Prikmimerattons-Preise Fv Laib ck>: Ganzjährig . . 8 fl. 40 kr. Halbjährig . - 4 „ 20 „ Sierteljährig . 2 „ 10 „ Aonatlicb ... - Laibacher Siedactto« Babnhofgasie Nr. 132. 70 Mit der Post: Ganzjährig.................12 fl. Halbjährig6 » vierteljährig.............. 3 » gto Zustellung ins HauS »iertey. 25 tr., monatl. 9 kr. riuzelne Nummern 6 kr. Tagblatt Anonyme Mittheilungen werden nicht berücksichtigt; Manustripte nicht zurückgesendet. Expedition- L Inseraten« Vnreau: Tvngreßplatz Nr. 81 (Buchhandlung von Jg. v. Stein» mayr & Fed. Bamberg.) Jnsertions-reise: Für tie einspaltige '^etttz ä 4 fr., bei toieberh#rt^y'® _ fchallnng & £t$: Anzeigen bis 5 L - ■ ’ ^ SA*&&&* ? Bei größeren Inserat öfterer Einschaltung enlj chender Rabatt. Für complicierien Satz besondere Vergütung. Nr. 133. Dinstag, 15. Juni 1875. — Morgen: Benno B. 8. Jahrgang. Die wirthschastliche Anarchie in Oesterreich. 2luS Anlaß der Vollendung der Donau-Regu-lKrungS.Arbeitm schreibt man der A. A. Ztg.-aas Oesterreich : Die Freudigkeit, mit welcher unter 2rm Wünlfl.-. die «nweihun, .in« f. lief in das wirthschastliche Leben eingreifenden Werkes ZU“ Ä La«, s.h» aa-iii*. Di- M. Egen welche die großartige Schöpfung erwecken 2 werden erstickt durch den t.efnngewurzel en «.Mmismus der sich der Bevötterung bemächtigt md w lchen selbst die wohlgemein,esten publicistischen Hilst es, daß man die Fortdauer der wirthlchafillchen Ws leugnet, daß man die Angen vor den Con. Unze. derselben verschließt, mm wir immer und tomer wieder in grausamer Weise an di Fort-trifttni derselben und ihre Folgen, wie erst diesrrtage Wd, bas traurige Ende des VicegEneurs der österreichischen Nationalbank, Ribarz, gemahnt werden? Die flrifis kann allerdings insofern als beendet an» «Ln w!rben als es in der Natur jeder Krisis liegt da^ sie einmal ihren Abschluß finden mü se, 2n fie bat nicht mit der Gesundung des kranken Ärttrs aeendet! sondern sein Hinsiechen ist derselben dekolat Es ist ein Zustand morastischer Auflösung, EZ wir gerathen sind, wir möchten ihn einen Zustand wirthschaftlicher Anarchie nennen, in der wir bns !2nhen Nicht genug, daß der Unternehmungsgeist vollständig erstorben, daß das Associationswesen gänzlich lahm gelegt ist, wird an dem Ruine des Bestehenden von Einzelnen, die sich an der allge. deinen Demolierung bereichern, fortgearbeitet, und Feuilleton. ©ne eigeuthümliche Entwicklung. Bon I. B. Tchmiedl. Qw.pt Lustspieldichter, vereiniget durch jahrelange lFubel«t-n M6 brortntmjmri«. fcha»lich ein malerisches Landhaus. Der eine war einer bildschönen Frau verheiratet, der andere flntt und ledig; der erstere vom reifen, der jugendlichen «iet. Beide waren °°ll HM und Wisse», °d-I«en- immer auf beiderseitige Soften und Gefahr bereit, die Welt lächerlich, das publicum aber lochend- zu machen. So eigene Kauze C S ihren individuellen Ansichten waren, so wur. C «, hoch eines Sinnes bn Entwerfung ihrer Kfch>iS, So viel mir bekannt, blieben sie Freunde j eifrige Mitarbeiter, nur überließ ber jüngere Entwurf intriguanter Liebesfcenen stets bem unb opponierte möglichst gegen Einführung ratetcr Damen in bie geschürzte Jmtjflue. Die Zusammenkunft mit der listigen^ hatte er längere Zeit vermieden, die