Xxoäovlnzl^o äraStvo z^ANvor »t ! No« 'Ü«»jS' ^ l. ' . «?»> Nr. tS4 Menstag, ven 24 ÄuN tS22 V»chh»«ck«rOt, ^ 5ureieeoa ultra 4. Zeleph« Sv Abhole«, »»aatUch « G D. lL SS Zustelle» , Durch Po? . .».^^..^1»«^ SurchPost »lerlelt..'». »7 . A7-t0j Ausl«»d: monatlich « «? »^D0'tÄ Slnzelnummer . . Sonntags-Nommer »'»' . ' l'Lbef»«»» dreMon»te eiu^u^ d«l^u beantwortend^ Vvtefe oh»eNa«re werde« nicht derückficht vlockner u.M^e, in Gr« »^enretch.Na^ge^. Ujentra^.tnSie» « allen »nzet« «««mah««« st««,. HZ. Äadrg. Vit „Marburger Äeltuno" kann mit jedem Tage abon-nlert werden. Der Grnnd der Auslandsreise DoNor Benes. (Telegramm .Leitung".) ' i llnser Gtaatsgedanke. ' Worin bsstcht ilnser Staatsstedaille? Die Frafle ist so e^fach unid' natürlich, wie etwa die Frttfle, wozu ^Ve ich? Der Swat und baS Individuum, ^ide sind oben Bewo'ljner, und' wenn sie ihre Mission erfüNon wollen, müssen sie ihrem Leben einen Zweck und Inhalt ge^n. ^ Es unterliegt?ein?m Weisel, das^ die Auffassungen über den LebmsMeck bei den In-Mhduen Ml? insofern? ssleich sein werden, vlS alle des Leben? Glück «Ttstrebsn, doch das Wück ist auch ein relativer Betriff und die Jagd' nach Glück wird sich in Hrer Art und im Wesen sehr verschie>t^n geaalt:!». Was beim Individuum das Le^nsMck, PaS ist im StviÄe das allstemei-ne Wohl. Der .richtig aufsefatzte StaatSffedanfe läge infolgedessen in der oemc^tsanien s^Sr^runa die-allgemeinen Wohls. Das alloemeim? Wohl .bat Medev seine ideellen Anid materiellen Seiten. ' ^'- Ideelle Bedürfnisse stoben unseren Staat Zusammengeschweißt. Die Befreiung ilnd Vereiniyun'g mit dem stmnnwcrwandten ' Vi^Wtämme der Serben ist ein nationali-stifl^r, aiso ein rein ideeller Akt. Eine alte Ge^kmsucht. die in Erfüllung gegangen, wurde befriedigt nnid für den eisten Moment ge-fMi«gt. Der nrit d^ Psyche der Massen vertraute Mensch mufite mtn, wenn er die Massen zusannnenihalten will, mit der Verabreicht,n^ der ideellen Kok sparsamer werden, dafür aber der materielle Seite des .Zusammenlebens die größere Aufmerfsamkeit widmen. ? Diese' rein menschliche Evfenntms und Erfahrung scheint bei uns nicht die richtige Nutzaniwettdunq zu finden. Beweis dafür, PaH mvn aus di<; Frage, worin bestebt nnier GtcratSgedanike. wenn sie an einen offiziellen Politiiktt gestellt wird, in den meisten ??ällen die Vntwort erhalten dürfte, sie bestünde in Ler Förderung des vatiomÄen Einheitsgc-dan^kenS. > ' Wüvd'e dieFraige dsSStvatsgedankens hin-ysgen VN Herrn Ra-di«; gestellt, so dürfte er wcchrscheinlich gan'z überrascht sagen: „Was? St-antSgedaintke? Es igiibt keinen Staatsge-danlken, eS Wt nnr ^n kroatisches Maatsrecht, der Stavtsgedanke müstte erst im Einvernehmen gefch^en wievden." Md diese Antwort des Herrn Radis dürfte nicht nur den Beifall aller kroatischen Idealisten, sondern mich' aller jener finlden, die guten Willens sind und die endlich die R:che im Lande herbeiiwünischen. ' Die 'Folge des Widerstreites über den Staat^dantkm ist, daß bei uns gegenwärtig von einem einlheiMchlm Staatsgsdankc« ei-^tlich nicht die Rede sein kann. Nachdem Sta«t aber doch besteht, so qleichen seine TrÄger einem «Hirten, der alle tzcinide voll zu Itpn hat, weil i^m ein großc»r Teil der Herde nicht folgt und in der -verschiieden gearteten engen Ulmrieidung Unruhe zergt. Der Staats-gedanke sak^i zuriickzusj'chren newssen. Die Unstimmil'seitk'n war?» so llroß. das^ bei den le^t^ .^!^n>'''!'?vertraqIöerhandli'naen in ??aris Mischen Fran^ri'ich und der Dl,r banldlungen und' die Abreise der tschechnllo-waikilschen Vertreter zur Folge hatte. Minister De. Vene!? mußte dann nach Paris reisen, um die Sache wieder zu leinien. Und das war der t^rund seiner beri'chmten Neise in der vergangenen Woche. Umso gr?ßer war das Erstannen, fa das Gelachter in eime-welhten diplonratischen Kreisen, als man die offij'^irisen tschechischen Nachrichten von der anaebMen Mittlerschaft des Dr. Bene?^ las. Auch der Wunsch Frankreichs, daß Polen in die Neine Entente aus'?''nommen werde, ist an dl>in tschechischen Widerstand' gesckiei--tert. Auch die Mission Fochs, der bekanntlich zn dil^^em Zweckc^ nach der Tschechoslowakei nnd Polen gMbren war. hatte an dieser Sache nichts ändern können. ! Das RtNorotton«VroV!em. fTelegramm der „Marvurger Zeitung".) WRV. London, SS. Juli. Molff.) ^er Fi-namlekretär des Schatzamtes. Ioil?nson Clicks, erNärie in einer in London gehaltenen die Ne^iernng sei in der vergangenen Wockie we-^en der anKwi^rti-^en Fragen in arok-er Be^oranis a<'we^s'n. E'? si'i ein trauriger Gedanike. das^ beinahi?> fünf Ia^'ire nach dem .^riel^sende Europa sich noch immer in kriegerischer AtimnsMäve befin>det. ^ie s^nglän^er wünschen, dni^ di«' e^emaliaen Feinde nach >der LeistungssäHigkeik zahlen, abe-r «'s dürfe niM v^raelsen werden, in wel cher 9aac sich Europa und di" Welt befinden, ^er Welt'handel. von dem l^nglanids Wobl^ fa'k^'-t. ia snaar seiv ?eben abbänae. wird niemals in Ordnung kommen, bevor nicht die St^^ilitiit in l^ilrova b'^ra^estellk si'i. Das Interess«' aller Polmer sei f^kt der ^-rieden. ^bne ^ri-'dcn w'^rde man sich von I-^'br Iabr in Sorge, Arnmt und Unizu-fiedenheit fortschleppen. Aus vkm besetzten Gebiete. (Telegramm der »Marburger Ze'fnng'".) IföW.VW Tonnen Koks beschl^Mahmt. MB. ^iisses?»srs. ??. 