997 Amtsblatt zur Kaibacher Zeitung 3tr. l2S. Mittwoch den 7. Juni 1876. (l 775—2) Nl. 3418. Studeutenstiftungen. Vom zweiten Semester des laufenden Schuljahres an kommen folgende Studentenstiftungen zur Wiederbesetzung: .. 1. Die Primus Dcbelal'sche Studcntenstiftung Ml. 43 fl. 96 lr., welche für Studierende aus des Stifters Verwandtschaft bestimmt ist und auch in der -Theologie genossen werden tann. Das Präsentatious-"cht steht den Anverwandten des Stifters zu. 2. Der erste Platz der Max Gcrbctz'schcn Studcn-^nstiftuna. jährl. 92 fi. U4 lr. Zmu Genusse dieser auf 'line Stndienabthcilung beschrtintten Stiftung sind zu« nächst berufen die Anverwandten des Stifters, und zwar unter diesen jene, welche den Zunamen des Stifters sichren, sodann Etudicrcnde aus der Kraj'schcn Verwandtschaft, und endlich in Ermangelung derselben Studierende aus St. Veit bei Sittich. Das Präsentations-lecht übt der laibacher Stadtmagistrat aus. 3. Die Kaspar Glauatic'schc Stiftung jährl. 47 Gulden 4(1 tr. Der Genuß dieser Stiftung ist ausschließlich für von den Brüdern und Schwestern des Stifters abstammende Jünglinge bestimmt. 4. Die vierte Josef Globoinit'schc Studcntcnstif-tilng jährl. 50 fi., welche von der 2. Hauptschulklasse bis zur Theologie genossen werden kann. Auf diese Stiftung haben Anspruch Verwandte des Stifters und in Ermangelung solcher gut gesittete Studierende aus der Pfarre Zirtlach, vorzugsweise alls der Pfarre Mi-chclstcttcn. 5). Der drille Platz der auf keine Studienabthri-lung beschränkten und für arme, wohlgesittete Studierende aus Overtrain bestimmten Georg Gollmaycr'schcn Studeutenstiftung jährl. »1 fi. 28 kr. Das Prüfen-tationsrechl steht den» f. b. Ordinariate in ^aibach zu. 6. Die vom Dcfizientenpriester Mathias Kodela ^richteten zwei Stiftsplätze je jährl. 54 fi. 60 lr., welche blos für Schüler aus der Auvcrwaudtschaft des Stifters in Duple im Bezirlc Wippach Hs. lr., auf welche Verwandle des Stifters, "^besonders jene die den Namen Kokail führen, An-'pluch haben Das Präsentationsrcchl wirb vom Pfar-3t/" ^rädaßl in Gelucinschafl uut dem Pfarrer »n ^"flein ausgeübt. . . «- Bei der Andreas Chrön'schen SUftung der 3',Ue Platz jährlicher 74 fi. 52 kr., auf deren Genuß Ml'e armer Bürger von Vaibach, Krainburg und ^?burg, vorzugsweise auS der Verwandtschaft des Mers, vom Oberayinnafimn an Anspruch haben, "'^se Stiftullg kann nach absolviertem Gymnasium s"? w der Theologie fortgenofsen werden. Das Pra-'"Ulltlonsrecht steht dem f. b. Ordinariate in Lalbach zu. ,„. ^- Der zweite Platz der auf leine Studicnabthn-4.'U beschränkten ^orcnz Lalncr'schen Stiftnng jahrl. «5. ^' ^^ kr- Zum Genusse dieser Stiftung sind arme "'dlercudc in ttaibach überhaupt berufen. ..„ W. Bei der Valeutin Kuß'schcn Stiftung der ^ . ^latz jährl. 47 fi. ltt lr., worauf Studierende w,^ ^ Verwandtschaft, dann aus der Pfarre Fraßlau llw, '^" '" Stciermart alternativ und in deren Er-Helnng Studierende auö Stein Anspruch haben. Der ^,'Uungsgenuß ist auf die untern sechs Gymnasialllasscn k^utt. Das Präsentationsrecht wird alternativ von sWn Pfarrern in ssraßlau und Laufen ausgeübt und diesmal dem ersteren zu. ersten ^i der Musitfonds-Studentenstiftung der Tlif, ""tz jährl. 5)3 ft. 90 kr. Zum Genusse dnscr si„^""a sind arme Stndicrcndc, die der Hlusil lundig ^'ne.. . ^ire musilalischcn Kenntnisse weiter vervollstan-"^ berufen. kl^ Die von Josef Pcharz für Studierende au WH, . ^" Anstalten errichtete Stiftung jährl. 99 ^ifte./5 ^'' zu deren Genusse Studierende aus des » taliö, I ""Verwandtschaft berufen sind. Das Präsen-U i^^t steht dem Pfarrer in Ncumarltl zu. > l»ld f^' Die auf leine Studicnabthei'nng beschrankte W pllch'^ zum Studieren laugliche. auS der Pfarre Mp 5tiflu,, °^''e Jünglinge bcstiu.mtc Kaspar Pilat'sche l'8e ^?? lahrl. 38 fi. 64 lr. Prüsentator ist der jewel- ^"er in Wippach. ^'Ue ^<«< ! ^r Christof Plantclj'schcn Stiftung der ^"de an)^)rl. 27 fi.'94 kr., auf welche Stl.d^ ^aä, ^, .^ ^ladt Stein, alsdann aus der Stadt ^ten ^^ ? Nähre der Gymnasialsludien von» voll- ^Uch hab ^"" "^ichteu ltt. Lebensjahre An- ^b erri^^ "sle und zweite Platz der von Anton ächteten ersten Sti tuna ie iül.rl. 102 si. 32 tr. welche für gut studierende Bürgerssöhne Laibachs von der 4. bis zur Beendigung der 6. Gymnasialklasfe bestimmt ist. 16. Die zweite Anton Raab'sche Stiftung jährl. 