heiße © zeit überhaupt in kalten Bädern zu gebrach, bedenkend, daß ihn die Saison morte zwar getöbtet, ihm aber eine bebentende Sch pp gebracht habe, bie leicht bcn Bruch schaft hätte nach sich ziehen können., Verheiratung brachte alles ms Glelchg fuiten ausgeliefert und diese wieder berechtigt würden, i„ Frankreich Besitz zu erwerben, aus dem Gesetze auszumerzen._________________ Zur Tagesgeschichte. __ Seltsame Leute. Man hat cs seit den Tagen Lhirons, des heilkundigen Centauren, der die heilsame Wir-kunq aller Pflanzen und Kräuter kannte, mit verschiedenen medicinischen Systemen versucht. Allopathie und Homöo-vatbie liegen noch immer miteinander im Kampfe. Schon beim Beginne dieses wissen,chastlichen Streites wurde der Vorschlag gemacht, es mit einem dritten System zu ver-iuAen neben einem allopathischen und einem homöopatiscken Svit-l eines zu bauen, zu dem gar kein Doctor Zutritt baben sollte und dann zu sehen, wo die meisten Leute gesund würden Dieses Mistrauen in die Medicin wird von der in England existierenden Secte »Peculiar pe°ple" (Seit* tarne Leute) vollständig getheilt. Sie erwarten keine Hilfe von Doctorenweisheit, sondern verlassen sich tu Krankhe.ts-fällen einzig auf die Hilfe Gottes. Vor einigen Tagen Len sie nun ein großes Haus in Tower-Street nahe bet rondou'sields gemiethet, dasselbe zum Krankenhaus eingerichtet und ein Schild tmt der folgenden einladenden Inlett anaebrackt: »Haus des Glaubens, zur Aufnahme fol-Lr ifrnnfen die für unheilbar gelten, damit sie durch gläu biges Gebet'geheilt werden.« Als Argumente sind noch einiae Bibelsprüche beigefügt: „Alles, um was ,hr ,m bete bittet so ihr glaubet, so «erdet ihr es empfangen." Ev Matthäi 21, 22. V. „Ist jemand krank, der rufe zu ,, «.(testen der Gemeinde und lasse sie über sich beten mb (alben mit Del im Namen des Herrn. Und das Gebet Jü dem Kranken helfen . . - Ep. Jakobi Tu 16 u s >° Leider sind aber nicht alle Leute so Lmm und aläubig, wie die „Peculiar people." Die Nach LZh acrL ob des Aushängschildes in große Ausregung 2 °ill von der Eröffnung eines Krankenhauses siir Un-wissen - mehrere Anhänger der glaubensstar- rz: sehen überdies ihrer gerichtlichen Verhandlung ken Secte seyen » fi(, npfsf,rr,rf, Gfrfronfip wegen Todtschlages entgegen, t*'- -Eine Jagd-Exped.t.on ,n Texas. E.n „ ™,.tt d.r „DallaS Herald." berichtet über V L /imfiartiae ^aad-Expeditron in Texas, die am X. müebfen und Hunde mttbnngen - ihre Ope- t Linnen wird. Da« Dampfsä'ifs „Rewada" ,st mSen Das Rendezvous wird entweder m Den.spn Ü sei«. Die Jagd foU sieben Monate dauern, “ Sn etwa drei «n Texas verbracht werden dürften. Die Jäger w-rde.. den Rio Grande nach Puebla. von da Sn Siegeln organisiert uud mit einem B-rpslegsamt. «n m n„attimnei(lcr, einem Chtrurgeu. einen. Blech,nusik-^r7s^ i w au!gest°ttet werden. Ein geschickter Phot», «raph wird sie begleiten, um alle interessanten Ansichten, HL« u. ». -»„»»chm-» » g«»i. wird etwas über 200 Mitglieder zahlen. _ « xrtehr. Da« der hamburg-amer.kauischcu Packet. sahrl-Acliengesellschaft gehörende Postdampfschifs „Bcllert.