930 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 99. Montan den 1. Mai 1911. (1644) Št. 273. Razglas o rasgrnitvi nacrta o nadrobni razdelbi akupnih zemljišè posestnikov iz Dolenjèic. Naèrt o nadrobni razdelbi v katastralni obèini Dolenjèice ležeèih pod vl. št. 101 za ns Dolenjèice ypisanih zemljišè bode na podstavi § %. zakona z dne 26. oktobra 1887, dež. zak. št. 2 iz 1. 1888, od dne 5. maja 1911 do vštetega dne 18. maja 1911 T obèinBkem uradu v Javorji razgrnen na ypogled Tsem udeležencem. Naèrtova obmejitev s kolci na mestu samem in njegovo pojasnjevanje se je že vršilo. To se splošno daje na znanje s pozivom, da morajo neposredno, kakor tudi posredno udeleženi svoje ugovoro zoper ta naèrt y 30 dneh, od prvega dneva razgrnitve dalje, t. j. od dne 5. maja 1911 do dne 4. junija 1911 pri krajnem komisarju vložiti piemeno ali dati ustno na zapisnik. Ljubljana, dne 22. aprila 1911. Vrtaènik 1. r. c. kr. krajni komisar za agrarske operacije. Z. 273. Edikt, betreffend die Auflegung des Planes über die Spezialteilung der gemeinschaftlichen Gründe der Insassen auS Dolenjiice. Der Plan über die Spezialteilung der in der Kataftralgcmeinde Dolenjiice liegenden, unter der G. E. Z. 101 für die Ortschaft Dolenjcice v«lg«währten Parzellen wird gemäß 8 96 des G«jehes vom 26. Oktober 1887. L. G. Bl. Nr. 8 «x 1888, vom 5. Mai 1911 bis zum 18. Mai 1911 einschließlich im Gemeindeamte Iavvrje zur Einsicht aller Beteiligten aufliegen. Die Absteckung des Planes an Ort und Stelle sowie dessen Erläuterung hat bereits stattgefunden. Dies wird mit der Aufforderung kund» gemacht, daß sowohl die unmittelbar als die mittelbar Beteiligten ihre Einwendungen gegen diesen Plan binnen 30 Tagen, vom ersten Tage der Anflegung an gerechnet, d. i. vom b. Mai 1911 bis zum 4. Juni 1911 bei dem Lolal< lommissär schriftlich zu überreichen oder münd» lich zu Protokoll zu geben haben. Laibach, am 22. April 1911. Vrtainil iu. z>. l. k. Lolallommissär für agrarische Operationen. (1658) ^3/10^ 191 Edilt. In den Konkursen der Firma Fa-leschini H Schuppler des Gesellschafters Franz Faleschini und des Gesellschafters Edmund Schuppler in Laibach wird zur Verhandlung und Beschlußfassung über den von den Gesellschaftern beantragten Zwangsausgleich eine Tagsatzung auf den 12. Mai 1911. vormittags 10 Uhr, bei dem l. k. Landesgerichte, Zimmer Nr. 123, anberaumt. Die Zwangsausgleichsvorschläge können bei dem Masseverwalter eingesehen werden. Laibach, am 25. April 1911. (1634) Firm. 72/11 GenTlI-168/1 Razglas. Izvršil se je na podlagi pravil z dne 20. marca 1911 v zadružni register vpis tvrdke: Kmetijsko društvo za topliško obèino v Toplicah regi8tr. zadruga z omejeno zavezo. Zadruga ima svoj sedež v Toplicah. Zadruga ima namen: a) razpeèavati in predelavati kme-tiJ8ke pridelke in obrtne izdelke svojih udov; b) oskrbovati svojim udom gospo-darske in obrtne potrebšèine vsake vrßte; c) ustanavljati in vzdržavati zadružna skladišèa; d) nabavljati kmetijske stroje in iste posojevati udom; e) pospesevati sploh kmetijsko go-spodarstvo svojih udov. Udje prvega društvenega naèel-stva so: Ivan Pezdirc, posestnik, Dol. Su-šice št. 5; Ivan Sitar, posestnik in župan, Toplice št. 55; Franc Erzar, župnik, Toplice; Anton Mežnarèiè, posestnik, Gor. GradišÈe st. 5; Franc Beg, posestnik, Gor. Sušice št. 1; Jožef Mim, posestnik, Podturn št. 34; Ig-nacij Poglajen, posestnik, Vel. Rigelj št. 2; France Zamida, poBestnik, Vršne sela St. 4; Janez Nardin, posestnik, Sela st. 6. Naèelstvo podpisuje v imenu za-druge na ta naÈin, da se podpiseta dva uda pod zadružno tvrdko. Javna