pl^vl« VIN 1 SV ?v. IOKssAO»,g tissetisinl tzvocnsn 'ion ,«e»«MW. S«t»sttV»tU«g tt«t«ion inwtmd« dtf. 2b70j. Vss^-lwng u. öuekkltuokvi (s»t. int«ssUfb. kt». 202<> ^«ribok, »tufeitsv» ul. 4. ^«nu,kklpt» «»«»ösn nlvkt s»tusnj«kt. — t^aokp«4o dOtl«>«i». SsmOksg. «tsn 2?. ^prll 193) ?«>'. 96 /^l»onn«m«»»w>nn»km« !N dH«etd0t: ^MÄö«v» m. 4 (V«^»ltui,g . k>«ig»ps»i»«: mon«tl. 22 Di«, ««wtlsn 24 vin, 6ufek k'oTt monM 2S ow. t0» >^t»nö inon»Uivd SS 0in. » SV unä 2 i^ii, Mnbom SNMM «il Ungarn gegen dle Donaukonferenz Gensationeve Hinweise deA „Pesti Hirlap". - Gtresa erhält in Rom eine neue Z^asiung? B u d a p e st, 2t^. April, liach einer Meldung des römischen Berichterstatters des „Pestl Hirlap" wird die Konforenz der Donaustaaten in Rom einen vollkommen anders gearteten Charakter erhalten, als man in Stresa vorgedacht hatte. Das Blatt will wissen, daft vom ganzen Pro grannnentwurf nur die österreichische Frage offen bleibe, mäkirettd die Wiederanfriistung Unk^arns und Bulgariens als unter den Tisch gefallen zu betrachten sei. Ungarn, heißt es weiter, habe gar keinen Arund, bezüglich L^cstcrreiäls nene Verpflichtungen auf sich zu nehmen, inenn die römische Konferenz zilm svriedsiof der ungarischen Revisions-wünsche werd<'n soll. Deutschlands Fragen bezüglich des Donaupaktes Fünf Rückfragm in Rom / Die Neutralität der Schweiz und die Garantie der Unabhängigkeit Oesterreichs Rom, 2g. April. Der „Corriere della Sera" veröffentlicht Einzelheiten aus den Rückfragen Deutschlands über die Vorbereitungen Italiens fiir die Donaukonferenz. Deutschland habe insgesamt fimf Fragen gestellt, von denen sich die erste auf die Schweiz bezieht, die itn franzijsisch-italietUschen Abkommen vom 7. Jänner heurigen Jahres nicht als Garantie der Unabhängigkeit Oesterreichs genannt sei. Die zweite Frage bezieht sich darauf, ob ider englisch-franzö^isch-italienische Konsulta tivpakt auch nach der Verwirklichung des Doltaupaktes in Giltigkeit bleiben werde. Drittens will Deutschland Aufkläruirgen über die Definition der Zuläfsigkeit bilateraler Nichtangriffspakte haben. Viertens for dert Deutschland Klarheit über den Begriff der Nichteitnnischung und fünftens über die Rolle des Völkerbundes in der projektierten Organisation der europäischen Si^rheit. Griechentand wird Königreich? Exkönig Georg wird vor Mitte Sommer zur Thronbesteigung eingeladen werden Interview mit Dr. Leg Hitler will keinen Krieg, sagte der Atthrer der Arbeitsfront dem Pariser „Journal". Pari S, W. April. Der Äerliner ^torresponden: des ,.I v u r II a l" hntt.' eine Unterredung mit dem Filh-ler der deiirsch:','. Arbeitsfront Dr. L e Y. Auf die ?!'rag<' des französischen Journalisten. ob I^eutschland bzw. Hitler den Krieg n'olsen. erklärte Dr. ^ i „Nein! K'rieg? ?li'.ina!s! Deutschland will ilni nicht ni<'l')r. W Millimten deutsche Arbeiter wMn sonst nichts als Frieden und Arbeit. Sic sehen bei uns viele Uitiformen und das siennruhigt Sie! Die Vahrheit ?st, das', der Deutsche sich gern gruppiert, gerne «Ueidungsstncke mit militärischem Anstrich tragt, gern im Gleichschritt marschiert nnd 'ingt. Wir baben eine Dis^^iplin aufgerichtet, aber e? ist keine n,ilitärische Disziplin, sondern ein-^' nationale. Der Führer wird ilm keinen ^^reis einen Krieg anfangen Er will ihn nicht. 7>.s, leite die Organisation, die die grof^,te Mitsilieder'.ahl liat. Wenn unsere Po litik frieqer'-orgen hätte, ki^nnte diese Nsh nicht ohne die Arbeitspflicht kundtun. versichere Knen, das; wir nur nach frieden streben, nach Frieden " Der Bericht erstat-ter de? „^lonrnal" iüat den W-arten Dr. Letis die Worte binzn: ..i^ch bin zu unparteiisch. NM nicht hilnnzufügen. daft die Erflörnnaen Dr. Lens mir vollkommen anf-richtiq erschienen". P a r l s, 2k. April. Nach hier eingelangten Pressemeldungen san.d dieser Tage eine Konferenz zwischen ^'n griechischen Royalisten und Exkönig Georg von Griechenland statt. l5s wurde vsr einbart, den im Exil lebenden König noch vor Mitte Sommer zur Besteigung des griechischen Königsthrones einzuladen. Die griechische ?!<,tionalvevsammlvng wird Ende Mai bzw. Anfang Juni eine Deputation nach P^ris entsenden, die dem Erköniq das Ersuchen, die Krone neuerdings in Empfang zu nehmen, unterbreiten wird. Nach der Nilckkehr König Georgs nach Athen wird eine Volksabstimmung iiber die zuki'mftige Staatsfovn zu entscheiden haben. Erkönig Georg hat die Wüns<^ der griechischen Ro-yaUsten akzeptiert. llnriarns Wünsche Die ungarische Regierung möchte Italiens Vermittlung zwecks Schlichtung der Mar-seille-Aff/ire mit Jugoslawien. N o m. 2li. April. In Beantwortung der italienischen Note hinsichtlich der kommenden Donau-Konterenz lie^ die ungarische Regierung erklären, daß si'' der italienischen Negiernl,g zu Dank ver pflichtet wäre, wenn diese die Vermittlung im Streitfall zwischen Ungarn und Jugoslawien, wie er seit Marseille noch besteht und nicht restlos beseitigt sei. libernehnien möchte. Ungarn N'iirde ankerdeni noch seine Anf-rüstilngswilnsci)« anmelden Jugosiawlens Stellungnahme Ein bemerkenswerter Artikel der Zagreher „Rovofti". — ,,Sher siir den «nschluft Oester reichs an DeutWand als siir eine Habsbur-ger-Reftauration". Z a g r e b, 26. April. Nicht geriitges Aufsehen erregt cin Artiikel der hiesigen „N ovost i", der sich nur den Porbereitungeu zur Donaukonferenz beschäftigt. Der Artikel beleuchtet die Donanraum-politik Italiens und verwevst auf die sich ttiehrenden Anzeichen einer Unterstützullg der HaliÄ>urger-Restaurationspläne, wobei das Blatt auch das italienische Interesse für die Ausrüstung Ungarns herawzjicht. Solltn oder Ainchlust gestellt, für den An schlnp, eintreten würde. MarxiMche Waffenlager w Franirelch Die Rechtsverbände schließen sich immer enger zusammen — Die Polizei machtlos. Paris, 2S. April. Die kürzlich von den „Feuerkreuzlern" gelegentlich eines Eii'k»rnch«:s in ein marxistisches Heim gemachten Entdeckungen beginnen sich zu einer großen innerpolitischen Affäre auszulveiten. Die Feuerkreuzler haben nämlich in dem betreffenden sieim eitt großes Waffenlager der nlarristischen Stoßtrupps bemerkt und die An,^eige gemacht, doch erklärt sich die Polizei siir nicht befugt, eine Hausdurchsuchung vorzunehmen. Die Rechtspresse fordert von der Regierung schärfste Maßnahmen zwecks Verhinderung der Aufstapelung von Waffei, zu Zwecken eines bewaffneten AufftandeS de»^ Proletariats. Man will auf diese Weise die Regierung, die aus außenpolitischen Gründen se-de .^rise vermeiden will, zn einer Stellungnahme zwingen. Politik vom Tage AorsantyS Gliick und Sude. Im tkmnpf unl Oberschlosien hat sich auf der Seite Polens uiomand einen solchen Na-nten geschaffen wie Äojciech K o r f a n t y. Der jetzt 62 Jahre alte polnische Bork^dnp-s.er wurde im Kreise KaNowitz geboren. Seit ISVI, also über ein Menschenalter, kämpfte er mit !^r Feder für Polen. Seine große Zeit begann am Tage des Waffenstillstandes, an dem er einen Aufruf erlief; für die An-glisderung Oberschlesiens an ein selbständiges Polen. Er »vtu der Organisator der Volksabstimmung. Anl Bortage der Konferenz des Botschafterrates in London, die den Polen nur Pleß uird einen Teil des Kreises Rybnik zuerkennen wollte, gab er das Zeichen zum polnischen Ausstand (Dezember 1918), durch den diese Cntsck>eidung verhindert wurde. Nunmehr il>ar Korfantt? Natio-iralheld OberschlefienS. Mit der Uebernahme des Postens des stellvertretenden ^vlnischen Min'sterprÄsidentetl und später als polnischer StiilneS im Besitze der Mehrheiten vieler führender oberschlesischer Montanunternehmungen gelangte Korfanty auf den höchsten Punkt seiner politisc^n und wirtschaftlichen Macht. Wer er beging ewen schweren Fehler: er stellt« sich gegen Pilfudski. Eine Zeitlang verhielt s^ PrlfudSki zurückhaltend dann aber griff er M, und Awar stieß er von der kriminellen Vei^ vor, wo Korfantv sich eine Reihe schwerer Blö^n gegeben hatte. Bor all«m wurde ihm die Unterschlagung von ProlpayandagÄdern vorgeworfen, die er zur persi^ltichen Bereicherung verwendet haben sollte. Die Steuerbehörld^n verfolgten ihn wegen Hinterziehung, eine Reihe der von ihm beeinflußten Unternehmungen geriet in KonVurS, Kapitalverfchiebungen ins Ausland kamen hinHU, kurzum Korfanttt war politifch und wirtschaftlich ein erledigter Mann. Ihn schützte lediglich noch die Im-niunitÄt des oberschlesischen Sesm, doch ist dieser inzwischen vom Äaatspräsidenten auf jiolSst worden. Sofort hat sich die Staatsan-nmltschaft K^towitz an dei, Staatst'räsiden-geivandt, um A.ucht»dm»g der ifitSt, die Korfanty als Senator besitzt, zch errei^M. Da im Senat die Regierungspartei ausschlaggebend ist, nlit der Korfarny v^r feindet ist, besteht kaum ein Zweifel über den Ausgang. Das hat sich n>obl auch Korfantp selbst gesagt, denn er ist nunmehr aus Polen verschwunden und k^findet sich unbekan" ten Aufenthaltes irgendwo rm Ausland. Dos Ergebnis der französischen Kolonial-Konserenz. Ueber vier Monate hat die französische ^iolonial-Konferenz in Paris getagt. Sie ivar notwendig geworden, als die Weltwirtschafts krise die Gefahren einer unkontrollierten n. nicht planvoeqen Kolonialarbeit zeigte und Frankreich noch den Worten des Vizepräsidenten der Konferenz, S a r r a u t, auf die Aufgabe hingewiesen wurde, in seinem Welt reich Ordnung zu schaffen, die .