V » VMS ver vemaen «imemummer Mn ^ so A A i???-p^'.Wii Nr. tt4. Maribor, Samstag den tS. Mai 1S2S >ch?MeMmy. VtzfNaMmA v»chvn«kerel, Martdor, I«ttteva «>»ca 4 leiephoa 24 ve,«g,preNe» kdhvten. moi»a!iich . , L>a?<>.. ZuN-llen . ... 21-« vurch Post . ... 20-^ Nu»k«»d. monalllS» . . . ZO. (inzelnumme, vm I^-. d,» Z»» ve« Veslelluny bn Zellunq tft de? KdonnemenlAdelrag für öto««i»ien kür mindeslen» einen Monol, au^er» Haid Mr mindellen» drei Monate ein-zusenden. Zu deanlvoNende Vries» ol>ae Marke veröen nicht derücklich. tizt. lnseratenannahme «n Maridor del der ttdminijtration der Zeltung» sowie bei allen altung aller Staaten der LUeinen CiUente bereits ziemlich aufgelockert hat. Seitdem aber Deutfchland als bedeutendes (Gewicht in die Gcnser Wage des europäischen Echicksols gefallen ist, begann auch hier in Prag die Erkenntnis zu reifen, daß reine ?^ilitärbi'lndnisse noch lange nicht ausreichen, um damit europäische Probleme nieistern zu können. Was Benesch also praktisch anstrvbt, würde demnach einer annähernden WiederhersteNung des öfterreichisch-unstarischen Staatsqebildes, so weit die Wirtschaiftsbeziehimgen in 'Frage stehen gleichkommen. Ueber das Problem der niitteleuropäischen Zollimanern ist seit der (yenfer Weltwirtschaftskonferenz sehr viel debattiert worden. Man hat daran das Grundi'lbel erkannt, dem man durch Nbbau oder gänzliches Niederreis^en der Zollmauern beikominen müsse. Nun dürfte Pra^g auch in den Wirtschaftshandlungen mit Ber lin, die ja. nun schon seit Jaihren schweben ^herausgefunden haben, das; die Absatz- un^ Prc^dnktionskrise, unter der die Tschechoslowakei leidet, nur zu behebe.,: ist, wenn man sich zur Zilsammenfaffung ganz großer Wirt-schaftsgebilde über die politischen Grenzen hinweg entschließt. Benesch soll in Verfolgung seines Planes darüber bereits mit Paris Nücksprache gepflogen haben. Man durfte ihn von dort nacki Verlin gewiesen haben. Das war selbstverständlich. Denn der i?Irtschaftsp»litlfche Zusainmen» schluh der österreichischen Rachsolgeftaaten ij^ tatsächlich keine Angeleszenheit Frank« reichs, fondern betrifft in erster Linie Deutschland. Frankreich hat mit d??n Plan einer Do-naukonfödevation von Paris aus zu operieren versucht, es nnißte aber gar bald ein-selhen, daß es Uie politischen und wirtschaftlichen Machtmittel, die damals zu einer völligen Isolierung Deutschlands führen sollten, nicht besitzt. Man wird wahrscheinlich dem Außenminister Dr. Benesch in Berlin klaren Wein einschenken. Die Wirtschafts-nnion, die er plant, kann und darf nicht gegen Deutschland gerichtet sein, sie ist aber auch unmöglich ohne massgebendesT e i l-nähme D e il t s ch l a n d Z. Eine reichsdeutsche Stimme hat das Kernproblem richtig getrossen: „Ohne unsere Beteiligung ist eine grundlegende Besserung der mitteleuropäischen Berhältnisic nicht zu er-zielen. Mtteleuropa ist nur mit Deutsche land, niemals aber gegen uns möglich". * Tarmol, das beMhrte Mittck gegen Hausinolten, hat stäudig an» Lager di^' Drogerie M. W o l f r a m, Maribor, (^o-iposka ulica LM. B e o.g r a d, 18. Mai. Wie in parlamentarischen Kreisen verlautet, beabsichtigt der Ministerpräsident während der Parlamensferien die Rekonstruktion des Kabinetts in dem Sinne durchzuslihren, dab einige prominente Vertreter der Wirt-schaftSkreise als Nichtparlamentariex in die Regierung eintreten wlirden. In oppositio- nellen Kreisen wird dies als ernstlicher Ber such des Negierungschess, den Parlamentarismus zu ignorieren, gedeutet. Andererseits wolle der Ministerpräsident auf diese Weise das Vertrauen der Wirtschaftskreise in den neuen Provinzen gewinnen, welches er in Bezug auf die Auslandsanleihe dringend benötige. Japan bemächtigt sich der ganzen Mandschurei? TU. T o k t o, 18. Mai. Die Regierung lieb durch ihren Pekinger Gesandten und durch das Schanghaier Generalkonsulat dem Marschall Tschangtsolin 'und dem Nankinger Außenminister eine gleichlautende Botschaft überreichen, worin angesichts des Vorrückens der Siidtruppen amtlich erklärt wird, dah Japan die Absicht habe, mit allen Mitteln die Nuhe und Ordnung in der Mandschurei ausrechtzuerhalten. Diese japanische Ankündigung läuft praktisch aus eine vollständige militärische Besetzung der Mandschurei hinaus. Ehina« ««walk vor dem DS>kerb««d Giresemanns Zustand bessert sich TU. B e r l « n, lS. Mal. Nach Erliin-dignngen an maßgebender Stelle hält die Besserung im Befinden des Außeniuinisters Dr. S t r e s e m a n n an. Der Patient hat eine ruhige Nacht verbracht. Faschistischer Größenwahn TU. M a t l ° n d, 18. Mai. Gestcrn fand hier eine feierliche Zeremonie statt. Em Krug mit Wasser ist von Zara naä) Mailand gebracht worden, um hier in den großen Kanal gegossen zu werden und aus dieser Vereinigung des Wassers das Vertrauen für die „noch unerlösten Gebiete Dalmatiens" zu stärken. Winter in Frankreich LM. P a r i s, 18. Mai. In ganz Frankreich ist völlig winterliches Wetter eingetreten. In Ost- und Nordfrqnkreich wüten Schneestürme, in Westfrankreich verzeichiiet man verschiedeuerorts Hagelschläge. In don französisAen Alpen fiel ^dicker Schnee. Staatliche Klasfenlotterie LM. B e o g r a d, 18. Mai. Bei der heutigen Ziehung der Staatlichen ^tlass'^u-lotterie wurden folgende Treffer gezogen: 400.000 Dinar Nr. 100.si92, 