9?nli. sHavas.) Der Minister für öffentllch-' Ai-boi't<'n L^^traaner bi?skchtiate mehrere Hasiden und seine? Nefriedigi'na über die Vorrat-' Aiis^ruck. Die ans Tonnen aeichätzt^n be^^ände iverd^ den Bednrs der Metallin« di'strie Frankreichs und Belgiens bis zum Jänner decken. i ^ ' ?:chienc'n ^en .^uMier^osir onf der strecke Fran?f'"'t—Uesinaen—^Hoiril^urg stillgelea't. Ueber Ansfovd^rnM der Fran^^osen müssen der Essener Han>delshof das LandYe--richts- und St'.^atsamnnstscha'stsae^^attde in Bochum untl^r .^urücklassuna sämi'liclil'n Ma-tl^riales bis ^um?Z. d. für die Vesatzungsbe-hörden gerämnt werl^'en. WOB. Frankfurt, SS. Juli. fWolsf.)' Die Franzoisen haben durch Aufreißung der W«. Dkifseldorf. SS Juli. pabon obne Zwilch^n^fall die Me-tallsabviken der Dortmilnder Verbandes besetzt. ÄUM VroM Eftrfiordt. (Telegramm der „Marburger Zeitung''.) -. '^WW. Leip^k,,. SS. Juni. fWolsf.) Der aeue Veköstianng ^ow^'it die« in's>er ÄtaatsaerichtSbof bat die Beschwerde der t^ofangenanstalt üblich ist. Dem Untersu- VrmiMm vi>bMoheDchringen über die chnngSrichtcr ist sie nicht mesir mit verbun- streni^ Durch!?,'chnlna der Untersuchnnqss'ast ^onen ?liraen vo-r^cuMren. Ausierds'm darf in nicht öffentlicher Sitzun^l besckilossen. daß sie die Michen "^vazierc^änae machen und der untersnchunasaefanaenen ihre eilqene Mei ^eitunaen lesen ' ' Klewung zu überlassen ist. Ferner ist ihr ei- ^ ^ Solandra und der Fas»ism«s. (Telegramm der „Marbnrger Zeikltng".) MW. Rom, 3:?. Juli. (Hava?.) Die bie-siqe Ortsgruppe der liberalen Vartei hielt eine zahlreich besuchte Versamnrlung ab, in der der frühere Ministerpräsident Salandra in einher Rede betonte, die vom Liberalismus und Faiscismus verfolgten Ziele sei<'N rden- ben und seine Eintraaun^g in die Li aller Liberalen, in asser Fascisteulpartei ge-statten.' Mu.ssolini Loyalitat am Werke des FasciSmus 7nitznar- A.n-snffi-'n beiten. An den König und an Mussolini ^^ Much.n. WKV. Rom, SS. Juli. (Ttefani.) Ministerpräsident M'ussolini empfing heute den (^leneral Ricciotto Garibaldi, der ihn bat, er möge ihm das Fascistenabzeichen verlei- Liste der will- wurden Ergebenheitsdv^schen abgesendet. Die Dthandlung der NUnderyelien in Ztallen. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) MW. Rom, SS Inl.i. Aus den Verik^aivd- Handhabe dafür biete, sich an den Wahlen lun^en über die Wahlreform in der Kam- regelmätti-g mit eigen.',? Listm b<'teiliq.l'il, Wilsen trat ^veshalb !^r Antrag Wilmns überflüssia sei. dafür ein, daß die Kandidatenlisten im Waaen abzutrennen und zunächst gegen die Mitangeklagten zu vechandeln. so weit nmn — auch die Lekip.nlvr hängen keinen, eS sei denn, daß sie ihn hätten! — ihrer habhaft gei)norden ist. Das gilt zunächst für die Prinzessin Hoben^ lohe-Oe^iringen, die nach Leipzig in das Un^ tersnchima'^gesängnis über'sübrt worden ist. Daoie'gen iit der frübere Marineoffizier un!^ setzige Stnd^ent Liedia. der sich iraendwo in Bayern aufhalten soll, biGer nickt auffindbar. und der dritte Mittäter, der Münchener Unilversitätsprofessor Dr. Karl Schlösser, der Ehrbardt auf seinem Landaut bei Schaft-lach in Oberbayern beberb^-r^gt lmtte. ist durch amtsärztliches Zeugnis kür nicht transportabel erklärt worden, wälirt^nd sein Gesund-beitsulstand ihn nicht gchindert bat, diS Funktion eines Präsidenten des bavri^chsn ..Ordnurasblr'cks" auszuüben. Tragisch ist besonders der Fall der Prinzessin Hohenlohe, die dem steckbne'flich Verfk^lgten Trahezu Hwei Iabre lana auf ihrer Vositznna Unterschlnps ^wälirt hatte. Ehrhardt, der sich dort unter dem Nammen Eichmann liu?gebaften batte. hat nicht nur selbst seine Identität eidlich abge-lenainet. sondern auch die Prinzessiir HuM Meineid verleitet'^ Wenn setzt die Meldung verbreitet wird, daß „von vrivaier Seite^ gegen den Neichsqericbtsrat Metz ein Stras-antrag gestellt worden sei, weil er ..die Prin-.Zessin znm Meineid gedrängt" habe, so ist da? grotesk. ' - Die Flucht Ehrhardts wirkt nmso verblüs-fender, meim man iet^t nachträglich erfäbrt,! daß das sächsische Iuitizniinisteri^lm wenige! Tage voriger einen Beaustrastten nach Leipzig entsandt hatte, um zu untersuchen, ob alle Vorsichtsnraßregeln gegen einen etwaigen Fluchwersuch getroffen seien. Griwdlicher' konnte der Gegenbeweis nicht «geliefert wer-^ den. Qb der Prozeß nimmehr wirklich zut dem angesetzten TeT'min statt^finden wird, darüber dürfte die endgültige Enitscherdunst wobl erst fallen. Jedenfalls aber wäre es schr bedauerlich, '»venn das so lange verschleppte Verfahren abermals binansaeschoben nnlrds wie so mancher der großen Proz^esse der letzten Zeit; aber es wäre nicht min^r bedenklich, wen'n der Prozeß ««ls Ehrlhardt-Proi^efti ohne Ehr^iardt stattfände. Seit<'ns dc^ BeB Hörden wird dl? Schuld der Verschleppungl des Verfahrens der Verteidi'qung FUgescho-beil; aber es scheint dcch an dem nötigen Druck der Iustizbebörden gefehlt zu bal^,» was umso bedauerlicher ist, da die Erfahrung gepung des Prozesses gegen Ehrhardt nicht allein da, sondern bei dem Verfi zu ein-er Hilfsa?tvu silr Deutschland, dessen iunerpo-litische Verhältnisse man e5en nicht als c^e-sostigt ansieht, noch weiter v^rriu^^'z.'rt Werdum. ?liiöi allen diesen l'.jründen erhellt die NotiivLndi^ikeit silr das Cal)in.'tt liuno zu eigner entschiedene-n und tat'kra^tisten Etellunli-nahmc; q.'