«,,22». Wl«»»«e»»«l»««p»«l»l I« «omptol» »onzl Dienstag, 3. Oktober. I« ^ vcljtndet. Nt. ^ " ^"^ "Uhält unter ^ ^'t Kundmachung der t. l. llanblsregierung für Krain ^.. ^slobci l6«1. ,"t Kundmachung »er l. l. Landesregierung jui ttrain ». VI. ^"Null l6X^ .'i 7l7^. mit <-"""> >.'!^ .."^ in, «unvwllchung vom ? Klbrulll 1874. tz^ ' "1' brlrcsjend eine Abänderung dri ______ «er «eb«ctlon de« Lande»«esetzblattes Elkenntni«. ^Ntlh," k.l. kmdesgeiicht Wien al« Preisgericht Hai auj "^ in ^ l. t S^^^^^^^^^.. ^^..... ^,, ^^. ^^^, ieilu,,... l- 1« der periodijchen "ch' "lllei« ^ " '" Sepltlnticr I^. ^..^............. ",^ ^z t> «l>t del Archils« ^Gott in der Gcjchichle. «.ludicn "r s„«, "°ppe eine« ^lcdiclners" in der Stelle von „Aachdrm ^ do,, 1.'" tl,e°lon>!che" bis „jedwede reelle Basis maii^t" ^lltMek/,', " Uirbildeler oder mit den" bis „ohne El barmn, stunde .. ?"t>en" da« Verbrtchen nach 8 l5.< ^" "°ll, 8 4Uü Sl, P. O, das Vrilw« der U,»el-^z^^ll 0lt,er Drult ausgejpto ^n Nichtamtlicher Theil. A- ltavd!!?^^^ derKaiser haben der Schulgemeinde "itbeH" '»" pl)l„ijchen Vez.tle Neulil.rchen in ^t Unters^ ^"^ Deckung der Schultiau.Uutlagen "eln all"^5°°"^ °us Alle. höchsten Pr.val. «uergnüdlgst zu bewilligen gliuhl. i'Nb/'schlaucht Fürst Johann Adolf Schwär-^Un» gegnf! ^r über, und wutde das Wlhrgesetz mit 2^,, . n gegen dte Wü Stimmen del Herbst'jchen ^, ^„ ^nge» nommen. Hätten die Zwemndvlelz^ ilcu , 'st jstzt desinitw losgetrennt, elne elgene l ^e Parte; gebildet und sich m,t den il> »hler Falbe im Cabinet Taaste verständigt, l...... ^ ^rn d>e glotze,» begangenen Fehler wenigstens lhe,lwe»le saniert werden lönnen. Ader die Herren scheinen »hie Abstimmung selbst als eine «Missethat" angesehen zu haben; denn ttoh de« Koiybanlenläln»» ,n der Parte», pslsse, die sie ganz offen de» nackten Verrathe» bezichtigte, trotz der rüden Art, m welcher der Fort-ichllllsclub mit HlNlvcl« aus die Hallu>g der Zwel-undvlcrzlg seine Vertreter au» dem e'nundzllianzig-gliedtligen Executivcomllt zurückzog, blleben die Herren der Fahne He»ost» treu und überbuk» sich " wahr-fchell'llch. um Buhe zu zeigen — »n erneuten «ngrlswi gegen die der Velfassungspartei angehörenden Mitglieder de« Eabinets. Als dann am 27. AP"! der Justizminlster Stremayr die sogenannte Sprachen-vcroidnung herausgab, welche eigenlllch nicht« andere» als eine Cobificierung bestehslider Reimen und Ver» hältnisse bedeulele, wendete sich aller Haj« der Opposi' lion gerade gegen jene Eablnel»milal>eder, welche im Conseil am allerentschiebenften die Interessen der Ver-safsungspurtei vertraten. Am lO. Ma» beantragte Herbst die Einsetzung eines Ausschusses zur Prüfung der Sprachenoerorbnung, was offenbar ein eclatantes Misstrauenlootum für Stremayr bedeuten sollte. Im böhmischen Landtage, der im Juni IK30 zusammentrat, lehnte die liberale Majorität die sehr gemäßigte Wahlresornworlage, die auch die Billigung Stremayll und Korbs hatte, ob, kurz, wo man den eine ehrliche Verständigung anstrebenden, verfassungstreuen Eabinels-mitgliebern entgegentreten lonnle, dort that man es, und ein förmliches Triumphg'schrei entstand, als die Herren Stremayr, Horst und ttorb, der ewlgen Ner-gele»en müde, am 27. Juni ihre Demission nahmen. Graf Taaffe verzweifelte aber auch jetzt noch n»cht daran, die Deutschen durch Deutsche für die Ver-söhnungsidee zu gewinnen, und neben dem einen Polen, Dr, Dunajewsli. wurden drei Deutsche, davon zwei Anhänger der Lmlen, Kremer, Streit, bann Graf Welfersheimb, in da» Cabinet berufen. Kaum las man aber auf der Linken diese Namen in der „Wiener Zeitung", als auch schon die Hetze gegen d»e neuen Minister begann. Erbitterte Opposition bis ins Extreme lautete jetzt die Losung, und während das Cabinet selbft als Ganze», unbekümmert um das Toben dieses künstliche« Oceans, daran gieng. die lsg»«Illtioen Ausgaben, oie e» sich gestellt, und deren Lösung >n der Allerhöchsten Thronrede angekündigt wurde, zu lösen, gefiel sich d>e Linke in der Einberufung von Parteitagen, auf denen mit schönen Worten ebenso wie m»t unnöihlgen Schwüren Staat gemacht wurde. Am 8. August schwur man »n Uöo-llng, am 19. September in Brunn, am 3. Oltober in Karlsbad. Am 14. November wurde bann m W»en eine Apotheose in Scene gefetzt und da» Cabinet sammt Kremer, Streit, Welser«heimb und Conrad in Acht und Bann gethan. Auf allen diesen Parteitagen konnt, man sich aber mit den tönendsten Tlraden über e>n Factum hinwegsehen, das« nämlich außer einem Theile der Vousgeosie niemand so recht mit dem Programme der Opposition sympathisieren wollte. D»e Arbeiter gaben am Tage des neuen Rütli - Schwüre» im Sophiensaale zu verstehen, w>e wenig sie von der Linlen erwarten, und die Bauern wollten auch nlcht recht in die Laube gehen. Nährend aber da« Ministerium consequent an seinen wirtschaftlichen Aufgaben weiter arbeitete, sehten die Führer der Linken »hre herostratische Thäl,gle,t sort. Krrmer und Streit wurden systematisch au« dem Cabinet gehetzt, und um den vermittelnden, dulch seme Unparteilichkeit, ttoh seiner ehrlichen, liberalen und verfassungstreuen Gesinnung unangenehmen Piäsiben-len CoronlNi zu verdrängen, plvvocierle man am 25>sten Februar emen Scandal, welcher den Grasen bestimmte, nicht nur das Piäsiblum. sondern auch das Mandat niederzulegen. Iehl gab d»e Malorlläl auch dem Präsidium ,hre Signatur. A» 14. Jänner nahmen Kremer und Streit ,hre Denussion. am N. März schled Co-loninl au« dem Relchsralhf. Trotz dieser entschiedenen, freilich sehr einseitigen Erfolge del