Nr. 191 ~—~^ Montag. 24. August 1903. 122. Jahrgang. Macher MM. ------ T>i, .Lalbachsr Leitung» erschri»! «änlich, mit «uinaljMs drr Son». u»d Heilrlags l>i< «vministsotlon loftodl! j!ch N<"i«l,ßplaß vtr. ^, die «rdaltlo« Valmatingasse «s.«. tplechfluoben drr Nedolüu« lw« « l>>« >« !N„ vormitlag«, UnftanlitNf Bries,» weide» nichl angenommen. Man»l>liip!e „icht ^ulilcllisjtrU!, ^Amtlicher Teil. '^3 1"^^dk vom ^. A..«,.s> ^^^^ "l ^"^. dd!o. Mailand, «. ?l»g„s, ! Nichtamtlicher Teil. ^ ^ Geburtstag des Kaisers. ^^tltkun^'.""'" ^^'do>. ^ ^" d.^^u>>dgeb>.nge,i, "' laichen der ''N l'''''''ttin., .)' ^"i^osef hier Anlast bot, , ^ b^»^„ ^" ^ ""'"g Past' NX'«.,, feiner > ^s /'"', ^"h di/ . 7^'"""' Da. Blatt weist "n n >'NN^I b,i/''undine, i,i. Sattel mili^ '^'" ".I I ' ""''m^^r^.. Ter ^aifer^ ''^^ lvie m»^' ^^lvierigreite» durch- "'""" W'N'r Epoä)e, z >ö>rr.? "'' ^ Traditionen des .lt. ^ ""' ^ ,^ispi^'^um^ (5o sei W.W da, hervor- -!»,^> «arisch, .1) ^" ^„-l-n.,^, w^cho dio oft.!-. ^''' ^"'' btt' '^'' s"t m.m, ^cchrc durch- "'< t''^"'!^/?^ ^l.tt, das; di/^. da- ' ^ >.','" ka? ^ .^ Ul'chti^' B,oluichtcr nn'i.u'U ! ''U'^ ^M'ch... ^ b«n,lich.n ^i"d.n nicht "^ m - ""d m^!"'""'", selbstloser ^i.br.'.,' ,^^"v s?'r CH7 "' ^"" unerschöpflich«- ' ^^^'^n 1.^ ^"alistisch.,, Monm-chi. ^^--»^^^"lo ^ ^. m'iniü Tatsachen ^ciili^, >vl'lch<> ciin'il solchen obcrflächlichru Schluß zu rcchtfl'rtMi! sll)c>uou. Tio u.c'isti'!. dili'l.'r V^rlk'iin'ni-^estcneichllnliclrnc' unlorschiil^n jedoch dil' >!vhn» sionc'triift!,', lvl'lchl' t>ic ^lin,;l> Monarchie durchdringon. Sii.' liabcn den Auospruch vcrgessm, daß. nn'un Oeswr' rc'ich'llm^li. nicht l'risticl-tl', u.an l>o crfindcu uu'.sttl', und sil> baltl'N irrigerweise einen nnilMlillen Proceß politischer (nu.vickl.-lnng siir eine Pei.ode der Auflösung und deo Verfalleo. Dai Vllitt gibt mich der Zu> uersicht auf eine qliickliche Belegung der Schwiciigkei' ten in Ungarn Auodruck und luendet sich dann mit selir freundlichlNl Worten der bevorstehenden ^usmu» nienlunst >>ec' ,^öuig5 (5d>mrd nüt den. ,^lliiser ^ranz ^osef ,zu. 9l'cich einer überauo schn.eicl)>elhnfteu (5l>a^ latteristik der Säiöulicit nud der lmulichen Entluicke' luug Wieno, seinem Neichtuu^' a>, ^lunstschiitzeu und der (^lislsreundlichteit seiner Vevölteruug sagt da^ Blatt, daß die Wieuer den. Könige Eduard, auch wenn er teiu alter freund wäre, einen Cinpfang bereiten werden, der selir wohl mit der Aufualnue, die er vor tur^e.n in aiilX'ren Hauptstädten fand, uergliäx'n N'er-den tann. Tie llnte.ianen deo ^lönigc', lnelche u.uffen, das; er in Wien willtommen ist, beglückwn'nschen ihn .^u den. Besuche in der Residenz eineo Herrschern, den sie verehn'n, und en.es Landos, mit dv.u sie diel gemein haben. Der Besuch des Königs Eduard in Wieu. Man schreibt aui? London: König Eduard VN. vevorslehender Besuch in Wien wird in (fnglaud mit größter Befriedigung begliißt. Die allseitig Veveh-rung, die dem Nestor der ouropaischci. Souveräne, Baiser ^ranz ^.osef, auch in Englaud entgegengebracht wird, und in nicht geringein Maße die Haltung der Mitglieder der österreichisch-nngarisä>en Botschaft in London haben die Beziehungen zwischen den beid t'ommt angesichts der bedanei-lichei, Störungt-n i»i europäischen Orient besondere Bedenümg zu und die bevorstehende ^nsanunentünft lann als eine neue (Garantie für die Wahrung des europäischen ?ineden« nur lebhaft willlommeu geheißen werden. Man daii iiberzeugt sein, daß der vorauszusehende Meinuugs austausch der beiden Toulx'räne über die l^age in der Türlei bei der gemeinsamen Tendenz völlig har monisch verlaufen wird. Ter ->>vifll)enfall, der dnrch die Ermordung de^s 5!onsnls NosttoN'sty hervorgern-sen lvurde, erzengte allerdings in mauchsn .^reisen Beunruhigung. Man muß aber einräumen, daß das Vorgehen Nußlands nach dem (^schelienen als be rechligl erscheint; t>ni Hanptstützpunll bi<>iet in dieier '>!ichtung die uliziveifelhafto Friedensliebe des Baisers '.»l'ilolaus II. Es ist die Zuversicht Niohlbegründei. daß auch nx'iterhin leine einseitige, Sonderinterejfen ge widniete Politit' verfolgt werden wird, fomil taim anch das Momenfäl1e eine Gefährdung des allgemeine!, 7>riel>ens als durchaus unwahrscheinlich anzuseheu. Politische Uebersicht. Laibach. 22. August. Das „lvremdenblatt" sagt, die gegenlvnrlige u n garis ch e >i rise sei nicht bloß auf die inneren Ber Hältnisse Ungarns beschränkt. Sie sei dem Berlangen nach einer tenderling einer gemeinsamen ^.nslitution entsprungen und könne daher nicht einseitig gelöst werden. Von dieser Ueberzeugung schienen die meisten Parteien dos österreichischen Parlamentes durchdrun^ gen zn sein. Von allen Seiten werde betont, daß das österreichische Parlament dem ^Insgleichsgefetze seine ^ustimmnng verweigern würde, salts die militärischen Forderungen Ungarns bewilligt werden sollten. Nicht bloß das ungarische Parlament, sondern anch die österreichische Volksvc>rtretnng komme bei ^ösnng dieser schwersten ,^'rise, von der das Neich feit der Schaf-fulig des Ausgleiches heimgesucht worden sei, in Be^ Feuilleton. ^ ,7 ",!!,'" «"d d„rF?"" 3"d°i°«ie war ?"»,>"««"" «ch> , ,/^"° "«" «sten Wal. '"««"!>««,„"" °>n a„^V"«> bie K> »llz» " W'l, n.r„n ich lranf «Sie haben es wohl oft recht schwer gehabt,, fraate rr teilnahmsvoll. ' Sie nickte; über ihr schmales Gesicht flog em Schatten, und ihn schönen Augen verdunleltrn sich. «Ich stehe allein in der Welt,, sagte sie rinfach. Er betrachtete sie aufmerksam. «Saaen Sie mal, Nadja, was würden Sie tun, wenn Sie vier Millionen besäßen?» fragte er. .Ich? Erbarmen Sie stch, so etwas kann ich mir gar nicht ausdenken!» Sie bllckte hinunter auf ihr altes schwarzes Fähnchen von Kleid mit dem verblichenen Spitzenbesatz. w senkte sich stürmisch. Laibacher Zeitung Nr. 191. 1640 24. Aug>^5 tracht. — Die „ReichZPost" sagt, die österreichischen Parteien dürften nm keinen Prei^ den UnMNl die 'N^i^lläiteit dietei,, nach Erfüllung ihrer 'Arnieepostn-late den Auogleich c>l)t,e österreichisches Pm-lainent zu machen. Teshald sei eine Einigung der Pm-teien not» wendig, wenn nicht Oesterreich die Möglichleit der Ab» lelinnng des Andgleicheo ans der Hand geben ttwlle. ^lor diesem kategorischen ^inperativ nnisse auch der nationale '^vift uerstunnnen. — Die „Deutsche Leitung" erblickt in dein gegeinoärligen Ttande der.