^en alle UuOurzk"'strebun>-;<'n und die Verl'chMörun^M wi^er die Nepublif, qanz Aeich, ob sie von rechts oder von links kommen. —Hl— TelephonlfOe NachrSchten. Der Ersvlg der ttalienischen Sps?-znahnahmen. WÄB. Nom, ?Z. Juli. Wie amtlich mitge-ieilt wird, betrugen die (^'rWarun-1'.'n in den Ausgaben der ein'^elncn M:usterien zusammen eine halbe ?)ulliarde Lire. (?s wurden erspart iin Fina^'^ministeriuni i^29 Millionen, bei 'den C'v'enbahnen Millionen, bei den >^'s>Mtl>ichen Arbeiten 219 Milliontn und im üriec^äministerium 2^1 Millionen Lire. Dem stc'hen Mehrausgaben für den Wie-'derausbau der z-'vstörten l^> >1^1^ lz^^mnders hat an alle jugoslÄvischon Zollbehörden an der österreichischen Grenze nachstehende Anleitungen zur Durchführung des (5rgän- zungsübereinilomm^ns bezüglich des C^renz-Verkehres mit Oesterreich groben: Betracht kommende GreiWonc beträgt derseits ze>hn Kilometer. Die Bewohner Zone sind in den Besch einer besondere .... . , . . ^ ^ . aitimal>ion zu s..'hen, ans Grund welcher si^z tameute. die Eall?cll enthalten, wuri.e um nach vorÄer^anHoncr Anmeldunq bei den 60 bis 70 Prozent hinaussteseht. Dw sirostte Zollbchörden die Grenze oni aanz bestimmten Preiserhöhung ist bei den deutschen Mn- . stellen übetschrcit-en dürscn. Für kleinere taten erfolgt. Dicse Apothe?envaren smd ^ ^!eu(lon von t^.'qenständen, die dem Person^-' neuen Tarif mit 200 bis 300 Prozent hinaus- l lich.'n Bedarse dienen. als Verköstiqnn^ nn>d! Iese^t worden. Fast das einzige, was billi^-er ähnliches, ist wie iminer geartete l^e« ^ geworden ist, ist Alkohol, dessen Pr von bühr entrichiten. Zur Ä^tmvhme von Ge-!'I(X) aus ^-0 Dinar per 5!ikr heia^Aejetzt wur- — Bestialischer NnuSmord in Graz. ?n der Nacht auf Samstag wurde in Graz im Hause Graben!stras;e ??r. 1 ein gemeiner Raub« nwrd verübt, der die ganze Stadt in liegreif- Die in diejenigen Medikamente, die ani meisten sie- liche ?«us>egun.q ver,etz!e. ^as Opferet eine bei- bwucht werden, stark erhöht wurden, '^o zur eoenen Lwe we-inende (xiayr^e Frau, di^er wurde z. B. der Preis für Aspirin um 80 die ^mlimdwarMhandlerm Dherqe ^ u Le- Pro^'nt erhöht, der Preis der'^uic,en Medi- qer, ein e.lteS Mütterchen, das pch mit ihrem brauch5zeq'.mständen, als Hacken, Sägen u. anderes ist eine ge'mein.deänitliche Bestätigung ersorderlich,'aus der hervorge^ht, diß die in Frage stehenden Reparaturen nur an Ort und Stelle gemacht werden können. Für «die Einfn?)r von Getreide, OÄfru6)t un'd ^('?olz zu Bcarbeitun^gsMecken gilt b^^züglich der Rückscha-'sfung z!^.vischen Rohmaterial und kPro-dukt solaen'der ^Voefs'iziet: Für Weizen .55 bis 75) Prozent Mehl, ül) bis <^0 Prozent .Gries;, für Rog?en und Gerste 70 bis 7d Pro-.^ent Mehl, M bis K5 Pyizent Grieß. Mais: .70 bis 80 Prozent Mclhl, 50 >bis 60 Prozent .Gries;; sür 5>aiden 55 bis Pro/Mt Mehl, 5ür Hirse 50 bis K5 Prozent Hiriscbrei, fi'ir .5i)olz 70bis 75 Prozent von Brettern nnd 50 MS s?0 Prozent von s^,ollcr Di tzlchM. luZ ^ ^ verübt workei« fem mußte. K«tar>o im San-ntal wwd gsmÄdet: Bei ^ ^ ibroili S«,immer waren dem furchtbaren Gowltter ,das vorige Woche im Niedcrtale niederging und einen Riesenschaden verursachte, fuhr in Pustopolje ein Blitz in das Wirtschaftsgebäude des Be .Die Mstm in ihrotN Schllafzimmer ^ Zwar geöfsnet, doch die darin beifin'dllcheikj Kleider hingen in schönster Ordn-ung; aberj eine Kommode war aufgerissen worden mvdl der Inhalt ihrer Läden, die offen standen,! MiB. Paris, 22. Juli. Die Blätter melden aus London: Devesch.1 dementiert das Staatsdepartement, daß Aduliral CHMcr erllärt hätte, er wiirde für die von die'sem in der Türkei erlangten Konzessionen eintreten. Das Washingtoner swbinett habe sich darauf beschränkt, die Politik der offenen Tiire zu verteidigen. befindliches Pferd un>d zündete an, das bis auf die Grundmauern mit allen schon eingebrachten Vorräten niederbrannte. Der Schaden ist sehr groß und nnr teilweise durch VevsicherU'Ng gedeckt. Der Besitzer ist !qa:rz verzweifelt. Voriges Jahr wurde ihm sein Sohn durch einen Blitzschlag getötet. ^ . — Alter Wj;t vor Torheit nicht. Dieser ein Mann arretiert, der udchrerer Diebstähle Tage ereignete sich in Prozor ein tragisches sch-rs Fr-W SWarntt, erschlug war burcheinMdcvgcwM. Auf dem BeUej bekmdllckes Merd un'd kündete das Gebäude ^ r»«.» Nach ciiicr WasHmqtoncrcrschcint^B-i ihm wurde auch cin Fahrrad. Marle „Preuuer , Cykle Co. ge-fundl^n. Di.r Mann wurde dem Gerichte ein-'geliesert, ivä'hrend das Rad beim Pollzei-Lomnussariate deponiert wurde, wo es der .Eigentümer abholen kann. ^ ^ lZchZner Acbenvsrd»enft bietet sich dem-.jen'ic^en, die ihr Ziunuer oder sonst eine iZchlasstelle dem Ausstellnngsausschusse für !die Zeit vom 15. bis 2ki. August zur Berifü Kurze Nachrichten. WtB. Stockholm, 2.?. Juli. (Havas.) Ein von GötÄorg toinmender Eisenbahni^zug ist mit einen: den Bahniörper iibersetzenden Autobns zusammengestoszen. Hiebei wurden .acht Personen getötet und i9 verletzt. W^iB. Paris, 22. Juli. Die chinesische Gesandtschaft dementiert die Gerüchte, wonach infolge Geldsch-wierigskeiten von der Schließung der chinclischen Gi^sandtschaften -und .Konsulate 'die Rede wäre. ^ W.