Mittwoch, 27. October 1887. Jahrgang 116. kMcher M Mma. ^._________ ^ «^WV^ ^"e^,.'l, hlllbMs,^ ^ ° storrscl> dul> a: ganMhria fi. l5, halbjährig fi. 750, Im « omploii: ^ l>!e «Laib. Zeit,» erscheint tügllch, mlt »ulnahme d« s,nn> und Felniags. Die «v«i»l»ratl»n befindet ftch ^ '""e biz zu 4 ?>,?/ ^' "'- ^ür d!c Z»s»«re!«plah Nl, ll, die «edaction Vahnbofgasse M, 1«. Sprechstunden der «edac»! lr,, nli!s,els psi ^siis s, fr,; bei öfteren Wiederholungen per Zelle 3 lr. V Unfranllerte Vrieie nnrden nicht angenommen, Nanuscrlpte nicht zurückgestellt. ^ Etlicher Theil. ^Mdigft ' ""b l. Apostolische Majestät geruhten k ^s G^^" ^'e gegenseitige Transferierung: ?d" 14«?.^ E",st Idiczulh. Commas ^illttie.^- ?^rt Laube. Commandanten '""nennen: ^dberste: ^>"^/^ Commandanten des >°"'e7 ^lt.Starhemberg Nr. 54, zum l«W.'l Aul«.; ^lanterie-Vrinade; ^ i>n l H^'na von Liebstadt, über. ^^tnat,'d?'""^ ber Tiroler Kaiser. Jäger. ^, "berg m""''" des Infanterieregiments Alt- 5°3 °ls L.^' bei Enthebung von der V,r-°°^,e; Lehrer an der Theresianischen Militär- ^°'des^?7" Karl Rudzinski von "te «°" der K "."'-"scents Kaiser Nr. 1. zum >lMh^sl°n,schen Militär. Alademie. bei 3Hl„y/^e dez Obersten Alexander Edlen ^. 5i? ^'lh"^ ?^anten des Infanterieregiments l«°< °"f sein vi"l^ Großherzog von Baden ^; Ansuchen in den Ruhestand an- '^ti?^'b Nr o, lhelm Großherzog von Mecklen-^».Mnienls^ '- Mn Commandanten des In-.. «>äf"""ilhee^ Oswald Schmidt. ,""^ ^ beere ^ ^"b'lrierung als zum Truppen-k°<^erl ^'U,ch, zu Localdiensten geeignet. Mss" und an.'^f letztere, in den Ruhestand an« <> AusWehlen dass demselben bei diesem , , ^en werd"; ^ Allerhöchsten Zufriedenheit ^'^Z^ v^ Elmayer. des Infanterie-^°H!l'""ll M N°^"«3ir. 96. zum Vorstande ^^ilhiu '" i«"chs ° Kriegsministerium, bei die Uebernahme des Obersten Stefan Vlilo-jevii. des Infanterieregiments Edler von Krieghammer Nr. 100, auf sein Ansuchen in den Ruhestand an« zuordnen und demselben bei diesem Anlasse das Militär« Verdienstkreuz zu verleihen; die Uebernahme des Linienschiffs > Lapitäns Karl Schonta von Seedanl auf sein Ansuchen in den Ruhestand anzuordnen und demselben bei diesem Anlasse den Orden der eisernen Krone dritter Classe taxfrei zu verleihen; die Uebernahme des Oberstlieutenants Eugen Vlaschle, des Infanterieregiments Erzherzog Joses Nr. 37. nach dem Ergebnisse der Superarbitrierung als zum Truppendienst im Heere untauglich, zu Local» diensten geeignet, unter Vormerkung für letztere, in den Ruhestand anzuordnen und anzubefehlen, dass demselben bei diesem Anlasse der Ausdruck dtt Allerhöchsten Zu° friedenheit belanntgrgebm werde; die Uebernahme des Oberstlieutenants Karl Moritsch Edlen von Morenau, des In« fanterieregiments Alfred Herzog zu Sachsen»Coburg und Gotha Nr. 84, nach dem Ergebnisse der Super, arbilrierung als invalid, auch zum Waffendienste beim Landsturm ungeeignet, in den Ruhestand anzuordnen und demselben bei dirsem Anlasse den Oberstens» Charakter nd blmol-e» mit Nachsicht der Taxe und das Militär V^ldienstlrmz zu verleihen; die Uebernahme des Oberstlieutenants Ludw'g Gabeson . des Infanterieregiments Edler von Stransly Nr. 98, nach dem Ergebnisse der Superarbitrierung als invalid, auch zu jedem Landsturmdienst ungeeignet, in den Ruhestand anzuordnen und anzubefehlen, dass demselben bei diesem Anlasse der Ausdruck der Aller-höchsten Zufriedenheit bekanntgegeben werde; die Uebernahme des Militär - Oberintendanten zweiter Classe Johann Thurner. der Intendanz des 12. Corps, auf sein Ansuchen in den Ruhestand an« zuordnen und demselben bei diesem Anlasse das Ritter-kreuz des Franz-Iosef-Ordens zu verleihen; die Uebernahme des Militär.Cassendirectors erster Classe August Littmann. Vorstandes des Zahl-amtes des Reichs'Kriegsministeriums, auf sein Ansuchen in den Ruhestand anzuordnen und demselben bei diesem Anlasse das Ritterkreuz des Franz - Josef - Ordens zu verleihen. Nichtamtlicher Theil. Aus dem ungarischen Abgeordnetenhaus Budapest, 2b. October. Das ungarische Abgeordnetenhaus verhandelte heute die Indemnitätsvorlage, in welcher Nnwn Mocsy und Julius Varossy die Vorlage ablehnten. Ministerpräsident Varon Banffy rechtfertigte die verspätete Einbringung der Indemnita'tsvorlage, da das Budget noch nicht eingebracht werden konnte. In der Affaire Bartha, für dessen Begnadigung nicht alle competenten Factoren sich ausspiachen, habe Abg. Sima aus den Acten zu des Redners Bestürzung Mittheilungen ohne die Einwilligung des Iuftizministers gemacht, was nicht angeh'. Bezüglich Oesterreich« erklärte der Minister.Prä-sidtnt: Die Regierung erachtet es nicht für statthaft, jene Uneinigkeit, die sich in Oesterreich zeigt, auszunützen; sie erachtet es nicht für vortheilhaft. dass jener Staat, mit welchem Ungarn in einem stabilen Verhältnisse stehe und zu welchem Ungarn auf Grund der pragmatischen Sanction und auch auf Grund des 1867er Ausgleiches in engen Beziehung n stche, schwächer werde. (Lebhafte Zustimmung rechls.) «Ich wiederhole — fuhr der Ministerpräsident fort — sie erachtet e« nicht für statthaft, die dortigen verworrenen Verhältnisse unrechtmäßig eventuell zum eigenen Vortheile auszunützen, dass sie jenes Verhältnis störe, auf welchem die Grundlage des staatlichen Bestandes ruht. Sehr geehrtes Haus! Jenes Band, welches zwischen den Ländern der ungarischen Krone und den übrigen Königreichen und Ländern Seiner Majestät rechtlich besteht, basiert auf der mit den Gesetz-artikeln 1, 2 und 3 vom Jahre 1723 angenommenen pragmatischen Sanction. Die aus diesem Verbände sich ergebenden und im Gesehartilel 12 vom Jahre 1867 bezeichneten gemeinsamen Angelegenheiten müssen daher, was immer für eine Aenderung in den verfassungsmäßigen Verhältnissen der auf Grund der pragmatischen Sanction in einem unlöslichen Verbände mit uns stehenden ^Länder eintrete, den Gegenstand unserer Fürsorge bilden, und weil wir dieses Bündnisoerhältnis nicht tangieren wollen, erachten wir es nicht für vortheilhaft, dass sich dort die zerfahrenen Verhältnisse in dieser Richtung noch weiter entwickeln.» (Zustimmung rechts.) «Es ist im Gegentheil unser Wunsch und unser Streben, dass auch in Oesterreich das Verfassung«- Feuilleton. ^"« °''l dem Rade." ^ "°"'aul v. «chiwtha... ! 