Prr»«»er«ti-ns- Preis« Kür Laiback: »anzjährig . . 8 fl. 40 ft. Halbjährig . . 4 , 20 „ OiertcliÄhrig . 2 „ 10 „ Äenetlto ... — „ 70 „ Mit der Post: «au,M«ig................12 fl. Halbjährig.............. 6 „ 8krtdi86rig..............3 » Laibacher K»r Zustellung in« Hau« viertelt. 26 kr., «imatl. 9 kr. «Hnjehtt Wammern 6 kr. TJ ^agblalt. Anonyme Mittbeilungen werde» nicht berücksichtigt; Manuskripte nicd, zurückgefendet. HeNdt«: Bahnhofgasie Rr. 15. 3*fer«iwM Bureau: «ongreßplay Nr. 3 ksz Kupferkreuzern erlegt. Das fchitn dem braven Laudmanne freilich etwas viel, und er kratzte sich unentschlossen hinter dem Ohr; da ja aber der Schatz am Ende gewiß Millionen von Gulden werth sein mußte, so meinte er schließlich, das Geld werde sich doch wol auftreiben lassen, und verabredete mit feinem neuen Freunde eine abermalige Zusammenkunft an derselben Stelle in der drittnächsten Nacht. Pünktlich waren da beide £ Helle an dem Orte, und zwar der Bauer mit den ihm bezeichnten Banknoten, Silbergulden und Kupserkrtuzern. Als nun Mitternacht schlug, tauchten hinter den Bäumen drei verwegene Gestalten aus, drei veritable Teufel mit rother Zunge, Hörnern und Ketten an den Füßen. Nachdem sie einen diabolifchtn Gruß gebrüllt, er- MT Fortsetzung in der Beilage. Bedeckung: Interessen................................... 86 Ertrag der Fabrik«- und Arbeitsanstalt . 17673 Rückersätze für Verpflegung fremdländischer Zwänglinge................................. 17885 Verschiedene Einnahmen....................... 260 Gesammteinnahmen . . 35904 Abgang.......................11684 welcher nach Antrag des Landesausschuffes aus dem LandeSfonde zu decken wäre. Politische Rundschau. Laibach, 7. April. Zulaud. Die Ausgleichs » Verhandlungen nehmen ruhigen Verlauf. Die in Wien weilenden ungarischen Minister konferierten mit den Herren de PretiS und Ehlumecky über die inbetreff der Petroleum-Konsumsteuer bestehende Differenz. Ungarischen Berichten zufolge soll eS die ungarische Regierung sein, welche einen niedrigem Zollansatz für diejen Konsumartikel beantragt. Die Landtagswahlen in Tirol aus dem Großgrundbesitze haben am 5. d. begonnen. Die Liberalen hoffen, mit 15 Stimmen Mehrheit zu siegen. Der „Pester Lloyd" berichtet, daß die Gesetzentwürfe bezüglich der Organisierung einer staatlichen Polizei für die Hauptstadt Ungarns und das ganze Land in den Details theils bereits vollendet sind, theils in einem solchen Stadium sich befinden, daß ihre Vollendung in kürzester Frist bewerkstelligt werden könnte. Ausland. In Berlin verlautet, daß Fürst Bismarck, vbwol er fest auf feiner Entlastung beharrl, mit einem langen Urlaub sich zufrieden-geben dürfte, von welchem er auf seinen Posten nicht wieder zurückkehren wird. Der zweifellos gewordene Rücktritt Bismarcks, der auch für Oesterreich nicht ohne Consequenzen bleiben dürfte, hängt, wie nun bestimmt verlautet, sehr enge mit der orientalischen Frage, beziehungsweise mit der preußisch-russischen Politik zusammen. Am 4. d. M. wurde der dänische Reichstag durch ein königliches Reskript geschlossen. Die Botschaft des Fürsten von Rumänien, welche in der Kammer am Tage des Sessionsschlusses zur Verlesung gelangte, beglückwünscht die Deputierten dazu, die finanzielle Lage de« Staates ver-bessert, das Gleichgewicht im Budget hergesiellt und ihren Patriotismus an den Tag gelegt zu haben, indem sie inmitten der orientalischen Verwicklungen jene Korrektheit der Haltung beibehieUen, welche das Ansehen Rumäniens im Auslände erhöhte und die nationale Würde wahrte. Der in Belgrad residierende österreichische Agent, Generalkonsul Fürst Wrede, lenkte sehr ernsthaft Ieuilleton. Gestorben — und vergessen. Novelle von F. Brun old. (Fortsetzung.) „So!? habt ihr da« gethan?" lachte freudig glücklich der An geredete — und seid doch gekommen? Aber fürchtet euch nicht, es waren keine bösen Geister, die au» mir sprachen; es waren Worte eine« großen Geistes, eines Dichter«, dem ich nicht werth bin die Schuhriemen aufzulösen." „Aber das versteht ihr noch nicht, ihr kleinen Schelme; und wol euch, wenn ihr es nie verstehen lernt. Die Dichtkunst macht den Dichter selten glücklich; er bleibt einsam und kam bisher stets zu spät, wo der Erde Glücksgüter vertheilt wurden. — Doch sehet, was ich für euch aufgehoben habe." — Und der Soldat griff in die Tasche, holte ein wenig einfache Näscherei hervor, dann einige hübsche Bildchen, einfach, kunstlos gefertigt — und gab dies alle« den Kindern. Die aber, die saßen dem Geber auf dem Schoß, hatten ihre Aermchen um seinen Leib geschlungen; plauderten, lachten und freuten sich — bis auch in der Brust des sonst so Trüben