ÄB. P-^ris, 22. Juli, s.wvas.) Bei dem -Noidrennen rund um Frankreich, 1501 Kilometer, wurde Crster .'c'enry Pelissier (Frankreich) mit 222 Stunden 15/. Minuten, Zweiter Bottechia (Italien) mit 222 Stun-'den 46 Minutm 11 Sekunden. ^aunq stelleil. Aiuneldunqen niuimt die Aus- ^ z.ollu.^.Zka>,siei. C-,nkar-ova ulica S. P«rt°r.' »»d E fech^ Familiendrama. Der 65jährige Selim^ Berg tas heiratete vor kurM Zeit die 20jährige Geschiedene öe^a, deren sechster Mann er war. Die Zeea liebte die AÄvechslung und so war sie auch ihrem jetzigen Manne nicht treu. Und so kam es, daß sie sich scheid>en ließen. Nach der Scheidung kehrten sie gemeinsam ins Dorf zurück und während des ganzen Weyes zeigte die junge Frau iihre Freute darüber, daß sie nun wieder frei sei. Dieses ihr Benchmen versetzte Selim so in Wut er ln momentaner Auf-un.u die Frau zu Boden n>arf, ihren recht.', täglich zwisaien 8 l^ und 14 18 damit sie nicht um Hilfe schreien und sie dann mit ih re !Uhr eutgc^gen. — Spende. Dem Verein zur Untersti^z-zung durstiger Schulkinder wurde von der Firma „Drava" in hochherziger Weise der Betrag von 1000 und vom .Herrn Kaufmann Iantnö lden Finiderlohn für die verlorene Silberuhr im Betrage von 80 K zuge-wiesen. — kin Z^ara5»l>rgje-He;m in Raes. In Raöa bei Kragnj^-vac wurde ein Ausschuß gegründet, der sich zi'.r Ausigal'e stellte, ein Kul konnte, mit Laub füllte rem Tuche erwürgte. Der Mörder stellte sich hierauf selbst dem Gericht. — Der Mach bei der Valkanban?. Wie aus Beiograd g<'M!ekdet wird, hat das Fi-nanizMinisterium eine Untel^suchung gegen die Balkanban'k angeordnet. Die Ueberprü-fungen der Bücher haben fc^stgestellt, daß die Banik ungedeckte Schecks auf 109.000 Dollar und .'^3.500 Pfttn'd Sterling herausgegeben hatte. (5s wurde verfügt, daß die beteiligten Personen bis zum Abschluß der Untersuchung turheinl in Naea zu erbauen un>d sich dieses-im Jnlande zu verbleibni haben. ; fand die Polizei eine geöffnete leere tzaitdq-tasche, und aus diesem Umstände schloß d-iej Behörde mit Sicher!^it auf einen Riaubmord^ Diie Ermordete ist im Jahre 16ü6 in Löllimg! bei St. Veit in Kärn^tm geboren unb hvttei sich vor Äf Jahren in Gvaz in dem erwähne! ten Haufe als GemMtwarenhänidlerin etab» liert. Vom Täter Mt bis jetzt noch jede« Spur. ' . ! l — Während des Einbruches «ingjeschlas^.^ Am 20. d. n«rchts nmrde m einer TaHMrafA' !am Praterstevn in Wien eingebrochen. Baildj idarauf griff die PokiMi vor der Trafik einen Mann auf, der auf Er'de lag mvd schMf.i .Er gestain'd den Einbruch ein, den er mehreren Freun^n verübt haben will. Die Freunde hätten die Beute davongetragen und Mtenl wiederkommen. Er wartete,Oul' !siie und schlich dabei ein. , ! , —Wieber Mlchdradscha w Gaftew be^ grüßt wurde. Der Maharadscha von Baralai weilt seit einiger Zeit mit seiner LiebvingSB frau in Ba.d Gastein. Bei seiner Anikunft er-ei?gnete sich ein heiterer Iwischenifall: Es war gerad? an diesem Tage der MreA der GoA» geweribeangestellten beendet und dieser wurDß init einem Demonistra'tionszug beschlossen,' dem eine rote Fahm vorausgetra-gen wurde.-' Als die Angestelltenlschar des Hotels Europa im Eintschkvenlen zum Hotel begriffen war^' fuhr gerade der Mahavaidscha in seinem Au« to vor. Er sprang sofort aus dem Wagen, ließ das Auto beiseite fahren und verneigte sich tief n! I MW»»«» klnbchreZ lniSMüUhl.! LL Roman von Reinhold Ortmann. (Nachdruck verboten.) ,''''Jch habe die Dame nicht me^r ge-^?annt, aber nach allem, was ich über sie ge-'Ihört habe, muß sie es in der Talloll getric--ben haben, so daß nicht nur die von ihr ein-^gebrachte Mitgiift und das Vermögen ihres Mannes, sondern auch die Einkünfte, die er Ms seinem Amt und aus seiner erfolgreichen /«fachwifsenschaftlichen Schrift!stellertätigleit be «zo^, unzureichend waren, ihre Lannen zu «befriedigen. Sie fing an, hinter dem Nucken .'ihres Gatten Schulden zu machen, und der «Bedauernswerte hatte nur die Wahl, eiltive-'der die gelichte Frau öfsentilich bloßzustellen, oder für die von ihr eingegangenen Verrichtungen aufzukommen.' . Er entschied sich immer wieder für das iletztere, und so viel er in die .Hände von sogenannten Geldmännern, die sich die erwies?-l-uen Gofälligkeiten mit Wucherzinsen bezahlet: ließen und ihn auf der schiefen Ebene iminer »weiter abwärts drängten. Als sich nach dem Tode der Frau noch eine ganze Anzahl neuer Mläubiger meldete, mußte er, um die Ehre '«seines Namens zu retten, abermals ein grö-.ßeres Darlehen aufnehmen. Bei dil^r Gelegeniheit ei^t erfuhr er, daß Halsabschneider, mit denen er bis dahin tun gehabt, nur die Strohmcwner eines ^ Dünnem arbeitenden Wucherers gewl^en stvaren, der vor der WM für einen sehr ach-sÄogMcr^.Wrger galt, uird. der es für,an- gezeigt hielt, sich auch dem Beamten unter der Maske des hunianen Wohltäters vorzustellen. Während ihn die Strohmänner bisher be-' ständig drangsaliert und gepeinigt hatten, zeigte sich der wirkliche Gläubiger sehr ent-j gegenlkommend und behandelte die gan>ze An-' gelegenheit mehr als Freundischaftsdienlst." j „Entschuldigen Sie ein»? Unterbrechung",^ sagte Dorning, der bis dahin schweigelch zuhört hatte. „Sie sind, wie ich sehe, über die Schicksale des betreffenden Herrn auf das genaueste unterrichtet, und es würde mich aus ein^ui bestimmten Grunde lebhaft interessieren, zu erfahren, ob Sie diese Wissenschast seinen eigenen Mitteilungen verdanken." ' „Nein! — Einiges von dem, was ich JH-' nen da erzähle, ist, wie ich offen zugebe, bloße .