?lV>Mi>R PIVUUW V IMW»M « Rr. 230. Maribof. Sonntag, 23. Eeptembef 102s SS. Äahra. Vli, bchnMettmiA. vNchdruckere«. Ma,tdor/ 1>k^i^Lvo Ulica 4 ^ttHphchi ZH vezugspreise, ttdyolen. mo»alltch . . vin A>» ZuNel'en . ... 21-» vurch Pos» . ... zy.^ i^u»iand. mo«a>tt«vttioiden d» l«. U»» ttitÄand«. GtanoM^ contra Vukicevi^ Was bringt uns die Montag stattfindende „entscheidende" Sitzung des Hauptausschusses der Radikalen? LM. Beograd, 22. September. Im Bordergrunde des allgemeinen Interesses der politischen kreise steht die siir Montag anberaumte Sitzung d^ weiteren Haupt« ausschusfes der radikalen Partei. Damit im Znsammenhange hatte der Obmann »les ra. dikalen Mgeordnetenklubs BukiLeoie eine Zusammenkunst mit seinen engsten Ver tränten nn dradikalen Ministern, «m wie es heißt, über den dem Hauptansschuh gegen-iiber einzunehmenden Standpunkt schlüssig zu werden. Die Lage beginnt sich nun immer mehr zu klären. Die weitere Entwick- lung der Dinge dilrfte ?om Vorgehen Aca Stan oje vis' abhängig sein. Seine Anhänger verharren auf der Forderung, doh Vukieeviv aus der Partei ausgeschlos-s e n werde. Die Bertrauten diesesPolitikerS hingegen sind eifrig am Werke, die Litna-tion zugunsten Bukiöevio' auSzunlitzen. Altch ringt sich bei ihnen die Ueberzeugung durch, daß angesichts der Unnachftiebigkeit Ztano-jevierden konnte. Als Absender wurt^ ein ge^visser .'^'»ans Schwarz verhaftet. Man spricht auch davon, daß die Köchin des Bürgermeistfr«, die voil dem Treiben der Bürgeriueisterin wußte, durch Mist beseitigt worden sei. Die Behörde hat die Enterdigung der Leiche angeordnet. Der Wadlkampf ln ven Derelnlgien Staaten Des Mo in es, 2l. Sept. Der jührli6)e Kon^vent der Farmervereinigung des Staates Iolva beschloß, gegen die Kandrdatur .hoovers aufzutreten. Der Beschluß gel^'ngte zur Annahme, nachdem Senator Broochard in einer Ansprache die Agrarpolitk Hoovers verteidigt hatte. Oklahoma City, 21. Sept. In einep hier gehaltenen Rede versuchte der Präsidentschaftskandidat Gouverneur Smith da.s Vorurteil zu bekälnpfm, das wegen feiner Zugehöriakeit »ur kathoUichen Kirche oegen ihn bestehen könnte. Er wünsche nicht, so betonte er, daß die Katholiken aus konfessionellen Gründen für ihn stiuimten. Er ulein te, auch diejenigen, die aus gleichen Grün« dey gegen ihn sz^immen würden, wären nicht gute Staat^'^irgtzr. Die Trennung von Staat nttd Kirche sei eine der Grundlagen edr Verfaffung der Bereinigten Staaten und er, Smith, glanbe an diese Trennung und handle auch darnach. Blutiger Grenzzwischenfall LM. Bukarest, 22. September. Eine Gruppe von bulga:^chen Komitatschis versuchte bei Dorosov dte Grenze zu überschreiten. Es kaul zu einem Zusammenstoß zwischen ihnen und der Gendarmerie. Nach längerem Kampfe wurden die Eindringlinge vertrieben. Auf dem Kampfplatze ließen sie zwei Tote und drei Schwerverwundete zurück. Kurze Nachrichten LM. B e o g r a d, 22. September. Der König empfing heute die Teilnehmer des dieser Tage stattgefundenen Kongresses der russischen Gelehrten-Emigranten. LM. T i r a n a, 22. September. Der französische Geschäftsträger besuchte den Allßennlinifter u?,d verständigte ihn offiziell, daß seine Regierung die monarchistische Form Albaniens nud den König anerkannt habe. Man erwartet nun, daß England schon in den nächsten Tagen einen ähnlichen Schritt unternehmen werde. LM. Moskau, 22. September. Die Regierung gestattete, daß sich der ehemNlige Bolkskommissär R a d e k, der nach Tobolsk in Sibirien verbannt worden umr, in Kasan ansiedle. ^ LM. Moskau, 22. -Septeinber. In Je-nisessk wiitete ein furchtbarer Sturui. I»n Hafen stießen inehrere Schisse zusnnlmen, sodaß zwei Fahrzeuge sanken. Eine Anzahl kleinerer Schiffe und Barken, die sich allf offeneln Meere befanden, sind verschwunden. Gegen 200 Seeleute werden veruilßt. TU. New York, 22. September. Das aiuerikanifche Unterseeboot „F 17" ist in der.?llmiraiLt?-Ba^ in der Panaina-Kanal-zone auf Grund geraten. Mehrere Zerstörer sind dein Unterseeboot, daS zehn Meter unter der Wasseroberfläcl^ festliegt, zu .Hilfe ge eilt. TN. Amsterdam, 3L. September. I? London ist eine Diamantenseudnna im Werte von mehreren Mllionen verloren gegangen inid nicht inehr gefunden worden. Es handelt sich mn ein "' beschriebenes Paket. da19.80, Mailand 27.18, Prag 15).'10, Wien 7.';.I5, Budapest 90.5)7, Versin 12.? 90. Zagreb, 22. Septeuis^.'r^ Devisen sFre^ er Verkehr): Wien ^01.7.^, Berlin I.'Z.^)7..'',0, Mailand 2l)7.8.'i, London 270.25), Newyork 5>0.91. Paris 2SS.!^0, Prag 1t'>8.77, Zürich 10V.s;0. Ljubljnua, 22. September. Devise« (Freier Verkehr): Berlin Ziirich 1l>95.s^». Wien ^'01.75, London 270/25, New York 5)0.0 l, Paris 222..W, Pnia 10-^.77. — Erster SpeitdenansiuciS dtr Sammlung slir den Marblzrger Schachkongresz. Für die Veranstaltung voiu 8. und 9. Septeniber sind dem hiesigen Schachklub .zalilreiche 2uen den zugekommen nud auch sonst fanden die Veranstalter vielfache!? Entgegenkomnien. Allen Gl^nuern und Spendern herzlichen Dank! Tie „ZadruZina gospodarska banka" stellte ihren Saal kostenlos zur Verfügung, die Schulschnx'stern stellten gratis Zierbäu-ule bei, die Firma E. Zelenka besorgte kostenlos die Saaldekorierung, die „Maribor-ska tiskarna" druckte die Plakate gratis. Die hiesige Stadtgeuieinde ging den« .Anb mehrfach an die.^'^and nnd votierte überdies 15()i> Din. Der Caunnelbogen Nr. 1 ergab 1W0 Dinar und zwar: Ungenannt .^00 Än, Apotheker Mag. Pharm. Alban'Ze, Notar Aki5, Advokat Dr. Faninger, Aldvokat Dr. Hosnik, Advokat Dr. stimovec, Advokat Dr. .Köder-mann, Advokat Dr. Slokar, Minister a. D. Advokat Dr. .Kukovec, Advokat Dr. LaZie, Advokat Dr. Müller, Direktor I. F. Peyer, Advokat Dr. Rapotee, Advokat Dr. Ravnik, Advokat Dr. Sjasuko je 100 Din, Advokat Dr. Jan, Josef j^ludisch je 50 Din, Notar Dr. FirbaS, Jos. Majeen je 40 Din., Dr. Ro sina 20 Diu. Der Sanlnielbogen Nr. 2 ergab 2.W Din und zwar: Direktor ^'agaja sMur-ska Sobota^ .'>0 Diu, der Rest lvurde in Teil betragen von 10-.^0 Dinar iin Eafe „Een-trag" gesanlnielt. Zusammen .'^s>00 Din. nictN nur veil Oetlt er» kipAsen clenn virslnä dillixer, sanäern »uck «eszen cle» ^or?.Ux^I.-. ll» Vn»uirev v. ititiitil, »»U« , rvr (Z«» »il»» V««I« /^S/^^S>?ASSSS »u» ^Marburqer »^eilunc," '^öammer LZ0. Gntwirmng der Lage? Die jugoslawische Gtaatskrise in einem entscheidenden Stadium Drei Tatsachen kennzeichnen in den letzten Tagen die innerpolitische Lage in Jugoslawien: das sensationelle offene Schreiben des berühmten englischen Publizisten ^ick-ham S t e e d an König Alexander, der be« reits beschlossene sozialeBoykott Zagrebs gegenüber den Beoqrader Macht« habern und ihres Rns'^'nqes sowie schließlich die plötzlicheRiickkehr des Königs nach Beograd. Insbesondere durch den Zac^reber Voy-kottbeschluk und der damit in Verbindung stehenden Androhung eine? Finanzboyk.itts vonseitenBeograd wurde die innerpolitische Lage zweifellos noch verworrener gestaltet. Der leidtragende Dritte müstte aber wiederum der Staat sein, und somit ist es klar geworden. das; die Krise jenen Höhepunkt er-^reicht hat, der das Eingreifen^einer n e n->t r a l e n Versi^nsick^k.'it notwendig nmcht und — wie überall betont wird — kö?'ne dies einzig und alllzin die K r o,n e sein. Deshalb habe Kön'? Aserf'nde''^ leinen Som meraufenthalt in Bled auch so jäh unterbrochen. Andererseits will man wieder wissen, das, Zwischen Beograd und Zagreb ini^ffizielle Besprechungen bereits eingeleitet wurden, und es sei kein (Geheimnis mehr, daft ?^ca S t a n o j e l der alte radikale Lea-der, den ehemaligen Skupss^t/!n'rvräu.>>.'nten Marko T r i f k o v i 6 als Nnter!?5ndle'' nach Zagreb entsenden wolle^ vis- soll d?r Opposition n e u-t r a l e?? e u w a h l e n anbieten. ?^alls ek aber nur dieses Zugeständnis zu r.iachen nevnmg und nicht nech nndere Votimochten besitzt, dürfte er wenig ansrickit!'n. Inzwischen bat bekanntlicki Dr M a L e k die Mi-uimalsorderungen der Opposition bereits bekanuts^eaebe!!, die sirli in dem ?ai5 zn-saulmen^assen lassen: „Bekenntnis >^.'nn k,citsstaat und Mr Dnnastke» kroatischer E-:-bor, kroatisch? Nea!?rnnsi und vo?? Me^ch-berechtkqnng in eine? gemeinsamen Rcichs» reoieruna." Das A ttk P u t a t i o n s t h e m a hat Dr. Ma?ek weit non sich gewiesen und erklärt, dast ein solcher serbischer ??orschlag, falls er bei irgendeiner l^rnppe Anhang besitzen sollte, ganz absurd w^re, denn dis kroatischen l^ebiete konnten sich höchstens nach freiem l?ntsck>l'isso wieder loslösen.' aber eine Amputation nach serbischen'.(Gutdünken sei unmöglich, denn Ü^roaties^ sei'von d«n Serben nicht dlkrch Waffenf>«'n'alt erokn'rt worden, als? ^ei einer „Eheschei- dung" sein vollics , VermZezen zurück'^rhal« ten. ' Auf der anderen Seite hat Aca S t a-nojev i ^ im Auftrage des.tzauptau?-schusses mit V u k i L e v i 6 verhandelt, um den Frieden in der Partei herzustellen. Wie verlautet, hat der Parteileader den Zrpre-mier ersucht, sich um des lieben Fried.ms willen ins Privatleben zurückzuziehen, jedoch soll Vukieevi^ den Antrag zurückgewiesen haben. Demzufolge wird sich die für den 24. September einberufene Sitzung des weiteren Hauptausschusses neuerdings mit der Affäre Vukiöeviö und gleichzeitig mit der kroatischen s^rage zu beschäftigen haben. Die demokratische Bauernkoalition erklärt, daß ihre Front felsenfest sei und daß die Opposition diesmal die Sympathien des Auslandes im weitesten Maße genieße. Auf die Volksstimmung gestützt, will die demokratische Koalition von halben Zugestä.'ld-nissen. also auch von einer bloßen Erweiterung der Selbstverwaltungen nichts wissen, und Dr. MaLek hat die Lage wie folgt gekennzeichnet: „Die Situation ist noch die die St. Radis unmittewar nach dem Atti n« tat skizz^iert bot: Es gibt keine Verfassung, keine serbianischen Parteien. Es besteht nur noch das Bol? und der König." Zunäckist wird die Klärung der Lage in der radikalen Partei abgewartet. Der Macht kämpf zwischen der Gruppe des Abgeordnetenklubs (VukiLeviö) nud der Gruppe des .Hauptausschusses fStanojeviü), der sormell die höhere Instanz ist, dürfte innerhalb einer Woche entschieden sein. Der Abgeordnetenklub berät bereits seit Mittwoch und der .Hauptaueschuß wird am Mittwoch zusammentreten. Bemerkenstvert ist, daß dieser zum größten Teil das Bündnis PribiLeoiü' mit den Kroaten günstig beurteilt und sogar als einen Vorteil für die Entwircung der Lage betrachtet. Demgegenüber'stacht sichimVukiLeviL^Lager eine Ab-splitterung bemerkbar. Die Agitation S t a n o j e v i 6' scheint also Wirkung zu haben. Der VukiLeviL-Gruppe wird vorgeworfen, daß sie noch in der Vorkriegsideologie l'?be und dem Prinzip huldige, zuerst die Partei, also der Egoismus, und dann der Staat. Demgegenüber sagt P r i b i ö e v i L, daß auch Stanojeviü ein Parteidoktrinär szi, so daß eine völlige Wandlung.der Gesinnung eintreten i^tüsse. Der Demokratenführer D a v i d o v i ^ tritt für eine Versöhnung nrit den Kroaten ein, verurteilt die beiderseitigen Boykott-drohungen und spricht das Verlangen aus, die Vierer-Koalition möge jede PrM^ie-politik fallen lassen und von der Opposition die Bekanntgabe der Bedingungen sordcrn, doch diese Stellungnahme wird in 5iagreb überaus kühl aufgenommen. Die demokrati- sche Koalition bezeichnet den Führer der regierungstreuen ^mokraten als schw'ick!