»M« ckk«»»UM pkal, 0ln 1 so as. /»«irzOng ^»ek»Int li» ^«flbor RkSesisntliek »k»d«nm«! eln»ek,!l«kllol> ö^<>nt«g«>/^u»s>dO. S«^sW»itung. Vsn<„«!tung un6 vuekor: »)uri!le«v» u!. 4 sVar«»»«uns). ö«iug»pr«!»«: ^bkolsn. mon»t!. 22 Vin, iu»t«ll«n 24 vln. «^urek f'ozi monstl. 22 l)ln, kür <1« Übrig» ^u»!»ncl monstl. 2S via. ^ink»!nummsr l t>i» 2 vin. Rarumrer.Milm Gin europAsAer Staatenbund? Von Henri t»eIo«Venel. Aristide B r i a n d, der französische Au-f^enminister, hat gewisse Unterhaltungen ge->^'sloAen Verhandlungen wäre zu viel ü«' sagt —, wobei er den Gedanken der (örün-dung eines „e u r o P ü i s 6) e n '2 t a a-t e n b u n d e s" enttoickelte. Eö ist die Art des Ministers, den Diplo-uiatcn eine Lockspeise zu bieten und abzuwarten, welche Wirkung sein Tun hervorru-fen und wie die össentliche Meinung d.'n Borschlag aufnehmen wird. Daraus tx'rmag er dann zu ersehen, bis zu lvelchem Grade sich sein Plan in die Wirklichkeit wird umsein lassen. Das Ganze ist vielleicht eti??Art ^t''>>nsultation u. ohne jeden offiziellen Th'.v ralter, wobei keinerlei Gefahr besteht, irgend welche Borurteile zu lvecken, und das gehört zur Taktik des modernen Diplomat?". Äol^crbarerweise fällt diese „Konsultation" mit der Konferenz der Sachverstcindii^en« kominission zusammen. Ihre Aufgabe ist es. die Nachwe^n des Weltkrieges zu lindern und zu beseitigen, während Briands Vorschlag darauf abzielt, jene gemeinsaine Arbeit vorzubereiten, die nötig sein wird, um Ellro^a wieder zu Wichlstand und Frieden zu «rhelfen.' Die endgültige Regelung des Probl.'ms wird sowohl finanziell wie mili-t ä r i f ch sein müssen: finanziell insofern, als die Frage der Liquidierung der Kriegsschulden aktuell ist, und militärisch in bczug auf die Räumung deS Rheinlandes. Die Kooperation, die angestrebt wird, mnh demnach notwendigerweise auf wirtschaftlicher, poli« tischer und juristischer VasiS beru!^n. Der Weltkrieg führte die sorgfältil^sten '^^rechnunqeu und die feinsten strateglschon ZchlÄsfe ad absurdum. Der Kampf dauerte wesentlich länger, als je von den ?lslhrnen schössen über nie zuvor für mi>glich gehaltene Entftrnungen und die Flugze'^'ie rasten schnclk'r und schneller durch die Lüfte. Der jttrieg nahnl solche ?lu?nraf;c an. dast.die Fronten sich schliesslich um die l^zn-ze Mlt zogen. . Nn s-o getvaltiger Krieg mu^te natürlich einen koniplizierten, an neuen Proble'n.^n reichen Frieden zur Folge habe», und jo sehen wir uns h'?ute der Frage gegenüber, Europa auf der gleiche,: Grunt^la^e wie die anierlkcmische' Union zusanimenzuschlietzen. Dielchen Eindruck können die früheren Be Herrscher der Erde in den Augen eines xle-einten Nordamerika oder eines Asien, das vor der Einigung steht, machen> jedt, da Eu ropa fast ein Triimmerfeld ist? Entweder werden jene führenden Mächte zu einer Verständigung kommen mi'lssen, die Arbeit untereinander zu teilen, ihre Jndastric-n nach' lden zur Verfsigung stehenden Rohtiia-terialien zu spezialislertn. den Handel durch Abbau der lw^n Zollschranken zu erniei« tern, ihre Regierungen znsammenzuschlie-ß<;n und ihre Streitfälle einem und demselben Nichte'rkollegium zu unterbreiten, cder .die Mächte n?erden in eine Lage gebr.lcht ^Verden, die der Situation des kleinen Kaufmannes entspricht, der mit neiderfülltem Blicke die grof^n Kaufhäuser betrachtet, die Erfolg auf Erfylq reihen. ' Der eurl>pciisrlie Staatenbin^ konnte eine Macht werden, die selbst den ^^ereiniqten Staaten von Amerika iibet^^legeir »onre. Ertappte Dokumentenfälschei^ ^ s ine otoßonoeleote saitcherzentrale tn Budapest auwn Einbruch bei seinem Onkel, denl i^tauf mann Petrovi<5. Als ihn die. Polizei ver-liaflen ivollte. flitchtete er aus einem öffent- lichen Lokal auf dt^'n Dachiliodeii, kletterte gewandt über eine Reihe von Dächern und rettete sich durch einen kühnen Äprung aus lU Meter Höhe vor den Verfolgern. Erst abends, als er si6> zu seinen: Aruder l)e'a»i-schlich, welcher die >)ochzeitSreise antr^it, tonnte ^ in der Türkei gewisse Erleichterungen zuerlannt. Wenn wir die Tradition als ein Erbgut der Vergaugenheit betrachten, tvenn wir glauben, das; die Staatenbildnng lediglich ein Vorspiel siir eine internatioimle Or9a.nsa-tion lvar und dag eS die Pflicht der Regierungen ist, standig die Mittel ihrer Länder durch die anderer zil vermehren, wenn wir annehmen, das; Originalität und Freiheit einer Rasse Werte darstellen, die nicht getilgt werden dürfen, so wenig wie man das Recht hat, eiuen Bergscha6)t nnter Aasser zu setzen oder ein Denkuml zu zerstör^'», wenn wir zur Erkenntnis komn^en, das; die Völler sich nicht als Feinde zu betrachten haben, dann wird die europäische Politik auch aushüren, die Nationen in gegenseitige Vernichtungskriege zu Hetzen, dann wird man friedlich und einträchtig inl Lichte ivan deln klinnen, das allen leuchtet, nnd ein neuer Wohlstand wird aus friedlicher Zu-samurenarbeit erblühen. Die alten Länder n'erden. alsdann den Nutzen ans einer und herrlichen Ver gangenheit. ziehen, weil sie durch das, was sie die Zeit aelehrt hat, zu deul wurden, was sie sind. Doch die l^ründnng Staaten-bnndes l>on Europa »erlangt eine Znsin^-menavbeit. die zugleict) wirtschaftlich, uuli- tärisch, juristisch und politisch sein nnistte, ausserdem gälte e-^, eiu genleinsan^c^ ttesei.; zu finden. Deutsche Propagandisteil behaupten, Deutschland strebe einer Foderalisiernng entgegen, während Frankreich stets auf Zentralisierung abziele. Das ist verkehrt. Es ljt dagegen durchaus nwglich, das; Deutschland einer politischen und wirtschaftlichen Einheit zustrebt, N'ährend in Frankreich eine starke Gruppe an der Arbeit ist, die luf einen Regionalismus abzielt. Das; -serbst Ron: noch lange nach sesner Einnahme dnrch die Barbaren einen mächtigen Einfluß auf die Eutwicklung der Weltgeschichte ausiibte, beruht darauf, daß seine Verwaltungsreforui und öffentlichen Einrichtungen für alle ^än der und Völker geradezu vorbildlich war-ren. Wir werden nur dann ein geeintes En-ropa erzielen, wenn wir unsere Finanznn:-thodcn einander angleichen, unsere mili!