V Itllch! psGlO l>w 1 SV SV. WLek«n«e»> In «lnAekilsVIlel» I^ontHg»./^>qad» AewWchwing» V»i^»ttung un6 guel^wetr«f«l: ^«ridof, »lufiiöev, ulies 4 7Gt«9t»0N!iiwkmd«n ^r. 24. 0ft«fUkkGa ^f>9«n kt «wt» k^vek^okto b«I-ulogen. d>e. 24 ^esltsg, 6«n 5Zd lSnnchf 1S2S ln»«rsten- v. tn ^»sidor: »)ueüitev» «»«. 4 (V»«,»«ttungt. kZeiuzApivlz»: /^d^olan, monat!. 22 Oln, 24 vln. monsti. 23 Vin. iür «ta« übrig« mon«tl. SS Vin. Linzelnumm«r ? dt» 2 vin. Nu»rvurgerKettuItg Die erste Vdafe f. v. Am Eonntaort erteilt haben... Wer die Spannung zwischen beiden Län« devn seit dem ?lbschlu^ des Tirana-Paktes verfolgt hat, konnte im Laufe der l-^i^ten Monate den Eindruck festigen, daß Italien — nainentlich seit der Proklamierung der neuen Situation in Jugoslawien, kein allzu-gvoßes Interesse mehr daran hat, mit Beo-grad sich paktmäßig zu binden. Die italdnli-sche Diplomatie hat die außenpolitische Stellung Italiens sowohl im nahen Osten — Angvra und Athen — im letzten Jahre un-geniein zu bofestic?n vermocht. Man will m Roul scheinbar abwarten, wie sich der n?ue Geist in Jugoslawien äussert, und welchen Einfluß er auf >ie iibrigen Valkanstaatm und die Balkanpolitik zeitigen werde. Mussolini weiß es ganz gut, daß das Königceich SHS mit Frankreich politisch und militärisch eng verbünin.'t ist. Nun ist aber die ita!ienisch-sranzösi,'che Mittelmeerfrage kein Ammenmärck^n und so kann sich jedermann seine Schliisse ans der gegebenen Situation leicht ziehen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß nuln in Nom das Ergebnis der jugosla'^i-schen Nnleih^verhandlungen abwarten will, die Verwendung derselben, doch ist danlit noch nicht gesagt, daß die Möglichkeiten einer Roui-Beogra'd-Verständignng zu einem späteren Zeitpunkt verschüttet sind. Un sere Außenpolitik, die unter d. friiheren Negi uies verfahren war, wird die Versäum Nisse nicht leicht einholen, die Fehler nur schwer ausbessern ki^nnen, niit anderen Worten: in den künftigen Verhandlungen lmt Jtcilien sich seinen großmachtPolitiM'n Vorsvrung vollständig gesichert. Dabei i^iird die jugoslawische Regierung damit zn rechnen haben, das; Rout eine Wiederaufrollung des Tirana-Paktes, in welcher Form immsr, taunk zulassen wird. So ergeben sich i^us Ulfe slll die Dss^vtil Abiete Änangrlff«adme groher öffentllcher Arbelten — Sin Kredit von wo MiNlonen Dinar bereit« bewilligt LM. ? e o g r a d, S4. Jänner. angri^snahme öffentlicher Arbeiten. Urfprttng lich wurde auch Slowenien zu diesen Proma Das morgige Amtsblatt („Sluibene Novi-. zen hinzugerechnet und wurde hieflir ein ne") bringt das neue (besetz liber die Hilfe- Kredit von 1,5WMY Dinar votiert, mal»-leistung sllr die passiven, von Clementarka. rend im neuen Gesetz Slowenien gestrichen tastrophen betrossenen Provinzen dtirch In- ^ wurde. Zn den öffentlichen Arbeiten im Sinne des Gesetzes zäk»len: die Errichlunq von Straszen, Brücken, Zisternen, Brunnen, Regulierung von Bächen, Afliissen usw. Für die Dnrchfiihrug dieses Gesetzes wurde ein Kredit von ZW Millionen Dinar votiert. Dit kaMvMen Kirckenflirstm beim Minlsterpräslbtnten veplanler Abbau der VeNllichkeil Die Nertretec des jugoslawischen katholischen Episkopats" unter Führung des Erz-bischoss Dr. B a u e r wnrdm heute vormittags vom Ministerpräsidenten General ^»v' k o v i empfangen, wobei namentlich die Frage d?s Jnterkonsefsionss.esetzes zur ?p?a che kam. Bekanntlich ist der katholische Episkopat mit den Zielen, die die Negiernnq im neuen Jnterkonsessionsgesetz verfolgt, unzufrieden. Die Bischöse interessleren sich aber auch um die Frage der Agrarreform, die die RO. B e o g r a d, 24. Jänner. großen Kirchengliter in Jugoslawien betrifft. Dies umso mehr, als bekannt ist, daß die neue Regierung die Bodenreform in Dal-maticn durchführen will, wo zahlreiche Kirchengüter zerstückelt werden sollen. Eine wci tere Frage, die die Intervention der Bischöfe nach sich zog. ist der im Kultusministerium geplante beträchtliche Abbau der katholischen Geistlichkeit, welche Maßnahme mit der Ersparungspolitik des Kabinetts zusammenhängt. Das Blatt „Nasvdni Dal" eingestellt RO. B e o g r a d, 24. Iänn.'r. Der Minister des Innern General Pera Z i v k o v i 6 hat heute im Sinne des (Ve. setzes zum Schutze des Staates eine Aersü-gung getrosfen, wonach das Taglilatt oer aufgelösten Kroatischen Bauernpartei „N a, r o d n i B a l" nun desiniiv einzustellen sei. In dieseNL Zusammenhange verlautet, daß sich die Regiernngskreise mit der Jdi.e beschäftigen, sämtliche Zeitungen der al?;gc' lösten politischen Parteien einzustellen. Einige Kreise, die der Regierung nahestehen, sind nämlich der Meinung, daß die Blätter eine Hauptmasse in der weieren Propaganda der aufgelösten Parteien darstellen. Woraus die Schlußfolgernng wird, daß es am besten wäre, die Blätter einfach einzustellen. Grippe Epidemie in Beograd LM. B e o g r a d, 24. Jäuuer. Wegen zunehmender Grippeep^deune muß ten mehrere Schulklassen den Unterricht ein--stellen, .heute wurde u. a. das M.idchen-Nealgymnasium c^esperrt, ebenso viele s^lai-seu der ilbrigen hnuptstädtischeu Lehr.^uital-teu. VoUiisches in Sofia NO. T o f i a, 24. Jänner. Gestern wurde l?!sr der Kongresz der Inneren Revolutionären Makedonischen Organisation abgeschlossen. Gleich daraus kam rs dieser Lm^e für Jugoslawien einige zuLe außönpolitschen Lehren. Italiens Einireisungspolitik feiert >n:t den: Tode des „röinischen Vertrages" nr.d den erfolgreichen Schachpartien GrandiS 'N Athell und Angora das Ende der ')rst?n Phase. Es liegt nun an Dr. Marinkoviä, die alten Scharten anSznwehen, damit friiber oder später zwischen beiden Ki^nigreichen ein Zustand dauernder Frennds6)aft geschafsl'.n werde. zn einer Abrechnung zwischen den beiden sich befehdenden Flügeln der Organisation. Am späten Abend verübten der Pope Janjeff und ein gewisser Mario Wassiljeff ein Attentat auf den Mihajlowisten Denesf-Bußljssf, welcher durch einen Revolverschuß erheblich verletzt wurde. Die Ladensperre LM. B e o g r a d, 24. Jänn:r. Jnl Ministeriunl fi'lr Sozialpolitik wird eine neue t^^esetzesverordnung ilber die ^'a-deusperre vorbereitet. Die Mörderin KureZ wird hingerichtet? LT. Paris, 24. Jänner. D^'r ol^erste Kassatlonsgericht'>k?of hat das Begnadigungsgesuch der zum Tode verurteilten Jugoslawin Pepca' K u r e S faus Mo.^railjci l>cl Ptilj), die im Boulozner Wäldchen ein 12jähriges Mädchen ermordete, abgewiesen. Das l^such soll nun an den Präsidenten der Republik weitergeleitet iver-den. Kurze Nachrichten LM. B e o g r a d, 24. Jänner. Die hiesige Eisenbahnpolizei verhaftete den Schlafwageukoudirfteui^ des Waggons Lits, Dilnitrije j o r g j e v i der im Verein .nit einem gewisien B or i n o v 1 l5 (lSmonisclier ke^ierrscker cZfeier Seelen im xev»Itlz«n l'ilm cler Lenssttonen. «ß „LIKXU5 laovai. kellen Xart>^. vernksrll vütike, Siextried ^rno uncl c!er n»cti t''eni^8lellu!