Nl. 194-------- ----------------------------------------- ^^^^^ Donnerstag, 26. August 1897. Jahrgang 116. Abacher Mung. A^?""e bi"^N"!e .Laib Neli» erscheint tüalich, mit Ausnahme der Vonn- und Feiertage. Die Administration befindet sich «onarelsplah Nr. 2, b!« «edactlon Vahnhofaasse M. lk, Sprechstunden der «ebattion von 8 b!« H Uhr vormittag«. " ' »> » unftanlierte Briefe werden nicht nngenommc», Manuscrlpte nicht zurückgestellt. ^ '"' «nl»,g '" iwe'tei Classe I«,es Sw>. k»,7 "uh.H?" «beteten Ver,«h,mg m den ^'zt^b'w 'V?".,^> d°n «isstn!ch»ft. < "°"» «i°I! i >""U°ri,chen Ho mumm« >>°r z»m «ss>s,^!en d°>elbst ei> ^^^chndetV ^" ""sgabe des Reichsgejetzblattes ^tr »^, "^l Lage. NN^^l5'" ^geordneten ^gewürdigt. ^"°"'" ln seiner ganzen Be- ^°ct?n"H be!chick"„"^"!chenden Erregung die >d« "Ä siZg^ "te". eine schw?re ^Ver-^ thüI'^esch^ss^^ n «ben. Die nächsten 5^/'h die Fraae «l, ^ "'^ abzusehen. ^bl<^ wie eine?Sit». ' ^ weitere Zukunft ^°K N?e Grundlaien ^""^u drinnen wäre, >^' die Au7gle chs.Ä^^en Le^ ^"g ?"' d°nn wä« , .^3 "^ ^« einem ^". ^ " nornl^ ^ "^ die Brücke für den ^'^^ganzen Varl7m)?^^'" durch die ^^^^ a^Darlamentansmus in ihren Kampf hineingezogen haben, so erwachsen ihnen zweifel« los auch weit größere Pflichten — Pflichten, die sie bemüssigen sollten, sich auf einen höheren Standpunkt als den der bloßrn Negation zu stellen. Dasselbe Blatt veröffentlicht eine Zuschrift von «einem hervorragenden österreichischen PoUtiler, der mit den inneren Vorgängen in Oesterreich seit dem Amtsantritte des Grafen Badeni aufs genaueste vertraut ist», über die Situation, in welcher auseinandergesetzt wird, dass sich der Ministerpräsident bei allen bisherigen Schritten in der böhmischen Frage von dem Grundgedanken leiten lieh, unter Festhaltung des Grundsatzes der Gleichwertigkeit der be,den Völker« schuften, die Aussöhnung derselben zu erwirken, um auf Grundlage einer deutsch-czechischen Verständigung eine deutschczechisch-polnische Majorität im Reichsrathe zu schaffen. Das sei nun endgiltig vorüber. Was nun? Diese Fmge beantwortet der Verfasser dieser Zuschrift wie folgt: Au den Rücktritt des Grafen Badeni glauben wir nicht, und zwar aus dem Grunde, welchen vor kurzem ein polnisches Blatt mit den Worten bezeichnete: Würde Graf Badeni der obstruierenden Minorität weichen, dann wäre das jetzige Cabinet die letzte Regierung in Oesterreich. Graf Badeni bleibt. Seinen Idealen wird er entsagen, reale Politik wird er nun« mehr treiben müssen. Gr muss trachten, eine Majorität zusammenzubringen, welche nicht der idealen Auffassung des deutsch-czechischen Nationalstreites, aber vielleicht um so besfer der realen Auffassung der staatlichen Nothwendigkeiten entspricht. Er muss versuchen, das parla-mentarische Schiff, welches auf den Sandbänken der Obstruction stecken geblieben ist, wieder flott zu machen, neu zu armieren und seiner Besatzung neuen Geist einzuflößen. Die schwere Arbeit, die seiner harrt, mag ihm in dem Augenblicke wenig verlockend, ja vielleicht abschreckend erscheinen, wo er gezwungen ist, seine politi» schen Iugendträume ein« für allemal aufzugeben, aber wir glauben, dass in der hohen und verantwortungsvollen Stellung, welche Graf Badeni einnimmt, noch immer das alte Wort gilt: Pflicht geht vor Recht! Die «Neue Freie Presse» billigt den Beschluss der deutschen Abgeordneten, der nach Ansicht des Blattes nothwendig war, «auch wenn die Sprachen« Verordnungen nicht der tief verletzende Eingriff in die Rechte des deutschen Volles wären, der sie sind, um der Regierung, den Czechen und allen anderen Parteien zu demonstrieren, dass die Deutschen sozusagen auch Menschen sind, dass sie dasselbe Recht haben wie d,e anderen Nationalitäten: die Deutschen müssen darauf bestehen, dass die Sprachenverordnungen außer Kraft treten, weil sie ein Unrecht sind und nicht weil vorher den Czechen eine Compenfation dafür geleistet wurde.» Die «Reichswehr» sagt, die deutschen Abgeordneten haben den Ernst der Situation nicht erfasst oder nicht erfassen wollen. Das Blatt weist mit Entrüstung die Tendenzen zurück, welche die Herren Schönerer und Consorten in die deutschczechische Frage hineingetragen haben und schreibt: Oesterreich ist nicht mehr gewillt, länger derartige Auswüchse des deutsch - czechischen Streites zu dulden. Oesterreich will endlich österreichisch sein. Wenn die schwarz-gelbe Fahne in den Staub getreten wird, so werden sie Millionen wieder emporheben. Kein Staat kann sich dem Joche beugen, unter das ihn eine Minorität