Sonnenschein kam und Lerchen aus der dunklen Falte des Herzen« aufflatterten, von Liebe singend, von Jugend, Kindheit und Heimatglück. Und drüben auf den Alpen lag die Nacht gebreitet. Der Mond ging still dahin, aber Wolken überschatteten ihn; die Stadt, mit ihren Straßen und Plätzen, war in Dunkel gehüllt. In diesem Augenblick erschallte roheS, wildes Gelächter in dem Wachtlokal, die Mädchen schraken auf, sie sprangen zur Erde nieder und sagten ängstlich: „Es ist spät — Mutter schilt. — Morgen kommen wir wieder. — Gute Nacht." — Und fort huschten die kleinen, lieblichen Geisterchen, die hübschen Mädchen, die in ihrer Unschuld gekommen waren, die trübe, dunkle Herzensnacht eines armen gedrückten Soldaten zu erhellen. Jetzt rief die Wache die Mannschaft heraus, die Ablösung trat vor, neue Posten zogen auf; dann wurde es wieder still, die Nacht brach ein, die meisten von den Soldaten suchten ihre harte Lagerstatt auf; Ruhe herrschte überall; nur die Wache ging ihren gewohnten Schritt auf und nieder, gleichmäßig hin und her. — Jetzt nahte sich ein fester, männlicher Schritt dem Wachtlokal. Eine ernste, tiefe Stimme fragte den Posten: „Hilscher anwesend?" Und als die Wache entgegnete: „Zu Befehl l drinnen!" schritt der Obere in das Haus hinein — um bald darauf mit dem Erfragten, der kein anderer war, als der uns schon bekannte Held un- serer Geschichte, wieder herauszutreien. Man hörte den elfteren noch sagen: „Kommen Sie mit, zu mir! — Sie haben zwei Stunden Urlaub, laffm Sie un« dieselben mit einander verplaudern;" dann schritten beide durch die Nicht dahin, dem Militär« Erziehungshause zu; wo der ältere der beiden Männer, als Lehrer an genanntem Institute, seine Wohnung hatte. Bald saßen sie sich gegenüber. Und Hilscher, der Soldat, sprach: „Mich ersaßt jedesmal, wenn ich diese Räume betrete, ein eigenthümlichcs Gefühl. ES ist als ob der Hauch der Kindheit mich anwehe, als ob ein Strahl aus meiner Jugend Heimatland mich überschatte. O mein gütiger Lehrer, V-tlage zum „Laibacher Tagblatt" Nr. 79 vom 7. April 1877. kündigte sich der Oberteufel nach den 200 Papiergulden, 11 Silberlingen und 99»/, Kupferkreuzern, und der Bauer, angenehm überralcht von der Entdeckung, wie wolunterrichtet sein Begleiter gewesen sei, übergab das Geld unter tiefen Bücklingen. Darauf abermaliges furchtbares Raffeln mit den Ketten und die Erklärung deS OberteufelS, daß man zunächst untersuchen müffe, ob die Geldforten wol auch echt seien; der Bauer möge sich in der zweitnächsten Nacht abermals einfinden, und fei die Prüfung bis dahin befriedigend ausgefallen, so werde er den Schatz anstandslos heben können. Mit dem schleunigen Verschwinden der Teufel schloß die Szene. Natürlich ließen sich die Höllengestalten in der zweitnächsten Nacht nicht wieder blicken, und in der dritten auch nicht, u. s. w. Nun lief der Bauer zu ««richte, und da er denjenigen näher bezeichnen konnte, der die ganze BeschwvrungSgeschichte dngefSdelt halte, so war die Polizei bald in der Lage, die drei Teufel und ihren Helfershelfer sestzunehmen, die nun im hiesigen Gefängnisse ihrer ©träfe entgegensetzen. — Unglücksfälle auf hoher See. Das Bureau „Beritas" berichtet, daß im Febiuar I. I. 192 Segelschiffe zugrunde gingen, darunter 61 englische, 29 französische, 23 amerikanische, 20 norwegische, 13 italienische, 6 deutsche, 6 österreichische, 5 dänische, 4 holländische, 4 griechische, 4 schwedische, 3 spanische, 1 portugiesisches, 1 russisches und 12, deren Nationalität nicht bekannt ist. In dieser Anzahl sind auch 26 Fahrzeuge mit inbegriffen, dir als verschollen gelten. Die Zahl der im Februar untergegangenen Dampfer beträgt 11, nämlich 5 englische, 3 amerikanische, 1 deutscher, 1 holländischer und 1 schwedischer. Lvlal- und Proviuzial-Angelegenheiten. Wriginal-Üorrespondeiy. tlrainburg, 6. April. (Todesfall. — Erdbeben.) Am 4. d. M. kletterte ein epileptischen Anfällen unterworfener Knabe auf einen Weidenbaum, um Weidenruthen zu schneiden. Während dieser Beschäftigung tourte dieser «nabe von einem solchen Ansalle heimgesucht, stürzte vom Baume in den Savefluß und ertrank. — Das Erdbeben wurde auch hier verspürt. — (Zu den Gemeinderath«.Ergänzung s-wählen) Die national-klerikalr Partei ging, wie wir gestern aus glaubwürdiger Quelle neuerdings erfuhren, mit unerlaubten, perfiden Mitteln vor, sie wußte die Zustellung von unauSgefüllten Wahlzetteln an der liberalen Partei angehvrige Wähler zu vereiteln zu dem Zwecke, daß bei der Wahl für den dritten Wahlkörper fünf auf liberale Kandidaten lautende Wahlzettel nicht abgegeben werden konnten. Solche Manöver unternahm eine Partei, die im Lande firain die Hauptrolle spielen, die das liberale Deutsch-thum sich unterjochen will I Durch solche Manöver wird die national-klerikale Partei ihr eigener Mörder, der Todten-gräber des National-KlerikaliSmuS! In den Kreisen dieser Partei haben die Begriffe „Treue," „Redlichkeit," „Ehrlichkeit," „Glauben" ihre Existenz verloren; wo dieS der Fall, muß es mit dieser Partei selbst zu Ende gehen! Die national-klerikale Partei manövriert mit Pech und Schwefel, mein Freund, wi, viel verdanke ich Ihnen! -S-h-n St-! Drüben in «eitmeritz wurde ich ge. men?