oin 1 so 7S. Iskrgins ktlm» Mkm »««IM G?«ok»I»t «ö«k»»tIZGk »Isk»»««!. Dr. 2«70> »«ml« V«5W«ltllNg un6 öuvk6niok«»»i (Is>«io«» lMmkb»i» ^.202ch! Iii.4; NN«!fe6a!rUo« In »«00«K0. «mk« «i.V. Sei«NI«l» I^G«kpoew k,>l»9G» 51? 17S 6««« s. luli 1932 _______ «. I« KI«»«: >l. 4 tunA>. 0«u9«ps«I>«: 22 vin. «»wiiGN 24 vtn. ciuret, k'ost monstl. » ow» «r 6« Id»ig» ^t«^ monsti. « Vi», ^«»inummv l bi» 2 l)t» KH««»krtpW W«!6«n >loi»< aribim.Muil Äer nmt Handelsmintfter M a r i b o r, 4. Juli. ?^aklc'rl?n, bci dcn«n die Entsch<.'idttllq übev dit? Äildunq des neuen Kabinett'? Tok--3r>kl(^ sag, hatten in der Frage d^'r Ve-deö Haildelsressorts eine ganz besl^n-d.ro silücklichi? Hand. Durch die Ern<.'ilnnttc^ di''7' eil'in)c!nl.'ralsckrctärs der dels- und ^^werbekammer in Ljuliljana o h ? r i ö wurde auf den Posten >>cind<'löministers ein Mann gest^'lst, der, N'i^' n:iv sciten einer in unserem ^'ande, als unserer ersten Wirtschaftsalitc'rj'üten d.'',.'ic')iii't werden darf. (5Z gibt kein ('liediet oer '^'irlschnsl, de>^ Handels, der Zollpi.^lilil ilsni., >1, der der nene .'^^attd.'lcmiinsler nicht Ailss!l-,!il>' .^n qel'-.'n wlis'.te. Minister ?.!(el?c>riö ist so-'isaq.'n ein statistisch'^^ Phänomen, denn ^'^ah!cn, Prii-,ent!t'lkv' nud ant'ere troc-kene Ta ,'^ibt er iiesprächon>eile der seiner llnr i-^v'sas'.ten ^^nkorniiitivnen liei. schvil seine Tätlikeit li«.'! der ^'snbljanaer Handels-fanniier von jirösztenl Ersotst und Nuhen fi'lr den tnnfinännischen nnd gewerblichen Stand, sc' sann ullin jei.il niit aNer recht ignnsl und '^iN'er'liüU auch seine iniitisteriellen Entschei-tuln;--.'-.! abwarten, ^'^van Molu'rii^ ist ein !')'ei'ich d'.'r '.?^'irt!chaft vein 56>eitel bis ^',nr nnd da»; nnn ein ql^n^^er Fachmann und 4>r.iltifer über die Probleme der Wirt-ilZ^a'r v.l ents^ den yättsern aus die Äraszen und da? flache Land. Brüning gegen Vapen ö l tt, l. Juli. In eln<»r «grossen Wäk^lcrncrsanünlinui des Zentrums erklärte gestern abend) Dr. Ärii-ning, es handle sich darum, das; an ln-r Apit)e der Regierung ein Mann Mun n:ils« se, in den alle Vertrauen Iiätleu. inülse ein starker Mann nrit c^ros^^'r l'lZeiste.'i- nn.^ .s)erzenstultur und mit grosienl ^eiNi^eui!>l und »oll Rücksichten den -taai lenle'.:. ltincil l'olchen Mann besäs^en jedoch '.^lation.^l' sozialisten nicht. Redner nnlerzesi dann da-Z Vorgehen Papens einer scharren striiil und sagte, für sein Vor>gehen in !/auiuune werde er die volle Verantwortung tr.i'eu niiiiseu. ^ Die Metallarbeitergenossenschaft in 'via» ribor ersucht alle ilire Äutglieder. nch ani Tienstag, den K. d. um Ul)r stattfindenden Begrälmissc des .'l^c'rrn ^^Zar?^'» u i i >in: städtischen 5-ried)ose in Plilire^j«.' eiiizilN!!-den. ^16! Frankreichs Budgetsorgen Herriot: Ein Programm von Tag zu Tag — 2-Milliarden- Borschuß verbraucht ^ M/M? Nun schon Doppelmaschincngetvehre! :''?tr alc« alle schönen '^^ievt<' au' der Ab-ri'.stungolon'erenz dokumentiert dicseS P)oto dao u'al)re (''>^eiicht der L^inder, dio '.'tcrüstung l?ei!chi!.'e einge'übr!, ^a die bi'^her ulilichcn ciiirolni-g die jn-goilail'iichen >:5s'solverbände sowie die LlNi-sit)er ^erb.'n. Prästd^'nt '.Ul.is^nv!, der der Veranstaltung k'eiwoliitte. ln^'lt >n d>.'n Pausen l^crcl^^ nnd em^'s'na au'?!ändisch<' l^z^st,'. A- ben.^'.^ n.'ransta'l^"^ '.'lus^eniniuister Tr. Ve» luö einen Paris,.!. Juli. Die von der Z^inanzkomunssion der Kammer vorgeselienen Aenderungen im Z^inanz-plan der Regierung stellen das Kabinett vor ^iue seln schwierige Slusqabe. Denn durch den Beschlus; der ^^inanztommission werden die vorgesehenen Ersparnisse in der Hijhe von vier ?1iilliarden im Verhältnis zu den Budgeteinnatjmen dem Finanzministerium leine Nüttel übrig lassen, um einen gewissen ^ Reservefonds zu bilden, während die versiig» baren Nuthaben des Finanzministeriums bei der Bank von Frankreich am 2. d. nur mehr 4g Millionen Franken betrugen. Das aus drei Milliarden geschätzte Erträgnis der aus» zulegenden Anleihe siir den wirtschaftlichen Wiederausbau ist im Borschuhwege im trage von zwei Milliarden verbraucht. Ministerpräsident Herriot erklärte gestern, keine Regierung hak?e jemals mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt wie die seine. Das Programm ergebe sich größtenteils van Tag zu Tag. Siiemand könne wissen, was morgen gemacht werden soll. Schwefes Äugsunglüs in der TschkchoUowakei Zwei Lokalziige bci Beneschl'u zufammcnge-stoszen. — ?!eun Tote, 4.') Verletzte. . P r a g, 1. ^"uli. ^""^tisolg^' vollständiger ilnterbrectiung der Verstiindigungsniittel und Zigualanlagen durch ein von einem Wolkendruch begleitete»^ ttewitter sties^en l'oi Beneschan auf der dortigen Loko!bal)nlinic zwei Persoiuni^üge zn-lalumen. Tie Äirliiiig n^cir surchtbar. Ter Zusammenstos; sordcrte neuu Mnschen'.eben. Ter Zusaniinen'lofl erfolgte gerad.' .'.ur^eit des Gewitters, welches in der doriiacu ^^>e gend niederging. Wie die Prager ^taatsbakindireltion nnt-teilt, wurden infolge des Zusannncnpralle-^ der beiden Züge neun Personen getl?tet, l.'» schwer ilnd über leicht verleib. Tie Toten und '.!?erlet^tcn sind sänulich lsche^1)oslowa>i-ich.' Staatsangehörige. Englands AbrWungs-vorststiaa London, 4. ^uli. Wie der „S u n da y D iS pa tch" meldet, hat die :^i?^icrung den Äuszettminister Simon beauftragt, der Abrlistungskonsrrenz den britischen Äbriistungsvorschlag zu unterbreiten, der sich nach Einsicht des englischen .^labinetts leichter als daS ('vooer-Projekt duroifiihren läszt. Anstelle der von Hoover vorgesehenen Abrüstung schlägt daS englische Prosekt folgendes vor: l. Völlige Einstellung des Baues von weittragenden Feldgeschützen und der schweren Feldartillerie; 2. Abschassung der Bomben, flugzeuge; 3. Abschassung sämtlicher Kriegsschiffe von mehr als ltt.iittU Tonnen; 4. Abschaffung aller Unterseeboote von mehr als !l5i) Tonnen; 5. Abschaffung aller Flugzeug-Mutterschisse; K. Herabsetzung der Fliegertruppe um 5l) Prozent; 7. Herabsetzung ver Essektivbeftände der Landarmee; 8. Perbot der Verwendung von l^üftgas; 9. Abfchaf-sung der Tanks über ZV Tonnen. Diese Vorschläge werden heute oder morgen der Abrüstungskonferenz unterbreitet kierden. Reue DulkSnouobi'iiche in Ehile Erdbeben in Argentinien. — Neuer Aschen-regen iiber den Städten. Valparaiso, 4. )nli. öin inl 5üden von Chile gelegener Vul^ kan i't plötzlick? in Tätigkeit getreten. Teni .l- entströmen gewaltige Rauch- und As^l'.'nsäulen, die vom Winde iveit in»? Land ln'tricl>en werden und die beide Städte Val-varaiki^i und Santiago de l5bile fast in voll-fonnnene Tunkellieit l)üsltc'n. .'^n der dem '^iulkan benachbarten '^tadt Pneiimo lierrscht arönte '.!tämvfe. Tie sungea amerikanifchen Zpieler tonnten iicii bi? in die Cchlnfzrunden behaupten nnd der ii'ingne von ihnen, V i n e S, errang sogar tcn itot» zen Tiegertitel. Vines schlug ini ,'^inalc den Engländer Austin überrnseliend glatt nnt iz:4, 3:0. Tas Herreudoppflsniel wurde eine Beute von Borotr n r u g n o n. die nach dramati'cheni .^tamv' Perrn-^.^ n'-t s'nl), 4:tj, 7:.'?, 7:.') niederrangen. ^ n Tamendoppel blieben M e t a r a^ ^ i g v! gegen Rtiann-^acobs nnt >>:!, «!:? '.^'greic^i und das gennschte Ti'vvel holten n« M aiervor Sigart->>opnlan. : Grazer Fuhdall. Ter „3verttlnb ^ gestern gegen (.