Versassungsparlei wuide die Stellung des Grasen Taaffe nlchl s^^lilteil, »m Gegenlhelle »miner mehr befestigt. I eüe auch der „Rechlsschutzverem", der am 1:» ^^imber 1V8l, unter dem Protectorate Joses Kopps gegründet wulde, sehr Venlg, denn er hatte einfach nicht« zu aibellen. Ein Iahl »ft veifwjfen. jriloem die Ostwftfion diese ausgezeichnete Ilistllulion m« ^eben gel und es ,st wohl der beste Beweis für die ^ Handhabung der Gesetze selten» de« Mlniftelium», dus« bl» heule der geehlle Rechl«ge«mal um seine Intervention aliaegungen wurde Ebenso kläglich vellief die ganze, graz'ö» un-gekündigte und mit großem Apparat i> Scene gesetzte ^änderbanlacllon, denn Herr Neuwlrlh wäre sajt von den Geistern, d»e er lies. selbst erdlückl worden. Die Regletung bewies, dass sie nut der Länberbanl nichl» zu schasiln habe und während sie der Krach der „Union Ocnciale« ganz lall ließ. hat der Zusammenbluch m Lyon durch die iliichlbewilllgung der „Malilimen Banl" vielen Calonen der Opposition großen I^mm?r verursacht. Während nun die Linke sich im Gchweitz? ii^.» Nngesichte» abplagte, daß Cabmel unter passiver M»t-hilse be» Herrn B' fturzen. em»gU ^ch da», selbe in der grch>. ,,..^ der Zollrevchor, nut dem ungarischen Cabmette und nach emer Reche schwerer. Laibacher Zeitung Nt. 226 1926 .". Oktober 1882. parlamentarischer Kämpfe hatte es die Genugthuung, den neuen Zolltarif von beiden Häusern des Reichs« laches angenommen zu sehen. Viit Recht lonnte es nunmehr sagen, einen grohen Theil der in der Aller« höchsten Thronrede angekündigten Reformen verwirk« licht zu haben. Die Thronrede hatte t»e Nothwendig« kett der Hebung und Sicherung der Wehrkraft betont; das Wehrgcsetz. die Wehrgesehnovelle. da« Mllitiirtax. gcsetz haben diesem Wunsche Sr. Majestät Rechnung getragen. Die Thronrede stellte die finanzielle Conso-l'dlerung des Staates, die Herstellung des Gleich« gewichtes im Staatshaushalte m Aussicht: Das Ge« väudesteuergeseh, die Grundsteuernovelle, die Rüben« zuckersteuer, der Kaffeezoll und die Petroleumsteuer, der Zolltarif, die Aufhebung der Zollausschlüsse markieren die Etagen, welche die Regierung und das Parlament in dieser Richtung zurückgelegt. Die Thronrede hob die Beruhigung und Organisation Bosniens hervor . und Graf Taaffe hat es nicht nur verstanden, seine Majorität auch dem gemeinsamen Ministerium dienstbar zu machen, sondern er hat im Parlamente selbst das Gesetz über die Verwaltung Bosniens durchgesetzt. Auch für die Landwirtschaft, wie auf dem Gebiete socialer Gesetzgebung wurde nicht Unbedeutendes geleistet, und wir meinen nur das Gesetz betreffs Stempelbefreiung bei Nrrondierung von Grundstücken, die Aufhebung des Legalisierungszwanges, das Gesetz, betrrffend die Erleichterung bei Eonvertierung von Hypl?lhckalanlehen, das Kunstweingejetz, das Wucher« und Echanlsteuergesetz, das Gesetz zum Schutze der Gläubiger, das Gesetz behufs Befreiung von Gebären bei kleinen Sahposten u. s. w. Dle Thronrede versprach, dass die Regierung namentlich den Eisenbahnen lyre volle Aufmerksamkeit zuwenden werde, und die Regierung hat ,hr Wort eingelöst, indem sie die große Vcrstaatlichungsaction in Angriff nahm, durch die Arldergb^hn sich eine Verbindung mit dem Westen sicherte, durch die galizische Transoersalbahn den lang« jährigen Wünschen des Landes Oalizien entsprach. Dle Verstaatlichung der Westbahn wurde allerorten freu» d gst begrüßt, und die segensreichen Folgen dies« Maßnahme machen sich schon jetzt gellend, indem die Tarife allgemein he«unteraehen. Unter dem Eabmelte Taaffe. und hauptsächlich auf Grund des von ihm eingebrachten LocaLElsenbahngejetzes ist ein ganzes Netz von Secundärbahnen entstanden, welch« in viele Gegenden em neues, bisher unbekanntes Leben gebracht haben. Das ist eine Bilanz, der sich Graf Taaffe in der That nicht zu schämen braucht und die es nicht einmal bedarf, dass ihr zur Hebung des Effecte« noch die Bilanz der Opposition gegenüber gestellt werde. Fasst man noch dazu, das« es Graf Taaffe war, der das erste o'sterrelchlsche Bolivar lament schuf, der die Ezechen in den Relchsrath bruchte. dass es Graf Taaffe war, welcher dem Oespenste des Panslaoismus durch so wirtungivolle Mittel begegnete, wie lem österreichischer Staatsmann vor ihm; bedenkt man, dass unter seinem Regime me ein Conflict mit Ungarn zum Nusbruche gelangle und er selbst stets bemüht war, dle mnere Politik mlt der äußeren in harmonischen Einklang zu bringen, so wird man es begreiflich finden, wenn nach den drei Jahren dcs Cabinet Taaffe fester steht als je, wahrend dle Verfassungspartel trotz aller Aufopferung und heroischer Anstrengung immer mehr zerbröckelt und dem Absterbeprocess anheimfällt. Landwehr. W,en, 30. September. Viit der in dcr lrhtrn Woche erfolgten Abrüstung dtr einberufen gen chühen und L^ndwehrmänner sind die gesetzlicht.. ^«,,.llübungen auch der l. l. Landwehr für dieses Jahr abgeschlossen. Dieselben werden in der Geschichte der Landwehr eine wichtige Marke bilden: war es doch das erstemal, dass Landwehr« >e zu einer Truppendivlsion vereinigt und dem >...,...»,cud zur Durchführung einer Ausgabe berufen waren, d»e gerade in Bezug auf die Organisation und die Bestimmung der Landwehr für da« Zusammen« wirken derselben nut dem stehenden Heere principielle Bedeutung hatte. Sämmtliche Staaten Mittel»Europa's haben ihre Landwehren, die sich ausschließlich aus jenen Elementen ergänzen, welche nach vollendeter (Linien») Reserve» dlenstpfticht aus dem stehenden Heere übertreten, prin« ciplell und organisatlonimählg für die Verwendung in der zweiten Lime bestimmt, was übrigens deren Action auch in der ersten Linie in besonderen Fällen Nicht ausschließt. Oesterreich Ungarn allein macht eine Ausnahme, indem einerseits die Ergänzung der Landwehr in l^idl'n Neichshälften theils durch Uebertritt aus dem Heere, theil« durch directe Einreihung der <^^,llchtigen geschieht, andererseits aber die Land« Wehrtruppen gleich jenen des stehenden Heeres un« mmeldar auch zur Lösung solcher Aufgaben berufen werlxn können, welche eine selbstständlge Action in «lster Lmie erfordern. n'.l^.