><» tiie5ez d'ilmes ti^t-ttctl verunxlllckte V/erner Pltt5ck»u 1° über, tlelien sict: 8et0il.» l^sde'NaNe I^suvtier- uact plik-kenäe ^iktiU8^enen, vunciervlir .37, Paris 222.74, Prag lM.M, Mich Ljubljana, 24. Jänner. Berlin 135^1, Budapest i)W.W, Ziirich 10>!)5.90, Wien 800.54, London 276.3(!, Newyork 56.87, Paris 2Ä2.68, Prag Il'iZ.eO, Trieft 290. — Effekten (Geld): Celjsta 158, Laibacher ^iredit 125, streditanstalt 175, Bev^e 120, RuZe280, Krainische Industrie 280, Zekir 150, Ballgesellschaft 50. ^vlsW v>c»ckke»« ! MS vokvcuou»«?^ un^iirva ulica < empfiehlt sich zur HerstrI-lttng von GeschästSbüchern: Salvci'KontiS, Journalen. Stra;^aS. in sol der uud billigster Ausführung AusMrung sämtlicher Duchbinverarbelten Freitag, ?>en 55. ^^änner Aalien und Frankreich aus dem Balkan «ach vraudt «v« Seriheloi — Seine „Erhol«nq»reis«" nach Angora und Alhe« gnlereffanl« SrklSrnnge« de» litrkilche» Außen«inil>ers Berlin, 23. Iünner. Nach vt'rtraulichen Illformationen des Berliner Tageblattes" aus Athen und Pa-ris gewinnt im Zusammenhange nnt der diplomatischen Äktion Italiens n. der lürz-lichen Reise (^^randis nach Angora und Athen die Nachricht, das, der (^„eraldir^ktor des „Quai d'Orsan", Bertlielot, demnächst eine Mittelmcerreise unternehmen -oll, erhöhtes Interesse. 'Aller Wahrschcinlich?''.it nach dürfte Vertl)elot dabei auch An^)ra und ?lthen besuchen. Berthelot st)ll den Plan seiner Athener Reise auch doui Pariser sandten Griechenlands, Pvlitis, nntqet?ilt haben, mit dem Ersu6)en, die Atbener Regierung danon verständigen. B^rihelit dürfte zu Ostern in Athen eintrefsn,. In die sem Zusammenhange verlaut-'-'t, die Reise schon lange geplant sei und seiner Erholung dienen sollte. Allgeck ver^ folgt, die La^e Frankreichs im Mittelmeer zu stärken. Kairo, 23. Iämur. Tcnl .^iorrespmldenten des hiesigen Blattes ,.?l hra m" gegeniiber niachte der türkische Auszenminister Tewfik Nuschdi Bey interessante Mitteilungen über Grandis Eine Koiosfa ftaiut Lenin» Verhandlungen. Äon Eiliizelheiten, die er nicht bekannt geben könm', abgesehen, möge das amtliche Üommuniqu^'e sorgfältig studiert werden. Italien und die Türkei wtir-den in allen Balkanfragen handeln, alS wä» ren sie ein Staat. habe sich jeder Einmischung in die türkisch-griechischen Verhandlungen enthalten, doch wiinsche man i., Mm die türkisÄ?-griechische Verständi-gung. Tie Durkei Heise aus eine ähnliche Verständigung mit?lthen, wie mit Italien. Den Vertrag, der in Stürze fertiggestellt werden würde, werde V e n i z e l o s in Angora unterzeichnen Tic Tiirkci sei auch zur Miederaurnahm? der Flottenverhand-lungen bereit, wenn (Griechenland daniit wirklich den Frieden erstrebe. Gladstone die Montenegriner Sber alles ge-! ^01». liebt habe. Bon den tl'roaten sei bekannt, MVNer vtS schreibt Connor, daß sie Katholiken und ein Kulturvolk sind. wird an dessen f». To-dest^^-g, dem 2.. Jänner, in VüiSkau enthüllt. SuroväiWt« Äntereffe für die neue Lage in Äugojla-Wien Sämtliche Blätter des Kontinents, auch die amerikanische Presse beschäftigen sich mit Jugoslawien. Die gesamte Auslandspresse, namentlich aber die englische besch.istigt sich äußerst in« teressiert mit der Situation in ^^ugoslawi« en. Eine Reihe von längeren Berichten ver-össentlichten bislang der „Taily Telegraph", die „Times" nnd die „Daily Mml". Tie Sofioter Presse verizsfentlicht Meldungen aus London über die bevorstehenden Anleiheverhandlungen Jugoslawiens. Ter „Nenizeti Ujsag" beschäftigt sich nnt den: (Iharakter des neuen ZuswndeS lu Jugoslawien, während die fl..in^zöstschen, deutschen und italienischen Blätler kontinuierliche Mel düngen aus Iugoslanücn veröfsentlichen. Die Londoner „Sunday Tiuies" bringt einen Aufsah des ält>.'sten lebenden Mitglie-ides des Unterhauses, des Iren Connor, ! über die »leue Lage in Jugoslawien. Connor beschreibt seine einzige Unterredung mit donl Wnig Alexander, ais er noch Thronfolger war. Es war anläsjlich eines Empfanges in einem Londoner.Hotel, welchen Eon-norS Freund, der heutige Lord Enshendunl organisiert hatte, der damals noch den Ple-bejernamen Ronald Muc Neill trng. (CusHen duinl ist hente Vertreter des Aus;enministers Chancherlain.) Connor schreibt ausführlich über die Dinge in Jugoslawien, wobei er betont, daß itM diese Probleme sehr gut bekannt seie:i, da er sich schon früher de-tMiert mit den Verhältnissen in der ein-siiqen österrel6)isch^ungarischen Monarch-ie beschästigt habe. Er erinnert daran, daß Der Stnhettsftaat fordert die Sinheitsnation' Auf der Suche nach einer groben Autorität. Beograd, lZZ.'i Jänner. In der heutigen „Praoda" veröffenticht der ehemalige serbische Absteordmte jdosia Mariü unter dem Titel „Unsere politische Wiedergeburt" einen Aufsah, in dem ''s u. a. heißt: „Die Cloivcnen, Kroaten und Serben empfanden bei der Schaffung des nigreichrs nicht das einheitliche Nation!.ü' gefühl. Kaum war der erste Frendenrau'ch vorüber, da stellte sich heraus, das; die Serben, Kroaten und Slowenen nach Rasse nnd Sprache wohl ein Volk darstellen, ivelch^s aber kein einheitliches Einpfinden besi^en, da sie unter der Fremdherrschaft verschieden er^zogen wurden. Unr nun die nationale Einhielt zu befestigen, müssen wir Serben. Kroaten und Slowenen nicht nur nach Ra'se und Sprache, sondern auch nach unserem Empfinden ein Volk sein. Wir brauchen eme große Autorität, die sowohl bei den Serben als auch Kroaten und Slolvenen das gleich? Ansehen gcnöße. PaSi<^ war ein großer Staatsnmnn und eine große Autorität, zb-'r nur bei den Sorben. Nadi«^ war ein großen? Volkstribiin und Führer, er verkörperte eine große Autorität, aber nur bei den Kroaten. Der Weltkrieg hat die Forderung d'^rchg> setzt, daß jeder Nation ein Staat gebühr:, jeder Staat aber muß seine einheitliche Nation besitzen Demnach fordert unsere nationale Einheit den iEns'eitsstaat nnd die Uaat-liche Einheit sordert die Einheitsnation." Ktlloia Vaft' Kalendtrreform mit Atiettacxvermindtrung Kultuc iMlster A l a u p o v i ö hatte gtstern ulit dem Beograder Universitätsprofesser M i l. a k o v i ö eine Besprechung, der ihm Borschliige i;ur Vereinigung des gregorianischen und -ulianischen .