A « ^ Fe> Lchrtttlslwi^y, vervsailuny vdchdn!oli Z-I Vezugspre'.?2 ? ttd»ioi?n. münalli^ . . Oin ?k>» ^ul'ellcn . ... 21-> Durch Dssi . ...?()--. t^usiand. monakl!^^ . . zo. einzelnumms, Vtn l'— t»s 2'. ve» lZeslelluns, 5er ?kifunlz ch de, Ndonnen'.eni-d:trag tür Sl0vvenien sür m^n^.?sten5. f^nen Monat, lu^er. halb kür rnii seüri'.z drei ll^znat? ein» zusenden, ^canluorlende yclss? ohne Marke ^v?rd?n nichl derücksich. tigt. Inieralencinnalime in lDaridor dei der fidr-.Inislrclton dsr Zeilunz, loi»iie dei al!?n gröizersn Annoncen« e^cpzditionen des In, mtü ttusland^s. Nr. 2ts. Maribor, Freitag, 7. September tS2S Die Melnlanbräumung in „greifbare" Nähe gerückt Vorerst Räumung der zweite« Zone? KS. Jahrg. Zum Präsidenten Ser VötterbunSvsrsammZimg LM. P a r i s, 6. September. Sauenoein sSireibt im „Matin", die Rheknlandrau' mun;^ spiele in den Genfer Besprechnngen zwischen Briand und Milller-Franken eine hervorragende Nelle. Deutschland verlange nach seinen Informationen die koRzessions-lcfe Räumunfl der 2. und. 3. Zone. Der AufzenauMzufi des französischen Senats bereitet der Räumungsfrage zwar Schwierig-teiten, doch soll Briand zu Verhandlungen mit den Deutschen die Ermächtiqunq erhal- ten haben. Eine ähnliche Ermächtigung erhielten auch die englischen Delegierten. LVZ. Gen f, s>. St!pteiilbcr. Im Mittelpunkt der Ve-prechungen zwischen den fiil)-renden, hier versammelten Staatsmännern Z^rankreichs, Englands und Deutschlands steht die Frage der N h e i n l a n d r ä u-m u n g, die von Deutschland in le^ter Zeit wieder in den Bordergrund der politisckien Prclileme geriickt morden ist. Diesem Problem galten die gestrigen und heutigen Besprechungen zwischen dem k«-""''Nschen An- henminifter B r i a n d und dem deutschen Reichskanzler Hermann M ii l l e r -Fran I e n. Wie Ihr Berickiterstatter erfährt, sind die Westmli6)te prinzipiell einer Räumung des Rheinlandes nicht abgeneigt, sie fordern aber Zeit, um das Problem zur Gänze studieren zu können. In deutschen Kreisen ist man der Meinung, dast es zn einer Einigung wohl kommen werde, u. zw. in der Weise, das; man der Räumung der 2. Zone beipflichten würde. In diesem stalle wtirde dann nur noch die Zone besetzt bleiben. Die Anschluhfrage Frankreich für einen Wirtschaftsbund der Donaustaaten TU L o n d o n, k). September. Der diplomatische Korrespondent des „Daily Telegraph" meldet seinem Blatte, Seipel habe in Mnf A r i a n d die Verfscherung gegeben, öah Oesterreich zurzeit den An-schluf; an Deutschland nicht durchzuführen beabsichtige. Keiner von den beiden Staatsmännern aber könne den Anschluhgedanken definitiv begrabeil. In der Haltung der Alliierten der Anschluhfrage gegeniiber ist eine Aenderung eingetreten, und zwar dahin, dah Italien dieser Frage nicht mehr so feindlich gegenübersteht wie früher. Dies sei wahrscheinlich auf das Verfprechen Seipels zurückzuführen, daß er sich nicht mehr in die Südtiroler Frage einmischen werde. Außerdem versucht Frankreich Oesterreich zum Anschluß an ein donanstaatliches Wirt-fchaftsgebilde unter der Führung der Entente zu bewegen, sine Möglickzkeit, die Italien mehr fürchtet als den Anschlug Oesterreichs an Deutfchland. Eerbifchkroatische Verhandlungen? Tll. B n d ape st, 6. Eeptcnlber. Der Londerberichterstatter des „Magyar»rszag" berichtet ans Beograd, dah entscheidende Schritte zwecks Versöhnung der Serben u. Kroaten angebahnt worden seien. Die unter der Bezeichnung „Weige Hand" bekannte Offizicrsliga soll angeblich vor einem militärischen Vorgehen in Kroatien gewarnt lza ben. In der diesbezüglichen Viotiviernng soll gesagt worden sein, dast die Serben zwar tapfere Soldaten feien, dah es aber doch selzr zweifelhaft sei, ob man sie gegen die kroatischen Bauernmaisen verwendt.» könnte. In Kreisen der in Beograd leb'^n-den Auslandskorrespondenten wurde heute vormittags die Version verbreitet, dafj der Patilan eine Friedensaktisn im jerbifäi-lro« atischen Konflikt in die Wege geleitet habe und in diefem Sinne bereits auf den Mi-nisterpräfidenten Dr. Koro'^cc Einflns; nelj- An unserer „Rw«ern Die »tüite des Adriatilchen Meeres dei Duhrovuit (^agu»a> me. In Hofkreisen wnrde angeiilich der Abgeordnete Nastas P e t r o v i znm Vermittler auserkoren. Vribikevit zur Amputationspolemik .'Zagreb, li. Septeml'cr. Sveto-zar P r i b i e e v i e äußerte sich, vcii Iour nalisten über die jüngsten Erklärnnqen D a v i d o o i 6' befragt, folgendermaßen: „Do-vidovilZ verdreht die Dinge. l5r iit einer derjenigen, die dem König die j.'o.^trennung Kroatiens vorgeschlagen haben. Nack alldem, was ich an Informationen erhielt, ist die Amputation von allen Chefs der Bierer-koalition beantragt worden. Es kümmert mich wenig, wenn sich Davidovi«! tncherlich ma^n will. Lächerlich ist nur die Tatsache, dafs« man die Erklärnngen des Abg. P'.e-davec als Motiv fstr die LsistrcnnnngZaltlon herbeiholte. Da ich keine direkten Vene!;nn-gen zu den Vertretern der B'^rerkelilitiin hatte, gab ich jene Antwort über die Be« jahung des Staatsgan'en direkt dem KL-nig, indem ich im eigenen wie auck im Namen Radil!' erklärte, die BD-sloalition sei für das StaatSganze, sie verlange nnr die Aenderung des RegierungssiiftemS." WetMiegen um das Königspokal LM. N o v i s a d, l». Zur Feier des sechsten Geburtstaiie^ des Thran' solgers Peter fanden hier grasze Aero-Wett-flüge um den Königspotal statt. Die Flieger starteten fehr frühzeitig in Novi Sad, flogen über Beograd nach Skoplje. von doit nach Sarajevo und trafen ^»ente mittags in Zagreb ein. Al5 erster ging der Hanptoiann C e n e i e NM 11.12 nieder. Die Flieger starteten dann neuerdings zum Rückflug nach Novi Sad. ..^''UWGMZ Wz zlÄMHMsMMAM./MD temb'.'r der dmn'che Z a h l .'7.7',. 0' k' selten (5.li ?!i:b.iche7 >tredil 'N), ^ ' :v !<>.', Van- j Abschlus; 'ranke, i Waggon ^i^'sisv.iqe in ! chensiieien, n'sf? ?ln:e! nou.n d>'v .^tanscr'5, ! und Cich.^'l'.lli^n. ^ a it d 'U 1- n k t e : t ^- n'. '..ui Abi'chlusj 2 W.'l /.'n. haben nacknielasien. BSrfenberichte Z ü r i ch, C). September. D e v i > e n: Veogrlid N.ISÄi, Paris 20.28, London I'i.l'.).'., Newyork 519.30, Mailand 27.185, Prag'15.39, Wien 73.20, Berlin 12.'^.7'i. Zagreb, t). September. Devisen: Men 602, Berlin Mailand 2i^7.75, Lotldon 276.16, Newtiork Paris LW.26. Prag 168.67. Zürich 1095.60. -t'' ' «Ivr Ztoikung" ? KlonstA-iknnnenu'nt ^ ^ »»mt /»«tellun? ^Marvurc^er ^i^tnng* ?lummer ?15. 2 Freitag, 7. Septcml^e Ar erste Nick illier de« Lzean An einem wichtigen Wendepunkt in der Seschichie der Teievifion E^e kurze Depesche wußte den Erfolg des ersten Fernsehversuchs zwischen London !md Newyork zu inelöen. er'U'n« v'ol es dem inenschlichen Blick, d?n jur.gsten Trittinpl) n ^>"1 Technik, Mc'l-n weit über )e.l L^zean .