-lich. Wenn er die zentraliftische Politik nicht billige, so hätte er aus der Koalition austreten sollen. Er habe es aber vorgezogen, an der Krippe zu bleiben. PribiLeviL sagt andauernd, er sehe noch nicht jenen StimmungSumschwung, der Verhandlungen ermöglichen könnte. Mit Drohungen werde man nichts ausrichten. Vor einem finanziellen Boykott fürchte man sich nicht und den von der Opposition geplanten Boykott als strafbaren Bolschewismus zu bezeichnen, sei ein gewagter Schritt. Es werde sich kein Richter finden, der dieser Auslegung beistimme. Dr. M a L e k verlautbart hingegen, daß, insofern sich die Lage nicht zum Besseren wenden sollte, am 23. Oktober die große Ma nifestation nach dem Muster von Alba Julia stattfinden werde. Man sei neugierig, ob die Radikale Partei die Krise, die fle selbst verschuldet habe, durch einen sinanziel len Boykott noch erhöhen wolle. Den gesellschaftlichen Boykott habe Kroatien schon im Jahre 1903 angewendet. Er sei also kein neues Kampfmittel. De facto dauere der finanzielle Boykott Kroatiens schon seit zehn Iahren, da die alten Gebiete einseitig begünstigt wurden. Sollte aber die Regierung den finanziellen Boykott offen deklarieren, so würde Kroatien mit gleil!^r Waffe antworten. Da die Steuerleistung Kroatiens viel größer sei als die serbische, so sei doch klar, wer mehr zu riskieren habe. Als Beschlvichtigungshofrat tritt wieder einmal der vornehme Dr. Laza Marko-v i 6 auf, ohne aber mehr als einen journalistischen Erfolg zu erzielen. Dr. Marko-Vi6 konstatiert, daß zweifellos Ausföhnungs Verhandlungen notwendig seien, aber nicht zwischen einzelnen. Aber verhandeln niüsse man, umso mehr, als die Kroaten sich selbst zum Staate bekennen. Wenn sie also im Staate leben wollen, so Mßten sie verhandeln. Die Losung müsse lauten: „Keine Schei dung, sondern katholische Ebe." Zweifellos fei, daß die Radikalen zunächst in ihrer Par tei Ordnung machen müssen, und besonders zu tadeln sei, daß im Kampf der beiden radikalen Gruppen die zu ihrem Anhang gehörenden politischen Beamten sich einzu-nnschen suchen, bezw. herangezogen werden. JngSgesamt zeigt die Sachlage, daß die Kroaten und Pribieevi<< abwarten wollen, da sie sehen, daß die finanzielle und Wirt-fchaftliche Situation des Staates die Dauer krise nicht anshält und, wie man z. B. aus der Demissionsdrohung Dr. S P a h o s sieht, auch innerhalb der Viererko'ilition die Wünsche der Bevölkernngsmassen nach einem Versöbnnngsministerium und nach Neuwablen sich fühlbar machen. Q. »» 7. VI5 2?. oicvobek !U!il llw «M!» ..».t 2»,t-u»-sUurIiFluar! !! kkeumatisckes weissen! l)»sKel85enist «Ile folse von VIutsnäranx 8lo>n'» l^iniment efneuekl äie ^irku-!»tion ^n(lf»nx I ^ besettixt «len Lekmer^ 8losn'8 I^iniment sei Seegespenster Ein.Röman'von der Insel Sylt. . Von A n n y W o t h e. Vmerikan.^^Copyright ^1913 . by^ Anny -Wothe- , i ' Mahn,-Leipzig. 13 ' ' sNachdmck verböten.) Sehr selten nur trat Beut Bonken bei ihr ein. Estrid hatte dann i»nriner das ganz bestimmte l^efühl. als sei Bent onders geworden. Nicht mehr das leidenschaftliche Feuer sah sie in seinen Augen allfstra?)len, das zu entfachen ihr immer ein herrliches Spiel ge-dn'ikt. 'Vnch si^bl-e sie. daß sei-'c t^edanlen oit anderswo weilten, und in eifersüchtiger Waltung dachte sie an Sölve. Sollte die junge Schwester, die ihr noch ein halbes svind schien, ihm vielleicht besser geiollen ols sie, zu der er doch, wie sie oft mit heinllicher Genugtuung festgestellt, in leidenschaftlicher Verehrung aufgeblickt hatte? Sölve lnußte fort, wieder zur Mutter, wie Ingewart Ferks unbedingt den Gotteskoog verlassen sollt?e. ^ter Nlußte sich darein fügen. Nien/kind als sie, Sölve und die Mutter, wus'.tcn von ihrem heimlichen Verlöbnis mit Jngewart, und das war ihr ein Trost. Man mußte Iugcwart forts^affean Euch ja wohl auf der Insel? Ich habe mich schon lange nach einem guten Ä^rt von Euch gesehnt." „So nehmt Platz. Beut, und erzählt mir etwas." Sie sah ihn mit dem ihr eigenen Blick an, der schon viele vor Bent erschauern iN'l'chte. nls er einen niederen Schemel herbeiholte und nun fast zu ihren Füßen faß. Warllm kl>o^,fte plötzlich Bent so uugeftüui das Herz? Wie dumm das war__Er wandte die Augen von der blonden Frau und sah weit hinaus auf das Meer. Der Sturm, der tagelaug über die Inkel gebraust, hatte auS- Ganz still war die Luft und leise plötscher-tc>n die Wogen auf den Sand. Schwarz schimmerten noch die Mexres-weiten, aiber hier und da brach aus zerrissenen Wolkenfetzen ein goldener Sonnenspeer. Bents Augen verfolgten das Spiel der Sonne mit den dunklen Wolken. Siegend trat sie jetzt aus dem schwarzen Gewölk, und dann funkelte und blitzte es auf den dunklen Wellen wie von Gold und Smaragden. ..Ich warte, Bent." begann Frau Estrid, „Ihr wolltet mir etwas erzählen." „Verzeiht, Frau Schwägerin, ich sehe nämlich an? hellen, lichten Tahr? Frau Reuillette ist nicht überwachsam. DenTwch hat sie bemerkt, daß ihr Gatte sehr zuvorkommend zu der schönen Gaby ist. Man kann das aus einigen unbedeutenden, aber symptomatischen Vorgängen folgern. Diese Vorgänge hatten zum Ergebnis, Iac-aue? arawöbnisckw? und nerliebter zu ma-cheit An jenem Morgen ist Jacques zeitig, mit dem Gewehr in der Hand, ausgegangen, wie Sie und ich, ivenn wir zur Jagd ausbrechen. In Wirklichkeit handelt es sich nicht unl eine gewöhnliche Jagd, sondern um eine Verschwörung: Jacques läßt sich im Automobil von Gaby entführen. „In allen Ehren! . hat sie gesagt. „Mr werden einfach an das Ufer des Weihers fahren, um Schnepfen zll schießen." Gesagt, getan. Am Ent>e der Allee ist Jacques in den sechs H. P. der Witwe gesprungen — und fort n>aren die sechs H. P. Als sie durch den Wald fuhren, der herbstlich rot ist und den der sc^ scharfe Wind einem kleiiven aci>sen die Meilensteine wie ,oeiße Pilze. „Mo sifch wir?" fragt Jacques „FünfundzwaNM Mlometei vom Sc^lof;. > Seien Sie k^nitändia »der i'^s' ' "'rde bi>ie",! antwortet Aaibtz. deu, in welchem einige besonders schöne Tage den „Herbst" vergessen lassen. Die Tem-peratur wird sich wahrscheinlich fast den genzen Monat ülier ziemlich gleichmäßig u. in normaler .^'»öhe erhalten, um den 2^. herum aber fühlbar abnehmen. Niederschläge nicht überreicht, in der zweiten Dekade wahrscheinlich noch Gewitter. Gutes Erntewetter in Feld und Garten, günstiges Jagd- und Reisewetter. Grauenhafter Lustmoi'd In Raudnltz (Tschechoslowakei) murlde cm einem achtjährigen Knaben ein grauenhafter Lustiuord verübt. Als Mörder wurde ein Landstreicher verhaftet, der die Tat gestand. Er hatte dein .Knaben niit einem scharfen Blechstück eine schwere Wunde am .Hals beigebracht und ihn dann mif;braucht. ^r Kimbe, der in Ohnmacht gef>.illen war, erlangte w-ahrscheinlich infolge der Schmerzen wieder das Bewußtsein und beeai'n sich zu wehren. Nach vergeblichen Kampf wurde er von dem Unmenschen getötet und zum zweitenmal mißbraucht. Bei d!?r Verhaftung mußte der Mörder von einem großen Polizeiaufgebot vor der Wut der Menschenmenge gesck/ützt werden. Die KlnderenMlhrer von Ehleago ertappt Aus Chicago wird gemeldet: Der Chieq-goer Polizei ist ein guter Fang gelungen. Die Polizei fahndete bereits seit längerer Zeit nach einer Bande, welche !kinder oon Millionären entführte, nm dann für die Auslieferung hohe LiZsegelder zu fordern. In den letzten Tagen verlMftete die Polizei drei Mitglieder dieser Bande und stellte weiters die Identität von zwei weiteren Bandenmitgliedern fest. Auch den zwei letzten Mitgliedern der Bande ist man bereits auf der Spur. Der Staatsanwalt ist entschlossen, bei der Gerichtsverhandlung gegen diese Bande den Antrag auf To'oesstra-se zu stellen, wobei er sich auf das Versprechen des Richters berufen wird, der erklärte, daß er dafür Sorge tra>gen werde, daß solche Verbrechen nicht iniehr l^gangen werden können. Aloysius vorn, der Abenteurer In der ganKen englisch spreci)enden Welt spricht man zurzeit über den Schriftsteller Aloysius .H o r n, der ein außerordentlich ivechselvolles Lelien geführt hat und in einer .Herberge in Johannisburg von' einer Sch^ilft ftellerin namens Lewis entdeckt wurde. Vor kurzem erfchien seinBuch unter demTitel »l'ke Ivorv Loast in tlie LkarUvs« mit einer Vorrede v. John G a l swor-t h y. Eines Tages erschien bei Frau Lewis, die in Johannisburg ansässig ist, ein h-rtlm streichender Arbeiter, der ewen eigenart^sn Eindruck auf die Dame nmchte; er wie ern Philosr»vh, und bevor die Schrift- „Aber ich bin doch anständig . . „Geben Ne Ihre Hand lveg! . . Plötzlich, bevor Jacques gehorcht hak, nießt der Motor, wird von einein trockenen Husten erfaßt imd hält lmt einem Male seinen Atem an. „Was ist das? . . ." ntacht Jacques. „Eine Panne", sagt Gaby. Der Verliebte erblaßt. Jir einer Sekunde vergißt er seine Liebe, nm nur noch an seinen zukünstigen Verdnlß zu denken. „Eine Panne? . . . Glm^n Sie, daß da» lange dauen: wird?" „Ich lveiß das nicht . . „Nämlich lveil ... ich dente an ineine Frau ... Sie nnßtrmtit uns, Sie nnssen.. * Die Beschwörung Frau ReuilletteS ist Gaby alles eher als amgenehm. „Aastntt an Ihre bessere .Halste zu denken, sol!t?n Kie nrir lieber l^elfnl, dcm Motor zu nntsrst«-chen." „Nänrlicb ... ich wleßß nicht, wie mm solche Tier? untersucht . . ^e steigen herunter. Jocque?, s« rgenvoll, irngstlich runzelt er die Stirn. Er Gefälirttn Kumnrib-indschi»de i'rl'er'chttchfen. die 5kvdpe in die 5»'?^' kebf* nM einer Un^.ne?rtf»ett die Maschine prvße:^. Gtlby ntchfti? slch wielde^ auf. ! .Nun. ist ' ! ^ ' ttvv a>an /^Mar^lrrqer Mminer Vomrvag, l^en 23. Seplomber. stellerin cS selbst wu^te, war sie mit ihn» in ein lebhaftes Geftiräch verwickelt. Er stammte aus einer guten Familie — Horn ist nur ein angenommener Name — wcrr 73 Jahre alt und verdiente sein Geld mit der Anfertigung von kleinen Stacheldrahtarbeitm. Die Echriftst^Herin entdeckte aber bald, waS für kW wundervoller Erzähler der alte Mann war, und sie einigten sich, das; er einmal in der Woche zu ihr kommen solle und ihr vorlesen, ivas er in dieser Zeit — aus ihre Bitte _ von seinen Erlebnissen niedergeschrieben hatte. So entstand all.nKH-lich ein Buch, sonderbar und unterhaltend, realistisch und romantisch, spannend und fesselnd, das einen großen Ersolg hatte und in Amerika schon in 75.000 Exemplaren ei -schienen ist. Ein Schwede, der sich mel)rsach in Afrika aufgehalten hat, lcrnte ernst den uulhden von einer tiefen Aut!'.>afhie gegen seine ganze Umgebung^'beseelt. Die Neuigkeit von !!oorns Ankunft-'Hatte-sich rasc?i von Dorf zu .Bei Appetitlosigkeit, schl^tem Magen, träger Verdauung, Darmverstopfung, Stofs-wechselstörunFen, Nesselausschlag, Hautjucken befreit das natürliche „Fvan^-^sef"-Bitder-Wasser den Körper von dc?t angesamnu.'lte'n Fäulnisglften. Schon die Albmeister der '.Veilmittellehre haben anerkannt, daß sich das Franz-Josef'Wasser als ein dMchaus zuverlässiges ^rmreinigungsmittel bewährt. Es 'ist in Apotheken, Drogerien und Spezerein.i> renhandlungen erhaltlich. 