zwingen will, noch dazu eine Minorität, die sich außerhalb des Staates stellt. Das «Neue Wiener Tagblatt» erklärt, die deut« schen Abgeordneten sehen allen Eventualitäten, welche die Folge ihres Beschlusses sein können, ungebeugt ent» gegen und eines Sinnes mit ihm sei das deutsche Voll. Das «Wiener Tagblatt» wendet sich gegen die Dictatur, die Schönerer gegenwärtig unter den Deut« fchen iu Böhmen ausübe und meint, diese Dictatur könne nicht ewig währen. Sie sei bloß eine Episode in diesem unsäglich traurigen Kampfe, der, in solcher Weise weitergeführt, für die Deutsch.n in Böhmen den schwersten aller Nachtheile bringen könnte, den Nach« theil, dass sie nach dem Austoben des Kampfes bei den Verhandlungen nicht als friedenschließende Partei mitzuwirken imstande wären. Das «Neue Wiener Journal» hingegen ist der Ansicht, dass die Theilnahme der Deulschfortschrittlichen an der Nusgleichs-Conferenz die Partei hinweggefegt hätte und hinter ihr wäre die Lawine der «unverfälscht» Schönerer'schen Bewegung nachgestürzt, die noch größeren Schaden anrichten würde. Die «Oesterreichische Vollszeitung» bezeichnet den Beschluss der deutsch-böhmischen Abgeordneten als «mannesmuthige That», denn sie bedeute eine weit in die Zulunft hineinreichende Willenskundgebung. Das «Illustrierte Wiener Extrablatt» schreibt: Die Vertrauensmänner der Deutschen Böhmens waren insgesammt übel berathen, als sie den verhängnisvollen Beschluss fassten, von der Ausgleichsconferenz fern-zubleiben. Sie haben auf den Lärm der Gaffe mehr gehorcht, als auf alle Argumente staatsmännischer Er-wägung, sie haben dem Radicalismus in ihrer Mitte «°'«°n»°nen Winter«. '^ .'>Au!"ung U M« d I. »urd° nach ^i^^chnee ^ttn. ^ Sprengungen be- >«i^^H "denen h^/nterWH der Bau-35^>"r ^ eine geräumige ^Hn^n port und bei , ^' in welcher ^?° ^ Üm ""d die N ^" Grundauihebung ^ n d«n z? die WH °"l" s" Mitte Juni '"^^7»'^nnIupan ^ "l ümmeimanns. und Tischlerarbeiten, mit Ausnahme der m Stem (Tlschler-Meister Molla) fertiggestellten Thüren, Fenster und Zimmereinrichtungsstücke, übernommen hatte, und e.mge Tage später, am 8. Juli, der Maurermeister, beide mtt eigenen Arbeitern, am Kanlerattel em Die vorhandene Nochunterstandshütte wurde zu eng, es musste eine zweite hergestellt werden um den vielen Arbeitern (häuftg über 30) Unterkunft zu gewähren. Nachdem der Unterbau von den fleißigen Maurern in wenigen Tagen fertiggestellt war, begann der Bau des Blockhauses und gedieh so rasch, dass ein Ausschussmitglied der Section «Kram», welches die Steiller Alpen nach der Generalversammlung in Klagen« fürt am 11. August mit drei Münchnern befuchte, bereits in der im wesentlichen fertigen Zoishütle übernachten konnte. l.-^... . .. Am 18. August war dle Hütte fertig; die Eollaudierung.welcheloom Ausschusse der Section «Kram» am 22 d Mts. vorgenommen wurde, ergab nur kleine, leicht m behebende Mängel. Die Hütteneinrichtung befindet sich bereits auf dem Wege, so dass der Er-öffnuna am 29. d. Mts. nichts mehr im Wege steht. Die Zotshütte ist mit einer Grundfläche von 70 m' (10 Meter Länge, 7 Meter Breite) die größte Sckutzbittte der Section «Kram», und wenn man bemerkt, Kais bei ihrem Bau alles verwertet wurde, was sich im erweiterten Deschmannhaus und der verbesserten Golicahutte als vorzüglich bewährt hat. so bedarf es Kennern dieser Schutzhütten gegenüber gewljs lemer weiteren Empfehlung. In der Anlage unterscheidet sich die Zoishütte wesentlich von den erwähnten beiden Hütten, indem sie als bewirtschaftete Schutzhütte gedacht ist. Auf dem steinernen Unterbau mit zwei Kellern, wovon der eine von außen, der andere vom Gastzimmer aus zugänglich ist, ruht ein festgefügtes, prächtiges Blockhaus aus Lärchenträmen. Der Eingang befindet sich an der westlichen, dem Kanlerthale zugekehrten Seite von einem geräumigen Vorgang aus, welcher die wundervolle Aussicht bequem genießen lässt. Der Eingang führt in ein geräumiges Gast« und Küchenzimmer mit zwei großen Tifchen und einem Sparherd, dessen Rohr in einen betonierten Rauchfang mündet. Neben diefem Raum befinden sich zwei Schlafzimmer mit je vier Betten. Eine Stiege, unter welcher man in den Keller gelangt, führt in das Obergeschoss mit einem fehr großen Schlafzimmer, Führerraum und Wirtschafter-tammer; darüber befindet sich noch ein Dachraum. Von außen sieht das Haus ebenso stattlich ,m ganzen, wie zierlich in den Einzelheiten aus; die Fenster in drei Reihen übereinander befinden stch nur an den Stirnseiten; das Dach ist mit längslaufenden Brettern