^ilf-öauellen auszuwerten und die Mitglieder d?r ..fran-zSifischen Familie" zusammenzufassen, im, sie für das allgemeine Wohl einznil'cinncn. Nach dem Bricht des Presidenten G i q-nour ist das Konferenzziel erreicht werden, weil die Verhandlungen mit ihren ae-nauen Angaben über Tatsachen, Ml>glit«?torate und ManIdatS^biete, unmöglich, sie zn einem gemeinsamen wir^^ schastlilhen System zusammenWs^n. Stephan Zweig entdeckt ein Manuskript Lr pez de Vegas. B ud apest, Sb. April. „Pestör Llor>d'' berichtet, daß der österreichis^ Dichter Stephan Z w e i g, der zu Ostern ni Bu^dapcst lveilte. Ungarn ein besonderes Gei.iienk ge. macht habe. Er entdeckte nitmlich das Original eines Bühnenwerkes des großen 'pani. schen Dichters Lopez de B e g a, eines Zeit-genossen Shakespeares, das den Titel führt: „Di« ungarische Krone, oder die ungerechte Rache". Schon dieser Titel, schreibt da.^ Blatt, kündet an, daß der Fund in Nngl^rn das allergrößte Interesse verdiene. Den,! d-e seS Werk 2o^z de Vegas kann als das erits Bühnenwerk gelten, das einen Stoff aus der ungarischen Geschi«!^ behandelt. Das Origi-m^verk befindet s^ im Be^e Stepha-Zweigs. Bvrftnberichte A ii r i ch, 2k. April. ?>e»ien: Boog»ad 7.l>2, Paris M.W, London 14.N15, New,)o^rt 3lI6.87b, Mailand Prag 12.!>1, Wien 58, Ver!»in M.». » Ljubljana, SS. »pril. Devisen: Ber-lin 17VS.08 bis 17«.Sb, Zünch 14.21.01 bis 1428.08, London Sl1.4Z bis 213.45, Newyork Scheck 4353.64 bis 4S8tt.9k. Paris 2^9.50 bis 291.08, Prag 18».3s> bis 184.4K, Trieft .VI.71 bis 3(^.79; ölsterr. Achillina eloarinK 8.?b bis S^k». ^«ariborer Zeitung^ Nummer 9f. SamSlag, den 27. April 103^ Englands Bedenken gegen die Dorkriegsavianzen Vinc Siede des ttonservatioen Wilson. — „l5nglands Polittk i» Stresa unk«r." L o tt d u n, 25. April. «ÄMlaz. Der konservative Unterhausab '-lcordncte Sir Arnold Wilson hielt ix'tttc? cine grof^^ Rol>e, in der er erklärte, da? französisch-russische Paktieren sei gen>is-seruiahen cin Hindernis für den AllSbmi «i-ncs tZllgeincinen Sicherheitssystems. Frankreich habe den Abschluß eines solchen Pak-mit ^eul HiinveiS auf eine Gefahr von selten D^>utschlandS begründet. Der Redner iiiau hätte überprüfen sollen, ob dics^' nngcblickn' deutsche Gefahr für Frank-rc'i6> wirklich so unmittelbar gewesen ist, «ÜS incin angenonlmcn habe. Am Zchluße seiner erklärte Wilson, die englische ösfentli-chc Meinung sei den Bündnissen nach dem '.y^uster der Borkriegsallianzen nicht günstig genciqt. E-nglands Politik sei in Stresa unklar gewes?n. Die Bes6Mssc von Stresa iönncn die englische Oeffei^lich^eit nicht befriedigen. Zwischen Großbritannien, '^ank-rcich uni^ Italien bestehe keine Solidarität, da sich die britische öffentliche Meinung gegen ein britisch-französtsch-italienisch-sowjet-russlsches Bündnis mit der Spitze gegen Deutschland rierteidigc, da man durch dieses Bündnis cincn nngcrechten Zustand aufrecht oi!s»olten wolle. A. Toiev Der neue bulgarische Mnisterpritfident. Deutschland baut Nieftnflug-zeuge soo Fahrgaste Angetrieben mit Dampfturbinen zu je Sooo PG. L o n g o tt, April. Der englische Fachmanll für Flugzeugbau Claude Wh it e, der soeben auS Deutschland zurückgekehrt ist, erklärte, er habe in Deutschland dic Pläne für den Bau von Rte-senflugzcugen geschen, die bis 50l) Fahrgäste nufnchmcn können. Jedes dieser Flugzeuge wird niit einer ölgefeuerten Dampfturbine mit ."»OOf) PS angetrieben werden. i^andter Orüuberger gestorben. Pari s, 25. April. Der elienialig«.' österreichische Außenminister Gesandtci- a. D. Dr. Alfred G rün -b c r g t.' r ist in Paris einl^nl Schlaganfall erlegen. Lavat fllr eine Annäherung an Deutschland? Drei Tendenzen in der französischen Außenpolitik / Senator Berenger als Wortkünder LavalS P a r i S, 25. April. Aie in hiesigen diplomatischen Kreise?, ver lautet, befindet sich die fmnzi^sische Regi<-rung gewissermaßen auf dem Scheide^vege ih. rer künftige» Äursenkvicklung. Nach Jnfor» mationen, die in diesen Kreisen zirkulierten, bestehen in der franziPfchen Regierung augenblicklich drei Strömungen: Die eine Grup Pe fordert ein Abkommen mit Rußland um jeden Preis. Die .zweite lehnt dieses Abkommen ab und schließt die Möglichkeit einer Annähemng an Deutschland nicht auS. Diese zweite Gruppe würde sich dazu sntschliep.en, Hitler freie Hände im Ostcn und in Oesterreich zu belassen, weil man Italiens Freundschaft doch nicht als bare Münze nehnten könne. . . Einige franzi^fische Blätter b-:schul-digen dei: Außenminister Laval, daj^ er s'ch bereits dieser zweiten Gruppe angeschlossen habe. Für ein Vündni? mit daß Frar^-reich sein Schichal zwar nicht ganz an d!e Räder des russi,schen SchicksalÄvagüns bindet, daß aber trotzdem eine etwaige russisch-deutsche Annäherung verhindert werde. Für di«. Anstellung Lavals ist es beuier-kenswert, daß Senator Henry B er en -g e r, der Präsident der Senatskommission sür Aeußeres, als sein intimer Freund den Abschluß eines Militürvertrages mit Sowict-rußland offen ablehnt, da Frankr<^ich sich dadurch großen Gefahren nicht nur ln Europa, sondern auch in Asien aussetzen würde. Berenger ist ein Freund der Idee des Vierer-Paktes. Die italienischen Blätter fiirchten schon, daß Laval, desscn Interesse für eine Annäherung an Deutschland bei allen be-stehenden Schwierigkeiten nicht erloschen ist, schließlich auch die deutsche Körte austruinp-fen könnte. Volens neue Derfaswng Im Lichttegel englischer Kritik. ^ Die deutsch-polnischen Beziehungen. L o n d o n, -5. April. (Avala). Die „T i m c s" befaßt sich nnt d<'r neuen Polnis6ien Verfassunj^ und nieint n. a., daß dic bisherigen Crfahruni^n und (Ermittlungen gezeigt hätten, daß vom au-ß<'npolitis6)en Gesichtspunkt aus ein Portl.:il dadurch errungen wurde, daß starken Füh-rernatnren große Machtsphären eingeräunit N'urden. Man habe eS deni Marschall Pil-sudski und Hitler zu verdanken, wenn die deutsch-pollttschen Beziehungen l>erbcssert und ein neuer Toil in den Beziehungen zwi« schon beiden Nationen angeschlagen wurde. Weder der polnische Ses'Nl, noch der deutsche RciMtag hätten d-iese Erfolge so zilstande-gebracht wie die beiden genannten Staatsmänner. Die ,.Tilnes" ineiut, es wäre zu wünschen, daß sich die Richtigkeit der These, daß starke Regiernngn inl Interesse des Frie denS seien, be^vahrheiten nlöge. Kamtner „NreiwlMge wr AbeMnlen Die Heimwehren liefer« Italien Sanonen» futter aus den Reihen arbeitsloser Kärntner. Genf, 35. April. In der s)«:utigeil Ausgabe des „I o u r-na l des N a t i o n S" wurde eine Meldungen aus Klagenfurt veröffentlicht, die in Genfer Kreisen Sensation ausgeübt hat: der Kärntner Heiniatsckiutz sammelt Freiwillige sür die italienische Straferpeditioit in Abeffinien. Das Blatt bemerkt, daß es deni Kärntner Heimatschutz bereits gelungen sei, eine größere Anzahl von Arbeitslosen anzuwerben, UNI sie als Kanonenfutter für div Interessen Italiens nach Afrika abgehen zu lassen. (Es ist jedenfalls eine Seltenheit in der nlodernell (^schichte, daß ein Staat sei« llc Männer einenl anderen Staate für die kriegerische Zwecke sozusagen „ausleiht". ES besteht auch kein Grund, an der Richtigkeit dieser Information zu .Mifeln, da tms zitierte Blatt ittchts niehr und nichts iveni-ger als offizielles Organ des Völkerbundes ist, in deni keilte Ainnienmärchen verzapft iverden. — Aninrk. dcr Rod.) Dmtfch »ngllscher Offiziers-austaufch Wie vor dem «rieg»^. London, 25. April. Zwischen Deutschland und England »vurde der vor denl Kriege üblich<' Austausch von Offizieren ivieder aufgcnonnnen. Zwei englische Offiziere sind nach Deutschland gereist, um einige Wochen in der Reichswehr zu verbringen, die drei Offiziere nach England entsenden wird. Feierliche Beisetzung de< Souvemeurs von Marokko, Renard Paris fand soeoen mit grossen miittärliaieil >^yr.n c>.e <.eiietzuilg d».'-' ...u^.er-neurs Marokko, R e n a r d, statt, der mit seiner Frau und fünf weiteren l)ohen 'j.^rsonen das Opfer eines FlusiMgunfalls in ü5elgisch-.^tongo geworden iv^r. Unser ^^ild den Trauerzug nnd die Wagcn mit den Särgen, die lwn franMscheni Mi-Niär flankiert ivarei' Die „Spitze gegen Japan" Die amerikan schen Flottenmanöver und die Besorgnis in japanischen Marinekr^isen. -16V.«^rik^^s,»»isfe nehmen an den Manövern teil. To ki o, ^5. April. In lapanijchcil Marinekreisen sieht man nlit steigeirder Beunruhigung den beoorstehzn den großen Frühjal'rsmanövern der anieri-tanischen Flotte im Stillen Ozean entgegen, für die die Bereinigten Staaten die bisher größte Anzahl von Kriegsschiffen lm Stillen O-ean zuianin,engezogen hab<.n. Man hält in maßgebenden japanischen Kreisen den Zeitpunkt für die amerikanischen Mnnörcr in Anbetracht der derzeitigen Lage iin Pazifik snr dentbar ungcc^ignet. Alien von der ameritanischen Marineleituiig gegebenen Bcr 'ich^'rungen, das; die Manöver nur cine Ber-t'.idignngSüknng für Alaska darst-^'Uen sollen, nnl'd in Japan lein Glauben ste,ich.'nkt. M.in iies)t in den Manövern vielmehr eitle Spitze gegen Japan. Bon der japanischen Regierung sind zwar offiziell no6i keine Poritellungen g'.gen die Manöver erhoben worden, doch nndn?tt die sapmrische 's/resse ebenso wie die iapanische '^Idnnralitäi den Vorbereitungen nnd dein '.^lufmarich der nincrikanischDn Flotte di<' größte Anünertsamkeit. s a n F r a n eise o, April. An d:.r anieritanischen Westküste sind gegenwärtig IM) aineritanische !