6979 . „Wie nichts machen? . » . „Wir müssen hier bleiben» bis ein anderes lAuto genehmigt, uns ins Schlepptau zu nehmen." I „Aber i>as ist ja sinnlos^ . l.'s„Jch bin ebenso verdrießlich, wie Sie", verseht Gaby. ' . „Aber Sie haben keine Wrau! Was'^vird mir die meine erzählen, wenn wir-zum Frühstück nicht zurück find? . . „Sie soll erzählm, was sie w^ll ... Sic vermag nichts gegen einen Walzendef^kt.'' „Diesen einsauien Weg fahren nicht mehr o^^^vei oder drei Wagen im Tag! . . „Fügen wir ims, mein liober Iacque-?. Seit Wochen fragen Sie mich: „Wann?... Wann? ... Wir sind allein in diesenl Wald. Ich antworte Ihnen mit entschlossener Schüchternheit: „Jetzt!" „Ah! Nein! vuft Jacques aus.-„Iftzt ist nicht die Stnnide, an solche Lappalien ziL denken! Ich bin verloren! . . . Daz lst die Scheidung! . . „Um so besser . . . Ich bin frei. Sie tverd.'n mich heira/ten." „Aber ich habe einen sürcht^'vlichen ston-trakt! ... Ich bin unter Aucschlus; der ^hc» lichekl Mtergenlemsclxlft! . . . Slh! Ich Werpe an diese Iagdpartie zurückdi^uken! . . . Sie wird mich teuer zu stehen tommen." „Mein Fre:ind", erwiderte mit l!Me, „ich halte Ei?e nicht auf. Lassen Sie ^nich hier; lel^ren Sie zu Fus; ins Schlos-zurück . . . Wenn Sie gut macschieren, io jind Sie in vier Stimden dort." ' Dorf verbreitet, und so empfing er Wochen und Monate einen Strom von.'^'Häuptlingen der versch'iede7lsten Dorfschasten, die ihm alle Geschenke überbrachten." Der vrelzednlährlge Derbrecher Aus Paris wird gemeldet: Die Pariser Polizei hat einen dreizehnjährigen Verbrecher verhaftet, der trotz seiner Jugend in den letzten Tagen verschiel^n« Einbrüche in Versailles und in der Umgebung mit großem Geschick ausgeführt hat. Der Junge hatte mitten in der Nacht in einem Privathause in Versailles im 2. Stockwerk aus einem Geldschrank 1500 Frcs. gestohlen, während neben dem Geldschrank ein Mann und eine Frau schliesen. Der jugendliche Einbrecher l)atte das Geld mit anderen Knaben auf dem Monimartre vergeudet. Bei der Festnahme des Jungen fand die Polizei in der Wohnung seiner Eltern einen Geldschrank, in dem der Einbrecher seine Beute aufbewahrt hatte und den er, wie er eingestanden hat«, nrit dem gestohlenen Geld gekauft hatte. Dom StrSsilng zum Rechtsanwalt Ein nicht gewöhnlicher Fall von Besserung eines Schwerverbrechers während seiner Kerkerhaft wird aus Maryland gemeldet, wo im vortigen Staatsgefängnis ew wegen Straßenraubes «nd lebensgefährlicher Verwundung eines Polizisten durch Revolverschüsse ^ im Jahre 1914 zu fünfzehn Jahren schweren' Kerkers verurteilter Häistling namens Georde D a v i s, ein Neger, seine Strafe bis vor kurzem abbüßte. Da der Sträfling während seiner nunmchr vierzchnjährigen ^ft sich in ^»IcalS Der neue Niesen^ppeNn ln SlkvtweUe Mar>bor< Auf seinenl zweiten größeren Fluge wird, wie uns :!ntgetoilt wird, Dr. Eckner mit dem neue,' V nlMchiff Z. L. 127 „Grcrf Zeppelin" , o Fahrt über Linz, Wien, Graz, Klagenfurt und Innsbruck morgen, Somttag, auch die -jugoslawische Grenze in kurzer Entfernung plissieren. Der Z^pelin wird in den Mittagsstunden von den Höhen rücken am linken Drauufer gut gostchtet werden rönnen. Derdastuüh wegen WechselfSlschuno Der hiesige Sattler Anton IugoviL wurde gestern wegen Wechselfälschung verhaftet. Er hatte vor einiger Zeit bei der Filiale Mai^bor der Ersten Kroatischen Jacques zögert, kratz't sich am. Hinterkot f. „Und . . . und Sie? . . Gaby zuckt ruhig mit den Achseln. „Ich werde mir «heraushelfe." „Sie . . . versprechen mir, nicht zu verraten, daß wir zusammen waren?'. „Ich schwöre es Ihnen." ' „Also . . . auf Wiedersehen.'".^^." Jacques hat die Gewißheit, ein Tolpatsch zu sein. Aber sein Egoisinus ist stärker. Er geht weg, ohne zu wagen, den Kopf umzuwenden, iiidem er: murmelt: „Meiner Treu, es tut mir leid! . . .." Er ist noch nicht hundert Meter gegangen, als ihn ein Ton aufhorchen läßt. Mit unaussprechlicher Freude erkennt er Gabys Gefährt, das bei ihm anlangt. „Sie haben keine Panne mehr?" . ruft er aus. „Ich habe nie eine Panne gehabt",^ verrät Gaby uUt einem ironischen Lächeln. „Ich wollte nur die Grenze Ihrer Leidenschaft kennenlernen. Die Erfahrung, die ich ge-lnacht habe, hat alle lneine Erwartungen übertroffen. Viel Glück auf den Weg! . . Jacques läuft dem Wagen nach: „Verlassen Sie mich nicht. Spaß beiseite!" Das ist ein Scherz, Gaby!. . . „Es ist ganz ernst!. . . . Und vor allem versprechen Sie mir, nicht zu gestehen, das; wir zusalnulen waren!" . . schreit sie zurück. Dann ein schassendes Gelächter in einer Staubwolke und Jacques ist allein auf ^er Straße, mit 23.0 Kilometer/Wegs vor sich. jeder Hinsicht mustergiltig verhielt, sah ihm der Gouverneur des Staates Maryland den Rest der Strafe noch, und er wurde b^ngt entlassen. Daviä, der bei seiner Einlieiferung ins Gefängnis kamn Lesen und Schreiben konnte, erbat sich von den Gefängnisbehörden die Erlaubnis, sich in seiner „freien Zeit" weiterbilden zu dürfen und setzte sich tatsächlich mit Genehmigung dcs Direktors der Strafanstalt mit einem jener der in Amerika zahlreichen Unterrichtsinstitute in Verbindung, die wißbegierige, aber „entfernt wohnende" Schüler in allen erdenklichen Wissenszweigen im „Korrespondenzwege" unterweisen. Davis bewältigte auf die-sem Wege im Lause der Haftjahre allmählich den Lehrstoff der Mittelschule, legte alle vorgeschriebenen Prüsungen schriftlich ab, und wendete sich schließlich vor mehreren Jahren mit erstaunlichem Eifer und unermüdlicher Ausdauer juristischen Studien zu, die er gleichfalls bis zu den noch ausständigen End-prüsungel^ im Korrespondenzwege absolvierte. Außerdein beschäftigte sich Davis mit technischen und Maschinenbaustudien, und erfand einen neuartigen Petro!^U!MlMotor, den er vom Kerker aus pcrtentieren ließ. Nicht genug daran, ersparte der unermüdliche Neger von seinen Zubußen im Kerker allmählich den Betrag von 1800 Dollar, mit welchen er den seinerzeit von ihm Beraubten für den damals erlittenen Verlust entschädigte. Davis gedenkt nunmeihr nach Washington zu überfiedeln, um dort seine juridischen Schlußprüfungen abzulegen und sich sodann als Rechtsanwalt der Advokatur zuzuwenden Wenn ihm dies glückt — und nach seinen bisherigen Leiswngen' ist kaum daran zil zweifeln — dann wird Davis sicherlich im Hinblick auf die Vorgeschichte und Eigenart seines Studienganges dGomilica in Prekmurse zum R<'chtsprakti^ten im politischm Verwaltungsdienst ernannt und' dem «Großiupanat in Maribor zur Dienstleistung zugeteilt. m. In der Kanzlei des Hausbefitzerverei-nes in Maribor Negt ein Verzeichnis von verfügbaren Lokalen und Wohnungsuchen-den auf. Die Hausbesitzer werden neuerdings ersucht, leer gewordene Wohnungen der Vereinskanzlei bekannt zu geben. Verkäufer von Realitäten werden auf ein reiches Verzeichnis von Mufern ausimcrksmn gemacht. Die Vennittlung geschieht kostenlos. IN. Unsere Domkirchenuhr. Zu unserer Notitz „Die Domkirchcnuhr geht wieder" teilt uns das städtiische Bauanit folgendes mit: Die Uhr der Domkirche in Maribor wurde im Jahre 1920 vom Uhrmacher Herrn Iesen ek repariert und als dieselbe im Frühjahre wieder reparatursfähig wurde, l^erief nian diesen neuerlich, welcher als Tunnuhrinacher betannt ist. Während der Zeit, wo er die Domkirchenuhr in Reparatur hatte, erkrankte Herr I e s e n e k, wes-hctlb die Ahr bis zu seiner Genesung''stehen blieb. Somit trifft keinen Uhrmacher in Maribor die Schuld, daß die Uhr nicht rechtzeitig repariert wurde. Die Uhrmacher aus Maribor waren an der Reparatur der Dom-kirchenuhr überhaupt nicht beteiligt. m. Der bekannte Pädagoge Herr Prof. L. Comelli erteilt in der Glasbena Matica wieder den Cellounterricht. m Die „Society of friends of the Englijh langnage and enlture in Marlbor" eröffnet auch dieses Jahr drei Kurse der englischen Sprache, und zwar die Kurse für Anfänger und für Fortgeschrittene jeden Montag n. Donnerstag von halb 7 bis halb 8 Uhr abends 'in der Staatsrealschule, Parterre links, und den Konversätionskurs jeden Dienstag und Freitag von halb 7 "bis halb 3 Uhr abends imMubraum in der Vesna". Beginn Ii Oktober. Anmcckdungen mündlich oder schriftlich an die Adresse: AngleSki kro-Zek, Dr!avna realka. VM vc57M 5cnuil xexen »nsteckenäe Kr«nickeitei» 6er ^tmuax» orKsne. bilden «lie vcivlzckmeclceaäell vr. m. Generaloersammlung der Schuhmacher. Die Genossenschaft der Schuhmacher in Maribor hält äm Sonntag, den 30. S^teM-ber d. I. um 9 Uhr vormittags im Saake des Hotels Halbwidl in der Juröiöepa ^liea ihre halbjährige GeneralversMimhzj^ ab. Das nichtentschuldigte Fernbleiben von der Versammlung wird laut Beschluß.der letzten Generalversammlung mit einer Geldstrafe geahn>det. Der Vorstand. m. Der heutige Biktualienmarkt wav ziemlich gut beschickt und außerordentlich gut besucht. Die Umgeibungsbauern brachten 29 Wagen Schweinefleisch, 35 Wagen Gemüse und 20 Wagen Obst auf den Markt. Die Äxeise haben sich seit vorigen Samstag nur Mr Gemüse und Obst" unbedeuten!^ geändert. Weintrauben kommen nun in grKsz«eu Men gen aus den Markt, was auch in der Preisge staltung zum Ausdruck kommt. Billiger sind auch Aepfel und Birnen. — Der Markt war mit nur etwa 200 Stück Geflügel besck)ickt; die Preise haben sich nicht geändert. ^ Die verschied^en Fleischsorten hielten sich auik dem vorwöchigen Preisniveau. m. Flir die Grazer Herbstmesse, welche S. M. September bis 7. Oktober stattfindet, sind Messeausweise, erinäßigte Fahrkarten u. Auskünfte im Rcisebiiro „Putnik" in Maribor, Aleksandrova cesta Ä, erhältlich. Hinfahrt vom 25. September bis 7. Ätober, Rückfahrt vom 29. September bis 11. Okto>^i ber ist mit giltigem Reisepaß ohne österrei-^ chisches Visum gestattet. m. Dritte Gesellenprüfung der Schuhma- , chergenosienschaft. Die Genossenschaft der' i^uhmacher in Maribor gibt Hren Mitgliedern bekannt, daß die dritte diesjährige Gesellenprüfung am Sonntag, den 14. Oktober d. I. stattfindet. Die Gesuche um Zulassung zur Gesellenprüfung sind bis I. Oktober d. I. beim Vorstand der Genossenschaft, Oro!-' nova ulica 6, abzugeben. m. Alpenkalender 1929. Seit der im Jahre 1924 herausgegebenen 9. Folge mußten wir diesen für alle Touriften so praktischen und beliebten Führer von Hütte zu Hütte entbchren. Endlich hat sich nach vielem Zu» renden der frühere Herausgeber entschlossen, eine nochmalige Auflage zu versuchen, falls sich genügende Abnchmer finden. Alle Tou--risten, welche auf diesen Elender reflektieren, wollen denselben nrittels Korrespondenzkarte bei Herrn Brunon Rotter, Marlbor,. Krekova ulioa 5, 1. St., bestellen, ihm etwaige literarische Beiträge zusenden, als auch-eventuelle Wünsche bezüglich des Inhaltes bis Ende Septeiniber d. I. bekanntgeben. m. Richtigstellung. In unserer DonnerS-tagnumimor verzeichneten wir die Meldung von einer Rauferei im Gasthause Gatschnigg in Studenck. Wie wir nun nachträglich in Erfaihrung bringen, hat sich dieser Vorfall im Gasthause G l a t s ch n i g g S No^-ifolger auf der Lend zugetragen. m. Verhaftet wurde gestern Johann A tvegen Diebstahlsverdachtes. m. Die Polizeichronik des gestrigen Tages weist 10 Anzeigen auf, und zwar 6 wegen Uebertretimg der Straßenverkehrsvorschrif-ten. 1 we^en Diebstahls^ 1 wogen NiMsin- SmnckSiS, Ve» SS. Sshkem»«.' A?ar5mvqer )^ektunq^ Nummer ?St7. h«»ltimg der Sperrswnde, 1 wegen Beschlag-nah ine sowie eine Fundan^ige. m. Wetterbericht vom W. September, 8 Uhr: Luftdruck 734, Feuchtigkeitsmesser »-0.5, Barl^meterstand 73«, Wint>richtung NW, Bewölkung ganz, Niederschlag: Maribor 0, in der Umgebung Nebel. m. Den Apothekennachtdienft versieht von morgen Sonntag, mittags bis Mchsten Sonn tag mittags die „Mariahilf.Apotheke" ^König) in der Aleksandrova eesw. StMNoedrMarld« Z»r Uebernthme der Verettschaft sü» Sonntag, den 23. September ist der S. ko«m«»biert. KO««a«ha>t Vro«h«eißet g ronz Salkooie. Telephonnummer für Feuer- »nd Unfall« Meldungen: 2VV. * Hotel Halbwldl. Heute SamStaz Quar« tett Richter, Sonntag Frühschoppen- und Abendkonzert der vollständigen Hauskapelle. 