ÄmlMall zur Laibacher Zeilullg Rr. 283. Dienstag, den 11. Zezember 1883. (5369-1) Grkenntni«. Nr. 13315. Im Namen Seiner Majestät des Kaisers W das t. l. Landesgericht in Laibach als Press« Lericht auf Antrag der l. k. Staatsanwaltschaft in Recht erkannt: Der Inhalt der in der Nummer 204 der ^ Laibach in slovcnischer Sprache erscheinenden politischen Zeitschrift „Liovonoe" vom 5. De« Amber 1683 auf der dritten Seite mit der "Ufschrift: „I/poä vodr»ö» n», liaroölcom" Abgedruckten Original-Colrespondenz, beginnend "ut ,.^l)v0 öolello low" und endend mit «linss "b^r^". begründe den objectiven Thatbestand ^s Vergehens gegen die öffentliche Ruhe und "rdnuna nach tz 300 St. G. „ Es werde demnach zufolge der §8 489 und ^ St P Ö, die von der k. l. Staatsanwalt« 'Haft verfügte Beschlagnahme der Nummer 204 "er geiischnft „slovylleo" vom 5. Dezember l883 bestätiget und gemä'k der §§ 36 und 3? des Pressgesetzes vom 17. Dezember 1862. Nr. 6 "t. G. Vl. pro 1863. die Weiterverbreitung der« leiben verboten, auf Vernichtung der mit Beschlag ^legten Exemplare derselben und auf Zerstö» wng des Satzes des beanständeten Artikels er« lannt. Laibach am 8. Dezember 1883._________ (5370—1) Grkenntm«. Nr. 11338. . Im Namen Seiner Majestät des Kaisers h" das k, t. Landesgericht in Laibach als Press, bricht auf Antrag der k. l. Staatsanwaltschaft 'U Recht erkannt: . Der Inhalt der in der Nummer 280 der 'U Laibach in slovcnischer Sprache erscheinenden politischen Zeitschrift „8IavouM Naroä" vom ^ Dezember 1883 auf der zweiten Seite mit °er Aufschrift: „0böni /dor ZlovonLkoxa clru-°"2 v !^«il)oru" abgedruckten Artikels, begin« "end nut ,/Irohli will»" und eildrnd mit "^odlnvamo in pioskanj«," bcgrüude den ??jectivcn Thatbestand des Vergehens gegen Ae öffentliche Ruhe und Ordnung nach § 300 .^ Es werde demnach zufolge der §ß 489 und '«6 der St, P. O. die von der t. t. Staatsanwalt» '.haft verfügte Beschlagnahme der Nummer 280 °er Zeilschrift „Llovmzcki ^aroä" vom 6, De. «ember 1883 bestätiget und gemäß der §8 36 ?3° 37 des Pressgesrtzes vom 17, Dezember ^62. Nr. 6 R. G, Bl, pro 1863. die Weiter-°erbreitung derselben verboten, auf Vernichtung "r mit Beschlag belegten Exemplare derselben "Ud auf Zerstörung des Satzes des beanstände» "N Artikels erkannt. Laibach am 8. Dezember 1863^_________ (5246-3) Kundmachung. Nr. 10254. Mit Veginn des Schuljahres 1863/64 kom-^«n folgende Studentenstiftungen zur Wieder-"letzung: .. 1.) Das Blas Vlaznit'sche Studentenstipen-3!UM jährlicher 40 fl., welches auf leine Stu-"lenabtheiluug beschränkt ist. ,, Anspruch darauf haben Studierende aus °" Verwandtschaft des Stifters, in deren Er-^nglung Studierende, die iu der Pfarre Sel-'^ gebürtig sind. 2.) Der erste Platz der auf keine Studien-Meilung beschrankten Josef Deu'schcn Studen-.Stiftung jährlicher 100 fl., auf welche Vcr-Undtc des Stifters, dann seiner Ehegattin I. Nil, verw. gewesene Kitter, in deren Ermang-^"g die brstrn Schüler des Marltortcs Neu-"'"ltl Anspruch haben. ^^ 3,) Der erste Platz der auf das Gymuastum schränkten Johann Dimitz'schen Studculcustlf- ""ä jährlicher 50 fl. 20 kr. ^. Anspruch auf dieselbe haben: ^) Studierende aus des Stifters Verwandt- l> ^chast; / Studierende aus dem Dorfe Podgier; ^ Studierende aus bei Pfarre Mannsburg. 4.) Die auf leine Studienabtheilung beschränkte Valentin Hocevar'sche Studentenstiftung jährlicher 40 st., auf welch,- Verwandte des Stifters, in Ermanglung derselben aus der Laibacher Vorstadt Kratau gebürtige Studierende Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht dem fürst-bischöflicheu Ordinariate in Laibach zu. 5.) Der vierte Platz der Anton Iellovschct Ritter von Fichteuau'schcu Studenteustiftung jährlicher 402 st. 50 kr. Zum Genusse sind berufen die chelicheu männlichen Descendenten der Kinder des Stif-ters: August, Bruno und Eugen und seiner Tochter Ida, verehelichte Langer von Podgoro, und in deren Ermanglung die ehelichen männlichen Nachkommen seines Neffen Ferdinand Ritter von Fichtcnau; ferner die männlichen ehelichen, den Namen Iellovschet Ritter von Fichtcnau führeudcu Descendenten, der Neffen des Stifters: 2) Tonsaint Ritter von Fichtenau, dann jene deffcn verstorbenen Bruders Franz und dessen einzigen Sohnes Julius Riller von Fichtenau und d) Heinrich Ritter von Fichtcnau. Die zum Genusse Berufcucu miiffeu das 8. Lebensjahr zurückgelegt und dürfen das 14te Lebensjahr, falls sie sich noch nicht in den Studien befinden, nicht überschritten haben. Der Stiftungsgenuss ist auf keine Studien« abtheilung beschränkt. Das' Präsentationsrecht steht dem fürstbischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 6.) Die auf keine Stndicnabtheiluug beschränkte Lutas Icrouschel'sche Studentcnstiftnng iährlicher 47 st. 38 kr., auf welche Studierende der Nachkommenschaft der Töchter deS Lutas Ierouschek Anspruch haben. 7.) Der neuute uud zehnte Platz der von der Mittelschule an auf leiue Studienabteilung beschränkten Johann Kallister'schen Studenten-stiftung jährlicher 240 st. Anspruch auf dieselbe haben vorzugsweise im Adelsberger Bezirke (wie er 1864 bestand, mit den Pfarren Adclsberg, Slavina, Kosana und den Expositureu Dorn, St. Peter. Nadauje-selo, Mautersdorf und Nussdors) gebürtige arme studierende Jünglinge, sodann solche iu Kram gebürtige überhaupt. 8.) Der erste und zweite Platz der von der Volksschule an auf keine Studienabtheilung beschränkten Mathias Kodella'schen Studcnteustif-tnng jährlicher 54 st. 60 kr. Auf diefelbe haben Anspruch: Schüler aus des Stifters Verwandtschaft aus den Häusern Nr. 19 und 20 in Duple. 