und darüber noch mit Lärchenschindeln in doppelter Lage gedeckt. Vorläufig wirb die Hütte sür 16 Personen eingerichtet werden, um im Bedarfsfälle weitere Ein» richtung zu erhalten. Möge sich diese Nothwendigkeit bald ergeben; diesen Wunsch hegt gewiss jeder, der die neue Zoishütte lennt l Or. K. Laibacher Zeitung Ni. 194. I744 26^^ meyr concediert, als sie jemals vor Oesterreich und ihrem eigenen Volle werden verantworten können. Dem «Deutschen Volksblalt» erscheint die ge« sammte innere Situation in überaus trübem Lichte. Obstruction auf der Linlen, eventueller Strike auf der Rechten, das seien die Aussichten, die sich bei der Wiedereröffnung des Parlamentes darbieten. Politische Uebersicht. Laib ach. 25. August. Unter dem Vorsitze Sr. Excellenz des Herrn Mi» Nisterpräsidenten Grasen Badeni fand gestern nach« mittags ein Vtinisterrath statt, an welchem sammt« liche Minister lheilnahmen. Se. Exellenz der Herr Minister des Aeuhern Graf Ooluchowski ist, wie angekündigt, vorgestern abends mit Gemahlin aus Paris in Wien eingetroffen. Der kroatisch-slavonische Landtag setzte vorgestern vormittags die Debatte über den Belicht des Verificationsausschusfes fort. Abg. Dr. Mazzura ver< theidigte die Opposition gegen die Vorwürfe der Rechten. Abg. Dr. Spevec beleuchtete das confessionelle Moment der Agitation der Opposition. Sectionschef von Krajc« sovics vertheidigte die Beamten gegen die Angriffe der Opposition. Abg. Dr. Derencin rechtfertigte das confessionelle Moment der Agitation unter Hinweis auf die Zeitströmung. — In der Nachmittagssihung wurden nach Erledigung eines Antrages Ruzit bezüglich des Vorgehens der Regierung bei der Confiscation von Pässen die Wahlen der Abgeordneten Vrbanic, Ranciger, Nrlit. Pafarit, Bedekovit und Ruzic annulliert, dagegen die Wahl des Abg. Dr. Derencin verificiert. Die nächste Sitzung fand gestern statt. Zu den neuerlichen Angriffen der «Times» auf die deutsche Orientpolitil bemerkt die «Nord« deutsche allgemeine Zeitung», es brauche diesen ge« flissentlichen Entftellungsversuchen gegenüber nur noch« mals darauf hingewiesen zu werden, dass die Einfüh« rung von internationalen Vorsichtsmaßregeln für die Verzinsung und Tilgung der Anleihen Griechenlands, alter fowie neu zu contrahierender, als unabweisbare Nothwendigkeit von sämmtlichen im Concert befindlichen Regierungen, einschließlich der großbritannischen, anerkannt und von Salisbury im Oberhaufe deutlich genug als eouäitio »ins tju» nan für die Hebung des griechischen Credits auf dem europäifchen Geld» markte besprochen worden ist. Der englische Premier dürste sich bei der Erklärung bewusst gewesen fein, dass feine Ansicht mit dem Urtheile maßgebender Lon« doner Financiers zusammentrifft. Das Vlatt citiert die Auslassungen des Parifer «Matin», wonach die eng» lischen Bankiers und namentlich die griechischen Bankhäuser Londons die Einführung eiuer wirksamen Fi-nanzcontrole als unumgänglich betrachten und schließt: «Dem deutschen Publicum sind die Gründe für die Haltung des Berliner Cabinets genugsam dargelegt und von der öffentlichen Meinung Deutschlands ein« mülhig gebilligt worden. In dem Augenblicke, wo Griechenland vor der Nothwendigkeit steht, das Schul« denconto um den Betrag der von den Großmächten einschließlich England der Pforte zugebilligten Kriegsentschädigung zu vermehren, erfüllt die deutsche Re< gierung eine unabweisliche Pflicht, wenn sie es nicht un« versucht lässt, die älteren Gläubiger des banlbrüchigen Staates, ohne Unterschied der Nationalität, gegen eme wettere Verkürzung ihrer ohnehin sehr beeinträch« tlgten Ansprüche durch eine internationale Maßreael zu schützen.» " 2 Nach einer der «Pol. Corr.. aus Rom zugehen« den Meldung kann es, obgleich der Ministerrath hier« über noch leinen Beschluss gefasst hat, doch schon jetzt als sicher gelten, dass die italienische Regierung die von Komg Menelil vorgeschlagene Grenzlinie ur die Erythräa annehmen und allenfalls nur ecundare Abänderungen derselben verlangen wird Ita« Uen werde jedoch die Bedingung stellen, dass der Negus Garantien für den Schutz von Leben und Besitz lener Bevölkerung, insbesondere der Nscaris. biete, die das Mschen der bisherigen Grenzlinie der Erylhräa und der künftigen gelegene Territorium bewohnen. Behufs Vereinbarung der Zusatzclauseln zum Friedensvertrage nut Abessymen wird sich Major Nerazzini wahrscheinlich ,m September abermals nach Schoa begeben. Im übrigen schweben leinerl.i Fragen mehr zwischen Ita-lien und Nbessymen, und speciell die Frage der für die Verpflegung der italienischen Gefangenen zu leistenden Entschädigung, über dle jüngst verschiedenartige Nach-N" verbreitet waren, sei schon seit langem in der ^geregelt, das« Italien hiefür ungefähr 9 Mill, Die französischen Blätter aller Partei« n °d r?s^"^"^^me der socialistischen stimmen N.. ^ ^^"^'^°ls sich ein große/historischer ^!en Folgen sowohl ftir Frank- U...