1lSS9 * Gtumpf'Gchrei in Gwdenel Weinlese« fest. (Siehe Inserat.) * Verband der Arbeiter-Slabfahrer Ma-tibor. Die Verbandsleitung gibt bekannt, daß am 7. Oktober wieder die Tanzschule m der „Gambrinushalle" beginnt. Unterrichte finden jeden Donnerstag von L—10 und sc« den Sonntag nachmittags von 3—« und abends von 8—10 Uhr statt. Die Einschreibungen finden vor jedem Unterrichte statt. Um recht zahlreiche Beteiligung bittet der Ausschuß. l7S ^ Primarius Dr. Hugo «obie, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, ordi« nicrt jetzt Kamnißka ul. 2 (Trubarjeva uli-ca 13). N449 ^ * Nicht im Schweiße deines Angesichtes — sondern unter AusnützuW der modernen Wissenschaft nach moderner Waschmethodc — sollst du deine Wäsche reinigen! Wasche ohne zu waschen! DaS neue fabelhafte Wasch Nuttel „R a d i o n" wäscht allein! Kaufen Eie sich noch heute ein Paket zur Probe! * Pork'Cafü, neu renoviert, mit tätlichem Konzert. Es empfiehlt sich Fran ninger. ^ Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen. Jlger, Moribor, Gosposka ulica 15. ^210 «' * Sanatorium Dr. LatatoS, Baden bei Wien. Diätetik, .Yerzstation, SchiveselbSder. Herbstsaison in vollem Betriebe. Mäßige ^Preise. 11360 ^ * Di« mehrfach diplomierte Kochschule der ^Frau Anna B o r L i L in BaraidinSke to-plice wird Heuer einen Winterkurs in der Dauer oon 3 Monaten, angefangen mit 1. Dktober "1V2K, eröffnen. Fräuleins und Fraiken auS besten Kreisen finden Aufnahme ^in diesem praktischen aber auch theoretischen K'urs'und erlernen dicfeben nicht nur das iKvchen von t der einfachsten bis zur vollen-idetsden Kost, sondern auch alle Arten des ServierenS bis zur künstlerischen Vollen-^dung. Aber auch Gartenbau und Vorträge !über den Nährwert der Speisen — auch vegetarischer Kost — werden abgehalten. Der Unterricht wird in deutscher, slowenischer und. kroatischer Sprache erteilt. Alle weite-^ren ».Auskünfte erteilt Frau Anna BoröiL lauf jode>i'Anfrage persönlich gegen Retour-lMarke*und'werden diesbezügliche Prospekte jl^rsendet.^ Hochachtend Anna B o.r L i L, jNarodna / gostiona, VaraZdinske toplice, !!Kroatien.-i .c:^ ^ H *. Bifumfreie Einreise nach Oesterreich zur.Grazer Messe f2N. Septeniber—7. Okto-^ber). L5?kige Bahnermäßigung. MesseauS-Misezu Dinar 20.— im Bankgeschäfte B e z j a k, Maribor, GospoSka ul. 25. ^ ^ 11Z7A V * Herbst-AuSflug zum Volszettel, eine Mehstunde. .'Vorzüglich Tigenbauweine. I. KovaSiS. ... 11!>K3 A*,In der Frankopanova ulica 31 wurde ^ein neues Frifeurgeschäft eröffnet. (Siehe Inserat.) . 1!600 * Der Arbeitergesangverein „Tnakost" in .Studenci gibt bekannt, daß das Bestkegel-sckieibcn bei der „Weißen Fahne" in Stu-!^cnci Sonntag, den 23. d. fortgesehnt wird. ^Konzert d.'beliebten Duetts Matjaiii^. 177 Der Sterbeverein „Kricvina" veran-.staltet Sonntag, den 7. Oktober in der Re-^stattratioNs„Zu den drei Teichen", Breznik, vorm. Oroviö, ein W e i n l e s e f e st, verbunden'mit Kegelschciben um Beste. DaS Kegekscheiden lvginnt Sonniag, den ?0. d. w ^hr. vormittags. der Eikxy- Fuck sagt krau lung, ged. mi/ FN/k/" l^Iug. »Ick ver6e immer tz, ledenskrok unä irok ' gelaunt gein, veil kein ^ekrecken cle» Vasck-tages mein junges Lke-glück de6rokt. »eitäem , es gibt, denn vüscdt allein un6 l?aoi0>« per'e SSM! sckon/ «/,e bahnerkapelle unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Max Schönherr. Gesaug des Liederbundes der Bäcker unter Leitung des Herrn Füllekruß. Eintritt 5 Dinar. Festbe-ginn um 15 Uhr. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. 175 Rachrickten aus Wuj Vroteft gegen die geplante Verlegung des Marttplatzes Die betroffenen Hausbesitzer u. Geschäfts leute haben dieser Tage das nachstehende Me-morandmn an den Gemeinderat gerickitet: „Es verbreitet sich andauernd das Gerücht, daß der Gemcibäudes, den einzig passenden Platz am Sloinilckplatz dmi Staat, resp. deni Ju-strzärar überlassen. Schon dieser Umstand zeigt deutlich, daß die Stadtgemeinde auch jetzt alle nötigen Schritte unternehmen muß, daß der projektierte Neubau in Wirklichkeit dnrchgefilhrt wird Der srühere Gon^einderat hat i'ich andauernd für die Ausführung des Bi'ues interessiert und man ll^t sckion Beschlüsse gesaßt, daß mit dem ^ustizärar ein Ueberein Ptuj, 21. Sept. die Stadtge-meinde sevhst mit Rücksicht auf die bestehenden staatlichen Budgetverhältnisse das nötige Darlehen zur Dur^ührung des Iustizgebäudes n>ach den aufarbeiteten Plänen des Iustizärars ausnehmen wird, während das Iusti^ärar der Stadtgemeinde dieses Darlchen durch jährliche Abstattnn-gen, n>clche im Kostenvoranschlag ersichtlich gemacht »Verden, rlickerstattet. In diesonl Sinne nlüßte auch der jetzige Geineinderat alle nötigen Schritte unternehmen und wundern sich die Unterisertigten geradezu, daß der Stadtmagistrat jetzt das Gegenteil anstrebt, das ist den Bau, welcher unbedingt notwendig u. im Interesse sowohl der Stadt als auch der Umgebung liegt, auf dem einzigen in Betracht kmnmenden und schon bestimmten Platze vereiteln will. Wir sind überzeugt, daß die Realisierung des Neubaues in früher verzeich^netem Sinne s6>on im Laufe des kommenden Jahres nwglich ist, wenn sich d^er Genieinderat da-l'ür einsetzt und wäre es daher vollkommen unbegründet, den Marktplatz nur zeituvilit^ l>on seinem altherstammendcn und in jeder Beziehung geeigneten Standort zn verlegen. Äei allonl dem ist aber auch das Interesse der Hiuscigentümer, de^- Ka^sleute und der Gewerbetreibenden mn Slovttiski trg nnd dessen Umgebung in Betracht zll zichen. Der Wert der Häuser, der Geschäftslokale etc. ist in der bisherigen Loge des Marktplatzes begründet und würde eine Verlegung mißeroridentlich auf diese Werte wirken, nw« durch die jetzigen .^lauseigentüiner, Geschäfts leute und Gewerbetreibenden einen durch nichts begründeten und einpsindlich hohen mat^rielll'n S6)aden hätten. Demznsolge protestieren die U«tterfcrtigten ans das energischeste gegen eine Verlegung des Marktplatzes und daS noch aus deu wei-terfolgenden Gründen. Der Marktplatz gehört unbedingt auf el^ nen zentral gelegenen Psak t»cr Stadt und iii.Mgrn <5^nnc getr^^en wird, l dM ijt, wie lun zweiter Platz der Stadt, der Slovenski trg. Auch aus sanittt^ ren Gründen eignet sich dieser Platz, so^e kein anderer als Marktplatz. Dank seincr abschüssige,! Lage ist seine Neinhaltung sehr vereinfacht, die?!atur selbst sorgt bei Äegen-sällen für kostenlose und gründlichst«: Reinigung. Der große Wagen- und Autoverkehr an der Peripherie der Stadt und in den unteren Stadtteilen ist für den Marktverlehr sowohl in sanitärer Hinsicht als auch aus Sicherheitsgründen von großem Nachteil u. gibt es auch aus dieser (^rivägung l)eralls keinen besseren Platz als Marktplatz als den ruhigen Slovenski trg, auf welckien sich kaum ein Fuhrwerk verirrt. '^s Stadtbild und der Verkehr in der Stadt würde durck) Verlegung des Marktes aufs schiverste beeinträchtigt werden. Es ist wohl klar, daß der Zug der ländlichen Bevölkerung aus den heutigen zentral gelege nen Marktplatz den Verkehr in der ganzen Stadt belebt utld a ll e n Einwohnern und Geschäistsleuten Nutzen bringt, während durch die Verlegung des ?^!arktes an e i n Stadtende nur ein halbes Dutzenid Geschästs-leute Nutzen ziehen würde, während alle übrigen Bewohner der Stadt geschädigt wären. Erwähnt sei, daß bereits alle Aemtex sich in anderen Stadtteilen befinden und daß der Bevölkerung der oberen Stadt anläßlich des Banes des neuen Rathauses das feierliche Versprechen gegeben wurde, daß ihr zur Erhaltung i-hrer Existenz der Marktplatz am Slovenski trg für alle Zeiten erhalten bleibt. Schließlick) sei no6i bemerkt, daß die ganzen Vermöge,lsverhält^nsse der einzelnen Hausbesitzer durch eine solche ?^t.aßnahme ei«> ne ganz gewaltige und durch nichts begründete Verschie'bung erlevden würden. Seit Generationen haben die .^)äuser der Stadt sich ihren Wert durch ihre Lage, Posten etc. gebildet. Seit Generationen wußte seder Hausbesitzer, wie hoch er sein Realvernwgen einschätzen durfte und woran er war. DieS soll nun alles anders werdvti? Allen zum Nachteil und nur eiuer .Handvoll Leuten zum Nutzen? Ein solches Vorgeben würde jedem Gerech' tigkeitsgeffchl.?>ohn spreck)en und glauben wir nicht, zuviel zu sagen, daß ein Gemein»-derat der eine solche Maßnahme der Bevölkerung aufoktrotneren wollte, eine schwer? Verantwortung üternehnien würde. Wir protestieren daher gegen alle derart!-! gen Pläne mit alleni Nachdruck und fordern den löblichen Gemeinderat auf, einstimmig« zn erklären, daß er solchen Machinationen serne steht — damit wieder Beruhigung in die Geinlüter unserer Stadtbewo-Hner ein-, lehren kann". P t u j, am 1. Sept. !028. (Es folgen die Unterschriften.) Srandung der SrttZmppe Vtul der VrlvatangesteMen Wie bereits angekündigt, fand Donnerstag die gründende Generalversanimlung der! Ortsgruppe des Verbandes der Privatan-I gestellten Jugoslawiens in Ptuj statt. Jn?j der sehr gut besuchtou Versannnlung erstat-1 tete Herr Kunibert D r e n i k den Bericht?^ über die bisherige Tätigkeit des Vorberei» tungsausschusses. .Herr Alois I a m n i k aus Zagreb entwarf hieranf ein übersichtli«, chcs Bild über die Ziele und Bestrebungen^ der Standesorganisationen und begrüßte im Namen des Verbandes die Gründung der neueu Ortsgrup^ie. .s)err P e l i k a n aus Maribor berichkete ausführlich über die Pen sionsversiäierung der Angestellten. Die .'^r-ren Samnda und Stir hoben die Solidarität in den Ncilx'n der Privatangestellten hervor und brachten den Wunsch znm Ansdruck, die neue Ortsgrup;^»e ml^e ihr Augennierk vor allen: ans die Festigung der Organisation in Ptns richten und erst dann ihre Tätigkeit auch auf die Unigebung ausdehnen. Die Anwesenden folgten mit sichtlichem Interesse den Ausführungen der Redner. Bei der Wahl deS Vorstandes der nenen Ortsgrnppe wurde .s)k'rr Kunibert Drenik zum Obmann gewählt. Achtung! Maria Vaupoti?, Frau des Franz Vaw» potiö, Gendarnleriewachtuieisters i. P. in Ptnj, ist vor einigen Tagen von nur mit M'ei Töchtern, unbekannt wohin, abgereist. Ich gebe hienlit deni P. T. Publikum be-kannt, das; ich von der Zeil ihrer Abwesenheit keine Zahlnngsverpflichtnngen si'r nlei-ne Frau üd.'rnehnle. Franz Vaupc^iö, Ptuj» N.'i.'iN „Marvmzger Zeikmy* NMMer AN. Aus Seljt e. Gtratzensperre. Das Staddamt Eelje hat die Bodntkgasse im Abschnitt zwischen der ^Snig-Peter-Straße und Stroßmayergnsje wogen Baues der neuen GebSudeS der „Ljudska posojilnica" während deS Tages, solange beim Bau gearbettet wÄ>, für den Berkehr mit Fuhrwerken gesperrt. In der Nacht ist der Berkehr mit Uhrwerken wei-terhw gestattet. c. Inspektion. .?