« Capltän Hcbich, welche, am 26. v. M. von Hamburg abge. g-ngen, ist am 9. d. M. wohlbehalten »> Newyork ange- kommen. Obmannes, Obmannstellvertreters, Vereinssecretärs und der VereinsanSschüsse. Nach der Generalversammlung begeben ich zwei Bevollmächtigte des Vereins nach Wien zur Post> meisterconferenz, die dort am 17. und 20. d. M stattfindet. — (Erdbeben.) Man schreibt uns ans Neumarktl unterm 14. I. M. wie folgt: Am 12. d. M. um halb zwei Uhr uachmitttags fand ein Erdbeben statt. Es erfolgten drei Stöße ans ONO. in Zwischenräumen von beiläufig einer Viertelstunde von einander. Um 4 Uhr gab es einen ehr starken Stoß. In der Nacht vom 12. auf den 13. um halb zwölf Uhr und dann wieder um halb 2 Uhr neuerdings ziemlich starke Stöße, jedesmal aus ONO. Heute den 14. nach Mittag folgten wieder zwei starke Stöße. — (Erlöschen der Masern - Epidemie.) Die am 25. März d. I. in der Ortsgemeinde Kronau des Sanitätsbezirkes Radmannsdorf ausgebrochene Masern-Epidemie ist am 28. Mai d. I. als erloschen erklärt worden. Es erkrankten in den Ortschaften Kronau und Wnrzen bei einer Gesammtbevölkerung von 1285 Einwohnern im ganzen 79 Individuen (1 Weib, 78 Kinder), davon genasen 75 (1 Weib, 74 Kinder) und starben 4 Kinder. Somit Mor-bilität 61%, Mortalität 5°/0. — (Die Rechnungim Eisenhandel) nach dem Bund, Schock öder Güldenwerth hat den Fortschritt dieser Industrie bedeutend gehemmt und den Verfall der. selben mitverschuldet: mit diesem Rechnungswesen' war ja die althergebrachte und festgewurzelte Erzeugungsart enge verknüpft und wurde auch die S8enad>theiligung des Käufers erleichtert. Der österreichisch-ungarische Eisentag, welcher am 20. Juni eröffnet wird, dürste den Verkauf nach dem metrischen Gewicht beschließen. — (Meteorologisches.) Die ganze verflossene Woche war die Temperatur bedeutend höher als ihr Normale, häufig war die Hitze drückend, und obwol fast täglich Gewitter und Regen in reichlichem Maße zu verzeichnen waren, so vermochten dieselben doch nicht die Wärme auf ihren normalen Stand herabzudrücken. Seit 9. d. M. hatte sich bereits im Westen Europa's eine Barometer-Depression bemerkbar gemacht, in deren Gefolge stürmische Winde, häufiges Regenwetter und hochgehende See auf traten, besonders waren davon das britische Reich, Frankreich, Spanien und die Niederlande betroffen. Die Temperatur war in diesen Ländern gegen die Vorwoche bedeutend niedriger und ist seit 10. d. M. unter ihren normalen Stand gefallen. Der Europa bespülende atlantische Ocean war besonders am südlichen Eingang des Canal La Manche in heftiger Bewegung, ebenso das Mittelmeer bei Eorsica und im Golf von Lyon. Der Süden hatte die ganze Woche hindurch Heiteres und sehr warmes Wetter bei ruhiger See, ebenso der Orient und die nördlichen Länder Europa's. lieber den Stand der Saaten langen die günstigsten Berichte ans allen Gauen ein, nur im Verhältnisse kleine Strecken in den Thälern der karnischen und transilvanifchen Alpen litten durch lieber* fchwemmungen infolge eingetretener Gußregen ober durch Hagelwetter Schaden. Laudwirthschaftliches. (Aussteigende Bewegung der Nährstoffe.) Zum Beweise, daß die Nährstoffe der Pflanzen in der Rinde eine aufsteigende Bewegung haben, hat man neuerdings in Frankreich Versuche angestellt am Maulbeerbaum, Nußbaum und Kirschlorbeerbaum, in denen theils vollständige, theils