>triegs'chiffe u. li'ti) Wasserflu!',zeuge nlit tVl.lXX» Manu und Ofsineren für die devorüehenden Flotteilina-nover versaiiiinelt. ü^ion den Flugzeugen sind i?7l ans vier Flngz^nglnntlers6)isfen untrt ied^>? Schlachtschi'f nnd jeder >uell^cr Erluildui'g^slugzeuge an Bord. Die übrigen Maschinen liegen aus grii-ßeren und kleineren Jttseln. Zu chnen gehören gegen IlX) Riesenmaschinen m»t großem Aktionsradius. Die strategische Aufgabe der beiden Manövergruppen ist nicht bekannt. Man glaltbt, daß die Manöver bei den Aleu-ten-Jrtfeln begimien und sich dann nach deni Siiden in der Richtung auf die .Hawai-Jns erhält. Das Modernste: Vetonsärge. Prag, 2iZ. Aprtt. Eine volltoinmetie Neuheit ist die Herstellung von Särgen aus Beton. Sie lverden in Olmittz erzeugt, wo auf dem Friedhof angeblich Grundwasser vorhanden ist, sodaß die Särge dort häufig der Ueberflutung auS-gesetzt sind. Der Stadtrat hat die Bewilligung zur Erzeugung von Betonsärgen bereits erteilt. Don der »apne ins Kloster -und wieder »urva Es ist auch itl srüh<.ren Iahren schon gelegentlich vorgekommen, daß Bnhnenkiii.srl.'r, manchural sogar Vertreter der leichten Muse, Plötzlich den Plan faßten, allen: leeren lveltlii^n Getriebe zu cntsogen und inl .>i^lo ster ein stilles, zurückgezogenes Leben .;n fül,-ren. Wenn je ein solcher Entschlusi Aufsciien erregte, so n>ar es d^ibe si' >l der Einsam-kci. eines fi'nn'n >ttost«.r .'erbracht, um sich Nils ihr ti'inftiqes ^'ebc" vorzubereiten In dieser Zeit jedoch Hab' sie gemerkt, sie gc-snndh wirk mahrs^^inlicki nur kurze Zeit nerqe i. bis man Maryse Wendling wieder V Bühne bewnndel^n kann ... Sine verhSngnttvoN» Gtrasameige ^i'.l mahrer Rattenschwanz von Ztrnfsäl-. ligteiteii ergab sich aus einer Stra'anzeigc, die lior tinigen T-agen gegen ein<.'n Meci>tini-ferlehrling in Blihmis6)-Leipa erstattet wurde. Der Meister de.5 Lehrlings zeigte be» der Polizei an, das'» ihin dieser eine S!?llistlad<.« Pistole iln Werte von .AX) Ltö envtvendct hUc'si!, der Wafs<' gekomnien sei, -^ak> <.r an, lie von einem Eisenbahnangestellten crhalten ^n haben, dev ihni gelegentlich auch Metall ^n Tpottprcijen „vermittelte". Man kam dn-hiuler,- das^ dieser EisenbahnaiiMteNte in einer Cisenbahnwerkstätte arbeitete und liier N tihl scheinlich gelegentlich Sachen hintolh^r--»in nrrschvb. ^-.'lnch er lint sich strafbar ge<-Der Meck-^-aniker^M^ister, .>er »einen '^'ehrling ux's^?n Diebstahls anzeigte, hat ciuf di'.ie 'Z)?e!!e seine eigene Strafbnrkeit und die "l n drei N'eitercn Personen aufgesteckt. llngams Außenpolitik Im Lichte sranMscher Kritik / Ungam rückt von Jtatien ab und versucht die Anlehnunq an Deutschland Votermord im religiösen Wahn. Prag, 25. April, eiiiev kleinen slowakischen l^emeinde hat sich eine furchtbare Bluttat abgespielt. (5in c'hemaliger Seminarist hat in einem 'linfoll religiösen Wahns seinen schlafenden Pat'.r dnrch zahlreiche Messerstiche ermordet und seiner Mutter lebensgefährliche Stich-uuliddcn beigebracht. Der Täter, der seine Tat nicht borente, erklärte später, er habe die Tat .Ulf c^rund eines ..hinimlisch^n Befehls" eil, Ouser zn bringen, begehen müssen. Ein :v>'ann ans >innsao lvsichtigt den l^^rand (5annon. „Wissen Sie", sa4. z Behördliche »rliisse ftir die Vahle» am k. Mai. Die Zagrebe »«ch Sj«hljana. lioinmen- den Sonntag, den 28. d. werden mehrere Sonderzüge nach und von Ljubljana verkehren, deren Fahrpreis in der Wagenklasse um zwei Drittel ermäßigt wird. Von Bisti^iea-Boh. jez. fährt der Sonderzug un, 5.3b und t>on LsuÄsana mn 15.50 Uhr ab, von Metlika um 5.05 (l4.3t», von Dobova um 5.57 m Unionsaal ein Konz^. Chordirigent ist Prof. V. ? t e i n-mann. ?lm Programm stehen auch iugo-slawisck»e Lieder. Nach dem Konzert iindet im Z^stnasaal ein geselliger Abend statt. Mit den Sängern reisen anch der Bi'irgermeistei-von Brünn T o m a ?!, der doi-^ige ingosla^' wische Kons^tl Umversitätspro^eisor Doktor Filku 7 a und Vertreter d-r Tschechoslo-nxtkisch-sugoslawischen Liga. Die fräste treffen Samstag um Ubr in Llublsana ein und werden am Bahnhof begri s^t merdcu ln. Beim Fenfterln erschlage», Bela l'lx'rbolb Kvitalie bei Kamnik Tage der Svjährige Besikerswhn Ktraiher mit einer schweren ledung auf^uirden? er gab bald daraus 'einen <^ist auf, ohne das Bewusttscin erlangt zu haben. Die einge'leitete Nnieriu^ chun^ ergab, das^ Ktrasher beim Feint^'vlu von Bauernbursä^n vm» der L<^iter !>erab-geris^en und mit einem schweren (^gen'tand zu Boden geschlagen worden war. Sodann wurde er eine gute Viertelstunde wett getr.i-gen und' bei einem .?>anse niedergelegt, nni den Verdacht zn envecken, er wäre dort über fallen worden. Neben dem schwerverletzten tvurde ein starkes Dmhtseil mit einer Bleikugel gefunden. Bieber wurden unter dein BerdaM der Täterschaft mehrere Personen festgenommen, darunter auch die ?srennd?n des Getöteten. Aus c. Svangelischer Gottesdienst. Sonntag, den 28. April, findet der (^enieindegottes-dienst um 10 Uhr vormittags, der K'inder-gottesdienst im Anschlnst daran statt. c. Personalnachricht. Der Berein ..Soöa" in Celje hat anf seiner letzten Versantmlung den hiesigen l^eschichtsforfcher 'ocrrn Regierungsrat Emil Lilek einstimniig zum Ehr«n- Ljuba '^>'"1 I ozo L e b a ». i L. lange her — beinahe könnte war einmal — da var Mita 7^ llein>.'r Angestellter einer groszeu /"viluia, jti- weitn man auf der Leiter der Qualisttati^'n vom Direktor abwärts nach ihm snchte, fand Man ihn aus der allerun-tersten S!n''> '^ft'Nlals ichöll hatte der Direktor zu ihm gejagt: „Mta, wenn das mit Ihmn nicht ein bis;<1ielt vlötzlich besser nnrd — dann — den Zchlusi der Rede hat er noch immer ^^r-schluctt —, alvr Mita wuf^te nur zu genau, das, das (5-nde der Rede das Ende 'einer Stellung bedeutete. Nach solchen Auseinandersetzungen, bei denen er der schiveigende Teil n.x»r, ließ der Gehilfe des Iournalfilhrers stets sein gedrücktes Haupt hängen, kro schwer üb<'rlegtc, ob er den Iilngen aits dieseti Posten, der zwar einfach, aber wie alles iln Betriebe berechtigt N'ar, stellen könne. ?chliesstich tat er es doch, i'iuerseit'^ uw der fleheulden Augen des jun gen Mannes willen, andererseits n>egen der Empfehlungen, die ihm, dem Direktor, gewisse Verpslichtungen auferlegten. To kam denn Mita Sokiv in das iirosze .^)otel, reichte am Empfangsschalter mehr n>ie verlegen seine Visitenkarte, wand sich wi^.' ein Wnrin vor den kühlen und betrachtenden '<.^Iiäen der Umstellenden. Seine Vi, sitent.irle, die ihm itl der Heimat pompiis ersrliienen »nd die er mit königliclier (Grandezza in die .'^'>ände d^cs Dieners M legen gedachte, il^' iie ',utti Teile fre^mde Spra che. ' Schnee fiel bei Zokiü' Einzug in die Staidt. Eine ganze Zeit nxir vergangen und immer noch stand er auf der untersten Stuse seiner Stellungsleiter. Imniei noch schüttelte der Direktor bedenklich sein >^>iupt, klemmte seine große Hornbrille aus die fleischige Nase, da wan'derte er nachmittags ani Strande ent lang, trippelte iilier Hügelchen und freute sich, einmal keine Menschen mehr zu sehen. „Herzschurerzen bekomnie ich noch in diesem Betriebe" raun'^teu seine Sinne^ und es war etwas Wahivs in diesen Worten. Ständig lastete ein^' >chn>ere Pfliclit auf ihm, freudlos b<'inahc n'üreu seine Tage geworden, hätten seine ül>er ihin stehenden Kollegen sich nicht b^'Nlüht, ihn .zu erfreuen; fiel auch oft mancti derber Scherj, der ihm gauz im -Gelieiinlen das Wasser in die Augen trieb, so waren sie doch >anU und son? derS gute Kerls. Ulid wenn ihm einer ein gutes Wort gesagt, etwa wie ..nu Miw, verzieh dein Mäulc!>en nicht, wir gehen heute zusammen auf ein Glas Bier", da hätte er wiederum weinen in^gen vor Freude. Oftmals, da hat er wohl M tief ins Mas geschaut; uttd sie taten es gerne, seine Bekannten, ihm eiiis6>enke:l bis er zu r^en begann, von einer wilden, verworrenen Jugend, die ihln die Teele verbitterte. Da hörton fie zu, manchmal auch lachten sie, dann tvenn er Mita Sokiü' seltsan^e Zahlengebilde aber sahen sie, dak in seilten Augen das anlstarrte, so, als ob er sich im höflichsten Tone nächsten Augenblickes ertnndigen wollte, ivas das eigentlich alles vorstellen solle. Genau so, als ob Mita eine derartige Frage erwarten würde, stand er d^ n"d seine Ungen tl>ai'en bang. Seine Sonne tna^vn seine freien Tage, die allerdings nur zur Hälfte frei i^>aren. Grauen lag, viel Erlebtes. >vas kawm oft über den Lebenslveg eine? Alten gekrochen sein mag. Schatten legten sicli inn l>ie Partien seines Mun-des, tili und nlüde sahen im Ähimmer greller Lampen seine Ziige aus — mch, er n«r doch der Jüngste. Fn derselben Stadt, ini selben .danse, lebte Ljuba, ein blondes ^'i»d aus deni Drautal. Er, Mita Sokii5 verliebte sich in Ljuba, und Ljuba, die lebt'nsfrohe, 'vriihen-de Lichtgestalt in ihn, den Zchi'ichternen. Kein Mensch ahnte etwas von diesen Vorgängen, niemand hätte Mita siir fähig gehalten, diesem lachenden Wesen zu imponieren. Einmal gingen sie an einend stillen Abend, da sie beide frei waren, an den dunklen Strom, leise schlich es duräi das Zchilf. Keine Wildheit war in Mita. keine Leidenschaft nur Frohsein. Äin Ufer sas^en sie beisamen und Mita streichelte schi'ichtern ihre Hände, später dann küßte er leise, ganz ^^rt ihr Haar. Vielleicht, daß Lsuba inehr gewollt, daß sie ihn nur haben nvllte, iveil er jung und dumm WM.. .Und niemand erfuhr von dieser, seiner ho hen Liebe, die ihn, nur sür Tage Nlxs) be^ schieden nxlr. Im B-iiro erfuhr er eines Tages, das? Ljuba fort müsse. Das erstemal in seinem Leben hatte , er ein Weib geliebt, so geliebt, daß er wußte, wie gut man einem Mensch<'n sein kann. Und nun — Ljuba hatte sich einem Gaste gegeben für Geld. Eines Morgens kam er vom Frühstück, da trippelte fie über den "^rsonalkorridor, da-^ .