9.) Der zweite Platz der auf keine Studienabtheilung beschränkten Blasius Korlsche'schcn Studeutenstiftung jährlicher 40 st., woraus Verwandte und in deren Ermanglung Studierende aus der Gemeinde Schwarzen berg bei Wippach Anspruch haben. 10.) Die auf leiue Studienabtheilung beschränkte Lutas Maremg'iche Studcntenstiftung jährlicher 30 st. Anspruch auf dieselbe haben: a) Verwandte des gewesenen Pfarrers in Wippach, Repitsch, d) Studierende aus Wippach. Die Präsentation steht dem jeweiligen Pfarrer in Wippach zu. 11.) Der zweite Platz der nach vollendeter zweiter Voltsschulclasse an auf tciuc Studicnab« theilung beschränkten Franz Mctelto'schen Stu« denteustiftung jährlicher 76 st. 2 kr. Anspruch darauf haben vom Lande gebür> tige, steißig studierende Knaben aus des Stifters Verwandtschaft und bei deren Abgang aus der Pfarre St. Eantian bei Gutcuwert, oder aus einem dieser Psarrc näher liegenden Orte. 12.) Der fünfte Platz der auf leine Stu-dienabtheilung beschränkten Musitfonds-Studen-tenstiftung jährlicher 53 st. 92 kr. Auf diese haben Anspruch arme Studierende, die der Musik ^ kundig sind und ihre musikalischen Kenntnisse wciter vervollkommnen. 13.) Die auf keine Studienabthcilung beschränkte Canonicns Johann Bap. Novak'sche Studentcnstiftung jährlicher 55 st. 70 kr. Auf diese habeu Anspruch arme Anverwandte des Stifters, beim Abgänge solcher armc Laibachcr Bürgerssöhnc, arme Idrianer oder arme Studierende aus dcr Pfarre Gereut. 14.) Dcr zweite Platz dcr I. Anton Raab-schen Studeuteustiftung jährlicher 11« st. 60 kr., auf deren Genuss von« Anfange dcr IV. bis Ende der VI. Gymnasialclasse studierende Vür-gcrssöhue von Laibach Auspruch habe». Die Präseulatio» steht dem Stadtmagistrate in Laibach zu. 15.) Die zweite Anton Raab'sche Studentenstiftung jährlicher 200 sl. 4 kr., aus diese haben nur Studierende aus der nächsten Verwandtschaft des Stifters oder dcsfen Gemahlin bis zum Eintritte in einen geistlichen Orden oder in de„ Priesterstand Anspruch. Die Präsentation steht dem Stadtmagistrate in Laibach zu. 16.) Der erste Platz der Loreuz Ratschky'scheu Studentenstiftung jährlicher 79 st. 16 kr., welche von der Volksschule au, ohne Beschränkung auf ciue Studieuabtheilung genossen werden kann; ans dieselbe habeu blos; studierende Anverwandte des Stifters, unter welchen jene dcr männliche» Linie vor dcr weiblichen Linie den Vorzug haben, Anspruch. Die Präsentation steht dem jeweiligen Pfarrer in Fara bei Kostet zu. 17.) Der zweite Platz der Reservefondsstif-tuug jährlicher 113 si. 54 kr., worauf Studie» rende überhaupt Anspruch haben. 18.) Der zweite Platz der auf das Gymnasium nnd die Theologie beschränkten Adam Franz Schager'schen Studentenstiftung jährlicher 48 st. 60 kr. Anfpruch auf diese Stiftung haben: 2^ Verwandte, !)) arme Nürgersföhnc aus der Stadt Stein. 19.) Die auf leine Studienabtheiluug beschränkte Andreas Schurbi'fchc Studcnteustiftung jährlicher 30 fl., welche bloß für Studierende aus den drei hiczu berufcueu Familien bestimmt! ist, deren Repräsentanten uud uächsteu Anverwandten des Stifters: Andreas Schurbi, Mathias Sluga und Jakob Vaupetitfch, im bestandeneu Bezirke Münkendorf sind. 20.) Der zweite Platz der ans leine Stu-dienabthcilung beschränkten Mathias Eevcr'schen Etudcntenstiftung jährlicher 50 st. Anspruch auf dieselbe haben: 2) Studierende aus des Stifters Verwaudt- ,, Waft, ") aus de» Gemeinde Losice, c) aus der Gemeinde St. Veit bei Wippach, cl) aus der Pfarre Wippach. 21.) Der fünfte Platz der Schiffer von Schifferstein'schcn Ttndcutcustiftung jährlicher 140 sl., welcher vom Gymnasium an noch in der Theologie, bis der Stiftung eiueu Seminars-platz dieser Stiftung erhält, genossen werden kann. Anspruch hierauf haben arme Studierende, die dem Stifter verwandt, und iu deren Ermang-lung solche, die aus der Stadt Krainburg gebürtig sind. 22.) Der vierte, füufte. sechste, siebente und achte Platz der Johann Stampfl'fchcn Studen« tcnstiftung III. jc jährlicher 200 st. und dcr zwcite, fünfte, siebzehnte uud zwanzigste Platz der Johann Stampst'schen Studcutenstistuug I. jc jährlicher 50 fl. Zum Geuuffe dieser Stiftuug überhaupt sind berufe» Studierende uud bezichnngswciie iu der Ausbildung Begriffene, deren Mutter-spräche die deutsche ist und welche zugleich Gott- schcer Laudeskinder sind, das ist dem Lande Gott-schce nach dein ganzen Gebietsumfange des bestandenen Hcrzogthums Gottschee angehören, und zwar zum Genusse der Stiftung III. Studierende ! an höheren deutschen Lehranstalten (Universität, Bodencultur uud technische Hochschule), mit Aus-«ahme der Studierenden an theologischen Seminarien; zum Gcnusfe dcr Stiftuug I.: a) Studierende au höheren deutfchcu Lehran« stalten (Universität. Bodeucultur und technische Huchschnlc); I>) Studierende an deutschen Mittelschule» und deutscheu Lehrerbildungsanstalten; e) an deutschen Forst- uud Ackerbauschulen; ä) an deutschen gewerblichen Fachschulen. Das Präsentationsrecht steht der Stadt-» gemeinde Gottschee zu. 23.) Die Johann Andreas von Steinberg, sche Studeuteustiftuug jährlicher 54 st. 38 kr., auf welche Studierende aus der Familie Steinberg und iu deren Ermanglung aus der Familie Gladich, die den Studien in Graz oder Wien obliegen, Anspruch haben. Präsentator ist dcr jeweilige Veneficiat zum heiligen Grabe in Stefansdorf bei Laibach, derzeit Friedrich Ignaz Ritter von Friess', Domherr des Wiener Mctropolitancapitels. 