» U ^ ^ H« ^ »H tUMr SchrtM>M»>H» S»chAGWMO»ck, M«»i»O»^ Vuriiöeva ultra 4. Tekepho» 2^ »ez«g,^»se, «ldholen monatlich . . A. SO'»-Zustellen , .... . 54»^ ^rch Post . .... » Z0^ Durchviertelt.. . , . 90^ Stnzelnummer . . H. , Ausland: «vnakUch. . v. 12'5S S,t v:t»«Su^ o« ist d«r «bo,»» »,m«nt»»«»rasi tü« Slo»e,«»eu iii, vindo« itenS einenMonnt, auverhaldiö? miNdeUen? 1/4 Iah? rtntuje«d«n. M ixantivortend« Uriew iverden nicht beructsiclitip^ in '»«aribor bei «dmi:,, trattoa »ee Zeitung. Iurcitkva > ultr^ 4; «l ^fabliana vei el>at uttd Matette, «n ^taa»»h u«l Vlatne? «nd Moile. in S?at bei »me. Nr. SS Donnerstag, den 9. MSr» tS22 62 Äahrg. RZUWUM Varis triumphiert. ! Völlig unklar ist der PassuS von den „in eine Einigung noch nicht er.^iclt worden ist Frankreich nach dem Frieden unterzeichne- und für dessen Gewährung England naturlich Hljk Poincaree hat sich, bevor er Mini- !ten.Verträgen*, denen nicht Abbruch getan Konzessionen zu erreichen suchen wird. Fragt )le bevorstehende Konft^renz von Gen!k'Z,^sterprüfldent wurde in scharfer Kritik seines »werden soll. Der Bertrag von Versailles ist sich nur, ob zugunsten der Lösung des Re< «n die so arofze Hossnunaen geknüpft wer-!Borgängers Briand über die Kinodiplomatie vor dem Frieden unterzeichnet worden, den parationöproblems oder zugunsten seiner ei< Rnl. und die „Jazzband- und Baccarat-Konferen- er ja erst geschaffen hat. Und die von der genen Orientajpirationen. Die Ersabrun.i ' ^ ^ ^ ^ ^ !zen" lustig gemacht. Was sich jetzt in Bou-lSowjetregierung mit Polen und den Rand- spricht leider sür das lejztere, und das ist der ge, und als wichtigste von diesen mutz Wohl geschasjenen Verträge find nicht in..wuptgrund, weshalb Teutschland aN^' Urs die in Aoulogne stattg^undene Aussprache ^band-Konferenz. DaS erstere, weil Poincaree'Frankreich unterzeichnet worden. Dieser Rede sache hat. der mmniehr auf den 10. April zwischen Poincaree und Lloyd George be--und Lloyd George in drei Stunden, von de zeichnet werden. Wie bekannt, waren die nen die Hälfte auf die Vcrdolmetschung ver- Ansichtm dieser b-idcn StaaSmänn« üb-rjw°ndct w°?den mubt°. °ng°»»ch bcd°.,. ^ ' ..... ^ e ^ jtenosten Politischen Probleme der Gegenwart dis (Grundlagen für dle Konferenz nichts we- sollen, waS nur in einem Kino- niger als übereinstimn^end unk so kam eS.drama möglich ist. Und cS ist Jazzband-Po-darauf an, die bestehenden Differenzen aus-'-litik in höchstem Mähe, wenn die französtsche zugleichen. Dicscr Ausgleich ist erreicht, und jP^esse spaltenlange Ergüsse über die angeb zwar zugunsten des französischen Standpunktes. Die wichtigsten Punkte dieses Ausgleiches fmd: Die Friedensverträge von Versailles und Brcstlitolvsk dürfen nicht zur Diskussion gebracht werden. Frankreich behält das Recht auf d»a Santtioneu. D«r gOnzs Komplex der Sinn ist also, vielleickit absichtlich, dunkel, ^angesekten isionfer.-nz von l^enua mit der Ein positiver Erfolg'PoincareeS ist dagegen ^allergrößten Skepsis entgegenzusehen, selbst die formelle Zustimmung Lloyd C-jeorgeS zu! wenn wider Poincarees Willen doch ..über etwaigen Sanktionen gegen Deutschland, »Thema" gesprochen werden sollte. Der Nück-Mißerfolge aber, das; die Orientfrage, die im! gang, welchen die deutsche Mark in den leh-Vertrag von Sevres behandelt wird, noch'ten Wochen zu verzeichnen hat, ist das deut« nicht gelöst ist, und daß England sich nicht in bezug auf Polen binden will. Endlich steht auch der französisch-englische Schutzvertrag auf der Debetseite, über den »setzt wird. Jazzband-Konferenz liä) vollständige Einigung zum besten gibt und für Poicaree - Triuumphator die Reklametrommel rührt. Wenn man den Pariser Zeitungen glauben will, hat Poicaree einen vollen Erfolg davongetragen, und der „Matin" versichert, Frankreich kt^nne jetzt ^ohne Beunruhigung am 10. April nach Genua gehen. Lloyd George yber ist „mit strah- lendrni Gcflcht« mch Limdo« »uMIgelehrtiwNenIsche Regierung ancr- l°d°ch dies« R-MM? ltchsto Kennzeichen für die internationale Ben'ertunq der Konserenz von Genua, die mit soviel Trara und Tau^tam in l?zene ge/ »» »«> Reparationsfragen darf nicht auf die Tages ordnung gebracht werden. Die Sowjetregie-!^l:svlg. Freilich mk^ Ausnahmen. So weist rung wird nicht °ne--.nn.. d°f«r muß sich aber znr Abzahlung der unter dem za ristischen Regime gemachten.Schulden ver-pflichtnl. Diese Abmachungen schränken daS Tätigfettsfeld der Genueser Konferenz wesentlich ein und deren Schärfe richtet sich gegen Deutschland und Rußland, daS find jene zwei Staaten, welchen nach der Anficht Lloyd Georges in erster Linie hätte geholfen werden müssen, um einen wirtschaftlichen Aufschwung Europas anzubahnen. Dieses Kompromiß, in welchem der engherzige kapitalistische Standpunkt Frankreichs den Sieg davontrug, dürfte die großen rück, daß man an eine völlige Uebereinstim mung bezüglich irgend eines der zwischen England und Frankreich schwebenden Haicht-probleme glauben solle. Auch in den Berliner politischen Kreisen glaubt man an dies vielgerühmte Ergebnis nicht recht, und man muß vor allem auf einige Unstimmigkeiten in dem Rattenkönig von Berichtm aufmerksam machen. So hatte Poincaree in seiner Programmrede erklärt, daß keine Bestimmung der Verträge, auch nur indirekt, auf der Konferenz von Genua in die Debatte gezogen werden dürfe. In dem Kommuniquee der „Agence HavaS" heißt es nun schon wesentlich zurückhalteuder, man sei übereingekommen, daß „weder den Borrechten des Völkerbundes, noch den in Frank- Italien gegen die Nevolutionsregierung in Fiume Trieft, 7. März. In Fiume wurde