At 331 ^ ^ Dienstag, 13. Ottobcr 1903. 122. Jahrgang. Allllcher Zeitmg. ^'"biizu""^ s"r bieNM,^'"» s°"''«h»I«A0X, lMdMrlg,,^. Im »ontor- aa..,. '............„» " ^ p" beile 12 l> i bes Of«, e» «»isdrrsolu»^» pe? gtile « l.. Lir «liaibachei geltung» erschfint läßlich, m!l Uu«nahme der Sonn» und Feiertage, Die Ndmlnlftratlo« befinbel sich KoiMskplah ^lr. 2, b!e Meballlon Dalmatlilgasse «r. U. ^prechstuoden dec RedaNi»» von » bl« Uriesc werbe» nicht angenommen, Manuskripte »Ich» zurückgestellt. ^, """lcher Teil. ^^i? ti^i^ ^U"N "°m ll, Oktober d, 3, >?'""i.,K "«""> Archivar dos »emm>. , »"°°>»lt z>, verleihe» goncht, ^ ^ ^M^k'm!!?^^ ^"estät haben mit '^>"nU''^°'" 8. Oktober d. I. den, ^ie?>'präs^'^, "! ^mte des Stellvertreters ^«^>»desL^"" Königreiche Dalmatian ^ht. Landtages in Gnaden zu bewilli-<>, __ Koerberm. p. / ^"1chlios!n°^^lche Majestät haben mit 6' Oktober d. I. den ' ^' ^Mrdä« °.^"' Simi«' zum Stell-. '^ '" die Rauten "n Königreiche l ''^nnen^ ^ Landtages aller° ! ^ "^M. Koerberm. p. .°l e>E3d"e i« b«l.l.H°f. und Staats-' und vechV"^«tsehblaltes in deutscher «uß- ^>i,^ Etü«l l>^ , "urbe in der l. l. Hof- und Staats- ^KÄ nil^ ^lX E»"^"^unb Llll. Stück "5eiV«n und i>3v^ '««tische,., das I.XXXI. ^thblattez a?« ^^^- Stiick der kroatischen Ans- l^. ausgebe« und versendet. ^' «Xch°.^ 'd'"H""Mluu«. vom 10. Oktober ^ 5 ,^: Weiterverbnitung folgende« Preß- ^^?3^^^oblstrza, 90. September 1903. ^I^A lnd.,>«nH«^. vom 30. Teptember ""»» ddto. Nom. lS. September 1903. Nichtamtlicher Ceil. Serbische Finanzen. Man schreibt ans Belgrad.' Einer der wichtigsten Programmpnntte der nenen Ncgiernng ist die Veseiti» gung des Fehlbetrages ans dein Budget ohne Er» höhung der staatlichen Abgaben. Ein solclM Vor. haben mnß umsolnehr anf ^chwierigteiten stohen. als cö sich hier nm ein chronisches Defizit handelt, über dessen Höhe mm, sich ebensowenig klar ist wie über seine eigentliche Beschaffenheit. Aisher galten allgemein die Auffassung, der Fehlbetrag sei die Folge der im Laufe der letzten Icchre angehänften schlveben-den Schuld, indem das Erfordernis dieser Schiüd cms den laufenden Einnahmen gedeckt werden mußte. Nun wäre aber die schwebende Schuld durch den Erlös der letzten 60 M illionen°3lnleihe, amtlichen Ver» fichernngen znfolge, getilgt und dennoch kann dao Gleichgewicht im Staatshanshalte in der WirtliclMt nicht hergestellt lverden. Es zeigt sich vielmehr, daß das jährliche Erfordernis jener schwebenden Schnld überhaupt ein sehr geringes war, indem man seit jeher dem Branche huldigte, die fälligen Zinsen zum Kapital zu schlagen und dessen Zurückzahlung immer wieder neuen Anlehen zu überlassen. Allerdings haben seit Jahr und Tag auch die teilweise Neubewaff-mmg des Heeres sowie die letzten Vlunitionskäufe, inwieferne sie nicht in der schivebenden Schnld verrechnet erscheinen, störend auf die Budgetgebarung gewirkt und eine abnormale Steigerung der außer» ordentlichen Ausgaben verursacht. Aber auch naH Abzug der betreffenden Ausgaben erübrigt noch im° nrer ein nennenswerter Abgang, der auf dem Papier lnit ungefähr drei Millionen ausgewiesen wird, in Wirklichkeit aber in normalen Zeiten die Höhe von fünf bis fechs Millionen 'rr^" d"rfte^Wenn man über die Höhe nnd Beschafsenhnt dieses Fehlbetragev nicht recht Bescheid weiß, so liegt die Ur.acho dafür meM ^ezi<.l).i!lu ^ ^, ^,mg der eigentlichen Hohe mnhungen nm die tVeM""^ der schwebenden Schnld zu erinnern. Das Finanz-Ministerium hat nicht weniger als drei amtliä>e Ausweise über die schwebende Schuld veröffentlicht und in jedem dicfer Ausweise war eine andere Ziffer angegeben. Ebenso tonnten bisher noch immer nicht die jährlichen Einnahmen genan festgestellt werden, da zn denselben in der Negel anch die Stener» und sonstigen Rückstände aus den vergangenen Jahren gerechnet wnrden. Bevor man also in Vezng aus die Be» seitignng des Fehlbetrages irgendwelchen Schritt tut, mnß znerst ein reelles Budget aufgestellt werden. Di.' Erfahrung hat bewiesen, daß es in Serbien seit Jahren kein solches gab und daß die Endziffern im jeivei-ligen Budget den tatsächlichen Eingängen und Ausgaben nicht einmal annähernd gleichkamen. Dabei kann als sicher angenommen werden, daß 70 bis 71 Millionen Franken tatsächlich in einnn Jahre ans den ordentlichen Einnahmen in die Staatstassen fließen. Der Anhaltspunkt für eine gewissenhafte nnd ge nanc Anfftellung des Bridgets wäre daher vorhanden und es handelt sich nnr darum, Ordnung in die Fi-nanzgebarnng zu bringen, wie dies der neue Fnianz' minister, Milk Radovanovi?, zu tnn entschlossen ist. Ist dieses Ziel erreicht, so wird es nicht schwer fallen, den Fehlbetrag dnrch Ersparnisse, die in erster Linie beim Heeresbudget vorgenommen werden müßten, in absehbarer Ieit ans der Welt zu schaffen. Wenn auch ein leichter Rückgang der Grundsteuer augenblicklich Besorgnisse einflößen mag, so biirgt die steigemde Tendenz der Staatsmonopole und Zölle für eine ge« sunde Entwickelung der staatlichen Einnahmen, die freilich erst dann einen lebhafteren Aufschwung neh inen können, wenn nach der langen, bedauernswer» ten Ruhepause zur Förderung der von der Natur so sehr begünstigten Volkswirtschaft Serbiens tatsächlich auch etwas geschehen sollte. Politische Uebersicht. Laibach. 12. Oktober. Nach einer römischen Meldung der „Neuen Freien Presse" hegt man in maßgebenden Kreisen die Ueberzeugung, daß ein Vertragsproviso» rinm zwisä>en Oesterreich« Ungarn und Feuilleton. ""on Hschechoff. ^,'^"tH. (Schluß.) ^^'^^ü^l ^ befinden sich die Herren '"^d^en. ^ .^"ge nach'dem Golory->i"^3^ schern mi^V^ sich noch immer den ''ä°^ ^ftehilf", V"" Mensch hinein. Einige ^M. sind'^'"'ber Schweiß von den >'>'^^ Ladens dcl"nt beschäftigt, ein ^Ke rechts s^)'nauszurollen. ''>chte,> Kotz'"' Zieh heran! gieh doch. >^/ W'tte Hn^" ' ' ' 5°l' der Teufel 5^°k Pnen das ^'? H?",. treten Sie zurück. ^ ^3^.?rftsofte>7°f"'"ens bleibt das Faß '''^stH eingeteilt. Die . ^i <^ "nd siH? nochmals beim Schieben <^ s°"" P^ aeb?^ "'e die Droschken- ^il>)>sl.'°3ar bis ^Ä^""e aus. «Diese ^>,!^'lgen. ^ um Abend noch nicht das '^"t^, ^ '"" lieber gleich zu ^^ darüber. ^ '"' iu'c)schH K,, wir haben es alle ^ '"1"n,loff g.ngen. Schibukiu stand in der Ladentür und spülte eme tupserne ^ee-'"" Bettler stand hintn- der Ladentür und sang "" ^7n"ftagte den Bettle, wo der Kaufmann sei. .Im Nen Christi, schenken S,e ,mr em paar O . » lx«^ 5,?s Nettler an zu flehen, «schenken «° °d ch' ?Ih^r M°, »"«Ihr'? N°r>nhnz!