^n dringen Ti?ser a<'glücktc Versti y, der einen wichti» cien Wendepunkt in der Geschichte der Tele-vistvn bedeutet, ist das Verdienst dcZ in lur zer Zeit zu Weltruf gelan^^ten Londoner Ingenieurs V a i r d. l5s sei hier '^»leich darauf hingewiesen, daß die Methode, die bei diesem Versuch zur Anw^niounii eie-langt, mit der Bildtelegraphie, wie sie von dem Deutschen Carolus uud dem Franzosen Belin geschaffen wurde, wohl verwandt, jedoch durchaus nicht identisch ist. Es handelt sich dabei nicht unl die telegraphische Weiterleitung von Photographien, sondern um regelrechtes Fernsehen. Personen, die vor dein Sendeapparat in London im kleinen Laboratoriuut des Ingenieurs Baird sich befanden, wurden auf der Platte des Empfangsapparats genau geseh!.'n und ihre Bewegungen deutlich reproduziert. Der Ingenieur Baird, der seit Jahren in seinem Laboratoriuut iu Coventgarden, in aller Stille, arbeitet, ist erst vor wenigen Aicnaten im Zusammenhang uiit einer Erfindung anderer Art in der Oeffeutlichkeit genannt worden. Baird hat einen Apparat konstruiert, den Noctovifor, der es gestattet, (Gegenstände und Personen, die sich im Dunkel befinden, und Vorgäuge, die sich dort abspielen, luittel? unsichtbarer, infraroter Strahlen zu photographieren und die Bilder gleichzeitig uiit deul betreffeu-den Vorgang auf einer Leinwand sichtbar zu machen. Das Geheiiunis des Noctovi-sors hat die englische >>eerführnlig erworben, die sich von der Ersinduug bedeutende Erfolge verspricht. Mit .'!>ilfe des ?^'octovi-sors ist es zilui Beisvi.'l nüiglich, von einer Kllstenstatiou aus die Bewequn^en eines feindlichen siriegc'schiff.'s nachts, auf offenem Meere, zu beobachten. Deui Noctovi-sor bilden Wolken uud Nebel, die et^va von einem?»-lugzeug auS das Bild einer Stadt oder eines feindlichen Lagers verHullen, kein Hindernis. Dem ersten traneiatlantischen Fvruseb-' versuch, der sich zwischen dein Londoner La boratorium Boirds uud der Newyorker Werkstatt des >tap!täns .Hutchinson, des Chefs der ainerikanischen Televisions-?lk-tiengesellfchaft abspielte, war in Fachkreisen größtes Interesse vorangegangen. Man beurteilte die Ehaneen des Erperinients keineswegs günstig. Ilu'so verblüffender ist nun der Erfolg^ Vor deui Apparat wurde zunächst eine drollige Vupve uiit einer großen spitzen Müke aufgestellt. Wenige Minuten später erschien auf dem Schirm des Empfangsapparates in Newyork, zunächst verschwommen, die Silhouette des Bajazzo, dann wurde sie immer deutlicher, und schliesslich konnte die Puppe von den sünf Personen, die sich im Empfangsraum aufhielten, genau erkannt werden. Dann stellte sich Mr. Baird selbst vor seinen Zauber-spiegel. Diesmal ging die Uebertragung noch glatter und lückenloser vor sich, und sowohl Mr. .Hutchiuson wie zwei weitere Personen erkannten sofort das Bild des Erfinders. Auch der Journalist Fox, der nnn vor den Eulpfangsapparat trat, dort (^riinalsen uiachte und Beivegungen mit der H'ind ausführte, konnte von seinen Newyorler Fr^nnden erkannt werden. Die Versttchreihe schloß dann das Bild einer Dame ab, der ersten Frau, deren Gesichtszüge mittels eines Televisor-Apvarats ülier den Ozean gesendet wurden. Dieser letzte Versuch war weniger erfolgreich als die vorhergegangenen. Mr. Bairds Fernsehapparat wird in Fachkreisen als die erste zufriedenstellende Ll)sung dieses interesscinten und wichtigen Problems bezeichnet. Jahrelang hatte er an der Vervollkommnung seines Systems gearbeitet, bevor er in die Oeffentlichkeit trat. In einem seiner ersten Versuchsapparate hat Baird statt der ilblichen Selenzelle und Linse ein wirkliches menschliches Auge verwendet. Navwovitund die„LoS' trennung" Kroatiens Zwei Möglichkeiten: friedliches Verhandeln oder Revolution." B e o g r a d, 5. September. D a v i d o v i der Führer der Demokraten, äußerte sich über das Problem der „Amplitienlng" Journalisten gegenüber wie folgt: Stefan N a d i 6 hat im Krankenhaus erklärt, dah Staat und KiZnig nicht in Gefahr feien. Später konnte man fchon verschiedene Phasen des Kampfes der BD-Koalition beobachten. In Zagreb begann Herr Predaoecvon zwei Welten zu sprechen, von einer besonderen Kultur der Kroaten und einem freien Kroatien. Vor ihrer Abreife aus Beograd erklärten R a-d i und P r i b i e e v i e, alle politischen und fogar sozialen Beziehungen zu Beograd abzubrechen. Wir fürchteten allgemein,^1j die Abreife der beiden Politiker nach^a-j^reb nntiberlegte Handlungen hervorrufen könnte. Wir dachten, Radi«; werde in Zagreb ein freies Kroatien proklamieren. Ae ttberrcschte Gendar»^erie und das Militär würden ftch in den Straßen festsetzen. Was weit« sich ereigne« kö»nte, ist »icht auSzadenke«. Ss nckrde Vlut flktzen. Dies mufzte um jeden Preis verhütet werden. Aus diesem Grunde wurde gelegentlich der Beratungen der Chefs der Biererkoalition im Königsfchlok an Pribieevi^ die Frage gerichtet: „Sind Sie nicht viellecht für die Lostrennung?" Sr antwortete verneinend. Diefe Frage wurde gestellt, weil eS nach dem 20. Juni viele Reden und Erklärungen gegeben hat. aus denen hervorging, daß die Väuerlich-demokratifche Koalition nicht nur den Bruch mit Beograd, sondern die vollständige Abtrennung herbeisehnte. Es muhte Klarheit geschaffen werden. In den späteren ErNärungen auS dem BD-Koalitionslager wurden die Gesichtspunkte iiber Personalunion, Föderalismus und Konföderation zum Ausdruck gebracht. Keine von diesen Fragen kann dur«!^csührt werden, es sei denn durch friedliche Verhandlungen oder durch Revolution. Und übrigens: Ist das, waS sie jetzt tun, keine LoStrennungsaktion?" schloh Da vidovis seine Ausführungen. Dr. Kramak und das jugoslawische Vroblem Ein sensationeller Artikel. — Der bekehrte Kramak. — „Das kroatisi^ Staatsrecht hat eine hundertjährige Tradition." In einer der letzten Nummern seines Organs „Narodnc Listy" veröffentlicht der bekannte tschechisch - nationaldemokratische Abgeordnete Dr. Karl Kram a ? einen sensationellen Artikel über die jugoslair>ischt Staatskrise. Dieser Aufsatz erregte nl^o größeres Aufsehen, weil darin Dr. Kra-mar den Beograder Staatsmännern nnd Politikern gegenüber aus der Ref'r?« tritt. Bis vor kurzem nock) verteidigte Dr. Kra-mar die zentralistische Politik der Beogra der Machthaber, wobei es nicht selten an Ausfällen gegen die „störrischen" Kroaten fehlte. Dr. Kramak schreibt unter anderem: „Es gibt Zeitpunkte, wo die Pflicht zum Sprechen zwingt und wo das Schweigen nur den Mangel männlicher Freundschaft beweisen würde. Es scheint, dieser Fall ist jetzt hinsichtlich der Jnnenlage in SHS ein getreten. Es ist nicht das erste Mal, dab ich hervortrete. In den unvergesjlichen Tage« des Jahres 1818 waren die Kroaten in Prag. Mit PribiSevi^ konserierten wir über das zukünstige Jugoslawien. Ich bat damals die Serben, am kroatifchen Staats recht nicht zu rütteln und die Kroaten ver-fprachen als Gegenleistung, dem neuen Staate alles zu geben, damtt er militärisch und wirtfchaftlich stark dastehe. M» mich der damalige Regent und jetzige KSnig emP fing, wiederholte ich alle», was ich in Prag gefagt habe. Ich tat eS nicht, um «ich bei den Kroaten einzuschmeicheln, sonder« deshalb, weil die Traktion in der Seele eines Volkes nach meiner Ersahrnng viel tieser verwurzelt ist, als dies Äele Politiker gla« te». Den» das leoatische StaatSttcht Verfügt über eine «ehch«»derttahri>e Zwdt- tion." Die Dastordierung dtS Weizens mit Roggen gelungen! Ljubljana, S. Gepiember. Auf der hiesigen landwirtschcrftliche?! AltS-stellung