tiir Kunst, Wissenschaft und geselliges Leben. Nedigirt von Franz Hermann von Hermannsthal. ^ 0 V^NN<3-!.3?<2° ^ AZ. Montag ain Jänner KOHZ. ^H ' Aon die,er Zeiischrisl erickeiiie» wöchciiilich «wei Nummern, jedes Mal ein halber Noaen. Der Preis des Vlaltes iss in Laibach nan^äbiiat!, lalbiäbria ü n, ^>urch die l.i. Pos! „,,icr <2<>uverl mit porcolreier Zusendun» uanziäbrin », batdinbriu 4 rl. C. M., und wird balb,abr,a »i>r„„»< oerunuiiiel,ri man beim Verleger u», staa», Nr, >0u, >,» ersten eioctc. Keaillische Voiksgesänge, in deutscher Die Krieger richten auf das Zelt, Sprache ««chgebildet. Daß es dein König wohlgefa'llt. Und jubeln, als cr naht, ihn» zu — 1«. Wie König Mathias sein Helenchen befreit. *) Dort jenseits hörst's, o Turf' auch du. i. Jetzt durch der Feinde Schar cr braust, N«m Z Mathias sich vermählt. Das nackte Schwert in seiner Faust; Helenchen hat cr auserwählt, Sein Schwert macht Platz bei jede», Streich, Das Mägdlein, jung und reizbeglückt. Neun Kopse fallt es stäts zugleich, Das Ungarn's gold'ne Krone schniückt. Da hört cr singe» in der üuft, Doch durch drei Tag' und Nächte bloß Das Nög'lein abermals ihn ruft; Er seines neuen Glück? genoß, Dreimal umslicgt's das Zelt im Nu , Da zwitschert ihm ein Vögclein: Der König schaut's und staunt dazu, »Aus! du mußt jetzt den, Krieg dich weih'»!« «Mußt zieh'n an's End' der Wiencrmacht, Es setzt sich auf des Zeltes Knauf, 'An Ungarn's Glänzen i» die Schlacht.« Und singt und trillert also drauf: Darauf der Konig also spricht: «Auf's Pferd, » König! und geeilt! »Jetzt in den Krieg zieh'» kann ich nicht.« Hast fern von, Haus zu lang verweilt!« «Die Knechte sind mir mlld' und matt. »Und schaffst i,n fremden Land du Recht Das Noß noch Hufbeschlag nicht hat. Slch'n deine eigne» Sache» schlecht. Noch hat fein Schwert g'nug scharfen Rand, Der Fried' in deinem ?and ist hin, Die Flinten find noch nicht in, Stand.» Entführt ist deine Königin." «Herangesprengt der Türke law. Das Vög'lein mahnt, wie's wieder lagt, Und mit sich fort dein Weib er nahm.« Mathias sagt, was er gesagt. »»Und ist's so?"« spricht der König d'rouf, Doch wie es mahnt das dritte Mal , «»Willst c»«> hemmen meinen kauf?«« Steht schon das Heer in blankem Stahl. »«Versuch', o Nöglcin, mich nicht sehr, Der König ruft Helenchen dann. Hab' ein gezogenes Gewehr!"« —Die Königin, zu sich heran. «Und wenn ich ein Versucher bin, Nim,» meinen Kopf, mein Leben hin"« Er redet so z» ihr und spricht: »Gleich muß ich zieh'n und Eil' ist Pflicht.« »Muß zieh'n an's End' der Wiencrmachl, Der König springt auf's Pferd in Hast. An Ungarns Gränzcn in die Schlacht. Gleichwie der Vogel auf den Ast, Wenn dir die Nacht langweilig ist. Und also schnell nach Haus er fleucht. Sich Schläfrigkcit auf dich ergießt,« Wie eine Wölk' am Himmel zeucht. «Zähl' ab die Goldstück', »ein und groß, Und bis an sein gemauert Schloß, Und hüte mir das feste Schloß; Sein weißes Wohnhaus, fl,eat sein Roß, Nicht in den Garten wage dich. Da stellt die Dienerschaft sich dar. Sonst greift der Türk' dich sicherlich.