3^ der die zah- ?>w,Fi«ur "? ^ Alpen bändigt, ist ein ^"usft, Ibsen« U."' <2 ^b l "..Andere. Der wackere Taras- ' < ^ unters«?« wer schönen südfranzösischen Vbe ? Mauer l'lb gestiegen, wie alle Welt; !"' ^t^Hn an Hl'" «steht. Rad. Wieder'- "ll>lii ' dabei fährt er sich mit dem H>N? V "Ut Nm^!''". "°" dem unsere ver. Kenntnis nehmen l ' ^"en Üeitsch^ ""en Jahrganges der trefflich U ^ ^N 'Ueber öand und Meer., U °''"s emplthlen möchten. Taschentuch wohl auch übers Genick und die Stirn wie einer, der eine tüchtige Anstrengung hinter sich hat. Manchmal sieht er einen Bekannten ober er wird von einem der Fußgänger erkannt: «All Heil!» Tartarin grüßt nicht mehr anders. Er hat es gern wenn man stehen bleibt und sein Rad betrachtet, das 'schlanke, zierliche, gazellenartige Fahrrad mit der abenteuerlich gebogenen Lenkstange, auf der eine Uhr in einem ittui befestigt ist. Und wenn dann, wie es üblich ist, der Beschauer sein Urtheil in die Worte zu-jammenfasst: «Ein sehr schönes Rad,» nickt Tartarin wohlgMig und fährt mit dem Handschuh über die blanke Lenkstange; uno manchmal fügt er hinzu: «Amerikanisch — man bekommt sie hier auch gar uicht, zehneinhalb Kilo — läuft wie eine Renn- Maschine.» „, . „.,, Manchmal drängt sich emem Beschauer d,e Be. merlung über die Lippen, dass das Ding ein bisschen zart aussehe, worauf Tartarin die beruhigende Aus« lunft ertheilt, dass er es eigens habe so bauen lassen, weil er für seine weiten Touren, für Bergfahrten und vergleichen ein schweres Rad überhaupt nicht brauchen könne. Aber es sei dessenungeachtet solider und dauer. hafter als die schwersten Maschinen, es habe sich auf dem Brenner, auf dem Wcg von Innsbruck nach 2or« tina und so weiter glänzend bewährt. «Es> — da« Rad sein Rad, das große «Ts» seines Leb.ns. Tartarin hat im vergangenen Sommer allecdmgs Ansichlblatten aus Tirol an seine Freunde geschrieben, rr ist dort gewesen, das wäre historisch festzustellen; aber «es», das R^d. begleitete ihn gtwiHnlich im Gepäck« wagen des Eisenbahnzuges, oder es lag auf dem Dach des Postomnibus. Dagegen muss constatiert weiden, dass Tartarin alle Wege aus den Radfahrerlatten kennt, aus der Fachliteratur, die ihm sein Buchhändler zuschickt, und die er. auf dem Sofa liegend, durchstudiert. So weiß er. wie die Straße zwischen Halle und Naum« bürg beschaffen ist, und jene von Rostock nach Warne-münde; auch über die Kilometerzahl der Üblichen Touren ist er unterrichtet, er kennt die Speciallarte von Mittel-europa wie ein Villenbesitzer die Alleen und Wege seine« Gartens. In se.'nem Aeußern präsentiert sich Tartarin als Vicyclesportsman comms ii faul. Man sieht ihn nur im Sweater, der den Hat« bis zum Kinn umschließt; sein Anzug ist, entsprechend der Jahreszeit und der Temperatur, hell oder dunkel; auf der Mlihe und an der Jacke trägt er die Abzeichen verschiedener Bicycle-clubs; seine Wollenstuhen. die den Umfang seiner an sich dürftigen Widen prahlerisch vergrößern, bezieht er direct aus England, und die Halbschuhe tragen, nach dem Muster der professionellen Rennfahrer. Gummi» sohlen. Er behauptet, das« man «nur- mit solchen Schuhen fahren kann. Ueberhaupt lässt seine Ausrüstung nichts zu wün» schm übrig. Für die kleinen Köter, dle besonders auf Landwegen eine Gefahr fül den Radfahrer bilden, hält er die Peitfche und Knallerbfen in Bereitschaft, während er größere Hunde, die in der Verfolgung be« harrlicher sind. mit dem Taschenrevoloer, den er verborgen im Gurt trägt, niederzustrecken pflegt — ft lagt er. LaibaHer öeituna Nr. 246. 2206 27. OctobttM^. mähige Leben fortdauere und sich ungestört weiter entwickele (Zustimmung rechts) und dass wir mit einem unter verfassungsmäßigen Verhältnissen lebenden und wirkenden Oesterreich den Ausgleich auch definitiv, vor» läufig aber unter den im Gesehartikel 12 vom Jahre 1867 niedergelegten Principien und Behandlungsmodalitäten abschließen. (Zustimmung rechts.) Wir wünschen es als ausgeschlossen zu betrachten, dass man in Oesterreich anders als verfassungsmäßig regieren müsse. Wenn die Verhältnisse sich dennoch so gestalten sollten, was Gutt verhliten möge, so wird es in einem solchen Falle die Negierung nicht verabsäumen, mit Beobachtung der im Gesetzartikel 12 vom Jahre 1867 vorgezeichneten Richtungen und Principien ihre Pflicht zu erfüllen, die Angelegenheiten vorzubereiten und die ungarischen Interessen zu wahren unter Berücksichtigung der in jenem Gesetze übernommenen Pflichten und gesicherten Rechte.» «Die Modalitäten des Vorganges in dieser Hinsicht sind schon im Gesehartitel 12 vom Jahre 1867 gegeben, welcher ausspricht, dass in dem Falle, dass bezüglich des Zoll- und Handelsbündnisses oder der Bank-, beziehungsweise der in dem § 58 ff. des Gesetzes aufgezeichneten Angelegenheiten feine Vereinbarung zustande käme, die ungarische Gesetzgebung im Sinne des § 68 und des Artikels 12 vom Jahre 1867 vorzugehen habe. Die Regierung kennt ihre Pflicht. Der Paragraph lautet: «Es versteht sich von selbst, dass wenn in« betreff der in den obigen §§ 58 und 67 aufgezählten Angelegenheiten ein Uebereintommen nicht gelänge, das Land das selbständige Verfügungsrecht sich vorbehält und dass alle seine Rechte auch^in diesem Betracht unangetastet bleiben.