* "^Ht "ne ernste Arbeit, damit die Land« °ün».n« 5.»^ ^"^ «g«nchüml.chen Art ihrer l-dung von reitenden Batterien und Verpflegscompaa/ l'ien; definitive Organisierung der Landwehr und des Landsturmes (miü/iu, modil« und t^ri-it.«, inlt?). 3^ alle genannten Reformen mufs dle Erhöhung des ordentlichen Etats auskommen. Der „Times".Korrespondent in Kairo schreibt unter dem 20. v. M.: „Das Militärtribunal, welche« allen an der Rebellion belheillgt gewesenen Personen den Process machen soll, wird morgen ernannt werden. Der Khedive, Scherlf Pascha und Riaz Pascha bestehen alle energisch aus der absoluten Nothwendigkeit der Vollstreckung der Todesstrafe gegen die Haupt' Verbrecher, eme Meinung, von welcher nur weMge, wenn überhaupt welche, abweichen." Die Kosten des Krieges sind für EgYPteN, schreibt der „Times"«Eorlejponoel!t m Kairo, bl» j^ nur gering. Das Land um Ulc^andlien und Kal^ el.Dewar herum hat natürlich sehr dilich den Wasser' mangel gelitten, aber im Inneren gleng alles selnel> gewohnten Gang, da die ^chelliglelt des Feldzuge" glücklicherweise emen gruhm Verlust an Uibellslsäftel' verhinderte. Dle Schlachtfelder lagen »n der Wüste-Es ist mithin nur der Alexandrien zugefügte Schad^ in Betracht zu nehmen mit den Entschädigungen a" die von demselben Betroffenen, wahrscheinlich "' Summe von sünf Millionen Pjuno Sterling betrage^ außer der Entschädigung an England. Die Schwlerls kelt bildet die Frage, w,e diese Kosten gedeckt wer"" sollen. Eagesneuigkeiten. — (Herzogin von Cumberland.) 3? lün. Hoheit die Frau Herzogin Tyra von dumber»" und zu Vraunschweig und Lünel'urg wurde in Omunv am 2!1. u. M, früh von emer Prinzessin glücklich e" bunden. Ihre lün. Hoheit und die neugeborne PrlnM befinden sich wohl. . ^ — (Personalnachricht.) Se. Durchlaß ° Fürst Maximilian von Thurn und Taxis, wela? am 24. Juni nächsten Jahre» volljährig wird und bl»y die Universitäten Bonn und Strassburg sequent" ' wird nunmehr nach dem „Reg. Tagbl." noch ^M'"^, besuchen, ehe derselbe al« majorenne« Haupt des b" ^, Taxi« seine Btsihungen aus den Händen der Gorrnu schaft übernimmt. ^, — lTodesfall.) Am 30. v M. vormittag« " ll Uhr verschied in Wien FML. Mor,z S'M°nY^ Gimony et Varsany. Oberlieutenant und V^ commandant der lün ungarische!, LeiliMde. ^"!" z-Orden« der eisernen Krone dritter Classe mit der "l decoration :c. h,c — (Oscular«Medaille.) In der b- v . „hoyll den d,e von den Hrrren Pros'ssor Josef ^""" ^ und dem k. l, Kammermebaillellr «nton ^° Hyel^ gelegten Entwürfe der Medaille genehmigt D>e ^ seite (von Gcharss aufgeführt) zeigt in, Tenttu ^ Wappen der Gladl Wien. um^de" von !""'' g g,it architektonische Gliederungen vellnmdcne M«da>l" .^ d,n Porträt« jener Männer, welche der Stadt ' ^h »ediänani« in hervorragender Weise be'stanvs'^^ zwar oben da« Vrustbild Kaiser Leopold« ^, y ^l recht« Kbnig Sob'esli von Polen, links yerz^.^ von Lothringen, unten heraldisch recht« "^.^nbeks' von Etalhemberg. linlö Vula«m«lft« von «' 5 Laibacher Zmnng Nr. 226 1927 3. Oktober 18". ^le ganze Darstellung wird von einem breiten, für die Inschrift bestimmten Rande eingefaßt. Die Reversscite (von Tauten huyn ausgeführt) stellt allegorisch die Be. freiung der Stadt von den Tüllen durch den Herms-mus der verbündeten dar. Die mittlere Hauptfigur ver« onschaul.cht den Heroismus in der Gestalt eines trüfti. M Mannes ln idealer Gewandung; der Helm ist mit dem Kreuze, dem Zeichen deS Chrchenthluns. geschmückt. An sein« erhobenen rechten Hand hält er den Speer und m seiner llnlen den Schild, womit er die ihm zur «elt« sitzende lUmdobona beschicht. Em sterbender OS. w«me> der noch krampfhaft semen Schild mit dem Halb. wunde feMll. liegt zu den Iühcn des Siegers. Zur lechten der Hauptfigur deutet cm Genius mit den vaice«. dem Symbol der Macht und «Vewalt, die ver» t'nlt ttrajt der Verbündeten an. welche die Rettung "l«ns zustande brachte. — (Ueberschwemmungen) Neuerliche Regen» Me gestalten seit einigen Tagen in einigen Gegenden ^>lols die Situation der Ueberschwemmten wieder be» «nllicher. So berichtet man dem „Tiroler Voten" aus «runecl. 27. v. M.: ,D>e Lage ist heute abends ^edtl lritischer geworden, indem die Ricnz da« Flujs» ^« so ftail aufschottert. dass der ganze Theil von «uherrogen. von der Brücke abwärts, dann beim Plarer "bttftukl wird. Hie Wasserahwehr hat wieder, wie in btn tlsteu Tngen, im glühen Mahslabe begonnen, und un>e» Waldungen nächst der Stadt, die Zierde derselben Und die Schatlenjpender im Sommer, werden unbarm» ^ttzig hergenommen. Gestern ist das Holzgebüude des ""'t,chiehsland«K eingestürzt, und neuerdings sind Häuser ln Vefahr. Ein Regen folgt dem anderen. Wann wird bat enden? — Auch der Sylvester.Vach foll. dem Ver nehmen nach. m der Nucht vom 25. aus den 26. v M N Tob lach neuerlich Schaden und Verheerungen an» gelichtet haben." — Ebenso wlld aus dem Etsch-i^ale seit dem 25. o, Vl. wieder ununterbrochener ««gen gemeldet. Aus St. Ulrich in Orbden, 21. v. M. schreibt Ulan dem genannten Vlatte: »Das heurige Hochwasser Uderbielet m seinem angerichteten Schaden selbst das "om Jahre 1877. Die Grödnerstrahe m Thale verschüttet, weggeschwemmt, oer-uftet, allenthalben sind R,sse und Erdabsihungen in « beren und llemeien Dimensionen bemerlbar, bange ^Wallung bemächtigt sich der Gemüther, da man von Iü»?"