« Nr 17 J!? des Jnfanterie-Regi. an Wf ich hitttt VOR früh an Talent gezeigt. E- mag wol sein! fnm lUmmurh! ^Lehrer meiner Käme- raden wurde. Damals ergriff mi* w Duft der Poesie, betäubte mich ihr Wunderbauib - Ich lernte Alxingers Bli°mberis kmne7 Äln Sie nicht, daß die« Gedicht, das jetzt in Ln «ugen der Welt und der Kritiker wol keinen Hoben Werth mehr hat, mich so entzücken konnte, daß ich gan» Gesänge desselben auswendig lernte. kommt eben in jedes Menschen Leben rin Moment, wo e« nur eines geringen Anstoßes bedarf, um die schlafende Psyche zu wecken, um der steinerstarrlen Galathe ein Leben einzuhauchen. — Ich wurde selbst Dichter — und war glücklich. (Fortfttzwng folgt.) zum sie huldigt Prinzipien, die des geringsten Gehalts entbehren. Die national-klerikale Partei griff bei de» letzten Wahlen zu Mitteln, die allgemein verurteilt und aus den Pranger gestellt wurden. Die national-klerikale Partei übte perfide, verworfene, heuchlerische Politik, ihre Uebelthaten liegen enthüllt vor und dir öffentliche Meinung muß über fte strenges Urtheil fällen. Hinterlist, BerrätHerei, Charakterlosigkeit werden, ob früher, ob später, ihres Lohnes theilhaftig werden. Die ruhige, besonnene, denkende und fortschrittsliebende Bevölkerung hat Über diese Partei bereit# längst den Stab gebrochen. Die Parteiführer der national-klerikalen Partei sind die Todtengräber ihrer Nation und ihrer Politik. Das verlegene, versteckte Kartenspiel liegt nun offen aus, der Arm der Gerechtigkeit wird die mit cynischer Frechheit agitierenden Parteiführer ohne Schonung der allgemeinen Verachtung preisgeben. Dem Manne geziemt eS, mit männlichen Mitteln in den Wahlkampf zu treten; mit perfiden Existenzen gibt es keinen Kamps! - (Ans den slvvenischen Blättern.) Der große Diplomat des „Slovenski Narod," sich auf daS fjofie Roß schwingend, schwelgt in dem süßen Traume, daß die endliche Lösung der orientalischen Frage euch zum Bor-theile der österreichischen Slaven auSsallen werde; er gibt sich der sicheren Hoffnung hin, daß da« Slaventhum dafür sorgen wolle, daß der Wille der „Nemkurikov," Rene-gaten und Preußen nicht durchdringen werde. „Narod" zitiert die Worte des ruffifchen Rundreise-Diplomaten Jg° natieff (die er in Wien gesprochen haben soll): „Oesterreich ist ein katholischer Staat, in dem mehrere Millionen Slaven wohnen", und mißt denselben große Bedeutung bei. Wir ersehen aus diesen Stellen, daß „SlvvenSki Narod» noch fort an slavischem Größenwahn leidet! — „Novice" beklagen, daß, während die ReichSrathSverhandlungen von Jahr zu Jahr sich mehr in die Länge ziehen und zur Erledigung ihrer Aufgaben erweiterte Frist in Anspruch nehmen, den Landtagen van Jahr zu Jahr eine kürzere Zeit zur Behandlung ihrer Angelegenheiten zugemeffen wird. „Novice" bedauern, daß die Verfassung den Landtagen gegenüber mehr und mehr den Charakter einer Stiefmutter annehme. An anderer Stelle versuchen es die „Novice," über die liberale Aer», die ihr ein Dorn im Aug<, öloffen zu machen; sie schieben die Reihe der vorkornmenden Belbstmoroe und den Ausbruch von Geistesstörungen der liberalen Aera m die Schuhe, vergessen jedoch, daß eS Aufgabe des unter den Fitligen der „Novice" sich breit machenden Klerus wäre, Moral zu predigen und auf sittlichem Gebiete als Leuchte zu dienen. Die „Novice" erklärten in ihrer letzten Nummer, daß sie in Hinkunft mit den „Bafchi-BozukS" des „Laibacher Tag-blatt" sich nicht mehr abgeben wollen. DaS natiouaMleri-kale Organ hüllte diese Erklärung in so unflätige Rcde-sormen, daß wir uns der Ansicht hinneigen müssen, au» die „Novice" leiden an »eifteSftömngen — „Stovenec" leitartihlt im Bußkleide eines Jeremias über die traurigen Verhältnisse der slovenischen Journalistik und bringt, mea culpa, mea maxima culpa rufend, folgendes vor: „Es gibt wol wenig schlechtere Berufsgattungen, als die eine« slovenischen Journalisten! Wenn der Mensch die Wahrheit schreiben dürste, gäbe es hinreichend Stoff. Die größte Feindin der slovenischen Journalistik ist die Faulheit und Apathie deS lesenden Publikums. Was hilft eine schöne Predigt, wenn