Nr 243. Vrä»ume> at in Nsp »^! « : Im Vomptolr ganzj. N. ll, halbj. sl. 5'5«. tzlli ^ie Zustellun« i»s Ha»« halbj. 5» tr. !l!i>« b«i P»fl nanzj. ft^ I5, halbj. fl. ?>b«. Montag, 23. Oktober. < feilen ^ lr,, größer« Pr. Zeile « lr.; b«i öslere« wi«b«lholunl.en vi. .Heile « «. ^?«. Aintlicher Theil. Äll ^' ^ ""b l. Apostolische Maftstät habcn mit bon !>" ^"lschlicßnng voll, 10. Oktober d. I. dc,n ^ norar.Lttzation^secretllr Arthur Ritter von und zu Klllss^'^" ^" ^^en der eiscrilcn Krone dritter sm,t^ ""' ""l> dem Kanzlcisccretar der l. und l. Ge-Fram?s^^" ^'"^ ^""^ das Ritterkreuz des i "llseph.Ordclls allcrgnädigst zu verleihen geruht. »ll <^' ^ "'^ l. Apostolische Majestät haben mit n^^ster Entschließung von» 10. Oktober d. I. die Wn, s ^'^ Majors vom Stande der Marine-N. l/"''tellmilM Adolf Bein in den normalmäßigcn ^uhc,taud anzuordnen geruht. Merles/' ^'^ l' Apostolische Majestät haben mit ftina A Entschließung vom 30. September d. I. dem Alois Kruch in Chrudim, an- in A > , '" Versetzung in d.:n dauernden Ruhestand. lj^ "^^'Ulng seiner vieljährigen, treuen imd ersprieß» eines ^"stlcistung taxfrei den Titel und Charakter " «lnanzr^thes allcrgnädigst zu verleihen geruht. Pretis w. p. Mler^k' und k. Apostolische Majestät haben mit Pfarre, ^. Entschließung von, 12. Oktober d. I. dem mma c/^pp Pillmann in Ehwalenitz in Anerlen-dcne ^,r^ ^eljährigcn bernfscifrigen Wirkens das gol< leihst a- ?^uz mit der Krone allcrgnädigst zu ver« co„^.^ k. k. Landcspräsident hat den k. k. Regicrungs- VttH^ Anton Znpanc znm provisorischen l. t. "'id den l. l, Rcgieruugs-Comepts- l. l w"en Anton Grafen Pace zum provisorischen ^l^eglcrungscoucipistcn ernannt. Nichtamtlicher Theil. Der Staatsvoranschlag pro 1877. Im nachstehenden lassen wir eine Zusammenstellung der wichtigsten Bedeckungsposten in ihrer Vcr. gteichung mit dem Borjahre folge»: Es sind die direc-ten Steuern mit 87-7 Millionen Gulden präliminiert, die indireclen mit 208-7; die ersteren sind sonach voll» kommen gleich mit dem Vorjahre, während die letzteren um 0 8 Millionen höher als pro 1876 veranschlagt sind. Bei den oircclen Steuern participieren an der Hauptsumme: die Grundsteuer mit 30 7 Millionen (un-verändert), die Gebäudcfteuer mit 23 Millionen (-l-0.4 Millionen), die Erwerbsteuer mit 9 Millionen (-^0'5 Millionen), die Einkommensteuer mit 18 5 Millionen (—10 Millionen). Die Zölle wurden mit 18 Millio. nen (—2 1 Millionen) präliminiert. — Die indirec-ten Steuern sind mit 208 7 (-^1'7) veranschlagt. Hieran participieren die VerzehrungSsteucrn mit 5!) 6 (—0 3) Millionen. Im cmzclncn entfalle», auf die Branntweinsteuer 8-4 (—0 2) Millionen, die Wein-und Moststeuer 4 Millionen (unverändert), die Biersteuer 24 (—0 2) Millionen, dir Flcischsteuer 4'5 Millionen (unverändert), die Z»ckcrsteuer 11 Millionen (unvcran' dcrt) und die Verzehrungssteuer von sonstigen Verbrauchs-gegenständen 1-9 Millionen (unverändert). Das Salz. erträgnis wurde mit 19 3 (-j-0'2) Millionen, das Erträgnis aus dem Tabalmonopol mit 591 (—01) Millionen, das Erträgnis aus dem Slcmpclgefälle mit 18 (-^12) Millionen eingestellt; für Taxen und Gebühren wurden 32'5 (—0 1) Millionen, für das Lotto 17 2 (unverändert) präliminiert. Die Subventionen und Dotationen für das Jahr 1877 sind mit 23 1 Millionen veranfchlagt, zeigen demnach gegen das Jahr 1876, für welches 23 b Mil' lionen bewilligt wurden, ein Minus von 04 Millionen. Hieran participieren der österreichisch-ungarische Lloyd mit fl. 349,000, die Zittau . Reichcnberger Bahn mit fl. 48,000; als vierperzeutige Vorschüsse sind zu ge» währen: an die Lemberg . Ezcrnowih - Iassy - Eisenbahn st. 1.700,000, Franz Iosefsbahn fl. 2.257,000, Rudolf, bahn fi.5.038,000,Kaschau-Oocrbcrger Bahn fl.317.000, Karl ttuowigbahn fi. 1.132,000, mährisch-schlcsische Nord. bahn fl. 720,000, österreichische Nordwestbahn 1 Million 853,000 ft., südnorddculschc Verbindungsbahn fi. 711,000, ungarische Westbuhn ft. 330,(XX), unga-risch-ualizischc Eisenbahn ft. Wi),O0l), Borarllicrger Oahn : Garanlicvorschuß fl. «78.(X)O, Belriebödeficituorschuß fl. 158,000, Albrechtsbtthl, fl. 954.000, Elisabethbahn: Wien-Salzburg ft. 837,000, Lmz.BudweiS 1,3^0,000 Gulden, Salzburg - Tiroler ft. 2.000,000, mährische Glmzbahl, fl. 336,000, StaacsciscnDahn fl 820 000 NrünnN.ssitzcr ft. 30,000. Ocge» die Bewilligung» del! Vorlahrcs er,chcu,cn im heurigen Prällminar wesentlich erhöht die Subventionen für die ltarl ^udwigbahn um fl. 482,000, für die Wien-Salzb.lrger Bahn um Gulden 363,000, für die mährische Grenzbahn um ft. 76 000 fur die ungarische Westbahn um ft. 60.000. fur >,ie ,Rado«f' bah» mn ft. 83,000. Unverändert blieben di> Subven« tionen für die Zittau-Reichenberger Bahn, die «.närrisch-galizischc Eise, oahy, die Albrechtbahu, die Gi^elabahn und die österreichische StaalScisenbahn. P« Subveytio-nen für die mähri>ch-schl^ische Nordbahn und zum Be-tricb?dcftcit der Vorarlberger Bahn zeigen geriM« Ab> nahmeu. Oesterreichijcher Hieichsrath. 