(Mbacher ^Zeitung) Dienstag den M. Dtrember 1828. ^Veine Majestät habcn die bei dsr b. k. Poljzei-Direction zu Grätz erledigte erste Obercommissärs-sielle mit dem dafür Wemisirten Gehalte von Eintausend Gulden 6. M. mit allerhöchster Entschließung vom 29. November 1823 dem dirigirenden Polizciobercommissär zu Klagenfurt, August Edlen Mn Lchmann, zu verleihen 'geruhet. OroMrzogthum Tosk?llm. Livorno, den 14. Dec. Der Großherzog hat den ihm vom Baudcpartement vorgelegten Plan xu Livorno's Vergrößerung genehmigt. Zu den neuen Gebäuden ist eine Erdsirecke von 150,000 Klaftern, in 36 Stücke eingetheilt, angewiesen wo» den. Ein Platz bndct den Mittelpunct der ncuc^ Quartiere. Von ihm gehen gerade breite Straßen ckus, und verbinden die ostkchen und westlichen VZr-siädte mit dem Innere der Stadt. In den alten Festungswerken, liel <Ü25one genannt, wird ein neu« es Thor eröffnet, auch für d« Bewohner der neuen Quartiere eine Kirche gebaut. (B. v. T.) Frankreich. Paris, den i5. Dec. Depeschen desGcne'-rals Maison melden, daß die Truppen seiner Division die Installations-Arbeiten in Zen von ihnen in Besitz genommenen Plätzen beinahe beendigt haben. Ihr Gesundheitszustand fährt fort, sich zu verbessern, allein minder schncll, als man geglaubt hatte. Ein Theil der Genesenden kann sich nur mit Mühe vollkommen erholen. Die Artillerie und das Gcniewcsen beschäftigen sich sehr thätig milden noth. MndiZen Arbeiten, um die Plätze von Worea in. guten Vertheidigungsstand zusetzen^ Koron wurds den vom Gwfen Eapodistrias abgeschickten Truppen übergeben. — Nach einem Morgenblatt hat die- Expedition von More-a bereits 35 Millionen gekostet, und nur durch Ginlage von 5o Millionc» an königlichen Scheinen zu Z Procent konnte der Schatz der Nothwendigkeit der Unterhandlung eines Darlehens von 60 Millionen enthoben werden«. Man versichert, daß der Director dcv Spitäler der französischen Armee auf Msrea gestorben sei. — Der Oberst Fabvier, welcher den Auftrag erhalten hat^ in Griechenland ein rcgulirtes Truppencorps zu bilden, soll zu^iesem Zweck aus den eingehenden Steuern monatlich 100,00a Franken zu seiner Disposition erhalten^ j,(B. v, T.) Lissabon, 29. Nov.. Man beobachtet noch immer das tiefste Stillschweigen über den wahre» Zustand Don Miguols.. Der Zutritt zu dem Pallaste von Qucluz ist Jedermann untersagt. Nur die Hausbcamtcn Don Miguels dürfen sich nähern, aber ohne die innern Zimmer zu betreten; diese-werden blos von d05 Königinn, dem Baron v. O-ucluz, de-m Grafen v. Eintra, einem vertrauten Geisili« chcn und einigen Kammerdienern besucht, die aber das Schloß nie verlassen dürfen. Die Ärzte, welche die Bulletins unterzeichnen, dürfen selbst de« Patienten nicht sehen, sondern nur das, was ihnen der Baron Qucluz berichtet, bestätigen. Man will daraus schließen,- daß de? Zustand doch immcr be>-dcnklich seyn müsse. — Ein gestern im Tajo eingelaufenes Handelsschiff brachte Briefe aus Ris - Janeiro mit der Nachricht.