^ ö" Stunde neue Hiodspoften besürchtet. So «e sich in Wollenste! n eme Mure. verschüttete den «en Hof F^„2 und den Hos Fuhell Die Mure theilte ^' b" eine Theil dlüllte die Scheune zu Fuhell aus Tb , ^' ^^^ Personen begrabend, wählend der andere aui^ "" oerjchültele. Auch andere Strecken sind "' blese «it schwer bedroht." lick,n^. Blesse >n Pressburg) Die bedauer-^n Uu«sch^,lungen. deren Schauplatz am 28 u. M ab,n^°" Pressburg war. haben sich am 2<1. v. M übe wiederholt. Die .Plessb. Ztg." belichtet hier. Vnl^ "^^enos fand be, der Spodlumsabril wieder eine tück?°"""2 llatt. Der von dott m,t Vajonetlen zu-^ ^llltbene Püliel sammelte sich neuerdings n.,d ge. "»le aus Umwegen zu dem Kümg.Uudwlg.Plahe. Das ^ "lge Militär tr,eb den Pudel zurück; dieser zerstreue Mue»!" ^" ^ebenftrahen. gelangte neuerdings uus den ^ .^^lutlt und begann ,o>eoer Steine zu weisen, Ein u^" wurden w,ed«r zwei Gewölbe ausgeplündert, bnli^ ^ wurde durch emen Stich verwuivet. ein da», l ^"^ """ SttlnwUls verletzt. Nach 12 Uhl luil ^ "^ '" einzelnen Stadtlhcllen die Anfamm» end t" ^"' ^^' ""^ ^^ " "^ waren dieselben bc» «»Ulb ,^^liu'llln durchzogen bis morgens d>e Slrahen. ha? «esammte geuerwehr hatte Wachdienst, Ver« ijttf!^^ ^'"^ "^" hundert vorgenommen woroen. Die ,ft >ll>lung be« Koh»'fch«n Geschäftes in der Eoelgajse die?,! "°^""lNkne. In 2l) Minuten hatte der Pbbel liänk " "'^ Hallen emgrjchlagen und alle Gegen» in ^ glaubt oder vernichtet. Die Familie hatte sich b,^'" etsten Stock glslüchtet." — Heute morgens ,st ^^""fterialralh Ielelfulussy m Piessburg emgetrofjen. losoit ^"^tierte mit dem Stabthauplmann. worauf ^> "? ^.luppenoerstärlung telegraphiert wurde. Am ^Di l.' ^°^""Uags. lam keinerlei Nuheflörung vor.^ lendun "^ Ielelfalussy hat anläjslich semer E»t. ""liär ""^ Pleseburg d,e Ernennung zum lon. Com» ""t den weitcslgehenden Vollmachten erhalten, chey ^ ^e,de n e,nes St a t, jt l le r s ) Mlt wel. ill»! ^"""lgle.ten oft Slatlftiler zu lümpsen haden. ^°lfall lt^^ «Deuliche Zeitung' schreibt, solgender Tabelle'»?'" ^">^er Kreisalzt wollte eine statistische und lvan.. c^" verblicht.«! jl>l,<>« Vez,lles aufstlüen lV.tte si. «V'H ^"^'b an alle Oitsvolsteher mit der ^ll°n!n I'" '^ d"ch gefälligst mittheilen, wle viele ten L ' 3"^ jahrl,ch ,i, »hrer Gemeinde sterben mVch. ^»ne.nd, ^."""ltand l«"eb l"lz z«lück: «In unserer ta^f " ""» niemand sterben." Der «izt jragte da> '^ Jahre ^""nwl.e ^^ ^^ ^^^ ^^^ durchschnittlich Antwort - '1"^"" lünnlen und erhielt alsbald zur - «h'erort» l0nn«n alle fterben" No«h einmal setzte der Doctor an und bat, ihm mitzutheilen, wie viele! Personen etwa ,n einem Jahre u, jener Gemeinde ster» ben dürften. Hieraus lam als Antniolt der Bescheid: ^Sterben darf hier. wer will und muss, denn der unterfertigte Ortsvorsteher lann es niemandem verbieten' Der Arzt strich nunmehr diese Gememde aus seiner fta« tisllschen Tabelle. — (Im Lidobade ertrunlen.) Dem Verliner „Tageblalte" wird aus Venedig. 2V. September, sol-gendcr tragische Vorjall berichtet: Veftrrn nachmittag« ertrank bei stürmischer See in oem Lldobade üNSeftchls der ganzen Familie und des Uraullgams. des belannlen jungen Markgrafen Wlelopoljli. d,e Gräfin Plater aus Warschau hundert Schritte vom Ufer n» Veljeln des Schwimmeisters. Der Leichnam verschwand spurlos und wurde erst heute abends bei Malamoccu angeschwemmt. Heute sollte d,e Hochzeit des Paares sein. — (Die Staot London.) London hat eine gröhere Vevüllerung als mancher cuiopülsche Staat. Vei dcr Vollszahlung im Jahre 1681 bevüllerten das Flächengebiet der Metropole 4.764.312 Personen. Mit« hm wohnen in London mchr als doppelt so viele Leute in Dänemark, inclusive Gtönlanb; nahezu dreimal so viel als m Griechenland, Ikmal mehr als in Montenegro, etliche tausend mehr als m Portugal, einschlllß» lich der Azoren und von Madeira; nahezu dreimal so viel als >n Serbien; mehr als das Doppelte der Be^ völlerung von Bulgarien, dre, Viertel emcr Million mehr als ,n Holland, Schweden und Norwegen ooei der Schweiz. — (Die Lumpensanilnlrl uon New-yorl.) Die Lumpensammlungs-Induftlle, welche vor nicht langer Zeit Neivyorl fast ganz unbelannt war, hat nunmehr grohe Dimensionen angenommen. Hcgenwärtig gibt es nicht weniger als 2(XX) italienische Lumpen» sammler in Newyoil. die ,m Durchschnitte etwa ^ Cents per Tag verdienen und jährlich ,m ganzen Lumpen im Weite von circa 7^0.(XX) Dollais sammclu. Der Umsah der Lumpensammler, welche über Hanowagen verfügen, wiid jährlich auf 3 Millionen Dollars geschäht. In NcwUoll gibt es. abgesehen von den Ilallenelu und an» deren Lumpensammlern. ttOO Englos-Händler m Luulpcn. Locales. Von dcr Triester Ausstellung. Vel der am 30. v. M. erfolgten Verlhellung der Pränmerungen enlstelen auf Kra,n nachstehende Prelse: n Iona, 1ö.) I. Oberwalder ^ (5omp. m Domzale. 10.) Pnmus HudovctNlg lil Straflsch. Silberne Medaillen: 1.) Ä. Kllnzci ^ 6omp. ,l, Weihenfels, 2.) P. K R Seemann in Laibach, 3.) Adel!» Tnpinz Nachfolger ll, Lalbach, 4.) Klaimjche Induslliegeselischafl ,n Lul> dach. 5.) «ugust Nuhdaum ,„ Fuschlne, 6.) Johann Neppe m AßllNg. 7.) Alois Schley in «hllng. ^.) Puhar >l, Lalbach. !