<>tom5ination, aber eine j^onübination, die sich auf un'^weifelbare Tatsachen stützt, und. für deren Richtigkeit ich daruul mit° gutenl -Gx'wifseu eins^Aen kami, Sie selbst werden! sich davon überzeugt halten, sobald Sie auch! den Schluß meiues Berichtes gehört haben." „Darf ich also bitten?" „Die Wechsel des Beauiten wurden von ' nun an ohne Schwierigkeiten prolongiert. Die gleick)lzeitigen Versuck)e einer freundschaftlichen Annäherung aber, an denen es der bewußte dunlkle (Hrenmann nicht fehlen ließ, wurden von feiten des Beamten, der s das Beiwußtsein seiner pe^önlichen Würde trotz' aller Bedrängnisse niemals eingebüßt hatte, stets mit unzweideutigex-^ntschie^i-' Da endlich — der Vorgang liegt schon eine Reihe von Monc'ten zurück kam eines schönen Tages der Pferdefuß zum Vorschein, den der ehrenwerte ^err so lange mit klugem: Bedacht zu vcrstecleii"gewußt halte. ! Der Beamte hat eine erwachsene Tochter,! die im Aeußeren das Ebenbild ihrer schönen' Mutter ist. Ä'r dunkle Ehrenmann hat einen! Sohn, einen unan>schnlichen, kränklichen^ MenWn, der als sicherer Todes-kandidat^ weder ein Recht, noch eine Amvartschafr^ darauf hat die Liebe eines Mädcliens zu ge-. Winnen. Dieser Mensch nun hatte die Unverschämtheit, sich in die Tochter des Beamten, mit der er hier und da in Verbindung! gekomttlen mar, zu verlieben. Eine glatte^ Abweisung, sowohl von feiten des Vaters,! wie von feiten der jungen Da nie wäre ihm fell>stverständlich sicher gmiescn, wenn er sich nicht eines im höchsten Mai;e gemeinen Mit- ^ tels bedient hätte, um seinen Zweck zu erreichen. Mit dem alten Herrn war nichts anzufangen, das wußten der dun^lö Ehrenuiaun und sein Sprößling ganz genau. Der würde hundertmlal lieber seini? Eicistenz zusammenbrechen lassen, als d^ß er sich entschlösse, sein Kind an daS hwsiechende Zerrbild eines Mannes zu verkaufen. Darum versuchten sie ihr Heil gar nicht e^t bei ihm, sonidern machten sich gleich an die Tochter, in deren kinldlicher Lickbe sie einen Bun^sgenossen ffir ihre Pläne zu finden hofften. Der dunkle Ehrenmann verschaffte sich eine Unterredung mit der jungen Dande und machte bei iihr den Freiwer-^^^für. jMen GM,.indem er zugM mit brutaler Deutlichkeit zu verstehen gab, daß die Ehre und gosellischastliche Stellung ihres Vaters einzig von ihrem Ja oder Nein abhingen. Was sagen Sie zu einer so boden^ losen Gemeinheit?" „Wenn es Tatsache ist, was Sie mir da berichten", erwiderte Dorning mit ti^^m Ernst, „so fehlen mir allerdings die Worte, um eine derartige Handlungsweise mit dem gebührenden Namen zu bezeichnen." „Es ist Tatsache — auf Ehreimort, Herr Direktor! Deiln für diese Mitteilung wenige stens kann ich mich aus die beste und sichers^te Quelle berufen." „Nun — und weiter? Wie lautete die Antwort der jungen Dame?" „Sie tat, was sie als gute und liebevolle Tochter für ihre Pflicht hielt — das heißt, sie nahui den Antrag dcS Bo^veribers an." „Aber der Vater? Sagten Sie nicht vorhin. daß er unter keinen Umständen seine Zustimmung gegeben haben würde?" „Nicht, wenn die Ettt!scheidung in seine 5?and gelagt worden wäre. Aber er ist dem Willen seiner Tochter gegenüber nicht stärker, als er eS seiner Frau gegeimber gewesen ist. Er ist naiv genug, unt eine unbegreifliche Verirrung ihres Herzens zu vermuten, und hat sich nrit dem Gedanken an diese unnatürliche Verbindung abgefunden, uin sie nicht unglücklich zu nrachen." „Dil^se Verbin'dung ist bis jetzt nur ge«, plant, nicht vollzogen?" „Ja — unÄ es handelt sich eben darum, sie zu verhindern. Weil der Gesun'dheitszu-jta^des^ BellvMIS..dMN-als AWäM. einien, 1Ü4 vom 2-1. Juli ISLA» Zjcaroulger ^ette 6» irrten bort beiläufig eine halbe Stunk>e. Als fic schon zum berert wclr>on, bc^nn einer der Ziigcuner mit dem Wirte weAen einer Schau>fel zu verhandeln, wäl)-rond die beiden anderen in auffallender i5ile das Gaschaus verliichi'n. Nachdem sich auch der dritte Zig^ner entscrnt hatt-e. konstatiert te der Wirt, daß ihm 10 Stück Grammophon-platten im W-erte von kM0 X fchltcn, di eer kurz vovher noch in einem ästchen auf der Ba:vk sah. Die drei Ziqeuner bestritten den Di'cl>sta'hl, wurden aber trotz ihres Leugnen-s zu je Wei Monaten schweren Kerkers verurteilt. -I Verhöhnung religiösem Zeremonien. Am 23. Mai d. I. nachinittags wurde ein ^inid des Aani^mannes Franz in ?^lctze blieb und eines sehr schwer Iverletzt wurde. Die Kaufleute konnten n«ch< einiger Zeit slilchten, jeooch wur>den sie vorhn ebenso stark gestochen, d-^ der ältere Frischmann noch in Leben-.gefahr schwebt. _Das erste Dnell in der Roten Armee. Die k>eit<:n Hör-er der Roten Äriegsakadomie und Ritte..- des Ordens der Roten Fvhne, Dialnov und Tertov, interessierten sich um die Lljähric^ Nina Mocciavelli. Eifersucht führte zu einem Aivei-tamps der beiden, zu dem ersten Du^ll in der Roten Armee. Man schlug sich in ein chenzug das Gasthaus Hevndl in Lsutomer ordnilng und der Roten Armee fremd sei. passierte, stand in der Türe d?r l8iährige Nachdem sich a^b^ir Tertov mes?rfach ausgc-j Gerberlehrlinig Franz Kom-ar aus Gornji zeichnet und in vevschiedr^nen Üämpfcn elf ^ KamenSöalk, h^tte die Kvppe am Kopfe und Wunden dsivonqctraqen hatte, wurde er nur schrie mchrmals: „Jetzt tragen sie thn!" und zu einer Fre'ckeitKrafe von einenr Jahre' „Dominus vobiscum!" Da er dadurch öf-un'd sechs Dconatcn unt Einrcchnung der > fentlich die Zeremonien einer im Staate an-NiüersuchuwZshaft verurteilt. Die Dame mit' erkannten Kirl^ verhöhnte, mußte er sich den starken Nerven, ir>elche dem Duell zuge- vor dem Preisgerichte wegen Uebertretung sKen hatte, wurde freiM^'prochcn. nach Paragraph 303 des Strafc^esetzes ver- " I antüvorten. Der Bursche lvor gchäudi'a, doch - wstur, R.' sich Volltrunt-uhc-t °us. Er c ncni londoner > zu cmer Wochc skc»geii Arrestes vcr- em Flugzeug nnt 32 Personen an -voro ou, o » ' seinem ersten Flugversuche aus einer Hohe - von 1."0 ?