eine tReisepässe abgenommen und dasz die Grenzs ^Regierung, bestehend aus sieben Mitgliedern, wachen verschärst werden. Weiters, daß die Zivilbevölkerung gänzlich entwaffnet werde, NNd daß schließlich alle Fremden, die an den letzten Konflikten teilnahmen, zu entfernen sind. Kommissär Ecistelli verfugt über eine^ Summe von 15 Millionen Lire zum Zwecke der Wiederbelebung der wirtschaftlichen Lage^ in Fjnme. WKB. Rom, 7. Mßrz. „Tribuna" meldet aus Fiume: Castelli plane die Bildung einer Konzentrationsregierung und die ?lnswei-sung der Nichtfiumaner, sowie die .m der Alliierten auf liche Wiedergeburt Europas gestellt wurden, '.Reparation Abbruch getan werden solle". nicht erfüllen. Ganz befonderS auffallend ist M^S den letzten Punkt betrifft, so ist bereits! die .Härte Rußland gegenüber, kann aber auchCannes vereinbart worden, daß die Re-ZCastelli dahin Wirken, daß in Fiume eine.Blatt gegen die Vorgänge in Fiume geschrie--als eine Art Kriegserklärung und zwar nichtDeutsch-legale Regierung gebildet werde, und den hatte. Die Rrbeiterkammer hat znm land u^ den Alliierten geregelt werden diesem Zwecke angeordnet, daß allen,'Protest einen eintägigen (^Generalstreik ver- dürfe. Daß aber „über Thema in l^enna>.. .. iiberbanpt nicht «esprochen werden soll. daS ^d.- kein Bürgerrecht von Fm.ne haben, die^tiindet^ scheint doch nicht zu stimmen; denn auch nach bloß in wirtschaftlichem Sinne, an die Sow- dj^rfe. Daß aber „über Thema" in Genna jetregierung aufgefaßt werden. ES scheint, als erblickten die Verbündeten in der Sowjetregierung das größte Hindernis zur Konfoli-dierung Rnßlands und indirekte auch Europas. Durch diesen Standpunkt, der außerdem auch eine Konzession für die antibolschewisti-sche Strömung zu sein scheint, wird die Sowjetfrage wieder akut, und Aufgabe dieser Gegenströmung wird es nun sein, daS Konsolidierungshindernis endgültig, aber bald zu beseitigen, denn die Welt braucht und sehnt sich nach Frieden, Ordnung und Arbeit. Wenn die Boulogner Konferenz den Jm-Huls zu einer solchen Aktion gegeben haben sollte und diese das angestrebte Ziel auch erreicht, dann kann sie sich rühmen, der geplagten Menschheit doch einen Dienst erwiesen zu haben. Die Konferenz von Genua aber verspricht ein weiteres Glied in der den französischen Berichten ans Bonlogne soll die allgemeine Wiedergutmachungsfrage, d. h. die Liquidierung der deutschen Schulden im Kreditweg, die Kompensiernng der alliierten Schulden und waH damit zusammen-^v hängt, nicht von der Erörterung^ ausgeschlossen werden. Die DosaefOlcht? der MgllsthLN Mitteilung mit Vrilfour und No'lNIer. ?lu- ißerdcm fand eine Konferenz der konservativ iven und der unionistischen Minister statt, London, 7 .März. Die „Evening New?"'die sich zugunsten der Koalition mit Lloyd schreiben: In.großen Zügen kann man sagen, George an der Spitze aussprach. Lloyd Ge-daß die Ursache und der Verlauf der Krise orge trat außerdem mit den liberalen Füh-darin zu sehen sind, daß seit einigen Wochen rern zusammen, die ihm, nachdem er ihnen Das sind zweifellos erhebliche Widersprü- und besonders seit dem Zusammentritt hes sein bisheriges Verhalten und seine künftigen che. Und in der Tat wäre die Konferenz von Genua ja zwecklos, wenn die Reparationsfrage tabu sein soll; denn sie bildet doch den Kernpunkt der europäischen WirtschaftSkrisiS^ zn deren Lösung die europäische Wirtschaftskonferenz'einberufen worden ist. Anscheinend hat Lloyd George hier formale Zugeständnisse gemacht, indem er fich für Genuü duf die Wucht der Tatsachen und vielleicht auch auf die „Isolierung Frankreichs.^ verläßt Parlaments der Premierminister eine eigen- ^Pläne dargelegt hatte, eine Loyalitätscrklä klrtige und fast unbemerkbare Slenderung in ^ rung machien, die in ik)rer Zuneigung gerader Haltung eines großen Teiles der Unio-.dezu rühreud gewesen ist. Während dem nisten der Koalition gegen sich persönlich und gegen die Regierung gesühlt hat. Bereits vor einigen Wochen wurde die Lage diskutiert, aber Zijlficheruugen, die Chamberläin und andere Parteiführer gegeben haben, veranlassten den Premierminister, diese Mißstimmung als NUN vorübergehend zu betrachten. Die t^otz >Nvll^t ^rqhnej^, .MM^Krise wurde akut, als Lloyd George letzten Montag in einer Mitteilung, die noch nicht England auch darauf, day,man innerhalb der kReparationskommission, die, wie jetzt fest Reihe der vielen Konferenzen zu werden, die steht, sich nicht bloß,mit dem Provisorium sehr viel versprachen, aber sehr wenig hielten.! sür 1922 befasien wird, schon vor Genua eine i Einigung über die grundsätzlichen Retzara erzielen wird. Premierminister vollständig loyale Zusicher« ungen gegeben wurden, hat Ctiaulberlain über die Art der verlangten Garantien Stik^ schweigen bewahrt. Srvssnuna der Konfe?enz von Genua am lo. Apr». Die „Nene Freie Presie" uieldet ans Rom: Der Unterstaatssekretär des Innern erklärte, veröffentlicht wurde, Ehamberlvin davon in er glanbe, daß der 10. April nimmehr defini Kenntnis setzte, er würde sofort zurücktreten. Itiv als offizielles Datum der Erössnnng der wenn nicht gewisse Garantien, die er als not-IGenueser .Konferenz könne. Der Mi- -.we«dig evachts, gogeben würden. Cham-ju'.''crwt habe diesen Tern.in so festges^'^t . !btt!gtn konserterfe jojort nach lL.rhalt dieser jund alle Großinächte hätten ihn gutgeheißen. «lStz Avraftungsmavnadmen ln der omtrlianlftdm Marine. Paris, 7. März. Die Vereinigten Staaten Haben gegenwärtig 110 kleine Kriegsschiffe Abgerüstet. „Daily Telegraph" erfährt aus Washing-,on, daß der Marinesekretär den Befehl ge-Zgeben habe, 50 Torpedobootzerstörer und etwa 60 Kriegshilfsfahrzeuge aus Rücksichten !der KohlenersparniS in die Reserve zu versehen. Die Vereinigten Staaten haben gegenwärtig 66 Torpedobootzerstörer iin Dienst. Mlvbrauchttche Verwendung der amerikanischen Gelder für Rußland. Berlin, 7. März. ?lus London wird der „Täglichen Rundschau" gemeldet: „Daily Telegraph" erfährt auS Washington, Präsident .Harding habe dem amerikanischen Komitee für die Behebung der russischen Hungersnot seine fernere Untcrstühung entzogen. Mehrere Senatoren haben verlangt, daß ihre Namen als Mitglieder des Komitees gestrichen werden. Der (^rund hiefür liege in einer Enthüllung des Staatssekretärs Hoover, wonach das .