200 fl. 4 lr. Diese ist nur für Studierende aus des Stifters oder dessen Gcmaliu Verwandtschaft bestimmt und tann so lange genossen werden, bis der Stiftling Weltpriester wird oder in einen geistlichen Orden tritt. Das Präsenlationsrecht übt der laibacher Stadtmagi-strat aus. 17. Die Domherr Johann Potlutar'sche Stiftung jährl. 44 fi. 10 lr. Zum Genusse dieser von der Voltsschule an auf keine Studieuabtheilung beschränkten Stiftung sind in erster Reihe Studierende aus des Stifters Verwaudtschaft berufen. In deren Ermangelung werden auch Studierende aus der Pfatre Obergo'rjach und endlich aus Kram überhaupt gebürtige Studierende berücksichtiget. Das Präsentationsrecht steht dem Bruder des Stifters Hs.-Nr. 5 in Kcrnica zu. 18. Bei der Georg Thomas Rumpler'schcn Stiftung der zweite Platz jährl. 26 fl. 38 lr. Zum Genusse dieser Stiftling sind Stndicrcndc aus des Stifters Verwandtschaft, dann aus der Verwandtschaft des Friedrich Pcrschc und ill deren Ermangelung auch Nichtver. wandte berechtigt. Das Präscntationsrccht steht dem Dr. Lukas Rumpler, Domherrn in Agram, zu. 19. Der erste und zweite Platz der Adam Franz Schagcr'schcn Stiftung jährl. 39 fl. 58 lr. Auf dich Stiftung haben zuerst Verwaudte des Stifters, sodann arme Bürgerssöhnc aus der Stadt Stein Anspruch und es kann solche nach absolviertem Gymnasium nur uoch in der Theologie genossen werden. Das Präscntations-recht steht dem Michael Sch«ger in Sagor zu. 20. Bei der Martiu Leopold Scheer'schcn Stiftung der erste Platz jährl. 157 ft. 48 lr. Nuf diese Stiftung, welche erst von der VII. Gymnasialklassc bis zur Voll-enduug der Berufsstudieu genossen werden kann, haben arme, ehelich geborne Studierende aus Kram überhaupt Anspruch. Das Präsentationsrcchl übt der laibacher Stadtmagistrat aus. 21. Die Andreas Schurbi'sche Stiftung jährl. 27 fi. 7 kr., welche einzig und allein auf die Ablömm^ linge der vom Stifter bezeichneten drei Häuser, ncmlich Jakob Vaupetk', Andreas Schurbi und Mathias Sluga beschränkt ist. 22. Die von Josef Alerl errichtete Stiftung jährl. 77 ft. 94 lr., worauf Studierende aus des Stifters Verwandtschaft Anspruch haben. Der Stiftungsgcnuß dauert über das Gymnasium hinaus uur in der Theologie fort. Das Prüscntationsrccht wird vom bischöflichen Ordinariate in Trieft gemeinschaftlich mit dem Pfarrer in Tomaj ausgeübt. 23. Bei der Friedrich Skerpin'schen Stiftung der erste Platz jährl. 48 fl. 36 lr., welcher uur im Gymnasium durch 6 Jahre genossen werden kann; Anspruch auf diese Stiftung haben ehelich gcbornr und zum Studieren geeignete Jünglinge aus der Familie Slerpin sowol männlicher als auch weiblicher Linie, und in deren Ermangelung Studierende aus der Stadt Stein. Das Prüscntationsrecht steht dem Aeltesten aus des Stifters Verwandtschaft zu. 24. Der dritte Platz der vom Gymnasium an auf leine Studien beschränkten Mathias Sluga'schen Stiftling jährl. 62 fi. 14 lr. Zum Genusse dieser Stiftung sind berufen Studierende aus der Sluga'schen väterlichen und Krol'schen mütterlichen Blutsverwandtschaft und nach deren Absterbe,! sonstige Verwandte des Stifters, in deren Ermangelung Studierende aus dem Dorfe Zauchen und sodann Studierende aus Kram überhaupt. Da« Präsentationsrecht steht den Verwandten des Stifters zu. 25. Die Jakob Staricha'sche Stiftung jährlicher 46 fl 68 tr deren Genuß auf sechs Jahre beschränkt itt und von'welcher Normalschüler ausdrücklich ausge-sck'lossen sind. Dazn sind berufeu in erster Linie Stu-dke a s des Sti tcrS Verwandtschaft, in deren Erna eln.lg Studierende aus der Pfarre Tscheruembl md endlich Studierende aus den benachbarten Gegen-dm Präsenlator ist der jcweütge Pfarrer in Tscher- 26 Die von Johann Iobst Weber errichtete Stif- . „ i«l,.