4tj. Sitzung des Herrenhyuses. Wien, 19. Oltober. Präsident Fürst Karl Auersperg eröMt um 11 Uhr 45 Minuten die Sitzung. Auf der Ministerbank bcftnden sich: Se. Durchlaucht der Ministerpräsident Fürst Adolf Auexsperg, Ihre Excellenzen die Minister: Dr. v. Stremayr, T)r. U n g c r. Der Präsident theilt mit, daß er dem sehr verdienstvollen Kanzlcldirector Ritter v. Roschmanu behufs Erholung von seiner schweren Krankheit einen sechs» monatlichen Urlaub ertheilt habe. Die vorläufige Führung der Kanzlcigcschafie sowie der Geschäfte des ersten Schriftführers habe er dem zweiten Schriftführer Mim-stcrialsccretär August Iauner übertragen, und zum zumten Schriftführer provisorisch den Ministeriül.Vice-jccrrtar Franz Schasarzit ernannt. Er ersuche das Haus, dicsr Anordnung der Ocschäftsführu«g zur Kenntnis zu nchml-li lllld zu gcnchmigc». (Geschieht.) In, Einlaufc befindet sich eine Zuschrift des Ministry ocö Inncrn, in wclchcr derselbe daS während der Daucr der Reichsrathöverlagung erfolgte Ableben fol' gender Mitglieder dcö Hcrrcnhaufts bekannt gibt: Füch, Erzbischof ^arnoczy, Freiherr v. , "' ^'°"lchl der muntre Bach; Er r. c, . "^ ber Sonne gold'nem Strahl, Und lvri^" A^läfer oben wach Du fN ' ^l auf l es bleibt dir keine Wahl, ^ 'u^re d.ch durch's Gülterthal. u"H"v? ^" "«n Vlumendufl, ^W^/^« Pf"« schnell; ^" siehst k? ^"ld. auf „aher Flur D« ^^ ^"" «ichst« Spur. ^Ystali^^lu^ ^lalfchern vor d«S Schlosses Thor -A."»t ichluu.m^!' '.^"belt ch'rnem Rohr -Er^?" G^7^mr"^ 'chweichelnd an das Ohr. ^'zGeschütze am Manövrier' felde zur Verwendung kamen, so wurde doch überall mit der Portöe und Wirkung des neuen Artilleric.MaterialeS gerechnet, BemertcnSwerch ist iedoch der Umstand, daß das auf das absolute Minimum reducierte Gewicht des letzteren doch eine Steigerung gcgen jenes der Bronze» Geschütze bedingt und nun unt der beim alten Geschütz ohnehin aufs äußerste gesteigerten Leistungsfähigkeit der Bespannung nicht mchr im richtigen Verhältnisse steht. Diese Störung müßte im Ernstfälle um so bedenklichere Dimensione» annehmen, als die Belastung durch die mitgeführte volle Kriegsmunition wesentlich vermehrt wird. Bei den starken und länger dauernden Anstrengungen eines Krieges und den während eines solchen ohne Rück« ficht auf Terrain« und Bodenverhältnisse gesteigerten Forderungen an die Beweglichkeit der Artillerie lönntc dieselbe durch das gelegentlich der Manöver constatierle Mißverhältnis zwischen Gewicht und Bcwegungskrafl sehr leicht in ernsttr, vielleicht verhängnisvoller Weise alleriert werden, wenn nicht noch rechtzeitig der Ausgleich der erwähnten Factoren durch Auswahl eines stärkeren PfcrocschlageS für die Bespannung und bessere Ernährung derselben angebahnt wird. Letztere könnte mit Rücksicht auf die finanziellen Verhältnisse des Reiches vorläufig in einer Rücklehr zu dem frühern Systeme bewerkstelligt werden, nach welchem die Bespannungspferde der Artillerie nicht bloö unmittelbar wahrend der Manöver, sondern während der Periode dcr Waffcnübungen überhaupt eine größere Fourage-Portion erhalten. Rasches Erfassen und richtige Ausnützung der im Laufe der Operationen sich bietenden Avanzen. geschickte Wahl der Gefchütz-Emplacements machten sich in günstigem und entscheidendem Einflüsse geltend; wie nicht winder die ruhige und exacte Führung der einzelnen Geschütze und deren genaue Bedienung für die Thätigkeit dcr Detail-Ausbildung sprechen und der k. und t. Artillerie von neuem die allseitige, volle Anerkennung gesichert haben. Die Uebuugen der Genietruppen zeigten gleichfalls eine sehr tüchtige Detail-Ausbildung der Soldaten; Verständnis und eine von Intelligenz getragene Selbständigkeit seitens der Unteroffiziere, dic wieder ihre geistigen Impulse von einem Offizierscorps empfangen, welches, in allen militär-technischm Frageil emeu hervorragenden Rang in der fachwissenschaftllchen Welt behauptend, den Erfahrungen auf fortificalorischem Gebiete aufmerksam folat und — sie vielfach verbessernd — zur Geltung bringt. Die nächst Krems und Wien ausgeführten Arbeiten zeigten in Anlage und Durchführung, daß die Genietruppe ihren Aufgaben in jeder Beziehung vollständig gewachsen ist. „Im Felde" fand die Genietruppe bei Tracierungen und Profilierungen von Batterien, bei Herstellung von Schützendeckungcn und der Fortification einzelner Oertlichteiten ihre Verwendung, und muß namentlich die in einer Nacht bewirkte Herstellung einer Batterie für 38 Geschütze als eine tüchtig Leistung bezeichnet werden. Die Pion niere kamen bei den großen Waffen. Übungen nur zu vereinzelter Verwendung, namentlich in Bezug auf Lagereinrichtungen und Herstellung von Com-municationen über kleinere Gewässer; denn selbst der Brückenschlag über das alte Donaubett gehört vermöge der Gefalle. Tiefen- und Ufervcrhältnisse nicht zu den großen Operationen. — Von höchstem Interesse waren dagegen die Ende Juli und Anfang August bei hohem Wasserstande vorgenommenen Brückenschläge über die Donau bei Klosterneuburg, bei welchen der Strom in den verschiedensten Combinationen mit Kriegsbrücken und -lcothlnalerial überbrückt wurde und manche technische und vichlige taktische Fragen zur Erbrobung gelangten; zu welch' letzteren auch die zu rechnen ist, ob :inc Kncgs brücke in der Colonne mit 6 Mann Front oder M der einfachen Doppelreihe zu 4 Mann pass"" "tt° soll. — Der Verlauf der Uebungen, das rasche ÄM des Materials, die fast geräuschlose Thätigkeit nM ' des Brückenschlags, daS sichere, an die Präcision cn Maschine erinnernde Ineinandergreifen dcr cm^,, Parteien demonstrierten in überzeugendster Weise die berühmte Tüchtigkeit unserer wackeren P'onuierc, d»c > oft schon auch dem Bürger in gefahrdrohenden M« als Retter und Helfer erschienen sind. ^''e,' Noch wären die Leistungen ber Feld-E'^ bllhn'Ablüeilungen zu erwähnen, welche, bet v ten und im Bcttiob