« «Wenn sich die Sache so gestalten sollte, geehrtes Haus, dass man im Sinne dieses Paragraphen vorgehen müstte, wird es die Regierung für ihre Pflicht erachten, die nöthigen Vorarbeiten zu treffen und dem geehrten Hause solche Unterbreitungen zu machen, welche ht Herr v. Vülow in treuer Pflichterfüllung das Opfer der persönlichen Neigung. Wir können nur wünschen, dass dieses Opfer sich lohnen, dass es dem Reich zum Segen ausschlagen möge. Schon als in diesem Sommer der erste Ruf an Herrn v. Bülow ergieng, wurde vielfach darauf hingewiesen, dass er die beste Tradition und das beste Vorbild für seine neue Stellung in der Person wie in der Thätigkeit seines Vaters, des treuen Mitarbeiters des Fürsten Bismarck, finde. Man darf also hoffen, dass Herrn v. Bülow der neue schwierige Boden, auf dem er sich nunmehr zu bewegen hat, nicht lange fremd sein und dass er. der jetzt als Staatssecretär ein «unbeschriebenes Blatt» darstellt, bald deutliche und feste Züge aufweisen werde. Es gewinnt zudem den Anschein, als wäre eine mehrjährige Thätigkeit in Rom eine recht geeignete Vorbereitung für die Lösung der Aufgaben, die auf dem Gebiete der internationalen Politil demnächst zur Entscheidung drängen. Politische Ueberficht. Laib ach, 26. October. Die Nachricht, dass das Abgeordnetenhaus Donnerstag leine Plenarsitzung hält, ist, wie das «Fremdenblatt» meldet, unrichtig. Das ungarische Abgeordnetenhaus hält heute Sitzung, Tagesordnung: Dritte Lesung der gestern votierten Vorlage. Für die Einberufung des deutfchen Reichstages ist ein bestimmter Tag noch nicht festgesetzt, doch soll die vorletzte Woche des November dafür in Aussicht genommen sein. Bls M man die Vorarbeiten beendet zu ^beN' , ^sz. In Bezug auf die M ilitär-SN« ^ ^ Ordnung erfährt die «Germania», ou ^^ von preußischer militärischer Seile, pno ^ Oe< der Regierung eines anderen AundeS,'«" ^ he" denlen gegen die Oeffentlichleit des MsM Verhandlungen geltend gemacht werden. ^M In Venedig versammelte 'ch aln ^^z zum erstenmale unter der PrästdenlMs ^^ die Luzzatti die königliche Herausgabe aller Documente über vl ^ ^ ^^^ werten Finanzen der Venetians ^»M, beschloss. Es handelt sich um einen U ^ ^ im dortigen Staatsarchive aufbewahren .^^ ^ Commission besteht aus Senatoren. ^^^ volkswirtschaftlichen Fachmännern. "" ^e Minister und m.hrere Wissenschaft'ch « '^g" Institute nehmen an der Vestmtung "r theil. . „..f i,:« Noted" Die Antwort Spaniens aus" ,^^ Botschafters Generals Woodford M' „,ft 25. d. M. vormittags überreich. A^ " ^ «ll< die Regierung Cuba eine gemeinem Stimmrechte für die G^^ubani!« und Legislatur-Wahlen einräumen. ^» Ziehen; ° Parlament wird aus zwei Kammern ^s dem Parlamente verantwortliche Reg'""«" ^„a'y" Minister bilden und an der Sp'tze d" s ^"B der General.Gouverneur stehen. Me sp«"' ? P°l'i"' wird die Controls über die Armee-,^ und auswärtigen Angelegenheiten fMeN'.^M Nach ewer Depesche des «3"^^^ Havannah bcharre'die gegentheiligen Weisungen darauf, zu ^ ^er Aul"" ". Weyler zu manifestieren. Dle GegM ^ ^ suchen der Action des Generals Blan, ^ leiten zu bereiten. Die nnlltarlsche ^" ^ne" !' < selbe wie vor sechs Monaten. D>e ^ ,^ fz„M" lahmgelegt. 40 000 Soldaten stnd l""' ^ ^M und commercielle Lage ist sehr '^A'^gittlM Vz ruft in Madrid Aufregung hcrvor. A ^.derM." „ energische Maßregeln getroffen 3" ""^ ^B ° Conflictes in Havannah. den man " ^

So? ltM ,^ fe,l ,^ wesen^ entgegmte der «"!« «"„ gewU^ Augen. - ,Wer soll denn bel "' ^ s«''M" sagte das Mädel mit keckem Lach" ' in""' s" dich plagt die Eifersucht.« ^H',och e"7^ heut?'wiederholte darauf d" V°" r^ F. -Die Liesl kicherte höhnisch, weil? Und wenn sonst "ner d° « ha!« ^ck ist's dann? W.llst etwa du's v^<^.^, zu mir in die Hütte hereingeht' M '^s^ entgegnete der Barll finster, -g" A' s^st ^. " keine Falschheiten komm'; es""" M"» ^g', schehe"was du vorhin mit dir hier am Feuer 2'^^ hre Liebschaft "'^ellede'! sF^c deckt sei und suchte durch S^, F^h' . A zürnten Bartl wieder zu besänf^^/s. ^.< und nahm ihn bei der Ha"d. ''" ^ ?^" wird denn gleich wegen emes ^,° St sein? Siehst denn nicht, dass '^ ^ 246.____________________________2207 27. October 1897. ""Mfilöt z"^'yen Prlvatrechle, an ber Wiener ?^/»n.n 3""i b°s«ann. in seiner Wohnung. > H^" ^^n-Gass/ Nr. 43, nach mehr-° ^"i l84k , ^"tben. Franz Hofmann war am ^ °" der w! ^°""" (Mähren) geboren und seit -(S,7"" Unlvetfilät thätig. !!^"' n,slb,. !" " ° " ° « h e r l ch t e.) Der ««eich«. ,^'t»e Oc»^ " Iaatenfiand im deutschen Reiche ! ? srntesl,,"' ^""°llee und Luzerne 220 vor- >U60?.''^ Winterwelzen 1720. Sommer. ! ^""c'tst! I5^"lp/lt 1420, Sommerroggen 1000. "d'tMbln A «'logramm per H:llar. In einer !>' HÄ, '°« «erich.sbczlrlen ist wegen lkrnteb^llung zum M.'" "lcht °7^ Die eingebrachte Saat lft theils ^ln°«""?"' lhkll« in der Entwickelung U> «nb °ün^"«7"ben dagegen die F'rtig- ^nz^ zünftige Wittcrung. Ueb^r die Be. 7/^T^l«.,"^Utch die Nckerschmck- wird fast !>«/" Miches gellogt, so das« theilweise ' ^°^2ch ° ist. D. E-nlcertrag zeigt 'l«!