erregen die Arbeiten und Ergebnisse des Laibacher botanischen Instituts und der Zagreber Hochschule für Bodenkultur das Interesse aller Fachleute und auch Lai«l. ES handelt sich um die Bastardierung (Kreuzung) des Weizens mit dem Roggen. Dieses Experiment des Prof. Dr. I e s e n k o ist vollkommen gelunden und soll nun im großen Ausmaße an der Saatgutzuchtstation in Beltinei (Prekmurje) fortgesetzt wcri>en. ES ist dem glinannten Professor gelungen, in der vierten Generation fruchtbare Bastarde deS Weizens und Roggens hervorzubringen. Die Halme des neuen Getreides erreichen eine ^he van durchschnittlich 2 Metern. Die neue Kreuzung ist sehr widerstandsfähig und bringen einzelne Nehren 80—90 große Körner hervor (der gewöhnliche Weizen in Slowenien nur A)—30). Wenn das Experiment weiter glückt, könnte die Passivität Sloweniens im Hinblick auf die Getreideversor-gnng in absehbarer Zeit behoben werden. Aus dem gelungenen Versuch Dr. I e s e n-kos ergeben sich ungeheure volkswirtschaftliche Perspektiven. Prof. Dr. Jesenko VefchSf-tigte sich mit feinen Forschungsarbeiten Ve-ttits Sy Jalhre. Reue Zvundemiann aus Konnersmild Wien, 6. September. Pater Ludwig W e g m a n n, der im Juli in KoimerS-reuth weilte, erzählte gestern in einer Der-fammlung über neue Phänomene, die bei Therefe Neummm auftreten. Die Sühnelet-den und Gprachwunder haben sich bedeutend! vertieft. Sie erlebt fast alle Kirchenfeste, hat Visionen von großer Deutlichkeit, gibt und ganze Sätze in aramäischer, lateinischer, «griechischer, ifvanzSsifcher und porwgiefisch« Sprache wieder. Dann erzählte Pvter We»? mann von der Wunderheilung einer Mei«-rin, die schon vielmal erfolglos operiert wurde. Pater Wegmann nahm einen lyU-brisf der Kranken an Therese Neuimann inkl. Als der Pater nach Wien zurllckkaan, war die Frau, die unter den Zuhörern des Vortrags anwesend war, gesund und beftätigte außergewiihnliche ^ilung. Der abergläubische Kellogg Wenn man Pariser Berichterftatttt» Glauben fchenken darf, find zwifch« b» amerikanisl!^ Botschaft in Paris und Ve» französischen a-uRvürtigen Amt ebenso riose wie langwierige Verhandlungen Gv« führt worden, die auf die abergläuAWhN Angst des. amerikanisch St<»tSse»MdM Schloß Reichkneck Von Ivan M a l g a j. Dem auf der Cüdbahnstreele gegen Celje fahrenden Neifeudon bietet sich gleich hinter der Station l^jrobeluo ein nuluutig^'s Land schastsbild. Nach einer uiciszigen Biegung tritt die Strecke in dcis von .'hügelreihen unterbrochene und durch einige mäszig ansteigende Berghölieu uulri^^hnite Voglajna-becken ein. Rechts der Aahn in südlicher Richtung sind auf einem steilen, üppig bewaldeten Vergoorfpruug des Risuik sRei« chene^) einige Ueberreste des Schlofs.'s gleichen Namens sichtbar. Die Ruine, welche von dem auf eiuein sanften .^-^ügel stehenden Markte Sv. Inrij a. d. Südbahn (vordem Sv. Iurij unter Allderburg und nach d?r Zerftiirung diescr Burg bis etwa in das siebeute Dezenniiim dee vorigen Jahrhunderts Cv. Iurij uutcr Niknik benannt! iu einer ??cgstunde iv!e!.?!d ZU erreichen ist, besteht a?'.s einem sünfecli' xen Turm gegeu Nordosten uud 2inig<.n Mauerresten auf der Südseite. Das Schlof, bestand scluer.^cit aus i^u-ei Türmen, einiaen Zubauten und eiuer an^^e-bauten Schlokkapelle. Auf der steil.'n und daher unzugänglichen Seile staud im >!nmit telbaren Kontakt mit den iibrigen Nl'uuu» lichkeiten das Palnstäbnljchl' s^Zi'bi'ude, '.reiches den eigentlichen.Herrschaftssitz bildete. Die hier seinerzeit mit Erfolg betriebenen Ausgrabuugen deuten darauf hin, laß die Römer einen militärischen Stützpunkt unterhielten. Jedenfalls haben die Fra:ikcn, als sie als Sieger ins Land kamen, die gün stige Lage des Nifnik auserwählt, und aus den noch vorhandenen Ueberresten d. römischen Kastells zum Schutze gegen eindringende Ungarn eine gut befestigte Burg aufgebaut. Die erste Erivähuung des Schlosses datiert voul Jahre 1072, als die Gräfin Hemma das Schloff Reicheneck (nicht zu venvechsfln nüt dein gleichuauligeu Schlos^ ilu EnnStt'.le) und gleichzeitig auch das auf einem gegenüberliegenden .?^ügel domi i',?nde Änderburg dem damals neuer; . . ^'^en Hochstift Gurk schenkte. Wie wir aus den na^' -den Schilder-llugen ersehen, erhielt -er Folge daS Schloß Neicheneck daZ n?! ende Adelsge-schlecht der Neicheneuer als Lehenö-gitt. Die R e i ch e n e ck e r, welche jich nach dem mehrerwähnten Schlosse nannten, sind kein sehr altes Geschlecht. Sie dürften von .^'>allS aus zu den ritterinaf^igen Leuten des Bistums Gurk gehört haben, und mögen als bischöfliche Vurgmannen zuerst in Ve-?,iehung zum Schlosse getreten sein, ivelchcs sie später vom .ochstifte zu Lel)en !rügen. „!^ahr 2 Se't't«^lier, W. s^eistritz. Lchauvk» de NeicheWjl!. nie, plebanus Laibacl, und Dietmar, Pfarrer vo-n Gonowitz, revidieren eine Urwnde des Patriarchen lZ^chold von Aquileja ddo 124.I, 23 Oktober, Sl^rtenberg, fijr das Stift Studenitz." Allein diese Reicheneker waren nicht bloß bischöfliche Vasallen, sondern auch Mannen jenes mächtigen Herrengeschlechtes, das in dem südlichsten Teile der Steiermark erfolg reich nach der Vorherrschaft strebte. Sie befanden sich demnach in einer DoPPÄstellung, und es scheint, daß sie gar bald auf ihre Beziehungen zu den Cillier Grafen den Schlverpunkt legten. Die Schicksale der Burg spiegeln auch die Geschichte deS Geschlechtes wieder, das sich nach jener nannte. Der Besitzstand deZ Schlosses Reicheneck wurde den Bischöfen von Gurk schon frilh-zeitig durch die Freien von Saneck (die fpä-teren Grafen von Cilli) streitig gemacht. Die zweite Nachricht, welche unS vom Vorhandensein des untersteirischen GchloffeS Z?unde gibt (Angabe 12N: cs> 8trum I?e!edone«1c restltnlt .loanni vpl-8copo et eceleziae (wreensi condempva» to spollatoro nodiU Qodd»r6<) cle (? 8e» voneek-Laneek). meldet, daß Bischof Jobann von Gurk seine Ansprüche darauf vor dem Deutschen Kaiser Ri»dolf im Klagewege vertreten mnßte. Wohl wnr^e danmls <128l) der iAegner ^bhard von Laneck zur Nvck-gäbe des entrisie,?en vdttcheneck geM»»»»yei», Wehe al». dtze bIM indessen die Kirchenfürsten auf die nicht zu behaupten vermocht. Noch iMe« gestaltete sich ihre Lage, als fie sich seit »e» Jahre 14V0 entschließen mußten, mit Ge«eG migung des Papstes Reicheneck und ed« Reihe anderer bischöflicher Burgen im terlande den mächtigen Cillier Grafen W übertragen. I. 1400, 4 Juni Bleibmg; B. Avy«« von Gurk gibt die Feste Reicheneck Grafen Hermann von Cilli zu Lehe«. Da» filr verleiht dieser dem bischöftichen A«V« Et. Jörgen „unter Anderbi^ einen Wochemnarkt am Sonntag." „I. 1404, A» Oktober, Wtttenpeiw^Ua» ral> Bischof von Gurk gU seine«» DWMffL. dem Grafen Hermann von Tiik, z» rkchtev Lehen die Siohatsth, HerVerg, preys, Wvjtviwucs^ PtzesliW^ Helffenberg, «kichain, Schakgt, ^i«, wch «^chuAtzv^ Da mals schieden dir aus den »er HichsUftachw Muu»» aus und w,nlde? I« «ychtPKH» RperV— fallen, da sie »«A GSKoß «chHvm» lork» von den Cillier Goch» M St^ Me die meisten Mm s« hatw anch ReichMeck urfprAuDllch MOWW» lfa«k «en W» An^chÄe «B d« frN. hemn ÄmgimtMMU Worsv »M de? AM Herrar der tZiWiwu» GMSnke «mnev b«, G» «fife» GM V» .. L«oHM» von ffvMrch, 7. ..MarVurc,?? ??iimmer 2l5. z^lldgg ^ulÄckzufüyren sind, in Poris dem Schatten Wilsvns zu k^gegnen. Nach den getroffenen Anordnungen soNte Kellogg bei der feierlichen Unterzeichnung des Paktes denselben Platz, einnehmen, den der verswr-berre Präsident Wilson bei den Verhandlungen über den Versa^iller-Pertrag innehatte. Zdellogg fürchtete aber „Wilsons Geist" und schlug vsr, die Unterzeichnung ' fernes. Paktes nicht im Auswärtigen Amt vorzunehmen. Da Versailles mit Rücksicht . auf. Stresemann nicht in Frage ^ kommen konnte, schlug Kellogg das.historisch neutrale Rcrnibouillet vor;' doch gelang eS der fvanzSsischen Regierung schließlich, diese ' Schwierigkeit dadurch zu besoitigen, das; man Kellogg zusicherte, er würde nicht auf demselben Sessel sitzen, den Präsident Wilson seinerzeit eingenommen hatte Präsidenten und Könige haben nach dem Protokoll Anrecht auf besondere Sessel, . ilnd wenn auch Kellogg zur Rechten Rriands Platz Nimmt, so hat er wenigstens das be-" ruhigende k^efühl, auf einem geui^hnlichon Stuhl zu sitzen. Diese sonderbaren Mittei-lirngen haben die seriösesten englischen BlÄter nach Pariser Berichten verzeichnet, aber man muß trotzdem nicht sedeS Wort als historische Wahrheit hinnehmen. t. Eine Delegiertenversammlunfl bes Ber bandes der Hausbesij^ervereine Sloweniens ' findet Sonntag, den 1«. d. um halb Uhr ' im Saale des „CelM dom" in Celje statt. Unter anderem wird äuch das neue Steuer ' gesetz besprochen werden. Den 9. Punkt der Tagesordnung bildet die Behandlung der Gemeinderatsbeschli'isse von Maribor und Celje betreffs IMprozentiger Besteuerung des Mietzinses über die Goldparität uud ^Protest gegen iiie Beschlüsse. Wie be-^^Wnt, hat der Verein gegen diesen Be-/< Wuß rekuriert und ist der Rekurs brnm / s5^?tzanzministerium bereits eingelangt. Nach 14 Jahren aus der Kriegsgefangenschaft zurlickgekehrt. In Goldenöls bei ' Träutenau ist dieser Tage der Landwirt ' Kühn nach 14iähriger'Kriegsgefangenschaft aus Rußland zurückgekehrt. ^ wcir ^ "im Jahre unmittelbar nach Kriegsausbruch in Gefangenschaft geraten und ' würde auch bereits "amtlich als rst erklärt. Seine Frati hat daraufhin wiederum ge-"^^Hefrat'ei. Die Behörden stehen nuN vor ei-.' nem komplizierten?fall, da der h'.'iingekekir« " te Mann, dem der Besitz gehört, bliesen verkaufen Und dann wiederum nach Rußland zurückkehren will. t. Etn Sechzehnjähriger erschießt seine Mutter. Berlin, 5. September. Dienstag abends gab der 18 IM)re alte Sohn lirnst der (Eheleute Bregorz in Dortmund im Ver-^ laufe einer Auseinandersetzung auf seine iin "^tte liegende Mutter mehrere Schüsse ab, Nwdurch die s^rau lebensgefährlich i^rlet)t wurde. Dann ergriff er, nur mit einem Hemd bekleidet, die Flucht, wnrite aber schon nach kurzer Zeit vergastet. Bei seiner Vernehmung gab der jugendliche Täter au, daß die Mutter sich seinem Wunsch, Chauffeur zu werben, entgegensetzte. > Maribor^ k. September. Die Jublläumsfeief des Gescftichts- und des Mufeumvereines in Maribor Wie wir bereits berichtet haben, feierten am 2. und 3. d. M. unsere beiden wichtigsten wissenschaftlichen Vereine, der Ge-schichts- und der Museumvereiu, gemeinsam ihr silberues Wiegenfest. Aus diesem Anlasse versammelten sich Sonntag vormittags im festlich geschmückten Kasinosaale die Ver treter der Behörden, die geladenen Festgäste sowie zahlreiche andere Freunde beider Vereine. Die Versammlung beehrten durch ihre Anwesenheit:^ Bischof Dr. A. K a r-l i n, General D.' S p a s i 6, GroßLupan Dr. S ch a u b a ch, der Vertreter des Groß Zupans von ^ Ljubljaua Regieruugsrat Dr A n d r e j k a, der Vorsitzende des Äreis-ausschusses in Maribor Dr. I. L e s k o-v a r, Inspektor Dr. F. K o t n i k, .^rs's-gerichtspräsident Dr. ^ i h e r, erster Staatsanwalt Dr. F. I a n ö i v und ncch viele andere. Von allen Teilen unseres Staates kamen hervorragende Geschichtsforscher und Vertreter der Ünterrichtsanstal-ten und Museen, wie z. B. der Prorektor der Universität in Ljubljaua ^ Dr. L .l k-m a n, die Nniv.-Professoren Dr. Mat. Mu r ko aus Prag sFhrenmitglied des Geschichtsvereines), Dr. Milko Kos und Dr. Method Dolenc (beide aus Ljubljaua), der Direktor des ethnographischen Museums in Beograd Dr. Borivoj D r o b-n j a k o v i unser alter, wohlbekannter Freund Dr. M. AbvamiL, Direktor des StaatsmuseumA in. Split, der Direktor des archäologischen Mnseums in Zagreb Dr. B. H o f f i l l e r,' sowie die Vertreter der Museeu in VaraZdin, Ptuj und Celje. Auch zahlreiche Dauren, u. a. Frau General M a i st e r, beehrten die Gesellschaft. Selbst redend waren sämtliche Ausschußmitglieder beider Vereine anwesend. Diese illustre Festversammlung eröffnete der Chrenvcrsitzende .^>err Bürgermeister Dr. Al. I u v a n, der in seiner formvollendeten Anfprache die große wissenschaftliche Bedeutullg beider Vereiue hervorhob und den Antrag stellte, deni höchsten Schutzherrn der heimischen Wissenschast, Sr. M. dem König eine Huldigungsdel>esche zu üb^'r senden. Der Antrag wurde mit lautem Beifall angenommen. Hierauf berichtete der Vorsitzende beider Vereine Herr Prof. Dr. F. K o v a ö i e in einer längeren nnd gründlichen Rede über die Geschichte nnd die Tätigkeit beider Iuhilanten. Diesl'e^üg-lich verweisen wir unsere Leser auf unseren Bericht vom 2. d. M. Schließlich überbrachten ihre Glückwünsche: der Groß?-npnn Dr. S ch a ub a ch, der insbesondere die Verdienste beider Vereine kür die Pflege der wnbren Heiuiatsliebe, die in ernster Arbeit für das Vaterland besteht, bervorhcb, Pro- rektor Dr^ L u k ln a n namens der Uuiner-sität iu Ljubljaua, Dr. H o s f i l l e r namens des Museums in Zagreb, Dr. A b r a-m i l"- für die Museen in Split und Knin, Dr. D r o b n j a k o v i ü fiir die Museen in Beograd, Dr. Method D o l e n c namens der Juristen Sloiveniens, die na-nientlich auf dem Gebiete der Rechtsgeschich te die gleichen Ailfgaben wie die Historiler haben, Dr. A n d r e j k a namens der Kreisregierung in Ljul'ljana, Dr. M a l, das Chrenmita^'''d Dr. M. M ll r k o, Dr. F i l i 6 na des Museumvereines in VaraZdin, Pro). O r o ^ e n nauwns des Museums in Celje und Direktor Dr^ K o m-l j a nec für das Museum in Ptuj. Ing. K n k o v e c begrüßte beide Vereine namens der Volksumversität, Fachlehrer S k a l a aber für den Verband der Kulturvereine, während Dr. F. K u m b a t o v i ^ die Versaulmlung namens der „.s^rvatska Matica" beglückilvünschte. Mit besondereui Beifall wurde die Rede des Vorsitzenden des Kreisausschnsses Dr. I. Leskovar anfgenommen, der mit Rücksicht auf die große kulturelle Bedeutung beider Vereine den heutigen Inbilanten eine ansgiebige materielle Unterstüluing des Kreisausschus-ses in Auc-sicht stellte. Schriftlich begrüßten die Festversammlung: der Nestor der südslawischen Archäologen Don Franjo B u-l i (!, die Universitütsvrofesioren Dr. K i -d r i L, Dr. C a n k a r uud Dr^ Polec aus Ljubljaua, General M a i st e r und Fra Lnjo Marn n aus K-nin. Landeskon-servator Dr. F. S t e l e eutschuldigte sein Fernbleibe« uud überbrachte schriftlich seine Glückwünsche. Nachträglich