^ daß Don Pedro entschlossen sei, eine Eskadre und Truvpn» nach Europa zn 42a »schicken. Bereits erwarteten 2 Linienschiffe, 2 oder I Fregatten, einige Kriegsbriggs und mehrere Transportschiffe den Befehl, sich im Hafen von Rio-Ia-neiro zu versammeln, um Leute und Munition, die man eilig in Bereitschaft setzte, an Bord zunehmen. Die hiesige Regierung fährt inzwischen in .ihren Schreckcnsmaßregeln fort. Einige Personen, die beschuldigt waren, im Jahre 1627^0 Wiederein« setzung des Hrn. Saldanha in das Kriegsminisie-rium betrieben zu haben, wurden zur beständigen Deportation in die afrikanischen Festungen verur-thcilt. Diei Ruhe ist in den Provinzen noch nicht ganz wieder hergestellt. In Alentejo und in Algar-bien streiften kürzlich wieder einige Guerillas. Mg. Z.) Nachrichten aus Lissabon vom i. d, M. (in Londoner Blättern) melden, das in St. Ubes, nachdem die Vice«Consuln aller fremden Nationen langstmit Verhaftung bedroht worden, die sogenannten freiwilligen Royalisten den hanseatischen Vice-Consul Hrn° Barbosa, Associe von WitweBerens und Comp., Verwalter für die konigl. Schnupfta-backä - Kontrahenten und Unter - Beamten des englischen und hannöverschm Vice »Consuls, festgenommen, und nachdem sie ihn eine Nacht und einen Tag in ihrem Quartiex gehalten, unter gräulichem Viva-Geschrei ins gemeine Gefängniß geschleppt haben sollen. Der Iuiz da Fora, welcher Beschwerde darüber beim Iustizminister führte, sei nach 3 i s-sab 0 n beschieden und abgesetzt worden. Unterm 25. November sollen Hr> Johann He r l i tz, schwe« disch - norwegischer Consul, Hr, I, O'Neill, französischer, russischer und nordamerikanischer Vi^ ce-Consul, Hr. F. Berens, preußischer, Hr« H. O'Neill, dänischer und Hr. E. Ferreira Re-g 0, englisch«hannöverscher Vice - Consul hierüber einen Protest an den Militär-Commandanten und den Corregidor erlassen, und Schutz für ihr Amt und ihre Person verlangt haben, Eben so sei es m Villa-Real in Algarve dem englischen Vice-Consul ergangen, der überdem mit andern Gefan« genen gebunden nach Lissabon abgeschickt worden sei. (Oest. B.) Großbritannien. Schon am 9. December hatte der König das nun beinahe ganz resiaurirte Schloß von Windsor bezogen, welches er in Zukunft, bis der neueRe-sidenzpattast in London fertig ist, vorzugsweise zu bewohnen gedenkt. London, 12. December. Unsere Minister haben endlich entschieden, das portugiesische Depot in Plymouth könne auf dem kriegerischen Fuße, wie seine Organisation war, nicht länger an diesem Orte bestehen. Auf wessen Vorstellung, .ob auf die der nicht anerkannten und daher als usurpatorisch und unrechtmäßig betrachteten gegenwärtigen Regierung Portugals, oder ob auf Beschwerde,anderer Staaten, ist noch ein Geheimniß. Lord Aberdeen verlangte die Zerstreuung der Mitglieder dieses Depots ins Innere, und die Trennung der Offiziere von den Soldaten. Die hier befindlichen portugiesischen und brasilianischen Diplomaten woll»-,ten sich dieser Verfügung, die sie für eine Schmach hielten, nicht unterwerfen, und haben beschlossen ^diese Truppen, nachdem si^ unter .den Oberbefehl des Generals Stubbs gestellt worden, nach Brasilien überzuführen. Die Transportschisse werden von zwei brittischen Fregatten nach Brasilien be« gleitet, angeblich, um eine Landung auf irgend einem Puncte Portugals zu verhindern, was der Fürsorge unserer Beresfordisch-gesinnten Minister ganz angemessen scheint. Brasilien hat keine Seemacht M den europäischen Gewässern, die den Transportschiffen als Sonvoy dienen könnte. Das Morning-Journal behauptet, der König habe endlich seine