Ürise eine Äesserung zn Gnnsten Oesterreichs. Vesanders bernln'gend wirkten die Andienten des österreichischen ^linisterpräsidenten, der erst vor U>enigen H>c>chen be-wiesen habe, das', er die ibm anvertrantei^ Interessen anch Ungarin gegeniiber init, Geschick nnd Tatkraft vertrete. )loch sei niclito verloren und die Möglichkeit eines gnten ?lusganges nicht an^geschlossen. Die „Neich5wehr" bespricht die ,^reiernng einer russischen Statthalterschaft de? fernen Ostens, welche vc»n Zaren angeordnet wordeil ist, und men Bahnen in ^ln'na und die dortigen russisäion Untertanen in dem biolnrigen. Verhältnisse subordiniert seien und die „Diktion" bezüglich de<' chinesischen Besitzen der H>iaN' dschurei unverändert bleibe. Die (irnennnng des Statthaltern bedeute iu erster ^inie eine wichtige Nn-stnngc'lnas;regel Nuszlands im fernen Osten. Die Ein» sl,vung des für einen eventuellen .Kriegsfall schon int frieden mit aller Machtvollkommenheit anogernste-leu Oberkomumndoo. tur,z die Krönung der Nüstung^-anordnlingen, die Vollendung der Schlagfestigkeit der russischen Land' und Seemacht Ostasiens. Was weiter folgr, dürfte in dem Annbane der.Uiistenbefesti-gungen bestehen nnd in der angeblicheil 'liänmung der Mandschurei, freilich nur in dem Sinne, das; die russischen Truppen an5 ihren bisherigen Standorten herauoglv.oa.en nnd dasiir läng<' den Äahnm al^ Schntztruvpon diolo,;iert werden. Duge, d^ren Crgebuissen man im ganzen i^ande init Spannnng entgegenblickt, da sich dann übersehen la° dilale Partei die Herrfchaft behalten odor ob die in der Pal-tei anftretend<" Opposition im Vereine mit der Rechten die Macht erlangen wird. Der Keiler der Rechten, Prof. Hagernp, hat in einer kürzlich zn Dront-l»eim gehaltenen Red<> bereits angekündigt, das; im ^alle einer Wahlniederlage der ^iitken lein an^schlies;-lilix^ Ministerium der Rechten gebildet werden dürfe, sondern zn c-inem solchen anch diejenigen Männer der linken, die die Anschauungen der Rechten teilen und vielfach mit der letzteren Wahlbündnisse schlössen, her-a»i,mziel>en wären. Beide Parteigruppen mi'chten dann gemeinsam die Verantwortung für Durchführung einer Politik, hinter der die Mehrzahl der Wähler stehe, tragen. Trotzdem die Spaltnng in der radikalen Partei, wie diese Rede zeigt, schon sehr lveit vorgeschritten ist, bekämpfen „Verdens Gang" nnd Björn-stierne Björnson das Ministerium Blehr und die Union5volitit der Partei doch mit jedem. Tage noch heftiger. Da5 englische ilolonialamt erhielt ein Tele-grainm dec' Verwalkungc'beamten von Nord-n i g e r i a anv Zungum vom l(;. d. M., wonach eine britische Truppenableilnng von :'.li Weiden nnd ^>l) Ciilgeborneil mit sechn Geschützen die Stadt V ll r in i am Morgen des ^7. v. M. einnahm nnd vollständig zerstötte. Der Zeind leistete heftigen Widerstand nnd lämpfte bic' zum Cinbrnchc der Dunkelheit. Auf Seiten iX'l,- Engländer lvnrden ein Offizier uud ll) Eingeborene getötet, :j Offiziere und <>!i Eingeborene ver° lvundet. Der Verlust deo Feindes betrage 7M Tote, einschließlich des früheren Sultans Sol'ots und einer großen Anzahl von Häuptlingen. Tagesucuigleiteu. — (Die Zigarre als S e e l e n t ü n d c r.) iUian tann den ^iännern, die da rauchen, nur dcn guten Rat geben, sehr darauf zu achten, wie sie ihre Higarre im Munde halteil; denn wenn es mehr so gute Beobachterinnen gibt wie eine Englcmderin, die die Männer daraufhin studiert hat, so werden sie von den Frauen erkannt, noch ehe sie ein Wort gesprochen haben. Obgleich die Männer, schreibt diese scharfsinnige Dame, sich nicht bewußt sind, ihren Eharatter durch die Art, wie sie rauchen, zu verraten, tann ein Zuschauer doch viel au» seinen Äeobochtungen lesen. So hat z. Ä. der Mann, der beim Rauchen seine Zigarre aufwärt» gerichtet hält, ein tcittläitigeö Temperament und ist wahrscheinlich geschäftlich flinl, wohingegen ein Maucher, der seine Zigarre zum iünn abwärts fallen läht, ein Träumer voller Pläne und herrlicher Ideen ist, zu deren Ausführung er niemals die nötige Tattrast finden tann. Zwischen beiden steht der Mann, der seine Zigarre stetig und wagrecht hält; er hat eine harte, berechnende Natur mit starten charakteristischen Kennzeichen; vorherrschend ist dabei eine Gleichgültigkeit gcgcn dic Gefühle anderer. Wer seine Zigarre ausgehen läßt und sie während des Rauchen» wieder ansteckt, ist jedenfalls ein unvernünftiges Individuum. Der Mann dagegen, der fie »ach dem Anstecken in freudiger Erwartung zwischen den Fingern hält und der häufig und zärtlich das brennende Ende prüft, um zu sehen, ob sie ruhig brennt, ist schwer zufriedenzustellen un,d besitzt viel persönlichen Stolz. Der Verschwender, der auch nicht übermäßig sauber in seiner persönlichen Erscheinung und seinen Gewohnheiten ist, beißt das Ende seiner Zigarre ab; der erfolgreiche .Naufmann dagegen, dessen Beherrschung der Details die Hauptsache seines Reichtums ist, schneidet sorgfältig und ordentlich die Spitze ab, ehe er die Zigarre ebenso sorgfältig ansteckt. Pseifenraucher, die ihre Pfeife so fest zwischen den Zähnen halten, daß sie das Mundstück mar-tieren, sind leidenschaftlich und nervös und auch meistens von sich eingenommen; der „Verschwender" aber, der lieber die Zeit totschlägt, als daß er lräftige Anstrengungen macht, läßt seine Pfeife über die Unterlippe herabhängen, als wenn er nicht genug Energie hätte, sie zu stützen. Der Mann, der als Freund zuverlässig ist, stopft langsam und methodisch seine Pfeife und raucht sie stetig, fast mechanisch. — (Ein Trinlspruch.) Bei einem Souper des .Nö'nigs Friedrich Wilhelm 1. ersuchte man den geistreichen Konsistorialrat Reinbeck, auf eine junge, hübsche Dame der Gesellschaft einen Toast in Versen auszubringen. Ncinbeck stand auf und hub also an: Nenn mir ein schönes Kind begegnet, das Gott mit Anmut hat gesegnet, so fallen, mir Gedanken ein. Er machte eine turze Pause. Alles war auf die Fortsetzung gespannt. Dann, sein Glas ergreifend, schloß er: Der Gott, der so viel schöne Sachen aus einem Nichts hat können mackM, wie groß muß dieser Gott nicht sein! — (Das Urteil im Prozess^,! Die Geschwornen haben am 22. d. M- d>e ^ ^ mehreren Falten unter Zuerlennung mi^ ^i schuldig, in den übrigen nicht schuldig cw"^x Frederic Humbert wurden zu je fünf I"^"" ^i-zu je 100 Franken Geldstrafe, Romain ""^ Jahren, Emil Daurignac zu zwei Iah"" urteilt. .