40.000 Ditmr Nr. 72.170, 30.000 Dinar Nr. 20.525 und 20.000 Dinar Nr. 88.074 (oliue Gewähr). Rache für Gacco und Banzetii TU. N e w y o r k, 18. Mai. Im New-yorker, Vororte Queens verübten unbekannte Täter nachts einen Bombenanschlag auf das Haus des Scharfrichters Elliot, der die Hinrichtung Saccos uud Vanzettis vollzogen hatte. Man niinmt an, daß es sich um einen Racheakt der italienischen Koinmu nisten handelt. Elliot und seine Familie, die während des Bombenattentates schliefen, wie durA ein Wunder unverletzt ge- blieben, dagegen wurde das uutere Geschoß des Hauses vollständig zerstört. Desgleichen wurde in der Umgebung des »auses groß.'r Schaden und Verwirrung angerichtet. Fiasko des italienischen Nordpolflugs LM. O s l o, 18. Mai. Der italienische Nordpolslng wird voraussichtlich scheitern. Allem Anschein nach wird die „Jtalia" wieder nach Italien zurüclkeliren inüssen, da das Luftschiff für eine Fahrt in die arktischen Gegenden völlig unbrauchbar ist. 'Z)ie „Jtalia" wurde gestern in 5tiugsbay erwartet >md dürfte erst heute dortselbst eintreffen. Kurze Nachrichten LM. Brüssel, 18. Mai. Gestern ist hier der ehenialige ruuläuische Urouprinz Carol eingetroffen. Die belgische Regierung hat ihm im Siune seines Wunsches das Schlojj Arden in Luxembourg angewiesen, welches er ohne Bemilliguug nicht verlajsen darf. LM. B e o g r a d, 18. Mai. Die jugosla-lvisäze Regierung hat ihrem ständigen Delegierten beim Völkerbund, Konstantin F o t i L, den Auftrag erteilt, den Polnisch-jugoslawischen Freinchschafts- und Säiieds-gerichtspakt dem Völkerbundrat zlvecks Registrierung zn überreichen. Die Registrier riuig wird noch im Laufe des heutigen Tage's stattsindeu. « TU. N e w y o r k, 18. Mai. In der Nähe von El Paso in Nicaragua fand am Molltag ein Gefecht zlvischen Aufständischen utld' eitler abgeschuittenen Abteilung amerikanischer Marinesoldaten statt. Dabei wurden zehn Nicaragilaner und ew Aine-rikauer getötet. TU. A n fl o r a, 18. Mai. Zwei Mitglieder der Nationalversammlung lvurden wegen Veruntr.unng von Geldern Mts der Kaininerkaise verurteilt. Der Abgeordnete Der südchiuesische Justizminister Wang-Tschung-Hai, der sich zurzeit in Europa aufhält, ist von seiner Regierung beauftragt worden, die Interessen Ehinas im chinesisch-japanischen Konflikt vor dein Völker-liundrat zu vertreten. Ali Riza Bey erhielt 2'/. nnd der Kassier der Nationalversannitlung Mehmed Bey 5 Jahre Gefängnis mit Zlvangsarbeit. Beide ivllrden au chzll schwren Geldstrafen vernr-teilt. Der Abgeordnete verliert auch seinen Sitz ill der skammer. Er war angeklagt, zli-saiumen lnit dem Kassier den Staat um etwa 2)4 Milliouen Dinar geschädigt Äi haben. « TU. P a r i s, 18. Mai. Auf der Uutör-grundbahnstation Montparnasse stieß gestern abends ein etwa 30 Jahre alter Mann seine Frau auf die Schienen. Als die Frau um Hilfe rief, sprang der Mann ihr nach, um ! sie luit der Starkstroiuleitung in Berührimg zu bringen. Beherzte Männer setzten aber dem Rohling nach und befreiten die Frau, die das Bewußtsein bereits verloren hatte, ails der äußerst gefährlichen Lage. Der un^ menschliche Gatte lvnrde der Polizei übergeben. Börsenberichte L j n b l j a n a, 18. Mai. DevifeRz Berlin 135i).75i, Zürich 1095, Wien 799.50j London 277.40, Nelvtiork 56.81, Paris 223.70, Prag 168.35, Vkailand 299.35. Effekten (Geld): Eeljska 158, Laibachev 5i^redit 128, ^Kreditanstalt 157—175, BevLe I05>, RuSe 205—280, Krainische Industrie 305, Baugesellschaft 56, Sesir 105. — Holz^ markt: Tendenz lebhafter. Abschluß 4 Wag-gons Buchenklötze, nach Note des Wufers, prinla, seknnda, tertia, franko Waggon Verladestation 400. Nachfrage llach 10.000 Stitck Telcgraphenstangen, Fichte und Tanne, 5.50—12 m lang, an der Spitze 11—13 cin Radins, franko Verladestation SuZal-Hafen. — Landw. Produkte: Tendenz ruhig. Keine Abschlüsse. Preise nnveräudert. Dopvelseldftmorb aus ungiacklicher Liebe Bie aus Ljubl.jana berichtet wird, will» den gestern in der ^)!ähe von Poll)»^ flra« dec zwei Leichen, eine ttmnnliche und eine weibliche, niit dur6?schc>ssenen Schläfen au^ gesunden. Sie Wiarden als mit deni rigen Magistratsoberoffizial Josef S in o« l e und der 22jährigen Näherin ^icinka L o g a r identifiziert. Smole wo? sieben Jahre verheiratet und hinterläßt die Wil-wi" mit einem Üinde. Cr verlieb'.e sich bis über den !>iops in die Logar und könnt.' an. geblich ohne sie nicht mehr leben. Sie l^in« gen gemeinsain in den Tod. ZakubowsN zk)er Russe ^akubowski wurde in Deutschland hingerichtet. Er hatte angeblich ein Kind ermordet. Die Indizien klappten, sei« ne Echwilre — nian bewisligte ihm keinen Dolmetscher — halsen nicht. Jetzt, nach zwei Iahren, stellte sich seine völlige Un. schuld herau.?, die wahren Mörder sind verhaftet. Der k^all findet eine literarische Parallele in Ärnold Zweigs Roman „Streit um den Sergeanten Grischa". Auch dort wird Grischa, ein landfremder Nüsse, unschuldig hingerichtet. Der „N. Lpz. Ztg." entnehmen wir folgendes Zwiegespräch zwischen Jakuboni'^Ii und Grischa: „Siehst du, Gris6)a, die Todesstrafe wird erst dann verschwinden, wenn auch auf Justizmord die Todesstrafe gesejzt wird." Der „Levlatdan" überirvssen Nach zuverlässigen, bisher jedoch noch unbestätigten Informationen werden in .England in: koinmenden Sommer zwei