< 70 fl 96 lr., welche von einem armen, ^^st.d 'enden Bürgerssöhnc Laibachs von der IV. bis ^ ^ G mmsialllassc genossen werden kann. Das Präscntationsrccht w,rd vom Stadtmagistratc der Anton Iellousche, Ritter von ^/'^.,, Stiftung jährlicher 311 fl. 18 lr. Zum Lusse'N ' I 3« "" berufen die ehelichen uZnn- ?. ^D.s dent' der Kinder des Stifters August, lchen Dcsccndc u ^ ^ ^!'l^7aer Podgoro, 'und in deren Ermangelung die e^ lcwes"efH^rd^Mt^ von Fichtenau, ferner die männlichen, ehelichen, den Namen Icllouschel Ritter von Flchtenau führenden Descendenten dcs Neffen des Stifters Tousaint Ritter von Flchtenau. dann jene dessen verstorbenen Bruders Franz und dessen einzigen Sohnes Julius Ritter von Fichtenau und Heinrich Ritler von Fichtenau. Die zum Stiftungsgenufse Berufenen müssen da« achte Lebensjahr zurückgelegt und dürfen das 14., falls sie sich in den Studien noch nicht befinden, nicht überschritten haben. Der Sliftungsgenuß kann von der Volksschule an in Anspruch genommen werden und ist auf keine Studienabtheilung beschränkt. Nach ausgezcich neter Vollendung der Studien lann diese Stiftung bei Annahme eines Staatsdienstes bis zum Erhalte eines Adjutums oder Gehaltes und von Doctoranden der Rechte oder Medizin bis zur Erlangung der Doctors würde, jedoch nicht über drei Jahre hinaus, forlbczogen werde»!. Das Präsentationsrecht steht dem fürstb. Ordinariate ill Laibach zu. 28. Der dritte Platz der Josef Dullar'schcn Stiftung im Iahresbetrage von 94 fi. 10 tr., worauf nur jene Jünglinge Anspruch haben, welche in gerader Linie von den Geschwistern des Stifters abstammen. Der Genuß dieser Stiftung ist von der Volksschule an un beschränkt. Das Präscntationsrecht steht dem ältesten männlichen Abstämmling aus der Familie des Stifters zu. 29. Der zweite und dritte Platz der Frauz Metello-schcn Stiftung je jährlicher 76 fi. 2 tr. Auf diese Stiftung haben Anspruch gut gesittete und fleißig stu^ dierendc, vom Lande gebürtige Knaben aus dcs Stifters Verwandtschaft und bei deren Abgänge Studierende aus der Pfarre St. Kanzian bei Gutenwerth oder aus einem dieser Pfarre naher liegenden Ölte nach zurückgelegter zweiter Normaltlasse. Das Präsentationsrecht hat der laibacher Gym^ nasiallörper. 30. Bei der Johann Kalistcr'schen Stiftung der sechste und neunte Platz je jährlicher 240 fl. Auspruch auf diese Stiftung haben arme studierende Jünglinge aus dem adelsberger Bezirke, wie er im Jahre 1864 bestand, sodann solche, welche überhaupt unter dem lai< bachcr Gubernium geboren sind, 31. Der erste Platz der auf leine Studien be, schränkten Rcservcfonds.Stiftung jährlicher 113 fl. 5,4 kr. Zum Genusse dieser Stifluug sind arme. fleißige und gut gesittete Studierende überhaupt berufen. Studierende, welche sich um vorstehende Stipendien bewerben wollen, haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigkeits- und Impsungszeugnisse, dann mit den Studienzeugnissen der zwei letzten Semester und im Falle als sie ein Stipendium aus dem Titel der Verwandtschaft beanspruchen, niit dem legalen Stammbaume belegten Gesuche bis 15. Juni 1876 im Wege der vorgesetzten Studiendirection Hieher zu überreichen. Laibach am 17. Mai 1876. K. k. Landesregie!ung für Krain. (1846—2) Nr. 5972. Erkenntnis. Im Namen Seiner Majestät des Kaifers: Das k. k. Landesgericht in Laibach als Preß. gericht hat über Antrag der k. l. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: Der Inhalt der in der Nummer 12« der in Laibach erscheinenden flovenisch-politischen Zeit» schrist „8Iov6U8kj Xkwä« vom 2. Juni 18?« aus der ersten Seite in der ersten, zweiten und dritten Spalte und auf der zweiten Seite in der ersten und zweiten Spalte unter der Aufschrift ,8Mi»ini'" abgedruckten Originalcorrespondenz: „ln 8I0VUN8K63H 6lu,M^'ll." (luv. ä(>i).), beginnend mit ! ,,l)liäiili() «0" und endend mit „poutHva uaä vuv" begründe den Thatbestand des Vergehens gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung nach H 300 St. G. und des Vergehens nach Artikel VII. und VIII. des Gesetzes vom 17. Dezember 1862, Z. 8 Vt. G. Bl. für das Jahr 1863. Es werde demnach die von der t. k. Staatsanwaltschast in Laibach verfügte Beschlagnahme der Nummer 126 der Zeitschrift ,81ov6U8ki Mwll" vom 2. Juni 187« ae-mäß w §§ 484, 485, 488 und 483 St. P^ 998 bestätiget, und zufolge der §§36 und 37 des Preßgesetzes vom 17. Dezember 1862, N«. 