gelangte auch ein Schreiben des Herrn Ministerpräsidenten Dr. Anton Korosec ein, der in war men Worten die großen Verdienste beider Vereine pries und ihnen das Beste sür die Zukunft wünschte. Uul l2..W wurde die Fest versauimlung dieser Clite unserer Kulturarbeiter geschlossen. Nachdem sich eiuige Festgäste in den ersten Nachulittagsstunden unter Füljruug des .Herrn Prof. Dr. K o v aö iö die Sammlungen unseres Museums angesehen hatten, fand um ll? Nbr iui Leseziiunier der ?tu-dieubibliothek eine sehr gut besuchte wissenschaftliche Zusainuienkunst der Historiker und Vertreter unserer Museen statt. Das Chrenault des Vorsitzenden wurde auf Antrag des Herrn Prof. Dr. Kovaeiv ein-stinnuig dem Herrn Universitätsvrosesior Dr. M. M u r k o übertragen. Vizepräsidenten waren Dr. .H o f s i l l e r nnd Dr. DrobnjakoviL- Berichterstatter fungierten Dr. M a l, Dr. K o v a ö i «> lür den abwesenden Lmideskonservator Dokt^^r . Pluemstein gehvrte. Als jedoch dieser seinein Schwiegersohne Wilhelm von A l-tenburg den Turm als Heinisteuer sei-' ner Tochter Katharina übergab und das übrige ihm verkaufte, erhob Bischof ^lou-rad.von Gllrk gegen den nenen.Bewerber Einsprache, weil er zn den Mannen deZ Freien von Sanueck gehörte, und^ belehnte ihn erst am 18. Dezeuiber 13?l^ nach länge-'rem Sträuben. Die Reichenecker erhie'.ten. vermntlich zuerst neben- den Pluemsteinern, -den rückwärtigen Teil der Feste ^u Lehen ' und mögen hier die Burgkapelle »erbaut haben, für wel6)e Johann der Erste !m Jahre IZ4L die Anstc'ttung eines eigenen Burgkaplans erwirkte. „1342,' 25. Jänner, Udine: Palri.'rch Bertrand von Aguileja bekundet, es )abe . Johannes de Roichevek plebanns s. P.'tri de - Lapbacho . > . et LrLlncIiAcc)nu?; nc^kiter Lennje.. . 'cum ?;trvnno müite done mo-morie !^kirtlNs? c)ius pcitre capeüam unam . In eaztro I^eiciienek, T^urociiie vicariu-, Iis ecciv.'^ie -s. ("leorii in /XncierdnrLii. pic:-bis ln ^art^ni in I^unikel zu Chreu ."^'r Muhter Gottes -erbaut uud derart ausgestattet, , qunä unut, s>re.';l,iter c^gpelllinuk; pntest cum ei.'^clLm recitlitüiu?; !il)nr'rifice zukitenta^ri. Die Best'tzuug der L?aplanei gebühre dem Pfarrer zu Pruial, welchem auch jäl?rllch > 2fl. alte Gvar'r '''s'.'niiiae in slknum 5ukjeLtiom8 vvu» Kaplau zu entrichten jejett. ^ Uugewiß bleibt uur, wann nnd wie sie ^ den Anteil des Altenburgers erwarben, vermutlich durch Kauf. Jedenfalls gehörte ihnen 1347 schon das ganze Schloß, und sie ! trugen den Sit.^ bis zllm Jahre 14>)1 als j ihre Stamnlburg vom .Hochstifte zu Leheu, seither von den Graken von Cilli, welche ihnen schon 13?1 die Bilrg Sckialleck gell.'l)en ^ hatten. Der Anteil an der Presing blieb ! nur vorüberiiehend in ihren Händen, da beides 13! 1 au die Grafen von Cilli verkar.ft wurde. Außerdem besaß das Geschlecht hie uud da uoch Grundbesitz im Unterlande und in Kärnten. Zum ältesten Besitzstand gehörten Wein-uud Koruzeheute im Autte Tüffer, welche Lehen von den Patriarchen zu Aguileja waren. Als das Geschleclit der Reichenerker sl^äter unter Martin 2. (1338—1401) sein-'n Aus-schming nahm, erfahren wir (l-'^.M von ^rei Mark Gülten ob Studentz. 13N3 von 31 Mark Gülten im kärtnerischen ^aunt.il und im Windischgra.'.er Boden. Cinund-'.wan^ig ?abre darnach erwarb Martin 2^ fsir Pf eine Anzahl von Hos- s^ätten, ?!ecsern, Gärten nnd Meingärten in Marl'ura und der Umael'nng. 13l^, ?e'^'ii:ber, Marbiirg. Hermann Pileler versetzt .Herrn Merten von Rench.'n ekch uud seiner wirtin und .Heunsel si'ine !ru?der tun genannte Gilt«'? „an dnn Nayil euhalb der Tra pei Marchpurg oder sva sie gelegen sind" su. z. .Hofstätten und Aecker zn Marbnrg, einen Garten in der (.^hrotengazzen, 2 .Huben zu Goschach, Hrf-statten zu Cyro, Rüprechtspach, Wein- und ^oruzehende in Aichverg, ini Luduier, zu Picker und zu Lembach nebst einenl Weingarten zu Ludnier) uui 2!'>0 L. lnid ver-svricht dieselbeu zu schiriuen „als si die Frevberger von aller Herpracht haben". ? j Minuten nähen." — Cr: „Wonlit wird sie ! sich so lang aufhalten?" ! Etttriistung. , Fräulein Ci^lalia will uiit ihrenl Hilnd-!clien das Kino betreten, der Mann aui Cin-'gaug stellt sich ihr jet^och entgegen nnd er' llärt, d<^ß er zu seiueui '^^edanern Hunde > nicht hereinlassen kiinne. Die Dame ist ausser sich vor Cntrüstlmg! „Wa^.'^ ist d c, ieder für cin Unsinn! Was kam, -''euu der Film einen» I so lleine^l H:mde schaden?!^ überliefert uns clss Altertum be^eictinet clsmit (jje kervorroken--6en I.eisiun^en jener ^eit. ^ine desonciers ltervorrsgev^e l,ei5tunt; unserer ^it — ein ^ur^er in seiner ^rt — ist intolße 6er de-konnten 7 Vorzüge äie zzute Stele und Dr. T r a v n e r. Dr. M a l berichtete über die A rchiv e, namentlich über die Sammlung von Urkunden aller Art uud ihre systeniatische Behaudluug, Dr. Kovaüie über den in unserer inateriali stischen Zeit so wichtigen D e n k m a i-s ch u tz und schließlich Dr. T r a v n e r über den Wirkungskreis der Provinzial- u. Lokalnniseen. Jedem Vortrag folgten lebhafte Debatten. Schließlich wurde einstimmig beschlossen, die Regierung und andere maßgebende Faktcren auszuforderu, der Skupschtina den Entwurf des M n s e u m s g e s e tz e S vorzulegeu uud alle Schritte zu unterneh-nken, daß sänltliche noch inl Auslande befindliche Urkunden, die auf unsere Länder Bezug nehuren, im Sinne des Vertrages von St. (^ermain unseren! Staate ehetun-lichst eingeliefert werden. Um 2l) Uhr fand im festlich geschmückten Saale des .Hotels „Meran" ein Bankett zu Chreu der Gäste statt. Amvesend waren fast sänttli'-'l''-' erwähnten Würdenträger nnd Gäste. Hiebe! hatten die Teilnehnier die Gelegenheit, sich PersöMch näher kennen zu lerueu. An, nächsten Tage fand ein wohlgelunye-ner Ansflng derGäste nach Ptirj statt. .Hierül'er haben wir bereits gestern berichtet. Die Jubiläumsfeier beider Vereine bede» tet für ih''e eigene Geschichte wie auch sÄr die Geschichte nnserer Stadt einen wichtigen Wendepuukt. Die stille wissenschaftliche Tätigkeit beider Vereine wnrde von der breiten s)efsentlichkeit bisher kau?n beachtet und uur weuige haben die Verdienste der beiden Vereine voll gewürdigt. Die einhellige MVd bedingungslose Anerkennnnc, aller unserer Behörden uud die Teilnahme so vieler Großen im Reics>e der Wissenschaft machte alke Bevölkerun g schichten auk die Vereine auf-nkerksam, die nun die Kulturarbeit bester zu schätzen nnssen werden als bisher. Wir hoffen, daß nnn am Schicksale der beiden wichtigsten ^nlturinstitute unserer Stadt deren ganze Bevölkerung gerne teilnehmen und ihre Tätigkeit freudig uuderstüt^en nnrd zur Chre und zum Nutzen aller. Dr. B. Vrotestverfammlung ver prlvatangeftelltm Der Verband der Privatangestellten veranstaltete vorgestern abends im Hotel „Mohr" eine Versamnllung, um zur neuen Verordnung betreffend die Ladensperre Stellung zn nehmen nnid gegen etwaige Mißbräuche zu protestieren. Die Versannnlung, die recht gut besucht ni-nr, «n-ö^fnete im Nauden d. V^'ranstMers der Obniann-Stellvertreter der hiesigcm Orts« grirpp<', Herr Alois D o l e i a u Z»iedner gab einen kurzen Ueberl'lick über die Hielbe« wnßte Arbeit der Privataivqestellten in den übrigen Staaten un!