^falenders unterbreitete. Diese Resorm würde eine Verminderung der Zahl der Feiertage und damit der Arbeitsserien zur Folge haben. ist der amerikanische Senator Blaiile, der inl Senat als einziger gegen die Annahme des Paktes stimmte. Stämme haben sich in einer Versaminl-lnz für den Exkönig ausgesprochen. Abgesandte des Kronprätendenten Omar Kan würzen von diesen Stämmen verjagt. Die Truppen, die Aman Ullah bisher um sick) gesamnn'lt hat, betragen etwa 7lX)l) Mann. AuS Tnr-kcsta>n treffen in Kandahar schwer belad'ne Karawanen mit Kriegsmaterial ein, das angeblich aus Rußland stammen soll. » Wie aus Kabul berichtet wird, hat Habiö-ullah beschlossen, die diplomatischen V> Ziehungen ,^u der Sowjetregiernng abzubrechen. Er sott England ersucht haben, lsi.n eine Anleihe 5,u gewähren, aus welcher die Kosten für die erste Regierungszeit bestritten werden sollen. Wie weiters verlautet, sind die Gerüchte über die Erniordung A'.''an Ullahs durch die Aufdeckung einer V'.'r-schwörung entstanden, die die Anhängt^? Aman Ullahs gegen Habibullah angezettelt haben. Die Anstifter der Verschwörung wurden standrechtlich erschossen. Aman Mafts neue Armee Abbruch der Beziehungen zwischen Kabul und!Noskau? London, 23. Jänner. Wie aus Dellii gemeldet wird, scheinen die Bemühungen Aman Ullah?, einen Anhang militärischer Kräfte um sich An sammeln, von Erfolg -gekrönt zu sein. Mehrcrc Stämme in äußersten Osten Afghanistans haben an tkönig Aman Ullah Abordnungen gesandt und ihm ein? Unterstützung zugesichert. Auch einige and'Zre Der Skburistag des Exiaiiers Wllhrlm Anl Sonntag lauien in Doorn zahlreiche Vertreter des deutschen Heeres Än, sim dem Kaiser zu seinen: Geburtstag am 27. Jänner die Glückwünsche zu übermitteln. Man sah den Generalfeldmarfchall M a ck e n -s e n als Vertreter der alten preußischen Armee, General Freiherr von G e l b s a t-t e l als Vertreter der bayrischen ?lrmee, Admiral von Schroeder als Vertreter der alten Marine, sowie die Vertreter der großen Offiziersverbände, Adniiral Schmidt, General von Eamon, Graf Goler, als Vorsitzender der Vereinigten Vaterländischen Verbände^ Ihne:: schlössen sich die Vertreter der alten Leibregi'menter an: General von Zvtiml Kikttmil» Noman von Ludwig L a S ? a. Copyright by Marie Brügmami, München. 10, (Nachdruck verboten.) „Ich weißt nicht,'mit wem ich die Ehre habe?" Dabei blickte er, nne in seiirer Erinnerung suchend, von einem zum andern. Er sah die Augen Annelieses, die dunkel, zweifelad, glückooll an ihnl hingen, sah das rote, gut-müti'ge Gesicht deS Forstrats und die strengen damenhaften Züge der Frau Eu^-euie. Nud sekundenschnell kam ihm die Erkenntnis, dch habe, die ihn für diesen hielten. Peter wollte sich entschuldigen nnd erklären, daß die.5>errschaften sich in einem Jrr-tuni befänden, aber der Forstrat ließ Ihn nicht zu Worte kommen. „Da hört doch Verschiedenes auf! .Haben Sie so ein schlechtes Gedächtnis, .^^err Doktor, daß Sie vergessen haben, daß ivir eine ganze Nacht in schönster Fidelitas zusammAl gesessen und dranf und dran waren, Brüderschaft zu trinken--und da wissen Sie nicht mehr, wer wir sind? .'^ben Sie etwa nicht hoch und s'eilig versprochen, unS zu besuchen? Wenn Sie wüßten, was Sie damit bei nieinen Damen--—" „Aber Papa!" Frau Engenie nnd Anneliese unterbrach-!« gleichzeitig den Forstrat. „Herr Doktor Wackermann hat wahrschein lich keine Zeit gehabt. Mit bösem Willen hat er uns sicher nicht vergessen." „Ganz sicher nicht, gnädige Frau," sagte Peter, der sich gefaßt und in die Situation hineingefunden hatte. „Die Fülle de'r täglichen ?lrbeit und die vielen Menschen — da ist es schwer, ein gutes Gedächtnis zu bewahren. Ich enmiere mich wieder._Aber Ihr Name? Haben Sie Nachsicht mit mir. Ich weiß ihn wirklich nicht niehr." „Himmelmeier, Forstrat Himmelmeier, meine Fcail und unsere Tochter Anneliese," stellte der Forstrat vor, und übertrieb ''ronisch die Förmlichkeit der Szene. Peter murmelte etivas, was wie „sehr allgenehm" klang, und fühlte sich bei der gan-."jen Geschichte unbehaglich. WaS sür ein T^'u fel hatte ihn wieder geritten, daß er die Menschen inl Glanben ließ, er sei Georg Wackermann. Nun hieß eS, gute Miene zum bösen Spiel machen, und sich keiner Blamage aussetzen. Er war doch schon dreimal s.o n>eit gekommen, daß er seine Ehrenhaftigkeit beschmutzt hatte. Was liatte eS da zu sagen, ivenn er vor den» Fiasko seines LebsnS noch ein u>en'g Komödie spielte? „Es ist wirtlich schade," nahni Frau Eu-genie das Wort, „daß Sie unS nicht anfgc-sucht baben. Wir hätten uns gern noch ein- mal mit Jl)nen über netten, geme'nsan; im Boccaccio verlebten Abend unterhalten, an dem wir alle so lustig waren." „Ich bedaure es gleichfalls," erwiderte Peter. „ES war mir aber wirklich nicht mög lich, Sie Au besuck>en. Ich mußte in letzter Zeit viel reisen. Anßerdem war ich überanstrengt. Aus diesem Grnnde bin ich hier. Zur Erholung. Es würde mir aber ein Vergnügen sein, wenn ich jetzt das Versäumte lmchholen, und mit Ihnen ab und zu ein wenig plaudern dürfte." Peter sprach mit seiner angeborenen Liebenswürdigkeit. Er verzog keine Miene, während er d^e 5iolle seines Vetters spielte. Der Forstrat blickte wieder versöhnlich.'? drein, Frau Cugenie hatte gleichfalls oerziehen, nur Anneliese fühlte sich noch beiln-ruhigt. Wie kommt es, daß mein Georg so etwas Frenid-es an sich hat? WaS 7nag das sein? dachte sie, und kaut zu keinem erkennenden Schluß. Schließlich überwog das Glücksgefühl, ivieder in der Nähe des Geliebten zu sein, ihr Bofremdei?. „Dann ist alles wieder in bester Ordnung," sagte der Forstrat. „Sie entschuldigen uns, Herr Doktor. Wir wollen den Rei-seftaub ab^vaschen. .Heute abend befestigen ivir unsere Freundschast bei einer guten Flaische Rüdesheimer. Was? Einverstanden? — Vielleicht habder Mutter, die ihm von der Erkrankung Mitteilung inachte, ins Tele« Phon rief: „Die Krankheit soll verschwinden!" Nach der Aussaqe soll das .^tind zweimal nach einer solchen telephonischen Wuit-derkur sich auch stark erholt haben, daitlt aber bekam es plötzlich starrkrampsühnliche Zustände und starb, ohe der nunmehr herangezogene Arzt ersl^ieinen konnte. Der Arzt hatte von den Vorgängen ge^hört und die Anzeige wegen Betruges erstattet. Das Gericht sprach den Angeklagten mit der Begründung frei, daß ihm eine subjektive Be-trugc-absicht nicht nachzuweisen sei. Zntefesjante Funde aus alter Zelt Leonhard W o o l l e t), der Leiter der Erpedition des British Museuin ulrd der Pennsylvania-Universität in Mesopotamien, hat seht einen Bericht i'iber die letzten Aus« grabnnqen in der alten babylonischen Stadt Ü" veröffentlicht. In einer Grnft, die Fus', unter der l5rdoberfläcl?e li^gt, ivur-den viele goldene Gexienstän^de g!^fund?n. Die bi^hi)rigcn Ausgrabungen erlauü.'n aber noch nicht eine endgi:!tige s^eststelluilg, wie viele Personen aus der Ulngebnng der verstorbenen Frau königlichen l^)eblüts, die dort ihre letzte Nnhestatte fand, wie dainals iiblich, ihr zu Ehren d?n Opfertod fanden. Zu den schönsten (Gegenständen, welche die EMdition entdeckte, gehört der kupferne Kopf eines Götterbildnisses. Der Kopf ivelit menschliche Gesichtszüge auf, trägt aber Ohren und Hörner eines Stieres. Diesen Kopftvphus traf man schon wiederholt, a'ier bis jetzt blof; auf Stempeln und dergleirl?.ui Als freie Plastik hatte man einen solchen Kopf noch nicht gefunden und ebensowenig in Metall. Nei einer früheren Ausgrabung war man auf die Harfe der Königin Schu-lxl-d gestoßen. Die^Zmal fand man iir eineui Privatgrab Ueberreifte eines w<'niger schön verzierten Instruments und iiberdies eine Harfe, die eine alrdere Form hat als die der Königin. In Kindergräbern lag'.'n sil-beri« Miniaturv«fetl uud ein kleilier «goldener Becher, goldene Kränze und !I'op?putz von anderer Art, Filigranintarsienarbeiten usw. Alles, was man in Ur entdeckt, stamlnt, wie Wookley behauptet, niindestenS aus dcr Zeit um 2000 vor (5hristi Geburt. Aus dem »urgentande (S?terreich) ^ MB im sündlichetl Burgknland Nie Burg GUllng eine der zahl- reichen Burgen, die dem Lmlde seinen Nanl:n gegeben haben. Iln'en Ofen, um oln anxeneiim Bvtnne« ?im» mLr IiZden. VV^s tun Sie »der kü? lk5e (iesunrü^eit. >vLnn Sie s!c?i r»5cbem VVecbset von^vssm unc!Icalt Lusseszen? Daxidt «nur KmLers l!ru8t^Lar2mel!en. Lie deuxen vcis, dcseitiLen sder aucd »ckneU uncl aickerieclea t iusteu, Kstslri-ti unll tteiser-kelt. Leute! 