die Zuhörer fehlen? Was hilft ein noch so schöner Artikel, wenn daS Publikum sich darum nicht kümmert? Wie traurig ist eS für den Journalisten, wenn seine Artikel in der Bevölkerung ein Echo nicht finden I Der slovenische Journalist hat große Seelenleiden l Bei unseren BerHältniffen kann eine Sache nicht vollkommen durchgearbeitet, nicht gut überlegt werden." — Wir nehmen Akt von den offenen Bekenntnissen des Monsignore „Slv-venec." DaS national-klerikale Blatt gesteht ein, daß eS die Wahrheit — nicht schreibt; »,S national-klerikale Blatt bekennt, daß es im eigenen Lager keine Leser zählt, daß seine Artikel keinen Anklang finden, daß die slovenische Bevölkerung die geistige Speise, die ihr „Slovenec" vorsetzt, zurückweist; daß national-klerikale Organ gesteht schließlich, daß es oberflächliche, unüberlegte Arbeiten liefere. Der Inhalt dieser Jeremiade enthebt uns jeder weiteren Beleuchtung. Die getilgte Apathie des lesenden Publikums ist uns ein erfreuliches Zeichen deS geistigen Fortschrittes im Lager der Gegenpartei. — (Truppeninspizirrung.) FZM. Freiherr v. K u h n ist gestern aus Graz in Laibach eingetroffen. — (Beim Verwaltungsdienste in Krain) werden einige Ptrloimlmäubmingrn Vorkommen, namentlich zu Bezirkshauptmännern die Henen Minifterial-Vize-sekretär Baron Grusich und RegierungSsekretär Dralka ernannt und im »latus der Bezirkskommiffäre Versetzungen stattfinden. — (Konzert.) Die berühmte erste Wiener Da men-Kapelle besucht ans ihrer Rundreise auch Laibach und wird nächsten DienStag und Mittwoch abends im SlaSsalon der Kasino-Restauration konzertieren. Unser gegenwärtiges Stillleben erfährt hiedurch eine erfreuliche Unterbrechung. — (Zwangsarbeitshaus.) Der krainische Lande»-ausschuß hat mit Beziehung auf den Sitzungsbefchluß vorn 29. Dezember v. I. folgenden Antrag dem Krainer Landtage vorgelegt: „Der hohe Landtag wolle beschließen: Der § 17 der Instruction sür die Verwaltung der Landeszwarig«-Arbeitsanstalt in Laibach erhält folgenden Zusatz: Die Zwänglinge können auch zu Arbeiten außerhalb der Anstalt, jedoch nnr unter nachstehenden Bedingungen verwendet werden: 1.) SS dürfen dazu nur minder bedenkliche, sür die betreffende Arbeit geeignete und vollkommen gesunde Zwänglinge, welche sich bereit» in der ersten Klaffe befinden, gewählt werden; S.) die Arbeiten können Taglöhnerarbeiten für landwirthschastliche oder sonstige Zwecke sein; 3.) die Verwendung bleibt auf Laibach und drei Kilometer von Laibach in der Umgebung, dann auf die TageSzeit beschränkt; 4.) mehr als 12 Mann dürfen auf einen und denselben Arbeitsort nicht ausgesendet werden; 6.) zu je 6 Mann ist ein Aufseher beizugeben." — (Historisch-dramatische Vorlesung.) Professor Heinrich hält morgen um halb 8 Uhr abends im Saale der alten Schießstätte seinen ersten Bortrag. Derselbe behandelt: Bedeutung der Geschichte, die deS Dramas; Bedingungen sür deffen Entstehen; Egypter, Asiaten; die Priester und das Drama; die Griechen, Mazedonier, Preußen und Deutsche, Rom, Weltreich, Freiheit und Drama; Ludwig XIV.; der Krieg 1870; der Sündenbock; griechische Legenden; Thespiskarren; Thor, Erzählung, Drama; Tragödie; Komödie; Schicksal; Birchpfeiferiaden; der Held; Adrienne Lewuvreur; A-schylus, Sophokles, Euripides. Zur Lesung gelangt: „Agamemnon" von Aeschylus. — (Gefundene Radel.) Am Ostersonntage nachmittags wurde auf dem Wege von Unter- nach Oberrosenbach eine silberne, schwarzemaillierte vrustnadrl gefunden. Der Berlustträger wolle sich dieSfallS beim hiesigen Stadtmagistrate melden. — (Wünsche und BesHwerden.) Im ver-laufe der letzten sechs Wochen wurden von einer und derselben Partei in den am hiesigen Südbahnhosgebäude fest, gemachten Vriesfammelkasten zwei Briefe an außer Laibach wohnende Personen gelegt. Einer dieser Briese enthielt ein stärkeres Blatt Papier, welches den Inhalt einer Barschaft vermuttjen ließ. Wie uns mitgetheilt wird, sind diese beiden Briefe nicht an ihre Adresse gelangt. Wir möchten aufmerksam machen, ob diese in den bezeichnten Sammelkasten eingelegten Briefe nicht etwa von frecher Hand au» dem Sammelkasten heransgezogen wurden? — (Beamtenverein.) Die diesjährige ordentliche Lokalversammlung der hierländigen Mitgliedergruppe de« ersten allgemeinen BeamtenvereineS der öftere.