neue Riesendampser. einer fiir die White Star >Line und der andere fi'ir die ^u-^nard-Line, in Bau genommen. Beide Schif->fe werden nach den vorliegenden Informationen an Tonnengehalt alle bisherigen Schiffe der Welt jibertreffen und der Cn-nard-DamPfer soll eine derartige (^eschwin« j>igkeit bekoutmen, daß dadurch die Reife Southampton—Newyork bedeutend verkürzt 5wird. Der neue White Star Liner soll min-idestens M.000 Brntto-Registcrtonnen groß werden und dannt die „Majestic" oder die ^„Leviathan", den früheren deutschen Damv-fer „Vaterland", übertreffen. Die Länge des neuen Schiffes soll über MV Meter betragen. Das Schiff, das bei der Firma Har-land öc Wolf in Belfast gebaut werden soll, » wird mit Verbrennungsttwtoren ausgerüsdet werden, in welches Systeul deS Antriebs der Vorsihcnde der White Star Line, Lord Kylsant, das grös;te 'jutrauen hegt. Tie Cu nard-Line wird, wie verlautet, ihren neuen Dampfer ebenso grosz bauen, wie den neuen White Star Liner, ihn jedoch mit bedeutend höherer Geschwindigkeit ausstatten lassen. Vermutlich geht die Cunard Line darauf aus, für (England das seit 102^ gehaltene Blaue Band des Ozeans zurückzugewinnen, im Falle, daf; es dem Norddeutschen Lloyd tatsächlich gelingen sollte, mit seinen beiden neuen 5inotcn machenden Schiffen „Bremen" und „Europa" den englischen zu brechen. Der neue Cunard-Dampfer wird für 28 Knoten gebaut und mit neuartigem Hochdruck«.^?eißdampf angetrieben werden. Diese Turbinen haben bei Versuchen i.tit anderen Schiffen bereits ausgezeichnete Re-fultate gezeitigt. t. ZUjährifles Lberhirtenjubiläum des Laibacher Fürstbischofs Dr. Jegliö. Gestern feierte der Fürstbischof von Ljublj.ina, Dr. Anton Bonaventura I e g l i k, i^in lili« jähriges Jubiläuni als Oberhirt. An den Feierlichkeiten beteiligten sich (5rzbischof Dr. B a u e r (Zagreb), die Blschöke Dr. Nyaradi (Kriievci) und Dr Sr e b r« n i <5 (Krk) sowie der päpstliche Nuntius Monsgr. Pellegrinetti. t. Todessall. Mittwoch verschied in Prc-valje nach kurzer, schwerer Krankheit der dortige Banmeister Herr Onorio M a di-l e iin Lebensjahr. Das Begräbnis findet lieute,' Freitag, den 18. d. um !K Uhr auf dem Ortsfriedhofe statt. Friede seiner Asche! Der schwergeprüften Familie unser iuni^lstes Beileid! t. Die erste Fahrt des Opel-Raketenwa-gens am 22. Mai. Für die erste öffentliche Versuchsfahrt des neuen Opel-Naketenwa-gens ift nunmehr der 23. ?Nai als Termin festgeseht worden. An diesem Tage wird der Versuch auf der Avus-Bahn bei Berlin bestimmt stattfinden. Die Führung des Wagens wird entweder der Pilot Raab, der .später auch das Raketenflugzeug führen soll, oder der Ingenieur Volkerd t inneh??-ben, der bereits die Versuche auf der Opelbahn in Rüsselsheim durchgeführt hat. t. Pfarrer Alois Leben gestorben. Aui Itt. d. M. ist in 5^l. Kreuz ob Maribor der allseits beliebte und gcschähte Pfarrer Herr Alois Leben im Alter von Jahren gestorben. Der Verstorbene diente als Kaplan in niehreren Pfarren der Lavanter Diözese sGalicija, HoLe, Slivnica bei Celje, St. Margareth bei Ptuj uud Poljöane) und bezog erst vor einem halben Jahre die Pfarre .Yl. Kreuz. Das Lei6)enbegängnis des zu früh verstorbenen Seelenhirten findet anl Sainstag, den l!). d. um 9 Uhr vormittags statt. Friede seiner Asche! t. Oesterreichischer Verein siir deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe „Steirerland" in Graz, Speziaszuchtverein für diese Rasse hat Tiere verschiedenen Alters fallweise ab-Augebeii. — Alle Tiere sin'd stanmrbnch-inäßi^g ge,züchtet und eingetragen; Liebhaber dieser Rasse wollen sich im Bedarfsfälle an dcn Vorsitzenden Friedrich Schober in E^genberg b. <^az, Karl-Morrestraße A3, wenden. Die genannte Ort^ruppe HÄt selbstständig Abrichtungskurse und Ausstellungen ab und ist daher jederzeit in der Lage, den gestellten Wünschen zu entsprechen. Der deutsche Schärferhund eignet sich von allen übrigen Rassen ant besten für den Sicherheitsdienst und wird dahcr vorwiegend von der Gendarmerie, Polizei, Zoll-^vache usw. im Dienste gefi'chrt. Da der Verein nicht nur über vorBglicke Führer, sondern auch Kursleiter ver^igt, stehen auch abgeril^'t-'f" Hunde zum Verkautfe bereit: der Verein ist in der Lmie, zu dem begonnenen Liurse .vuirde zu übernehmen. Diesbezüali-che Anträge an den Vorsitzenden. — Die abgeführten Hunde werden nach Kurssä^luß von einein vom ^ynologenverbande aner« kannten Richter gepri'lft und Urkunden darüber ausgefertigt. t Der Gchlammregen in der Bukowina. Der kürzlich aus der Nordbukowina und Befsarabien gemeldete Schlammregen wurde vom meteorologischen Institut in Bukarest in dem Sinne erklärt, daß es sich um Staub aus den russischen Steppen handle, der infolge der außerordentlich heftigen Stürme der letzten Tage bis in diese Gegen den getrieben wurde. Die Annahme, daß eS sich um Asche vulkanischen Ursprungs handle, ist nicht zutreffend. t. Das „Ernttchterungs-Hotel". An der kalifornifch-mexikanifchen Grenze nahe der Stadt San Diego ist eine staatliche „Ernüchterungsstation" eingerichtet worden. Diese Mcchnal^me hat sich aus Gründen der Verkehr^icherheit als dringend notwendig erwiesen. Täglich fahren altoholdurstige Anrerikaner fcharenweife über die Grenze, um in Mexiko das erfehnte Naf^ auf Vorrat in sich aufzustapeln. Bei ihrer Rückkehr