5 Din vose 12 Dil? 8cdllt?en Lie 5;c:k vor 6ef rsuden vvintsk» lukt im f^relen uncl nekmeu Sie nur zser 's Schadens. Seiiu: ?iebenblihler aber rasten' eniporgearbeitet. Das Iunggesellenleben »veiter. Doch auch ihr Wettrenneil nahn: ^ wurde ^hnl auf die Dauer zu eintönig, er bald ein (5nde, deiln ein inotorfahrender ^ sah sick) nach einer Lebensgseährtin um, Verkehrspolitizist war noch geschwinder und i nnd ltull siel ihn, die Iugendgeliebte in hielt beide wegen ungeblthrlichen Zchness- j Newyork ein. l5r schrieb ihr, liat llul l!ire sahrens an. Als der erst2 Jüngling nach läilgerer Reparatur init Hängendell Ohren vor dein Hause der Angebeteten eintraf, empfing den (^rstaiintell der Siegerlohn. 0iln GentZeman HLN auch Bandiien !e!n Ehrenwort Vor einigen Tagen wnrde der Versicher-llngcinspektor .'^>ollalld >>arllp als Zeuge vor dcis Gericht in Dublin zitiert, uln über Banditen auszusageil, die ihm vor einenl Hmld llnd erhielt illit lr>endellder Post oas Jawort. Vaid traf dann die junge Braut in Schanghai ein, und die Hochzeit wurde gefeiert. Aber das Gliick der N^'uverlnähl-tell sollte nicht vou langer Dauer sein. Wie es drausj.'n so Sitte ist, erschien näinlich aln Tage der Hochzeit der Ausfrager einer grös-erell Zeitung bei den: jungen Cheniann Dabei inachle Herr l5oultoll die viellekcht eill wenig llllvorsichtige Benlertung, er habe g.'h.iratet, weil er das Leben als Jllngge-selle satt gehadt hade. Der Berichterstatter halben Jahre ilbel mitgespielt H'-Uteil und > hatte nicht-? Cisigeres zu tull, als die ganze jetzt wegen einer anderen Tat gesaszt lv?r ,n li'inc'm Da« Wettrennen nach dem Kuß Wer die Wahl s)at, hat die Qual. Das galt auch von eilver jungen Newyorkerill, die drei Jünglinge gleich innig in ihr ^i'ei« tes Herz geschlossen hatte. Die Nebenbuhler vertrugen sich trotzdein recht gut, doch bestanden sie nach längeren Werbungen auf einer en.dgültigen Entscheidung. Aber iias Mädchen konnte sich nicht zu einer Wahl entschließen. Zu gnterletzt wollte sie I>as Schicksal oder den Zufall bestiininen laiseli und sagte: „Nächsten Sonntag seid Ihr alle drei bei ineiner Mntder eingela>den. Trefft Euch luit Euren Motorrädern an eineui be stilumten Punkt in der Nähe von Newyork und fahrt zu gleicher Zeit ab. Wer zuerst l^ier ist, soll den elltscheildenden Kus; erhalten." Pünktlich bega/u das Wettrennen aui nächsten Sonntag. Doch schon nach welli,i.m Minuten streikte der Motor des einen. Dt'r Bedauernswerte gab alle Hoffnung auf und machte sich an die Ausbesserung des dcu lvareu. Die Banditen hatten Harup seilicrzcit auf seill Ehrelnvort, dast er sie uuter keinell Uinstälvden verraten werde, freigegeben, zugleich nllerdiilgs eill liohes Lösegeld verlmigt, das er auch pünktlich bezahlte. Die Polizei, die von anderen Personell von der Geschichte Wind bekaul, ge-lallg es, auf die Spnr der Täter zu konl-lncn ilnd sie zu verhaften. „Erkelinen Sie oie Lente?" fragte der Nichter den Zeugen. „Als die Banditen nlich freiließen," erivi-derte Harilp, „habe ich Ihnen iliein Ehr.'n-lvort g^'geben, sie unter keinen Umständen deln Gericht ailsznliesern. Desi)all> verwel-gere ich eiltschieden die Alltwort auf ^iese Frage. Ich habe mein Gentleman-Ekiren-wort gegebell llnd werde es halten, toste e>, lvaS es lvolle." Der über Harnps Hurtnäk-kigkeit eulvörte Richter drohte, ibn wegen Begj'inslignng einer Berbrecherl»ande v.'r-haften zu lasse,l. „Wie Sie ivolleu," fuhr Hanlp fort, „eill Gentlelnan hält sein Wort auch weiln es Baltditen sind, denen er es gegeb^'n hat." Der jel^t vollständig aus s. Drr Zustand dir ji^.önigiu von Schwe-der Fassung gebrachte !1!ichter unterbrach > den l-'esorgniserrcqend. E t o cl h v l ln, die Berl)alldlilng, ilin sich die Sache zu aber j Jänner (Teiullioin. Wie Roin gmnel- Ullterredung nlöglichst ll'ortgetreu in seinem Blatte n'iederzugeben. Anl anderen Morgen konnte die junge Frau kaunl das Eintreffen der ?,eitung erwarten, uin sich an der gcliai'en Schilderni'^g ihrer .Hochzeit zu erbauen, ^^hre Bestarzullg läßt sich deillen, al? sie das Intervien' mit der verhängnlS-vollen Benlerkung ihres Garten fa,ld. Es lain zu einer Szene uiit „Du hast inich llie geliebt!" lrnd der üblichen Drohilng der i^)e-kränkteil, uuvers.iiglich zu ihrer Mutter reisen zu wollen. Herril Eonltons Bclnerkuug, das wäre ihlil lieber, als lvenll die Sch.vie-germntter zu ihneil kälne, schlug deln den Boden aus. Die junge Frau zog sofort in ein Hotel, der verlassene Eheinann siedelte wieder in seinen .^lilb über, und die Scheidung der kanln Stunden alten Ehe wurde eingeleitet. — „Alte Liebe rostet nicht", hl.'is^t es. Mail si.'ht, auch Sprichwörter ki!alnen irren. m,tcn Kopf abriß. Das Flug« zeug ging in Flainincll auf, doch konnten sich der Pilot und der Mitreisende durch Ab springen retteu. t. Aus Liebe die Mutter erschosseiu M n ll ch e il, 2^. Jänner (Telulnoir). Sonntag Nachnlittag hat der 42jährige Mar tin Mi'lller in seiner Wohlluilg auf seine 71jährige !^l1iutter einell Schusi abgegebeli und verletzte sie tödlich. Dann schoß sich Müller eitle ^tugel iil den Kopf und stark bald darall.s. Tie furchtbare Tat spielte sich vor den Augen der Frau N!üllers ab. Dei: Grund hiesür lst, das; der schwer nerven-leide»lde Müller, der vor drei Iahren einen schweren Eiseubahllilnfall erlitten hatte, seine cüte Mutter liicht allein auf der Welt zurücklassen wollte. t. Eheferien. In Ritmänien ist eine Be« lvcgllllg ins Leben gerufen worden, die Fe-rieil fiir Clicfrauen verlangt. Die meisten ehelichen Zlvistigkeiten würdeil aus der Welt geschafft, wenn dell Ehefrauen ein Monat in jedenl Jahr gegeben wiirde, in dsln sie frei von allen häuslichen Pflichten ein Erho-lungshcinl aufsuchen könnten. Nur noch krafUge Worte im Nelchstag Kur.»e legen. Er elltsclilos'. sich danu, dcil Zeugell lvegen Beleidigung des Gerichtes iil '^ilie Strafe zu nehnlen. .Harup lvurde jedoch von deil Banditen gerettet, die ullter deni Eindruck seiner WeiMilng ein vof!sLä:ldi-ges Geställdnis ablegten. Harup lvurde dar auf freigelassell. Der ast^uflkwrfsentzafSe Neprrk?!' Ilu Jahre 1805) lerute R. Kralner-Coul-tou zu Newyork ein junges Mädchen teu-llell, das einell tiefen Eiudruck auf ibn inach te und dein er offenbar anck) nicht gleichgültig lvar. Indessen konnte der juilge Liebhaber noch nicht an eilie Heirat denken uild auch später hiuderte ihn eiue g.'