ausgebildet und verwendet, s"r v vortrefflichen Dienste feitens der diversen Bahne" ehrendsten Anerkennungen erhielten. ,,, Die Reserve-Offiziere und Einjäyl" Freiwilligen treten aus den Reihen der TlM viel weniger bemerkbar hervor, als eS bei i^, ^ Waffenübungen der Fall war, ein Beweis, daß "^ gewiß schr wichtige Element unserer HerresOr^an'i . sich zu beiderseitigem Vortheile dem Ganzen »>ehr« gamiert hat. Der Eifer, mit welchem auch der ^dtt ° Dienste cillc, bietet volle Bürgschaft, daß die würM Enkel ruhmbedeckter Geschlechter, eingedenk ihrer vci deren Verpflichtungen, allezeit mit treuer, ritterlicher ^ gebung für König und Vaterland einstehen werden. Besonders erfreulich ist die. Dank dcr pfti^'l^. , Einwirkung der betreffenden Organe, schr bcincl ^ , werthe Steigerung des gcsetzcstrcuen Sinnes ''' , Bevölkerung, welcher zunächst in den äußerst N"''^l Einrückungsuerhältnissen der Reservisten zum ^" ^„g< gelangte. Die ehedem in unglaublichen Ziffern e^^hci, ten Gesuche um Dispens von dcr Waffcniibll"^ ^, beträchtlich abgenommen, wie nicht minder die ^ ^M, nisse und Verspätungen. Aber auch die Reservisten ! ^ obwol oft mit empfindlichen Opfei:, dem N^' ^, Erwerbe entrückt, erfüllten ihre Waffenpflicht "" "^ tennenSwcrlhem Eifer und zeigten — einmal ' ^ unter der Fahne, — daß sie im bürgerlichen ^'^el Verständnis für die Ausübung specifisch milM' Tugenden voll bewahrt haben^ Politische Uebersicht. «aibach, 22. Oktober. . Im Abgeoronetenhausc haben sich volgef" die verfassungstreuen EluvS versammcll, um darübel' berathen, wie den beiden wichtigen Fragen gegc>u' welche die öffentliche Meinung gegenwärtig beschaff.., »emllch gegenüber der ÄuSgleichsfragc und dcr or/"'A, schen Krisis, vorzugehen sei. In den Kreisen ^.^^ geordneten ist man der Ansicht, daß die be"/^ ^' brach.e Interpellation der czcchischen und slovenW" putierten die Schritte, welche die Verfasfuligspa" ^. unternehmen gedenkt, um ihre Stellung zur ^^!'M zu markieren und um über den Stand der S> ^ informiert zu werden, in keiner Weise aufhalle» <^ Ob es gelingen wird, zwischen den in manchen P ^, auseinandergehcuden Meinungen, die im,erhalb dc „ verfassungstreuen Fractionen inbelreff der orlenla ^ Wirren herrschen, foweit eine Eoncordanz herzu! ^c daß auS dem Schoße der Verfassungspartei lM ^< Interpellation an daS Ministerium gelichtet w^'j^' durfte sich erst im Verlaufe der Besprechungen i^» Im Club der Linke n wird Abgeordneter Dr." ^ nitsch nachstehende Interpellation einbringen: „ ' ^c die Regierung in Kenntnis über die Anschauung^ ^ gemeinsamen Regierung in der orientalischen «5 ><,' 2. Ist die Regierung dcr Ansicht, daß nur "N .^ eines Angriffes auf die Integrität des östcn'^ »it ^ Staates Oesterreich activ einschreiten wird, und ^ s Achtung vor bestehenden Vertrügen zur Richtsch" ,/ Politik Oesterreichs diene? 3. Ist die «c"'"^d Regierung von diesen Anschauungen geleitet? ', A^ ^ dic diesseitige Negierung in dieser Richtung ^Att<^ l fluß bei der gemeinsamen geltend umchcn?" -^ A daft ' wiener Blätter stimmen in dem Urtheile übec"'Me>> der Schwerpunkt des Finanz.Eposüs in der be«"' partiellen Steuerreform zu suchen sei. ^ 3^ Am 19.0. fand in Ofen ein un garish H„gt' nistcrrath statt, in welchem die lro at i sHe'^« ve< lcgenheitcn erörtert wurden. Wie die „Bud. ^^hi'te" richtet, wird BanuS Muzuraniö bezüglich der oft ^ ^c-Bedcckungsfrage jene Acte mitnehmen, aus del«' ^ll» geht. daß die kroatische Landesrtgierunh "'^> hat-und richtigen Buügetvoranschlag zusamlnenge^" ^M Vorgestern begannen in Preußen b", „al l^ zum Landtage. Der Wahltampf dürfte sich dleo» hafter als sonst gestalten. .^t l"^' Wie der ..N. fr. Pr." aus Paris g«" ^sche" finden daselbst Verhandlungen wegen einer ruii ^ Anleihe von hundert Milliouen Rubcl "".M^ Bankiers statt. Als Aon Say vertraulich gefrag ^ ob die Regierung eine solche Anleihe MW " ,,; d widerte dieser, die Regierung gehc dies "H" ,^ ,B Bankiers mögen es selbst prüfen, ob 3"«M ^^ seinen Ersparnissen Rußland die Mittel zum "" " ^ sc liefern dürfe. - ..La Presse" meint, 3"»!^ ^U nicht start genug, um zu drohen oder "N ' ^w tralität zu verlaufen. Es lann nur einfach "" neutral bleiben. 1933 'mnnk^. ä'Mter Lloyd" meldet, hat Italien die unanfechtbare Versicherung abgegeben, sowol in Belgrad, ^ll^. «>"le, "le in Konstantinopcl, eS betrachte den .^"schen Vorschlag als befriedigend, es habe bereits den M'er designiert, welcher namens Italiens bei Feft-r-i4, 3 .^^'Demarcationslinie mitwirken solle. Frankst 3- m. ^"^ Haltung angenommen. Somit „." ^ ^""chte einer andern Anschauung als Ruß< lands stM ^ ^"lchland entschieden auf Seite Ruß. Anch das Journal „Fanfulla" dementiert vollstän-o a das Gerücht über eine russisch-italienische «manz und versichert, Italien werde auch für den Fall "''er zwischen Rußland, Deutschland und Oesteneich velewbarten Intervention neutral bleiben. Uioselli, der noch immer in Paris weilt, demen, ri^ .' """" "" ^e ..Tablettes d'un Spcctateur" ge« X ^ >" ^lh^i'.'tn die von der ..France" verbreitete ""Mlchl von einem angeblich zwischen Gorlschaloff und A"""w'" Livadia abgcschlosscnen Vertrage. Ro° Iw, ^' ^' """ ble Verhiiltmsse Rumänien werl,^' ' ^^ gegenwärtige Gefahr abzuwenden, so cv , ^ ^ große Nationalpartei dennoch nicht gegen das ^ "M und die Politik Frankreichs handeln. Der an-rein L ^°^" abgeschlossene Vertrag sei daher eine Vorgestern hat General Iguatieff, der inzwischen »unz in aller Stille nach Konstant inopel zurückgelehrt N dem Sultan seine Beglaubigungsschreiben überreicht. "« Rücllehr dieses Diplomaten nach der türkischen v°uptslM dürfte ebenso wie die Reise des Großfürsten ^ronfolgers an die Höfe von Wien, Berlin und Lon-°°n auf einem Beschlusse des Kronraths in Lioadia be-!,^-.Nus Konstantinopel wird gleichzeitig gemeldet, daß °« nriedensverhandlungen auf Grund der englischen Vorklagt alsbald wieder aufgenommen werden sollen. Zu °r muß aber doch die WaffenstillstandSfragc entschieden ^ n, und von einer Antwort der Pforte auf das russische .