«q Maribor, Sonntag, den März t92s. V»ch»»«6»o«». »«ew»«. Siaejseva «Uca < lelßptzD» WA Mholen, moaalUch . » V. Zus^en , « « » Durch Pofi . ... Ausland: monMch « » » Em«lnumm« ...» . ». VÄag» . Skmnializ.?tu>,m« ... vet «eftellmW der jzeMwD » t« »»» »«»»«ttdcrrag nu: El0!:«ot«» It» IV^ t — zio 2- stenZ etnenAo«t, a«b«h«lld kr »wdiRM» keeiSioaatr nnzai-n de>.jt» »?a«»»?»eich» »ZkVkiL p "VV.'iiSTVy Die polMfche Gttuation nach den Wahlen. Maribor, 28. F»?b'^r. Die nachstehenden Botrachtunien der Wahlen in Jugoslawien haöen wir dem Pariser „Journal dcS bais" entnommen. Die Red. Die Wahlen sind beendet. Das Volk hat gesprochen. — Dtesesmal sind die Wahlen als ein bedeutsames Ereignis zn betrachten, ni6)t nur we/l der ltampf nit besonderer Sck)ärfe geführt wurde, sondern weil die Fragen, um die er getobt, außerordentlich schwerwicgcnder Natur sind. Die Koalition Pa^?6 - Pribiöevi6 der Rationalblock — hat troh der Woche anhaltenden Dementis der Oposition eine unanfechtbare Mehrheit errungen. Mit seiner etwa zehn Stilnmen betragenden Mehrheit ist der Nationalblock in ^r Lage, die Führung d<'r Etaatvgeschäfte fest in der »and zu behalten, msbesondcre da seine Zusammenstellung genügende Homogenität auf weist. Die Regierung bereitet sich darum nrit Ruhe und Zuversicht auf die Ausgaben der neuen LestiSlaturperiode vor. Vor allem wird sie sich einer schon lange schwebenden Schuld entledigen müssen: der Verabschiedung des Gesetzes betreffend die Versorgungs geniisse der KrZrgsinvaliden. Aber auch andere Gesetzentwlirfe haben keinen minder dringenden Charakter; so das Wohnungs-gesetz, die Gerichtsorganisation, die Agrar-refonu in Dalmatien, die Abänderung des Wahlgesetzes und das Gesetz betreffend die Verwaltungseinteilung, ohne noch vom nanzgesetz zu sprechen, dem notwendigerweise das Gesetz über die Bndgetzwölftel für die Monate April, Mai und Juni wird vorangehen müssen. Die Regierung beabsichtigt, sich die Lehren der poli^schen Krisen des Jahres 1924 und der letzten Wahlkampagne zunutze zu machen, indem sie e^n für den ganzen Staat geltendes, einheitliches Preßgesetz schaffen wN. Serbien war vor dem Kriege wegen seines liberalen Preßgesetzes bekannt. Wenn es auch Mißbräuche gegeben hat, so wirkten sich diese in Gegensätzen zwischen einzelnen aus, niemals aber hatten Staatsinteressen darunter zu leiden und ganz besonders nicht die auÄvärt'ige Politik. Es war, um ein Wott des verstorbenen Königs Peter zu gebrauchen, eine Presse, hervorgegangen aus der Freiheit für die Freiheit. Das nämliche könnte nicht von der Presse der meisten anderen Provinzen, die heute jugoslawisches Staatsgebiet bilden, behauptet werden. Die-^ war sine lange Zeit durch alle möglichen einschränkenden Verfiigungen (Kautionsle?-stun^n, Zenfur, Kolportagebehinderung usw.) geknebM und gefesselt. Die unange-nebmsten di'^er Bestimmungen wurden zwar durch die Verfassung ausser Kraft gesetzt, immerhin bestehen aber noch einige. Die Uni-sizivrnng ist darum unumgänglich not've.i-.^g. Sie wird auf der Basis eines ausgleitenden Systems zwischen der ultraliberalen ^tldition des früheren Serbiens und des in «^oatien geltenden, kontrollierten frer^it-nchen Systems ausgearbeitet werdeil. Reichspräsident Gbert Mtorben. Der Tod erfolgte beute in WKB. Berlin, 2S. Feber. Reichspräsident Ebsrt ist heute morgens verschieden. G WK'V. Berlin, 28. Feber. Im Befinden des NeichAp!raufe der Nacht eine so starke Verschliminiernn^ eingetreten, dah gegen Morgen ein Konzilium von Aer^en eiilibernfen wurde. In 'öen ersten Morgenstunden trat der Toi» ein. den ersten Morgenstundezi. WKB. Berlin, 28. Fächer. Das Wolfsburo veri>ffentlicht folgende Sondermeldung: Ter Re'iche'pcäsid^nt ist heute vorinittags um W.15) Uhr, ohne das Bewussisein mi'i.'dcr erlangt zu san^'t entschlafen. Am Ster-lvl5>Zcr weilten Frau Eberl, ihre Kinder und ihr SchwiegevVhn Dr. Jenicke sowie Ztaatsielreiär Dr. Meißner. Furchware ExpZosionöklItaUopfe. t00 Tote, soo Verletzte. — 3000 HÄuser voWLnbZg zerstört. WKB. Rio de Jitneiro, 27. Feber. s^hava^) In Nithorot) ist ein Mag^er sind vollstän'ti'g zerstört. Das neue Albanien. W^B. Rom, 27. Feber. „Corriere lia" berichtet ans Bari, daß die albaniM Negierung die Verfolgung von des katholischen Klerus in Albani'^'n s-irissye, denen e? vielfach nur M't ??''t v Italien zu entfliehen. Daneben geht eine scharfe Kampagne gegen Italien. lü- vrieie ohneMar?? werd«>«tchtterü«eK«htW tn MaiM»«» bei «> AvounUtrarisn dertjstt«»: AuMSwO »tim 4. tn «ri vchilML Md Mat»l'.c. w i«I ». «oft«. t»»W» ^ al»« wl»«»' Oeüen. Nr. 49 6S. Jahrg. Nelchsprüsident Ebert 1^. Der Kurbenaufstanv. Eharput wieder befreit. Anffora, 27. Feöer. Die bcnKffneten Van^-den, die Vharput besetzt hab.'n, wnrden zu« rslckgeschl>a!gen und mußten die Staadt rän-mon. Die Aufständischen, die nachdrucklich verfolgt weiden, ziehen siä) in größter Un-ordnnnq zurück. Sclieik Achmed, einer 'der ersten Fichrer d-er Re'bellen, ist feststenenimen worden. Die Ortslbeiwlkerung beteiligt sich an dln im ganzen Anfstpndsgebiete in wirksamer Weise auf^genoinmenen VerfolgungS-maßnahmen. Der deutsch-rumänische Konflikt. W.EB. Verlin, 2^. Feber. Die deutsche Kriegslastenkommission in Paris hat heute der ReparationZkommisiion eine Note übergeben, worin sie beantragt, festzustellen, dak^ die rumänischen Forderungen, die zu nnngsverschiedenhelten zwischen Deutschland und Rumänien geführt haben, auf Grund des Sachverftl':ndig?7igntachieus l!nd der Dawes-Annuitäteu abzildeckeu sind, wenn - Der Beginn der parlamentarischen Arbeiten ist auf den 7. März augefetzt. Obgleich das Parteibild der Nationalversammlung in grossen Zitgen ziemli'ch klar erscheint, so ist es doch nicht ansgesMossen, daß sich Per-schiebuugeu ergeben, in deren Folge die Regierungsmehrheit dtlrch Elemente vorwiegend kleinerer Parteien eine weitere Kräftigung erfahren würde. So zeigt z. B. dir Partei der Deutschen, die auf ftinf Mandate znri'tckgegangen ist, kein liesouderes Interesse, sich auf'uubestinzm te Zeit hinaus in der Nolle einer einent anderen Volke angehörigen Nationalpartei zu gefallen. Sie hat rm Jahre 1923 niit der Negierung zufamnien gearb^'itet lind gcwis-fe Anzeichen sprechen dasür, daß sie wo'bl geneigt wäre, zn einer folchen Kooperci^on wieder zurückzukehren. Die montenegrinischen Föderalisten sdrei Mandate) bi'lds?