^,,t — (Die Edisonsche Sch"'" !l Dem „Hamburger Fremdenblatt" wird ^ ^! kabelt: Edison kündigt an, baß seinc i^"^ mißlungenen Versuche, eine brauchbare !^.^ Schreibmaschine herzustellen, endgültige« ^i haben. Der Apparat besteht aus einem ^"'^ von dem das eine das Diktat aufnimmt, b". ^ tat zur Controlle wiederholt und zugleich " ^' — (Ein origineller Wcltw« ^ der polnische Graf Nocca Dianowicz. Sm'^, befindet er sich auf dem Marsche und bulH" H die schöne Gottesweli. In Lissa (Pose") ^^^' seine Wanderungen als 14jähriger ^"" '^ fieber soll ihm bereits 1,200.000 Marl g^H jedem Dorfe und in jeder Stadt läßt cr M j< Anlunft und seines Abmarsches von den ^«M gen; er besitzt bereits mehr als 10.000 s"^t^ gen. die von dcn Vehörden aller Länder lu>^ gestempelt sind. Vor einigen Tagen traf v" ^pi tres ein und zog bald nach Bordeaux weu"'^ um Stoff für ei» großes Wert über das ^> ^»< — (Eine Hunf, erliga.) Aus ^,/ schrieben: Wollen wir der Baronesse 2^"'« ^ geborenen .Uurländerin, die bereits seit v^^ Lissabon lebt, Glauben schenken, so wä« "" ^ sten Probleme unseres Iahrhundertes >p. ^ Menschheit braucht nicht mehr zu essen, s" .^ um dir tägliche Notdurft und Nahrung ^chei' der Baronesse Stempel gemäß, zlveimal "^W^ zuclerter Zitronenlimonade zu trinlen, "'".^F^ lich leben zu können. Die Dame hat u"<"'".^i eine Üigc, gebildet, in welcher sich alle M'.^a^ leine andere Nahrung außer Zitrone'N'N' ^, nehmen, und alle behaupten, sich nie ^ ^Kte^ Diät befunden zu haben. Die Baronesse «^ Aerzte aufgefordert, sie auf ihren 3^^?,^^, ' und in der'Tat sieht sie sehr wohl nnd ac>" ^ ' meinen die Aerzte, daß, wenn nicht e'" ^^f K^ liegt, diese Diät die Damen, wenn »i«)' ^ 1 doch ins Irrenhaus führen wird. „. ^ ,i — (Der „Gesundheitstag .^ß,^ schen Staate Utah hat man einen ^Mu ^H der der Beachtung und allgemeineren ""H^ scheint. Es ist durch die gesetzgebende >".^i Staates ein Tag des Jahres als 'Zks"''^FH worden, und zwar der erste Montag ,„selli^ An diesen, Tage soll eine Art von «Des'"^ Klaus Roman aus Hamburgs Vergangenheit "" W> (bli. Fortsetzung.) ^ ^"t «Hat einer der ziropnnit.ic'etlv^ ^/^ eiuen Einwand geltend zu machen - M ^ Der alte, besonnene Hinrich " M d"s Wort. „ ^M «Ist die Kunde verbürgt?' N''d,?l viele Bitalierschiffe sollen bei H"K,tt'"'!,sss' «Die Kunde ist verbürgt, s" '^ F) °^ in der Kirche,» versetzte Herr Sch^i„B,,^ hat fünf Segel gezählt und m't ^,' s ,?^ einstmaligen' würdigen Mitbewoy' Hck »», Verden, '-^ Störtebeter, ,Flicgc"^ ^. erkannt.» ., :Hl"^ ». .Dann !l3.!)6at, 8i!ii (beschere '^ ^ sich Hinrich von, Berghc. ,„<.se> sprach Herr Hn!"",^ef,i) ist meiner Schwester Gohn ^"M ich doch für seiue Zustimmung ""!"">' ^ -H^^" 1641 24,«««. i,7 ^'"" C u>.^ F'f'"dung wird das zu füllende ^ ,^'u.,isch od " ^u'n das feststehende Füllrohr " "''d d^bei ...I ^"^"ft ""getriebene Kolben " ' ""^Prest ^''^^^''^''"pf. diesen .nit -'"'"Sichler m!,'.?'" "" ".öglichst sicherer. m '"'" .W scheu 3 'd" «rzielt nnd während des >b^ "^"" b°hem t n^ '^"""'älter und den, Fasse Lhl , ""'7 bildet somit ein gleise > ,''"«>,» der N^s ^'""' beweglichen Hohl- ^ >''cu.ch? '"ehr !«au, , ' ^' ^"' -"o"strnltion w ^ ''^ bri«"'"'ch ln,er '...7, ." ^wöhnlick^n Kajüten '^k !"' b"K sie b d a^"/^ dürsten es aber doch ' ^"""fl besond^?/."''"'"'s c,uf diesen l "^ll .Nabinen für Millionäre "<' ""«>"°bile d '?l.! ^'fu'dnng für Mo- >",d° ?l">n qe > ch '?' ba< der Ingenieur (5» ^>tch 'ch ""s". l "^ /r hat eine Lenloorrichtnng ^<„ ^"watterisi,F zc "^'' .'sherigen nn.erscheidel > de" ' "">oir t G >s ^ ^' "uf die Arbeit der ^l d^iel.s ,,H "l-ber Erfindung wird die >h b , "" beab ich ^ Stexcr.oelle und Lenlachse ^Hl?' ""b'" ch.ia^ ^7^" ^lenerwette ^>^! '"schol.,, "^. ,^?«u,gbewegung der ^''ti ^''c,deri/, ,'^ ^ebe> den Schalter ?>< Eie l ^ . ""»lrad antreibenden Elel- V""> ">v ? be" Le„lack ^""' die hiedurch bewirüe ^ 1,^ ^ " l)iebe "^'l' 'u 'W Mit.e.lage zurück^ ?> '"' ^ i, d 3'!"' ""'"" ""f seichen ' la^?» ^>sln,ltion < ^"?"'' ''"' ^'"cks Aus- '^?>'K^U^>oii t . 'c'^^erlich. baß der An- ^ ^l'jen ? '' ledern auf die Vorder- ^otor fur jedes der Nädcr vor- ^^^Nrem?/' Geschwindig leits- ^ew^ N? ">ech , s,,.^'!' 'Nlnessan.e Bereiche- '?''eßrf ^'>'>ten GZ!' ^'"lchtun^en zum An^ lü>tt 7 !'pes E a '''^'5" "nd zu.n Bren.sen ^"< "s"» 3Ä - ' ^"ber! Noditi in Pittaro ^'"'>Z^!""^N e.n emfaches Pendel benützt. ' '?Hw''^"Hche7^'^l^ bestimmter ^^3 /'"' ^r?u ^'.^'^ "on irgendeinem ^^" T^" C.^3"^"''^kei. der Maschine ^ '« e. " Echter Ctöße, ,^ ^" 3"teinl)eit beträgt >e ! ln,^'""c,unqsd ,, ^^'ppelte od«r gerade das d°^'^ ^Ue, ^ ' ' des Pendels. Eo erreicht ^3 ">it,filier od ^.^ ""d lonnn. hiebei mit '^' ?c'" T ?"""d N^'u "nderen Eignalmittel ^^hl^ ^eii. Die I 7. "' ^"ührung. und ^ ^^^^ absol.7?)'