unvollständige Ringsschnitte durch die Rinde ausgeführt wurden, oder es wurden Lappen der Rinde mit Knospen abgehoben, oder endlich ganze Röhren der Rinde vom Holzkörper losgelöst. Das Detail der Versuche war, daß die Knospen stets sich weiter entwickelten, wenn eine Communi-cation mit den unteren Theilen des Baumes bestehen blieb; war diele aber vollständig gestört, so verkümmerten auch die Knospen. Wenn ein vollständiger Einschnitt die Knospe trennt, so war die Verkümmerung derselben um so langsamer, je weiter nach unten der Schnitt ausgesiihrt war. In diesen Fällen war die Stärke aus den Holztheilen oberhalb des Schnittes, zwischen diesen und der Knospe, verschwunden, während sie unterhalb des Schnittes unverändert war. Bei Herstellung von ganzen Röhren aus Rinden, wetöe eine Knospe tragen, kann man diese sich entwickeln uuj selbst zu einem Blätter tragenden Zweige answachsen sehen. Witterung. Laibach, 15. Juni. Morgens heiter, seit 10 Uhr vormittags zunehmende Bewölkung, ferner Donner, schwacher SW. Wärme: morgens ti Uhr + 14 3°, nachmittags 2 Uhr -j- 22 6° C. (1874+ 87“; 1873 + 23 9» C.) Barometer im Fallen 73400 Millimeter. Das gestrige Tagesmittel der Wärme -(-19'0°, um 0 6° über dem Normale. Sotut und Promnzial-Angelegeicheitm, /Der Landespräsident Ritter v Wid. »nd der Landeshauptmann Dr. Ritter ”“ “tetttgget) sind mit dem heutige»Morgenpostzuge L.n nach Laibach zurückgekehrt. __ (Generalversammlung der Post- „ Morgen findet im „Hotel zum Elefanten" die I,Versammlung des krainisch > küstenländischen Post, m fl mereinS statt. Auf der Tagesordnung steht auch die rotgcn weiterer einzuleitenden Schritte betreffs wV,titionen an das k. k. Handelsministerium, ferner die Enichtung von Zweigvereinen und die Wahl eines neuen Welt- Ausstellung 1873 Wien. (167) 75-42 Frische Füllung aus der Ofner Räköczy-Mi neral-Bittersalz-Quelle. Dieses Mineralwasser, welche) im Laboratorium Professoren chemisch genau untarsuclit wurde, entliillt au ininoralisehoii Itcs tun dt heilen in 1 Pfand il 32 Loth odiir 7680 wiener Gran : . Schwefelsäure »Magnesia....................................159*617 Schwefelaaures Natron *....................................111*071 •Schwefelsäure» Kali ....................................... 1*167 Clornatrium ................................................12*972 Kohlensäuren Natron......................................... 4*196 Kohlensaurer Kalk '......................................... 8*867 Eisenoxyd und Thonerde...................................... 0*051 Kieselsäure................................................. 0*998 Freie und halbgebundene Kohlensäure......................... 1*96 300*335 In Anbetracht, dass dieses ausgezeichnete Mineralwasser der königl. ungar. Universität sowie durch berühmte in- und ausländische Das natürliche Ofner Räköczy-Mineral-Bitterwasser wird von Dr. Walla, Primararzt zu St. Rochus, und von Dr. Frenroisz, otyer Stadt-Oberphysicus, mit ganz besonderm Erfolg angewendet: 1. bei ITnterleibskrankheiten, nemlich Leber- und Milzanschop- | pungen, Hämorrhoidalleiden, Stuhlverhaltung; 2. bei chronischem Magen- uud Darmkatarrh, Gelbsucht; 3. bei Circulutionsstörungen, Athmungsbeschwerden, namentlich