^!. ?"lsl°nd °ls auch für die anderen Nationen A°u^< ^"°/'«7"°n D.« E°rre,p°nde».en de« deutenden Presswn. welche durch die He Vor. AndwF »e««ch? °°'" 6""" °w°» °u«»ezeich«e..n Swd d^ St^« ^^^'^'" "l""' """ b° der "n durchaus befriedigender «en"n?e^ °uch künftighin'keine des ^nl^"^^elgrad meldet, ist der Adjutant nack Mi<^ sM,. lan, Oberstlieutenant L. Christiut^? ^.emst, um den Dienst beim Könige an-As n5 .^" nach Karlsbad zu begleiten Der N°"d des Kömgs hat sich, nach Belgrad qelangten Nachrichten zufolge, in den letzten Tagen wesentlich > A« cT' ?." serbische diplomatische Vertreter in ^"' He" Da« i^ wird sich in den nächsten Tagen aus Men Posten zurückbegeben, womit die Gerüchte von seiner Pensionierung wlderlegt erscheinen. Nach emer der «PC.» aus Constantinopel zugehenden Meldung fanden auch in den letzten Tagen weitere Verhaftungen von Armeniern statt. Nie drei Bombenwerfer haben, obgleich sie bei der Unter-luchung mit größter Strenge behandelt werden, noch immer lem volles Geständnis abgelegt. In den armenischen «rei,en lei m»n über dl° « «'^W A »one man. d°si dieMn nn« ^ «'' °u«!r«eni!ch'N "^u, j^'" da die letzteren bi« °«! «>«"» ^^^ zichlen, ^^^ erschienener jüngster Triumphe feiert, erhielt kürzlich ^ o ^ und Velehrung, die st« "" d" ^M !>" «arn genieß.. "°"/'ner «"I^chlil^ ein von dlesen s"r die «"^ ^.-^ gestickte« <'? ^' af.en Vi.l, diese. N°lon"^e^<^^^^^^^ lnde« e« dk höchste Welhe !ür ° ^Wll" der aefeler.st.n und berüh«^« ^ g^wo^^u^.^ ,.^ °us V^lluno von dem s«s^.^«rlb^<^ 55 Minuten früh °bg,h, im ^ g<^ W°gen und erlitt fchwer^^^sH, besitz.. Lj»i»«!° M!i»!>°° fich»« > ««cschlucken.. Eln E"Bn^^ nun °u«g-rechnet - "' " « »" > nicht abzuwenden ^ ">rucl>e" > fp' Sprechen 12 Procent d" «' 1?" h^ ^.. Und b° «n E«^ scheinen, betragen bieM ch,^ ,«wü ze, die zu« ^r"«« »e^^ionen ^ -"„ ftaben verwendet wird. 2° "" ^^«i " ^ glaubt, kann j° n°chrechn"> > "< ^ ,^ die «u«°aben l"r da« Pa^ « , , ^ naliften und die Druck "° ^ a ^ Mutter »h°l.en: -Me« ^^ <-- ^ dir schreiben? Mnsch ft ° lSo""'. el ) s"e" "ir denn m ^ ^ wücdest du deiner Muter " ^ ^ir ^ ^. wieder wünsche von d ' ^.«igst, "",c ">"/ schreibst und «ir 3"»"« "schreibe "' „!e ^ !°nn. Lillno! Mein 2'"«' ^ll ' ^/ mir gewiss bl«3"ude "l^Mfl-^ von dir zu lchlck««. die e.^ ^ , , und hochschätzen wrb. v ^stnoH^ ^ bewahren und lllauben, °" , ^ ":^^. «o fie dich .äglich lrH »« h,«< ^ Lllino. und I««"« "ir, Mlte^ Heimat wünschest. Min^^ ^<^/ dir ihre letzten «llss. wlr!^--. >,'^'. ?^! ^" b'st »«'«'»!' Ne ,»«!« d°l ehr dec.»!«!, s» daft ihr »lonn ei ,elbft zu «Imben schien. «Natürlich werde ich deinen Wunsch erfüllen, ihn gern erfüllen l» begütigte der Hausherr fchnell. Ein flüchtiger Blick streifte Erna, die er bis jetzt vollständig ignoriert hatte, da er ausschließlich mit seiner schönen Frau beschäftigt war. Er wurde dunkelroth. Mit welch mitleidiger Verachtung die großen, graubraunen Augen auf ihm rnhten! ^^?3" "" "°m Kessel heruntergeklettert und Laut f«!3/"" damit die Zeit, die Vögel zu necken. bMenN.^" u"d zankten die Papageien; es war ein v^^"'""V ^"G^' -^em verlor er verMterten Iro.u .» ,.? ?^' ^ der Nähe semer HWw«M«n. ^" W"' i«h chn über Me« and!« Erna fand das ganze Treiben unwürdig; selbst me bewegteste Mahlzeit im Pfarrhaufe war eine Er. yowng gewesen im Vergleich zu dieser. Sie war daher Not), als vom Tlsche aufgestanden wurde. «Was gedenkst du heute nachmittags zu thun, ^uan° l »fragte Vorbelen angelegentlich. Erw'd ^ ^ "°^ "'H"' lautete die gleichgiltige «« ./^.".n du ausfahren folltest, wird Fräulein von A?7,°u "ich gern begleiten; sie kennt Hamburg noch mcht l. fügte der Hausherr hinzu. mn malltiöses Lächeln zuckte bei diesen Worten Ienste?"hinau«.^'^'' ""egen sah Vorbeken zum MoN.n?!."^"^ ""d Fräulein von Waldau einige m^n ? . ^ den Pariser Modisten sür mich „°?/"'' >,°gteIuana. und zu Erna gewandt, fuhr sie nachass,g fo^ Ich ^^ ^ .^ ^«.