^""um verlautet nichts. Möglich auch, daß erst Iana. "lls dasselbe überbringt. Mit Bezug auf die Rücklehr X" ffs ist z„ Konstantinopel die Ansicht verbreitet, «^,. ^ die Entente der drei Kaisermächte der Frieden _______________________ Hagesueuigkeiten. ^ "lDer H^err Erzherzog Franz Karl auf l Schafberge.) Um 13. Oltobcr benutzte der Herr Erz- . ^N Franz Karl die schöne Witterung, um den Schafberg zu /"'gen. ^. ^^ ^.^ ^,, der ,.N. fr. Pr." berichtet, auf dem , 't>M des VrlgtS um 2 Uhr 15 Minuten nachmittag« an. nahm " Hotel ein kleines Diner »nd gmg um 5 Uhr wieder hinnntsl. ^ «reist Erzherzog war ungemein scisch und heiler, er benannte Vrrgspitztli, die ringsum zu sehen sind, und wußie auch alle "ltschnstt,, zu bezeichne», die sichtbar waren. — (Karl Ielinet ->-. ) Der Director der Eeutrolalistall silr Meteorologie und Erdmagnetismus, Hofrath Dr. Karl Ielinel, N't am 19. d. >n Wlcn gestorben. Er war 54 Jahre alt geworden. Er wurde in Vrlluu geboren, wo sein Vater l. I. Beamter war, n«d absolvierte dort daS Gymnasium so wie die philosophischen Jahrgänge. Dort schon hatte Professor Gabriel die Vorliebe de« Studenten für Mathematik gewellt und gefördert. Ielinet ging dann 1839 «ach Wien, wo er neben den juridischen Studien mit großer Vorliebe unter Pecival Mathematik betrieb, unter Littrow Astronomie hörte und 1843 das Doctoral der Philosophie erwarb. Er wurde noch in diesen, Jahre Assistent der Stcrnwalle ni Wien, 1847 in P:a«, wo er auch von 1851 bis 1852 pro» vislllisch die Stelle cine« Directors dn Astronomie brlleibete; 1852 wurde er zum Professor der Mathematik iu Innsbruck er> "°mit, erhielt aber noch in demselben Jahre die Lehrkanzel der ^hlieu Mathematik am Präger Polyt-chnicum. Diesen Posten Meldete er, bis er nach W>eu berufen wurde, wo er schließlich ^k Director der Ceutralauslall für Meteorologie tine hervorragende ^klluny in der Gelehrtenwelt sich errang. — (Filr da« Liebig.Denkmal) iu Mllnchen sind "elt« 140,000 Mark eingegangen, und sollen nunmehr die Samm-"Nßen eingestellt werden. Man geht mit dem Plane um, ein ^uflwerl elften Ranges anzustreben und da« Denkmal sowol in tunchen »I« auch in einer Neproducliou in Gießen, also an "den Ställen von Liebig« Wirlsamleit auszustellen. ^- (Cine tragische Iagdgeschichte) ereignele sich tl'ltage in der Nähe von Allsohl in Ungarn. Es unternahm '"l etwa aus zwanzig Mitgliedern bestehende Gesellschaft eine ^lldpartie in den v^m Orte unweit gelegenen Vuchenwalo. Ul« Um ^° ^^iluehmer in gemessenen Distanzen ausgestellt halten, °bi "»^ """ ^"»nahende Wildschweine, die gewöhnlichen Jagd» w/ck's '^" ^"eb," zu richten, kam Plötzlich ein ziemlich aus. ^lein' «" ^^ °"^ "'"" ^ebufche hervor und gab dem etwa Thoml ^"^ tntfernt stehenden allsohlrr Ttuhlrichter Herrn bah ^ ""^ !"" lurchterliche« Gebrüll deutlich zu verstehen, Tl°°.weit""»! ^'' ^"" ^°"^ "'^ '^ auszunehmen. Die ganze 6°lbsiv»i!s. ,^ ^el°hr kennend und ohne Succur« auf die °b« d„ ^'°'»«ng angewitfcn, feuerte Lhomla ab. verwuudete l"ng wich ml" "'^' '^"'^' ^"^ b'ch "was unsanfte Verllh. ''yen Gytz "^" ^'d seinem Gegner an« und sprengte in hef. ^°"5ny'. warf'll. ^" "'^" "^" ahnenden allsohl.r Müller ^lrllle.'D„ ^, " ^u V°oen und schleppte ihn eine ziemliche '"" herbeiaeeilt ^^ "°lh und auch tin dulter Schütze "°" lu befreien' "3 ^'" ^"°" aus seiner gefährlichen Situa-^" lo«. um sich ^"" Momente ließ der VNr sein erste« ^" lu ftllrzen der ?"^ "lleigerter Wuth auf seinen dritten Geg. V'ftit sichg vlrs b " ^"' ^^""l "°" ^" ^°"^' "" '^ >^- hatte sie schon eine «ugel zu Voden ge« streckt, «n dem «nflommen des Müller» wirb gezweifelt, da ihm der Vilr die Schade!» und Gesicht«haut zerriß uub «lrme und Vtlue schrecklich zelfleischte. — (llerztliches Honorar) Welches Honorar ein Arzt unter Umständen sür Behandlung eines Kranken fordern kann, ist diesertage vom Stadtgerichte iu Berlin in dem Prozesse eines renommierten Arztes gegen die Erben des verstorbenen Commis» sionsrathes Litfaß entschieden worden. Der Arzt hatte 2700 Mark grsordert. dic Erben jedoch nur die Hälfte bezahlen wollen. Die geforderten Sätze wurden fär dreimalige Neisen von Berlin nach Niesbaden, resp. der Schweiz, wo der Kranke sich aufhielt, gefordert, und zwar außer dem Honorar, welches Kläger ols Hausarzt bezog. Da die Neisen jedesmal drei Tage Zeit kosteten, so hatte der Nrzt 2700 Mark, das sei 300 Mart pro Tac,, liquidiert. Das stadtge» richtliche Elleuntnis filhrt nun aus, daß die Meoizinaltaxc vom 31. Juli 1815, auf welche sich die Verklagten berufe» hatte, mit Rücksicht auf die gänzlich veränderten Lebens» und Verlehrsver. Hältnisse und da die gedachte Taxe außergewöbnliche Versäumnisse uud Anstrengungen, die im vorliegenden Falle mit in Rechnung lommeu, nicht berücksichtigt, leine Anwendung finden könnte. Es ist deshalb auch mit Riicksicht auf dic notorisch gilnstigc Vermögenslage der Verklagten, fowie unter Berücksichtigung dessen, daß dem Kläger, während seiner Abwesenheit Einnahmen entgangen sind, auf die geforderte Entschädigung erkannt worden. Da die Verklagten gegen dieses Erkenntnis appelliert haben, so ist man in belheiligten Kreisen anf die Eutfcheidung des Kammergerichtes gespannt. — (Der Vriefverlehr der Welt.) Wöchentlich werden auf der ganzen Eide im Durchschnitte 4.320,000 Briefe expediert, was per Stund.' 