^ nien ^ortzusc'i^en. die in den zwischen der deutschen und d^^r sran^önsck'l'n Deleq^itien getauschten Schreiben festgelegt wor'ten sind. Samson-ZISrner besiegt. WKV. Verlin, 2>^. sdcber. lWols^.) zurzeit erste «"nglische V?,-er Eott besiegte den deutschen Scl>werg.'wichts!neister Samion-Kl-uuer nach Punkten. negros hinarbeitet. Zwei At^geordneie die ser Gruppe haben das letUe .^iabinett der Nadikalen zuweilen direkt, zuweilen '.-'direki nnlerstiiht. Man kann darin einen ser für die Zukuus^ erblicken. Die Partei der?lgraricr ist von elf Man-daten auf fünf gesunken. S>e ist ein-ei' vsse-nen SteNungnahine gegenüber dem Natio-imlblock oder der Opposition innner att.°' deui Wege gcgan.qen. Ihr ausgesprochen Monarch HischesPrcg ra nun sucht eine verniittelnde Llme zwZsck>en deni Zentralismus und deu, ivoderalismus einzunebinen. Die Wähler ch-m-n ntcr dikso Doklrincu doch als zu »u-schl" s>ff lind zii slmi brslmdcn zu babon. t>i? Pmlei nicht übcr sich l'rrncicn No "n^vischlNjicn, sklit flc Ich di-r ^f-ihr ans. von di-r varl>,u,ei!. «anschcn -^ildfluchk s,nn^, zn pkischwlndni. '^pp^sition sninincsi sich um "-l'r- c! der Ll.'ksixmokr^tui nl- >c scrlnschc Park'I^ die nach d.'r d">r'' ')!ril>i' ««»s r'ki—rliornst'ncn Swllnn!' o»I NZ ...andate ^'nss^inn"7 bei d^tt le^!iell Nau<.a.«'l erholen konnte. In der Stimmnngswand-lnng, die die antimmisteriesle'.l Kreise nach ihrl.r Niederlage befiel, sind lx'rjchieden" ih« rer Mitglieder für eine Abstinenzpolitik em» getreten. Ei? ist bezeichnend, das; dieser Vorschlag durchaesallen ist. Ein Teil der Links-deulo!raten ist der Ansicht, das; dl'e Kooperation mit Nadi^ wed<'r nnbedingt noch zeitlich unbegrenzt sein dürfe. Sie wollen vor allen^ denl Prinziverr''n' Davidovi'^ nnd Pribl'^evi«^. D'.e PoWfartei dl'^7' Geistlichen Koro^ee !;at ihre Positiosren fa't nnnerändert l'eibe-spalten. Sie vertritt eii:e arbeitsame, wirt-ichaftliche B!^''ö!k''rnng. Div Preise dieser Varlei war es. die ain schärfsten gegen die '"bstinen',Politik der .'»i^'oatischen !^^auernpar-tei ausgetreten lst. .^^.''err ^oro^ec nnd seine Freunde sind iin Vrin^^ve ni'ltN abgeneigt, auf eine 'liumbnibare NegierungskonNnna-tion einznaebi'n. dii' ilnien im Falle Vosiiiver Mz'iachnngen die Möalichkert bieten würde, 'bren politischen Ein^lul^ auf die slvwenisck)c ?'e"'^lkerimg s'c''eslia>.'n. Man könnte sast dasselbe auch von der 7^''i s?bc 1 m"se^5 ^ "5'"antsa t?on '^^!'5nien? beba'N^ien. d're in? Iabre anS '-ö^'er"n ?taat>)in^eresi.in für die Verfassung aestiunut bat. Iin evpesitionellen Gede^ren dieser Partei widersvi^'g^'lt sich die dosnischc» konservative ProvinzvoÜtl'k. doch' st die ^l^^ar-tei eine treu.' Anlängerin der fugaslawisch-'n ?taafsid''e. So wie gewi'ie Demokraten würde aach sie sich den Radikalen gerne nähern, 'venu diese nicht mit Pr/biiZevil« im Vuuds stünden. Wae soll man schließlich von dereinianna ersch''!n.'n ei'ne Art Anbang de>!^ Radil;:.?mns darstellt? .Herr ^runib'.'^ ist die wichügste Persönlichkeit die-?er. d'e Vi'rtreter der kroatischen Intellektuellen nnlsas'enden "^^ereinignug. die sich man-einc'i' Fi's'lnnanabme mi^ den Volksmassen ^ern oder, ungern unter die Nitmtel «e«e » '5>'"ni,,ncr V' '"^in l. '.V'^'rz des Herrn Radi«« einreihen mußte. — Die Zukunft dieser neuen Gruppe ist der dunkle Punkt der neuen politischen Laqe. Hielvi sei nicht nur aus das Schicksal der >1iadiemanda-te angespielt. E-) ist weniq walirscheinlich, daß div Regierung ilne AnnilNierung cn bloc fordern wird. 5^ochstens kann die Ungültigkeitserklärung der Wahl jener Deputierten erwartet werd>'n, deren Versolsiling seitens der (^ericl)te anhängig ist. Doch liegt der wesentliche Punkt anderswo: Es gilt, zu erfahren, ob 5?err Trumbi(^, der Unterzeichner des Paktes von ^lovfu, des ^^^ersarller Vertrages und des Vertrages von Napallo, sich dauernd im Tchlepptau des .'i^errn Na-di<5 und seiner deinagogischen Kohorte wird ziehen lassen, oder oö die kriniinellen vertraulichen Beziehungen des kroatischen Massensiihrers schli<'s',lich auch jenen, d?e ihm bisher gefolgt sind, Augen ossnen werden. — Es N'urde viel verinerkt, das; Radie in jenen beiden kroatischen Gneisen, wo seine Partei ihre ersten Wurzeln gefaßt hnt, nämlich iin .^ireise Bjelovar lnch Vara/din, eine ernstliche schlappe erlitt,'n hat und das; dort die .Kandidaten des 5>>.'rrn Pribieevi^^ gewählt worden sind. Wenn dies schon keine Warnung ist, so ist es wenigstens ein Glok-kenzeichen. Wird es verstanden werden? voNMche Nottzea. — Bedrohliche Ausdehnung des Kurdenausstandes. Aus ^ionstantinopel wird berichtet: Ministerpräsident Fety-Vey hat in der Nationalversammlung erklärt, das; energische Maßnahnien ergrinen worden sind, um Ausstand in .siurdistan 7neder'.uschlagen. Die Regierung ha^e sünf Jahrgänge mobilinert; Oußeidem beabsichtige sie, den Belagerungszustand auch in anderem Teilen 'deS Landes als ini Au'staudsgebiet zu proklamieren. Die Nationalveri'amnilnng nahm eine (^setzesvorlage an, wonach jek>e Person, die unter ^ein Vorwan^e religii^iser Traciitio-nen in Ver^'olaung politischer Zwecke zum Aufstand Mlsreizt, des .^Hochverrates be'chnl-di^t unÄ angeklagt werden kann. Der F'i'i'l)-rer 't<'r Oppontion in der Nationalversamm-ln7lg ^tiazim Kar-abekir, erklärte, daß seine Partei bereit sei, die Anstrengungen der Ne-glie-nmg mit aller .straft zu nnlerstiil^en. Die k^eitnngen meinen, daß die kurdiswnische Newegunsi offenbar an 5) monarchistiiche Ziele verfolge; nran bestätigt, daß die Aufständischen M^lat'ia uud Ar'e wnriden Krieasgerichte ein><^es^kt. — Bor der Beendigung des deutsch-ru« manischen Handelskrieqes. Der Bukarester K'0i7respoiit.enlt des „Berliner Ta>geblatt" wurde von zustänidiger rumänischer Seite zuir Abgabe einer Erklärung ermächtigt, daß Rumänien ^den Wun^A) habe, die besten wirt-schaft'lichen Beziehungen» nnt Deutschland «vufrechtzuerhalten. Niiinänien habe nicht den vollen Ersatz für die 'dinrch die Banea k^e- ^oäcxväxclie, Xra^v.itten, I^lute u. s. v/. 