«° ktt , Ich h°bc lange l°mm V.ssen mehr unter den ^"Di/Zmen werfen «» der Hon» unb machen li^> ^n «>?r de? Stadtverordnete Plunin bleibt ^"Vafe^7Vr'^"^^^^^ ^'^NU'i^schw3en Arbeit mühte man sich traf-tigen,? mewde? Polizeiaufseher, nach einem Wein- ""' ^d^ «ich. Los!. den Keller uud lassen «^. «', <.in,m runden Ti che mtt lrummeu Beinen Vde Der P^eibeamte. n.acht dem Piltolo ein dicken uud alsbald briugt dieser eine Flasche. .SZir sckade dah mau nichts zum Zubeißen hat,. b2e^ der Kaufmannschaft, indem er das lee"ge uukene Glas aF den T.sch stellt und seiue Stirn in Falten zieht. -Wenn n,an doch wenigstens eine Gurke kriegte. Na... aber ...» Der Kaufmann wendet sich hiemit zu dem Schutzmanne, der den Apfel« tasten bei sich hat, wählt vou den angefaulten Früchten eine bessere aus und beginnt sie zu essen. «Ei, ei.» ruft der Polizeibeamte, «manche Aepfel sind gar nicht so schlimm. Ich will mir auch einen auswählen. Du, Schutzmann, stelle den Kasten auf den Boden; die besseren Aepfel uehmen wir und die arg angefaulten lanust du nachher verbrennen, damit nichts Uebles entsteht .... Nikita Nilolajewitsch, schenken Sie sich ein! Wir müßten wirklich öfter zu» sammenlommen uud plaudern. Man lebt ja wie in einer Wüste . . . Scheuten Sie sich ein, meiue Herren! Herr Doktor, seien Sie so freundlich, nehmen Sie diesen Apfel, ich habe ihn gerade für Sie gl> säubert!»-------------- «Wohin befehlen Euer Hochwohlgeboren deu Kasten zu tragen?» fragt der Schuhmann den Polizeiaufseher, der mit seiner Gesellschaft den Keller verläßt. «Ka—Kasten?» Wa—was für einen Kasten? Ver—Verstehe! Verbrenne den Kasten mitsamt den Aepfeln!» «Aher die Herren haben doch alle Aepfel aufgegessen.» «Hahaha fehr gut! Hö-Hör mal. geh nach Hause und sag meiner Frnu. dah sie nicht bra»cht böse zu werden. Ich gehe auf eine Stunde ... zu Plunin.... Verstehst du mich, schlafen geh' ich. Na, damit ist alles erledigt.» Unb seine Blicke gegen Himmel erhebend, seufzt der Polizeiaufseher tief, breitet feine H«nde ms mw spricht, den Kopf schüttelnd: «So ist unser ganzes öebs"?» Laibacher Ieitung Nr. 233. 2008 Italien bald zu stände kommen werde. Botschafter Freiherr von Pasotti, der vor einiger Zeit von seiner Urlaubsreise ans Oesterreich zurückgekehrt jst, soll den leitenden Persönlichkeiten im Namen des Grafen Go« luchowski versichert haben, Oesterreich-Ungarn lege das größte Gewicht darauf, die Handelsbeziehungen zu Italien von Neujahr an durch einen provisorischen Vertrag zu regeln und es zu toinem Tariskriege tom-men zu lassen. Der Botschafter Oesterreich-Ungarns hatte auch mit dem Hanoelsminister ^reiherrn v. Call in dieser Frage konferiert. Das „Neue Wiener Tagblatt" fnhrt ails, die von der czechischen Majorität des l, öhmischen Üan d. tag es geplante Ausschließung der Bürger und Ehrenbürger vom Wahlrechte richte ihre Spitze geg?n die DeutsckM in den gemischtsprachigen Bezirken. Aus der Erklärung der Deutschen, ihr Vorgehen habe den Zweck, sich vor der Mundtotmachnng und Majorisie» rung zn schützen, und dem wirtschaftlichen Arbcitspro-llramme zu seinem Rechte zn verhelfen, gehe hervor, daß rs keine gegen die Arbeit gerichtete Obstruktion gewesen sei, die sie trieben. Immerhin hätten Epi-soden wie die neueste in Prag das eine Gute, die Döntschen zur Einigkeit zu zwingen. „St. Peterburgskija Vjedomosti" schreibt: Die feste Haltung Rußlands und Oesterreich-, Ungarns sowie die Solidarität aller Mächte mit ihnen sind ein Unterpfand des Erfolges der schwierigen Pazifikationsarbeit, der jetzt schwerlich Schwierigkeiten seitens der türkischen Politik drohen. Das Blatt meint, di? unglückliclM Opfer deo Aufstandes müßten in Rußland Hilfe finden. Der Aufruf des Slavenvereines zur Mildtätigkeit würde jetzt in der Gesellschaft lauten Widerhall finden und das „Note Kreuz" könne sich nun an: Unterstütznngswerke beteiligen. Die früheren formellen Hindernisse beständen jetzt nicht mehr. Es handle sich nicht mehr um Auf-ständische, sondern um unglückliche Darbende. Die Nüssen werden für die Brüder auf dein Balkan nichts teilnahmslos bleiben. Die in manchen Kreisen verbreitete Auffassung, als ob die slbwesenheit des päpstlichen Nuntius in Paris, Mgr. Lorenzelli, während des bevorstehenden Besuches des Königs Viktor Emanucl III. beim Präsidenten der Republik den Charaker einer gegen Italien gerichteten Demonstration tragen würde, wird entschieden bestritten. Ursprünglich war allerdings geplant, daß der Nuntius zur Zeit des erwähnten Ereignisses auf seinem Posten verbleiben, sich jedoch von den aus diesem Anlasse zu veranstal» tenden l^estlichkeiten fernhalten soll. Später sei aber im Vatikan die Ansicht durchgedrungen, daß ein sol> 'ches Vorgehen ein viel demonstrativeres Gepräge be-fitzen würde als die Ablvesönheit des päpstlichen Vertreters von der französischen Hauptstadt. Msgr. Lorenzelli habe demgemäß um euren Urlaub angesucht, um sich zunächst nach seiner Heimat zu begeben, von wo er nach Nom kommen wird, um dem Papste sÄne Huldigung darzubringen. In vatikanischen Kreisen werde b^ont, daß die Abreise Msgr. Lorenzellis von Paris eine notwendige Folge des bisherigen Verhält« nisses zwischen dem Heiligen Stuhle und den» neuen Italien, jedoch dnrchaus nicht von irgendeiner für del, König von Italien verletzenden Absicht eina/ge ben sei. . Die Frage der Neubesetzung dos päpstlichen S ta atssjekrcla ri.a tes ist noch immer in schwebe. Falls der Papst sich durch irgendwelche Vor« gange veranlaßt sehen sollte, von einer weiteren Vor» schiobung der Entscheidung dieser Angelegenheit abzusehen, so dürfte, wie man in vatikanischen Kreisen meint, feine Wahl auf den Kardinal Eavagnis fallen. Es scheine jedoch, daß die provisorische Ücitnng des Staatsselrctariat^ durch MM. Merry del V a l, von dessen Amtosübrnng der Papst befriedigt fein soll, noch cinige Zeit andauern dürfte, nnd man fasse die Möglichkeit >N5 Auge, das; der genannte Plä-lat dann in endgültiger Weife an die Spitze des Staatssekretariatcs gestellt wird. In ganz Belgien finden am 18. d. M. di^ Gem ei n oera t5 w a h l e n statt. Wahrend die Liberalen ün Parlamente in der Minderheit sind, b.' sitzen sie in den Genieindevertretnngen der großen Städte,, wie Brüssel, Antwerpen, Gent, Lüttich, noch immer