sind sie in der Regel stark angeheitert, so daß sie mit ihren Ärastivagen den bewußten Zickzackkurs verfolgen und in diesem Zustande nicht selten eine Gefahr für die Straßen an der Pazifikküste bedeuten. Jetzt neh-'ntcn sich die Beamten der Station dieser schwankenden Mstalten an und bringen sie in dem neu errichteten Hause unter, wo ste ihren Rausch ausschlafen können. t. Sensationelle Rechenkünste eines achtjährigen Knaben. In Kaschau erregen die Rechellkünste eines achtjährigen Z^aben berechtigtes Aufsl'lien. Das Krnd ist körperlich normal entwickelt, bis auf den auffallend große,! Kopf. Innerhalb dreier Monate lernte das Kind die «Grundelemente des -Eiirmaleins. Dann geschah das Wunder. Noch Verlauf weiterer drei Monate rechnete Idas .Kind mit den größten Ziffern im Kvpse, mit Hunderttaufenden und Millionen, ohne sich je zu irren. Der Onkel war über die außerordentlichen Rechenqualitäten seines Neffen fehr bestürzt und ließ d>as Kind 'ärztlich untersuchen. Während dieser Untersu-chun^g amüsierte sich der Knabe damit, daß er den Aerzten Aufgaben stellte. So fragte er sie, wieviel Tage Christus alt wäre, wen^n er heute leben würde, o!der wieviel-lnal vierzig Heller hundert Millionen Kronen ausmachen. Die Frc^en beantwortete er dann mit größter Leichtigkeit, nachdem die gelehrten Männer nicht so rasch mitrech nen kvl^nten. Wenn man dem Kinde das Geburtsdatum sagr, rechnet es ohne Zögern aus, wieviel Tsge, ja sogar wieviel Minuten verflossen sind, wobei eS nicht vergißt, auch die Schaltjahre in Rechnung zu ziehen. Im Juli soll der Knabe auf der internationalen Schulausstellung seiiie Rechenkunst zeigen. t. Eine entmenschte Mutter. Aus Wien wird geuieldct: Die 23jährige Magd Mit-tennayer, die bei einem Bauer in einer Ge-meinde in der Nähe von Linz bedienste^ war, wurde verhaftet. Sie wird beschuldigt, daß sie i. I. 1926 ilhr neugeborenes Ki«d den Schweinen zum Fraß vorgeworfen hat Die verhaftete ist bereits geständig. t. Ein Fünfzehnjähriger auf der Flucht erschossen. Aus Warschau wird genleldet: Menstag nachmittags spielten einige Burschen auf dem Uebungsplatz des 3tt. Infanterie-Regiments in Praga bei Warsä>au Der diensthaltende Offizier ließ die Bur« schen anhalten, da das Spielen auf dem UelbungSPlatz verboten ist. Ein I.^jähriger Bursche versuchte n>ährend der Eskorte zu flüchten und nachdem ihn ein Soldat dreimal aufgefordert hatte, stehen zu bleiben, und diesem Ersuchen keine Folge geleistet wurde, feuerte diefer ei0 Kilometer »ollbracht. Allein in Iu-^slawicn, über welches Land die beiden Wahrer eine vom Handelsministerium angekaufte Reisebeschreiibung herausgegeben haben, hat der Wagen gegen 15.000 K'ilometer zurückgelegt. Frl. Liesl Wurmb wird morgen, Samstag um 17 Uhr csm Kralsa Petra trg feierlich empfangen werden. Abends um 20 Uhr treffen sick) unsere Automobilisten im Hotel „Wcohr" mit dvn beiden kühnen Fahrern zu einer geselligen Zuscummenkunft, bei welcher Gelegenheit Proif. Wurmb einen Vortrag Äber die Reise haltm wird. vliarWor, den W. M«ii. Nmnmern der „Marburger Zeitung- bekanntgegeben. Kein Elternpaar versäume e^, feine Awder zu dieser Aufführung zu füt, ^ ren. Das Reinerträgnis dieser Märchenvor-stellungen fließt der Mnderhilfsaktion zu. Der Muttertag Der außerordentliche Erfolg des anläßlich der „Muttertagsfeier" am 13. und 1^. d. M. im Nationaltheater zur Aufführung gebrachten Märchenspieles „Mamico iSöc-ta" (Sie suchen ihr Mütterchen) von Frl. I. L e v st i k, veranlaßt die Veranstalter dieser Aufführung, den „Slowenischen Frauen-verein Maribor", zu einer nochmaligen Wie derholung des jung und alt ersreuenden Märchens. Die Form, in welche die Verfasserin von „Mainico iöüeta" das Hohelied der Mutterliebe kleidet, wirkt ebenso anmu-.tig wie tiefempfunden; die wackere Schar der kleinen Darsteller entledigte sich ihrer nicht geringen Ausgabe mit großem Fleiß und bestem Gelingen, womit die anstrengende Probearbeit, die Frl. I. Levstik selliit leitete, vom schönsten Erfolg gekrönt war. Die Hauptfiguren des Märcl^^nspiels, „das Waisenkinderpaar", brachten Mela Dobrina und Vera Heric zur besten Geltung und ernteten ungeteiltes Lob, ebenso die charakteristische Leistung der Rolle der V^'ttlerin von Ella BoSnijak wie das Spiel der 'Lan« con L. Ein frisches, munteres Bild bot die Dorsjugend mit ihren fröhlichen Gesängen und gewandten Austreten. Unter den lusti« gen längen der von Rudi Pölzl metst«.r-haft gehandhabten Ziehharmonika marschier te dic- originelle Zwergleinfchar auf, die durch ihr tolles Treiben und ihre Schnurren und Schnacken die Zufeher entzückte und zu Lachsalven hinrissen; in ihren Rollen taten sich besonders hervor: der kleine Pintrr, Ribariö, die Geschwister Princ, KoneLnck, Sauriö, Schaup, Dernjaö, Veilkonetti, Nc-dogg u. a. m. Zu einer reizend getinzten Gavotte mit den Zwerglein vereinigten sich die lieblichen Feenerscheinungen 5?oderman, Pajtler, Robaus, Majerhofer, jtroSel, Herak. Mit einem vorzüglich gespielten Violiiuolo entzückte die kleine Alice Schönfeld, dis außerdem als Miniaturfoloballerina mit einem Schmetterling- und Serpentimntanz besondere Lorbeeren erntete. Im Blumen-reigm vereinigten sich als Schmetterlinge: die kleine Zenlljiö, MedveSek (als Bienen), Marim und Gerzej zu einem überaus zart duftenden