1765! chinesischen 5l!epublikaner befurchten, das; Japan mit 5'^ilfe mandschnrischer (^^enenile die Wiedererrichtung der chinesischen Monarchie in 'eer Mandschurei plane. Tie würden daher versuchen, sich der Person deS Er-kaiiers zll bemächtigen. Daraufhin soll von I.ipan die Weisung ergangen sein, den jungen Er^^'tis.'r nach Japan zu schicken. nerale ausgegebenen Noten verlangt. Es sei auch geneigt, mit Rücksicht auf die l^chwie-rigkeiten, nnt denen Deutschland zu kämpfen habe, eine Vergleichssumme anzunehmen. Zu dieser Meldung ersährt das Wolfbnrean von mer Seite, daß der d^irin zum AuS-dir>'.lck gebrachte Verstäudig'.lN7^wille einen günst'gen Eindruck gemacht haÄe. Es wird im Zusanlnienh^nge d'nmit d^iranf verwiesen, daß gemäß 'oen Bestimmungen des Londoner Schlus^protosolls die ?5rlige der Banca-(^)euerale-Notcn nur innerhalb des Dawes-planes gelöst werden könne. Zu einer solchen Regelung ist die 'deutsche Neglerung bereit und sie uni einen Ausweg liir eiile gün« stilie Regelung zu sinden, die Angelegenheit der Repm'ationskommission übergeben. Angst vor der „qslben" ?'esa^!r. Aus Paris wird berichtet: Zu d^'M Besuch des englischen Botschafters Lord Crewe bei Herriot erfährt „Ehicago Tribüne", daß von englischer Seite folgende Vorschläge gemacht worden feivn, die neben Frankreichs Sicherheit anch noch die Absicht verfolgen, Deutschland von einem eventuellen Bi'indnis mit Japan nnd Rußland abzuhalten. Zwischen England, Frankreich, Deutschland uud Belgien wird ein Pierbund geschlossen. Am Rhein wird ein Pusserstaat gebi'ldet, der »war nuter der Oberherrschaft denera!-stabes nach Sicherung der Rb-inlini? ^wt! der .^aualhäfen veranlaßt wordeu. Eventuell soll 5>ollaud eingeladen werden, an dem Bilndni'S teilzunehmen. — ?^lttcht des chincM)en KaiscrpaarcS nach ^apnn? Ueber die Flucht d<'s chinesi-scheu jtaiserpaares aus Pekini wii^d von stennern Misiatischer Verhältnisse erklärt, chinesil'che Monarchisten hätten der japanischen s^;el!>an>dsch':ist nritgeteilt, daß der junge EMiser auf 'c>ie Dauer im j>apa'nischen k^)e-sandtschaftsgebände, iu dem er Zuflucht gesucht hat, keine>Megs in Sicheicheit sei. Die -lIZ- t. Ankunft der Kvnitiin von RumL.iiea in Beograd. (Gestern zu Mittag traf Llüui.Un Maria vou ^!umäuieu in Beo;ra.d eiu. Tie jugoslawiiche ^^iiuigin war ihrer Mutter bis Novisa>d eutgegengese'hren. Auf dem Bahnhofe selbst erwartete Wnig Alerander, Ministerpräsident Pa^ic, Innenminister Maksimo-vil>, Aus;ennl-nister Dr. NinLi«; init l^jemah-liu, die (V.attin 'oes erkrankten Beo-grader rumänischen (^^esandten Eiuandi, Ho^fminister Iankovie ulit ^i^'nlahlin, dns Personal der rumänischen l^esandschast, Gardelapitän t^ie-neral 2ivkovi(^, (^ien'darttieriekoiniman'o'ant General Donii^, der BeograÄer ^omman-daitt General Zeeevic'', l^'neral-Eisenibahnin-lspektor Mika JliL, Biirgermeister Manoflo Lazarevil^ un^d andere den hohen Gast. Gleich nach dem E-mpfange begaiben sich 'oie beideir Königinnen mit König Alexani^er in den .f^ofwMeranin, wo die anwesenden Damen der rumänischen Königin einen Blu-in en st ran ß ü'berre ichte n. t. Der Gnsteiner Wasserfall. Vor einigen Da'gen wnrde die Nachricht verbreitet, 'daß das Wahrzeichen Gastelins, „der Wasserfall", eingetrocknet sei iM'd iin Bette deSseliben einige neue Therinalqnellen arlsqetaucht sind. Das ist nicht richtig. Das glänze Bett i!st sbar? vereist, unv nur ein vielleicht 20 Zentimeter breites Wasserban'k» ist «ab und zll unter dem Eise sichtlbar. Diese Evschelnnng ist aber nicht auf de»! WassermaWel der Mhe zuri'lckzuführen, sondern finestar. Die Rosen Pflanzungen, die eine be'son'dere SehenS- ninnnii MSN frük nllektei'n 1 Eis, nstllrlieko» I^aek 6Sn «n cisn KIkniksn fllr innvfs Kfsnlcksltvn gv-ssmmsltsn Lfkakrungon ist eis» k^5an?-.!<>sekWass«r vln üukvi'st tuencles I^s ist in /^potksken unc! Ofogsrlen «rkültliek. Würdigkeit bilden nxrden — es sind etwa Nosen aller ^o.m-'n vorgesehen — können iin vx'rbst sobald das Land ver-fi'lss'xn- wird, vorgenoulnien werden. Die mibde Witterung des Winters hat die Vorarbeiten sehr begünstigt. t. Verregneter le;,t-r Faschin.i m Paris. Der Fastuachtsdienstag in Pari'ö stand im Zeichen des Regens. Vom fri'lhen Morgen bis in die späten Mendstun'ven strömte ein seiner Regen herab. Es wagte sich in der Millienenstadt anch nicht eine einzige Maskö auf die Straße, und höMens einige blinder trieben sich in verschwinden'» geringer Anzahl aus den Straßen nmher. Auch die Studenten unterließen den üblichen Umzug über die Boulevards. Ein so trauriges Faschings-ende hatte Paris seit Jahrzehnten nicht zu verzeichnen. t. Lieliestragüdie aus dem Leben. Einen schrecklichen Aiisg-an^g nahm die Lid^ zweier Schwestern in Clermont-Ferrand (Frailk-reich) zu deniselben Mann. Frau Cecile Gondras und ilhre unverheiratete Sck>^ve!ster, Ce« line Poncet, waren in leidenschaftlicher Liebe dem Gatten 'der erften Schwester, Felix Gondws, ergeben. Da sie schließlich keinen anderen Ausweg wußlten, beischlossen sie, auS dem Leben zu scheiden, unid Awar sollte Vit-verheiratete Scht^ter durch die .Hand der univecheirateten sterben und diese dann sich sel!bst das Leben nchmen. Ms eines DaigeS Gondms n'icht zu Hause war, kam FrMein Poncet in Idas .heim i>hrer Schwester miZi schoß ans sie, Äie tMich verleg neben vm Wiege ihres SSHnchonS nieidersan?. Celwe Poncet bogiab sich daraus w ein Nebenge-mach nnd erschoß sich selbst. t. Eindrücke eines Chineft« w Europltz. Ein chinesischer Univerfit^sprosesiov hat ji'lngst fast ganz Europa bereist, um an dem Esperantvkongreß teilzunehmen. Prvifesstir W. Kenn, der Wate, mwchte beherzig«^ werte Beobachtunigen, den v^chiedenen ZMkDchDnn verneigen. Einer solchen Menye von schriften ist der Chinese auf seinem JOOP Kilometer langem Wey vom Osten nicht be« gegnet. Die Verschieidenheit 'des Geldaß trvg mtch da>zu bei, dem Asiaten die Europareise zn verleiden, noch mchr aiber die Versch^e-'^nheit 'der Sprack)en. DaS erste Mal im Leben erkannte 'oev chinesische Professor die NMvendigkeit einer ^nlhoitlichen Welts!^ira« che. Dirrch die Espeva'N'tvsprache fand er immerhin manche Anknil^pfung^öglichkeiten, aber i:n großen und gnn.M ist er mit Europa N'icht zufrie'i'en. Freilich sinld's anch die zerschniet-tert — du wirst Papa mit einem st<'iseu Vein wiedersehn! .^iarlernst bat eine Wunde am linken Oberarnl davongetragen. Dnrch ein starkes Wlindsieber hat sich die 5.