ä-rischen Organisationen und WirtschaftSun-ternehnlen fvwie die Gesej^e einander anpaf-sen. .'hierzu n>ird es großer Arbeit «bedürfen, deren Ende unsere Generation nicht inehr erleben wird. Trohdcm al>er sollten n»ir schon heute ans Werk gehen, den für die Zukunft AU bereiten. Gestern nerlies; Trotzki ulit seiner i^rciu imd Sohlt seine Wohnung in der Soivs.^t-botschaft und mietete sich in einem Hot^'l !n Pera ein. Wohl aber wurde ihin jede wie immer geartete propagandistische Tätigkeit untersagt. Sraf Äevvelins' zweiter Amerifa Mug N c w y o r k, ll. März. Ein Z^ertreter der amerikanischen Luft-verlehrvgesellschaft erklärte, das; den^ncichst die nötigen Porbt^rcitili'c^en für den zweiten Ämerika-^-lug des „Graf Zedpelin" getroffen werdeil, der ini Frühjahr erfolgen .utir-de. Börsenberichte Z ü r l ch, li. März. Devisen: Beograd Pari>5 London New- yorü Mailand 27.?l, Prag Wie" Budapest Verlin 1A.35). Z a g V e lr, 11. Mär.^. Devisen: Wien 8M.55/Bnda^>est W.12, Verlin Mailand London ^iewyorl Paris Prag Ni?.07, Zi'irich wsI').N0. Effekten: Krieg^^enschädignngsrente L j u b l i a n a. II. März. Devisen; Berlin Vudapesr '.M.li). Zürich IWl'z.W, Wien London 42, ''^kcw »lork Paric' Prag 168.77, Triest — Essektcn lGeld): ^lredit Eelje Ii)?, Laidacher .^nedit .^treditanstilt 1771, Vevt^e 1'.?<>, ^e!-ir Ballgesellschaft der Marlbor Inreiörva ulica 4 empfiehlt sich zur Hcrst»?l-lllN!; von Geschäft^bsichcrn: Saldo«Konti?, Jc'urnnlctt, ZtrazzaS. in sc>l der uud billigster Au Ssi^hr ung AusMhrung sämtlicher Buchbtnderarbeiten ... jcli Ic r i t t 8 l e r e seit die all??e-lueine ^tm08pli^re eine uuclere I5e-'icl^aiienlieit uui>vei8t. niekt8. icli Kon z t a t i e i- e nur. I^nä xvvar au8 ^d-l:ei?un? Le^en alles !!un kuni das I^oli^eiver-lwt. der LLiiunddekümflsun? >villen. xvie die presse dericitten ^vulZte: um8on8t sil^d !i!Ie ^niraslen der ^don-nenten in den Ver8c>iIeilZ8teI!en. Da kuni der ^aj?reker Kc)!p0rtal?e-VerIa.i? uuk eine Idee: er lieli Plakate druk-Ken, die es jedem in unserer Ltadt letzenden I^eser der k i e r ö r t I i c Ii verbotenen !>erienromane verkünden. daK die I'ortset^unx^en in den I'rati-Ken x>var niclit melir verkauft xver-^en dürfen, dafür ader mittels Korrespondenzkarte direkt aus /^a.!verden können . . . l)er s)ruek ist also erlaubt, nur die Verbreitung^ ist — niclit überall — bewil-li.!?t. Von >ve^en der Vereinbeitli-cimn'^ etxva? Icli konstatiere ja nur! Und I'Ieibe ein ^nbänk^er ?uter Lcliundliteratur. Was ist Lcbundlite-l-atur? Karl /Vlav 7.ä!ilte einmal 2U den Lcliundskribifaxen. Heut^ulaj^ce verwenden ilni so^^ar katbolisLlie Kreise /ur ^uffüZIun.!^ leer ^^ev/orde-ner VolkLbibliotiieken. uni die ^u^''end vor deni ^elnind !^u bevvaiiren. I^r-kläret mir! . . . !>Lliund kaini aucli er-/ieiieriseli virken. '.veini /^'^viseben iliin und der pornti^^rapliie, d. li. dem l^lnüstiietisclien in XVort und I^ild, ein 'l'reiinun><8stricli xu finden ist. I^liese f^eliausitun^ Ilaben ^^an? .!,^rolje ()ei-ster ausz^esprvebell. I'^inen Sinclair, polzv und andere inclir ^Verden j^llicker und Puritaner, die in ibren I^acbtkästcben i?an^ an-dere »I^iteratur« fiiliren. freiiicl: nie-mals verstellen. » I^an sollte die ^eitunj?en verbieten. Oev^'isse ?eitun.i?en nämlieli. Da lese icli iil einer kleinen deutselien V/o-eben^eitun^^. die dort irgendwo im I^anat Iierk^estellt '^vird. fc>I?ellde Ver-dreliun? von l'atsaclie, I^rsacbe und VVirkull?, 8elb8tm05dvei8uek In eZüsm Lee-kereker ?^n gestelltes!) Auf Gnmd des Borschlages des RelÄ> außcnmimsters Dr. ^tresemann wurde noin Bölkcrbundsrat ein Trei-Männcr-Ausschu^ der sich aus denl englischen Außenminister Chambcrlain, den» jclpnni^ck'cn ^legiecren Adatschi und dem spanischen Delegl!:rtl»n QuinoneS de Leon zusammensetzt/zur Untersuchung der Minderheitenfrage einsetzt. Was wird bei dieser Untersuchung heraus« komulcn? O ^ ». « O Das Ende vom Lied „Nun, .^'>err Liollega — finden Tie An- > „Nein —- ich dvurde sie unver^ü.!?IiLil ins ?i?ital ^e-bracilt. Im I^aufe des Vorinittaii^es kain ötefica ^anexic /.u IZexvul^t-sein, so daf^ sie voll der Polizei verbört v/erdon konilte. Die .lane-erklärte, den I^ntscllluli ^um Selbstmord ^ufol^^e illrer sekleck-ten msterlollsn Verhältnisse xiekaLt 7.li l?2ben. 8i? sei Liömliel? v s r-8 e li u l 6 e t (!) unrl kabe keinen anderen >^u8^ek au!» dieser ^Isero gesellen. Der 2üelltix^e l^okalreporter bat die 8aclle so auffrisiert, wie sie die k^rau gegen den Bormarsch der Ausftändifchen Mexiko aufzuhalten. Washingto n, 10. 