die Mehrheit; um die Herrschaft in diesen Ge-i meinden wird sich also der bevorstehende Wahlfampf zwifchen Konservativen und Liberalen drehen. Tagesneuigleiten. — (Ein kugelsicherer Panzer.) Aus Mailand wird geschrieben: Vor einigen Tagen hat Ernesto Vene-delti, der Erfinder eines lugelsicheren Panzers, seine in/ Vorjahre in Rom vorgeführte" Versuche in Mailand vor einem Kreise von geladenen Gästen und dann öffentlich im Teairo Alessandro Manzoni wiederholt. Es handelt sich um eine geheimnisvolle Masse, welche troh der geringen Dicke von drei Millimetern lein Handfeu<:rwaffengeschoß durch-läßl. So wird also die Wirkung der Schußwaffen vollkommen aufgehoben. Aber auch Hieb- und Stichwaffen erweisen sich dem Panzer Venedettis gegenüber als wirkungslos und während die Geschosse etwa einen Millimeter tief eindringen, dann aber deformiert stecken bleiben, läsjt ein Säbelhieb oder ein Dolchstich nicht emmal eine bemerkbare Spur zurück. Es braucht nicht hervorgehoben zu werden, welche grohe Bedeutung diese interessante Erfindung, vom militärischen Gesichtspunkte aus betrachtet, besitzt. Augenblicklich ist Nenedetti damit beschäftigt, seine Erfindung auch für Panzerplatten m tzbar zu machen. — (Was der Pariser trinkt,) Nichts wechselt in, Paris so rasch wie die Mode der Getränke. Wir sprechen nicht mehr von ben heroischen Tagen, in denen man von der Muttermilch direkt zum weingefülltcn Humpen überging, dem man treu blieb, bis der Apotheker das letzte Tranklein braute — unsere Statistik umfaßt nur das letzte, im Zeichen der Neurasthenie stehende Dezennium. Erst ward der rote Wein in Acht und Nanu getan; in allen eleganten Restaurants wurde nur mehr weißer Wein serviert, natürlich viel mehr, als jemals von diesem Artikel in den Weinbergen des Herrn gewachsen. Die Folgen blieben nicht aus, die Weinflaschen verschwanden von den Tischen, Milch ersetzte sie allenthalben, und wer sich in jene Räume begab, in denen sich die lustige Welt bei Speise und Tränt vergnügt, wähnte im ersten Momente irrtümlich in einen Krippenverein geraten zu sein. denn Milchflaschen und Milchgläser glänzten mild gedecke. Wer die Pariser tränken, denen man l°nge tr u e «^^ P^-^, dem Heere der Mineralwasser c' ^n«W reichs zu sprudeln begann. - °',^, ^ !^, zwar durch - nichts. D.e ^^^, , reich hinweghelfen. A^ dem Pariser KamM'iee " « Z"b<"" .,^. liegt vielleicht im darf um leinen P"!,s "" 3 für""'^< verträgt, ist schon eme A ^ ,ie F"^ ,^ Alle Ueberlieferungen hab " mit ^^^ verderbter Gesellest zuwr ^^. -sechs Kamillenlöpft ""«""> ... Bieste zuri^ — lBei C 0 mbes a " ^lpl°M'^ 5-^ dessen Sommerfrische m 4> ^ ll m ^ ^ lautete die komisch- "'ste " . ^l < , ^ schon eine Stimme und^ ^^ '«p.,ß^ bungst bu ""ch MZ '"^..sang"' ^"^ > eingeschlafen. Je)» b" ,^ati'. "'ss^ «-^ bei dieser Gelegenhe zw Z>ve "'^.,,,' Sümpfen wohnt, 's " ^ bcM ,. ., Schwunmhäutenver^h^ ^n' ^,^, wohnt auf den steu ^ ^ ^ F A -" scheußlichen Kann'ba 'sm ^ b°" .. ',?n die Erzählungen des , InNewP^m^h^ Dollar-Noblesse, s^. "^treten. "^ , Ausgelassenheiten uw^ ,5^ auffielen. OeschA^ mäntel und Emp e^z s^I^fi^ tiddys liebe. Roman von Oslar Troll. (21. Fortsetzung.) Er ahnte nicht, daß auch selbst diese seine Entfernung von der Heimat ein Teil des Intrigenspiels bildete, welches in Szene gesetzt war um des elenden Mammons — um der Millionen Liddy Mentworths willen. Hofmarschall von Stetten hatte, als Liddy zur holdseligen Jungfrau erblühte, mit der ihm eigenen Lust zur Kabale nicht unterlassen können, seine Pläne in Betreff ihrer zu schmieden, und da war es denn das Natürlichste von der Welt, daß seine nächsten Gedanken sich auf die ärmere Nebenlinie der Herzogs» samilie, die Grafen von Eberdorf, gerichtet hatten, um ben Millionen der jungen Waise, die auch ihrem Aeußeren nach schon dazu angetan war, zu repräsentieren, diesen Weg zu weisen. Der erste Schritt, d«n er w der Angelegenheit getan hatte, war gewesen, den Besuch des Fürsten von Waldenburg im Ingen-he,mer Schlosse zu veranlassen. Von selbst ergab sich oann d,e Ausführung des Schaustückes, um dem hohen U^A "?h '" der richtigen Beleuchtung vorzuführen, nachdem das geschehen war, hatte er durch die Umgebung des Fürsten zu sondieren angefangen, und nut hingeworfenen Bemerkungen, die er in Briefe an lhm Bekannte am Waldenburger Hofe einstreute, hatte er dann den Plan gefördert, bis er zür Tat geworden war und nun der Fürst wirklich in aller Form für den armen Vetter um Liddy Mentworth angehalten hatte. Daß es so kam, hatte in den Berechnungen des Hofmarschalles vou vornherein festgestanden. Das hatte alfo für ihn nichts Ueberraschendes. Noch weniger aber hatte das die kategorische Anzeige Fritz Eisen-trauts an die Gräfin, daß Liddy und er sich verlobt hätten. Hatte er doch längst derartiges gewittert und ja nun kürzlich die Tatsache festgestellt. Aber der junqe Eisentraut war ihm der ungefährlichste Gegner in der Angelegenheit, dafür hatte er gesorgt. Denn auch das war sein Werk, daß Fritz Eifentraut den Ruf der Regierung zur Teilnahme au der Südsee-Expedition erhielt — eine Auszeichnung, die dieser der Ehre halber nicht wohl ausschlagen tonnte. Damit war dieser störende Faktor also aus dem Wege geräumt. Nun war die Bahn frei. Denn Hntz Eifen-trauts Erklärung, daß Liddy und er sich verlobt hätten, hatte für ihn gar keinen Wert. Sie hatte es ja auch tatsächlich nicht, wenn Liddy sich inzwifchen, bis jener zurückkehrte, anderweitig verlobte uud band. Und das zuwege zu bringen, mußte nun die Aufgabe sein, die es zu lösen galt. Wie das zu erreichen sein würde, hatte er mit einigem Nachdenken schnell herausgefunden. Er verständigte sich mit seinem Bekannten im Waldenburger Schlosse und darauf mit der Gräfin, und die Folge war, daß die letztere eines Tages zu der jetzt immer träumerisch einhergehenden Liddy sprach: 'Ist dir's recht, mein Kind, dann machen wir eme Reise nach Thüringen!' Das junge Mädchen war nicht wenig überrascht über diesen Vorschlag, aber sehend, daß es der Tante damit ernst war, sagte sie freudigen Herzens zu. Bald waren die Vorbereitungen beendet, und ehe noch die heißen Tage des Sommers den Strom der Erholung Suchenden in die Berge lockte, reisten ^ante und Nichte in der Begleitung einer Kammerfrau nach dem schönen Thüringen ab. — ^erAufen^ wie ein holder Trau^^ ^, hoy >, N°ch g»nz»°u °A der ft«" ih, Nichte sich darauf '" ^ss,<' den fernen OeWbte", ' siF 5 ihrer Seele. -^ lve'"' .'