>.) Krailnjche Landes-Obst» und Wcmbau» j^ule >n Hlap. 10.) Joses Mayer m Wippach, 11.) Dr. Ulilon Fuchs Sohn m ttanlei, 12.) ivlüdc» Globoinil ll, Hlsnern, 13.) Gustav Tönnir« «> Lalbach, 14.) Aug. Diele »n Lmbach. Ib.) Mat^. Ozbli m Steln, Ib.) Alm« Praschmler in Steln. 17.) F.anz «^ln l ,i, Vrio del Obeilaibach Itt.) Dr. «nlo.« ^uchs Soyn .n ttanlcr. 1!).) Io,e Kl.sper m La,bach, ,o.) I,h,n„ ^.gel ,n Idl,a. 21 M.chac P°l,c m Laibach. 22.) Ludw.g Hch.Ncrmulier m «anler. ^3.) Franz Welhe.sen m Kanter. 24.) Mol« Krenner m V.jchuflaH 20 ) Fachschule .n Idlla, 20.) Franz Knasllc m Sl. Marlln be, Llttai. Vronze.Medaillen: 1.) Oroslav Dolenec in Laibach. 2.) A. Klm-zer H n Leopoldsruh, 0.) Julius Slan> in Stein, 7.) Josef Vudml ,n Schischla bei Lalbach, 6.) Cazetan Aya^lzh' Witwe m Nlumllilll, '.).) Josef Nmbrozu »n Maria-Laufen, lO.) Johann Dormg «n Stein. 11) An» ton Globocnll m Ullsnetn, 12) Anton Globotschmgg >n Neumalltl, 13.) I. V. Iahn m Vieelmca, 14.) Franz Oulllsa «n ltralnburg, ' P,rc <^ Söijne >n klopp. 10.) Trisaller .',. ,chaft, 17.) Mm« »MuUey «n Podrolhea bei Iol,ä, 1») F^ldiaa ^ ttt'i^c ,n Sooerjchlz, 1^.) Slmon Gmul m Sleln, 20.) Mal-thau» Supan in ÄieKnlz, 21.) Maria Dreml tn Lai» dach, 22.) Maiia Iäclll m Idita, 23.) Anna Lachainer < in Laibach. 24.) Vlally H. Demberger in Neumarltl, 2:>.) Jg. v. Klemmayr <^ Vamberg in Laibach (zwei Medaillen). 20.) l. l. Rev5r.Vriu.amt m Lalbach. Uns dem Gauilatsberichte de4^laib«uher St»dt-phyftf«te» ^ für den Monat Juli IV82. (Schluss) c) Abtheilung für Syphilis: Heilverlauf etwa» schleppend, sonst^nlchtz Besonderes zu bemerlen. ä) AlUhellung für Hauttrlliile: An Morbilli gelangten im Monate Iul« d. I. sechs Personen zur Aufnahme, und zwar 4 Männer und 2 Weiber, wovon 1 Mann und beide Weiber starben. Der li-haralter der Variola in chrer Hx» und Intensität war ein entschieden bösartiger, besonders aufmerksam wirb aus 4 Individuen gemacht, die einer Kunstreltersanulie aus Tirol angehörten und successive alle in Behandlung kamen, sow»e dass fast alle diese Erkrankungen in Laibach in der Rosengasje erfolgt sind. s) Hrrcnllbcheilung: In Lalbach wurde eine an Melancholie leibende Köchln (Kärntnerin) neu ausgenommen, weiters ereigneten sich zwei recibwierte Fülle von Manie bei einem Mädchen in Innerlram, endlich ein melancholischer Mann. Entlassen wurde in diesem Monate le,n Kranker. Aus der Irrenanstalt zu Studenec wurde eln verrückter Mann ungehellt gegen Revers entlassen; em verrückter Bauer stalb nach mehllährigem Aufenthalte m der Anstalt »n der Lungentuberculose. s)Gebärhaus und gynäkologische Abtheilung: ltr-wähnensioert eine durch Verblutung töotllch endende Traubeiimolr, die Kranke wurde sterbend »n die Anstalt gebracht. V. Aus dem l. l. Garnisonsspitale gieng für den Monat Iul, 1882 folgender Bericht em: Mit iinde Juni 1882 sind in Ve, Handlung verblieben.......70 Kranke, im Monate Juli 18»2 sind zugewachsen ..........82 „ Summe sammt Zuwachs . . ll»8 Kranke. Abfall: genesen (dlenstuntaugl.)entlassen 02Kianle, erholungsbedürftig .... 8 » zum Superarbllrlum bestimmt 1 , an Hellanftallen abgegeben (darunter 7,n d»e Therme Töpllz) 12 ^ vor Ablauf des Klankhelts» processes entlassen . . 5, , gestorben sind (2 an typhus, I an ^ouiliij lu^^.,»^ und 1 an acuter Uiämle). . 4 , Summe des Absalles . . 92 , Verbleiben mit linde Juli.....60 Kranke. Unter den Zuwachsen befinden sich: l Variola, 1 Varicella und 1 Morbllll, durchwegs leichte ltr-lranlungen. Mit Syphilis sind tt Mann zugewachsen. Der Glundwasserstllnb schwankte zwischen 1 35 und 171 Meler. Das Mlltel »ar 1 bO m. — (Diöcesanveränberungen) Nachdem der Dumherr Dr Heinrich Pauler Edler von Vlanfeld das Umt eines f. b. Commissar» in vezug auf den Religionsunterricht und d»e religlbsen Uebungen an den Mittelschulen Laibachs. an den beiden Pädagogien und den damit verbundenen Uebungsschulen freiwillig niedergelegt hat, wurde der Domherr Dr. Johann Vogala mit diesem Amte betraut. Der Domherr Andreas Za-mejic wulde zum Examinator behufs der Vornahme der Prüfungen aus der Neligionslehre bei der für die Periode bis Ende des Schuljahre« 1^84/85 eingesetzten Plüfungscommission für allgemeine Volks» und Bürgerschulen >n Laibach ernannt. Die Domherren Friedrich von Premerfttln und Andreas Zamejir wurden zu Revisoren der lrllchenrechnungen in der f b. Kirchen.Rech-nungslllnzle, ernannt. Der bisherige Hlluptlehrer an der l. l Lehrerinnen»Vllcungsanftalt in Laibciä, H^i M,' chael Lazar. wuibe dem l l Glaats'Unteli, i» Krainburg als Religwnslehrer und beb>^ !.,>^u»^ fül das slovenlsche kprcich!ach zur T jj zuge-Wiesen. Infolge der Resignation des Dl ^^'^l!?,n Vogala auf die Rel>a>c>nslehleritelle am Laibachcl l^bergymna-sium wurde diese Stelle vorlöufig supplelorisch mit dem approbierten Gymnasial»Lehlamlscandidaten, Piüseclen im llnabenseminar, Dr. Phil. Johann Svetina. wieder beseht, Drr hochw, Herr 0cesan'Lehranstalt in Laibach, wurde zum f. b. Tonsiftorilllrathe ernannt. Dem neugewahllen Pfarrer in Wlppach. Herin Mathias Eijaver, welcher am 23 September d I die canonischc Investitur erhalten hat. wurde die Wülde emes Dechantes für den Wippacher Decanalbezirl und eines s b. geistlichen Rathes verliehen. — (Für den kra, nischen Schuld se n-nig). befiimml zur Anschaffung von Lehr» und Lern-Mitteln für arme Schulen und arme Schullmder in Kram ohne Unterschied der Sprache, sind von hiesigen Wohlthäten und Iuz'ndsitunden tMlMangen, » zw. ilaibacher Feitung M. 226 192O 5 Oktober 1UU2. von nachstehenden P. T. Damen und Herren: P. Hu« dovernig 2 st.. Ottomor Vamber« 2 st.. G. Piccoli 1 st., v. Roth 1 st,. Ioh. Brolich 2 st.. Ferdinand Neuwirth 2 fi.. Franz lkodrii l_st.. Wilhelm Mayer 1 st.. Leopold Stöckl 1 st.. SchuhMg ^ Weder 1 fi.. Vaso Petritic I fi.. Heinrich Kenda 1st.. I. S. Benedilt 1 fl.. Anton Laschan 2 st. Albert Samassa 2 st.. Hudabiuniz 1 st. I. Naglas 1 ft. Dr. Mader I fi.. Ungenannt 2 fi. Klein H Kova^ 1 fi . Johann Kosler 1 st.. August Dinnh l fi. Schufterschitz 1 fi. Josef Kkisper 5 st.. Ja. kobme Suftan 1 st.. Leröek ^ Nelrep 1 ft.. L. Mllusch 1 ft.. Kaftsch 1 ft.. Alexander Vreo 5 ft.. Ignaz Seemann 1 ft.. Dr. Pfefferer I st. Baronin M. Iois 2 st.. Mox o. Wurzbach l st.. Korom 1 fl.. Dr. Eiel 1 fl.. Martm Hocevar 5 ft.. Friedrich R. v. Kaltenegger 2 fl., Ritter von Saoinschegg 1 ft.. Valentin Zeschlo 2 ft.. Ianesch 2 ft. — (Dem Jour fixe) de« slovenischen lit«a« rischen Tlub am verflossenen Samstag wohnten circa 60 Mitglieder bei. Den Vorsitz führte Herr Professor Hull je. Herr Vezel las eine Episode unter dem Lite!: Sotrate» und Diotima. welche sehr beifällig auf» genommen wurde. Sodann wechselten Gesänge mit Vor» trägen Herr Reichsrathiabgeordneter Dr. Voönjal brachte einen Toast aus auf die flovenischen Professoren, welche die nothwendigen Schulbücher in slooenischer Sprache ausgearbeitet Haben. — An den hochw. Herrn Vlschof Stroßma jer ward anlässlich der Einweihung der Kathedrale in Dialovar ein Vegrühungstelegramm abgesendet — Für ein Denlmal zur Erinnerung an den flooenischen Schriftsteller V. Erzen, das der Elub aus eigenen Mitteln errichtet, wurde eine Sammlung eingeleitet. — (Aus der philharmonischen Ge» sellschaft.) Die philharmonische Gesellschaft hat den Unterricht in «hren Schulen bereits eröffnet, und sind d,s nun 130 Schüler und 27 Zöglinge der Vläferschule ^ingeichiieden. D>e Gesellschaflsdirection hat heuer eine durchgreifende Reform ihrer Schulen, namentlich die Emlyellung der Schüler in zwei Classen. Vorbereitungs« und Fortbldungsclassen, sowle die Ertheilung eines syfte« malischen Unterrichtes in der Musiktheorie in der Weise durchgeführt, dass den Schülern der Vorbereitungsclassen der Unterricht in den Anfangzgründen der Musiktheorie, den Schülern d«r ForWNoung4classen in der Musiktheorie, den vorgeschrittenen Schülern der Unterricht in der Har« monlelehre ertheilt wird Es wirlen gegenwärtig auher dem lllinlheitshalber auf Urlaub befindlichen Musik« director Nedoöd sechs Lehrer an den Gesellfchaftsschulen. und zwar weibliche Solo und Chorgefang. Fräulein El. Eberhart. Claoier Herr I. Ighrer. V'oline Herr Hans Oerstner. Clanier. Violine und männlicher Chor» gejang Herr G Morav«. Holzblasinstrumente Herr I. Eilenar. und Blechdlasinstrumente Herr G. Stiaral. Außerdem wird mit dem Theorienunterrichte auch der im Hhorgesange obligatorisch eingeführt, sowie von den einzelnen Lehrern Ensemblespiele durchgeführt. Herr Oerftner, der, nebenbei bemerkt, in den heurigen Ferien Vayreuth besuchte, um das N Wagnerische Vühnenweche-tjeftipiel ^Parsifal" zu hören. >st durch Abnahme des theoretischen Unlerrichle« entlastet worden, so dass er nunmehr nur dem Unterrichte «n der Violine sich widmen lann. Falls sich Schüler für das Cello melden sollten. lalo iiv-^jen^'" von Dr. Fr D etela. Nr. V des Artikels: „Ixx«. luludik let." von Dr. Dolenec; eine sehr interessante slov. Elegie aus dem vorigen Jahrhundert über Sittich, mitgetheilt und mit einer geschichtlichen Einleitung ver« sehen von Prof. Fr. Wiesthaler; statistische Daten über die Vevöikerung Krams 188l von E. Lach und eine sorgfältige Zusammenstellung: ,Vuil Vrcevi«' f" von M. Maloverh — (Die Opernsangerin Frl. T. Fischer), die sich hier auf Grund ihrer tresslichen Zeugnisse au« dem Wlener Conservalorium al» Lehrerin in Gesang und Piano etabliert hat. trat gestern infolge Erlran« lung des für heuer an der hiesigen landfchaftlichen Vühne als Primadonna engagierten Frl Hermine lkräl (gleichfalls vorzüglich absolvierte Schülerin des Wiener Eonservatoriums) als ^Leonore" im „Trovatore" al» V«ft wieder vor das hiesige Publicum. —cs. — (AriulelnHedwig o. Wagner), au» der vor,g«n G^vn d«im hiesigen theatersreundlichen Publi« ^n «'« «!^/" "«""'". »urd« be, ihrem heurigen ersten A^«t.n aus d«r lands«, «ahne am lehten ^^ nt.g ali ^M^n nommen und von wo au« der Kella-Wasserfall besucht wurde. Bei der Weiterfahtt besichtigte der Minister »och die versumpften Ostrooizza« und Terlol-Niede« rungen und traf abends in dem aus diesem Anlasse ftstllch beleuchteten Marktflecken Benlomaz ein. Lern be lg. 1. Oltuber. Alle Äisilial,er Mönche, welche semerzeit den Protest gegen die päpstliche A»lle: »Lmgulale prÄ^illium' mitelzeichliet hatten, habeli den Protest zurückgezogen und dem Papste chre E,ge benheit und Anhänglichkeit erklärt. Budapest, 2. Oktober. Die Schmöllniher Schlvefelgruben geriethen neuerdings in Brand. Das Umsichgreifen des Brandes wird durch die getroffenen enerq'schen Vorkehrungen hoffentlich verhindert werden. — In Leulschau fi.^flellch pr.Kilc» - bs----- »albfruchl . ^ 80 Kalbfleisch , -62----- Heiden » ?!öchweinefleisch , — «0------ Hirse » ^. Schöpsenfleisch ^ -2«------ Kukuruz , dv" 7 U6 hähndel pi. Ltuct — .'<5 «rdcchfel lOO Kilo 2 50------tauben . - l« Linsen pr. heltolit. «50------yeu ltt0 Kilo . . 2«» - «losen . 8 b0 - . ötioh ... 1 «0 Fisolen , s —------Holz. hart., pr vier «inosschmalz Kilo—,»4------- Q-Meter . - g- Sch»«ineschmalz . — W------— welche«. ^ — 4 Gp««l. frisch . — »0-------«c'n, «tl,,. l00Uit.