24.) Dcr zweite Platz der auf leine Studienabtheiluug beschränkten Dr. Joses Stroy'schen Studenteustiftuua. jährlicher 121 st. 60 lr. Zum Geuusse dieser Stiftung sind berufen: Die nächsten Verwandten des Stifters und unter diesen jene, die sich durch gute Auffüh« rung und durch guteu Fortgang im Studieren am meisten auszeichnen, in Ermanglung solcher aber vorzugsweise brave und gut studierende Iüugliuge aus Birkendorf. Die Präsentation steht dem fürstbischöstichen Ordinariate in Laibach zu. 25.) Die auf das Gymnasium beschränkte erste Dr. Georg Supan'sche Studentenstiftung jährlicher 44 fl. 50 kr. Zum Geuusse dieser Stiftung find vorzugsweise Studierende alls des Stifters Befreundschaft, in Ermanglung solcher aber Studierende vorerst aus der Pfarre Vrezuica, dann aus den Pfarren Nigaun, Rabmannsdorf, Lees uud Lö» schach berufen. Die Präsentation steht dem fürstbischöstichen ^ Ordinariate in Laib ach zu. 26.) Die auf das Gymnasium beschränkte zwcite Dr. Georg Supan'fche Studentenstiftuna jährlicher 63 fl. 84 kr. Zum Genusse dieser Stiftung sind Vorzugs« weise aus der Pfarre St. Martin unter Groß-lahlcnberg, in den Dörfern St. Martin, Mitter» gamling oder Untergamling geborene Studie-reudc, in Ermanglung solcher aber Studierende aus deu Dörfern, welche zu den Pfarren St. Peter in Laibach, Mariafeld, Lipoglov, Brrzo-vica, Rudnik und Iesca gehören, oder aus dcu Dörfern St. Ulrich in Dobruine, St. Ulrich in Savogle, Vcfenca, Glciniz, Wailsch, Kosarje, St. Martin zn Podsmrck nud Unterschischka bernfen-Die Präfcntatiou stcht dem fürstbischöstichen Ordinariate in Laibach zu. 27.) Der crstc, zwcitc und dritte Platz der ans das Gymnasium uud die Realschule beschränkte» Maria Suetiua'schen Studeutenstistuug jährlicher 50 st. Anspruch auf dieselbe habe» stndierende Anverwandte der Stifterin, in Ermanglung solcher aber zunächst ans dcr Pfarre Bischostack, dann aus drr Vorstadtpfarrc Maria Vcrtüudi-gung iu Laibach gebürtige Studierende. Die Präscutatiou stcht dem fürstbischöstichen Ordinariate iu Laibach zu. 28.) Der dritte Platz dcr Auton Talnitscher von Thalberg'schcn Stnocntcnstiftung jährlicher 103 sl. 66 kr., welche nach absolviertem Gymnasium «ur noch in der Theologie genossen werden kann. Lalbacher Zeitung Nr. 263 2398 11. Dezember 1883. Zum Genusse dieser Stiftung siud vorzugsweise Abkömmlinge der Schwester des Stifters, dann andere Aspiranten im fürstbischöflichen Knabrnseminar (Aloysianmn) zu Laibach berufen. Das Präscntationsrccht steht dem Laibacher Domcaftitel zu. 29.) Der zweite Platz der auf keine Studienabtheilung beschränkten Johann Thaler uon Neu-thal'schen Studeutensliftnng jährlicher 30 st. Auf diese haben vorzugsweise Verwandte des Stifters und seiner Gattin geb. Posarelli, in Ermanglung solcher, andere arme Studierende Anspruch. 30.) Die Maria Tomc'sche, auf die Gym-nasialstudien in Laibach beschränkte Stiftung jährlicher 65 fl. Auspruch hierauf haben in erster Linie Anverwandte der Stiftcrin, in deren Ermanglung arme und steißige Schüler des Laibacher Gymnasiums. Das Verleihungsrecht steht der Gymnasial-direcrion in Laibach zu. 31.) Der zweite und dritte Platz der vom Gymnasium an auf keine Studienabtheilung beschränkten Georg Tüttingcr'schen Studenteustistung lährl. bi) st. 90 kr., aus welche Studierende aus den Pfarren Oberlaibach, Billichgraz, Horjnl oder Vcldes Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht den» Pfarrer von Horjul zu. 32.) Der erste Platz der auf die Studien in Laibach beschränkten ersten Stiftung «Unbekannt» jährl. 54 st. 60 kr., wozu Studierende in Laibach überhaupt berufen sind. 33,) Die auf kciuc Studienabtheiluug beschränkte Josef Vallitsch'sche Studentenstiftung jährl. 60 st. 14 kr. Anspruch auf dieselbe haben: k) Unverwandte, l)) arme Schüler aus der Pfarre Canigna oder Heiligenkrenz bei Haidenschast. Die Präsentation steht dem jeweiligen Pfarrer in Canigna zu. 34.) Der erste Platz der Andreas Weischel-schen Studeutenstiftung jährl. 63 st. 50 kr. Diese Stiftung taun nach absolviertem Gymnasium nur noch in der Theologie genossen werden. Zum Genusse sind bernfen Studierende aus der Weifchel'schen ober Gorianc'schen Befreund« schaft und in deren Abgang Studierende aus dem Dorfe Oberfeichting. 35.) Die Friedrich Weitenhiller'sche Stiftung jährl. 41 fl. 98 kr., worauf gut Studierende der sechsten Gymnasialclasse Anspruch haben. Bewerber um diese Stipendien haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigkcits» und Ilnpfungszeugnisse, dann mit den Stubienzeug«-nissen von den letzten zwei Semestern, und im Falle, als sie das Stipendium aus dem Titel der Anuerwandtschaft beanspruchen, mit dem !c° galen Stllinmbaume belegten, die Bewerber mn die Johann Stampsl'schen Stipendien aber zndem noch mit dem Heimatsscheine und dem Nach' weise der deutschen Muttersprache docilinentierten Gesuche, welche auch die Angabe zn enthalten haben, ob der Bittsteller oder eines seiner Geschwister bereits im Genusse eiues Stipendiums oder einer anderweitigen Unterstützung sich be findet, bis 20. Dezember 1883 im Wege der vorgesetzten Studieudirectioncn Hieher zu überreichen. Laibach am 1. Dezember 1883. K. l. Landesregierung für Krain. (5309—1) Kunämackunu. Nr. 10192. Bei dem gefertigten l. l, Bezirksgerichte wird bekannt gemacht, dass, falls gegen die Nichtigkeit der Anlegung eines neuen Grundbuches in der Catastralgcmeiude Lahoviö verfassten Vcsitzbogen, welche nebst den bench« tigten Verzeichnissen der Liegenschaften, der Copie, der Mappe nnd der über die Erheoun» gen aufgenommcueu Protokolle hicrgerichts zur allgemeinen Einsicht aufliegen, Einwendungen erhoben werden sollten, weitere Erhebungen am 21, Dezember 1833 Hiergerichts werden eingeleitet werden. Zugleich wird den Interessenten bekannt gemacht, dass die Ucbertragung von nach 8 113 a. G. G. amortisierbaren Privatfordermisten in die ncncn Grundbuchseinlagen unterbleiben kann, wenn der Verpflichtete binnen 14 Tagen nach der Kundmachung dieses Edictcs darum ansucht. K. k. Bezirksgericht Stein, am 5, Dezember 1883.