«^"' bl°k N ' "°" Durchschnitte dlr letzten "'«!«ll. "v Sommergerste hat einen erheblichen M.^"l°^!/llung des Separatzuges V""«le °m^^^ Infolge starler R^gen. w- u« 7 Uhr früh der !^"° ^n° ll. ^"'>'K» °l dien» l " °"^ren Kasten, ber gleichsam ^ ? Szenen. ^"°/^°l>en. Pie Muschelwände be-l'!>t,!'..°°tübel n" ^"i und find mit Geigenlack über. '^A°p'" A ^«'" ^ schichten Filz und ^ .^"schallen .°!!^"' ^ "" "«l« und die ^I^ °l« in, js'3 b" neuen Voussleurlaften« find ^ tzz Souffleur« """""me auch nicht ein einzige« ^ '""" do reffli^"^ ^. während umgebt '«Mich auch dessen leiseste« Flüstern «!»l, ^»in t^ ^ll . ^nl« z " " ^ "lt falschem Geb is«) Ü'lle,5 ^denb^'"" ^^ gegenwärtig l« N.ystall. <'7 NM7°" senden Hundeausstellung bildet <^' °n /^ppkrl^. ei« alt.«, gebrechliche« '^'< l>'°'°ber k«?^^^""""urrenz fich nicht be->^" der U "" bemer,en«wert ist. «,l e. der '^ V't- E n « ^ "" ^""^" «ebls» im > b . ^ll« sein ,, ^^"' 'in Mr. Mosely. lft > 7 er °u' feiner Liebling so alt geworden '*ie " ''in ft, " '"'or und nicht mehr fressen M? be« H"W H«„ einen Wachsabbruck von ein l..""^ verfertigte ihm nach den ) " K«> du« "/"'«" b'mbegebiss. D-r «eine ^ '"'3 ^"'De c" ss " "" '" w«en jungen Tagen ^ ^"l" »r°k,"; «^""" U"d «acht nebenbei ^>»!»^°" d,. ^ige Ncclame. ! 1V" "b° nu " ^' "it dm baulichen Ein. ?'" ^k ^lrauten «°I" "er V<"iser Weltausstellung > ^!"d " ^«'"ten ihre Arbeiten beendet ^'' !"l,.lt, b "p'"««iN°nür. Monsieur «llreb >!! ^^^ errlck»,«^.« m«..,^..:.^ ^n, ^ M^int^°^"s "st recht auf dich werfen 3'^bl ."wen mi5 Ohnehin schon hinter deine gkscheitl Mein Herz- ^? be >>" tti ""b m zwei Monaten bin ich «ilich ^schlag" °Whm alles anders!' So > l^ ^H"n Auzss.H^ ill reden. Der Bartl ii>dlv^ch daIüchten nicht geglaubt und nur !^! lew^uen lönn/ ,?' ?""" "an euch Weibern ^ 3 ^Ulsach I 5" er gesagt- Hab' v^'« .?lüdel dar« « """ Zweifel gegeben?-"i^b >la^?^ 'Ich lollt' dir eigentlich l' "^der l>, j'tz. w n'"" ^ dich nicht so gern V« hii^'b' dich?/" wir nicht mchr ftr"ten ^"' K'"",/^ ",t m, z,,, H^d hin nnd ^> in^' , d'ese?^!' die eifersüchtigen Grillen ^suchte sie den X "icht^.«ber Bart ^""^ ^ i'ehm. wo das !<>'>!/ sag ^drängte sie unwillig zurück. <°t»°r^^^ 'bm betroffen nach. bi« ^ ^s«H?' al 7w" verschwunden war. Am ^ >^r"''d Miszm des -^ °lten Wurzensepp fiel die ^ ' ^« idm «^? ^"'lchen °uf. und er ^ ^ Me. obgleich er bei zug aus die Pavillons sür die colonialen Esz ugnisse und die ber französilchln und internationalen Gäclnerei ist noch nichts entschieden. Das Programm ber Vpecialpavillons für Paris, Algier, Tunis und die fremdlündifchen Mächte wird ebenfalls erst erwartet. — (Der llelnfte Mann ber Erde) ist lürzlich von eln.m Wellreisenden auf der Infel Nnguilla, die zu den britisch?« Besitzungen in Wchindien gehört, entdeckt worden. Diese« «benholzschwarze Männlein ist nur 27 Zoll groß, also noch drei Zoll llelner als der brrühmle Admiral Dot; sein Gewlchl betrügt nicht ganz 40 Pfund. Der lltlne N^ger, der ungefähr 30 Jahre alt ist, erfreut fich der besten Gesundheit. Vocal- und Provinzial-Nachrichten. — (Ernennungen im Iu st iz d i e n st e.) Das Oberlandesgericht für Steiermarl, Kärnten uno Kcain hat die nachstehenden Rechlsprallilanten: Adolf Martin, Rudolf v. Alvay. Iofef Schroll, Johann Ianefch. Franz Pomp?, Robert Lederer, Alexander Hauber, Oüo Engl« hoser, Valentin Flerin, Friedrich Vywff, Theodor Riller v. Neublluer-Vranbhausen, Max Plelsch, Hermann Wrnnig. Ludwig Schuster, Karl Rogozmeli, Fcanz Pelller. Fanz ü?eb, Nudolf Sterl«', Iofef Trlavilk, Karl Mahner. Iofel Djal, H-rmann Hörner v. Rollhberg und Gustav Galle zu Nuscullanlen für den Sprengel des Oberlande«gerichles ernannt. — (Portofrelheit der Erwerbsteuer, Eom » ls < ionen.) Die nach dem Gesetze vom 2b. October 1896, betreffend die dlrecten P«rsonalfteu?rn, gebildeten Erwerbsteuer-Commisfionen, beziehungsweise die Vorsitzenden derselben, werden hinsichtlich der Porlobehandlung ihrer Postsendungen auf Gcund des 8 234 des obigen Gesetzes unter die im Arlllel II, Absah 1. des Gesetz?« vom 2. October 186b angefühtlen Organe eingereiht; ihren Postsendungen lommt daher die Porlo>relheit nach «ltilel II. «bfah 1. 9 und 4, Arlilel VII und V11I diefe« Gesches zu. — (Für Stellungspflichtlge.) Hin» sichtlich der regelmäßigen Stellung im Jahre 1898 in Laibach gilt Nachstchenoes: «lle hierorts axwelenden, in d?n Jahren 1875, 1876 und 187? geborenen Jünglinge haben sich behu!« Verzeichnung l« Laufe de» Monats Nove»b.r bei« Sladtmagiftiate (Ralhhausgebäude, zweiter Slock Thür Nc. 4) zu »clden. Die nicht nach Lalbach genauen Belmmtschaft mit Vartl die Ursache des Miss-muthes leicht errathen tonnte. ,Nun, wie steht's, wirst bald heiraten?' fragte er ihn fo nebenher. - Mr weiß?' gab jener zur Antwort. M rinnt noch viel Wasser bis Kalhrem den Inn hinunter!' — ,Hat dk's die Liesl vielleicht auch so gemacht, wie vielen anderen?' bemerkte der Alte darauf. Veranlasst durch diese Frage, erzählte Gartl ihm nun alles umständlich, was gestern zwischen ihm und der Sennerin vorgefallen war Der Wurzenbrenner machte ein bedenkliches Gesicht. ,Dann pass auf, Bua,' sagte er, >dass dir nicht am lind' etwas geschieht. ES ist mit den ssinanzcrn nicht gut Kirjchen essen.' — Der Bartl lachte. ,W's soll mir denn geschehen? Meine Buchs' >st ja auch geladen, nicht nur die seinige.' — ,Sei auf deiner Hut, Bua,' mahnte der Alle nochmals. Weiter wurde lein Wort mehr von der Sache zwischen ihnen gesprochen. Den Tag über lamen nach und nach noch einige Schwärzer in die