-------U — — gtrlluch«lt, ^l^-------" weißer , j- 1H— i Angekommene fremde. Am I. Oktober. Hotel Vt«dt Wie». Dr. Stepischneg«. Advocat. s. Tochter, l^illi. — Ritter v. Schneid. l. l, Rcgierungsialh. Güiz. -^ ttosmul, Director, Karlshüttc. — Rauch. Ksm.. Äubapest. ^ Spiclmann. Niinsch. Lecb und Mislap, Kfltc. Wien -^ hauser, «fm,, und Walter. GerichtHadjunct, Fricsach. Hotel Elephant. Suppanz, Spaicasirdliector, Drachenbura. -^ Dr. Pitamic, Ädelebeig. — Rauch, Privat, sammt wohn, Pola. — Krig, Ksm., Wien. — hladit. Forstmeister. Inner« lrain. — Scheycr, Iorstmcistcr, Ratschach. — Pujmann, Oberförster. Stein. — Schuntar. Ncziitsrichter. sammt Fa« milie, Idrill, — Valency. Gerichlsbcamter. Ragusa. — Mi« narie. t. l. hauptmanil. sammt Frau. Marburg. — (lavalini mit Tochler. Trieft. — Ratouc, Piivalbeamter, Tarvis. llaiser von Oesterreich, l^wliloc Ladro, Cherso. — Fanny und Marie Iurmann, und Johanna Lcstovic, Private, Idria. Verstorbene. Den 30, September. Maria Masel, Kellnerstochter, l Wochen. Pctcrsstrahe Nr. 3. ^ebensschwitche. -- Thomas Pod« !l I., Spitalgassc ')ir, :l. Meteorologische Beobachtungen in Uaibach^ 7U.Mg. 739 U2 ^. 8 6 windstill Nebel 2. 2 . N. ?3i) 54 ^-142 windstill fast heiter 0'00 3 . Ab., 73992 ^-140 2W. schwach bewölkt Morgens Nebel, tagsüber wechselnde Vewöllimg, nachmil' tags Sonnenschein, abends bewollt. Das Tage»mittel der tsärme -l- 12-^«. um 0 5' unter dem Normale. Verantwortlicher Vtebacteur: Ottomar Namberll- W Danksagung. > W Für die zahllosen Äcwcije der herzlichsten Än« W ^ thcilnahmc luähieno des langrn Schmelzci,elaa.tls W ^ und beim Ablrlien unscree gclirbtcn, ulwels Zose, Aei. > W ebenso für die schönen Kranzspenden zu srinem W M ^cichrnbegänssnisje uno jür dic zahlreiche Bctheili< W W ^u»^ an dcmicüil'!! >plrchcn wir hlemit unjeren tics^ W W ^esuhlll-n, herzlichen Hanl aus. M W ^ aibach. 3. Oltobei 1882. > W Die truuernllcn ^Nlzcllörigen. M Danksagung. Dic während der Kranshcit und beim Todc l dcü unvcrgessllchen Watten, beziehungsweise Vaters, l hrrrn > Thomas Podkrajžek, Privatier«, uns gswidmetr vicls , ahme. da« zablrcicke i^clcite zur lchtrn ^,, drs i!,<'U!!'!i TalM' neschicorncil uno die schonen «hm gc>, >u!,^' sprndrn vctpjlichten uns. hiemil all> nc>s» unseren innigsten Dant abzustatten. ^llibach. 2. Oltobei l«82. Die trauernden Hinterbliebene«' > ^ronz Freiherr von «alchberg. l s "u^'^.! > lttc'lii-mK'r Ralh. llntcljlnal^slclciul ocs l t 3>""'", > ' 's ,. R. gibt im eigenen sowie >" ^w » ' üidts» hicmit kie höchst bstnlbcnde ^"" > l'chl 0l>u dcm iier innigjlgellebten > sine, der l t .> , ,,c Marie HanicDblaB ^ «*•!. KalcUerL > ' ,l°,id dcs I.sef ss"'^ ' ""","" > ' laisell. Ratye« unc> ' ! » ". und d """'^"l.ae" > > N „.,.............. .....^ .',/^ > > zu Lt. Uhnjloph lm , al>e bc'»«» " '^ ^^ « W ^ ,^ !>^>, 'O'-.^,,,,,,., .„>l0cn >n "ei!"< « > '"^„ „...... ^^»ch..,< m.d >« "°°""' > W Andenlcn empsoylen, > » i! aibach anl 2. Oltober 1S«2. > Course an der Wiener börse vom 2. Oktober 1N82. ^a« b«. 0^^«, Co»r.bl°tte > ««lt Ware Etllnt« «nlrhen. !««? ^^ ^"»al'lolt . 3«, fi , l««ü ^' ' loo ^ ,?!>..!,?os^. «°»°.» ""»«.«».«, , » ^l»»«h».Vl!c>l!lal«» . , ttt» 4<< ^ ?>, » «laals.Qbl, - ,,o kl, '«,,,» vom I l«7» »4 7b fth — ll,,^«m,en.«nl. ck,oon«.W. ,,7— N7 5»a '"''«lg >t°!« <-/. XX, ft. . . »0» 4<. ic>u?u "N»«be»tl. - Obli««tl,»« l.j'"f"'!««........0«-,°?- ^'^"'!chl...... ,04-ioli- ^'"°«t!,ch, u,b sla»l>MIchl.....»« »b ü« ?l. .V/„ ung«li!chl ......9klü! 99 — Nnde« Kffeuil. «nlehen. I>°n«u.«t«, ^o» ?b ,04 ^l> Onleben b, bladlgemtinb« lvi,n lvl >b loz?k Nnltyen d, blat>«aemt,nbc Wien ««ul b Stadlgnn.wln, — — — - Pfandbriefe (fill,«»»».) Vobtnci. «llg. östn,. 4>/,'/»G°Ib Il8 s»<> ,,^ n« bto. «5 bt«. » «'/,"/, . . l«0 it !<« ,z dto. « «°/. . «— «5ic Un«. »llg.»,btnc,eb«.»cli,ngel. ,n Vefl in 54 I v»l. ü'/,"/» . —»— — — Pli,rilüt«.Obli«ati«»e». (f«i loofi.,, l«bllh.Neftbahn l. «müficn »« — 98 »0 ^fid>«an!,«'v!<,llbahn in S«Ib lO« »6 10? — hran,->»r!ll.!t)ay°.....lo, «, I» — «»l,»>!chl «arl i'udli'ig.Vohn «m, >»<«I »u« n. «^, 4>,», . . »c>o Itt Il.0 2.'. Gelb w«» Veftn, «»sbwestbah» .... l» « »» «, Vltbtndülg«.......»» »^ «4« el»«t»»»hn l. »misst», . . .!«» —,81 — Sllbb«hn k »«/,......»«-—,»»»(» , Kb»/.......>,? »« >,», «. Nn,..gali», vay».....9»«^. 94 w Piverfe U«se (VN Slüll), «lebilloit loofi......I74»t,7<7s. «><,«,-> ft. . . . ,,-»h ,^.^ vanl' Ncti« »n«ll>«Oefitlf «""'"" «f . . l»7-50 ,«'— V»nl.Gl!«ll!c: XX» fl.---------------- vllNlvtltiN, X, 117 — ,17,5 Vdncl,'«lnst,^>n^'»s, :' »:>l> — «tbl »»»st. < Hand u. ». ,^« 5,, «lb« »llnfi., All«, llng. «»>, :«,b ?.<, Deposiltnd^, >lla »>x> fi, . ^ ^ »»i - ««crmple.Vts., »iiedntfi zoo fi. «7b — »^ -Hypolhtltnl,., öst, »cx, fi. ».V/, ». — — __.^. t»«d«l>>«nl bft. »U9 fi. G. «»/,». - —, — — Oeficli.'Ung »anl.....»34 — »»« — Umonb«»l ,uofi......,»4lk, (pn »ti<«), «lb«cht«V»h« »« fi «Wn . — — — — «lfi.«llb. ,7, ?b ,7» »5 «nsfi,..tepl,» i«fi. , ^ -7 — ^ lvtfibahn »00 fi. — Vu«s «is«» «» fi. «^ — 2«» fi, i«i — 1»« — Dlwau. ^ n . »e<. > vest«» ' . ,«>»—!«>s> — Dl»».«i<V »uofi,S »»sadi-lb'VabüXwfi «M, . «i> ., >> /«»fi, , . , ,x t,, !i,l»7»3«»fi G ,^<, hlii^............:d, 1000 fi, »«« ', . ,.., »illnz.^viej.Dapn »<»<> fi. «,! ,, ^ KünMlchcn.««lc.U). ^44 — 346 — »abllnbtlg-itiscn!', »«> fi, . —— - — K«sHau»Qdnb, , »t»0?l G 14« l<0 ,4b — rcmbcig'Üzinow,. Iasty «iscn'i fabn.^^lsl:, ,l»yfi, b lll. , ^7??s, 77I7K Ir,tfi5, »<« fi, «l , — /uo fi. Sllbt, s.l, ^lu^.»uicl ^ilcnb. ».'»ofi.bllb, 1. Nudel!. >valm »00 fi. SNb« . «;. e»ebci>butf,el !l«enb. »0« fi, V ,e<> , blaalOliicntub" «»" N, ö, W , »4»< - - 54» i,^> Viibb«dn 3 fi Vttber , . ^ Slld.NmM' V«l>««.30v».