^wisse Schüch terllheit stets darau, sich der Angebeteten det, ist der Zlistand der dort weilenden j^tö< lligin von Schlvedeu ^^iiieria von Schlve-den besorgliiserleg^'ii>.. Das Vefillden der »iönigin hat sich ill den beidelt let^te^i Wochen wesentlich ver-chlechteN, lrozll wohl auch die für Italicil nn i^mv'hnliche li^kälte beigetragen hat. .^iöilig Gustav beabsichtigt sa bald wie u.öglich nach Noul V-l reistli. schlagen. t. !turzschrist für Cl)?miker. Morgall^-town (West-Virginien), im Jänner. (United Preß.) Louis A. L)'s1ie aus Nelv ^ork ulld Doktor A. ^^'keobsoll, Professor der Ehelnie an der West-Birginia-U'niversität, haben eili Spezialsysteul sür die Stenographie der Ehe Plenarsitzullgssaal des NeichstagSgebäu- mie ausgearbeitet. t. Pom Flugzeug dcu Kopf abgerissen. London, 22. Iällner sTelnnion). Wie aus Sidlley berichtet wird, hat sich dort ein zll erklären. So vergingen Jahrzehnte. Eoul tragischer Zivischeufall ereignet, als ein ton hatte Nelvuork längst verlassen inid sich ^Flugzeug, das zur Notlandung gezlvllngen i7l Schallghai zu einer geachteteil Stelluug wlirde, eineiu Landarbeiter, der gerade ein des w^lrde eine Lalltsprecheranlage einge-bant, die die Reden leise sprechender Abge-ordlleter verstärkt lllld jede Unruhe im Ple-nllm übertöllt. Die Schaltaillage (int Bilde) befindet sich beim Sit.^ des Neichstagspräsi-denten. werden an .^unebmen, körperlich u. seelisch erstarken, wenn sie Mr FriLkstlicks- und Iciusen-milck 2—3 Kaileelösfel Ovomaltine bekommen. Z^iung^ NMMer Ureskag, kien !^Znner /Isicaiv QHF^SUitlc Mchno für SttNungspfllchtioe V«rlautb«»i»g d«s GtadtmagiftratS. Alle in den Jahrvn 1901 bis IVVV geborenen im Bereiche der Ttadt Marrbor wohn Holsten, jedoch nicht hierher zustündigen Jiing linge haben sich, um der heurigen Stel« lungspflicht in Marlbor zu genügen, im städtischen Militäramt (TlomSkov trg II, Parterre rechts, Zimmer Nr. 3) während der Amtsstunden von '4 bis 16 Uhr ^ mel» den, und zwar die in den Jahren lOOt und 19l)S Geborenen am 23., N. und 30. Jänner, die Jahrgänge und 1907 am 31. Jänner, 1. und 4. Februar und die Jahrgänge 1906 unld 199^ am 5., 6. und 7. Feber d. I. Jeder Stellungspflichtilge hat den Tauf« und.Heimatsschein bezw. die auf die Geburt und Zuständigkeit bezugnehmenden Toku-mento sowie einen ü-Tinarstempcl für daS diesbezügliche Gesuch mitzubringen. Diest.'? Gesuch wivd an die zuständige Bezirkshaupl Mannschaft zwecks B^ischlicßung von zwe. Auszügen aus dem NekrutcnverzeichniS ob' gesmidt, da die Stellungskommission keinen Stellungspflichtigen der Untersuchung unterziehen wird, falls ihr diese Auszüge nicht vorgelegt werden. Jene Jüngling^c, die in Maribor geboren, jedoch in eine der nächsten Umgc-bungsgsmeinden zuständig sind, brauchen diese Gesuche nicht ein-jubringen, da sie zusammen mit den Ctellungspslichtigcii ihrer Gemeinde zur Stellung zu erscheinen haben werden. m. Werum fahren die Autobusse gegenüber dem Stiegenaufgang zum Hauptbahn:-Hof (vor der Ecke des Cafe „Europa") mit außerordentlich abgebremster Geschlvindig-keit? Scheinbar deshalb, um die beiden „Rat tenlausgräben" am Qu°rübergang nicht mit gesprungenen Federn zU passieren. Tie Aus-länder müssen ob derartiger Schildbürgeroi wirklich lachen. Kann denn die Stadtgemeinde wirklich nicht die Kompetenzmauer hinsichtlich der Stratzeninstandhaltung durch brechen und die verlotterte Stratze vor dem Bahnhof so instandsetzen,^ doß der AutobuS verkehr nicht Schwierigkeiten ausgesetzt wird, wie sie nur in Pißkopeja möglich sind? m. Das Amtsblatt silr die beiden siowe« nischen Kreise veröffentlicht in seiner Num-urer 7 vom 21. d. u. a. die Gesetze vom 6. d., betreffend die Ratifizierung der mit Italien abgeschlossenen Konventionen und besonderen Vereinbarungen, sowie betreffend das mit Italien abgeschlossene Einvernehmen über den Potst-, Telegraphen- und Te-lepihondienst im Verkehre zwischen beiden Staaten. m. Der UnterstiltzungSoerein siir entlassene Sträflinge in Manbor hält Samstag, den SS. d. um 1? Uhr im Konferenzzimmer der Männerstrafanstalt seine Jahresvollver-sammlung ab. Die Tagesordnung umfas;t außer den Berichten der Vereinsfunktionäre auch die Wahl des neuen Vorstandes. Zur Jahresversammlung sind alle Vereinsmitglie der geladen. m. Fremdenverkehr. Im Laufe des gestrigen Tages sind 42 Fremde zugereist, davon 12 AuSlänider. xavMkißM Ivkopa V0! m. Woher kommen die Wochennamen? Woher die für unser Dasein so wichtigen Benennungen der Wochentage stammen, wird wohl nie gQnz geklärt sein. Man denkt an Babylon, man denkt an Aegypten, aber weder das eine noch das andere Land dürfte als eigentliches Ursprungsgebiet in Frage konnnen. Die astrologische VorstellungSwelt der Aegypter und Chaldäer, der astrologische Aberglaube der Römer schuf für jeden Tag einen Planeten und damit eine Gottheit als Schutzpatron. Der erste Tag der Woche wurde der Sonne, der zweite dem Mond, der Dienstag dem Mars (bei den Germanen „Till"), der Mittwocki dem Merlur (sranzö« sisch m»'<"- Aus Gelje c. Bortrag tiber die Steuern. Die Handels-, Getverbe- und Jndustriekammer veranstaltete am Dienstag, den 22. d. M. im kleinen Saale des „Narodni dom" in.Celse einen gut besuchten und lehrreichen Vortrag über die Steuern. Den Vortrag hielt der Steuerkonsulent der Kammer Herr 2 agar, der für seine Ausführungen all,gomelnen Beifall erntete. Nach dem Vortrag wurden dem Bortragmdcn noch zahlreiche Fragen gestellt, die restlos und ausführlich beant« wertet wurden. r. Eröffnung der Volksküche in Gaberje. Anl Montag, den 4. Feber findet die Er-öfflmng der Volksküche im Gemeindehause in Gaberje statt. Anmeldungen der Abonnenten nehmen die ExPositur der Arbeitsbörse in Celje und die Filiale des Konsumvereines in Gaberje entgegen. c. Unentgeltliche Mtretung von Grund-ftiicken. '^s Stadtamt Celje verlautbart: Da die Forderung nach unentgeltlicher Abtretung von Grundstücken für Straßen und Gassen im Gesetz nicht begründet ist, hat der städtische Gemeinderat in seiner Sitzung vom 19. Oktober 1923 folgende Beschlüße außer Kraft gesetzt: 1. Den Punkt 18 des seinerzeitigen Beschlusses des Cillier Gemeinde-rates vom 29. März 1921 bezüglich der „Baugründe in Langenfeld_VerbanungS- bestlmmungen" und demzufolge den Punkt 18. der Kundmachung des Stadtamtes vom 3. April 1921, Nr. 4292, welcher lautet: „Baubewilligungen sollen unter der Bedingung erteilt werden, daß das Grundistück, welches auf das neue Straßennetz entfällt, der Stadtgemeinde unentgeltlich abgetreten und die grundbuchmäßige Uebertragung auf Rechnung des Bitt-stellers ausgeführt wird." 2. Den zweiten Absatz des Punktes 18. deS Beschlusses dcS Cillier Gemeinderates vom 7. Juni 1901 bezüglich der „Widmnng der Jnselgvünde, westlich der Äadt zwischen Sann und Laibacherstraße zu Bauplätzen" und den diesbezüglichen Absatz in der Kundmachung des Stadtamtes vom 11. Juni 1901, Nr. 4S73, welcher lautet: „Mit