^!etcrn ins Meer abg^'stürzt, wobel - Rohlinge. Der 43 Jahre alte Besitzer 'drei Personen schwere Verletzungen erlitten.! Josef Benko in Gornji Örne, Bezirk Mursta Der Rieisonapparat, der eine h-albe Million' i^obota, lebt mit seiilem 63 Jahre alten Va-Dollar kostete, wurde vollständig vernichtet, der Stcsan Beilko in fortwährendem Stteite, ...... ^ ba der Bater den Besitz noch immer nicht — Tic Schrlftsteüsrm Deatrice DoMy f. ^ übergeben will. Es kam auch öfters zu Miß-Aus W^n wlrd gemeldet, daß dort die Handlungen, bei welchen auch die Schwioger-kannte Schrrstltellerm Bcatrlce DovS^ nach j-g^h^r Caroline Benko mit'half, die schon kurzer Kranikh^t lm ,llter von ^4 Jahren ^ vorigen Jahre wegen Mißhandlung ih-^gestorben rst. Sie war urs^M^^^ch Schau-Schwiegervaters verurteilt worden war. spielenn, ergriff dg. > _Zu dsm Kirchenraub in Gnesen ntelden polnische Blätter: Unausgiüklärt ist es bis jetzt, wie es den Dieben gelungen ist, in die Kathedrale einKudrin^n. Der Kirchendiener, der sich bei seinen Angaben über die ^vsonen, denen er die-Besichtigung der Kirche an dem kritischen Tage gestattete und die Anzeige von dem Kirchenraub erst sechs St'unden nach Entdeckung desselben erstattete, wurde verhaftet. Die Untersuchunig leitet ^r erste Sbaatsaniwalt Sobieötki und sein Stellvertreter Kas.Min in Gnesen. Aus Po-^en wurden die Krimin^53t)0 von 8_ '10 Monaten 5600—b800 von einem Jahre 7000—8090 X. IKibogramm Lebendgewicht 90—100 X, geschlachtet !1lO—125 X. Ziegen 1000—120Ö, Schafe 1000—1100 X. Sport. längeren Kuraufenthalt im Süden notZwendig stehenden Herrn doch nicht bezahlen, ohne maKte, erreichte das arme Opfer wenigstens ^ sich zuvor seines Einverständnisses versichert ^ diel, daß von einer öffentlichen Bekannt- ^ zu haben." «Ich würde die ErlediWnig dieser heiklen geselllschaftlich unmögltch gemacht ^oi^n junl^en Dame überlassen müssen, Wäre, vo^aufig noch Abstand g^om^n .^;^ schließlich schon den richtigen Weg sin-wurde. Dle Hochzeit wurde den FruUlng i !des komm'enldenJaihves festgelegt. JmMi-schen: ^ . «ber scheinlen dem Todeskandidaten allerlei! „Und deren Zustimmung zu dem von Befürchtungen um die Sicherheit seines er- Ihnen beabsichtigten RettungSwerke keiiieil schltlZ^nen Besitzes gekommen zu sein, denn Zweifel unterliegt?" Allerdings ist dieser Termin schoA auf den. verabscheut den Menschen, dein sie bevorstehenden herbst verlegt worden. s ^^ch opfern soll, urid ihre Liebe gehört einem Cs handelt sich also nur noch um ein paar andern. Halten Sie es im Ernst für inöglich, Monate, vielleicht nur um ein Paar Wochen. ^ .Herr Dorning, daß ein Mädchen in solcher Bie werden es unter solchen Umständen be-'Lage auch nur einen Augenblick zögern 'greiflich finden, verehrter Herr Dorning, könnte, den rettenden AuÄveg eiiizuschlagen, daß ich unter dem Dritck der verzweifelten der sie aus Elend und Verzweiflung in daS Empfin!dung handle, keinen Tag und keine GÜück und in das volle freiKige Leben zuStunde mehr verlieren zu dürfen." i rückführt?" Bai^kireNor ..Ich habe !>°rüb<>r natürlich kcin Urkil^ über der Brust vevjchränktcn .lrmcn alkcrdinzs auch die Mög- sak er unbMeqlich da, -hu- semen Bl^ nur v°rstcss«-n. d°k ein Mädchen in der ein« Sekunde lai^ von dem erregten Gchcht qoschilderben Lage dicisen AnZ. des lungen Ofsv°rs zu wenldeu^ > ,ve-, ««schmSht, ich mühte darüber »olle Ee. ' Endlich sagte er: „Und wenn Sie daS wißheit haben, ehe ich mich entMösse, Ihren Geld von mir nicht erhielten, Hl^rr Leutnant, Wunlsch zu erfüllen." was würden Sie dann wohl tun?" -! - r. ^ ^var degreisuch, daß Wilberg aus sei- ? ohne weiteres den Worten nichts airderes herauÄiörte, alS schmutzigsten Wucherern i^vschrechen, um es die bedingte Zusage, und die Aussicht auf die aufzubringen. daß es unter xaium erhoffte Veriwirklichung seines verwe- allen ^ngen b^chafft we^en nruß, gibt es Wunsches versetzte ihn in ernen förm- Mr Mich Nicht den allergerinAsten locken Rausinir Softavko (Gradsanski) 5 Stunden 51 Min. 31 Sek., Zweiter OZorozda Hvalec (Primorse) 5) Stunü:en 51 Min. 31 Sek., Dritter Iosip Pc^vlija (Solel) 5 Snwden 52 Min. 15) Sek., Vierter Adon Goltes sIlirisa) 5> Ttniiden 57 Min. 40 Sc^k., Füiister "vvv iiirajnc (Brno) 0 Stunden 2.^ Min. 31 Se^k. In der 2. ikiate-goriie: Erster Donlinik Vrbane (Sokol) ti Stunden 23 Min. 32 Sek., Zweiter Albin Siskovic! (Ilirija) 0 Stulideri 23 Min. 32 Sek., Dritter Josip Potnbk (Graldjan?>ki1 6 Stunden ZZ Min. 50 Sek. — Die ausländischen Fahrer kon-nlen wegen Verweigerung des Visums nicht teilne?)nien. : Fußballmatch m Zaqrcb. Gradjanski : Konkordia 4:0, : Ilirija 3:0, Kroaltia : Slaven 2:0, Viktoria : ^cl!'