«"öfferchen in der Hand, die Augen voll Trä nen. Starr -swnd er und sah sie an, lief; es tü^schi'hen, daß sie den ^osfer zu Boden stell 5amStag, den 27. April 193i. nlltgUck» ernannt. .Herrn NcgierungSrat Li jcl wurde diese Ehrung deshalb zu Teil, weil er in etlichen Broschüreil auf die Lage der slawischen Minderheit in Italien hingewie-s'.'n hat und sich für deren Belange und Rechne init aller Schärfe einsetzt. t Ter Slowenische Gewerbeverela in Cc- hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, von dein Reingewinn des GewerbeValles U>0s> Tinar für die Gewerbefortbildungsschu-!<' uiu^ 1090 Dinar für das Lehrlingsheim zu 'rcndcil. e. t'^olgenschwerer Verkehrsunfall. Mitt^ liormittagtZ ist auf der Strasjc in Frau ke>lvliv ein Radfahrer nnt eiueni Fußgänger .iilsalnilicngestoßc'n. Der Unfall ereignete sich iiiil solcher Wncht, dasz Radfahrer und Fuß-'^ang^r auf der Stelle ohnmächtig zusammen-lirachcil. Man Iiat sofort auiZ ^konjice tele-viionisch einen '^Personenkraftwagen angeru-s'u, der die beiden Bewustlosen in das hie-siche .^trankenhaus brachte, wo sie noch am sväten Nachnlittag ohn^' Bewußtsein kagen. > Die Tchützengesellschast in Celje hat auf ?l>rcr lürzlirl^ allgehaltenen Jahresversanun-Ukng folgenden Schützenrat gewählt: Schüt-^^enim'istcr Oberstleutnant Milislav Bojit-, Stellvertreter Direktor der „Celisla posojil-Nim Drago Kralj, Echriftfükircr Hauptmann '»^adislau Radosavlfevic, .Wssenwart Stadt-R^chuungsreoident Ianko Wagner, Schützen-vatc: >>ote1ier Drago Bernardi, Ltanfmann ,'^ritz Confidenti. .Kaufmann Richard 5kraup-ner, Industrieller Karl Pajt, Hauptmann »^jorgj^ Dimitrisevit! und Benvalter der Zlädtischen Schlachthalle Anton GraiLl. e. Arbeitsmarkt. Die '^ahl der bei der hie-«ii^en Arbeitsbörsc gemelt^ten Arbeitslosen ist >!? deil leitten Taqen beträchtlich zurückgegan j?cn. Am U». April waren noch W Arbeitslose sd7I Männer und (»4 Frauen) angemel-!>('!. a,n April sind es nur noch 507 f459 ''.'üiiliicr und 48 Frauen) gewesen, ^^ur .^eit 'ucht die Arbeitsbörse 50 Arbeiter für die '-annregulicrungsarbeiten in Tremerie bei (.'else. (. Fohrradrennen. Am Sonntag, dem 28. April, veranstaltet der Klub slowenischer Rcidfalircr in Cclje ein Straßenrennen auf Strecke Ccl,c—Konsice—Celsc. Die Län-lie der Rennstrecke betvägt Ä) Kilometer, ^tarl uiil l-! Uhl- vor denk Sokolheim tn l'wberie, --jiel rbendort. Die ersten Fahrer dürften etwa um t5 Uhr ^ das Ziel er-'^ichtu. Aili Vorabend sindet iin.<>ilubziminer votel'^ ,.>)ubertus" eine für alle Mitglieder des Radfahrklubs oerpflichtendc Zusam-»lentlinft statt. Bi-'ginn unr -_'s)'Nhr. t Schlimmes Ende einer Rauferei. Bei ciner Rauferei in LoZiLe bei Mariagradec ntiil d eri.^0jährige Arbeiter Franz Bodi-.^el aus Mariagradec so schwere Verletzungen t'in !»topf. Füssen und .^landen, das^ er unter unsäglichen Schinerzen in das hiesige Krankon liau'.' eingeliefert werden inichte. ,M>ariborer Zeitung^ Numm?r U. le, .in ihul li.'f, ihn U!nhalst<' und daft sie ihn iüs'le niie nie zuvor. (5inen schnier.',enden Druck fühlte er auf (ininal, später merkte er erst, das; sie ihn in die Lippenl^ebissen: blutend stand er noch, lUs das flatternde Röckch^n läiuist entschwun ''eil. ,.^as; sehen, Mila" sagte der Diretlor, als ^okic ins ^l^ontor trat, erzählend, daß er sich ;^<^stos',en habe. Mit s'.'inen dicken Wurstel-sinciern i'chob er des Iungeit Lippen ausci-nanÄcr, betrachtete mit merkwürdigen Au-i^en die Niohl etwas eigentümliche Wunde und lncinte erlediczend: „ES ist gut!" Sechs Jahre, nachdem Ljuba ihn das er-wlnal geküßt, war Mita Sokit- ein Mann !l-^wordcn. (lifeni hatte eiile schn^ere Zeit ihre Zei-ujen in seiner Mienen gegraben und daö Weiche war geflohen aus seinen Augen, stumpf hieß ja das Leben und zuni Träu« nten blieb kein Raunk mehr. Und heute ^ da denk^ er manchmal noch >urück und lvie eine leise Wehmnt steigt es in seinen Augen auf — denkt an Ljuba —, iräqt die 'likacht: — was mag das Wasser inachen Und wenn Mita Sokic auf diesen» (>)cleise angctonnnen, wird er weich und froh, son-nix, nl^d verträumt, wie er es einmal war dann nimmt er seinen Jungen auf die .^tliie ^ und lä^'t ihn lack>en. — Zeine Seele findet so >^urück aus dein liinsr in den Alltac^. der keine Ljuba msl)r. aber das Leben — und — la>s''i'de, si^oh? ^iinderefs Bogoljub I e v t i in Ljubljana, wird «am Sonntag, den 28. d. ab Maribor .ein Sonderzug abgefertigt. Der Zug wird i von Martbor Hauptbahnhof unt Uhr labfahren und die Ankunft in Ljubljana er-^ folgt uttl 9.11 Uhr. Die Rückfahrt von Ljub-liana ist für 14.25 Uhr festgesetzt. Für die Fahrt lvurde «^ine Ermäßigung von gewährt.Somit stellt sich die Hin- und Rück^ fahrt in der dritten Klasse auf 32 und in der zweiten Klasse auf 48 Mnar. Fahrgäfte von den übrigen Linien geniehen diese Erinä« ßigung erst voil der Anschlußstation. bis dahin haben sie auf einen Rachlaß von 50 Prozent Anrecht. Die Fahrkarten tverdell auch vonl „Putnik" ausgegeben werden. ^ie Lttche d-^s versci^tit.eten Arbiters Zutuarie nich Abtragung dsS BrunnenslhachteS bzw. der Betvnröhre. tiefen ^rund des Brunnens hinab, unl sich^ Den Hauptgrund für die Katastrophe siehl vom Stand der Betonierungsarbeiten zu Ue Kommission darin, daß die überzeuj^n^ Bis »u cincr bctr-ichtlichcii Tic- B.t»nr«hr« au« sehr schlecht-m Mat-rl-I Zentimetern iloch in den Holzfchablonen steckte, lvar lodoch noch ziemlich weich, desgleichen der daran anschließende obere Teil. Plötzlich qaben die unteren Betonwände unter dem Seitendruck der Erdmaßeit nach n. briickelten ab, worauf aus den Oeffnungen feiner Rieselsand hervorschoß utld ttelnariö bis zum Halse verschüttete. Die sofort eingeleiteten Rottungsarbeiten waren dadurch erschwert, daß sich kein Ma« terial zur Verschalung der Betonröhre zur Stelle befand. Das e'-ste Werk bätte eins starke Perschalung der Betonwände des Brunnenschachtes sein inüsseik, die jedoch unterlassen wurde. Der .Eopf des Berfchüt. tcten wurde provisorisch durch eine Kiste und durch Bretter geschützt. Bon Westen her wur de sofort ein schiefer, enger Hilssgrabe» angelegt, der bis zum Abend fertig »var. (5s zeigte sich aber, daß dieser viel zu eng war, um den Verunglückten zu retten. In der Nacht ans Montag erschien der Di-ektor des städtischen Bauamtes Ing. B a r a n NN der Unglücksstelle uttd beantragte sofort eine Verbreiterung des Kanals auf minde-ftens 1.50 Meter, doch wurde sein Rat nicht befolgt, vielleicht weil der Seitendruck auf die schlechte Betonröhre immer größer wur-d» und Gefahr vorlag, daß diese zusammengedrückt würde und die herabstürzenden Stücke Kelnari^ tötei? könnten. Deshalb wurde östlich ein zweiter Bertikalschacht gegraben, uin von der anderen Seite bis zum Unglücklichen zu gelangen und seine Beine aus der Umklamme'-ung.zu befreien. Nach einigen Stunden Grabens niurden die Arbeiten abgebrochen, und nlan schritt zur Anlegung eines dritten breiten Schachtes, doch mußten auch hier bald die Arbeiten eingestellt werden, da bei jeder Erschütterung des Bodens Sand auf Kelna^'it! riesel» te Außerdem senkte sich die durch Abbrök-kelung des unteren Teiles der Stütze beraubte Betonröhre immer mehr, sodass sie an starken Seilen und Ketten hochgehalten werden mnßte. Bevor man von der dritten Seite bis zuni Unglücklichen vord''ang, erlag dieser den furchtbaren Qualen. wurde. Als Material wurde größtenteils fei-tter Sand, teils auch fchlechter Schotter gc-nolnmen, wobei der Zementzusatz ungenügend war. Da der Boden hier aus feinem Rieselsand besteht, hätten dit' trötigen Vor-sichtsinaßregeln angewandt lverden müssen. Vor allenl IMten einwandsrcie, fachmäßig erzeugte Betonringe aus besten! Material verwendet werden sollen, die nach und nach von oben iu die Tiefe gelassen werden. Nur solche Betonriilge können den mit der Tiefe zunehmenden Seitendruck aushalten. Die Betonwand hätte hier etlva 10 Zentilneter stark sein müssen, sie lvies jedoch kaum eine Dicke von Z bis 5 Zentimetern auf. In der Näbe des Brunncngrultdes wurden vielfach Teile von Mauerziegeln genommen und mit Zeinentmörtel schlecht verbunden. Unter solchen Umstätti'en niußte die Betonröhre unter dem furchtbaren Druck zusammenklappen. Fiir das Ungliick verantwortlich ist nach Ansicht der Untersuchungskommission der Brunnenmeistcr A a v ö i da die Schuld sür did schlechte Durchführung der Betonarbeiten, zumal auf einem so gefährlichen Terrain, und besonders für das Fehlen ieglicher Beaufsichtigung einzig und allein ihn trifft. Tie .^lomm'ssion beantragt deshalb gex?n Kavöie das Gtrafvsrs,^h'en, da dieser den furchtbaren Tod des Arbeiter'" d^elnariö verschuldet habe. Eine Kchmugasefbande ausgehoben Iul Zuiaulmenhauge nnt dem Sacharin-fchmuggel beim Bahnviadukt in Koöaki, wurde an Ort und Nelle in der vcvgaiige« nen Woche der Private Rudolf § u m festgenommen. während der Chauffeur Alexander M a ch alka niit de>m Auto entkam. Machalka hat sich, n>ie bereits gestern berichtet, durch Selbstinlird der Festnahme entzo-qe>l. Auf Grund der Aussagen Kums wurde in der Stritarseva ulica ein gewisser Joses Du b r o.v n i k verbastet. der ebenfalls 'n die Affäre verw'ckelf ist. Mack>aUa brachte das Sacharin, soweit es von der Gendarmerie nicht besci'laanahmt worden war. zum Pcsilzer (5lirisl V rez na r in Hoee. wo sich das .Hauptdepot sür das Schmuggelgnt m. Evangelisches. Sonlitag, den :?5 d. M. wird der Gvnreindcgottesdienst um w Ul^r vormittags in der Christus'kirche stattfinden. Der Kindergottesdicnst wird diesmal a.i' fallen. m. Ziviltra»»ung. Vor dem si<.llnerlret.n-den Bezirkshauptniqnn Herrn Eil'iz schloffen gestern standci!:amtlich der bekannte sportstnann und Angestellte der „Maribor-ska tiskarna" Herr Alerand^r Z u p a ,l und Frl. Mario Berginc den Bund iü^' ^'cben. Wir gratulieren! m. Trauung. In der Wallfahrlstirch.' . u Marija v Puöeavi wurde der Schulleiter '.n ^^cpa tljiva bei Mozirje Herr Leopold P a ch-^ ner utit Frl. Elise N k r e P, einer Torh^ Uer des hi est gen Baumeisters Herrn Io'ef Nekrep, getraut. Wir gratulieren! ^ m. Die neue LeUung Anschaffungsflr, nosjenschast der Staatsbeamten in Mcribor ^ iMt sich wie folgt konstituiert: Obntann ')t e her, Obmannstellvertreter Oberlaude^ge» > richtsrat Dr. P e L n i t und Verwalter ^ F i l i p i e. Mitglied der Bctri^s'cleitung ^ ist ferner der städtische Amtslnoch fand im (^afchauise M o t t l in Pobre/.je s Draubanat veröffentlicht in seiner Nummer u. a. die Kandidaten für die Skupschtinawahl^n im Draubanat, die auf der Liste de^ ?)