^.A.K. :?:s. Tas 2picl niur-^e abgebrochen, da die ,.5porttlub''.Zrieler ei-nels (5lfcr nicht anerkennen wollten und ali-traten. : SK. Rapid. Tienstag, den d liiu ttbr wichtige Hauptausschus^si^ulng nu ''tlul" heim. : SK. Z^eleznicar. Tienstag. den d. hall) 18 Uhr obligatorische-' Training dcr ersten und der Reservem.innsc1>ast. : ?iSU weiterhin siegreich! ZoiuUl^a lonr» de das mit Spannung erwartete ^il.l.ud^r-serbergreunen ausgetragen. Ter 'chuellüi' stinttlicher Motorradfahrer nnirde "v'^^^üuö auf seiner d'r feierte einen ?onvvl- sieg, indenl er die beiden setiiversten Atlassen von M ecm und lVM ccni fedesnial nor denl Münchener Gschwiliu auf Vi'.'cW gc-lvann. Er erreichte einen Turchschnilt rl.n 112.3 ^tundenkilonieter uud blieb dannt nur Sekunden hinter der Zeit des schnellsten Wagenfahrers Levn auf '^^ugatti .^uruck. Auch in der 'Zeitenwagen-.^iategc'rie lvar ÄZU siegreich, indenl in der Ltlasse bis Ml) ceui der b> kannte Nürnberger ^alner ^cliunnin aus sei. ner N5U-SÄ den ersten Preis eri)iell. Börsenbericht Liubljana, 4. Juli — Tevilen: Berlin l.'i.iZ.12—1.Ziirich 1102.8!), London 200.5N_^2s»2.11, ')?ewnork. Scheck ."'('lW.I."— Prag 1l;l>.2^;—T^ieit 2'^7..')7 —2"! >.'.»7. Zürich, den 4. Juli 1!^I2 — Tevisen: Paris 2l'.1.',, London 1"^ ^V'ewnorl '>12.2.'^ Mailand 2l.>.25>, Prag '^)oover'5 abgelehnt. ^^!c'in»?tntun.'>rt Tokl»') ist kurz und bündig. nlus; denjenigen Regierungen anempfoh. lc>i »Verden, die an sich abriistungsfeindlich gcstilnmt und im Innern ihres .s'^er^^es mit Japaner« durchaus einverstanden slnd, aber die«? nicht vssen zugeben wollen, sowohl (England wie Frankreich zögern, dem Beispiel 7^apanS zu folgeu und suchen nach «.Uliuseln, uln das „('»Besicht" zu wal)reu. ^apan keuut in diesem Fall eine solche ^chamliaftigkeit nicht. Tabei liaben die Japaner oft genug bewiesen, das; sie wohl selir gut „dipionm'tisch" sein töuuen. wenn dies ihren (^weckeu eutspricht. Iu der Mandschurei. nnd 5chnnghaifragc haben sie den ganzen '^iöllerbttnd nionatelang an der Nase l)erun?geslllirt nnd tlin dies bis aus deu heutigen lag, nioliei iibrigens der Völkerbund, der nicius anderes gewohnt ist, sich sehr wol)! fül)It. Äus jeden Fall sind die Japaner große Meister in der .^tnnst, .^Kanonendonner und Ueberfall ans ein fremdes Land mit ci'.l-druck^vollen Worten zu umschreiben. Wenn sie iin Falle deo '.'lbriistnngsplanes des Präsidenten . haben sie wohl geuuls^t, was sie taten. Anscheinend hielten sie e^s nicht fi'ir n'ert, allzugroße Umstäude nlit .^^oover zn machen. >5ind die Japaner so fest von der ^'üederlage.'^^oovers bei dem be-vorstelienden Priindentenschaftskampf iiber-zeugt, dasi sie ihn kurzerhand abfertigen zu föinien qlanbenV Das Schicksal des Hooverschen Abri'lstnngs-pllines ist allerdings nicht erst durch das ja-pciniscke Nein besiegelt. Gewisse andere Gro^. n'ächte liaben bereits am Tage der Berkün-dung der .«(^oiiverschen ^ll^otschast ihr Cchärf-lein dazu beigetragen. Allerdings: die Ni't-slung?rreudigk!it Japans tritt zn u'.'verhiillt zutage, als dies den Amerikanern genehm wäre. Die Beziehungen zwischen Aashington nnd Tokio Vierden dadurch nicht gerade herzlicher, gleich ob .'doovers Nachfolger Nile-derniii >> o v e r oder, wie die Iapaiier erlnarten, oosevclt heiszen wird. Ter neue Präsident des Internationalen Arbeitsamtes? Auui Nachfolger dec' kürzlich verstorbenen Prälidenteil tics ^^lltcriintionalen Avbcit-^-a-nNes in t'lzeni. Albert Tkiouiac^, «soll der bis-hci'ige 'stellvertretende Tirektor ix's Ärbeits» amtes, der Engländer Blutler, ernannt werden. Ter Papst grii^t den l5ucharistischen Kongreß. Papst Pius der l5!'tc l)ielt an d-en En?s>ari-M^lZX'n l'teliipesi. der gegeiiiv^irtig in der irischen 5.>aupt>tadt Tiiblin statt'i>i>^t, <'lne Ve-grüfzung^aii'pra6)e uf-cr den vatilanischen Bender. Polens Memorandum Hinweis auf Ost- und Mitteleuropa - Der deutsch-polnische Zollkrieg L a u s a n n e, 3. Juli. Tie polnische Telegation hat dein Borsitzenden der Lausanne? Reparation'^koitfc-rcnz Macdouald ein Meiuoranduln mit ei-nein Begleitbrief des Ministers Zaleski über-rci6)en lassen. Tarin wird erklärt, daß die Frage der Reparationen nur ein Teil des Gesanitprobleins der finanzieNen Ulid wirt-säiaftlichen Rekonstruktion ist. Die polnische Delegation lenkt die Aufmerksamkeit d. Konferenz naineatlich auf die Geldfrigeu, die in Mittel' nnd Osteuropa zu lösen sein »^»erden. Diese Staaten können sich die zur Zahlung ihrer Atiolniidsverpflichtungen notii>cu-digcu Devisen nur durch den Warenexport verschaffen, der aber durch die Zollschuli- und andere Abwehriuaßnahmen der ilbrigen Staaten behindert oder unmöglich gemacht lvird. Die poluisclie Delegation fas'^t ihre A'n-sichten in folgeudeu Punkten zusamineti: 1. Cine Besserultg der Wirtschastsbedingungen in Mittel- und Osteuropa ist uur möglich, wenn die finanziellen und handelspolitisckien Schwierigkeiten l>eseitigt und dainit der sreie t^)eld- und Warenaustausch wieder hergestellt wird. 2. Zu der finanziellen?iekonstruk tion geniigen Cinzelaktioncn nicht, es ist eine allgemeine Aktion notwendig. Was die Anleihen an die Notenbanken der einzelnen Staaten betrifft, so müssen diese Operationen in einer Forin durchgeflihrt werden, die die Verantwortlichkeit und Autorität der Nationalbanken respektiert. 3. Die Frage der Awischeilstaatlichen Schulden ist im Zusaiu-ulenhang luit dem Lausanuer Ergebnis zu behandeln. 4. Die polnische Delegation hält für das beste Mittel zur Beseitigung der Krise und einer Stabilisierung der Wirtschast die Zusammenarbeit der Agrarstaaten, wobei ein lukrativerer Absatz der landwirtschaftlichen Produkte organisiert werden mi'ls^te. 5. Schließlich hält es die polnische Delegation für notwendig, daß alle zollkrie-gerischen Maßnahmen beseitigt werden, wie sie noch zwischen einzeltien Staaten bestehen. Polen ist bereit, auf Grundlage der Gegenseitigkeit Abkommen abzuschließen, damit diese Maßnahmen behoben werden können. Der letzte Punkt des polnischen Programms bezieht sich deutlich auf den zwischen Deutschland und Polen faktisch noch be stehenden Zollkrieg. Die polnische Kundgebung ist übrigens daS erste initiative Eingreifen eines mitteleuropäischen Staates in die wirtschaftliche und finanzielle Diskussion in Lausanne. Die Xarkei im Völkerbund Die große Bedeutung der neuen Mitgliedschaft — Die parallele Schlappe Genf, 3. Juli. Der Völkerbund kann siä) freuen: er hat ein neues Mitglied erivorben. Die Türkei hat ihren Widerstand gegen das Genfer Institut aufgehoben, ja sie legte sogar Wert darauf, möglichst schttell anfgenomnien zu werden, um dem arabischen Königreich Irak, das im «eptember an der Reihe ist, nachdenl eS aufgehört hat, ein englisches Mandatgebiet zu sein, zuvorzukommen. Um den sofortigen Beitritt der Türkei zun, Völkerbund zu ermöglichen, wurde ein beschleunigtes Verfahreit eingeleitet, ähnlich wie dies seiiierzeit bei Mexiko der Flill war. Der Eintritt der Titrkei in den Völkerbund ist ein besonderes Ereignis, wenn man bedenkt, daß dieses Land, von Rus;land abgesehen, das einzige von den maßgebenden Staaten der allen Welt war, die bisher dcnt Völkerbund ferngeblieben sit,d. In den ersten Nachkriegsjahren standen dem Eiittritt der Türkei in den Völkerbuud rechtlich Schwierigkeiten im Wege. Schwierigkeiten, die sich infolge der Bestimmungen des Friedensvertrages von Sevres ergaben. Dann kam der große revolutionäre Befreiungskampf der Türkei. Und anschließend an ihn der tilrkisch.grieäiische Krieg, in des-sein .'i>intergrtlttde der große Feind des jungen türkisck)cn Staates, England, stand. Als die politische Lage, dank dem Genie Musta-pha Kemal Paschas, sich endgültig stabilisiert hatte und die Türkei aus einein besiegten, ohnmächtigen Lande zn einer jungen und starke» Großmacht emporstieg, war es nun nicht mehr der Völkerbund, der das Beisain-n,ensein mit der Türkei sür unter seiner Würde hielt, sondern die Türkei selbst. Jeht hat sie es sich anders überlegt. In der feierlichen Anküttdigting des bevorstehenden Beitritts der Türkei zum Völkerbund