«Komitee, das von dem russischen Arzt Dubrowsky geleitet wird, die gesammelten Gelder für Propagandazwecke in den Vereinigten Staaten verwendet. Einstellung der deutschen Dekadenzahlungen von 2t Millionen Mark. Berlin, 7. März. Das Pariser „Journal" berichtet: Der deutsche ?sinanzmimster hat .^'»errn Haguenin, dem Vertreter der Vieder-gutmachungskommission in Verlin, mitgeteilt, Deutsäsiand könne die zehntägigen Ab-^sckilagszahluugen von ."1 Millionen Mark .nicht weiter sortsehen. Das Moratorium 'mochte so rasch als nwalich beschlossen werden. Zu dieser Meldung des „Journal" wird bon unterrichteter Seite in Berlin folgendes ^erklärt: Die Alliierten haben in Cannes das Provisorium der zehntägigen Zahlungen vom Augenblicke an, da der Gedanke auf-!tauchte, nur sür eine kurze Frist vorgesehen, lDeutschland hat inzwischen bereits vier sol-jcher Zahlimgen geleistet, und es ist selbstver-Iständlich, daß die?srage brennend wird, was ,denn weiter geschelien soll. Denn bei Zusam-imenrechnung der ."l-Miltieinenraten über den ^Zeitraum eines IahreS ergibt sich eine be-iträchtliche Ueberschreit?lng nicht nur der ur-^^prünglich in (zannes für vorgesehenen Schuldsumme, sondern auch der Ziffer des ^Londoner UltinmtumS. Auch in Paris wirb >man verstehen, daß dieser Aderlaß in Deka-lden an DeutschllNid'' Leistimgsfähigkeit ganz ! gewaltige Anforderungen stellt, und daß dar-lUM derartige provisorische Zahlungen nicht '^etwa ad infinitun? fortgesetzt werden können. >Dem Zustande der Ungewifcheit muß bald Ende gemacht werden, und es kann icht wundernehmen, lvenn diese von deutschir Seite den zuständigen alliierten Stellen zlir Kenntnis gebracht wurde. Gesandte Emaudk den Minister d'ess WKB. Vsdapeft, 7. März. Wie gemeldet, »Aeußeren Dr. NinLiö, um mit ihm zu konfe-Irieren. Die Mitglieder der tschechoslowaki-WKB. Rom, 7. März. Der amtliche Aus-sschen Delegation wurden gestern vom Mi-weis stellt fest, daß die Zahl der Arbeitslosen ^nisterpräsidenten Pasi^ empfangen. Im Mt-zu Anfang Feber 606.lX)0 betrug und seit ^nisterium des Aeußeren wurde beschlossen, anfangs Jänner um 65.000 zugenommen ^daß auf der Konferenz die französische Spra-ha^. Die Arbeitslosigeit betrifft insbesondere.che zur Anwendung komme. Ueber den Verlauf der Konferenz werden ebenfalls in französischer Sprache kurze Berichte verijffentlicht werden. Die'jugoslawische Delegation wurde durch neue Mitglieder verstärkt, und zwar durch je einen Vertreter der Zagreber Han-rr. . ^ Gewerbekammer, der 1. Kroati- Kabinett Maura hat demlsswniert. Der Sparkasse in Zagreb und der Saraje^ nig betraute den Kammerpräsidenten undHandels- und Gewerbekammer. Vorsitzenden der konservativen Partei San-chez Guerra mit der Bildung des neuen Ka binettes. die Landwirtschaft und Bauindustrie. Demission der spanischen Regierung. WKB. Madrid, 7. März. (Havas.) Das palen und Wilna. Tie Groszmüchte gegen die Form der Anglie-derung WilnaS an Polen. Warschau, 7. März. (PTA.) Die hat die Polizei vor einigen Tagen eine Reihe von Personen unter dem Verdachte verhaftet, eine geheime kommunistische Agitation .'nt« faltet zu haben. Wie die Blätter erfahren, haben die bisherigen Nachforschungen erge^ ben, daß in Budapest, Szegedin und anderen Städten der Versuch unternommen worden sei, kommunistische Organisationen zu gründen. Es seiey 'insgesamt 14 Personen in dieser Angelegenheit verhastet worden. WKB. Warschau, 7. März. (PTA.) Auf Antrag des Abg. Vitos hat sich die Obmännerkonferenz für die Bildung eines Koali-tionSministeriumS erklärt. WKB. «om, 7. März. (Stofani.) Die .Kammer und der Senat sind für den 15. d. einberufen wordeiz, WKB. Washington, 7. März. (Reuter.) Das Kabinett hat die Frage der finanziellen Beziehungen zu den anderen Staaten der Eröffnung der Sachverständtgenkonferenz. ZM. Beograd, 8. März. Die Eröffnung der Sachverständigenkonferenz der Kleinen Entente wird heute nachmittags nm 3 Uhr erfolgen. Polltische Fragen werden nicht erör-. y» tert, da sie bereits anläßlich der Zusammen- Welt erörtert. Wie verlautet, hätte die Re-kunft in Bukarest und Preßburg einer ge-s gierung den Gedanken einer Teilnahme der inügenden Beratung uvterzogen wurden. Den ^Kommission für die Konsolidierung der ^Gesandten Italiens, Frankreia^ und ^ug-Gegenstand der Beratungen wer-^fremdstaatlichen Schulden an der Konferenz ^lands erschicnc'n heute beim Mlnrster des dieselben Fragen bilden, wie sie auch der.in Genua nicht angenommen. Aeußeren, um im Namen ihrer RegierungenKonferenz vorgelegt werdend Sie WKB. Paris, 7. März. (F die Aufmerksamkeit der polnischen Ri^lerung H^^^ehen sich auf die Prüfung verschiedener - darauf zu lenken, daß der Beschluß dtt zur. Durchführung der in der Re- gliederung^des Wilnaer folution des Obersten Rates vom 6. Jänner ^ ^ ^ Cannes enthaltenen Grundsätze, polnischen Sejln in der Fsrm einer Annexion den schlechtesten Eindruck hervorrufen würde. Minister Skirmunt nahm diese Mitteilung mit deni ?