wenn selbe Congestionen nach verschiedenen Organen bewirken ; , 4. bei Gicht, um die Aus- und Absonderungs-Thätigkeit und ; hiemit den Stoffwechsel zu beschleunigen; 5. bei chronischen Hautausschlägen, leichteren Graden von Skrophulose; 6. bei fettiger Entartung des Herzens; 7. gegen Fettansammlung überhaupt; 8. bei Erkrankungen der weiblichen Sexualorgane, wegen aoinnm nn AhArtrAfflichen Reichthnme an schwefelsaurer in Anoeiracnt, aass uiobwh tiuKgezeicnnete minoruiwiwsner woyou seinem unübertrefflichen Iteichthume Magnesia (Bittersalz) bis heute alle in- und ausländischen Bitterwässer weit übertrifFt, kann es einem leidenden .und nu osucnen den Publicum bestens uud gewissenhaft empfohlen werden. Hauptdepot Die Brunnen-Verwaltung bei den Eigouthümcrn Gebrüder Loser der Kdkocv;y-Quelle in Budapest und Triest. . _ Oren. Ilauptiiicdevlagt1 für (las Kronland Krain bei Herrn I cter Liissink in Laibach, Sonst zu haben bei den Herren: Jakob Sohobor, Mlohael Ka»tner und Pohl * Suppan in Laibach; Fr. Dollenz in Krainburg; Franz Pauser in Roifniz; Jul. Plaut* und Baumbaoh sehe Apotheke in Cilli,Joh. Barthelme in Gottschee; EUg Mayr in Wippuch • J. Kenda in ltudplfsworth; Adolf Jahn, Apotheker iu Stein. Augekommene Fremde am 15. Juni. H.tel Stadt Wie«. Wrisser, fifm., Brünn. — Dr. Proflener. Advocat, Graz. — BkNtik, Secretär, Fiume. — Pefsik, k. k. FML-, Zara. — Horovitz, Schopper, Pittmann, Schmidt, Beer und Schneider, Reisende; Irr-gang und SLmid, Kaufleute, Wien. — Zobel, Görz. Hotel Slefaut. Tevetak, Postmeister, und Avarovik, lammt Tochter, Tolmein. — Bradiniek, Postmeister. — Pattai, Istrien. Mohren. Bures, Privatier, und Fischer, Hauptmannswitwe, Triest. Sternwarte. SuZtersik und Ankerst, Steinbllch». Wiener Börse vom 14. Juni. Staatsfonds. 5perc. Rente, öst.Pap. bto. bto. kst. in eilt, tcft von 1854 .... Lose von 1860, ganze kose von 1860, Füllst. Prämiensld. v. 1864 . Ornndent.-Obl. Eiebenbürg. Ungarn Actien. Lnalo-Bank .... Sretitanfialt .... Depofitenbank. . . 8«compte-AnstaIt . Franco - Ban! . . . Handelsbank.... Nationalbank . . . Oest. Bankgesells. . Union - Bank .... Bereinibank .... BerkehrSbank.... illföld-Bahn.... Larl-Ludwig-Babn Kais. Elisabeth-Bahn Kais. Franz - JosesSb. Staatsbaha........ Sübbahu............ Geld Ware Pfandbriefe. 70 15 70-Ü5 Allg. oft. »ob.-Greblt. 74 45 74*55 bto. in 83 3 106-30 105-70 Nation, ö. W 112*25 111*5 u. Europa-(Saft1'< (411) C fl Wien oder in meinen in den Zeitungen angeführten Niederlagen | «in Packet, in 8 toabm netheilt, nach Vorschrift 1we, W fommt GebrauchSanwetsung in diversen Sprachen 1 Gulden, separat s» und Packung 10 kr. —....„.i, anti- Zur Bequemlichkeit des )i. t. Publicums ist der eckue WUBC ^ ^ arthrltieche antirheumatische Laihnoh: l,HKN»ik Apolhrker; firoinburg: Karl ...IK, j.» v ' f Apotheker; jkrainonrg: ivitrl Apotheker; E >l" ,,. «,aaen- rjul/; , i’. , r, [, er q: 1 f H r t: C. Clemeiitsflhitsch ; Marburg: Alois ftuandesi, 4■ _ j] Tribuc ; Äl u d o 1 söwe r i h: Dom. Iki».r«ll, Apotheker; 8*u Fürst; Wo tosbin: Dr. A. Halter, Apoibeler. Mehrere Ttaniingiiste. 't? Druck von Jg. v. klemmoyv k Frd. Bauidcr-, Verleger Ctiwmui Bömberg. Für die iHefcactioii verantwortlich: Fra»z