>err Dr. Andrija 3 t a m« p a r, Sektionsches im Ministerium f. Volks gesundhoit, besichtigte am Freitag, den LI. d. M. die Gründungen des Gesundheitsamtes in Celje und begab sich dann nach Ro-gaSka Slatina, wo derzeit ein Gesundheits-h^im gebaut wird. c. Todessall. Im hiesig Krankenhause starb an Ruhr der 19jShrige Vesitzerssohn Michael S t u f l e k auS Sv. Stefan bei Kmarje. c. Todesfälle. In Wien starb diesl:? Tage Herr Dr. Rudolf Donner, 5yhn des Heuer in Celse verstorbenen Oberforstca:cs t. R. ?^ng. Donner. — Am Mittwc'ch, den 19. d. srÄh starb in Celje .perr Silvester F o h n, Grundbuchsdircktor i. N., in: Alter von 74 Iahren. Friede ihrer Asche! c. Bon der Arbeitsbörse. Da das Post, und Telegraphemniuisterium entschieden hat, daß die Arbcitsbörsen sowie iihre Filiolm und Expoi'ituren nur iini amtlichen und rm Verkehre untereinander von der Entrichtung des Postportos befreit sind, wird die Arbeits-borse in Cclje kiln-stighin keine ungeniigend frankierten Zuschristm mehr annehmen und keine schriftlichen Antivorten erteilen, falls der Zuschrift nicht die Rückportomarke beigeschlossen ist. Ferner wird darauis au>fmerk-sam genmcht, dasz die ArbeitAbHrse in Celje bis auf weiteres folgende Bezirke nmsaßt: Celje, Lak^lo, BreZice, Kmarje bei JelSe, Gornji grad uird Slovensgradec. Die Ortschaften der übrigen Bezirke der Kreise in ?!^ribor und Lsublsana f-allen in den Wirkungsbereich der dortigen Arbcitsl>Arsen, weshalb ans Ortschaften ausserhalb ihres Wirkungskreises eintreffende Anmeldmigen, Resteslungen, .Zuschriften, BorschlKge und Beschwerden von der Arbeitsbörse in Celse nicht berücksichtigt N'erden kennen, was Arbeitgeber ltnid Arbeitnehmer beherzigen wollen. c. Freiw. Feuerwehr Celje. Den Wochendienst versieht vom Sonntng, den 23. d. bis einschliesslich Samstag, den 2N. d. der ?. Zug unter Kommando deS ZugsführerS Herrn Josef P r i st o s ch e k. c. Den Apothe?ennachtdienft versteht vom Samstag, den 2?. d. bis einschließlich Freitag, d^n N. d. die Apotheke „Zur Maria-hilf" am Hauptplahe. Nadw MI«» Z Vollen»«,^, 7 kr», VI I v 5 ILv. ?»«»»»>, x» m. 0 5 ic,». Zio m. o zz ic,». >»«»»< Z m, 7 ? m, Z I^». 1Sl)4 2 m, 2k I'kHÜlklirt «. B. -tZS'k m. < ILM. »r«»» 441 2 m. Z le». »»?»»» 9 >0 K». » 555 6 ». Z NN m, l0 ?»r>» 2S50 », Z?»^? W. 10 X». w, ^ Sonntag, 23. September. Ljubljana sDv^iiale), !0: Kirchenmusik. — 12: Konzertmatinee. — !k.30: Terzett. — 16: Märchen. — 16.30: l^sang-konzert des Quartetts BuLar. — 17. Vortrag Dr. Pregelj. — 17.30: Z^mlscher Auf-tritt (Dheatermitglied Rogoz). — 20: Ge-sangkonzert der Altistin Tjierry-Kavönik. W i e n (G r a z) 10.1b Uhr: Chorvorträ-ge der Wiener Sängerknaben. — 11: Konzert des Wiener Sinfonieorchesters. _ 16: Nachmittagskonzert. — 19.15: Sonatenabend. — 80.05: Maughams Schauspiel „Der Brief". Anschliefsen-d: Aus Operetten. -- Preßburg 17.30: Konzert. — 19.30: BrÄnner Sendung. — 21.30 und 22.20: Pra^r Sendung.' — Zagreb 11.30: Matinee. — 16: Uebertragung der Sportveranstaltung. — 2l): Opernübertragung aus dem Theater. ^ P r x, g 17: Nachmit'-tagskonzert. — Ist: Deutsche Sendung. — 19.30: Brünner Sendung. — 21.30- Hörspiel. - 22.20: Leichte Musik. - D a v e n. try 17.45 und 20: Kirchenmusik. — 21.05: Konzert. — S t u t t g a r t 20: Bunter Abend. — Frankfurt 17.30: Nachmit-tagSkonzert. — 20.30: Amar-Quartett. — S1.30: Kasseler Klavierkonzert. Anschlie-hend: Berliner Tanzmi,sik. — Brünn Iv: AusWdmgÄlmzert. ^ tS: Deuit^ Sendung. — 1v.^: .lionzen. — und 22.20: Prager Sendung. — B e r l i n 17: UnterhaltungSmufik. 20.30: Konzert. — 22.30: Tanzmusik. — Mailand 20.50: Bellinis Oper „Norma*. — Budapest 12.15: Militärkonzert. — 19: Opernübertragung au? dem Theater. — 22.10: Zlgeu-nermusik. ^Warschau 20.30: Abend« konzert. — 22.30: Tanzmusik. -Paris-Eiffel 20.30: Abendkonzert. Ischias. Die Uriach?n der Jso)ias sind >ehc verschieden un^ längst nicht erschöpst. Doch -eigt uns unsere bisherige Erfahrung, daß man das Leiden weder mit Elektrisierapparaten noch mit sonstigen problematischen Methoden beseitigen können wird. Für eine zweckmäßige Behandlung ist vielmehr die Vermeidlmg der in jedem Einzelfalle nachweisbaren Störungen die wichtigste Vor- ausse^ung. (Äegen Erkältungen z. B. ifl eine vernünftige und zweckmäßige Abhärtung der sicherste Schutz gegen die Störungen in der Sästeströmung der Beine ausgiebige Gymnastik imd sorgfältige Fußpslege. W.'r von Jugend auf nach solchen Grundsätzen lebt, wird kaum in späteren Iahren über eine Erkrankung an Ischias zu klagen hoben. Aber gerade die vorige Generation hat, bevor der Gedanke der allgemeinen Leibespflege seinen Siegeszug nahm, im Punkte der Gesundheits-Gymnastik vielfach arg gesündigt. Damit hängt es zusammen, daß heute eine erstaunlich große Zahl älterer Leute von der qualvollen Ischias geplagt werden. Aber auch sie brauchen nicht zu ver zagen. Ein ganzes Arsenal von wirksamen .Heilmitteln gegen die Peinvollen Schmerzen der Hüft-NervenentzÄndung steht ihnen zur Verfügung, aus dem hier nur die wichtigsten und erprobtesten, wie Aspirin und Py-ramidon genannt seien. Xlttattr und Kunst VloUnkonzert Karl Ztupel Die Volksuuiversität hat unS mit einem jungen Künstler bekanntgemacht, dessen Spiel ganz allßergcwöhnliche Fähigkeiten verriet. Hohe künstlerische Tüchtigkeit paart sich mit virtuoser Beherrschung und Meisterung technischer Schwierigkeiten und verleiht Karlo Rüpel die Eigenschaft, welche keinem großen Künstler fehlen darf. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß diese Eigenschast allein nicht genügen kann, um einen Grad der Vollendung zu erreiche,», die de«l Titel „Virtuose", auf welchen Rüpel sicher reflektieren dürfte, rechtfertigen könnte. Doch bietet sie eine sichere Grundlage zur Erreichung dieses hohen Zieles. Abstrakte künstlerische Abgeklärtheit und restloses Erfassen noch so abgründiger seelischer Tiefen, welche wahre Kunst besiht und zu einem unerschöpflichen Born göttlicher Erhabenheit macht, sind unbedingt einem ge-reifteren Alter vorbehalten. Doch zeigten Rüpels bisherige Leistungen bereits, daß er geeignet ist, die höchsten Stufen kiinstlerischer Vollkommenheit zu erklimmen. Die kalten Feuer, welche Johannes Brahms in seiner Sonate op. 100 A-dur hinein verarbeitet hat, konnten den jungen Künstler nicht erwärmen; sein Spiel verriet 'mohr Achtung als Liebe zum großen Meister, dessen herbe und allzu vornehme Kunst sich gerne mit dem Mantel stolzer Unzugänglichkeit verhüllt. Erst in Glasunovs ^nzert op. 82 A-Moll erwachte Rüpels künstlerische In ditzidualität und verschmolz die heißblütigen und schwermütigen Dhemen zu einem prächtigen Feuerwerk voll unbeschreiblichen Far-benreichtmns. Nach Glaiunovs Konzert war man dessen sicher, daß der Künstler Sarasates technisches Naketenfeuer restlos zur Entzündung bringen wird. Am Klavier waltete M. Lipov-Sek korrekt, oft zu bescheiden seines AmteZ und erwies sich Herrn Karlo Rüpel als ebenbürtiger Partner. Der Abend war sehr gut besucht, fast ausverkauft, und die Tatsache, daß unsere, sonst nicht zum Enthusiasmus i^nneigende Kunst-gemeinde die einzelnen Darbietungen mit orkanartigen Beifallsstürmen bedachte und sich noch Zugaben erzwang, ist nicht in letzter Linie als Beweis für die Güte des Gebotenen gu werten. Dr. T. B. Srazer Theaterbrlek Von Theo van Gery. DaS Datllm: Graz, 14. Septeiilber 1'.)28, ist der Gedenktag des sieghaften WiederEinzuges der „Oper in Graz" mit „Lohen g r i n".*) Jeder einzelne Solist des Ensembles ist ein staatsopernmäßiger Repräsentant seiner Kunst, immerhin müssen zwei andere Meister vorher gewürdigt werden: Oswald K a-b a st a, der geniale Dirigent unserer Philharmoniker, und Heinrich A l t m a n n, der neue Opernregisseur. Wie Altmann die Büh *) Den Richtbesuch von Opern begründeten viele mit dem Mangel an Verständnis für Musik. Man braucht aber bloß vor Besuch da« Textbuch zu studieren und man ist klar im Bild«. Nahezu sämtliche Opern enchält die .TaAblatt-Bibliothek", Verlng Slelircrmithl, Wien. Ie^r Opkrntext nur bg Gr. Ich empfehle selbe be- 4^. ne belebt, gliedert, ordnet, fixiert, solche Regiekunst hat Graz bisher noch nicht gesehen. Altmanns Talenten ist der große Eröff-nungsersolg nicht zuletzt zu danken. Für unsere Plötzlich erkrankte Frieda Klink wurde Bella P a a l e n der Staatsoper Wien berufen; ihre däimonische Ortrud wirkte umso wuchtiger als ihr in Traute Pawlingen eine stimmlich ebenbürtige Elsa gegenüberstand. Me berühmte Streitarie wegen Vortritt zur Kirche, den Anruf >der Götter, die Arien im Brautgemach, man hörte sie selten in solcher Reinheit und Kunst Vollendung der Stimmen. Albert L o h -m a n s Telramund is( in der Ankl ige-und in der Komplott-Arie eine Sensation an sich. Alle, alle überschattend: Henrik A P-P e l ö als „Lohengrin" Als zweite Oper wurde Puecinis „T o s-c a" aufgeführt, in deren Titelrolle Uolanta G ar da brausend zugejubelte B^unde-rung und viele Blumengrüße erntete. Glok-kenhelle Kopstöne, blen^nde Erscheinung, vollendetes Spiel erfreuten Ohr und Augen. Karl Hellgreenals Polizeichef „Sear-pia"* war, was Albert Lohmans „D'lra-mund", nämlich: eine Sensation an sich. Diese ^iden begnadeten Sänger werden jede ihrer Mitwirkungen verzieren. Auf nicht gleicher Höhe steht Heinz R o g l a n d, aber sein Abschied im dritten Akt ließ Töne funkeln und blitzen, welche verheiß»,ngsv olle Entwicklung, wenn nicht gar schon Bollendung künden. Die Rolle ^s „Cavaradossi" ist eben eine Klippe. Festzustellen ist eine Seltenheit: Graz ift mit der neuen Oper restlos zufrieden! Man spürt die Abkehr von der traditionellen Opernschlamperei, im Chor merkt man Neuland, alle Sänger sind deutliche Sprecher — in Graq wird viel von der Oper gesprochen Hoffentlich bleibt sie viel besucht. Das glänzende Debüt Walter B a ch's in „Kleine Kmnöt>ie" fand in „U n t e r G e-schäftsaufsicht" seine Steigerung. DieSnval ist er ein durch seine Geliebte dem Bankrott naher Lebemann, den nur noch eine reiche Heirat retten kann. In Personen-Verwechslung wird der beabsichtigte Schtvie-gervater ^Felix K n ü p f e r), sogar die B?m,t sideal vorztiglich Marianne Menck) hinausgeworfen . . . schließlich klappt alles, aber bis dahin gibt es reichlich zivei Dutzend wahre Lachkrännpfe verursachende Verwicklungen, deren Mittelpunkt immer unsere köstliche Lori Weiser, eben diese Gelitte ist. Lotte N e u b e r, als Unschuld voiu Lauide in drastischer BelkleidungSverunstal-tnng, A. d o l f i in Unterhosen . . . verehrte Leser! man wird ja diesen tollen Wirbel der Autoren Arnold und Bach, die uns schon mit „Stöpstl", „Hurra, ein Jun^ ge", „Olly-Polly" in Lachextasen versetzten, sicher 50m«l wiederholen, bitte ihn anzusehe«, erzählbar ist das nicht, nur zum Lachen! Konzert Spiller. Ljerko S p i l l e r, der mit seinen Konzerten überall große Erfolge erzielte, wird Freitag, den 5. Okt.'ber in Maribor einen Biolinabend absolvieren. Der lunge Künstler ist Abonnent der Za, greber Musikakadenlie und seinem A',st'.