^eilnng verzögert. Iu den nächsten Tagen muß er dlv ihm zugeteilte Festung-?hast antreten. Nun fragst du: Warun: dieses Schreckliche, dieses llnglaubliche, das uns in all-'r Leute ?.'^?und gebracht hat, an das die abe?'lenerlich-sten Vernmtungen geknüpft werden? Und ich frage es dich. Denn auch wir wisseu den Grund nicht. Papa sagt ni'chts — nnd Karl-"rnst ist nieinen flel'entlich.'n Bitten nin Ai'f« lläruna ausgewichen. Mehrmals hntte ich il'N! geschrieben, aiüer ich bab^' nichts ersahreu können — anch von Tlnelen nichts. Tbora, sei du froh, daß du ni-cht hier vieirst! Deine stelle Se''le hiitte das nicht erlragen, was nur an Iamnier haben durchmachen nnl'ien! Und nnsere arme Mania! Ein Schatten ist sie nnr noch! Sie reibt sich ans in der Pflege nnseres .''kranken. Er will niemanden NM sich haben als sie. Die Pslegerin haben wir fortschi'cken n,."iss<'n. ?.^(aula dars niclii von ihm weichen, an sie klaniniert er sich in sci.u'r Not. Ich wollte, wir säs;en in unserem ''.Nerii« Hansen, dann brauchte ich doch niemnnd ui sehen nnd Rede zu stebeu! Uud, Thora, was wird aus nur? ulei-uen l>eiden 5>änd<'n muß inein armes .^>erz fasien, ninß es znr Ruhe bringen! sierl ernst u,i^ ich — dtuj ich an nno beid«' nnr noch denken, wie die Verhältnisse jet)t livgen? Denn sicher ist Papa allein schnld an dieser nns''ligen Sache — er hat Karlernst iraend-wo heransgefordert — daß der zur Wahrnug sei'iler Ehre gar uicht auders hatte handeln tönnor. Vielleicht U'ollte Pava nus beide da-durch sür ininier trennen, denn er hatte ja aar ke'"' Neigung für ihn als Eehnneg^'r-sohn. Wir haben vor längerer Zeit eine heftige Anseinanderfet^ning darüber s?ehcibt. Ach, tausend (^'»edanken beschästigen nii'ch, nnd ver-' gebens zerniartere ich nur den .^tops. Nichts ith — nnr das eine: ich muß uieine Liebe begrali-'^l l^ud jettt. du ich entsagen mnß, snhle ich erst so gan.',. N'as niir Karsernft ist, daß ich mir eine Zuliinst ohne ihn gar nicht vorstell.'n kann. Doch ich lvill dir nichis vorsannnern. Es bat ja doch keinen Zux'ck. Und ich iniis; sür nns alle denken. Unsere j'eluniären Berhält-nisse silid anci) nickit die besten. Mein, dein, Annelies'ns.'^^eiralsgni i'st nicht luehr da! ^ '^'lch, Liebste, wenn ich dir alles sagen könnte! llns>.'re.^ileine tnt niir leid. Au?!elies l'ißl dcu >^!oj)s recht hängen, was nian von den? resolulen Persön,I,eu gar nicht geU'^'hnt ist Ich deiis.', doß sie iin Soininer, als C^iltsclii'i-diguug sür den tranri'gen ^.Zi^inter, nach Seeo^ bnra zu Friinze Mahli'rs geht, die säuni uiehr inals eingeladen hat. Sie sclieint grosse Lust dazu zn lml'en. l?^>nie deinem Mann rnbig, Nias hier vor-gesallen ist. Er nnrd es ja^"-'' anderer Seite crsahren. Gnt, daß wenigstens noch eine gewisse Zeit verstrichen! sein wird, ehe iln^ zurückkehrt. Vielleicht sind wir dann schon in Bernhansen. Sorge dich aber uicht weiter uul uns. — Wenn jet^tt nicht dcis Schlinnnste vornberge-Wesen wäre, hätte ich dir noch gar nicht darüber geschrieben. Vwiane Stork koinint jeden Tag, um nach Papa zu seheu. Eie bringt ihni Blnmen, Lecke reien, bringt ihin ein weni'g Sonne, u'ie er sagt. Eie ist v.nrllich sehr nett nnd lie^ ans-nn'rksaui und besorgt, obenso i'hre Ellern. Aber doch — ich uieiß nicl^t, ich N'ollle, sie wären lieber nic>U bier! Genieße deine schöne ^^ieise! In Gedanken bin ich ost bei dir! l^'nuße aiub de.'nen ?.Vann von Nils — nnd, liebe Seele, sei geduldig nnd nacl>si>lnig! Deiile, das Leben ist schlver, voller '^Z^^olken nnd Schalten! Mache e..> dir nicht noch schN'erer ! ?:'enu d» anch nichts von dir schreibst — oder vieliin'hr. nieil dn ev nicht tust nnd dei-ike Briese so streilg jatlNicl' und gleichgültig sind de'l'alb inns; ich niiNi so viel niit dir besci'us'.igen. Dn hast dir sel^'st dein t^'eschick gewäl'll. und dn kannst dir diircl, den Nei'ch-l»w, der dir zugesallen ist. so nianche glückliche Stunde sc'nissen dtidn!cl,, daß dl! viele tränen zu troctuen verniagst nnd vielen ar-»u'u ^'enteil !>elsen kesunit und dao wird dir anch eine gros'.e '-^^esriedigung geben. fulc UV WH? ^»»»iri ? z ls»»l^ G-N-» «iSAustoßen. Gewaltige Lavvlsdröm« rollten die Flanken des Berges hinunter und zerstörten Ansieblungen an den Whiänigen des Berges. Die LalvaausbrÄche waren von furc^arem unterirdischen Rollen bogleitet, was die Anglst der abergUköbischm wdiani-schen Bevölkerung noch erhöhte« Mlchrere tausend Bewohner der an den Mhünyen 'oes Pvipocatepetl liegenden Ortschaften verliehen in wilder Flucht chre ^imistütten und sammelten sich in d« am Fuhe deS BerfleZ liogen'oen Ewdt Anmoameoa. In dieser Stadt befindet sich ein MeS ^ligtum mlS der Aztekenzeit, in welchem der Sage nach vor der Ervbrruny MexiVoS durch die Spanier den mexikanischen Gottheiten Mm-lchenopfer davgeVrvcht wurden. t. DaA fliegende Parlavient. Aus Einladung der Tvanseuvc»pa-Union Haiben etwa 85 bis 40 bayerische LanvtagSabgevrdnete, lvie beiden Münchener Bürgermeister und einige Vertreter der Presse eine H^MüiNdige Geschwaiderlfiahrt im FluMug üiber d?.n Stavniberger- unv Anvmerse« und über das StadtHild von München gemacht. Die neuen FluMeuge flogen dobei mit einer Durch-schnittS-geschwindiigkeit von 130 bis 150 Kilometer und erreichten eine Höhe von durchschnittlich 1800 Meter. t. Sine filberne Vüfte der rSmisthen k^zeit. An Biaison, dessen imipofante Dhe-vterruine w den letzten Achrvn blvs^legt worden ist, und wo römis«^ Masierstatilen (Tiberius, German1, hievon mit Anhänge-Motorspritze 22, Autoturbine 17, Abprotzspritze 1, Drehbalanceli'iter 1, Privatauto 7 mal. Zuisaminen 99 (Geräte. An Mannschaft waren nötig 669 Mann, welche 133 Stunden 29 Minuten im Dienste standen. Die Rettumgsavteilung wurlde im Gegen-stmldsjahre in Iov8 FMen um Hilfeleifwn-gen angesprochen und intervenierte: a) bei Unfällen: Betrieb-, Straßen- und anderen Unfällen: Schnittwunden 121, Stichilvnnden 33, Hiebwunden 3ö, VisMunden 13, Schuß- wunden 15, RisMmden 10^1, Rißquetsch-wunoen 95), Brandwunden 15, V>.'rätz-uncien 2, Erhängen 4, Erstick-ungsgesahr 3, ^tuo-chenbri'iche einfache 47, ^Nwchenibrilche komplizierte 15, Berrenknngen II, Verstauchungen 9, Innere Verletzungen 17. Frenldkörper 12, Krampfa^erderstungen Schlngadenier-let^ungen N, Sautal>ichslrfun^n 2<). l^e--hinlerschi'ltterungen 9, Div. Vergift^ingen Zn^minen t>81 Fälle. Bei plötzlichen, akuten un!d län-ger andauernden Erkrankungen: Vlin'ddannentMn-dimgen 4?, Blutungen f<^')enital-, Nasen- n. drverse) 29, Leistenbruch eincseklemint 4, Abortus 27. Ge^bärende 28, Unterleib'Ä^r-kvankungen 15, Lungenblutungen 4. Nieren-lei'den 2, N>lppenfellentzlsln'dungen 9. Altcr?