«» (, Ih«p«»h« »0 fi. «. «n . . .5 T«un»»y»Ges.,Vl, ,70 ft e. ll> -a , W», ne« 7« st . - l««»«y«w»e« l.un»«n»llralnp 30^ fi l w Un«.<«all, «oM»»b» >0« fi Gilbn,u^4 — .^4 b«, Ung.w«.s«««b'Gl«l)3«Vfi V «7 — 1»7 l« I»>»ftri«.Uctie, lpc» Vt«F» " ^ ?» nt>l»tl«. »iln»» >»> in lllsiln «w st. . — — — — "l-ib- ! 1N"s! 40"/,, ^ .. »_ ' ,b E.ai2l „,j, 1^ jl. Watt.! „lKlUOs! Tliwll^ ^........ He!, l« fi .^..^, ^ .^ _ De»ife«. > D»tlch« Vl»tzt . » l>o»bo» .... ,9 Pa,i» .... ^<, Vttn»bnl, . -----— ^» v«l»t«. i ucaleu . , , ? >, > ,7 /l> »l«»c».«tn..... ^. l>Nll!cht Neichs^nnlnslc» , . .^ bO Kb, X 30 Äml5lilall zur lMacher ^eiluim Nr. Z26. Zienstaq, den 3. Mober 1882. «n der t'icrcwjslnm Uollsschnlc zu Et ^Uril ^ ^ 'sl dir vier 3< ein Ilchlcsssehllll x»c> , ^ ll und ^aturlllqunllier vclbundrn ijl, lllNlliv. sventurll plov'Iorijch. z>, drjshen. Uni» '"" dirjsldr ftnd gchöllss dorumsütiell, Hcb i^" "°" Btllislbclll. wrlchc beiltte im «.^. b'tnjlr slchl», durch ihicvulgefttztc Behörde, '°"'t °ber unmittelbar l,^ bis ib. Oltober 18S2 ^"mls überreicht werden, «l» ^»' ^ ^ ' '"'^ Umgebung ^aldac^. ^^-l) mcnj,sUc mit rinci ^" für n. d°" .U fl, üU tr. aus del ^ . Nl.bü4. Nn der eimlajsi«eu Vollsschule zu Lee« wird die Lehrstelle mlt < '-'-i-sa.ehlllte von 400 sl. und dr» Haliilaln ^ dssinilivri,. eventuell proviloriichen ii,.^,>p«.^ ljicmit aus' geichricbc», Bewerber um diese zichlsltlle haben ihre grhoilg documenllcrlcn Gesuche bis 20. Oltobcr lU«2 beim ssejsüill!«!! ^^zirleschullathe, und zwar d>c drll., lllrn om l. l. NlzillK^llichle Krainburg wiid hiemit bekannt gemacht, das» die Erhebungen zum ^weclc der Anlegung eines neuen Grundbuches fül die Calastlalstcmcinde Flödnig am K». Tllobcr 1. I, vor diesem Veziilsa.llichtt beginnen its weiden dahrr alle zene Prrjolir», wrlche an der Elmitüu»^ dcr Brschmikiuiiusjl s>n ltchtllches Inlclls!t haben, , l, voin obige» ^age an m der wl i , > dii-sss Vrzillegellchtes zu erscheinen unl) bus zur Auj. llälung jowlc zur Wahrung «hrcr Nechtc We» eignete vorzudimgeü. ii. l. Dczitlegrricl/t Klainbuig, am 2«ilsN September 1ltti2. (41IU-2) K«n«l«»Hnn,. Nr 8387 Vom l. k. Vezirlsgerichte Ädelsberg wird hiemit belannl gemacht, oajs die auj Grundlage dcr zum Behusr der Anlegung eines neuen Grundbuches für dic Catastrlllgemcindc Hrafchc gspjlogenen 6lhrbuna.cn veijajslen ^! neb>l t>en ocüchnn:!-?! ^<57^ichii!ii>!! ' schaben, der Ma: i.^b- plololoUcu zu j(, >chts aujliegen, Sl'lUrn Einwendungen gegen die Richtigkeit l> ! lltiobei! ! wird zui Xivl- >, weiteren ,,n der , Oltobel l. I.. voilM!!!^ II! t>ci ' ^ ' Zuglrlch tl>^ 'cmnt gegeben, dass d>c n,i 118 de» aliq G. G. ann >rde« ,,,..^., ... >.,........., , ,,^. l vvl c,li ^>^,>.,,..„^ „..,.. ^,..^>,^..............iucht. «, l. vezlilsgcrlchl Adclsbeig. am '^,len SepllNber 1V82. (4i:«i-I) Kn»ä«a<bogcn nrbjl be,: berichtigten Verzeichnissen dl.l ^iegrnschailcn, den Cuplen der Calajttalmappc und den über die Erhcbungrn ausgenommenen Protolollen. welche tnernmchl» zur allgemeinen Einsicht al' - dungrn erhoben weiden sollll. „» bungcn am «.Oltober I«82 in der Gerichtslanzlei werden eingeleitet werben ' " nt l>>' !,l'irn Pr>! buchs- rilill ,, il,!.,, , ^ >'s, pflic! oet !tter,i ü. lagrii <,.,,.,,.> ' "t> du,»' >,, ' ^,g jener Grunddl ,. in U,i, n flN 'o^'^ <»<> ' '>'flbei^ !u,,^ , !,,Ht vol ich ltundnulchung diejl. ^......................,.5. ». t. Vezlltsgerichl Senoselsch. am 2>. Sep' lember 1UU2. <"^«> Aufruf. """"" Die Etadlgeineinde!>'<,,<,l,ck,n »>,l^»« r„n Vi e hma: lt von dem ! n d»e Nahe de» neuen Schlll^, ,, ,___.«« stiahe zu verlegen. ^ ,, 9^:,>^r ^,s, ,„ K,, ^i/n»., ^>^« Schlacht-Fladen, ..........„ ...!.,.,,.............^.... ....„^n oder ,n Gruppen veremlgt. bl» zum Ib. Oltober l I. beim Magistrat einzubrmgen Stadtmaglstral Laibach, am LL Septnn-der 1»8^i. Der Vürgermeifter: Vrasselli. Anzeiaeblatt. "" K«»Km«ch»»K, "" ^ie lrainische l, l. «andwiltschasls.Geselljchlls» wirb ^ ^. Hktobtl d. ^. um '.> Mi rcirmMasss im Me des Gasthauses ..zum Malerischen M" an dn A'ienei-^mie einige '^ Etüll Zulhlslicrc und ctlichc 5 Ttücl tliichligc Uallliuncu .^ der Mürzthalcr Nassc "isenUichln Versteigerungswege verlausen. «,„,.. ^ . «U«« , ^e ^uchtthierr wcrde,, ein^'....... ^" ''"""" "'"'.",l«,^!« ^n d!e «essllschast b,ch,r NlH ^^ ^"'' au^lusrn und dcm », dnss er dc» Mc,!lb°! ?,^«) bar „l^, ,.. > i,........,,„ ^...... . slstanbtnc Thler wenig. 8?5 dull! „df s„r f II halten, »eshalb aber »uch nur die hier. "'^n ^ ,,......,. ^... ^„ ..„on zugli,, ,K # W M'^Ü^l ¦^7"«ltft.-Ä««t*ll'CL»B' mit don oB^Tf^H J 5 ^WSw ^&c3=LBt#zl 3Px«l«*a. ^^«ff«- lÄiÄJB I ¦ PaiT^^^ allgemoin bnliolit wo^cn ilircr vor* ^^**^ . / jjr 8. r"' ". x"CL8rllclx»n. Q-a«ait*.t, f. J Ä ln'l zu |,,,,wll,n ,,urr,h ft]]r Kngron- und bcrfrutrndrn />*-/»«_'--<•• ¦ • -;t' Jj ^ ^ LICiUEUREN. ^%>l V* L, Kohlnarkt N- » ^^ Knr «^««MlUhkctt da p t PablUmat flad 41« U«Mara mU Mofa »rtti dao b*kautm manalMtM Ftrmaa m haben. (3'^2U-3) «l- 2669. Bekanntmachung. Vom l. l. VezirlKgerlchte Fmnz wirb l'tlannl ssemacht: Ta«l ' - .' C.lll hat ..... Vlschluj» '1^, .!7.'i(). d,e ubrr .' ,^ l..—», ,,,,f» Nc^.-, lsr in Fianz. mtt ^ , , ,882. Z. ^1^2. ..,..'„ .^IcokoiiljUlu» cdrouimi. , , Kuratel tvicdrr ans^nhl, ''"Franz, am b, September !8V2. (3670—2) Nr. 47W. Uel>crttagnng dritter efec. Fcildictlmq. Die laut Veschkids« vom r ' ' ',. I04tt. bewilligte drille , .....^e ,ng der Realilat Band lV. u