hat der spanische Vertreter de Mad a-riaga bezeickinenderweise gesagt, daß der Völkerbund infolge der Krise, die er durchmache, sich über den Schritt der Türkei besonders freuen müßte, weil dadurch seine, etwas „angenagte" Autorität sich heben könnte. Wenige Minuten später hat der Völker-bundSrat alles getan, uni seine „Autorität" noch ntehr zu untergraben. Der chinesisch-japanische Streitfall tvurde wieder einmal vertagt. Der Mandschurei-Ausschuß hat nämlich die sechslnonatige Frist für die Vorlage seines Berichtes nicht einzuhalten vermocht. Diese Frist ist jetzt verlängert ivorden: wohl-genlerkt, ungesetzinäßig verläiigert. Von dein Maudschurei.Ausschuß hört man überhaupt liichtS Ntehr. Zuerst hielten siä) seine Mitglieder inonatelang zu .Hause aiif, dann wählten sie sich die kontplizierteste Route, obwohl die Maiidschurei niit deut Sibirien-Expreß in zehn Tagen zu erreichen ist. Und als sie schon iin Ferlien Osten lvaren, begannen sie fleißig, an Ehrenfrühstilcken und Festbanketts teilzuuehmen. Als sie dann endlich an die Arbeit herangingen, hörte inan überhaupt nichts mehr von ihnen. Jetzt haben sie, entgegen den ausdrücklichen Bestimmungen des Völkerbnndverfahrens, eine nene Frist bis Novelnber erhalten. Der Völkerbundsrat machte also lvieder eininal „schlapp". Er hat dabei mehr an Prestige verloren, als er durch die Aufnahlne der Türkei gewinnen könnte. Abrüstungsaktio» der Acht Eine Altjon der Kleinstaaten. — Der Inhalt der Borschläge. Genf, 3. Juli. Wie bereits berichtet, haben Norlvegen, Schlvedetl, Daneniark, Belgien, Spanien, Holland, die Schnieiz und die Tschechosloiva-kei eine eigene Abri'lstungsaktion in Szene gesetzt, um ivenigstens einige Abrüstungs-grundi'ätze znr Verwirklichung zu bringen. Die Grup^ie ist auch niit den Vertretern Ju-goslaiviens und Rumäniens in Kontakt. Dein Präsidenten der Abrüstungskonferenz sind die nachstehenden Forderungen der acht er-niähtlteii Staaten überlnittelt worden: l. Allgeimines Verbot der Bombeibkslcelt. /^tmuns!detck«es6en. tNciit. l?ii«iimatl!!mli5 unli Xraniciieiton clor kiutlcetil»»« Ist Lllxlelinei'', nslUsllclie» il.1, lllelll5te I^itsei rur ?lnNvrc!i^ei«. tios lNul7.ir><»l!,>i,»> un,i ilasiiillmlclir»» iiaden in /^l'nliielteli ulili llrvliLl^IonI tVtan »cllto aut äiv ILtlauetto ml» ci-m rote" I^IttvIIei«!) Roosevelt — Präsidentschaftskandidat der amerikanischen Demokraten. Ter Gouverneur des Staates Noivyc^rk und früherer Staats-sekretär im Marineininiste-steriuln, Franklin de Roosevelt — ein ent» sernter Berlvandter des fri'vheren Präsit>en« ten Theodore Roosovelt — ist von der deiiio-kratisc^n Parteikonvention als Kandidat fiir die anlerikanische Präsldentelrwahl nomuucrt worden. Henderson — VSllerbund'veneralseiretär? Der Vorsitzende der Internationalen Mrü-stungskonsereitz, Arthur H«uderson. lvird als Nachfolger Sir Eric Dvuininont's auf den Posten des Generalsekretärs des Völkerbundes genannt. Neue Ausgrabungen in Pompeji Neapel, 3. Juli. In deni s6)on sagenhaften Haus de!? Mean dri in Ponlpeji, das eine wahre ^^undgrube aus der röntischen Antike ist, uud wo vor einigen Monaten ein riesiger Silberschatz entdeckt wurde, sind in den letzten Tagen weitere lvertvolle Entdeckniigen gemacht wor den. Ju etwa 9 Äieter Tiefe in der Nähe des kunstvoll eingerickiteten Bades, das in den Kellerräumlichkeiten lag, fand inan zahlreiche menschliche Skelette, Münzen u^ a. Gegenstände. Die Knoöien eities dieser Skelette wiesen einen eigenartigen Farbeuton auf, der an gelbes Elsenbein erinnerte, die Zähne selbst lvaren gut erhalten. In Knie-höhe ist ein lederner Geldbeutel festgebunden geweseit, gefüllt mit unzähligen Münzen. Der Unglücklicl)«, der vermutlich in diesem engen Railin beim Vesuvausbruch den Erstickungstod desunden hatte, dürfte eiil c^kla-ve getvesen sein, der sich das Geld zusainmen-g?legt hatte und bei sich trug, niii später ein-mal seine Freiheit zu erkanfeii. Ueber 100 Münzen, darunter 2 goldene, eiiie mit dem Bilde Kaiser Vespasians, die zweite mit d<^in Nerones, bildeten den Schatz des unglücklichen Sklaven. Novoleons Mutter tn ntuem Llcht V^an hat sich daran lfeiwhnt, in Laetitit» Vonaparte, Mutter des großcit .Morsen, cine kleinl>ürg!Lrliche Frau ^il sehen, über deren Geiz die witzigsten Geschichten erzählt werden. Aber auch hier hat liian stark nler-trisben. Es bedarf einer Richtiglstellung. für die sich eine korsische Landsinänniit Laeti-tias energisch einsetzt. Sie verweist darauf» daß die als <^i^ig verschriene Fran dem Sohn, als er am der Insel Elba interniert ivar, alles, lvas sie besaß, ihren Schinuck eingeschlossen, Atir Verfüguiig stellte. Napoleon ntußte sogar einen Vertrailten zu seiner ZNulter schicken, uni diese daran zu sondern, sich voMndig für ihit zn ruiitieren. Als sie dann später von den Entbehrungen l^iörte, die sich der Verbannte in St. .(X'leiia auferlegen lnnßte, erklärte ldie Milttev s0lsovt: „Ich bitl lvreit, iür deit K'aiser ineitien letzten P'ennifl liittzugell^en. Und nienn ich nichtZ iiielir haben iverde, nierd<' ich für die Mutter Napoleotts >u'm milde Gal>en bitten." ». WS?. I ____ . — ' - - ^ ------ — Sefterretchiflfte VolarexpedMon Glücklich gelandet — Die Insel Jan Mayen erreicht KMdesraub durchÄlgeuner B e t» r a d, :z. Juli. Unw?it vnn Zubotic^i elci^^nctc sich ein ^all von li^indesraub, der dem des Lind-bergh'Baby sehr älinlich ist. Zj^^euner haben den niciiäliriticli des s«hr reichen GroßgrundveiiperÄ Chtiitoph iuincilnen zu gelangen. Die darmerie I.'tzte ihnen ader nach. Die Versal-g!'n^ nahm über zwei Wochen in Anspruch. A! -' dic -^iqeuner einsahen, das, chre Ver-Haftung de«^^orstattd, ermordeten sie das unglückliche Kind, indem sie mit einer Äxt den Al>pf zcrtvümmerten. Den kleinen Leichnanl warfen stc in den Prnnnen eines Neubaues. Dic Zigeuner sind tiach di<'ser grattenvolleit Tat jiber die Grenze »lach Rumänien entflohen. (5s besteht die Annahme, dak die Zi» tieuner von dem Grojigrundbesitzex <>«< grössere ^ulmne erpressen wolltet,, als sie aber demertten, das; ihnen Gendarnieriepatrouil-len auf !>er Tpnr wsren, entschlossen sie M l^rmordung des Kinde». Telftaa da «kunda Tie einsame Insel Tristan da Cunl»a im Atlantischen VMN, an der höchsten» einmal IN, Jahre ein Kriegsschiff oder ein Walfisch- sänc,er anlec,t, hat ganz plötzlich Wissenschaft, liche Bedeutung betoilMlen. Eine (Expedition von l<> brasilianischen Mlehrteu ist dort a,l-l^otoinnien und hat sich fiir einen längeren '.'tuk'nlhalt eingerichtet. Äe wollen hanpt-jächlicl) nieteorolo^ifche Untersnchnngen kl)aft sehr ^interessante. Tristan d« Cunha wurde von Pen (5nc^llindcrn während der Gefangenschaft Napol'on'? l. besept. Die l!^^'alfischjägcr, die sich alle ihre sv^aiK'n von der in der Nähe liegenden In-^ jej ?t. liolten. Die der Inselbewohner beträgt äugen liliclüch lli.'', die sich, wie einige von der ?>^egii'rniil^ im Januar entsandte Aerzte und ..-^ciin'äl/zte feststl^'llten einer' ausge.zeieinleten l^esnndiieii ersrelien. Lie sind besonder»^ aus-dfinernde Seeleute und ihn ihren Zelbstgescr tiiHen o.'.icljrlnfscn fangen sie mattchmal see« lowcn iiiid iogar Walfische. Il)re hauptläch-liciiin'n Bejchästigungen sind Lesen, >tirch-gant'l^ l^^irtenl'nil und dao bammeln der Cier t'on 2<'evi>'.?eln. Lie bilden de saclo eine toni-mn»isnuiie «Gemeinschaft unter der Präsident-schail ilue<^ ouglitanischeu Pfarrers, Rev. A. P a I ! r i !> e. Dieser kain auf einen knr-zen U' ldiil' niiri) (England, den er aber noch ol'klvzte, INN mit der brasilianischen ö-iM'-di'ton ^n iein'.'v tleinen schar zuruckznkehivn. Todom gefuitden. Dn«:^ vom '.!i>nikan aue-geitatlete Vivüscl^e For'chnn>lt macht Än^grabungen »nd Sillt'icn in Palästina. Die Ausgralntnqen ha den ^>»r (l'lUdeckllNj^ jene.