8, R. G. Bl. für 1863 die Weiterverbreitung der gedachten Nummer verboten und auch die Vernichtung der mit Beschlag belegten Exemplare derselben erkannt. Laibach am 4. Juni 1876._____________ (1841—1) Nr. 3779. Kundmachung. Vom k. l. Bezirksgerichte Gottschee wird bekannt gemacht, daß der Beginn der Erhebungen zur Anlegung eines neuen Grundbuches für die Steuergemeinde Tchwar-zenbach auf den 14.Iurn 1876 festgesetzt wird. In Gemäßheit des § 15 des Landesgesehes vom 25. März 1874 werden hiemit alle jene Personen, welche an der Ermittlung der Besitz-Verhältnisse in der' genannten Katastralgemeinde ein rechtliches Interesse haben, eingeladen, vom obigen Tage ab im Amtslokale des Gemeindevorstehers von Schwarzenbach zu erscheinen und alles zur Aufklärung sowie zur Wahrung ihrer Rechte Dienliche vorzubringen. K. k. Bezirksgericht Gottschee am 3. Juni 1876. (1831—1) Nr. 5088. Kundmachung. Vom k. k. Bezirksgerichte Großlaschiz wird hiemit bekannt gegeben, baß die Erhebungen behufs der Anlegung der neuen Grundbücher in der Katastralgemeinde Podgora am 16. Juni 1876, vormittags 9 Uhr, beim Gemeindeamte in Ma-lavas beginnen werden, wozu alle Personen, welche an der Ermittlung der Besitzverhältnisse ein recht- liches Interesse haben, erscheinen und alles zul Aufklärung fowie zur Wahrung ihrer Rechte Gettg nete vorbringen können. K. k. Bezirksgericht Großlaschiz am 1. Juni 1876. (1805—2) Kundmachung. Es wird bekannt gemacht, daß der Beginn del Erhebungen zur Anlegung der neuen Grundbücher ^ bezüglich der Stcuergemeinde Winklern auf den 20. Juni l. I. festgesetzt wird. ^ Es haben daher alle jene Personen, welche a» der Ermittlung der Besitzverhältnisse ein rechtliches Interesse haben, eingeladen, vom obigen Tage ab sich beim Gemeindeamte Winklern einzusinken uüb alles zur Aufklärung sowie zur Wahrung ihret Rechte Geeignete vorzubringen. ! K. k. Bezirksgericht Krainburg am 30steN !Mai 1876. Anzeigeblatt. (1783-1) Nr. 2095. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Egg wird bekannt gemacht: Es sei über «nsuchen des Johann Per-dan, durch Dr. Sajovic in Lalbach, die exec. Versteigerung der dem Alois Vodnik von DouSlo gehörigen, gerichtlich auf 1359 ft. geschätzten. Realität aäEommenda Laibach Urb..Nr. 382'/, in Dousko vor. kommend bewilliget und hiezu drei Feil« bietungS'Tagsahungen, und zwar die erste auf deu 23. Iunl die zweite auf den 22 Juli und die dlitte auf den 23. August 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, hieramtS mit dem Anhange angeoldnet worde.,, daß die Pfant Parzelle bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder iiber dem Schähungswerth. bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder tticitant vor gemachtem Anbote ein 10°/<, Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, so-wie das Schätzungsprolololl und der Grundbuchstltracl liinnen in der diesgz-rlchtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Egg am 14ten Mal 1876. (1757—1) Nr. 2594. Executive Feilbietung. Von dem l. I. Bez-tsgerichte Oberlai-bach wird bekannt gemacht: E« sei über Ansuchen de« Ignaz Iavornil von Htib gegin Johann Butin von Podlipa Hs.-Rr. 21. wegen aus dem Zahlungsaufträge vom 30. Dezember 1873, Z. 4653, schuldigen 500 fi. 0. W. o. ». o. in die exec Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Glundbuche der Herrschast Freu^elithal 8ub tom. II, toi. 405. Rclf.. Nr. 205 vorkommenden Realitüt sammt An« und Zugehör im gerichtlich erhobenen Schützungswerlhe von 2720 fi. ö. W. be-williget, und zur Vornahme derselben die «l«. Ieilbielungs - Tagsotzungen auf den 1. Juli, 5. August 6. September 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, hiergerichls mit dem Anhange bestimmt worden, daß die fellzubietende Realität nur bei der lthteu Feilbietung auch unter dem Schätz« werlhe an den Meistbietenden hintange-geben wird. Das Schützungsprotololl, der Grund, buchstflract uud die Licitatlonsbedingn.sse können hlergerichls in den gewöhnlichen Am!sstundcn tingeslhen werden 25.«^/^"""^^"°^°« (1797—1) Nr. 3183. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Adelsberg w>rd bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Vartholmü Hele von Slavina die exec. Versteigerung der dem Fcanz 7. «pril 1876. (>670—3) Nr. l635 Neassumierung zweiter und dritter exec. Feilbietung. Von dem l. l Bezirksgerichte stelstch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Hett" Anton Domladiö von Feistriz die mil dts Bescheide vom 12. Jänner 1875. Zal/ 248, auf den 6. Juli und 6. August !8ö5 angeordnete, jedoch sistierle zweile «^ dritte ercc. Feilbictung der dem John««" Boötijaniiö von Sme>je Nr. 3 gehörige«, lm Grundbuche kll Gut Nculofcl, Alisz^ gub Urb. - Nr. 23 vorkommenden, a«l 1800 ft. geschätzten Realität im Rcass"' mielungswege auf den 2 3. Juni und 25. Juli 1876 mit dem vorigen Anhange angeordnet. K. l. Bezirksgericht Feistrlz am l^l" Februar 1876. ^ (1629—1) Nr. 1762 Elttulivc RealitäteN'Versteigerull!!' Vom t. l. Bezirksgerichte MolllW wild bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Joh^ Sparooic von Laibach die executive ^ steigerung der dem Johann Ioanelii o0 Mottling gehörigen, gerichtlich auf 5üt)H geschützten Realltälen Eflr.'Nr. 234, 5"'' 510 911, 912, 913, 914, der Stt"" genieiüde Mottling bewilligt und hiezu d> Feillilelungs'Tagsahuugm, und zuwl eiste aus den 1. Juli, die zweite auf dt„ l. August und die dritte auf den 1. September 1876. jedesmal vormittags von 9 bis 16 ^^ im AmlSgebäubc mit dem Anhange " geordnet worden, daß die Pfand««" bei der ersten und zweiten FcilbietllNS^ um oder ilber dem SchähungSwellY, ^ der dritten aber auch unter demselben >1 angegeben werden wird. ^ch Die Klcllalionsbedinanisse, wo" insbesondere jeder Licltant vor gewaa)^ «nbole ein 10°/. Vabium zuhandl" zz ^icilalionsc°mm>lfion zu erlegen ^^^ das SchützungsprotoloU und der V ^ buchseftract können in der diesgench"" Registratur eingesehen werden. .g, K. l. Bezirksgericht Mvtllll'g 26. Februar 1876. 999 Ulan l'ifff tirm (öliitkt Me 4)atuM! XII ctn oort&fildaft folibes Unterntbmtn empfle< ttntendfltttUr M« *M M |»|M Sfflttrunfl etnt^mlfltt uub g»r»ntlrte IVeueNte trrowwe C^reldverloosuiifir lm :Tat 1 Million 771,800 JSff&, b«rtn erste <8inu}le&uiiß amtlich feftn«[UUt schon am 14. & 15. Juni d. J. stottfiiibet. .,,,,.,::„. 375,000 SIetcfoamarf, Yprct«U abtr Htminnt oon: KolfliHinnrk IUI< hnmark itclrhHinark Balchumtrk 1 k 250.01)0 ! 1 k 30,000 11 h 10,000 5 k 2,000 1 k 125,000 :i :V :ti>,000 2(1 i «,000 3 ä 1,500 Ik s ),(?(>.» I i ^5,(11111 55 :V 4,000 412 & 1/200 1 i (»0,000 5 & 20,000 1 ü 3,000 021 4 500 In 5<>,<»oo 0^15,000 1 h 2,500 etc., zusammen U 40 000 7^12,000 Ät>0 i 2,400 43400 Gewinne, »f(4« i» ~ '.Hb'.ln'iliiiMf" pfanfflftftiq innerhalb rotniflfr i)ion|><rlKlnallooHefofort Gtnze 0riginallOO8e k Ö. W. fl. 3.30. jugffanbt. CrramtlI<'h«:UfrlooHinß«i>lann>trt Mnlha A I R5 c'Ufr icbcn tPeftcUuttfl ffratlx btifliiiiflt, utib wi * i " ? " o, *>lc «ewinngtlb.-r nebst amtlicb.fr .Hireling*« Viertel ,, a ,, —.83. lifu bet« 3ittmffenten iirompt uberfanbt. unter Hufi$minß promt»testet öciUminfl. 3V Wan beliebe jirf) bolbii]ft t>crtraitcti^v>oss into direct, ^u lumbcn nit JllÜHI* Herz, Hamburg, tttnn tM- FiiTcctcii - JI» n <1 1 u n£. IDUIjclms jöfdjnrehcrgö imiutcrnUop an« fjeitfatnen SHpenfräuteru If* ftit 1'uiiflc un& Artist ^ME uad) ärjtlidier SJorfrtrift erjeugt, «R ba§ fyeitfatnfte Kittel bet ©rlrantung bet WUjmuunöoruanf, to e fteblfpjif: uub Wronrfiiairoianbf, mögen fte acut ober dnoiiij« Sein, ftntet bei ftemfcbuftm, $rifrrfrit imb fcalölftÖeit. (ikofje ©ecretioueu bet ©cWeiinfjäute beö Äe&lropfs nnb bet Üunaen »erben ui tlberraftyenb fcrjueüer Söeife gekeift, |o baß bei Bnmrntomig beS Wilhelms Schiicebergs Kräutcrallop nie y«ttflf«fMH)^icm eintreten Tann. £>ev SBillettn* Sdjneeberßö ÄräutetaUop regt bie ©*lnmbäutc bed Wa; fltnS an, jo ba& sin ^steigertet Appetit unb gute ?lufna^tne bet genossenen ©petjen bie aagemeine (Ernä'ljriuig tuefeutltd) bessert, roobutd) oüe neroöjen Šeiben, tneifl et> I i^Mflt biirdj fd)led)tc Olutmijdning, bejeitigt werben. I ftUlbelrnft 2A)\\tt\>tV{\tv MräutcraUoti f)at auf betn fföettmarft feit betn vUtjte 1H")C alte groben bestauben, eint SDtcnge bon ävjtJidjeu 3eugniffen beflätigeu Ifiite Dorjüglidje, fidjeve utib rabicale SüMtfunfl, fei» grofter ?lbfat} ifl ein beut(id)er unb fcWageuber SJftpeifl füt bis ^eilfotnfett unb SBrliebl^eit beöfelbeu. (603) 6-6 I !l|flE*» diejenigen *4J. X- ftäufer, »uclrtje beu feit bem 3af)ie 18.