Frühlingsbild. Die Schlußapo-theose leitete ein lieblich.schwungvoll ge,l führend) vermessen. Die Gemeinde KrLevina glaubt wahrscheinlich, damit ib re Pflicht getan zu haben. Die Wege sind einfach platziert worden und basta. Daß f fast unbefahrbar sind, kann nicht abgeleugnet werden. Die Gemeind? K^Levina, in deren Bereich die neuen Villen stehen werden, stellt fich außerdem auf Standpunkt, daß die Parzellenbefi^r, sofern sie auf zivilisatorischen Komfort Wert legen, sich felbft um den Anschluß an daS Stroin^ Wasierlettungs- und Kanalnetz der Stad zu bekümmern hätten. Ja, selbst ein Ersuchen der Parzellenbefitzer, die Gemeinde Kröevina möge die zu den Neubauten führenden Fahrwege herstellen, wurde vom Gemeindeamt abschlägig befchieden. Dcr Standpunkt der Gemeinde Krkevina, die doch (wenn auch erst in absehbarer Zeit) einen Zuwachs an Steuerobjekten erhält, ist ganz und gar unverständlich. In allen europäischen Staaten haben die Gemeindeverwaltungen bereits die. Wichtigkeit der Förderung des Wohnbaues erkannt, nur die Gemeinde Kröevina würde es am liebsten sehen, daß für den Fahrweg-, bezw. Stras^enbau an ihrer neuen Villenkolonie die Besitzer aufkommen. Als ob es nicht gerade die Aufgabe der Gemeinde wäre, die besagten Anschlüsse durchzuführen. Wenn die Abschaffung bezw. Einschränkung des Mieterschutzes schon die Leute zwingt, zu bauen, so mögen wenigstens die Genieinden mehr Sinn für die Förderung des Wohn-baiies an den Tag legen. Und schließlich: Könnte da nicht auch die Stadtgemeinde irgendwie in zwölfter Stunde beispringen? Die Vausaison hat bereits begonnen und die Gemeinden haben in der Frage der Lichtstrom-, Wisserleitungs- und Knnalan-schlüsse nicht mehr viel Zeit zu verlieren. Xödilchei' llnfaN Heute nach 11 Uhr vormittags stürzte in der TrLaZka cesta (in der Nähe des Gasthauses 2ohar) der etwa 30 Jahre alte Franz S ch a f h a l t e r bei der Beg'^g-nung mit dem Traktor des städtischen Bau anltes vom Rade und fiel unter den schweren Anhängewagen, dessen Hinterrad ihm über den Ltopf ging. Der Unglückliche bald darauf seinen Geist auf. m. Evangelisches. Sonntag, den 20. d. M. um 10 Uhr vormittags wird in der Thristuskirche ein Predigtgottesdienst stattfinden. Anschließend daran um 11 Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Aindergot-tesdienst. m. Das Künstler-Ensemble „Jugosl. Lira" tritt beim Samstagkonzert mit seinem Kam merchor, Solisten und dem oufsehenerregen-dcil Künstlerischen Tamburizza-Orchester auf und wird sein Eirropa- und Amerikapro-gramin zur Auffiihrung bniigen. Das Konzert „Liras", welches zl'k'Ic'?ch das Schluß-jdon/^ert der Saison ist, ne^s'^richt eine musikalische Kuriosität zu werden. Um den weitesten Kreisen der Bevölkerung den Besuch zu ermöglichen, sind die Eintrittspreise bedeutend ermäßigt. m. Auf dem Rade um die Welt. Am Mittwoch traf der .?>olländer Christian Vermeysaus Zierikzen, der mit feinem Nade eine Reise nm die Welt absolviert, in Maribor ein. Bisher hat der Fahrer llsnn lieute jeäe I^rau tiaben, Venn sie es nct«iK l)eI)Än6elr. 8oli es einen keinen I^alimen lur clas Oesicdt l>iI6en, so mu6 es sei^i^en OIzni, k^einiieit, sctiSne Vt^ellunz, tieke k'arbe und V^eickt^eit lt^bea. ^Ilcls 8ki3mp00 macjit cias sei^enveicti ua und „^elezniSar" — „Svoboda" 3:0 (2:0). Tennis ^ .Marlbir». Kommenden Sonntag bestreitet die Ten» niSriege des SSK Ptuj gegen die Tennis-sektion des SSK. Maribor daS Revanche-match. Für die Farben „MariborS" spiel?« diesmal die Damen Frau K o n s k y, Frl. .H r i b a r, Frl. Reisinger und Frl. Stergar und die .Herren Vergant, A>. spariu, Loo«, Mastel, Poi, NogliL, Sepec, Wipplinger, videmSek und Voglar. Die Spiele beginnen um S Uhr morgens und werden auf den „Ma'ribor"-Plätzen ausgetragen. « : Holland schlägt im TenniSländerkampf Amerila 3:2. Holen WillS siegte gegen Frl. Boumen 6:1, 6:2, verlor dagegen im Dop» pel mit Miß Anderson als Partnerin gegen die Holländerinnen Bouman-Conzerqu« 7:9, 4:S, 3:S. Frl. Conquerque schlug Miß Anderson 6:!,^ 6:4. so daß Holland de» Damenländerkampf mit 3:2 Punkten gewann. : Mitteilnng de» 5N. v. Der „Olynlpische Tag" wird wegen deS Turnfestes im Bolls garten auf einen späteren Termin verschoben. : Der „vesterreichische Touring-Clud" lel stet der Einladung des „Motoklub Maribor" Folge und erstattet am Pfingstsonn-tag mit 50 Motozyklisten und 30 Automobilisten (ca. 300 Personen) unseren Motorsportlern einen. Gegenbesuch.DaSProgramn^ der Wanderfahrt bringen wir in einer der nächften Nummern. : „Planinka". Sonntag, den 50. Mal Partie nach Schoberhof Treffpunkt halb 8 Uhr bei Gerlufchnigg, Brbanova ul. Gäste herzlich willkommen. —- Tiuatermd Kunst »«iimIWn i> «M, 5 eßerfOkre: Freitag, 18. Mai: Geschlossen. GamStag, 19. Mai um 20 Uhr: ^Welt^. Ab. C. Kupone. Sonntag, 20. Mai. i:m 20 Uhr: „Der bra» ve Soldat Schwejk". Kupone Ermüsjigte Preise. Zum letztenmal. Montag, 21 Mai: Geschlossen. Dienstag, 22. Mai um 20 Uhr: „Welt". Ab. A. Kupone. Aus aNer Welt t. Ein Stauwerk in der Lybischen Nüst». Die ägyptische Regierung plant die Anlage eines großen Stauwerkes zur ElektrizilätS-erzeugung in der'Wüste zwischen der Oase Siva und dem Nildelta. In dieser Gegend liegen weite Gebiete bis zu 134 Meter un-ter dem Meeresspiegel. Man beabsichtigt nu!