'März. Nüst t^en hier aus Mexiko eingetroffenen Meldungen hezt man grs^e Zuversicht, daß der Aufstand in Bälde niedergLschlagen werden wird. Man erwartet für die nächsten Tage eins entscheidend? Schlacht zwischen den Bundestruppen, deren Zahl auf 18.AW, „ach ander««'Meldungen auf ilbcr LS.lXX) ge. schätzt wird, und den Aufständischen, die nur über lMy Mann verfiigen sollen. Im gr« prägen Ministerrat soll die amerikanische Sie gierung beschlossen haben, dem Kriegsdepar. rement die Weisung zu geben, direkt an die mexikanische Regierung Massen und Muni, tion zu senden. Der mexikanisch« Staatsprä-fiden Gil soll die amerikanische Regierung um die Erlaubnis ersucht haben, durch ame» rikanisches Gebiet hindurch Truppeniiige sahren zu lassen, um die Aufständischen im Staate Sonora im Rücken angreifen zu tön-nen. Man hält eS aber stir unmöglich, datz die Erlaubnis gewährt wird. M e x i k o, 10. Marz. Oberst L i n d-b e r g h hat trotz des Aufstandes die neue Fluglinie Mexiko—Vrownsv'lle (Texas) cr-üsfnet. Er iiberflog einen grohen Teil de5 Ausftandsgebietes. An Bord seines Flugzeuges befanden sich sieben Passagiere und zahlreich? Postsäcke. Habsburoer Anekdoten Vierzig Johrc lang war der alte Ketter! des Kaisers Franz Joseph Lcibkamlnerdie-ner. Vierzig Jahre lang stellte sich der .Kaiser Lllmorgentlich in der .?>ofburq oder in Schönbrunn (keines der beiden Häuser hatte ein Badezimlner) in eine große Holz-wanue, ittld Ketterl schüttete einen Krug senau temperierten Wassers über den apostolischen Leib. Vierzig Jahre laug sagte hierauf der Kaiser Fr-anz Ioseplj: „Nct noch a Krug da, Ketterl?" Einen Krug anzuschaffen, hatte eines komplizierten und langwierigen Amtsweges bedurft. Infolgedessen antwortete Ketterl vierzig Jahre lang, Taq für Tag: „Nein, Majestät, leider nicht .. ." Franz Josephs Vorgänger war Ferdinand der Gi'ltigc. Noch heute sagt man in V o'essor Ällbtrt Siu'Iksn, Konlmer^ienrätill k^'arkas ^u lesen >vünsLlit. Nan kann sie!» ja vieles denl^en, ilur j^^esebrieben soll's nickt sein . . . leli kann die I^rau t^arkas '.licilt berücksielitil^en. Die Lclieinbei-lil^kcit jener .lournalistenseele kümmert inieb niel^t. leb beriebtij?e also die k^oti? der ^^abrbeit Zuliebe. Der I^esLl' mök^^e über die in Klammer be» filldliciien Interpunktionen ilaebden-keil. Anstatt ^>I^acbtlokaI« soll es bei-lZen: b'reudenbaus. Anstatt stellte« — Dirne, und die 8cb!ecbten materiellen Verbältn!88e 8ollen nic'bt dein /^^ädcbeil. 8ondern dem skrupel-lo8en »>?acbt!okal«-öe8it?er naebi^e-trafen ^verden, der sie ausgebeutet Ilat. sonst aber ^vabrsebeinlicZl ein elirsamer I.^ürL?er ist und keine Steuer sebuldet. 8 e s r a d » e II L. der Begründer der Relativitätstheorie, ^oll endet am 14. Marz sein liO. Lsbensjxhr. SS Die drei Wenninoier S^cman ^on Elisabeth S. Dorndorf. Oopvi'isilt bv vrüLmuuu, ^lüncllcn. ß ' Zachdruck verliot-'n.) „Nach Aussage des Thomas i?enin S)at dieser sich kurz vorher eine Mise in Brand ;?csieckt?" fragte der Vorsitzende. Lore lächelte flüchtig. Der gl!tc Thoinas; er sah sie sicher schon im Geiste als Opfer ei« nes Justizirrtums hiilter Gescing^lisinauer^: sitzen, und wollte sie retten, indenl er sich selbst der F-ohrlässic^leit beschuldigte. „Tiose Aussage ist falsch!" sagte sie mit llarer Stimine. „Ts)onlas hat weder geraucht noch eiil 'Streichholz l^ei sich gchabt. t^as kann ich beschwliren! Cr hat llvch ni? eine Taliakpseife besessen." „Aber er «hat es doch behauptet," beharrle der Vorsitzende. „Er lvollte Mick) schützen! Cr ist ein Mensch von jälhen, unülberlegteu Entschllls-sen." Der Staatsanwnl bat trinnvphiercnd ums Wort. „Sehen Sie: Cr wollte Sie schützen! Wie Zommt das? Weil er als Mitwisser sowieso bestraft wird, will er die Cache auf sich allein abzuwälzen versuchen, das ist doch ganz klar." Ter Vorsitzende »leranlaßte, den Thsnias Lx-rki« »»««.»wuen. Thomas, im Nähertreten Lore zuni^end, blieb bei seinen in den Voruntersuchunuen gemachten Aussagen, die sich mit denen Lo-res bis aus einen Punkt deckten. „Lie haben vor dom Untersuchungsrichter ausgesagt, sich kurz vor Weggang aus der Mühle Ilhre Weise in Brand gesteckt .'»u ha-ben. Wnnen Eie das jel'.t vor versanrnielteu: Gericht und vor den Geschworenen bestätigen?" „Tu lügst ja!" rief Lore Plötzlich laut. Das Gesicht des Anigerusenen wurde noch uln einen Schein bleicher. Er wandte den 5kopf und warf einen verzweifelten Blick airf Lore, die ihn fast bi?se ansah. „Wie erklären 'Se «diese Beschuldigung der Ans'eklagten?" sragte der Vorsitzende. Tk?olnas schwieg. „Denken Sie vor allen Dingen daran," er-lnaihnte Doktor Labun, „dast Sie bei der Wahrheit bleiben niüssen, und 7nachen Sie unter keinen Umständen Ihre Aussagen von den Folgen abhängig, die 'daraus eventuell für die Angeklagte entstehen." Themas umfaßte krampfhaft sein bunteS Taschentuch; seine «Gedanken verwirrten sich. Die Unkomtpliziertheit seines Hirns fand sich hier nicht zurecht, und »varf alles mühsam Ausgeklügelte und Zurechtgelegte über den Haufen. Trotz aller Bemühungen des Vorsitzenden war nichts meihr aus ihm heraus-zu bringen, so daß er schließlich den Saal verlassen muhte. ,^Mr w^«n js^," sttKte D-)itor Labun nach kurzer Pause, „zll dem KTonze^gc-n Wenninger übergeihen." Mit unsicheren Schritten, ohne aufzu» blicken, trat dieser vor. Keiner a>hnte die Gedanken hinter seiner Stirn. Vilder jagten wie toll. Da war wieder die Lelidenschast für das dunkelhaarige Mädchen dort auf der An-klagebarvk. Das Gefühl, daß er mit seiner, cinenl unseligen Impuls folgenden Anklage eine Dmnmheit begangen hatte, durch die er nichts gelvann, daß es eine Schuftigkeit war, das alles kreiste in seinoin Kopf wild durcheinander. „Berthold Wenninger, achtundzwanzig Iaihre alt, Sohn des Mühlenbefitzers Wenninger, Wiserthal," begann der Vorsitzende. Berthold M'enninigers Herz klopfte bis zilnl Halse hinauf. Cr gab sich alle Mühe, klare Gedanken zu behalten; er fühlte sich so '.