% üon mit er-1 fl^^ »fugten oorjliglt*en S*»ee6crö* ffritttrraX«H eol>* J" et^alteu j toN*ru, belieben fletö auSbriidflii) 1 Wilhelms Schneebergs Kräuterallop ] Ju klangen. | «Nr i«, metn *» iÄ ^äljdjCt 5 ^ifttt, menu ietic ,^^H@H M\ biefer erwarte n Riegel texMtn. ^^^^^mW ***«» «träfe«. l| Anw«linm nlrd Jeder riMirlie bfUfjjtehfii.. fl n„n vttlne segelte CriflinolHofdje foBct 1 fl. 25 fr. uub .fl flettf im \n\itn ij °ll"Qnoe ^u fjaben beim aürinigeu ffivjeuflfr | Ixu} Willjelm, Äpotlieker in llcunktrdie«, B sJiicbcröftcrrcid). 3 3)ie »erpaefung wirb mit 20 fr. brredmet. § nui I" ^et"» »bnrDnietii: in Laib.ch mit bei Peter La««lk; ui Budolsewerth 81 Ä ,Jfi "on». Riizoli, apotf) ; in Adelaberg mit bei F. A. Kupfenchmidt, S "m* uub iu Agram nur bei Big. Mittelbach, 9ipot()efcr. fr*,. *r<««* Uebernaftme t>on tt)*tb mutn «A We frm« «rfdiaft»- ä"c«nbf nrföüinU brlefUdi on midj meiiUew. Wfunfir*en bei SUien (Utiebtrßflexrei*). t*«»« * B gwnj Sötl^clm, au*. Vlpotf)efer. ('67ß $y?-^) Wr. 2368. J'euerUd)e Üaflfafeunfl- NtZ !< f- »e%ir!«flrrUiY«bellberB rMa* v 9tmo<*'' *>q6 in ber ©fecu-? Ilohrn ^rt '• ^lna" Ptocuratur, uom. 3itnb *""•• fl«fl«'3of«f *obtf Don iSeiK.* Jllt Vornahme brr mit bem 1%V0* 10 ^ejember 1874, 3o^l i 4i si ,x?tllblftu"fl ber SReolilSt Urb.- ?b 88 2 oQllnQ* peto. 184 fl. 581/, fr. 9&lQtonö' " fr- c- s. c. bic neucrlidjc jHmJ.4- 3Uni 1876 f« ljt ör»9«n »n^onge angeorbnet tpor* ^^it^^f^öcridjt Ubetebtrg am (1706-3) ^ *I'9868- ©ritte eyec- getlbietunft SBom t f. fläbt.-bcUt). iö»iirf«9"««9« iu tfaibad) n>iib besannt flemüt^t: . e bc« flRarün O^renr, bur« ©r. ij ©*r«g. faSimt »nb,üim bie mit ftW* °01" 13 3önntr 1876, B-^589 ou n 10. «Dial 1. ?. artflcorbnet fliwefene rod e Sitie eifoltfo. geblieben. büOcrjutUlteii QU|ben ,0. 3«nt 1876 ongeorbneten 5tHcolfcUbictung 9Wltltn ""«" fBiiiil..bcU9 »eSirf*gerW ^i^ bod) am 13. 9»« 1876. (1699-3) »r. 2140. ßrecutipr zKrttlttarrii'Jüfrjififlmnifl* S^orn f. f. ör. ÜJicn. jinger, bie e^ec. Versteigerung ber bem Jafob ©ujoDic gehörigen, geiidjttid) au[ 8öüO fl. ^fdjögten, im 0reifaffcn'0runb' biiö)c sub Urb.'iWr. 165 unb 226, ^auff* vJir. 175 u. 176 ad ©tabt Äroinburg oor* (oinmenben Realität beroiLiiyct unb ^itju örei ^eilbietun^d'iCagfa^utiAen^ uub jroai Me erste auf ben 13. 3uni, bie Atoeitc auf ben 17. 3u(i unb bie britte auf ben 18. August 1876, icbeßuial oormiUu£0 Don 10 bid 12 1%, in biefer @erid)t0fanjUi uttt bem Kiiljauge an^corbnet roorben, ba§ bie ^fanbrealität bei ber ersten unb jörnten ^eilbietung nur um oDtr über beu ^dja^unflömtrt^ bei ber brüten aber au$ unter bemjdbeu t)iut» an^cgebcu roerbea rotrb. üDie ^tcitationdbebtngniffe, ttornat^ inöbefonbere jeber l'icitaut oor gemaltem Hnbotc ein lOperj. UJabium (u^anben bet Öicitation«commission ju erlegen t»at, so roie ba0 ^djä^ung^protofoU unb bet ®cunbbua)flt£ttact tonnen in ber biedge-ri^tlid^eu iHegiftratui eingesehen toerbeu. St. l 4t3evrtdgertd)t ^rainburg am 31. altars 1876.______________________ (1589—3; ÜHr. 228b. (Sri nne ruiif) an ben unbefannt loo befiublidjtn ibax» tc l mä U m e f unb befftn aUfäUigen tKedjte» nad)folga. ÜJon bem f. t. iöc^itegeno^tt Muffen. fii§ tuiib bem unbetannt ao befintltdjcn iöartcluid Umet unb befjen alljaUigem iHtc^tönastifotyfr permit ennnert: en> fd>ofl Dicitenbur,) »ub Urb.-lNr. 103 unb 104 Doifomuitnöcn, auf 3erni Utnef um-gefd^riebeucn Weingarten* aub praes. 21 fleu «ptill. 3.. 3- ^^85,1)ierslint0 eingebradjt, iDütiibtr jui mitnbltdjeu *lkrt)anbliiug bie üta^fa^ung auf ben 12. 3uni 1876, früt; 9 1%, mit bem «nötige be« § 29 ber a. ©. O. augeorbnet unb bem ^etlag* ten rocgen ftineö unbefannteui WufcutljuUte ftnton (^tiiet Don Ürata a(d curator ad actum auf feine (^efa^r unb ftofteti bestellt rourbe. 5T)effcn wirb bei selbe ju bem (Snbe Derftäubigt, bag er allenfaUe jur testen 3ctt selbst ju erscheinen ober fid) einen aubercu ©QdjtcüUcr ju bestellen unb anfyer namhaft ju madjeu tjabe, rotbrigett0 biefe 9?ed)tefa$e mit bem aufgestellten (Kurator Der^anbelt ©erben wirb. k. f. @ejtrf0gerid)t ij^triumbl am 26. äpril 1876. 