Willensmeinung hinsichtlich der Dona Maria da Glsria kund gethan; die« se junge Prinzessinn werde vielleicht nächstens ein Land verlassen, dessen Jahrhunderte hindurch bestandene friedliche Verhältnisse zu Portugal durch ihre Anwesenheit gestört würden. (ANg. Z.) Bei dem furchtbaren Orkan, der am i. December an der Küste von England gewüthet hat, sollen 122 Schiffe mehr oder weniger beschädigt worden seyn. Man gibt alle Hoffnung wegen des Pakct-schiffes Redpole auf, das vier Monate von Brasi. lien her unterwegs ist. Es soll zehn Reisende und eine kostbare Ladung gehabt haben. Durch den Verlust dieses Paketschisss und eines andern kürzlich verunglückten, sind in und um Falmouth 100 Kin' der vaterlos geworden» (W. Z.) Wie man aus Malta vom »3. November schreibt, soll Admiral de Rigny dem Grafen Hey« den notificirt haben, daß da nun der Tractat vom 6. July erfüllt sei, das französische Geschwader künftig blos als in neutraler Eigenschaft handelnd anzusehen sei. (Oest. B^ 421 55 u ß I a n V. Se. Maj. der Kaiser von Rußland hat folgenden Gnadcnbrief erlassen: „An unseren lieben getreuen Adel und sämmtliche Korporationen des Gebietes von Bessarabien. Bei den gegenwärtigen Kriegsumständen ist die Versorgung de,r Armee einer der Hauptgegenstände für die Aufmerksamkeit der Regierung. Mit Vergnügen haben Wir^ersc-hen, daß der Adel und die Bewohner von Bessara» dien überhaupt, zu dieser Maaßregel thätig mitzuwirken gestrebt, und dadurch einen neuen Beweis ihres Eifers für das Gemeinwohl abgelegt haben. Aus den Städten und Dörfern sind,von allen Ständen zusammen über 200a VZrspanne für die Armee, zum Passiren der Grenze gel.eistet, mit ausgezeichnetem Eifer alle Kriegserfordernisse befriedigt und Zwiebacksvorräthe für die Truppen aus eigen,en Mitteln angefertigt worden. Aus Rücksicht auf diese eifrigen Anstrengungen bei der Erfüllung,unseres Willens und der Pflicht getreuer Unterthanen, erklären wir Allen, welche dar.an Theil gehabt hab.en, Unsere landesherrliche Erkenntlichkeit und Unser vollkommenes Wohlwollen. So löbliche Gefühle zu Nutzen und Ruhm des Thrones und Vaterlandes, sind wahrhafter Söhne Rußlands würdig, und werden der spätesten Nachwelt zum Muster .dienen. Verbleiben Ihnen mit Unserer kaiserlichen Gnade wohlgewogen. Ni.colaus. Od.essa, den 3i. August 1626." Der General-Adjutant und General der Infanterie, Baron Iomini, hat den Alexander -Newsky-Orden erhalten. Die diamantenen Insig-nien desselben Ordens sind dem General der Infanterie, Roth, für seine im türkischen Feldzuge, und namentlich vor Silisirig gMsteten Dienste verliehen worden. Se. königliche Hoheit der Prinz Wilhelm von Würtemberg ist als Fähnrich in das Re^ giment der Preobrashenskyschen Garden aufgenommen worden. (Oest. B.) Dslyannischeg Reich. Der Nürnberger Friedens- und Kri.egskourier enthält Folgendes aus Bucharest vom 26. November : „Vorgestern wurde in unserer Metropo-litankirche in Gegenwart aller hier anwesenden russischen Militair- und Eivilbehörden ein Todten-amt für die verstorbene Kaiserinn Maria Feodo' rswna gehalten. Man spricht von der Einsetzung einer Commission, um das Betragen der hiesigen Divansbeamten zu untersuchen, indem solche nicht geringen Antheil an dem, die russische Armee, durch Mangel an Lcbensmitteln, betroffnen