«-ten sieht man nach dem ersolgreichen Konzert RiipelS mit großem Interesse entgegen. Schach Redigiert von Schachmeister B. virc mtd S. a r a « e t. WeMampf Dr. AUechln-Bogoliubow Bogoljubo w hat den Weltmeister zu einem Wettkampf um die Weltmeisterschaft herausgefordert. Dr. Aljechin hat d-ie Herausforderung angenommen. Der Wertkampf soll 1929 ausgetragen werden, und zwar teilweise in Kisiingen und teilweise in Indien, wohin sich Aljechin noch Ende deS laufenden Jahres als Gast eines Maharadschas für längere Zeit bes^Vt. Das Melftertumier ln Brünn wurde am Dienstag beendet und brachte R e t i und C S m i s ch mit 7 (aus 9) gemeinsam den Sieg. Sännsch hat sich in letzter Zeit in die Reihen der Großmeister emporgearbeitet. Der Wiener Meister Kmoch verlor in der letzten Runde unglücklich gegen den schwachen Engel und wurde sl» mit 6 Zählern nur Dritter. Den 4. und 5. Preis teilen M ar shall und O p o-L e n S k y mit 5. Marshall hat fich in der letzten Zeit geändert. Er spielt in Großmei-stertnrnieren gut und in schwächeren Turnieren schwach. LayoS Steiner erzielte nur 4^, ein schwacher Durchschnittserfolg. Dann folgen E n g e l 4, K o st i 6 3 turnier «n Budoveft Gestern begann in Budapest ein große? internationales Meistertmnier, das von einem Pester Sanatorium veranstaltet wird. Als Turnierleiter fungiert Großmeister G. M a r o c z y, auf dessen Anordnung die AuSlosnngSnummern nach der alphabetischen Rei^nfolge der Teilnehmer bestimmt wurden f!). Es spielen: I.Capablan-c a, 2. H a v a s i (Ungar), 3. K m o ch, 4. Marshall, 5. Merenyi (Ungar), g. Spielmann, 7. Steiner llwdre sNnqar), 8 Stoner (Pseudonym des am« rikanisch-ungarischen Meisters Hermann Steiner), 9. Dr. V a j d a, 10. Dr. B i d-m a r. Gesvielt wird vom 20. September bis 10. Oktober. Am 24., 28. September und 1. Oktober werden Hängepartien ausgetragen. Folgende Preise sind feftgesetzt: 1. 200 Dollar (Stistung eines Ame^kanerS), 8. 800, 3. 500, 4. 300, 5. 200, 6. 100 PengS. Da in der ersten Runde bereits die wichtigste Partie Capablanc a—^Dr. B i d-mar gespielt werden sollte, wurde das Tur nier auf Anordnung Maroczys mit der zwei ten Runde begonnen (!). Es spielen demnach in der 1. Runde: Bidmar-^pielman», Steiner—Merenyi, Stoner—Marshall, Vaj-da—Kmoch, Eapablanea—Havasi. Wir werden über das Turnier ausführlich berichten. — Neue Ehrenmitglieder deS Schachklub« in Maribor. Der Marburger Schachktnd ernannte die Herren Dr. Bidmar, Prof. Becker und Major A. Fuchs fitr ihre Verdienste für den Erfolg des Schachkongres seS in Maribor zu seinen Ehrenmitgliedern. Kl.onm5icn ie/^k0 Zcvuke ru trsgen XX ^lles nu: In r>r»»tie>l v»seaxf»cf>!i»r d) '„»i »xv« pep>s»vikin»,eo unä UUNsZZsHL..'. - tisridor. e. 19 »n «len v»rA>ut« veTlleo. ^stnnkag, oen?8. 'fkmnmer ?vv. Mrtscksfttiekv kuncisekau Die Dorkonftrenz der Rackfolgestaaten Die Borkonferenz der Nachfolzostalltei,, welche am 12. Oktober d. I. im Wiener Finanzministerium zusammentr>:ten und sich in erster Linie mit den auf der römis<1^'n Vorkriegsschuldenkonferenz noch offen ge. lassenen Fragen der sogenannten Papierrenten und der G o l d r e n t e n der ehemaligen Monarchie befaisen wird, «st nunmehr endgültig einberufen worden und wird eine endgilltige Fixierung des Standpunktes der einzelnen Nachfolgestaaten zu den auf der römischen Konferenz oorgelea« ten Kompromißa-nträgen ermöglichen. Die Hauptaufgabe römischen Konferenz bil' det bekanntlich die definitive Regelung der Defizite in denPapierren« t e n. Da dieses Problem bei den seiner« zeitigen Verhandlungen in Paris infolge der fehlenden Bilanzen der Papierrenten keine definitive Lösung erfahren konnte, wurden in Rom unter Führung der Reparationskommission Vorbesprechungen abgehalten, damit die Ueberschüsse und die Defizite in den Papierrenten sestgcst^Nt werden können. Die als Papierrenten bez-^ich-neten Obligationen umfassen bekanntlich folgende Schuldverschreibungen: Die 4^^-igen ungarischen Obligationen für den AnS-kanf der Schankregale, die 4^^ ige vereinheitlichte österreichische Silber- und Vapi^'r-rente, die 4prozentige konvertierte österreichische Rente, t>ie 4prozentige österreichische Kronenrente, die I^prozentige österreichische Investitionsrente, die 4prozentigc ungarische Kronenrente und die 4prozentigsn ungarischen Grundentlaswngsobligationen. , Aus der Totalisierung dieser Emmissionen ergibt sich für die einzelnen Staaten folgende B i l a n z: einen Ueberschusz weisen auf: t) e st e r r e i ch von 150.8 Mill. KL, Italienvon 204.3 Mill. Kö, die Tfche-ch oslowakei von 684.3 Mill. Kö, während Ungarn ein Defizit von 1.486.4 Mill. Kö, P o l e n ein solches von 752.0 Mill. KL, R u m ä n i e n von 7tX).2 Mill. KL, Jugoslawien ein Defizit von 52.2 Mill. KL aufiveist. Die Gläubiger verlangen im wesentlichen eine günstigere.Honorierung als ihnen nach den Friedensverträgen zusteht, die Valorisierung wurde jedoch von der Konferenz mit Rücksicht auf die Stellung einzelner Schuldnerstaaten zu den inländischen Gläubigern abgelehnt. Zum gleichen Ziele gelangte man durch die Erwägungen, daß die Präzise Durchführung der Friedensverträge die Ausgabe von Kompcnsationstitres erfordert würde, und den Schul-dnerstaaten für die Gläubiger ganz zwecklose Auslagen erfordern würde. Die Höhe dieser Auslagen wird von den Gläubigern auf etwa 6.5>7Z in Gold veranschlagt, und eS wird verlangt, daß die Schuldnerstallten diesen Betrag direkt zugunsten der Gläubizrischen Rente vom Jahre 1910 und 1013 vom I. Jänner 1935 auf 30 Prozent, vom Jahre 1036 auf 32 Prozent, vom Jahre 1037 auf 34 Prozent, vom Jahre 1038 auf 37 Pro-Mt, vom Jahre 10.39 auf 40 Vrozeut und vom Jahre 1940 auf 43 Prozent. Vom 1. Jänner 1941 bis zum 1. Jänner 1959 erhöht sich das Aufkaufsprozent der Kupons bei diesen beiden Kategorien unl 3 Prozent jahrlich, so daß vom I. Jänn?r 1959 bis zu Ende des Jahre 1975 die Zinsen mit vollen 100 Prozent gezahlt Verden. Man muß wiederholen, daß es sich hier nur um einen Antraa des Präsidiuins der Konferenz handelt. Die Reparation?k.>m-mission hat diesen Antrag als ihren eigenen vorgelegt und es wird im Laufe der Wiener Verhandlungen sich barum handeln, die Stellungnahme der Nachfolgestaaten zu diesem Antrage kennen zu lernen. (5s steht zu erwarten, daß die Mehrzahl der Nachfolgestaaten diesem Antrag ihre Zustimmung erteilen und daß auf diese Weise eine endgültige Stellungnahme.der Nachfolgestaaten zn der im November stattfindenden Konferenz der Narbfolgestaaten mit den Gläubige»n ermöglicht werden wird. Oeidmortt Itotlonawank und Nevorattoiien W., Zagreb, 22. September. Auf dem Geldmarkte ist eine wesentliche Ents^>annung nicht eingetreten. Obwohl genaue Daten über die Bewegung des Einlagestandes bei den jugoslawischen Geldinstituten nicht vorliegen, will man wissen, daß die Einlagen in der letzten Zeit keine Steigerung erfahren haben. .Hingegen hört man, daß einzelne Institute Geldeinlegc'rn auch höhere als die bisher üblichen und kartellgemäß vereinbarten Eiulagensätze anbieten. Der letzte Ausweis der Nationalbank weist gegenüber dem Stand voiu 31. August eine Steigeruug der M e.t al l-Unterlage um 13.1 V^-sssonen Dinar auf 388 0 Mill. Dinar aus. Die Post ..Darlehen aus Wechsel und Wertpapiere" ist um 25.1 M'll. Dinar auf 1.68^^.3 Mill. Dinar angewachsen, während der N o t e n u ni-l a u f unt 157.3 Mill. Dinar auf 5 710.4 Millionen gestiegen ist. In den legten !1 Tagen ist der Banknotenumlauf uni 320 Millionen gestiegen. Der Devisen-v o r r a t der Nationalban? betrug 8. September annähernd 75X1 Millionen Dinar. Die vor kurzem aufgetauchte Nachricht, daß die Tschechoslowakei Jugoslawien einen Stabisisicr'n'n'^'">st in der Höhe von 30 Mill. KL gewäbrt babe, wird vom „Pri-vredni Prcgled saus wohlinsormierter Ouelle) dementiert Sell'stredend kann auch von eineui solchen Kredit deshalb keine Rede sein, weil der Dinarkurs wenn s-'bon — was nicht der Fall ist — a^'stükt werden müs^te, eine Summe von .30 Mill. KL (rund 50 Mill. Diu'^ wol'l zu aerina w'ire. besonders wenn k'eri'cksickitiat wird, dal, die Natoualbank in d''n let-^en Talen zum Ankauf der i^r auf den bi''>>ai'n Plätzen angebotenen Deniseu 300 Mill. ausgeben mußte. Mit nick't geringem Interesse wird die Reaelnng der Reparationen verfolgt. Wie bekannt, tritt 1020 Deiltschland bezüglich der ReparationsMilungen in das D>.a'av c s - N o r m a lj a h in welchem Deutschland an Reparationen 2.5 Mill. Mark zu leisten hat Da Jugoslawien 5^ d. s. bis 1. Sept. 1920 ca. 1.700 Mill. Dinar an Reparationsquote zustehen, bedeutet dies für die Zahlungsbilanz Jugoslawiens — ein Teil d. Reparationen wird wie bisher in bar geleistet — ein gewaltiges Plus. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b o r, 22. September Die Zufuhren beliefen sich heute auf 8 Wagen .Hen und 4 Wigen Stroh. .?)eu wurde zu Din. 80—140 und Stroh zu 4.5—55 pro 100 kg. gebandelt. X Borstenviehmarkt. M a r i b o r, 21. September Der Austrieb betrug 503 Schwei ne und 1 Ziege. Die Kauflust war flau; verkauft wurden 224 Schweine. Stückpreise: 5—6 Wochen alte Innaschweine 80^12.5, 7—9 Wochen 225-250. 3-^ Monate 3l')0 bis 450, 5—7 Monate 480-500. 8—10 Monate 550—560, einjährige 1000—1200; das Kilo Lebendgewicht 10^12.50 und Schlachtgewicht 16—18. Der Landwirt Grundsätze fiir die Düngung der Wi7sen und Weiden. Ohne sachgemäße Ent- beziehnng?wlise Bewässerung hilft alle Pflege und Düngung der Wiesen und Weiden wznig ^'on den vier .Hauptnährstoffen wirkt der Stickstoff auf die Triebkraft, die Phosphoriäure auf die Eiweißbildung, das Kali für Ko?)leu-hydratbildung und der Kalk sowohl au^ die Lösung der organischen Stoffe, als auch auf die Abstumpfung der Bodensäure ein. Das Heu muß den notwendigen Kalkgeh ilt besitzen, was sowohl für die Ernährung und für das Wohlbefinden der Tiere, ils auch für die Aufzucht von großer Bedeutung ist. Ez sollte daher jede Wiese so gut wie die Felder eine Volldüngung erhalten: die Wiesengräser, die Kleearten und die Futterkräuter sollen diese Nährstoffe im .Herbst oder im zeitlichen Frühjahr erhalten. .Hie-durch wird die Bestockung der Gräs^'r kräftiger und je kräftiger die Bestockung .st, desto besser kounnen die Gräser durch den Winter, desto kräftiger treiben sie im Frühjahr. Den Pflanzennährstoff Kali brauchen die, Wiesenpflanzen zur Bildung von Stärke und 8"rker, weshalb eine einseitige Düngung der Wiesen mit ^bosvhorsäure oder Stickstoff nicht genügt. Den schweren Böden gibt man geringere Kalimengen nnd am besten in Form des 40?^iaen Kal'salzes: die leichten Böden sind sehr kaliarm imd benötigen größere Kalin'eua^n. Die Pslan-zenNährstoffe Kali und Kalk drängen die sauren Gräser zurück und Verbindern die Moosbildung. Auf das Joch ssibt man 100 bis 120 kg 40??Iiges Kalisalz. 250 .300 kg Tbrtmasmelil und 100 fa Kalkstickstoff. Da auch der Wiesen- und Weideboden aluch dem Felde '^odengare braucht, si^Nf" man ass«' '^abre eine ante .Kom-vost^^'nauug geben. Bei recht,Zeitigem Mä-bt'n. ^'i'^t'aer o^er Entwässc'rung erb^sf man dann nicht nur weit mebr Hen, sondern a'"'^' ' liches Kraftk"tter. Was ist geölter nnd hydrierte? Kalk« ftkckftoff? Der in .Kugelinühleu zu pulnerfeinem Staub vernmhlene Kaltstickstoff hatte ur» sprüuglich iu dieser Form eine stark stäu» bende Eigenschaft. Der feiueStaub belästigte Menschen uud Tiere uud die Kalkstickst^zss-industrie mußte auf ^itt^'l sinnen, die un-angenehnle Eigenschaft des Stäubens un'^g-lichst zu beseitigeu. Zu diesem Zivecke wurden eigens konstruierte Maschien znin Ausstreuen verwendet; dem Kalkstickstosf wurde das Stäuben auch durch Mischeu mit Torsmull, trockener Erde, feuchten Säaesnänen usw. lvnommen^ Nachdem man die B'ob-achtung gemacht hatte, daß auch durch Z-iiai? von Oel das Stäuben verhindert werden ki^nne, stellte man den geölten Kalkstickstl'sf her, der auch das Ausstreueu mit der Hand ohne Belästigung gestattet. !