^wankelmütig geworden in seinen Entschlüssen. Diesen Augeliblick — vor Lore selbst aussagen zu nrüssen — hatte er, wie nichts in seinem Leben, gefürchtet. „Sie sollen jetzt wiederholen, waS Sie ain Nachmittag deS 16. Juni in der Mühle Nor-mainos beobachtet haben. Ihre Vereidigung wird später erfolgen," begann der Vorsitzende. Nock) kurzem Schlveigen öffnete der Gefragte' deil Mund und schloß ihn wieder. Er zögerte, und ein nervöser Zug grub sich in seine Stirn. «,Ms^n Gic nicht aili^'vvösn?" Er vermied es peinlich, nach der A./illage« ban? hinzusehen. Sein (^sicht rötete sich, ils fühle er den angstvollen Blick, mit dem Lore ihn ansah. Und dann war noch eine, deren Gosichtsausdruck ihn vorhin gepeitscht hatte: Lene Norinano. Düsterer Gram lag darin, und die Augen hatten den Blick eines gemarterten Tieres. Ihre Seele war von Qual durchdrungen, gepeinigt von einem schweren Verdacht gegen ihre Lore. Sie wehrte sich dagegen, kämpfte — und fühlte, wie sie mehr und mehr unterlag. Lore war ja wirklich in der Mühle gewesen! Gott ini Himmel! Sie hatte es getan, uin der Äwtter zu helfen, in ihrer KindeSlie-be die Schuld vergessend — —^ — Zmn erstemnale wuchs das Schicksal über die Kraft !)er Frau. ?5hre Augen waren trok-ken, aber der fönst fo glatte Scheitel war zerwü'hlt. Sie fk:z an, nach au^en hin zu leben; ganz bloß und ichne Hommuny spiegelte f^) auf ihrem Gesichte ldÄ Tntfetzen-- „Ich bitte Sie," begann der Vorsitzende, zu dem Zeugen gewandt, „die Angeklagte so gut wie inSglich zu Hara5teri^eren." „Darüber kann ich nicht viel sagen," an-lvortete Wenninger zögernd, indem er einen scheuen Blick auf Lore warf, die se^tsaim starr zu ihm herübersah. „Waren Sic nicht öfters in ^iormanoÄ Hause?" ?ken IS. Mkrz INS?.'' Wien: mehr Glüt? als Bel:---dtnand der Gütige. Als Ferdinand noch ?in jussger Trz« Herzog nxir, sollte er mit einer italienischen Prinzessin verheiratet werden. Eö ^ab ein Touper, bei dein sick) die junqen ^^^ute na« her kennen lernen sollten, ^rdinand sitzt v«l 8 bis Iv Ulir stu^miin neben der Prinzes« sin. llnd wie die Uhr vom Michaelcrturm schlägt, steht der zukünstiq.' Kaiser auf, ver-beugt sich und snflt: „To — jetztn i'^ zehne. La ^?eht der Papa schlafen, da geht die Ma« ma schlafen — d-a sieh' ich «luch schlafen." Auf einer Fi^hrt über Land sieht Kaiser Ferdinand erstaunt, das; sein Waqen, um «ine Anhöhe beivältiqen zu kiinnen, einen ^k»o?^pann von noch zwei Pferden erhalten hat. Der ^wiser: „Saqens amal, wn3 bedeutet denn das?" Ter Adjutant: „Majestät, wenn hierher ein Wage»! ^konlnü, ,^leht ihn ein Borspann' diesen Hügel hinaussttchu.:g bei der Dame ergab aber das überrasche'lde Resultat, dasz sie außer den von ihr gek-lin-ten Kleidern eine reiche Garderobe an^ demselben Modesalon wn vielen /c^imder^-tausenden ^».ane6 besaß, die sie nicht gekauft, sondern „erAeistert" hat. ^urze Nachrichten .'2 Mixer.„Robot". .Zwei Lo^itioner He-telö haben einen „Robot", den.Maschiuen-menscheu, an die Bar gestellt, »vo er Niixge.-tränke a^ller Art niit der Sichecheit der unfehlbar funktionierenden Mechanik nlischt. t. Wie sie alle „umsatteln" müssen. Der zweitälteste Sohn des Exkonprinzen, Ludwig Ferbiuvnd, hat an'der Berliner Universität promoviert und ist nach .Argentinien abgereist. Cr nnrd zlir bautechniichen Ausbildung in ei« großes Uebersee- ukd Han-delsihnuS in Vuenos-Aires eintreten. t. Ein „Kaspar Hauser" in Oesterreich. Ir: Judenburg brachte eine Bäuerin einl.u bildhübschen vierjährigen Jungen in den Zug. Erst zu spät nierkten die?sahrgnste, d.^s', die Frau nicht selbst eingestiegen war. B^'i dem Kind fand ina« einen Brief init der Bitte, sich seiner annehmen zu uwllen. Die N1N Ächltlß de'Z Briefes migegebene Adresse erwies sich als falsch. Ter Junge kann kein Wort sprechen, obgleich er nicht stumm ist, ist aber in gutein Ernährung^uskande. Tie ?!achforsckttttgcn sind erfolglos geblieben. t. Tie Cmpitrung der „höheren Töchter". Ans Beograd lounnt die stunde von einem ernsten Konflikt, der zwischen den dortigen höheren Töchtern" nnd ^hren Lehrern ans-gebrochen ist^ weil, man den jungen Tvmen verboten hat, geschminkt und gepudert zur Schule zu komnien. Kürzlich nämlich untersagte der Leiter eines Beograder LWums seinen Schj'ileri.ich-tigen Lage brinflen. Denn eines der schwerst zu lösenden Problenie ist die Konstruktion des Wagens, die so durchgeslihrt iverd.'n uulß, daß trotz der gewaltigen Gesch'oin» digkeiten das Auto nicht seine Lage verändert. Man muß siä) vorstellen, daß eiil sel-ches Automolbil nichts anderes ist als ein Wund^'rwerk der Technik, nur dazu hergestellt, die gröszten deukbaren Geschwindig-leiteu auf der (5rde i^rauszuholen. C-r hat das