> >>iligtttM5 fiihvt, dao deni lx'rnlinlten Poal gl i^ie '^ior. stellniii uller ^illent>erderbniS, alle» 'l?rachl de? .iri^i',t<'n ^^ilNls, der vernies^nsten v^ndriv t>er die ein ^lrafg-cricht kXrsi^'.K'sorde'.u li'nnten. Wer aber '.eil.e Ltälten nach?lrt der tlöni^gOpalKste Snllia-na>l'al'> .>ii fins'eil hoffte, st<^lu erstaunt l'e-r «inei!, lu >iilisj?.'n Dorf von lvscht^benett ^ltkell'^iiierii^ leine Hänser stecken halb in d?r Erde, '^>oruUäkainmern und Getreldela-A?r lind In d>.'n (ü'rd'l^oden gegrabi^n lind l'lic^ ^n so '.^'n <>r lsinimliichen Zeriti^rnNs, Version'. D-^r x^erd der .^iiier ist priinit^v Nlich '?lll der ?lrftk»^r. D!«» nttlgeflni'dtnou Imi>!ou!srl'siftlichen Werkzeuge sind au'> Sleiii. Die ciniachen NM^er zeit^'n -lil' Ar-Mut der )'eit'os>ii.er. Nicht» ln>n dein reichen s^erük. den, 3^iuitnck und d^^m Prinnt. wie an dere c^'.r^ibel es hatten. Die ?^iin!d<' lxil-en oii'i) <>ie i'!tlesitn Rälyivlen an»? brachl. die iiii '^'v.ken de--. Äitkelmeer':^ init ?lN'?i!>' der ägMiichen Malereien,' lx'-tdnnt siild. Die l'sterreichische Polarerpedition, die »m AI. Mai l>on Wien au^gefahreit ist, unl nach genall fünfzig fahren neuerlich l>i- Insel Jan 'I<'al)en znm iist^rreichischeu Aor-schqln>gs.^ntrimi der ^lrktis zn ma<^n, ist, wie sie an den Direktor der Wiener ^ler-tral-ani'talt fiir Meterwologie Professor Willx'lin Lchmidt fmltte, glücklich eingetragen, „l^ljli'k l^ch tfflanbot! Das gan^e MatvrilU, lvenn a.uch sclfimeriq, ausgebootet." -o lailiet daS Telegrainm. Ein« ^olch«' ^andtlnfl auf Jan Malten ist des eivige»! Loinniernedel? ivegen sehr schwie rig, uitd nian l^at dannt gerechnet. ll'o1)«n^ lanq vor t»eln ,'^iel krelizen mltssen. Nachrech^ nen ergibt, ^af; Dr. Tollner, Ingenieur .^topf au^ Wien "Nd der In?i'?chrucker Dr. ^^anit-fchei^r. d-ie am IL. ^iini von Troniiö aHg«!-kahren si?rd, iuinirrhin mehr ale« M>cieinhall' Woen iiedraitchl !wk>en, q-m das CiltZnd zu erreichen, auf dem sie inin vierzel^n K'onate Au?»rin>gen sollen. <ainl'nr<^ bringen, wo sich alle Nationen, die au dein neilen, i'einerzeit vom Oester rricher '^^iienprecht angeregten Polarjohr Zeil i^'kzmen, ihre vorl^ufil^en '^iesliltaie lx'kannt-ffl^ben.werd<'n. Das der !liei>settden >viec^l ii'xr lO.sIttli.^ilograinnl. Die inekallo?e die Leten'^lnittel mch In^truiilenle nius'.^en an der u»l.zn'^^äntilicjie^n, niil keinerlei '^r n'erd^'n. Da.? ^tlima ist ewig ungünstig, schon die .'oolländer. die oor LÜ0 Iahren al^? erste auf Inn Mayen nlier winlerte,». nieldeten iii ihren, hinteilassenen Tagebuch — kie iind näntlich alle erfrorei, oder .i,el Ta.^e inl Jahr die Sonne satl?en. Di<' österreichische l5xped':ion ii't nnt allen arktischen l>rrnin^en schaflen aii'^'liestattel'. lln>d ans^erdeni .'wt sie Änschlns^ an eilte kleitte no't'nx^gische '^sal-zung, ^i^ hier ans nieteorologischen l^^riinden fiir Mischer nn/» schikfer eine I^lknfstation nnterhält. ^MarkKör?? .Geltung" Nummer 77^. ersreut hat, sondern scheineik auch auf die Inngeren ihre Virknng nichl uersehlen^ '!)sn Tänzerinnen ist ein schrel^ende? l^el'et-angebot vorhanden, seitdeni niilu nur die liernfsmäszigen Tänzerinnen, sondern onch abgelianten Mannequin? der 'Z^nhne drängen. Mail schleil't es in lari? »ein Cancan z», das; das '-^il'il^iiiisiiiNti'^oieriel ans den? Montmartre, deni e? lan,ie ,!eit ies^r schlecht ging, wieder stärkeren '^esiiäi Ieyt in es al^er n'eniger die '.»lnsländer als die ^ran^oien sellist, die in die !»?adareltÄ stri^nlen. Der AraumIchreS von Keezkemet Aisher ^^8 ?^rauen miszhandelt. e c z k e ni en t, .'i. Juli. Der ^ranenschreck von Zffeezkement, der ^Vraneli und Mädchen niit l^nnnnifnillteln ntisihandelt lind dann rasch ans scinent Fahrrad verschwiichet, s)ält die Ztadt lind Um-gelinng in )lten>. Die Zpnri'n iüliren in die .^leezkenieter Unterwelt, n'o der seltsanu' ?!t» tentäter sich angelNich in (^Gesellschaft lidellie. leninnndeter i^ranen aufhält. (5r soll friili-'r ein verniögender Mann gewesen sein, d?r alier ganz herabgekoinnien ist. Teine Verme-genl)eit kennt keine Grenzen^ Allabendlich er' scheint er iin städtischen Park, wo unl dieie Zeit viele l)llnderte Personen vromenieren u. verlleidet sich oft alich vier- bis sünsmal, sodasi es bisher nninör^lich U'ar. ihn« lietzu^ konnnen. Die Zalil der üliersallenen Kranen llnd Mädchen beliinst sicli bereit.? ansl'-ie-stern al'ends veiijcNte er in der Näl)e d-'s städtischen Parts ein l)illn'rttes Artzeiterniäd-äu'n dnrch. )''ald dorans tanchte er itt der 5tlidt Nagniörö« aiii. wo er lieinalie geiastt lvorden wäre. l>ilt jnngei Mediziner inbr iliin aus der ^'andstrai'^e nnt einein ,"al)rrcid naM nnd stellte il>n. (5r slelne jedoch den M^' dizilter an, iint sreizulaisen, da ui,bedingt e'« ne ?.>erweeiislnng vorlielie, inorauf ilni f>ec Mediziner wieder lausen lies;. lie Polizei li^n znr l5rgreisnng des ^rauenichreck.^ nnnineor ninsassendc '^^orkel)rtlngen geirofien. «chtangenstist in Kuhmilch. ^^l l kl en . Juli. i.^'ii^ fnt'cj>tilu7re!5 llnalnc! 'ifj'» m dem ?.or^'e ?^en?eni lvi (^aion ini Pelovone? ci-^. Die siel'en ^lint^er eina>l>'.en, N'iiriVn >urcti m>ltl> veriiiflei. die il^nen nne alltäali^l) i!ii< Mnttvr ain Ml^'aen trins^n Mb. ^ur: daraus stelst>^n sich l'<'i den ^^inix'rn il'linvi'/' Mag^iikrämv'e ein, i»nd zeigten 'ich alte '.'inzeiel)eil einer V^rqi'tnnu^ l.5in eil ist b< '' lx'ilvrit'Niier Nr^t sorate ?ür die 'osort^ie Uel>erm?iriiilii der ^^siiidei !^t ransenda!i-, n'i.1 inon nx'iiig.^'»okfninl^i k>^?t. !i< reNoi. (^'s n'ürde 'e>t.iestelli. dai; die 'lin.i. von V'r ldie Milcl) 'taiiimte ain Ta^e »>or!x'r von o'-ner Notter ael'i'sen 'i.>ord<'n n'eir. » Gallen-, Riercn» und Blasensteinkrante, !->« ivie die au übernun^i^cr .'^larnilnircliildui'z iiiid Gi6)tans^llen leiden, resielii dnrch (^e!'rcn:ch des ncitürltchen „»^ranz-^oies",V.!tcno<,ss<'7^ ilir? triifle Dnrinvcrrichiinisi. ?.'«cinner der är^t!?ch?n Präi'i^ bilden sich iioer^eiic^t. dok da» .'^ran.,. Joses"tin sichercs nud äusiki-st 'ckion^'n.'» ivirkeiide'', snlinisck,'? 'Al>'!'!l,rnut!ei '.'s. ^o e? auck) l'ei Prostatahopcrtrc'ps?ie emvfelilcn n'zrden kann. Hlftofifcher Kalender l. ^'^uli !"i'^ Die nordmnerlkani'l1ienedi.i erkiari 'ick iiaiie. niictx'r ^laai linte'.^ ^^cirl '.'tlberi. . Oei'lerre^<1> tritt Penezien alt Napolon III. al?. —- !>>?<>. ^rankr.'ich vroteilier! in '.'^er-lin wegeil der svaniicln'n Tlnonkandidotur des Prinzen ^'eopold oon .'^'»ohenzollerii. — 'linini^i-iavaniieti.'/ 'i Inli 57t)locki I»ei '^i^agiani. (^iiniabiite vo»i Piiri-' o'-uck die len. — li. ^'^uli: .'!>u^ ^l'oren. lN.''»: .<»>-? N'ird in als ^e^e: oc: rattni. —. Navoleon l. läf^t <^en Pat n von Noin iixgsiitiren. 7 Inlu ster'treit an' der Wariburg^ — I ^on?.,> '^^orlan', Viirgernieiiter von ^^i^ien. .irid ieSi--- Nat..>t>erre>l enl'>aiivlet. __Die Tür ken er'cheinen vor ''^^iei,^ — i^rie^' zu TÜ'it zn>li,''Iel^i'^ ... 1>l.'>: Zi,^><'ii'»: T'er Tiäner ^'iidirn.i ^^«ailgliofer goboren iit ^aiiklx'iiren. -^'^'rdinand v.iii ^lo'biira ziun bürsten von Pnlgarien ^^etväliit. - Inli l li»?. da (^''tiina verläftl ^^'ssalvn. «nt den s^vmea nii<1> ."^ui^dieii ^n NiMen^ . ,'^n>ol'i,' non ^cti.'.v^en »'on dvn '^i^njien t>'' „Die Seele Ein Beitrag zur Gesch Der .ßainpi gegen Alkohol ist eilte (5rrnn-genschast der Neuzeit. 7vr>il?er ivilrde die Truitksucht nicht tlur nirlst bekäinpft, sonderil sie getil^rte sogar zun, guten Ton. sowohl im Mittelalter, tvie in, !?. liild 1.'^. Ialirhitti-dert lraitk in gaitz (Islirovn jeder in, lleber-nlaf;. (5s war herköiniiilich, sich vollzillrinken, in adligen »nie i,, biirgerlicheil Kreiseit. AiN .