^^ ^ .Wo mag er l^v ^si?^ Gegenwart entrückt. „ Da öffnete .^3-"" ratisch" ^ ,,. So unfanft aus 'h"" ^'sH c'"^ ^ ! Liddys Tante z»^ ,' Einsamkeit der Berg .) dürfen!» (5soltseb""s' 2009 13. wow 1903. ' ^"M Kit ' '"^^7"" mit sich. Die lchte« Ueb.r- ^"als^H""y Lehr eingeführt, derm ^""" N°n!ei> Spelte gilt und vielfach den ^Papag e? t^"' ^r Preis für gelehrige - ^^rbe fifr'- ^ '" """^" Wock)en enorm. ^ ^^hlt. Lm«^ "'.'ö'ges Tier die Summe von ^"' °w Kinder^' " ^^elostümen dauerte ^W^Hte. wo selbst Männer in der - !"" «'s K ^.und nn Kinderwagen in die Sa-^,^"bi^^po,t.) Die Rekruten des ''n. ^tr. p°lk ch^V^'lchneben. - Am 1. d "^Y°s/^"ei 3" ^" Adelsberq. ein neues ,^^>e in'^ "' politischer Bezirk Gottschee. ' ^°s'^ l ^h'PMi ;7^ ' "wes befaßt sick^mit ! ^»s^^WamttZ '^'^'.f'ng'elt als Sammelstelle " ^5,^'"elst der ,wA ^'"' ^rbindunq mit ' ^^"..lt^.swischen St. Peter und Fiume ^ ^ 3u?/l Lurchs steht „^ ^^ P.stii^ern Su-^^!°^p°s! n N^^chn diesen zwei Orten ver-' ' ^^«rde d,r Te^ "7^ung. - Veim l. k. Post-l ^" <^ "' ^^ndienst (beschränkter Tag- '' ^'" ^aibach ^ ^'" d" Handels- und Ge-,^^nnter Vlale?'^b "n Offertwea,e die Lieft- '?^^'.""d W °i?F' das Jahr 1904 wird „ ^^'s< UN5!'7s'fte^s) Schm und ^ 5^?< ««er A^"bnlate. als: Stabeistn. Kom-, kH">/n. als: G^r- und Werlzeugstahl: 4.) ^' «"' Schröbe ^flechte. Ketten. Mut-- ""' Seift. Splinten. ^".E?^ "nd 3l'a^. ?"' 6"fle und Kupfer- '^' Echmie "1 ^"itriol ^r galvanische "' ^^ Ecker? "'' ^> Posamenlier- und '^^ .^las ann"?i ^ Kautschulwaren: 9.) '"3 ."ber di7/. '-.^^ Viirsienbinderwaren. - '«^/^ aus ^"°^/en Quantitäten «nd Ma- ''ss. ^° »vie di, ,, ^rtformularien zu entneh' ' ^ ! b ^"' Die S "'""2s. bel der obigen Direk- 1 ^ ^Hanbtls '""^Ausschreibung lann auch ^ !'^^Z "" ^werbelammer in Laibach >^,^< Amiß^z..' biiube in Rabm ° nn 8 -^^n ^rd K ,?!« in Nadmannsdorf ist nun ^^Niz^ltlch«,,^'N'«auf« diefts Monates be--^ '^r l^" geht der Nau des dem Amts- ''^ ^ en, Stadthauses seiner Vollendung ^>^>^.d N,^°N in Nabmanns-^ >l. ^^ahl ^ A 'n. dn. H"'"^ Dr. Ianlo Vilfan. Ab->^^^ Gastw r^ "" ^l'b". Schlosserei. ^"N^"^prolni,. aus dem IH. ^shIwLrd^ ' N- wurd^kob 3.^^'l to ^'" »°ar v? ??"^ mächst M°3nje mit ^'3 U^ouf^f,^°n wner Ehegattin in einem ^/>li>,,/"" befall "' ^"" bermulet. bah Nevc. ^L^n ^""nlen sei ' bewußtlos ins Nasser ge- 2! 3^ ^ö?l'^ndZ ^Ä ^ött aus Altoberlaibllch ^iilIl'ch > O H^"/'?"^" unweit der ! ^/^^. "" Spn.tusschnaps a^ ^d^'n'^ Der.^ch. ^ '" stalle v7mA. "3" ^igovcu". wurde "'" Pferde eines Besitzers aus Mannsburg in die rechte Rippengegenb geschlagen und so schwer verletzt, dah er mittelst Rittungswagens in das Krankenhaus überführt werden mußte. " (Scheue Pferde.) Gestern vormittags scheuten in der Schulallee die in einen Lastwagen eingespannten Pferde des Besitzers Franz Oblal. Trieslerstrahe Nr. 22. und bogen in einen» so raschen Tempo um die Ecke des Seminargebäudes, daß der Wagen umstürzte und entzlveirih. Die Pferde rannten mit dem Vorderteile des Wagens auf den Kaiser Iosefsplatz. wo sie von Arbeitern aufgehalten wurden. Die Pferde waren von einem vorübergehenden Re-lluten mit dem Handkoffer geschlagen worden. " (Vereinsbildunge n.) In Stephansdorf, Be-zirl Umgebung Laibach, wird der Gesangsverein «lovensko I^VÄko di-uätvo 8wtuuM Vu3 gegründet werden. Die vorgeschriebenen Vereinsstatuten erliegen bereits beim l. l, Landespräsidium. — Die Union der Bergarbeiter Oesterreichs in Turn bei Teplitz hat der kompetenten Behörde die Bildung zweier Ortsgruppen, u. zw. in Sagor. pol. Bezirk Littai, und in Idria, polit. Beznl Loitsch. angezeigt und die betreffenden Satzungen vorgelegt. — In Wocheiner-Feisirih wird der Verein ^atoU^o »lovc-nsko i^udra^-vuliw cli-u^v«, in Lanbstraß ein freiwilliger Feuerwehr-Verein mit dem Sitze in Landstrah gebildet werden. —r. — (L,'andUoirts,cha!ftlicher L e hjre r!l u^r s inStaude n.) Mit dem Erlasse des l. t. Landesschulrates vom 1. September l. I.. Z- 3611. wurden folgende elf Vollsschullehrer in den diesjährigen landwirtschaftl. Kurs berufen: Franz Xav. Trogt (Niuimdorf). Michael Kos (l^o-mec). Anton Üebftil (Senosetsch). Johann öega (Unter-Loiisch). Michael Debilal (Sagor), Johann Iezeräet (.<>eil. Kreuz bei Neumarlll). Vinzenz Nerce (Iohannistal). Michael Salberger (Aßling), Konrad Barle (Mottling), Anton Vidmar ((Uate^) und Franz Petriä (Strug). Als Lehr-gegcnstand im Herbsttermine wurde die Kellerwirtschaft bestimmt, über welche Herr Franz Gombai>. landschaftlicher Wanderlehrer für Weinbau, eingehende Vorträge hielt. Die zwrsbauer vom 5. bis 12. d. M. wurde folgendermaßen ausgefüllt: Jeden Tag fanden theoretische Vorträge vormittags von 81/2 bis 11^2 Uhr. nachmittags hingegen praktische Exkurse statt. Am 5, besichtigten die Teilnehmer unter Führung der Herren Gombaö, des Adjunkten Rohrinann und des l, l. Weinbauassistenten V. Slubic die Anlagen der Land-Wirtschafts-Filiale und die beiden Staatsanlagen für die Rebenlulturen. Die genannten Herren erklärten in eingehender Weise an einzelnen Objekten die Erziehung der Riparia, Rupestris und Solonis und die verschiedenen Traubensorten. Nach vierstündigem Exkurse reisten die Teilnehmer nach Rudolfswert zurück. — Der 6. Oktober nachmittags wurde zu einem Ausflüge nach Vletriach und Landstratz benutzt. In Landstraß wurden der Weingarten des Herrn Sever besich-! tigt. welcher eben Weinlese hielt. Weiters zeigte Herr Vu5ar l seine Kellergeräte; besonders gefiel den Zuhörern die kombinierte Traubenmühle. Neide Herren, vorzügliche Kenner und Förderer des Weinbaues, erwiesen sich den Lehrern gegenüber als überaus gastfreundlich. Am 7. Oktober nachmittags wurde eine praktische Uebung im staatlichen Weingarten abgehalten, worauf sich die Teilnehmer in die Kellereien des t. k. Weinbauinspeltorates begaben. Herr l. l. Assistent Slubic in Vertretung des .Herrn l. l. Neinbauinspeltors Slalicly bewirtete die Lehrerschaft mit zehn verschiedenen Weinsorien als Kostproben. Hier gewannen die Teilnehmer den besten Einblick in die Qualität der Weine bei rationeller Vereitung und Konservierung. Am 8. Oktober begaben sich die Teilnehmer in den Weingarten der Wcinbauschule in Smolena Vas. Hier wurden in der Traubenmühle und mit der Presse «System Hercul" praktische Uebungen vorgenommen. Am 9. Oktober früh beehrte die Kurswlnehmer nnt semem Besuche Her- . l Landesschulinspeltor Franz Levec und wohnte dem Unterrichte sowie der p"lt^" De^nsratwn ,m Gärleller bei. wo die demonstriert wurde. Bei den nach.mltat.gen pra llschen Uebungen wurden die Weinllärungen m Anwesenheit des Herrn k. l. Lanbesschulinspeltors vorgenommen und vom Herrn Gombaö in eingehender Wnse durchge uhr . Nach diesen Demonstrationen begaben sich b'e Lehrer ln b« staatlichen Anlagen sowie in die AnlaM w la.