Mck-ficht auf die angesuchte Parzellierung wurde beschlosien, da sämtliche 2V Bauplätze einen geeigneten und hinreichend großen Platz zur rationellen Verbaung bieten, die angesuchtc Parzellierung unter der Bodin-yung zu genehmigen, daß daS Grundstück, welches auf das neue Straßennetz entfällt, der Stadtgvmeinde unentgeltlich abgetreten und die grunidbuchmäßige Uebertragung auf Rechnung des Bittstellers ausgeführt wird". c. Aus der Polizeicheouik. Dieser Tage wurden wieder 4 HcmSbesttzer angezeigt, weil sie die glitschigen Gehsteige vor ihnen Häusern nicht bestreuen ließen. — Am 22. d. M. wurde in der SchlachthauSgasse die ^jSihrige Arbeiterin Maria S. festgenommen, weil sie kurz vorher am Bahlchof eine kleinere Menge .Kohle entwendet hatte. Au« Vlul p. Das Tegernfeer Bauerutheaer ga.stierte in Ptuj lnit durchschlagendem Erfolg. Zämt liche Mitglieder der Thoatergruppe spielten ungemein natürlich und anschaulich, öah man in die nationale Eigentümlichkeit und in den Charakter der pberbayrischen Bevölkerung sowie deren wahre Religiosität voll-kommetlen Einblick erhält. Man erlebte alles mit. Die dargebotenen Stücke, ob belustig md o^der tiefernst, sind für Sphären aller Stände berechnet und ist darum der Masfenbesuch erklärlich. Aufsehen erregen die schönen Trachten und die gute eigene Musik der Spieler. Mir wünschen den lieben Tegern-seern auch weiterhin ähnlichm (Erfolg! p. Der „Pettauer MSnnergesangverein" veranstaltet, wie schon berichtet, am 1. ,^eber im Vereinshause einen Bauern-Ball großen Stils. Für diese ureigenste Veran-stalwng herrscht schon jetzt allgemeines Interesse. Es sind aber auch hiefür Bergnügun gen aller Art in Vorbereitung. Meichzeitig werden aber die Besucher auch das Gliick haben, die allerneuesten Errungenschaften der ml>dernen Technik und Chemie bewundern AU können. Bor allem fei auf das höchst interessante Freudenra.d, eine geniale technische Neuheit, aufmerksam gemacht. Wie schwn der Name sagt, wird dieses Rad den Besuchern Freude bereiten. Dies war noch nie und wird mir an diesem Abend zu sehen sein. In zweiter Linie sei daS Pfevdewetl-rennen erwähnt, vorgeführt von sechzehn reinrassigen Vollblutpferden aus den bekann tosten Gestüten der Welt sehenswert zur Hebung der Pferdezucht, wob^ man auch schöne Preise gewinnen kann. Vielversprechend und anregend ist noch die Damen-Schönheitskonkurrenz, der neueste Schießstand ^r JäM und Jagdfreunds, sowie das Aufsteigen MN GaS-BallonS usw. Zugleich wird das erst« Stockwerk deS VereinShzujeS teil^veise in eine Bar umgewandelt sein. Die Musik besorgt die beliebte Kapelle des Herrn M. Schönherr aus Maribor. Erscheint »vie-der in Massen! Au- Gll'v. Bikrlea bi. Begräbnis. Bergangenen Sonntag wurde die im 51. Lebensjahr verstorbene GerichtSvollzicherswitwe Frau Ottilie K o-la r unter großer Beteiligung der Stadt-und Landbevölkerung zu Grabe getragen. Tagsdarauf wurde das im 53. Lebensjahr dahingeschiedene Fräulein Marie I e r o v-8 e k, Schwester des .Herrn Profeffors Dr. Anton JercdZek in Maribor, und Besitzerin in Sp. Novavas. unter großeni Geilte aus ?öaih und Fern zur letzten Ruhe bestattet. Friede ihrer Asche! Nadio Freitag, 2S. Jänner. Ljubljana 12.30 Uhr: Reproduzierte Musik. — 13: ZeitanTa-be, Börsenbericht, reproduzierte Musik. — 13.P): Wasserstand — 17: Konzert. — 18.30: .^ussrauenstun-de. — 19: Französisch. ^ 19.30: Denkmalschutz. — 20: Gosangskonzert. — 22: Nach-richten. — Wien 17.40: Akademie. — 19.40: Italienisch sür Vorgeschrittene. — 20.15: W. Kienzls musikalisches Schauspiel „Der Kuhreigen". — Graz 18.20: Gitar-rekurS. — Breslau 16.30: Kammerkonzert. — 19.50: Englisch. — 20.15: Vo-kalkonzert. — 22: Stenographie. — Prag 17.45: Deutsch? Sendung. — 19: Brünner Q»Dle» ^Sie Ihre Kinder mcht «it gewühnlick)«!^; ölige» Lebertr», sondern geben Sie ihnen welches infolge seines MalzgehalteS einen Nährwert besitzt, leicht verdaulich ist ulid Tßlust anregt. Erhältlich in allen Apotheken und Drcgerien in kleinen vchSchteln Q Dm imd in großen Schachteln a 42 Din. Sewdung. — 20: V. Kroskas Kotnödie „Der Fächer". — 21: Brünner Sendung. — 22.20: Mendkonzert. >-Daventry 20.45: Leichte Musik. — 23: Kon.^ert. — 24: Tanzmusik. — Stuttgart 10.15: Serenaden und Ständchen. — 19.30: Esperanto. — 20: Konzert. — 21: Georg Ott. — Frankfurt 20.15: Stunde der Ue- berraschungen. _ 24.30: Nachtkonzert. — Brünn 17.55: Deutsche Sendung. — 19: Kammermusik. — 21: Moderne Musik. — 22.20: Prager Sendung. — Langen b e r g 19.15: (Englische Unterhaltung. — 20: Abendmusik. — 21: Die deutsche Sinfonie. — Anschließen-d: Konzert. __ V e r-l i n 20: Abendunterhaltung. Anschließend: Unterhaltungsmusik. 21.30: Literatur der Gegei^wart. — Mailand Jazz. — 20.30: Sinfoniekonzert. — M Ii n-chen 1S.30: Unterhaltungsmusik. — 21 40: Konzert. — Budapest 17.40: Zigeuner-musik. 19.30: Bunter Abend. — 22.50: Französischer Opernabend. — Warschau 17.55: Mandolinenfonzert. — 20.1.^: Sinfoniekonzert— Paris 20.20: Kon.^ert. »»»«>- Tkieattr»»»Kunst RationaNdeater ln Maribor AE»ertOite: Donnerstag. 24. Jänner um 20 Uhr: „Wild ente". Ab. E. Kupone. Freitag, 25. Jänner: Geschlossen. Samstag, 26. Jänner um 20 Uhr: „Auf Befehl der Herzogin". Ab. B. Kupon:. Srozer Svernbaus Reuinfzenierung der Oper „Freischütz" vKU Weber am 18. Jänner 192S. Soll man Opern nur mit bewährter Garde aufführen? Oder darf man dies auch mit verheißungsvollen Zukunftsstimmcn wag.'n? Stürmischer Jubelapplaus des Pliblikunis hieß letzteres willkommen und auch die Kritik kann den Versuch nur als gelungen begrüßen. Vor allem ist Hedwig Gie d es „Agathe" AU loben; schon ihre „Elsn" m „Lohengrin" ließ aufhorchen, diesmal aber ^geisterte sie — ein schmeichelnd warmer, herrliche Kopftöne bringender Sopran orgelt aus ihrer Kehle; noch einige wenige Feilungen, ein weniiger zaghaftes Spiel und die große Erfüllung ist erreicht. Trudl Giesc's „Aennchen" ist in schelmischem Mienenspiel und stimmliich das Naturkind, das sie klarstellt, manche ihrer Triller zeigen Voll.'n-dunH. Trostlos schwar war der männliche Chor — von reichlich 20 Jägern haben ')iöl« leicht 5 gesunden, der prachtvolle Jcigerchor verpuffte daher, besser lvar der weibliche, aber nicht viel. Wenn schon unser genialer Opernspielleiter Heinrich A l t nt a n n den Chor so sigurenreich stellt, warum berühren ihn dessm gesangliche Schwächen wchi? Altmann's Regie zeigte in der „WolfZ-schlucht" den resormatischen Stil lebendig gewordener Natur; gespenstigen Visionen der Einbildung. Spitzenleiswngen waren Alb. Li'hmann als „Kaspar", Wilh. Tisch als „Eremit". Und Erich Hallström dei? „Max" des Abends? Bei aller Vorzügl:chei< ein richtiger Radames kann kein richtiger „Max" seitl. Und daß diese Behauptung «tsahr ist, zeigte sich zwei Tage später, am Abend des 20. Jänner, wo Erich H a l l-st r ö m in „Aida" mit grandiosem Erf.zlge den „Radames"' sang. Ohne Plakate, vhne es — dam — dam, wurde ein tüchtiger Ge-sangsknappe zum