^ ^'^„ ?""en, Niemals hier in Hamburg oder einer anderen bischen Stak. In Deutschland hat man weder . ^ ^ 6t)'c- Die Berlinerin insbesondere ist entsetzlich geschmacklos und immer billig angezogen. Sie macht stets den Eindruck, als käme sie aus einem Drei-Mark-Bazar.» Bestimmt und kurz unterrichtete sie Erna über ihre Wunsche. Die Modisten wurden von der capriciösen Dame sehr in «them erhalten, in n,^,""A"', Sie die Briefe, wenn sie fertig sind. Ma?^"h^ U W. das Esszimmer verfassend. "Als Erna ^ schönen Frau betraf Luxus ausgestattet ^n HeK ^ dort dlnselben dunle au»" ^e. ^F , bei ihrer Ankunft Z/t bei ihrem Eintritle, '« ",p . ^ bleibend. n.« Älv^ez^' gl>^ «Mein Vetter, Don ^ v ^ ^ ^ stellend, und wieder ^ltt^.ch,B^' des Fremden auf '5"".^"" i Die Unterhaltung zw.!«, .« wurde spanisch gefüh"- ^g,^S< ^,- Auf dem Diwan Kl-d' st^ ihren VerdaumigKschlal « hig,. >. .V Des , dem Gesprochenen mch-^lrA / ^ «Hast du Vesuch A v^ s^ b '»end, ^ ^,,H, «ebl ßF ' ' , nie dielen VoiM " / ^ b"V«^r,»<,eö°^ M wieder nachlässig- ^^W ^i^ung^ ,^ 26. August 1897. «"" b»sch l.°'7.rauch der Welt.) Au« l" Wellig 17 7^ °iner °«tlichen Statistik d l?""ch». P don ," ' "^ ^"" «ier aus der »«7^' 4.790 "00"?"«« '^^0.000 Liter aul s« °^ °"' 2,200^^ At« a« Großbritannien »«««/." ^50000^ « " °u "e «"einigten Litr'«^" brau. und^^^ °uf Oefterreich-Un-3^"' 3r°nl ,7«^V" l^rlich 1.050.000.000 ^^»000 Li.er ^ ^"."«0.000 Liter und Russlanb l8 H°"« Vlag^° «« ^ " °^'ieben, gewiss 'i».w " in der P" n.""?""^ "hmen. der seit ^H«gen S.^7^"z ?' einer Gesellschaft und dit!«^ 5 ^" selchen, A' ^ "^ "'" ^"^' heißt 5 3,^° "^l^^'"°" l" 1869 ein und °'^" lvcrben. "^^'^ hat, ohne darüber blöd- ^7^°^Ä ohne '°' <2 °"^el °u,"" "" rammer und Thränen "i° ?" ^«clsNialVil .« ^b". wieder ein Trau« '»^7n"""'lche 3" '", "'chls zerronnen. Die aus ^^7"l"d« u ^ beruhenden Dorfansieh. ^tt^'"" lostet "n l,3"°"?"iene, "elche dem " ^ bellen, ^'^" last sämmtlich verkrach,; , «">, .^""f.st n '^.°« die zungen Staatswesen ' °«bern un ^""w' "" ^««°hl Australier, ^V"' X .^^ten U u ° ^"genden begeisterten '>,ür °" ^ Person", ^.""" ""« 200 und i'' >!^'i'd^^^ die neue Ansüdluna. '""«,«..I°ss„" ""«, 3°h"».» »°n Ml, «was für ein reizender Vedanle!» Diesen Vedanlen führte er dann in de« belannten Gedicht au». ^- (Ziegelpflaster in den Vereinigten Staaten.) Da« seit langer geit in Holland und Norweft-Deutschland beim Straßenbau verwendete Ziegelpflaster, das erst seit verhältnismäßig lurzer geit in Amerila eingesührt ist, scheint sich dort schnell das Oürger. recht erworben zu haben. In 22 der Hlluplftädte der Vereinigten Staaten find 44 pCt. der gesummten Straßen« stüche mit Ziegeln gepflastert. Die giegel »erden zu diesem Zwecke beim Brennen einer Temperatur von 800 bis 1500 Grad unterworfen. Die Brenndauer betlägt sieben bis zehn Tage. Die Eclaltung wird auf mindestens zehn Tage bemessen, um möglichst zähe und gleichmäßige Steine zu erhalten. Ein derartiges Vorgehen liefert ?0 bis 80 Procent glcgel. welche den Anforderungen entsprechen, die man in Bezug aus Dauerhaftigkeit, gähigleil, Widerstands' fähiglelt gegen Zerdrücken und gerbrechen sowi» Porlg-leit an derartige Pflastersteine stellen muss. «« gesuchtesten ist zu ihrer Herstellung ein ««kniss» genanster schiesriger Thon, der gemahlen, gesiebt und geknetet, dann geformt und abgeschnitten, schließlich zur Erhöhung der Dichtigkeit nochmal« in Formen gepresst wird. Der zunächst mit einer Walze geglättete Untergrund wird mit einer sünf Centimeter starken Sandfchichte überdeckt, darauf wird ein Netonbelt hergestellt, das wieder mit einer gut geglichenen Sandschichte überdeckt wird. Hieraus werden die Steine hochlantig senkrecht zur Slraßenachse gelegt und die Fugen mit Sand, Cement oder Asphalt gefüllt. Der Herstellungspreis wechselt je nach der Oertlichleit und nach der Urt der Unterbettung. In St. Louis, nm ein Quadratmeter Ajphalt. oder Sandfteinpstafter auf Beton mindesten« 10 Mark lostet, lommt das Ziegel» Pflaster gleicher Ausführung auf 5 Mark 50 Pf. zu stehen, während es in Indianopolis und Philadelphia 9 bis 10 Mail lostet. Die jährlichen Unterhaltungskosten stellen sich dabei geringer als diejenigen sür Holz» und Asphallpflafter fowie Stelnschlagbahn. Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Ernennung.) Se. Excellenz der Herr Fi» nanzmlnifter hat den «ldjuncten der Finanzprocuratur in Laibach Dr. Victor Peffial zum Finanzprocuratur«. Secretär daselbst ernannt. — (Die neue AmtStracht.) Wie belannt. werden die l. l. Nichter vom 1. Jänner 1893 an im neuen Amtsllelde zu sunctionieren berusen sein. Die l. u. l. Hof-Unisormierung«.Anstlllt Tiller rez ^ ^"^ ^""iche Ablehnung ^ Verlegen- k, 'S"' ihr l ^ P öb.ck ^ "'^ in wissen, HZ" ^ tz «'« beugte er sich tief ^r^°ich W d^ ^ M lalt. '""" Schutz genug bin.. «Wie grausam^Sie sprechen!» Alvarez legte betheuernd die Hand in die Herzgegend. Erna rührte seine Ergebenheit nicht im geringsten. .Ich muss Sie ersuchen, Ihr Hiersein ab« zukürzen, Eddy fürchtet sich vor Ihnen», entgegnete sie lalt. ^ . , .. «Diese blödsinnige Creatur hat kein ausgesprochenes Empfinden, aber Ihr Wunsch ist mir Befehl. Ich gehe, werde Ihnen jedoch trotzdem nahe sein, um Sie zu beschützen!» ^ , Mit einer tiefen Verbeugung entfernte er sich. Wie Erna dünkte, warf er im Hinausgehen dem Cretin einen tückischen Blick zu. Sie blieb in unangenehmer Stimmung zurück, die dem Gefühl entsprang, leinen festen Boden gewinnen zu können. Die Verhältnisse in diesem Hause waren verworren; es würde ihr schwer fallen, hier ruhig ihren Weg zu gehen, auf dem sie befürchtete, oft das grinsende Gesicht der Sünde anzutreffen. In ihrer Thätigkeit hatte sie nicht mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Fiau Vorbeken, sichtlich froh, der Sorae um den Haushalt enthoben zu sein, ließ sie frei schalten und walten, und Eddy hieng schon nach einigen Tagen mit einer Zärtlichkeit an ihr, die ihm früher niemand zugetraut hätte und die ihr Vorbelens Verehrung und Danlbaileit sicherte. lFortsetzunz solgt.) nach einer neu aufgestellten Fahrordnung. Die Welser-Localbahn ist zwischen KremsmünfteoStift und Unter-Rohr aus circa 14 Tage unfahrbar. Nach und von Vraunau verkehren die Personenzüge sowohl in der Richtung gegen Ried als auch gegen Steindorf mit Umsteigen zwischen Minning-Braunau, beziehungsweise Mauerlirchen-Vraunau. Zwischen Minning und Vraunau werden Eilgüter bis zum Gewichte von 100 Kilogram« per Eolli beftldert. Die Fahr- und Frachtgebüren werben bei Benützung der Umwege nach den sür diese Umwege gtlllgen Tarifsätzen berechnet. — (Section «Krain» des deutschen und österreichischen Alpenvereines.) Die Annahme der Anmeldungen zur Eröffnung der Zoishütte wird durch Herrn Rudolf ssir bisch, Eongressplah, Freitag, den 27. d. M., um 10 Uhr vormittags geschlossen. — (OesterreichischerAerztelammerlag.) Die steirische Aerztelammer, die im Vorjahre in Wien zur Oeschäjlssührung für diese« Jahr gewählt wurde, hat den dritten österreichischen Aerzlelammerlag sür den 2. October nach Graz einberufen. — (Heimliche Literatur.) «^oaovina iupnii in 2V0Q0vi v äekaniii I^kaovliica» belittlt sich ein vom Pfarrer Iofef Lavtizar verfasst?« Wirk, das als wertvoller Veitrag zur vaterländischen Geschichts-tunde die weiteste Veachlung und Verbreitung verdient und ob seines sesselnden Inhaltes gerne gelesen werben wird. Das Werk ist in der Druckerei R. Milic er-schienen und um den geringen Preis von 80 kr. durch die Buchhandlung Jg. v. Klein mayr «,»nst«!t.» h«,^ 2,«1,«lb ' (Cirlu, Henry,, «„ch u, », y Kanlerbrücke «in Infanterist des 4. Landwehr-Insanlerie- »UM E u run« ^« ^ "."' ^"e jeder A«halt«pun,t zur 3 'A wurde' Letzterer, darüber einvernommen, gestand auch ^""«erie daf« « «it Peter Celar in Kraln- bürg, Hu,« und Klanc «ehrere Gafthäufer befuchle. ^°°°" Wickelte sich hei der weiteren Einvernahme in l/«- ^ ^/^.""de infolge dessen verhaftet. Hieraus ?'n ii n.' v^"°ni« °b, das er a« 25 d. M. H««. «« ^«ü,^" i" Oesellschast des Celar und des ^ "«iften Malula de« genannten Regiments vom ^""e be, Franz ^uft«s.c in Klanc weggieng, sich von diesen beiden nicht mehr trennte, sondern mit den-,elven zusammen auf dem Feldwege gegen die Reichs-? !' '^ 5 Ud« die eiserne Kanlerbrücke schrill, um aus dem Fußsteige nach Sucha zu gelangen. Celar, welcher fiarl betrunken war, halte sich wiederholt aus den Boden gelegt, um zu schlafen, wurde aber immer aufgehoben und ermuntert. Bei dieser Handlungsweise erhielt Malula von «elar einen Stoß und wurde ihm auch die Blouse zerrissen, «ls sich dies abermals wiederholte, wurden Celar und Malula handgemein, wobei letzterer den Celar m das Gebüsch neben dem Fußsteige schob und ihm ein-n Bazonneltstich versetzte, wobei Velar mit einem Iammer-ruse zusammenbrach, aber dennoch noch Fußtritte von Aalula erhielt. Nun ließm die beiden den Celar am Aatorte liegen und begaben sich in die Wohnung des ^°»s.?."' "° ^ b" Mutter des letzteren das «orgesallene erzayuen. welche aber sogleich durch Zureden die beiden ?)" brachte, dass sie mit ihr auf den Thatort zurück-°'^"' um nachzusehen, leider aber den Celar bereits N^>^°!' 5 W""l°' welcher von den militärischen A Th" ^"""l-chung gezogen wurde, gestand bereits den 2^?"^ b""P°lizeirapporte.)Vo«24.auf und .