^emeifeu -'.'r ^lenntnls, daß er sie den maßgebenden Faktoren bekanntgeben werde. Äur Liquidierung der vsierr.-Dank. WÄB. Wien, 7. März. Die Mitglieder der d. I. in weiters auf die finanziellen, ökonomischen und Handelssragen sowie auf das Transportwesen , Die Deograder Beratungen. ZM. Beograd, 8. März. Nachdem die Mitglieder der tschechoslowakischen Delegation mit dem Präsidentm Kalina an der Spitze mit dem Ministerpräsidenten Pasiä zur Verhandlung der Frage der Liquidation.die prinzipiellen Punkte, welche die Konfeder Oestcrreichisch-ungarischen Bank berufe- !renz der Kleinen Entente in Beograd zu lö-nen Kommifston sind am 6. März zusam-isen haben wird, besprochen hatten, wurde nlengetreten, nm sich in zwei, am 6. und 7. d. nachmittags eine kurze Zusammenkunst der (Funkspruch.) Johannisburg wurde vom Streikausschuß der Generalstreik verkündet. abgehaltenen Sihungen, an welchen Vertre» ter sämtlicher Nachfolgestaaten, sowie Ver- tschechoslowakischen Delegierten abgehalten, wobei mcrityrisch keine speziellen Fragen treter de? Generalrates teilnahmen, mit den iberaten wurden, sondern nur ein Gedanken noch zu lösenden .^Hauptfragen, die einer Aus einandersetzung zwischen den Interessenten harrten, zu befassen. Es handelt sich in erster Linie 'UM die Frage der Befriedigung der Anspri'lche der Regierungen auf Grund ihreS Besitzes an den nach ^m Friedensvertrag eingezogenen, bezw. angestempelten Noteiz. Die Verhandlungen werden Mittwoch den 3. März fortgesetzt werden. ^austausch in breiten Konturen über wichtige Probleme der Beograder und Genueser Konferenz swttfand. Die ru«änifchen^ Delegierten. ZM. Beograd, 8. Äärz. Informationen der rumänischen Gesandtschaft in Beograd zufolge hat sich die Abreise der rumänischen* Delegation, die bereits unterwegs war, durch die rumänischen Senatswahlen verzögert. Kurze Nachrichten. Beratungen der Kleinen Entente ^M. Beoarad, 8. März. Die rumänische ^ ^ « Delegation, deren Ankunft sich ^infolge ^ von technischen Schwierigkeiten verzöger- meldet, sin^t pm 15. Marz beim Landesge te, trifft nach den letzten Mitteilungen heute rlchte die Verhandlung über die Klage der 'in Beograd ein. Inzwifchen benützen die>^emeinde Pr^ gegen Karl HabSburg .Mitglieder der tschechoslowakischen, polnischen;Rückgabe der Güter statt, d,e Ferdinand der und unsere Delegation die Gelegenheit, um'Zweite nach der Schlot am Weißen Berge sich gegenseitig kennen zu lernen und ilber ifür seine Familie beschlagnahmt hat. die Vorhereitungsarbeiten für die Konferenz^ WKB. Paris, 7. März. (Funkspruch.) Aus !zu verhandeln. Gestern besuchten der Leiter »Neapel wird gemeldet: Der Vesuv scheint in der tschechoslowakischen Delegation, Gesand--' eine Periode der Tätigkeit zu treten. Im In-ter Kalina, der Leiter der polnischen Delega« nern des Kraters sind die Lavamasien im ^tion, Gesandter Olinsky, sowie auch der ru- Steigen. Marburger und Tagesnachrichtm. Todesfälle. Am Montag den 6. März um 11 Uhr starb hier im 82. Lebensjahre Frau Maria Nest, geb. Pleschberger, Post-unterbeamtenswitwe. DaS Leichenbegängnis fand Mittwoch den 8. März um halb 17 Uhr am städtischen Friedhofe in,Pobre^je nach evangelischem Ritus statt. — Am 8. d. um halb 1 Uhr ftüh starb im 82. Lebensjahre Herr Josef Benesch, Revident der SiLdbahn. DaS Leichenbegängnis findet Frei^ tag um halb 5 Uhr nachmittags von der Leichenhalle des städtischen Friedhofes in Po, breije auS statte Sin jugoflmoisches ito»»sulat in Slage«^ furt. In Klagensiirt wurde ein jugoflawtsches Konsulat errichtet. Zum Konsul wurde Vojislav RaSiS, der bisherige Sekretär im Mi, nisterium des Aeußeren, ernannt. Zdraonisko druStoo v Mariboru ladet alle seine > Mitglieder und auch dis Freunde des Vereines zu der außerordentli^ chen Generalversammlung, die am 11. d. um 19 Uhr im Hotel „pri zamoreu" in Ma4 ribor stattfindet, ein. Auf der Tagesordnung steht vor allem die Frage der Stellungnah«, me der Aerzte gegenüber der Gefahr der Schließung aller Spitäler in der gewesenem» Steiermark. Konzert Zika. Wie schon miigekellt, Vrlng^ diese Ouartettvereinigung am Montag den 13. d. auch das Quartett „AuS meinem ben" von Smetana zur Aufsthrung. Ueber den poetischen Inhalt dieser Komposition spricht sich der Komponist selbst in einem Briefe vom 12. April 1S7S (also zu einer Zeit, da der Auwr sein Gchör bereits einge^ Im Stnrme!>tr LtiZjMast. Roman von Otto Elster. ^reiner ä: 3. Nachdruck u. Ueberselzungarecht in fremde Sprachen 12 oerbolen. „Das gewiß harmlos gemeint war, Va- j Aber wenn in «dem Buche nun daZ Ge- .dastehen sah, da wandte auch sie sich ab und .sräudnis des Verhältnisses zu Erich Bernuth ^verließ schweigend das Zimmer. Aber ein ! stand? Ellen hatte es sich sa oft selbst gesagt, Entschluß war in ihr gereist, sie glaubte an daß Edith ein lebhastes Interesse für Erich die Unschuld Erichs, und das Tagebuch der füÄte; daß Edith manchmal sogar Eifersucht jToten sollte ihr in aller Welt den Beweis für auf sie zeigte, wenn Erich sich ihr näherte, ^feine Unschuld liesern. Jetzt wollte sie es le-War es da nichk ihre Pflicht, das Buch fen! ter. „Und das mit dem Tode Ediths endete! Nein, Ellen, das war nicht harmlos — es hat Edith daZ Leben gekostet — und nun, um noch mehr Beweise zu samnieln, will ich die Briefe Ediths durchsehen oder vielmehr dem Untersuchungsrichter übergeben. Du hast wohl die Schlüssel zu Ediths Schreibtisch?" „Vater, du willst in die Geheimnisse einer Toten eindr'll'.