0691—3; i)ir. 2177. ^oiii f. f. t6^irl0gerid)te «laitbu^ si>iib betaunt gemalt: i&i fei über ftnfudjcn bd ^.t.r ^ot|r oon Äiambuvg burdj 5)r. burger bie ijtc. Versteigetung ber ber 3olj nna ©üjooic Don fttainluig ViC^öiigm, ge* rid^ttid) auf 1000 fl. yefdjäfeteu, im (^iuiib» bu$c ber totabt ftrainbutg sub Wets.» it i'icitation0bebtngniffe, roornad) tn«befonbere jeber ^icitant ein 10°/o S3a-btum Dor gemaltem Anbote )ub,anben ctr Vicitationecommiffion gu erlegen b,at, fotDte ba« (S(^Q^uiifl«protofoU unb ber ©runbbudj^eftract sönnen in ber bie0gc ridjtlidjen Registratur eingesehen »erben. St. f. ömrfßgertdjt ftroinburg am 1. üpril 1H76. j (1712—2) Mr. 5614. I J)ritte ejec. ^eilbietung. 1 ^ou bnn t. f. &ejtrr0gerid)tt ^ciftrij roirb besannt gemad)t, bag, naajbem ju ber mit Jöefdjnbe Dom 28. ^ejember 1875, 3. 14302, in ber $recutior0fod)e be0 ^errn Anton I'omlabiö oon geiftrii gegen 3a(ob ^Jrimc Don dele Wr. 7 peto. 360 fl. auf ben 19. Wlax 187G angeorbtteten feiten ejec. iHeatfeilbietung lein Rauflustiger er« fd)ienen ist, am j 20. $iini 1876, f jur britten gestritten roerben toirb. Ä. f. 0ejit!0geridjt geiftrij am 2Often ÜKai 1876. (1768 2) Wr. 1785. J (SrecuttDe I JKealit^eii'^rrfteiflenmfl. S3om r. r. «e^irf^geridjte ecrofctfd) roirb besannt gemalt: (£0 fei über Hnfudjen ber f. f. ftinan)« procuratur iu Vertretung bed Ijo^en Werorfl bie ezecutioe Versteigerung ber bem Wiityud tiitl Don $renon>it Wt. 9 gehörigen, gc rid)t(tcb, auf 2724 fl. gtfdjä^ten, im @^un^' budjead ®ut «Reufoffel Urb.-«Hr. 59, tom. 1, sol. 410 oorfommenben iHealifät beroil* livjt unb l)itju breiötilbitlun^ö'iuyfuöun« oen, unb (toar bie erste auf ben 28. 3unt, I bie jroeite auf ben 1 29. 3uü 1 unb bie britte auf beu 1 30. lluguft 1876, 1 jebe0mal Dormittag« Don 11 bift 12 Uljr, in ber b,itrgertd)t(ic{;en Pauket mit bnn Hn^ange augeorbnet toorbeu , ba| bie ^fanbreaUtät bei ber etftett unb )ioriien ^eitbietung nur um ot>tv über ben ©cbä$ung*ti>ertb, , bei ber britten aber audj unter bemfrlben I^intangegrbeu tuerbrn toirb. I>ie i'icitationcbebingniffe, tpornad) int' befonbere jeber i'icitanl Dor gemaltem flnbott ein lOperj. Vabium *ub,anben ber ^icitoticnecornrniffion ^u erlegen fyat, fotvie bad @d)Ö^ungfi(protofo(J unb ber (WrunM'udjöcftract sönnen in ber bieBge* ritb.tlidjen Registratur eingesehen werben. St. f. ^e)irf0gerid)t ^enpfeifd) am 27. «pril 1876. (1628-2) sjir. 730. (šjecuttoe JRealitäten^crfteigcrung. Vom f. f. ©evrlegeridjte UMötilirg roirb besannt gemad)': d8 fei über Wi i'uc^en bed ^idjael ©abcDinac Don öo ooinice Wr. 3 bie ejec. Versteigerung bet bem 3ob,ann iöajuf Don ötjborncaWr. 11 gtl)Ö igen, gerid):lid) auf 920 fl. gefd^äfo cn Realität (6{tr.-9ir. 83 ber ©t«ue?gemeinbe Ra^oDica beiPtüigt unb tjie^u brei ^eilbutuiiy«* ^a^ifa^ungen, unb jiiur bie erste auf ben 30. 3uni, bie io>eilt auf ben 2 9 3uli unb bie britte auf ben 30. «uguft 1876, jtbcfcniul Doruitttag^Dou 9 bid 10 U^r, im Ülmtdgibäube mit beui ttnijunge augeorbnet iroiben, bag bie $fanbrealifät bet ber ersten unb streiten ^cilbietuug nur uai ober Über bem ©djä^un^üroertb,, bei ber britten aber audj unter bemfelben tjtnt» angegeben roerben tpiib. 'bit ^icitation0bebiugniffe, tDornad) tn0befonbere jeber ^icitaut Dor gemaltem Anbote ein lOperj. Vabium gutjanben ber Vicitationdcommiffion ju erlegen b,at, sowie ba« epot: SBa*ar, äöien, VI., $untyenborfer= ________Strafte 47—49, Unterfertigter jeigt an, bafj er Sönnen aller %tt repariert uub cimentiert, befonbtrS foldbe, bie no* anfttOe brr neuen in Šeraettbung jteljen, auefe »erben neue SBajjen geliefert, ©efäfee geaict)t, unb jroar fet?r bifltg. feeiterfi repariert er unb fifttie&t audj Söertf)= &fim'f*e Äaffen auf. ©efertigter flanb früher beim #mn (Ejetttt) bur$ 18 ^afjre in ©irnften. Josu Ferjan, (1847) e*toffer. ____________gttibod), iMofcnflflffe Kr, 9». Zahnarzt Ehrwerth, ^emngafje 9k, 213, orbiniert tägtid) »on 9 biä 6 U^r in allen 3Hunb' unb galmfranHjeiten. 