^^sch^lchen Filiale. In ersteren wurden °«ch Versuche mit dem Wetter-chiehen gemacht. Am 10. wurden PraNl che Versuche m,t ollerler Präparaten und Dest. at.onsobiekten zur Vest.m-munq des Alkoholes. der Weinsaure 'c. angestell. Am 11. früh fand die Wiederholung des ganzen Lehrstoffes m^t einer Prüfung statt und hierauf erfolgte orte. -Besonders muß beton werde", ^ß duse Kiirse m Vezuq auf die Zeit sehr pralt.sch " » '^rben: uberd,e8 leidet durch diese Verteilung der Schulen nicht allzusehr und d.e Lehrer werben mcht lange ihren Familien entzogen. «n . . ^' . - lDie tierärztlichen Wandervorträgt) im politischen Bezirke G'"lfeld w^en für das heurige ^kabr den 18 d M vormittags um 8 Uhr m Vrundl. nachmittags um 3 Uhr m Heil. G/st und "n ^ d. M. vormittags um 8 Uhr in Buöla. "««'" H 7, .^ "^ m Arch ab. acbalten werdm und folgendes umfassen: 1.) Pferdezucht: Auwlckt ^Fohlen. Fütterung. Narwng „nd Pfl,^ der Pferd im G^^^^^^^ 2.) Rindviehzucht: Besprechung d.r ae Hich n Bestimmungen zur Hebung der Rind-^ehzuchl;Z Schweinelranl^ten: insbesondere über den anstanden Charakter ein^n" Suchen ,nd üw die Maknabmen zur Tilgung berseben. 4.) Fragen: Veant-W^rtung^ Besprechung ^^^^ Rahmen der Tier-lieillunb^ und des Tierseuchengeseh 3. __o. -(Mel^ »'flick iaen im Vezirte Liiiar.) Für die politi-scken BeVirke Littai domizilierenben. ,m Monate Oktober mlldepfl chtigen Landsturmmiinner wurden als Meldetage bei den einzelnen Gemeinden der 13. und 21. b. Nl. festgesetzt. Beizubringen ist der Lanbfturmpaß, eventuell das militärische Entlassungsdotument. —ik. — (Schabenfeu er.) Am 7. d. M. abends brannte die dem Besitzer und Gemeindevorsteher Anton Mrva in Watsch bei Littai gehörige breifenstrige Harfe samt den darin befindlichen Futtervorräten vollständig ab. Mrva erlitt einen Schaben von 460 X; er war nicht versichert. Die Entstehungsursache des Feuers ist unbekannt. —ik. — (Masernepidemie.) In der Orlsgemeinbe Marital im Sanilätsbezirle Littai ist die Masernepibemie ausgebrochen. Die Krankheit ist über 12 Ortschaften der genannten Gemeinde ausgebreitet. —ik. — (Verschobene S a n i t ä t s d istri l t s w a H l.) Nachdem die für den 3. d. M. anberaumt gewesene Wahl in die Sanitätsdistriltsvertretung Littai lvegen unzulänglicher Beteiligung nicht stattfinden konnte, wurde dieselbe für den 20. d. M. am gleichen Orte und zur nämlichen Stunde anberaumt. —ilc. — (Erloschene Typhusepibemie.) Die in der Ortschaft Smoöidol bei Litlai aufgetretene Typhusepidemie ist vollständig erloschen. —ilc. — (Schadenfeuer.) Am 6. d. M. gegen 8 Uhr fiüh brach in der Heufchupfe des Besitzers Michael Gorenc in Groblje, Gemeinde St. Barthelmä. ein Feuer aus. Dasselbe ergriff, da die Ortsbewohner größtenteils auf den Feldern und in den Weingärten sich befanden, rafch um sich und äscherte die Häuser samt den Wirtschaftsgebäuden, Le-bensmiitel- und Futtervorräten der Besitzer Michael Gorenc, Josef Rolih und Josef Letäe. dann das Wirtschaftsgebäude samt Fuiteivorräten des Besitzers Johann Koroäec sowie die Harfe samt Futtervorräten des Besitzers Johann Tagar ein. Der Schaben beträgt beiläufig 32.000 X, und zwar beim Michael Gorenc 6000 X. bei Josef Rolih 8000 X, bei Josef Leläe 12.000 X. bei Johann Koro5ec 4000 X und bei Johann Tagar 2000 X. Diesem Schaden gegenüber sind die Genannten ber der Versicherungsbanl ..Slavia" auf 4800 X, und zwar Michael Gorenc auf 800 X, Rolih auf 1200 X, Üelse auf 1400 X. Koroäec auf 1200 X und Lagar auf 200 X versichert. Wie erhoben wurde, hat der I^jährige Anton Gorenc, Sohn des Michael Gorenc, im Stalle, während er die Pferde putzte, Zigaretten geraucht und ein brennendes Ueberbleibsel zur Slalltür hinausgeworfen, wobei das in der angrenzenden Heuschupfe deponierte Heu und Stroh Feuer fing. An der Lokalisierung des Feuers, welches für die ganze an 40 Häuser zählende Ortschaft Grublje hätte verhängnisvoll werden können, beteiligten sich die freiwillige Feuerwehr von St. Varthelmä, die Gendarmerieposten von St. Narthilmä, Landstraß und Arch, sowie die Bewohner ber Ortschaft Groblje und der umliegenden Ortschaften, darunter einige Männer der Stadt Landsiraß, mit einer Feuerspritze. —0. — (Bauwesen.) Die Nachlollaud!erung über die Herstellung des neuen Pfarrhofes und ber dazugehörigen Wirtschaftsgebäudes in Mannsburg wird am 31. b. M. vorgenommen werben. — Ueber Ansuchen des Besitzers Primus Matjan in Läse im Tucheiner Tale um Bewilligung zur Anlage einer mit Wasserkraft zu betreibenden Dresch- und Strohschneidemaschine am Stubenecbache wird die Lokal-Verhandlung am 28. b. M. stattfinden. —0. — (R au b! a> nfall b, u r ch eine F? a> u ens -Person.) Gegen Ende des borigen Monates wurde der gewesene kränkliche Bergarbeiter Anton Pecman aus Krar/n zur Nachtzeit in dem etwa 600 Schritte von Egg ob Podpec? liegenden Steinbruche von einer Frauensperson gepackt und zu Boden geworfen. Die Angreiferin langte sodann nach der an seiner Weste befestigten Kette, um sii ihm samt der Uhr abzunehmen. Pecman hielt die Kette an beiden Enden fest, sc bah ihm das Weib nur den mittleren Teil abreißen konnte, worauf sie sich flüchtete. Pecman erkannte die An-greiferin als die Keuschlerin Appolonia Pestator aus Gra-diZöe. Sie wurde nun kürzlich dem Bezirksgerichte in Egg eingeliefert. —1. " (Auswanderung.) Am 11. d. M. sind vom Südbahnhofe aus 10 Personen nach Amerika abgereist. Am selben Tage abends sind 60 Personen aus Amerika m Laibach angekommen. » (Verlorene Gegenstände.) Die Arbeiters-gattin Maria Bezlaj. wohnhaft in Visovil. verlor vorgestern vormittags auf dem Poga<>arplah ein schwarzlebernes Geld-täschchen mit etwa 5 X Inhalt. — Die Geometersgaltin Fanny Zaff. wohnhaft Slom.