Verluste, der ,auf 800,000 Ducaten geschätzt wird, haben sollen, und was dem Gerüchte einige Wahrscheinlichkeit gibt, ist, daß Bann Grigorc Brancovan sein Am als zweiter Schatzmeister niedergelegt hat. Um der in den hiesigen Militärspitälern grassirendcn Pest Einhalt zu thun, ist die Anordnung getroffen worden, die daselbst befindlichen Kranken aus der Stadt nach Dudeschzie zu schaffen, um sie daselbst einer Quarantine von 21 Tagen zu unterwerfen und sie alsdann wieder hierher zurückzubringen. Täglich treffen bei uns Überreste der verschiedenen Eorps, sowohl Kavallerie als Infanterie ein, und deren Zahl vermehrt sich fortwährend so sehr, daß die Furcht vor einer HungerZuoth nur zu gegründet seyn dürfte. Aus der Gegend von Giurgevo hab.en wir Nachrichten, Haß die Türken m dieser Festung von allen Seiten Verstärkungen erhalten haben. Von dem rechten Donau«Ufer wissen wir hier nur, daß General Rüdiger sich mit seinem Hauptquartier noch zu Basardschik befinde, und das General Roth, dessen Eommando dem General Kreutz übertragen ist, täglich aus jener Gegend hier erwartet wird. Bei öem Rückzüge von Sili-siria sollen die Russen gezwungen gewesen seyn, viele Bulgarien-Familien, welche sie nicht mehr zu schützen vermochten, Ihrem Schicksale zu überlassen. In unserer Gegend hausen ganze Schaa-ren von Ebern und Wölfen, die auf dem Lande oft große Verheerungen anrichten." Nach Briefen aus GaNatz soll noch ein russisches Armeekorps von 3o bis 40,000 Mann (mit Einrechnung der Besatzung von Varna) sich auf dem rechten Donau-Ufer befinden, welches die Gegenden von Isaktscha abwärts bis nach Varna besetzt hält, und noch mit der, von der Truppenabtheilung zu Ibrail itach der jenseitigen Festung Matschin detaschirtcn Besatzung in Verbindung sieht. Eben diese Briefe mel.dcn, ein von Schumla kommendes starkes türkisches Kavalleriecorps, mit welchem sich auch» ein Theil der Besahung von Sili-stria vereinigt haben soll, sei auf dem Marsche gegen Hirsova begriffen. Da alle Magazine in der Wallachci erschöpft sind, die russische Armee jedoch immer noch gegen 80,000 Mann stark seyn soll, so werden nur 3o bis 40,000 Mann Winterquartiere daselbst bezic» hen, die übrigen Truppen aber theils nach der Moldau, theils nach Bessarabien verlegt werden. 422 Nach Briefen aus Iassy vom 6. d. kommen fortwährend sehr ermüdete Truppen aus Bulgarien über die Donau zurück. Bei Hirsova soll ein beträchtlicher Artilleriepark stehen, dessen Bespannung durch Mangel umgekommen isi. Die russische Bedeckung hatte jedoch bis jetzt alle Angrisse der Türken, die sich dieser Kanonen bemächtigen wollten, auf das Tapfersie abgeschlagen, und man Zweifelte in Iassy nicht, daß alles Materiale gerettet werde. — Ans der Gegend von Barna wcch man nichts Neues. Konsiantinopel, 20. November. Obgleich seit letzter Post die für die Türken erfreuliche Nach' richt eingegangen isi, daß die Russen ihre Stellung vor Schumla verlassen und die Belagerung von Silisiria aufgehoben haben, so schweigt doch die Pforte noch immer darüber, und macht keine cfficiellen Bulletins bekannt. Hiebei zeigt sich derselbe Geist des Gleichmuths, der nil Glücke wie im Unglücke den türkischen Nationalaarakter bezeichnet. Dazukommt, daß die Moslims den Feldzug der Russen schon