Brennhütte, welche dort die einbrechende Nacht abwarten wollten. Nachdem endlich der Mond aufgegangen war, nahmen alle ihre Wareuballen aus dem Versteck hervor und trugen dieselben, jrder auf einem anderen Weg. über die Berge landeinwärts. Vartl schlug mit seiner Last Tabal auf dem Rücken die Richtung durch das einsame Hinter-authlll ein. um von dort übers Lavatfcherjoch nach Absam zu aelangen.» Die Wirtin machte eine kleine Paust. «Und waS ist mittlerweile mit der Liesl geschehen?' fragte ich. (Fortsetzung folgt.) zuständigen Vlellungepflichligsn haben die ihr Alter und ihre Zuftändiglelt nachweisenden Pocu«tnle (Taus- und Hi>lmat«schein, bezw. Nrbeil«buch und Dlenftbotenbuch «ilzubringen. Ältlich abwesende ober lranle Stellung«. Pflichtige lönnen durch ihre Ellern, Vormünder ober sonst Vevollmüchtigte angemeldet werben. Jene, welche Anspruch auf ekie der in ben U 31, 32,33 und 34 de» Wchlgssshks bezcichneten Begünstigungen geltend machen wollen, haben in den Monaten Jänner oder Februar 1898 bll« Slabtmaglftrate oder spätesten« a« Tage der Hlluptftellung bei ber Stcllung«co»mission ihre a/hörig documenlierten Gesuche einzubringen. Jene, welche die Bewilligung zur Stellung außerhalb ihre« Stellung«, bezirlls erwillen wollen, müssen die documentlerten An-suchen gelegentlich b?r Anmeldung einbringen und lönnen in solchem Falle gleichzeitig auch etwaige Ansprüche anf eine der in ben U 31, 32. 33 und 34 be« Wchlgesehe« bezeichneten Begünstigungen geltend gemacht und nach» gewiesen werden. Jeder Stellungspstlchtige, welcher die «nmelbung unterlüfst, ohne durch ein unüberwindliche« hinderni« abgehalten worden zu sein, begkhl eine Ueber-tretung des § 35 be« W.hrgeseh?» und verfüllt einer Geldstrafe von 5 bi« 100 fl., eventuell einer Nrreftftrafe von 1 bl« zu 20 Tagen. — (Die Eidesleistung ber Recrulen.) Wie schon seit mehreren Jahren, findet auch heuer a« I.November als am Allerheiligen.Festlag« die feierliche Eidesleistung ber Necruten des b/uiig?n Nssentjahres vor» mittag« in ber üblichen Weise statt. — (Dasneueüandesregierungsgebäude.) Nachdem der Bau in seine« ganzen Umsange fertig und der Dachftuhl aufgestellt ist, wurde in den letzten Tagen bereit« mit den Dachblckerarbelten daselbst begonnen. Da« Gebäude wild im Lause ber nächsten Woche in allen vier Tracten unter Dach gebracht. x. — (Am Nllerheiligenfeste). b. i. Montag, den 1. November, nachmittags zwischen 3 und 4 Uhr werben die slov?nlschen Glsangsoereine «Ljubljana» und «Slavec» a« Friedhose zu St. Christoph je drei Trauer, chöre zu Ehren ihrer verstorbenen Mitglieder zu« Vor. trage bringen. x. — (Die eleltrische Beleuchtung.) Unter die eleltrisch bkleuchleten Gtroßn ber Vororte gehören: Hrabehlydorf, Martinsftrahe, Udmat, gegel- und Stadt, wnldftraß-, Karolinengrund bis zur ersten Häusergruppe an der Vrunndorser Bezirlsstlaß', welche alle die bi». herlge Petlvleumbeleuchtung durch eleltrifche« Licht ersetzt erhalten. i. — (Canalbauten.) Derzeit find die Eanalbau« Arbeiten in ber Vegagasse im Iuge, welche, anschließend an den Hauplcanal an ber Römer- und Enonaftrah'. im Lause de» heurigen Sommer« in Angriff genommen wurden. x. — (Wasserleitung»«« beite n auf dem Land e.)Dleselben find derzeit außer in St. Marein auch in Ober. und Unlerloilsch i» Zuge. i — (Localbahn Triest. Parenzo.) Da» ». l. Gisenbahnminifteriu« Hal die l. l. Statlhalterei in Trieft beauftragt, hinsichtlich de« von der Firma Antonelli und Preossi in Eervignano vorgelegten Detailprojectes für die Theilftrecke Eapodiftria»Vuje der projektierten Localbahn Trieft'Parenzo die polltifche Begehung im Zusammenhange mit der Enleignungs'Velhandlung und der Feststellung der seuersicheren Herstellungen vorzunehmen. Gleich« zeitig wurde die l. l. Tlatlhalterei ermächtigt, bei an« ftanbllose« Commiffions.Ergebnisse den Vauconsen« i« Namen de« l. l. Gisenbahnminifterium« mit de« Be-«eclen zu ettheilen, dass derselbe erst nach Ellheilung der Eoncesfion in ssrofl tritt. — (Au« Idrla) gcht un« über den Stand ber dortselbst h rrschenden Typhu«epide«ie die Nachricht zu, das« in letzterer I it weitere vierzehn Npl lplatz eck>p«chend hergerchtel »elden. x. Laibacher Zeitung Nr. 246 ________________________2208________________________________________^___^^^^ — (Von einem h im beer st rauche), der am Reber wächst, wurde uns gestern von einer liebenswür» digen Leserin unsere» Blattes ein Vlätttlftiel mit voll-reifen aromatischen Früchten übc,sendet, glwiss ein seltenes Vorlo»»nls in dieser vorgeschrittenen Jahreszeit. — (Per diesjährige Sternschnuppen» fall in derNachl vo« 13. zu« 14. November.) Immer näher rückt der g«llpunlt, in dem die Erde »ilten durch jenen ungeheuren Schwärm von Meteoren hindurchgehen wirb, der da« groß? himmlische Feuerwerk der Jahre 1799, 1833 und 1866 verursacht?. Dlescs Ereignis tritt ein in der Nacht vom 13. zu« 14. November 1699 und wird sich unzweifelhaft als ein groß« artiger Siernschnuppenregen darstellen. Wahrscheinlich wild, wie in allen ähnlchen fcükeren Fällen, nicht elms von den Myriaden Meteoren, di« alsdann dl« höchsten Re« gionen der Lust durchfurchen, den Ecdbod?n erreichen. E« ist sogar nicht ausgeschlossen, dass die Erscheinung weniger glänzend sein lönnle als in den Jahren 1633 und 1866, weil diesesmal der Vollmond scheint, dtssm Licht die schwächeren Sternschnuppen zu« Theile un» fichlbar macht. Die Hauplwolle dieser Meteore, mit der, Wie gesagl, die Vtde 1899 zusammentrifft, hat wahr» scheinlich vor und hinter fich