^1alkstickstoff wird heute — wenn nicht ausdrücklich auder? ge-wiinscht — stets in nichtstaubeuder, gei^N-'r Qualität geliefert. Neben dem gelösten gib. es hydrierten Kall- stickstoff; dem Kalkstickstosf wird «omei Was-ftr zugesetzt, daß der Kalk abgelöscht wird. Zu bemerken ist es, daß man weder Kalkstickstoff, noch Superphosphat, noch Thomasmehl usw. mit Händen ausstreuen soll, an denen offene Wunden sind, r'achde'n aus diese Weise Verätzungen vorkommen könnten. Der Kalkstickstoff ist heute beim Ausstreuen mit der Hand auf keinen F2ll unangenehmer als die anderen künstlichen Düngemittel. Sport Gvort am Sonntag Um 7 Uhr: Start des „Motoklubs Maribor" zum Motorradreunen nach Celje. lim 8.30 Uhr: „Rapid"-Iugend — „^eleznl-Lar"-Iugend („Z^eseMiLar"-Platz). Um 10 Uhr: „^elezniöar" Konib. — „Svo» boda" (.,?.eIezniLnr"-Platz). Um 10.30 Uhr: Handball-Mi?isters6ia.ftspiel „Maribor" — „Ptuj" (,.Maribor"-Platz). Um 14 Uhr: Meisterschaftspiel „Rapid"-Re-serve — „Maribor"-Rcserve („Rapid"-Platz). Um 16 Uhr: Fußbollmatch G.A.K. — „Rapid". („Rapid"-'SportPlatz). : Mitteilung des M. O. Die Vereine werden aufmerksam gemacht, daß auch die Ju-g^ndspiele anznmelden sind, widrigenfalls die Austragung des Spieles verboten wird. Die Platzinspektiou beim Jugendspiel „Rapid"-^. ?.elezniLar" besorgt.Herr Ilovar : Schiedsrichter am Sonntag. Die morgigen Spiele leiten die Schied^'richter M a r i n i L (Rapid—i^elezniLar), B r e zn i k (Maribor—Svoboda), Turino (Maribor —Rapid) und o h o r k o (G^ A. K.—Rapid). ^ : Verifiziert wurden vom Nnterverbande in Ljubljaua die Fußballer Adalbert Ko-hont, Rado BaSnik und Eduard <^iLe? für Silk. ?^elezniLar sowie Alexander Pstro.iiö und Josef VoloiL für SSK. Maribor. : Die Fußballmeisterschaft wird ulorqe>. am „Rapid"-^Sportplatze mit dem Tre'ifen der Reserven des S.K. Rapid und des S..K. Maribor fortgesetzt. : Die jugoslawische Skimeisterschaft 192A gelangt am .30. Jänner zum ersten Mal am Bachern unter Leituug des Wintersportverbandes zur Durchführung. : Die Handballmeisterschaft lmrd morgen um 10.30 Uhr mit de«: Treffen „Maribor" —„Ptuj" weitergeführt. : Ein neuer Sieg Nurmis. Nurmi startete gestern in Budapest iui Rahmen eincz internationalen athletischen Wettlaufes über 3ell, Sinimerl, Banmgartner, FuLkar, Korinek, Schein, Jollv, Tergletz. Löschnig^ Val., Sattler und gegen „j^elezniöar": .Hermann, Podjaver^ek, VodnKek, Eäsar I, Cäsar 2, Dröml, Zorzini, .Heller, KamPiL, Satt ler, Rachle und Feir. : SK. Maribor in Sjubljana. Die Fuß-balluiaunschast „MariborS" trägt morgen in Ljubljana gegen den dortigen SK. Svododa das Rückspiel aus Bekanntlich siegle Maribor" im ersten Treffen mit 5:.3. : Eine Mondschein-Sternfahrt veranstil« tet heute der hiesige Radfahrerbund unicr Mituurkuug der Vereine „Edelweiß", „Pe-ruu", „Bistrica", .Bistra", ..Ptuj", „Zvon-Lek" uud „Po!^tela". Treffpunkt nnj 21 Uhr im Gasthof K a c in Zg. Polskava. Abfahrt um 10.30 Uhr. : Radfahrerklub „Edelweiß 1900". Mor» gen Sonntag, den 23. d. Nachmittags^xirtie nach Spielfeld, dort Treffpunkt mit den (^'»razer Radlern. Abfahrt Punkt 13 Uhr. (.Keine Wartezeit) Laternen mitnehmen. Reisepässe, Ani^weise sowie Triptisks nicht vergessen!__Die bevorstehenden Klubren- nen: l. Klubmeistersck>ast 1028-29, 2. Alt-m^isterschaft 1928-29 (nur für Klubmitglie-der), 3 Dauieuradrennen (für alle im Gxotz !jbupanat Manbor ansässigen Mädchen und^ ^.Frauen). 4. Langsamsahren 250 Meter. — Weitere Nachrichten folgen. ^1. Fahrwart: Preeko. » : TennlSklub Bistriea.Jn Slovewska Bistrica wurde von einigen dortigen begeisterten ^Sportlern ein Tennisklub Bii'triea gegründet, welcher sich ausschliesslich die Pfle,^e des weißen C^rteS zur Ausgabe stellte, ^^er neue Klub wird voraussichtlich bereits,iach-srcn Sonntag seinen Vereinsplatz eröffnen, welcher, von dichten Waldern :vinrandet, einer der schönsten Tennisplätze zu werden «»verspricht. : Tanzkurse veranstaltet ab l. L^ktsbl'r der Sportklub „Rapid" für Anfänger und s^ort-'geschrittene im Gambrinussaal. Anmeldungen werden in der Musikalienhandlung Höfer entgegen-genommcn. ' : SA. ^elezniöar. Die Tpieler AntoliiliS, Baknif 2, ?en Wunsch ab 1. Oktober Turnkursc si^r und .'Herren. Das Turnen findl't in der geräumi^.^n Turnhalle in der Calona ulica statt und ist es de.m Klub gelungen, al^ Leiter einen bewahrten Fach-MMN1 zu gewinnen. Um die Beteiligung reckt weiten .Kreisen zu ermöglichen, wird der Kostenbeitrag in bescheidenen (Grenzen lie-bnsten sein und es ist zu erhoffen, da^^ hie»^ durch der e^len Turiifuust viele neue Freunde gewonnen werden. Annieldungen werden in der Miisikalienbl7udlun'i ö f e r entge-lengeneininen und wird i'iber alle? Weitere in der „Minburgcr Zeitung", berichtet werben. .. ^ «MlateNe ^ Bevorstehende Neuausgaben Alghanista n hat sich deni Welipvst-^^erein angeschlossen, sn das; von dort in nächster ^'^eit wol?! d'e Auögalie einer Serie zlin? ?t.ndenfen an diesen ?lst zu erwarten sein wird Tie Tienstmarken von der Süd« afrikanischen Union werden nicht am Schaltsr ^lerkaust und sollen dt'ähalb au6? nicht ungebraucht in die Hände der Sammler gelangen. Tie Briefmarken Deutsch-I a n d ö-, welche mit den Bildnissen von Ebert und Hindenburg am 17. Juni hätten erscheinen sollen, sind nun auf den l. Sev-teniber herauegekommen. Tie Werte zu W, und l',n Pfg. tragen daH Bild von <^bert, die zu l'i, i/7), M, ^0 lind dasjenige von .<>indenburg. Ueber die Al'flage der zum Wiederaufbau deö ^les!er'?> Ornal in B e l g i e n zu verau».^-gabenden Serie zu 9 Werten kursieren bereits verschiedene Angal>en, die aber noch nicht en^daültig sind, da daH Ministerium die .^^bl-'n noch nicht sestgelegt s)aben soll. Zwei Zeichnimgen stannnen von Auto-C-arte und zeigen-die .'i>erzogin Mathilde und einen N'onch. Nne dritte Vignette von lZshaplin in Pari^' bringt das alte Kloster zur Dar--jfteslung, Wöhren Vlaurink die Ruinen d' ?>rval übermittelt. Ter Betrag aus den, Zuschlag.sl'll dem Fond? für Bekämpfung >dfr Tulvrkulose zugute kommen. Tic für Chile vorgesehenen Flugpostmarken werden'll Werte umfassen und in einer Auflaie.zwischen und Stück erscheinen. Wie / bereit'^ bekannt, vlant Spanien sür daS nächste ^''^abr ?<.'>'esse-ausstellungen. in Sevilla und Barcelona. Sonderlust^vstausgabe wird vorberei« tet für diese Strecke, dazu noch eine origi-nelle Ervrcf?marke. Tie Bereinigten Staa^ ten von?>ordamerika verausgabten vor ^ kurzem'ieine.. neue ^Flugpostmark-' zu 5 .Cent^ blau mit einem,?c!ucNtttrm für die Luftschiffahrt. ^ Mit .einer Kur^^dauer van drei Monaten inerden in Ungarn drei Werte mit dem Bilde des ersten ungarischen Königs'zirkulieren nnd zwar o u S nah m sw<^ s e^ o he des o n de re n. ?l u f sch l a g. >>'" ' ^ »WMMtzl »rZ , I > /rv i i > rn > ri/, Ae Chlllllttttistik des Kiües Die Eigenschaften des ersten, zweiten und dritten Kindes Voo h r»»^. i ^ äem berijlimteu Wiener pzvcliisier. ^ Tas erste Kind wird gcwöhnlict) in eine W«lt hineingeboren, die voll freudiger Erwartung seiner Ankunst entgegen sieht. Die Eltern haben olle Borbereitungen zu seinem Eilkpsang getroffen. Es ist für sie ein erst-»naliges, einzigartiges Erlebnis. Bleibt es eimge Jahre lang das einzige Kind, so laust es Gefahr, verzärtelt und verwi)hnt und zum Mittelpunkt der Familie zu werden. In dem Bewußtsein, der alleinige Gegenstmid lier elterlichen Sorge zu sein, fühlt es seine Macht und seinen Einfluß und mit der Zeit erstarkt dieses Gefühl i-mlner mehr. Kommt nach einigen Iahren ein zweites Kind zur Welt, fo verändert sich die Situation. Das Erstgeborene tritt in den Hintergrund, das Neugeborene ninwit die unmittel bare Aufn^erksamkeit der Familie Anspruch. Seine Gesundheit, sein Gedeihen, sein Aussehen, sein Tun und Lassen beherrschen daÄ Familiengespräch. Der ganze Haushalt dreht sich uin das süngste Aind. Das ältere dagegen fühlt sich entthront. Aber es hat sich in dieser Zeit zu dem Typus entwickelt, der sich selbst stets im Mittelpunkte wissen will. Auf tausenderlei Art und Weise versucht eii, seine alte Machtstellung in der Familie zurückzugewinnen. Es fühlt das .Hiqidernis und versucht es gewaltsam auS dem Weg zu räumen. Al'er das Hinderins ist nicht so leicht zu beseitigen. WäZirend dieser Zeit wächst das jüngere Kind in ungetrübtem Glück heran. Nichts stellt sich ihtn in den Weg oder durchkreuzt seine Wüilsche und Begierden. Es ist deshalb auch liebenswürdiger und freundlicher als sein älteres Brüderlein oder Schwesterlein, bei dem sich infolge seiner Zurücksetzung hochstivahrscheinlich unerfreuliche Eigenschas-ten enttrnckelt liabe».?. Unter anderen^ zeigt da'? ältere Kind eine Ueberempsindlichkeit und fichlt deHl)alb die Bevorzugung de-« jüngeren Kindes doppelt. Es sieht seine Machtstellung beeinträchtigt, sa erchüttert. Weiln es diesen Kampf uln die Oberherrschaft nicht gewilutt, wird es leicht bedrückt, verdrießlich, nrehr l'der weniger apathisch und dieser Mangel an Lebenskraft wird sich im späteren Leben, wenn es sich Problemen gegeilüber sieht, äußern. Es neigt zur Herrschsucht und t'eharrt auf seinem alten Recht. Wenn es stark genug ist, wird es ein streitsüchtiges ^ind. Was das zweite Kind anbetrifft, so ist eS nien^als allein, sondern steht immer dein älteren .Kind ge-gcnüber. Das ihm stets vor Augen stehende Bild des älteren und größeren Kindes erzeugt in ihm ein Gefühl der Rioalitat. In seineni älteren Bruder hat eS eincn beslä^idigen Partner. Sein Verhalten bei Spiel und Arbeit nimmt den Cliarakter eines Wettkanipfcs an. Es ist stets von dem Wunsche beseelt, zu gennnnen. Es fehlt ihnl al>er das Verständnis sür bestehende Macht und käinpft wie ein Revolutimiär dagegen an. Bleibt es Siei^r, wird es ein ausgezeichneter Tvpus. Unterliegt es, ist es z. B. nicht im Stande, niit dein «ilteren Kind in Spiel und Arbeit erfi'>lgrcich zu konlurrieren, ver« liert es die -'^.'»ofs-'iung, wird nieder^^^schlagen und hat schlimane Tage vor sich. ^'t das ältere Kind ein .Knabe und das jüngere ein Mädchen, so befindet sich der Knabe in einer anderen Situation, weil das Madchen bis zu seinein 17. Lebc'nsjatire geistig und kiirverlich von der Natur in lvson^ derer Weii> bedacht wird. Es entwickelt sich ralck>er, ist kraftvoller und stellt den Jungen kn den Schalten. Unter solchen Umständen bietet ein Knabe ein besonideres Proll'lem und wenn er nicht die Oberi)and gewinnt, füihll er sich sshr unglücklich. Das dritte oder jüngste .Kind befindet siä? n>icdcr in einer anderen ü^'age als das älteste und nnttlere, aber seine Stellung ähnelt in manchem der des zweiten Kindes, den^s I^ei-' i>cn ist ein Gefiihl van Rivalital gegenüber den älteren <^eschwis»ern eigen. Es hat auch unr seinen Ploj; an der Sonne zu täinpsen, al'er hat keinen Nachfolger. Das verleiht i'i^ltt ein lwhes Machigesichl. Wenn es begabt ist, überflügelt es ost die anderen.Kinder der Faniilie durch sein Selbstl^ewnßlsein. Ist es nicht talentiert, läßt es sich vielleicht daran