__________________________________ (5367—1) Kunämackunß. Vom gefertigten t. t. stadt,- deleg. Bezirksgerichte wird bekannt gemacht, dass die auf Grundlage der zum Behufe der Anlegung eines neuen Grundbuches für die Catastralgemeinden Lanise, Klein« gupf und St. Marei« gepflogenen Erhebungen verfassten Vesitzboa.cn nrbst den berichtigten Verzeichnissen der Liegen» schuften, die Copie der Catastralmappc und die über die Erhebungen aufgenommenen Protokolle in der Amtstanzlei vom 8. Dezember l. I, an durch 14 Tage zu jedermanns Einsicht aufliegen, und dass für den Fall, als Einwendungen gegen die Nichtigkeit der Bcsitzbogcn, welche sowohl hicrgerichts als auch bei dem Leiter der Erhebungen mündlich oder schriftlich eingebracht werden können, erhoben werden sollten, zur Vornahme der weiteren Erhebungen der 22. Dezember l. I., vormittags 9 Uhr, in der Amtskanzlci bestimmt wird. Zugleich wird den Interessenten bekannt gegeben, dass die Uebertragung der nach § 118 des allgemeinen Grundbuchsgcsetzcs amortisier-baren Forderungen in die ncnen Grundbuchs« einlagcn unterbleiben kann, wenn der Verpflichtete noch vor der Verfassung dieser Ein» lagen darum ansucht, uud dass die Verfassung jener Gnlndbuchseinlaa.cn, rüctsichtlich deren ein solches Begehren gestellt wird, nicht vor Ab° lauf von 14 Tagen nach Kundmachung diefcs Edictes stattfinden werde, K. l städt,.deleg. Bezirksgericht Laibach, am 7. Dezember 1883. (5366»-1) KunämaHun». Nr. 5258, Für die Telegraphenleitung zwischen Auers-perg und Gottschee in Untertrat» sind 212 Stück 8 Meter lange Telcgrapheu-säulen aus Nadelholz abzuliefern. Diese Hölzer müssen am dünnen Ende mindestens 15 (fünfzehn) Centimeter stark, vom gesunde» Staunnholze (Gipfelhülzer sind aus« geschlossen) gerade gewachsen, abgeästet, entrindet, vom Baste befreit, am Stammende gerade ab» geschnitten, am Zopfende kegelförmig abacschlägt und an dieser Schnittfläche mit weißer Oelfarbc doppelt angestrichen sein. Dieselben sind bis Ende Jänner 1864 zu schlagen, in der Rinde bis Ende April 1884 liegen zu lnssen, in der ersten Hälfte des Monates Mai abzuschälen und in der zweiten Hälfte dieses Monates zu dcu einzelnen Sctzpunkten längst der obbczeichnctcn Stleckc abzuliefern. Hierauf Neflccticrende wollen ihre dieöfällige uud classenmähig gestempelten Offerte, in welchen der Einzelpreis mit Buchstaben und Ziffern anzugeben ist, bis 25. Dezember 1883 bei der l. k. Telegraphcndirection in Trieft ein« bringen. Offerte, die nach diesem festgesetzten Termine einlangen, werden nicht berücksichtiget. Vom Erläge eines Vadiums wird abgesehen, der Erstehcr aber zum sofortigen Erläge einer lOproc. Caution vom Verdienstbetragc verhalten. Die Direction behält sich vor, von der in Rede stehenden Säulenliefcrung im Offcrtwege Umgang zu nehmen, wenn die Ossertverhand-lung kein annehmbares Resultat ergeben sollte. Trieft am 9. Dezember 1883. K. l. Telegraphendirection. (5265-2) Häielal.Vurlaäuna.. Nr. 9707. Nachbcnannte Gewerbsparteien unbekann« ten Aufenthaltes werden hiemit aufgefordert, bijnnen 14 Tagen ihre Erwerbsteucrrückstäudc bei sonstiger wc> werbelüschung bei dem l l. Steueramte in Stein einzuzahlen, als: 1.) Iosesa Potocnik. Wirtin in Godii Haus« Nr. 33, Art. 51, mit 6 fl. 85V, kr.; 2.) Anton Bernot, Spezereihandel in St. Martin Haus'Nr. 31. Art, 47, mit 5 fl. 68 kr.; 3.) Gertraud Louse, Greislerin in Stob Haus-Nr. 17. Art. 41. mit 12 fl. 48 kr. K. k. BezirkslMptmannschaft Stein, am 25. November 1883. (5343-1) HunämllHun«. Nr. 11385. Vom gefertigten k. t. Bezirksgerichte wird hiemit bekannt gemacht, dass mit den Local' erhebungen zur Anlegung des neuen Grundbuches der Catastralgemeinde Nakek am 11. Dezember 1883, vormittags 8 Uhr, begonnen werden wirb, wozu an alle jene Personen, welche an der Ermittlung der Bcsitzveihältnissc ein rechtlich^ Interesse haben, die Einladung ergeht, vom obigen Tage an hiergerichts zu erscheinen un alles zur Aufklärung, sowie zur Wahrung ihrec 3iechtc Geeignete vorzubringen. K. l. Bezirksgericht Loitsch, am 6. Deze»«' ber 1883. 