phantastische Gewicht von iiber vier Ton neu. aber selbst das reicht nicht aus, l>ei den gewaltigen Geschwindigkeiten, die erzielt werd.!il sollen. Das Autouiobil wird zum fliegenden Vogel, llnd es hängt von der Fuhrknnst und der Geistesgegenwart des Rennfahrers ab, ob es ihm gelingt, i^ie Steuerung nicht »u verlieren. Mitten in der Wüste wird sich das gigin-tisck)e Schauspiel Mspielen. Es darf nicht r'cr gessen werden, daß eS nicht anders zu werten ist als eiue Seusctiou. Der Fortschritt der Technik wird dadurch nicht gefördert. Es ist im lyrunde genommen nur das itn-gel^eure Rekordfieber, das gewisse Entwicklungen der Technik l^'rvorgevusen hat, und die Romantik der Technik felbst. Zu einer solchen Sensation gehört nicht allein die Allssnhrung durch die Unterstützung .ialil-reicher >'>:^lfer. Vor allen, braucht man ein großes Publiknul. Alx'r woher soll dieses in der Wilste kvnnnen? tteine Sorge, alles lst bis auss kleinste vorbereitet. Sonderzüge von .^'apstadt sind in großer Zahl eingelegt, und eS ist anzunehnlen, daß sich eine ge^al» tige Zuschauerniell^e zu dieseni einzigzrti-gen Schauspiel einfinden wird. Schon seit Äschen ist eine Reihe von Autobussen zl^r Bahnstation geschickt worden, die den Trans Port der Znschauer zur Rennstrecke iiber-nehuien werdeu. Ungeheure Mithe hat die BesclMffuN'g des nötigen Wassers gemacht. Hiestir mußten, da bei den Tausenden, die erwartet werden nnd bei der unsiehe 'r''n Hitze, die herrscht, ein großer Bedarf zu ganr glÄck. od 5je a!» folge einer krkAUung. ein« ^uiregur»«. ange-»trer»8ier Arbeit o6ek üdermäbigen Xllioko!- o6«;r ^ikotingenuise» austreten. können geUnäert ul»6 be5eitigt verclen. k>lekmen 51e 6ie belllmnte» ^«pirii» uncl dalct veröen 5ie idre vokl-tStige Wirkung verspüren, kei ^kn-un6 Okrensckmer^en, lntluenia, k^keumatismu», Neuralgie unb<'riiehnten, die bei Ueberschreitung der Grenze von 4s10 Kilometer zu Stanb zernialnn werden. Es U'äre denkbar, daß ein Automobilnwtor konstruiert nvrdeu kauu, der noch höhere Gesch mn digkeiten zuläßt. Wurde doch die -M-^iilo-meter-Grenze durch das Flugzeug schou ir-heblich überschritten. Aber an der Unmöglich keit der Lösnng des ReifenproblemS sckxi-tern vorläufig alle weitergehenden Versuche. Es ist ein Spiel mit dent Tode, daS Eaptain Eaulpbell bei sj,'iner, Rekordfahrt einlieht. Eine große Zahl berühinter Rennfahrer haben schon ihr Leben in? Mmpfe mit der Zeit geopfert. Ein nichtiger Anlaß, eine Unebenheit inl Gelände, nnstünftiger Wind, ein an sich harmloser Defekt wnrden ihnen zunl Verhängnis. Nur der kann den Weltrekord brechen, der bei seiner Fahrt auch genng Glück hat. Und gelingt es Eaptain Canlpbell wirklich, dieKilometer-Grenze zu iiberschreiten, so wird Reech ernent den K^m»pf gegen ihn aufnebnien. Man weiß, daß der Tripker seinerzeit nicht iwN ausgefahren uwrden ist. ?l!ber sie alle ha?ien als äußerste Grenze 400 K'ilometer vor sich. 400 .?silonieter! Was beißt das? Das sind in der Ätinute K.67 Kilometer, in der Se- Radio Dienstag, 12. März. L j u b l j ci n a 12.30 Uhr: Reprodtizi??« te Musik. — 13: Zeitaugabe und reproduzierte Musik. — 13.30: Wasserstand uud Börsenberichte. — 17: Nachmittagskonz^rt. — 18: Vortrag. 18.3l): Zur Gegenstands tlieorie der Persönlichkeit (in deutscher Spra che). — 1»: Dentsch. — 10.30: Ljnbljana u. Umgetch^ng. — 20: Konzert. — 22.15: Rund um Europa. — Wieu 17.3ii: Musikstunde fj'ir .^tinder. — 19: Französisch f^'ir Vorgeschrittene. —. 10.35: (^tglisch für Anfänger. — 20.05: M. Mapers und L. Nerz' Lust-spiel „Meiue liebe, dunlme Mama". An«, schließend: Abendkvnzert. — Graz 20.05:. R. Schwarz' und I. Wastians Bauernkomödie „^hr lediger Bua". — 20.45: Populäres Orchesterkonzert. — Breslau 18.M: Französisch siir Anfänger. — 21.10: Iunqösterreichischc' Tonsetzer. — Prag 17.45: Deutsche Sendung. ^ 10.30: Konzert. 22.20: Abeudkonzert. — D a v e n-t r y 20.4i'>: Leichte Mnsik. — 22.40 und 23.40: Tanzuluisik. — Stnttgart 10.35: Frankfnrter Sendnng. 10.30: I. Strauß' Oi.>erette ..Der Zigeunerbaron". — 22.3^ Frankfurter Sendling. — Frankfurt Nene Musik. — 20.15: P. Nansens Lustspiel „Eine gliickliche Ehe". — Anschließend: Volkstümliches Konzert. L a n-g e n b e r g 2>1: Wessels Hörspiel „Die Dame iul D'Zug". — B e r l i u 20: Abendunterhaltung. 21: Konzert. — Mailand' 20.30: Alte italienische Mnsik. — 23: Jazz. —. ü n ch e n 10.30: M. Ferners und PH.' W-'lchands Altnttinchner Stjirk „Salvador". — 2!.5>5: Kaulmermusik. — Budapest' Verdis Ü)per „Trmlbadonr". l!2: Zigeun^'rulusik. — W a r s ch a n 1)^."k': Opernnbt'rtra^ung. WifftnöfplMer Als UM die Mitte des vorigen Iahrhnn« 'derts die Ri'lbenzuckerindustrie besonderen Aufschwung nahm, stellte ihr der bekannte Chenliker ^nstns von Liebig (1851) ein l^l-digeS Verschwinden in AuS'sicht. Er verglich sie mit einer üppig wuchernden Treibhauspflanze, gie uur anf Kosten des Ganzen mit bedeutenden Opfern gezi-slegt werde England ivar das erste Land, in ivelchem für Erfiudnngen Patente verliehen wurden. Jakob der EKe erließ dort 1023 daS c^ste Patentgeseh. Dentschland folgte 1791 in Banern und 1815 in Prenßen diesem Beispiel. » Iin Jahre 1810 legte John Green in St^. rhival (Eligl.and) den Gruudstein zu einer Kir che, die er lvährend sieben Iahren Mein fer« tig baute. '„'???«r^5orer Ze^kung^ ??umme? 59. 