^ l'«t den «orteil ^ ^Nst^^'^^'"'" ^unltioninens. Lolal- lllld Prooinzial-Nachlichten. Der gegenwärtige Stand dcr ^iekonsttuttivnsarbcilcu mil vcrcdcltcn nluerltaulscheu Neben in strain. (Schluß) Die Erfahrungen über Mvntitola ill iNain lassen sich in folgendem plbsumieren: ^iese '.Xebc ist für einen imssen oder lallen Boden au^ solul ungeeignet, da sie an Wur^lfäule zugrunde geht. In feuchten, lauen Boden verträgt ne locniger iiallgeyalt alb alle anderen aincritanischcn vlrben. In fetten, nahrhaften Böden wächst die Montilula zu üppig, der Zraubenansah ist trotz langen Anschneide»» mail' gelhast und namentlich oa5 Abrohren häufig. Am besten gedeiht sie in trocknen, warmen Mergelböden mit nicht ^n hohem ilallgchalte, wo sie in vielen FäUe» auch hohe lirträge liefert. Hiainentlich scheinen Massenllauben-lurtrn auf ihr gut zu gedeihen uno zu tragen (Plavec, Gut-edel). Die Sorte hat jiir .Nrain nur >r»enig Bedeutung und dürfte nur in trockenen, steile», steinigen ^agen einen entsprechenden Ersatz für Dtiparia liefern. Neifeverspätung wurde nur selten beobachtet. Sie ist für unsere Berhällnifse auch au5 d.,», Grunde nicht geeignet, weil sie fiir die hol)<' Glünvcredlung ,zll lurze Triebe bildet, das Holz schwer ausreift und bei niederer Grünveredlung oh»« Vergruben stets anü dem Wurzelstock austreibt. Iu tallhaltigeu Boden dürfte die Hybride Aramon x !itupestris i^anzin Nr. 1 die Riparia viel besser ersetzen als Monlilola. Die loohl erst lurzen init dieser Sorte gemachleu Erfahrungen sind sehr günstig. Sie gedeiht sehr gut, nimmt die Bcrcdlung überaus gern an und die aus dieser Sorte ausgeführten Berrdlunge» trage» sehr gut. An diefer Stelle will ich auch einer Unterlagü-sorte gedenlen. die in der staatlichen Anlage in Landstrah unter den i» den achtziger Jahren aus Frankreich importier-k'n Solonis'Mutterreben vorlonont. Die Sorte erinnert namentlich durch ihre Triebspitzen und junges Laub an die Solonis, die älteren Blätter sind jedoch mehr den Aüparia-oder noch besser gesagt, einer direttlragenden Sorte ähnlich, das Holz ist rot bräunlich. Diese Sorte wächst ungcmein üppig, weshalb wir sie schlechtweg Solonis robusta nennen. Sie nimmt die Bered lunaen sehr gut an, gedeih! in lalten Nallböden, wo wir sie vor lui'MN versuchsweise ausgepflanzt haben, sehr gut und reist das Holz volllommen aus. Vielleicht tonnte die Sorte einen vorzüglichen Ersatz für die gewöhnliche Solonis liefern, in welcher Beziehung fie noch erprobt werden muß, Was die Sortenwahl der Ebelreben betrifft, so lann man in lnrzem folgendes sagen: Bei der Auswahl für unseren Weinbau zweckmäßiger Edclsorten müssen wir vorzüglich anf solche Sorten Rücksicht uehme», welche bei lins bei reichem Ertrage einen guten nxißen Tischwein liefern, jedes Jahr rechtzeitig ausreifen, gegen Fäulnis, Frost und Htranl-heiten widerstandsfähig sind. Da sich in strain nahezu alljährlich vor der Lesezeit eine Negenperiobr einstellt, ist namentlich in tiefen Lagen auf die Widerstandsfähigkeit gegen Fäulnis zu achten. Von den in Unterlrain heimischen Sorten sind nur wenige zur Ueiterlxrmehrung geeignet. Es dürfte dies vor allem der zwar etwas empfindliche, sonst aber reiche Erträge liefernde rote Portugieser (Kraljevina) sein. Dafür hat das Wippacher Tal sehr gute heimische Sorten aufzuweisrn. welche einen vorzüglichen Wein liefern; es sind an dieser Stelle besonders die Sorten Sipa, Piuola und Zelen zu mnnen, von denen besonders der letztere die größte Verbreitung verdient. Von den in 5train fremden Nebsorten sind es besonders die Sorten Welschricsling, Sylvaner, weißer Nur-qunder und Gntedel, welche hier gute Resultate geben und ",?»>^ " "'^"T>!r„s, „„, S,„5, ^^«'ch!»,,..,'' H dc, dicke »«st.» t ^'Ech sf'^'M sich H',„ hellte frich noch auf mein Konwr. n,it de,n werde ich die Sache nbumchell.» 0 Eimern pro jiatastraljoch rechnen, was einem Ertrage von 50 bis l!0 !>1 pro llü gleichkommt. Es wurden jedoch auch schon höl)ere Erträge beobachtet. Aei Qualitätsbau stellt sich der Ertrag selbstredend entsprechend tiefer. Der hohe Ertrag der neuen Weingärten ist e^ auch, welcher die lrainischen Weinbauer zu immer größerem Fleiße anspornt. Ans dem Gesagten gehl l)ervor. doß die Cultur der amerikanischen Nebe in Krain von einem recht günstigen Erfolge gekrönt ist, so daß der Weinbauer ohne Besorgnis der Ankunft entgegensehe» kann. Urberall dort. wo man snr den vorhandenen, gut vor bereiteten Boden eine entsprechende Unterlage gewählt, diese, sei es mit Hilfe der Troclenveredlung, namentlich aber mittelst Grünveredlung. mit possenden Edelsorten umveredelt und den Weingarten intensiv bearbeitet l)at, l)a< man bei sonst günstigen Witteruiigsverhältnifsen stets günstige Re» sultate erzielt. Die Nebe gab bei starkem Wüchse hol)e Erträge und gute Qualität des Produktes. Die neue Nebe erfordert jedoch hauptfä'chlich intensive «ultur und hohe Intelligenz des Weinbauers, der für alle Fortschritte empfänglich sein muß. Bei fleißiger Arbeit und intensiver Kultur gibt es im neuen Weinbaue hohe Erträge und gute Erfolge, bei ober-flächlickssr Arbeit keine Erträge und nur Mißerfolge. Die Aufgabe der kommenden Jahre wird es sein, bei den neu zu schaffenden Anlagen hauptsächlich auf die Wahl geeigneter Edelsorten zu sehen, wobei es Prinzip sein muß, nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf gute Qualität zu schauen. Dir guten Früchte der Nebe müssen Weilers entsprechend verwertet werden können. Letzteres ist nur durch Einführung einer rationellen ätellerwirtschaft und Schaffung neuer Ab sahgebieie für das gute heimische Produkt möglich. Hierin ErlMiches zu schaffen, sind vor allem die Win^ lergenossrnschaften berufen. " (Allerhöchster Dank.) Die Allerhöchste ssa< bineltslanzle! Seiner l. und t. Apostolischen Majestät hat die l. l. Landesregierung ersucht, den zur 25jährigcn Gedenkfeier der Okkupation Bosniens und der Herzegovina in Lai-bcch versammelt gewesenen Kriegern Krams aus dem Iahie >«?>> für die durch den Obmann des Festlmnilees, Gym-nasialdireltor Andreas Senelou i<', nm 15. d. M. Seiner l, und l. Apostolischen Majestät telegraphisch dargebrachte Huldigung den Allerhöchsten Dank velannlzugeven. —,-. — (E rz h e r z og I os e f Ferdinand in Zwi -schenwässer n.) Wir erhalten folgende Zuschrift: Seine l. und l. Hoheit der durchlauchtigste Herr Erzherzog Josef Ferdinand traf Sonntag, den Isi. d. M,, gegen l^ Uhr anläßlich des Uebungsmarfches des Infanterieregiments Nr. 27 iu Zwischenwässern ein und nahm im .Hause des Herrn Franz Iarc sein Absteigequartier. Valb nach der Ankunft versammelten sich alle Offiziere in der prächtig gcschmüäten Veranda zum gemeinsamen Abendessen, an welchem auch der Herr Erzherzog teilnahm. Die Sommerfrischler, welche lMer' wieder zahlreich bei .Herrn Iarc anzutreffen find. hätten gerne ein Tanzvergnügen arrangiert und so trugen sie denn dem .Herrn Oberst die Bitte vor, der beim Abendessen konzertierenden Militärmusil den Vortrag einiger Tanzstückc