.'gitiear 2:1. b! und AnMndiguzzgin. Cnfe Stadtpark. Jeden Nachmittag spiel: das Marjborer Salonorchester von halb 17 bis halb 19 Uhr und abends von 30 bis 2^ Uhr. Hausmehlspeisen und Gefrorenes. Dom Xoge. D!e größten Wälder der Erde. Die planlose und univerantiwortliche Weilse, mit der besonders in frt'lhcren Zeiten di^e wertvollsten Wälder in Europa ohne sede Nüctsicht aiif die Fovderilngen einer gicordneten Forst-wirtischast abgeholzt wordcn sind, ist nicht nur für die Verschlechteri'.ng t?er tlim>atischen Verchälwisse vieler Länjder verandwortlich zu machen, sondern sie trägt auch die Schuld daran, daß es in Europa kaum noch ein gibt, das ei-gentliche Niesenwällder auswei-s.^"ii kann. Unter diesein Raubbau der Forstwirtschaft heit in uii-vt^nünsti-ger Wersie die Bännie nieders6>lng, ohne genügend ^ür den Nachwn.chS zu sorgen. !^a-nada besitzt indessen noch ein^ WaÄläck^ in einer Länge von 2780 ttiloniek'rn und eiiicr Breite von lAD Kilonictern, die sich über die Staaten Quebv'c und Ontario hinzieht und sich bis ziir .^^albinsel Labrador erstreckt. Inl schwarzen Erdteil ist es Zentralasrika, das zwischen dem Kongo und den Qiii'llen des Nil sowie txs Zambeso gewaltige Wälder ^sitzt. Die ausgedehntesten Wälder liegen in Asien. Dort siii!det sich in Nordsibiinen zwrsck>en den Flüssen Ob und Lena ein riesiges Wal!^ebiet, das eine Längle von 4800 Kilometern un>d ei^ie Breite von 2700 Kilometern aiuifweist. MiM hat es hier niit dem ailsgcspr,ixi^en: gröjzten Urwald, dt'r l^de ^ tUa». Die Stärke dcr menschlichen Knochen. Wenn wir einen 'ülhle:en sehen, d^r sich aus den ^iopf steuerdings diese souiefsen, ebenso wie die vo:l Eisen, Holz oder Stein, m>.0 genau b.'rechnet, wieviel ilograni'.n jede^ von ihnen bei Zug und bei Druck a'.:f den ^uadratn:illimeter-Qilcrschnitt tragen kann. Dabei hat es sich gereizt, daß der ^^nochen in seiner Zng-esüg-keit uninittelbar deni Guf;eisen solgt und m seiner Tragschigkeit den Granit 'um das Doppelte und den Ziegelstein um das Drei-sslgsache übertrifft. Aber nicht alle Z^lnechen sind gleichmäßig entwickelt. Die Wirliel der Lendeiigebend ba!>en iiiehr zu trage.n als di^e des >^'>a>lses und sind deshalb stäi-kcr ennvik-kelt. Die .^inochen der tragenden Schenkel siiid leij>nl?gsfäs>iger als die der freisclMX''. ben>>e'li Arnie, Oberschenleltnochen halten ei-nen Zug von 15.0(10 ^^ilogramin aus, die ^tniescheil^ in der Größe eines Füni^sranken-stückes bricht erst unter eiiiem Druck von wocheus ini Alter von 30 Iahren, und von da an sinkt sie bis zuin Greiienast.?r aus die Hälfte herab. -0- Letzjs Nachrichttn. ZÄt. Veograd, 23. Juli. Gestern vorinit-ta.gs von halb 11 Uhr bis 13 Uhr hat der Ministerrat seine Sitzung abgehalten, in der über die Anschaffuiigen auf Rechnung der Neparatioiien und über die Lieferungen für das Kriegs- uiid Marineininisteriuui beraten wurde. Man besprach die Art, wie diese Lieferungen durchgeführt werden sollen: Es sollen gleichzeitig drei Angebote unterbreitet werden, von dcneu dlisjenige angenommen wird, welches ain cp"!nstigsten ist. Man verhandelt weiterS ül?-er die innere Situation, speziell über Radic^. Die Negierungs-niitglied>iiisicht irgeiiÄwelche Äeußerungen zu ina-eheri. ZM. Beoqrad, 2.'^. Juli. Ueber Vorschlag der viei'ten Armeebeibö-ode in Zagrch hat der Ittriegsminister beschlossen, die Frist für die Anni^^ldunlg von Deserteuren auf t^'rund des Ainnestiegesetzes auf weitere vier Monate zu verlängern. Dieser Beschluß bczioht sich bloß auf die Soldaten aus deni Pvelniurje. » . ' ".'7 ZM. Vess^rad, 23. Juli. Der Postrat beim Post- ilnd Telegrapheu^niiuist> riuiu hat gestern über den italienischen Envwurf bezüglich des Post- Uiid Telegraplieiwer'kebres zwisch-'n unserem j^^önigreiche ulid Iwlien distutiert. (5ine beisonders wi'ge Diskussion wurde über di^e Legnng von Kabeln vom Adriaufer nach Italik'n qefii>drt. Wenn dieses Projekt im Rate durc>iberaten sein wird, wird es dem Vcinisterrate unterbreitet werden untd wird sodann samt den Be schlüssen des Ministerr-^tes den? Insp'.'ttor Ä^^ilan Po-povie nach Rom zwecks <'ndaültig'''r Vehand- lmilg dieses Arangements gesendet werden. » ZM. Belgrad, o?. Juli. Wie man i'rläbrt, wird unser t>^önigreich und Albanien den Vertrag von Lansai-.n-. wegen der finanziellen BestiinmunHen nicht unte''z.^il<^'i<-7l. Zürich, 23. ^,uli. ^Eigenbericht). Schlusi-börse: Paris 33/27. Ve-im'ad 6.—, Loiidon 25.82, Berlin 0.00!t?, Prag 10.00, Mailand 25.5^, Newyot'k 57,1, Wien 0.00705, gest. .'itrone 0.0l)L0, Budapest 0.055, Warschau 0.037. 23. Juli. Sehlußbörse: Paris 5.55 —5.60. ?i"'"ich 1t;'i2.5>—1680, London 434_ 135, Be'j'in '0.2?5—0.28, Wien 0 1320— 0.13^0 Prag 283-283.75, Mailand 410— 112.!"