^i'.'n?" fragte Ellen erschreckt, während eine liefe Blässe ihr Antlitz überzog. „Ich muß es leider, um der Gerechtigkeit ihren Lauf zu lassen", erwiderte der Konsul ernst. „Gib uiir die Schlüssel." Ellen atmete tief auf. Sie dachte an das Tagebuch der Toteil. Sollte sie auch dieses dem Vater, dem Untersuchungsrichter ausliefern? Sollten neugierig forschende Augen mit zynischem Lächeln vielleicht in den geheimsten Geständnissen lesen, die die Tote in einsamen, stillen Stunden sich selbst, ihrenl sehnsüchtigen, leidenschaftlichen Herzm gemacht? llu'5zuliefern? — Nein — sie würde es nicht den neugierigen Augen fremder Menschen 6. Kapitel. Ein von heftigen Leidenfchaften durchbeb« ausliefern, mochte es enthalten, waS es wol- tes Leben enthüllte sich Ellen, als sie daS le. Zur Frage der Schuld oder Unschuld Ber- Tagebuch der unglücklichen Frau laS. Da ,luths konnten diese Geständnisse, wenn da^Ih^^ckte sie in eine sreudlose, von alltäglichen Buch solche enthalten sollte, ja doch nichts^Sorgen um ein einigermaßen standesgemäß beitragen. Sie wollte dieses Buch als ein ^h^s Leben ersüllte Jugend-, da kämpfte sie heiliges Vermächtnis der Toten aufbewahren.! den Kampf eines jungen Herzens mit, das "„Nun", sagte der Konsul ungeduldig. „Wo stch ^ach der Freiheit eines lünstlerjschen Le-hast du die Schlüsiel?" /bens sc^hnte. ge^i'^n c^nen in Stand2sI >*ur-- „Ich habe sie nicht — sie werden sich m lt^ilcn verknöchert-., Vater, geg-n die ^.?Iein» .Ediths Zimmer besinden." I „Gut. Ich werde sie an mich nehmen —' ich will in den nächsten Stunden nicht gestört sein." ^ ! „Vater, ich bitte dich noch einmal." I „Schweig, niein Entschluß ist gefaßt. Gehe auf dein Ziinmer — wenn ich fertig bin, kom-!me ich zu dir." „Du wirst es bernlen, Vater." I „Das laß meine Sorge sein", entgegnete er barsch und wandte sich ab. Ein trauriger Blick aus Ellens Augen traf ibn; sie '.önerte. al^ .wollte sie noch etwgs^ sa-'^lcit<'te: lichkeit einer kränkellldcn Mutter, die siz schließlich zu der rrnllii^'.n Laufbahn ct?^cr Lehrerin gezwungen hatten. Da jubelte sie mit dem jungen Mädchen, als es eins Stelle bei der reichen englischen Farnilie Morton gefunden und mit dieser in die weite Welt nach Oftaflen ^ hinausfuhr, befreit von engen Zwang ilnd der kleinlichen Misere des elterlichen.Hauses. Mit tiefer Bewegung las sie die Worte des Tagebuchs, die aus.^x^giong datiert waren, wo Mister Worton ein großes Handelshaus ' peu. Als sie ihq aber so stumm unt> finster! ^ »Endlich sind wir in HongÄng angekom« jMen! Eine neue Welt eröffnete sich mir, eine .Welt der Freiheit, des Reichtums, des rast^ losen Strebens, nach der sich meine Seele krank gesehnt hat. Mister Morton ist von ei^ ner steifen Liebenswürdigkeit gegen mich, Mistreß Morton aber ist mir eine lieb? Freundin geworden und die beiden Mädel» Constance und Magde, die meiner Erziehung anvertraut sind', hängen mit Liebe an mir« 'Das Haus, von einenr herrlichen Park um-'geben, ist groß und schön und mit echt englischem Komfort ausgestattet. Ich habe neben .den Zimmern meiner SchAerinnen mein ei« genes Wohn- und Schlafgemach, auS deren Fenstern ich einen weiten Ausblick auf den breit dahinströmenden Fluß genieße; eine .Dienerin steht mir zur Verfügung, Wagen und Pferde, wenn ich mit den Kindern ausfahren .will; oft haben wir Gesellschaft zum. :Diner am Abend, würdige Handelsherren, 'englische Offiziere, reich geschmückte Damen dann wird' musiziert, gesungen, Karten 'oder Billard gespielt oder wohl.^uch getanzt. Ich fühle inich glücklich und zuftieden in de« ^reichen Umgebung. Das ist meine Welt . . I Und weiter hieß es: ! „Heute hatten wir einen interefsanten ^Besuch, Robert von Forstenburg, ewen Welttreisenden, der hier eine Expedition in das inoch unerforschte Tibet mlsrüstet. Forstenburg )st eine hohe, kraftvolle, männliche Er^ I^^inung. Sein dunkles Auge flammt oft !^t.it». ,-7 Kls^t hMe) 5ahi« tms, tt k« diesem Quartette seinen Lebenslauf in Tünnen der-finnbildlicheu wollte. 1. Satz: Die Liebe zur Kunst in der Jugendzeit, daS ungestMe Sehnen nach etwas Unaussprechlichem, s^wie die Vorahnung deS nahen^n Unheils. Der 2. Eatz „quasi Polka" nimmt Bezug «mf die fröhliche Jugendzeit, in welcher Smetana dem Tanzvergnügen leidenschaftlich huldigte und mit Vorliebe Tänze schrieb. 3. Satz: „Largo sostmuw." Die Seligkeit der ersten Liebe zu senem Mädchen, daS später deS Meisters Gattin wurde. 4. Satz: Die Er-kenntniS der nationalen Musik, die Freude über den errungenen (Erfolg; plötzlich daS langgedehnte E der viergestrichenen Oktave, jenes verhängnisvolle Erklingen im Ohre des Komponisten vor seiner Taubheit. Ein schmerzhaftes Erinnern an die ersten An-sänge seiner Laufbahn; ein schwacher Hoffnungsstrahl; endlich die Ergebung in daS unabwendbare Schicksal. Karten in der Musikalienhandlung Höscr und Papierhandlung VriSnik. , Ein Rationalgefchenk für den König anläßlich seiner Hochzeit. Auf die Initiative des Ministers Dr. Zlaramchmcdoviä hin fand dieser Tage in Beograd eine Konferenz der Vertreter der Regierungsparteien und Ag rarparteien statt, in welcher beschlossen wur de, zum Zwecke des Ankaufes der Villa Han Pjesak in Bosnien, die dem König gelegent lich seiner Hochzeit zum (^^es6)enk gemacht werden soll, eine allgemeine Sammlung unter dem Volke zu veranstalten. Die Villa wird vollständig in bosnischem' Stile eingerichtet werden. Die Antituberkulosenliga sucht eine Pflege schwester, die der slowenischen und der deut schen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist und eine entsprechende Praxis in der Krankenpflege und im Verkehre mit