Ritter gschlagen. „Sterne gehen lautlos auf, nur Raketen zischen", ^ Ludwig Fulder. Theo van Gery (Graz). Gregoröiöeva ul. (l. Stock). Ordinationsstunden: Dicnstax: vvn btö Z<-19 Uhr und Samstag von '^8 bis 9 Uhr (vornl.). den ?S. ^nntt ?g?Y. ^Marvurg'ec ^ttikun^^ ^ciuiimer "t. Lefilngfeler in Berlin kurrenz, da seiil Geqni'r, sein Landsmann Ove Andersen 100 flards hinter dem Sieger end(!te. K00() Zuschauer überschkitteten Nurmi, di'r sich nach eincr ?!lr»,ltch üb'^rst.in d-enen ,'^^nflilenza nicht einmal in bester Form bcsand, mit ungeheuren! Jubel. ?lm Lcssinli-Dcntmal im Berliner Tierzar tcn fcind aul Jänner, den: 200. Geburtstage des Tichters, einc Gedenkfeier, bei der Oberl-ürstermeister Viiß im Naini.'n d^r Ttadt Berlin und Ludwig ?vulda für die . Dlchterakademie Kränze niederlegten. Sport Sugoslawiflht Gklmeifterschaften Für die Durchfühnlns^ der juqvslclwis-lien Skiuleist^rschiften erteilt der hiesige Aktion? aucschllfz ncichstel)ende Weisungen: Eämtlichl' Wettbewerber haben sich zwecks ärztlicher Untersuchung und Au/losuug der Ctartuunnliern l-i'roits Tauistag, d.'n ^.^0. d. M. unl „LUopni vrh" einzufinden. Auf der Rennbahn werden 3 Labest-in?--nen und in.^gesamt .it o n t r o l l st a t i n-n e n aufc^estellt und z.v^?r bilden die erste Ladejtatil)n die .'(Zerren Ing. Runl^aldier, Vezlnj, Rotter und ReZ, die zweite die .>>er^ reu MaZer, Tr. Verqoö, Petrih und Frnu (^^ajsek und d?'.' dritte die 5)i''rreu NoiliS, Dr. Iettmar, ^tunej und Frl. Cingerli. Ferner werden säuitlichen Labestationen je drei Stlldenten zugeteilt. Die »lontroNstativuen 4 und 5 persreht die I. LabestatiDn, die LtN'^ tiom'n t> und 7 die znx'ite, die Kli'utrolte !>'. die dritte Labeftation, die 8. Station beii-.r« gen die Herren Nadjeuo'2uptplah, Vetrinjska ulica bis ^um Grajski trg seinen Aeg nehmen. Die Verkündigung d?r Resultate sowie die Preis.^e,-teilung wird hierauf im festlich geschmlii^lten Burgkeller vorgenommen werden. antrete»:. Tonlit erscheint eine rasche Durchführung der Meisterschaft doch gesichert. : S. K. Cvoboda hält Freitag, den '^5). d. eine Spielerversammlung zw.cl^^ wichtiger Nesprech luc^ k>etresfs Wettspiel u. Utensilien ab, zu welcher sich sätulliche Fußballer zil-verlässig einzusiudeu ha^en. : Eine arpcntinis^e Fttf^ballmamlschift i?: Volkswirtschaft Zaoreber Dich- und Fu'^ermarlt W., Zagreb, 2.'^. ^^äun.'r. Der u f t r i e b lvcr auch in die'.'r W.^che so-ivohl was Neh, als auch u>as die Zufuhren in Futterluittelu ilce, l^Nlluu?et und ?^>'u s)aben unt Rücksicht aus die anh^iltende stalte leicht auaezogen. Für lirport/.wccfe wurden seitens österreichischer I Einkäufer ^^lirnoieh uud Pserde, se?tcn>? italienischer Interessenten Pf.rde angekankt. Schweine fanden liauptsächlich für inlnndi-sck'^^n Bedarf Aliaiz. Der Auftrieb belief sich auf 12 Stiere. 217 s^übe, !11 Stück Flitlg Vieh, 118 stälber, 221 Ochleu, U (^okl, Pferde, !^0 Fohku, 708 Schweine und Spanferkel. Zugeführt wurden 10-') Fuhren Heu, 2.') l^irnmmet, 10 Stroh und 35 Fuli-ren Brennholz. Es n o t i e r t e n: ikiinder: Stiere 7—8, Milcl^ki'lie l>—8, Schlachtki'che 4—.'^..50, l'l's-nisf^>e Whe .''..'»0--1, ^ «ngkühe für Auf^ücht 7—0, für Scblaclj^^ivecle 1—8, Inna^ichsen Sekunda 5>—li, Ochsen Vrlnm 8-.0.7l>, Se^ Graz. Eine argentinische Mannschaft, imd knnda 7..^;0-8..'>0, bosnisch.' ^rs^sen Priin.i .'.war der S. Baracas aus-Buenos Airl?s . 7..')0—8.50, Sck"uH^ t»—7.50, !^tält'er !? -beal.sichligt im Laufe de) Frühjahres'nich i'i^i S5>weinc: b'./ein Jahr 10—11, ü:>er Wien uud auch nach «raz zil kounueu. Der ein Jahr 13—l-1, heimisch gemästete l l-.ll'. A. H^U sich Mit delt-erotischen Gästen Dinar pro j^sisol?''amnt LebendiMÜcht. bereits in Berbiudung' gvsi'ßt. : Neuer Meltrclctd Arne Äorgs? ^lus Melbo'irne ivird berichtet, dass der Sch veix' ^'irue B o r g bel den Schwiiinneisterichaf-teu von ?ieusitdwal^s )'lher 880 v mit u>i'^7 einen nc^eu B.Ml^e''ord 'aufgestellt hal^^e. Diese ??cel^.'ittg diirste unzittrefsend seiii, da ^ der der^^.eitige Ws'ltrekord über eine Meile Meter^'^entner von W e is^ ulüller (US?l) mit 10:22.2 ge halten. Wird. ^ " . ' ' - : Abschlns; des Nekvyorter Sechstugeren-n?ns. Daö zweite ,^wt:^".üSech?tiigrennen iu Newvo.k ging am'Samstag zu Ende. Bis ber gescl/acht'.r 1'»—17 Dinar Pro ^iilo-aranlm? Pferd:: leichte Kulscbvferde 40M — s'..000, Bauern>fl'"de 2.''00—.'M0 Dinar '.iro Paar, Fes'len cin'^liyiqe 7tX>—MlX), zw^i-iäüriae 1250—1.')00 Dinar pro Stiick. — !vvtt6rm!ttel: astwirtes l-Das Schlu'>erc?ebnis lautet: 1. Griinm- Paleulin Bori n iu Braiisko, der bek.^nnt . Die Jahreshauptversammlung des Sport klubs „Rapid", ivelche morgen, Freitag, dcn 25. Jänner um 19.30 Uhr im Hotel .Halb-wi-dl stattsludet, wci,st nachstehende Tazes-ordnung auf: 1. Verlesung des Protok-^lls; 2. Berichte der Aeurtersührer; 3. Neuwahlen; 4. Statutenäliderung und 5. MsäNiaes. Sollte die.Hauptversamnilung um 10.30 Uhr nicht beschlußfähig sein, findet eine Stunde später bei jeder Mitgliedcranzahl die.Hauptversammlung statt. : Der L. N. P. wieder bestraft. Wegen des noch w^'iterhitl unfairen Korrespondierens des Unterverbandes in Ljubljana, erhielt dieser vom Verband diesnml eine Str^l fe von 500 Dinar. : Der Sportklub Ptuj wird auch zu den bevorstehendeu Frühiabr^»moisters5)aftctt nucht Lands 2o-1 ^^unkte, .^0^)7.740 ^iilomoter; clue Ruude zurück: 2. Bot.b'.) Walthonr-Winter 470 Punkte, 3. Dempsey-.Hill 415 Punkte, 4 Piet van Kempen-Rieetto 300 Punkte. : Vorotrc, schlnI Cochet iu: Etrdspiel dcs n m'» Brüsseler Hallenturniers 7:5, 0:4, 3:0, «':3. j lich unlängst in Maribor freiwillig aus dem Leben ge'schieden ist, wurde der üouklirs verhäugt. Erste Gläubigerversauimluu^ am 7. Feber beinl Preisgericht in (5elic', Anniel du-ngsfrl'st bis 1. März, Feststellangsta^- Voxkampf zwischen Europameister X Die Kredltfienossv'nschast der Detail- zMchl!„q ,md Schw.r'.-n.IchN°r Pi-..° i«- .m B°n , r° m L.ublia.m gc- °tti. Di Ncw.,ork. JSun.r^ «u.^o u^.st .ch.nc.. Sorri Union). Der am ?)t0iüag hier zuin Auftrag i gelangte Bo.rkaiups zwischen Europaureister Schniehling und deul Schwergt-wichkler Pietro Corri gestaltete sich ^u einem neuen Ersolge des Deutschen. Schniehliug brachte seinem Geguer bereits i?l der ersten >, .. cu - ^ -r m ^ . c ' ^ >ten mlt ständigen Bezuaeu, unter ihuen Runde nach 02 ^ekuuden unter brauieu'^enl ^ ^ ' Beifallssturm Europameister Schmehling brachte 183 .'i und sein Gegner Eorri 105 Pfund tu den Ring nosseusch^st zwecks rat'.'nw<'is<'r )^egleichunc? der bei den einzelne.i !,7att>lcuten beiul zug von Waren au?gc'teslten Rechnung, ni 040 Fällen insgesamt rund 1,^0(^.000 Dinar .>kredite. Davon waren,zu 81?» .^konsnnicn« . ^ ^ !43?