zu gestatten. Der Bitte wurde in der bereitwillig' slen Weise entsprochen unk alsbald entwickelte sich ein reges Tanzvergnügen, an welchem sich auch die Herren Offiziere beteiligten. Seine kaiserliche Hoheit tonversierte in der leutseligsten Weift mit den Anwesenden und verfolgte die Unterhaltung in der fröhlichsten Laune. Ueberhaupt gewann er durch seine Liebenswürdigkeit die Herzen aller Sommergäste, so daß diese noch gegenwärtig von der Leutseligkeit des er tauchten Gastes ganz bezaubert sind. — (Kaufmännischer Kranken- und Unterst ü hu n g svere i n in Laibach.) Im großen Saale des „Mestni Dom" fand gestern vormittags eine außerordentliche Generalversammlung des hiesigen laus' männischen Kranken- und Unterstühungsbereines statt, in welcher die am 2. d. M. unterbrochene Wahl von neuu Di-reltionsmitgliedern sowie die Wahl des Revisions-ausschusses pro 1W5! vorgenommen wurde. Die Versammlung, welcher Direktor Emerich Ma y e r präsidierte, war von hiesigen Ver^ einsmitgliebern sehr zahlreich besucht, autzivärtige Mitglieder aber Nxiren nur wenige anwesend. Als Vertreter der polit, schen Behörde fungierte der magistratliche Kon^eptsadiunlt Dr. M. Zarnil. Die Wahl fand mittelst Stimm,^'" statt, deren Abgabe um 11 Uhr geschlossen w''^,' ^"' ^ oren waren 5v,»d<>lsg<'srllsck,af<>r I"l'»s «5 I " <-r . Laibacher Zeitung Nr. 191._________________________ 1642 24^lO^' Handelsgehilfe Ignaz Keßler. Abgegeben wurden 100 Stimmzettel. Gewählt wurden Handelsmann Alois Lilleg mit 165 , Handelsmann Andreas l-i a -rabon nnt 104, Handelsmann Johann M eja 6 init 1(>>, Privatier Matthäus Trenn mit 101, Handelsmann Johann Ieba^in mit 131, Privatier Franz Tr^el mit 120, Großhändler Johann it n e z mit 124, Äuchhalter Franz An der Wald mit 121 und Gefchäfisleitcr Paul M agdi ^ mit 119 Stimmen. Als Slrutator (5 l b e r t das Resultat der Wahl in deutscher Sprache bekanntgeben wollte, wurden dagegen Protestrufe laut, worauf Dr. Zar nil dasselbe in slovenischcr und deutsck)er Sprache verkündete. In der Minorität blieben die bisherigen Direltionsmitglie-der Emerich Mayer mit 44, Franz Schontet mit 41, Emil RandlMtinger mit 40, Johann Samec mit 39 und Alois Kajzelj mit 38 Stimmen. Der Ausfall der Wahl wurde von der Mehrheit der Anwesenden mit Aiviorufen begrüßt. In den Revisionsausfchuß wurden entsendet: Geschäflsleiter Anton Ktof, Buchhalter Johann Km et und Äuchhalter Franz 5t ova 5 i c-, als Stellvertreter: Handelsmann Io-l>ann Kostevc und Geschciftsleitcr Josef Setula, Die neu gewählten Direltionsmitglieder »oerden in den nächsten Tagen zusammentreten, um die Wahl des Direktors und der Vereinsfunttionäre vorzunehmen. — (Veränderungen in der Laibacher Diözese.) Uebersetzt wurden die Herren: Josef D c m -5 a r, Kaplan in Gottschee, als Präfelt in das fürstbischöfliche AlorisianumiIosef K o b l a r. Kaplan in Reifnitz. als Erpofitus nach Gora bei Soderschitz; Kaplan Anton Ttu -dic aus Zirlnitz nach Reifnitz; Ivan Plahutnil aus Vrunndors nach Zirlili^; Franz Z u p a n 5 i <' aus Tscher-»einbl nach Brunndorf; Ivan Baloh aus Kronau nach ^iannsblirg; Anton ^op aus Wocheiner-Feistritz nach Kronau; d<^r resignierte Pfarrer Franz Pavlin aus Eol als Pfarradministrator nach Hl. Dreifaltigkeit ob Zirlnitz; Kaplan Ivan I a n c aus Hl. Kreuz bei Littai als Pfarradministrator nach Col; Eugen Legat aus Planina nach Hl. Kreuz bei Littai; Johann Erjavec aus Savenstein nach St. Martin bei Littai; Josef Qcepel aus ll'em^enil nach Savenstein; Jakob Qgrizel aus Hinje nach Vreme; Josef P e rz aus (^rmo^njice nach Hinje; Jakob A u st aus Ratschach bei Steindruck »ach Gurlfeld; Josef Podlip-n i t aus Johannistal nach Predassel; Valentin Rem « lar aus Höflei» als Expositus nach Matenja Vas bei Slavina; Alois Podobnit ans Hl. Dreifaltigkeit bei Tr5i,^e nach Ttudenec; Josef Sever aus Cerllje bei Gurtfeld nach Hl. Dreifaltigkeit bei Trxi^-e; Jakob Poloren aus Al-tenmarlt bei Pölland nach Dole bei Littai; Peter Ianc aus Tötzlitz nach Altenmartt bei Pölland; Andreas Ma-gajna aus Laserbach nach Grafenbrnnn; Leopold Kolli e z e n aus Dolenja Vas nach Fara bei Kostet. — Neu angestellt wurden folgende Herren Srminarpriester: Josef Logar als Kaplan in Gottschee; Leopold Podlogar in Tschernembl; Martin Drolc als zweiter Kaplan in Nrulmdorf; Martin P e <> a r i 6 in (>m.5enil; Matthäus Ahac-iö in Ratschach bei Steinbrück; Martin Stular als zweiter Kaplan in Hönigstein; Michael 5t u n t in Laserbach; Johann Kozina in Dolenja Vas. — Ntzu angestellt wurden die Herren Primizianten: Nudolf CePuder als Kaplan und Venefiziat in Görjach; Johann Jovan als Kapla» in Wocheiner-,5eistritz; Josef Kraler in 5'rmo-^njice; Franz Vovlo in Altenmarlt bei Laas; Franz Ster/.aj in Johannistal; Josef G o st i^a in Höflein; Leopold ('^erne in Cerllje bei Gurtfelb; Petec Natla-^en in Töplitz; Johann Milux als zweiter Kaplan in Pölland ob Nischoflack. — Kanonisch investiert wurde am 17. d. M. auf die Pfarre Slap bei Wippach der dortige Pfarradministrator Herr Valentin Mar6i<». — (Vom Volksschuldienste.) Der l. l. Ve-zirtsschulrat in Rudolfswert hat die absolvierte Lehramts-tandidatin Fräulein Emilie A s ch in a n n aus Rudolfswert zur provisorischen Lehrerin an der ziveillassigeii Volksschule in Nußdorf ernannt. — Fräulein Emma K le m e n <" i <" aus Rudolfswert hat auf ihre Stelle als Lehrerin an der Volksschule in Hönigstcin resigniert. — Fräulein Emma Zajc in Griblje, Nezirt Tschernembl, wurde zur definitiven Lehrerin an der Volksschule in Seisenberg ernannt. —,)— — (Mautwesen.) Der Vrückengenofsenschaft in Sagor wurde für die von ihr hergestellte neue Savebrücle bei Sagor die EinHebung von Mautgebühren auf fünf Jahre bewilligt. Es wurde nachfolgender Tarif genehmigt: für einen Fußgeher 4 I>. für ein zweispänniges Fuhrlvert 48 I>. für ein einspänniges Fuhrwerk 24 l», für ein Stück Großvieh 10 li, für ein Stück Kleinvieh 0 !i. für einen Nadfahrer 4 1i. für einen Handtvagen 0 li. Bezüglich der Mautbefreiungen haben jene Bestimmungen in Anwendung zu kommen, welche für die nunmehr aufgelassenen ärarischen Mauten in den 85 17 und 