360,000 Briefe gibt, Diefe kolossalen Ziffern repräsentieren einen jährlichen Verbrauch von mehr als 23 Millionen Kilogramm Papier, vorausgesetzt, daß jeder Vrics da« Minimalgewicht besitz!. Würden die in einem Jahre zur Versendung gelangenden Vriefe Stück an Stück nebeneinander gelegt, so würben sie beinuhe das ganze Departement de la Seine, dcsscn Oberfläche 47.000 Hektare« begreift, bedecken. -so Kales. Aus dem Sanitätsberichte des laibacher Stadt-PHMates für den Monat August 1876 entnehmen wir folgende Daten: I. M eteorologisches: Luftdruck: Monat« mittel 736-19 mm.; Maximum am 7. d. M. um 7 Uhr 741-15 mm.; Minimum am 25. d. M. um 7 Uhr 722 57 mm. Lufttemperatur: Monatmittel -> 19 0" 0.; Maximum am 6. d. M. um 2 Uhr -^ 28 8 0.; Minimum am 29. d. M. um 7 Uhr 8 2" 0. Dunstdruck: Monatmittel 12 2 nun.; Maximum am 3. o. M. um 2 Uhr 17 2 ium.; Mmimum am 26. d. M. um 9 Uhr 6 2 uim. Feuchtigkeit: Monatmiltel 75'9<'/<>: Minimum am 20 d. M. um 2 Uhr 4()"/„. Bewültlmn: Monatmiltcl 4 5«/, („ach Verhältnis von 1:10); « wollenlose, 17 theilweise bewöllle und 6 ganz vewollte Tage im Monate August. Niederschlage: 'i-umme derselben an 12 Taaen ^'^^'/ Minimum «merhalb 24 Stunden am 24. d. M. 75 50 mm. Das Tagesmiltel der Wärme war an 16 Taaen über, an 15 Tagen unter dem Normale, am 22 d M um 4 5 übn, am 28. d. M. fogar 7 3" über demselben. Gewitter kamen vor am: 3., 6., 22., 24., 25. und 30. d.; am 3. und 6. mit Hagel; Wetterleuchten am 6 10' 15.. 16., 17., 21., 22.. 23. mid 30. d.M.; Moraen' ncbel am 1., 4., 5., 9, 12., 18., 24., 28. und 29. d.; am 23. d. Regenbogen; um 29. d. Mondhof; am 27. d. starte Züge von Zugvögeln. II. Morb ill tät: Der vocherrschendste Kranl. heitscharalter war der katarrhalische in den Veroauunge-organen. Es lamen häufig Darmlatarrhc mit Durch, fällen im Säuglingsalter, besonders bei künstlich ernährten oder jüngst entwöhnten Kindern vor, welche öfters lethal endeten; eigentliche Ruhr gelangte selten zur Be-Handlung, von den andern zymotischcn Krankheiten oer. einzell DiphtherltiS, Scharlach und Typhus. Verschlim. merungen der Tuberculose und moraslische Zustände lamen häufig zur Behandlung und führten nicht selten den Tod herbei. III. Mortalität: Dieselbe war mäßig. Es starben 68 Personen (gegm 65 im Vormonate Juli und 80 im Monate August 1875). Von diesen waren 35 mann, lichen und 33 weiblichen Geschlechtes, 36 Erwachsene und 32 Kinder, daher das männliche Geschlecht und die Er-wachsenen um geringes mehr als das weibliche Geschlecht und die Kinder an der Mortalität participierten. Das Alter betreffend wurden: Todtgeboren ....--- 2 Kinder im 1. Lebensjahre starben . . 22 Kinder vom 2. bis 20. Jahre ... 10 Personen .. 20. ,. 30. ., - - - 9 . .. 30. .. 40. „ ... 5 .. .. 40. .. 50...... 3 ,. .. 50. , 60. „ ... 6 ., 60. „ 70. .. - - 3 .. 70. „ 80. .. .-. 5 .. 80. „ 90. „ . . . 2 über 90 Jahre alt „ ... 1 „ Summe , ^Hersonen. Die Todesursache inNückficht auf das Nller betreffend wurden: Todtgeboren 2 Kinder. Im 1. Lebensjahre starben: 22 Kinder, und zwar: an Durchfall 6, an Atrophie 5, an Wasserkopf, Lebens« schwäche, Brechdurchfall je 3, an Zehrfieber und Entartung der Nieren (Bildungsfehler) je 1 Kind. Vom 2. bis 20. Jahre starben 10 Personen, und zwar: an Diphtheritis 2, an Atrophie 2, an brightl-scher Krankheit (nach Scharlach), Darmtatarrh, Bauch, scropheln, Meningitis, Durchfall und Typhus je eine Person. Vom 20. bis 60. Jahre starben 23 Personen, und zwar: an Tuberculose 9, an Typhus und Darmlalarrh jc 2, an Ruhr, Uterus librojä, Entträftung, chronische Diarrhöe, Erschöpfung, Krebsdyslraste, Wassersucht, Drü« senenlartung, Olulzersetzung, Hirnhautentzündung je eine Person. Ueber 60 Jahre alt starben 11 Personen, und zwar: c>n Marasmus 5, an Darmkatarrh und Tuber» culose je 2, an Darmlähmung und Lungenemphysem je I Person. Häufigste Todesursachen waren: Tuberculose eilf. mal, d. i. 16 2 Perzent, Durchfall 9mal, d. l. 13-2 Perzent, Atrophie 7mal, d. i. 10 3 Perzent aller Ver-storbenen. Von den zymotischen Krankheiten lamen als Todesursache Typhus und Diphtheritis je 2mal, Ruhr Imal vor. Der Oertlichteit nach starben: im Eivilspltale 27 Personen, im Elisabeth-Kinderspitale 1 Kind, im städtischen Versorgungshause 1 Pfründner, im Zwangsarbeit«-hause 2 Zwänglinge, in der Stadt und den Vorstädten 37 Personen. Letztere vertheilen sich wie folgt: Innere Stadt 11, St. Pelersvorstadt 7, Polanavorftadt 0, Kapuzinervor- stadt 7, Gradlschavorstadt 3, Kralau und Tirnau 3, Karlstädtervorstadt und Hühncrdorf 5, Moorgrund 1. (Schluß folgt.) — (Oberstlieutenant Glllwil Edler von Nordenbufch ^.) Gesteru «ochmittagS um 4 Uhr wurde unter militärischen Ehren di: Leiche dc« »m 20. d.M. nach langem Leiden in Laibach verstorbenen Herrn Oberstlieutenant« in Pension Anton Slllwit Edler v. Nordcnbusch zu Grabe getragen. Der Verstorbene war ein wegen seines ehrenhaften und edlen Charakter« in