« Voran der Nähcrincn Schal. Nun steigt er auf sein schnelles Roß, Und Alle jammern, seufze» schwer, Fort sprengt er aus dem weißen Schloß, Vergießen Thränen, klagen sehr. An's Ende hin der Wiencrmachl. Der König aber also spricht: An llngarn's Gränzeu in die Schlacht. «Ihr Diener, sag' ich, zagt mir nicht.' ') Siehe der >>.8!<>v«nllie lieln,!, Kn,jnlKIrci> Nlx-üct.i", zweiten Vcind, «Eh' noch drei Tage sind dahin, Leite 42. Nnng' ich euch hei,» die Königin. VV8 - Doch ch', ihr Knecht', ich gehe d'll,n, ?!,^l unterhalb als Mönch mich an.» »Ringsum schert mir die Haare nun. Nicht anders als die Mönche tbun." No» Außen wie ein Türl" er prangt. Der Rock ihm bis zur Ferse langt. Mi t blankem Schwert er sich bewehrt, 'nc rothe Schärpe ziert das Schwert, Er birgt ei» Kreuz im Rock geschwind. Und treibt's wie Donner, Blitz und Wind. Ein feurig' Roß er jetzt sich wühlt, D'rauf er sich gleich im Eattel hält; Ls tönt der Huf, Staub wirbelt auf/ Und Sand und Funtcn spruh'n dollauf. (Beschluß folgt.) Die Straßenzüge in Krai«. ') Von Professor Ur. Hl übet. Eine der erfreulichsten Erscheinungen in der Admini­stration der neuesten Zeit ist die Anlegung neuer und die Vervollkommnung schon bestehender Strassen. Während nur vor noch 50 Jahren in Krain die Verbindungen zwi­schen den Gemeinden, ja selbst zwischen den Nachbarort vinzen, in Saumstegen, oder zur Zeit einer ungünstigen Witterung nicht fahrbaren Wegen bestanden, findet man ge­genwärtig das Land nach allen Richtungen mit den besten Straßen durchzogen, und der Landbewohner sieht sich nicht mehr genöthiget, auf das gesellige Leben — die erste Be­dingung der Ciuilisation — mit seiner Nachbargemeinde Verzicht zu leisten, und viele seiner Erzeugnisse bloß zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu verwenden, oder mit vielen Beschwerlichkeiten zu Markt zu bringen. Wenn gleich die Geschichte der Menschheit in der Buchdruckerpresse das Mittel erblickt, durch welches die Ge­ sammcheir am kräftigsten davon defreit wird, das Geleise des Einzelnen, von vorne beginnend, betreten zu müssen; durch welches der Gedanke des Einzelnen zu einem Ge­ meingut, und das Verschwinden ganzer Völker, welche gleich Orionen über den Horizont des Wissens Licht ver­ breiten, nicht mehr möglich wird; so muß der Staalswirih und der Politiker in den Eisenbahnen und Locomotlv-Ma­ schinen, der Alles zur Anschauung bringenden Presse, nicht allein eine Reform in dem Welthandel, in dem Manufac­ turwesen und der Urproduktion erblicken, sondern sie müs­ sen beide gewärtigen, daß die Intelligenz der Volker stei­ gen, daß durch die gesteigerte Intelligenz das Staalsleben der Völker medisicirt wird, und daß durch die schnelle und häufige Berührung so heterogener Potenzen neue Miasmen entstehen, Verheerungen unter den Nationen anrichten, und vielleicht auf diese Weise das Hypomochlium der euro­ päischen Stabilität verrücken dürften. Zur leichteren Uedersicht der Straßen im Lande sol­ len die Straßenzüge, von den vier Commercial- und Post­ straßen, welche die Provinz nach allen vier Himmelsgegen­ den fast unter einem rechten Winkel durchkreuzen, ausge­ hend, dargestellt, und die Hauptstadt als ihr Centralpuncc angesehen werden. ' ) Der Verfasser, der inzwischen die Provinz «erlassen, hat diesen Auf­satz «or ein Paar Jahren geschrieben. Sollte etwa die Zeit stellen« weise Berichtigungen oder Ergänzungen wunschenswcrtb gemacht ba­den, so würden wir, wenn uns solch« zukämen, dieselben »ls Nach­trag zu dem «»iliegeuden Artikel seinei Zeil mitlheilen. A. d. R. i. Die wiener Commercial- und Poststraße. Dieser Straßenzug beginnt in der Hauptstadt, geht in nordöstlicher Richtung über Tschernutsch, Tersain, Dom­schale , Podpetsch, St . Oswald, und beträgt bis an die steiermärkische Gränze, bei Unter- und Obercrojana, 5 Mei­len 3-100 Klft., und bis Wien 2 5 V- Meile. Auf diesem ganzen Straßenzuge befinden sich 23 Poststcmonen, mir Ausschluß der Abfahrt- und Anlangstation. Die vorzüglichsten Hindernisse auf dieser Straße sind im Bereiche der Provinz: sl. die geringe Breite der Straße im Dorfe Tscher­nutsch, Scol bis Domschale, Über den Berg Schelodnig, von Podpetsch nach Kraxen und von Utschaberg bis Tro­jana; i>. die Berge Sand-Utschach (bei St . Oswald) und der Trojanaberg. Dieses Hinderniß kann, mit Ausnahme des Trojana­ berges, durch Umlegung der Straße längs des bei Sc. Os­wald fließenden Baches n-uluml-l leicht beseitiget werden. Die Verzweigungen der wiener Commercial- und Post­ straße sind: H,. Gleich hinter der Savebrücke links lenkt die Straße nach Flödnig und Krainburg. Ihre Länge beträgt 2 Meilen 3170 Klftr. «. Vor dem Dorfe Dobrova wendet sich rechts eine Straße, welche ursprünglich nur nach Lustthal und St. Helena führte, und bis dahin 1 '/, Meilen beträgt. Von der Hauptstadt bis Lustchal sind 2 '/- Meile. I m Jahr 1838 ist dieser Straßenzug der Art verlängert worden, daß er über Doubsko, Snoschcc, Fischern und Höllisch bis Ponnovitsch führt und 3 '/. Meilen im Ganzen beträgt. Beim Dorfe Tersein wendet sich links die Scraße nach Stein, welche durch das Tucheinerthal bis an die steier­märkische Gränze bei Mörtnig führt, und 4 Meilen 18470 beträgt. Bis Stein sind 3 Meilen weniger 2»2 Klfcr. Da auf dieser Straße durchaus keine Berge zu passi­ren sind, so würde bei ihrer vollendeten Herstellung ein Frachtwagen von circa 60 Cntr. auf diesem Wege um mehre Stunden früher an der Gränze von Steiermark, als auf der Commercial-Poststrasse, anlangen. (Fortsetzung folgt.) Sagen aus Steiermark. Von Dr. Rudolph Puff. (Fortsetzung.) 2. Die Edlen von Tüchern. Wenn man sich Cilli von der Seite von Goncbitz aus nähert, so ragen zur Linken drei Kirchen hinter ein­ander, eine kleine Stunde vor Cilli, hervor. Etwas näher gegen die Straße aber stehi ein schöner ländlicher Sitz, von ein Paar Bäumen beschattet. Denken wir uns zurück in die zweite Hälfte des XIV. Iahrhundertes, so finden wir an dieser Stelle ein weites Forstgehege, und mitten darin ein einsames Haus, welches der alte Förster Jörg mit seinem mürrischen Sohne Simo n bewohnte. Wenn der Alte mit seiner ungeschwächten Kraft den Bären mei­ 399 sterte in den heimischen Forsten, sc» war es dem Jungen ein Kinderspiel, den