kleinere Mcteorschwärme. Erstere« schließt «an au« Beobachtungen im Jahre 1864, gemäß denen damals in den Morgenstunden des 13. November sowohl in Europa als in Nordamerika zahlreiche Meteore gesehen wurden. Unter dies-r Voraussttzung wird auch im gegenwärtigen Jahre in der Nacht vom 13. zum 14. Nov:»ber eine größere Anzahl von Sternschnuppen sichtbar werden. Der vorausgehende Schwärm von 1864 wird in den Morgenstunden des 14. November zurück' lehren, allein die Erde wird einen «chr vorwärts» gelegenen Punlt seiner Vahn schneiden, so das« die Meteore nicht so zahlreich als 1864 auftreten können, falls fich nicht in der Zwischenzeit der Meteorschwarm selbst mehr auseinandergewickelt hat. Die meisten Meteore wird «an in diesem Jahre wahrscheinlich in den Früh« stunden des 14. November in Amerika sehen. *(«u« de»Pollzeirapporte.) Vom 2b. aus den 26. b. M. wurden füns Verhaftungen vorgenommen, und zwar z»ei wegen Uebertretung des Diebftahls, eine wegen Hlrumftrelfens, eine wegen Vetteln« und eine wegen Eltlsses. —!-. — (Grundsteinlegung.) «lm 25. d. M früh sand in Trieft die Ceremonie der Grundsteinlegung der neuen Inftitutilirche von I^otrs Dame <16 Non durch den Eczbischof Monfignor Dr. Glavina in Nn« Wesenheit des Diöcesanbischoje« Monftgnor Sterl, zahl« reicher Geistlicher und 3 ftgäfte statt. — (Schiedsgericht r.) InSairachob Idria ist die Gründung eines Schiedsgerichtes, ähnlich jenem in Gereulh bei Loltsch, im guge. x. Aitevarisches. («Die österrelchijch'Ungarische Monarchie in Wort undVild ».) Die 286. Lieferung enthält: Galizien, 8. Heft. Es wird darin die Geschichte des Landes: «Seit der Vereinigung» von Mich. Bobrzynsli beendet und es folgt «Vollslunde»: Physische Beschaffenheit der Bevölkerung von Ios. Majcr und das Volksleben der Polen von Sim. Matusial. Zahl-reiche Illustrationen von K. Ritter v. Siegl, Rud. Vernt, Zygm. Äjdutiewicz, P«t. Etachiewicz und Kas. Pochwalsti schmücken daö Heft. («Der Stein der Weisen»,) Das kürzlich zur Aus» gäbe gelangte 3. Heft (X. Jahrgang) mit der weit verbreiteten populär.wifsenfchaftlichen Revue (A. HartlebenS Verlag, Wien) präsentiert sich in der altbewährten Vielseitigkeit und Reichhaltig» leit und enthält viele instructive Abbildungen, als: Sonnen« Photogramme, elektrische Zahnradlocomotive, eine Serie von architektonischen Nandverzierungen, Naphthaqnellen und Ein« schlägiges, eine neue Schisfsmaschine für Raddampfer, sowie Fi» gurrn und Abbildungen zu dem Thema: Das Schießen der Artillerie. Von den nicht illustrierten Abbildungen seien vor allein die Statistik der Erdbeben und eine sachliche Arbeit über die Oeconomie der Beleuchtung hervorgehoben. Das Heft enthält ferner: das Wandern der Dünen, Taschenbouillioslope (mit Ab» bildungen), Umwälzen der Eisenbahnschienen, technische Mittheilungen in reicher Fülle, Notizen für Haus und Hof, Bücher» besprechungen — kurz eine Fülle von Material, wie sie den Heften dieser Zeitschrift von jeher eigen war. «Die tath ° lifcheWelt.» Illustriertes Familienblatt mit den Beilagen »Für unsere Frauen und Töchter» und «Der Vüchertisch». Jährlich zwölf Hefte k 25 kr. Commissionsverlag von Rudolf Lrchncr ck Sohn in Wien, I., Iasomirgottstraße Nr. 6. Soeben erschien: X. Jahrgang (1897/98), Heft 1 (100 Seiten stark). Wer behauptet, katholische Familienjournale ständen nicht auf der Höhe der Zeit, den straft das vorliegende Heft Lügen, Keine Unterhaltungszeitschrift zu so mähigem Preise dürfte sehnliches bieten. Von den Beilagen nehmen besonders jene «Für unsere Frauen und Töchter» das Interesse in Anspruch. In denselben erfährt die Hausfrau Wissenswertes aus Küche und Haus, Mode, Zimmergärtnerei lc. Packende Aufsähe über Frauen» frage, Gesundheitspflege :c. vervollständigen den Text. «Der Vüchcrtisch» bringt Aufsähe und Recensionen über die' neuesten literarischrn Erscheinungen, mit besonderer Berücksichtigung der katholischen. Alles in dieser Rubrik Besprochene kann durch die hiesige Buchhandlung Jg. v. Klein mayr ck Fed. Bamberg bezogen werden._______________________________________ Neueste Nachrichten. sihung des Abgeordnetenhauses am 26. October 16i)7. (Oligmal'Tül'gramm,) Viccpräsioent Ritter von Abrahamowicz v«U«zt «ine Inschrift de» Präsidenten Dr. Kathrein ""nw d« KV«« 5ewe ,eu^ dann geschlossen. . ^<> Un del ^ Gödöllö, 26, October. (Ong.-T^ . ^der t'genhofjagd nahmen theil: S«'"« "^OMB Kaiser, Prinz Leopold von VaieA ? ^ I^d uon Toscana und das militärische GePg > ^^n war von dem glänzendsten Erfolge g"^' ^ M' wurden Hasen, Fasane und acht. Mv°° ' .z-zchel gige Jagd wird wahischeinlich die ley" ' Budapest, 26. October. (0cig,-Tel.) ^,^ die geoidnetenhaus votierte iu !""" yemi" ^d^' gestern erledigten Vorlagen in drltter ^, tagte sich hierauf bis Z.November. ^ "' Budapest, 26. October (Ong-Te ^ garische Telephon Corre pondetiz.Vllleau ^ zu erklären, dass Me Eombwt.^ Telegramme der heutigen Nbendausgaoe" ^^ blatte«, über den mocw« proben" " „z ° Reichstages im Falle des eventuellen ^^^^B Ausgleichsverhandlunnen enthalten "o^^ ^ grundlos seien. Die Vudapester Co"^^ ^ ^ l zu dem gleichen Gegenstande, sie ^ne ^F mierte Quelle nicht, aus welcher d^ " ^ l seine Mittheilungen schöpfte, dtt ^"^ite"«, ^ jedoch auf Grund der VersicheruHN ^ ^ „^ Quelle, deren llompele..z und Glau MM^ ^B in Zweifel ziehen wird, auf das dass die in dem Telegramme des "^ erwähnte Verständigung s"te>'s °" , ^ .