?'nistcr-prS.sidenten Ievttö kandidieren. fern2r die Verordnung d^s BanuS icher die ^lufteilung der ^ischwässer in Fifchereireviere. m. Im Gefangenenhaus des üre.Sqer'ch-tes Maribor starb der Besil-.erSsoh:! Zran.'^ Ku r n i k aus ^areninski dol, ^er (^ldfälschunq eine sechsmonalig? Arrcststrafe alizubils^cn hatte (^r crsaft der Tnberkns'se Nl. Blntterninlpfung. Das Etadtplwsikn^ ttimint in seinen Nciumen ^er kanska ulica 8 von Dimstag, dt!u :;s>. d. M. bis s^reitafl, den 3. Mai, jedesinnl ziuischcn i) und i! Ubr, die obliqatorisäic Tchiikimp-funss der Kinder «Hessen Blattern vor. ''Zur Impfung sind alle im Vorjahr sieb vre ncn, qesunden 5iindev zn brinflen. Die (5ltcrn werden darauf aufmerksam gemacht, das', di.' Unterlassiinf^ der Impfnnq na6i dsii? bestraft wird. Nl. Das städtische Physitat bleib! inorgen, SamStaq, für de» Parteienverkehr ^cschlos-sen, da die Räume ,v<'^en der i,« der kommenden Woche vor.juncliunittdeu ^'^m^sunq flercinisit und desiufi.^iert N'erdt.'ii müssel?. nl. Der Akademische Sängerchor »Nl) Ljub-ljana, der sich am Mai w:^d.'r unseren', kunst^lil^benden Publikmn vorstellen wird, hat sich für dieses »konzert ein bcsondcreo grai'.lnl zurechtgelird !?1 slowenische, durchwe> Unter- und Oüerkraiu nnd dcui ilowenischen.Mstenland bekannt uiach^n Tie Eintrittskarten fiir das !,ton.zerl, für das sich bereits ein lebhaftes Juter^'sse l-emerlbar umcht. sind in der Musikalienhandlung >>öfer sowie im Papi Dinar, zumal auck) da^ Bloh — eine Äluh und tt»el) rere Schweine — iir den flammen unikain. Nl. Verdiente Strafe. Ter ^^läbrize lZ-hueidergehilse Johann K oro Scc ans ')^>itanje battc sich vor denl Ttrassen^u -n Celje wegen nicht weniger als 38 TiebWl)-len zu verantworten. Cr erliielt zehn schweren >?ul-lino zur Aufführung. Nl. Kindestragödie, ,'^n Brezno nl Ir.iu-tal ereignete sich ein schweres Unglück, dus ein junges Menschenleben forderte. Ti? bei-den Binder dcs Besitzers Anton T u r n e r, ein ^knabe nn Alter von 9 und ein Mädchen iln Alter von !! Jahren, spielten m W^^lde. Der Änabe itand etwas höher und brachte dabei einen gröf^ren Stein ins Rollen, der Schwierigkeiten im »einen Srenzverkehs Neue Schikanen der österreichischen Bedörden / Willkiirliches Verteilen ver Hausstanvskarten / Schädigung der Bevölkerung von Gornjll Radgona Äie uns von verlWick)er 2eite imtgeleilt wird, lvurden in Radkersburg und Umgebung die gegen die Bestimnlungeu des Grenzabkouluiens ansgegebeinn.>)anssta>.d'--t'arten für das erste Bierteljahr Ii)37> ciilge-zogen und solleu nun neue Karten ij'ir die Zeit bis A>. Juni gegen eine hohe (''-ibiihr 'Ulsgegeben lverden. Eine nene U»n'.nlijsio'.i ist bei der Be^'/lri^hliuptnuiiiiischaft in ^liad-ker>:bnrg sieberhaft tätig, inu die .mi I. >I!k-to^ber 1y.'!4 uoch bestandenen ^''tnlsitnttdö^ karten >n der.'>?'öhc von l Mi, an, l. ^änn-^r aber nnr no-h von ls«> n.',!) weiter zu ki'irzcn. Taniit soll die .^tailsf'aft der österreichis^si^'n s^;renzl>.'uwhner in l^'.ornja 'liadgnna noch mehr verringert lv.'rdxn^ Man hört, das; bei der Au'^'glilic' der .^.lauö-standskarten sehr nngere^st v'.ne^egangeu nnrd. ^o wnrd
  • ci Mrnppen von Bewohnern: Reiche Lcnte erhalten die ^'iarte. Pensioni'ten, die >linder «n versorgen, liaben, erhalten jedoch die .l^iarte nicht, wenn das d'int'oniiuen nin ein'-ge l^iroschen höher ist. (5's N'äl>' die höchste Zeil, d.is; :u'.il jllgo-slaiuischer Leite gegeil solche, g'^gen das Grenzabkommeil vers'^s',el«d e Cinrichtnngen '^erirahr'uig eing^'legt nnrd. Tie Geschäfts-inelt in (^ornja Radgona leidet darunler sehr. Ten ToMibesitzern schenkt der östcr-reichisehe Bllildessti'.at Millioneil Schilling Ztenergelder, di^'r h^renzb^'.^wohner der Mittel klasse sols aber teurer als in der Hauptstadt l^raz lelxn. Xlmiter IM» Kunst ItlMonaUhetUer in MaNbor »ePO»i»«re: »^rettag, 26. April: Geschloffen. Samstag, 27. A4>ril um Uhr- „Wen trijsr die Schalt?" Ab. D. Sonntag, 28. April um Ä) Uhr: .Ter vrr-schmitzte Amm". das Mädcheil ungli1c!licherwei''e an der '^tirll traf nlld so schwer verie!)l^', >>11; es b.ild darauf starb. m. Tic erste Draunixe. '.'/icht g^'rina^> Aus s^'hen verursachte di<.ser Tage ullser,' '^tvilser^ sportlerin ^rl. Paula 0 li k 0, al-.- sie ui'.-bekütiliuert der vieleil Cinwände 'h''er ,iej-legillilen die erslen Teinlpis in dezi t^>ii!ert>Zl-len fluten dcr Tran versnchte. m. Scheue Pserdc. Teill B^'sit^nr Ä'icin.'k 5". i v t 0 ans >i^erena scheuten die 'Pferde, '.vobei er vom '.I^i^igcn >iel und 'ich schn^er' ztonlnsioilen a»>l !»iopfe, an, r.'chten Unter^ arnl und ani .^tnie zuzog, u'ährend der sit^erssohn Llid^tvig t 0 p a r hieb.'i '.^^erlel^ulng dcs linkcil Auges davo-ltrug. Nl. Hundcbisz. ^ll Zgornza Vislr>ea '.onide die Tagllihnerin Tl)eresc R e i l.> n i k von einein .<^und angefallen, der il>r eine 'chwrre Bis^wnnde ain rechtell UiNerschentU !>l.^lNlgte. 5ic wurde ins hiesige Uran len hau? til'er-sj'lhrt. m. Aus Persehen tränt die i'Nsä.Veiac, in Zv. Peter niohnhafte 'Zesii^erüi Marie Ob r <. n i k (sssigsäure. ^'>in >u.i''.lenhails reinigte ulan ihr den Magell. m. tteberfallen :uurde auf d.'r ^lras;^'rletNe. Bokl befindet sich ilil hiesigen 5lütal. ln. Der heutige Fis6)markt ivar zienllich gut beschickt. (?s kosteten Makrelen l8—24, .^ardelleil !?, Augenfisckx? 14, Menole 10, Forellen Ä), Barben 12 und Äcisziische—9 Tlnar pro Kilo, während Froschscl>cnkei zu 2 Tinar pro ^tranz gehandelt wurden. * Die sorgsame Erhaltung der Milchzähne ist auÄ, inl Interesse der Zähne drlligcnd erforderlich. Tie Heranwachsends ^^ugelll> schiltst lhre Zähne am besten durch tägliilie. n,ehr-lnaligc Pflege lnit Odol-Mundwasier. >Tdol Mundwasser ist antiseptisch, ivolilschmcckend. aromatisch nild bildet ,l0ch stnnoenlaug ilach deul Gebrauch eineil Zchit-i fiir Zählle, Mnnd nnd Mandeln. Odol ist eiil konzentriertes Mundwasser, u^enige Tr.'psen geuiig.Ildol ist sehr spariam inl t^ebrallch, ()dol n't üiaher l'illig. 'i.',',? IN. Bandalismus. .''^n der Baumschule Rosenberg in der Parmova nlica wnrden non noch llnbctainlten Täteril 1(5 Bäu:nche.'! di< .^treuen abgeknickt, .v^offentlich werden dil? Täter nicht der verdienten Strafe entgeh'.nl. IN. Wetterbeucht omn 2li. April, Ul)r: ^^eiilsitigkeitsineiser — 2l>, Bart.meterstand Teinperatur !Windrichtung Bewölkung teilnKise, Niederschlag —. * Nur bei schlechtem Witter findet Sonntag nachmittag Svengalis Porstellung in de, Petita kavarna statt. »4.^77 ?tino UnwN'Tontino. Das ^usnpiel »t^räu'^ lein Israu" nach deni gleichnaiurgc'n Thcater-sti'lck von ^'udwig ^-ulda. (5in Filni, der uns eine nett".! Liebesgeschichte un.d .Hochzeitsreise mit verschiedenen komisrl>en .'^Hindernissen zeigt. Abeilteuer ejlier schönen Frau iväh-rend der Flittenvocheil in 5t. Moritz. In i^er Hallp!rolle Jenny Ingo und Paul Hörbi-ger. Achtung! Es folgt: der herrlichste Fil'r dcs 7^ahres „Regine" ini Stile der „Maske, rade" init !.'uise Ulrich, Adolf Wohlbriit^. Olga -Sehova und .^>ins A. Sch^ettov. Burg-Tontino. Prelniere d. Wunde.^i^crke--„Die meif^e Schwester". (5iu Gros^tonsilul ii? lleuer .Regie nnd wulldervollee Ansniachung. (5lne Tragödie aus denl '^ZÄltkriege, imnie^ uen, nnt gewaltigen Tzeilen, ergreifende! ?^alldlnng aus dem Leben eines loterklärte,? Offiziers und eilienl junieu Mädäien, da-' ans Trauer ins K'loster geht. Der 7vilill wird in dentscher Fassuilg ge.^igt. Borberei-tnng: „Congerilla", der grös'^te Dsitzungel^ filin aller Zeiten. Cnn Grosttonsilni ans dem innersten Afrika. Aus Vtul Iabrestogunq und „Bunter Abend" des Schwab««-deutschen Kulturbundes ^iür-lick) fand die 7^ahrestagu»lg c>er Orts^ gruppe Ptui des 5chwäbisch-deutsä)en Knl-turbulldes statr. Tie Ortsgrupve halte helicr ulit dem Ableben dcs verdienstvollen Oblnan lies He.rn Cgon Zchwab eiilen schweren Verlust zu betlagen, war es doch gerade Egon Schwab, dem der z^ultnrbund seinen ras5ien Ausschlvung zu verdanken hatte. Ten Borsitz der gutl^esuchten Tcgullg fsihrte der Obmannstellvertreier .s>rr Rudolf A r a-r e r. Der Borsil^ende widmete nach herzlichen Begrühungsworten zunächst weiland König Alerande', einen tieflvie dessen Ver^ hältnis zu Staat und Volk zu '>eleu5)ten. Anschließend d0' wie die Auftritte von Frau Ck'.lmy S 'ch iv e i g e r nird der Theatersektioil standen durchtvegs ans bears-tlicher ki'lnstl>.'ri''ckier .Höhe und enltcten den wohlverdieilten Bei' sall der Anivesenden. p. Ein grohes .