Hirsch im Laufe zu überholen; wenn dem Alten eine Wunde, die ihm der grimmige Eber mit blankem Hauer riß, wie ein kleiner Aderlaß vorkam, so war dem Jungen ein Sprung über einen Abgrund von ein Paar Klaftern, oder von einer hohen Eiche auf den rau­hen Boden, eine lustige Uebung der allzugelenkigen Glie­der. Niemand nahte gerne dem Hause, denn die beiden Männer waren ungastlich und zänkisch, und von einem an­deren Kleinode, welches die unscheinbare Hütte umschloß, von der schonen Rosa, wußcen selbst die Nachbarn nicht viel mehr, als daß sie schön und stolz, und des alten Jör­gen Tochter; denn ihr weiter nahe zu kommen, schien we­der in ihrem Wunsche, noch den Burschen eine besondere Lust zu machen, da Armbrust und Weidemesser der beiden Förster als unerwarteter Willkomm leicht bevorstehen konnten. Nur Einer fand den Weg in den Forst, und durch selben zur Hütte in mancher trüben Stunde der Nacht; es war der Herr des Bodens, es war Cilli's weit ge­fürchteter Graf Herman n der Erste. Was allen Jüng­lingen unmöglich dünkte, sich Rosa's Gunst zu gewinnen, das hatte er bewirkt: wenigstens er glaubte, es bewirkt zu haben, denn die schöne Rosa war freundlich auf seine freundlichen Worte, sie glaubte ihm blindlings, daß er nur des Grafen Leibdiener sei, sie versprach ihm, sicher weder dem Vater noch dem Bruder irgend Etwas zu entdecken von seiner Bewerbung, und sie schien Wort gehalten zu ha­ben, denn er konnte sich ungestört unterreden mit ihr am Fenster. Aber im Grunde war Alles nicht so. Das kluge Mädchen hatte gleich im Anfange den Rang und die Pläne ihres Anbeters durchschaut, und nicht ermangelt, Bruder und Vaier davon in Kenntnis; zu setzen, welche nun ihter­seits nicht müßig blieben, den nächtlichen Freund zu beob­achten, und seine Worte so lange zu belauschen, bis einst Simo n die Galle übernahm, so daß er vortrat, und sei­nen eigenen Gutsherrn mit derben Worten heimwies. Her­mann zog das Schwert, und erst als ihm Rosa selbst erklärte, sie wisse gar wohl, Wer er sei, und bitte ihn als gehorsame Magd, seinen Rang nicht zu vergessen, und abzulassen von einer Bewerbung, die den höchsten Grafen im Lande nicht ziere, steckte er das Schwert grollend ein, und verließ aufgebracht das Försterhaus. Jörg und Simon sahen nur zu wohl ein, daß es um sie geschehen sei, und sie am klügsten thun würden, in aller Stille in weite Ferne zu flüchten. Schnell hatten sie ihre wenigen Habseligkeiten geordnet, und schon war der Tag zur Flucht festgesetzt, bis zu welchem sie abwech­selnd die Nachbarschaft der Hütte umspähten, um nicht von Dienern des Grafen überrascht zu werden; denn schon damals verschwand so Mancher in den Thürmen von Cilli, der nie wiederkehrte an's Tonnenlicht. Eines Abends hörte Jörg , als er eben im Walde streifte, entferntes Gepolter; er legte das Ohr auf den Boden, und vernahm deutlich Hufschläge und rasselnde Rü­stungen. vIm schweren Eisengewande rücken sie nicht aus, ein Paar Weidmänner zu fangen«, dachte er, stieg auf einen Baum, und bemerkte zu seinem Erstaunen, 'daß die ganze Nordostseite des Waldes von Kriegsvolke