<)ofe der .Wnigin (5llsal'eth von (5-nglaild as;en die .'j^ofdalnen, die als die vorilehiiisten ,"grauen deS ^'andeS galten, schon ziln» I^rnl,-stück salzige .<')eriligc, uiii den !)ialisch de? Por-abeilds zu verjagen lind tranken grosse .^klan-nen Bier dazu. Keine Versanimlllng lonitle abgelialteu lverden, keine Rechnung ''Alig.'-nonnnen »Verden, ohlle das; ein Gelage erforderlich, lvobei es hies',. lna», soll „die Zeele vertrinken'^. In der z»veilei, .'^>rlfle des ls',. Ialirluindert »vurde iu Frankreich die Tritikerei in alleii eisen zu eilier Modesache ni,d blieb es bi^ in die Mitte des l.'^. Iahrhiiiiderl'S. ^',ii C^h. retl der i^^iebiten pflege n«ai, soviel (Bläser zn trinke»,, als ihr Nanie Bnchstabei, hatte. Wer keine '-i^ratil hatle, liegitiigle sich daiiiit, die Biichstabeii seines eigenen Nainelis ai's-zulrinken. Man hielt es fiir gesn»ldlieitssor-!>ernd, zmeilnal ili, Monat siiliiloo l'etrnn ken zn sein, -ogar die 'Aerzte schätzten eiiie leichte Petrullkenlieil als anszerordentlich liii^i lich für dei, Zchlaf. Iii, März IlU.". nnirde in der Pariser llniversiiät iiber die ivnn'n-schaftliche Doklorf»'age disknlieri. „Iii die Trnnkenheil eiiinlal in, Vierteljahr I^eiliaiii l'" ^lls l'ernchtigter Trillker galt in Paris der liiardinal .^^erzog voi, Guise, denl iiiaii dei» ^pituiaiiieii "Flasche»,karl^iltal" gab^ Uiiier den französisehei» .litö»»igell halte ^>,td,vig l.'>. den k^llf, regel,näs;ig betrnnkeil zit seiii, il'ol'?i dieser '^itstci»,d in den Protokollei, des .iselotte von der Pfalz schreibt über die ^rinkerei ain sranzösischeii .^'»ose in einein recht geistreicheil Briefe fdl« geiides: ..Das Eaufetl ist gar gen,ein bei die Weiber hier in Frankreich, nnd Madanie de Ma',o,in hat eine Tochter hinlerlasseii, die es anch iueisterlirh kann, die Mara»iiie de Ni chelien. Die ^savaliere trit,ken soivvlil iitit der .ffaniliierntagd als ihreln jvränlein, ivenit kie nur kokett ist^ allent Unglück sansen die Danie», hier inelir al^ die Mannsleiile, iiitd »neilt Soh»i, iinter »lits gesagt, liatte eine verfliichle Mailresse, die sänkt »vie eiii stenliiiider". Nllr eiii eiilziger fraiizösischer .^tönig bat sich verdienstlich gemacht, zugleich wohl als lmlrlnlken ichte des Alkoholismits eiilziger .Herrscher der daiiinügeit ,-^eit, deli .^anipf gegen de», Alkoholisnins aiitzllneh. iiien. Cs tvar ^ranz l. Dieser .^nte. Alter Wein war nnvekaiint i», Denti.lüand ivie in ^rank reich. (5rst iii der Mitte des t>. Iabel>iinde,ts ivilrde iil /vraiilreicl' ein Vnrgnnder hergestellt. sonderbar geiiiig: '.'bereits iin Mittelalter hörte »laii .^ilagei! i'iber "ersalsciNei: Wein. In ,'>rai>ffllrt ain Main ivnrde iin Jahre l!>.il eiiie Verord,iiii,t; solgei,deil IiihaltS heransgegebeii: ..Nieinnnd »oll deii Weiil an ders inache»!. als (^iott der .'»lerr ibn hat »vachsen lasseit". Detl,loch lieble inai», dei, (^eschinack dec' W^eiiies dnrct, <>ieiolirze nnd ,'jtttateii zll verbessern, ivozli Weriiintt,. Nos titarin, 'jiniinet »»i^d Miiskat gebraiicht iver-de»,. Besonders gesclwtzt »vnrde ein C-^eivnrz-»vein i»auienS (^larette. de», nian nach beei,-digter Tafel zn trinle»l pflegte. Berauschte sich der Ziideti ani ^^^.it'iiigeiilii;, so tvlirde ilii A'orden das Bier uinio hölier geschä^U. Dein Bier verlieh inai, dnrct) sa(^ voit (!> ietienrinde ei »teil beionderen ('»ie-schinack. 5eit dein l l. Jahrhundert war das Bier i», Norddentschla,ld ei,, i^^ieblingsgeträ,ik des Bolkes. Die Nanie», der Biere »vieien aus ihre geheimen >^räfte liin. Zo wiirde iil .^sttri^, eine Biersorte gebrant, die ..Mord iiiid Totschlag" hies;. In Beelip braute inan ine», „Beelzebiib", nt,d il, Berlin tvar nin da? Jahr l ll'it) der „Bnllerb»»ck" ails;erordent-lich beliebt. Die Wirkiingeit dieser Biere loa. ren förntljche ..Bierschlachten" in den Nats-kelleri» bei dellell die belle» Trinker deil Preis erbiellei,. Bo»l A. r a e s e. Eoncan wieder in Mode? Der (i'aiieai». der Tai,z. der das Pariser BergnügllngHviertel ans deiii Monttnarlre berüllNit gei»iacht hat. liat sich deii verloreneil .9abaretl-Bod('n ziiriickerobert niid scheiiit für den verarniteii Montinartre bessere ,',eiteil tieranszilbeschlvöreii. Noch heilte sieln liia'.i ans oerallelen ))ieklan>e»,bilder»l tnr >?eli n^ l>n>i dert andere ..nioildälle" Dlnge die Batteit »nädrliei» liiit sel>r lallgetl schwarzelt 5eiden' strüinpsen nnd u»it so kürzeren koketten Hpit zetlhöSchen, knrz, iiii traditiot>ellen v^aiira»,-.^'ostiiin. Iii, selbe,! .^lostüin erseljeineii he»ite die (Kaiiean-Täiizeriilllen ili deii . Nils dein Moiilliiarlre, lind sie ziebeii nicht Nitr die ältere l^eiieration .^ii^ die liä? aii ihrcln Tnllz scholl »ll deil Borkrie^sjahrell Zeitung^ ??ilm'.nc'r Tien.5taq, s'i'ii 7? ^ i'li l!135. /^«ZcaZe QHZ^vAiFIc Moniag. den 4 Suli 25 Jahre Bäckergenossenschaft Feierliche Begebung des silbernen Bestandesjnbilänms Ein Viert^'ljclhrhundert! ist kcinc lmuie wenn eine Oll^anisatien aus ^ahrc ilives '-L^estnude') zurücldüslcn klnin. Aber in der kriftnreichcn Slachkriel^özcit n'-.'r^ dcn an die 'Ivachvcrbände scinnere ?inforde-runqen (^.'rade Orstanisationen von Produzenten in der Lel>en?lulttelbrauche ist d?r nicht mit ''ioseu bestr^'ut, ?lscj?>.ift zu trennen und eine ei-q>'nc ^'ichi^irqanisation zn «iründen. ?i? ^^dee uulid^' rlisch aufg.'sirisfen und in dic Tal un? ?!> Mitalicder. Tie str.'^s''.' Wak?-runa dcr ^.uti^'re^sen der Väcker unrkte ansp'^^r uend aulli ans die I'tBl's'cn anderer l^'einein-den, die sich nach und nnch d'.'r Ä'arikiDrer <^ns>ss<'n'ch.ist anschln''s'.'n. lVi^^cnwÜrtiq uin-die 'I^rqanisatil'l, die Pask:".'ineister der i'!»'erichl5sie/>irse Marii.ic'r, ?^iskrica, ^v. ^'e.nart, /.licireuberc^ uud Prevalse mit liber iW Mitlsiiedcrn. Gestern vorniittaqs wurde daS ^^ubilciuul im (>ianibrilnls-'5aal luit einer 7vestsit^uuji l^e-feiert, in welcher C'sirenDbmann li' c> u a e i «1 einen ^)iückblick auf dN'S verflossene erste Äier-teljakirliundert warf l>nd die Schniieriqkei-ten hervorliab, mit denen die Organisatil'n zu kämpfen hatte. Hierauf wurden an die P Bktänöerunßtn in den Gemeindeaus-Mfsen. Bei der letzten Sitzung des ftädti. scheu Genleinderatcs wurden auch die Er-gänzungswahlen in einzelne Ausschüsse vor-getwnunen. In den MuseuulauSsckiuf! wurden als Vertreter der Stadtgemeiude Bürflermei-nunmchr nur zwei Institute, u. zw. die ^i- j ster ^^er^^e, Vizebiirgermeister Pirich und GN liulcn d?r Liubljauaer redi t- lDr. I^ermevc gewählt. In den Arbeitcr-Un-l' a n t lG^spoM ulica) uud dcc I u q o-. terstüt^nnflsfr'nd wurde 'w'ikei, T^entschlaud und dcr ^chireiz sowi-e sämtliche Tinari'lherweisnngen zugunsten der Ausländer nun iul Weg? dieser beiden (^Geldinstitute vorlietti:uunen werden. ul. ^Interessenten für nntogenes Schmeißen Fichtenau ent» vier noch lebenden Griinder der (Genossen-! '^'rozedur anläsilich der Arbeit CoknlvereineS ulica Dien?- schast (5sirendiplome verteilt, näuilich nil ^-ouimerturnpla» des Coknl sef n nt o aus Celniea, Alois ^lasnil) dcr :'?rlänt^erten A^kereeva ulicc tag lind Mittwoch, den und L Juli bei--wohueu. Die Arbeiten werden von den ^lick-stosfn,e'.ten m Nuk^e unter >.'eitung des 7vach. aus .<'>oee. die ^iruu: Tchcrbann^ (Ma-ribor) und (5rste Mariborcr Arlieiter. b ä ck e r e i. Chrendiplome erhielten an6i die verdienstvollen Mitglieder Alois K o v a-^ i t lT^ezno), der Chrenobnmnn der Genossenschaft ist, ferner der gegentvärtige Ob-nianu ?^ranz.'Sorvat (Mariborl, Michael M a i c e n o v iiPobre2jej uild Bizeob-nianu Tsranz S ch o bc r sMaribor). Mit eiiicitt ,Festbankett fand die Feier einen Ab-schstts;. Ter Festsitzung wohnten u. a. auch Vertreter der Vehlirdeu bei, so Geiverbeiuspektor -'^aloxnik, Magistratsrat Nodoses, Martt-insvektor Obervcts'l-inärrat .