> hob die Nvtnvningkeit des Zusmunu'nschlnsses ua(je^en Mitt-^ch, Smnstag5und kSonnta^^vorimttags) .v^prechen. 5Hm.ixGt«K^'voM>Mot«,ade.'Gestern nach-Mrzte der ZOjähvige Holzhändler ^«»jd>Gastwirt AMon P o d k r n i k aus ^Ns^^am. Bachern NN Hoöe infolge Achs^n-tbruchesivom^otorrade mrd zog fich eine ^AStzwuntie " am ^ linken Nnterschli«bei sür'Iung und Alt bestens g^ov^ ist. Var, und Jazzz und Ähönherrkapelle. . m. Offertausschrejbung. Die Stadtgcünein de Maribor schrc^bt au.f Grundi?eines ticZ-bczüglichen > 0>cmeindcratsbcschlusse^va ulica 'lmid der Nachbargasscn sowie'2. von Handlangerdiensten, Maurer- und aller ^ewtn:b-wichen Arbeiten für'die Errichtung eini's un terirdischen Anstandsortcs in dcr Al^'ksan-drova cesta vor der Franziskanerkirche nnS. 'Vorschriftsmäßig adjustierte Offerten sind getrennt nach der Vauvergebung bis N. d. ^um'll'Uhr dem Einreichungsprotokoll des Stadtmagistrots vorzulegen. Die Ta^>'n u. andere Abgaben sind bei den Esnh^it'?pr.'i-jen KU , bemckfichllg^i. nötigen Plane und das übrige informative Material ist gegen Vergütung der Zpesen beim stadtischen Bauamt während der AmtSstunoen erhältlich. m. Aus der Polizeichronik. !^m Laufe deS gestrigen Tages wurden beim hiesigen Poli-^itommissariate 14 Anzeigen erstattet und zwar 2 avegen Fahrlässigkeit, 3 wegen Ueilxr-tretung der Straßenverkehrsordinung, 2 wegen Nichteinhaltung der Sperrstunde, 1 wegen Diebstahles, I wegen V^truges, 1 wegen Unfalles sowie 1 Verlust- und 2 Funidanizei-gell. m. Wetterbericht vom 6. Septeanber, 8 Uhr früh: Luftdruck 743, Feuchtigkeitsmesser -s-4, Barometerstand 741, Temperatur -i"20, Windrichtung ?KA, Bewölkimg —. Nisder-schlag 0. * Bienenzüchter, Achtung! Asse Bienenzüchter der Äadt u. Umgebung sind fteund lichst eingeladen, am Feiertag, den 8. September um 10 Uhr in d. Volksschule (Ruß-ka cesta) zu erscheinen, wo unter der Leitung des Herrn Schulleiters Lukman ewe Demonstration über die Wachsgewinnung ftattfin^t. 166 * Ueberzeugen Sie ffch von den bedeu« tenden Vorteilen der „Kar o"-Schuhe durch einen .Probebezug. „Karo" Koro8ka cesta 19. - ! 9537 Au« Wul Aufsedentrregtnder Selbstmorv Der Kaufmann Herr Anton Bavpotiö war am Sonntag spurlos aus Pwj ver-schwuniden und alle Nachforschungen nach ihm blieben erfolglos. Erst h^te ist aus Bara^dm eine Mitteilung eingelangt, wonach sich der Verschollene vorgestern nachts in der ?Nhe der Stadt unter einen Aug yeworfen hat imd auf der Stelle getötet wurde. Äe Beerdigung fand heute ebendort statt. Wie wir weiter erfcchren, scheint das Motiv der Tat in Familien Mistigkeiten gelegen zu sein. Seine Frau ist Mmlich mit dem Mnde plötzlich verschwunden und dieser Vorfall ging dem Unglücklichen so sehr zu Herzen, daß er beschloß, freiwillig aus Leben zu scheiden. !P. Bermühlung. In der hieifigen Stadtpfarrkirche wurde gestern abenids Herr Prof. Stiplov8ek mit der Tochter des Biir-germeisters, Frl. Aloifie B r e n e i L, getraut. Als Trauzeugen fungierten die Herren Professor Mlakar und der Zahnarzt Dr. Are n ö'i^e.Mnsere .he^lchsten Wück-wünjche!..7 Aus Selje ^ c. WlchmmgSaktiou der Gtabtgemeinde. Das Ministerrum für Sozialfürsorge hat der Cillier Stadt- urld der Umgobun^sge-meinde zinsenfreie Anleihen zu je 500.000 Dinar für den Bau von Einfamilienihäu-sern angslmesen. An diese Wohnungsaküon wurde noch die allgenioine Wohnungsaktion angeschlossen, da sich für den Bau von Ein-jfanMen^usern auch solche Reflektanten gemeldet Haiben, die bei der ersten Aktion iricht in Betracht kommen können. In der letzton genieinsanren Sitznng deS sozialpo-litischclk, des Firmnz- und des BauauS-schllfseS wurden Gesuch von 12 ernsten Reflektanten positiv erledigt imd zuyleich einige Bauarbeiten ausgeschrieben. Je zwei Häuschen twerden eine gemeinsaine Fasiade soivie ein genvinsameS Doch haben. Die Häuser iverdeil r»ber der ehenialigen Fabrik d^'s Herrm Pertinae bei' Unterlanl)of errichtet werden. c. Todesfälle. Am M«ltag, den d. M. starb im hiesigen Kranteichmrse der 4Ljährige, boinn Baumeister Herrn Golograuc bedien-stete i?lrbeitl'r Anton Mavh aus Bojnik an Ruhr. In Arja vaS bei PetrovLe starb am Dienstag, den 4. d. M. die Private Frau Eleonore Manna, Mutter der Frau Marie Ieschounig, im Alter von Jahren Friede ihrer Asche! c. Aus der Polizeichronik. ?l)in 3. d. M. wurlde der Besitzer Johann P ep er k o aus Roginska gorca angezeigt, weil er im hiesigen Schlachtf)ause ein krmlkes Schwein schlachten lassen wollte. uian das Schwein beschlagnahinen wollte, sehte sich Pc?.»erko zur Wchr und führte d^is Schwein i.u die Stadt, wo er vom Wachmann angehalten wurde. Da-z s^chwcin wurde wieder in das Schlacht- haus gebracht. — Am 3. d. M. wurde der Friseurgehilse Johann ö. angezeigt, weil er im Hotel Z^umer Lärm schlug und das Etu-bennrädchen verletzte, da er kein Zinviner bekam. K. ivar angeheitert. c. Rekordbesuch des Gtaatsrealgymnasiums. Das hiesiae Stavtsrealgymnasium weist Heuer eine Rekordzahl von 513 Schülern unid Schülerinnen, gegen 496 Schüler zu Beginn des vergangenen Schuljahres, auf und zwar entfallen auf die 1. Klasse 91, auf die 2 106, auf die 3. 78, auf die 4. 105, auf die 5. 57, auf die K. 43, auf die 7. und 8. Klasse aber je 19 Schüler. Aus Dttanje Anton VeteNnie»- letzter Weg Aus Bitanje Mrd uns vom 4. d. berichtet: Heute nachmittags 4 Uhr fand hier das Leichenbegängnis des auf so tragische Art ums Leben gekommenen l^stwirteS und FlÄschhauerS Herrn Anton Petelin -Sek statt. Zur Leichenfeier sind acht Feuer wehren mit größeren' Deputationen erschienen, um ihrem Kameraden der Verstorbene war viele Jahre Hauptmann der hiesigen Wehr — das letzte Geeite zu geben. Außerdem waren zur Leichenfeier Vertreter der Gastwirtegenösienschaften von Celje und Kon^ice sowie eine größere Anzahl Leidtragender aus der Umgebung von Vi-tanje erschienen: ebenso beteiligten sich am Leichenbegängnis fast alle Fleischhauer der UmgebungSorte. Der hiesige Gesangverein verabschiedete sich vom Verblichenen durch zwei Trauerlieder, welche er vor dem Hause des Verstorbenen und am Friedhofe wirkungsvoll vortrug. Zu bemerken wäre noch, daß infolge der ruchlosen Tat deS Mörders Karl K o v ii e der hiesige Feuer-wehrvevorn die für den 2. d. M. im Hotel Teppeh bestimmte Abendunterhaltung, welche einen zahlreichen Besuch, insbesondere von aus^rts, aufwies, unterbrach und deren Verlegung auf einen späteren Zeitpunkt b^chloß. ^ ''f> Spott .LNttia" - „Rapid" Anläßlich der feierlichen Eröffnung des neiten „Rapid"-Sportplatzes am 8. d. M wird unser Eportpublikum nach längerer Zeit wieder Gelege^it haben, den langjährigen slowenijschen Altmeister S. K. Jliri-ja, L^ubljana, iir Maribor zu sehen. Die Bc^iehungen der beiden Sportklubs „Jlirija" und „Rapid" sind die denkbar besten und reichen dieselben bis ins Jahr 1919 zurück. Die bisherigen Begegnungen beider Gegner brachten ausschließlich guten Sport. Setzte doch „Rapid" je^Änal seinen Ehrgeiz t'arein, gegen den Meister uröglichst ehrenvoll abzuschneiden. Zweimal wurde hart um die slow. Meisterschaft gekämpft und erst im Nachspiel konnte „Jlirija" als knapper Sieger hervorgehen. Ar Freundschaftstreffen jgatb es auch Ueberraschungen, so im Jahre 1W2, als „Rapid" seinen komplett antretenden Gegner b. strömendem Regen glatt mit 4.0 bezwingen tonnte und noch im vorigen Jahre gelang es dem unermüdlichen Katnpif-geist „Rapids" „Jlirija" mit 4:3 abzufertigen. Bei der letzten Begegnung, dem Pokalfinale om 1. Juli in Äjuibljana tvalf idie durch mehrere Ersatzleute geschwächte „Rapid"-Mannschast auf die in »i^chform «spielende „Jlirija" und mußte eine empfinidliche 5:0 Niederlilige hinnelhünen. Ist „Mrija" auch inonontan nicht Meister von Sloweiuen, so ist die Mannschaft deshalb keineswegs geringer einzuschätzen, es ist dieS vielttiehr ein erfreuliches Zeichen für uferen Sport, daß auch m:dere Mannschaften btteits jzu>kämp^^versteht, so daß auch Ueberraschungen nicht ausgeschlossen sind XenntStumier„Älatar^ >„Vtuj Samstag nachmittags und Sonntag den ganzen Tag über geht auf dem Tennisplatz in der „Mladika" in Ptuj ein Tennis'vett--^ kämpf zwischen den Tönnisriegen des SK. Zlatar und des SK. Ptuj vor sich.^ Die Spiele bestreiten für „Zlatar" die'Herren Ferie, Kallay 1, Kallay 2, Biöan, Dr. Ru-kovina und Dr. Sladovi,«, für Ptuj Sakot-nik, Honvery, Sen^r, Jurko, PavSiL und Tobias. Die Kämpfe beginnen Samstag um 14 Uhr unid Sonntag um 7 Uhr früh. : GK. Gvoboda. Morgen, Freitag findet um 18.30 Uhr im Vereinsheim KrizniL. ci-, ne außerordentliche Versammlung aller Mitglieder statt. Die Spieler der. erst'M u. der Reservemannschaft wie auch sämtliche Jungmannen haben pünktlich zu rscheinen. Inventar zwecks. Ergänzung .mitbringen. — Die ausständigen Vereinsbeiträge .sind bis zum 10. d. beim Kassier Herrn 2unko-viö zu begleichen. : 25 Jahre Hatt. Der Kroatische akade«, mische Sportklub in Zagreb'feiert am 8. u. 9. d. sein füufundzwanzigjähriges Bestandesjubiläum mit einem - Fußballturni-^r, an welchem sich „Ha8k", ,^Gradjanski", duk", „Croatia" und „Z^lezniöar"'beteiligen : Die zweite RuuÄ des „Mitröcup" führt Samstaß in Prag ^^Rapid"—„Viktotia^^Si! kov" und Sonntag in Wien „Admira*^ „Ferencvaros" zusammen.' : Die Tennismeisterschaft vou gelangt vom . 7. bis 9. September-zuv Austragung. Spielberechtigt sind StaatsMrger von SHS. i Die adriatische Tennismeisterschaft mußte wegen eines Konfliktes mit der Kurq Verwaltung von Crikvenica abgesagt wer«, den und wird dieselbe Heuer nicht zum ÄuS trag kommen. : Die Leichtachleten Deutschlands siegten iSonntaig auf zwei Ftonten. In Berlin schlugen sie Frankreich mit 84 : 64'PllsMen und in ?^ankfurt blieb ein zweites Team mit 89 : 49 Punkten siegreich ^b^r di« Schweiz. ' : Italien gewann in Brüssel einen Ten«^ nisländerkampf geg. Belgien mit 9:3 Punk, ten. : Sin neuer Radfahr-Weltrekord. DaZ klassische 24-Stunden-Rennen hinter Zweisitzerführung .um den „Bol d'Or", das auf der Pariser Buffalobahn vor sich ging, endete mit dem überlegenen Sieg des Deutsch Australiers Hubert s P p er m a n n> der den von dem Schweizer Oskar Egg gehalte-, nen Rekord von 936.925 auf 950.060 Kilometer verbesserte. Oppermann hat also eine mittlere GefchwindWeit von annähernd 40 Kilometer eingehalten. Ziveiter wurde der Franzose Mouton, der von Oppermann nicht.weniger als Mmal überrundet wurde. : Ungarische.Olympiasieger ansgezelchiiet. Die in Amsterdam erfolgreichen ungarischen Olympiakämpfer wurden vom 'Reichs-verweser mit dem Signum laudis. Oberste leutnant Terstyanszky mit dem Verdienstkreuz 3. Kl. ausgezeichnet. : ^erre für. ungarische Mannschaften kn Rumänien. Eine neuerlich ausgegebene.Ver ordimng des nlmänischeu Innenministers verbietet nochmals und strengstens sämtlichen Behörden, ungarische. Fußballmannschaften auf das Gebiet. Rumäniens einzulassen. : Welt^ifter Dr. Peltzer sllspendker«. Die deutsche Sportbebörde für Leichtathletik befaßte sich in ihrer Sitzung mit dem Ver-halten des Meisterläufers Dr. Pektz?f, der die deutsche Mannschaft anläßlich des' Leicht athletik-Länderkampfes gegen Frankreich im Stiche gelassen hatte. Es wurde der Beschluß gefaht, Dr. Peltzer bis zur Klärung der Sachlage zu suspendieren. Peltzerß Absage im letzten Augenblick hatte umso grS« ßcre Ueberraschung in Deutschland heroov» gerufen, als der Meisberläufer erst nac!^ träglich auf eigenen Wunsch in das gegen Frankreich aufgenommon war u«» die Sportbehörde auch seirrem bksmider«» Verlangen, statt der 1500 Meter die 300 Meter lcnkfei', .Mjfrlimzng WtvWM hAttztz' Sugoflawiea« Slnfudr im ersten Halbjahr tS2S Nnteilnahme der einzelnen Länder. An der Gesamteinfuhr von 712.648 Tonnen im Werte von 2.8W 3 Millionen Dinar nehmen die einzelnen Länder wie folgt teil: Tonnen Will. Diu. ^ Tschechoslowakei «4-308 M).8 17 25 Oesterr^'ich 80.930 633.4 16.57 Deutschland 63 672 513.9 13.44 Italien 61.395 502.3 13.14 Ungarn 73.315 261.0 6 81 England 101.655 246.7 6.46 Frankreich 36.778 187.1 49 Amerika 14.587 151.1 3.97 Rumänien 95.196 121.5 3.18 Polen 65 528 114.1 2.99 BrasUien 4.115 94.3 2.47 Brit. Indien 3.753 60-. 1.57 Schweis 3.809 54.6 1.43 Holland 8 921 39.— 1.02 Dann folgen der Reihe nach Griechenland, Belgien, Argentinien, Türkei, Aegypten, China, Ceylon usw. mit einer Anteilnahme unter einem Prozent der Gesamteinfuhr. Die wichtigsten Einfuhrartikel aus den w ersten Einfuhrländern waren: Tschechoslowakei: Baumwollwaren 186.1, Wollgewebe 66.9, Baumwollgarne 46,1', Oesterreich: versch Eisenwaren 55.8, Baum-wollqewebe 49.1; Deutschland: Maschinen, Geräte und Apparate 84.8, versch. Eisenwaren 53.4, elektrotech. Apparate und Geräte 254; fallen: ^umwollgarne 101.4, Baumlwollgewebe 99.7, Reis 51.8; Ungarn: Maschinen und Apparate 38.9, Eisenbahnmaterial 19.2, elektrotechnische Gegenstände !7.I; England: Baumwollgewebc 399, Baun, wollene 36.6, Kohlieli 29.9; Frankreich: Fahrbetriebsmittel 25.1, Wollgewebc 23.6, Seiden und Halbseidcngewe!be 17 8; Amerika: Rohbaumwolle 4.8, Fahrbetriebsmittel 23.3, Weizenmehl 12.2; RumLnien: Ro>hnophta 57L, Salz (Stein und Meer) 29.6, Petroleum 1; Polen: Schienen 701, Kohlen 16.3, Oel-lomen 4.9 Millionen Dinar. All« dem Äagreber BanNveftn W« Z a g r e b, 5. September. Bekanntlich lhlSt die Franeo-Serbe-Bank vor kurzem ihr am Zrinjovac befindliches Palais an die Poljoprivreda A.-G. verkauft. An der Börse kursierte heute das Gerilcht^ baß die Zagreber Mliale der Franco-Serbe innerhakb 6 Wochen ihr hiesiges Geschäft liquidieren werde. Wie Ihr Korrespondent an zuständiger Stelle erfährt, wird die Zagreber Filiale ^r Banque Franco-Serbe tatsächlich still liquidiert, doch ist diese Liquidation srist-lich nicht gcibunden. Die Geschäfte ^der Zagreber Filiale werden zum Teil von der Belgrader Zentral« übernomnien. Durch die Liquidation werden die Belgrader Zentralen und die übrigen Filialen nicht berührt. Aaoreber Med- und SuNermarkt W. Z a g r e b, 5. September. Bon schönem Wetter begi!nstigt, entwickel t« sich auf dem heutigen Vieh- und Futt^r-markt bei gutem Auftrieb ein lebhaftes Geschäft. Für den Export wurden besonders seitens Italiens schwere Pferde (Bologna) gesucht, NÄHrend für österreichische Rechnung größere Partien aus dem Markte entnommen wurden. Die Preistendenz besonders für Exportvieh ist ausgesprochen fest. In Schweinen war die Nachfrage Hauptfach lich nach Mastschweinen lebhaft. Es notierten: Stiere 6 bis 7.50, Kühe 1. Masse 6 bis 6.50, Beinlvieh 3.50 bis 4.50, Jungvieh 4.50 bis 8, Ochsen 1. ^»l. 8 bis 9, 2. Kl. 6 bis 7.50, boSn-ische 1. Lil.isse 7.50 bis 8.50, 2. Masse 5.50 bis 7.50, ^Ml-ber 11 bis 13 Dinar pro Kilogramm Lebendgewicht; Kälber geschlachtet 15.50 d. 16 Dinar per kg. Schweine stirinischc gPfdNngun<:. Die Herstellung und Erhaltung einer guten Bodengare ist auch auf Wiesen und Weiden notwendig. Jene Wiesen haben eine gute ?