dem Volke hat. Näheres siehe im Inserat unserer gestrigen Nummer. Beschwerden gegen zu Hobe Steuerbemes-sung. Das Handelsgremium in N^aribor er-^ sucht alle Unternehmungen, sämtliche Beschwerden über unrichtige, bezw. zu hohe Steudrbemesiung jeder Art stetS^ der Gremial-kanzlei einzusenden, welch«» diese Beschwerden sammeln und von Fall zu Fall unseren Vertretern in der Steuerkommission, sowie der Handels- und Gewerbekammer in Ljub-ljana zur Vorlage bringen wird. Inseratentnxen. In unserer Verwaltung, bezw. Redaktion laufen täglich Notizen mit dem Ersuchen um Aufnahme in den redaktionellen Teil ein, die auf Veranstaltungen usw. aufmerksam machen und dadurch zu Reklamezwecken dienen. Wir ersuchen alle Einsender, die auf Berücksichtigung ihrer Wünsche reflektieren, außer einer Retourmarke die Taxe fiir die Jnferatensteuer gleich beizuschließen. Die Inseratentaxen betragen für Kundniachungen zu 20 Quadratzentime-jer 2 Kronen, von 20 bis 50 Ouadratzenti-Meter 4 Kronen, von 50 bis Z00 Ouadrat-zentimeter 12 Kronen und über 100 Quadratzentimeter 20 Kronen. Taxfrei sind nur Roklameankündigungen für Veranstaltungen, Gärtaeroerslumulmlg. Sonntag dm S. d'. wurde in den Lokalitäten der „Pilsener Bier-quelle^' die erste Versammlung des Vereines der Gärtner ukid Gartenfreunde von Mari-bor und Umgebung abgehalten, die sich eines zahlreichen Besuches erfreute. Die Herren Plotfch, Kegel und Mohär ergriffen daS Ä^ort und wiesen auf den Zweck, den der Verein zu verfolgen hat, hin, indem sie hepiorhoben, daß der Verein sich um die Politik nicht kümmern, sondern stets unparteiisch und international vorgehen wird. Der Zweck deS Vereines soll^ die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, der Gärtner, die Förderung der gärtnerisckien Produktion, die Verbreiterung und Vertiefung gärtnerischer Fachtechnik und die Erziehung der Schullindcr für Natur und Gartenbau sein. Eine weitere Aufgabe hat sich der Verein in der Bekäme Pfung der Teuerung und in der tatkräftigen Unterstützung von Gärtnern und Gartenbesitzern, die von Elementarschäden heimgesucht wurden, gestellt. Als die genannten Herren unter allgemeiner Zustimmung ihre Ausführungen beendigt hatten, meldete sich auch der Vertreter des Laibacher GartnervereineS zu Worte und sprach sich gegen dic? Gründung dieses neuen Vereine? auS, indem er die Besorgnis vor einer Zersplitterung der Kräfte äußerte. Er blieb jedoch mit seiner Meinung allein. Nach Beendigung der Debatten wur-i^'en die in beiden Sprachen verfaßten Statuten verlesen, die von der Landesregierung in Ljubliana bereits bestätigt wurden. Die hierauf vorgenommene Wahl des Ausschusses ergab folgendes Resultat: Obmcinn Herr Kegl, Stellvertreter Herr Cvilak, Sekretär Herr Majorsek, Kassier Herr DraSler. Nach dem die Wahl deS Ausschusses beendet war, wurde die vom tolerantesten und versöhn lichsten Geiste getragene Versammlung ge schlössen. Statistisches über die Größe und Beoöl kerungSzahl Jugoslawiens und Gloweniens. Kürzlich wurden nähere Daten, des Statisti schen ZentralamteS in Beograd über Jugoslawien veröffentlicht, von denen wir nach stehend folgende veri?ffentlichen, da sie unS in erster Linie interessieren. Das Königreich SHS hat 247.916 Quadratkilometer, sowie 2.SY2.447 Wirtschaften. 11,7:>4.?;i5 Einwohner (5,741.527 männliche und 5,983.3^ weibliche). JugoflaweA' 1'7,277.'749, fremde 111.338, unbchimmt 335.823. — Religion: 5,529.261 Pravoslawen, 4,473.877 Römischkatholisch, 41.688 Griechisch - katholisch, 21K.76S Protestanten, 1,379.K87 Mohammedaner, 64.098 Juden, 17.531 Andersgläubige, 2024 Konfessionslose. — Der Muttersprache nach: Serbo-^Kroaten 8,636.931, Slowenen 1,023.568, andere Slawen 202.973. Rumänen 183.073, Italiener 9630, Deutsche 512.207, Magyaren 472.079, Albaner 483.871, andere. 200.584. Auf einem Quadratkilometer wohnen 47.3 Seelen. Slowenien: 16.197 Quadratkilometer, 186.179 Häuser, 215.761 Wirtschaften, 1,056.464 Einwohner, 503.645 männliche, 552.819 weibliche. Jugoslawen 1.025.947, 14.063 Ausländer, 16.454 unbestimmt. Religion: Pravoslawen 6627, Römisch-katholisch 1,020.287, die einen wohltätigen Zweck verfolgen. (Feu- Griechisch-katholisch 501. Protestanten27.253, erwehr, Antituberkulosenliga usw.) Moslims 650, Juden 946, andere 59, Kon- wie in innerlicher Leidenschäft auf; um seine bärtigen Lippen zuckt es wie von verhaltener Energie und Ungeduld — er hat einen grausamen, harten Zug in dem männ!^ich schönen Antlitz, der wahrhaft faszinierend auf mich wirkte, aber man könnte sich fiirchten vor diesem Manne, der in seinem Zorn furchtbar sein muß. Mich betrachtete er oft mit glühenden Augen wie ein Raubtier seine Beute. Ich muß mich vor ihm und seiner Leidenschaft in acht nehmen . . Tinige Tage später schrieb Edith: "" „ForsLcnVurg liebt mich! Ich sah eS seinen ßlühenden Blicken an, ich höre es in seinen Worten, die er an mich richtet, ich merke es in seinenl Wesnl, daS ganz erfüllt von Leiden schaft' ist .— Und ich — ich Unglückselige kann mich seinem Einfluß nicht entziehen! Ich bin ihul rettunoslos verfallen, wie der angstvolle Vogel, der sick) vergeblich gegen den Aauberblick der Schlange sträubt. Wie soll das enden?! —- Wenn er doch nur abgereist Wäre!" . . > „Heute abends hat sich das Unwetter seiner Leidenschaft über mich entladen! Ich bin noch betäubt von dem Erlebnis. Meine Pulse fliegen, meine Hün^" .'.itlern, so daß ich k?!um schreiben kann. — Nach dem Diner war ich in den Park gegangen, um mein friedloses Herz zur Ruhe zu bringen. Den ganzen Nö^d stand ich unter dem fafzinierM^ett Mdruck seiner dunkel glühenden Augen, die mich gleichsam zu versc!)7.:.