^, ^lewyork 91—94.5, Biidapest 0.63 -0.85. SikKlisendek. ^ür diese Nubrik üdernimml die Aedaklio» ksiae Verantwortung. Es verbreiten sich die Gerüchte, daß ich die Arretierung des H. Walisch verursacht habe. Das eiitspricht nicht derWahrheit, jond'erit ist eine gemeine Verleumdung. Ich werde jedeii, der die Verleumdung verbreitet, gerichtlich belangen. ßtujdenci, 22. Juli l923, 624? ^ RMgal, ^ «üANd nun a^r die heutitiytei7 Träger jener Kulwr, auf die ke so stolz sind? Dilese Fra-qe btchattdelt der »erufeniste jienner, Prof. Auqust 5>ei.senberfl, in einem iqr dem Wer? wiedergegebenen Auis-fatz. Ms der tapfere Befrei^lnqskamlpf der G^echen! vor IVO Jahren die Nec^isterung jür Äeses VoVk aA^s hi^ste cntflamint h>atte, 'da trat ein. vortreskslicher K^imer des Orients, Jakob Pliliipip Fallmerayer, plötzlich mit der Behauptung hervor, daß „nicht oin Tropfen ech^ uwd mr^emischten! Hellenenblutes in Adern der 6)ristlichen Bevölkerung des heutigen Griechenlands fließt"; sie seiein Nachkommen der Slawen und Albanier. Dl^e Anischailung hat sich dvn-n festgesetzt und ist auch sollte iwch m ben Kreisen der (^bildeten verbreitet. Aber qerade die deutsche ^rschung ^t nachgewiesen, daß diese Behauptung unii^ltbar iist. Gewi^ kann von einer Rein^it der Rasse bei den heutigen Griechen ebenlsoiwenig die Rede sein wie bei einem anderen Bolik Europas. Aber die Sla-wentstämme, die vor allem das flache Land be setzten, find im Lam'e der Jahrhunderte vollständig vom Griechonwm aufgesogen worden und haben die griechische Sprache und grie-chiisches Empfin^n angenommen. So wurde dcim Griechentum ein starker Strom slawischen Blutes bergemischt; aber es hat seine Neberlogen'heit behauptet und die alten 7?a-tional^n Anschauungen in Glaube, Sitte und Sprache sicher bcnvahrt. Ebensowenig haben die Albanesen, die mit dem 14. Jahrhundert ihre Berge verlieszen und in die fruchtbaren Fluren von Thessalien, Mittel-griechenland und des PeloPonneS einwan« Verden, die griechische E''>cpnart irgend-lvie verändern können; auch sie unterla^n dem überniächtigen Einfluß des Hellenentnms. VoMommen sreigchalten hat sich die grie-chiijche Rasse von ^^'r Verbindung mit den Türken, da der verschiedene Glaube ein un-übevsteiglicl^es Hindernis bildete. „Trotz aller Pkhysivlogischen Veränderungen", sagt Heisenberg, „wird man im heutbaen Volke durchaus die Züge der Griechen 'vergan'^> ner Zieihein wiedererkennen. In der geistigen und Politischen Kultur kann man viele Ue-bereinstimmungen mit dem klassischen Altertum finden." > > l ^. Edifon. Er hat kn verl^SttniSmäßig kurzer Zeit nicht weniger als 150 Patente genommen. Darunter befindet sich eine gan?^e Anzahl, denen eine hohe Bedeutung zu^mmt. So hat vor allem sein Ofen eine große Verbreitung in den Bereinigten Staaten erlangt, in dem sich jeder Brennstoff mit höchstem Wirtungsgrad verbrennen läßt, ^nn erfand er den „Elektrischen Diener", eine Zusammenstellung von elektrischen Einrichtungen für häusliche Arbeitan, durch die das Halten eines Dieners oder DienstinÄd-j chens unnötig wird. Als er eines Taxfes zu-. sah, wie nach einem Schneesturm mit Hilfe von Pferden, Wagen, Autos und zahlreichen Hilfskäften der Schnee weggeräumt wurde, entstand in seinem Kopf d<^ Plan zu einer Maschine, die nvan einfach durch die Straßen fährt. Sie nimmt den Schnee auf und preßt ihn zn Britetts zusammen, die nur sehr we-' nig Raum wegnehmen, so daß Mit. einer einzigen derartigen Maischine gan^ Strecken Das flchrende Bett. Ein neuer Stern ist am Erfindevhimmel Amervkas aufgetaucht, dem sich alle Blicke zuwenden. H. L. Doberty scheint ein würdiger Nachfolger Edisons werden zu wollen. Auf dem Älich eines New-yorker Wolkenkra^s hat er sich eine Wohnung eingerichtet, die zugleich Laboratorium und EiholungGätte ist. Hier steht sein be-rithmtes iseLbstfahrendes Bett, eine Erfindung, die vor allem mit dazu beitrug, seinen Namen bevainnt und populär zu machen. Dieses „Automobilbett", wie Doherty eS nennt, steht auf Schienen und ist an der Rückwand mit elektrischer Beleuchtung verschen .Ein kleines, mit Druck^nöpfen ausgestattetes Kästchen, das nlan auf die Bettdecke legen fann, ist durch ein Kabel mit dem Bett verbunden. Dri'ickt man auf einen der Knöpfe, sl0 öffnen sich die Türen des Häu'schenS, drückt nran auf den Meitcn, so fährt t>aS Bett hinaus auf die Plattform des Wolkenkratzers, wo den Ruhenden frische Lust empfängt und wo sich ein herrlicher AMick > schneefrei gemacht werden ?ön^. über die Stadt, den Hafen von Nc^wyork und k _ das Meer eröffnet. Ein weiterer Druck: eine' Bibliothek konriut an das Bett. Noch ein' U W M O Druck: das Telephon scheint. Durch Betätigung anderer Knöpfe wird bewirkt, daß das Bett zurüchährt, daß sich die Fewster deS Häuschens öffnen unid schließen^ daß ein drahtl^er Empfangsapparat in TätiÄeit tritt, aus dem Wetterbericht und svnistige Nachrichten evtSnen uisw. Dieses wundersame! Mi»G viZFß Bett, so schr es auch zur Verbreitung von j Dahertys Ruhm beitrug, ist aber durchaus ^ nicht die wichtigste Erfindung des neuen ! LNSN »inck 6iv destell! V-«»»«Ute» Vriewed«« »»T«» O»»«. «»l. «»b. 0e»at. MO»t»Or» Gl»»«»»»« «I. 7. Zelephvn Ivo._loovs Dinar — auf 1 stock- hokes Haus ersten Satz, gesucht. Offerte unter ^Haus" an die Verwaltung. KILO Großer Bljcherschrank, hartes Holz. Ansr. Verw. kigg Tüchtige Wäscherin sucht Ponten, geht auch ins Haus. Anfragen an die Berw. 62ZV L bis 7 besiere Kostherren werden ausgenommen. Adr. in der Verwaltung. 6065 MealMten Eichenholz, trocken 35. 5l), 1i)0, I3tt Millimeter stark, zirka ein Waggon billig abzugeben. Tischlerei, Koroßka cesta 46. 61Ä Komplettes Schlafzimmer, hartes Holz, Kücheneinrichtung, Tische und Stuhle, sowie zwei Sparherde aus Gußeisen, ein Schubladekasten sowie Verschie-denes wegen Ue^rfledlung sehr preiswert. Anfragen in der Ka-erne „Kralja Petra" (Kadetten-chule). Zimmer 90. 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