^ durch einen Kanal eine Verbindung mit dem Mittelnieer zu schaffen. Die einzige Schwierigkeit in der Anlage dieses Kanals würde in der Ueberbrückung des .Hochplateaus von Lybien bestehen. Der Kanal würde voin Mittelmeer nach Quattara, 80 Meilen nach Mersah Matruh, gebaut werden, wo das Wasser aus einer Höhe von 120 Fuß^erabsturzen würde. Die erzeugte Elektrizität würde genügen, um die Eisenbahn- und Bewässerungswcrke Aegyptens zu elektrifizieren, die Versorgung KairoS, Ale^candrienS und des ganzen Nildeltas mit Kraft und Licht sicherzustellen. Die Anlage-kosten luürden sich auf 15 Millionen Pstz^-ed belaufen. Die Forderungen des Safigewerbe» tun^n für ^ine Reihe von Iahren zollfrei sein; auch sollten hier alle Steuer?», Umlagen, Taxen Zc. abgeschafft, die Kommunika« tionen unl» Anlagen Verbeffert und über« Vergangenen Dienst^^ Anlcihe nun lbahngkskllchas,. ein« Abänderung der Per. vorzuneZ)men. Künftighin sollen die personenführenden Züge nurmchr war bekanntlich die Lorbereitung der Bege. bung der südslawischen P'undonieihe. Wie aus dem ?^ina..Ministerlum oerlautet, sind al^e noch notwendig gewesenen Besprechun« gen mit der Rotschildgruppe günst'^ verlau nossenschaft eine äußerst Kaihlreich besuchte Versainmlung von Vertretern des Gast« u. KafseehauSgewerbes statt. Da Serbien kei« Die Resolution zählt noch eine Reil^e von Erleichterungen für das <^astgewerbe auf, die von den fompetenten Stellen so-fort an« nen Delegierten entpende,r wollte, gestaltete genommen werden müßten, derr P o st l aus Ma ribor. Es wurde eine Reihen von Berichten ter 2W—.S9S.50. — K l e i e in Iutefäcken: Vaökaer und stürmische 227^A>—232^, Ba« nater 3ö5—?M..— Bohnen: BaLkaer vorgelegt, aus denen zur Genüge hervor« 'shrmlsche, weiße. geht, daß die versFiisdensten öffentliche^ > Ab« übrigen Artikel und die Tendei^ blieben gaben im Gastgewerbe eine schier unerträg« ^ ^ ?' liche Höhe erreicht haberz, wo^u noch der Mais 39 unid Mehl ... Waggons. Umstand, hinzukommt, daß diese Lasten auf> x Abflauen >r jug^awischen Textil-die ciyzcll^en Provinzen ^es Staates PN» konjunktur. Auch in Jugoslawien ist die gleich verteilt sind. Wie in anderen Wirt- j Textilkonjunktur wesenMch abgeflaut. Die schc^tszweigen, so trägt, auch' iut Gast« und Textilindustrie ist schlechter"'beschäftigt als Kas'kee^ausgewetbe den größten Teil der La« im vorigen ?ahre, so., daß jene Fabriken, sten das Staatsgebiet diesseits der Saue die'l9l27 in. zwei Schichten ^earbvit^ haben, und Ttina. ".Dvrchfchnittlich .entfallen an gezwungen'sind, wieder zu einer Schicht zuverschiedenen Steuern, Umlagen, Taxen rückzukehren. Die Spinnereien sind nicht in usw. in unseren Gebieten etwa 4.20 Dinar der Lage, die Steigerung der Naumwoll-per Liter, samt den Regieauslage^i sogar 6 lpreis^ zur Gänze auf die' Konsuimeltten ab» Dinar^ ' . zuwälzen und miissen mit geringem Niitzen .^ie einzelnen Redner betonen, daß daS arbeiten. Auch die Webereien sind gezwun« Gdstgewerbe bei uns fast gar nicht geschützt gen, ihre Kalkulativnen zu revidieren. Biel-ist, sodaß die I^orderun gnach einer ent«! fach sind ««ber noch alte Bestände Vorhan-sprechenden VerkretünLf der Gastwirte und den, die zu den früheren Preisen abgegeben Kaffeesieder in deln. projektierten beraten- werben^ den Komitee der Regierungsstellen aufgestellt Wörden müsse. An. der DÄatte beteiligten sick) namens des Kreises Maribor u. a. Herren O s ^ .t Ut^d L i p o v 8 e k. ' Am > Schlüsse ' wurde eine umfangreiche Entschließung angenom.me^t, die u. a. . die sofortige Gleichstellung des ^Gastgewerbes im ganzen Staate verlaugt. Die Waren« llmsaMeuer sollte aufgehoben und die Einhebung der neuen Verdienststeuer.vereinheit licht werden. Die fßr Beograd geltenden Vorschriften Wer die- Polizeistunde so^en auf den ganzen Staat ausgedehnt werden. Täe verschiedenen Privat- und Beamtenmes ien müßten abgeschafft und die Volksküchen nach Tunlichkeiten eingeschränkt werden, wobei den ärmeren Vplksschichten -durch anderweitige Aktionen geholfen werden möge. Desgleichen sollte der' Alkohlzlausschank in geschlossenen Gesellschaften, wie in den ver-sck)tedenen Klubs usw., sqweit als möglich verMen werden. Da sich infolge des sede freiere Bewegung behindernden Polizeisy-stLms der FrWdenverkehr. nicht recht entwickeln'kainn, müßte die'völlige Freizügigkeit der Touristen und. Smnmerfrischler ge X Für den energischen Abbau der Zoll schran^n. Gen f, 16. Müi. Bei der gestrj-gen Sitzung des beratender Wirtschaftskomi tees hc^en inehrere Redner ihre Unzufrie denhett' darüber kundgegeben, daß die Be schküsse der Weltwirtschaftskonferenz von vie len Regierun^n in .der Praxis unberück sichtigt bleiben. Der" britische Delogierte P u g h, Mit^glied der Arbeiterpartei', führ' tc aus, daß' sich die anderen Staaten nlcht wundern dürfen, falls Her britische ArHei ter' dem Freihandelssystem immer weniger zugetml wird. Dies sei allein die Folge der allgemeinen iWeltwirtschalftspolitlk. Me Staaten verschließen sich durch hohe Zoll sätze und hindern, dadurch die Entwicklung der Weltwirtschcift und den freien Wettbe bewerb auf dem internationalen Markte. Im selben Sinne sprach im Namen der brMchen Arbeitgeber der Delegierte Ver-non W i ll e y. Andere ^^egierte traten ebenfalls für die Heräbsetzung der Zollsätze ein. Der schwedische