-schiväck?? 21, Magenerkrankungen 29, t^)e-!enk5e?tt,zsln!?>ungen und Meumatismus 23, <^e'k!änner5ran5uugen 4, Fußleiden rnd Phlegnwne 5, .?>arn- und Zuckerkrankkieiten 9, Lunigenerkrank-ilngen 39. Malcri<^ ?, di-vei^e ErTr^ankungen 20, RekonVlaleszeuz39, .Her^erkransungen 11, Geilteserkrankungen 10, Nervener^linsim^en 5, Blutver^ii^ri^un-gen 1, LWnttng 5, Bauchfellentzündung 1, <^allensteine 4, von Operationen 15. Er-''tickun'Bftefa'fir<'n 2, Sehnenzerrung 1. Zu-s-aimnen Z73 Fälle. Su'Mne '^er Frille o) 9-'^1, Summe der Fälle h) .'?73, nick>t in Tätigkeit getreten 14, inögesmut 1098 Fälle. Für den Rettungsdienst wurden 762 Stunden 33 Minuten gebraucht. Der ge- fwmte Dienst wirrde von 48 freiwilrigen Mitgliedern geleistet. Ta-geädiirchschnitt: 2.92 Fälle. Hilfeleistun-gen bei Mcht 301, Hilfeleistungen bei Tag 7<;7, zusaimmen 1068. Hilfe Bilder aus Mchern irnd Ansichtskarten proiiAiert werden ki>nnen, um damit die Vorträge zu erlcklitern. Die BoIVsunive?sität beabsichtigt mit RÄck' sicht auf 'oaS große Interesse des Publikunis für musikalische Vorträge auch d»iesen Zweig in ihren Progmmm auf^llnehmen, um aus diese Weise d«H Verständnis fiir die Mnsik-kunst bei den breiteren Schichten zu wecken. Zu diosem Zwecke wären Instrumente, vor avoin ein Klavier, unbedin'^ notwen>oig. Die lieiden Anschaffungen a-ber erfordern größere Geldbeträge, die die Volksuniversi-tät^ mit ihren beson 200 Dinair, wosür ihm auch an l^ieier Stelle der wärmste Da auf die Züge der anwesenden Tlunen einzugehen. Er lx'schreibt die Toiletten, niit der Ueberzeugung, dadurch das Weseu der Sackx' getroffen zu halben. Die l'en''ll,mteste,aller franzl^sischen Soubretten, Mistinguett. wird seit ilirem lchten Auftreten im 0asiuo d^' Paris ni'^sit anders als „die Federselilep-^»e" genannt. Wer es untx'rfinge, ibr diese Toilette zn rauben, würde das Verbreel,^'n der Rönieriiinglinge an den Sabinerinnen erneuern. Nicht oimnal li^'i einer Tänzerin mel)r zählt der Kör^x'r — wofür die Paw- lowna der beste Bewei^Z ist. Die Kubisten ma« len irgendeine nielx'rgelegte .^'^äusere>!'ke und schreiben darunter: ..Junges ?.'u'idchen." Tas findet jedermann gan^ in Ordnnng. Wo ist da der Körper, wo sind die Züge gar des jungen Mädchens? Einer solclx'n eklatanten Ven^eivführnng geg^'nulx'r hatte die Verteidigunai'inen recht schweren Stail^. niuf;le iich an die rein juristische Seite d^'r Frage halten, anvelliene ohne großen Erfolg an den ..gesunden Menschenverstand" und lies^ dalx'i'das nngliickli-ck)e Wort von d^ni Augenschein fall.'n. Ev soll te eine 5chnle!chelei für die anwesende (^!rä-sin sein. NM sie etwa zur Zurüsszi'.'hung ihrer Silage zu l'en'egeu, zeugte aber nur von einem gänzlichen Mangel an Psvchologie. Denn die ('^räsin trug zn den '^i^'rl'andlun-gen ein mit solch rakkinierten? t^^eschu:a lich hätten es alle großen .^t^ünotier von sed.'r gelialten. Ak»er anch dieses ''^Irgunient ging fehl. Die ^^rä^in lies? saaen. d>iß die ?noderne Fran eben eine ganz andere sei. als ibre gni^gerin. nnd dan ein aenieinfanler Mas^stab vollständia an>.''geschl!'ssen werd'n ltti'iüe. »er. warf d-e Verteidigung ein, w m. Doppelte Primizsecer in Ltndenci. Am 8. März findet in der Josefikirche in Stu-denci eine doppelte Primizfeicr statt. Um ij Uhr empfängt die Priesterw.:'»)e der Kapuzi-nerpater des dortig^^'n Ulost.'r.^ Herr Eduard Vogrin und lnn 9 llhi- .^''er Hugo Prah. Noch nntlags um 15 Uhr findet ein fc>rl'cher Segen statt. Diese F.'ier bedeulet eine große Seltenheit für ^tudenci. m. Beschlagnalime von gepantschten Wei« nen. llnter diesem Titel l^'richleten wir in 5er vorletzten Nummer, daß unter anderem auch im Dalu,^nincr-leller in der Mesarska ulicxi (Povodnik) 7 Fässer d-almatinifchen Weines beschlagnechntt wurden. Wie wir nun feststellten, l'eruht diese Meldung auf einer Mystifikation. Im Dalmatinerkeller des Herrn Povodnik sanc» übevlianpt keine Untersuchung stx^tt, da dazu kein Grnnd vorlag und bisher keinerlei Beschwerden eingelaufen sind. Aus;erd<'m hatx'n w,r unZ authentisch überzeugt, 'saß Herr Povodnik nie von der Firma ??(>atkovi6, sondern stet? nur direkt aus Dailm-aitien von den Produzenten den Wein l'e'zogen hat imd nach wie vor nur echte dalumtini'che Weine znni Ausschänke bringt. Die ganze Angelegenheit riecht ftnrk nach schmutüger .Eonkurrenz. Vir we?0en die Sache qenau untersuchen nnd die Schuld-tvagenden öffentlich branld-marken. Der Ruf, den der Dalmatinerkeller in 'oer breiten Oaf-fentlichkeit genießt, widerlegt von soW derartige (Früchte. Legen virkt mit i5t vc>n I^.iedM.Innern ünnerk^nnt. liAltlicd in allen ^pottiekcn und l)ren>5 im kleinen ^asino^'aa-se statt. m. Aufnahme von Zöglingen in die I. Infanterie-Unterossiziersschule. Lant einer >'')it''chrift des '^tadtinagi'trate? werden ain Mn in die 1. In^'anlerie-IInlero'fiziers-schille ..König Aler,Inder" in Veo«n.-a?> Zog-linge aufgenomnien weroen. D!e Vedinaun-gen »ür die ^'lu'na'.^uu' sind a ^ den Ankündi-gnngen m,! hieni^en städtischen Mlitäramte, 3l^>:n>kov lrg 5-l, ersichUich. diesem ^vall durfte es ja keinem .Künstler nkein' geitatlet s.'in, sich von einer zusällig gesehenen Rol^ bei jel?'en iiiunstiverken insni-rieleu zu lasieu^ — (^'»en'if; nicht, betonte die .^!n..>ige. '.^ie ?vrau. di'e darin ihre Toilette trtennt. ist unt ihie Persönlichkeit betrogen worden nnd bat da.^ ^»iecht. vielleicht 'ogar die ^I-flicht. den gewis'enloien .'»iünsller zur Verantwortung .vu ,!iehen. Der Ftill sei bier genau der gleiche N'.'e b^'i deni literarischen t^"ne Rebe ist ein .Kunstwerk, das einzig nnd assein seinen: ^chöv^er aehört Turch den ?>!a!:f erwirbt die "vran das Rechts es zu tras'n^ r. !.> der Verleger, das erwor^ lx'ne s.'!