<)interlechi,er, der Sekretär der .'oandelskaninier Tr. Pretnar u. a. NU Feftiag der Schützen Ta'5 i>-'lrige P r e i >> s cl) i e s; e n der '.Vi a r i b o r dcc ^l^-'^l^^uischc:! a ^ d n e r e in e s !'".rie die ^ch'es',?.>elt-ij'.e>.i'>erU' der ^chütf^ii^iereini? m'r'iesen im Zciri).'n einec^ eindnict-^vollen ^''sl>'.i!ies !'c:-Tie ivasze Miiilärichi.'s^sl iUe i I '^'!a^.'onj'" u'ar d 'n >ian^^en Ta!i ül-er der Tunlin:lrlay der besien ^i^nu^en ?.!i^d! und Vaud. T'e^ Veuiliiiallunq auch 5lii!>ll»niinai'dant <>>'nelal.v a d ? i e sc''.?!e die '^'ezi:Blinalvot ?r. I pa oic ^ind Mala r inil il)n'!n 6-e auv. Tii'' ^^^.'Uschies'.en de-^ Zc!>^!?.ie!i'.'<'re!-i'.eci n^'rUef und pi'^'^raiiungeiuä!?. wo-siir sich di.' Or^^anisatoreu oer '^er austaüuiiii Ol'elst P u t n i k o v i Oberst-Iculuaul o v a n o v i Ob.'rstleutuant Pe ! eli n. c j a ul'.^ Prof. C e st u i l die grös^len Verdienste «.r'.l'arlen. Al-^ Zieger des Verein^uietlschies^en-^ ging der ZlWyelivere'n mi? Zvel'ina init PunUcn i'ervor, d<:iu auch der oon der 'Ztat'it'st iu?iude gestiltelc '^^'andervotal zu.^e» sproll)e.i 'Muri'e. schöne (srf'.'l.'^e erzielten seruer die Zchntzenn'.'reine ^^>urij niit PrÄova mit I(il, .^inlirjeta uiit l(>l. Zsoke inil Z.'il und ^11. Marsela ini: Punl'lcil. ^''^'u allgeu'.einen ^chies'.>^n a.if die ?cheil'c „Tra.m" trug Aloi-,' M e l> o r vor ^imef i n g a r uud .V Treisibner den ^ieg davon. Veiui Zchies^en au? die Ziegerscheil'e errang den ersten Prei.z Tu.^au i n i e. Deu zmeiien Preic' errang .^auvt-inann abri t, ivöhrend Pro'. e st n i? den dritten Prei^.^ für sich iu Anspruch ne.> nien konnte. ^.m ^lleinfalilerichies^en ft'ierle u t n i k o vl e inil Piiukteli i e und Tritter V^aü^'tuniun (^.> ^i-b r i schliesslich lclnelt noch M orav e e >iu >tle!?!'^ilil^'i-sfi-iesz<'u aus .dit ?ava--ch?:-be vor c- o t o > e k und i^^entnaut u-roo i ja die Ollx'rhaud. ^ ul. D'-e „Nikinista koöa" oer'aiiimelt ain >^onntag, den II^. d. iu ihren iianlich-^n '1?än meii die gesamte '^eim-'che V'rgslei.ierux'It. Tie '^>ielteri"ogul-!e stel,« üleraii^^ !l!U.!li.^, so dos', sich alien. die ,"r?!'>e bisieu .lu, schi>-uen '^'erasl!ort, ein^ l-errl'che Fernsicht dielen irird. m. Genernlversnmmlung des Gtäub?q?r-schu^nercines. Tic ^ahre-^hauviveriannu-lung de«? Vereine^ der ^^^ndustriellen nud Gros^lauiteüie iu uiublsana findct T-onner«?-tag. den 7. d. im gros^^'n Za-il..' d.'.i^ lt^onf-uiann^'lu'line-^ s?rgooski doni) uiit folgend'.'r Tige.5orduilng statt: I. Ansprache und Ve-ridit des Prasidiuius-, V.'richt de^ Zelre-tärS; .'i. Bericht de-? .'»t'-.isier'^; 'k. Pericht de^!? Uebermachuuq^?au'.'schnsies: .>. Wahl des Ver-ein'ansschusse.5 und des Ueberivochuugcaus-schul'seS N und 1.'> der Ztatut.n, und or hat auf allgeuieinen '^^ilnsch des Publikttu^v die Räuinlichkeitcit dcs seinerzeitigen Park-Cafes der Tirektion der „Velika lavarna" zwecks Ausnabine eines .'iMeigbetri-ebeS überlassen. Tie (!rröfsnuug der ?^iliale U'ird ZaiN'^tag, deu 9. d. vorge-lioniluen. Ter Eutschlus; de«? VerschönernngS vereine > ist iiu .'"^ulcreise de».'! Fremdeltver-tthr.> jlden'alls sebl)aft z!l lp.'grüs^eu. IN. Trauung, ^n der Franziosanerlirch: :r:i^de gestern der Väclern^eister uud l'etann-le Vcidmaun H^.rr F-?rr>, .'c> a r t i u g e r iiit der Groszzrundl'esiherStochter ^rl. Änny P ölzl a»s !,lo>aki g.'.itraut. Trauz^'u-gen sungierlen die v^erren Alerau-der i-n i n g e r und ^ng. I'r. .'^.-'evn'ann Z ch e ch r. Vetrieb/leiter der Alpin? Mon'an-gesellschof! in Tonomil^. Ten Trauung^'art verschönerleu (>liore de>> Männi'r.^.'snngver-eiue-z und der Väfkergesiilieu somie >^räule!n .V^.rlii Z p i t t a n mit einem Sologesang. ?ens nellveri!i5l)ltcn ^^'aare unsere l.erzüch->'ilin!g ^eilio/e einen schienen d'r-so!g. Tie l^'en'uner ui^nen Frauz Milller, ^.chiosser lTinar in barein), l5lsa !.lla-Vera n>ischine1. Angela ,^enz iTalueu-fos)'.!>-d). Zlaiiiw .'»?arui<'".'i' (.'»Elaste!.- .volz». 7^!ial!e l^selusain: sOtton'an-.), Mar I^'e-^lov-. .^ek , Ai':''!s'e ?^roS l^e^'r"». ^u'l'^ine ,'^>e'ei!so iVe-sierie'j uud Gretl '.!^eit»er l^^^ilörservice). sandt. A»^S Mii Aus Gelte c. Ans dem Gefchäftsleben. Das bekannte Epezcrei' und !>iolonialges6)äft Georg ^ru-.^ii! in der itralja Petra cesta hat nnt 1. Juli der laugjiihrige Mitarbeiter des (^iesäiaiteS, >^x'rr Wilhelm Tu f c k i'ibernommen. c. Verstorbene im Juni. Am vcrgaugcuen Monate starben in (ü'elje .'il? Personen, davon im Alsgemeinen Krankeul^jause. c. Die letzte Sij^ung des Stadtg-?meinde. ratrs vor den Zoinmerfcrien siildet Freitag, den 8. d. NM 18 Uhr iiu ^it^uugssaale des ZtadtmagistratS statt. Auf der TageSord-nnng sind Berichte der Ailssthus;rescr!.'nten. c. Ter AmtStog der Handels», Gew?rbk. und ^^ndnstrie.jkllmmer iu ^'jubljaua fiir ^e-lje und Uuigebuug findet Tienstasi, den 1'^'. ^nli von !> bis Uhr vormittags in den AuitSräiuuen deS .'oandelsgreuüums, Naz-lagova ulica ')!r. 8, Pclrterre linkS, statt. Aus Slovenwradec sl. Tilbernes ^ubliänm d?S Ttedtpsarrers. Vorg-estern waren es v^al)re, seitdem der hiesig? Zta.dtpfarrcr und ^WaniluS .^^err Aloi'^ i '!! e k den Zeclsorgedienst unserer Stadt verfielet. Aus diesem Anlasse versam. mUte sich der Gemcinderat zu einer außer« ordeniliihen 5il)uug, aus der deiu .'^ubilanten das Chreulürgerdiplom überreicht wurde. Ta<' Tiploul ist ein Meislerstiirk uuieres nkn' ^"leniischen MalerS Ga^^vari ni^d snulc>olisiett t>eu Jubilar als Schriftsteller, Säuger, ^ä. ger mid Seelsoiger. Ten, >><'rrn Nauonitus zuiu selteuen Feste unsere l)erzlichsteu Gli'tcl« u'üusche! Kino p. Stadtdoumeister Anton Treo ^ Nach Vurg-Toniino: Vi» cinschlieszlich TonneiS tag der herrlifl>e Spretl/ilm «Hoheit be» siehlt". Amüsante Handlung voll .'^Xlterkeit und töstlikt^eui >.>uulor. In deu .^Hauptrollen .^ät-he vo,t ?,ag». Mlll) Frilsch. ^)ieinho1d SclBuzel unö Paul Hörbiger. NnioN'Tonkiuo: Nur noch bis mor>',<'n, Tienstag, wird das erschiittcrnde Trauia „Der Mut zum Glück" i?vr?ie Lkbe) vorgc. 'ührt. l^ine Folg? ivaumnder Szenen ans denl L?eben einer entzückenden Fra.i und ih, rt'^ Vaters, eines berühuiten ilieclii'.int.valtS, tVr schliesslich dem Dämon Alkohol versäht. Tie ^'iebe eineS vornehmen Mädchens zli tigttn Banken. Tie Aationalbauk Iiat eine! längerein scliweren Leiden ist Sainc'tag. den leineui berüchtigten Alko>olschmugglerkönig. Versnaung getrosfeu, wonaeh in, Vereiche^-. d. der bekannte hiesige Stadtbauuieitter u. der einzelnen Filialen dieseo Euiissiousiusti-^>>auSbejil.^cr Herr Anton Treo iiu iii. ^'c-tuts nur einigeu der bi'-her bevollunichtigteu ^bcnojahre gestorben. Tas 'Üegräbnic. des weit (^ieldinstitnte die Vewilligung »ür deu Te-j und breit belannleu und >iesl^;äpten Tahinge-viseuhaudel weiterhin belassen wird. In . schiedeneu findet heute, Montag, un, !7 Ulir M a ri b o r lvsilzen diese Bewilligung' statt. der sie schliesslich nack» lanearcr. kß'Z ßZll! « 2Z-. It v 98'. IlillW. iM z H122-. II Ivo-. II 10'-L'. 27'. II . II ousIItSßvnk r. I!i!ili!i!ilt Hklribor, Logpiwit» 4 (^rliNlde ulir dLlu aeelzrleu Pulililum bekannt «leben, ich ol, .'j. 7nlli dciS in der Mllii'>k>'l iilira überiioin-ineit Halle. Icl, werde bestr.'lit sein, meine Gästü ans dus tiefte U» bedicuen. Abonilenteu werden cuf ^rül>iti'lch Mittaq» utid '.'tl'cn^t'csseu inu Tin. l2.— ouf-qeuominen. Ei^^eiil'-aiiiveine von Tin. oiinniiils. Es empfielilt sich lzl)chnchllina?voss 5741 ^osesine iiorcnöaf. u. ^umt^Sckeln von Kappen unc! ttuterln in scliönen f'Zkben einßelanZt. c. Lo,po,k« 4 o Schön eingeleate TabernaklkS. sten, Cchreibtische. CilberkMn. Eckvilrine Spielzeug usw. ^c>wie Kleider Waiche» Instrinuente u. Sckiiilie. Maria Ccliell. KoroSka 24. 