seit dem Monat August für fehlgeschlagen erklärten, und daher den jetzigen Rückzag der Russen für so natürlich hatten, daß er bei ihnen weniger Eindruck machte, als in Pe-ra, wo man besonders nach dem Falle von Var-na das Überwintern der Russen in Bulgarien für wahrscheinlich gehalten hatte. Das anhaltende schlechte Wetter scheint jedoch auch die Operationen des Großwessiers zu lahmen, und erschwert außerordentlich die Communicationen. Tataren, die sonst in 3 oder 4 Tagen von Schumla hier eintrafen, brauchen jetzt 10 bis 12 Tage dazu. Die Pforte fetzt ihre Rüstungen zum kommenden Mdzug mit großer Thätigkeit fort. — Trotz der nun deklarir-ten Blockade laufen täglich Schiffe ein, und seit rier Tagen sind gegen 200,000 Kilo (der Kilo hat Zwei Metzen) Getr-eide angekommen, welche Zufuhr den Btdarf der Hauptstadt auf zwei Monate sichert- Die Theurung nimmt jedoch, mehr aus Besorgniß überHand. (Allg. Z^.) Vor wenigen Tagen ist eine griechische Goelette von 6 Kanonen in den Hafen von Suda eingelaufen, und unter den Kanonen der daselbst vor Anker liegenden französischen Fregatte Am-phitrite vor Anker gegangen. Der Commandant des Schlosses hat, auf die Kunde, daß dieses Fahrzeug ein griechisches sei, dem Commandanten der Fregatte sogleich Vorstellungen machen, und ihm sagen lassen, daß er diese Goelette, wenn er sie nicht zurückschicke, angreifen lassen werde. Der ftanzösische Capitän nahm Rücksicht auf die Beschwerde des türkischen Befehlshabers, und beeilte sich, die Sache beizulegen. Er schaffte die Goelette fort, die von einer Schaluppe der Fregatte mit weißer Flagge ins Schlepptau genommen wurde, und, unter dem Schutze derselbfn, unter den Batterien dieses Schlosses vorbeifuhr, ohne daß der türkische Commandant, wie er versprochen hatte, auf sie feuern ließ, (Oest. B.) ^erschievenes. So eben ist in England eine Flugschrift erschienen, welche über Rußlands Handel mit dem Auslande unter Anderm Folgendes bemerkt: „Wohlkönnen wir die Hanrt-Canäle des russischen Handels mit dem Auslande verstopfen, wenn wir zu derselben Zeit die Häfen von Kronstadt, Riga und Archangel, so wie auf der andern Seite Odessa, Taganrog und das Asowfche Meer sperren. Ehe wir aber zu einer solchen Maßregel schreiten, müssen wir wohl überlegen, daß mehr als die Hälfte des russischen Handels schon unser Eigenthum ist, und jene Blockade daher mit gegen uns selbst gerichtet wäre. In dem Handsl der vier Haupthäfen allein sind fast 1900 englische Schiffe beschäftigt, deren K?' sammte Ladung-Fähigkeit, zu 170 Tonnen auf je« des Schiff, in runder Zahl auf 323,000 Tonne« berechnet werden kann. Die?. ?. Herren Pramnneranten, welche noch mit ihren Pränumerations-Beträgen im Rückstände stehen, wMden höfiichst ersucht, selben gefälligst ehestens zu berichtigen. Auch werden zugleich die löbl. BeMsobrigkeiten und Gerichte gefälligst ersucht, ihre Rückstände an Ein-schalnmgs-Gebühren baldmöglichst berichtigen zu wollen; indem man sich sonst für die Hinkunft bemüssiget finden würde, ohne soglcichcr Berichtigung des Einschaltungs-Betrages kein Edlkt aufzunehmen. Wegen den Eintritt des neuen Jahres 1829, wird die Zeitung für Donnerstag/ Mittwoch Abends ausgegeben werden. Nkvacteur: M. 5«v. M e i n r i ch. Verleger: Ignaz Al. Gvler d. Uleinmayr.