>odengare, die inlfol^^e guter Durchli'lftunann und dalvi nmßig feucht. —' Eine gute Bodengare wird durch rechtzeitige und öftere Vodenbearb^'itung er-zi^'It. — Hiezu ist das Bearbeiten mit den verschied«'nen Wiesennwoseggen und dem Wiesettskan'fi'kntor (Mesenriher notwendig. Der Wieisenbeden wird in Ord.'r, mit einem Meterumß belvaffnet, patr')lülliert durch die Straßen und stellt uie unvor-schriftsmäig gekleideten Daiuen fest. Dicscn wird nun nicht etwa das Tragen der kurzen Röcke verboten, sondern sie haben eine Gebühr zu entrichten, nach deren B.'zah-lung ibnen das Tragen der Anstoß irregen den Röcke aus cineir Monat gest.^ttet ist. Die Schönen von Amendralejo denken auch gar nicht daran, ihre Röcke verlängern ^u lassen. Sie zahlen die nicht übermäßig ho-kie Lizenzgebühr und tragen ihre ..anstössi-ge" Bekleidnng weiter. Der Vürg.?i.ui^'^ster aber hosst, daß sie nieuials anderen Sin-ues werden, oder ein plötzlicher Uinschwung Ein Gomall Häuptling velratet Ein Häuptling der Somali-Truppe, die zurzeit im Berliner Zoologischen Garten als Völkerschau gezeigt wird, hat mit einer jungen Stammesgenosiin die Ehe geschlossen. Wir zeigen die Trauung t^s Paares durch den Somali-Priester. Interessant ist, daß das Zeremoniell hierbei die Verschleierung der Braut fordert. der Mode diese so angenehme wie ergiebige Steuerquelle verstopfen möge. t. Wie in Deutschland ein großer Dichter geehrt wird. Wie man in Deutschland die Dichter, insbesondere den berü^ten Rv-mancier Thomas Mann, ehrt, beweist die folgende in Münchner Blättern erschienene Erkläruevg, die wörtlich folgendermaßen lautet: „Offener Brief an .Herrn Thomms Mann! Sie h>aben sich veranlaßt gesehen, die Ozeanflieger, deren kühne Tat Weltgeltung mid Ansehen Deutschlands er^Nht hat, in ihren Leistungen und ihrer Person herabzusetzen und die ehrliche Freude, die die deutsche Tat überall ausgelöst hat, als „nationalistischen Kopfstand" zn be.zeichneu. Da einer der kühnen Männer, .Hauptmann Koe^?l, Ehrenmitglied unseres Bundes ist, sehen wir uns schon aus diesem Grunde veranlaßt, Jihnen unser schärfstes Mißfallen über Ihre undeutsche Gesinnung zum Ausdruck zu bringen. Sie mögen literarische Verdienste hal^n, die Aufgabe eines deutschen Dichters aber ersüllni Sie in unseren Augen nicht und verdienen nicht diesen Nanien, wenn Sie so wenig Verstänldnis für deutsches .Heldentum besitzen. Sie haben um so weniger Anlnß, solche Leistungen zu ver-nnglimpse^l, als uns nicht bekannt ist, daß Sie jemals Ihr Leben für daauten Ver» kausoständen — ein Platz, dc'r jetzt völlig vorödet daliegt. ^MarbürflerVklwmer Die Borstandschaft des Landesverbandes Bayern des Rei^bundeZ ehemaliger detten.'' So ehrt man w Deutschland große Dichter . . . t ivttodertagung des Verbandes für WI« tteeßle Zufammenarbeit in Praq. Wie bereits gemeldet, findet der nächste IahrcS-kongreß des Internationalen V.'rbundeö für kultilrelle Zusammenarbeit lt'^^d,-ration Internationale des Unions JntellcctucIleS) vom 1. bis 3. Oktober 1926 in Pra.i statt, unter aktiver Beteiligung der tsch'choslo'na fischen und deutschen Zkrcise sowie der c^fi' ziellen Stellen der Republik. Unterricht?-minister Dr. Milan Hodza eröffnet den Kongreß, dessen Teilnehmern Allsz?nmini-ster Dr. Eduard B en e 8 einen Empfang geben wird. Als Gegenstand der allgem»?!-nen Aussprache wurde das Thema „Elemente der modernen Zivilisation" gewählt. Dazu werden sprechen: Dr. C. P. Blacker (England) über „Das moderne Weltbild"; Prof. Dr. »Friedrich Dessauer (Deutschland): „Der Geist der Erfindung": Dr. .^lendrik ^ Man sBelgien): „Die Rolle der Technik im sozialen Leben"; Herr Arthur Fontaine, .................... ,» Vorsitzender des Verwaltungsrates im Internationalen Arbeitsamt (Frankreich): „Strukturwandel des Staates unter dem Einfluß der Technik"; Architekt le Corbu-busier (Schweiz: „Neue Formen der angewandten Kunst" und Dr. C. G. Jung, der bekannte Psychoanalytiker (Sclm>eiz): „Das Seelenproblem des modernen Menschen". Die Diskussionen werden geleitet von Professor Leon Brunschwigg (Paris), Professor Richard Wilhelm (Frankfurt a. M.) u. a. — Die Anmeldung aus allen dem Verband angegliederten Landern sind bereits sehr zahlreich, auch das Völkerbundinstitut siir geistige Zusammenarbeit sendet eine Vertretung. Äe deutsche Gruppe des Verbandes (Deutscher .Kulturbund), deren Vorsih seit Beginn dieses Jahres Staatssekretär z. D. Richard von Kuhlmann innehat, niuimt besonders regen Anteil an den Vorbereitungen des Kongresses, der durch seine Themenstellung und die zu Worte kommenden Persönlichkeiten größtes internationales Interesse auslöst. -o- Radio Freitag, 7. September. W i e n («G r a z) IK.ld Uhr: Nachmit-tagskonzert^ — 20.05: G. Bi.zets Oper „Ear-uien". — Preßburg l8.0t): K'onzert. — 19 Ik): Rezitatioit slowakischer Gedichte — 19.30: Schallplattenkon^rt. -- 20.iX1: Pra ger Sendung. — 2100: Ausstelluugskon-zert. — Zagreb 20.35: Operettenüber-tragung. — 29.00: Tanzmusik —Prag 10.30: Volksbildungs- und Kulturvortrag. — 17.00: Nachmittagskonzert — 13.00: Deutsche Sendung. — 19.15: Heiterer Abend. - 20.00: .Hörspiel — 21.00: Brün-ner Konzertübertragung. — Daventry 19.45: Militärkonzert. — 23 00: Tanzmusik. — Stuttgart ?t?.15: Nachmittags-konzert. — 1915: Esperanto. — 20.15: Frankfurter Sendung. — Anschließend Tanzmusik. — Frankfurt 10.15: Esperanto. — 2015: F. Lehars Operette „Die lusti'ge Witwe". B rünn 18.10: Deutsche Sendung. — 19.00: Abendkonzert — 20.10: Ferd. Olivas Lustspiel „Der Weg zum Herzen". — 21 00: Ausstellungskonzert. — Berlin 17.00: Unterhaltungsmusik. — 19.00: Italienisch — 19.30: Sport und jtör-Perkultur. — Mailand 1L..W: Jazz —' Z(1.5(): Eiulfonisches Koiizert — B u d p e st 17.00: Vortrag. — 17.45: Operettenkonzert — 19.00: Stenographie. — 19.45: Mozartabend. — 21.50: Konzert. — 23.20: Ptt'eif. nnd Mundharmonikakonzert — Warschau 18.00: Konzert. — 20.15: Sinfoniekonzert. — Pari s-E i f f el 20 30: Nadiokonzert. Witz und Humv? Im Examen. Professor: „Also, zwei Mi'ltter, die eine reich, die andere arm, werden gleichzeitig in derselben Klinik von einenl Knaben entbunden. Unglücklicherweise werden diese beiden Kinder verwechselt. Was würden Sie in die sem Falle tun, Herr Kandidat?" — Kandi' dat: „Ist es denn ganz sicher, daß sie ''er-weckselt wurden?" _Professor: „Aber natürlich!" — Kandidat: „Nun, dann tauscht man die beiden Lk'inder eben wieder uni." Kleiner /^nieiyer Derkviede«« Besondere A«»ufg»legenheit! 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