5244 1) Kundmachung. Nr 15001 Vom t. k. stcierm.'kärnt.'krain, Obcrlandesgerichte in Graz wird bekannt gemacht, dass dlc Arbeiten znr Ncuanlcgung der Grundbücher in den unten verzeichneten Catastralgemeinden des Her» zogthums ilrain beendet und die Eulwürfe der bezüglichen Grundbuchseinlagcn angefertiget sind Infolge dessen wird in Gemäßheit der Bestimmungen des Gesetzes vom 25. Juli I8?l, R. G. Nr. 96, der 1. Jänner 1884 als der Tag der Eröffnung der ncncn Grundbücher der bezeichneten Catastralgrmeinden mit der allgemeinen Kundmachung festgesetzt, dass von diesem Ta^ an ucnc Eigenthums, Pfand« und andere büchcrliche Rechte auf die in den Grundbuches eingetragenen Liegenschaften nur durch Eintragung in das bezügliche neue Grundbuch erworben, beschränkt, auf andere übertragen oder aufgehoben werden können. Zugleich wird zur Richtigstellung dieser neuen Grundbücher, welche bei den unten be< zeichneten Gerichten eingesehen werden können, das in dem oben bezogenen Gesetze vorgeschriebene Verfahren eingeleitet, und werden demnach alle Personen: a) welche aus Grund eines vor dem Tage der Eröffnung dcs neuen Grundbuches erworbenen Rechtes eine Aenderung der in demselben enthaltenen, die Eigenthums» oder Besitzvel' Hältnisse betreffenden Eintragungen in Anspruch nehmen, gleichviel, ob die Aenderung durch Ab«, Zu- oder Umschreibung, durch Berichtigung der Bezeichnung von Liegenschaften odtt der Zusammenstellung von Grundbuchskörpern oder in anderer Weise erfolgen soll-v) welche fchon vor dem Tage der Eröffnung des neuen Grundbuches auf die in dcmsclbctt eingetragenen Liegenschaften oder auf Theile derselben Pfand», Dienstbarkeits- oder andcr< zur bücherlicheu Eintragung geeignete Rechte erworben haben, soferne diese Rechte als zu>n alten Lastcnstandc gehörig eingetragen werden solle» u»d nicht schon bei der Anlegung des neucn Grundbuches iu dasselbe eingetragen wurden, — aufgefordert, ihre diesfälligcn Anmeldungen, und zwar jene, welche sich auf die Belastungsrechte uuter d beziehen, in der im §12 obigen Gesetzes bezeichneten Weise längstens bis zum letzten Dezember 1884 bei den betreffenden mtten l,<>zeichnettn Gerichten einzubringen, widrigen» das Recht auf Geltcndmachung der anzumeldenden Ansprüche denjenigen dritten Personen gegen' über verwirkt wäre, welche bücherlichc Rechte aus Grundlage der in dem nenen Grundbuchs enthaltenen uud nicht bestrittcnen Eintragungen in gutem Glauben erwerben. An der Verpflichtung zur Anmeldung wird dadurch nichts geändert, dass das anzumeldende Recht aus einem außer Gebrauch tretenden öffentlichen Buche oder aus einer gerichtlichen lA ledigung ersichtlich, oder dass ein auf dieses Recht sich beziehendes Einschreiten der Parteien t>e> Gericht anhängig ist. . Eine Wiedereinsetzung gegen das Versäumen der Eoictalfrist findet nicht statt; auch >>' eine Verlängerung der letzteren für einzelne Parteien unzulässig. ^ Catastralgemcinde Bezirksgericht Rathsbeschluss vom V 1 Olseuk Krainburg ?. November 1883, Z. 13636. 2 Ianezevoberdo Ill.-Feistriz ?. , 1683, g. 13684, 3 Log städt.-deleg. B. Laibach 7. „ 1883. I. 13808. 4 Masern Reifniz 14. „ 1882, Z. 13647. b Nassowiz Stein 14. „ 1663. g. 13 930. 6 Perbise Mottling 2l. , 1883. Z. 14369. 7 Potiskavc Reifniz 21. ., 1833. Z. 14370. 6 Sambije Ill..Feistriz 21. „ 1883. Z. 14395. 9 Zerovnica Radmannsdorf 21. „ 1683, I. 14438 ! 10 Podborst Sittich 28. ., 1883, Z, 14602. 11 gagorica „ 28. „ 1683, g. 14603. 12 Zallanc Oberlaibach 28. ., 1383. Z. 14698. 13 Berbce Ill..Feistriz 28. „ 1883, Z. 14699. Graz am 5. Dezember 1883. Ä n zeigeblall. (5040—3) Nr. 4973. Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Martin Kauöiö von Gorcnavas ob Pöllano. Vom l.l. Bezirksgerichte Uact wird dem unbekannt wo befindlichen Martin Kauöiö von Gorenavas ob Pölland hlemlt erinnert: Es habe wider ihn bei diesem Gerichte Franz Ferlan von Gorenavas Lud prao». 10. November 1883, Z. 4973 die Man-datsllage pcw. 250 fl. sammt Anhang eingebracht. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt uud derselbe vielleicht aus den t. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu desfen Vertretung und aus seine Gefahr uud Kosten den Herrn Andreas Echraj, Bürgermeister in Gore-"nvas. als Curator aä aowm bcstelll. «-l. Vezirtsgericht «act, am Men November 1883. (5277—2) Nr. 6788. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte öoilsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Josef Bla-jon von Planina die executive Versteigerung der dem Johann Klemcnc von Ialobowiz gehörigen, gerichtlichauf4455 fl. geschätzten Realitäten 8ud Rectf..Nr. 165 und 164/16 kä Haasberg bewilliget und hiezu drei Keilbletungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 20. Dezember 1883, die zweite auf den 19. Jänner uud die dritte auf den 21. Februar 1884, jedesmal vormittags um 10 Uhr, Hiergerichts mit den: Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealitäkn bei der ersten und zweiten Fellbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintan» gegeben werden. Die Uicitatlonsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licltant vor gemachtem Anbote ein lOproc.Vadium zu Handen der Acitationscommission zu erlegen hat, sowie die Schätzungsprototolle und die Grund-buchsextracle können in der diesgerichtlichen Negistratur eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Loitsch, am Iften August 1883.___________________ (5221—3) Nr. 5021. Dritte exec. Feilbietung. Nachdem zu der in der Executions-sache des Johann Orajem von Nallas gegen Georg Kalinschet von Primslau Nr. 7 pcw. 52 fl. s. A mit dem Ne. scheide ddto. 31. August 1883, Z. 5021, auf heute den 20. November d. I. an- geordneten zweiten Realfeilbietung le^l Kauflustiger erschienen ist, so wird z"l> dritten auf den « 20. Dezember 1883 « angeordneten Fellbietung geschritten. H K. t. Bezirksgericht Krainburg, ""« 20. November 1883. (5287—2) Nr. 12 523« > Dritte exec. Feilbietung. « Wegen Erfolglosigkeit der zwei"''« exec. Fellbietung der Realität des Geo"« Kofalt von Ralovc hat es bei der w« Edicte vom 20. August 1883. Z. 89^« auf den « 21. Dezember 1883 I festgesetzten dritten exec. Feilbletung ft^"« Verbleiben. ^« K. l. Bezirksgericht Mottling, «"' 25. November 1883. Laibacher Zeitung Nr. 283 2399 11. Dezember 1883 (5047-3) Nr. 6461. Rcassumierung ezecutiver Feilbietungen. Dle laut Bescheides vom 9. August 1883, Z. 5247, bewilligt gewesene executive Fnllm'ung der Realität toi. 119, Actf.