4 ben IS. März 19SS. ^»Zcale <^AZ^«»otZc Martbor, N. März. Derettelter Klndesmorb aw»' Ltwd l« S»»D«rh«>I«i »«fchilrr» «md rechlzeillß >«»«»1 Die 24jähnge, auf dem fürstbischöflichen ttut ill Betnava bei Maribor bcdi.'nstete Magd Maria L e 8 n i k schenkte gestern einem Kindc das Leben. Auö Furcht vor Schande und wohl auch, um die Person des Vaters zu v^erheimliclien, vergrub die unehe liche Mutter da? Kind im nahen Düng^'r-Haufen, worauf sie sich entfernte. Die Blutspuren kamen einem Angestellten der Gutsverwaltung verdächtig vor, lveS- halb er ihnen nachging imd so zum Dün« gerhaufen gelangte. Mit einer Mistg.ibel begann er den .^ufen abzutragen. Bald wurde das weinende Kind» ein gesundes Mädchen, ausgegraben und in L^bhut gebracht. Es ist wohl sonderbar, daß daS Kind im Misthaufen nicht erstickt ist. Es wurden sofort die nötigen Borkehrungen getroffen, die Mutter samt dem Kinde in die Gebäranstalt zu überführen. Der Arbeitsmarkt Zn der Woche vom 3. bis 0. März suchten bei der Arbeitsbörse in Maribor 125 mann liche und weibliche Personen Beschäftigung, während es nur 76 freie Plätze gab. Arbeit erhielten A3 männliche und 34 weib liche Personen, 22 reisten auf Arbc'itsuche ab und t>1 wurden außer Evidenz gesetzt, sodaß zu Wochenende noch 708 Arbeitsuchen de in Evidenz verblieben. Vom 1. Jänner bis V. März suchten insgesamt 13^8 männliche und Wü N'eibliche Personen Beschäftigung, wogegen nur 81V Plätze zu bes.:fl'"^>er Rnbestörung sowie Thomas E. und Andreas S. wegen BettelnS. m. Naufsrei. In der vergangenen Na5)t erhielt der 46jährige, in Limbuö wohnhafte Aahnarbeiter Franz e h gc'legenilich einer Rauferei eine Stichwunde anl linken Arm, wobei die Schlagader verletzt wurde. ni. Die Arbeitsbörse in Marlbor verausgabte im abgelaufenen Monat Februar an 95 Männer und 8 Frauen 17.382 Dinar ordentliche und an außerordentlichen Un-terstützuns^en ^70 Dinar. Für Reiseausla-gen bei Arbeitsuche erhielten 6 männliche Personen 458 Dinar. Für Bahnfahrten mit 50pvozentiger Reiseermäßigung erhielten 60 männliche und 40 weibliche Bittsteller 6406 Dinar. m. Wetterbericht voui 11. März, 8 Uhr: Luftdruck 735, Feuchtigkeitsmesser 5, Barometerstand 744, Temperatur -s- I, Windrichtung NW, Bewölkung ganz, Niederschlag — * Heute Montag Symphoniekonzert mit verstärktem Orchester in der Belika kaoar-na. Morgen, Dienstag und Mittwoch Aa« barettabend. 2850 >»««»- Au« vtui p. Stadttheater. Freitag, den 15. März absolviert das Mariborer Theaterensemble in Ptuj einen Theaterabend. Zur Ausführung gelangt die moderne, musikalisch hochwertige Operette mit orientalischem Milieu, „Die Bajadere", in der der bekannte Tenor Herr N e r a t als Gast nntwirkt. Au« Seile c. Todesfälle. Im hiesigen Krankenhanse ! starb am Freitag, den 8. d. M. der 57jäh-^ rige arbeitslose Knecht Anton ToPli 8 ek , aus Drensko rebro bei Pilötanj, am Sainis-tag, den 9. d. M. aber die 5jährige Säge-tt^eisterstochter Stana P u 8 n i k auS BoL-na. R. i. p.! c. Die Scharlachepidemie in, Bezirk GornZi grad nimmt zu. Bisher wurden über 30 Kinder aus Gornji grad, Ljubno, Reöica ob Savinji und BoLna in das Krankenhaus nach Eelje übers'ührt. Von den erkrankten Kindern starb im Krankenhanse die fünfjährige Stana Pusnik ans Boöna. c. Mittfastenmarkt. Der übliche Kramerund Viehmarkt, welcher anl SainlStag, den 9. d. M. in Celje stattfand, war mittelmäßig besucht. Es waren zwar viele Verkäufer erfchienen, doch ließ der Geschäftsgang wegen der Wirtschaftskrise zu wünschen übrig. c. Aus dem Elfenbahndienst. Der Ver- rehrSbef...tte Herr Josef P i a n o in Celje wurde zur Berkehrsabteilung der Genxral- direktion der Staatsbahnen in Beograd versetzt, Josef B e l e n S e e und Josef F i. l i P i! e k, Maigo^insdiener am Bahnhos tn Celje, aber in den Ruhestand versetzt. c. IidesM. In Gotovlje bei 2alec verschied am Sonntag, den 10. d. M. früh der Schulverwalter i. R. Herr Franz B r i-n a r im 64. Le^nsiahre. Der Verblichene, eine weit und breit bekannte und geachtete Persönlichkeit, war Bruder des Herrn Josef Brinar, Direktors der Mädchenbürger-schule in Celje. Friede seiner Asche! c. A«tob«Svertehr Eelje—Vransko. An der Strecke Celje-^ranSko findet vom 10. d. M. an auch an Sonn- und Feiertagen ein Autobusverkehr statt. Abfahrt auZ Dransko um 7.30, Ankunft tn Eelje um 6.30, Abfahrt aus Celje um 13, Ankunft in BranSko um 14 Uhr. e. vi»« N»te«geschicht«. Ein Gastwirt am Hauptplatz ersuchte am V. d. M. den 23jäh-rigen arbeitslosen Maurergehilfen Vinzenz L. aus Trnovlfe, er möge ihm 10V0 Weidenruten für Bindezwecke beschaffen. L. brachte am 7. d. M. die Ruten und erhielt dafür 50 Dinar. Als er bei dieser Gelegenheit erfuhr, daß ein Kaufmann in der Ale-ksanderyasse ebenfalls solche Ruten benötigen würde, nahm er einfach die kurz vorher verkauften Ruten und verkaufte sie dein Kaus-imann weiter. L. wurde am 9. d. M. »vcgen Diebstcvhls festgenommen. e. Ein Zechpreller. Der LSjährige Arbeiter Julius M aus Ztore wurde am 8. d. M. abends in der Matthias Gubec-Gasse verhaftet, weil er in einem Gasthaus zechte und, ohne die Zeche bezaihlt zu haben, verschwinden wollte. e. Diebstahl. Als in, August v. I. daS Dienstmädchen der in der Razlaggasse wohn Ihaften Oberleutnantsgattin Frau ZeLeviä erkrankte und ins Krankenhaus mußte, nahm Frau ZeLevi^ für die Zeit vom 24. bis 26. August eine gewisse Maria Zajc aus Svetina auf. Wöhrend dieser drei Tage ent wendete Marie Zajc dem erkrankten Dienstmädchen mehrere Wäschestücke im Werte von 206 Dinar; anßerden, soll sie ihrer Dienstgeberin ein goldenes Anhängsel entwendet haben. Die Täterin war seit August spurlos verschwunden, am Samstag kam sie aber auf den Mittfastenmarkt in Celje und wurde bei dieser «Gelegenheit festgenon^men. Sie behauptet, nur die Wäschestücke entwendet zu haben. Aus Dravoamd g Znsammenziehung von Postämtern. Wie von verläßlicher Seite verlautet, beabsichtigt die Postdirektion in Ljubljana die Postämter in Dravograd und MeZa zu vereinigen, wobei der Sitz des neuen Postamtes in MeZa sein soll, oder mit anderen Worten: das Postamt in Dravograd wird aufgelöst und sein Wirkungskreis jenem von Meia angegliedert. Die maßgebenden Faktoren werden nun ersucht, sich mit allen Mitteln dafür einzusetzen, daß der Sitz des vereinigten Postamtes in Dravograd belassen werde, da damit der Bevölkerung bedeutend besser gedient wäre. g. Neues Frifeurgefchäft. Dieser Tage wurde das Lokal, in dem Herr Fritz Troun sein Friseurgewerbe auszuüben beabsichtigt, kommissionell besichtigt und für geeignet befunden. Die Eröffnung deS neuen Friseur-gvschästeS dürfte ibereits in den nächsten ^gen erfolgen. - -- BolkSwiNschaft Sm Srbmar erieNte und oelvschte Seweiberechie Der Stadwmgistrat hat ln, abgelaufenen Monat Februar folgende Gewerberechte e r-! e i-l t: Karl S t a n c e r, LiegenschaftZ-Vermittlung, KoroSka cesta 56; Ludwig P a u s e r, Manufakturwarenhandlung en gros, RotovSki trg 8; Mexander Mitr o-v i e, Handelsagenwr, Pod mostom 7; Adolf E n g l e r, Automeö^niker, Datten^chova ulioa 14; Friedrich H a b i t h, Fenisterrei-nlgAng, Aleksandrova I7; Katharina S ch a-mesberger, KÄse und landwirtschaftliche Produkte, Kaoijanerjeva ulica W; Olga K 0 s e r, Wascheerzeugung und Stickerei, Ciril-Metodova ulica 12; 5wsta V u k a s i-n 0 v i 6, Schuhmacherei, Karel VerstovSto-va ulica 4; Justin u st i n ö i «1, Mlicha-niser^ Tattenbachova ulica I4; Justin G u- * Gallen-, ?!ieren- und Blasenpeintrant,, sowie Leute, die an übermäßiger .Ha^njaure-bildung und Gichtanfüllen leiden, regeln durch (^brauch des natürlichen „Fr^nz-Josef"-BitterwKampf Jugoslawien-Griechenland wird voraussichtlich.am 4., 5. und K. Mii in Athen ausaetragen werden. Gleichzeitig werden uusere Vertreter am internationalen Tennisturnier unk die Meisterschaft des Mittelländischen Meere.; teilnehmen. : Die Hallentennismeifierschaft von greb wird Ende dieses Monats dnrchgesi'lhrt. Bunter Tfteatera^md der Freiw. Feuerwehr und deren Rettungsabteilung. Theatersaal. — Freitag, den 1ö. März 20 Uhr. bäuerliche „Anjuska", wie ilberhaupt die Groteske der beg-abteu Künstlerin stärlkte Seite zu sein scheint, u>as die Ja^vi'Sti^c^ke „Das Vuschweib" und vor allem der „'Cowboy" glänzend bewiesen. Ernster »n?» nicht weniger gelungen ..'nr die ^chön und ausdnicksvoll durchgeführte „Ulanenattacke", deren 'prachtvoller Rkiyth-mus uneinsteschräntte Anerkennung sind. Ein Beweis für die Vielseitigkeit des Talentes der jungeil Künstlerin war das i:ler-aus graziöse „Mvinent musical" von Schubert, das jedock), so sonderbar es auch anmutet, weuiaer gewürdigt wurde. t^'riegs „'ilkorwcgischer Tanz" war die technische t^lanzleistung und rief iui 'i;'.>lck einer Eisläuserin hervor. Mehr als die .'!?älfte des Proaramuls muszte auf stürmisches Vcrlanaen wiederbolt werden. Apirte und gescbmackvoll geniählte Kostünie trugen zun, Gelingen des Abends bedeutend bei. Die Klavierbegleitung besorgte in seiuer anerkannt di^-kre'en Weise der bekannte' ?l.n dichter Herr Professor Z^asilij M i r k. der wie sein berühmter Sohn unzählige Tänze komponiert hat, wurde am 14. Mäcz vor 125 Jahren in Wien geboren. Sein bekanntestes Werk ist der Radetzky-Marsch, dessen Ansangsnoten wir unter das Bild d?s Koulponisten gesetzt haben. Na ionaltyrater in Marlbor AepO»los»'e: Montag, II. März uul 19 Ukir: „Oidipus Rex", „Ans komischer Oper", „Gianni Schiech'.". Ck^st piel d?r Ljnbljana?r Oper. Diettstag, den 12. März: Geschlossen. Mittwcäi, den 13. März: Geschlossen. Donnerstag, den 14. März um 20 Uhr: „Polenblut". Ab. E. Zum erstenmal in der Saison. Freitag, den 15. März: Gesäilossen Samstag, de-'t IQ. März niu 20 Uhr: „In Agonie". Ab. V. Crstausfiihrung. "!' Aus t»em Tlicater. Nach sechsjähriger Pause wird der älcherst beliebte L)perct!en-schll^ger „Polenblut" wieder ausgesü.'irt. Tie Erstaufführung findet bereits Donnerstag statt. G.adjHta?Zi' kn V!ul Freitag, den 15. März nm 20 Uhr: „Vl^ja-dere". Vastipiel deZ Mcriborer Theater-ensetnbles. Tan;abknd Erna KovaL Bergangenen Saniötag fand im hieuien Theater der Tanz^ibend der begabten linst lerin ^rl. Erna K c» v a ö aus Eeije statt. Der Besuch war f^nfriedensti'Ilend. Die junge Tänzerin verstand es erstaunlich schnell, sich mit dem ihr uul>erauntcn Publikum in Kontakt zu setzen. Schumanns „Trännierei" in ihrer z:^ri'n Wiedergabe war ein gut gewählter Aufteilt. Weniger glnekte Kirchners „^^'»erbstwind", d.r in.seiner unklaren Ai'fsassling d:is Pu-bl'knm unbefriedigt lief;. Vral7Ms' „Ungarischer TanV^ hingegen trug der Künstlerin wieder Beifall ein. Nei.',end war die !!