18. beziehungsweise 24 des Gesetzes vom 20. August 1,891. R. G. Bl. Nr. 140, festgesetzt waren. —«. — (Todesfall.) Gestern vormittags starb hier im Hause Nr. 18 am RathauZplatze die l. l. Postamtstontrol-lors Witwe Frau Franzisla Edle von A n r e i t e r in hohem Alter. O. — (Schwurgerichts-Verhandlungen in Nudolfswert.) In der III. Session des Schwur-gerichtshofes beim l. t. Kreisgerichte in RudolfsNxrt gelangen nachstehende Fälle zur Verhandlung: Am 81 August die 27 Jahre alte Besitzersgattin Iosefa Lalner aus Iavorica. Gemeinde Ar5i,^e. Vezirl Gurlfeld (versuchter Giftmord); am 1. September der Besitzer Martin öugelj aus Dobravica uno die Nesitzerssöhne Matthias Tomc aus Primostel und Johann Augelj aus Dobravica, alle in der Gemeinde Pod-zcmelj, Vezirl Tschernembl (Verbrechen des Diebstahles); am 2. September die Arbeiter Johann Gregors aus Nann. Anton Ierele aus Vreg. Gemeinde St. Va,rthelmä, Martin Telalic' aus Güljal in Kroatien. Franz Koritnil aus Les-lovec. Vezirl Gurtfeld. Franz Glaxal aus Orle und Franz , Grcgor5i<^ aus Vrh bei S!. Vartehlinä (Diebstahl); am 3ten September der Müllerlnecht Aartholomäus Hen-cl aus Tu-la.'evo (Diebstahl) und am 4. September der Besitzer Johann Tomitz aus Selc bei Gottschce (Brandlegung). —o— -^ (E ch u l b a u in R a d,n a n n s d o r f.) Wie man »N2 mitteilt, wurde die Ausführung der Bauarbeiten für den Bau eines Voltsj^ulgebäudes in Radmannsdorf dem Bauunternehmer Josef Krönet übertragen. Die Baulosten sind mit 47.018 X praliminiert. -" (Alpines.) Die Hochsaison erbrachte im großen und ganzen den erfreulichen Beweis, daß das Verständnis für die Herrlichleiten unserer Gebirgswelc wächst und deren nie versiegende Schönheit ihr immer neue Freunde gewinnt. Selbst jene Gebiete, die bisher mit Unrecht vom Fremdenverkehre weniger oerührt wurden, erschließen sich ihm allmählich und es scheint die Zeit nicht mehr allzuserne zu sein, daß sich nach Qbertrain der Fremdenstrom wie nach anderen glücklicheren Ländern ergießen wird. Bedeutend dürfte hiezu die neue, mächtige Verkehrsader beitragen, die uns mit dem Süden verbinden soll; die Vorboten, ei» lebhafterer Verkehr, die Erschließung wenig detannter Gebiete, die Eröffnung ncner Wege durch den fortschreitenden Bahnbau, stellen sich bereits ein. Die erhöhte Aufmerlsamlcil der Alpcnfreunde wendete sich in letzterer Zeit auch dem prächtigen Berglandgürtel an der Länderschcide zwischen den Qncllgcbicten der Save und des Isonzo zu. Sehr förderlich ist hiebei dem Besuch die herrlich auf einer Vorhöhe des Ver.^ec-Sattel im Lärchengrün gebettete Vuß-Schutzhütte, vo» der aus die Besteigung der schönsten Dolomitpyramide „Prisang" unternommen werden kann, auf desfen Gipfel fich ein Rundblick von außerordentlicher Schönheit entrollt. Wir sind überzengt, daß der mühelose Weg nnt seinen hochalpine» Reizen zu der behaglicl)en Alpenherbergc, im Angesichte d^r ausdrucksvollen Wildheit der über den Hochtälern der großen und kleinen Pi^enca aufstrebenden Gipfelgcstalten, insbesondere der düsteren Felsenburg des Prisang, sich rasch ebenso großer Beliebtheit wie der Ausflug auf die Golica erfreuen wird. Das Bild gerundeter Schönheit wird auch kaum durch ein anderes an Reiz übertroffen. Nach den uns zugekommenen Mitteilungen zählte die Voßhütic bis zum 15. August 220 Besucher, ungefähr 50 mehr als im Vorjahre. — Das ideal angelegte Cchutzhaus als Ausgangspunkt für die westliche Gruppe der Steiner Alpen, die Zoishülte, hat zwar in dieser Saison eine» etwas stärkeren, aber immer nicht den ihm gebührenden zahlreichen Besuch zu verzeichnen, trotzdem der Bergsteiger sich durch die herrliche Aussicht, die Besteigungen des Gri» tavec, der Sluta u. a, reich gelohnt sehen wird. Nach den letzten Mitteilungen betrug die Besucherzahl vom 7. Juli bis 10. August 00 Personen. Auf dem l)errlichen Steiner Gebiete wäre ein größerer Anfschwnng des Touristenoer-lehres zu wünschen. — Vom Deschmann-Schntzhause liegt uns nur die Aesuchsziffer vom 10. bis 10, August vor; sie beträgt 42 Personen. Die Golica-Hüttc wurde vom 3. bis 10. August von 105 Alpenfahrer», darunter vielen Fremden, besucht. — (Unfall im „Prater".) Die Arbeiterin Maria Meisner schaukelte gestern vormittags in etwas angeheitertem Zustande in einer Schiffsschaulcl der Besitzerin Cäcilie Mcmdl in der Lattermannsallec. Trotz der wiederholten Zurufe eines Bediensteten der Unternehmung blieb sie beim Echauteln stehend in der Schiffsschaulel. Plötzlich verlor sie daZ Gleichgewicht und stürzte aus der Schaukel zu Boden, wobei sie sich den linken Fuß brach. Die Verunglückte wurde mit dem Rettungswagen in das Kranlenhaus überführt. " (Vom Zuge überfahren.) Der Eisenbahnarbeiter Gregor Streibl, 55 Jahre alt, verehelicht, stationier! in Stcinbrücl, wurde gestern früh vom Zuge Nr. 184 überfahren. Derselbe wurde im schwerverletzten Zustande in das hiesige Kranlenhaus gebracht, wo er bald darauf verschied. " (Entgleisun g.) Am 21. d. M. abends fand beim Stationsverschub« am Südbahnhofe eine Streifung statt, lveil ein auf dein Geleise Nr. 14 stel)ender Wagen über die Sicherheitsmarlc hinausragte. Hiebei sind vier Wagen entgleist. Ein Unfall, beziehungsweise eine Güter- und Wagen-bcschädigung fand nicht statt, ebenso wurde der Zugsverlchr nicht tangiert. " (Ein Kind überfahren.) Vorgestern abends wurde in der Codellistraße vor dem Hause Nr. 3 der 10 Monate alte Knabe Josef Ogrinec vom Koslerschen Knechte Jakob Sone überfahren. Das Kind wurde am rechten Unterschenkel und am rechten Arme verletzt. — (Erdbeben,) Ans Adclsbcrg. 