^rchenkonzert veranstalten ain Sonntag, den 2K. d. um It'» Uhr in der Minoritenkirche die Kirchenchöre der Dechan tei Ptuj. (5s wirkt auch der bekannte Orgel« wirtuosc» Prof. Tome aus Ljubliana mit» der zwei ^ompositilinen von Mar Reger n. ein selbst komponie-rtes PMndi?nn spielen wird. Das .Konzert leitet Kapellmeister Fr. Pete?, die Orgclbegleitung wird Ferdi^ Fras besorgen. Rasberger: Der verschmitzte Amor Romantische Operette in drei Aufzügen / Zar llraufsührung im 'Martl>orer Theater Paul N a s be r g e r, der seit Jahr-zehnten der slowenischen Bühne mit Hingabe an Thalia wirkt, fand noch immer so viel jugendliche 5kraft und Ausdauer, um sich all einen reizvollen ^ustspielstofs von !i»otzcbue heranzulnachen zlvecks Umbaues in eine Operette Dabei schrieb er nicht nur das sozusagen lieue Buch, sondern auch gleich die Musik. Man tanll wohl sagen, daß der Bersuck) geglückt ist, denn in der öden Leere dcr Operetteilproduktion unter den Slolven« m'n entbietet sich diese neue Operette leden-falls wie ein begrilßenswertcr Lichtstrahl. Es ist eine ganz nett»: Licbesgeschichte, die dieser Bioderme!ier-Operettc zugrundegelegt wurde. Ein alter, verschrobener Junggeselle, Arzt von Beruf, hält seine hübsche Nichte u. seineil Neffen in bewachter Obhut und si^r-dert alles, was die Beiden znsannnenbringen könnte. Nun liobt aber di' 'Lüchte einen Kaufmann, von dem der Olilel nichts lvis-sen will, und di« Schwester des juugeil, von Liebe verzehrten Handelsmaniies liebt wle. derum den Neffen des Arztes. ?ie le^^tere schleicht sich, als StubenmS'd6i?li virtleidet, in das .HauS der Angebetete,l il)rcs Brn« ders und übertölrchei-.ieu, für deren erste Nummer auch d^'utsche (vesandt< in Veoqrad, Äikto'. ven V e e r rdcntliche Bedentunq. dil. t»em des heutigen KSniflreiche? wien inl .'»nihnlen der deutschen Wirtsch^ift zukmmnt, ist eigentlich erst in der ^^,eit nach dein Kriezie erkannt worden. Der dentsche ?lttßenh.n'n hii'. orientiert, irberlieh nicht nur die ^nnder d<'r frilheren l'sterreichisch-nngarischcl Monarchie, sondern nttch den ^^^alkan, in'^beson-dere friiliere jitöniqreich Zerbien, mehr oder weniger kanipfloo dem Wiener nnd Vndapesdci.' Handel. Diese Lax^e bat in der NachtriessSzeit eine slrnlidlegende Wandlung erfahren. Die Ent-wicklunq des jugoslawischen Staates unter der sraftoolle,l ^ichrunq de^^ aus so tragische Weschiist .lf den, Zagrol^r W e i n ni a r k t 'ehr schivach. Alle Bestellungen nxrden ans die äußersten Termine verschoben, da inan jetzt unr schlver Ware auf.^kredit erhält, Bargeld aber selten rst. Uni ledoch nicht alle t^^'schäfte ^ntgel^n zu lassen, eittschliesjen sich die (>;roft-fmndicr doch fallweiise, nach reiflicher Ilelier-legung. z^u Krediten l>on l bis Z Monaten. Der ^ionstiu, ist wieder sehr schwach, die Preise aber n'ot.zdeni zienilich fest, da in dhnliche Vauernivcin'. 8—9 MMigand :;l>ö Ditiar se HckteUt.'r, Malligand :j5)v^l0st, w—ll M^^lli-gnnd s00—11—IZ Malligand siiX» Dinar; qi'ere Jahrgänge: N—10 Malligand t00—-l .», w—N Malligand 1-^0— s/X), 11—1.^ Malligand sM—je >)elto-liter. Qualitälvnieine erzielen 1'>l>. 7M Din. Ans deul V r annt w e i n nl a r k t.e lxrrscht lebhafter Verkehr bei starker ^^-ach-smge. Die geringe?! Vorräte ^vcrden vonl nntteltt?äßig starken Konsuiu stark d^zinuerr. Wegen dieser Konsnnktnr wird in gri.-s;en Mengen Wein in Weinbrand ulngeioan-delt. deiner Sliwowih ist schon ciu< Markt-Wenheit geworden, nleist gibt es nur inchr mit Trebe^5mapZ geinengte Vorräte Iet.tt notiert neuer Aliwowih .V D?llar. alter Dopvclbrand Dinar je HetiolÜer- sNxrd. ' X Sine Fabrik für elektrote«hnlsches Mä. »erial imlrde unter der Finna ,, Volt a" !n Celse in das Handelsregister eingetragen. Äas Kapital.l>eträgt IW.Atv Dinar. Die l^eschästssi'rhi^r sind Dr. Ritdolf und V.'ra Limmer. X Senkung der Umsatzsteuer auf WeizeN' .nehl.. Der Finauz^inMr hat die ttmsak' steuer auf Weizemilehl uidd Weiz<'ngries von aits 't nnd bei der Einfuhr non K.st aiti 1..^' 'l^rozent des V^rkaufsplvises ges<'nk!. 'Die Uinsatisteiier anr Maismekil bleibt unverän'drrt. Die'V Vestimttlllng tr!lt mit l. M-ai in ^ Vrfjölne Schweinen,»sfuhr nach der Tsck?s'''0sl''wafei. Nal1> Praller ^lieldnngeu vusÄwit l«l eu^»n Äi!e«dei.jdes Varjahres 1.^.20j) ^Zchweine eingefi'ltirt, dat'on au? Jugoslawien X Stand der Ratwnalbank voni Li?, d. (in Millionen Dinar, in den Klammern der Unterschied gegenl'lber der Vorwoche). Aktiv a: Unterlage 1.'jZ7.!i l-! davon in (^old 0told im Anslande f-lk.7) und Devisen W.Z Devisen au- sserhalb der Unterlage i7n.!? geiniinz tes (^eld s j Mechsclportefeuille 1543.2 (-^3.7), Lombardanleihen ?ii9.4 V.4). — P a ss i v a: Banknotenumlauf 43VV.4 l—37.3), Forderungen des Staates 1.1 (0), Verbindlichkeiten gegen Siäit 1277.4 (-^4!)), davon Giro- k'>30.8 (>i-21.7) n. andere Rechnungen 745.5 (-^37.Z), befristete Verpflichtungen 3V2.2 l^10.4). — Bedeckung ssamt Prümie) 30.43?S (-i-V.W, davon in (^old allein 27.5»9?z X Erleichterungen im Clearingverkehr mit Deutfchlanl». Das Retch'^antt für Devisenbewirtschaftung ordnete an, dasi im gegen seitigen Warenverkehr Kursdisferenze»,, die sich zwischen der Einzahlung und der Flii-sjiginachnng des Clearingbetrages ergeben sollten, nachträglich im Clearingwege über-wicsen iverd-en kötnien. Zinsenverlnste ki^n-ntn jedoch auf diesem Wege nicht ersetzt werden. Auf diese Bestimmuitg werden insbesondere jugoslawische Exporteure auftnerku sam geitlacht. Bekanntlich ki^nnen nach den neuesten Bestinnnungen der Nationalbank jugoslawische Erportenre die Hälfte des Fakturenwertes unter den üblichen Bedingungen im Clearing nach Deutschland überweisen, für den Nest jedoch können sie sich Reichs mark zu deni um 8'/v verringerten offiziell "ü ssnrs (samt Prämie'» beschaffen. X Der vorjiihrls^e Weinertrag betrug nach Mitteilnttgen des Landlvirtschaftsnriniste-riuins im ganzen Ztaat Hektoli- ter (gegeni'lber ?,.^?.7s>5, im Jahre sodass pro .Hektar durchschnittlich 19.4.^ s14.lil^) .Hektoliter entfallen. Im Draubanat wurden im Vorjahr .Hektoliter ge- sechst, iin Donaubanat 1,278.(^-^7, ini 5ave-banat 7?8.22.',, inl K iistenlandbanat iittd im Moravabanat sM.tZI^. ^n Tlowe-nie»« entfiel ans ein Hektar ein (5l'trag von Hl'ttoliter gegen 11.im Vorjahr nnd 2!^.11 in7 ^ahre WZ2. In ganz Jugoslawien ist seit 1l)w die Anbaufläche um 17.ki^ auf Hektar angewachsen. X Englisches Interesse fiir sugoslawisches Gold, ^n London wurde dieser Tage die (Gesellschaft ..Ingoslav l^oldfields Limited" «lit eiilenl .^iapital von IW.lXX) Pfund (gegen 2.'i Millionen Dinar) registriert, deren Zlveck es ist, die nltoit l^oldininen in Bako-vica bei Ivojnica in Bosnien, die sckion die Römer aussiebeutet haben, zu e^ploitiereu. Das .^tapital ist schon längst sichergestellt und wird deshalb zur '^eichnulig nicht ausgese,it werden. 5P0«7 3m Meifterfchaftswlrbel „Jlirija" kommt nach Maribor / Die Msenbahner in Linblsana . .^?l>ttlnleiideit Tonntag gibt es wieder einen (^ros^kampstag ini lokalen Fnßballsport. „Ilirija", deren (^Zastspiele in der Dranstadt bedauerlicherieeise iimner seltener werden, tritt -onntag nachmittags iin Voltsgarten gegen „Maribor" an, um .^tlarheit über die beiden strittigen Pnnkte zu schassen. 5e!t dein letzten ?luftritt „Ilirijas" in Maribor hat sich vieles geändert. „Ilirija" sch.'inl ins l'^'sondere nach ihrenr beachtensn>crleit 5ieg gegen „Concordia" ihre einstige blendend.' Fornl nnedergesunden zu haben. Das Team kämpft ivieder niit jener Zuversicht, der es i» früheren Iahreu die schönsten Erfolge zu verdailkeil hatte. Zeit deiii Uebertritt einiger ^,Prsinorjc"-ZPieler wiud'e manche Liicle wie^r ansgefstllt und mit der Startlizcnz des Er'„Napidlers" H.'rinann dürfte wohl die letUe Tchwäch.' in der Mannschaft behobelt worden sein.'Auch „Maribor" >uird die-sein Tean, mit einigen neuen Leuten entge-gentret^'n. Vor allein erhofft man sich voii savo D o Nl i c e l i eine Festigung des 'Hlnters^>ieles, znuial alich .^oren wiedernn« das Trainiitg aufgenomnlen hat. Als ueuer 5lern wird nin loeis^schivarzen.Himmel Fran zi a r d i n k a anftailcheil, der den linken V.'rbiiider- oder vielleicht auch d'n Flü-^elvost"!! bc'.!ehen wird. In !^n ?fnnti wird anch N a j 7. e r w^'der vi^ri'icken. sodass ntan diesdialAitssichten denl. .slanipf entgcg Das letzte Stlrmnen Soilntag, den 28.'d. wii1> nnn e»>dgiiltig im 'Skisport Tchlns; g<^inacht. der letzte Ztart geht altf den lenchte^ideii Firnen^des Trin-lav-Massivs iii Tzene/ ivo i,och einmal unsere besU'it Abfahrtsläufer n»n die -ieges-palnie läntvfeii werden. Tie Nennstrecke wnr de a'if de» Steilhängen des oberen ^rni.i Tales nnd der „N?." an'?aesteckt nnd stellt ganz beiendere Ansordernngen an die Wett-l^enx'rber. Wir sehen 'deni siieiinen mit uniio 'iri^kierent Int''resse eil!gegen, als 1>"ch ziihlig die Mnril'orer ^./änseresit.' am erWeinen ivird. (Gestern wurde bereits di'^ Verlos'.iiig der Ztartnilniinern voriienoin-iiien. Mttribor^^ .^äinven erhieltet der Reihe nach folgende N>rNlntem Mran (lizel, 2, Ljllban Mi!?ti5 i), Lettner-7. Rlt1>i Stopar Tone Priv^'-rZet 1t iirld^ Heinrich Lalltiter 17. Ter Ztart.- findet .nn? 10 Nhr:statt n z>v. werden die Läiiser in vineni Intervall von einer Minute abs^elassetr. ' 7'.i ?. ' - : Reue , VerisiAterungett. ' Mi^ sösortige^^ Starterlaubnis wuMn Loreiiz . .Z. g.o. n' z fiir „NaPid" son'ie ^?avo D om > cels n. /!ränzii r d i n r a für den Ma ribor' verifiziert. : EK. Gootot»^ Die Spieler Drai^baher, Gtrnat, ^lovi^mk «tanko, Zelenka' «ltoru, Helink^k, Ia^Ze?) TemaZi?, Tkalec, Dasko, Kvlar, Tii^ar, FMpec, Kran: berger und Gi-dek haben sich sonntag, den 28. d. um halb l0 Uhr am Tpoxtplatze einzufindeti. l5s gelangt «in Traimngsmatck) gegen „Rapid" zum ?lustrag. Heute, Freitag, un» 20 Uhr obligatorische Apsnmiileukunft im !,ilttbiieil>' Der SektilZNÄeiter. : FriihlingSfahrt des Motoklubs M'irlbor. Der „Motoklub Maribor" veranstaltet am Sonntag, den L8. d. eine Frithlingslinssahrt nach Ptuj. Treffpunkt um halb 14 Ulir aui .ffralia Petm trg, Ttart um 14 Uhr. Es ivird die Route über Sv. Lenart ciugl.schiagen. Iu Ptuj ist eine Zilsamiitenkunit init deii dortigen Motorradsportlern geplant. : Ein Städte.HandbaSkamps Zagreb -Ljjubljana wird Sonntag, den 28. d. in greb ausgetragen. : Edelweih 1VV«. Sonntag, den 28. d. nnrd die Sportsaison nlit einem Ausflug zun, .ftlubkameraden Midlil in Pobre/st' eri^ffiiet. Die Route wird verlängert werden u. zn'. werden Studenci, Radvanje und Pekr? passiert, wobei beim Waldtoni eine Rast eingeschaltet wird. Die Mitglieder versammeln sich Sonntasi nni 13..W Uhr im Vereinslokal Hotel „Zanwree", von wo um 14 Uhr die Abfahrt erfolgt. Gäste mit Fahrrädern sind herzlichst willkommen. Die Familienangehörigen bentthen den Autobus nach Pobre?