5807 ^ pkod«k«fk ko»t«nk»» VarlsI cl«t .Umtckau' KLliilietvellilllt wir ulleii Ver>val^clteii. l^rcuiiclc?u unU i;c)kÄtti,tcn c!ic lruurise unsei- lier^ensLuter le. Vittei', Onke! usw., Nerr Anton Ktgdtdaumelster uncl Hausdesitrer. iln von f,l Ssnistlt?. äcil 2. .luli 19.?.?. uni '^5 l^lir e'tlinq* 17!^. IDirtschaftliche Rundschau Die BerzehrungSfteuemovellt Neue Vorschriften über die Entrichtung der Wein- und Branntweinsteuer Wie bereits erwähnt, hat der Finanzmi-ttlsrer auf Grund des Gesetzes über die Äer-.^-^hruniWteuer eine Novelle zu diesem Gejctz erlassei!, in welcher besondners 8 lW, der sich auf W e i n uud B r a n n t w e i n bezieht, verschiedentlich abgeändert und ergänzt wird. Wir brachten l^reiis einige Be-stiiilmllngen dieser Novelle, die wir im nach» sollenden nl'ch ergän^^en möchten. Iin Tittue der neuen Bestiniinun'gen ist vc>m Wein, der aus dem Auslande einftefil^rt wird, bei d^r Einruhr von den Zollämtern ein<' Staats- mtd Banalverzehruuc-z-^is^euer von Dlnar je .^xktoliter einzugeben. i>i'lr Wein und Branntwein (Destillate von Obst und Wein l»is zu KO Grad stärke), die iin Lande crzcusit ivevden, ist als Staats und Bl^nalver^ehrungMeuer von den Klein-n-erschleis^rn, zu denen auch Büfetts, Zucter-l'äck.'reien, Ans>schank von eigenem Wein us'v. ?^u rechnen sind, ein Pa-u^schalbetraq ein, zuHeben. unÄ Kwar: in Lsubljana un.d M a-r i bo r si'ir die erste Grup^^x! 24.l)(10, fiir die zlveite lf».0(X1, für die dritte für die vierte Dinar; in Stedten über 20.000 E'inwohner für die erste Gru.p^' 1>^.kW, für die ziveite 12.000, für die dritte und für die vierte 6000 Dinar; in '?t!!dten von 10.000 bis 20.000 Einwol)-n'hnern für die erste lv,r!lppe >^000. für die zlveite ^000, für di^: drit!e -000 nnd für bie vierte 1200 Dinar; in D'^irfern über 5000 Einwohner für die erste Gruppe 0000, für die .^veite 4000, für die dritte 2400 und für die vierte M00 Dinar: in Dörfern von 2500 bis 5000 ö^in-wobner für die erste Grnppe 4500. kür die ««.l'.veite .^000, sitr die dritte 1^00 nnd kür d'e vierte i200 Dinar; in Dör'ern unter 2500 Cinnr.o'linrr für die erste Gruppe .'i«)00, kür die ».iveite 2i^, für die dritte 1200 nnd für d'e vierte t^rnppe 800 Dinar sä'irlich. Tie vorsteschriebenen Pauschalbeträge t'cr Staats« lUnÄ Vanal^ier.zohrnngssteuer sind l'ei den Wstandi^en Steueränrtern in .zweimonatlichen Raten im vorhinein zu erlegen. l'l^emischtlvarenhandlnngen, Spe^^rci« und andere Geschäfte, die Wein nird Bran.ttavin in geschlossenen Ori^inalflaschen verkaufen, Die Pau'schalsteuer haben alle Geschäfte Z!U zahlen, die Branntwein und Wein in geschlossenen s^laschen verkaufen, es daß es sich um Dessertweine, Cham'pagner oder ge->vl>>hn!iche Weine oder um Branntwein ^)an-delt. Die gleiche Pauscholgebühr zahlen auch jene (^schäfte, die in geschlossenen F'lasch^n Wein^stillat unter welchem Nainen immer verkaufen. Wenn der .Kognak welche Menge iutmer von Weind^stillat enthält, inuk die ?^irma, die ihn verkauft, die Pauschalverzch-run^ssteiuer zahlen. Die Pansch-alsteuer ist nicht zu .zablen von Weinschenken en flros, wie auch nicht von den Kleinousschenkern, die nur Bier, Li?vre, Rum und andere aus Spiritus hergestellte Getränke verkaufen. (Ebenso zablen die'ie Steuer fene GemiW-warenhandlun-aen, 'Apezcrei- und andere Geschäfte nicht, die die o^nannten Getränke in Original^lnlschen verkanten. Personen, die bis 20. April 1932 für Wein und Branntivein ein privates Berzeh-runaesteuerlager ')atta!-tcn. dcis Schankrecht 'ür Gro^i^ierkauf zum Absatz der vorgefundenen Borräte zu verlangen, noch unterliegen sie der T'fli6>t. die Ber'esirung'^ileüeraetühr ni befahlen W.'nn sie aber die Vorräte im kleineren verkaufen wollen, so haben sie um das Tchankrecht 'Ni fleinen anzn'uch^n. Di? nosk» den srüber in Gg ge'tande-nen Borschriften ein>qeza!^.lten Ber'ebrun.is-ste^erbetroge auf Branntivein. Wi'in und ^^.^indestislat, die am 20. Nvril 10^<2 in ihren Lagern vorgefunden wurden, nx'rden auf Eriuch^n der Interessenten 'uriiclaes^eslt Dicie Gi'suche erledigt l'is ^u ^^etr'i.ien von 10.000 Dinar die ^inan''direkt'ou. bei ari'-s^eren das ^inanzutinisleri'iut. Die g!eirs>cn Borscbrften selten auch für d'e ^.Z'nn.'^wer-'zehrung'Wuer. X L«!r erste europäische Ureditschitg-Trust. Mehrjährige' Beumhungen führender eurz-päisl^r Auskunfteien, Glciubigerschut^orga-nisationen, Kreditorenvereine uu>i Treuhandgesellschaften haben nach zahlreiclien z>'.vi'6)enftaat!ichen .^ionleren'/^n nuninehr zur Bildung der ?l. I. C.-Ausku>nsts- u:ld ^^n-teilweise auszufchliehen. Im Donaubanat gibt! kasso-Clearing-A.^G. geflihrt. dieser es gegenwärtig 0839 Erntemaschinen, darun- s^^llschaft, welche ihren Sitz iit Zürich hat, ter 234 mit Traktorenantrieb. erscheinen hundert europäische Auc'tunfte'en Die Novisader Banalverwaltung traf'und Kreditschutzeinrichtungen kon'>erumäf'.:z daraufhin die Verfügung, daß während der bevorstehenden Ernte Maschinen zur Lohnar zusamutengeschlosien, um durch vlaniuä^ige ."^usaium.'narbeit der schwer unter der Welt^ beit beim Schnitt nicht verwendet werden! krise leidenden LUeditwirlschast erhöhten dürfen. Die Besitzer solcher Maschinen dür-''^^läubigerschut) biete?: zu können. Sch.m sür sen diese nur auf ihrem eigenen Besitze in die nächste Zeit steht eine zwischenstaatliche Betrieb nehmen. Man rechnet damit, da^ durch diese Verfügung, die sofort in Kraft getreten ist, etwa 55.000 Arbeitslosen Ver dienftmöglichkeit geboten wird. X Eröffnung des Gcheckkontis zwischen Ju» goflawien und Deutfchland. Tie jugoslawische Postsparkasse und die deutsche Postverwaltung haben ein Abkommen über gegenseitige .Hilfeleistung bei der Eröffnung von Scheckkontis zwischen Jugoslawien u. Deutschland abgeschlossen, durch welches die rasche Eröffnung von Scheckkontis sehr gefördert wir!). Wer sich in Deutschland ein Scheckkonto eröffnen will, möge sich an die Postsparkasse oder eine ihrer Filialen wenden, die die nötigen Informationen erteilen werden. TaMig in der SäMeiz bevor, auf ^v^'lcher alle üreditschutzfragen Mr Behandlung gelangen. X Anziehen der Hopsenpreise. Die kük^le Witterung d^r letzten Wochen wirkte in ganz Europa ungünstig auf die Ent^vicklung vor Hopsenpflanze, so daß Heuer mit eineni geringeren Ertrag gerechnet werden n'.us^. Eine s^-olge der ungünstigen Prognose ist das ?lnziehen der Preise, das sich auch in I"go« slawien im Vorverkauf temerkbar macht. Die Preise erhöhten sicl) von 8 auf 12 Dinar vcr Kilo. Wie verlautet, wiirden in uni^'ren Gegenden im Bonierkauf bereits gegen ki-un-dert Zentner Hopfens der heurigen Ernte abgesetzt. ^ Vet Grippe» Bronchitis. Mandelentzündung. Lungenspitzenkatarrh sorge man dafür, dast Magen und Darm durch Gebrauch deS natürlichen »»Fraiiz»5^osef"-BltterwasierS öfters aründ lich gereinigt weroen. Aerztliche '?