^n'nskrivt V' dru'len. R^'uiniert zog d'^' Verteidigung und im )!nsüi!usj darau auch der Slaatsauwalt den ^chlüs;: Es l'l.'ibt al'.' dem Maler weiter mch:s üb-lig, alv slch eineu großen '^elnnnder zu l>al-ten. oder d'.' T^'ilette seiner Modege selber zu entn'erfen. „Oder ansschliehü^ii zu maleu." ergänzte der Ankläger. D.r i>v'rwirrle t^k'ri(1n-.hof fägte ein salo-monische... Urte.u T.'r Maler Tl'evenot darf sein (v^eiuälde ereilen. n><'il er es ..in gutem oilauben" .?en,a?t be.'ee. nnd aus diesem (Gebiete gar keine Präzedenzsälle besiünden: die Grc^^u, d'^autvou! r bn^'e 7n ibrer ..^r. sönl!,'. 'it'-tl^"-" Znv'fel eine rich- tige Idee vertreten, N'e>>balb ihr d^'r übli^^x' ' rsa^^ vou "ueur ^r^'nkeu — Zwanzig c.eu.'i z laes^'rol1>^'n u><'rde7l müsse. Deuu wenu. dao Tprichivort richtra sei, «e«- r „Mar? atger e? lu ng^. Llllmmmcr 4l) dom t. März '19?A m. Tombola der Freiwilligen Feuerwehr in Maribor. Tie Iiroiwilli;^ Feuenvchr unc> deren ReMinffsMeilunq in Maribor veranstaltet am 21. Mai l. I. eine To:nlhl>la, dc-cen Rein^-sttvinn für die Besäiiaffunc, von Monwren bestiinintt vst. Näheres werden wir noch berichten. m. Eines der schiinsten Feste, das Kränzchen des Radsahrerklubs „Edelweiß 1900" in Maribor, mit dem originellen „Irrlichter-Reigen aus der Alm" findet heute SamsLaq abends in sämtlichen Götzlokalitölen statt. Niemand möge die seltene '^Veranstaltung, die jedem Besucher einen pnverge^lichen Genuß bereiten wird, versäumen! m. Besucher der Wiener FrLhjahrZmesie! Oostcrreichlisches Paf^^-visuim Din. 15.— ffir die Besucher der 9. Wiener Int. Fri'chiahr>> messe, sowie Messeleiiitiinationen Preise von Dinar 40__, f-Liltiq zur Fahrteriniiszi- gunfl nach Wien, bei '5er Firnra 5tcvo 7on-Lie, Int. Spedition in Mliribor, Aleksandro-va cesta 41-2, er??ZltIich. Näliere Infornili-tionen werden doN bereitwillig erteilt. m. 25?^ FalirtpreiSermks^igung aus allen Linien der Staatsbal^ncn im SHS-Staate ftir die Besucher der 8. Wiener Inter:mtio-«alen Messe. Die l^ienevaldirektion '>>er SdaatsbaÄnen dcs .Wnisireiches SH-Z hat mit der Note vom 17. d., Nr. 45^-1, fi'ir alle Teilnehmer der Viener Internationalen Frü h i«!!? r ö«m esse eine 35 rtp r ei S e r'in a -ßi-siunfl gewährt. Näibere AMi'nifte erteilt „Mediinnaro'dno otpremni^itvo" Stevo Ton-öi^, M'ari'bor, Dllekmndroiia cc^sta 44-3. m. Danksagung. Beim Heringschmaus iin Hotel „.?>öaeiiwarth" in Fram am Aschermittwoch wurde vom lie?annt>on 5?.i'artelt in Raöje der Vetraq von W Dinar erzielt und der Cchulbühnc in Rak^je fiewidniet, r>lksssarten erste diesiü'hncje Nteist^rschaftswettspiel uu!d -».war zwi>schen Primorje lLiubljana) und Naoid statt. Rnipid tritt in folgender Ausstellung an: Pelka, BMloviä. jiturWann, Pernat Cnvin, Frangesch, ÄlivPitätter, Löschniaq 1, Lösch- 2, K^osckell, Teraletz und Nndl. Männer: Bäumel. -Hasser. m. Wetterbericht. Mari^bor, 39. Feber N?ir fri'ch. Lu^ftdruck: 73i',.5' Baro'.n''teriwnd: 743; Therino^yldrossov: -s- 3; Ml.n'i!n?laltem-lpeoatur: Minim^alfcmsicratur: .^5; Dunstdruck: Millinieter: Winl<-a'ichN,nss: S; Veivöl^nng: Niederischlai^: 0. * Hotel Halb??'.dl. 5>ente Tonnrag da^ übliche FriiÜschoppen- nn'o '?sl'l'ndlon^?rt. 31 !7 * „Odol", bestes Mnndwasser der Welt. Neberall erhältlich. sv.roßc Flasche Ti'n. "..'i, kleine Flasche Din. 33. Isj0l1 m. Famili»?nabend unsorc? Fctter:vchr. Tic obteil,wa iln ver'^nstolteu ari!3ams daß „das .Neid nicht den Mönch niache", so erleide' es doch eine Ausnalnne in bezn^ ans die Frau. Und das bekannte Wort v:.'n Bnf' son „9e style c'est l's)onnne" ninsse in der Variante lauten: „La toil<'tte, c'est la feni-me". O, wie angenehm! ruft jeder aus, der einmal die (5lsa-5eifeu in Flaschcnsorn? versncht hat. Fellers Elsa-Seifen sind wahre Schönheilsseifen der eleganten Frau und l'/'snnd-heitsseifen des vernünftigen, vorsichtigen Mannes. Jin Verbrauche äusserst fparsam, dalier billig! Zu haben in 5 Sorten milä)-, (^ltizerin-, Vornr-, Teer- und Nasker-Ceise). Zur Probe 5 Stück um 5)2 '^inar, meun t^eld voranssiefchirkt nnrd oder nm s»3 Dinar, wenn mit Nachnahme bestellt wird vom Apotheker Cusien v. Feller in Stnbica Donja (Hrvatska), Clsapla^ IL? tag den 28. d. um 8 llhr abcndZ in de? vll?usI)!:Le ein?n Z^a'nilicna^:zu dcm (!^'^nner, und - se". c 7? höflichst D?" best" »ikL ?r^ese? Eintritt. * Tanz?rän5chen. Sonntag d:':i 1. Mär.; veranstalten die Metallarbeiter d-'r Firnia Ie^-ek als Nachfeier deS Maskenballes im (^asthanse .^ko? lVri vodavodu) ein Taa.^kränz chen Beginn Uhr. l!n! zahlre'ch^'n Vesuch bittet der?liisschus^. ^ V. 111 ^ Unsere sonnige Adria. swtel „Mira-mare" Crikveniea. Kalte und warnte Meer-kiäder. Zimmer nlit voller Verpflegung von Din. 85.— bis Din. 95.—. 'Zl»3 NtuHrMen MS GeM. c. Stadttheater in Celje. Morgen Sonntag um 16 U!hr gelangt zum letzten Male in die-er Saison „Veronika De'eni^ka" zur Vor-ssl'brung. Dienstag, den .'Z. ?)(ärz findet längerer Paii'se wie'c^er ein (Gastspiel des Na-tionaltlieaterS von !?snblM<^ stiitt. Die (^>ä!te werden die 'belie'bte Komödie „Des Onkels Trämne" („Strit'kove sani'e") aebi^n. Die Regie hat ^^err Pntsat inne; in den Hau.pt-rolsen treten die Damen Medved, NeHleck, I'.wan, Naker und '^ie 5^erren Putjat, Ce-sar, Ievinan u. a. auf. e. d?r »n'.er vin l?5Ntt in lZi'e's?? ^konn'ienden Tiensiag findet vom 8 l'I's 13 Uhr eiu Anlötag der .'<)audels-kanluler von Ljnbljana in Celje, und zwar in der Direktionskan.^lei der allgemeinen La-gerungs-- nnd Trausport-Aktieugejellschaft (inl Gebäude des Zollamtes) statt. c. Erhöhung der Bierpreife. Infolge der Kartellierung der Bierbranereien sowie infolge der Neneinteilnng ihres Verkaufsbereiches und der Erhöknng des Viervr<^'ses nm 80 Dinar p<.r Hektoliter sahen sich auch die hiesigen Gastwi'rte gezwungen, die Bierpreife zn erhöhen. So kostet von nun an in (^Gasthäusern ein Liter 9 Dinar, ein halber Liter 4.50 Tin., dreizehntel Liter Din.. ein Li-ti.r in Flaschen 10 Dinar, ei'n halber Liter in Flaschen 5 Dinar. Dies sind die Minimalpreise für Bier iu den (^'-asthäusern, in den .Kaffeehäusern komnien noch die eigenen Re-gi'ekosten dazu. Diese unerhörte Erhöhung der Bierpreise bat in allen Bevölkernugs-schichteu die gröszte Aufreguug hervorgerufen, denn man ernmrtete zufolge des hohen Standes des Dinars eher einen Preisrück-czaug. c. Vom lwtcrstiitzttnaZverein kür arme Kinder in Gaüerje bei Celje. Ain 3. Mai l. I. veraM^ltet der Unterstühnngsvcrein für arnie Kiuder in (^!Serfe bei Celfe eine grofze Toin?wla. Da d.er J?eingewinn für den An-kau? von Kleidern imd Beschnhimo für 'vis ^arnien Kinder von (^^aberse nnd Nn^gebunig l-estinrntt ist, werdeu die P. T. Vereine ersucht, auf diese Veranstaltung Rücksicht zu nehnten und Äen Tag frei zu halten. ThxaSer »znd Nationaltheater in?)iari!