be angeficht« der für größere« Publltum etwa« beschränkten n Reinertrag von c»rc» 70 bi« 80 fi. ltfullleren. Wacker l — (Pariser Welt au « st el l u n g.) Di? Wellaus« ftellung 187s »n Par»« foll n«ch dem Plane ihrer Organisatoren, entgegen den bei den seilherlgen Weltausstellungen »ersolgtn Zielen, eine n der nur die hervorragendsten Leistung»« der verschitdenen Linder und Hbiele zur Lrposillon gelangen, und in dem »Piogiamme der Vetheillgung Oesterreich« an der Au«ftellung" >ft diese nur auf die quali« »»live Vedeutung gerichtete Absicht mit besondeter Belonung «uitl der hiesigen «n«hilf«l°sse gefvendelen 50 st. sagt im Namen der Abbrändler den inmgflen Danl Andreas Hnes, Gemtlndevorflal'd. «t äie in äer deutizeu summer unzerer Xeitunss «cb de-ünäeuäe (ilücll»»n2eize von li^rauel IIecll»cdel- »eu. in ll»mbul8 Oie»e8 II»u» t,2t «icn clurcb »eiue prompte unc! vencdWiessene >u»lHnwnz äer nier uncl in 6er Umzezenä zeMouiieiieu Uetrkze emeu «leriu»l»eu zuten liuf ervorden, ä«« Air ^eäeu »ul äe»»en neutize« 1u«l-»t. »cdor» »n clie-»er äteüe »lllmerllll»ru mzelieu. Neueste M. (Orlssinal.Telegramme der „^aib. Hei tunss.") Vnlareft, 6. Mai. Die Regierung zo» die Mora-toriumsvoilage aus der Kammer zurück, Großfürst Ni« lolau« besuchte heute Gralla. Die Russen befestigten da« Donau.Ufer bei Reni und Ismail. Vnlareft, 0. Mal. Dle Kammer bewilligte den Militürlredit. Gelegentlich der «dreßdebatle im Senat erging ftch Eogolnilscheano in heftigen Angriffen auf die türkische Regierung; er hob ferner hervor, daß leine Macht gegen die russische Eonoention protestiert habe, da die Russen die Grenzen überschreiten und die rumü» nische Regierung wegjagen lonnlln. Konftantinopel, 6. Mai. Die türkischen Iour. nale ermähnen alle Osmanli, zur Vaterlandsoerthtidigung beizutragen, sei es al« Soldaten oder durch Geldgaben. Der Sultan nahm den Titel „Vertheidiger des Glaubens" an. Mulhtar Pascha meldet, daß infolge des letzten Gefechte« bei Kars die Russen ihr Lager 8 Meilen weit zurückoerlegten.__________ Pest, 4. Mai. Da» Abgeordnetenhaus nahm nach kurzer Debatte die Interpellation««Beantwortung der Regierung über die orientalischen Angelegenheiten zur Kenntni« London, 5. Mai. Die Rüstungen »erden stille, aber energisch fortbelrieben. Viele große und kleine Pan. zerichisse sind seeferlig gemacht, stalle Krieasoorrälhe werden nach dem mittelländischen Meer verschifft, für eine eventuelle schleunige Einschiffung sind 5 Gclgaden Artillerie, 7 Regimenter Kavallerie. 9 Regimenter In. fanlerie nebst 33 Valaillonen diverser Regimenter desig. niert. — Die Antwort Englands auf da« Rundschrei» ben Gorlschakoffs wird baldmSglich veröffentlicht. Petersburg. 4. Mai. Nach der „Ngence Russe" soll die Pforte die Idee, alle Russen auszuweisen, a„f. gegeben und solche Maßregeln sich blos gegen die Urhe« ber von Unordnungen und gegen andere verdächtige In-dioiduen vorbehalten haben. Moskau. 4. Mai. Der Senat in Petersburg verbot die Abreise Strousbergs. S u cza o a, 5. Mai. (N.Wr. Tgbl.) In dem V«-pflegswtsen der russischen Armee wurden große Unter-schleife entdeckt. Da« Mehl wurde gefälscht, eine bedeutende Quantität Heu defraudiert. Sieben der hervor' ragendsten Offiziere der Intendantur wurden verhaft" und vor ein Kriegsgericht in Klschenefs gestellt. Der Meistschuldige wurde sofort erschossen, u» ein Hremptl zu statuieren. Vularest. 