^. , ""°" sechs Verhastungen vorgenommen, u un er« "!«?7"^"erfion, eine wegen beschästigung«. unk Nn.. n ..^°" Naclerens, eine wegen Trunkenheit tre una n«^ H'"' «"" wegen Betruges und Ueber, b-i^.. ^ 6 320 St.G. nnd ein« wegen Majestät«. A 'sung und öffentlicher Gewaltthätiglei?. - Johann «» ', «^ü."' °" ^ibach gebürtig und nach St. Peter. Vz l Rudolsswert. zuständig, wurde wegen Majeftäts-beleid.aung und öffentlicher Gewaltthätlgleit de« l. k. Landes-gerlchte eingeliefert. - wsred Grünn aus Budapest und «lma Schmidt aus Berlin wurden wegen Betruges und Uebtttretung de« § 320 St. G. dem hiesigen l. l. ftädt. !»««! «.!!< dmch '>«» »»°"'°° ^^ worden. _______________>— geschichte.) Die Bcdeu u> ^ , 2« B,^, 3naez?iat7n Werles tritt mlt M ^e H„ "', v°?. Der Umfanss und du TH loB'^ Oesterreichs im Mittelaltcr aa ^ , ^,r t ^ -n,e sen werben. Was d'« ^ '^te.'./ K -,, österreichische Verhältnisse st b"")! ^^j-,, nicht ssar gehässig. D" "?" ^ Vnch^ das, obwohl von ^ste" ,,MN°^, loc°lpatri°tischen Standpun '«" ^chiiche« K'G die aeistiae Entw.cklm'ss d" K sich " >, ^,^ Das eben erschienene 4- .^ft ^ ^,^ ^, geistlichen ""!e ilMZ^ geistlich bcdentct sur 1/"/" hloh fe ^,, sasst denn dieses 4. dichtung, sondern ,a«ch de " jencrH^'ü"" Märchen die Oeschichtschr°.nlen ^^.jten dnrch Bildwerke, Facftm.le von V ,.^- läuternd. <^ Me« in dies« Rub"l»ZFed.»" > Buchhandlung Jg. v. Kle.nmai werden. der Peler«bur»er S" »"^ «p»!h>!°^^i»l'w i,»F: Hebung sagen, VolkslebensFlanlrHun" ^^e b" ^. und überall w Schloß "^ D^M« jene Politik gesegne w.^^^^^^ ^. freie Entwicklung der ^ Frle°'^B'< ist. Unzählige ^na^ aber nicht nur üb" ^° Streb" ^ ., deutscheKaiser h" s^ "e!A es «>l ^, Frieden angeschlossen u^ »"^ gH'«. das zu stören wagen, """ Oir "^M^si,^ dreier Großmächte büd^.^ hes ^,H Zukunft schauen, das V^ ^ >deH-, nicht schrecken. friedlichen Dienste des " ^ ^e " ^ ^ einer Wohlfahrt. H" Uels 2- « Politik des ZarenZ"de"'t d.e K,M> dunkle Gewitterwolken, pe u ^ ^ ^ man athmet frei "f u"^he Lippen die Worte de f^ z in der Höhe und F"e0"^^ Die Lage'w ,^ Constantinope^^^ licher türkischer Q"ell,)K d^ '"> >) Blattes aus E°ns"^KaN. eH' ^V'"' schen IuMnde " Ve se., f s^.' sierung angeordnet wo ° ^ Z « ^ die Meldung des ^" ^sch" ^ zahlten Kategone z>" " ,^ ''w'" ^' inberufen worden ""Hn"^ Hd^ ^, beschäftgung als Ke/sN aber"'F^/t verwendtt. im «edarfs H^ , d „, , ^ herangezogen ""den ^^legt ^. » Grunde die «rbelt ",r ^,n. « 30 die Arbeit wleder «"'" ^« -^H^ZnlWg Nr, 184, ' 1747 26, August 1897, »ch^UwRen is. s,<>.^. We Ruhe wmde U lkstzustellVn ^ " des deutschen Kaisers in ^stotben.^ ^^"gust. (Orig.-Tel.) Graf Mutsu ^ Am 25 ^^ Hotel Vairischer Hof. ^°H°W?^ " Mleii/"^^/ Hausbesitzerin, Klagensurt. ^^°^ pochte. ! ^,?" 24 A verstorbene. '^aäser >"'95I^Kar^ ^ Georg '"3, ^3' Hausbesitzer 71 ?llad^ersttasze ?, Marasmus. - ^«14 znna Nabrah/D ,.s?.,.' ^r°daschzagasse 8. Herzlich. ' ^' ^2^^' ^ M° 'a^stochter, L/, M., Wiener- «^Kstraße ii, Tub°Ve"^ barmherzige Schwester, ^^^H^'tts.Preise. N «- 8 50 U^W ' -60- -iZNiz 8'-. 7 ^' Schwrmesirisch . 66 - -L3 » 2 50 -_ I^ndel pr. Stilct ^ 40 - -"st'sch ^' ^74^^ Klafter 6,50------ ye«. _72»I ^"'.r°lh.,Pr.M. . I_ 24 -"" weißer, » — 30 . Lottoziehnng vo« 25. August. Brunn: 85 12 56 81 17. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. A PZ LZ? M «nftchl s^l^ 3 Kn VZ^ 3" «wb bt« Himmel» ZLL y. 2^7K7" 733 5 20 8 O. mäßig theilw. helter "' 9 . «b. 733-7167 N. sckwack halb bewöltt LS.^U.Mg. j 734-1 j 14-6 > OSO. schwach Nebel ! 0 4 DaS Tagesmittel der gestrigen Temperatur 17 4«, um 0 4° unter dem Normale. Verantwortlicher «edacteur: Julius OH«-el ins «2U8. — Muster umgehend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. (1137) 15-9 L. »onnobo»-g'3 8«illon ssal,si!(vn (k.u.»l.»0«), Kurien. lYixr noch kurze Xeit in Lait>a.eli- ans der Dreieckwiese nächst der Lattermauas - Allee* iü Laibaca. Heute, Donnerstag, 26. August, abends 8 Uhr: Erste grosse Parforce-Vorstellung bestehend aus 2BO Ä*n«5«3«M. oder zwei Vorstellungen an einem Abend. Diese Parforce -Vorstellungen sind Specialitäten des Circus Henry. Dieselben erregten ob ihrer schnellen, sicheren Ausführung überall Sensation. — Auftreten des gesammten Künstlerpersonals. — Der Bär als Kunstreiter. — Im Zigeunerlager, phantastisches Ballett. Karten - Vorverkauf für alle Sitzplätze von 10 Uhr früh bis 6 Uhr abends im Tabakhauptverlage am Bathhausplatz. Alles Nähere besagen die Tageszettel. (3765) MM«> K»li*«*«>tl«»n. Da es mir unmöglich ist, allen jenen persönlich zu