-ung. Monarchie wird morgen Vormittag um 10 Uhr und im Anschlüsse an dieselbe die Lonsortialversammlung des Beamtenvereinl-Spar» und Borschuß-EonsortiomS in Laibach in dem sogenannten PolizeidirectionS-Gebäude am Neuen Markte in den Lokalitäten deS ersten Gtockwercke« stattfinden. — (Erdbeben.) In RndolfSwerth waren Erdstöße durch fech» Sekunden merkbar. In Ober« Erkenstein bei Ratschach waren die Erdstöße von furchtbarem Getöse begleitet, die Schloßmauer erlitt an mehreren Stellen Sprünge, in mehreren Zimmern des Schlosses fiel der Anwurf von den Plafonds herab, ein Rauchfang stürzte ein, kur, die Bewohnerschaft befand sich in großer Besorgnis. — (WuS dem Amtsblatte.) Kundmachungen, betreffend: 1.) die preßgerichtliche Bestätigung der Beschlagnahme der Nummer 70 des „Slov. Narod;» 2.) die ffilotie-rung von StistungSkapitalien 1050 st. und 1575 fl.; S.) die Besetzung von Lehrstellen an den Gimnasien in Laibach, RudolsSwerlh, »rainburg und «ottsche»; 4.) die Besetzung einer Oderausseherstelle in der hiesigen Männer-Strafanstalt; 5.) die Besetzung einer Dienerstelle beim KreisgeriLte in RndolfSwerth; 6.) die Anlegung einet neuen Grundbuche« für Die »emeinde Huje; 7.) feie Absetzung deS P.strittgeldeS in aktiver Dienstleistung DtrfiOtbtncn Milgliede für »tarn und Küstenland vom 1. April bi« Ende Erp- de» LehrstandeS, tewber l. I.; 8.) die gemeinderäthliche Bestätigung der im ^ büitti (§ 78), vorigen Monate twi genommenen SemeinderathS ErgänzuSgSi' wählen. - (Todtschlag.) Johann Petras«, Inwohner in «atschach, Ger.-Bez. Kronau, wurde am 1. d. von sechs mit Knütteln bewaffneten Burschen überfallen und tobt-geschlagen. Werden Monsignore »Slovenec" und Miß „91001«" auch dieses neueste «apitalverbrechcn der liberalen Aera zur Last legen? Wem obliegt es, dafür ,u sorgen, daß dir zehn Gebote Hotte« in Fleisch und Blut der Landbrvvlkerung übergehen? Die gesalbten Patrone des „Slovenec" und der „Rovice" werden durch diese« unerfreuliche Ereignis neuerlich die Ueberzeugung gewinnen, daß der Klerus feiner eigentlichen Aufgabe noch immer nicht gerecht werden kann otei nicht gerecht werten will. -(«ui den Nachbarprovin,en.) Die Kuranstalt Sauerbrunnbei Rohilsch wird am 1. Mai eröffnet. — Die Schwurgerichtssession in Tilli beginnt am 2. Mai l. I. — Herr Friedrich Dorn aus Piag über-nimmt dir Dirrction des Theater« in Marburg. — Da« Erdbeben am 4. d. wurde auch in allen Theilen der Strirrm axl verspürt. In Eilli fielen infolge der Erdstöße viele Ziegel von den Dächern und stürzten Schorn-steine ein. — Nach dem Voranschläge deS steiermärkischen LandrSsondes beträgt das Eifordernis 3.83?,389 fl., die Bedeckung 2.014,341 fl.; eS ergibt fl* sonach ein durch Umlage auf die landessürstlichen Steuern ,u deckender Abgang von 1.818,048 fl. und nachdem der Ertrag der 38perzentigen Landesumlage nur mit 1.697,077 (Bulben präliminiert erscheint, ein unbedeckter Abgang von 130,971 fl. — («olks wirth sch aftlicher Kongreß.) Der ständige Ausschuß der Gesellschaft iisUrreichifcher »oltereiilbt hat beschlossen, den nächsten Kongreß österreichischer Volk» wirthe em 10. September d. I. und de» sotgrtibin Tagen in ® r o j abzuhalten. Auf de, Tagesordnung stehe« ' 1.) die österreichische WöhrungSsiage; 2.) dl: öst«reich>schk EiskUdahnpolitik; 8.) der österreichische ©ioetiansroimS und beffrtt Rückwirkung auf die völkswirthschastiichm «rthbllniffr. fflraj« vertrelirn ist überdies die Wahl eine« vierte» Gegenstände« der Tagesordnung überlaste» worden - (Die Verwaltung der Südbahn) hat gegen die Aufstellung eine« Kurator« für die dreiperzentige» Südbahn-Prioritäten wegen Kürzung des jeweiligen Kupon« Um einen halben Franc Protest erhoben. Infolge dieses Rekurs, s bat da« Obergericht die handelsgerichtliche Entscheidung abgeän dert und das von dem bestellten Kurator Dr. Barth gestellte Begehren abgewiesen, weil sich die jedem PrioritStsglSubiger zugesicherte Zinfenzahlung keineswegs als ein solches gemein. fchaftlichrS «echt darstellt, zu besten »eltendmachung oder Wahrung die Bestellung eine« gemeinsamen Kurators im Sinne de« Gesetze« vorn 24. April 1874, R. ® Bl. Nr. 49, § l, nothwendig ober welche« wegen Mangel« einer gemeinsamen Vertretung gefährdet wäre, sondern auch von jedem einzelnen Gläubiger, der sich durch de» Vorgang der Süd bahngesellschaft beschwert erachtet, beliebig geltend gemacht werden kann. Ueberbie« stellte sich die handelSgerichlliche Bestellung deS Kurators auch au« formellen Gründen alS unstatthaft dar. soweit fte nicht dessen Erben ge« kommen der betreffenden Schul gerntindt tut Errichtung odrr Vermehrung des Lokal chulsondes zu. § 3. Da« nach § 79 des LandeSüesetzeS vom 29. «pril 1873, Nr. 22, den Erben de« Verstorbenen gebärende Cvnduciqxartal wird aus dem Pension« onbt, die Remunerationen für die Hilfslehrer werden in der Stadt Laibach au« d.ren Gemeinde-Mitteln, sonst aber vom Normalschulsonde bestrillen. § 4. Insoweit zur Deckung der jährlichen Aus» gaben der Penstonskafse die in den §§ 81, 82, Z. 1 und 3, und § 84 de« Landesgesetzes vom 29. «mH 1873, Rr. 22, erwähnten Zuflüsse und Interessen der Kapital-Überschüsse nicht hinreichen, wird der ierzu noch weiter» erforderliche Betrag aus dem ra^nischen Landesfonde zugeschossen. § 5. Die seit 1. Jänner 1876 anerlaufenen Jntercalarien von erledigten Lehrstellen find nicht mehr an die Pcnsionekasse abzuführen. § 6. M»t der Durchführung diese« Gesetzes 1 Mein Minister für Äultue und Unterricht be auftragt." Laibach, 7. April. Morgens Regen, dann etwas gelichtet, schwacher O. Wärme: morgen» 7 Uhr + 10 6», nachmittags 2 Uhr 4- 14-2» C. (1876 + 18 0«; 1875 + 13 6« C.) Jöaro meter 730 59 mm. DaS gestrige Tage»mittel der Wärme + 12 2», um 3 8« über dem Normale. Zur Landesgesetzgebung in Krain. Der LandeSauSschuß unterbreitete dem derzeit tagenden Landtage einen Gesetzentwurf inbetreff der Jntercalarien für erledigte Lehrstellen Der erwähnte Eotwutf laute»: „Gesetz vom ... . wirksam für daS Herzog thum Ätain. ^ . Mit Zustimmung de» Landtages Meines Herzog thume» Äiein verordne ich in theilweiser «bände rung des LandeSgesetzrS vom 29. April 1873, L G. Bl. Nr. 22, wie folgt: § 1. Dir Bestimmung des § 82, Z. 2, des LandeSgrsetzeS vom 29. Aptil 1873, Nr. 22, wo mit die Jntercalarien für erledigte Lehrstellen der PenfionSkaste zugewiesen find, wird aufgehoben. ' § 2. Die Nutzungen eines zur Dotation der Schulstelle gehörige« Grundstückes (§ 27 des Landes-Besetze« vom 29. April 1873, Nr. 22) nach einem Witterung. 2359 91r. 88; je 1600 fl. S. 293 Nr. 15. «. 647 Nr. 86 und S. 3737 Nr. 40; je 1000 fl. S 268 Nr 32, S. 2737 Nr. 32, S. 2994 Nr. 26 und S. 4150 Nr. 75, und endlich gewannen je 400 fl. S. 116 Nr. 9 18 43 u»b Nr. 95, S 268 Nr. 45 u»b Nr. 56, S. 293 Nr. 34 61 und Nr. 83, S. 647 Nr. 65, S. 980 Nr. 4 19 20 23 35 65 71 und Nr. 79, @. 2359 Nr. 49 und Nr. 68, S. 2688 Nr. 31, S 2737 Nr. 12 nnd Nr. 43, S. 2994 Nr. 6 38 und Nr. 97, S. 3097 Nr 56 67 und Nr 93, S. 3272 Nr. 2 84 36 71 87 ».,d Nr 94, S. 3737 Nr. 32 und endlich @. 4150 Nr. 11 nnd Nr 45. Aus alle übrig « in den 14 Serie» enthaltenen 1348 Gwinn-Nummern fällt der geringste Gewinst von je 200 fl. 8. W. Telegrafischer Kursbericht am 7. April. Papier-Rente 63 65. — Silber-Rente 67 60. — (Bold-Rente 76 90. — 1860er Staats-Anlehen 110.40. — Bankaktien 813. — Kreditactien 149 40. — London 123 15. — Silber 107 70. — fl. k. Münzdukaten 5 78. — 20-FrancS Stücke 9 84. - 100 Reichsmark 60 40. . Br. Tänzer, Angekommene Fremde am 7. April. !>ofel Stadt toten. Baron Kuhn, k. t. Feldzeugmeister, Edler von Valeniü, k. k. Oberst, und Tvrnaao, Hanpt» mann, Graz. — flrenn, Pulre, Eppich u. Wolf, Gottjd'ee. Hotel (ilefont. Artel, Gimnastailehrer, und ÄoSir, Krain. bürg. — Preschern, TUsser. — Kruschlna, Töplitz. — Packe, Agent, Triest. Kaiser von Oesterreich. KraSovic und Szluta, Wien. Mohren. Radislav, Weiden. — Menzinger, O erf.ain. Verstorbene. Den 6. April. Matthäus Biienc, Inwohner, 68 J., Zivilspital, Wassersucht. — Joses Dolen,, Gastgeber und äausbesttz-r, 71 I., Aemonastraße Nr. 5, Lungentuberkulose. — grntijiMa »a|iolj, BahnwächterSgattin, 39 I., Wiener-trage Nr. 23, «ungeusutt. — Karl Parole, k. k. Postamts» dieuerskinb, 1»/. I-, Flußgasse Nr. 8, Darmkatarrh. Soeent der 3u6nkeitkunde und prüfttifefiec Safinurjt in Graz, wohnt hier In Lalbiteli, „Hotel Elefant", ersten Stock, Eckzimmer Nr. 6 und 7 (aus verlangen stehen den P. T Damen auch Extrazimmer zur Beifügung) und ordiniert täglich von 9 Uhr früh bis 6 Uhr abends in der Zahnheilkunde«.,»Zahiitechntk. Aufenthalt noch einige Tage. Seine r. f. titln. 3nh»vr8t>arate: Anlisepliko». 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S. geild., Kolenz'fche Real-, Sairach^ BG. Jdria. -. Feilb., Derganc'sche Real., Miittlmg, BG. Wttling. — Feilb., Grampovsnik'sche Real., Oderlaibach, BG. Cber-lailach. - 2. Feilb., Mikolit'sche Real . PreSka. BG. Littai. - 2. Feilb., Zorc'sche Real, Dvor, BG. Oberlaibach. -«die. Muha'scher Real., Großubelsku BG Senosetsch. -SHeaff. 3 Feilb., Batnou’fche Real., Bründl. BG Senosetsch 3. Feilb., HönigSmann'sche Real., Kerschdors. BG.Möllling. Verlosung. kreditlose. Bei der am 3. d. M. in W..N vor-aenomme>.en 76. Verlosung dies-« Prärnienaulehen» wurden 14 Serien gezogen, und zwar: Nr. 116 268 293 647 980 1487 2350 2688 2737 2994 3097 3272 3737 und Nr. 4150. Au» di.s-n 14 Serien wurden 52 Ge,iinn>Nnnim?r» zezogni, und . 42 uni &. 4160 Nr. 88; je 8000 fl. S. 268 Nr. 58 und S. Zwolnuyw in allen Ländern patentierte Leftuchtungsrolleu, das Praktischeste zur Beseuchtung gummievtet LouvertS, Siegelmarken, Plstdriesma^ken sowie namentlich zum Zählen des Papiergelde«. 