-Nr. 101 aci Billlchgra; der Maria l^us von Brise, im Schätzwerte per 1930 fl, wird auf den 21. Dezember 1883, 2 2. Jänner und 22. Februar 1884. vormittags 11 Uhr, hlergerichls reassu-mlert. K. t. Bezirksgericht Oberlaibach, am ". Oltober 1883. (5022—3) Nr. 6520. Executive NeMtätenversteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte G'.oßlaschiz wird blkannt geniacht: Es sei über Ansuchen des Franz ^rdavs von Videm Nr. 34 die executive "erstrigerung der dem Johann Pucelj °on Großlaschiz Nr. 35 und Johann Grebenc von dort Nr. 5 (als Rechtsnachfolger des Johann Zndarsii von °on Nr. 4) gehörigen, gerichtlich auf ^0 ft. geschätzten, im Grundbuche der Aalastralgemeinde Großlaschiz »ud Einlage "r. 271 vorkommenden Realität bewilliget U"o hlezu drei Feilbietungs-Tagsatzungcn, "nd zwar die erste auf den 20. Dezember 1883, die zweite auf den 21. Jänner U"d die dritte auf den 21. Februar 1884. l^esmal vormittags um 10 Uhr. im ""UOaebäul'e mit dem Anhange angeord. "et wurden, dass die Pfandrealttät bei dci ^sten und zweltcn Feilbictung nur um ^er über dem Schätzungswert, bei 5er ^ten aber auch unter demselben hintan-segebeu werden wird. DieLicitalionsbedingnisse, wornach ins« besondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein wproc. Vadium zu Handen der ^citatiunscommisfton zu erlegen hat, sowie d«s Schätzungsprotololl und der Grund-buchsextruct können in der diesgericht-"chcn Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Großlaschiz, am ^November 1883.________________ (4915—3) Nr. 11354. Erinnerung "" Vialhias Milek von Zemelj Nr. 27, resp. seinen Erben. , Von dem k. f. Bezirksgerichte Mottling 'v"d dem Mathias Milek von Zemelj "- 26, resp. seinen Erben, hiemit erinnert: ^ Es habe wider denselben bei diesem pichte Jakob S'esami von Podzemelj ,'- 6 die Klage äs pru,68, 19. Oktober M, Z. 11354. w^g^n Eltheiluna der ^toilliglmg zur Abschreibung der Par-.""kn Nr. 1236 und 1361 von der Rea-M Curr.-N». 52 llä Herrschaft Giadac "deicht, worüber die Tagsatzung auf den 22. Dezember 1883 ""geordnet wurde. ., Da der Aufenthaltsort des Geklagten ^'sem Gerichte unbekannt und derselbe 'bricht aus den k. k, Erblanden in Amerika , Wesmd ist, so hat ma» zu seiner Ver-^'Uüg und seine Grfahr und Kosten den ve»rn Friedrich Sapotnik von Mottling " Cmalor aä aewm best»ll>. ^ Der Geklagte wird hievon zu dem s„n verständiget, dainit derselbe allen-n^ ^"^ rechten' Zeit selbst erschemen oder ^ einen anderen Sachwalter bestellen ^ dirseul Gerichte namhaft machen, c^^hailpt im ordnungsmäßigen Wege ein- Feitel, und die zu seiner Verlheidignug . 'vrdrrlicheu Schritte einleiten könne, '?üqel!s diese Rechtssache mit dem auf-^>u'llten Curator nach den Vestittimungeu kl Gnichisrrdnuüg verhandelt werden, s '? ocr Geklagte. welchem es übrigens h','ucht. seine Nechtsbehelfe auch dem be° o, "anilten Curalo, an die Hand zu geben, s^ die aus einer Verabsäumung entsenden Folgen selbst beizumessen haben 2) K- k. Bezirksgericht Mottling, am "Oktober 1883.' (5145-3) Nr. 21 787. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. städt.'deleg. Bezirksgerichte Laibach wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Ignaz Sterns Sühne (durch Dr. Pafferer) die executive Versteigerung der dem Valentin Sajovic in Ieschza gehörigen, gerichtlich aus 544 fl. geschätzten, im Grundbuche Lud Einlage Nr. 109 kä Catastralgemeinde Irschza vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 19. Dezember 1883, die zweite auf den 19. Jänner und die dritte auf den 20. Februar 1884, jedesmal vormittags von 9 blS 12 Uhr, in der Gerlchtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hlntangegeben werden Wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadlum zu Handen der Licltationscommission zu erlegen hat. sowie das Schätzungöprototoll und der Grundbuchsextract können in der dles-gcrichllichen Registratur eingesehen werden. K. t. stiidt.-delea. Bezirksgericht Lai-bach, am 25. Oktober 1883._________ (4829-3) " Nr. 76667 Executive Nealitätenversteigerung. Vom l. t. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des t. l. Gteuer-amtes die executive Versteigerung der dem Johann Penlo gehörigen, gerichtlich auf 13lO fl. geschätzten, in Nadajneselo gelegenen Realität Urb..Nr. 15 aä Prem bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tag-satzungen. und zwar die erste auf den 23. Jänner, die zweite auf den 2 6. Februar und die dritte auf den 28. März 1884, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealllät bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintan» gegeben werden wird. Die Llcltatlonsbedingnifse. wornach insbesondere jeder Licltant vor gemachtem Anbote ein 10proc. Vadium zu Handen der Licltationscommisslon zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprototoll und der Grundbnchsextract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Adelsberg, am 25. September 1883. (4951—3) Nr. 6855. Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Thomas öavrlö und die Kinder des Georg öavriü uon Hrib. Von dem t. l. Bezirksgerichte Reifniz wird dem unbekannt wo befindlichen Tho« mas Lavriö und den Kindern des Georg Lavriö von Hrib hiemlt erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Ierni Lavriö von Hrib Nr. 14 8ud pra63. 