den Kreisen seiner Kameraden und Unltl« gebenen ebenso geachteter a!S beliebter Offizier; den grüßten Theil seiner Dienstzeit brachte er im ?i). Infanlelie.Rcgimenlc — ehemals Ritter von Frank, später FZM. Graf Huyn — zu, iu dessen Reiben er auch den Felbzng 1866 gegen Preuheu mitmachte und durch eine am 28. Juni in der Schlacht bei Wys solo», in bei das Regiment brtunntlich enorme Verluste erlitt und den grüßte» Theil feine« Osfizielbcorp« eilibußlc, erhaltene Schuß» vrrlshmig am Oberschenkel schwer verwundet wurde. Trotz der Hitdllich hrrvorglrufcncn wrftnllichen Schwächung seine« Gesund» hsitSzustllndcS diente Oblrftliouleiilliil v. Slawil noch mehrere Ilihle fort und lam als damaliger Major vo» der Lrgllnzung«: N.zillsstaliol, Nyireghaza in Ungarn zum Ncgimrnte «ach Lai« bach, woselbst er theil« hier, theils als detachierter Vataillon«-Eommandaut in Stein durch mehrere Jahre in Garnison lag. Gelsgeüllich semcr Beforderuiig zum Oberstlieutenant wurde v. Slawik zu einem andern Infanterie-Regimente transferiert, in wclchcr Stellung er jedoch nicht lange verblieb, da ihn seine an-dauernde Kränllichleil zwang, um seine Versehung in den Ruhe« stand anzusuchrn, welche ihm denn auch in ehrendster Weise jutheil wlnde. Viach seiner lm Jahre 1874 erfolgten Pensionierung zog dcrselbe nach Laibach, da« ihm aus der Zeit seine« hiesigen Nusciühaltls lieb geworden war. v. Slawil war Vcsiher de« Hiilitäl'Dielilikreuziö fowie der Kriegsmedaille; zu dessen gestrigem Eoiionctc war uuttl Commando dc6 Hcrr« Majors Knobloch ein au« je zwei Lumpagnien des 53. und 17. Infanterie.Regiment« zusammengesetztes Vataillon ausgerilckt, das am Friedhofe auch d,e reglementgemäß vorgeschriebenen Ehrensalven gab. Nach dem Vclstordencn trauern zwei Söhne sowie mehrere entferntere Verwandte. — (Probewahl der philharmonischen Gesell, schaf t.) («esteni vormittags nach 10 Uhr versammelte sich eine Anzahl ausübender und unterstützender Mitglieder der philharmo» nifchcn Gesellschaft im Elubzimmer der Casino-Restauration zu einer Vorbesprechung über die lommendeu Sonntag zu erfolgende 3im> wähl der Verm,indirection. Nachdem die beiden Herren Secrettlre L.-G.-Ndj. Klauser und L.'G.-Ndj. Dr. Krau« erklärt hatten, cine üvcnlnclle Wiederwahl nicht mehr annehmen zu können und einige Eaudidaturm augemeldct wölben waren, schritt man zur Probcwah!, deren Ergebnis nachstehende Landidatenlislc bildet: L.'G.'N. Dr. Le > tm ai er, Vezirlöhptm. v. Fladung, St.-A.. Substilut Muhleisen , Nusc. Dr. Petritsch , Handelsmann E. Kaiinger, Stadtlasfier Hengthaler, Rechn.-Offic. Twrdy, Dir. M. Krenner. Uhrmacher Rudholzerund Redacteur Müller. — (Fahnen weiht des Erzherzog Rainer 1. lrai uischen Militär - Veteranenverein« in Domiale.) Das Frst begann am 21. d. abends 8 Uhr mit einem glänzenden Feuerwerk in Domzale, welchem Taufende der Landbewohner iu größter Ordnung anwohnten. Sodann fand in den Gllsthauslolalilättn de« Herrn Pichler in Domzale ein geselliger Abend statt. Nm 22. Oltobcr früh langten sämmtliche V.rcine iu Mannsburg an und begaben sich um 10 Uhr zum Festplatze. Punkt 11 Uhr wurde auf den festlich decorierlen Fch. platz nächst dem Schlosse beS Herrn Stare marschiert, dessen ge. summte Familie durch ihre freundliche Zuvorkommenheit da« Zustandekommen des Festes wesentlich sürvertt. Um 11 Uhr wnrde 1934 Inter den Klängen der Vollshymne die Fahnenmutter-Stellver» l trl>terin Ihrer kaiserlichen und königlichen Hoheit der durchlauchtigsten Frau Erzherzogin Maria Carolina, die Gemann )es l.!. VezirlshauptmannS von Stein, Frau Ottilie Klanliö, zclcitet vom VereiuSpriisidenten Herrn Kecel, festlich empfangen, llach einem vom Vercinscuraten, dem Herrn Pfarrer Zorc von ! Dlannsburg, in der decorierten Schloßlapelle celebrierten Hoch-! >mte nahm ersterer die Weihe der prachtvollen Vereinsfahne vor.! ^err Pfarrer Zorc ermähnt? in seiner Rede die Veteranen, dem lstcrreichischen Kaiserqause treu zu bleiben und stets einzustehen ilr das Gesammtvaterland Oesterreich. Die Fahnenmutter'Stell» Vertreterin, Frau Ottilie Klaniii, übergab sadann das prachtvolle ?on Ihrer l. und l. Hoheit der Frau Erzherzogin.Fahnenmutter gespendete Fahncuband, worauf das Einschlagen der Nägel erfolgte. Au demselben betheiligten sich der celebrierende Herr Pfarrer, die Fahnenmutter-Stcllverl.eterin, Herr Vezirlshauptmann Klan» ö i t im Namen der Regierung, Herr Hauptmaun Vidic im Namens des 53. Infanterie-Regiment« Erzherzog Leopold, der an» wcscnde Vorstand des allgemeinen lrainischen Militär-Veteranen-Vereines, Henn G. Mihalii, im Namen des laibacher Ver-emes, H«r Bergmann, Vorstand des marburger Erzherzog Friedrich Aetcranenvereines, die EhrXndame des Vereines, Frau Kecel, der Vereinspräsident Herr Bürgermeister Keccl und der PcreinZuorstand, Hutsabrilant Herr Riedel. Von den Ehrenmitgliedern wurden Nilgel eingeschlagen, theils persönlich, theil« vom Vereinövorstande, für die Herren: Fürstbischof Dr. Pogaöar kaudespräsideut Ritter v. Widmann, Landeshauptmann Dr. Ritte, v. Kaltenegger, Gutsbesitzer Prasnilar und Starö und viel, andere, sowie namens tcr Gemeindevertretungen von Stein un! Domzale, Hierauf übergab der Vereinsprtlsident, Vürg«.imeifte Keccl, die Fah'.