^laasse Nr. 3. verlor vorgestern zwischen 7 und 8 Uhr früh auf dem Wege Vahnhof-gasse. Petersstraße, Pre^rengasse, Franz Iosefftrahe und Lattermannsallee bis zum Schweizerhause eine kurze, vergoldete Uhrletie. — Der Realschüler Iv. Tavöar. wohnhast Petersstraße Nr. 47, verlor vorgestern in der Realschule oder in deren nächster Umgebung eine silberne Anler-Remontoir-uhr und eine silberne Uhrletle mit einem Anhängsel. — Die Private FranMa Ianex. wohnhast Karlstädterstraße Nr. 8. verlor auf dem Wege vom Hotel „Etadl Nien" durch die Pre^rengasse bis zur Franziskanerkirche eine silberne, vergoldete Damenuhr. — Der Arbeiter Franz Kamil aus Dob verlor auf ber Lastenstrahe ein Geldtäschchen mit 15 X Inhalt. — In der Krainischen Sparlasse verlor der Privatbeamte Karl Sarc. wohnhaft Petersstraße Nr. 59. eine Zehnlronennote. — Die Kaufmannsgaitin M. G,. wohnhaft Tomplatz Nr. 1. verlor vorgestern nachmittags in 8Ma ein goldenes Armband. — Auf dem Wege Tirnauerlände, Kra-lauerdllmm. IalMplah. Alter Markt. Rathhaus-. Dom-. Vodnil- und Kaiser Iosefsdlatz. Polanastraße. An'bro^h und Polllnlldllmm und auf demselben Wege '"" b's «," Spitalgasse und sodann auf dem Marienplatz. Wolfgasse und 200 X ner Fingerring mit einem Nr.llanten .m ^" verloren. Laibacher Zeitung Nr.233. 9N1N ! ^3^^ — (GutZ verlauf.) Die dem Grafen Adalbert Hlottulinsly gehörige Herrfchaft Savensteln in Unterlrain ist vom Reichsratsabgeorbneten D>r. ^usier^ili- um ben Kreis von 600.000 X täuflich erworben worden. Der zur Herrschaft Savinstein gehörige Grundbesitz umfaßt 1403 Hektar, barunter Waldungen im Ausmaße von 1300 Hektar. " (Vergiflete Hühner.) Am 11. d. M. wurden dem Gastwirte Johann Struönit, Reitschulgasse Nr. 13, acht Hühner und der FleischhauerZgattin Maria Maröan, ReitscHulgasse Nr. 2, vier Hühner durch einen bisher unbe-lannten Täter vergiftet. — (Schadenfeuer.) Am 9. d. M. nachmittags brach neben dem Stallgebäude des Sägemühlen-, Gasthof-und Realitätenbefihers Herrn Florian Zorlo in Gesmbe-dorf ein Feuer aus, welches in wenigen Stunden den großen Stall nebst den am Boden aufgespeicherten großen Mengen von Futter bester Galtung, ferner zwei große Harfen, einen Schupften, die Schweineställe, drei landwirtschaftliche Maschinen, einen Wirtschaftswagen und das gesamte Geräte einäscherte. Außerdem tamen hiebei auch zwei Schweine um. Zorto erleidet einen Gesamtschaben von 20,000 X. Er ist zwar bei der Vanl „Slavia" auf 8060 X versichert, doch schließt letztere Summe das Wohnhaus, die Mühle unb noch andere nichtverbrannte Objekte in sich, so daß von derselben nur zwei Drittel auf den Brandschaden entfallen; die Futtervorräte unb die landwirtschaftlichen Maschinen waren nicht versichert. Das Feuer würbe allem Anscheine nach von «inem Taglöhner durch unvorsichtiges Tabalrauchen verursacht. Auf dem Vranbplatze erschienen bie Feuerwehren von St. Kantian unb Rubolfswert. —n— — (Unglücks fall.) Die Maurer Mile, Marko und Josef Prvil!, alle beim Tunnelbaue in Birnbaum, waren am 10. d. M. gegen 7 Uhr abends mit dem Aufziehen einer Hälfte des eisernen Leerbogens beschäftigt. Mile Prpi<" schob den Leerbogen nach vorne unb stellte sich hiebei vor denselben statt seitwärts. Als der Leerbogcn aus bcr Oeff-nung gezogen wurde, verlor er das Gleichgewicht, zog den über ihn geneigten Prpiö mit unb drückte ihm mit solcher Gewalt an einen 1^/, Meter hoch angebrachten Querballen, daß dem Arbeiter der Brustkorb eingedrückt wurde unb er nach wenigen Minuten starb. Der Verstorbene hinterläßt die Witwe unb zwei unversorgte Kinder. —1. — (Für das geplante Veg a - De,nkm al) hat die königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften in Prag 100 X gespendet. " (Am Südbahnhofe gefundene Gegenstände.) In der Woche vom 3. bis 9. d. M. wurden am Südbahnhofe ein Federmesser und ein Regenschirm gefunden. Theater, Kunst und Literatur. *" (Deutsche Bühne.) Maxim Gorlijs ..Nachtasyl" ist der gewisse soziallritische Zug eigen, der den Werken der großen russischen Dichter ihr eigenartiges Merkmal aufprägt; inhaltlich streng auf nationalem Boden ruhend, erhalten die Dichtungen durch die Mischung mannigfacher Kul-iurelemente einen schwer zu definierenden Charakter; doch haben sie mit den Realisten ein Gemeinsames: Sie weisen auf eine künftige Gesellschaftsordnung der Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit hin, dienen daher nicht minder in edler Weise dem befreienden Zwecke der Kunst. Gorlijs „Szenen aus der Tiefe" führen uns die tiefste Verkommenheit, das nackte Elend von der Gesellschaft ausgestoßener verwilderter Menschen in der trostlosesten Milieustimmung vor, die anfänglich mit erdrückender Schwüle auf bem Zuschauer lastet unb in ihrer undiamatischen Behandlung teils abstoßend, teils befremdend wirkt. Doch bald packt uns mit «rgreifenderGewalt die Kühnheit derEingebung des Dichters, die Erkenntnis seiner außerordentlichen Fähigkeit, sich in die physischen Prozesse abnormer Figuren hineinzubenken. Die Unsumme von Beobachtung in der Zeichnung von Typen, die eine uns fremde Welt bevölkern, vor allem aber die schöne und große Idee, daß sich auch im Aermsten unb Elenbsten Spuren hohen Menschentums finden unb daß das lautere Empfinden für Menschlichkeit auch im Herzen des Verdorbenen bereit liegt und zur richtigen Zeit mit richtigem Worte geweckt werben kann. „Woran du glaubst, das gibt's eben", sagt der weise, mitleidshohe Fremde, der unter die Schar der Verkommenen tritt unb sie glauben lehrt, daß sie Menschen, verwandlungs- unb besserungsfähig sind, und der Glaube an den Wert ihres Menschentums wirft seinen versöhnenden Schimmer auf die wüstesten Szenen. Ein bedeutender Schriftsteller der Gegenwart behauptet: Ungemischt Häßliches erträgt niemand, bloß im Gegensatze unb in Verbindung mit dem Schönen entsteht eine günstige Wirkung, Ohne weiteres kann biese Behauptung aus Gorlijs Dichtung Anwendung finden; in all der verwilderten Umgebung treibt unb blüht bei Hauch der Poesie; all die wüsten Szenen belebt dil Sehnsucht nach Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit. Näher einzudringen in die Tiefen bes Stückes, müssen wir uns leider versagen; eZ liehen sich ba Bände von Abhandlungen schreiben: neue Kunst braucht eine neue Aesthetik, welche ^s., ^/"?""2 mit bem materiellen Und geistigen Leben " "5 Z" ^"'sl' Dadurch bleibt jedoch bic Größe 7mm- ^."