danken, die durch ihre Betheiligung am Be» gräbnisse meines unvergrsslichen Gatten und durch Kranzspenden ihre Theilnahme an meinem großen Verluste bekundet haben, bitte ich, auf diesem Wege sowohl meinen als auch der Angehörigen des Ver-ewigten innigsten Dank entgegenzunehmen. Vophie Urbas. Medicinisctie Klinik der königlichen Universität zu Genua. Herrn Apotheker Piccoli Ihre Magentinctur wurde auf der Klinik und Poliklinik vielseitig erprobt und hat sich als ein ausgezeichnetes, tonisches Mittel für den Magen erwiesen, insbesondere in jenen Fällen von Appetitlosigkeit, die von anämischen Zuständen verursacht wird. (2889) 9 Der Director der Klinik: Prof. Ed. Maragliano m. p. Genua, 28. Juni 1897. 331a.-u.d-Ioc!h.e Kisciipillt'ii mit Chocolade-Ueberzug aus der «Mohren-Apotheke», Wien, Tuchlauben, anerkannt vorzügliches Eisenmittel, vom Organismus leicht assimilierbar, angenehm zu nehmen. Eine Orig.-Schachtel mit 100 Stück 75 kr. Alleiniges Depot für Laibach: Adler-Apotheke des Mr. Ph. Mardetsohlaeger iu Laibach (227) 50-si neben der eisernen Brücke. Daselbst auch Depot aller Chirurg. Verbandstoffe en gros und en detail, ebenso die bekannten chirurg. Gebrauchs- und Kranken-Apparate billigst. Course an der Wiener Mse vom 25. August 1897. »»<»«»»«M«»«»».»!«««. v«,„N«»e». «l!!ab«t!,bllhn ««« ». ,«» «. ^lN°b«lhbahn, 400 u. ,000 Vl. »°/° (bu>. Vt.) ?».«. 1t>»50 1ü4^ »rn»d»nU..Gbll,aU«»« (für lt. N^.'«"l. d, Vtabt,«. «,«n lS« IX. ,«« L^ «°r,«b°u-«nlthm v«?o«b. b°/. l01-»li IM - ßs«,ddrl»ft (für lvo st.). «odcr. »ll«. »st. «n «> 3- verl. 4»/„ 99 »a loo 3o bto era«<,P>«nft "/» 99-80 100-80 llest..un». «anl »erl. 4«/» . . 100 lu 101 - Prl«rlt5t«.»bUg«tton,n (ftlr 100 fi.). ss«blnanb».N°rbb°hn «m. »»»« 100 lU 10I b0 37ft,« Norbwestbab,' - 1111>0,1l,e0 !/'unttlil»««, «ahn^ 99«) 100- »lv»rft t«s» «. «°nl «» fl. «0«,»,. l»«-»0 lb» b0 VanlUtlein, «<«»«, l«» fi. . »57 ?0 »°» «» V°dcr..«nst.,Qe»,,»fl.V.40°/» 4S,.l>U 4« 50 «ibt,.«nft. f. Hand. u. », l«> fi. — — — — dt°. bt«. ptt Ultl«» Veptbr. 5St l5 3s< «b «ltbltvanl, «ll«. un»,, »00 fi. . 59ü 5« »9«.— Dtpoftttnbanl, «l!«., »00 fi. . »»»-'. «8— «»conu>le°»el., Mrlft., »00 fi. 74» — 744 — «lioN 9!>» -- Unionbanl i!NN fi...... 899 — «99 !>0 Verl,hr«b»nl, «ll»., 14« fl. , 174 ?t> 17S -- Arti»n »on tzlansporl« Knl,rn»h«n»g««, (per Vtüll). «usfi»'itpi. «lsenb. «ao fi.. . IS45 I»b» Vlbm. slordbllhn 1«» fl. . . «Kb — »s? — Vulchttebrabec Els. 5lX> fl. «Vl. ibS>» I5?u bto. bt». (lit. N) »ou fl. . l»5S l»u Kb? — Donau < Dllmpfschissllhr«. «ei., 0tft«l., 500 fi. IM. . . . 4b8 — 4li» - Dul>Vobtnbllchei,.»«senb.. «tsellschaft »00 st. ü. . . . L84-—«!>!»— Üloyb, 0cst., Trie», l»00 fi. «Vl. 40L — 40? - - oefterr. Nmbweftb. «no fi. V. . »49 75 lll,0 »b bt». bto. Mt, U) »00 fi. <^, »b? «b «ü?'?5 Pillg-Duler Eilenb. l50fl.E. . 9»— »3- Vta»t»ellenb»hn «00 fi. s. . . 54» !>u 846 — Vübbahn »ou fi. V..... »7 40 «8 4« Vübnorbb. »erb.<». »00 fi. «Vl. 2l0 bl» «11 - lr»«way^»e<.,Wr.,l70fl.«.!iS. 4«» — 4S» - « r V«l. —— —-. (p« Vtü b8bn llleftngsr Vrauerei 100 fl. . . »88 75 l34 7b Vtontan'Veselllch., Oeft.»alpine 138 0H ^88 5t» «laoer «iImtyrern,/', Papiers, u. N..«. 171 — 17^-50 Irisaller K»hlen».»«es. 70 st. Ib9 — 170 — Waf Dtutsch« Vl»tze...... 58/5 58 85 2»nb . . 5« ?d 5«»« Italimisch, «anw°»tn . . . 45 Ül. 45 60 V«»l,».».ul"i . » »7„ ' lt» Eine Wohnung bestehend aus drei Zimmern, zwei Vorzimmern und Zugehör, ist Eoke a©* Sternallee und Vegagasse sofort zu vermieten. Näheres in der Administration dieser Zeitung. (377d) ö—i (3735) 3-1 Nr. 17.469. Euratorsbestelluna. Vom k. k. städt.-deleg. Vezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Cs sei über die Klage des August Drelse (durch Dr. v. Schöppl in Laibach) gegen Karl Feminger, Schauspieler, un-bekannt wo, wegen 63 fl. 81 lr. o. 8. c cle pr»63. 10. August 1897, Z. 17.469, dem Geklagte» Herr Dr. Otto Vallentschag, Ndvocat in Laibach, als Curator aä »«-wm bestellt und zur Verhandlung der Tag auf den 24. September 1897, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeordnet worden. K. k. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach am 11. August 1897. (3720) 3—2 Nr. 5650. ^ Curatorsbestellunst. Vom k. k. Bezirksgerichte Mottling wird dem unbekannt wohin nach Amerika abgereisten Marko Malevic von Bidoöice Nr. 18 Herr Leopold Gang! von Mottling zum Curator »ä aet.um bestellt, deore« tiert und der diesgerichtliche Gmndbuchs-bescheid vom 29. Juni 1897, I. 4^36. ihm behändigt. l K. k. Bezirksgericht Mttlina am Men August 1897.