^ic. : Tischrunde Edelweiss. Die Mitglieder werden zur Eri^ffnungsradpartie nach Po-breije herzlichst eingeladen. Treffpunkt nm 1.^.30 Uhr im .Hotel „Zamoree", Abfahrt nni 14 Uhr. Jene Mitglieder, die nicht init dem Rad koinmen ki^nnen, beniikeit den Autobus nach Pobreije. Erscheinen Ehrensache! — Der Schriftführer. : Die jugoslawische TischtennismeZsterschast wird am 11. nnd 12. Mai in Zagreb ansge« tragen. Den Stampfen, zu deneit auch uirsere heimischen Tisch-Tennisspieler eingeladen sind, komml eine uinso gri^ftere Bedetltnng zn, als auf l^rund der Ergebnisse die jugo-slalvische Repi-Äsentation fi'lr die 1!)3K in Zagreb stattfindenden Weltnleisterschaften festgestellt lverden wird. : Der VTK. trägt am 28., 29. April nnd am 1. Mai drei (iwstspiele in Bukarest au^Z. Auf dem RlirkN'ege spielen die Beogrnder in Sofia. : Voxnotizen. In Nizza kämpfte der Fe-dergewichts-Enro^^lneister Holtzer gegeit deit Engländer Toinnly Rogers, der b^reits .in der ersten Runde ausgezälilt lMlrde. D<'r Kubauer .Ad Tunero schlug deit Italieuer Rocchi na6) Punkten. Bei dieser Veranstaltung be-tätisite sich der Cvrweltnleister (Georges Larpentier er'slnialig als Ringrichter. In Barcelona setzte Weltnieister Freddie Miller seinen Siegszug fort. Der ?l>nerika-ner schlng den Kubaner Iohnttv Crnz in de'-7. Rutrde k. o. : .^uschauerrekord Velgiens. Das le^^'e Länderspiel der Belqier gegen Frankreich bra6,te in Brüssel mit 42.lX>0 Zuschauern einen PublilninSrelord für Belgien. : llSA.'Mhleten in Europa. Der Aineri-kaniscl>en Leichtatl,letik-Verband ents.'ndet iin Soinmer vier Tenins auf Reisen. l5ine Mannschaft startet in Schweden. Holland. Uiigar», Oesterreich und der Tschechoslowa-k<'i. Eine zweite Mannschaft beteilicit sich an d<'ii hener international ausgeschriebenen :^.^lcisterschaftrll von Finnland und sährt von dort nach Tänennirk und Norwegen. Ein.' dritte O^rnvl'e wird Belgien. Frankreich und die Schwei', bereisen, während ein viertes T^'aiu noch Chiita eiitsendet nierdk'n soll. : Iin Rom wurden die Entscheidniisissviele in den Doppe^werbeit ausgetragen. In, .'i)erlendoppel siegten EraN'ford»Mae (^rath gegen Borotra''N?ngnon 4:6, si:4, <1:2. s'':2: int' genlischten 'Di)PPcl siegten Dearman Hnghes gegen Iedrzejovska-.Hopeman ii:1, '' t Vaer.Braddock am 13. ^ulli. Der Bor-tampf zwischen de^n. Weltmeister Mar Baer nnd seiltem. neuen Herailsforderer Jan,es I. Bra^d'ock ist^ wie ans Newvork gemeldet lvird. jetzt fest-abgeschlossen worden. Tie beiden Boi'er haben einen 5tampfvertrag unterzeichnet, der- sie Perpslichtet, am i:i. Juni uin den Titel i,n Schwergetvicht, den Baer bekanntlich'zn . verteidigen hat, zn kiiu,psen. Die.W^'ltmeisteMmft wird in Long Island durr^lgeflihrt'imd soll.iiber lb Rllnden gehe». In Loitg IslaUd hat anch Schineling schon ei,iige Male gekäiupfti die der Modison Signale (^lardeN'Gesellstiiasl gehörende Arei,a kann 7Ü.M) PecjöllÄl au^nehmel,. ?amSkig, Ven ?7. ?lp.!l lÄ3'. .MarÄo,^ A^ung* 'Nmnwer -»l I^k-jQIO Das fchnellfte Fahrgast-Motorschiff Teit einigen Mimten öcfint^et sich Ui dein Zlinraldienft .zwischen Tover und Ostmdc ciii ncuciZ Motorlchifs iui Dienst, das den '^cmnl^!: „Priuce Baudouin" snhtt. Das neue Schjn, das c-nc Ä^asservcrdrängnng von 2800 Tonnen l,at, erreichte bei seinen Probesahrtcn cine durchschnittlbche M'ischwindiqteit v:?n .-inotcn, was 46.76 ^tundenkillZm^tcrn entspricht. Es wurde für d<^n bclgi!6)en in Hoboken erbaut. Der Hauptteil der .'lus-rüstung und der Hilfsmaschinen wul!>'.' zur oigem'n Ärlx'itübeschaffung Zu Belgien hergestellt. Da da.? schiff in den von ihm augclau-sen«.n Häfen, dii^ l»ksolU>ers eng sind, längere Ltrecten riickwcirts fahren ninsz, wurdc neben denl üblicki^n Heckruder tS'imer auc Endc-des Zchiffcs) auch noäi ein Bui^rudor vorgesehen. Dies«: bciden Rud^r werden nicht inchr durck) das altbekannte ^tenerrad voi^ der >iLnunandobrüäc aus betätigt, sondern durch Druckknöpse mittels elektris6ier Ucbcr-tragullg. Tic.se niodernstc RuderbetcitignnI ist z. B. liei allen Neubauten der .Hcipa<^ ciii-jicsj'lyrt und hat sich bcstcn'^ i'e'vasi'.t. rüder. Auf jeder Zäule befin-det sich ferner ein Ruderlage-Anzeiger. Im G^geusai^ zuln Handrad erfordert die Bedienung der Druck-Inopfstcuerung tcinell !>kraftauftvand, sooas', der >steuernwnn seine ungeteilte Ausnl^'rk-samtkeit dem Fahrwasser u. deui Nud-rla^e-Anzciger widmen kann. Der Rndergäng^ir braucht nur beim Kurewcchsel reckiten oder linken Druckknops so lai^ge zu druclen, bis er anl Ruderlageanz^iiger erkannt, dasz dic gewünschte Nuderlage errei6?t ist. Heckrudcr be^'itzt natürlich auch einell Ncseroe-Handsteuer-Antrieb, falls der elektrische Stronl cirnnal ausfallen sollte. Außerdem kann daÄ Heckruder, falls ulit dem Bugruder gesteuern wird, durch «inen be^ sonderen Schalter geirau nüttelschifss gestellt iverden. Diese Lage des Herlruder^^ wird illin,cr wieder seWtätig hergestellt, falls durä) äußere Einflüsse das Heckruder a^'0 der Mittcllage weggedrückt wird. Der Motor der Nnderanlagv wird durch einen Motorgenerator in Levnard-Tchaltung gc'peist, der dnrch Fernselbstanlasscr an- und abgestellt ^Verden kann. Diese elektrische Ruderanlage sowiz auck) dio elektrischen Antricbe der Ankerwinden, dcr ''6erholspillS und der Bootswinden sind von 5iemcnS-^?chuckert entworfen llnd geliefert worden. Bitte Xanwolz Mr meinm Wagen" Holztankstelleu für jedermaun / Einheitliche Preise für Gasholz in Deutschland '.Z^^iter ist die Fabrikation auch dadurch ui'.---lrrstilht U'orden, das; die französische Heeren-vcrwaltnna einc Neibe von 5^vlMaSfahrzeu- Mototjchifs „Ptince Vaudoui»", Postjchiff Vftende—Dover Diese DruckknoMeuerultg ist .'sn e'N'r jlicht zu ilbertvcffenden Einfachheit und deshalb gerade für die lebenswichtige Steuerung von Schiffen von größter Bedeutung. Srundschaltbild ewer SUideranlagi mit Druckknops^Gttuerung u. Leonard'Sch lituny. Steuerschalter c - Gcnerator k - Rudermotor ä - Umformer Auf der ttommandobriicke befind^'t sich im Steuerhaus anstelle des bisher gebräuchlichen Steu^n ^'rsckcn, ^leli^.n dc-reit'5 Jahre znriicl. Tic 'liostocker ^trasiLN« l'ahn crbaute Ans.ing lM einen Hulzga-!)-Anlobns, nnt dem sie eine.^ Ta,ie.!j Berlin ein(n Besuch abstattete, llnd ails dor großen Antoschall MN iil B<'rlin zc'gt^'n Reich.^post und !^^trichsbalin neben der Privatindnstrio, di« .'<)olzriergaser vornehmlich 'ür ^.'ast.nageil eiilgebant hatte, beri'it," eine MN/,e 'ivche von groszLn Wagen. Die Entluicktung de-^ .HolivergalcrS ist für die Wirtscha.fl von weittras^end^'r B?0>'ulnng, da ihr Ziel kein ga 2 ,tt hol)en zt?Undriscsien ttessel versehen, in dem trockene HolMcke entzündtt werden. Der Motor stiugt die bui der Verbrennung l'ntstes,ctriebenen Motorlastwagens e'.ncn staatlichen ZusckMß bcun Ankauf und während d'^r ersten drei Betriebsjahre erhält. Fasern in ihrer natürlichen Berficchiun^ hergestellt ist. Es bestand also K'arheit darüber, ^va.^ Leder und was nicht L.'eder fals» etwa Löderersatz oder ltunistleder) ist ?lun-mthr ist — den Bedürfnissen de^ Prans solgend — durch neue Begrisfsbcstimttlungei: und Bezeichnungsvorschrrften für Kunstledei zusätzlich festgelegt werden, w.i? unler lcder zu verstehen ist. Als Kunstleder g^terr alle dr? tveir b-oder filzartigen Stoffe aus prianzlich^r. tierischer oder sonstiger Faser, die Isderähu-liche Eigeirschaften haben odcr nz6mhini:i' und einen wasserbeständigell Ucbcrzt-..^ au der Grundlage von Zellulossoer'.i^atü?'. ira gen. Die Loderähnlichkeit wird hi.r inoi'i durch Prägung von Narbcnmuit^rn liewirl:. Weiterhin sind als ^iunstled^^r di^-jc,ügcn Pappen, ^oelcho einen Mindestzel>il^ v5n 405« Ledersubstanz ausweise?!. Dabi^i und noch die r^ur .Herstellung vo-.i Schuh^lÄsä.zen gebrauchten Pappen hci^anszuheben, o^c. wenn sie als „Kunstleder" oder a'Is 'Absatz-Kunstleder" bezeichnet ^verdm, einen Min-d:^stgehalt an Ledersubstanz voir enthalten nlüsscn. Die Bezeichnungsvorschriften für .Kunstleder solgeri einem seit Jahrzehnten bcstehen^n Handelsgebrauch. Was wt^der Leder iwck) Kunstleder ist, aber in den Bercich der Bezeichnungsvorschriftc"' hlneingchört, ist also L e d e r c r s a Iv uu!^ Verwaltung einc Neihe von HvlzgaSfahrzen g^n in Dienst gestellt hat. Ili anderen bei der Holzgasverwendung eine Neihe steuerüll^er Erleichterung.u lM>ährte. Nachdem jerner die Winterprüsnngssahrt fi'ir .>lraftsas>rzeuge einlvandfrei l^ezeigt hatte, das; oagen, die niit Holzgas belril^'en ^oevden, s,enau so l^ctricüssichcr sind ivic die bi^^her mi: Benzin ocrsehenen, ist der Weg xrelgeivordsn für ein? systematische nnd organisatorisch? F'ir-dcrnng des ^draftfahrbctriebes mit HolMs. Die pr^ußis.