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Bei meinem vorgerückten Alter von 61 Jahren fühlte ich schon nach Verbrauch der ersten Flasche bedeutende Erleichterung. Rakegg (Steiermark), 8. Februar 1870. Johann Tchimaczek, Maschinenwärter. Zur freundlichen Beachtung. Um unliebsamen Mißverständnissen vvrznbeugen, ersuche die P. T. Herren Abnehmer, überall ausdrücklich Dr. Rosa’s Lebensbalsam aus B. Fragners Apotheke in Prag zu verlangen, denn ich habe die Wahrnehmung gemacht, daß Abnehmern an manchen Orten, wenn selbe einfach LebenS» balfam und nicht ausdrücklich Dr. Rosa'S LebeuS-balsam verlangen, eine beliebige, nichts wirkende Mischung verabreicht wurde. Echt ist Dr.Rosa's Lebensbalsam zu beziehen nur im Hauptdepot deS Erzeugers B. Fragner, Apotheke „zum schwarzen Adler" in Prag, Eck der Spornergaffe Nr. 205—3, und in den Depots: Iiatbaelit W. Pi ccoli, Apotheker, Jos. Svo-b o d a . Apotheker, Erasmus «i r s ch i Y, Apotheker; RudolftrcvertHi Dom. Rizzoli, Apotheker; Gottschec i Andreas Braune. Sämmtliche Apotheke» in Oesterreich sowie die meiste« Materialhandlunge« haben Depots dieses Lebensbalsams. Daselbst ist auch zu haben: Prager Universal-Haussalbe, ein sicheres und erprobtes Mittel zur Heilung aller Entzündungen, Wunden und Geschwür? & 25 und 35 kr. 6. SB. Oehörbaliam. DaS erprobteste und durch viele ärztliche Versuche als das verläßlichste Mittel bekannt zur Heilung der Schwerhörigkeit und zur Erlangung deS gänzlich verlorenen Gehörs. 1 Fläschen 1 fl. v. SB. Josef Vodnik, Kaufmann in Schischka. Schwiichrylstiinde, Impotenz, Pollutionen, Folgen der Onanie rc. heilt ohne Berufsstörung nach feiner stets bewährten Heilmethode mit sicherem Erfolge der erfahrene Spezialarzt Dr. M. Ernst in Fest, Zwei-Adlergasse Nr. 24. Behandlung Durch Korrespondenz und Versendung der Medikamente. Das Geheimnis ist unverletzlich. Ärofptetus in donnert »erjicgekt roiri auf Verlangen gratis ötierfendel. 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Diese« Instrument kann leidst von Laien nach meiner gratis Hieju bei» gegebenen Schule in einigen ßtnntcn mit Erfolg erlernt werden und ermöglicht «er geringe Preis einen Jeden sich einen sebr aimen-tonm Nnterd.ilt zu «>etl zitglichen Wirkungen des Schneebergs Kräuter-Allop. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Reunkirchen. Köstelwald, Post Kupferberg, 23. April 1876. Ich ersuche Sie, mir von Ihrem erfundenen, so vortrefflichen Wilhelms Schnee-bergS Kräuter-Allop zwei Flaschen per Post gegen Nachnahme einzuscnden. Achtungsvoll (647) 12-13 Franz Loses Fiedler, «östelwald Nr. 51. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in NeuntitdBen. Unter-Lanzendors, Post Maria-Lanzendors, 8. Februar 1876. Ich ersuche Sie, mir so bald als möglich zwei Flaschen von Ihrem berühmten Wilhelms Schneebergs Kräuter-Allop unter meiner Adresse gegen Nachnahme senden zu wollen. Hochachtungsvoll _____ Sari Mappe». DM" Diejenigen p. t. Käufer, welche den seit dem Jahre 1855 von mir erzeugten vorzüglichen Schneebergs Kräuterallop echt zu erhalten wünschen, belieben stets ausdrücklich Wilhelms Schneebergs Kräuter-Allop zu verlangen. R»r -an« mein Fabrikat, wen« jede Masche mit diesem Siegel versehe«. Fälscher dieser Schutzmarke verfallen den gesetzlichen Strafen. Mweisung wird jeder Ilasche öeigegeöen. Eine versiegelte Lriginalflasche kostet l fl. 35 kr. und ist stets in frischem Zustande zu haben beim alleinigen Erzeuger Fr. Wlelm, Apotheker in Umkirch™, Merösterreicli. Die Verpackung wird mit 20 kr. berechnet. Der echte Wilhelm« Schneebergs firtmtemllop ist nur zu bekommen bei meinen Herren Abnehmern, in Laibach: Peter Lassnik, Adelsber g: J. A. Kapferschmidt, Apotheker; Agram: Big. Mittlbach, Apotheker; Cilli: Banmbach’fche Apotheke und P. Rauscher; Graz: Wend. Trnkoczy, Apotheker; Äörz: A. Franzoni, Apotheker; Ät a in bürg: Karl Sohaunik, Apotheker; Marburg: Alois Quandest; Rudolfswerth: Dom. Rizzoli, Apotheker; Tarvis: Alois v. Prean, Apotheker; Triest: C. Za -uetti, Apotheker; Billach: Perd. Scholz, Apotheker. Betreffs Uebernahme von Depots wollen sich die Herren Geschäftsfreunde ge-I fälligst brieflich an mich wenden. Neunkirchen bei Wien (Niederösterreick). Franz Wilhelm, Apotheker. Der eohte Wilhelms antiarthritische anlirheumalischr ZBlio.txeln.Igr-cLinLg's - T3n.ee (Blutreinigend gegen Gicht und Rheumatismus) ist als JrüKjalirs-JW vi *k*$ige jicher wirkende BlutreinignngSmittel, da dieses von den ersten medizinische» Autontäten „Europa's1* mit dem besten Eisolge angewendet und begutachtet wurde. Entschieden bewährt, Wirkung excellent, goooooooeoöooco oaocooooooococ « Mit Bewilligung § D Gegen Fälschung der t k. Hofkanzlei ^ A gesichert durch laut Beschluß. S V gesetzliche Schutzmarke Wien, 26. März 1818. 