1. Oltober 1883, Z. 6855. die Klage pew. Verjährt« und Erloschen-erllärung von Hypothelarforderungen per 30 fl. und 200 fl. eingebracht, worüber zur summarischen Verhandlung die Tag-satzung auf den 9. Jänner 1884, vormittags 9 Uhr. angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf deren Gefahr und Kosten den Johann Knavs von Hrlb Nr. 26 als Eurator kä 2,cwm bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechte»» Zeit selbst erscheinen oder fich einen andern Sachwalter bestellen und diesen» Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrlgens diese Rechtssache mit dem^ufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsord' nung verhandelt werden wird, und die Ge< klagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbchelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus elnei Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Reifniz, am 2ten Oltober 1883. ^4901^3) Nr. 1593. Executive Nealitätenversteigerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Ncumarltl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Alex Pav-lin von Virkendors die exec. Versteigerung der dem Michael Megliö von Lom gehörigen, gerichtlich auf 2500 ft. geschätzten Realität Urb.-Nr. 102, Einlage-Nr. 1027 kä Neumarltl, bewilliget und hlezu drei Fellbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 17. Dezember 1883, die zweite auf den 21. Jänner und die dritte auf den 20. Februar 1884, jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, in der Amtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealltät bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzuxgswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Llcitationsbedlngnlsse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOftroc. Vadium zu Handen der Licltatlonscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprototoll und der Grundbuchsextract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Neumarktl, am 29. Oktober 1883. (4907—3) Nr. 3255. Erinnerung an Kaspar Doles von Hrenovice und Rechtsnachfolger unbekannten Aufenthaltes. Von dem k.l. Bezirksgerichte Senosetsch wird dem Kaspar Doles von Hrenovlce und Rechtsnachfolgern unbekannten Aufenthaltes hlemit erinnert: Es habe wider dieselben !bei diesem Gerichte Roza Lenassi von Hrenovice die Klage äe praeä. 3. Oltober 1883. Zahl 3255, auf Löschung der auf der Realität Urb.'Nr. 1095 kä Herrschaft Adelsberg haftenden Satzposten per 30 fl,, 40 fl. und 50 ft. e. 8. o. überreicht. worüber zur Verhandlung im summarischen Verfahren die Tagsatzung auf den 29. Jänner 1884, vormittags 9 Uhr, hlergerlchts mit dem Anhange des 8 18 A. h, E. vom 18ten Oltober 1845 angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. l. Erblanden abwesend find, su hat man zu deren Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Franz Mahorclö von Senosetsch als Curator aä 2ewln bestellt. Die Geklagten werden hlevon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Eurator nach den Bestimmungen der Ge> richtsordnung verhandelt werden, und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, seine Rechtsbchclfe auch dem benannten Eurator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Senosetsch, am 2. November 1883. (4706—2) Nr. 3072. Reassumierung dritter ezec. Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Josef Pro-scnc von Lalbach die mit Bescheid vom l. Juni 1883, Z. 1134. anberaumte und sohin sistierte dritte Realfellbietung der dem Michael Kljun von Kleinbrdo gehörigen, auf 2710 fl. bewerteten Realität Urb.-Nr. 1027 M Herrschaft Adelsberg rskLLumaiiäo auf den 16. April 1884, vormittags von 11 bis 12 Uhr, hier. gerichts mit dem vorigen Befcheidsanhange angeordnet. K.l. Bezirksgericht Eenosetsch, am 8. Oltober 1883. (5036—3) Nr. 6085. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Egg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steuer« amtes Egg die executive Versteigerung der der Maria Hribar von Prelog gehörigen, gerichtlich auf 1793 fi. 80 kr. geschätzten, im Grundbuche der Catastralgemeinde Jauchen 8Ub Einlage Nr. 89 vorkommenden Realität bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 24. Dezember 1883, die zweite auf den 23. Jänner und die dritte auf den 23. Februar 1884, jedesmal vormittags von 10 bis 11 Uhr, in Egg mit dem Anhange angeordnet wor< den, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Fellbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Llcitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licltant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadlum zu Handen der Licitatimlscommlssion zu erlegen hat, sowie das Schiltzungsprotololl und der Grundbuchsextracte können in der oies-gerichtllchen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Egg. am 14ten November 1883.___________________ (4948-2) Nr. 5684. Erinnerung. Den nachstehenden Tabulargläubigern, als: 1.) Anton Adamiö von Kumpolje; 2.) Ivan Pucelj von Susje, Iunj 2o sar von dort; 3.) Ianez Mihelik. Vater. Ianez Mihe-liö, Sohn, von Podklanz, Gregor MHM von Podklanz Nr 11. Ianez Micheliö von Gora Nr. 23 und Ncza Miheliö von Gora Nr. 23; 4.) Franz Ilc von Gorenjavas — deren allfalligen Erben und Rechtsnachfolgern, sämmtlich unbekannten Aufenthaltes, wird hiemit erinnert, dass aä 1.) die Löschung des für ihn bei Urb.