ge-lügen, verwies,nt zu werden, wird faul, entzieht sich seinen Aufgaben, vergeiddet die ,md sncht imnter ^luSfkiichte. Das si«d die drei hauptsächlichsten Kinder-tvpen. MaN' findet Beispiele dafür in der ganzen Literatur. Zn den Märchen trägt das jüngste .Kind immer den Preis davon. In der Bibel sind Efau und Jakob ausge-zeichilete Beispiele für das älteste und zweite Kind. Esau war alter a^s Jakob, während letzterer immer eifersüchtig auf chn war und ihn: in allen zu übertreffen suchte. Der biblische Josef ist ein gläirzendes Beispiel für daS jünAfte Kind, deini Benjainin kain erst 17 Jahre später zur Welt. In dieser Zeit konnte Josef alle Eigenschaften eines jüngsten Kindes entwickeln. Selbst in der Fremde und Gefangenschaft überwand er alle Hindernisie, erwarb sich hokie Anerkennung und rettete durch seinen <^arfsinn Tausenden das Leben. Dainit Eltern den Problemen, die sich in Hinsicht auf das älteste, mittlere und Mngste Kind ergeben, gewachsen sind, müssen sie die jeweiligen individuellen Anlagen berücksichtigen. Man soll die Kinder über die Lage aufklären und ihnen behilflich sein, sich ineinander zu fügen. Zum Beispiel: Tommt) bekommt inr Alter von 4 Jaliren ein Brüderlein. In dem Ge« ffchl, daß seine kleine Persönlichkeit nicht mehr die .Hmlptrolle spielt, nilnnit er eine feindselige Haltung an. ?Venn er bestraft wird, trotzt er. Wenn er wegen seines Betragens von den Eltern getadelt wird, fühlt er sich ungerecht be^liandelt ulid verharrt in seiner abweisenden Haltung. Die Eltern bestärken durch solche bedauerliche Methoden ihre Kinder in deren unglücklichen Verhalten. Wenn hiugegen', . Vater oder Mutter Tanvint) erklären, was dio Ankunft eines kleinen Bruders für iihn bedeutet, so üildert sich die Situation. Wenn er sieht, daß er einen neuen Freund belmmnen soll, daß er genau so viel Liebe geqnrßt wie zuvor, so wird die trotzig akiweisende .Hallung einer froudig-teilnehun!nden weichen. Diese Taktik nrag in Anbetracht der ini-mer neu auftauchenden Probleine ii?ühsanl und langwierig erscheinen. Aber durch Ausbildung des sozialen Sinnes lernen die Kin-d?r rasch, sich richtigeren, auch behaglicheren Lebensverhältnissen anzupassen. Dichter und Muflker Hebbel über einen Abend bei Liszt. Abei^dS auf der Altenburg große Gesellschaft, wo Liszt spielte, was er nur selten tun soll: Zigeunerrl>apsodicn, durch die er mich allerdings auch elektrisierte. Am Klavier ist er ein.Heros: hinter ihui in polnisch russischer Nationaltracht nut .Hall>diadein und goldenen Troddeln die junge Fürstin, die ihin die Blätter umschlug und ihm dabei zuweilen durch die langen, in der Hitze des Spiels wild flatternden Haare fuhr. Traumhaft phantastisch! Hcbtiel itbrr Robert Schumann. Schuuwnn v^,r nicht bloß ein l)nrtnäcki-ger, sondern auch ein unangenehmer Schweiger, er schien ebensowenig zu hören als zu reden. Denken Sic sich die Szene, wo er niit völlig ausdruckslosetn l^sicht, vornübergebeugt und in sich zusannnenge-duckt aus dem Sofa neben mir saß und fragen Sie sich, ob ich nicht verzweislungs» voll v>ieder aufspringen mußte. Wenn ich, der ich keine Note kenne und nie eine Taste berührte, ihm a»ls dem Klavier etwas vorgespielt hätte, würde er sich etwa so an mir amüsiert baben, wie ich an ihm. (Brief an die Prinzessin Wittgenstein.) Goethe über Mozort. . ' Versuche es doch nur einer und^ bringe mit menschlichen^ Wollen und menschlichen Kräften etn'as I)ervor, das den Schöpfungen, die den Namen Mo.^rt, Rafael oder Shakespeare tragen, sich an die Seite setzen ll'si«'. ' Heiilrich Heine iiber Bcrlioz. .Hier ist ein Flügelschlag, der leinen gewöhnlichen Saugesvogel verrät. Dos ist eine kolossale Nachtigall, ein Sprosser von Adlersgröße, wie es l'eren in der Urwelt gegeben hädcn soll. Ja: die Berlioz'jck)e 'Mu Herbstesadnen Von Otto A ö p p e. Nun stehen abgeerntet alle Felder Und HerbsteSahnen liegt in der Natur, ES färben goldenrot sich schon die Wälder, Ein Nebelschleier webt auf weiter Flur. ^ Es zicbt ein müdeS und verhülltes SchwsfgeI Vom slernenlosen Himmel übers Land. Die welken Blntt^'r wirbeln bunt im Reigen, / Und Wetter zuckcn auS der Wolkenwand. ^ Allmoblich enger wird der TageSbltgen Und täglich schneller sinkt hc'rab die Nacht; Die Menschenherzen filhlen sich betrogen Und trauern eb entschwundener Sommerpracht» In ew'gent Wechsel auillt hervor daS Werden Aus doni so tiefen Born der Schöpferkraft; Bald rul,t das Alte fckilummernd in der Erdech Vis wieder die Natur das Neue schafft. sik überhaupt bat für mich etwas UrweltR^ chcs, wenn nicht gar AntediluvianischeZ. Grillparzer über MeyerbeerS „Hugenotten". Die Schuld des ersten Aktes liogt iin Vus che. Die verwickelte LuftspieUntrigue und der zu viele Text, machen es der Musik unmö« glich, zu folgen. Wenn ich aber die „Huge» notten" mit „Robert dem Teufel" vergleichen sollte, so hat letzterer bei weitem mehr schöne Einzelheiten, dafür aber nichts, waS sich so seihr auf gleicher .Höbe erhielte als dke zlnei oder drei letzten Akte der „Hugenl>t< ten". Mozart und Tieck. Als Ludwig Tieck eines Abends vor dSvtz Allfange einer Vorstellung die halbdun!l«n„ noch leeren Rämne des Theaters betrat, er^ blickte er iin OrckMer einen ihm unbekannten Mann, (lr nmr klein, rasch beweglich! und blöiden Auges, eine unansehnliche Figur inl graue«i Ucberrock. Tieck biMnn sogleich! ein Gespräch anzllknüpfen. Man untechielt sich voul Orcliester, von, Theater, der Opeili und dein Geschmack, des Publikums. UnbefsB gen sprach Tieck seine Alrsichben aus, niit der höchsten Bewunderung von den Opern Mozarts. „Sie hören >also MozartS Opern «>st und lieben sie", fragte der Un^ bekannte. „Das ist sa recht schon von Jhnen^ junger Mann." — Seine Reden hatteiz Tieck eigentüinlich berührt, er forschte nach: Mozart selbst war es gewesen, der mit ihm gesprochen. Goeche an Zelter über Beethoven. Beethoven habe ich in Töplitz kennen ige« lernt. Sein Talent hat mich in Erstaunen gesetzt: allein er ist lciper eine ga«,z unge« bändigte Persönli6)keit, die zwar gar nicht unrecht hat. wen« sie die ?t^lt detestabel sin« det, aber sie freilich dadurch weder für sich' noch für andere genußreicher macht. Sehr zu entschuldigen ist er hingegen nnd sehr zu bedauern, da ihn sein Gehör verläßt, da^ vieTleicht denl inusikalischen Teil seines We« sens n^eniger schaidet als dem gesellschaftli« ck)en. Er, i>er oihnehin lakonischer Natur ist^ wird es nun doppelt durch diesen Mangel« Lenau tiber Beethovens Musik. . Dtirch den ..^idelio" war ich wieder vÄt einsn, Sturm der Einpfindungen ergriffen und <7nf zjwei Stunden ganz gewiß de? (Glücklichste auf Erden. Gott m? Himmel: ist das ein lGeist. — Neulich habe ich von den sogenannten ,.verrückten Quartetten" Bee« thoveirs gehört. Das eine nennen lahme Phi! lister gar „Teufelsquartett". Wenn das der Teufel gennacht hat, so bin ich sein aufj ewig. Es hat Stellen, bei denen mir fast daS .Herz gesprungen wäre. Kempen Sie nicht jene isüße Verzweiflinrg, in die uns Beethoven reißt? Mit sedevn solchen Tonstück geht inir eiir Stück Leben davon. Ich fühle es ganz deutlich. O. es ist ein köstliches <^efühl,! wie einem so das Leben vcrkli>:gt. fAus dem Bnnd: H. U n g e r: ,Mu.sikge» scknchte in Selbstzeugnissen". Ii. Piper K' Eo. Verlag, München Preis M. 3__.) »MMillllllSlM für unser vl»lt In P7UZ: bei l^errn plcliler, Kestsur3vt .l)ruStveni 6om" Xuttlftx« vetäen Zvlort u. proml't erleckt^.". Sonnsast, ?en ?I. Schfemvee« Mar?ur^er ??innmt'r Bücherschau ö. Kosmos, Jubilämns (25) Jahrgang, Heft v, Eeptc;nber 1928. Inhalt des Sep-tembcrhcstcs: Von !)cr Tendvelse und Wesensart des Negers — Dalmatienfahrt. — Blumengärten auf Blumenzweigen. — Ei-Tie neue Krankheit in Nordamerika. Das Problem der Ozoanflüge. — Zweiund-dreißi^ Wörter aus der Affensprache. — Einbürgerung des Renntiers in den Alpen. — Kmin man sich unsichtbar inachen? u. a. Nebstbei ist nun auch die 4. Buchbeilagc: Eünther: Die Eroberung der Tiefe crschie-nen. — EinLels'cfl LV Pfg, vierteljährlich M. 1.80. b. Joseph Kühnel Gottesfahrt. 8-, Text zweifarbig, .'j? Zeiten, 8 ttupfertiefdruckbil-t>er, Büttenunlschlag. Preis Mk. 1.25 - Schil ling 2^10. Verlag „Nrssacra", Jose^ Müller, Miinchen 2Z. „Von der Kunst des Schau-vns, Betens, Lebens sagt dieses feine Büch-lei^i, dessen tiofe heilige Gc!>ankett von auserlesenen Bildwerken untermalt werden. Vom Sein, Werden und Wirken der Persönlichkeit sagt der Verfasser Allerletztes, Großes. Der'Hohlheit und Oberflächlichkeit unseres Zeitgeistes stemmt er sich kraftvoll entgegen und hält doch das Banner der Innerlichkeit. Dieses Büchlein wünsche ich allen, die um die Reinheit ähr«r Ideale ri«--gen, die vhr .Herz dem großen Wehen des Heiligen Geistes geöffnet haben . . b. Die UebcrwlndunI des Minderwertig« keitsgeflihls durch Sclbsterziehung, erläutert an einem praktischen Beispiel, Dr. KÄnkel, Berlin, im Septemberheft der „Neuen Frau enkleidung und Frauenkultur"; Hilde Suhr über den Wert der Jllusto12 H:^te.^ Jedes neue.'Heft dieser Zeitlchri'ft bietet wert volle geistige Güter zur Vertiefung des Lebens in jeder seiner Formen. Zunächst ist es der Garten der von L. Migge reizv^oll u. eingehend behandelt wird. Alte und neue Textilkunst findet sich in schönen Beispie, len. Berichte über geleistete Frauenarbeit und wegqveisende Besprechungen von Büchern schließon das empfehlenswerte, schöne Hckt. b. St. Franziszi-Glöcklein. Monatsschrift für Terziaren und Franzi^kusfreunde. Verlagsanstalt Tyrolia, Jnnsbruck-Wien-Mün- chen. Ganzjährig S 3___ RM. 2.—. 50. Jahrgang. .Heft 12. b. Hallo Europa! Von Charlie Ehaplin, herausgegeben, überses>t und bearbeitet von Charlotte und .Heinz Pol. Paul List Verlag, Leipzig. Mk. 4.50. — Chaplins Entdeckungs fahrt durch Glanz und Elend unserer Nachkriegszeit hat ein hinreis-,endes Tempo, in den: ernste, sehr ernste Begegnungen mit tol len Erlebnissen durcheinanderwirbeln.' Glück lich, einmal seiner Maske entronnen zu sein, spielt er sich selbst, ein unerhörtes Spiel, > nicht des genialen Filmkünstlers, sondern des Manschen Charlie Chaplin, über den maU'gleichfalls Tränen lachen unÄ'Mnen kann.' - - L/s s/c/l t/a» 5/uc//um /n un«/ c/runAsn, mst/ien, wenn L/o vn«/so///sn Äe 5/s s/e/c/i an/^ur/ am ^a/n, s/Z-aFo t/os -- Äo vort/on ie dlekt5Lkaften. vdstirultulen öesltzsi u. s. v. verrjen xe-deten. äa.vir clieses .Islir mit einem sekr nnZsen lieidst-. Vetter lu leebnen ksden, «d äen 19. ci. " ' mit äem örocken cZer I-lerdstva-ne prompt 1^1555 beginnen vollen. ^Vintelvagie. ctasz 5inc! I^ssekHN^^er.Lon I^oncion pepinx.LIiam-psxnekkeineUen kommen es8t Lncte cjie5es ^onol8 in öetrsciit k!i5ucde jene iiel>5cliattea be?v. Odztkulturen-desit^er, velckie mir lafelAnfel llesern die» dezctiten uk den 5Iomtkov «r, 16 (neben K,»ino) lldeksieäelt d»be. V/ertle vie distier «uck velterkin bestrebt 8eln. nscii lier neueslen iV^oäe unä «uk elex^sntezte ^us-iüdkung «Her Kleiäunx^stiicke äle selir geeckten Dsmen /ulrieäen Zustellen unä bitte, um xeneixten ?ii8plucli kocliAcdtun^zvvll . 11683 krnsZsk, 0smenmo6esslon. Vsrisutdaruns, vie unter?eicknete k^irms „fariö, ä. 2 o. 8tlo1no kjue»voitsrsko poäjetje in ^sr^bor, l-ev-Stikova ullcs 9, verlsutbart clem lübl. 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