^cn drohten. Er erzählte, daß er in wenigen Tagen abreisen werde — eine gefahrvolle Zeit stünde ihm bevor. Monatelang, ein Jahr würde er abwesend s^n, vielleicht kehre er niemals wieder zurück — ich erschrak — ich fürchtete für sein Leben — ich zitterte für ihn, denn ich liebe ihn ja! Oder ist eS nur das tiefe Interesse, das dieser Mann jedem, der ihm begegnet, einflössen muß? Ich weiß es nicht — aber mein Schicksal hat sich erfüllt! — Als ich durch den Park streifte — der Mond schwebte am Himmel, der betäubende Duft der tropischen Flora erfüllte die Luft — stand plötzlich Forstenburg vor mir. Er habe mich gesucht, sprach er mit seiner tiefen Stimme; er müsse mit mir sprechen, es handle sich um das Glück, um die Ruhe, um den Frieden seines Lebens. Seine Rede stürzte über mich, wie die rasende Flut eines Wasserfalles, umlohte mich wie die Glut einer heißen Flamme, erschreckte und' entzückte mich zugleich. Bebend, schmerzend stand ich da, ihn nur mit großen, angstvollen Augen ansehend, und da, alser meine Hände ergriff und' mich fragte, ob ich ihn liebte, da sank ich willenlos an seine Brust und er küßte mich- daß mir die Sinne vergingen. Wa reS Liebe — war er Wahnsinn? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, daß ich machtlos, willenlos in seinen?lrmen laß, und die Stittm^lut ftifter L^denschast mich umvrävste'^ ' ' ^ '^ortsebum» fM.) essionSloS 741. Slowenen 935.155, Serbo-I^roaten 10.721, andere Slawen 4196, Rumänen 39, Italiener 680, Deutsche 39.631, Magyaren 14.897, Albaner 126, andere 10^9. Auf einem Quadratkilometer wohnen 65.2 Seelen. Die Zahl der Serbo-Kroaten ergibt sich hier dadurch, daß in allen Gebieten »aS Militär miteingerechnet ist, und dieses besteht in Slowenien nieis? aus Serbo-^Iroa-ten. WeiterS fällt e^> auf, das; da» Statistische Zentralamt keine Bulgaren kennt; die Bulgaren, dann die Nordstawen sind in der Rubrik „andere Slawen" enthalten. Volksversammlung gegen die Teuerung im Götzsaal. Am 9. März um 7 Uhr abends findet im Götzsaal eine große Volksversammlung statt, die von deni Koalitionsausschuß der Eisenbahner veranstaltet wird. Tagesordnung: Die Teuerung und die Eisenbahnerforderungen. Eingeladen sind alle Bürger ohne Unterschied der politischen Anschauung. Direkte Züge, bezw. Wagen: Wien—fPrag) —Triest: 3, 4, 9, 10, 33-49a, 35—45, 50a— 34, 44—32 Wien—Prag—^Zagreb (Beograd) 7, 8, 9, 10; Wien—^Dwribor 31, Maribor HB.—Ljubtjana 42, 47, 802, 801; Maribor HB.—Zagreb 4?;, 48; Maribor HB.—N.-Kanisza 223, 224; Maribor HB.—Kotoriba 221, 226; Maribor HB.—Lakovec 252, 225; Maribor 5?B.—Klagenfurt HB.—411, 413, 414, 416; Maribor HB.—Prevalje 415, 412; Maribor HB.—Ljutomer 74b, 70b-1, 71 b, 77; Maribor.HB.—St. Jlj 70b-2, 72, 71, 75. Schlechter Scherz. Vor einigen Wochen gestattete sich ein hiesiger Bäckermeister einen recht unangebrachten Echerz, indem er eine Früu aufforderte, einen in einem Hofe der Vrbanova uliea vorgefundenen Draht der elektrischen Starkstromleitung wegzuschaffen. Die Ahnungslose wurde dabei vom elektrischen Strom zu Boden geworfen und betäubt. Als ihr ein in der Nähe befindlicher Mann helfen wollte, erhielt er gleichfalls starke elektrische Schläge und erst der Intervention einer dritten, kundigen Person gelang es, die beiden auS ihrer unangenehnien Lage zu befreien. Bei diesem Anlasse wird die Bevölkerung aufmerksam gemacht, abgerissene Drähte der elektrischen Stromleitung nicht mit bloßen Händen oder mit Metallwerkzeugen anzufassen, da der Starkstrom für den Betreffenden auch den Tod zur Folge haben könnte, sondern vielmehr in solchen Fällen stets da? städtische Elektrizitätswerk von dem Vorgefallenen zu verständigen, damit die Ausbesserung raschest vorgenommen Werzlen kann. Tagediebe. Im Laufe des gestrigen Tages wurden von Sicherheitsorganen vier Männer und ein Frauenzimmer, die sich beschäftigungslos in der Stadt herumtrieben, ohne sich ernstlich nach einem Verdienste uinzu-sehen, verhaftet. Für die moralische Wiedergeburt des Voltes. Sonntag den 12. d. M. findet im .^i'a-sinosaale eine Volksversammlung statt, in der über das Kapitel „Moralische Wiedergeburt" gespro6)en wird. Zweck der Veranstaltung ist, unser Volk gegen die Unsittliä)-keit, den Alkoholi5mus und ähnliche Dinge zu organisieren. Folgende .Herren werden das Wort ergreifen: Dozent Dr. Matko (Sittlichkeit und Gesundheit), StaatSc^nwalt Dr. Ianöiö (Die Ursache der Verbrechen), Direktor H. TominZek (Schule und Sittlichkeit), Frau Stupca (Familie und Sittlichkeit) und Dr. Kovaöiö (Der internationale Kampf für die gesellschaftliche Wiedergeburt). Wir nm-chen die Allgemeinheit auf diese neue Bewegung aufmerksam, für die in allen Kulturstaaten fchon seit beträchtlicher Zeit die besten Kopse tätig sind und die endlich auch auf unS übergegrissen hclt. Den Stiefvater erschlagen. Ein unglücklicher Zufall l^achte am Dienstag den 21 Jahre alten, bisher unbescholtenen Alois Nova! auS Stanovno wegen Totschlages an seinem Stiefvater bor die Gefchworenen. Seine Mutter heiratete zum zweitenmal?, und zwar den Anton Vilhar, mit dem der Angeklagte und sein Bruder Franz stets in (Eintracht lebte, so daß eS kaum jemals zu Streitigkeiten zwischen ihnen kam. Am 23. November v. I. führten die beiden Brüder aus Sv. ToniaZ; Weingartenftecken in den Weingarten ihrer Mutter in Strezetino. Anl Fuße des Weingartens legten sie die .Hälfte der Stecken ab, um die eingespannten Tiere zu schonen, was aber dem angeheiterten Stiefvater nicht recht war,'weshalb er sie zur Rede stellte. Beim Abendessen begann der Stiefvater nener-dingS s:in Schelten, schlug auf den Tisch und drohte den Brüdern mit einem '?'