°"^"ben Dichter, bie nun bald zu Worte ^ "n ansehnlicher Teil unseres Publlums lieber semen Wissensdurst an den reinen Quellen semer Lieblmgsbichter löscht, fin^n wir natürlich und begreiflich, aber Stucke, die an den Geistern unb Seelen rulieln und zum Nachdenken zwingen, haben schließlich auch ihren Wert. — Die Darstellung muß ihr Hauptaugenmerk darauf richten, das Gesamtbild, dem sich jede einzelne Leistung unterordnet, ja in dem sie verschwindet, zum lebensvollen, unverfälschten Ausdrucke zu bringen. Das ist im großen und ganzen gelungen. Es waltete eine umsichtige, verständige Negie; in der stimmungsvollen Inszenierung lam nl nein oer N,chtung charakteristisch zum Ausdrucke und bie Darsteller bewiesen, daß sie die Sprache der Alltäglichkeit zl- sprechen verstehen, auch in der Sphäre des Einfachen unb Natürlichen zu Hause sind. Freilich wurde vieles auf zu lauteil Ton gestellt, wie überhaupt der Verschwendung an Lun-gei'.lraft, die oft untünstlerisch wiitt, Einhalt getan werden lollte. Die Aufführung übte sonst in der lebendigen, Licht und Schatten verteilenden Darstellung einen recht lebens-warmen und eindringlichen Eindruck. Was wiegen Schwank-puppen gegen die Gestalten, wie sie uns die Szenen im Nachtasyl vorführen! Bei der großen Zahl der Mitwirkenden eischeint es natürlich unmöglich, der nicht immer einwandfreien Leistung jedes einzelnen gerecht zu werden; es fügte sich jeder und jede mit guter Auffassung ins Gesamtbild, und die Massenauftritte, insbesondere die tragischen großen Szenen, gestalteten sich infolgedessen ganz wirlungvoll. Hervorzuheben wären Herr Kühne, der den philosophisch angehauchten Falschspieler natürlich und maßvoll gab, Herr W i e l a n d, de>- den durch Alloholismus Physisch und geistig Zerrüttete» Schauspieler in realistisch-packender Färbung spielte, Herr Lang, welcher den verlumpten Baron mit behaglicher Selbstironie darstellte, Herr Weißmüller, der den mitleidsvollen Wanberer freundlich, milde und gemütlich brachte, Herr Frieberg, der dem wilden Pepel temperamentvolle» Ausdruck verlieh. Die Damen K l ö tz l, Il m a r, O t t und ' Dcsla ware» mit Eifer um das Gelingen der Vorstellung bemüht. In noch günstigerem Lichte, als es jüngst anläßlich ber „Fatinitza"-Vorstellung bei Fall war, erschienen die künstlerischen Eigenschaften der neuen Operetienlräftc am gestrigen Theaterabende, der eine temperamentvolle Aufführung der hübschen Operette „Das süße Mädel" brachte. Das i» ansehnlicher Zahl erschienene Publikum bereitete auch demselben einen schmeichelhaften Erfolg. Ein näherer Bericht folgt. ^. -— (Ein merkwürdiges Theaterstück) mit emer originellen Szenenführung wirb demnächst am Cluny-Theater in Paris in Szene gehen. Maurice Lefiwre hat ' nämlich ei» vieraltiges Stück: „Gräßliche Einzelheiten", ver- ' faßt. dessen szenische Entwicklung rückwärts geht. Der erste Alt sp«lt in ber Neuzeit, der zweite bringt Gesellschaftstypen aus dem Jahre 1860. der britte Alt springt mit seiner Handlung in das Iaht 1828 zurück, während'der Schluß wieder im Jahre 1903 spielt. Der Verfasser geißelt mit seinem Stücke die Romantik und ihre Vertreter und will mit der sprunghaften Handlung den Beweis dafür erbringen, daß bie Romantik auch heute noch ihr „Unwesen treibt". Ausweis über den Stand der Tierseuchen in Kram für die Zeit vom 3. bis 10. Oltober 1903. Es herrscht: die Schweinepest in, Vezirle Laibach Umgebung iu der Gemeinde Grohlupp (1 Geh.); im Vezirle Nudolfswert in der Gemeinde Seisenbera (2 Geh.); der «otlauf im Vezlrte Gottfchee iu der Gemeinde Milterdurf (1 Geh.); im Veziile Krainbuig in der Gemeinde Nltlack (1 Geh); im Nezirle Nudolfswert in den Gemeinden Großlack (1 Geh.), Precna (1 Geh.); die Hundswut im Vezirle Rudolfswert iu der Gemeinde Nm bins (1 Och.); die Geflügelcholera im Vezirle Tscheruembl iu den Gemeinden Tschernembl (I Geh), Lola (8 Geh.). Erloschen: die Vchweinepest im Vezirle Gurlfeld in der Gemeinde St. Varthelmä (1 Geh.); der Motlauf im Nezirle Laibach Umgebung m der Gemeinde Presser (1 Geh.); im Vezirle Nadmannsdorf in der Gemeinde Möschnach (l,Geh.); im Vezirle Äudolfswert in der Gemeinde Döbernil (1 Geh.); der Milzbrand im Vezirle Gurkfeld iu der Gemeinde Dvor (3 Geh.); die Pferderäude in, Vezirle Gurlfeld in der Gemeinde Iirlle (1 Geh.); K. l. Landesregierung für Krain. Laibach am 11. Oltober 1903. Telegramme des k. K. Zelegraphen-Korrespondenz.Hureaus. Die Krise in Ungarn. Wien. 12. Oktober. Seine Majestät ber Kaiser empfing um 11 Uhr vormittags den Grafen Julius Andrassi) m besondrer längerer Audienz. Um ^2 Uhr wird Graf ^ T'sZa in besonderer Audienz empfangen werden. "lUlen. 12. Oktober. Die Audienz des Grafen Stephan ^lsza dauerte zirka eine Stunde. Um 2 Uhr wirb Desider ^erczel vor Seiner Majestät dem K a i se r erscheinen. Graf Andrassy soll um 3 Uhr nachmittags nach Budapest zurück- . A^ 12. Oktober. Die Audienz Perczels dauerte eine yalbe Stunde. Die Entscheidung ist heute nicht gefallen. Die Verschiebung der Romreise des Zaren. k'ni^'w.^' Oktober. Die Gerüchte von einer Verschie-,n,^ " fwse des Kaisers Nikolaus nacy Rom treten nun-meyr ernster auf. Man erwartet offizielle Nachrichten, anaekli^^' ^' ^ober. Der „Figaro" veröffentlicht die die aeplante V"/"^'^' ^"' """""^ Mitteilung, daß «sck^ n s -^ des Kaisers von Ruhland tatsächlich auf-T eiber^n '^ ^ Maßnahme sei durch die fortdauernden wenn N. / sozialistischen Partei verursacht worden, die. kennte V??. l""e feindselige Kundgebung hervorrufen '""en, doch die russische Nation und den Kaiser von Ruß- Nikolaus nach Nom werbe "<' «"" °^ diese Treibereien nicht der erste Adjutant des 'M's" " ,,, jM "W i. San Rossore ei''g^°ffe^ ' ,«lch^ Fensterscheiben der AW ^' ende G^" Vlattes einschlugen. D,e emM - „<< mii Steinwürfen empfcmgeu. , b^^. Paris, 12. Oltober^D' / n M^ Vilbao: Beiden gestrigen^ Fenstern des l"th°lischen Ä"M^ ^^^sch^ ,,. unb ber Kirche von St.^'l°";Huldig"<^ Der Pfarrer wurde unter W^"i»H"? 5^ von Personen verwundet 3" b^. li ,^ Nachrichten über d^A"^l d ^ ^! ^ wm.bei worden sein, « " verh"^-^ 5" liche Hauptanstifter der ' « ^ l^t^"'" wurb/von einer Anzahl von """ worsen. fts!gls! ,. gouverneur erhielt b.sher l^ chin^-U ^, rückziehung °er Truppen. ^„6 ^^ schwang lehrte lurzl'ch ^ gunst/^ ,^ „K Handlungen über w U«w ,.sM s^^ ^ . Chinesen einzuleiten. Ms ° ^ d.es zj. M ^. aufforderte. ">"A russische kommandieren O n^ ha t^^,..Z^ ' nach seiner He,mat aM ..^ t^ ^ ^ !