razglasila zadruge se vršijo po jedenkratnem objavljenju v glasilu Zadruzne zveze «Narodni Gospodar», ki izhaja v Ljubljani. Zaveza zadružnikov je omejena. C. kr. okrožno sodisèe v Rudolfo-vem, odd. I, dne 25. aprila 1911. (1633) 3-1 1.1229 V. Sch. R, Stellenausschreibung. An der dreitlassigen KuabeNbürgerschule in Adelsberg mit slovcnischer Unterrichtssprache gelangen mit Beginn des Schuljahres 1!111/12 nachstehende Fachlehrerstellen zur definitiven Besetzung, und zwar: Eine Lehrstelle sür die sprachlich-historische Fachgruppe, eine Lehrstelle für die naturwissen« schaftliche Fachgruppe. Mit diesen Lehrstellen ist der Iahresgehalt von 1600 X, beziehungsweise 1400 X verbun» den, ferner haben die Fachlehrer Anspruch auf fechs Dienstalterszulagen 5 10»/« des Jahres» gehaltes. Die gehörig instruierten Gesuche sind im vorgeschriebenen Wege bis 23. Mai 1911 Hieramts einzubringen. Die im Schuldienste noch nicht definitiv angestellten Bewerber haben durch ein staats» ärztliches Zeugnis den Nachweis zu erbringen, daß sie die volle Physische Eignung für den Schuldienst besitzen. «. k. Bezirksschulrat Adelsberg, am 22sten April 1911. (1660) g. 9844. Kundmachung der k. t. Landesregierung in Laibach vom 2li. April 1911, Z.W44, betreffend Veterinär Polizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung und zur Tilgung der Üiimde der Schafe und Ziegen, sowie der Miiudc der Gemsen. Behufs Verhinderung der Ausbreitung und zwecks Tilgung der Räude der Schafe und Ziegen, sowie der Rande der Gemsen im Lande Kram findet die l, t. Landesregierung auf On>nd> des § 2, Absah 3 und des tz 24 des Ti"-seuchengesetzes vom 6. August 1909. R. G- Vl-Nr. 177, sowie der Ministerialverordmma. von» 15. Oktober 1909, R. G. Bl. Nr. 17«, Nach' stehendes anzuordnen: 1) In Gebieten, in welchen die Oerns' räude vorkommt oder die bezüglich dieser Kram» hcit als gefährdet anzusehen sind. sind die Schaff und Ziegen nach Stückzahl, Geschlecht, sllter und Farbe (besonderen Kennzeichen) durch den Gemeindevorsteher aufzunehmen, bis auf wc'< teres mittels eines Katasters in Evidenz i" halten und ist vor Beginn des Auftriebes au! die Alpen durch die nach § 8 des Tierseuchen-gesehes und der Durchführungsverordnung i" bestellenden Ortsviehbeschauer festzustellen, oo diese Tiere vollkommen gesund sind. 2.) Ergibt sich hiebei keinerlei Anstand, s" kann der Auftrieb auf die Alpe» sofort erfolgen, welchen Umstand der Ortsviehbeschaucr m oen Kataster untcr Anführung des Tages oc Untersuchung zu bestätigen hat. 3,) Werden in einem Orte auch "" "^ einem der fraglichen Tiere etwaige ^'^ nungen wahrgenommen, welche nach "^^5 8 17 des Gesetzes hinausgegebenen »cleylu » den Verdacht einer Seuche und ipI^" ^ Räude -erregen, so hat hievon der Vc!cy°".^ sofort den Gemeindevorsteher in N""^ zu setzen, welchem es im Sinne des h ^" Gesehes obliegt, unvcrweilt im kürzesten ^^ die Anzeige an die politische BezirkSb foi zu erstatten und bis auf weiteres den <"",» auf die Alpe zu untersagen. 4.) Nach dem erfolgten "btriebe von de« Alpen ist derselbe Vorgang der Kataster nach dem zu dieser Zeit 8^" Stand der Tchase und Ziegen ncht'g zu " 5.) Ueber Wunsch der jassdberechtigten Interessenten können auf deren Kos"" «n " ,<. Rebe stehenden Erhebungen T,crürztc!^.