-sj^ F'0rstverwaltul^g aat sich in den Dienst der Wrdcrung der Holzgas-Verwendung gestellt. An die preußischen Lan-desforitmeister ist eine .generelle Anweisung erganAn, Anträge aus Beihilfen bei der Beschaffung r>on Holzgaserzeuger»: entgegen-znnelinlen und zu gewähren, zum Teil auch für deu l^mlmu alter Fahrzeug?. Das «irund-sätzlich Neue besteht aber darin, daß nunmehr in ganz Preußen H^lztankstellen eingerichtet werden sollen. Durch ein einheitliches Schild sind sie sofort irkennbar. Zum Anreiz, derartige Tankstellen zu errichten, sind die Landosforstmeisttr ermächtigt worden. den Bosi^rn oder Inhadern der Holz-tattkstellen bestimmte Holzmengen zum halben Marktpreis unter der Bedingung zu liefern, daß dil Tankstelle dauernd mindestens 5000 kg, in 20 bis 2^ Kilosäcken vertl^ilt, bereithält, natürlick) verwendungsbereit, also lufttrocken und aufbereitet. Einheitlich für ganz Preußen beträgt der Berk.'ufspreis 3 Pfennig le ^'ulo. Di< H ^lztanlstellcn wer^ den von der F<>rstoer.valtnng ständig kontrolliert. Damit ist zun, crstcn Mal auf der Erde die Holzgasversorgung mit Hilfe eines grohen Netzes vi-'n Holztankstellen in e:ne crgamsatorisch. F^^rm gebracht worden. ES unterliegt keinein Znx:ifel, daß diese Neu. regelung in Kürze ans ganz Deutschland übertragen wird. Gerade der Mangel an Holztankstellen war der Aus-breitung de'.vegcu. Zweierlei tritt meist auf: Entiveder ic^,: dle Rückkopplung stanz aus, t>dcr si^' loinun nicht aus denl schnvingen heraus'. ersten Fehler treffen wir beinr Empfang aller Art a>i; er ist selten. Den Mciten finden wir nnr bei billigv'n oder jelbstgebauten Schirmgilterenl^fängern; er ist ivemg'.-r selten. Setzt die Mckkopplung aus, so lann es an zu niedriger Anodenspannung lleiner Rückkoipplung^pule, zn lleinen» Riicikopp-lungskondensator oder an einer unierbrochenen Verbindung innerhalb des Mickkopp-lungskreises liegen. Ävmmt die kü^tkopplung nicht aus dem Schwingen heran.', > lieg: der Fehler gewöhnlich an unzureichenden Abschirmmaßnahmen zwischen den Spulen und uttsorgfältigem Bau des Enlp'fängcrs. Wenn irgend möglich, reklannere man diesen Fehler bei der Fa>^ik, damit sie M-Hilfe schcrflfen kann. Handelt es sich a^r un> einen selbstgebmittn Apparat, so kann nran diese Älbsterregung unterbinden, indem num den ersten Kreis dämpft. Das c^eschiel^i, indem man Parallel zum ersten Dr?t>?ond erste Gäule enthält den Kompaß, die zweite den Drucklnopl'Steoerichalter für das KeS- ruder mit Ruderlage-Anzeigcr, und sie dritte ganz recht« den Druellen-Rundfunksender sind nicht lediglich Rundfunksender für die Verbreiwng von Musik-und Unterhaltungsprogrammen, sondern sind tatsächlich die amtliche Stimnie ^«s b«' treffenden Landes gewor^ Wa< iß MNrvvdonefftlt? In Zusamenhang mit Radiori-chren ist zuweilen vom „Mitrophoneffekt" die Was hat es hiermit für eine Beivandtnis? Milkrophoneffekt ist der technische Ausdruck für das sogenannte „Klingen" der Röhren, das zmveilen eintritt. ivenn die Schalln'ellen des Lautsprecher,? unmittelbar au' den Glasballon der Mhre fallen oder anf dicien doch durch die Schalleitung des E'n>psänA^- ,NarsVor«r ??ummer vt. Samstag, d«, S7. April lSSc» qchäuk'o übertragen werden. Man ipr'.cht !>i< r auch von einer akuitischell Ri'tttkopplmi^. Der Borganfl ist der, dast die Zchnllivellen d<'n ^ad<'n imierhalt» der Röhre in seiner (^ifferrfrequenz zu nlechanischen -ch.'nngun-t^en nnstosten, und daß durch die Adstands-äiidernnj^ des ^adcchsel--stroni in gleicher ^requ^enz erz«^uqt wird, der nun l'vni i.'iintsprecher mieder.ie^eben ^^n:d. Die Ri?lire niinmt also q«n>issermafjen du' Stelle eines Mikropl)ons ein, dcnn cs ist das fi'ir die Zchallniellen empfindliche Orqan. Den Mikrvplivnesfett, der iibrij^en.^ bei niodernen Röhren außerordentlich selten >autt'?in?k »autertrakt, der dllrch Auspressen von Haut l^ergestellt w'.rd; dieser Ertratt wird end-ved^r in den :VlUskel oder in die Vene einflesprilU, klinn aber auch innerlich verabrci^t weri^en. d. Hautverhiirtungl Stlerodermi«). Durch '^^erandernnci iin Van der Hant wird sie dilnn, c^efpannt, ki'chl und leblos. Die >Haut schwindet ait einzelnen stellen, es entstehen i^eschwiire, ja es k^Lr l'üclie des l^elzvns in «.ine XVellll v^iii ^l?entcllcl'n Leri^sen >virä. wobei ilnn iilciciiurt des >Ve8en?!, cler (Zestnlt mit 'jeinenl /^>vlllint:8bru«ter ^uln V^^rliäuLni'» wirä. tir mulZ alles clurcilkosten, nlcbtüi bleibt ibm erspsri, lls5 lionle VVesen lies toten öruäerz. cles5en lZiiicluneen mit einer SpimmLejieseUsclisft reiken llm LM vei-meintliclien sliieliliclic» l^näe clocli iiocll ii?8 Verclerlien. Uncl Ist e.«; Weil?, Diann, <^as sul cler .ls5kä nacti clem ttiticli lbres tlsr^ens äem iV^anne Uer leuclNenilo Ltern >vlr^, der iln7^ itus äer Iiereinbrecbenden l^'insteriiis /.n einem li-eien LlückllcNe» Dasein lenelitet. ^«5-kestattet nilt cleni I^üstzieu.? reicber fulirnntl unil einem mitreilteiiäen, cinell-lrisLlien !>til. verstellt es der Verfa.^8Lr, clei, I.Lsel' von der ersten bis ?ur let/.teii Xeile xn fs^^eln niid mitzcureil^en. Der I?omäii ist von erstlilkissiLer l)uu-litüt nnd in der I^elbe der »Irenen bleuen tuoldmann-kiiclier« im VerltiL (loldmkmn ersclilenen. I liWndrInusIisIIv! Zckünstvr (^»»tLsrten in ^»ribor. >Vdc»n-l»ent«n verclen »uiienolmnen auk erstlclassiie Nausmsnn». kost TU t>llttezten preisen. >Vun8etl kostenlose ^»»stöliunk ins Nsus. Lievnr ^ost .^ucb Mr vlaketlker. 4Z7? Oute, scbmaclcbaite N»us-maanskost. auek nsek aus-värts. voreekan. ^t»6t' mitte, ^nkr. Ver>v. 4?S6 O//«-»« «SZlSI» »VGGVVVVVGWPGGGVVVV, Lrzilvkvrln. perkekt civnt'Zcil u. serbo-Icroatiseti. 2U XÄ'ei Xin-dern vjr6 «esuckt. 0tterte m. ^eusnisabsekrikten und pbolv «raplne an diasxv. ^potbeker. Sudotics. ^?b3 t'iir all die l^e^veise lierzilicbvr ^nteilnali-nie niiliilZlicli des tiitteren Verlustes liiiseres lieiien Vuters. t^irolZvntors lnid Onkels. Herrn Z«rlt»«k >o>viL die scilöneri KrÄNZ!' und vlumenspen. den Lpreelien v/ir allen den wärmsten und innizrsten Dank aus. 4?7l) Die trauvrn6oa ttinterdttedonvn. 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I niachte mit der .yand eine bejal)^ nse i^este. Nnd wir wollen Ihnen die (i^enngtuung > Der Diener verschlvanld, lies^ ^ileich dar-ipbcn vor all den Leuten, die bisher über auf einen Mann eintreten: (^orge Fmnk. Tie hinweggesehen hatten. Sie können sich! Minor hatte nichts von alledent ';e> in der Seele brennt . kann?" „Ich Muix' es schon, ^.'l^r es wird einige 'jeit danern, bis sich ctioas Passeivdes siir Sie findet. Sie sollen nichts ilberstürz^n. Meine Mutter bittet Sie, solange in ihreni ?öau.se ein« Heimat zu jchen." (?llinor sah den Lord an. „I>ch Kann dieses Anerbieten nicht an,t
  • öi^t . . MM, Sie sollen nicht w spr^ch^ni. „Sie lieben George Frank?" Ärohe Tränen perlten iwer Minors (Besicht — sie sah Än Lord Gra?il>ing vorbei Er faßte sie an bt leuchtet« auf, >and, die dieser wie g'^isto?-alMesend drückte; sei,: Blick galt nnr der ^vau dort in der Ecke. Ohne ein Wort zu sagen, verlief Lord AraiUng das Ziminer, sc^otz lei.se die Tür. Regungslos blieb l^eorge s^raitk eitKii Augenblick stshen, sah auf die zusantinen-gekauerte Fvau. Dmut machte er einen Schritt oarmkrtS, flirsterte: „Nelli . . ." Ellinor Gi-ey hob den Kopf, übernatürlich gros; sahen ihre Augen alef ben Mann, der, nne ans der Erde gewachsen, vor ihr stand. Dann war sie nirfgesprungen, stuinm standen die beiden Meirichen einander g^'gl'n-iiber, storrten sich an. Kein Laut kant von ihren Lippen, c-Z war, als ob beider Mund versiegelt war. Nur die Augeit sprack)en, offenbarten das, >r»as in ihnen vorging, >vaS sie längst schon geivus;t l>atten, in einer Zeit.^ die setzt nx'it, incit hinter ihnen la^. Ellitwr Gret, imchte, ivie erschöpft, end lrch die Augen schließen. Da t»ernahm sie. wi^ aus weiter ^rne, diese Stimme, die sie immer gehört hatte: in ihrer Beivustllosigkeit niid n>ä!zrend der Aefangenfchait. Damals lr>ar es Täillchuiig gewesen, je^u ivar es Wirtllchfeit, ielv. ivar er gekominen — er, nach deni sie iich inst zu Tode gesehnt hatte. „Nelli . . Sct)lcn . . . George Frank irägt dich, ol^ dn >.:ni werdeii »villst . . " (^anz na^ n>ar er all sie heraiigetretc'n, hatte die schmale, entsetzlich abgenlagerke stalt bebntsam in seine Arme ^^(noinnien. Drückte sie llinig ml si.t», lwb t'a-^ loris^e. ^^arte l^eiicht z>l sich i>i die .völ,e. Ellinor Grey sal) ihii an Fast si"nch''n>'' ka,n es von ihren Lippe»,: „Mich willst du . . . iiach alledent . . „In. dich, dich! Die inan dnni, Qi'a.<'!l nnd Leid zu inir gnagt liatte, in nn^iue Arlne, ail tnein V'^erz. Die ich !i<'Ii^'tn y.nie vom ersten Augenblick an Niid die iM n?^', nie mehr lassen kann. Ich nnude gehen» wenn dn inich verlassen ivsns'><'! »^ii ^ . . dn. Du lveißt nicht, wie i.l! ?>ich liele. Nie in meinem Leben l)abe ich cni' ^ ali geliebt, bis ich dich kannte . . . kii: . ^ Jn Pine Orchard stellt ein klein i ^'»'.'s. in einein grossen (^wrten, ab<^eschl'-'i.'n ' "ii allen Menschen. Das wartet auf unV uns unser G^ück. Dort wollen wir.bei^e leb'n, ganz allein, iiichts wisset« von der . . wir^tten ilichts sehen liNd nichts hennl als ^fere Lie^. Niemand ist da als l'n utid ick). Weiht du, ivas das bedeutet'^ Will'«-dn mit mir kommen?" „Ich will . „Nelli . . . nieiiie Nelli . . . »nein alle l" Sie schmiegte si5) in seiiie Arnie, i.n 'euie Brust, bot ihm die schmalen blasiei' die er küßte, leideii^sc^ftlich. ra!-.'nd^ unn'^: und immer wieder bis sie purvnrrl '. er glühten. _ — Ende. — — I^krv6»ktour u°.I kür äi° ke6»k»ivo K^SpriN. - vruek .ter rtkar»!^. n»k-,rn°. iv ««rikor. - 5ttr 6-« .m6 «i«-« ver-...'