^l« , gierung an d e österreichische ^e^"'li ,^,,g^ fangen sei, dass es mals in den Sinn kam, d.e g n " M "° heiten mit Umgehung der Delegation" 5 hjz zu und dass die ganze Mittheilung vom Ende eine grundlose Erfindung H SäminMH Trieft, 26. October. (Ortg.-Tel.)^^ 5l ,. gazinsarbeiter und F°cchme A ^ ^^ haben h^ute die Arbeit ""9^ K. WA., langen 6oncc!,i .. der Arbeitszeit und weitere Die Spediteure haben die von oen ^ es " , stellten Forderungen nicht angenommen ^,,M somit der Verkehr im Bahn- un ^ ^d" grüßteutheils eingestellt werden. ^ ^ nung wurde bisher nicht gesto«. ^^her.^w«^ Falkenstein im Voig^ z«" ' Gestern um 9 Uhr abends wuroei. ^ Erdstöße verspürt. ^) Die <^F Köln. 26. October. Zeitung, meldet aus Darmstadt, ^^itte ge!^,,! rnher Veröffentlichungen st"d ^ " ^rste». "^ welche jede Missstinnmmg ^ ,^ steht vielleicht der Umstand im U Prinz Adolf von SchanmwrgH^ M^ Vadn-Baden abreiste. Oberhosm" ^^g B^^ halte vormittags eine längere V^ 3,^ ^z Grafen Murawiew und dem M"r ^ ,„ " Murawicw wurde darauf vom ^ ,^e empfangen. ,^ .„ Tel) 9"- ,„ de" Verlin. 26. October. Zeitung, meldet aus Hannover, v inte<^l Aanlhause S. Kotz ein M tgl.ed "« ^ 4^ ^ Diebsbande bei dem Versuch "rY", ^lHapiel serbischer amortisierter «"le.he " ^ O l.P^ Maun, welcher außerdem no« ^ .^ hM im Belraqe von 100000 Malt ^ ^,, sich bartHcki«, seinm Nam^u^^F Madrid. 26. October. (^Hchst die 6""" respondent, meldet, steht demnacy, ^ Schahobligationen bevor. .^ >.,Lel.) ^ le, < ^ Madüid, 26, October. (O^ff^sK r des -Imparcial. zufolge besagtZ"^^ Spanien die Interoent.on der ^ ^,ch .^ se'". Amerika in der cnba"schen f^ sollte, würde der Präsident wac ^„< energische Maßnahmen zu e"«^ Tel.) ^ hlsei" Madrid, 26. October. ^Hte" U^7sich"^ Regentin wurde von e.neM e.^ O^l'ß^- ^ fallen. - Das Elecutwcomlt W zll ^ ^ B^ zulösen, um in treten. Bei den letzten Z"sa""Ägen, "«h"" „, den 100 Rebellen getödtet, 4 gesan« ^ W unterwarfen. /^ria^el.) ^ MfHA London, 26. October. lOng.^ ^ zlM dent der «Times- in Sa"tM° '^lage ^ ^e Studium der augenblickl.chen 6^ ^ s.lv^n l.) ^ die chilenische Regierung l" d"^ ^'g> ^,s zl' Petersburg, 26. ^ "^ ^,, r t'^ «PeterburMija Wjedomo ' Filrst^^l«l^.^ Generalqouoerneur von ^"'^heit^er ,^el'^>!l ein vom Mmisterium ausg "^ ^ M F" treffend die Einführung e'ner ^ ^r ^ in dm zehn Weich,el>GouvernemeN zugegangen sei. ^ ^^^L^1*- 246- 2209 27. CcfoSer 1397. ilk.»____________________________________________________________________________________.____.______.... °?"lich luslil1. "°ber. (Ong.-Tel.) Die von ber >' « "°t, , 5°^' Varonin Puthon, Cilli. - Dr. Sini-Mfi'^tt. Ve'rnl,°"! ^""", Soltcsz, Rutler, Singer. V^"ll.CH^ Klug 'Orimhut, Me. ^ Vl'rica/P " ' ^""'' ^ien. - Winterbcrg, Wfm.. '°«?.Kf, 'I°"'", Ufti. - Franll. Kfm.. Vrilnn. ^^biila.'^' ZV"d°rf. - Visintini. Marega, Fabri-"""", Priv^" Zs l- k. Gerichtsadjunct, Oberlaibach. ^"^5.O.?"5 ^"«ilcher Hof. ^"'Toin h, ^' Hub^ Schriftsetzer. Schweiz. -^l. ^ ^terbenz, Grundoesihcr. Reinthal. — Verlinit, Grundbesitzer, Nojanci. — Verberber, Grundbesitzer, Dornbach. — Dangl, Miihlenbesitzer, Altirbning. — Lauer, Neisender, Vudapest. — Barlelme, Kfm,, Gottfchec. Am 26. October. Pogaüiil, Privat; Burda, Geometer, Laibach. — Schusterschih, StationSchef, Wöllan. — Kanitz, itaminbauer, Linz. Verstorbene. Am 2 5. Octobrr. Johann Hidan, Schmied, 44 I., Neitschulplah 2, Tuberculose. — Otto Pretner, Finanzwach« Oberauffcherssohu, 3 T., Rain li, Lebensschwächc. — Rudolf Simnovc, Tischlerösohn, 1»/, I., Ziegelstraße 63, Tubcrculofe. Fandestyeater in Aaivach. 19. Vorstellung. Ungerade. Mittwoch, den 87. October Zweites Debut der I. Overcttensängerin Nanda Hampach vom Stadtlheater in Magdeburg. Die schöne Galathöe. Operette in einem Act von Henrion. — Musil von Franz v. Suppe. Vorher: Im Pavillon («I^n p»slum») Vaudeville in drei Actcn nach Tochi'Nlum von Ludwig Fischel und A. Landcsblrg. — Müsil von I. Kapeller. Anfang halb 8 Uhr. Ende w Uhr. 20. Vorstellung. Verade. Donnerstag, den 28. October Gappho. Tragödie iu fünf Aufziigen von Franz v. Grillparzer. Vin billiges Hausmittel. Zur Regelung und Aufrecht-Haltung einer guten Verdauung empfiehlt sich der Gebrauch der feit vielen Jahrzehnten bestbelannten echten «Molls Seidlitz-Pulver», die bei geringen Kosten die nachhaltigste Wirlung bei Verdauungsbeschwerden äußern, Original. Schachtel 1 fl, ö. W. Täglicher Versandt, gegen Post . Nachnahme, durch Upotheler N. Moll. l. u. l. Hoflieferant, Wien, Tuchlauben 9. In den Apo« thelen der Provinz verlange man ausdrücklich Moll« Präparat mit besfen Schuhmarle und Unterschrift. (72) V—« I flft I rixii^i^i^x^iio 19k | 2 Halloh! ? " Jetzt haben wir uns erst überzeugt, wo H M richtig die allergrößte Auswahl zu billigsten ^ A Preisen sowie die geschmackvollste Ausfüh- A 5| rung von Grabkränzen und auch anderen N M neuesten Artikeln für Gräber und Gruft- U ä schmuck zu haben sind, in frischer sowie A P auch Trockenware entschieden bei PJ 2 Alois Korsika £ u Kunst- und Handelsgärtner ^ ^ Schellenburggasse Nr. 5 |j| ^ (4231) Fllial-Oeaohäft. 52—7 ^ A Ebenso wird das geehrte P. T. Publicum A H zum Besuche seines Hanpt-Oeaoh&ftea v N Tpiesterstrasse Nr. 10 H N eingeladen, um sich über seine Massen-Cultu- N y| ron in Decorations-Pflanzen für Gräber sowie Zd V Zimmerschmuck etc. etc. zu überzeugen, und V H davon, dass er richtig einer allseitigen Concur- H wi renz in allen Artikeln gewachsen ist. Cd Course an der Wiener Oörse vom 26. October l897. «««dm,° u, »ooa V». ««/, ab »3»/» ». «t. . . . llb «MsabtHbohn, «" «.»»«> M. »M. 4°/»..... „0—IX» <" i^an,^ Io'evh-V,. «n>. »884,4°/, l» ?