^ beeidete Jagdschutz- uud Forstorgane nehmen. , ^ :^ Gleichzeitig wird Nachstehendes m «--uerung gebracht: ^ ») Gemäß den Vestimnumgen d« ^ „ und 17 des Tierseuchengeseßcs ,ft d r ^ > ^ bei Ausbruch der Räude be, smen«a,^. oder Zregen oder bei Wahr'.ehnmng m>^^^ scheiuungen. welche nach der ""' g den minister"»» hiuausgegebenen HlUU dem Verdacht der Räude «regen, verpN^ z„ Gemeindevorsteher unverzüglich d'e M'^u erstatteu und die Tiere von O te"w ^. fahr der Ansteckung fur andere 4lei fernzuhalten. Laibachcr Zeitlmq Nr. W. 931 1. Mai 1911. Die Pflicht zur unoerweilteu Anzeige ob> liegt auch den Vieh« und Fleischbeschauern, sowie den Nasenmeistern. wenn sie von dem Vorkommen der Räude bei Schafen oder Ziegen vder von Erscheinungen, welche den Verdacht der Müde erregen, in Ausübung ihres Berufes Kenntnis erlangen. Desgleichen ist jedermann, der vermöge seines selbständigen Verufes mit fremdem Vieh vielfach in Berührung lommt, zur unverzüglichen Erstattung der Anzeige ver-Pflichtet, sobald er das Vorhandensein der Naude bci Schafen oder Ziegen oder den Ver» ^acht dieser Seuche unter den in den Kreis seiner Nerufstätigleit fallenden TirrgattunaM wahrnimmt. Die Erstattung der Anzeige obliegt auch dem Iagdpersonale. sobald es in Ausübung deines Verufes von dem Vorhandensein der Niiuor bei Schafen oder Ziegen oder dem Rtrdachte dieser Seuche in jteuntnis gelangt, n) Gemäs; 8 19 des Tierscuchengrseh'es dürfen räuoctlmüe, sowie der Ansteckung ver> dächtige Schafe und Ziegen, abgesehen von den lll diesem Gesctzv begründeten Ausnahmen uicht ^l den Verkehr gebracht werden, sind daher Unter Sperre zu sehen. «) Gemäß tz 20 des GcsejzeS hat der Ge. tneindevorstrher uorzusorgen, daß die räude' «anken nnd sencheuorrdachtigen Schafe und ö'egkn den Naiim. wo sie untergebracht sind, Nicht verlassen, das; im Orte befindliche Schafe und Ziegen bis auf wcitcics weder auf Martte, «uktionen. Ausstellungen ober Tierschauen, noch ln eine andere Gemeinde gebracht, noch mittels Eisenbahnen verfrachtet werden, dah Mdaver verendeter räudckrauler oder seuchcnverdächtiger Schafe und Ziegen unter den nötigen Vor» Mchten bis zum Eintreffen der Seuchclikommisfion «N abgesonderten Orten vermahlt werden, dah "t gesunden Schafe und Ziegen von den be» peits tranken und von den der Seuchc ver» «achtigeil Tieren abgesondert werden nnd daß ^dieselben nicht an Orte gebracht weiden, wo !te mit andere» Schafen oder Ziegen in Be-rührung kommen können. den lönncn,zu desinfizieren und dürfen nur in voll-lounncn trockenem Zustande ausgeführt werden. Die Ausfuhr kranker oder seuchenverdäch. tiger Schafe und Ziegen darf nur über Er« machtigung der politischen Nezirlsvehörde unter Einhaltung der entsprechenden Vorsichten und nur zum Zwecke der Schlachtung stattfinden. Das Scheren kranker Schafe uud Ziegen ist gestattet; die Wolle darf nur in festen Säcken verpackt ausgeführt werden. Die zur Wollschur räudiger Schafe und Ziegen verwendeten Personen haben sich ihre Kleider und das Schuhwcrl zu reinigen und zu desinfizieren, bevor sie die Schur gesunder Schafe vornehmen. Ucbertrctlmgen dieser Kundmachung, welche am Tage der Verlautbarung in der »Laibacher Zeitung» in Kraft tritt, werden na-ch den Be-stimmungen des VIII. Abschnittes des all. gemeinen Tierseuchengcsehes bcstrast. K. l. Landesregierung für Kraln. Laibach, am 2mhleinung, dor F«H«r f t ii Hft^rkei| J?ldon un(i #1»8lior ,llie IIml"ug fanden- A11(J (lcrarti(f Krankc» erhalten von uns *f- vollständig umsonst Hu Buch mit Abbildungen -p| aus Tannin i V01"1"11» i™ , GlIt{mani!' Chefarat der Finsenkuranstalt, über da8 Thema: .,Sind Lun^enleidcn heilbar?" nebst einer Probe unseres bewährten diätetischen Tees. «hronii» \x i ¦' in aJ Ffi Ti * atn"' proison ihn- Prakti8cllft Aer/t0 haben di»«en 'r°° a>s hervorragendes Diätotikum bei Liin^entubcrkiilose (Schwiiulnodit), Asthma. 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