22. d. M„ wird uns gemeldet: Heute um 4 Uhr 50 Min. nachmittags (Bahnzeit) erfolgte hier ein etwa drei Sekunden andauerndes starkes Erdbeben; Richtung Südost gegen Nordwest. Das Neben war dem Geräusche eines Automobilwagcns vergleichbar, welcher mit einem plötzlichen Ruck und Stoß stelln bleibt. Es wurde im Orte allgemein gespürt. Ein Schaden wnrde nicht verursacht, obwohl Himmcrgerätc und Gefäße ins Wanken gerieten. —eii. — (Entdeckung eines neuen Himmelskörpers.) Aus Messina, 22. d.. wird telegraphiert: Professor Landi entdeckte mittelst 50.000facher Vergrößerung einen neuen Himmelskörper durch das Teleskop. — (Ein Monat ohne Vollmond.) Einen solchen Monat wird das Jahr 1904 auf>ocisen, und zwar den Februar, Dieses Ereignis wiederholt sich alle 19 Jahre. Im Jahre 1847 hatte der Februar keinen Vollmond, dagegen hatten die Monate Jänner und März je zwei. Während der Jahre 1800 und 1885 war es ebenso. — (Schadenfeue r.) Am 19. d, M. gegen 0 Uhr abends brach unter der Harfe der Besitzerin Iosefa Logaj in Unter-Tepe. Gemeinde Villichberg, ein Feuer aus, welches die Harfe, das Wohnhaus und das Wirtschaftsgebäude sowie das Nachbargebäude des Besitzers Johann KoZ samt Nebengebäuden einäscherte. Der erstgenannten Besitzerin verbrannte überdies ein Fcrlel im Werte von 10 l< sowie ei» Varbetrng von 100 K. Auch fielen dem Feuer die bich^ 'Futter- und Getreidevorräte zum Opf"» .^ brandler erleide» hiedurch ciuc» Schaden vo.,./ waren aber auf nur 1800 l< versichert. "" ^ durch das vierjährige Kind der Iosefa ^^< Zündhölzchen spielte, verursacht. An ^" A,,^ Brandes waren die Qrtsinsassen, die 3"' ^>F-bcrg sowie die Gendarmeriepatrouille c>us , wacker tätig. ...^> - (Sanitär e s.) Im SanitätsW" ^ der letzten Nerichtsperiodc nur zwei ^^^M>' men. welche der ärztlichen Behandlung n> ,ft Geldbetrage, - In der LattermannSallee " Tonnenschirm verloren. ^ hF' " (N' a ch A m eril a.) Am 22. d, ^ ^F Südbahnhofe aus 34 Personen n ^ täte» zu ihren Mitarbeiter» zählt. s'"° '„ 5' ' Witte. „Pflege der erwachenden Geistes!"! ,/ ^, ^ »er. „Der akute Darmlatarrh der ^/'' M<^ „Der Schiefwuchs der Kinder". Vmgerscy' ^,, , „Kinderbcobachtnng". Dr. D, Schwa»'M^F, ei»e Reihe beherzige»s!vcrter Ratschlag " ß/, kleine Inhaltsangabe fpricht für sich >" M!!"',, ; behandelte Thema wird der läufig sei»; dagrgc» wird sie wieder k'ne !' ^,^/ z gl» u»d ihr bisher ga»z unbsla»»!en^^< Telegramme ^/ des k. k. Telegraphen-Korrcspolldt'l ^ Dic Krise in Uug""'' ,,? , Budape st. 23, August. Seine ^H V ^ empfiiig heute den Fi»a»zmi»ister ^""^,B Audie»z. soda»» Dcsidcr Banffy. Hier'w' ^ Zichl). ^, Die mazedonische VcwestH^, K onstantinopel, 22. A»g'>", ^,,!>p ^ riüigen aus vertraulichen Nachrichten u» ^ ^ achlnnge» scheint die begonnene ^^"^,,,>l''„ ,>virlKilisse seit langem vorl»eleitel ^ !V,,Id>l> Slreitlräfte in zivei weitentsernle» Geb>e ^ ^i insel (Sandschal Monastic nnd Sand!")^,st!^ beschäftigen, in der Hoffnung, daß .hF'' > von Truppen stark entblößt und die dol >. Bewegung größere Erfolge erzielen >"" '^ -^.i' K o » stan ! inopel. 22. A»g"'',^d«i"/ russischen Esladre wurde von, Kom'tee '" ^ ^^, die Bewegung im Sandschal Kirl Ku'' ,ge" ^ durch die gestern signalisierten VorsM^j^ Teilnahme der Landbevöllerung an dr'l ^ qu»g zu erzielen. Nach türtischen W!ss"^,M,^ Sandschal Kirl-Kilisse eingcdrungene"^^ ^ der jüngst nach Bulgarien emigrierte" l> bildet sein. Melb'"^/, Petersburg. 23. Augusts M^F ^ Telegraphenagentur.) Die kaiserliche >" ^W/ zielt benachrichtigt, daß der Sultan "' ^>^ .,,'iglicheii Erfüllung aller Forderung .^l<^ l,abe. — Auf Befehl des Kaisers lch^ ' ss.sss böte" meldet, das bei Iniada cmter»t>< »ach Eebastopol zurück. .< ----------—^ . §0^' Sturm und Wolkcnbruch '^ ,y<. < Paris. 24. August, Die H"'^' ,,cii"^/< qewaltige» Sturiiie iind WolleiüniiG ^ ycs,^!< eine Ucbcrschweinmnng folgte. I>n '^.^ z!0k' ? steriums erfolgte eine Abrutschung. " ß letzt wurden. ^ ^. Das Urteil im Prozeß H'^Oj Paris. 23. August. Als nach ^ z>!<,,°'^ „i^,> Humbert sagte, man »verdc sie s^ ^'s, ^?e,>3 Angehörigen znsamnicnführen. ^la'^^ch ^' > trenne», Abends verüxigcrtcn ^/.,,,j ^ » m.snahmc. - Es ist noch nicht beta" ^ ,fi dir Nichtigteitsbeschwerde unterzeinin ,, ,, -------------^^, lZal'^l»'' London. 22, August. ^ ;.ven^. i abends !» Hatfield gestorben, Sch^n ^ll^ f den hall? Salisburi) das Äew»ß>V'" ^!^ 1643 24. August 1903. ^7.l',°l, N.i,3^ , ? -> ° 'l,,,,,«M P„»„„, *"!w' «ch°ch ' ^'°",,„, Ph»!»,,r»pl/, z,i,,s,, ./ ^ ln ^ I n, K^?',^' Tuck«"m.^ f'^'vla P.,si^.,i., l^. «2 19 72 47 4.; ^"H^V ^"bachtllugcil iu ^aibach. ^^^^l^^ 7^.0 mm. . ! LZk ^ Wind , «""cht V^Z .H ^I ", '"mdslil! heiter . ^ ^:^',f. W. schwach l»ciln' ""Nedalltui: Anton ssun t.l. verstorbene. N m 21. Aliss» sl. Iojls Elopar, Mil«, 84 I., FlorinuS. qassr ^4, ^a>»f!,»!.i5la Aillnler, Postlontrollors. Wilwe. (jj86i) 10—a <\Ay=n erfordert keinerlei neue wO^llI Apparate und kann immer wieder benutzt werden. Nur für Wiederverkäufer. Coxin-Export-Gesellschaft Wien, VII/2, Breitegasse 9. Unserer heutigen Nummer (Gesamtauslage) liegt eine Ubonnementseinladung auf den soeben zu erscheinen beginnenden A8. Jahrgang der Halbmonatszeilschrist Alte und neue Ulelt bei. Abonnements nimmt entgegen Jg. v. Äleinmayr .rn».« ,«.n...cher M..n m.d der .,wer„« «°„. «erstch. sich per L.ü^.-------------------------------------------------------------- Of>b .War, «o» «taa»e ,»r Zahlnn« »blrno«ul,n, l!ab,»hbahn, 40« u, »NW W. ,, ^/°.........>l«ü» NN i,», ""'" 3°!ef»«.. «m. l»»4 (dld. ^^') Vllb., 4"/u . . . . wo 4i> 10, 4« «»lwsche »arl ^ubwl«°«ahn <>-"» zlaat.schnli, d»r «lnder d»r unznrisch.n Hron». dt°.d»o.p„umm° , ,' ,i,z»« so, - »<^ - ^ ^° 'rout. u«b ,l°v°n, b,t,° ' W 2l. '.«»«.'. «Nd,l. Äss,N„.Hnl.h.N. NK"7,'^»'«''lell»e '»7« . ,«?-»., ,W Ä» d'° d!«' ^ber ob,«°,d) l»4 - l».^ - «Ur,soauH'.>,/'N"«)- ^ - , loo »l> ll'l" -—------------------' " v>rlb Ware ßs»ndbri»s» »tl. «°d.r.a««,°ft,.n«'I,«r,.^ W^^ N,üs° Z^^'Ü.',"" Sp°.la«,.1,«f!>U«»..°«'^° l«"W zis.nbllhn-PriolU仫' Pbllg»ll«n»n. «e.d.«a..d« N«rdb°hn - "4° " »4s - EtaatObali» . . «!,„,,',^^l! 3o>,.. »a» » Kto. ä b°/<> . - - w« «b l"» »ü »iv,ls» «°s» (per Stück). Nnverzl««««ht iiol». «..dap,«af„«o°lD«mb°u)^'. ^« «'»«.»-. »NsdM°,c w"ll - ' ' ' ,««^ i^.H 0 ener Lolc "'',.«,. ,7,, ^ <7°._ Velo Ware «ltien. Transport'Anl»r» n»hmunz»n. «uss««.lepl. «lltnb. bW ll. . - »« sl. . . »«? — »7« — «uschl!ehrab,l E«. 5lX, fl. KM. »»«,»- iü»«a bto, bto Mt. U> »au sl. U7«-»5»-Donau Dll»lV2 — «5« - Dui-U°t,enbachsl - sscrb!nanb«N°rbb,i<><>UfI,ltM, b»W 540« ««»mb."Czerno«, Iaftu-Eisenb» «clelllchalt »A, - k?S — Uloyb.Oest,, Trieft, l.<«> fl,»M. «9« — ?