-Nr. 203 »6 Herrschaft Zobelsberg mit Vergleich vom 6. August 1879, ^ahl 7004. Mo. 100 fl. f. U. haftenden Pfandrechtes auf Grund der Meistbotsverthei-lung vom 15. September 1880, Z. 5002, äud 11. April 1883. Z. 2285; »ä 2) die Löschung des fUr sie bei Grundbuchscinllige Nr. 102 aä Susje mil Uebergabsoertrag vom 14. September 1806 Mo. 200 fl. und andere Rechte haftenden Pfandrechtes äud 19. Juli 1683, Z.4864; aä 3) der für sie haftenden Satzkosten per 60 fl.. 50 fl.. 50 fl., 60 fl., 120 fl. und 90 fl. s. A. sub 9. August l. I., Z. 5390; »,ä 4) die Löschung des abweislichen Bescheides vom 26. Jänner 1883. Zahl 117. bei Grundbuchseinlage Nr. 14 uä Catastralgemeinde Gorenjavas 8ud 22sten Juli l. I.. Z. 4928, bewilliget und zur Wahrung ihrer Rechte Herr Franz Er« huunic, k. k. Notar in Reifniz, als Curator «.6 aewm aufgestellt wurde. K.k. Bezirksgericht Reifniz. am 17ten September 1833. Laibacher Zeitung sse. 283 2400 11. Dezember 1883. Antikatarrhalische Salicil- Pactillpn r°izstinond, anfouchtcnd I doII libII, UU(i sclüoimlösoud, gegen Huston, Hoisorkoit, Lungon-, Brust- u. Halslcidon, bestes Priisorvativmittol go-gou Diphthcritis, ä Schachtel 20 kr. Gummi-Bonbons und Malz- ovfrart.Pacfillpn g°sm Huston BMI aLl-lciMllldll und Hoiserkeit, in Schachteln a 10 kr. (4348)25—11 Apotheke Piccoli „zum Engel" Laibucli, Wieucrstrasse. Aufträge wordon umgohend por Post gogon Nachnahme effoctuiert. Zahnarzt Dr. Hirschfeld erlaubt sich hiomit seinon p. t, Clienton zur gefälligen Konntnis zu bringen, dass er aich nur kurzo Zoit hier aufhalton wird. Sprochstundon täglich von 9 bis 1 und von 2 bis 4 Uhr im Hotel Elefant, Zimmer-Nr. 46/47. 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Dezember, werden während der gewöhnlichen Amtsstunden in dem hierortigen Pfandamte die im Monate i 12 12 Oktober R88» versetzten und seither weder ausgelösten noch umgeschriebenen Pfänder an den Meistbietenden verkauft. Pfandamt Laibach, den 11. Dezember 1883. Bäcker-Hefe, halttar und vorzüglich in ihrer Triebkraft, versenden wir franco jeder Bahn- und Poststation mit G4 kr. por Kilo, kleinste Sendungen nicht unter 472 Kilo. Spiritus - Presshefe - Fabrik Fünfkirchen (Ungarn). (6173) 10-3 Ziehung* am 15. Dezember Ungar« Los - Fromessen, Haupttreffer fl. 120000. Ganze fl. 2V:,, halbe l1/, und Stempel. 3% Pfandbrief - Lospromessen. Haupttreffer fl. 50 000. fl. 1 und Stempel. F. Weyniaiiii «fe Co.,(5217) 33 Bank- und Wecliselgeschäft, Wien, I, Wollzeile 34. (5294-2) Nr. 10236. Dritte ezec. Feilbietung. Wegen Erfolsslosigteit der zweiten exec. Feilbietung der Realität des Marto Pas!ö von Draslce wird zu der im Edicte vom 23. Juli 1883. Z. 8321 , auf den 14. Dezember 1883 festgesetzten dritten exec. Feilbietung ge> schritten werden. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 16. November 1883. ________ (5293-2) Nr. 12 237. Dritte exec. Feilbietung. Wegen Erfolglosigkeit der zweiten exec. Feilbietung der Realität des Marcus Ialsa von Vranoviöe wird zu der mit Bescheid vom 30. Juli 1883. Z 8332, auf den 14. Dezember 1883 angeordneten dritten exec. Feilbietung ge< schritten werden. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 15. November 1883. (5128—2) Nr. 8294. Dritte exec. Feilbietung. Am 17. Dezember 1883, vormittags 10 Uhr, wird im Verhandlungssaale des k. k. Landesgench tes Laibach in Gemäßheit des in der „Laibacher Zeitung" Nr. 214,217 und 224 eingeschalteten Edictes vom Iten September 1883, g. 6277, zur dritten executiven Feilbietung der Realität des Mathias Kosir Grundbuchseinlage 375 aä Tirnauvorstadt geschritten werden. Laibach am 20. November 1883. (5226—3) Nr. 6512. Executive Nealitäten-Versteigerung. Ueber Ansuchen des Georg Kavciö von Oberbresnik wird die executive Versteigerung der der Maria Habe von Hrlb gehörigen Realität Einl.-Nr. 553 aä Catastralgemeinde Neuoberlaibach, im Schätzwerte per 150 fl., mit drei Terminen auf den 21. Dezember 1883, 2 2. Jänner und 22. Februar 1884, 11 Uhr vormittags, hiergerichlS mit dem angeordnet, dass die dritte Fellblclung auch unter dem Schätzwerte erfolgen wird. — Vadlunl 10 Procent. K. t. Bezirksgericht Oberlaibach, am 26. Oktober 1883. "(4782-3) Nr. 7512. Relicitation. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird mit Bezug auf das in Nr. 8, 11 und 20 der „Laibacher Zeitung" eingeschaltete Edict vom 26. Dezember 1882, Z. 8717, bekannt gemacht, dass die gegen den Ersteher Josef Outet bewilligte executive Neli-citation der in Grafenbrunn, Bezirk Illynsch-Feistriz liegenden, im Landtafelbande 18, Seite 80 vorkommenden Realität auf den 28. Jänner 1884, vormittags 10 Uhr, im hiergerichtlichen Verhandlungssaale mit dem vorigen Anhange übertragen wurde Laibach am 20. Oktober 1883. Eine Partie schwarzer, rother und Schiller- Naturwein. gefechst in den Fünfkirchner Gegenden — das Hektoliter ä 10 fl. ohne Gebinde — ist wegen sofortiger Abreise billigst zu verkaufen. Anfrage im Gasthaus „zur Locomotive", Bahnhofgasse in Laibach. (6372) fföiii^lllari in Laibach. Ein im Garten stehendoa Häuschon vati 3 Zimmern, Sparherdkücho, Keller und sonstigem Zugehör, alles im besten Zustando, go* rätiinigem, mit divorson guten Obstbäumon bö* setzten Garton und dazu gehöriger Locality zur Aufbowahrung ist Tom 1. März 188^ an auf 3 Jahre oder auch länger zu vor* pachtou. (5368) 3—1 Näheros im Comptoir dor wLaibacher Zeitung". iTacliriclxt. 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Dezember 1883, j vormittags 9 Uhr, hiergerichls angeord" wurde, zugestellt. ^1 K. k. Bezirksgericht Tfchernembl, "" 14. Juli 1883. ____! Druck und Verlag von Jg. v. Kleinmayr H Fed. Vamberg.