^e mit folgender Ansprache an den Verein „Veteranen! Stolz blicken wir anf unsere soeben in Gegcnwar zahlreicher Honoratioren und Brudervereine geweihte Vereinsfahne dieselbe ziert Oesterreichs Doppelaar einerseits, da« Landeswrpp?, Krams audereiseits. Wir dürfen stolz scin, so erhabene Emblem in unserer Fahne zu tragen. Bleiben wir Oesterreich, unserer Gcsammtvatcrlande, treu, mit Liebe ergeben, daß es blühe un gcdeihe. Lassen wir au« unseren Herzen da« angestammte patriotisch Gefühl für Oesterreich nie entschwinden und heiligen wir de henl.g?» erhabenen Moment mit dem einstimmigen Rufe: C leben hoch unser allergnädigstcr Kaiser, unser erhabene Protectc Erzb/rzog Rainer, sowie dcssen durchlauchtigste Frau Gemali Erzherzogin Mana Carolina! Die Anwesenden stimmten mit fill mischen Hochs und IivioS ein, worauf die Difilierung vor der Fa! ncnmutter uu^ die Deponierung der Fahne im Schlosse folgt Bci dem im reich ausgestatteten Stare'schen Salon stattgefunden Festbankette toastiertc Vereinspriisident Bürgermeister Kecel a Sc. Majestät den Kaiser, Erzherzog Rainer und die Fahueumut! Frau Erzherzogin Mar.a Carolina; Herr VorNand Riedl a die Slelloeilrcttrin Frau Ottilic Klantii; Journalist Arlo c die öskr.cichischc Armee; Hauptmann Vidic auf die Veterane BezillSwuudarzt Sauran auf die fremden Gäste, Vezirlshau> manu Klanöii und schließlich Journalist Nrko auf die < dic Förderung de« Vereins zumeist bedachten Heiren: Vlirg« mcister Kccel und VeicinSvorfland Niedel. Sämmtliche Toa wurden unter entsprechender Musikbegleitung stürmisch anfgcuo, men. Nach Schluß des NanleltS begaben sich die Festthcilnehu nach Domzale, wo die Fahne aufbewahrt und der Festtag einer gcmllthlichcu Nbenduntcrhallung bei Pichler seinen Abschl fand. Die Deloration sowie da« ganze Arrangement der Festli, leit hatte der Secretär des laibacher Veteranenvereins Herr Nrko übernommen, und fand beide« allgemeinen Beifall. 2 Ordnung auch vonseite des Landvolkes war musterhaft. — (Militärische« Verbot.) Durch einen lürzl erlassenen Almeebcfchl ist den Obcroffizieren und Offizierstellvl tretern der k. l. Armee da« Tragen der Zwicker und M l noclc bei AnSrilckungeu und Paraden vor hohen Persönlichkeit« in Reih und Glied mit dem Beifügen untersagt worden, daß d jcnigeu Herren Offiziere, welche kurzsichtig sind, sich der gewöh lichen Augengläser zu bedienen haben. — (Prämiieirung des Beamtenvereines.) Derer allgemeine Beamtenverein der österreichisch.ungarischen Monarc wurde auf der internationalen Ausstellung in Vrlissel mit ! silbernen Medaille ausgezeichnet. — (Gefunden.) Sam«lag den 21. d. M. wurde in i Eteruallee ein goldener Siegelring mit einem weißen St, nnd drei eingravierten gothischen Vuchftaben gefunden. Der Verlnsttriigcr wolle sich beim Hausbesitzer und Fleischhauer Franz Strulel, in der Bahnhosssasse, persönlich melden. — (Schade!) Mit tiefgefühltem Bedauern melden die neuesten wiener Blätter, daß die von ihnen kürzlich gebrachte Nachricht: ein französifcher Fabrikant beabsichtige sich für Oester» reich ein Privilegium auf ein verbessertes und verstärktes Cri - Cri zu erwirken, leider doch nicht in Erfüllung gehen dürfte. >Der Generalbevollmächtigte des „Erfinders", ebenfalls ein Franzose, war nemlich diesertage bei dem Ädvocaten, dem die Erwir» lung des Privilegiums übertragen worden war, und gab dem» selben Ordre, leine Schritte in dieser Sacke weiter zu unternehmen. Zugleich beschwerte er sich bitter über die gesammte Journalistik, welche dem „Unternehmen" feindlich entgegengetreten. Die „dummen Deutschen" verstehen das nicht zu würdigen, worauf ihn der Ndvocat höflichst ersuchte, die Thüre von außen zuzumachen. Es steht uns demnach in Laibach allem Anscheine nach lein Wieder» aufleben der, gegenwärtig gottlob schon ziemlich abgethanen Eri-Eri-Manie in Aussicht, und haben wir also gegründete Hoffnung, daß uns in Hinkunft außer dem obligaten Hundegequietsche, das wir in den Gast' und Kaffeehäusern nach alter Gewohnheit noch tagtäglich in reizender Abwechslung zu huren bekommen, kein anderweitiges , unmusikalisches Getöne mehr die Lust an unserem guten — nicht» , heimischen Biere vergällen wird. Gewiß auch ein Gewinn! l------------------- 1 Neueste W. e (Original-Telegrammeder „Laib. Zeitung.") ' Wien, 22. Ottiber. Der König von Griechenland ' ist heute nach Trich abgereist. ' Vulareft, 22. O. ober. Dns Amtsblatt veröffent, ^ licht die Orärs äs Va^ie der concenlrierten rumiini-' schcn A>.mee. Fürst Karl übl...nmmt das Commando. " VelgraV, 22. O. ober. Ofs.ciell. Vorgestern und ° gestt.n griffen die Türk.i auf der ganzen Linie am lin-" f^n Moravs-Ufer an. Bei K.evet besonders wüthete der b Harluä6 gste Kampf. Die wiederholten tür^schcn Angriffe ^ wurden i^erall zurückgeschlagen. Die Angriffe der Tür» " lcn gegen die Ibar-Armee am 16. und 17. d. wurden 6 gleichfclls ^urückgeschlagei. Am Timol fonden nur Re« "^ cognos^erungSgefechte M?. ,n ----------^----- r' Trlest, 21. Oltober. (N. Wr. Tgbl.) Die Hie. h' hcrlunft von fünf russischen gciegsschlffen ist avisiert, e- Die hier onlernde griechische Jacht „Amphitrite" ist nach "' Brindisi ebgegangen, um den König von Griechenland "^ aufzunehmen. " Nisch, 21. Oltober. (Hauptquartier Pesilanica ul 18. Ottober. — N. Wr. Tgbl.) Heute früh eröffnete! '"s die Türken die Offensive, eroberten die serbischen Stel "' lungtn zwischen Trubarevo und Djunls und trieben di ,^ Serben in die westlichen Wälder. Die Verluste de ^ Serben betrugen mindestens 5000 Todte und Verwundete '^ Gleichzeitig wurde die Ebene auf dem rechten Ufer de! ^ Moraoa von den dort verschanzten Serben