^achwerke siih-ttn an dah das »^ranz-Iofcs-Wasser <^uch die Ichw^lluna der Leber kvbebt. die Gallenibson» derung erhöht, die Lxirnaus'ckeidung stei^^ert. den Stsffmpchlel belebt und das Blut erfrischt. X Oefterreichisch-ungarische Fremdenverkehrs« u. Wirtschaftsverhandlungen. In Budapest wird zur Beschleunigung der Verhandlungen zwischen Oesterreich und Ungarn eine Deputation österreichisck)er Industrieller erwartet, um am Ort und Stelle die wich, tigsten Fragen vom Standpunkt der österreichischen Industrie zu klären. So viel bisher bekannt wurde, ist zwischen Oesterreich und Ungartt in der Frage des FreindenverkehrZ ^ Radio-Programm Dienstag, 5. Juli. L j u b l j a n a 12.15 und 13 Uhr: Schallplatlen. — 18.30: Nachmittagikon^^rt. — 20-30: Älavierkon^rt. — Beograd 20.30: Klavierkonzert. — 22/)0: deichte sik. _ W i e n 2(1: 5ympl)oniecon.;err. — 22.35: Naäitmusik. — e i l s b e r g 19: Konzert. — 21.30: Kammerinnsik. „ Mühl a ct e r 20: Konzert. — 22.45: Tanzmusik. _ Bukarest 10.15: Lieveradend. — 20.05: KvTtzert. ^ Z t o ck h o l m 20: Ne-vue-Abend. — 22: Zolistenkonzert. — R o ui 20.45: Opernabend. — B e r o nr ü nster 20: Stinlkhonie^onzert. — 21.45: Äbcnd-musik. — L angenberg 20: Konzert. — P r a ^ 10: Chorkonzert. — Ober, talien IZ0.30: Operetienaliend. — B u- d a pe st 20.15: Kon.zert. _21.30: Zona- teuabend. — 22.30: Leichte Mmik. — W a r-s ch a u 20: Kon^zert. — 22: Tan^mn^ik. — Da ven tri) 21.30: Konzert. — 23.35: im wesentlichen bereits eine Einigung erzielt worden. Ungarn will zur.'»Hebung des Frenr-denverkehrs größere ?Nengen von Zahlnngs-lnitteln freigeben, doch tverden bis zu eiuent beslumiUcn Änsnmij dic östcrrc!»!ick^n S.m-! z^^izmuNk" - Köi, iqzw », st « r >> a ^ m°r,r»chk„ unMn.chc Lcbcnsnnitkl c.nkau- >, ^ Akendmranstalt»nq. _ fc» inusikn^ Vcrhmidlunqcn mkrdcn nun. - P a r i z . R a d i ° N- tnehr über die Frage der Aushebung der Eittfuhrverbote für getvisse Artikel weiterge sin ch-^Ankunqen der m n Il?n Krn'earl'»«»« In Novi Sad wurde eiile Konferenz der!nach Ung^iru. Für alle diese Waren bestehen führt. Diese <>erliandlungen konzentrieren sich in der .'dauptsache auf die Aussuljr von österreichisclx'n Papier und Papierwaren, ferner von Tertllien, ?.)?etall und Eisenwaren in Betracht koininenden Kreise abgehalten an znf>len an Staats- >und Banalverzebrung«?- ^welcher festgestellt wurde, dak^ es in der Woj-steuer in Lsubljana und Maribor 4lA)0 Di-jwodina etwa 70.000 arbeitslose Feldarbeiter nar; in Orlen über 2000 Eimvobner 3000 i gibt. Um nun bessere Arbeitsbedingungen Dinar und in Orten bis zu 2000 Einwohners zu schaffen, wurde der Beschlnß gefaßt, die 1200 Dinar sährlich. ^Verwendung von Maschinen beim S6)nitt in Ungarit Einfuhrverbote, nnd es handelt sich nuninehr daruut, nm nnd in welchem AuStnaise trotz dieser Einfilhrverbote der österre'chiscbe ErPort nach Ungarn in den genannten Waren und in bestiinmten Kontingenten ertnöglicht werden könnten. ^ „»»«»»»MM« Immer vö!Ls «iUms Z» teilen, datz inir schon über 1ö Jahre die Zatsnpalte ChtorodoM benutzen. ^'!och nie I)at sie uns entläuschl! Wir hatten immer weis,« /^s>ne und «inen angenehmen Ge'.Ämack im '.^iunde, um» 'olilthr. da wir schon längere Zeit das Thlorodont-Mund« wasser benutzen. Auch benutzt die gcmze Familie nur Ckiloro« dont-Zahnbürslen." gez. C. Chudoba, Fr... Man verlange nur die echte C^IorodoM'Zahnpclste. Tube Din. 8.-- und Din. IS.-»-, und weise jeden Ersatz dafür zurück. VIe vsme llnck 6er Roman von Kenrik Keller (Nachdruck verboten.) Copyright by Carl Duncker Verlag Berlin W Der Äon!ful verneinte höflich. „Lord Morvaines Tod hat wohl in England viel A«u'f!se)en geinacht?" fragte Frau Ri^e, die dunkel ftHlte, daß hier nicht die richtigen Z-uhörer für geschäftliche Unglücksfälle waren. „Aufsehen? Neitt, natürlich brachte sede Zeitung die Nachricht, a-lier Morvaine vertrachte ja fast sein ganzes Lob?n auf Reisen, er fehlte nieinanden." „Sein Bruder erbte den Titel. ni6>t wahr?" fragte Burleigh. „Ja." Die Antilvort niar sehr kurz, aber es fiel niemanden auf, Twendoline p^.'egt^' überhaupt nicht viel zu sprechen. „^..'ebt er in London?" „Tr ist seit z-niei JaHren in Indie:? __ er jagt dort." '„Ter t^^lückliche!" seufzte Burleigh. Er war ein leidensck'aftlich?? Iäc^er und litt schwer unter den elenden WildDer'^ältnissen dieses Distriktes. Rice u. (5'e^ eiitt-^a^len sich ^ur allgemei-netl Erleicht<""'nq ^r"'k^. itnd Bnr'ciak? brach glei'b.-?itig a:f. in dem fts?önen Bewusztsein, 6. Fortsetzung. seinem Ehef in der Not keiste-stauden zu haben. Weder (^^vendeline neck» der .Kon'ul spra» chen v>l bei dem diraufs'ol-'c'n^en ??littag-e^en. Der ^^'ond erschien langsam über den Bersnen, als Dra^more d^r fef"e Nichtc' viel schärfer beobachtete, als ste ahnte, mit der bvhiitsa'nen Fra^ berauskam: „W-'ber w^is^t du denn, da^ der i^^err schwieg und rul)ia seine ,^igarre anzündete, sprach sie entschlossen weiter: „Ich slsirieb ihm aber atn den Na! n,eines Neckit'^ann'alles. der meinte, Lord Morvaine lväre inoralisch verpflichtet, das 0'eld. welches sein Brlider tneinem Mainie für die Teilnahme an dieser Neise schuldete und das jedensall? bei dem Zchif'bruch der ,.>xr!no!ne" verloreil-ging, ,z.u ersetzen." „Nnn, und?" „Ich erhielt nie ein? au >!-'N^rk.'cid an dem Tor d.?s großen >?^ai'es läutete, dessen heralb«gelassene Markisen so hochniütig abweisend ansisahen, dachte an dcn weniger bochmütia on'^sekx'nden ><)an've'nval'er, der ilhr rmr sebr knaviv An'^k'.m't erteilt 'uitte und einen erstaunliclien scharfen Blick bewies. als er sie wie eine Bittstellerin I'e-hand-elte. Erst ein Näus^'ern ihres Onlels brachte i^üre Gedaniken i?t die lV/.v^ietiwart zurück. Travmore nxir l^inter sie tX'tret.'n. 'v^'il er die traurigen Ailg>e >er sun vn ^r.in nicl'^ an'scha''!>en ln^ochte, uud saßle ste an der sckMlter. „La^ die Toten und das Bergarraene vlllieu. Gwen. bin zwar kein rei6>er Mann — das Leben in ^^hina ^ierschlinc?t rcrdainmt viel (V/eld, aber nie inehr soUst du in die Lage kommen, mit arii'tokratischeir I^oniesti'en wogen ein paar hundert Pfuni» ^Kebandeln miissen." Kapitel 3. Nach etwa drei Wochen batte lick? t^>wen-doline Lanlair< auch wieder so ziemlich in ^schisu eingelegt und na.t>m auch die alte Tagei?einteiluitg aus ihrer i^)c^ädchenzeit wieder auf. ^ie verniied e-^ troy der stei>!l.« sden wie still z.: sis^en und luiis'.l^en (^^dankeu nachzul?ängen — da-^ »at i"n- nicht gut — sie konnte davon ein Lie> sin^ien. Nur nxnige Engländer gab es in d-^scin kleinen >>afenort. es waren meist Beanite großer .s''andelofirmen. deren Doäs. wie in der ganzen auch in Tschi''u stan.'^en, deren ^chif-e alle Meeiv b^fulire:, un^ den '^ieichluin von vier 5i.'ntinen:eii ins Muuer land brachten^ ,^!vei ^^der drei dieser Vean?-ten marett verheiratet, und t'e' ibiien (^^ivendoline auch Besuch, al^er 'ie mar im-> iner ^roh, wenn sie wieder bei^u^a'n. ..Es sind sicher tadellose ^'onte^ Onkel", Imtte sie dem .Iack 6i»5sm priniip« arkvitsnei» gOlong «» vi»s, ksvtv »inzor» Lckuko vm clen kc>!d«n ?roi5 als im Vorjakr» i» vorllouisn. Sss. ZZ.Z6 «51-05 Xincisr, 5pony«n ^olbtcduk ou» I.oe^ o«t«s bfnunvm >o»u Xuusrit kt»»ikl« mit 27-^ lZ^. A?.«. !^.. M- »-2z-^ l!ook«-Onk>g«n vln. 5^ ^ 292715 Oe»enmoclkvoll«k^ ^ei'r»n-^o!d5ckuk ov» bro^vm kinclbox mit «touefk öfter »otil«. Xv»g«T»iedn«»» p<»zkosm. öäo6»N 2?4<^ 5cm6olvn I^oibsekvk. ?üf Kin^sr: «kr ÄrOlok«n pr»l«». /^o6«l> 0167-00 Xrbsituekuk« ou» civfvksvttstem l.eclsi' mit LummkokI« un6 »^k»cifr. Dsf «zveicinst« Tekok iiZf !«el« »«lif ItfopaxtÜkZs^ 12?.- ^ocivll 12^5.« ^nsockvk' ober eleganter 5omisckle icliuk mit kolbkokem ^biofr. ver gevignede Zvkuk kür bvreou uncj promencxt». ?ür die ^ouikrovi ö^old«el,uk ou» braunem ttolb»«kvk «ZU» ssx. Der geeignete Lökuk kox. für 5onn- ur^ct feiertoge el<»»«lk» ^o» ^r clie besorgungen in «^er Lto^t» ctell ou» ^oelc »um ?reltv von KL 1^?.» ^cxjeli R67.22 keqvemer ^rbeittsekuk ous festem öox, breite fa^on. vie ie»te (Zummisokle i»t 6ssi-mal »o ctciueriiokt o!» eine ^ec!er»okle. Qvic ui^o pkei8v/ck7c 57k0^p?c u»^» socicci»«: w« «cilkc»^ vi»>^. s... w« xik^veii oii^. 7... kv» o^ci» oi».i. i?.-. Kleiner /^nieiger /^s^ki-Agen Slncj 2 VtlHMf in öries- macken dei^l^IegsN) cla anLonsien clie /^clm'inistl'gtion iiiL^t m äes- l.aIe ist, cjas 6e^i^ii5Olit.s ?u sk-Isäigen. 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