Mlegierte O e r r e erklärte, das^ die schwedische Wirtschaft durch die .Herabsetzung der Zollsätze einen emp« kindlichen Aufschwung erfahren habe. vollkommen sichergestellt erscheint. X Stabttisierung der Drachme. Au» Athen wird beri6/tet- Der Ministerrat be-schlloß ein<'n Plan zur Stabilisierung der Drachme. Nach diesem Plan soll die Drachme auf dem Niveau von A75, Drachmen II- einom Pfund Sterling stabilisiert werden. Gleichzeilig wird der Vcrzicht der griechischen Nationalbant auf das Notenprivileg und die Gründung einer Emissionsbank mit dem I4. Mai festgesetzt, mit welchem Ta^ auch die Verpflichtung zum Bankno« teneintausch einsetzt. Eine weitere Verordnung hebt die Verpflichtung der griechi zwei Wagenklassen erhalten: solche mit harten und weichen Sitzen. Die ^rtsitzklasse würde sich etivas teurer als die bisherige dritte Klasse stellen; der Fahrpreis sl>ll um höher als jener der bisherigen vierten Persmienzugsklasse sein. Die Weichsitz-flaste soll um 23^ billiger als die gegen« wärtige erste Wogenklasse sein und demnach ungefähr die Mitte zwischen der bisherigen ersten u. zweiten Klasse einnehmen. Durch diese Tarifpolitlk, die eigentlich eine ErhSH. ung der Fahrpreise bei gleichzeitiger Ver- schen Mnken auf, 15 Prozent der täglich ekuheitlichung der Wagenklassen darstellt^ angetauften Devision an die Natimtalbank erhofft die Reichsbcchngesellschaft, die sich währleistet werden. Deshalb sollte in ei- X Die englische Milliarbenanleihe voll-ner Zone voir' Ä) Kklometer entlang der kommen sichergestellt. Ter Generaldirektor Meeresküste sywie in.allen Kurorten und, der Nationalbank, N 0 v a t 0 v i ä,.ist So-mmerfrischen das aus dem.Auslande be- von seiner Reise nach London zurückgekehrt, zogene einschlägige Material und Einrich-I Der Zweck seines Aufenthaltes ii? England mit ihrem Antraig bereits an die Regierung gewciÄ>et hat, eine Erh^ung der Einkünfte um rund eine Biertelmilliarde Mark abzuführen. X Zur Liquidierung der geweftnen itftsrreichischen und ungarischen Poftipar« kaffe, von der wir dieser Tage geschrieben und die wir Beograder Blattern entnonl« men haben, erfahren wir, daß sich einige Parteien zwecks Anmeldung ihrer- Forderungen — die Frist läuft am 30. Juni l. I. ab an die' Postämter gewendet habe»?, daß diese jedoch von der Angelegenhett nichts wissen. Da nicht anzunehmen ist, daß die Meldung auf einem Irrtum bsruht, dürste die Pbft« und Telegraphendirektion bezw. die Postsparkasse die einzelnen Postämter von der Sache noch nicht in Kenntnis gesetzt haben. X Filiale der Postsparkasse in Rovisad. Die Wirtschastskreise der Wojwodina leiteten eine Aktion ein, um eine Filiale der Postsparkasse in Novisad zu erlangen. Bisher gehörte die Wojwodina in' den Bereich der Postsparkasse in Beograd. An maßgvben i>er Steelle wuvde diesem Ansuchen stattgegeben, jedoch unter der Bedingung, daß sich mindestens 100 Parteien melden, die bei der neuen Filiale ihr Konto eröffnen würden. Solche Anmeldungen lailsen bereits in befriedigendc>m Maße ein, soidaß mit der- balld-igen Eröffnung der Filialanstalt in der WojwoWa zu rechnen ist. X Weinausstellung in Zagreb. Der Ver-Vand'der kroatischen Weinbculer beschloß, vom 29. ^uni bis I. Juli d.'I. in Zagreb eine große Weinausstellung, verbunden mit einen: Weinmarkt, zu veranistalten, wozu bereits eine Reihe von Anmeldunigen eingelau fen ist. Jeder Aussteller hat mindestens 2 schien, ausgestattete Flaschen von.jeder Wein« gattung einzusenden. Das Ackerbauministe-riutn .hat Nr die' Veranstaltung i größere Erleichterungen und Begünstigungen in Aussicht gestellt. X Ein neuer Marmorbruch. In Split wurde ein Unternehmen ins Leben gerufen, das sich die Deckung des heimischen Bedarfes an Marmor zur Ausgabe gestellt hat. Der Betrieb ist bereits aufgenommen worden. Die neue Unternehmung heißt.„Dalmatinische Marmorindustrie-A. G." uiid hat ihren Sitz in Split, Krusevioa ul. 13. Sie liefert alle Arten von Marmor in bester Qualität und in allen Farben, in Blöcken s Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen, wie auch in Plcitten. Die Qualität steht der i Jlger, Maribor, Gosposka ulica IS. 321S Sür Küche und Haus Salat In der warmen Jahreszeit wird der er« ikrischende Salat besonders geschätzt, und man will ihn fast keinen Tag Sbeim. Mittagoder' Abendtisch , missen. Kopfsalat, Endivi-en, der sogenannte Kochsalat, Brunnen» oder Gärtenkresse, Löwenzahn,'Zichorie wer den am besten nur gut abgespült, nicht geweicht, in Viertel geteilt, oder noch bester, streifig geschnitten und kurz vor dem Auf-tragen in tiefer Schüssel leicht gesalM, knapp mit gutem Essig durchgemischt, viel Essig, verdirbt den Geschmack, und mit gutem Salotöl beträufelt. Man bestreut ^ :e^er plötzlich ein alter Mann geworden. Mit Gewalt gab er seiner Stimme einen ruhigen Klang. „Wechseln^ sie fleißig, die Eisümschlage,' Schwester. .Sollte in dem Besmden des Krairken eine Wendung ein- treten, rufen sie mich, sosort. Ich bleibe heute Nacht im Ordinationszimmer." ^ Die weiße Flügelhaube nickte. Still'setzte sich Schwester Renate ans Bett mtd ließ den Rosenkranz durch die bleichen Finger gleiten. > . Es. war ja Heiligabend heute. Ornt. ging im Ordinationszimmer hin und her. Mit krampfhaft gespannten Händen griff er an di^ Möbel und stellte sie aus dem