>>' sc? ungewöhnliche Benehmen des Stiefvaters .'egte den Angeklagten so auf, daß er in den Hof lief, dort eine Mistkranlpe ergriff und^ den nachgekommenen Stiefvater, vor der Kü^ chentür mit solcher Wucht über den Kopf schlug, daß er zu Boden stürzte und nach drei Wochen den erlittenen Verletzungen erlag. Ter ^.'Ulgeklagte sac?l^' auS, daß er nicht die Absiäit hatte, den Stiefvater auf den !^topf, sondern nur auf die Haild zu schlagen, um ihn' des Messers -.u berauben. Tie Geschworenen vern-'illtcn di? Hauprsracie auf Totschlag i.i feindseliger Absicht und liejasUen die ^rac,^' auf Uebersclireitlttig der körperlichen Sich.'l-hcit, u?ornuf Novak zu ncht ^?>onaten strc"'-geln Alrest und Ersak d^^'r Insten verurteilt wn^de. Die Verhandlung sülu-te - richtsrat Dr. Posega, öffentlicher Ankl^n'? war Staatsanwalt Dr. .'^'^ofnik. Den Ang> klagten verteidigte Dr. Sernee. Aenberung des Kahfplanes. Ab 10. Nlökz laufenden Iabres verkehren folgende Zuge aus den Strecken: Maribor H B.—Ljntomer. Zug 70b 1—1821 Abf. v. Maribor «.Ii, Ank.in tjutomsr " 1825t) Abf. v. Maribor ki.v. 17.1i^ Ank. in tjutomer 20..^7 „ ^822b—71t) Abf.v.tjutomer 6.97 Ank. in Maribor 9.5.^ » 1826—77 Abf. o. cjutomer 16 47 Ank. in Maribor k).B. 20 b2 Maribor H.B —St. Jlj. Zug 70!) II Abf. von Maribor 6.30 Ank. in St. Jlj 6.5!? Abf. von Maribor 15.41 Ank. in St. Ilj 13 04 Abf. von St. ^lj 7.13 Ank. in Maribor k^.B. 7.3a Abf. von St. Ilz 13.4 i Ank. in Maribor 14.0t Sämtliche angeführte Züge (Maribor— cjutomer und Maribor—St. Ilj) befördern Pttfonen zwischen den Stationen Maribor Pe5nica und St. ^lj. Von diesem Tage angefangen verkehren wieder die Züge 31 und 36 zwischen Wien ^.B. und Maribor. 72 71 75 Dom Büchermarkt. Zarja. Organ des russischen Nationalgedankens uni> der panslawischen Wechselseitigkeit. —. Eeljc', Quartformat. Preis pro Doppelheft 26 X. Redakteur Andr. R. Milewski. — ,'Zarja" (Morgenröte) bezweckt, die Grundlagen für das Verständnis zu schaffen, daß für die Slawen nur ein ciemeinsames Zusautmengehen eine schiene Zukunft bedeutet, wobei eben Rußland die füln'ende Rolle übernehmen soll. Börsenbericht. Ziirich. Devisen: Berlin 2, New fjork 5.1.^, London 22.56, Paris 46.-')0, Mailand 26.55, Prag 8.10, Budapest 0.70, Zagreb 1.60, Warschau 0.13, Wien 0.08, österrei6iische gestempelte Krone 0.07 Wien. Devisen: Zagreb bis 22..'^7, Beograd 80.10 bis Berlin "iV22 bis 26.28, Budapest 0.28/2 bis 9.31^, London 298.65 bis 298.85, Mailand .'^5i?.90 bi.^.? 3.')3.I0, Nelv ?)ork f'78i')..^0 bis 6789..')0, Paris 6l6.M bis 616.70, Prag U0.97 bis N1.04, Sofia 15.-15 bis -15.55, Warschau 15l bis 1.^.';, Zürich 1.'')^2.2.'> bis 1.''.22.7.'>. — Va< luten: Dollar 67.48 bis 67.52, Levs 43.15 bis 4:^.5.5, Pfund 2997.90 bis 2981.l0, fran' zösifche Franken 6I1.8N 'bis 6l5.S0, Lire 318.90 bis .^.19.10, Dinar 89.10 bis polnische Mark 1.5L.50 bis 1.'i1.50, 49.9.-^ bis 50.05, Sct).veizer Franken bis 1310.25», tsck,echische Krone 110.72 bis 110.78, ungarische Krone 9.3.'?bis Eine gute Frau und Mutter hat stets einige Flaschen Apotheker Fellers wohlriechendes „Elsafluid" im Hause, (^s leistet bei Einreibungen der Glieder, des Rückens usw., als Kosmetiknur für Mund. 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Nnd abends beim „Iagerbluat", beim neuen ,Spezi«sin', Sollen gnädige Frau recht lustig und fröhlich sein. Die drei Geteeuen. IIS«! lS 2 Stüetr 1'2?8 IS . S 380/280 Vok, 60 ?er., U40 I. t prompt 7u konkurr«n?ly»«» Ii«farb«r ÄIWl.IIiU!ii?i«ll!ll l>ilu»vkln«n> un«> I>>Ot»IIIn«tu«trlG ?I»ekmsi1rt 3. »«» kir. 4SS7. »o» cMvNeu. erteiltbi, ll. lilkr-I^ In »«rldor, ttowl «IR«r«e Kundmachmg. Da die 50. ordentliche Generalversammlung der Zugoslavischen Union Bank (früher Marburger Eseompkebank), festgesetzt siir den 25. März 1322, in »LluZbene Mviae, lcraljevins Lrbs, llrvata i Llovooscs« nicht rechtzeitig Kundgemacht werden Konnte, findet die 50. oröentliche General-Bersammlung der LugoslMlscken Ualoabeult (früher Marburger SScompteban?) am 2. April 1922, vorm. lo Mr in Btvgrad. Hotil.Srbski kralf statt. Tagesordnung: 1. Bericht des Verwalkungsrakes iiber das Geschästsjahr 1921 und Beschluhfassung über diesen Bericht. 2. Bericht und Beschlußsassung über die Bilanz für das Geschäftsjahr 1921. 3. Bericht der Revisionskommission und Beschlußsassung über die Erteilung des Absoiukoriums. 4. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinnes. 5. Beschluszsassung über den Antrag des Verwattungsratez aus Auslösung der Gesellschaft und ihre Fusio-nierung mit der »Llsvensl» dank» 6. v ^sgrebu«. 6. Eventuelles. Maribor, am II. Februar 1922. Verwaltungsrat der Äugoflavischen llnion Bau? (früher Marburger Escomplebank) . 8 der Vereinssfalulen. Die lSeneraltiersammlung besieht aus jenen Aktionären, welche wenigstens 25 Aktien besitzen und welche diese AlUie!^ mit den nicht fälligen Kupons wenigstens sechs Tage vor dem Zusammentreten der Versammlung bei der Gesellschastskasse in Beoqrad oder bei den Filialen tn Ljubljana, Marlbor, Mursl^a Sobota, Kranj oder bei den Exposituren in Gornja Radaona und Slwsja Lolta deponiert haben. Der Best!) von je 1O Aklien gewährt eine Stimme. Mehrere Aktionäre, wel6)e weniger als 25 Aktien besitzen liijnnen aus ihrer Mtle einen gemeinsamen Vertreter bestimmen» welcher t)ei der Generalversammlung stimNlberechtigt ist» wenn er 25 Aklien verlritt. Die Stimmenanzahl ist unbegrenzt. . ^ ^ertmiw»rLl!chv^ Schrt^tleUes tc V. mib Le^Nrvn 6. ö,