<» »«> ?>> blveise «tü »li »° „ lb!«. Ot,) «., s. l0N st. Si. «'»0 ,l»U 40 Un«, «vlbrnlt, 4»/, p« «afit l»l»l»l»»0» dto dt°. ptc Ultl«» .... «! »b l« l»b ^tn, Nlnl» in Kl»nen»lhi., 4"/„ st,utrfcel s0?8a0»ron«n«»», 99 ?l» 98 9« 4"/» dto. dl°, f.« Ultimo . , 9S?l> »9 «> dt°,E»,», «<.Kold lM'fi., 4'/,°/,. l»l'- 1»i »° dlo, bio. GUbtl l ff., 4'/,°/, lv0?5 »Ul?d oto. G«»at»^)hl«», (Un, 0«tb) v. I. «»?«, ü°/„..... l»o «0 »>l «« dt»,4'/,°/, Ocha»lre«al.«dl.^)bl. «Xi »u »o« «, dt«. Plüm.»»«!. k »W st. ».«. lb!» « lb« »« bto. bt». k b» st. ». «. lbii — lb6 — Dh,«ß.«,,..«,se 4°/» «00 st. . «9 b0 l40 - ^,nnb»nU.'Gbli««ll«»<» (lür l00 st. «M,), «°/„ lloattlcht ,md slav°n«ch« . 9« — 99 - 4«/, un,al!lch, (1<«> fl, «.«.) . 9? l„ 98' - And»?« zff,n!l. AnlOh»«. Donau»«,,,.Uose h°/„.... l>« »t» »9 »l dtn. .«nleihe <»?» . . l09 8l» — - Änltbln der 8, t>. Vtlldlg». «ien lS8 ?ü >69 7« U«t^b«:«ni»h,n, v«!°»t, »". »«> «» wl «» <' » »»ln,» «nn^«.5«i,h>-n 88 — 9« « »«lb »«» ßs««kbsl»ft (für,l» st.). Vodcr. »N«, «st. ln 50 g »erl. 4»/« 98 So 99 60 dto. «rlllm.'Gchldv. ««/,, l.»». 1^v l»(,l«l- dt». bto. »«/^ ll. 2«. ll? ?b l«8 «> «.<»ft,rr.«andt».Hyp.^lnst, 4°/, 98 75 99 50 Otst.'ung, U»nl v,rl. 4°/, . . loo l» lvl — bl«. bl°. bMühr. ,. 4°/, . , lOs »o ,0l>- Spa«»ste,l. sst,.»c»I. li',,°/»r>l l0«>« — — ßrlsrllll«»Gblig«llon»n ssül loo st.), »?,dlnllnd»'«orbb: «t«, l8»« l ?5 lvl'71, Oesterr. 3l°tb»est»»bn , , . ,,,-. ,,, — V«!>a««bc!l>n3°/^ssrc«.Knap.G». «? «, «« 5<> Lübbahn 8°>>Frc«, bWp, Vt. ,8, lb ,«« ll» bl°, b°/, 5»e "> fi...... «-- 6X-. Plllff!».2°le 4« N. «M. . . . l9 ". «, -. «o,?tn«tr««. Una.««,».:. st. » »" « - «ub«U,b°L°Ie ln st..... »4 »o >« - LalNle^st.lM. . . . ?4- 74 50 «t.<«fno<4.«°lt 40 fi, «« . 79 - 79 4" ««lbste«n.2°!e »0 fl, ««». . « - K0 - «twlnsllch. b. »°/, Pr.'vchulbv. d V°d?ncredit«nst«lt.I.ztm. lS S0 l? so bt» bl,, N, »»»»«» - >«'^- »7 °" (per ««L). »n«l»O?«.Vanl»«)st. »0«/,». l»i« l0 li.» «0 vllnllxrew, «l,n«. ll« st, , »Ü0 7b««> »b «°bcl..«nst.,Qest .»oost.S^, 4bl - 4b» -«rdt.^lnfi. f. Hanb.u.». l»»st. — — -'- dto, dt». p«r UM», Septb,. »b» »k> >!»» ?» »«bitbanl. «N«. un,,. »N0st. . 38!» b0»«- Dtpüfitfnban!. »IN«., «X> st. . «4-- «s — «lomptl^»,«., «brist,, bO0 st. 748 - ?l»> — »l«.u. lofitn»., »Mn«r,«wst. !««-— »« — HUPothsN>..t),st^,»»l, — »9l — V,rll!,?«b»ut, «N,,. «40 st , «?»!»« »7? bv Artl»n von tzr«n»pcrl« l»l»r»»hm«»>n> (pti Stült), «usst,«lepl. «Ien«. »00 st.. . l«« l»»7 v»bm, Noldbllhn l«> st. , »6» — »«4 — »u!cht<»brad»c »», «X> fi. ««. tb?l> l»8« dt«. dt«. (in. U) ,ua st, . z«, . z?o — V»n»u > Dnlnpfschissohct«»<»<<., vesterr,, K0l> st, «Vt, . . . 44» — 444 -Dui.«ob«nb<»ch«»..«,»«)st.S. ?»'— 7»'bU Ferbin»nd4. l000st.«vt. «90 «9ü «e»h.» Czerno», »Illffy. »ilenb.» «,ltllschlll< »00 st, K. , . . »8?-»8«- «loyd, 0,st., »ri,st, 5(>N «l. «M. 40» — 40«" Otfterr. si«lb»fftb, »CN st. V. . »47 bC »48 »l, t>t!>, blo. (!>!,, u> »oa st. «>, »«0 — «w l»<> P«g'D>!ttr»Ntnb. «50st.«. . 9» 7» 94« Vto»t»eil,nbahn »00 st. s. . . »3l «» »»^ — Vüdb»hn »lX» fi. O.....»» - »» »l. Sübnoibd. «erb..«. »00 fl. ,»y>»^.,«»?,,l7a'l,0,W, 4« — 4»4 . ^t». »«. l>l»? »<>''tl ^.,_> ^>. »eltz »«, tll.«»»«««es.,«,« »t., Vl<». rtt«t»«»rttn> »l» st. . . . >« zo 1»? — Un,.'«all;. »i<,n». ü<^<> fi. bUbe? »,l — »l» - Unß.«tft».(K«b'»:«j)2<»yst.G. »iv—»l» — »l,»« ltvs«lb»tznl»»»<».»»«<. —... _.». Zndnstrll-AM»» — «.. «zpiier »Inb. ln Wlen l«> st. . . . . «0 — 8lU, «lltnbahm».<«e«h,., »«sie, 8« fi. ,« - ,« .. ,.«N««ühI", Papiers. «.«.». 97- 98- Äieftnger Ur«u«ei lvu st. . . ,4> - ,4» — Vi«mt»n<«»1,lllch., Oefi.'»lpwe »z li l»b « «l»aer »««.Ind.»«»!. «X> st. ?»« — ?»4 — V»I»»4 »« »lb — „Kchl«lll»üdl" Papier»., l»0 l. »» — ,»,- ^e»evlfr»/', Papiirf. n. »..». l?» -. ,74 — lrifailtl Kohln,»..»«!. 70 fi. l», — l»«— «affens.^>.,t>st,in«in,, »001. «o,— «1, _ «u«,«».«,»tz»nst., «ll,., in Pe«, ««st......... No-.. 540'— «l. Uauzs't^chaft «00 st. . . »0» - ,09«, »»9«l»«l9 7» P«ri«......... 4?.»0 4? b?. St. Ve»«l«bnr«..... — — — — »»«ten........ »«8 5 ?l. »0«^r«nc«.«tü '^ ^'"">r°3s,?^' """U ein lind G.'nujsrcchle des Andreas Colle von Zalog Einlage Z. K2 der Catastral-gemeinde Z^luq stattfindell. K. k. Bezirksgericht Adelsberg, den 23. October 1897. (4794) 3—2 Z 4523. Velanntmachllllg. Wegen Elfolglosiglnt dcs ersten Termines wird zur zweiten auf dcn 12. November 1897 angeordneten F^ilbietung der landtäsllchen Realität Hcrischaft Motnh und der Rusticalrealitäten geschrittell. Ausrufs-preis 300.000 fl. Vadium 5«/<>- K. k. Bezirksgericht Landftraß am 12. October 1897. ____________ (4353) 3—2 st. 5454. 06 c kr. okl^neua »oäiäö» t^lkUj. gkkn» »6 n^xnll^n, 6n »6 bo6s 6ru8» ixvrgilna pl-oduM n» 248» li^- c-6n^- lvlklliks vloit. ßlsv. 206 k. o. ^6tllkn vrsilll. cln6 9. 6606mbr» 1897, ob 11. uri 6<)s,olclus, pri tsm 8oäißöu « pro^n^im 6o»l»vli0M. 0. kr. l)kr»jno «oöigü« v ^lotiilli, 6n^ 6. »V8u»l» 1897. I 5uKm3rki5cller 53ngesbun3. ! MF ^nlil83li<:k 6e8 ^ 3 bl'Ztsn 8unc<63f68t65 ! (X D ^veIekL8 in I.«>ld»ob Llißeilkitsn virä, i»t n«l<:ll»lei,en<1e rs«torannn»7 s<-«t. ül »TU»,t»3. ÜVQ 30. OotVdor 1»»7, »donH» s I7br ln a»r 0»»ln<». ! A «>« Vurvvlii»us ss Ul bei Herrn X»rl T'ill llm con^rezspl^tl. Z » sssst ^bsnci l U »°°!>t»«, «,i> 31, O°t»b»r l«»?, »b°»«» » vbi »n ««»»n »»»>» >< U eezen re«llc»rt»n Mr Leiden« »llmml i>»mil,VN. V )2 3kmm!liolw Linw6ul>8en «inä nunmenr verkiekt unö rollen jene. V ^ welenen »u« Ver«enen keine 2U8eko.l.me° «inä, «ol^l.e vorn ««s«".^^ ver- ^ « ^nzen. (4«^«) 6-1 » « Der lostanssoku«». «