^> Rußland zu bleiben m t e^ ^,„ H« 1^, ein Haus "nd / rte M't ^ ^-^iF' Regierung erhalt v.el< '. suchen H „ D"^ S" niedrigen Preisen """ " n u^' daß " durch bie russische" Veamle^^,"'a. Umstände unterstützen v,e ^,.., bleiben gedenken. ^^-----^K"^fial>^' talisck)e Sprachen mV ^ziun vH^- ^ Sprache errichtet. M't ° ^ hei" ^ ^ ^ , mezi, ein gebiirtigcr Alba <,,d e'" ^l/ Universität studierte ."d gle'ch^'M . logie hat. Oktober-'^ns elp ^f- bie^le^d^oten^ Eise^ahnmmi^r^er^ K s^, des^;che^P^1nttN^s^ langen Verhandlungen ^. H s^ Loubet nicht verlangen we ^,,a' werden, der benigemah "' ncnbe Antwort zu elte"". . ^^H" Zeitung M. y.qq «N11 13 Oktober 1903. ^ l^.l -^ Macl.nl-« ^ Schwinden der Gesanges- ^ «««'^«nia r ^.Iähne des Kindes. X b 28. V^V?uch ^ i^ Eleltrotechnilers lit« ^»b«u V^°t< ll 12s,' " Moeller. Dr. C.. Die I'«»""' ^2 ^ ^ 20^ Nvct U, KantorS Schild-!>"l,l^°lsall K v°n 3.^^" Walter Eichssiidt, ^^'3 ^t» ^^«losen ^^ l!i ^""in^ D,. ^/^mein' ^'t n^I. Die N^°""«!' und Abhandlungen. ».'^ bkr °.'."l°th Dr 5 A.2" "" l9. Jahrhundert, bl'b^'N'ldt K °c,^lbuna des Tonnensystems. lWndl>". «24^"«"! Viogenetisches Grunts ^. "Mcher «oltra« Ü?"»«,,,» I«ch«, 0l,ei,änl,b!.l <"! «i?"?^' T>r, F?°nl °°^' - ^"^"": Glanzmann. ^<^lm, ssium7"°^""°te. Agram. -Heim. Vlldapest. - Mvßmer. Mbelsawlant; Hartmann. Schle,mer. Lulatsch Private. Telzthal. -. Seltma.m Kfm.. Wechper^ -Soulier Kfm.; Machant, Pans " Massen Stern Me., Lin» - Roh berher. Kflle.. Le,ftz,g. - Km ch. Vllnclch, N., Prag. -' ^aluiich. Kf...,! Vrosch. Priva. Basel -Maver, Bondu, Reisende. Vudweis. - Mullay, Prwa». Graz. Hotel Elesaut. Am 10 Oltober. Vloethgen, Golbberger, Vernet, Faber. Rosthal. Paschas. Reisende; Handovsly Nermann Kflle.; Dr Mittler Ndvolat. s. Gattin: Kenede. Prwat; Qmdes. In-wel'tor Men - I"j«. l. u. l. Kadett- Offizierstellvertreter, Gra? - Lenlo Priva, St. Peter. - Schilbach. Fabrils-be iher Greiz - Manza l.'- Zollbeamter, s. Frau. Trieft^ -Vck ReNende'r ««ram.- Taussig. Reisender. Linz. - Rossi. s. Frau. Nßling. - ssarlas. Reisender, Budapest. - W^lley. Inspeltor. Oraz. _________________ ^ Verstorbene. Im givilspitale: Am 7. Oltober. Johann Medil. Inwohner, sterbend "^Am9. Oltober. Matthäus Prrsetnil. Kmschler. 56 I, Allohollömus , Marianna Grum. Iimmermanns« «attin^63 I' Her Wer. Wassersucht. - Ursula Liuha. Iu-wohnerin, 70 I^ ^tarrli. inte»».».. ^^r»»mu8.__________^ Landestheater in Laibach. 8. Vcnsllllung, Gerader Tag. Morgen Mittwoch, deu 14. Oktober Zum erstenmal: Lutti (Loute). Echwalil in vier Alten von Pierre Veber. Deutsch von Max SchVnau. Anfang halb 6 Uhr. Ende um 10 Uhr. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehvhc 806 2 m. Wittl. Luftdruck 736 0 mm. z i M ft M ,c» i U.NT^ 73ö S' 10^7 NO. schwach dtlvollt "' 9 . Ab. 729-6 11 5, NN. mäßig bewilllt !3.z 7 U.F. > 72« 9 I 12 7j NO. schwach > bewvllt j 2 7 Das Tazesmittel der gestrigen Lemperatur 9 4", Normale: 11-1'. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtet. ^i.,.*.¦«¦ ^ jecjes Bfindchen ist einzeln käuflich. = ^ ^^^««^^¦AHfll^BHHMWSu^v^11^'611 ^Met ein abgeschlossene! Ganies ¦ ^^sP^R^^^ShBÜkSmBB&v und ist KeLeft«t. Bisherige Verbreitmg: ¦ 1 i I3Ü 9 •"K^w5BHPB!ft0l\ 1S Ki|UoucQ Bändchen. VerzeichniMe ^¦^•»¦»¦SUlrfMWI^ffiM fflfR\ if!1 erschienenen 1350 Nummern gratia. Hu« A»»w»fcl defl Beat«* \eH| ^¦jjBCTJHfr^W^^^^^M^^lI^^^^M to* »Men Uttumturtn in ^HJMW||||jmH|^M '111 ¦ [tCi 1111 H ¦ I ¦ I ¦ Varieichuissa xg den Serien in Liebba.bor ¦ Einbinden gratis. Zu l>eziehen durch die Buchhandlung (VIII.) lg-, tt. 2Cleinrcia3rr Sz P'ed.. Bam-loorgr Laibaoh, Oongrewplatz 2. ________ Kurse an der Wiener Börse vom 12. Oktober 1903. «,»«d» °!si,«nen ««»m, ».._______ _ .. . ^.^._ «^. ... «.«...„...^>,..a D!e »Itollerun» !llu»licher «Mim und der «Dlverlen Lule» vtlstehl sich p« Stück.______________________________ MW «elb War, «o» «tn«t« »«l Zahluu» »»tr»o«»n,e «Nse»»..Vr<°r. «,ll°b«thbal>N »00 U. 5000 »l. «ia„; I°,i,.V..'«m. i884 (blv. Tt.) Eilb., 4»/,.....l0U «" !0l « ung. «olbiente p« «affl . N8 lü tt» »! blo. dto. per Ultimo . . . . ll« 15 1l» »i 4°/° dto. «entt iu ttronenwähr., fieuerirei, ptl «»«« . . . s? ?N 9? »< 4°/» bto. t>t<>. btv. p« Ultimo . ««ü 97»! Ung. St..«is,.«nl. «„lb lNO sl. -- — - bto. dto. Eilbti lOO fl. . . . —----------- dto. Vtllllts.0bll«. (Un,. 0ftb.) v. 1.187U.......—«— — - bt«. Echllnlle«lll.°«bl«s.«0bllll. —»— — -bto. Präm..«. k looll. -- L0U K 20b » -4«/« uilglll. «rundentl. ^ Obllg. 97 40 98 4 4°/» lro«t. und llavon. b«tt« 97— »« ^ ßndtt» Vff«ntl. Lnl»h»n. »'/«»on»u.«tg.,«nltlhe l8?« . »o«'« W7 - «lnledtn bti Gtabt ««z . . 9»'»5 lUO L «nlthen der Stadt Wltn . . . lv4 «5 10b i dto. dt». (Iilbtr ob.Volb)«»«) l»4i, dto. bto. (1894). . . . 89— »!»« dt«. bto. (1898). . . , 99 »UK«'« Vö«1ebau°«nlfhen. vtllo«b. 0°/„ »S »b lOO « 4°/« ltlalntr Lllnbfl'Nnlthln 99 ? lW 7 Gelb Ua« Dsandbrleft »ll. «obll.all».<>fi.I.Vtll.4»/» 99 42 100 4l» «..«sitrr.L«ndee°HyP.'«nft.4°/° lW- io, -oest.'UN«. «n«l 40>/^ilhl. vtrl. 4«/ ....... I009ü»0l9o dto ' dto. «Mr. V«I. 4"/. loa 9b 101 9° Epallaff«. l, Ost.,6l»I.,v«l.4»/« lni — lo« — giftnbllhn^lwlttiil«-Hbllgatlon»». dtll. a 0°/» . . ' l<)7 ?l> 108 75 ?°?U»3 Bahne« ' ' °«' W 50 ,l„rs» loft cp« Ltück). »,,z,«»l!che »oft. ^wd...wd<.e°to, bto. bto. lit,» . 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Izbrisala se je v registru za firme poHameznili trgovcev: llirska Bistrica, Josef LUschan, Trgovina * mesanim blagom, vsled srarli in opusla kup-r.ije Dalum vpisa: 8. oktobra WM-- Ljubljana, 7. X. 1903. (4064) ^irm^816^ M^. I. 276/2. Aenderungen und Zusätze zu bereits eingetragenen Einzel- und Gesellschaftsfirmen. Eingetragen wurde im Register für Emzelfimen: Mannsburg, Julius Star6. Betriebsgegenstand: Bierbrauerei. Einzel' Prokura erteilt: den Herrn Dr. Hani Ianesch. Advolawrslandidat in Laibach, und Hubert Gall«, Holzhändler il Stein. Prolura des Johann Koschu gelöscht. Datum der Eintragung 8. Oltober 1903. — Laib ach. 7. X 1903. (3966) " A, 150/3 4. Räzglas. C. kr. okrajno sodišèe na Vrhniki, odd. I, javlja, da je dne 12. avgusta -1903 zamrl France Petrovöic, po-sestnik iz Borovnice. Ker je sedanje bivaliäce pol. sina Franceta in pol. hèere Marije nepoznato, se ona dva pozivljata, da morata v teku enega leta ^usodno se zglasiti in dediöem pri-glasiti tako gotovo, drugaöe se bode zapuäcina razpravljala z njima po-slavljenim oskrbnikom Jo«porn trovèiè iz Dula, . C. kr. okr^no •«• J^rbn.k,, odd. f, dne 28. sepiembni 1WÖ.