5. Mai. (Presse.) Die zwischen Rußland und Rumänien schwebenden Verhandlungen lassen darauf schließen, daß bereits in de« nächsten Tagen die Entscheidung über eine vollkommen selbständige, von den Russen getrennte Action der rumänischen Arw« erfolgen werde. Telegrafischer Wechselkurs vom ü. Mai _ ,. Papier-«ente 5« . — Silber, »en», «4 20. - ^°'' «ente 70 30 - l«60« Staats-Anlehen 106 90, - v°"l-»ctte° 758-. - «rebit.Actien 136'-. - London ,29 10 - 6"v" 112-, - «. l. Mi,n,-Dul»len 6 11. «ap°l,°n«d'°r IU" — !<»« «eichsmarl 63 50 Handel und MkswiiUchastliches, vald«ch. 5. Mai, Auf dem hll,q,t! Vlarl'e f'°d "' schienen: 4 Waqen m,l Tetreide, 3 Wagm mit Heu nnd stl»,. !i4 Wagen unb 3 Schiffe mil Hol, (34 Kubikmeter) ______________Du lchjchiiittA.'hie,! e. ^_^-«^' »itl.. M,,..-----------------------------M> ?"' ?»>> l>, Hrllolil. 12 3<» 13 99 Vuller pr. lliln . — ^ «orn ^ 7 50^ f, K0 »ier pr. SlU«l ^ " <«^ (,alb»ruchl ,. ^ 8 5il, Haldsilijch „ ^ 42 ' ^ Ht'den ,. s, 5.,) 7 87 Gchwemejllisch ^ - 60 0>r 6 b(» Hlh ^, ,^ H«tel 2ta>t wie», ssr.sch. v°ss°»undKellerm°nn. Kjl "' — seligmann. Hannover. — ftrbhlich, Prag. — Dr, «"«»' l. l. Notar. Potlenftein, - «ilter v. «icari, l. l. Obel.posi derwHller, v.llach, — »lani< «ezirttoerw^ttt, Stein, Urbanlii. Hüflein. - Haschet, «esiher. »alah ^ H«tel Elefant. Ielenz. V,i'llei>chler. «lma. - ^'!"'ma«n. «lommi«, lyrna» - ? liallchek. »^lorii St,a«nr,. Iqlan. ^,..^, H NlVl, 73'.^ ^3.« »inbftill «e«en ,4»» 5 2 . N. 730.4 41,7 «. fchwach bew°l« Me," V . Ab. 729.« , -l-ll).« !S».schwach! b,»«llt ^,_^ ^ 7 UM,. 724«. ^-,0« NO. fchwach «'«" ls«o 6 2 , sl 725», ^15« «0. »chwach bewölk 5lege« »« Ab., 727z, ^l2. windstill ! »,»»»' ^< Den 5. lrllber. lsgnerischer Tass und Abend. "'^,^' l>»< gen« und vormittag« Meg,n. nachmittag« theilweise g"i^ ^.7« »°'zeftr,,e Iage«m„ttl der Warme l 10 4'. da« »efil'zc , ^^. bsi>el,u»g«ws,le u« l ü' unler und u« 0 6' "der dem verantworllicher Redacteur: O «l « mar ^ " "'^^-^-^' culati«n war «attW4 . N350 ,08- . ls^iO ,07 25 l07b0 « ly«0 (sftnfttl) l!4 7» >I!»2'> .,' '''" ...... ,8<'2b l»075 Uu«. P ä»ien.Uul......7l - "250 5"!!^7«..... ,5350 154- »l»»«lf«»r. . 13 3.') 135(^ Vr»mi«2«nllthn, der «,,k» »H»«n 9, z<) 9«^ D°Vänen.P»^l.<,r„f, . . ,z^ .^" ceyerre'chische Schahschew,' '. 9940 ^9 z<> Ung. «.ünbahn.Aul. ... ^Zz ^^ Un«. Schahbon« v«» I ,»74 9, , ,^ »<» »nlehn, b. Sladtgtmnubt Wi« i« 2. V 9«- Kz,5 «N»»d<«ll«ftn»«»:chll,«tt«»n». Vllhwen..........W2 — - >— >»ilberösterr«ich.......103 — - — Kaliznn..........8s «l «4 20 Sitbenblirge,.......KV 70- Tem?ser Van«t......7—7' Ungarn..........7200 7825 «ltlen l»«n V«nle». «I«l» ««, Anqlolt»sterr. V»»l .... 6s bv K0 «rel!,t»n«»lt........1878) l2>j — Depositenbank.......l<5 — — Kref>r«^l,n«»,.Vzhl, lN<75 >V9 , Kaschau«c)d,rbtlg»l Vahn . 8» 83 ?»0 kcmbera 7<5 zr«n,-I° l' ^ London. l«n,e Sich« ' ' », 30 "' Pari, . ' ' G,l»l-r^ - b«nln»,en . . b3 -^ ,ll' -SUbergulde« . N« - »r»i»ische «cnnde»tl""^'«H^ ^'^ Plivatnotierung : ""° ^ A,gl« b" ««edit ,879) di, l»Sl" «6Ü0 ^«N75?i«',29 «A^ ^40bi«5-,6). «'^rr.nt, S4 4' ,i« «4 60 «olb^t, 70 7^ di« 70 90 »««). r«»d«» 1^75 dt« I?» —. »«»Zal«n, 10 2<1 dl» zi>8)'/, Sildu liz - bi« 112 öz