-; Staatsbedienstete. Äon den einzelnen d.r Zxschaucr z» auf İnsclt!on. 20?!; auf Manusaktllr uud d<^r Nest auf an« ^ .... , dere Bedarfsartikel. Für Leute, die verhält- Der neue 0)egner ^-chmehl.ug^ nismäßig geringe Bezüge genießen, gexie.i. aussic^tl^h der bekannte -sch^vergotvichtler wcihl der größte Teil der Beuolke- Ionni) vl. o sein. ^Institution xin wahrer Se- : NurmiS erster Start in Amerika. New gen. ?sndrerseits kommt sie auch ^taufleuten y o r k, 23. Jänner. Pavao'Nurmi vermoch- sehr zustatten, da diese den Natenverkanf te scin?u ersten Atart anf amerikanischem ! bedeutend einschränken, ja sogar tianz um- Boden, der beim Moeti:^g des Brooklyn Eolloqe in der Halle des.1.3. Regiments vor ging, zu einem vollen Erfolg zu gestal^ gQhen können, hingegen den ^wllen (^eqen-wert für die verkausteu Ware.n von der Genossenschaft erseht erhalten. Es ist zu hoffen, tcn. Der Finne verbesserte drei, allerdin-^s I daß solche Genossenschaften, die schliesslich inoffizielle Weltrekorde, näinlich über 2500 Vards nut 0:58, 1.55 englische Meilen mit 7:23.4 uud 3000 Dards mit 7:43.4. ??ursnis Bestleistung über die letzte Strecke stand seit seinem Start in Baltiuror^' inl Jahre l!)25 niit 7:1.3.8. Nurmi hatte diese Strecke ab' sichtlich als Vorbereitung für seine kommen iiumer ein Beweis süc die Wirtschastskrise sind, auch in anderen Orten gegründet werden.« X D'e Mailänder „Bancn (5ommerc'als Jtaliona" hat bekanntlich vor einigen ''.«o-nat"n durch Uebernahme eines qrSßeren ')lk tienpakets die Mehrheit in der Zagreber ffe weilte in Zagreb der Generc^l^irektor der Bank und trat mit dcn dortic^n Vir:-schaftskreisen in Fi-Hluncz. Wie 'oerlautet. k»cabsichti>tt die neue E'igentllmerin der ;!ro atrschen B^nk, die ilbriIens eine Aendcrunl^ der Firmcnbezelc!,uung erfahren dürste, in S-uSclk .üne Filiale zu gründ^'n. Sn.^uk dürfte auch ein zweites iaiienisches Geldm-stitut, di-e „Banca Rzzionale di Cr-edito', eine Äoeiguiederlassunft gründen. S:n' nie der Nettunokonventionen wird dae^ Personal dieser Beu, tfchechoslowali-icheu, jugoslawischen utvd Schiv^izer Eiseu-bahnen, ferner ciue 50?^ige Fahrpreiser-luäßigung sür die Mckfahrt auf estnischen Bahnen. Englische Vvsucher genießen eine Fal)rprciSerniäßigun<, von 25,—3^^?^ Rü^fahrkarten ^'oudon- Leipzig fiir di2 Strecken London—Dover—Ostende-H^'r-besthal—Lcivziti und London—Harwick)— Blisslngeu--Lelpzig. Fahrprci-o- und Fr ich!: Vergünstigungen auf Schiffahrtslinien sind von der Ersten Donau-Dampfs6iiffahrts-l^)esellschaft und von verschiedenen jugoslawischen Schiffahrtsgesellschasten mlf den Daiupferlinien des Adriatischeu Meeres de-witligt worden. X Nutzviehmarkt. a r i b o r, 2^. Männer. Ter Austrieb belief sich ans 2i'i Oä^sen, 14 Stiere, MI siühe, 3 ^lälber und !) Pferde. Der Handel war sehr lebhaft; verkauft wurde:i 371 Stück, davon .'i nach Ift^lien. — Es notierten fiir das.^tuo Lebendgewicht: ?)?ast ochseir Din. 8 bis Halbuiastochseir 7 bis 7.50, Zuchtochseu 0.50 bis 7, Schlachtstiere 0.75 bis 8.50, Schlachtiuast^üho 0..'»0 bis 7, Zuchtkühe 5 bis 0, Melk- und trächtige ^Nlhe 5.50 bis 0.50, Beinlvieh 3.50 bis 4,^ JnuIvieh 0 bis 8. den Weltrekordsversuch" a-u^'gewäblt. Die ^kr'0'atischtet Bank e7langt und dadurch in Leistullgen erreichte er ohtie besoudcre .üon-. unserem Ban^tvescn Fuß gefaßt. Dieser Ta- Vr. p. Ltrmsek: vis eln«sn6eruns cler 5iZ65is«en (k^0rt8et2un?.> !l. vis ?eit 6er Völker^snclerune. Kroatien, Slavvonieu unä uucii äie ^Ii?enläi'.äel' 8ilic! 8cl:ou weit vor cker I^ittvvütuierunL äer öla-mit ckeuLN ciio Völkerwanclerun^Li !it)L?e8c1i1c>88e!i vvuräL. I'ummelplat? vor^eliieäelistef Vvllver. Iiin8tma!k; ^eliiirtcn allo äieso (ue-diete ^uni I^umisciien I^eiclle, das kis Uli äie Oonuu. ja init äeni l'i-^j^tni-seilen Dahlen iilze^' die Donau Itinaus reieltte, tinc^l ii? seincin ni^rclllclteu 1 eile ati'^ii nicilt 1at«iiin8Llie Völker i)e-Iierrselile. In cZer ^vestliLlien Hüllte äei^ Iiuttlialdili8el. voit cler mittleren l)o-nun l)i.^ naeii I^pirus. -^volniten clie IIIv-rier. Iin ^entrunt der Ilaldinse! ?e> Iiörteii 2u iluieii aucli die Daräaner unc^ die paioneii, au der Ostküste Italiens die Ve.neter und die ^essa-Pier mit anderen Xustelistämmen ^puÜens. Die Personennamen auk den IiisLliriften der I^ömer^eit. die ein-^i?cn l^enkmäler cies /^Itillvrizelien, sind selten aus 2vvei I^'omina 2U8?tl:> menk'eset^t, v/ie die I^amen der l'l^ra-kor. Nellenen, dermanen, Slawen oder Perser, l^ie i^lelirz^alil destelit ttur ans vinein k^^oinen mit ?uffix und erilniert an die I^'amen der Isomer nnd der anderen Italiker. Die I^amen der ?tümnle dieses Vollmes -^veeliselten fnrtwältrend v.e.?en Ver-selnel^utllren der VVolinsit^e und der inneren I'eliden. (.lireLek. Qescli. d. 8er1)en l. 8. 17.) >^uc1i die pannonier und I^orilcet' selieinen. s0>veit sie eine VdlkersciiÄit unci nieiit l^Iol! i)oliti8ch ab^es?ren?tc8 <^elnet l?e?e>cltncn. dem il1vl'!8clien stamme anxeli(irt Italien. (Vk?1. 8!. II. 8. 10.?.) MMS' MM« SA l^ie östlicken I^ackkarn äer lilvri-er v^aren die skr^ker. Vcim ^üclen c!er s>)nuu äranssn Uie llirskisclien (^leten aus 6s5 nör^Ileke l^ier. >Vann (jieze t^in^vanäerun? begann. >vi85en v^ir nickt. Im ^akro ZA5 v. Lkr. xritt aker >;ckl>n ^lexclnäer cler OrolZe die (letcn ln (lef deuti?en ^Valaedei an. und nack äednte ?iick d»^ Oe-klet weites j^eLen I^vrden c»U8. Lie-l?enkUsl?en ktlm in iiire ^ackt und die ^^rmaten >vurden ilire >1-iciibarn im ()?;ten. i)ie s>clkes. die den (Zeten enk? ver^vl'tndt >v:zren. kelunkten ^ur Vnr-iierr^cii.^ft. l^aind!. Oe^ek. d. öulpäter jedoeli «ebrauclite man d:,?; Lc)IleLtivum t)aik wir die l)cll!Ikne IIinderni8 vor 8ick. Nie iraniscken Hirten- luid I^eiter-vMinti8cken steppe bewerten 8ick Icin!?8um ?e?en Werten. Xu-letzit waren e8 die in dei^ leiten de^ lierl)dc>t ^wiscken Don nnd >Vc)I«la kaufenden Aurmaten. deren Spraclie nickt unbelIackkommcn eines eroüen Stammes dieses Volke«, der Alanen (altru88: .I.'l88!). die keutieen ()88eten im centralen Kau!lZ traf ?unäcli8t sarmati-seke und dakisclie LtÜinnie. Nen tZoten und ikren Verbündeten fiel nlni das traianiscke Dukien 2U. Ilurcli die ^ackt der Verkültnisse wurden sie flerren weiter (.Zebiete v«nn Don bi5. 2ur 1 keilZ und von der Hönau und dem Zckwarzien ^eero bis xum (Gebiete der Slawen und fin-nen ini I^orden. Dock in dieser weiten ^usdeknun? des k^eickes la? auck sckon die ^rsacke 2U seinem Verfalle. — Die Lcliwückun? des ?rolZen 1?eiclle8 der (^oten wurde durcli die politiscke T'rennun? der Westgoten diesseits des Dnjestrs von den ö8t-lick von diesem s'lulZe sitzenden ()8t-?ttten bedingt. Diese 1'rennuns er-foi?te etwa im ^akre ?7l): lantxe vor-Iier mulZte sie aber sckon anjixebaknt worden sein. (l(alndl. Oesck. d. vuk. I. L. 2.?—25.) (forts. koixt.) Kleiner /^nieiqei' Derschtedentt i^iir Diabrteler Luft« brct und Simonsbrot stets frisch. Petarna Hartinger in drilfl, Alelsandrova eefta 89. 85« tllavierslimmer wird ^.'jucht. Filipiö, Pobrcs?>i s. Ofserisrv jedermann Me ter Rlilimfiileisteii, die ich nls Nlchtilichtticinil an alle Bilder sanlt Glas, smvli: c'l)ne sell»«S ptir Mtler von Dinar uifiv. fachmilllnisck, l>erarli<'it«'. 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