«>» ^ Olft,rr, Äo»-bwesMl/!i 200 fl. V. «5, — 4«» ^ d»o, dto. (Ul. U)L(X)sl.L. 4,4-4««^ Pl u« D.irsr o, ^ Slaalietlcnbayn »«1 fl. V.. . K4l> btt «4« 5« büdbahn lwo sl. V..... 7?5U ?»«» VÜbnordb. «erb,-'«. »00 sl. «M, 4«7 — 41« -Iramwlly.Vts, «euc«»r.,Pr!°. rität« «ltien lOU fl, . - U3 - ««'^ Un<,,^lll!z, sl.vllbel 4<«> »!i 4<>l »ü Ung.Wsstb.(Ma<»b-«raz)»l«fI,V. 40«- ^l< - M,n,s llolalbal,n,n.«N.»el. - »u - "' ' Hllnll»«. «»lll°^st.!l»anl l»0 sl. . . Nö-«?!,-- Ullnlve,f!n. Wien«, l»ou sl. . 4N8 »ä 4«« ?c> «odli.-Nnst,. Oest.. »00 sl.S. . W5 - 9l0 - Nrdt,«nfi. s b°nd.u.»««0fl. —- -'^ dl° bto per Ultlmo . . N5» - Ü4<, - »r,dl»ba.,l, «N«, un«, XW sl. 70» ,l« - Devostltl.bai.l. «Ng.. li, 4z:, — 4ll4 - ««iomple ^! , Norült., 4o s,,« s.<> «iio u ttasse»v., W!enrr ««»l. 432 - 4»« — Hypothelb.. Oft., »Wsl.Stt«/» «. l94 - 19? - >i»,lb «»" llsndeibanl, 0efl., «00 sl. . . 4«,!> 4<>« - 0rsterr.-ui.gar. »anl, 00« sl. . ,f»»k !k»«u Unlonbanl 2lX) sl..... f>o» k>n in 5» «,slel,r«l>nnl. «ll«. »4« fl. . »«1 - zz - Industlit'Knltt» Vauges., «ll«. öst., l0» fl. . . «xl - «li4 -ltahbler Ellen- unb Et»hl°I»b. u — ,«<» - «isenl,»lmn»,-Ueiha,,5 — „ltlbemühl". Paplerf, u. »,»«. ,,s, - ««!. — lilestngei Vllluerel »»« fl. . . 8ztü - 3W — Vlontan-Vesellsch., OeN.'alpine <«c.4 - »51. — Präger «!sen.Ind.-«e!, «00 fl. ,««z ,«z, Salao-larj, Kteinlohlen l«! fl. b86 — f»3« — „Vchl0«lmül,l" Papiers. »NO sl. z,»,» - z«:,4 — „Steyrerm.", Papiers, u.«.». »72 — «74 — lrisaller »ohlenw,°«esell. ?l» «l. »79 - ««<> - Waffenf.<«..Otst,«illen'»es. 7»7 — 739 — z»vis,n. Kurze Sichten. «mfterdam....... l9»z>u,9«4l> Deutsche Pl»tze...... ,l? Nl» ll? KU London ........ «3»>i5 z,8^ gi Pari«......... 9^ „/ ^f, u,, O». Pelerlbur,..... Dalultn. 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Upniki se pozivljajo, da naj pred-lagajo pri naroku, doloeenem na 1. septembra 1903, dopoldne ob 9. uri, pri c. kr. okrajni sodniji na Urdu, oprli na i/.kaze, sposobne za polrdilo svojh zahlev, polrdifev zaèasno imenovanega ali pa postavilev drugega upravnika mase in njega nameslnika ter da izvolijo odbor upnikov. Dalje se pozivljajo vsi, ki se hoèejo lasliti kake pravice kol. konkurzni upniki, da naj og'asijo svoje lerjat.ve, tudi èe teèe o njih pravda, do 15. oktobra 1903 pri tej sodniji ali pa pri c kr. okrajni sodniji na Hrdu po predpi.su kon-kurznega reda, ter da naj preilagajo pri naroku za likvidovanje, doloèenem na 9. novembra 1903, dopoldne ob 9. uri, pred konkurznim komisarjem na Brdu, njihovo likvidovanje in ugotovljenje vrsl.e. Upniki, ki zamudijo zglasilni rok, morajo plaèati stroSke, katere provzroèita lako posameznim upnikom kakor ludi masi novi sklic upnikov in presoja naknadne zglasitve in so izkljuèeni od razdelitev, že opravljenih na pod-lagi pravilnega razdelbnega naörla. Upniki, ki so oglasili svoje ter-jatve (er pridejo k naroku za likvidovanje, imajo pravico, pozvati konènoveljavno po prost i volitvi na mesto upravnika mase, njega nameslnika in odbornikov upnikov, ki so poslovali doslej, druge zaupnike. Daljna naznanila lekom konkurz-nega post.opanja se bodo razglasala v uradnem lislu «Laibacher Zeitung». Upniki, ki ne bivajo na Mrdu ali v njegovi blizini, morajo imenovali v zglasilu islolam bivajoèega poobla-.šèenca za sprejemanje vroèbe, sicer bi se poslavil zanje pooblafièenec za vroebe po predlogu konkui znega komi-sarja na njih nevarnosl. in slroške. C. kr. dcželna sodnija v Ljubljani, odd. Ill, dne 20 avgusla 1903. / , Eilauhe mir hiemit höflichst bekanntzugeben, ^a*g ,^p \ in der Bohellenburggasgo beflnilliclieH Khudergescli^ ,^ 4? c Dr. Kowlersche Haus Nr. 3 in derselben Oaaae, *A>*nel 0fl> y, Lokal, in welchem durch so viele Jahre die bestbekannte Sclin^ ^ ' Lukas 8ohuml ihr Kleidergenchäft imie hatte, iiberniwle ^ f Durch den teilweisen Ankauf der der genannten «* ^jd gehörigen (jeMcliiiftHeinrichtung und slcnH danke und mich für dasselbe R||C" '%? empfehle, zeichne ich mit vorzüglichster Hochachtung f-• P- Casse^ä '' '' ''' ""'' __ll_^___ '''''' '' ' " " ' ' ' '*'. ° ' -—•-"—""" Kundmachung. ^ Ii/olff- Besrhliisses d«r Krainisohen Sparkasse wird s|inf eXega»s'*" Krain der llnlfiric'it an «1 r Lnibaclicr llandelslehr- uml Krzichul)p ¦ ahreichiinp iI«t Lplinnil.lel unenlgoltlich für in Stiil|0"c J anlifir vorlfpen. damit; dann all« eingelaufenen (jusur.he oiidaui Taxi tob Prof. Dr. W. V*rf In Loiuwaud g«buud*u 1 Hvk M> Pf«oul«. Vö9el- 838 Abbildanr«n mh be«chrtib«n(lciu lVxt ron Prof. Or. W U»Tt In l^tiuvrujit tfebunüuu l X.irk bO }'<»tialg. Fische, Lurche und Kriechtiere. MW AbbildnnffMii mit bei>cliruili«HHai'lirnll>«M<1 Text vou l'rof. Dr. W. "*' lu Luuiwund (fobandMn 2 Mark 50 Pfwintf. Pflanzengeographie. f#j4 tl6 Abbtldnnfui mit betebreibeudem Text v«n Dr. Mori»» 'r* f In Laiawaud (r«bund«n 2 Mark 50 Pfannlf. ^y/ Zn beziehen durch * lg. v. Kleinmayr & Fed. Bambe™ Laibaoh, Congressplatz 2. ^^00^^ (3330) C. II.529/3, C H.547/3, C. III. 264/3 i -— --._. - ^ _ Oklic. /oper 1.) Ivana Henedièiè, posest-nika v fijubljani; 2.) Franceta Kavèiè, trgovea in pose.slnika i/ Št. Jo.šla pri Verhniki, in 3.) Alojzijo Kalleneker, oziroma Hlaža Kalteneker, pose.slnika v Moslah, kalerih bivališèe je no-/nano, so se poclale pri o. kr. okrajni sodniji v Ljubljani po ad 1.) Mariji Okoren, zasebnici v Ljubljani, po gosp. Ivanu Vencajzu v Ljubljani; ad 2.) gosp. dr. Josipu Sajovic, od-velniku v Ljubljani, kot oskrbnik konkur/ne mase, Ivrdke (ioriènik in s,edenig; ad 3.) Jofcefi Visini, zasebnici v Orebovi vasi pri Kafjem, ložbe ad 1.) zaradi 0:^0 K; ad 2.) zaradi 809 K 65 h in ad 3.) zaradi 300 K. Na po^'^^ipo se je narok za / , pravo ad 1.) to « g,l» na dan 2». " |- ' ad 3.) \^\f\ na dan 1.) «eptJri|d t ob 9. uri dopoldne. * m sobi äl 50. . io^)f;: Vobrambo P^ ^ +\i s.avlja za ^>n*\v*[X dr. W. Schweitzer dflUT ljani; sub 2.) g°f iß fit vetnik v Ijubljan^uiyE France Karpe, vrhn*'rf1/« hiftna st.. 23. Ti ^Mi pali tožence v 0*^J\ stvari na njihovo "^J;/ > dokler se sairu nQ 0\)W\; v ali ne imenujejo l^(j|)ij;t C. kr. okrajn« • o3. y dne 20. avgusliij^/' Drucl und Verlag von Jg. v. Ülleinmayr K ssed.. V amb c r g.