3af)nj*merien »erben burd) löbtung ber 9Jet»en für immer beseitigt, t)ot)tc $i&ne bur* »u«füDen ermatten, oerna*täffigte gereinigt unb fe^lenbe erfe(}t. (1482) 9 lünfllidie 3ät)tte unb (ßebifle jeber 9lrt, auf OJolb obev ftautfcfiul auf« befle unb biüigfte angefertigt unb jflmerjlog eingefe&t. Natürliche Mineralwässer aller Art von ganz irischer Füllung sind stets zu haben bei (1559) 7 ______Peter Lassnik. Grosser (WTT Bauplatz in der Nähe des hiesigen Südbahnhofes wird als ganzer Complex oder parzelleuwcise zu den annehmbarsten liedingniaaen verkauft. Näheres im Annoncen-Bureau (Ftirstenhof 206). fe (l«32) 3-1 tBelmmift tft loglnct) ju oetmirtben in Unterfdtifdifa $aii&:*Hv. (t"i vis ä vis ber fttrete. 3ur „StoDt fttibad)" $al)nl>ofoaffe 115 JidJreiucT , grrtindlloh unt «ohnell 1 >!•• üart¥iia,iiii, iliitglitb btr meb. ftacultät Oib.'fluftaltiiidll we|r 6«b#*urf «aan* (onban Itmett. etabt. tfUcröa^e Nr. n. *u* fiautau0(Qläge, €tTlcluten, Flaas bei rraa«n, »Ui*|u*t, Un,ru^tborffit, ^oüu-honen. iTIi»iin<'J*»«rlit%ftrlir, tbenf« ohne in aohneiden ober ju bteuuen, IfropfrulMe ober ayphlHtlaohe Oeaohwttr». «Uen«c SDi«cretion roixb 8«waftt. £>onon«U, mit Namen obst r. lIlHenx, SBIen, €tnbt, ftfnuM"i«>9tlitg 22. flfitt flviinbrid) ohiu ;»rrnf#f»Jrwnfl die geschwächte ManneskraTt (Impotenz) io!mr aUr geheime a. HautkranihelUn. Ordination täflU^ bon 11—4 J16r. Qa¥~ Vliirt) »uivb oued) Korttfpotf htm be^anbftt unb toetben bie litMtteicn besorgt. mr »enbofeft« Hl }> U*tm ba« SBBerf (5. üuflaae:) Die gesohwächte Mannetkraft beren tlrsaduM unb ^«ilung ooii Dr. Blaanz. %ixtit i. fl. 9. SB. V« Hernreiiter« ÜBien, female, $au|>tfirafte 9tr. 115, an ber tyfetbtbabn. ^^^ SBirffattiftett p Jm Feuer. q IDie f'*ersle unb unrffamste $)ilfe gegen im 3nnern »on ÄDo^nungcn, (Mchsölben, üJlogajinen, aßerfpätten entf»eb,enben Sränbe gehjä^ren meine neu conftrnievten Haus- und Quartierspritzen (oudi Qlö C^artcnfvritfc uerwcnbüari. Oauflriette ^relScourante bietüber, fotoie über meine grofien geuerfpri^en, Cöfcbgerötibe, Bcuetj toetyrauGrilfhinflen, 39tnnnenf^ö^fh)erte, BJetn« unb »ierwerfe, ©»iritu«-, Oel-, ^etroteumpumOen unb ©cJtäu^e leerben franco »er?enbet. (r.f.i)i.r>-li Eine Gewiniiplepieit, wie sie bisher nicht dargeboten, daher einen» jeden zur l'.t'theiligUDjr angelegenlliohst em|)fohlRn wird ! Durch die gänzlich neu umgestaltete und verbesserte 270ste, vom Hamb. Staate garantierte grosse Geldverlosung ist dim hitiiikum ohm' ausserordentllch grosse Gewinngelegenheit i'rotVni't worden. K* kommen in di'r»ell»en 43,400 Gewinne im lietrnge von sieben Millionen und 771,800 Mark zur sichern KnUctmi- duiiK, welche in sieben Abtheilungen folgende Haii|>ltrc>fter bringen, nls event. 375,000 R.-Mark. speciell 250,000, 125,000, 80,000. 60,000, 50,000, 40,000, 36,000, 3 i\ 30,000, 25,000, f> ;. 20,000, ü » 15,000, 7 a 12,000, II a 10,000, 26 a 6000, K> k 4000, 2500, 3000, 200 ii 2400, 5 a 2000, 3 ä 1500, 412 ä 1200, 621 ä 500, 700 ü 250 Mark etc etc Die Ausgabe erf(tuf. $otttter$t«f) am «? t>. Wh, wrmittagS um 10llt;vr U)kb altes unb duefy ßuteö St[en fcerfd;tebener ©attung, tx>ie auc^ eiserne Stfyüren in bev ftäbtifd^en ftamnter am grofd^ ^ta^e herlauft derben. SRaftiftrat 8aiba^f am 2. 3unt 1876. (1813) 8~3 j |as Perer-gans unb -©r^äfli [ im« VRaxtit iStlfrntaptnl in Aä'rnten ist mit ober oljnt ©rimbflücfe unb i'obinii&le »fflCIt i SDjbeSfatle« beö »otigett Öesx(}er8 auS freier $>aub ju berfaufen. — Suäfmift ertfjeilt a»* | ©efaaiqfeit ^err ^van\ WaKl) in üaibaeft ober ber (žigeutfaumer j „ %ub.£a$ott, [ (ljDO) 3-2 Üeberfa&rifont iu JMaflenfutt. p=i ANTON WIESNER ^-^ rr6f-Änmnm |{ ]{, ||of_ *jjp5f Lieferant «Rta» 1^3 ^-"i"1- , ^P Verd. - Mod. I gpprei-Med wjen^ Wie(|en Hauptstrasse 51 ____________. empfiehlt als Erfinder seine Erste Fabrik tragbarer Eiskeller u. Metall-Mousseuxpipen für Brnucreicii und Wirtlisgcst'liftflt»: Bl<'rl4itlil4*r '> it und ohne Speisehälter in allen ('.rossen und Formen, neue iffoilM" H«MiV|»l|lt>ii und Veillllle, üellorttlllV.st»:«* für Füb-srr, Klasclici) und Spei.xi'ii, KiM'iMfiiUftliler von 30—200 II. %VHMH«'rkAlil-it|iparate, Flanellen* uml IIntterkAliler etc. etc. ^lir ^Icl^CllCr : FlelaeltkAlller in allen Grössen. 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