gereinigt. "* Konstantinopel, 20. Ol'ober, abends. Di '" „Agcnce Havas" meldet: Die Botschafter lreten heut '" bei dem General Ignatieff zu einer Berathung zusam "u men. Man glaubt, daß es sich um die Erzielung eine ch' Uebereinstimmung inbetreff der gemeinsamen Action hau A- delt, welche geeignet wäre, einer Verständigung mit de 5" Pforte wegen des Waffenstillstandes und der Frieden« bedingungen herbeizuführen. General Ignatieff wir ich seine Beglaubigungsschreiben am nächsten Dinstag über er« reichen. °° Konstantinopel, 21. Oltober. (N. Wr. Tgbl. :n, Die Türlen ergriffen am verflossenen Donnerstag vo ie- Alexinac die Offensive, besetzten dreizehn befestigte Posi n- tionen der Serben, welche vollständig geschlagen wurde und zahlreiche Todte verloren. ste ——'---------- bie Telegraphischer Wechselcours .„ vom 21, Oltober Papier - Rmle 62-_____Silber - Rente ««25, - 1860e StaatS-Nnlehen l08 25.-Vani-NcticnUW'-. ^ E^dit-ÄcNr der 146-49. __ London 124 15, - Silber n 5--. " K^l. Mü.n-Di, cin laten 5 93. ^ Navoleonsd'or 9 95 - "«' Reichsmark 61 2( Kandel und Golkswirtljschastliches. Laibach, 21. Ollober. Nus dem heutigen Markte find "-chienen: 16 Wagen mit Getreide, 4 Wagen mit Hen und Virof, 22 Wagen und 7 Schiffe mit Holz (77 Kubikmeter). Durchschnitt«-Preise. _____. ----------------- ^tt^',Vlg,.°----------------------M^M Weizen pr.Heltolit. 8 "8 973 Butter pr. Kilogr. — ^------ Korn „ 6 9!< 6 57 Eier Pr. Stück — 2j ^ "" Gerste „ 5 4 4 77 Milch pr. Liter - 7 - - Hascr « 3 58 3 73 Rindfleisch pi.Klgr. - 48 - " Halbfrucht „ -------6") Kalbfleisch „ - 5b-^ Heiden „ 6 34 637 Schweinefleisch „ ^^ Hirse „ 5 4 4 87 Schöpsenfleisch „ -27-^ »nluruh .. «— 6 23 Hähudel pr. Slilck — 35 ^ Erdäpfe<100Kilogr. 3 10------ Tauben „ "^"" Linsen Hektoliter II----------- Heu(neu)I00K windstill Regen Den 21. trüber Tag. abend« feiner Nebelregen. Den 22. "A gen« und tagilber Regen mit geringer Unterbrechung, die A^ in Wollen gehilllt. DaS vorgestrige Tagesmiltcl der "> ,.i< -»- 9-0«, da« gestrige 4- 9 2«, beziehungsweise um 15" und l unter dem Normale. Vtrantwortlich-r Redacteur: Ollomur Vamber 2» - M Tief betrllbten Herzen« geben wir allrn V"' > r M wandten, Freunden und Bekannten znr NllchNÜ'' > M daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, m's""' > »» unvergeßlichen, thcuers» und zn srlih dahingcschicde»en > ^ ^W Vater, beziehungsweise Sohn n»d Bruder D > Fran) Node, > ^ ^ Holzhllndlcr und Nealitlltenbcsiher, > r « heute um 8 Uhr abends nach lange» und schmerz ^ vollen Llidrn in seinem 46. Lebensjahre, verschcn M>> * ^ den heiligen Sterbesakramenten, in ein besseres 3"'' d seit« abzuberufen. - M Die irdische Hlllle wird Montag den 23. b. M-, ^ um halb5Uhr nachmit!agS. vl,mTrauerhl>use(Fiicdhc>l' ^ W ll°ffe Nr. 4) auf deu Friedhof zu St, Christas llbcr- ^ M fuhrt und in der eigenen Familiengruft bciglscht, ^ ^ Die heiligen Seelenmessen werden iu mehrere» - ^ Kirchen gelesen. N M Der unvergeßlich? Verblichene wird dem fromm"' ^ Nlibrnlen aller Verwandten, Freunde und BelalMtt" empfohlen. M Laibach am 21. Oltober 1876. W Marie Node, verwitwete Dogan, als Mutter. -^ I r W Johann Älode, °ls Sohl,. - Lncia Node, °'" > n M Tochter. - Helene Debevec, sseb, Node, 2«, Ochwe!»"^» NM's?Nl>t>Vlckt Wien, 20. Oltober. (1 Uhr.) Der Verlauf war heute ein in vielen Beziehungen Mstigerer als gestern, und die Besserung erfolgte f° rasch, daß die von der 3^' ' ^^I^_^^ Abgaben Verluste brachten. Devisen waren stark °ffe"«t. Zum Schlusses wuder e.ne React.on em._____________________^^^ Lost' 1A9........2b1 - 2b« - » ^........104.H0 lobho » ^s<^........1l)ß-7^ lyh^_ " I860 zu 100 fi. . . . N4 H0 11b- " ^b64/'.,.-- ^2875 129-Vomnnen°Pf°ndbritft .... iliv ^ ^4<)._ Prllmieuanlehm der Stadt Wien »ü-ho 94 — Vöhmen > Grund, l' - '00-- -- ViebendUrgen / z^ung >' ' ^ ^ ?z-Nn«r^2'Me^ . «"5 '225 «etie« >" v""e^ ««. >.°.«- ^— Unionbanl ........5; __ hi Zh Vertehr«b»nl .......79.^. gy.^. «etien »«» Tr«»bH«ft-u»ter»eH-«»»«e». »elb V«< Mföld.Vahn........__ .^. ,..^ «arl-Ludwig.Vahu.....201 7b 202 — D°nau.D°mpschiss..Gesellschaft 849— 250 — «Llisabcth-Wesibahn . . . . 136b« 73^0 Ells°l,tth.B°hn(Lwz.Vudweiltr ^ Strecke)........._^.^ ^.^. ßran,.I°s«ph.«aju . . . .1^13^ Novb.OesMch. ..... ^.^ "V Oefterr. Vlotdwefibllhn . . ' ;y», ,«,/"' StaatSbahn........27 l— 2?2 — Sudbahn.........74 25 74.50 Theiß-Bahn........__.__ __._^ Ungarische Norbostbahn . . . 9»— 94 — Ungarische Ofibahn.....27l;y 28 — Tramway-Vesellsch......ßgh^ 94.5^ v«n«ese«sch«fte«. Nll«. »ftcrr. Vaugesellschaft . .____—-- Wiener Vaugtslllschaft..... ^..^. ^._ Vl«udbriefe. «lle- «Herr. Bodeneredit . . . i()6-2b 106 7b dto. in »3 Inh«n 89 7b 90 — Nlltioualbanl ö. W.....9525 98b0 Ung. Bodencndil......ßb-bl) Sb 7b PrwrULte«. Elisabeth.-«. 1. Vm. . . . . «7 75 «8 - Flrb..«ordb.«G.......^359 i^.., ftrnnl>,I° Güdbahn i^ 8'/.......114'^ g42b 5',.......94'^ ^.^ SUdvahn, «ond«.....—'^ h9 ^ Un«. Oftoahn.......5b 7b «ubolft.L.........'s^b Wechsel. ^. ßO'Sz tzrcnlfurt.........6N^ ^,gu London .........,847b ' g,zb Pari« .........^»0 «eldftrten. ^. Dulateu .... bft.97 lr. 0 »»- ^ , Nap°leon«d'or . . 9 ^ 9s 5 " " Deutsche Reichs- ah , bantnoten ... 61 ^ 39 ^ 3! " ^. " Gillitr .... 104.7b 10b- «rlliuische Vrunbentlaftuns«-c)bli«°"l"l ' N°p°le°ni'V""' Um 1 Uhr 30 Minuten notieren^ Rente 6180 bi« 6190. Silberrent« 6560 bis 65 80. Credit 145 80 bis 146-. Anglo 7125 bis 7175. London 124 7b bi«