besetzt sei, das nach Tracht und Sprache aus Bosnien zu kommen schien. Wie ein Blitz durchzuckte ihn der Gedanke, daß er jüngst gehört von MißHelligkeiten zwischen dem Cillier­grafen und Stephan , dem Despoten von Bosnien; eben so schnell war es ihm klar, daß dies einen Ueberfall von Cilli bezwecke. Die alle Treue siegte, und da er ganz richtig einsah, die Feinde würden im Walde sich wohl bis tiefer in die Nacht verbergen, so schlich er heim, theilte seinen Kindern mit, Was er gesehen, und wie er entschlos­sen sei, nach Obercilli zu eilen, und den gestrengen Gra­fen mit Gefahr des eigenen Kopfes zu warnen. Simo n aber grollte dem Vater, daß er einen solchen Entschluß fasse, »die Schnelligkeit meiner Beine giebt eine bessere Vürgschafr für gutes Gelingen", meinte er, nahm die Arm­brüst, empfahl Schwester und Vater dem Schutze Gottes, und flog wie der Pfeil vom Bogen gegen Cilli. Nicht ohne Mühe gelangte er zum Grafen, der sorg­los mit seinen Genossen becherte, die Stirne in Falten zog, als er den Jäger sah, und mit donnernder Stimme gebot, den kecken Burschen in Bande zu legen. „Das mögt Ihr thun«, rief Simon, »wenn Ihr nur früher noch Euch rüstet, die Bosniaken gewaffner zu empfangen, welche sich im Walde zu Tüchern lagern, und, wenn ihr nicht vorsichtig genug seid, Euch gewiß noch heuc zum letz­ten Grafen von Cill i machen." Der Graf fuhr auf, er kannte nur zu gut die Kriegs» weise Stephan's. »Bringt mir den Burschen in sichere Bewahrung; weh' ihm, wenn er log.« Sogleich traf Graf Herman n seine Anstalten, be­ setzte Cilli mit auserlesener Mannschaft, und legre sich mit fünfzig Reitern in einen Hinterhalt an der Wuglein. Kaum war ein« Stunde verstoßen, als sich in gedrängten Scharen die Bosniaken näherten, und von der dunklen Nacht begünstiget, sich in die Gräben warfen, um von dort nur leise die Mauern zu erklimmen. Jetzt mit einem Male wurde es lebhaft, Hunderte von Fackeln stammten auf, Steine hagelte« nieder, siedendes Wasser ergoß sich .in Strömen, und als die Bosniaken, überrascht von dem üblen Empfange, in scheue Flucht sich warfen, stürzte mit wildem Ungestüm die Reiterschar aus dem Hinterhalte in ihre aufgelösten Glieder, und begannen ein so grimmiges Schlachten, daß mit dem Anbruch des Morgen» kein Feind mehr in der Umgebung von Cilli war. Nun kehrte der Graf heim, rief den Förstersohn vor und fragte ihn, welchen Lohn er wünsche für seine Treue. »Keinen«, erwiederre Simo n trocken. »Nun denn, so möge deine Treue all den Deinigen frommen, und das wackere Tüchern möge adelig sein mit seinen Söhnen und Töch­ tern auf immerdar.« Seit jener Zeit entstand das Edelthum Tüchern, dessen Gemeinde adelige Rechte besaß, dessen Söhne und Töchter keine Heirath außer ihrem Bezirt'e suchten. (Fortsetzung fülgl.) 3OO Kleine Landeschronik. Die milde Witterung, die uns im Spätherbste <812 so lange anhielt, ließ in den hiesigen Umgebungen Pflan­zen zur Vlüche gelangen, die sonst nur der Frühlingssonne ibre Corollen entfalten. So sah man z. B. auf apriken Matten und Bergabhängen nicht sparsam die xentinnl» veru», die i»-