>erb- Der Boxkampf Diener—Danie's Milatelie poftaNscht Neuheiten Auf dem neuen Wasserzeichenpapier und in neller F«rbe erscheint in Unga r n mit dem Bild der Bud«pester Mathiaskirche die 20 Filler statt rosa nun in ziegelrot. Gelegentlich der 5t). Wiederkehr des Todestages von Victor Emonuel 2. verausgabte man in I t a l i e n eine Erinnerungs- festgehalten und bilden eine wertvoll»! Fundgrube für alle Düngungsintereslenten. Ue-der den Düngungsversuch schreibt der „Genossenschaster" Brugg: „Es war bereits bekannt, das; die Phosphorsäuredüugung lan-^e nachwirken kann. In dem obeu angeführten Versuch n>ar die Wirkung einer einmaligen Thomasmehldüngung durch 2ü Jahre nachweisbar. Die Di'ingung war allerdings ausserordentlich hoch, sie betrng 1500 Kilogramm Thomasmekil auf den Hektar. Während der iZ?ersuchsdauer sind etwa der verabreichten Phosphorsäuremengen durch die Ernte wd?der gewonnen worden. Es ist Äies ein Beweis dafür, daß e) tatsächlich möglich ist, eine Vorratsdüngu«?g mit Pl?os-P-Horsäure zll geben, ohne d° °nmr.!!>°>c«>.cn »»rmch w>-d Tic Por-imumlpapicr clnpaclc!, dunkelolivgrüne Marke trägt im unteren Rah men links das Königswappen, rechts das Lit-tc'renbündel, in der Mitte die Jahreszahlen 1k^78—1928, der Frankciturwert ist 50 Een Beiul ^^iersenden der Butter im kleinen bedient man sich der Pappschachteln. Tie Butter soll auch beini Versand vor hoher Teul-peratur und vor den: Einflns'. schlechter Luft tesimi, der Zuschlag 10 Eentesimi. Sie stellt " r ."7. Suqlcich d>- °r,.° w Italic., i.n Tiksdr.lck- bewahrt bl-.bc.,^ T.. dcr -ch,.,.. verfahren hergestellte Marke dar. Bei Anlast der iin Jahre 1929 in Pole n stattfi.ndenden Allgenieinen Landesausstellung in Posen ist inl Hochformat eine (Gedenkmarke zu 25 Grofyi rotbraun in farbigem Druck auf weisMi Papier erschienen, auf der das .^opsbildnis des altslawischen Gottes l^watowit zur Darstellung gelangt. Ausserdem sind zwei Werte zu 5 Gr. violett und 25 brauu in Ctaatswappenzeichnung zn er-wo>'''!nen. Zu den bereits gemeldeten AushilsSmarken von Portugal sind noch ^ehn neue Werte aekoin'men. Die Wohltätigkeit'Marken des S a a r -gebietes im H'ochrechteckformat stellen N^a'chbildungen berül>ulter (^e'mälde dar unb sti^imuie-.i von Bangirard in Paris: 40 Ets. se"ia, 50 braunkarmin, 1 Fr. violett, 1 Fr. 50 blau, 2 Fr. braunrot, Fr. schwarpliv und 10 ?^r. dunkelbraun. Auflage der lej.;-tern llojz 15,000 Stück. Des Landwirt l. Nur langsristif.e Düngungsversuche können iiber den Wert eines Dlingemittels klaren Ausschlnst geben. Die Schweizer Versuchsanstalt Liebefeld veröffentlicht im „Ge-nessenschaster" Brugg von, 15. Dezember 192S i'lber einen Wicsendüngungs>versuch mit Thomasmehl, der durch 2s, Jahre douerte. Die leisten Versuchsjahre dienten zur Prüfung des Düngungsersolges. Tie Verfuchser-gebnifse sind iin „Schweizerischen Jahrbuch" nielpilze und B.'lkterien kann mn besten durch .stalte unterdrückt werden. Tic Versendmig der .Butter erfolgt im groj^en In Kühlwa-gen. ' l. Verbesserung der Qualität des Wicsen-Heues. Nach den Untersuchungen des Geh.'iin rates Prof. Dr. Paul Wagner über die relative Wirkung von Salpeter, Amnioniak und Kalk, Stickstoff, zu Wiesendüngung wird die grösjte a^^solnte Wirkung des je Kilogranun angewendeten Stickstoffs aus der Dilngung nut Kalkstickstrisf erzielt und zwar ist bei Kalkstickstoff das Wachstuni je Kilograinnl l>m 5 bis 10 Prozeirt besser alc' bei Slilpeter und Ammoniak, wenn der Kalkstickstofs etwa 2 Meterzentner pro .^'^ek-tar angewendet wird. Bei schweren Gavcn wird dieses günstige Ergebnis beeinreich-tigt. i^erner ist der Kalkstickstosf auch für die Qualitätkentwictlung des Wiescnh.'ues besser geeignet als die anderen Stickstoffar-teu, da diese in hoheni Masze das Wachstum der Obcrgräser fördern, deren Ueber-haudnahme wom produktionstechnifch^n und fütterungstechnifchcn Standpunkt aus nicht erwünscht ist. Ueber die Wirkung des Kglk-stickstoffes auf Weide liegt eine Reihe von Spezialuntersuchnngen vor, aus denen hervorgeht, das; durch st a r k e Stick-stofsdüngung die Weiden gefördert werd'".i und zwar dadurch, dns', mau Kalkstiästoss«^ gallien einmal im Frühjahr in einer 5)!engc^ von 200 Kg. je Hektar und einm.il un Herbst wiederuul in derselben Menge gibt.^ W. ' ^climek^eliiillt äie l^ntesreic^neten «tlen V'^ivs^nckten. k^rcunclen un'ifle !>.'«clni?ds, iwe innip8t^«Iier'te. unvkrzeülicde /^^utier. detieliupg5»,else Lckvesler, Lcbv^Sxelin u»c! Isnle. l-'r»u MM küiliiZ!!! A ZÄM 1^l5endakner8vltve Zonntix clen 1t^. 1^2^ um l^sir siacd langem sekvesen l.e>tlen unck velsetiei, mit äen Iiüztunxen äer kl. I^ellßion im ü?. I.et,ensjskre xotterkeden velscblerlen l5t. vnr l.etckende^Sn?ni5 äer unvk?eSllclien l^«ktn?e5cd>eenm«»se vlrä Wttvock. äen 13. um 7 in äer vom« unc! 5l'ätpt,litltlcne jzelesen veräen. ^»ridor »m 1l 1919. 2KöA 0lx» unci Lmilie «Vtiklgcd. 70c1iter. ^ll« üdfisen Verwanäten. Separate ?»rt« veräen nickt »U5xexeben. am 3. März im Berliner Sportp<^last ln dete mit deui Punktsieg des früt>eren ueut- 'chen Schwergewichtsmeisters. . iWSrNSM NMS» «Ml«'« Kleiner /^N7ei«er Tienskaq, den j?. März LIEvMyWVTiWM viB im«sie verfahre« i. D««? «t«, welche» auch solche Haa« » sehr gut präpai^ert, die bit letzt daflir nicht geeignet waren, im Damen-Frtfiers
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