Weg, als wci're ihm aller Raum zu klein, für seine große Schuld, die er mtt sich herumtrug, die schwer auf ihm lastete und alle fröhliche Hoffnung begrub. Er war ein echter Rüding. Keiner von denen, die sorglos durch d»s Leben-schlendern, mit einenl Trällern auf den Lippm. Sondern ernst und schwerbliUig, mit einem krankhaften Idealismus, der seiner Seele nur Not schust . Jetzt in der Einsawköit,'langte das Weh über das Geschehen wie mit eisernen Händen nach ihm und riß ihm schier das Herz aus der Brust. . ' - Er verkrampfte, die Hände in das Haar und stöhnte. Dann sprang > er auf und schlich Wied,er an-x.Harrt>ö.'Lager. ' . Der Kranke sprach und schrie jetzt und seine Augen loderten wie zwei Fackeln. Unermüdlich' legte Schwester Renate daS kühlende Eis aus^ die Stirne des Fiebernden, dessen .Hände-ruhelos über die Decke zuckten. ' Wie 'einSturzsee überflutete Orm stets von neuem die Verzweiflung beim Anblick dieser Leiden. .Und wieder syß er im Ordinationszimmer auf dem schwarzen ^edersofa und sah den Morgen herankommen, kalt und voller Grauen. Auf den Gängen wurde es lebendig. Die Wärter, löschten daS Licht und laut hallte der Schlag der großen Uhr über den Korridor. De erklangen draußen eilende Schritte, zögerten _ und andere kamen ihnen entgegen. „Sie wünschen,'gnädige Frau?" hörte Orm Schwester Renates Stimme. Eine Ahnung durchzuckte ihn. Mit bebenden Knien ging er zur Türe. Und setzt, inmitten des Lärmes, die Antwort. Da flammte es auf vor seinen Blicken und sein Herzschlag se^^te sast aus, als die unver-i.'s-seno Stimme an sein Ohr drang: „Ich möchte Oberleuwant von Reenbach sehm. Darf ich zu ihtn?- „Ich weiß es nicht", antwortete die Schwester unschlüssig. „Er hat hohes Fieber ..." Und die geliebte, süße Stimme sprach: „Seien Sie barmherzig, Schwester, lassen Sie mich hinein!" Orm war leichenblaß. Dann öffnete er mit jähem Ruck die Türe und stand vor Magde Elb. Sie war wie entgeistert. Und bei dem Anblick dieses blassen, übernachtigen Gesichtes, das noch.bleickier schien durch das schwarze Trauergewand, überkam Orm rlötzlich eine stolze Ruhe, eine Sicherheit. „Komnien Sie, Frau Baronin", sagte er einsach. „Sie'werden ganz leise sein, nicht wahr?" ' ' . Und dann schritt er, der Schwster abwinkend, schweigend voran und öffnete geräuschlos die Türe zum Krankenzimmer. Harry lag jetzt teilnahmslos in der Lethargie des Ziebers da. Sein . Atem ging kurz und gec^ualt und er merkte garnicht, daß jemand hereinkam- (Fortsetzung folgt). Ml«»>. Bis ein^lies^ch Sonntag, den A). d. läuft da» llnterhalnmysveiche Lustspiel: ^Dr«i Evastöchter" der erste Frlm, in welchem unser« Aagreber La»HdKmämnn Frl. Stefica V i d a ö i ihre erste größere Nolle spielt. Reben ihr sind in den werteren Hattptrollen beschäftigt: Die herzige Anny On d r a, K^arel L a m aL und Wolf-9ang Z i l z e r. Eine überaus lustige Lkomödie mit verzwickter Handlung, die oft Lachkrämpfe auslöst, und prachtvollen Naturaufnalnnen. Die Regie si»hrt Zrarel '^ZamaS, der bis heme her-vorragendste-tschechische Filmregisseur. 0v«0-I(I5i0. Ab Freitag sel^ wir nach längerer Pause wieder Alian G i s h, die unsterbliche „Weiße Kleiner )^n7eiqer ^Dchwester', iu der Hauptrolle de« Film«: ^Der fchärwchrote VmWabe «" ewe« Mmwerte« voll tiefschürfender Handlung. in welchem die Tragödie einer uneheli« chen Mutter und eines jungen at historischen Hintergrund. Lilian ^ish aHsolviert hier wieder eine ihrer besten Rollen. Bei diesem Film wirkt wie» der der vor einigen Tagen so erfolgreich gewe« sene russ^che Chor N e dj e l n i c ? Y mit l?«-sang und Balalaika mit. Die hervorragende Lei« stui»g dieser ^'instlertruppe steht gewiß noch je> dermann aus dem Film «Die Leibeigenen" in bester Trinnening. ^P0l.0-Kll^0. Eamstag und Sonntag gelangt im Apollo» Zkino der spannende Abenteuer»Film: „Die Bestie von San Silos" zur BoLführung. Ein Enrelka»^ilm mit Ori» ginalaufnahmen aus Dalmatien und Zentral» afrika. Die Handlung iü äußerst spannend und zeigt uns u. a. einen Kainpf zwischen Menschen und Gorilla. Ter afrikanische Unvald in all sei/ner Pracht und tropischen Sder Welt, der nach schwierigsten» Kampfe ^in Menschenscheusal, einen gelieimnisvollen Ver» brecher, der strafenden Gerechtigkeit überliefert. ' Nadio Siimstaq, I9. Mai. Wien, 20.l^ Uhr: Kalmans Operette „Der Zigeunerprimas". — r a z, I8: Eteirische Zdomponistenstunde. — 18.30: Ste noqr.l5: Kammcrmn^ik. Anschließend Äliendkonzert, sodann Tanzmusik. — !F r a n k f u r t, ihms^Abend. Anschließend Abcndkonzert und sodann T«Miusik. ^ B r ü n n, l8.w: Deutsche Sendung. — 20.22: Konzert. — Berlin^ 20..'j0: Behrs heiteres Hörspiel „Zwei Bund Schlüssel". — 2?.M: Nachtmusik. — M a i l a n d, 21: K^onzert. — 2.^: Jazz. — B u d a p e st, Militärkonzert. — 22.20: Zigeunerniusik. — Warschau, 2l)..'X): Planquetts Operette „Die (blocken von Corneville". -- 2I.W: Tanznuisik. --Pari s-E t s f e l, 20.30: Konzert. Deeßchtedems lIil Zu Rella«evr«ttea weri>en Uhren» und Golvwaren-Reparo-turen bestens und nrschest bei M. Ilger St Sah», Uhrmacher, Gosposka uliea lb, ausgeführt. 494b l ! t ! PhOto«»PParote in allen Fov malen, Optiken und Preisla en auf Abzahlung. Platten u. apiere aller Weltmarken, in allen ForTMlten, immer frisch. 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