-'or. Sainstag den 38. Feber: ..loh", ^'lv. T. Premier?. Zonnlag den 1. ?.^lärz lnn Uhr: ..s^'ise' nija" und „l^^avatteria rustitun.l". (.^tonpoue). " '1 .^ierrn n. rotil^. u- „^.senija" und „(^avellerla rufticaua". Als Erinnerung ail d.'n iu di.'ier Sa'son ver ftorbeueu slowenischen !^!oinp!.'>nijl"u un) Ell-reunii'ts^lied.'s unseres Thealers '^^iltor 'b'ar-lua hat sich die Thealcruerroaliiiug e!.'ts'.!.!es--seu, die einaktige Oper ..i^isenisa", ein.'s der besten seiner Opernlv?rke, ged'n. '^''-!?eus' gelangt auch die »"p.'r ,''.'r nochmals auflnerksaul g^nnicht. An die h-»? ..Marburg?? Zeiw!?«?." Die P. 5. Ahonn^nien, welche mit dcm Ah^'nnementäbestr^ae km Riickstande sind, merden h?s?tt1hst gebeten, den'?sk^n binnen 8 Tagen ein^nscndcn. dan'it in der .^.nstelllmg deH Flotte? keine Nnterk'''e:raz nimntt in knr-?est.r Zeit ihre Täti'gleit auf und da bietet si.h für i'^i'aribor die schönste l'i.'Zegeulieit. den .^^ouzerlen in l^^ra^ be!.',u'.vos''ieu. Euip» aprutui^' dicjc Ueiue stellen sich so billig, das^ sie von jedermann angeschafft werden konnten, wenn nicht solche .Hindernisse in den Weg gelegt werden würden. Allgenlein kann man beobachten, dafz bei uns die kompetenten höheren Stellen die Wichtigkeit der Radiotelephonie nicht einsehen und dafür kein Verständnis) z.'igen, was aber d 'ni Ansehen des Staates nur schadet. Eine Neuregelung der auf das Nadio-weseu bezughabcudeu Bestimmuugen erscheint dringend notwendig. Ein ganz 'besonderes Kapitel aber bilden die Taxen. Es erscheint ganz unnotwendig, das; für eine verlegbare Station nur an Taxen jährlich 700 Dinar zu zahlen sind, (^wuz unglaublich klingt es anck), das^ ein Alnateur, eiusn öffentlichen Vortrag, verbun'dc'n mit praktischen Vorführungen lKon'usw.) »''.vanstalten wi'll, beim Ministerium (!) um die Bewilligung (!) g verlam'gen 'vie Radki» wma^eure me^r Freiheit und eine Erniedrigung der Tai'en. Dies wäre nicht nur zeitgemäß und im Interesse der Oes'ientlichkeit allein, sondern aiuch im Interesse des Staates selbst. Die jetzt herrschen>den Verhältnisse können nur zur Massenerrichtung von uman-ssemevoeten Stationen führen, w-a^s wede-r im Interesse des Staiate?, noch im Interesse deS R'adioamateurive'sens gelegen ist. Ra1>iv Uk heute schon sozns'a'ge'n ein K^ulturerforderniS un'd ninß dies auch entsprechend berstrk^ch-ti'gt werloen. Alte WeksyeNsfprache. Ist man aus aller Not, dmm kommt d« Tod. Ter Wolf raubt auch die gezeichneteU Schafe. ... --------- Be'ser eine Mücke gesan.^ als n-üßig gegangen. Es fliegt kein Täubchen üiber eilt Dorf, es muß ein Federck)en lassen. Sind die Kinder klein, so treten flc: der Mutter auf den Schosj; sind die Kinder groß, so treten sie der Mutter auf das Herz. Es ist besser, demütig geritten, als stolz zu Fuß gegaugen. Gut gehoben, ist halb getragen; gut ge-buudeu, ist halb gesahreu. Man kann ei'uen Esel au den Bach sührcn, ihn aber uicht zwiugeu, zu saukeu. Die Schnecke kontmt sowohl zum Jahr, m-ie der.^'^ase. Wer einkauft, hat hundert ?lugen nötig: wer verkauft, hat mit einem geung. Moderne Romane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu hi^chsten Preif^'n gekauft. Antrage an dii: Verwaltung. Schnt; vsr Ansteckung besonders in Zeit de:' ctaltungen. ^ahlreicke str»i'iU)t'tokeiiNo, darunter die ^rrcgev dcr .rippe und dergl. g^lai'geu duvc!^ Muu,? und?vuct>cn in dcn öN'rper. (lin '^nvert'issigeS Schun- «nd C'cüittscitionSttnll^'t sind die al:veVi.'ährten O' Tav'.cttttt. tvccivkmer r «drouä' lin^ I » oio ^ iugeluutj«nt !?ll,.icblich>: ^«.^'i-saiipräparatc* weise man zuräck. in 5>,l tt :?^pot! cken u- 7 ctlm. Probe und lllustr:tsle^'roIchÜre..Un-jlct'lkaro Fcuide' lonnc das iir^^Uiche ^.^.'tcrkt'luU.'t^tla det Celle lk' BollSMchast DonaukonfSrderaNon und ÄollpoNM. Maribor, 28. Febcr. Das unter dem Nanicn „Donaukonföde- ration" bekannte wirtschaftliche Staatenbünd nls hat auch in den Wirtschaftskreifen des E^^T-Staatcs so manchen Freund, dafür aber auch entschiedene Gegner und diese im Bunde mit den entscheidenden Faktoren leh-v.en die Zumutung mit einem prmzipiell klin-sieildcu „Niemals" ab. Die Ursachen zu dieser intrausigenten Haltung dürften weniger wirtschaftlicher wie allgemein polittscher Natur sem. Die ehemalige Monarchie war ja am Ende doch ein wohlorganisierter und sich in seinen Teilen ergänzender Wirtschaftskörper und es ist begreiflich, wenn die plötzliche Unterbindung und Mschnürung der durch Jahrhunderte bestandenen wirtschaftlichen Beziehungen vielfach als Vergewaltigung emdfttnden wird imd Strömungen auslöst, die darauf hinzielen, die üblen Folgen des Zustandes zu mildern und abzuschwächen. Mit diesen Strömungen zu rechnen, und iveun sie schon bekämpft werden müssen, dies nns wirtschaftlichen Gründen schonend zu ti'n, wäre Aufgabe einer wohlverstandenen Zcllpolit?k. In d7n zwischen der österreichischen Regierung und dem S.^)S-Staate schwebenden Handelshertragsverhandlungen spielt na-tiirlich d^r von unserem Finanzministerium ausgearbeitete Zolltarif eine sehr wichtige Rolle. Oesterreich ist für Jugoslawien ein hervorragender Lieferant von Maschinen, Elektromotoren, Transformatoren und elektrischen Apparaten. Diese Lieferungen durch eine Schutzzollpolitll zu erschlvcren, kann nicht im Interesse des Staates lieg<'n, zumal wir ja in diesen Belangen eigentlich keme Industrie haben. Im Gegenteil, im Interesse der sich entw?ckclnden heimischen Industrie wäre es gelegen, durch eine Erleichterung der Einfuhr solcher Maschinen in ihren Bestreiöungen gesti'cht und gefördert zu werden. Trotzdem steht aber, wie l^erüchte wissen wollen, der vom Finanzministerium aus gearbeitete Zolltarif nicht nur die Aufhebung einiger bisher bestandener Zollfreiheiten vor, sondern sollen die Tanfposten fiir Ma-srbinen um ein Beträchtliches, in manchen Fällen sogar bis zu 300 Prozent, erhöht werden. Es bleibt e'me Frage, ob eine solche Zoll Politik unserem Wirtschaftsleben und der Entwicklung unserer Industrie zuträglich