8 »Wim. 12. Mai 1870. Erfolg eminent. oooooocoooooooc Durch Allerh. Sr. < k. t. Majestät Patent \ geschützt. Wien, 7. Dezember 1858. oeoooooaoooooeS ceooccoodoocool oooocooooaoo Dieser Tbee reinigt den.ganzen Organismus; wie kein anderes Mittel durchsucht er die Theile des ganzen Körpers und entfernt durch innerlichen Gebrauch alle unreinen abgelagerten Kranlheitsstoffe aus demfelben; auch ist die Wirkung eine sicher andauernde Gründliche Heilung von Gicht, Rheumatismus, Kindeisüßen und veraltetet hartnäckigen Uebeln, stets eiternden Wunden, sowie allen Geschlechts, und HautauS» schlags» Krankheiten, Wimmerln am Körper oder im Gesichte, Flechten, syphilitischen Beschwüren. Besonders günstigen Erfolg zeigte dieser Thee bei Anschoppungen der Leber und Milz, sowie bei Hämorrhoidalzustäuden, Gelbsucht, heftigen Nerven», Muskel- und Gelenlschmerzen, dann Magendrücken, Windbeschwerden, Unterleibsverstopsung, Hain, beschwerden, Pollutionen, MannesschwLLe, Fluß bei Frauen u. s. w. Leiden, wie Skroselkrankheiten, Drüsengeschwulst werden schnell und gründlich geheilt durch anhaltendes Theetrinken, da derselbe ein mildes Solvens (auflvsendes) und urintreibendes Mittel ist. Massenhafte Zeugnisse, Anerkennungs- und Brlobungsschreiben, welche aus Ber langen gratis zugeseudet werden, bestätigen der Wahrheit gemäß obige Angaben. ^ .. «um Beweise des Gesagten führen wir nachstehend eine Reihe anerkennender Zuschriften an: Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen. Petleny bei KapoSoar, 28. Juni 1875. Die mir freundlichst gesandten zwei Packete Wilhelms antiaUhritijiien antirheu-matischcn Blutreinigungsthee habe ich bereits verbraucht und bezeuge Ihnen hiermit, daß ich durch den Gebrauch dieses Thees von meinen Leiden befreit wurde. Hochachtend Goldberger Mor. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen. G o t t f ch e e , 4. November 1875. Durch den Gebrauch von Wilhelms antiarthritischen und antirheumatischen Blut reinigungsthee, welchen ich theils unmittelbar von Ihnen, tHeils von Wien bezog, bin ich von einem hartnäckigen rheumatischen Leiden befreit worden Mich Ihnen bestens empfehlend, zeichne mit aller Hochachtung (646) 6—3 Johann Biermann, k. k. Bezirksschätzungsreferent. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neunfachen. Iglau, Mähren, 7. November 1875. Seit acht Jahren habe ich einen wunden Fuß, felber mite jetzt fo schlecht, daß eine Wunde neben der ändern ausgeht, so daß der ganze Fuß vom Knöchel bis zum Knie ganz entzünden und geschwollen ist und keine Hilfe dafür zu sein schien. Da wurde ich auf den Wilhelms antiarthritischen antirheumatischeu Blutreinigungsthee aufmerksam gemacht und habe mir zwei Packete dieses Thees aus der Apotheke des Herrn Bincenz Jnderka gekauft, nach Perbrauch dieser verspürte ich eine bedeutende Besserung. Mit Hochachtung Henriette Miksche, Mufiklehrers-Witwe, Minoritengasse Ni. 342 Bor Verfälschung und Täuschung wird gewarnt. Set echte Wilhelms antiarthritische antir heumatische Blutreinigungs-Thee ist nur zu beziehen aus der ersten internationalen Wilhelms antiarthritischen antirheumatischen Blutreimgungs-Theefa-brication in Neunkirchen bei Wien, oder in meinen in den Zeitungen angeführten Niederlagen. Ein Packet, in 8 Gaben geiheilt, nach Borschrift des Arztes bereitet, sammt Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 Gulden, separat für Stempel und Packung 10 kr. Zur Bequemlichkeit des p. t. Publikums ist der echte Wilhelms anti-arthritische antirheumatische Blatreinigungs-Thee auch zu haben in Laibach: Peter Lassnik, Adelsberg: Jos. Kupfcrschmidt, Apotheker; Agram: Sig. Mittlbach, Apo tfjefer; Cilli: Baumbach’sche Apotheke und Franz Rauscher; (Sormons Hermes Codolinf, Apotheker; Görz: A. Franzoni, Apotheker; Graz: J. Burg-leitner, Apotheker; Guttaring: 8. Vatterl; Hermagor: Jos.M.Richter, Apotheker; Karlstadt: A.B. Katkiö, Apotheker; Klage nfurt: (Jarl Clemen-tsehitsch; Krainburg: Carl Schaunik, Apotheker; Marburg: Alois Uuan-dest; Möttling: Alfred Matter, Apotheker; Praßberg: Joh. Tribud; Pettau: C. Girod, Apotheker; Rudolfsw erth: Dom. Rizzolli, Apotheker; Samobor: F. Schwarz, Apotheker; Tarvis: Alois v. Prean, Apotheker; Triest: Jac. Seravallo, Apotheker; Billach: Math. Fürst; Warasdin: Dr. A. Halter, Apotheker; Windisch-Feistriz: Joh. Janos, Apotheker; W i n d i 1 ch fl raz : Jos. Kalligaritsch, Apotheker._______________________________ — Druck von Jg. v. Kleinmavr & Fed. Bamberg. Verleger: Ottomar Bamberg. Kür die Aedaction verantwort lich: Franz Müller.