sein kann. Für die interessierten Kreise wird eS nicht zu spät sem, dahin zu wirken, daß ihr Stand>.'unkt bei den anfangs März bc ginn<'nden ^andelsvertragsverbandlungen mit Oesterreich entsprechende Berücksichtigung findet.' Allerlei. a. Kleine Feinschmecker. Neuere Forschungen ergaben folgende interessante Tatsachen: iSeesterne sind Feinschmecker und lieben Au-jstern und andere Muscheln, aber wie öffnen >sie diese? Bekanntlfch ^steht deren Ge^iäuse aus zwei, an einem „Schloß" gelenkig ver-.bundenen Schalen, di« das Tier durch starke Muskeln mit unUheurer Gewalt zusammenschließen kann. Der Seestern aber hat .kein anderes Werkzeug als seine winzigen Saugfüßchen, div er an der Unterseite der Arme vorstrecken kann. Man hat lauge nicht gewußt, wie er die Muschelschalen öffnet, heute ist es aikfgeklärt. Der Seestern bringt die Muschel in eine solche Lage, daß das Schloß auf dem Boden liegt und er die Schalen von der Kante her nmhül?t. Mit den Enden der Arme stützt er sich dann auf den Boden und übt nun mit den zahllosen Saugfüßchen der mittleren Teile der Arme auf beii)s Sck)alen einen andauernden Zug aus. Versuche haben ergeben, daf; die gesamte Kraft all dieser kleinen Saugfüßchen gri^- zer ist als die der Muökeln der Muschel. Letz tere erlahmen schließlich und geben nach. Der Seestern reißt die beiden Schalen auseinander, und dann ist das in ihnen lebende weiche Tier ret'ungslos verloren. Anf Austernbänken kann der Seestern auf diese Aei se großen Schaden anrichten. a. Das farbige Brautkleid. Aus Loildon wird berichtet: Die herrschende Farbensreu-digkeit hat einige Bräute der vornehmen Gesellschaft dazu veranlaßt, mit dem ehrwiirdi?-gen Gebrauch des weißen Brautkleides zu brechen. Man sah anläßlich der letzten Trauungen viele Bräute in Hellrosa, hellgrauen und pastellfarbenen ^Neidern und auch leider ans Silberstoff. Ein weißes Spitzenkleid war ganz mit rosafarbenen ^trii'tallperlen bestickt. Eine Braut trug über einem Coinbi-nü ans pastellblanem Lam«^ ein ivoryfarbenes Spitzenkleid. Ein anderes Brautkleid war aus Silberbrokat mit .Hermelin besetzt, .'^xrr-lrch war eine Toilette, die aus einein Rock mit Silberbrokat, mit einem Kasan aus ivo-ryfarben?r, gepreßter Georgette, besetzt mit Hermelin, bestand. Außer Spitzcnstosfen werden Crepe beaute, Georgette und Lam^ in matten Farben verwendet. Ter Brautkranz preßt sich nicht mehr als schmaler Streif an den Schleier, sondern wird lose, breit, ?n Diademform getragen, von dem an beiden Seiten einige Blüten herabhängen und das Gesicht vorteilhaft nmgeben. Das Brautbnkett eristiert nicht mehr. 'Die Braut trägt eine oder zwe? weiße Lilien mit langem Stengel am Arm. Man sieht Bräute, die.uur ein in Goldleder gebundenes Gebetbuch tragen, an dcm einige Orangenblüten hängen. Die Brautjungfern tragen zumeist lr.'is'.e, doch auch hellgrüne oder sNeider aus silberstoff. Statt des .s'^utes tragen sie zierliche, den holländischen ähnliche .^^änbchen, dre mit ^"ran genblüten besetzt, aus dem Zton^v wie das jtleid, gemacht sind und sehr gut kleiden. a. Fingerabdrütke bei den allen Griechen. Sir Eharles Walston stellt in der „Illustra-ted London anf Grund seiner For- schungen an griechischen Altertnn!.'rn fest, daß die alten Griechen berei'ls von der modernen Wissenschaft der ^inqerabdrücle als Erkennungszeichen eine Vorstellung hatte:!. Auf Grund sein>.'r Eriahrnng^n ist c^ls sic!'er c:nzunehnlen, daß sie den individueü.'n Cb.a-rakter der Linien auf der .^>and eines Men- schen genau kannten nnd dirse Entdeckung lcreits praktisch benutzten. Natürlich blieb e) der Neuzeit vorb'.'balteu, die Fingerabdrücke als Erkennungszeichen s'">r Verbrecher zu ver-iverten, da erst die Fülle der '<>^rbrechermog-l:cl)keiten und die ungeheure Weite des Verkehrs das Erfordernis untrüglicher Merkmale fiir Verbrechernaturen schufen. Trotz-di.m isr es aber von höchstem wissenschaftlichen^ Intercffe, daß auch die alten Griechen Identifizierungen durä) Fingerabdrucke vornahmen. Bei Ausgrabungen fand man mehrfach Brnckistl'lcke von Vasen, auf denen deutlich erkennbare Fingerabdrucke vorhanden waren, nnd zwar nicht nur Abdrücke, d?e durch Zufall ani dem weichen Ton nach seiner .^^'lärtnng stehen geblieben waren, denn dazu waren die Griechen viel zu große .^ünst ler, sondern solche, die bewußt als Merkmale aufgedrückt waren. Es scl^eint, als ob sie auf diesen Vasen als eine Art Schutzmarke oder Warenzeichen galten. Außerdenl aber hatten auch die alten Griechen berei'ls die Finaerab-drücke als Siegel benutzt, um eine Fälschung von Doknmenten und Urkunden unnwglich zu niachen. Man hat bekanntlich auch in der Neuzeit vorgeschlagen, den Unterschriften bei n^ichtigen Doknnienten den Fingerabdruck beizufügen. Tiv alten Griechen haben bereits diese Maßnahme gebraucht. Wie man sieht: Nichts Neues unter der Sonne. Heitere GSe. Gemsräude '.n Saltburg. Wie ans am See berichtet wird, sind inr .staprunertal Genlsen und zwei Tharziegenböcke an der Näude eingegangl^n. Die erotische Tharziege ist inl Vorjahre von deni Schloß-^iesitzer Gil-deuieister iiu ?»tavruner Neoivr an^^esetz^ wor den und droht seht nun ebensasls ein ^pser der.^Ziünde zn u^erden . Fatales Leiden. Gefängnisarzt sznm eingelieferten Ärrestanten): ,..-nn fin>^'t du einen G^.nner!" — „Fmde du einen Gönner, d.inn bilt du ein ^><önner." 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I(m,c^ea. en«». ^ por^ellsa. ttsäerii. t^eutuck. l.elnea piple»» lecker k«utt a. be^aklt destenR a. »livkivk« ßH»eldQ?, 0e»v»ko vi. HA putiksckem, plitrvolle» 5^slrul«turp«-p!er.5eklelk-u.?olkersekeiben susluck ».einen, llekert e«Ie ^enAS biUtxzt stenisklunsen >w6 Xookvlrtioo»»»roi», Illviäe? n«e!» >«A. tür tterren unä Vsmen. »u» »ixenvr «r»tlr!»»» «tss» bekommen 8ls ru clen i^t«a»»I»iuoxei> nur del: l7S »vorln Jokan In «>?ugovi r o.»., ßsm'Idor, VsNsndackov» vi. 2» It»i»»IslZ m Krel5xeriekts-?rS»l6ium «'^sridor bestellter uncl de-eläeterstSnätx patent tecbniscker8ackvel«tSnc!iger. Ü!Ä llolMLKe! V LlsenmLbel LüromSbe! ?apv?iorermN>vI LottZvarea Veppieko -MU VorkLaxv !^?L?ie!stoLko öettkeäera ^27iü «t»unen»K NU? w ellGAG? kvwHtv» LrdSltlick m xrüüerea ?s«- UN«I V^vlnssdSck vackereien, Zpe^erel- u. 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